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	<title>Firma Automobilclub KS, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Automobilclub KS, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Schlaglöcher, Zeitdruck, Dooring: Risiko-Job Lieferdienst-Fahrer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meist sind sie an den großen kastenförmigen Rucksäcken zu erkennen: Lieferdienst-Fahrer, die auf ihren E-Bikes Essen und andere Waren ausliefern und dabei im Straßenverkehr einem hohen Unfallrisiko ausgesetzt sind. Eine neue Studie der TU Dresden im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) hat aufgezeigt, dass knapp ein Unfall pro Jahr – bei Berufsanfängern sogar fünf Unfälle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/schlaglcher-zeitdruck-dooring-risiko-job-lieferdienst-fahrer/" data-wpel-link="internal">Schlaglöcher, Zeitdruck, Dooring: Risiko-Job Lieferdienst-Fahrer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Meist sind sie an den großen kastenförmigen Rucksäcken zu erkennen: Lieferdienst-Fahrer, die auf ihren E-Bikes Essen und andere Waren ausliefern und dabei im Straßenverkehr einem hohen Unfallrisiko ausgesetzt sind. Eine neue Studie der TU Dresden im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) hat aufgezeigt, dass knapp ein Unfall pro Jahr – bei Berufsanfängern sogar fünf Unfälle – der Durchschnitt ist. Der Automobilclub KS e.V., Deutschlands zweitgrößter Automobilclub und Gründungsmitglied des DVR, hat die Studienergebnisse zusammengetragen.</b></p>
<p>Kaum ist eine Bestellung eingegangen, machen sich Fahrerinnen und Fahrer von Lieferdiensten auf den Weg. Meist auf E-Bikes, aber auch normalen Fahrrädern sind sie im dichten Stadtverkehr unterwegs, passieren Kreuzungen, fahren entlang parkender Fahrzeuge und bewegen sich zwischen Autos, Bussen, Radfahrenden und Fußgängern. Wechselnde Verkehrsbedingungen, hohe Verkehrsdichte, unterschiedlichste Witterungsverhältnisse, vor allem aber hoher Zeitdruck gehören zum Arbeitsalltag. Dass diese Kombination das Unfallrisiko erheblich erhöht, hat jetzt die Studie „Sicher unterwegs auf zwei Rädern. Verkehrsunfälle und Präventionspotenziale im Arbeitsalltag von Rider*innen“ der TU Dresden, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durchgeführt wurde, bestätigt.</p>
<p><b>Hohe Unfallquote </b></p>
<p>Anhand der berichteten Unfälle waren innerhalb eines Jahres 1.000 Fahrerinnen und Fahrer in 910 Unfälle verwickelt, was einer Ereignisrate von 0,91 Unfällen pro Person entspricht. Anders ausgedrückt hat im Schnitt jeder Fahrer knapp einen Radunfall während der Arbeit. Auffällig dabei ist, dass die Unfallrate mit der Tätigkeitsdauer deutlich abnimmt: Im ersten Tätigkeitsjahr haben die Riderinnen und Rider durchschnittlich rund fünf Unfälle pro Jahr, ab dem dritten Jahr im Job reduziert sich die Rate auf etwa einen Unfall pro Jahr. Dennoch: Die Unfallraten in der Branche bleiben viel zu hoch. Noch alarmierender erscheinen die Zahlen, wenn man sie mit anderen Branchen vergleicht. Dazu berechneten die Studienersteller die Tausend-Mann-Quote, die angibt, wie viele von 1.000 Vollzeitbeschäftigten pro Jahr einen meldepflichtigen Arbeitsunfall erleiden. In der Verkehrswirtschaft, Postlogistik und Telekommunikation lag die Unfallquote 2024 im Durchschnitt bei rund 34 Betroffenen. Unter den Lieferdienst-Fahrerinnen und -Fahrern lag die Unfallquote hingegen bei rund 298 Betroffenen, also fast zehnmal höher als in anderen Wirtschaftszweigen. „Wenn man jetzt noch dazunimmt – auch das hat die Studie der TU Dresden herausgefunden –, dass 26 Prozent der Rider ihrem Arbeitgeber keinen Unfall gemeldet haben und nur 12 Prozent alle Unfälle angeben, dürfte die Dunkelziffer der Unfälle nochmals deutlich höher liegen“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V.</p>
<p><b>Mangelnde Infrastruktur und Witterung häufige Unfallursachen</b></p>
<p>Dabei ist es jedoch keineswegs so, dass die Rider bei jedem Unfall mit einem Auto kollidieren. Die meisten (71 Prozent) der Unfälle sind Alleinunfälle, die zu 87 Prozent auf Umwelt- oder Infrastrukturfaktoren zurückzuführen sind, allen voran rutschiger Untergrund (Laub, Nässe, Eis), Unebenheiten (Schlaglöcher, Baumwurzeln) oder Tramschienen und Bordsteinkanten. Besonders häufig passieren diese Alleinunfälle während der Stoßzeiten zwischen 18 und 21 Uhr, wenn (beginnende) Dunkelheit und vor allem hoher Zeitdruck hinzukommen. Kam es jedoch zu Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern – meist Autofahrerinnen und -fahrer sowie Fußgängern –, waren am häufigsten Abbiegekonflikte, zu enges Überholen und Dooring, sprich Unfälle durch plötzlich geöffnete Autotüren parkender Fahrzeuge, die Ursachen.</p>
<p><b>Sicherheit statt Zeitdruck </b></p>
<p>„Die Studie belegt, dass der Straßenraum für Riderinnen und Rider mit besonderen Risiken verbunden ist“, sagt Manfred Wirsch, Präsident des DVR. „Wenn neue, fahrradbasierte Geschäftsmodelle unsere Städte verändern, darf dieser Wandel nicht zulasten der Menschen gehen, die ihn ermöglichen. Der Schutz der Gesundheit von Lieferdienst-Fahrerinnen und -Fahrern muss immer Vorrang haben.“ Auch aus Sicht des Automobilclub KS e.V. zeigen die Studienergebnisse deutlichen Handlungsbedarf. Dabei gehe es nicht nur um mehr Sicherheit für die Beschäftigten, sondern auch um die Zukunft einer Mobilitätsform, die für viele Menschen einen wichtigen Mehrwert bietet. „Gerade für mobilitätseingeschränkte Menschen können Lieferdienste den Alltag erheblich erleichtern und einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe leisten“, fügt Finsterwalder an. „Damit dieses Angebot aber nicht auf Kosten der im Straßenverkehr gefährdeten Fahrerinnen und Fahrer geht, braucht es faire Arbeitsbedingungen ohne permanenten Zeitdruck. Zudem sollten gute Präventionsangebote, Schulungen und entsprechende Schutzausrüstung für die Rider, wie Helme, Reflektorkleidung etc. zur Verfügung stehen. Gleichzeitig müssen Städte ihre Infrastruktur konsequent an den wachsenden Radverkehr anpassen. Und schließlich tragen vor allem Autofahrerinnen und Autofahrer als stärkste Gruppe der Verkehrsteilnehmenden eine besondere Verantwortung: Rücksicht, ausreichend Abstand und eine defensive Fahrweise können entscheidend dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden“, resümiert die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 250 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 200 Millionen Euro.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
E-Mail: &#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#101;&#045;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#102;&#114;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/automobilclub-ks-ev/schlaglcher-zeitdruck-dooring-risiko-job-lieferdienst-fahrer/boxid/1068069" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/schlaglcher-zeitdruck-dooring-risiko-job-lieferdienst-fahrer/" data-wpel-link="internal">Schlaglöcher, Zeitdruck, Dooring: Risiko-Job Lieferdienst-Fahrer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Automobilclub KS e.V. prämiert Accurec Recycling und Karos Mobility für wegweisende Innovationen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/automobilclub-ks-e-v-prmiert-accurec-recycling-und-karos-mobility-fr-wegweisende-innovationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum bereits 44. Mal hat der Automobilclub KS e.V. am vergangenen Freitag, den 03. Juli 2026, seinen KS Energie- und Umweltpreis verliehen. Während der festlichen Preisverleihung in der Alten Kongresshalle in München prämierte der Automobilclub Accurec Recycling in der Kategorie Fahrzeugtechnik für sein CLIMA-Recyclingverfahren zur Lebenszyklus-Optimierung von Fahrzeugbatterien inklusive Li-Ionen-Akkumulatoren und damit seinen Beitrag zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/automobilclub-ks-e-v-prmiert-accurec-recycling-und-karos-mobility-fr-wegweisende-innovationen/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. prämiert Accurec Recycling und Karos Mobility für wegweisende Innovationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum bereits 44. Mal hat der Automobilclub KS e.V. am vergangenen Freitag, den 03. Juli 2026, seinen KS Energie- und Umweltpreis verliehen. Während der festlichen Preisverleihung in der Alten Kongresshalle in München prämierte der Automobilclub Accurec Recycling in der Kategorie Fahrzeugtechnik für sein CLIMA-Recyclingverfahren zur Lebenszyklus-Optimierung von Fahrzeugbatterien inklusive Li-Ionen-Akkumulatoren und damit seinen Beitrag zur Elektromobilität. In der Kategorie Mobilitätssysteme ging der diesjährige KS Energie- und Umweltpreis an Karos Mobility für seine Shared-Mobility-Lösung, die beispielhaft im Erfurter Kreuz, Thüringens größtem Industrie- und Gewerbegebiet etabliert wurde. Diese bringt Unternehmen, deren Beschäftigte und die Kommunen zusammen und schafft effiziente Mitfahrnetzwerke, die keine neue Infrastruktur benötigen.</b></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, mit Accurec Recycling und Karos Mobility auch in diesem Jahr zwei Preisträger zu würdigen, die maßgebliche Beiträge zur Transformation des Mobilitätssektors leisten“, sagte Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V., anlässlich der Festveranstaltung zum 44. KS Energie- und Umweltpreis in der Alten Kongresshalle direkt an der Münchner Theresienwiese. Accurec Recycling erhielt den renommierten Preis in der Kategorie Fahrzeugtechnik für seine innovative und energieeffiziente CLIMA-Technologie, mit der Lithium u.a. aus Auto-Lithium-Ionen-Akkus zu 99 Prozent zurückgewonnen werden kann. In der Kategorie Mobilitätssysteme zeichnete Deutschlands zweitgrößter Automobilclub Karos Mobility aus, die effiziente und zuverlässige Mitfahrnetzwerke für Pendler bzw. Beschäftigte in ländlichen und vorstädtischen Räumen bieten und dabei ohne neue Infrastruktur vorhandene Ressourcen intelligent nutzen und verknüpfen.</p>
<p>Das Grußwort richtete wie auch im Vorjahr Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, an die zahlreichen Gäste in der Alten Kongresshalle. In seiner Botschaft hob der Staatsminister auch die diesjährigen Preisträger hervor: „Ihr Engagement zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn technologische Exzellenz, Nachhaltigkeit und die Nähe zum Markt zusammenspielen. […] Die beiden Preisträger stehen exemplarisch für die zwei Seiten moderner Mobilität: für technische Innovationen, die unseren Ressourcenverbrauch senken, und für smarte Konzepte, die Mobilität für alle sicherstellen. Beides brauchen wir.“</p>
<p><b>Nicht Neues bauen, sondern Vorhandenes konsequent zu Ende denken</b></p>
<p>Die Festrede anlässlich der Preisverleihung hielt Prof. Dr. Helge Stein, Professor für Digitale Katalyse an der TUM School of Natural Sciences der TU München. In seiner Keynote ging er auf die Rolle von Innovationen als Katalysatoren der Mobilitätswende ein und zeigte, wie Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und intelligente Mobilitätskonzepte zur nachhaltigen Transformation beitragen können. Er stellte die These auf, dass nachhaltiger Fortschritt vor allem dort entsteht, wo Hürden gesenkt werden – sei es bei der Rückgewinnung wertvoller Batterierohstoffe oder bei der zielgerichteten Nutzung vorhandener Verkehrskapazitäten: „Der KS Energie- und Umweltpreis ehrt seit 44 Jahren diejenigen, die nicht warten, bis die Rahmenbedingungen perfekt sind, sondern die Hürden senken – damit der Rest von uns leichter drüberkommt. Das ist die eigentliche Definition von Fortschritt.“ Begleitend zur Preisverleihung organisierte der Automobilclub KS e.V. auch in diesem Jahr eine Ausstellung zum Thema Verkehr und Mobilität der Zukunft, bei der innovative Konzepte, Technologien und Lösungsansätze für den Verkehr von morgen präsentiert wurden. Vor und nach der Preisverleihung konnten sich hier die Besucherinnen und Besuchern umfassend über Entwicklungen und Trends informieren und austauschen.</p>
<p><b>Accurec Recycling ausgezeichnet für hocheffizientes Lithium-Recycling</b></p>
<p>Preisträger in der Kategorie Fahrzeugtechnik ist in diesem Jahr Accurec Recycling. Das mittelständische, wissenschaftsorientierte Unternehmen mit Hauptsitz in Krefeld hat sich auf das Recycling wertvoller Rohstoffe wie Nickel und Kobalt, vor allem aber auf Lithium-Ionen-Akkus spezialisiert. Den KS Energie- und Umweltpreis erhält Accurec Recycling für seine Pionierarbeit im Lithium-Recycling und seinen Beitrag zur Stärkung europäischer Rohstoffresilienz. Ausgezeichnet wird insbesondere das CLIMA-Recyclingverfahren zur Lebenszyklus-Optimierung von Fahrzeugbatterien inklusive Lithium-Ionen-Akkus. Dr. Julia Kinigadner, Mitglied der KS Experten-Jury, betonte in ihrer Laudatio: „Mit Rückgewinnungsquoten von über 90 Prozent bei wertvollen Materialien setzt Accurec Recycling Maßstäbe in der Kreislaufwirtschaft. Gerade vor dem Hintergrund des weltweiten Hochlaufs der Elektromobilität und der stark nachwachsenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien gewinnt das Batterierecycling zunehmend an Bedeutung. Unser diesjähriger Preisträger in der Kategorie Fahrzeugtechnik leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Rückgewinnung strategisch wichtiger Rohstoffe und stärkt zugleich die Rohstoffresilienz sowie die Rohstoffautonomie Deutschlands und Europas“.</p>
<p>Für Accurec Recycling ist die Auszeichnung zugleich Anerkennung für langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie Ansporn für künftige Innovationen. Anlässlich der Preisverleihung erklärte Dr. Reiner Sojka, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, dies ist ein wichtiges Zeichen an das gesamte Team von Accurec Recycling. Dieser Preis ist eine Bestätigung unserer jahrelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeit und unseres Engagements, um schneller von linearem Wirtschaften hin zum zirkulären Wirtschaften zu kommen. Die Auszeichnung spornt uns zudem an, weiterhin innovative Lösungen zu entwickeln, um die Abhängigkeit von Primärrohstoffen zu reduzieren und damit auch etwas für den Klimaschutz zu tun.“</p>
<p><b>Karos Mobility ausgezeichnet für intelligente Pendlerlösungen in ländlichen Räumen </b></p>
<p>In der Kategorie Mobilitätssysteme ging der diesjährige KS Energie- und Umweltpreis an Karos Mobility. Karos Mobility ist eine Mobilitätslösung der europäischen Karos Gruppe mit Sitz in Paris, Köln und Toulouse. Karos unterstützt Städte, Regionen und Arbeitgeber dabei, Fahrgemeinschaften als verlässliche Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr zu etablieren – unter anderem durch die Integration in bestehende ÖPNV-Angebote wie das Deutschlandticket. Ausgezeichnet wird Karos Mobility für seine Shared-Mobility-Lösung für Pendlerinnen und Pendler in ländlichen und vorstädtischen Räumen. Mittels einer KI-gestützten App werden Fahrgemeinschaften in Echtzeit organisiert, um Leerfahrten zu reduzieren, Kosten zu senken und CO2-Emissionen zu vermeiden. „Die Stärke des Ansatzes von Karos Mobility liegt in der intelligenten Nutzung bereits vorhandener Ressourcen, die es ermöglicht, effiziente Mobilitätsnetzwerke zu schaffen, ohne auf neue Infrastruktur angewiesen zu sein. Die enge Integration in den öffentlichen Nahverkehr sowie die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Behörden zur Entwicklung dieser pragmatischen wie innovativen Mobilitätsangebote möchten wir dabei besonders hervorheben“, erläuterte KS Jurymitglied Prof. Dr. Stefanie Bremer in ihrer Laudatio. Aus Sicht von Karos Mobility geht die Wirkung solcher Mobilitätsangebote dabei weit über reine Verkehrsaspekte hinaus: „Nachhaltige Mobilität entsteht nicht allein durch die Erfüllung von Klimazielen oder Technologievorgaben, sondern dort, wo neue Mobilitätslösungen einen echten Unterschied im Alltag der Menschen machen. Genau das erleben wir jeden Tag bei Karos: Fahrgemeinschaften sind weit mehr als eine Möglichkeit, CO2 einzusparen. Sie entlasten Menschen finanziell, schaffen Begegnungen und ermöglichen Mobilität dort, wo Alternativen oft fehlen. Umso mehr freut uns diese Auszeichnung, weil sie anerkennt, dass ökologische Wirkung und sozialer Nutzen zusammengehören und für zukunftsfähige Mobilitätslösungen nicht Zusatz, sondern Grundlage sind“, betonte Anika Rexroth, Impact &amp; Marketing bei Karos Mobility.</p>
<p><b>Preisgelder für den guten Zweck</b></p>
<p>Auch in diesem Jahr war der KS Energie- und Umweltpreis mit 20.000 Euro Preisgeld dotiert. Accurec Recycling hat sich entschieden, die 10.000 Euro auf zwei Spendenempfänger aufzuteilen: 5.000 Euro gehen an Agora Verkehrswende. Der überparteiliche und gemeinnützige Thinktank für klimaneutrale Mobilität mit Sitz in Berlin hat das Ziel der vollständigen Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Ebenfalls 5.000 Euro Spende kommt der Kummer-Vanotti-Stiftung zugute, eine gemeinnützige Umweltstiftung, die umweltbezogene Kunstprojekte mit einem Kunstpreis fördert und sich zudem bei einem Wiederaufforstungsprojekt in Malta engagiert. Auf Wunsch von Karos Mobility unterstützen die weiteren 10.000 Euro Preisgeld den gemeinnützigen Verein down-syndrom köln e.V. Der gemeinnützige Kölner Selbsthilfe- und Interessenverein für Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21) und deren Familien bietet umfassende Beratung, Familienfreizeiten, Freizeitgruppen und regelmäßige Treffen an, um Betroffene zu vernetzen und die Inklusion in der Gesellschaft zu fördern.</p>
<p><b>KS Energie- und Umweltpreis nach wie vor hochaktuell</b></p>
<p>Besondere Tragweite erhält der KS Energie- und Umweltpreis in diesem Jahr gerade auch mit Blick auf seine Entstehungsgeschichte: Der Preis war 1981 initiiert worden, als die beiden Ölpreiskrisen Deutschland stark unter Druck gesetzt und die Öl-Abhängigkeit offenbart hatten. Ziel der Auszeichnung war es, die Automobilindustrie anzuspornen, sparsamere und umweltschonendere Technologien zu entwickeln. Vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Spannungen im Iran und der Straße von Hormus sowie der weiter bestehenden Abhängigkeiten in der Energie- und Rohstoffversorgung erweist sich die damalige Zielsetzung heute erneut als hochaktuell.</p>
<p>„Mobilität entscheidet heute mehr denn je darüber, wie lebenswert, wirtschaftlich stark und nachhaltig unsere Städte und Regionen morgen sein werden. Die Herausforderungen dabei sind vielfältig. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen daher vernetzte Lösungen, die Klimaschutz, Digitalisierung, gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliche Effizienz verbinden. Innovation entsteht dort, wo neue Technologien mit mutigen Konzepten und einem klaren Blick auf die Bedürfnisse der Menschen verbunden werden. Genau diese Impulse, die Deutschland braucht, um einen Wandel hin zu einem modernen, resilienten und zukunftsorientierten Mobilitätssystem erfolgreich zu gestalten, repräsentieren die diesjährigen Preisträger des KS Energie- und Umweltpreises, Accurec Recycling und Karos Mobility. Darüber freuen wir uns sehr und gratulieren ihnen ganz herzlich“, resümiert Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V. anlässlich der gelungenen Preisverleihung am 03. Juli 2026.</p></div>
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<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 250 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 200 Millionen Euro.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
E-Mail: &#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#101;&#045;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#102;&#114;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
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		<title>Mitmachen und Leben retten – „Zwei Räder, ein Ziel: Null Unfälle“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/06/mitmachen-und-leben-retten-zwei-rder-ein-ziel-null-unflle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 3.000 Menschen sterben jedes Jahr im Straßenverkehr. Dabei ist sichere Mobilität kein Zufall, sondern das Ergebnis von Prävention, Aufklärung, sicherer Verkehrsinfrastruktur und entsprechender Gesetzgebung. Anlässlich des Tags der Verkehrssicherheit am 20. Juni rückt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) dieses Thema in den Fokus. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen von Polizei, Verkehrswachten, Schulen, Kommunen und weiteren Organisationen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/06/mitmachen-und-leben-retten-zwei-rder-ein-ziel-null-unflle/" data-wpel-link="internal">Mitmachen und Leben retten – „Zwei Räder, ein Ziel: Null Unfälle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Fast 3.000 Menschen sterben jedes Jahr im Straßenverkehr. Dabei ist sichere Mobilität kein Zufall, sondern das Ergebnis von Prävention, Aufklärung, sicherer Verkehrsinfrastruktur und entsprechender Gesetzgebung. Anlässlich des Tags der Verkehrssicherheit am 20. Juni rückt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) dieses Thema in den Fokus. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen von Polizei, Verkehrswachten, Schulen, Kommunen und weiteren Organisationen werben für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit im Straßenverkehr. Der Automobilclub KS e.V. informiert darüber, was es mit dem Aktionstag auf sich hat. Auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen macht Deutschlands zweitgrößter Automobilclub selbst auf die Kampagne aufmerksam.</b></p>
<p>Unter dem Motto „Zwei Räder, ein Ziel: Null Unfälle“ stellt der diesjährige Tag der Verkehrssicherheit die Sicherheit von Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern in den Mittelpunkt. Der jährliche Aktionstag, der 2005 vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) initiiert wurde, findet bundesweit am kommenden Samstag, den 20. Juni 2026, statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen machen Polizeibehörden, Verkehrswachten, Schulen und Kommunen auf die Bedeutung sicherer Mobilität aufmerksam.</p>
<p><b>25-fach höheres Todesrisiko auf dem Motorrad</b></p>
<p>Dass für Bikerinnen und Biker bei gleichzeitig erheblichen Fortschritten bei der Verkehrssicherheit für Pkw-, Lkw- und Bus-Insassen großer Handlungsbedarf besteht und eine stärkere Sensibilisierung in der Bevölkerung notwendig ist, zeigen die Unfallzahlen. Im Jahr 2024 sei jeder fünfte im Straßenverkehr getötete Mensch mit einem Motorrad unterwegs gewesen, so der DVR. Bezogen auf die Fahrleistung trügen Motorradfahrende demnach ein rund 25-fach höheres Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen als Pkw-Insassen. Nach Angaben des DVR verunglückten insgesamt 27.934 Motorradfahrende im Jahr 2024; 513 von ihnen kamen dabei zu Tode.</p>
<p>„Hinter jeder Unfallstatistik stehen Menschen, Familien und persönliche Schicksale. Die Vision Zero – also die Präventionsstrategie, die darauf abzielt, Unfälle, schwere Verletzungen und tödliche Vorfälle vollständig zu vermeiden – erinnert uns daran, dass schwere Verkehrsunfälle nicht als unvermeidbar hingenommen werden dürfen. Gerade Motorradfahrerinnen und -fahrer zählen zu den besonders vulnerablen Verkehrsteilnehmern. Mehr Aufmerksamkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr können entscheidend dazu beitragen, Leben zu schützen. Entsprechend wichtig ist es auch, die Menschen dafür immer wieder zu sensibilisieren. Aus diesem Grund beteiligt sich der Automobilclub KS e.V. in diesem Jahr auch am Aktionstag und macht auf mehr Verkehrssicherheit aufmerksam“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V., der eines der Gründungsmitglieder des DVR ist.</p>
<p><b>Technische Maßnahmen zur Reduzierung von Motorradunfällen</b></p>
<p>„Sicherheit darf kein Privileg der Mehrheit im Auto sein – sie ist ein Grundrecht aller Verkehrsteilnehmenden, unabhängig davon, auf wie vielen Rädern sie unterwegs sind“, sagt DVR Präsident Manfred Wirsch. „Neben Rücksicht und Vorsicht der Verkehrsteilnehmenden brauchen wir aber auch entschlossenes politisches Handeln.“ Der DVR fordert die Umsetzung einer Reihe von technischen Maßnahmen, um die Zahl der Motorradunfälle zu reduzieren. So solle sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene für den verpflichtenden Einbau des automatischen Notrufsystems eCall auch für Motorräder einsetzen. Bereits seit 2018 ist dieses für alle neu typengeprüften Pkw und leichten Nutzfahrzeuge EUweit Pflicht. Zudem spricht sich der DVR für die Einführung verbindlicher europäischer und nationaler Ausrüstungsvorschriften aus, wie es sie für Pkw, Lkw oder Busse bereits gibt. Dazu zählen moderne Assistenzsysteme wie das Kurven-Antiblockiersystem, die nachweislich die Verkehrssicherheit erhöhen. Um die Wahrnehmbarkeit von Motorrädern für andere Verkehrsteilnehmende zu erhöhen, sollten Motorräder zudem in die digitale Vernetzung von Fahrzeugen und Infrastruktur einbezogen werden.</p>
<p><b>Straßeninfrastruktur verbessern</b></p>
<p>Neben technischen Maßnahmen lässt sich auch die Straßeninfrastruktur gezielt verbessern, um Unfälle mit Motorrädern zu vermeiden. Dazu zählen beispielsweise gut erkennbare Kurvenverläufe, hindernisfreie Seitenräume, Schutzplanken mit Unterfahrschutz sowie griffige und gut instand gehaltene Fahrbahnen. Zudem sollten besonders unfallauffällige Straßenabschnitte laut DVR durch Unfallanalysen und Sicherheitsaudits analysiert und gezielt verbessert werden. Darüber hinaus wäre es nach Ansicht des DVR auch sinnvoll, die ellipsenförmigen Fahrbahnmarkierungen für Motorradfahrerinnen und -fahrer, die in Nordrhein-Westfalen erfolgreich getestet wurden, an ausgewählten Gefahrenstellen verkehrsrechtlich in ganz Deutschland zu ermöglichen.</p>
<p><b>Social-Media-Kit zum Download</b></p>
<p>Um mehr Aufmerksamkeit für die Sicherheit von Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern zu schaffen, ruft der DVR Organisationen, Verbände und Initiativen dazu auf, die Inhalte über die eigenen Social-Media-Kanäle zu verbreiten. Ein dafür zusammengestelltes Social-Media-Kit gibt es auf der Website <a href="http://www.tag-der-verkehrssicherheit.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tag-der-verkehrssicherheit.de</a> zum Download. Entsprechende Beiträge können unter den Hashtags #TagDerVerkehrssicherheit, #TdV2026 und #VisionZero veröffentlicht werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.<br />
Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 250 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 200 Millionen Euro.<br />
Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
E-Mail: &#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#101;&#045;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#102;&#114;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/automobilclub-ks-ev/mitmachen-und-leben-retten-zwei-rder-ein-ziel-null-unflle/boxid/1064383" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Sicher und entspannt in den Urlaub – trotz Stau und Baustellen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/06/sicher-und-entspannt-in-den-urlaub-trotz-stau-und-baustellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beginn der Ferienzeit steigt auf Deutschlands Autobahnen das Verkehrsaufkommen deutlich an. Lange Staus, zahlreiche Baustellen und hohe Temperaturen stellen dabei viele Reisende auf die Probe. Wer jedoch einige wichtige Regeln beachtet, ist nicht nur sicherer unterwegs, sondern kommt auch deutlich entspannter am Urlaubsort an. Der Automobilclub KS e.V. erläutert, worauf Autofahrerinnen und Autofahrer während [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit Beginn der Ferienzeit steigt auf Deutschlands Autobahnen das Verkehrsaufkommen deutlich an. Lange Staus, zahlreiche Baustellen und hohe Temperaturen stellen dabei viele Reisende auf die Probe. Wer jedoch einige wichtige Regeln beachtet, ist nicht nur sicherer unterwegs, sondern kommt auch deutlich entspannter am Urlaubsort an. Der Automobilclub KS e.V. erläutert, worauf Autofahrerinnen und Autofahrer während der Urlaubsreise achten sollten.</b></p>
<p>Mit Beginn der Sommerferien erreicht das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Autobahnen traditionell seinen Höhepunkt. Millionen Urlauber machen sich gleichzeitig auf den Weg zu ihren Reisezielen, so dass vor allem an den Wochenenden und an den Hauptreisetagen mit erheblichen Behinderungen zu rechnen ist. „Den Auftakt bei den Sommerferien machen in diesem Jahr am 29. Juni Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, dicht gefolgt von Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Die übrigen Bundesländer folgen dann über den Juli verteilt, bevor Bayern als Schlusslicht am 3. August in die Ferien startet. Lange Staus und zähfließender Verkehr gehören also während der gesamten Zeit vielerorts zum Reisealltag“, so Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V.</p>
<p>Besonders stark belastet sind die großen Nord-Süd-Verbindungen zwischen den Küstenregionen und dem Alpenraum sowie in Richtung von beliebten Urlaubszielen in den Nachbarländern. Diese Transitstrecken werden während der Ferienzeit regelmäßig zu Nadelöhren. Zusätzliche Herausforderungen entstehen durch zahlreiche Baustellen auf den Autobahnen. Verengte Fahrspuren, reduzierte Geschwindigkeiten und eingeschränkte Verkehrsführungen sorgen dafür, dass sich Staus schneller bilden und Verzögerungen länger anhalten können. Gleichzeitig steigt bei dichtem Verkehr und häufigem Bremsen das Risiko für Auffahrunfälle, aber auch andere Verkehrsunfälle.</p>
<p><b>Richtiges Verhalten im Stau</b></p>
<p>Elementar – und zwar schon während der Verkehr ins Stocken gerät – ist die Bildung einer Rettungsgasse. Zur Erinnerung: Diese wird immer zwischen dem linken und den übrigen Fahrstreifen gebildet und ist stets freizuhalten. Aber auch daran zu denken, mit größtmöglicher Aufmerksamkeit hinter dem Steuer zu sitzen und sich nicht ablenken zu lassen, sollte ebenso zum kleinen Autofahrereinmaleins zählen, wie nicht zu dicht aufzufahren und das selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten. Überdies sind Autofahrer auch im größten Reisetrubel auf den Straßen gut beraten, Ruhe zu bewahren und riskante Fahrmanöver zu vermeiden – ständige Spurwechsel bringen einen schließlich auch nicht schneller ans Urlaubsziel.</p>
<p><b>Achtung in Baustellenbereichen</b></p>
<p>Besonders kritische Gefahrenstellen und damit Unfallschwerpunkte sind Baustellenbereiche auf Autobahnen – und zwar nicht nur für Reisende, sondern besonders für Menschen, die im Straßenbau arbeiten. Dem „Arbeitsplatz Straßenverkehr“ widmet sich entsprechend der diesjährige DEKRA Verkehrssicherheitsreport. Neben Berufskraftfahrerinnen und -fahrern sowie Beschäftigten der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste geht es dabei vor allem um die Menschen, die sich um die Instandsetzung oder den Ausbau der Straßeninfrastruktur kümmern und somit einem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind. Nach Angaben der DEKRA lieferten etwa ein Crash-Vergleich zur Absicherung von Arbeitsstellen im Straßenverkehr mit und ohne energieabsorbierende Systeme sowie Tests zur Detektions- und Reaktionsfähigkeit moderner Notbremsassistenzsysteme gegenüber mobilen Absperrtafeln Erkenntnisse für technische Anforderungen und Sicherheitsstandards. Und dennoch, so Jann Fehlauer, Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH, reiche die reine Fokussierung auf technische Lösungen nicht aus, wenn die Rahmenbedingungen oder menschliche Faktoren unberücksichtigt blieben. Daher ist es umso wichtiger, gerade in Baustellenbereichen mit höchster Aufmerksamkeit das eigene Fahrzeug zu lenken.</p>
<p>Nicht nur sind Faktoren wie Müdigkeit, Stress oder Ablenkung wesentliche Unfallursachen, die sich gerade in Baustellenbereichen besonders stark auswirken, da hier mitunter in Sekundenschnelle reagiert werden muss. Vor allem erfordern verengte Fahrspuren, geänderte Fahrbahnführungen, Tempolimits sowie die Nähe zu den Arbeitern und Sicherheitseinrichtungen erhöhte Aufmerksamkeit. „In Baustellenbereichen gilt es vor allem die Beschilderungen zu beachten und die Geschwindigkeit rechtzeitig anzupassen. Überdies müssen Spurwechsel frühzeitig und vorausschauend durchgeführt werden. Auf verengten Fahrstreifen sollte man besonders konzentriert und versetzt fahren, ausreichend Seitenabstand zur Baustellenbegrenzung wie auch nach vorne einhalten und last but not least sich nicht vom Handy oder Navi ablenken lassen“, erinnert Finsterwalder und fügt an: „Übrigens ist die linke Spur in Baustellen oftmals auf eine Maximalbreite von 2,0 oder 2,1 Metern beschränkt. Gerade SUVs sind jedoch inklusive Außenspiegel meist breiter und müssen demensprechend auf der rechten Fahrbahn fahren“.</p>
<p><b>Gute Vorbereitung ist die halbe Reise</b></p>
<p>Eine stressfreie Urlaubsreise beginnt jedoch bereits vor der Abfahrt. Wer sein Fahrzeug rechtzeitig überprüft und die Fahrt sorgfältig plant, kann die Fahrt umso entspannter bestreiten. Vor Reisebeginn sollten deshalb Reifendruck, Kühlflüssigkeit, Scheibenwischwasser und ggfs. der Ölstand kontrolliert werden. Darüber hinaus lohnt es sich, die Route im Voraus sorgfältig zu planen, aktuelle Verkehrsinformationen und Streckensperrungen zu prüfen und mögliche Alternativstrecken vorzumerken. Wer ins Ausland fährt, sollte sich über Mautgebühren informieren und entsprechende Vignetten besorgen. Gerade für Familienurlaube mit kleineren Kindern empfiehlt es sich bei der Urlaubsplanung auf kinderfreundliche Raststätten mit Spielplätzen zu achten.</p>
<p><b>Regelmäßige Pausen und ohne Stress</b></p>
<p>Auf langen Urlaubsfahrten lassen bekanntlich Konzentration und Reaktionsvermögen mit zunehmender Fahrtdauer nach. Deshalb sollten Autofahrerinnen und -fahrer spätestens alle zwei Stunden eine Pause einlegen, sich die Beine vertreten und besonders in der Sommerhitze ausreichend trinken. Wer dennoch müde wird, sollte rechtzeitig, wenn möglich, mit einem anderen Fahrer tauschen oder aber die Fahrt unterbrechen und sich ausruhen.</p>
<p>Doch egal, wie gut geplant und vorbereitet man die Reise angeht: Nicht jeder Stau lässt sich vermeiden. Umso wichtiger ist es, die Reise ohne unnötigen Zeitdruck anzutreten und Verzögerungen von vornherein einzuplanen. Familien mit Kindern profitieren zudem von einer guten Vorbereitung mit Büchern, Spielen, Hörspielen oder anderen Beschäftigungsmöglichkeiten für unterwegs. Auch an ausreichend Getränke und kleine Snacks sollte man denken. „Wer gut vorbereitet in den Urlaub startet, die Verkehrsregeln beachtet und ausreichend Pausen einlegt, kommt sicherer und deutlich entspannter ans Ziel. So kann der Urlaub bereits auf der Fahrt starten“, resümiert die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V.</p></div>
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<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Automobilclub KS e.V. fordert mehr Aufklärung bei Rettungskarten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/automobilclub-ks-e-v-fordert-mehr-aufklrung-bei-rettungskarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 05:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autofahrer]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunehmend komplexe Fahrzeugtechnik, Hochvoltbatterien in Elektroautos, verstärkte Karosseriestrukturen und zahlreiche AirbagSysteme stellen Rettungskräfte bei Verkehrsunfällen vor große Herausforderungen. Der Automobilclub KS e.V. appelliert deshalb an Autofahrerinnen und Autofahrer, eine aktuelle Rettungskarte für ihr Fahrzeugmodell mitzuführen. Die standardisierten Informationsblätter enthalten wichtige technische Daten zum Fahrzeug und können im Ernstfall wertvolle Zeit sparen und damit Leben retten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/05/automobilclub-ks-e-v-fordert-mehr-aufklrung-bei-rettungskarten/" data-wpel-link="internal">Automobilclub KS e.V. fordert mehr Aufklärung bei Rettungskarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zunehmend komplexe Fahrzeugtechnik, Hochvoltbatterien in Elektroautos, verstärkte Karosseriestrukturen und zahlreiche AirbagSysteme stellen Rettungskräfte bei Verkehrsunfällen vor große Herausforderungen. Der Automobilclub KS e.V. appelliert deshalb an Autofahrerinnen und Autofahrer, eine aktuelle Rettungskarte für ihr Fahrzeugmodell mitzuführen. Die standardisierten Informationsblätter enthalten wichtige technische Daten zum Fahrzeug und können im Ernstfall wertvolle Zeit sparen und damit Leben retten.</b></p>
<p>Nach einem schweren Verkehrsunfall ist das beschädigte Fahrzeug oft so stark verformt, dass sich die Türen nicht mehr öffnen und Verletzte nicht bergen lassen. Einsatzkräfte müssen dann unter Hochdruck mit Rettungsschere, Spreizer und anderem Gerät versuchen, eingeklemmte oder eingeschlossene Insassen aus dem Auto zu befreien. Zwar hat sich der Insassenschutz in den vergangenen Jahren durch teilweise hochfesten Stahl oder Airbags kontinuierlich verbessert, gleichzeitig sind die Fahrzeuge jedoch technisch komplexer geworden. „In heutigen Fahrzeugen kommen zunehmend hochfeste Werkstoffe, umfangreiche Airbag-Systeme und neue Antriebstechnologien zum Einsatz. Die stabile Fahrgastzelle schützt Insassen sehr gut, kann nach schweren Kollisionen aber auch die Befreiung erschweren“, so Unfallforscher Markus Egelhaaf von der DEKRA. Da dabei jede Sekunde zählt, ist es wichtig, dass den Rettungskräften die entscheidenden Informationen zur Verfügung stehen: Wo verlaufen Hochvoltleitungen? Wo sitzen Airbag-Zünder oder Gurtstraffer? Denn das Wissen darüber, an welchen Stellen hydraulische Rettungsgeräte sicher eingesetzt werden können, ist entscheidend für die Sicherheit der Einsatzkräfte und Insassen gleichermaßen und entscheidet über eine erfolgreiche Rettungsmaßnahme.</p>
<p><b>Schnelle Orientierung für Rettungskräfte</b></p>
<p>Hier kommen Rettungskarten ins Spiel. Sie liefern Einsatzkräften auf einen Blick wichtige Informationen über den Aufbau eines Fahrzeugs. Dazu zählen unter anderem die Positionen von Airbags, Gurtstraffern, Batterien, Hochvoltleitungen, Kraftstofftanks oder besonders verstärkten Karosserieteilen. Die Dokumente werden von den Fahrzeugherstellern standardisiert erstellt und speziell für Rettungseinsätze konzipiert. „Bei einem schweren Verkehrsunfall zählt jede Minute. Die Rettungskräfte müssen innerhalb kürzester Zeit entscheiden, wo Gefahren bestehen und wo ein Fahrzeug entsprechend sicher geöffnet werden kann. Eine Rettungskarte kann dabei entscheidende Orientierung geben“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V. Besonders relevant sind Rettungskarten heute nicht zuletzt bei Elektro- und Hybridfahrzeugen oder auch bei mit Biomethan bzw. Flüssiggas betriebenen Autos wegen der Hochvoltbatterien und Hochspannungskabel bzw. Gasleitungen und Tanks, die besondere Vorsicht im Umgang erfordern. Fehlen hier Informationen kann dies wertvolle Zeit kosten und für die Rettungskräfte zusätzliche Risiken bedeuten.</p>
<p><b>Rettungskarte: wie und wo?</b></p>
<p>Grundsätzlich existieren für nahezu alle modernen Fahrzeugmodelle entsprechende Rettungskarten. Allerdings liefern nur einige wenige Hersteller eine Rettungskarte in Neuwagen standardmäßig ab Werk mit. Die allermeisten Marken bieten die Rettungskarten jedoch auf ihren Websites kostenlos zum Download an, ebenso wie verschiedene Organisationen wie DEKRA oder TÜV. Eine Rettungskarte – sie sollte unbedingt farbig statt nur schwarz-weiß sowie in DIN A4 ausgedruckt werden – wird gut sichtbar hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite platziert. Dort suchen Einsatzkräfte standardmäßig nach den Unterlagen. Zusätzlich können entsprechende Hinweisaufkleber auf der Windschutzscheibe Rettungskräfte darauf aufmerksam machen, dass eine Rettungskarte vorhanden ist. „Die Rettungskarte ist kein Ersatz für moderne Sicherheitssysteme, aber sie ist eine wichtige Ergänzung. Und auch wenn einige Feuerwehren auf digitale Fahrzeugdatenbanken zurückgreifen können, bleibt die klassische Papier-Rettungskarte dennoch weiter ein wichtiger, schneller und zuverlässiger Bestandteil der Rettungskette – vor allem, wenn digitale Systeme ausfallen oder keine stabile Verbindung verfügbar ist“, so Finsterwalder.</p>
<p>Insgesamt fordert der Automobilclub KS e.V. eine stärkere Aufklärung über Rettungskarten, etwa bei Fahrzeugübergaben, Werkstattbesuchen oder den Hauptuntersuchungen. Denn obwohl die Unterlagen kostenlos verfügbar sind und ihre Hinterlegung im Fahrzeug nur minimalen Aufwand bei gleichzeitig riesigem Nutzen bedeutet, kennen viele Autofahrerinnen und Autofahrer ihre Bedeutung nicht. Gleichzeitig wird ihre Relevanz in den kommenden Jahren weiter steigen: Moderne Fahrerassistenzsysteme, alternative Antriebstechnologien und neue Fahrzeugplattformen verändern Aufbau und Struktur der Fahrzeuge massiv und machen Rettungseinsätze zunehmend komplexer.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. </p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ksauxilia.de/automobilclub</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>44. KS Energie- und Umweltpreis geht an  Accurec-Recycling und Karos Mobility</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/44-ks-energie-und-umweltpreis-geht-an-accurec-recycling-und-karos-mobility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 06:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[accurec]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lebenswerte Zukunft braucht Mobilität, getragen von Innovation, Mut und dem Willen zur Ver besserung. Genau diese Kriterien stellt der Automobilclub KS e.V. jedes Jahr in den Mittelpunkt seines Energie- und Umweltpreises. Beim 44. KS Energie- und Umweltpreis werden in diesem Jahr Accurec-Recycling und Karos Mobility für ihre innovativen und wegweisenden Beiträge zu einer zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine lebenswerte Zukunft braucht Mobilität, getragen von Innovation, Mut und dem Willen zur Ver besserung. Genau diese Kriterien stellt der Automobilclub KS e.V. jedes Jahr in den Mittelpunkt seines Energie- und Umweltpreises. Beim 44. KS Energie- und Umweltpreis werden in diesem Jahr Accurec-Recycling und Karos Mobility für ihre innovativen und wegweisenden Beiträge zu einer zu kunftsfähigen Mobilität ausgezeichnet.</b></p>
<p> „Der Mobilitätssektor in Deutschland steht in den kommenden Jahren vor tiefgreifenden Veränderungen, die durch verschiedene, nicht immer beherrschbare Faktoren wie wirtschaftliche Entwicklung, Weltpolitik, Klima wandel, dynamische Marktverschiebungen und gesellschaftliche Interessen getrieben sind. Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen wird zudem erneut deutlich, wie wichtig ein verantwortungsvoller Um gang mit Energie und ein effizienter Ressourceneinsatz sind. Erforderlich sind deshalb immer wieder neue Denkansätze und innovative Lösungen, die sowohl den Alltagsanforderungen der Menschen als auch den ökologischen und klimapolitischen Zielen gerecht werden. Technologische Fortschritte im Fahrzeugbereich, intelligent vernetzte Mobilitätsangebote sowie eine moderne und zunehmend datenbasierte Verkehrssteue rung in Stadt und Land werden dabei eine zentrale Rolle spielen. Nur durch ein solches Zusammenspiel lässt sich Mobilität zukunftsfähig weiterentwickeln“, ist sich Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V. und Ausrichter des renommierten KS Energie- und Umweltpreises, sicher.</p>
<p>Seit mehr als vier Jahrzehnten würdigt der Automobilclub KS e.V. Entwicklungen, die den Energieverbrauch im Verkehr senken und Emissionen nachhaltig reduzieren. Lange bevor Umwelt- und Klimaschutz zum zentralen Thema wurden, setzte Deutschlands heute zweitgrößter Automobilclub damit ein klares Zeichen für verant wortungsvolle Mobilität. Dieses kontinuierliche Engagement hat den Automobilclub KS e.V. zu einer festen Größe und einem frühen Impulsgeber für nachhaltige Innovationen im Verkehrssektor gemacht.</p>
<p><b>Accurec-Recycling Preisträger in der Kategorie Fahrzeugtechnik</b></p>
<p>In der Kategorie Fahrzeugtechnik wird der 44. KS Energie- und Umweltpreis in diesem Jahr an Accurec- Recycling vergeben. Das wissenschaftsorientierte Unternehmen mit Sitz in Krefeld hat mit der innovativen und energieeffizienten CLIMA-Technologie ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Lithium zu 99 Prozent zurückgewonnen werden kann; die entsprechende Anlage zur Rückgewinnung von Lithium aus Altbatterien ist europaweit einzigartig.</p>
<p>Neben der technologischen Innovationskraft von Accurec-Recycling hebt die KS Expertenjury in ihrer Begrün dung zur Preisvergabe besonders die Bedeutung von Rohstoffresilienz und Kreislaufwirtschaft hervor, die künftig – gerade im Bereich der Lithium-Ionen-Akkus – weiter an Bedeutung gewinnen werden. Die Nachfrage nach Lithium und anderen Rohstoffen ist im Zuge des Hochlaufs der Elektromobilität deutlich gestiegen und wird sukzessive wachsen. Zugleich ist die Abhängigkeit Europas von Rohstoffen, aber auch Know-how aus Asien nach wie vor hoch. Accurec-Recycling leiste hier einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der nationalen Unabhängigkeit, so die Jury.</p>
<p><b>Karos Mobility Preisträger in der Kategorie Mobilitätssysteme</b></p>
<p>In der Kategorie Mobilitätssysteme geht der diesjährige KS Energie- und Umweltpreis an Karos Mobility, einen führenden Anbieter für kurzstreckenbasierte Fahrgemeinschaften im Berufsverkehr. Der Ansatz von Karos Mobility zielt besonders auf ländliche und vorstädtische Räume ab und bindet zugleich den öffentlichen Nah verkehr ein, um unter anderem den Parkdruck an Arbeitsplätzen zu reduzieren. In Zusammenarbeit mit Unter nehmen und Behörden werden passgenaue Mobilitätslösungen entwickelt, die mithilfe einer KI-gestützten App Leerfahrten verringern, Kosten senken und den CO2-Ausstoß reduzieren. Besonders hob die KS Expertenjury hervor, dass Karos Mobility auf bereits vorhandene Infrastruktur zurückgreift, diese intelligent nutzt und unter schiedliche Mobilitätsformen sinnvoll miteinander verknüpft.</p>
<p><b>Mobilität zwischen Herausforderung und Fortschritt</b></p>
<p>Bereits die Ölpreiskrisen der 1970er- und 1980er-Jahre haben die Abhängigkeit von globalen Energie- und Rohstoffströmen offengelegt. Die aktuellen geopolitischen Spannungen rund um den Iran und die strategisch bedeutende Straße von Hormus führen diese Verwundbarkeit erneut vor Augen und unterstreichen, wie ent scheidend Effizienz, Ressourcenschonung und innovative Mobilitätslösungen heute sind. Damals reagierte die Politik mit Maßnahmen wie Fahrverboten, autofreien Sonntagen und Tempolimits sowie Appellen zum sparsamen Fahren. Der Automobilclub KS e.V. ging einen Schritt weiter: Mit Gründung des KS Energie- und Umweltpreises im Jahr 1981 setzte er gezielt Impulse für technische und strukturelle Lösungen, die Effizienz und Ressourcenschonung im Verkehr nachhaltig verbessern.</p>
<p>„Rückblickend zeigt sich, wie vorausschauend dieser Ansatz war. Seit mehr als vier Jahrzehnten zeichnen wir Lösungen mit dem KS Energie- und Umweltpreis aus, die in der Fahrzeugtechnik und zunehmend auch bei Mobilitätssystemen neue Maßstäbe setzen. So wird Mobilität nicht nur klimafreundlicher, sondern auch resi lienter, wirtschaftlicher und lebenswerter für ihre Nutzer. Gerade in einer immer stärker vernetzten und kom plexen Mobilitätswelt braucht es ganzheitliche Konzepte“, bringt es Ole Eilers, Präsident des Automobilclub KS e.V., auf den Punkt. Der KS Energie- und Umweltpreis steht damit nicht nur für die Anerkennung besonde rer Leistungen, sondern auch für eine klare Haltung: Zukunftsfähige Mobilität entsteht dort, wo Bestehendes hinterfragt und neue Wege konsequent beschritten werden. Die prämierten Projekte zeigen auf bemerkens werte Weise, wie innovative Ansätze bereits heute dazu beitragen, den Verkehrssektor nachhaltig weiterzu entwickeln und wichtige Impulse für morgen zu setzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. </p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine um fassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Not fall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
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<p>Automobilclub KS e.V.<br />
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		<title>Schärfere Haftungsregeln bei E-Scooter-Unfällen für Halter und Fahrer geplan</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/schrfere-haftungsregeln-bei-e-scooter-unfllen-fr-halter-und-fahrer-geplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[behinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[finsterwalder]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährdungshaftung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[haftpflichtversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[scooter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/04/schrfere-haftungsregeln-bei-e-scooter-unfllen-fr-halter-und-fahrer-geplan/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf sollen die Haftungsregeln für E-Scooter verschärft werden. Halter – oft die Sharing-Anbieter von Leih-Scootern – sollen künftig verschuldensunabhängig für Schäden haften, während für Fahrerinnen und Fahrer ein vermutetes Verschulden gelten soll. Damit sollen Geschädigte ihre Schadensersatzansprüche leichter durchsetzen können. Der Automobilclub KS e.V. erläutert die wichtigsten Punkte. E-Scooter sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit einem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf sollen die Haftungsregeln für E-Scooter verschärft werden. Halter – oft die Sharing-Anbieter von Leih-Scootern – sollen künftig verschuldensunabhängig für Schäden haften, während für Fahrerinnen und Fahrer ein vermutetes Verschulden gelten soll. Damit sollen Geschädigte ihre Schadensersatzansprüche leichter durchsetzen können. Der Automobilclub KS e.V. erläutert die wichtigsten Punkte.</b></p>
<p>E-Scooter sind praktisch, flexibel und daher gerade in Städten für kürzere Entfernungen äußerst beliebt. Doch der Ruf ihrer Fahrerinnen und Fahrer ist mitunter nicht der beste. Nicht nur machen achtlos hingeworfene Leih-Scooter Passanten das Leben schwer – besonders, wenn sie mit Rollator, Kinderwagen und Co. unterwegs sind –, auch die oftmals rabiate Fahrweise stört viele. Da die Elektroflitzer noch dazu klein und wendig sind und sich überall durchschlängeln können, geschehen auch entsprechend viele Unfälle.</p>
<p><b>Die Unfallzahlen steigen jährlich</b><br />
Von Jahr zu Jahr steigen die Zahlen: 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden – ganze 26,7 Prozent mehr als im Jahr davor. Insgesamt kamen dabei 27 Menschen und damit nochmals mehr als im Vorjahr ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 83,9 Prozent der Verunglückten waren selbst mit dem E-Scooter unterwegs, darunter auch die Todesopfer. Vor allem junge Menschen bis 25 Jahren verunfallen mit dem Elektroroller. Die Unfallgründe: An erster Stelle steht die falsche Benutzung der Fahrbahn oder der Gehwege. Zur Erinnerung: E-Scooter müssen, soweit vorhanden, Radwege oder Schutzstreifen benutzen und ansonsten auf Fahrbahnen oder Seitenstreifen ausweichen; das Fahren auf Gehwegen ist nicht erlaubt. Aber auch Alkoholeinfluss, nicht angepasste Geschwindigkeit und Missachtung der Vorfahrt sind häufige Unfallursachen.</p>
<p>„Die jährlich steigenden Unfallzahlen haben aber natürlich auch damit zu tun, dass von Jahr zu Jahr mehr E-Scooter Teil des Straßenverkehrs sind. Im Jahr 2020 waren laut Versicherungswirtschaft 180.000 versicherte E-Scooter gemeldet, 2023 waren es bereits 990.000. Und auch wenn 2024 gerade einmal in 4,1 Prozent aller Verkehrsunfälle ein E-Scooter-Fahrer involviert war – zum Vergleich: 32,1 Prozent aller Verkehrsunfälle geschahen mit Fahrradbeteiligung –, so steigt die Zahl doch auch jährlich an“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V., die Zahlen des Statistischen Bundesamtes.</p>
<p><b>Bislang Ausnahmeregelung</b><br />
Aus diesem Grund ist auch die Frage der Haftung stärker in den Blickpunkt gerückt, denn bislang sind im geltenden Recht E-Scooter – wie auch andere Elektrokleinstfahrzeuge – von den strengen Haftungsregeln für Kraftfahrzeuge ausgenommen. Parallel zur Entwicklung der Unfallzahlen ist auch die Zahl der durch solche Unfälle geschädigten Dritten gestiegen: Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) gibt an, dass die Versicherungswirtschaft im Jahr 2020 noch 1.150 Drittschäden regulierte, während es 2024 bereits 5.000 Schadensfälle waren. Zudem, so das BMJV, zeigten Fälle in der gerichtlichen Praxis, dass selbst erlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter, gerade für Menschen mit (Seh-)Behinderungen, Barrieren darstellten, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen könnten.</p>
<p>Aktuell profitieren E-Scooter von einer Ausnahmeregelung für langsam fahrende Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h. „Nach bisherigem Recht bedeutet dies, dass Geschädigte bei E-Scooter-Unfällen der Fahrerin oder dem Fahrer ein Verschulden darlegen oder nachweisen müssen, um Ansprüche geltend machen zu können. Das führt dazu, dass Geschädigte ihre Ansprüche häufig nicht durchsetzen können, insbesondere wenn Verantwortliche nicht ermittelt werden können“, erläutert die Pressesprecherin das Dilemma.</p>
<p><b>Regierung will Anbieter und Fahrer stärker in die Pflicht nehmen</b><br />
Damit soll jetzt Schluss sein. Der Gesetzentwurf des Kabinetts vom 18. März sieht vor, für E-Scooter künftig vergleichbare Haftungsregeln wie für andere Kraftfahrzeuge einzuführen. Halter sollen verschuldensunabhängig im Sinne einer Gefährdungshaftung haften. Für Fahrerinnen und Fahrer soll ein vermutetes Verschulden gelten. Dadurch sollen Geschädigte leichter Schadenersatz erhalten. Die Schadensregulierung soll weiterhin über die Haftpflichtversicherung erfolgen, die Halter von E-Scootern ohnehin schon nach geltendem Recht abschließen müssen. Neben E-Scootern sollen die neuen Haftungsregeln auch für selbstbalancierende Fahrzeuge wie Segways gelten. Für Nutzfahrzeuge der Bau- und Landwirtschaft, motorisierte Krankenfahrstühle und andere langsam fahrende Kraftfahrzeuge soll die Ausnahme von der Gefährdungshaftung auch weiterhin gelten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.<br />
Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben. </p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
E-Mail: &#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#101;&#045;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#102;&#114;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mehr Wildunfälle im Frühling: So vermeiden Autofahrer gefährliche Zusammenstöße</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/mehr-wildunflle-im-frhling-so-vermeiden-autofahrer-gefhrliche-zusammenste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[auto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit steigenden Temperaturen und länger werdenden Tagen steigt auch das Risiko auf den Straßen: Wildtiere sind im Frühling besonders aktiv und überqueren vor allem in den frühen Morgenstunden sowie zur Dämmerung häufiger die Fahrbahn. Der Automobilclub KS e.V. ruft daher Autofahrerinnen und Autofahrer zu erhöhter Vorsicht auf, um Unfälle zu vermeiden und sich sowie andere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/mehr-wildunflle-im-frhling-so-vermeiden-autofahrer-gefhrliche-zusammenste/" data-wpel-link="internal">Mehr Wildunfälle im Frühling: So vermeiden Autofahrer gefährliche Zusammenstöße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit steigenden Temperaturen und länger werdenden Tagen steigt auch das Risiko auf den Straßen: Wildtiere sind im Frühling besonders aktiv und überqueren vor allem in den frühen Morgenstunden sowie zur Dämmerung häufiger die Fahrbahn. Der Automobilclub KS e.V. ruft daher Autofahrerinnen und Autofahrer zu erhöhter Vorsicht auf, um Unfälle zu vermeiden und sich sowie andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.</b></p>
<p>Neben dem Herbst zählt der Frühling zu den Hochphasen für Wildunfälle. Rehe, Wildschweine und anderes Wild sind auf Nahrungssuche, Jungtiere werden mobil und Revierkämpfe nehmen zu. Vor allem auf Landstraßen sowie in Wäldern und entlang von Feldern und Wiesen kommt es daher vermehrt zu gefährlichen Situationen. „Viele Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen die saisonale Dynamik bei Wildwechseln. Dabei ist gerade jetzt das Risiko besonders hoch und diese Unfälle passieren meist völlig unerwartet und unvermittelt“, warnt Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V., Deutschlands zweitgrößter Automobilclub.<br />
Das bestätigt auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Demnach registrierten die deutschen Kfz-Versicherer im Jahr 2024 rund 276.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Pkw, die Schäden im Wert von mehr als 1,1 Milliarden Euro verursachten. Die Kosten pro Unfall seien im Vergleich zum Vorjahr von 3.850 Euro auf rund 4.100 Euro deutlich angestiegen, so der GDV. Zurückzuführen sei dies unter anderem auf höhere Preise für Ersatzteile sowie gestiegene Stundenverrechnungssätze in Werkstätten. Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV: „Steigende Reparaturkosten treiben die Schadenhöhe nach oben. Für Versicherte bedeutet das, dass selbst kleinere Kollisionen mit Wildtieren heute deutlich teurer werden können.“</p>
<p><b>Wildunfälle vermeiden</b><br />
Umso wichtiger ist es, das eigene Fahrverhalten anzupassen. In Bereichen mit Wildwechsel-Schildern sollten Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit reduzieren und stets bremsbereit sein. Wer ein Tier am Straßenrand erkennt, sollte sofort kontrolliert abbremsen. Das A und O ist dabei, weder Auffahrunfälle mit potenziell nachfolgenden Fahrzeugen zu provozieren, noch das eigene Auto auf die Gegenfahrbahn und damit schlimmstenfalls in den Gegenverkehr zu lenken. Riskante Ausweichmanöver können unter Umständen schwerwiegendere Folgen haben als eine Kollision mit einem Tier. Zudem gilt es, das Fernlicht abzublenden und aufmerksam zu bleiben, denn häufig folgen dem einen Wildtier noch weitere nach.</p>
<p><b>Nach einem Wildunfall</b><br />
Sollte es tatsächlich zu einem Wildunfall gekommen sein, muss umgehend die Unfallstelle abgesichert werden: Warnblinker einschalten, Warnweste anlegen und Warndreieck in ausreichendem Abstand aufstellen – auf Landstraßen sind das 100 Meter und immer vor einer Kurve oder Kuppe. Das verletzte oder tote Tier sollte übrigens keinesfalls angefasst, versorgt oder gar mitgenommen werden. Was schlussendlich mit dem Tier geschieht, entscheidet der Jagdpächter bzw. Jagdausübungsberechtigte. Allerdings sollte stets die Polizei benachrichtigt werden. Diese nimmt den Vorfall auf und stellt eine Wildunfallbescheinigung zur Vorlage bei der Versicherung aus. Darüber hinaus hilfreich sind Fotos von der Unfallstelle und dem eigenen Fahrzeug.</p>
<p><b>Schadenregulierung mit der Wildschadenbeihilfe</b><br />
Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Wildunfall gekommen ist, muss der Versicherer umgehend kontaktiert werden – und zwar noch bevor die Wildspuren beseitigt sind und das Fahrzeug repariert bzw. verschrottet wird. Wer eine Kaskoversicherung abgeschlossen hat, erhält Schadensersatz bei Schäden am eigenen Auto, die auf Haarwild, also beispielsweise Hirsche, Rehe, Wildschweine oder Füchse, zurückgehen. Als Teil seiner Clubleistungen bietet der Automobilclub KS e.V. speziell eine Wildschadenbeihilfe an: Bei einem Unfall mit Wild oder jagdbarem Federwild sowie mit Rindern, Pferden, Schafen oder Ziegen trägt der Club die Reparaturkosten bis zu 1.050 Euro im Kalenderjahr. Somit zahlt der Automobilclub KS e.V. beispielsweise auch die mit der Kaskoversicherung eventuell vereinbarte Selbstbeteiligung bis zum genannten Höchstbetrag.</p>
<p><b>Wildwarner-App „Wuidi“</b><br />
Um die Unfallgefahr mit querenden Wildtieren nachhaltig zu reduzieren, gibt es übrigens auch die Wildwarner-App „Wuidi“. Sie warnt Autofahrerinnen und Autofahrer in Echtzeit vor Wildwechsel bei der Fahrt durch Gefahrengebiete mit erhöhtem Wildwechsel. Die Warnung erfolgt dabei entweder über die App oder per Bluetooth-Kopplung direkt über das Fahrzeug; somit ist keine Bedienung während der Fahrt notwendig, die vom Verkehrsgeschehen ablenkt. Kommt es dennoch zu einem Wildunfall, erhält der Nutzer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und auf Basis der GPS-Lokalisierung die Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners, der Polizeidienststelle oder des Jagdrevier-Inhabers.</p>
<p>Mehr Infos zur App gibt es unter <a href="http://www.ks-auxilia.de/automobilclub/wildwarner-app-wuidi/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ks-auxilia.de/automobilclub/wildwarner-app-wuidi/</a> </div>
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<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
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<p>Automobilclub KS e.V.<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/automobilclub-ks-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Automobilclub KS e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Steigende Ölpreise und verfehlte Klimaziele erhöhen den Druck auf den Verkehrssektor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/steigende-lpreise-und-verfehlte-klimaziele-erhhen-den-druck-auf-den-verkehrssektor-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[finsterwalder]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ölpreise drohen infolge des anhaltenden Kriegs im Iran zu explodieren. Folgen für die Weltwirtschaft zeichnen sich bereits ab. Autofahrer bekommen die deutlich erhöhten Spritpreise an den Tankstellen zu spüren. Zugleich hat Deutschland laut Klimabilanz 2025 seine Ziele im Verkehrssektor erneut verfehlt. Der Automobilclub KS e.V. sieht darin ein deutliches Signal: Es braucht umgehend wirksame [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/steigende-lpreise-und-verfehlte-klimaziele-erhhen-den-druck-auf-den-verkehrssektor-2/" data-wpel-link="internal">Steigende Ölpreise und verfehlte Klimaziele erhöhen den Druck auf den Verkehrssektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Ölpreise drohen infolge des anhaltenden Kriegs im Iran zu explodieren. Folgen für die Weltwirtschaft</b> <b>zeichnen sich bereits ab. Autofahrer bekommen die deutlich erhöhten Spritpreise an den Tankstellen</b> <b>zu spüren. Zugleich hat Deutschland laut Klimabilanz 2025 seine Ziele im Verkehrssektor erneut</b> <b>verfehlt. Der Automobilclub KS e.V. sieht darin ein deutliches Signal: Es braucht umgehend wirksame</b> <b>Maßnahmen, damit Mobilität für alle bezahlbar bleibt. Zugleich sind Innovationen für eine nachhaltige</b> <b>und unabhängige Mobilität gefragter denn je. Seit 1981 verleiht der zweitgrößte Automobilclub daher den KS</b> <b>Energie- und Umweltpreis; die Preisträger der 44. Auflage werden am 03. Juli in München geehrt.</b></p>
<p>Die Lage im Verkehrssektor spitzt sich aktuell zu. Je länger der Krieg im Iran dauert, desto fataler werden die Folgen für die Weltwirtschaft und damit die Versorgungssicherheit sein. Deutlich erhöhte Öl- und Gaspreise machen sich für Autofahrerinnen und Autofahrer schon heute bei den Spritpreisen bemerkbar. Doch das ist nicht der einzige Grund zur Sorge: Hinzu kommt, dass der deutsche Verkehrssektor auch 2025 seine Klimaziele verfehlt hat. Die Mitte März veröffentlichte Klimabilanz verdeutlicht, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, um die Emissionen im erforderlichen Maß zu senken. „Diese doppelte Herausforderung aus Kosten- und Klimadruck macht deutlich, dass wir im Verkehrsbereich schneller und konsequenter vorankommen müssen, ohne die Autofahrerinnen und Autofahrer außer Acht zu lassen. Es braucht einen realistischen und dennoch ambitionierten Ansatz, der individuelle Bedürfnisse nach bezahlbarer Mobilität, Wirtschaftlichkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz miteinander in Einklang bringt“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V.</p>
<p><b>Sprit sparen statt Spritpreisbremse</b><br />
Vor dem Hintergrund steigender Kraftstoffpreise werden aktuell verschiedene Maßnahmen intensiv diskutiert. Um den Preisdruck auf Konsumenten wirkungsvoll zu reduzieren, spricht sich die Internationale Energieagentur (IEA) für rasche Maßnahmen zur Senkung des Verbrauchs aus. Das bringt nicht nur finanzielle Entlastung, sondern hat auch positive Auswirkungen auf das Klima. Denn weltweit entfallen auf den Verkehrssektor etwa 45 Prozent des Ölverbrauchs – ein Bereich, in dem Einsparungen besonders wirksam ansetzen können. Bereits einfache Verhaltensänderungen könnten hier kurzfristig Wirkung entfalten: Mehr Homeoffice, anstatt ins Büro zu pendeln, ein um mindestens 10 km/h reduziertes Tempolimit auf Autobahnen für den Pkw- und Güterverkehr oder ein Umstieg vom Pkw auf den ÖPNV, sofern möglich, seien hier geeignete, effiziente Maßnahmen. Die IEA nennt darüber hinaus Zufahrtsbeschränkungen in Großstädten bspw. im täglichen Wechsel von Kennzeichen mit geraden und ungeraden Zahlen als Möglichkeit, lange Staus zu vermeiden und so Sprit einzusparen. Weitere Optionen seien Carsharing und/oder eine effizientere Fahrweise.</p>
<p>Über Verhaltensänderungen seitens der Autofahrerinnen und Autofahrer hinaus kann der Staat die Verbraucher zusätzlich entlasten. Die Regierung könne mit gutem Beispiel vorangehen, so die IEA, und Maßnahmen im öffentlichen Sektor umsetzen, regulatorische Eingriffe nutzen sowie gezielte Anreize setzen. Allerdings müsse sichergestellt werden, dass die Unterstützung für Verbraucher zum richtigen Zeitpunkt, zielgerichtet und sozial gerecht erfolgt. Von kurzfristigen Maßnahmen, die punktuell entlasten und nach dem Gießkannenprinzip funktionieren – wie etwa eine Spritpreisbremse –, rät die IEA ab, da strukturelle Probleme damit nicht gelöst und im ungünstigsten Fall sogar Anreize gesetzt würden, mehr zu fahren, anstatt Kraftstoff bewusst einzusparen.</p>
<p><b>Innovation als Schlüssel für nachhaltige Mobilität</b><br />
Dass sowohl kurzfristige als auch strukturelle Veränderungen wirken können, zeigen internationale wie auch nationale Erfahrungen der Vergangenheit. Infolge der beiden großen Ölpreiskrisen 1973/1974 (Jom-Kippur-Krieg und Ölembargo der OPEC) und 1979/1980 – damals waren die Iranische Revolution und der Krieg zwischen Iran und Irak der Grund – verhängte die Bundesregierung angesichts exorbitanter Preissteigerungen für Kraftstoffe Fahrverbote, autofreie Sonntage und Tempolimits. Außerdem appellierte sie an die Autofahrer, sparsam zu fahren. Für den Automobilclub KS e.V. war dies allein jedoch nicht ausreichend. Daher gründete der heute zweitgrößte deutsche Automobilclub bereits im Jahr 1981 seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis, um von der Automobil- und Zulieferindustrie technische Lösungen einzufordern, die das spritsparende Fahren erleichtern sollten.</p>
<p>„Alles in allem zeigt sich, dass der Automobilclub KS e.V. schon damals mit seiner Denke und offensiven Handlungsweise wegweisend war. Seit mehr als 40 Jahren zeichnet er Lösungen aus, die im Bereich der Fahrzeugtechnik und seit einigen Jahren auch in puncto Mobilitätssysteme neue Maßstäbe setzen. Dadurch kann Mobilität nicht nur umweltschonender, sondern auch resilienter und wirtschaftlicher gestaltet werden. Gerade in einer zunehmend vernetzten und komplexen Mobilitätswelt sind ganzheitliche Lösungen gefragter denn je“, betont die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V. Angesichts der aktuellen Entwicklungen gewinnt die renommierte Auszeichnung des KS weiter deutlich an Relevanz. Sie vereint technologische Innovation mit systemischem Denken und praktischer Umsetzbarkeit. Damit liefert der KS-Energie- und Umweltpreis entscheidende Impulse für die Transformation des Verkehrssektors. Die Preisträger des 44. KS Energie- und Umweltpreises werden am 03. Juli im Rahmen der Festveranstaltung in München geehrt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.</p>
<p>Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Notfall- Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.</p>
<p>Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
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		<title>Steigende Ölpreise und verfehlte Klimaziele erhöhen den Druck auf den Verkehrssektor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/steigende-lpreise-und-verfehlte-klimaziele-erhhen-den-druck-auf-den-verkehrssektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Automobilclub KS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ölpreise drohen infolge des anhaltenden Kriegs im Iran zu explodieren. Folgen für die Weltwirt schaft zeichnen sich bereits ab. Autofahrer bekommen die deutlich erhöhten Spritpreise an den Tank stellen zu spüren. Zugleich hat Deutschland laut Klimabilanz 2025 seine Ziele im Verkehrssektor erneut verfehlt. Der Automobilclub KS e.V. sieht darin ein deutliches Signal: Es braucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/steigende-lpreise-und-verfehlte-klimaziele-erhhen-den-druck-auf-den-verkehrssektor/" data-wpel-link="internal">Steigende Ölpreise und verfehlte Klimaziele erhöhen den Druck auf den Verkehrssektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Ölpreise drohen infolge des anhaltenden Kriegs im Iran zu explodieren. Folgen für die Weltwirt schaft zeichnen sich bereits ab. Autofahrer bekommen die deutlich erhöhten Spritpreise an den Tank stellen zu spüren. Zugleich hat Deutschland laut Klimabilanz 2025 seine Ziele im Verkehrssektor erneut verfehlt. Der Automobilclub KS e.V. sieht darin ein deutliches Signal: Es braucht umgehend wirksame Maßnahmen, damit Mobilität für alle bezahlbar bleibt. Zugleich sind Innovationen für eine nachhaltige und unabhängige Mobilität gefragter denn je. Seit 1981 verleiht der zweitgrößte Automobilclub daher den KS Energie- und Umweltpreis; die Preisträger der 44. Auflage werden am 03. Juli in München geehrt.</b></p>
<p>Die Lage im Verkehrssektor spitzt sich aktuell zu. Je länger der Krieg im Iran dauert, desto fataler werden die Folgen für die Weltwirtschaft und damit die Versorgungssicherheit sein. Deutlich erhöhte Öl- und Gaspreise machen sich für Autofahrerinnen und Autofahrer schon heute bei den Spritpreisen bemerkbar. Doch das ist nicht der einzige Grund zur Sorge: Hinzu kommt, dass der deutsche Verkehrssektor auch 2025 seine Klima ziele verfehlt hat. Die Mitte März veröffentlichte Klimabilanz verdeutlicht, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, um die Emissionen im erforderlichen Maß zu senken. „Diese doppelte Herausforderung aus Kosten- und Klimadruck macht deutlich, dass wir im Verkehrsbereich schneller und konsequenter vorankom men müssen, ohne die Autofahrerinnen und Autofahrer außer Acht zu lassen. Es braucht einen realistischen und dennoch ambitionierten Ansatz, der individuelle Bedürfnisse nach bezahlbarer Mobilität, Wirtschaftlichkeit sowie Umwelt- und Klimaschutz miteinander in Einklang bringt“, erläutert Isabella Finsterwalder, Pressespre cherin des Automobilclub KS e.V.</p>
<p><b> Sprit sparen statt Spritpreisbremse </b></p>
<p>Vor dem Hintergrund steigender Kraftstoffpreise werden aktuell verschiedene Maßnahmen intensiv diskutiert. Um den Preisdruck auf Konsumenten wirkungsvoll zu reduzieren, spricht sich die Internationale Energieagen tur (IEA) für rasche Maßnahmen zur Senkung des Verbrauchs aus. Das bringt nicht nur finanzielle Entlastung, sondern hat auch positive Auswirkungen auf das Klima. Denn weltweit entfallen auf den Verkehrssektor etwa 45 Prozent des Ölverbrauchs – ein Bereich, in dem Einsparungen besonders wirksam ansetzen können. Bereits einfache Verhaltensänderungen könnten hier kurzfristig Wirkung entfalten: Mehr Homeoffice, anstatt ins Büro zu pendeln, ein um mindestens 10 km/h reduziertes Tempolimit auf Autobahnen für den Pkw- und Güterverkehr oder ein Umstieg vom Pkw auf den ÖPNV, sofern möglich, seien hier geeignete, effiziente Maß nahmen. Die IEA nennt darüber hinaus Zufahrtsbeschränkungen in Großstädten bspw. im täglichen Wechsel von Kennzeichen mit geraden und ungeraden Zahlen als Möglichkeit, lange Staus zu vermeiden und so Sprit einzusparen. Weitere Optionen seien Carsharing und/oder eine effizientere Fahrweise.</p>
<p>Über Verhaltensänderungen seitens der Autofahrerinnen und Autofahrer hinaus kann der Staat die Verbrau cher zusätzlich entlasten. Die Regierung könne mit gutem Beispiel vorangehen, so die IEA, und Maßnahmen im öffentlichen Sektor umsetzen, regulatorische Eingriffe nutzen sowie gezielte Anreize setzen. Allerdings müsse sichergestellt werden, dass die Unterstützung für Verbraucher zum richtigen Zeitpunkt, zielgerichtet und sozial gerecht erfolgt. Von kurzfristigen Maßnahmen, die punktuell entlasten und nach dem Gießkannen prinzip funktionieren – wie etwa eine Spritpreisbremse –, rät die IEA ab, da strukturelle Probleme damit nicht gelöst und im ungünstigsten Fall sogar Anreize gesetzt würden, mehr zu fahren, anstatt Kraftstoff bewusst einzusparen.</p>
<p><b>Innovation als Schlüssel für nachhaltige Mobilität </b></p>
<p>Dass sowohl kurzfristige als auch strukturelle Veränderungen wirken können, zeigen internationale wie auch nationale Erfahrungen der Vergangenheit. Infolge der beiden großen Ölpreiskrisen 1973/1974 (Jom-Kippur Krieg und Ölembargo der OPEC) und 1979/1980 – damals waren die Iranische Revolution und der Krieg zwi schen Iran und Irak der Grund – verhängte die Bundesregierung angesichts exorbitanter Preissteigerungen für Kraftstoffe Fahrverbote, autofreie Sonntage und Tempolimits. Außerdem appellierte sie an die Autofahrer, sparsam zu fahren. Für den Automobilclub KS e.V. war dies allein jedoch nicht ausreichend. Daher gründete der heute zweitgrößte deutsche Automobilclub bereits im Jahr 1981 seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis, um von der Automobil- und Zulieferindustrie technische Lösungen einzufordern, die das sprit sparende Fahren erleichtern sollten.</p>
<p>„Alles in allem zeigt sich, dass der Automobilclub KS e.V. schon damals mit seiner Denke und offensiven Handlungsweise wegweisend war. Seit mehr als 40 Jahren zeichnet er Lösungen aus, die im Bereich der Fahrzeugtechnik und seit einigen Jahren auch in puncto Mobilitätssysteme neue Maßstäbe setzen. Dadurch kann Mobilität nicht nur umweltschonender, sondern auch resilienter und wirtschaftlicher gestaltet werden. Gerade in einer zunehmend vernetzten und komplexen Mobilitätswelt sind ganzheitliche Lösungen gefragter denn je“, betont die Pressesprecherin des Automobilclub KS e.V. Angesichts der aktuellen Entwicklungen ge winnt die renommierte Auszeichnung des KS weiter deutlich an Relevanz. Sie vereint technologische Innova tion mit systemischem Denken und praktischer Umsetzbarkeit. Damit liefert der KS-Energie- und Umweltpreis entscheidende Impulse für die Transformation des Verkehrssektors. Die Preisträger des 44. KS Energie- und Umweltpreises werden am 03. Juli im Rahmen der Festveranstaltung in München geehrt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Automobilclub KS e.V.</div>
<p>Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 660.000 Mitgliedern der zweitgr&ouml;&szlig;te Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und z&auml;hlt zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europ&auml;ischer Ebene ist der KS zudem Gr&uuml;ndungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Dar&uuml;ber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren f&uuml;r mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche f&uuml;r Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 j&auml;hrlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.<br />
Mit seinen T&ouml;chtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine um fassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen &ndash; von der Wildschadenbeihilfe &uuml;ber den KS-Not fall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen &ndash;, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der M&uuml;nchner Zentrale und in acht Bezirksgesch&auml;ftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt &uuml;ber 10.000 unabh&auml;ngige Makler und Mehrfachagenten.<br />
Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Automobilclub KS e.V.<br />
Uhlandstr. 7<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 53981-0<br />
Telefax: +49 (89) 53981-250<br />
<a href="http://www.automobilclub.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.automobilclub.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabella Finsterwalder<br />
Telefon: +49 8095 7933069<br />
E-Mail: &#102;&#105;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#064;&#100;&#105;&#101;&#045;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#102;&#114;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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