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	<title>Firma ATELIER BRÜCKNER, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma ATELIER BRÜCKNER, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Louvre Abu Dhabi – Picturing the Cosmos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Louvre Abu Dhabi zeigt bis Juni 2025 die Ausstellung „Picturing the Cosmos“. Sie wurde von ATELIER BRÜCKNER für das Kindermuseum gestaltet, einem eigenständigen Baukörper innerhalb der ikonischen Architektur des französischen Architekten Jean Nouvel. Ausgehend von originalen Objekten, Kunstwerken und Artefakten erhalten Kinder und Jugendliche einen Zugang zum Kosmos: spielerisch, wissenschaftlich fundiert, immersiv – ein kuratiertes Erlebnis über drei Etagen hinweg. Jede [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/louvre-abu-dhabi-picturing-the-cosmos/" data-wpel-link="internal">Louvre Abu Dhabi – Picturing the Cosmos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Louvre Abu Dhabi zeigt bis Juni 2025 die Ausstellung „Picturing the Cosmos“. Sie wurde von ATELIER BRÜCKNER für das Kindermuseum gestaltet, einem eigenständigen Baukörper innerhalb der ikonischen Architektur des französischen Architekten Jean Nouvel. Ausgehend von originalen Objekten, Kunstwerken und Artefakten erhalten Kinder und Jugendliche einen Zugang zum Kosmos: spielerisch, wissenschaftlich fundiert, immersiv – ein kuratiertes Erlebnis über drei Etagen hinweg.</p>
<p>Jede Etage ist anders gestaltet: dunkel und magisch wie ein Sternenhimmel das Erdgeschoss, technisch und hell wie ein Raumschiff das Obergeschoss und ganz in Orange getaucht das Untergeschoss, in dem sich der Mars erkunden lässt. Die jungen Museumsbesucher_innen tauchen in Erlebniswelten ein und erobern sich ihr Wissen selbst: Sie scannen ihr Strichcode-Armband, beantworten Fragen und erhalten Informationen gemäß ihrer Altersgruppe und ausgewählten Sprache (englisch, französisch oder arabisch).</p>
<p>Die interaktive Reise „Picturing the Cosmos“ startet im Erdgeschoss des Louvre Abu Dhabi Kindermuseums. In der „Cosmos Gallery“ dreht sich alles um den Blick des Menschen zum Himmel. Contemplate, Narrate, Measure sind die drei Zugänge, mit denen sich der Mensch den Kosmos aneignet. Die ausgestellten Objekte verdeutlichen dies. Zu sehen sind Messinstrumente, darunter ein Astrolabium (Nordafrika, 1726/27) und ein Sextant (Europa, 19. Jahrhundert) sowie Kunstwerke: eine ägyptische Stele mit Sternenhimmel, rund 2200 Jahre alt, und eine hellenistische Terrakottaschale, die einen Sonnenwagen zeigt – beides Leihgaben aus dem Louvre Paris. Aus der Bibliothèque National de France stammt ein Himmelsglobus, datiert 1750. Seine Sternbilder erkunden die Kinder an einer Medienstation. Die Objektlabel sind je nach Themenbereich unterschiedlich gestaltet. Sie öffnen sich wie Türchen zu einer anderen Welt, lassen sich aufschieben oder aufblättern wie ein Buch.</p>
<p>Futuristisch wirkende Ferngläser richten die jungen Museumsbesucher_innen auf Himmelskörper und Sternbilder, die auf die umliegenden Wände projiziert sind – auch ein Flugzeug und Sternschnuppen sind darunter. Die Informationen am Display stillen den Wissensdurst. Im Zentrum des Raumes lädt schließlich eine Black Box zum immersiven Erlebnis ein: Projizierte Sterne, Planeten und die Milchstraße, mehrfach gespiegelt, vermitteln ein Gefühl von Unendlichkeit.</p>
<p>Das Treppenhaus, mit eindrucksvoller Lichtinszenierung, bildet den Auftakt zur eigenen Expedition ins All. Das erste Obergeschoss „Explore“ gleicht einem Raumschiff. Hier geht es um die Raumfahrt und entsprechende Forschungsexperimente. Eingespielte Filme aus einem Emirati Space Ship machen das Erlebnis perfekt. Attraktion ist ein originaler Astronautenanzug der UAE Space Agency, der die Besuchenden vom Eingang ins Rauminnere zieht.</p>
<p>Unterschiedliche Forschungsstationen laden zum Experimentieren ein: Die Kinder untersuchen künstliche Meteoriten hinsichtlich Gewicht und Magnetismus. Am Medientisch „Create your own image of the sky” entdecken sie, wie mittels Farbgebung Teleskop-Bilder leichter lesbar werden und können ihr eigenes Bild erstellen, indem sie Farbanpassungen vornehmen. Der „Spacewalk through Infinity“ bietet zudem ein spielerisches Erlebnis: Die künstlerisch angelegte Rauminstallation arbeitet mit hinterleuchteten Globen und Spiegelwänden. Die abstrakten Himmelskörper ändern ihre Farbe, sobald sich die jungen Museumsbesucher_innen nähern.</p>
<p>Über einen Lift erreichen die Museumsgäste schließlich die Mars-Station. Sie befindet sich im Untergeschoss des Museums. Alles hier ist in orangefarbenes Licht getaucht. Die Kinder machen sich zunächst mit den Anforderungen vertraut, die zur Erkundung dieses Planeten wichtig sind. Am „Mission Desk“ mit seiner interaktiven RFID-Station erfahren sie, welche Missionen zukünftig auf dem Planeten Mars möglich sind. Es steht ihnen frei, welche dieser Aufgagen sie im angrenzenden Außenbereich ausführen wollen.</p>
<p>Der Außenbereich ist als Trainingsfeld gestaltet. Hier erkunden die Kinder spielerisch die Marslandschaft mit Hügeln, Hindernissen und einem integrierten Trampolin. Analoge Stationen vermitteln Informationen zu einem Leben auf dem Mars: Es gibt ein Mars Building Camp, eine Rover Mission, bei der Steine für Forschungszwecke eingesammelt werden und eine Plant Station, bei der es um die Frage geht, ob und wie sich Pflanzen auf dem Mars züchten lassen. Die Marslandschaft wird zum räumlichen Erlebnis: großflächig gedruckte Ansichten umgeben die Außenwände der Spielfläche.</p>
<p>Der Weg zurück zur Erde erfolgt über einen Space-Tunnel. Der lang gezogene Gang, der mit Licht bespielt ist, führt zu den Galerien des Louvre Abu Dhabi. Hier kann der Museumsbesuch fortgesetzt werden.</p>
<p>„Picturing the Cosmos“ wurde vom Louvre Abu Dhabi in Kooperation mit der Mubadala Investment Company, der UAE Space Agency und dem Mohammed Bin Rashid Space Centre entwickelt.</p>
<p>Mit Unterstützung von France Museums kamen die bedeutenden Leihgaben ans Haus – aus der Bibliothèque Nationale de France, Musée des Arts Décoratifs, Musée du Louvre, Musée d’Orsay, Musée du Quai Branly – Jacques Chirac, Musée Guimet und Centre Pompidou. Zudem gibt es Leihgaben vom Department of Culture and Tourism – Abu Dhabi (Natural History Museum Abu Dhabi), der UAE Space Agency und der Sharjah Museums Authority (Sharjah Maritime Museum).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</div>
<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER z&auml;hlt mit 130 Mitarbeitenden zu den weltweit f&uuml;hrenden Ausstellungsdesignern. Firmensitze sind Stuttgart und Seoul. Es entstehen narrative R&auml;ume f&uuml;r Museen, Marken- und Besuchszentren. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Inhalten,&nbsp;emotional als nachhaltiges Erlebnis.</p>
<p>Museumsausstellungen f&uuml;r Kinder sind ein Schwerpunkt im &OElig;uvre von ATELIER BR&Uuml;CKNER.&nbsp;Bereits im Jahr 2010 wurden das Children Rainbow&nbsp;Land im Shanghai Science and Technology Museum und&nbsp;in K&ouml;ln das Junior-Museum im Rautenstrauch-Joest-Museum&nbsp;er&ouml;ffnet. Mehrere Sonderausstellungen der Nobel Foundation,&nbsp;die sich an Kinder&nbsp;richteten, waren in den Jahren 2016&nbsp;bis 2019 in Dubai zu&nbsp;sehen. Ein aktuelles&nbsp;Gro&szlig;projekt des ATELIER BR&Uuml;CKNER ist das Grand Egyptian&nbsp;Museum in Giza, das ein&nbsp;Kindermuseum mit 3500 Quadratmetern umfasst. Zuletzt wurde im&nbsp;Jahr 2022 das&nbsp;Kindermuseum &bdquo;Future Heroes&ldquo; im Museum of the&nbsp;Future in Dubai mit einer&nbsp;Gesamtfl&auml;che&nbsp;von 1200 Quadratmetern er&ouml;ffnet. &nbsp;</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH<br />
Krefelder Str. 32<br />
70376 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 500077-0<br />
Telefax: +49 (711) 500077-22<br />
<a href="http://www.atelier-brueckner.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.atelier-brueckner.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Luxbacher<br />
Telefon: +49 (711) 500077-126<br />
E-Mail: &#099;&#108;&#097;&#117;&#100;&#105;&#097;&#046;&#108;&#117;&#120;&#098;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#097;&#116;&#101;&#108;&#105;&#101;&#114;&#045;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#110;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atelier-brckner-gmbh/Louvre-Abu-Dhabi-Picturing-the-Cosmos/boxid/970729" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atelier-brckner-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Ephesus Experience Museum – Symphonie auf ein Weltkulturerbe</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/ephesus-experience-museum-symphonie-auf-ein-weltkulturerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eingebettet in die archäologische Stätte des heutigen Efes / Selçuk in der Türkei, lässt das Ephesus Experience Museum die reiche Vergangenheit der einst legendären Stadt Ephesos erneut aufleben. Eine audiovisuelle Symphonie entführt die Besuchenden zu einer immersiven Reise. Sie ist für 2200 Besuchende pro Tag ausgelegt. ATELIER BRÜCKNER hat die Architektur mit 2400 Quadratmetern Ausstellungsfläche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eingebettet in die archäologische Stätte des heutigen Efes / Selçuk in der Türkei, lässt das Ephesus Experience Museum die reiche Vergangenheit der einst legendären Stadt Ephesos erneut aufleben. Eine audiovisuelle Symphonie entführt die Besuchenden zu einer immersiven Reise. Sie ist für 2200 Besuchende pro Tag ausgelegt. ATELIER BRÜCKNER hat die Architektur mit 2400 Quadratmetern Ausstellungsfläche und das Besuchserlebnis gestaltet. Das Erlebnis spricht alle Sinne an.</p>
<p>Die Besuchenden tauchen ein in das historische Ephesos und seine Geschichte, erzählt in drei Kapiteln. Eine dreidimensionale Klanglandschaft, reich an musikalischen Kompositionen, durchdringt die Räume. Sie erinnert an Melodien aus der Antike, geschäftiges Treiben auf dem Markt und wispert das Geflüster längst vergangener Zeit. Gleich lebendiger Partikel schwirren Mythos und antiker Alltag um die Besuchenden herum. Die großformatigen 360-Grad-Projektionen formen ein lebendiges Raumbild. Ergänzt um modernste Audiotechnik und multisensorischen Elemente, wie Geruch und Nebel, entsteht ein immersives Erlebnis. Ein Geschichtenerzähler begleitet die Besuchenden durch die Räume. Der Audioguide steht in gut einem Dutzend Sprachen zur Verfügung.</p>
<p>Im ersten Raum (5 Min. 30 Sek.) erfährt der Besuchende etwas über die Prophezeiungen des Orakels von Delphi vor fast acht Jahrtausenden, über Androklos, den athenischen Prinzen, der die neue Stadt in Kleinasien gründete, und über Artemis, die Schutzgöttin der Stadt. Die Besuchenden betreten ihre drei Tempel: den Gründungstempel, den Marmortempel und schließlich das Artemision, das zu den sieben Weltwundern der Antike zählt.</p>
<p>Der zweite Raum (7 Min. 30 Sek.) versetzt die Besuchenden in die Blütezeit der Stadt zu römischer Zeit. Aus der Vogelperspektive, hoch über dem Meer, erhalten sie einen Überblick, bevor sie in das geschäftige Treiben eintauchen und auf der Arkadischen Straße, die vom Hafen zum Theater führte, auf Kleopatra und Marcus Antonius begegnen. Die Museumsgäste sind eingeladen prachtvolle, private Häuser und spüren das Echo der Wettkämpfe, das vom antiken Theater herüberdringt. Das römische Leben vibriert, bis sich in der eindrucksvoll bebilderten Dämmerung ein neuer Glaube durchsetzt. Paulus predigt und die prächtige Johannesbasilika wird errichtet, bevor die Metropole in ein Zeitalter der Stille eintritt.</p>
<p>Der dritte und letzte Raum (2 Minuten 30 Sekunden) ist der Schutzgöttin der Stadt gewidmet. Er setzt eine lebensgroße Artemis-Statue (originalgetreue Kopie) in Szene. Die Ehrfurcht gebietende Artemis ist in ihrer Präsenz Hüterin des Lebens, verewigt im Atem der Bäume, im Puls der Berge und im Herzschlag der Stadt, über die Jahrhunderte hinweg. Das eindrucksvolle Licht- und Klangerlebnis ist als majestätisches Finale komponiert, das die Besuchenden in seinen Bann zu ziehen vermag.</p>
<p>Die fulminante Inszenierung steht im Kontrast zur reduzierten Architektur des Museums. Jene ist eingebettet in den Baumbestand der archäologischen Landschaft. Ihr architektonisches Volumen zeichnet sich erst allmählich zwischen den Kiefern ab. Die Oberfläche des Gebäudes reflektiert die Umgebung. Eine sanft abfallende Rampe bietet einen einladenden Weg, der in einen halb geschlossenen Innenhof führt, von wo aus die immersive Reise startet. Das Bauwerk ist vollständig reversibel, was die Verpflichtung unterstreicht, die Integrität des Ortes für künftige Generationen zu erhalten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</div>
<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER z&auml;hlt zu den weltweit f&uuml;hrenden Ausstellungsgestaltern. 120 Mitarbeitende tragen interdisziplin&auml;r zur Entwicklung narrativer R&auml;ume f&uuml;r Museen, Markenwelten und Besuchszentren bei. Aktuelle Projekte sind unter anderem das Zeyrek &Ccedil;inili Hamam in Istanbul und das Grand Egyptian Museum in Gizeh. Es geht um die Vermittlung von Inhalten als nachhaltiges Erlebnis. Inhalt und Raum werden gemeinsam gedacht.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH<br />
Krefelder Str. 32<br />
70376 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 500077-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Luxbacher<br />
Telefon: +49 (711) 500077-126<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atelier-brckner-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Innoklusio. Ausstellung zur Inklusion am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/innoklusio-ausstellung-zur-inklusion-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 07:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ATELIER BRÜCKNER gestaltet INNOKLUSIO, eine Ausstellung zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz. Vom 10. Juli an ist sie bei Boehringer Ingelheim zu Gast. Aktuell beteiligen sich 14 Unternehmen an der Wanderausstellung, die vom Bundesamt für Arbeit und Soziales gefördert wird; mit dabei auch Beiersdorf, Bayer, GLS Bank, Deutsche Welle und Generali. Die mobile Ausstellung bietet auf einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">ATELIER BRÜCKNER gestaltet INNOKLUSIO, eine Ausstellung zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz. Vom 10. Juli an ist sie bei Boehringer Ingelheim zu Gast. Aktuell beteiligen sich 14 Unternehmen an der Wanderausstellung, die vom Bundesamt für Arbeit und Soziales gefördert wird; mit dabei auch Beiersdorf, Bayer, GLS Bank, Deutsche Welle und Generali.</p>
<p>Die mobile Ausstellung bietet auf einer Fläche von 200 Quadratmetern fünf begehbare, frei kombinierbare Kuben mit interaktiven Medienstationen und Lernspielen rund um das Thema Inklusion. Fragen, die in großen Lettern auf die Außenwände der Kuben gedruckt sind, dienen der Orientierung und machen neugierig; begleitende Portraitfotos lassen sie als persönliche Ansprache wirken. Die Kuben unterscheiden sich in Farbigkeit und thematischer Ausrichtung. Sie sind, gleich einladender Portale, ebenerdig zugänglich und von zwei Seiten her betretbar.</p>
<p>Guides, mit und ohne Behinderung, begleiten die Ausstellungsbesuchenden und eröffnen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch ein individueller Besuch ist möglich. Die Ausstellung ist in deutsch, englisch, deutscher Gebärdensprache und Braille angelegt. Sämtliche Stationen sind inklusiv gestaltet.</p>
<p>Der grüne Kubus eröffnet mit der Frage: „Bist Du bereit, Dich zu hinterfragen?“, während der rote Kubus Spiele zur Frage „Was weißt Du über Behinderung?“ anbietet. So erfahren die Besuchenden beispielsweise beim Quiz „Schließ die Lücke“, dass die häufigste Ursache für Behinderung ein Schlaganfall ist.</p>
<p>Im rosa Kubus, betitelt „Was steht uns im Weg?“, dreht sich alles um Barrierefreiheit. Eine audio-visuelle Station veranschaulicht verschiedene Formen von Barrieren: Der Klick auf abgebildete Objekte eines Arbeitsplatzes bietet Zugang zu persönlichen Geschichten und Erfahrungen, die mit diesen Objekten verbunden sind. Der blaue Kubus zeigt unter dem Titel „Können wir reden?“ verschiedene Möglichkeiten kommunikativer Interaktion auf. Immer zwei Personen gemeinsam, üben die deutsche Gebärdensprache ein.</p>
<p>Eine Sonderstellung nimmt die Black Box ein. Hier erleben Besuchende, begleitet und angeleitet von einem Guide mit Sehbehinderung, wie es ist, sich nicht über die Augen in der Welt zurechtzufinden. Es herrscht völlige Dunkelheit. </p>
<p>Auf den Außenwänden der Black Box können die Besuchenden ihre eigenen Ideen, Antworten und Impulse schriftlich hinterlassen. Die Fragen „Wie machen wir unsere Kommunikation inklusiv?“, „Wie machen wir unsere Entscheidungen inklusiv?“, „Wie machen wir unsere Produkte &amp; Dienstleistungen inklusiv?“, „Wie machen wir unsere Räume inklusiv?“, „Wie machen wir unsere Zusammenarbeit inklusiv?“ regen zum Nachdenken an und sind eine Einladung zum Dialog.</p>
<p>„Jeder sechste Mensch in Deutschland lebt mit einer Behinderung. Und nur 57 Prozent der Menschen mit Behinderungen im erwerbsfähigen Alter sind in den Arbeitsmarkt integriert“, so die vorliegenden Daten der Dialogue Social Enterprise GmbH, die die Ausstellung inhaltlich entwickelt hat.</p>
<p>Die fehlende Inklusion hat verschiedene Gründe. Anliegen der Ausstellung ist es, auf Vorurteile, Missstände, Möglichkeiten und Potenziale aufmerksam zu machen. Sie richtet sich in erster Linie an die Mitarbeitenden der teilnehmenden Unternehmen. Bei Boehringer Ingelheim ist zudem ein Tag der offenen Tür am 15. Juli geplant.</p>
<p>Der Dialogue Social Enterprise GmbH gelingt es seit den 1980er Jahren, für gesellschaftlich relevante Themen zu sensibilisieren und zu begeistern. Großer Beliebtheit erfreut sich bis heute das Format „Dialog im Dunkeln“. ATELIER BRÜCKNER realisierte im Jahr 2014/15 die Sonderausstellung „Dialog mit der Zeit“ für das Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main und Berlin. Bei diesem Projekt ging es um älter werden und alt sein.</p>
<p>INFORMATION</p>
<p>Link zum Projekt INNOKLUSIO</p>
<p>der Dialogue Social Enterprise GmbH:</p>
<p><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUUc8iCO-2Bx72tF5E4vifPRB5NjNxENIBB1I7NqP9VL0UJv1fK_tMV4yW93kyq5xPNHdnwLP1llsmwWy-2FwQmm2ZMRdqw1r2GrILkFkhoXOAuJs9ErLKqdhcOFjk5ycZoQMiC-2FXNdg-2BZni-2Bqvi2HizKHq-2Fs1NbBy8IoqBCN-2BoETdPIpwcPyhHXTxvC-2BBTF7RnpMxCXVzvYtS7q9qsut0jwOGNX-2F4eSRtQzf4sFxbpvAb1d0x5eVGY84CyY9-2FcNY7CPhzob8eYGv2qMZ1rFu17G8tDYRZqmNtxVSMn-2FjVTedlKh2etw9tvfUH6RXzBjPhbYNBH0-2FAK3-2FP1t0T-2Bra1Hb8u7L5wMPeLf8y83NBOwci05caoNel4gKFoKk9ndheyu6IgmUzJbHo12VTrMyX6J4Uje5eHL-2Bo-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.innoklusio.de/projekt/</a></p>
<p>zum <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUR9NSEw5XZufiegOkHzOQmppmzrPvQi8-2BhnB6XNMoa47JkMp71-2BA-2Bt-2BbRldaMolO-2FdzaQGFJ7zDEaQ5t6Ps-2BYYK8WXUCxvq8YgyNhBHrNry3ruXvD3T4vbelvEpglzM0LZUv8-2BiiP5l1-2BJK3WaDg2ppaerdWSCujNJnEiUT0hlqkIHYh_tMV4yW93kyq5xPNHdnwLP1llsmwWy-2FwQmm2ZMRdqw1r2GrILkFkhoXOAuJs9ErLKqdhcOFjk5ycZoQMiC-2FXNdg-2BZni-2Bqvi2HizKHq-2Fs1NbBy8IoqBCN-2BoETdPIpwcPyhHXTxvC-2BBTF7RnpMxCXVzvYtS7q9qsut0jwOGNX-2F4eSRtQzf4sFxbpvAb1d0x5eVGTLEMwlF8vJiPBLPfGBHF8CGCBwcFdAvz8m2r-2BDZXtIVDcXGGcrpol1PJ9giGsQq2xzGYB3TDElM9LdV9AGKhIgT1mJxm-2FqDLSNZrCfSMyaJ00tegEeViWsXFEa7VHVYntuucSprkQonnXEM6bXVZTsG3IwKtUKMQQ4FTCahEg0Y-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tag der Offenen Tür </a> bei Boehringer Ingelheim, siehe Seite 51 (15. Juli 2023)</p>
<p>und zur Sonderausstellung „<a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUVY1f1jau0vEHgc6XVn4l2Q1vPo6xAqbyMX9evW2u409MxMeC2y0g8SF9ntofWq6qKgYJVVEgQG8LPu1Mh2XlLwCUFyuRKV9lDmNAgfy8k-2BAXrFzGAHDjefw6DyQ0sxFDlgDXLtsvRPa-2Fz19sYJjc6E-3DmGUP_tMV4yW93kyq5xPNHdnwLP1llsmwWy-2FwQmm2ZMRdqw1r2GrILkFkhoXOAuJs9ErLKqdhcOFjk5ycZoQMiC-2FXNdg-2BZni-2Bqvi2HizKHq-2Fs1NbBy8IoqBCN-2BoETdPIpwcPyhHXTxvC-2BBTF7RnpMxCXVzvYtS7q9qsut0jwOGNX-2F4eSRtQzf4sFxbpvAb1d0x5eVGXF0Yl0JhkY8to0Gy9EFf7vcbQiODAqGlkONpykuNzIp1d0mA2yx23-2F1yujUqlhypQk1QoDX53Jk-2B00BbMZEgOIySwtEF8Ed8XtApM-2FyLiIypBCrE4MA9cJ2kXEv3FCnIejbS4DQ7T5OqwH0SIpuXnZCRq-2F0tVA57DuTW0a-2F-2FZ-2Bw-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dialog mit der Zeit</a>“ von ATELIER BRÜCKNER (2014/2015)</div>
<div class="pb-company">
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<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH<br />
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70376 Stuttgart<br />
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/innoklusio-ausstellung-zur-inklusion-am-arbeitsplatz/" data-wpel-link="internal">Innoklusio. Ausstellung zur Inklusion am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>ATELIER BRÜCKNER feiert: 5 Jahre ATELIER BRÜCKNER KOREA – und blickt in die Zukunft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/atelier-brueckner-feiert-5-jahre-atelier-brueckner-korea-und-blickt-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ces]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ATELIER BRÜCKNER zählt zu den weltweit führenden Ausstellungsgestaltern – seit 2018 auch mit einer Niederlassung in der koreanischen Hauptstadt Seoul. „Der asiatische Markt ist für ATELIER BRÜCKNER zukunftsweisend. Wir freuen uns sehr über die intensive Zusammenarbeit mit unseren koreanischen Kolleg_innen und Partner_innen vor Ort“, sagt Prof. Eberhard Schlag, Gründungsdirektor ATELIER BRÜCKNER KOREA. „Der Standort Korea hat sich im Hinblick auf Zukunftstechnologien als sehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/atelier-brueckner-feiert-5-jahre-atelier-brueckner-korea-und-blickt-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">ATELIER BRÜCKNER feiert: 5 Jahre ATELIER BRÜCKNER KOREA – und blickt in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">ATELIER BRÜCKNER zählt zu den weltweit führenden Ausstellungsgestaltern – seit 2018 auch mit einer Niederlassung in der koreanischen Hauptstadt Seoul. „Der asiatische Markt ist für ATELIER BRÜCKNER zukunftsweisend. Wir freuen uns sehr über die intensive Zusammenarbeit mit unseren koreanischen Kolleg_innen und Partner_innen vor Ort“, sagt Prof. Eberhard Schlag, Gründungsdirektor ATELIER BRÜCKNER KOREA.</p>
<p>„Der Standort Korea hat sich im Hinblick auf Zukunftstechnologien als sehr attraktiv erwiesen“, so Q Kim, Vice President ATELIER BRÜCKNER KOREA. „Die Niederlassung in Seoul verankert ATELIER BRÜCKNER in der asiatischen Region und schafft eine Anlaufstelle für unsere internationalen Geschäftspartner.“</p>
<p>Gefragt im asiatischen Raum sei die Expertise ATELIER BRÜCKNERs als Gestalter dreidimensionaler Markenerlebnisse. Es geht um gebaute Markenkommunikation. Markenwelten vermitteln Markenwerte und machen neugierig auf neue Produkte. „Heute wird gefeiert!“, sagt Kim. „In den vergangen fünf Jahren konnten wir zahlreiche Projekte entwickeln und realisieren.“</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER ist bereits seit den frühen 2000er Jahren in Asien aktiv. Im Jahr 2006 wurde das Shanghai Auto Museum eröffnet. Zu den Projekten, die unlängst für koreanische Auftraggeber realisiert wurden, zählen die Hyundai Motorstudios in Goyang und in Jakarta, die Sonderausstellung Hyundai N Brand und der Messeauftritt „Hyundai – Design Your Own World“ auf der Computer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Zuletzt wurden, im Auftrag von Samsung, Retail Pop-up Konzepte für den internationalen Markt und ein Messedesign für den Mobile World Congress (MWC) in Barcelona entwickelt. Für Hyundai entstanden Design-Guidelines für die City Stores weltweit.</p>
<p>Befragt nach der Zukunft der Ausstellungsgestaltung, sagt Prof. Eberhard Schlag: „Die Vielfalt an Formaten und Optionen nimmt stetig zu: neue Technologien, neue Medien, KI, Augmented und Virtual Reality eröffnen uns neue Methoden und eine größere Bandbreite, um Inhalte zu erschließen; zugleich ändert sich nichts an unserer grundlegenden Methodik: Wir denken Inhalte für den Raum und gestalten diesen multidisziplinär. Es entstehen Raumbilder und Raumchoreografien, die die Besuchenden begeistern, komplexe oder abstrakte Inhalte verständlich und erlebbar machen.“</p>
<p>„Für mich ist Szenografie eine ganzheitliche Erfahrung und ich schätze sehr, wie wir im Zusammenspiel unserer Werkzeuge – Raum, Grafik, digitale Medien, Klang und Licht – Atmosphären erzeugen, die Inhalte und Botschaften vermitteln können“, so Prof. Eberhard Schlag. „Uns geht es darum, den Besuchenden inspirierende Erlebnisse zu ermöglichen.“</p>
<p>Das Stuttgarter ATELIER BRÜCKNER wurde 1997 gegründet. Prof. Eberhard Schlag gehört zu den Mitarbeitenden der ersten Stunde und hat das Unternehmen geprägt – gemeinsam mit den beiden Gründungspartnern Shirin Frangoul-Brückner und Prof. Uwe R. Brückner, der am 20. April 2023 vom Art Directors Club Deutschland für sein Lebenswerk aufgezeichnet wurde.</p>
<p>Aktuell zählen neben Shirin Frangoul-Brückner als Geschäftsführerin und Prof. Eberhard Schlag, Britta Nagel, Stefanie Klinge und René Walkenhorst zu den Partnern des Unternehmens, das mit 120 Mitarbeitenden weltweit agiert. Zuletzt wurden Projekt in den USA und in Mexiko unter Vertrag genommen. In Atlanta entsteht das National Center for Civil and Human Right und in Campinas / São Paulo ein Besuchszentrum für das National Center für Research in Energy and Material (CNPEM).</p>
<p>Noch in diesem Jahr soll das Grand Egyptian Museum eröffnen, in dem ATELIER BRÜCKNER unter anderem für die Gestaltung der Tutanchamun Galerie verantwortlich zeichnet.<br />
Gemeinsam ist allen Projekten, dass sie als narrative Räume gedacht und gestaltet sind. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Inhalten.</div>
<div class="pb-company">
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Krefelder Str. 32<br />
70376 Stuttgart<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/atelier-brueckner-feiert-5-jahre-atelier-brueckner-korea-und-blickt-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">ATELIER BRÜCKNER feiert: 5 Jahre ATELIER BRÜCKNER KOREA – und blickt in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>ENIGMA – Museum of Communication in Kopenhagen: „Den kritischen Geist schärfen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/02/enigma-museum-of-communication-in-kopenhagen-den-kritischen-geist-schaerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[connect]]></category>
		<category><![CDATA[crisis]]></category>
		<category><![CDATA[ddos attacke]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
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		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[starlink]]></category>
		<category><![CDATA[tele]]></category>
		<category><![CDATA[toolbox]]></category>
		<category><![CDATA[truths]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Februar eröffnete das &#34;ENIGMA ­– Museum for post, tele og kommunikation&#34; in Kopenhagen. Die von ATELIER BRÜCKNER gestaltete Ausstellung bietet einen Blick in die Vergangenheit der Kommunikation, verbindet diesen mit der Gegenwart und regt zum Nachdenken über die Zukunft an. Es geht ums Entdecken, um Austausch und um Reflexion. Das Museum hinterfragt seine Grenzen als traditionelle Kultureinrichtung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/enigma-museum-of-communication-in-kopenhagen-den-kritischen-geist-schaerfen/" data-wpel-link="internal">ENIGMA – Museum of Communication in Kopenhagen: „Den kritischen Geist schärfen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 25. Februar eröffnete das &quot;ENIGMA ­– Museum for post, tele og kommunikation&quot; in Kopenhagen. Die von ATELIER BRÜCKNER gestaltete Ausstellung bietet einen Blick in die Vergangenheit der Kommunikation, verbindet diesen mit der Gegenwart und regt zum Nachdenken über die Zukunft an. Es geht ums Entdecken, um Austausch und um Reflexion. Das Museum hinterfragt seine Grenzen als traditionelle Kultureinrichtung und will seine Rolle in einer Gesellschaft des digitalen Zeitalters neu definieren.</p>
<p>&quot;Die Aufgabe, die wir dem ATELIER BRÜCKNER gestellt haben, war eine geradezu kontrapunktische Herausforderung&quot;, sagt Jane Mylenberg, Direktorin des Museums. &quot;Wir wollten ein flexibles Ausstellungsdesign, das es uns ermöglicht, auf eine sich ständig verändernde Welt zu reagieren und diese zu reflektieren. Wir werden Inhalt und Design unserer Ausstellungen häufig ändern müssen, um unseren Besucherinnen und Besuchern jeweils die bestmögliche Information zu bieten und ihren kritischen Geist zu schärfen. ATELIER BRÜCKNER hat eine flexible Toolbox entwickelt und damit unsere nachhaltige Vision umgesetzt: ein Museum, in dem alles flexibel ist ­­– so wie unser Leben heute.&quot;</p>
<p>Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Postgebäude, das die Ausstellung &quot;Communication in Crisis&quot; (Kommunikation in Krisenzeiten) in einem abgedunkelten Raum als dynamisch aktiviertes Setting inszeniert. Veranschaulicht wird, wie sich in Krisenzeiten die Geschwindigkeit beschleunigt, mit der Menschen Kommunikationstechnologien entwickeln. Im angeschlossenen Nachbargebäude bietet die Ausstellung &quot;Ideas that Connect Us&quot; (Ideen, die uns verbinden) ein Archiv zur Kommunikations- und Mediengeschichte und einen Tinkering-Bereich.</p>
<p>Eine Gitterstruktur an der Decke verbindet die Räume und Ausstellungsthemen des Museums. Sie bietet die Infrastruktur für austauschbare Elemente wie hängende Infotafeln, Screens mit filmischen Erzählungen und Audioinstallationen. Die Präsentation von Objekten, Artefakten sowie haptischen und digitalen Interaktionen ist jederzeit aktualisierbar, ermöglicht durch das flexible Zusammenspiel der Vitrinen mit dem Ausstellungsboden. Ein modulares Beschriftungssystem ergänzt die szenografische Grundstruktur.</p>
<p>Die Erzählung des Museums reicht zurück bis ins Jahr 1624, als der dänische Postdienst gegründet wurde, und bis in die Gegenwart des aktuellen Krieges, in der Starlink-Satelliten von SpaceX die Ukraine mit Internet versorgen. </p>
<p>Die interaktive Themenausstellung &quot;Communication in Crisis&quot; präsentiert (historische) Augenzeugenberichte, große Narrative und zeigt alternative Denkansätze für die heutige Zeit der Massenkommunikation sowie für die Zukunft auf. </p>
<p>Ein Schlüsselobjekt ist eine Enigma-Maschine, die den Themenbereich &quot;Strictly confidential&quot; (Streng vertraulich) prägt. Weitere Themenbereiche sind &quot;Someone&#8217;s Watching Us&quot; (Jemand beobachtet uns), der die &quot;Abteilung C&quot;, eine nationale dänische Überwachungsorganisation vorstellt; &quot;In the Event of War&quot; präsentiert den Notfallplan der dänischen Regierung im Kriegsfall – inszeniert in einem rekonstruierten Bunker, und &quot;Alternative Truths&quot; (Alternative Wahrheiten) befasst sich mit Fragen der staatlichen Transparenz in Bezug auf die Nachrichten- und Informationsverbreitung. Gezeigt wird hier der künstlerische Dokumentarfilm &quot;In the Event of Moon Disaster&quot;, eingebunden in ein historisches Wohnzimmer-Setting.</p>
<p>Zu jedem Thema tritt ein &quot;Empowerment Kiosk&quot;. Hier sind die Besuchenden eingeladen, selbst aktiv zu werden. Im Bereich &quot;Strictly confidential&quot; geben sie beispielsweise ein persönliches Passwort ein und erleben, wie schnell ein Hacker dies entschlüsseln kann. Ein neues, sicheres Passwort wird ihnen vorgeschlagen. Sie können dieses als QR-Code mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Räumlich ordnen sich die vier Themen um ein Forum an, in dem die Besuchenden zur gemeinsamen Debatte eingeladen sind. Wie oft erstellen Sie ein Backup Ihres Computers? Sind Sie auf eine Krise vorbereitet? .. sind zwei der Einstiegsfragen. Ein großer LED-Ring präsentiert die Antworten als abstrakte, farbbasierte Infografik und lässt sie in den Raum ausstrahlen.</p>
<p>Das Nachbargebäude mit seinen hellen, lichtdurchfluteten Räumen zeigt die Ausstellung &quot;Ideas that Connect Us&quot;. Die historischen Artefakte sind themen-chronologisch in modularen Regalen entlang der Wände angeordnet. Es geht um Post, Telegrafie, Telefon, Funk, Radio, Fernsehen, Mobiltelefon und Internet. Analoge und digitale Interaktionsmöglichkeiten begleiten die Objekte. QR-Codes bieten &quot;on demand&quot; Zugang zu vertiefenden Informationen. Interaktive Installationen laden ein, die damaligen Technologien zu erkunden.</p>
<p>In der Mitte der Räume stehen große Tische für Workshops bereit. Sie verwandeln den Raum in ein Labor und können von Schulklassen gebucht werden. Tüfteln hilft uns, Technik besser zu verstehen, auch Technologien, die andere für uns erschaffen haben. </p>
<p>Die Kommunikationswerkzeuge haben sich im Laufe der Zeit verändert und werden dies weiterhin tun. Im &quot;Museum of Communication&quot; sind die Besuchenden eingeladen, die Zukunft mitzugestalten. Jede Technologie begann mit einer Idee ­­– einer Idee, die unsere Welt verändert hat.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</div>
<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER z&auml;hlt zu den weltweit f&uuml;hrenden Ausstellungsgestaltern.&nbsp;Das 1997 gegr&uuml;ndete B&uuml;ro f&uuml;r Szenografie wird von Shirin Frangoul-Br&uuml;ckner,&nbsp;Prof. Eberhard Schlag, Britta Nagel, Stefanie Klinge und&nbsp;Ren&eacute; Walkenhorst&nbsp;geleitet. 120 Mitarbeitende tragen interdisziplin&auml;r zur Entwicklung narrativer R&auml;ume f&uuml;r Museen,&nbsp;Markenwelten und Besuchszentren bei. Aktuelle Projekte sind unter anderem&nbsp;das Demokratikum im&nbsp;&Ouml;sterreichischen Parlament in Wien und das Grand Egyptian Museum in&nbsp;Gizeh. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Inhalten als&nbsp;nachhaltigem Erlebnis. Inhalt und Raum werden gemeinsam gedacht.&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Neu eröffnet: Demokratikum</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/neu-eroeffnet-demokratikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[agora]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratie verstehen und erleben: Das Demokratikum im Österreichischen Parlament in Wien begrüßt seine Besuchenden mit einer informativen, einladend gestalteten Ausstellung, die Wissen rund um die österreichische Demokratie vermittelt. Seit 16. Januar ist es werktags bei freiem Eintritt zugänglich. „Es geht uns darum, Demokratie als die politische Grundlage unseres gemeinsamen Lebens zu vermitteln. Über unsere Gestaltung und interaktive Angebote machen wir abstraktes Wissen erlebbar“, sagt René [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Demokratie verstehen und erleben: Das Demokratikum im Österreichischen Parlament in Wien begrüßt seine Besuchenden mit einer informativen, einladend gestalteten Ausstellung, die Wissen rund um die österreichische Demokratie vermittelt. Seit 16. Januar ist es werktags bei freiem Eintritt zugänglich.</p>
<p>„Es geht uns darum, Demokratie als die politische Grundlage unseres gemeinsamen Lebens zu vermitteln. Über unsere Gestaltung und interaktive Angebote machen wir abstraktes Wissen erlebbar“, sagt René Walkenhorst, Partner ATELIER BRÜCKNER. Die Ausstellung des ATELIER BRÜCKNER zeigt die Inhalte übersichtlich und ansprechend aufbereitet. Sie lädt zum Entdecken und Erkunden ein. Verbunden mit Spaß und Freude am Explorieren wird Demokratie als Staats- und Gesellschaftsform zugänglich und verständlich.</p>
<p>Das neoklassizistische Parlamentsgebäude des Architekten Theophil Hansen, errichtet ab 1874 an der Wiener Ringstraße, wurde in den vergangenen fünf Jahren grundsaniert und soll sich nun den Bürger_innen öffnen. Ein wichtiger Beitrag ist das &quot;Demokratikum – Erlebnis Parlament&quot;, ein Besuchszentrum, das sich auf 1500 Quadratmetern Fläche unter der historischen Säulenhalle befindet. Besuchende erreichen es ebenerdig von der Ringstraße aus. Der Eingang liegt zentral im Erdgeschoss, direkt hinter dem Pallas-Athene-Brunnen.</p>
<p>Demokratikum – Erlebnis Parlament</p>
<p>Das Demokratikum richtet sich an Besucher_innen aller Altersgruppen und Bildungsstufen. Es ist baulich und inhaltlich barrierefrei. 27 interaktive Medienstationen bieten einen erlebnisorientierten Zugang zu Politik, Geschichte und Architektur. Angeboten werden zudem taktile Stationen und Hörtexte, so dass mehrere Sinne angesprochen werden.</p>
<p>Die Ausstellung des ATELIER BRÜCKNER fügt sich in drei Räume ein, die die Architekten der Generalsanierung, Jabornegg &amp; Pálffy, neu angelegt haben. Die Agora, der Hauptraum, wird begleitet vom Forum und dem Auditorium. Ein zusätzlicher Ausstellungsbereich befindet sich in der historischen Bibliothek, die direkt hinter der Agora liegt. Unter dem Titel &quot;Tacheles reden&quot; geht es dort um Antisemitismus in Österreich.</p>
<p>Bereits in der Passage, dem Zugang zum Demokratikum, stimmt ein Querschnittmodell des Gebäudes auf den Besuch des Parlaments ein. Es vermittelt die Historie des Gebäudes, indem auf einem vorgelagerten, transparenten OLED-Screen Animationen zu sehen sind, die das Modell überlagern. Es geht um die Entwicklung des Hauses von der Erbauung 1874-1883 über den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Generalsanierung, die im Jahr 2014 beschlossen wurde.</p>
<p>Agora</p>
<p>Hauptraum des Demokratikums ist die Agora, ein 900 Quadratmeter großer Saal, der in seiner Länge von zwei Stützenreihen durchzogen wird. Mittig befindet sich die Info-Station &quot;Aktuell im Parlament&quot;. Dort erhalten Besucher_innen Informationen zu den aktuellen Sitzungen von Nationalrat und Bundesrat sowie zu deren Beschlüssen und andere Neuigkeiten aus dem Hohen Haus. Taktile Infostationen mit Lageplänen und Modellen ergänzen das Angebot. Es entsteht ein Überblick über die Funktionen und Verortung der Räumlichkeiten im Gebäude.</p>
<p>An der linken Längswand der Agora eröffnet sich auf insgesamt 18 Metern Länge ein Einblick in die Geschichte der Demokratie in Österreich. Vier Schiebemonitore bieten Informationen zu den ausgestellten Fotografien und Objekten, darunter das Februarpatent, die Verfassungsurkunde zur konstitutionellen Monarchie aus dem Jahr 1861 (Faksimile). Indem die Besuchenden erklärende Filme, Texte und Animationen aufrufen, werden die statischen Bilder lebendig. Die Besuchenden tauchen aktiv in die Geschichte des österreichischen Parlamentarismus ein – von den ersten Anfängen im Jahr 1848 bis zur Gegenwart.</p>
<p>Die rechte Wand der Agora widmet sich unter dem Titel &quot;Wir sind Demokratie&quot; den Bürger_innen und ihren Vertreter_innen. An vier Stationen äußern einzelne Österreicher_innen in Kurzvideos ihre Wünsche und Gedanken. Es geht um Demokratie und Politik, die Aufgaben der Parlamentarier_innen sowie um das eigene Engagement – denn Demokratie geht uns alle an! Die Besuchenden werden Teil der Videowand, indem sie ein Foto von sich aufnehmen und an der Panoramawand einblenden lassen können.</p>
<p>Inhaltlich führen zwei langgestreckte Medientische die Themen der Wände vertiefend weiter: Hier lassen sich zum einen bedeutsame Momente aus 170 Jahren Demokratiegeschichte erforschen. Der zweite Tisch vermittelt spielerisch die vielfältigen beruflichen Tätigkeiten, die unter dem Dach des Parlamentsgebäudes vereint sind. Abläufe und Begrifflichkeiten sind erlebnisorientiert aufbereitet: Einzelne Figuren werden angetippt und auf ihrem Weg durch den Arbeitsalltag begleitet, beispielsweise ein Plenarreferent und ein Techniker der Parlamentsdirektion.</p>
<p>Zwei Medientische gleichen Inhalts befinden sich zusätzlich im Plenarium. Dieser neu angelegte, öffentlich zugänglich Raum befindet sich oberhalb des Nationalratssaals und ermöglicht es Besuchenden einen Blick von oben auf das politische Geschehen zu werfen.</p>
<p>Auditorium</p>
<p>Seitlich der Agora liegen das Auditorium und das Forum. Das Auditorium, das für Pressekonferenzen genutzt wird, widmet sich der 4. Gewalt. Es geht um das Zusammenspiel von Politik und Medien, konkret um die klassischen Medien und um soziale Plattformen. Was ist ihre Rolle und welche Bedeutung haben sie für uns innerhalb der Demokratie? Wie ändert sich der politische Diskurs in einer zunehmend digitalen Welt?</p>
<p>Wechselnde Fotoausstellungen ergänzen das Raumprogramm. Die 13 Quadratmeter große LED-Wall an der Stirnwand des Raumes zeigt Live-Übertragungen von Plenarsitzungen und Einblicke in nicht zugängliche Bereiche des Gebäudes.</p>
<p>Forum</p>
<p>Gegenüberliegend im Forum lädt eine eindrucksvolle, raumprägende Medieninstallation ein, mit den Präsident_innen von Nationalrat und Bundesrat sowie den Klubobleuten in Dialog zu treten. Jene begrüßen die Besuchenden und geben ihre ganz persönlichen Antworten auf ausgewählte Fragen. Die Besuchenden erfahren beispielsweise, warum jene Politiker geworden sind und wo sie die größten Erfolge Österreichs sehen.</p>
<p>An einem Quiz-Tisch in der Raummitte können Groß und Klein ihr Wissen über das Parlament, Wahlen und Gesetze spielerisch testen und anreichern. Bis zu fünf Personen gleichzeitig stellen sich bei einem gemeinsamen Spiel den Quiz-Fragen. Themen sind das Parlament und seine Aufgaben, Beteiligung, Demokratiegeschichte, das Parlamentsgebäude, Staat und Verfassung, Medien und Öffentlichkeit sowie Demokratie heute.</p>
<p>An den Längswänden geht es um gesellschaftlich relevante Themen über die die Parlamentarier_innen bereits abgestimmt haben, etwa „Soll Sterbehilfe unter strengen Voraussetzungen ermöglicht werden?“ oder „Sollen Parteispenden generell verboten werden?“ Die Abstimmungsergebnisse der Besuchenden werden mit jenen der Volksvertreter_innen verglichen.</p>
<p>Der Gesetzgebungsprozess, Möglichkeiten der Beteiligung, das Prinzip der Gewaltenteilung sowie Kontrollinstrumente des Parlaments werden an weiteren Stationen veranschaulicht. Und (nicht nur) Kinder können an einem Screen den Tagesablauf der Politiker_innen nachspielen.</p>
<p>Weitere Stationen für Kinder befinden sich in der Agora: Die jungen Besucher_innen können Demokratiegeschichte in einem Wimmelbild erkunden und mehr über ihre gesetzlich festgeschriebenen Kinderrechte erfahren. Der &quot;Pass für Entdeckerinnen und Entdecker&quot; führt die Kleinen zu den gelb markierten Kinderstationen. Mit diesem Booklet können sie Stempel sammeln und ihre Erinnerungen im Anschluss mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Zugänglich</p>
<p>Das Demokratikum ist täglich außer sonn- und feiertags geöffnet. Über das Demokratikum erhalten Besuchende Zugang zum eindrucksvollen, historischen Gebäude mit seinen denkmalgeschützten Räumlichkeiten sowie zum neuen Restaurant im Dachgeschoss. Von der Dachterrasse aus bietet sich ein spektakulärer Blick über die Wiener Innenstadt, den ersten Bezirk, mit dem Heldenplatz und der Hofburg.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER zählt zu den weltweit führenden Ausstellungsgestaltern. Das 1997 gegründete Büro für Szenografie wird von Shirin Frangoul-Brückner, Prof. Eberhard Schlag, Britta Nagel, Stefanie Klinge und René Walkenhorst geleitet. 120 Mitarbeitende tragen zur Entwicklung narrativer Räume für Museen, Marken- und Besuchszentren bei. Aktuelle Projekte sind unter anderem das &quot;Erlebnis Europa&quot; des Europäischen Parlaments in Wien und das Grand Egyptian Museum in Gizeh. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Inhalten als nachhaltiges Erlebnis.</p>
<p>INFORMATION<br />
Unter diesem Link finden Sie Abbildungen (jpg_300 dpi) und Grundrisse: <br />
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Bitte beachten Sie die Nutzungsrechte!</p>
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		<title>Tutanchamun Galerie – Grand Egyptian Museum. ATELIER BRÜCKNER gestaltet Jahrhundertprojekt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/tutanchamun-galerie-grand-egyptian-museum-atelier-brueckner-gestaltet-jahrhundertprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??tutanchamun]]></category>
		<category><![CDATA[brückner]]></category>
		<category><![CDATA[egyptian]]></category>
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		<category><![CDATA[szenografie]]></category>
		<category><![CDATA[tutanchamuns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das sagenumwobene Grab des Kindkönigs Tutanchamun wurde vor genau 100 Jahren, am 4. November 1922 im Tal der Könige entdeckt. Im Grand Egyptian Museum wird der Grabschatz nun erstmals komplett ausgestellt. Die Ausstellungsgestaltung stammt von ATELIER BRÜCKNER. „Wahrhaft ein Jahrhundertprojekt!“, sagt Shirin Brückner, Geschäftsführerin des Stuttgarter Studios für Szenografie. ATELIER BRÜCKNER wurde im Dezember 2016 mit der Gestaltung der Tutanchamun Galerie beauftragt. Sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das sagenumwobene Grab des Kindkönigs Tutanchamun wurde vor genau 100 Jahren, am 4. November 1922 im Tal der Könige entdeckt. Im Grand Egyptian Museum wird der Grabschatz nun erstmals komplett ausgestellt. Die Ausstellungsgestaltung stammt von ATELIER BRÜCKNER. „Wahrhaft ein Jahrhundertprojekt!“, sagt Shirin Brückner, Geschäftsführerin des Stuttgarter Studios für Szenografie.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER wurde im Dezember 2016 mit der Gestaltung der Tutanchamun Galerie beauftragt. Sie umfasst 7500 Quadratmeter Ausstellungsfläche und liegt im zweiten Obergeschoss eines Neubaus, unweit der Pyramiden von Gizeh. Er wurde vom irischen Architekturbüro heneghan peng architects entworfen. Das weltweit größte Museum ägyptischer Kunst und Kultur mit einer Gesamtfläche von über 90.000 Quadratmetern steht kurz vor der Eröffnung.</p>
<p>Zu den zentralen Herausforderungen zählt die erwartete Besucherzahl von über 15.000 Menschen täglich. Für sie hat ATELIER BRÜCKNER eine narrative Besucherführung konzipiert, die in Räumen von riesiger Dimension auch kleine Objekte entsprechend ihrer überragenden Bedeutung strahlen lässt.</p>
<p>Zwei parallel verlaufende Flügel, je rund 180 Meter lang und bis zu 16 Meter hoch, bilden die Tutanchamun Galerie. Gezeigt werden sämtliche Objekte aus dem Grab Tutanchamuns, 5400 Stück – darunter etwa 3000, die bisher noch nie zu sehen waren. Attraktion ist nicht zuletzt die Maske Tutanchamuns, eines der wertvollsten Kunstobjekte der Welt.</p>
<p>Die fantastische Reise auf den Spuren Tutanchamuns wird als stimmige, räumlich eindrucksvolle Erzählung erlebbar: Der Besuchende begleitet den sagenumwobenen Gottkönig durch sein Leben und über den Tod hinaus bis zum Leben im Jenseits. Zuletzt stößt er auf sein Grab in Form eines abstrakten, medial bespielten Modells in Originalgröße. Das Zusammenspiel von Architektur und Narration, von Materialien, Licht, Grafik und interaktiven Medien bewirkt ein emotionales Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER prägt den Besuch des Grand Egyptian Museums. Neben der Tutanchamun Galerie lag die Gestaltung der Haupterschließungsachse des Museums in den Händen der Stuttgarter: Der Außenbereich des Museums mit seinen Flaggen und das Atrium mit einer mehr als elf Meter hohen Statue Ramses II. Hinzu kommen die ausdrucksstarken Grand Stairs – 180 Meter langes Rückgrat des Museums mit tonnenschweren Großskulpturen – und ein Kindermuseum mit 3500 Quadratmetern Ausstellungsfläche.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER konzipiert und gestaltet Ausstellungen und Architekturen. Seit 1997 entstehen Szenografien, die im internationalen Kontext Maßstäbe setzen. Szenografisch gestalten meint räumlich-inhaltlich denken. Szenografien sind Erlebnisräume, die Geschichte(n) erzählen und Wissen vermitteln.   </p></div>
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		<item>
		<title>Stavanger Maritime Museum: Hafen als lebendiges Bild der Geschichte</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/05/stavanger-maritime-museum-hafen-als-lebendiges-bild-der-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hafen der norwegischen Stadt Stavanger eröffnet am 13. Mai die neue Dauerausstellung „Homeport Stavanger“, gestaltet von ATELIER BRÜCKNER. Sie befindet sich in historischen Speichergebäuden, die noch bis Ende des 20. Jahrhunderts direkt von Handels-Schiffen angefahren wurden. Seit 1988 ist hier das Stavanger Maritime Museum untergebracht ­– ein idealer Ort für alle Themen rund um die Geschichte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Hafen der norwegischen Stadt Stavanger eröffnet am 13. Mai die neue Dauerausstellung „Homeport Stavanger“, gestaltet von ATELIER BRÜCKNER. Sie befindet sich in historischen Speichergebäuden, die noch bis Ende des 20. Jahrhunderts direkt von Handels-Schiffen angefahren wurden. Seit 1988 ist hier das Stavanger Maritime Museum untergebracht ­– ein idealer Ort für alle Themen rund um die Geschichte von Schifffahrt, Schiffsbau und Handel.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER hat die Ausstellung als zweiteilige Inszenierung konzipiert, deren Struktur und Gestaltung in Referenz zur architektonischen Bausubstanz stehen. Inhaltlich geht es um die Fragen „What is a Harbour?“ und „Who is a Harbour“. Massive Holzbalkendecken und Dielenböden prägen die Ausstellungsräume. Die strenge, schlanke Ausstellungsmöblierung basiert auf anthrazitgrauen Stahlrahmen; sie setzt sich davon ab.</p>
<p>Besucher betreten zunächst den Ausstellungsraum „What is a Harbour?“ im Erdgeschoss des ersten Speicherhauses. Ein lebendiger Eindruck des Hafens von Stavanger entsteht über großformatige Bilder, Fotografien und Illustrationen. An der rechten Längswand wird der Hafen vorgestellt: Es geht um den „Heimat Hafen“, den Hafen als Handelszentrum und globalen Umschlagplatz, um Maritime Industrie mit ihren Redereien und um den Hafen als Arbeitgeber. Thematisch zugeordnete Exponat-Tische laden die Besuchenden zum Ausprobieren und Anfassen ein: Seemannsknoten lassen sich hier knüpfen und Textilmuster, als ein Beispiel der zahlreichen Handelsgüter, liegen aus.</p>
<p>Dem Hafen gegenüber liegt das Meer; im Ausstellungsraum abgetrennt durch historische Stützbalken. Ein Leuchtbild des Gemäldes Mot Strømsteinen („View to Strømsteinen“) aus dem Jahr 1869, aufgezogen über acht Meter Länge, bildet das Hintergrundmotiv für 16 Schiffe, die hier in See zu stechen scheinen. Die Flotte besteht aus detailgetreuen Schiffsmodellen. Sie spiegeln die Vielfalt an Schiffen wider, die in den vergangenen 200 Jahren in Stavanger anlandeten und aus den hiesigen Redereien stammen.</p>
<p>Direkte Verbindung zum Außenraum bringt eine Kanone. Sie steht in der Fensteröffnung des Raumes, der gleich einem Schaukasten ausformuliert ist. Passanten am viel besuchten Kai können diesen Teaser auf das Museum jederzeit einsehen.</p>
<p>Der zweite Raum „Who is the Harbour“ ist – im Gegensatz zum ersten Raum ­–­ chronologisch aufgebaut und erzählt die Geschichte des Hafens aus der Perspektive einzelner Protagonisten. Fünf Themeninseln beleuchten jeweils einen relevanten Zeitraum anhand persönlicher Geschichten und Exponate. Die Replik eines handgeschriebenen Briefes von Elise Eskildsdatter ist beispielsweise der Aufhänger des Mittelalter-Kapitels. Elise lebte im 15. Jahrhundert und war als Piratin bekannt. Den Brief richtete sie im Jahr 1455 an den König, den Hanse-Rat in Lübeck und den Papst in Rom, um eine Entschädigung für den Tod ihres Mannes und ihres Sohnes zu fordern. Die Schiffsbauer „Hans und Henrica“, der schiffsbrüchige „Thomas“, der es zurück nach Stavanger schaffte, und die Funkerin Frida bieten weitere Geschichten, über die die Ausstellungsbesucher in verschiedene Epochen eintauchen. Frida war eine der ersten weiblichen Funkerinnen. Ihre Uniform ist, gemeinsam mit entsprechenden Fotografien, ausgestellt. Die Station „You“ erzählt schließlich die aktuelle Geschichte des Hafens. Die Besuchenden, Touristen wie Einheimische, werden zu Protagonisten des Kapitels. Sie sehen sich selbst in einem Spiegel.</p>
<p>Einen Überblick über die historischen Zeiten bietet ein Medientisch in der Raummitte. Karten, Fotografien und Schriftstücken lassen sich, sortiert nach Themen und Kategorien, digital ansteuern. Zeitgleich werden sie auf die dahinterliegende Wand projiziert. Sie treten – aus der Vergangenheit in den aktuellen Raum – für den sie grundlegend sind. Die Ausstellung selbst schließt mit einem Augenzwinkern: Was wissen Sie über Seeleute aus der Geschichte und aus Legenden? Auf der einen Seite eines Drehpaneels stehen die Fragen, auf den Rückseiten werden sie mittels Text und Illustrationen aufgelöst.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER zählt zu den weltweit führenden Ausstellungsdesignern. Das vor 25 Jahren, 1997 gegründete Büro mit Sitz in Stuttgart und Seoul wird von Shirin Brückner, Prof. Eberhard Schlag, Britta Nagel und René Walkenhorst geleitet. 120 Mitarbeiter_innen tragen zur Entwicklung narrativer Räume für Museen, Marken- und Besucherzentren bei. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Inhalten, emotional als nachhaltiges Erlebnis.</p></div>
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		<title>Erlebnis Europa &#8211; Europa Expérience</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/05/erlebnis-europa-europa-experience/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cantat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europa in Paris entdecken: Dazu lädt ab 14. Mai die multimediale Ausstellung „Europa Expérience“ in der französischen Hauptstadt ein. Sie wurde von ATELIER BRÜCKNER gestaltet. Direkt am Place de la Madeleine gelegen, eröffnet sie einen informativen und kurzweiligen Zugang zur Europäischen Union. Auf 1500 Quadratmetern Fläche erhält der Besucher Antwort auf die Fragen: Was ist europäische Politik? Wie wird sie gemacht? Und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Europa in Paris entdecken: Dazu lädt ab 14. Mai die multimediale Ausstellung „Europa Expérience“ in der französischen Hauptstadt ein. Sie wurde von ATELIER BRÜCKNER gestaltet. Direkt am Place de la Madeleine gelegen, eröffnet sie einen informativen und kurzweiligen Zugang zur Europäischen Union. Auf 1500 Quadratmetern Fläche erhält der Besucher Antwort auf die Fragen: Was ist europäische Politik? Wie wird sie gemacht? Und wie arbeitet das EU-Parlament? </p>
<p>Die Informationen sind anschaulich-transparent, informativ und erlebnisorientiert aufbereitet – und dies in der Vielfalt von insgesamt 24 Sprachen, den offiziellen Amtssprachen der EU. Die Besuchenden sind durch Interaktion und persönliche Ansprache eingebunden; ein 360-Grad-Kino und ein Rollenspiel ergänzen die Ausstellung. Europäische Politik rückt ganz nah.</p>
<p>Runde Medientische und ein großformatiges Panorama prägen den ersten Ausstellungsraum. Die Wand „Europa im Alltag“ bietet eine Collage europäischer Landschaften mit integrierten Screens. Die Einwohner Europas kommen hier zu Wort. Sie sprechen darüber, was sie persönlich mit der EU verbindet; zum Beispiel die bulgarische Musikstudentin und Chorleiterin Darina Chakarova, die sich, unterstützt vom EU Mobility Fund, beim Weltjugendchor und dem Festival Europa Cantat einbringen kann.</p>
<p>Auf dem „Real-Time-Table“ erhält der Besuchende Einblick ins tagesaktuelle Geschehen des Europäischen Parlaments: Zeitpläne und Tweets der Politiker_innen sind hier zu sehen. Ein zweiter Tisch stellt die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union vor. Den Ausblick auf die Kirche La Madeleine säumen zwei weitere Medienstationen, die die Mitglieder des Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission porträtieren: Jeder der 705 EU-Abgeordneten und alle 27 EU-Kommissar_innen, inklusive der Präsident_innen, sind mit Text und Bild präsent.</p>
<p>Und was verbindet SIE mit der EU? „I stand for Europe because&#8230;“. Diese Frage beantwortet der Besuchende am Photo-Booth. Fotos und Antworten sind in der Ausstellung als Projektion zu sehen und können mit anderen Stationen der „Europa Experience“-Ausstellung geteilt werden – aktuell mit Berlin, Helsinki, Tallin, Ljubljana und Kopenhagen. ATELIER BRÜCKNER hat diese Orte mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild gestaltet: Sie sind Teil eines Gesamtkonzeptes, das den Inhalt des Brüsseler PARLAMENTARIUMs sukzessive in alle europäischen Hauptstädte trägt. Das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments wurde 2011 in der belgischen Hauptstadt eröffnet. Bis zur Europawahl im Jahr 2024 soll jeder der 27 EU-Mitgliedsstaaten ein eigenes „Erlebnis Europa“ erhalten. Derzeit sind die Standorte Dublin, Lissabon, Luxemburg, Madrid, Prag, Rom, Stockholm, Wien und Warschau in Planung und Umsetzung.</p>
<p>Spezifisch in Paris ist die geplante Medienwand „Frankreich in der EU“. Hier geht es zukünftig um lokale EU-Programme, die einzeln aufgerufen werden können. Räumlich leitet sie über zum Bereich „United in Diversity“, ein zweigeschossiger Innenraum, geprägt von einer 75 Quadratmeter großen Bodenkarte. Sie zeigt ein Europa ohne Grenzen. Mit Augmented-Reality-Tablets entdecken die Besucher Punkte auf der Karte, die verschiedene Beschlüsse des Europäischen Parlaments, Ziele und Auswirkungen vorstellen. Über 90 Erfolgsgeschichten vermitteln die gemeinsamen Grundlagen der europäischen Politik, ihrer Institutionen und Programme – aktuelle wie historische. Als Gegenpol stellt ein Film, begleitet von einer Soundkomposition, die Vielfalt Europas vor. Er ist auf einer kreisförmigen Scheibe zu sehen, die einen Himmel über der Bodenkarte ausbildet. Der Besucher taucht in ein atmosphärisch dichtes Erlebnis des EU-Mottos „In Vielfalt geeint“ ein.</p>
<p>Um ein immersives Erlebnis europäischer Politik geht es zudem im Souterrain des Gebäudes. Ein 360-Grad-Film stellt Erfolge und Herausforderungen der EU vor. Der Filmraum mit seinen 36 Sitzplätzen versetzt die Besuchenden mitten ins Geschehen. Sie tauchen ein die Geschichte und erhalten einen Ausblick auf anstehende Aufgaben, wie Klimawandel und Friedenspolitik.</p>
<p>Ganz konkret wird es schließlich im ersten Obergeschoss: Dort lädt ein Rollenspiel ein, selbst als Parlamentarier die Politik mitzugestalten. Es ist für Gruppen von 16 bis 32 Personen über die Website von Europa Expérience buchbar. Die einzelnen Schritte des Gesetzgebungsprozesses drücken sich im Raumbild aus. Farbenfrohe Parteizellen (gelb, grau, magenta und grün) sind von kleinen Screens umgeben, auf denen die Meinung einzelner Lobbyisten präsentiert wird. Fraktionszimmer und ein Plenarsaal stehen zur Verfügung. Jeder Teilnehmer schließt sich einer Partei ein: Ecology, Liberty, Tradition oder Solidarity. Jugendliche lernen, vor Publikum zu sprechen, über ein Thema konstruktiv zu diskutieren, Kompromisse einzugehen, Entscheidungen zu treffen und für ihre politische Meinung einzustehen – sie lernen was es bedeutet, aktiv an der Idee des vereinten Europas mitzuwirken.</p>
<p>ATELIER BRÜCKNER zählt zu den weltweit führenden Ausstellungsdesignern. Das vor 25 Jahren, 1997 gegründete Büro mit Sitz in Stuttgart und Seoul wird von Shirin Brückner, Prof. Eberhard Schlag, Britta Nagel und René Walkenhorst geleitet. 120 Mitarbeiter_innen tragen zur Entwicklung narrativer Räume für Museen, Marken- und Besucherzentren bei. Der Fokus liegt auf der Vermittlung von Inhalten, emotional als nachhaltiges Erlebnis.</p>
<p>Europa Expérience<br />
28, place de la Madeleine, 75008 Paris<br />
<a href="mailto:paris@europa-experience.eu" class="bbcode_email">paris@europa-experience.eu</a><br />
T. +33 01 40 63 40 00<br />
<a href="http://www.paris.europa-experience.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.paris.europa-experience.eu</a> </p>
<p>Öffnungszeiten: <br />
täglich außer dienstags, 10 – 18 Uhr<br />
Eintritt frei.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH<br />
Krefelder Str. 32<br />
70376 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 500077-0<br />
Telefax: +49 (711) 500077-22<br />
<a href="http://www.atelier-brueckner.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.atelier-brueckner.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Claudia Luxbacher<br />
Telefon: +49 (711) 500077-126<br />
E-Mail: &#099;&#108;&#097;&#117;&#100;&#105;&#097;&#046;&#108;&#117;&#120;&#098;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#097;&#116;&#101;&#108;&#105;&#101;&#114;&#045;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#110;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atelier-brckner-gmbh/Erlebnis-Europa-Europa-Experience/boxid/899121" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atelier-brckner-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/899121.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hempel Glasmuseum &#8211; neu eröffnet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/hempel-glasmuseum-neu-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATELIER BRÜCKNER]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hempel Glasmuseum in Nykøbing Sjælland, Dänemark, eröffnet mit neuer Ausstellungsgestaltung von ATELIER BRÜCKNER. Von 29. April an ist der kulturelle Ort mit seiner Geschichte und Vision erneut erlebbar: Der Fabrikant Jørgen Christian Hempel hatte das Museum einst als Ausstellungsort für seine Glassammlung und als Begegnungsort erdacht. Seit 1965 ist es eine Attraktion – nicht nur für Glasliebhaber ­– gelegen rund eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/hempel-glasmuseum-neu-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Hempel Glasmuseum &#8211; neu eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Hempel Glasmuseum in Nykøbing Sjælland, Dänemark, eröffnet mit neuer Ausstellungsgestaltung von ATELIER BRÜCKNER. Von 29. April an ist der kulturelle Ort mit seiner Geschichte und Vision erneut erlebbar: Der Fabrikant Jørgen Christian Hempel hatte das Museum einst als Ausstellungsort für seine Glassammlung und als Begegnungsort erdacht. Seit 1965 ist es eine Attraktion – nicht nur für Glasliebhaber ­– gelegen rund eine Stunde Autofahrt von Kopenhagen, in eindrucksvoller, dänischer Fjordlandschaft.</p>
<p>„Die Inszenierung von Glas ist eine besonders reizvolle Aufgabe, aber auch eine Herausforderung für Szenografen“, so Shirin Brückner, Geschäftsführerin ATELIER BRÜCKNER. „Die Ausstellung zeigt das Spektrum von historischer bis hin zu aktueller Glaskunst. Durch Reflexionen der transluzenten Objekte im Raum entsteht ein Erlebnis, bei dem Raum, Objekt und Besucher auf subtile Weise interagieren.“</p>
<p>„Aus gestalterischer Sicht tragen Szenografen &#8211; gleich den Glasmeistern &#8211; verschiedene Materialien zusammen, bringen einen Verschmelzungsprozess in Gang und erschaffen damit etwas ganzheitlich Neues“, ergänzt Sandra Mohring, Architektin am ATELIER BRÜCKNER, die die Projektleitung innehatte. „Die ausgestellten Objekte sind vielfältig und faszinierend, von Alltagsgegenständen bis zu Kunstwerken. Das Betrachten der Exponate im historischen Kontext fördert Interaktion und Austausch.“</p>
<p>Die Ausstellung legt sich als Parcours rund um einen zentralen, überdachten Innenhof, der für Veranstaltungen genutzt werden kann. Die Besucher_innen lernen zunächst den Sammler, Jørgen Christian Hempel kennen, dessen Eröffnungsrede aus dem Jahr 1965 in einer künstlerischen Installation filmisch aufbereitet ist.</p>
<p>Seiner Glassammlung ist der darauffolgende, sakral wirkende Raum gewidmet. Ein Fenster öffnet die gesamte Raumhöhe für einen Blick in die Meereslandschaft und lässt das Tageslicht in den Innenraum fluten. Es bricht sich in den Gläsern, die auf unterleuchteten Vitrinentischen ausgestellt sind. Die Präsentation ist in acht Zeitepochen gegliedert. Im Zentrum jedes Epochen-Tisches steht ein herausgehobenes Glasobjekt, das gemeinsam mit weiteren, weiß lackierten Objekten, ein Stillleben bildet. Die Stillleben interpretieren jeweils ein historisches Gemälde, das im Hintergrund als Bild zu sehen ist. Rund herum, horizontal abgesetzt, sind Glasobjekte derselben Epoche ausgestellt und veranschaulichen deren Vielfalt.</p>
<p>Die Vielfalt an Glas verdeutlicht zudem die umfangreiche Sammlung von Peter F. Heering, die gleich angrenzend in raumhohen Vitrinen ausgestellt ist. Von beiden Seiten können die Objekte betrachtet werden. Sie sind hier nach ihrer Form und Funktion geordnet.</p>
<p>Sämtliche Informationen und Texte des Museums sind in den Sprachen dänisch und englisch aufbereitet. Bei den Raumtexten trennt eine Spiegellinie die beiden Sprachen. Die Typografie ist in Schwarz auf weiße Acrylglas-Paneele gesetzt oder ­­– in abgedunkelten Räumen – weiß auf schwarze, matte Acrylglasplatten.</p>
<p>Der Raum „The History of Glass – Sand and Fire” nimmt den Besucher mit in den faszinierenden Prozess der Glasherstellung, der von den Elementen Asche und Sand bis zur schimmernden Schönheit der Endprodukte führt. Er ist an acht Medienscreens filmisch dargestellt; die Animation verläuft chronologisch über die Displays hinweg.</p>
<p>Den Abschluss des Rundgangs bildet der Hempel Glass Award. Er wird jährlich verliehen und ist mit einem Ankauf für das Museum verbunden. Die entsprechende Sammlung, die seit 1988 entstand, ist in Schaukastenwänden ausgestellt, die den Parcours vom zentralen Hauptraum trennen. Die Preisträger-Arbeiten der vergangenen fünf Jahre werden in der Raummitte präsentiert; eine eigene, jährlich wechselnde Sonderausstellung, gibt einen Überblick über das Werk des aktuellen Preisträgers. Ihr ist ein eigener Bereich gewidmet. Er führt über zum multifunktionalen Innenraum der Begegnung und des Austausches – zum Atrium.</p>
<p>Öffnungszeiten des Museums<br />
ab 30. April 2022<br />
Dienstag – Sonntag: 10 – 16 Uhr<br />
(Juni, Juli und August bis 17 Uhr)<br />
montags geschlossen (außer: 6. Juni und 17. Oktober)</div>
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<p>ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atelier-brckner-gmbh/Hempel-Glasmuseum-neu-eroeffnet/boxid/897392" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atelier-brckner-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der ATELIER BR&Uuml;CKNER GMBH</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/hempel-glasmuseum-neu-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Hempel Glasmuseum &#8211; neu eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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