Gleich 13 neue Mitglieder konnte der Wirtschaftsbeirat der WRO im vergangenen Jahr begrüßen. Es handelt sich um das stärkste Wachstum der vergangenen 10 Jahre. Dies gab Beiratsvorsitzender Helmut Hilzinger bei der Mitgliederversammlung bekannt, die ihn einstimmig für weitere zwei Jahre wiedergewählt hatte. Hilzinger freut sich über das Wachstum: „Die WRO hat sich seit Jahren als die zentrale Plattform zum Austausch zwischen Industrie und Politik bewährt. Von den zahlreichen Angeboten profitieren die Mitglieder und das schlägt sich ganz konkret im Interesse an einer Mitgliedschaft in der WRO nieder“, so Hilzinger.

Neben dem Austausch auf Unternehmerebene und dem Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern bietet die WRO ganz konkrete Vorteile auf Projektebene. Beispielsweise wirbt die WRO seit rund 10 Jahren mit ihrer Marke ‚Arbeiten bei Weltmarktführern‘ Nachwuchs für die Unternehmen. WRO-Geschäftsführer Dominik Fehringer erläutert das Modell: „Der Wirtschaftsbeirat ist ein potentes Netzwerk aus marktführenden mittelständischen Betrieben. Aus der Zusammenarbeit dieser Unternehmen lassen sich viele Synergien heben. Besonders deutlich wird dies bei der Übernahme der aufwändigen crossmedialen Maßnahmen im Personalmarketing zur Anwerbung von Fachkräften für die Region“, so Fehringer.
Um die geeigneten Kandidaten für die Mitgliedsbetriebe zu finden, wirbt die WRO als Aussteller auf industriellen Fachmessen, auf Personalmessen und bei Career Days an Hochschulen. Längst beschränkt sich das Engagement dabei nicht mehr auf Messen im Inland. Besonders gute Erfahrungen hat die WRO in den zurückliegenden Jahren in Polen gemacht. In diesem Jahr stehen Aktivitäten in Bulgarien, Montenegro, Polen, Rumänien und der Slowakei auf dem Programm.

„Globalisierung und Digitalisierung verlangen nach einem regionalen Kontrapunkt“, ist sich Unternehmer Hilzinger sicher. Dieser müsse aber positiv gesetzt sein und darf sich nicht in Kritik erschöpfen. „Wir wollen gemeinsam für unsere erfolgreiche und schöne Region einstehen und das auch mit einem starken Standortmarketing nach Außen vertreten“, so Hilzinger. Es mache Sinn, dass sich Unternehmer und politische Mandatsträger regelmäßig auf regionaler Ebene austauschen und sich branchenübergreifend zu Zukunftsthemen strategisch aufstellen.

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