Gerade im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, in dem der Fußball weltweit besondere Aufmerksamkeit erfährt, rückt auch die Bedeutung eines starken und gut ausgebildeten Schiedsrichterwesens verstärkt in den Fokus. Fairness, Regelkenntnis und Persönlichkeit sind entscheidende Faktoren für Spitzenleistungen auf dem Spielfeld – vom Amateur- bis zum Profibereich.
Die hohe Wertschätzung dieser Ehrenveranstaltung spiegelte sich auch in der prominenten Besetzung wider: Neben Vertretern des bayerischen Schiedsrichterwesens waren BFV-Vizepräsident Robert Schraudner sowie die Mitglieder des Verbands-Schiedsrichterausschusses Sven Laumer, Tobias Baumann, Florian Neiber, Michael Völk und Alexander Schkarlat anwesend. Ebenfalls vor Ort: Michael Oschmann, CEO von SELLWERK und Chairman von Das Örtliche, der den Geehrten persönlich seinen Dank aussprach.
Unter den ca. 18.000 aktiven und passiven Unparteiischen des Bayerischen Fußball-Verbandes wurden die folgenden 21 Gewinnerinnen und Gewinner in drei Kategorien geehrt:
Kategorie Schiedsrichterin:
- Lena Kohlitz (Mittelfranken)
- Johannah Block (Oberpfalz)
- Elke Günther (Oberfranken)
- Angelina Reitmeir (Schwaben)
- Janine Schoch (Unterfranken)
- Christina Ilg (Niederbayern)
- Anna von Stein (Oberbayern)
Kategorie Schiedsrichter U50:
- Sebastian Lang (Mittelfranken)
- Lukas Schwendner (Oberpfalz)
- Tobias Fenkl (Oberfranken)
- Tobias Beyrle (Schwaben)
- Thomas Habermann (Unterfranken)
- Matthias Fröhlich (Niederbayern)
- Daniel Weise (Oberbayern)
Kategorie Schiedsrichter Ü50:
- Benno Dorn (Mittelfranken)
- Wilhelm Hirsch (Oberpfalz)
- Franz-Josef Leicht (Oberfranken)
- Franz Kuen (Schwaben)
- Helmut Wittiger (Unterfranken)
- Konrad Freilinger (Niederbayern)
- Josef Kurzmeier (Oberbayern)
Darüber hinaus wurden aus den 21 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern nochmals drei Landessieger geehrt, die auf Einladung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für den BFV zum Bundestreffen nach Frankfurt fahren:
- Janine Schoch (Unterfranken)
- Tobias Fenkl (Oberfranken)
- Wilhelm Hirsch (Oberpfalz)
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen und Gewinner.
Robert Schraudner, Vizepräsident des Bayerischen Fußball-Verbands: “Ein herzliches Dankeschön für euren unermüdlichen Einsatz! Ihr sorgt Woche für Woche dafür, dass in Bayern der Ball rollt. Ihr steht nicht nur auf dem Platz, sondern übernehmt Verantwortung über das Spiel hinaus, koordiniert Abläufe und stellt sicher, dass jeder Spieltag reibungslos verläuft. Kurz gesagt: Ohne euch wäre Fußball in Bayern nicht denkbar.”
Michael Oschmann CEO SELLWERK, Chairman Das Örtliche betont: “Danke Schiri ist für uns weit mehr als Sichtbarkeit für die Marke Das Örtliche. Wir unterstützen bewusst auch den Frauen- und Amateurfußball, weil er mit seiner Dynamik und seinem ehrenamtlichen Engagement genau das widerspiegelt, was auch den Mittelstand auszeichnet: Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und täglich Entscheidungen treffen. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und mehr Sichtbarkeit, denn es stärkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Dafür empfinden wir großen Respekt.”
Sven Laumer, Verbands-Schiedsrichterobmann: “Unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in Bayern leisten Außergewöhnliches und verdienen höchsten Respekt. Mit ‚Danke Schiri‘ machen wir dieses Engagement Jahr für Jahr sichtbar. Die Auszeichnung ist dabei weit mehr als ein Dank für starke Leistungen auf dem Platz – sie steht für eine Haltung, für ehrenamtliche Verantwortung und für Integrität, von denen unsere Gesellschaft mehr braucht denn je. Die heute Geehrten stehen beispielhaft für all jene, die mit Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein nicht nur unseren Sport ermöglichen, sondern auch einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander leisten.”
Den feierlichen Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendprogramm im GOP Varieté-Theater München, das den Geehrten Raum für Austausch, Wertschätzung und einen besonderen Dank abseits des Spielfelds bot.
SELLWERK bietet als Netzwerk des deutschen Mittelstands einfache, zukunftssichere und bezahlbare digitale Lösungen und sorgt dafür, dass kleine und mittlere Unternehmen zukunftsorientiert aufgestellt und bundesweit vernetzt sind. Mit SELLWERK werden Unternehmen optimal im Netz positioniert und so von ihren (potenziellen) Kunden schnell und einfach gefunden und als relevant erkannt. Je nach digitalem Kenntnisstand/Ambition kann das Unternehmen die digitale Lösung in Eigenregie, mit Unterstützung oder als Rundum-Sorglos-Servicepaket umsetzen. Dabei verfolgt SELLWERK die Mission, dass die Digitalisierung nicht nur für die großen Player, sondern auch für den Mittelstand zum Gewinn wird und somit wieder Chancengleichheit im Markt herrscht. Dies ist besonders wichtig, da der Mittelstand als Motor der Wirtschaft die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und mit seinen Investitionen vor Ort ein wesentlicher Garant für den Wohlstand der jeweiligen Regionen ist.
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