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	<title>Firma autoregion, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma autoregion, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Autoregion: Euro 7-Norm bedroht Arbeitsplätze in der Großregion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wir fordern die deutsche Politik massiv auf, gegen die geplante Euro 7-Norm der EU zu intervenieren. Sie bedeutet ab 2026 das endgültige Aus für den Verbrennungsmotor in Europa. Damit stehen bundesweit Hunderttausende Arbeitsplätze auf dem Spiel und viele Tausend auch in der Großregion.“ Das befürchtet Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion, der die industriellen Interessen der Fahrzeugzulieferer in der Großregion vertritt. „Das Problem ist nicht der Verbrennungsmotor, sondern der fossile Kraftstoff. Die Diskussion wird bewusst plakativ zu einseitig geführt“.</p>
<p>Daher muss der Einsatz so genannter E-Fuels schnellstmöglich vorangetrieben werden. Dabei handelt es sich um synthetische Kraftstoffe, die mittels Strom aus Wasser und Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) hergestellt werden und in allen Verbrennungsmotoren umweltfreundlich eingesetzt werden können. Damit kann der drohende Kahlschlag bei den Zulieferer-Arbeitsplätzen gestoppt werden. Auch der jüngste Alarmruf zur geplanten Euro 7-Norm von ZF-Chef Wolf-Henning Scheider über den drohenden Arbeitsplatzverlust im Konzern und im Automatik-Getriebe-Werk an der Saar sollte die Politik endlich alarmieren. „Wir erwarten von der saarländischen und rheinland-pfälzischen Landesregierung die Mobilisierung all ihrer Kräfte, um in dieser Phase der größten Transformation unserer Schlüsselbranche massive Arbeitsplatzverluste zu verhindern“, sagte Gehl. Selbstverständlich bekennen wir uns auch als autoregion klar zu den Umweltschutzzielen: „Aber sie müssen auch physikalisch umgesetzt werden können. Wir sind langsam an der Grenze des Machbaren angelangt“. Die Automobilzulieferer in der Großregion hängen stark am Verbrennungsmotor. Falls die EU-Ziele so wie geplant umgesetzt werden, droht der Großregion eine riesige Strukturkrise mit all ihren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen.</p>
<p>Gehl forderte eine realistische Diskussion über die die Fahrzeugantriebe der Zukunft: „Man kann auch nicht 2030 oder 2035 einfach mal so 40 Millionen Fahrzeuge im Bestand mit Verbrennungsmotor stilllegen, das wäre eine gigantische Enteignung.“ Im Übrigen gibt es Regionen auf dem Globus, wo weiterhin der klassische Verbrennungsmotor noch auf unabsehbare Zeit aus Kostengründen und wegen fehlender Infrastruktur für die Mobilität der Menschen unverzichtbar ist.</p>
<p>Auch die Präsidentin des VDA, Hildegard Müller, warnt vor einem Kahlschlag in der Automobilbranche durch die Einführung von Euro 7 auf der jetzt vorliegenden Basis.</p>
<p>Die EU würde so allerbeste Motorentechnik aussortieren ohne eine Alternative für die Menschen aufzuzeigen. Politische Pläne müssen schon realisierbar sein – solche auf Euro 7 – Basis geforderten Lösungen sind es nicht!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Franz-Josef-R&ouml;der Stra&szlig;e 9<br />
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Hohe Arbeitsplatzverluste in der Großregion aufgrund geplanter Abgasnorm Euro 7</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/hohe-arbeitsplatzverluste-in-der-grossregion-aufgrund-geplanter-abgasnorm-euro-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Automobilverband autoregion e.V. befürchtet einen dramatischen Arbeitsplatzverlust in der deutschen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern, falls die geplante Euro-7-Abgasnorm eintritt. „Das bedeutet nichts anderes als das Verbot von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen ab 2025 und damit das  ,Aus‘ vieler Arbeitsplätze auch im Saarland sowie in der Großregion und damit eine steigende Arbeitslosigkeit“, so Armin Gehl, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Automobilverband autoregion e.V. befürchtet einen dramatischen Arbeitsplatzverlust in der deutschen Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern, falls die geplante Euro-7-Abgasnorm eintritt. „Das bedeutet nichts anderes als das Verbot von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen ab 2025 und damit das  ,Aus‘ vieler Arbeitsplätze auch im Saarland sowie in der Großregion und damit eine steigende Arbeitslosigkeit“, so Armin Gehl, Geschäftsführer der grenzüberschreitend arbeitenden autoregion. Autoregion teile damit die jüngste Einschätzung des BMW-Betriebsratsvorsitzenden Manfred Schoch, der vor „einer Arbeitslosigkeit, wie wir sie noch nie erlebt haben“ gewarnt hatte, wenn die Politiker hier den Hebel umlegten.</p>
<p>Noch stünden die Einzelheiten der Euronorm 7 zwar nicht fest, aber angesichts der in Brüssel bekannt gewordenen Ankündigungen „müssen wir mit dem Schlimmsten rechnen“, so Gehl. Es ist völlig unverständlich, dass die handelnden Polit-Akteure offensichtlich die Folgen der Euro-Norm 7 für Wohlstand und individuelle Mobilität völlig ausblenden. „Hier wird eindimensional gedacht und mit dem deutschen Wohlstand, der von den Arbeitnehmern in der Produktion erwirtschaftet wurde, gepokert“, so Gehl. In der Großregion sind noch gut 200.000 Arbeitsplätze von der Automobilindustrie abhängig, bundesweit direkt und indirekt etwa eine Millionen Arbeitsplätze.</p>
<p>Aus Brüssel höre man nur „Verbieten“ anstatt konstruktiver Vorschläge zur Bewältigung der Umstellungsphase der Branche angesichts der Herausforderungen der Klimaentwicklung. „Die Brüsseler Pläne sind schlicht unrealistisch und gehen an der Lebenswirklichkeit von zig Millionen Menschen vorbei“, kritisiert Gehl. Schließlich kann sich nicht jeder binnen weniger Jahre ein neues Elektrofahrzeug finanziell leisten, die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren werden noch lange im Bestand fahren und hier müsse den Besitzern auch Besitzstandswahrung zugesichert werden. „Alles andere wäre kalte Enteignung auf dem Altar der Gegner der bisher dominierenden Antriebsformen“, so Gehl. Die Brüsseler Vorgaben seien zudem auch physikalisch gar nicht erreichbar, so die einhellige Meinung von Branchenexperten.</p>
<p>Autoregion plädiert für eine ergebnisoffene Diskussion über künftige Antriebsformen und ist gegen einseitige Fokussierung auf E-Antriebe. „Diese Erkenntnis ist wohl mittlerweile auch bei der Bundesregierung angekommen.“, so Gehl. „Wo bleibt das Bekenntnis, die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren etwa mit per Solarstrom hergestellten synthetischen Kraftstoffen zu betreiben?“, fragt Gehl. Die EU setze falsche Anreize, weil sie E-Fuels ausnehme und per Elektrobatterie angetriebene Fahrzeuge privilegiert behandele. Kritisch sieht Gehl auch die hohe staatliche Förderung von E-Fahrzeugen. „Der Kunde, also der Markt, wird und muss entscheiden, wohin die Reise geht“, so Armin Gehl.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Autoregion fordert mehr Mut für Technologieoffenheit: Ohne synthetische Kraftstoffe keine klimaneutrale Mobilität</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/02/autoregion-fordert-mehr-mut-fuer-technologieoffenheit-ohne-synthetische-kraftstoffe-keine-klimaneutrale-mobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ohne Innovationen können wir keine Klimaneutralität im Verkehrssektor erreichen. Deshalb fordern wir in der Diskussion über künftige Kraftstoffe mehr Mut zur völligen Technologieoffenheit und keine einseitige Fokussierung auf batteriegetriebene Fahrzeuge.“ Das stellt Armin Gehl, Geschäftsführer des Automobilverbandes autoregion e.V. fest. „Auch ein mit erneuerbaren Kraftstoffen angetriebener Verbrennungsmotor ist eine klimafreundliche Technik“, so Gehl. Aus diesem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ohne Innovationen können wir keine Klimaneutralität im Verkehrssektor erreichen. Deshalb fordern wir in der Diskussion über künftige Kraftstoffe mehr Mut zur völligen Technologieoffenheit und keine einseitige Fokussierung auf batteriegetriebene Fahrzeuge.“ Das stellt Armin Gehl, Geschäftsführer des Automobilverbandes autoregion e.V. fest. „Auch ein mit erneuerbaren Kraftstoffen angetriebener Verbrennungsmotor ist eine klimafreundliche Technik“, so Gehl. Aus diesem Grund sind klimaneutrale, synthetische Kraftstoffe – so genannte E-Fuels – ein entscheidendes strategisches Element zur Erreichung der Pariser Klimaziele vom Dezember 2015. „Ja zur Elektromobilität, aber auch uneingeschränktes Ja für ein Vorantreiben der Einsatzmöglichkeiten von nachhaltig erzeugten Kraftstoffen, Wasserstoff oder fortschrittliche Synthetische Kraftstoffe zum Ersatz fossiler Kraftstoffe“, so die Position des autoregion e.V.</p>
<p>Dazu gehört auch die Verbesserung des Kolbenmotors und somit die weitere Senkung von Abgaswerten. Autoregion steht hier hinter dem automobilen Spitzenverband VDA: „Nicht die Verbrennung ist das Problem, sondern der Kraftstoff und seine Herkunft. Deshalb benötigen wir auch E-Fuels.“ Für den künftigen Verkehr seien daher sowohl E-Mobilität als auch E-Fuels unabdingbar, so Gehl.  Ohne erneuerbare Kraftstoffe sind die Klimaziele für den Verkehr nicht erreichbar, denn die bestehende Fahrzeugflotte wird noch lange Zeit vom Verbrennungsmotor geprägt und diese Flotte muss auch ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Daher müssen die Einsatzmöglichkeiten und die technischen Voraussetzungen für wasserstoffbasierte E-Fuels in der Bestandsflotte vorangetrieben werden“, so der autoregion e.V.</p>
<p>Ein ermutigendes Zeichen für ein Umdenken ist das Engagement von Porsche, das im südamerikanischen Chile ein Pilotprojekt zur Herstellung von E-Fuels mit „grünem Strom“ aus Windkraft vorantreibt und diesen Kraftstoff in der Flotte erprobt. Auch Bosch, der weltgrößte Automobilzulieferer, verwies jüngst in seiner Jahresbilanz für 2020 darauf, dass auch Diesel und Benzinmotoren mit synthetischen Kraftstoffen ebenso CO<sub>2</sub>-neutral unterwegs sein könnten wie Elektroautos, die mit regenerativem Strom angetrieben werden.</p>
<p>Noch ist aber die Effizienz von E-Fuels bei weitem nicht zufriedenstellend, was etwa durch zusätzlich erzeugten regenerativen Strom und dessen Speicherung verbessert werden kann. Zudem muss der synthetische Kraftstoff preislich in einer Dimension liegen, die auch vom Autofahrer akzeptiert wird, so Gehl. Während aktuell die Erzeugung eines Liters synthetischen Kraftstoffs etwa 4,50 Euro kostet, sieht das Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie für 2030 einen möglichen Preis von rund 2,30 Euro inkl., Steuern als möglich an. „Entscheidend für den Durchbruch ist also auch die künftige Besteuerung solcher Kraftstoffe durch den Staat“, so Gehl.</p></div>
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		<item>
		<title>2021 wird Boom-Jahr für die Automobilindustrie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/2021-wird-boom-jahr-fuer-die-automobilindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 10:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingang]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Lage ist besser als die Stimmung. Wir erwarten 2021 ein gutes bis sehr gutes Autojahr. Davon wird auch die saarländische Automotive-Branche profitieren. Ein Unsicherheitsfaktor ist allerdings die weitere Entwicklung der Pandemie.“  Das stellt Armin Gehl, Geschäftsführer des Branchenverbandes Auto Region e.V., zum Jahresbeginn 2021 in seiner Prognose fest. Eine Kurzumfrage unter saarländischen Zulieferern zeigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/2021-wird-boom-jahr-fuer-die-automobilindustrie/" data-wpel-link="internal">2021 wird Boom-Jahr für die Automobilindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Lage ist besser als die Stimmung. Wir erwarten 2021 ein gutes bis sehr gutes Autojahr. Davon wird auch die saarländische Automotive-Branche profitieren. Ein Unsicherheitsfaktor ist allerdings die weitere Entwicklung der Pandemie.“  Das stellt Armin Gehl, Geschäftsführer des Branchenverbandes Auto Region e.V., zum Jahresbeginn 2021 in seiner Prognose fest.</p>
<p>Eine Kurzumfrage unter saarländischen Zulieferern zeigt hoffnungsvolle Signale für die weitere Entwicklung in der deutschen Schlüsselbranche Nummer eins mit über 800.000 Beschäftigten. So berichtet ein saarländischer Hersteller von Dieselkomponenten für das erste Quartal von einem guten Auftragseingang für Nutzfahrzeuge und Großmaschinen. Verhalten seien die Abrufe für Diesel-Pkw, nicht zuletzt vor dem Hintergrund auch aktuell wieder geschlossener Autohandelshäuser. Von „positiven Abrufen“ spricht ein saarländischer Hersteller von Motorblöcken und ein Hersteller von Abgastechnik, hier ist man zum Jahresbeginn recht zuversichtlich, stellt Gehl fest. Positive Signale kommen auch von saarländischen Zulieferern aus dem Maschinen- und Anlagenbau, die für Autohersteller arbeiteten.</p>
<p>Besonders starke Impulse werden 2021 vom chinesischen Markt kommen, wovon deutsche Premiumhersteller mit ihren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor stark profitieren werden. Das schlägt auch positiv auf viele für das Premiumsegment arbeitende Zulieferer in der Großregion durch, so Gehl. Für China würden für 2021 etwa 30 Millionen Neuzulassungen vorhergesagt, davon seien rund 90 Prozent Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Der Zulassungserfolg der Elektrofahrzeuge am deutschen Markt in 2020 bedeute aber keineswegs das bevorstehende „Aus“ für die Verbrenner, so Gehl. Der Verbrenner hat weiterhin auf mittlere Sicht noch eine entscheidende Rolle als Antriebsform! Die Zuliefererindustrie in der Region, bislang sehr stark auf Verbrennerkomponenten fixiert, sei aber längst in der Elektromobilität mit Komponenten unterwegs. „Hier läuft ein Prozess des technischen Wandels, für den unsere Zulieferer größtenteils gut aufgestellt sind“, so Gehl. Vielfach habe sich auch Investitionsbedarf aufgestaut, der abgearbeitet werden müsse. Andererseits dürfte es aber auch hier und da zu Anpassungen in der Unternehmenslandschaft kommen. Der saarländische Automotive-Sektor ist mit über 40.000 Arbeitsplätzen der größte Industriezweig im Land.</p>
<p> Die von der Bundesregierung als Zielmarke ausgegebene eine Millionen Elektrofahrzeuge per Ende 2021 hält Gehl für absolut unrealistisch, derzeit seien es rund 250.000. Dringend müsse in die Ladeinfrastruktur investiert werden, sonst „stauen sich eines Tages die Autos an den Stromzapfstellen und dann haben wir ein echtes Problem.“ Und zur Zukunft der Entsorgungssituation für verbrauchte Batterien der E-Autos herrsche nach wie vor große Funkstille. </p>
<p>„Wir setzen auf die Innovationskraft und Flexibilität unserer Zulieferer, die sich dem angelaufenem technologischen Wandel stellen“, so Gehl. Aus ordnungspolitischen Gründen halte autoregion die hohe staatliche Förderung für Elektrofahrzeuge für bedenklich: „Sie verzerrt den Markt.“ Alternative Antriebsformen wie die Brennstoffzelle, der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen für Verbrennerfahrzeuge müssen vorangetrieben werden, so der autoregion-Chef. „Wir können nicht nur auf eine einzige Antriebsform, eben die Batterieelektrik, für die Zukunft setzen.“ Im Übrigen habe die private Mobilität mit Pkws eine weiterhin große Zukunft: „Denn die Menschen, egal auf welchem Kontinent, wollen individuell reisen und mobil sein. Und da ist das Auto noch lange nicht zu schlagen.“</p></div>
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		<title>E-Fuels sind die Rettung der Umwelt und der Automobilzulieferindustrie in der Großregion!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/12/e-fuels-sind-die-rettung-der-umwelt-und-der-automobilzulieferindustrie-in-der-grossregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen dringend den breiten Einsatz von strombasierten Kraftstoffen, also so genannter eFuels, für den automobilen Individualverkehr. Daher fordern wir das SPD-geführte Bundesumweltministerium auf, seine Blockadehaltung zum großflächigen Einsatz synthetischer Kraftstoffe auf Basis von Strom aufzugeben und die eFuels mit in die Berechnung der Emissionsstruktur umgehend aufzunehmen.“ Das könnte nämlich entscheidend dazu beitragen, dass die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/12/e-fuels-sind-die-rettung-der-umwelt-und-der-automobilzulieferindustrie-in-der-grossregion/" data-wpel-link="internal">E-Fuels sind die Rettung der Umwelt und der Automobilzulieferindustrie in der Großregion!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wir brauchen dringend den breiten Einsatz von strombasierten Kraftstoffen, also so genannter eFuels, für den automobilen Individualverkehr. Daher fordern wir das SPD-geführte Bundesumweltministerium auf, seine Blockadehaltung zum großflächigen Einsatz synthetischer Kraftstoffe auf Basis von Strom aufzugeben und die eFuels mit in die Berechnung der Emissionsstruktur umgehend aufzunehmen.“ Das könnte nämlich entscheidend dazu beitragen, dass die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren weiter mittelfristig umweltfreundlich genutzt werden können, sagte Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion e.V. Er kritisierte die uneinheitliche Position zu eFuels in der Bundesregierung: Das Umweltministerium behindere sie, während das Verkehrsministerium (CSU geführt) synthetische Kraftstoffe auch im Personenverkehr befürworte. „Hier muss die Bundesregierung mit einer klar vernehmlichen Stimme sprechen.“ Die saarländische Landesregierung müsse im Interesse der Zukunft „unserer Automotive-Arbeitsplätze Druck in Berlin für den Einbezug der eFuels machen“, so Gehl.</p>
<p>Damit würden auch Druck von der noch zu rund 80 Prozent vom Verbrennungsmotor abhängigen saarländischen Zulieferindustrie genommen und Arbeitsplätze gesichert werden. „Wir brauchen keine Disruption, sondern Evolution“, so Gehl. Die von der EU jüngst beschlossene Verschärfung der Emissionsvorgaben ist „der Tod auf Raten für die deutsche Zuliefererindustrie.“ Es könne nicht sein dass sehenden Auges eine Branche an die Wand gefahren würde, die technologisch zur Weltspitze gehört – mit allen negativen Folgen für Arbeitsplätze und soziale Konflikte: „Davon wird dann auch das Saarland betroffen sein, das schöne Schlagwort vom, „Autoland Saar“ wird dann endgültig Geschichte sein. In diesem Sektor verloren gehende Arbeitsplätze werden nicht mehr neu entstehen“, so Gehl.</p>
<p>Der weltgrößte Fahrzeuglieferer Bosch rechne vor, dass 100 Prozent aller Verbrennungsmotoren in Zukunft auf Basis CO<sub>2</sub>-neutraler Kraftstoffe betrieben werden können. Damit könnten laut Bosch 1,3 Milliarden Fahrzeuge im Bestand mit erneuerbaren Kraftstoffen betankt werden und so die Erreichung von Klimazielen unterstützen“, so Gehl. Bosch selbst betreibe heute schon einen Teil seiner Dienstwagenflotte mit umweltneutralem regenerativem Diesel. „Mehrere Wege führen zu CO<sub>2</sub>-freier Mobilität, Elektrisches Fahren mit grünem Strom, Brennstoffzellen mit grünem Wasserstoff und eben Verbrenner mit eFuels“, so Armin Gehl. <b>Die einseitige Fokussierung auf den batteriegetriebenen Elektroantrieb ist ein Irrweg, </b>unterstreicht Gehl. Auch der VDA- Verband der Deutschen Automobilindustrie, verweist sowohl auf Wasserstoff als auch auf eFuels als wichtige Bausteine für einen klimaneutralen Verkehr!</div>
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		<title>Autoregion-Chef Armin Gehl zum Berliner Autogipfel: &#8222;Wir müssen jetzt die Weichen für die Zukunft der Branche stellen&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-chef-armin-gehl-zum-berliner-autogipfel-wir-muessen-jetzt-die-weichen-fuer-die-zukunft-der-branche-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[autoregion]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Ergebnisse des jüngsten Autogipfels in Berlin weisen in die richtige Richtung. Es gilt jetzt in dieser Phase des Umbruchs, die führende technologische Stellung der deutschen Automobil- und ihrer Zuliefererindustrie im globalen Wettbewerb für die Zukunft zu sichern.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des in der Großregion grenzüberschreitend operierenden Automobil- und Zuliefererverbandes autoregion. Angesichts der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-chef-armin-gehl-zum-berliner-autogipfel-wir-muessen-jetzt-die-weichen-fuer-die-zukunft-der-branche-stellen/" data-wpel-link="internal">Autoregion-Chef Armin Gehl zum Berliner Autogipfel: &#8222;Wir müssen jetzt die Weichen für die Zukunft der Branche stellen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Ergebnisse des jüngsten Autogipfels in Berlin weisen in die richtige Richtung. Es gilt jetzt in dieser Phase des Umbruchs, die führende technologische Stellung der deutschen Automobil- und ihrer Zuliefererindustrie im globalen Wettbewerb für die Zukunft zu sichern.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des in der Großregion grenzüberschreitend operierenden Automobil- und Zuliefererverbandes autoregion.</p>
<p>Angesichts der doppelten Herausforderungen der Corona-Pandemiefolgen und anstehender Transformation für Deutschlands größte Industriebranche mit rund 1 Million Mitarbeitern müssten auch temporäre ordnungspolitische Zugeständnisse gemacht werden, unterstreicht Gehl. „Staatsbeteiligungen an Unternehmen dürfen aber kein Dauerzustand werden, aber als Hilfen zur Selbsthilfe für die Branche und zur Stützung der Beschäftigung sind sie richtig“, so Gehl. Das gelte auch für das Saarland mit seinen über 50.000 Industriearbeitsplätzen im Automobilsektor. „Wir müssen als Autoland Saar bei der künftigen Entwicklung ganz vorne mitspielen. Die Ansiedlung des Batterieherstellers SVOLT in Überherrn und Heusweiler ist ein wichtiger Baustein dafür“.</p>
<p>Die geplante Förderung der Zulieferbetriebe muss „schnell auf die Beine kommen, bevor auch bei uns im Saarland weitere mittlere Automobilzulieferer wegkippen und damit Arbeitsplätze verloren gehen“, fordert autoregion-Chef Gehl. Auch die Verlängerung des Bonus für Elektro- und Hybridfahrzeuge sei grundsätzlich richtig, um dieser Antriebstechnologie zum weiteren Durchbruch zu verhelfen. Die Abwrackprämie für ältere Lkws mit alter Motorentechnik sei aus Sicht der autoregion grundsätzlich zu begrüßen. Gefördert werden soll vor allem der Kauf neuer Lkws mit alternativen Antrieben anstatt moderner Dieselfahrzeuge. „Aber wo sind die neuen, schweren Lkws mit alternativen Antrieben?“ fragt Gehl.</p>
<p>Scharf kritisiert autoregion die Brüsseler Pläne zur Einführung eines Euro-7-Szenarios für den Schadstoffausstoß, die 2021 vorgelegt werden sollen: „Wenn das Realität wird, bedeutet das den Tod auch der modernsten Verbrennungsmotoren, und dies bedeutet die Zerstörung der deutschen Automobilindustrie, die bisher immer Benchmark auf diesem Sektor war! Sollte dies so kommen, werden auch viele tausend Arbeitsplätze in der Branche bei uns hier in der Großregion wegfallen“, warnt Armin Gehl. Autoregion plädiert für eine technologieoffene Diskussion über künftige Antriebsformen, wobei letztlich der Kunde und der Markt entscheiden sollten. Im Übrigen kritisiert Gehl die Fokussierung der öffentlichen Emissionsdiskussionen auf die Fahrzeugbranche. Nahezu völlig vernachlässigt würden derzeit wieder einmal die anderen Verursacher von CO<sub>2</sub>-Emissionen.</div>
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		<title>Autoregion-Chef Armin Gehl: Automotive-Standort Saar behauptet sich international &#8211; &#8222;Ein großer Tag für das Saarland&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-chef-armin-gehl-automotive-standort-saar-behauptet-sich-international-ein-grosser-tag-fuer-das-saarland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 14:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[autoregion]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
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		<category><![CDATA[chinesischen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-chef-armin-gehl-automotive-standort-saar-behauptet-sich-international-ein-grosser-tag-fuer-das-saarland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die Ansiedlung des chinesischen Batterieherstellers SVOLT im Saarland wird künftig auch auf die gesamte Großregion ausstrahlen, die davon profitieren wird. Unser grenzüberschreitend arbeitender Automobil-Verband sieht mit dieser gelungenen Ansiedlung auch jene widerlegt, die das, Autoland Saar‘ schon frühzeitig abschreiben wollten. Damit hat sich unser Saarland als Standort bravourös im harten Ansiedlungsgeschäft behauptet. Das ist ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-chef-armin-gehl-automotive-standort-saar-behauptet-sich-international-ein-grosser-tag-fuer-das-saarland/" data-wpel-link="internal">Autoregion-Chef Armin Gehl: Automotive-Standort Saar behauptet sich international &#8211; &#8222;Ein großer Tag für das Saarland&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Ansiedlung des chinesischen Batterieherstellers SVOLT im Saarland wird künftig auch auf die gesamte Großregion ausstrahlen, die davon profitieren wird. Unser grenzüberschreitend arbeitender Automobil-Verband sieht mit dieser gelungenen Ansiedlung auch jene widerlegt, die das, Autoland Saar‘ schon frühzeitig abschreiben wollten. Damit hat sich unser Saarland als Standort bravourös im harten Ansiedlungsgeschäft behauptet. Das ist ein großer Tag für das Saarland und seine Industrie und wir gratulieren dem Wirtschaftsministerium unter Anke Rehlinger für die geleistete Arbeit “ Das erklärte gestern Armin Gehl, Geschäftsführer von autoregion e.V. dem Verband der Zulieferindustrie in der Großregion.</p>
<p>Diese geplante Batterie-Giga-Factory, ein Spinn-off des chinesischen Automobilherstellers Great Wall, stärke die Rolle des Saarlandes in der angelaufenen Umbruchphase der Mobilität der Zukunft und werde hochqualifiziertes Personal wie IT-Experten und Chemiker ins Saarland ziehen, so Gehl.</p>
<p>Gehl unterstreicht die Strategie von autoregion, die Zukunft über die automobilen Antriebsformen technologieoffen zu führen. Dazu gehörten die von autoregion mit vorangetriebene Option für Wasserstoffantriebe und auch weiterhin die Beschäftigung mit optimierten Verbrennungsmotoren wie dem Diesel, wo das Saarland ebenfalls eine starke technologische Stellung habe.</p></div>
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		<title>Autoregion:  Milliardenprogramm der Bundesregierung für Autozulieferer ist strukturpolitisch wichtiger Schritt für das Saarland und die Großregion</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-milliardenprogramm-der-bundesregierung-fuer-autozulieferer-ist-strukturpolitisch-wichtiger-schritt-fuer-das-saarland-und-die-grossregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 14:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Altmaier]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[autoregion]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Bundesregierung macht mit der geplanten Unterstützung der Automobilzulieferer in der Corona-Pandemie strukturpolitisch einen wichtigen und richtigen Schritt.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des grenzüberschreitenden in der Großregion arbeitenden Automobilverbandes  autoregion e.V. „Da die meisten Zulieferer  im Saarland und in der Großregion Komponenten für Verbrennungsmotoren liefern, ist die geplante staatliche Unterstützung des Umstrukturierungsprozesses hin zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/autoregion-milliardenprogramm-der-bundesregierung-fuer-autozulieferer-ist-strukturpolitisch-wichtiger-schritt-fuer-das-saarland-und-die-grossregion/" data-wpel-link="internal">Autoregion:  Milliardenprogramm der Bundesregierung für Autozulieferer ist strukturpolitisch wichtiger Schritt für das Saarland und die Großregion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Bundesregierung macht mit der geplanten Unterstützung der Automobilzulieferer in der Corona-Pandemie strukturpolitisch einen wichtigen und richtigen Schritt.“ Das erklärte Armin Gehl, Geschäftsführer des grenzüberschreitenden in der Großregion arbeitenden Automobilverbandes  autoregion e.V. „Da die meisten Zulieferer  im Saarland und in der Großregion Komponenten für Verbrennungsmotoren liefern, ist die geplante staatliche Unterstützung des Umstrukturierungsprozesses hin zu anderen Antriebsformen ein wichtiger Beitrag zur Standort- und Arbeitsplatzsicherung in der Großregion“.</p>
<p>Besonders begrüße autoregion, dass das von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vorgelegte Programm im Volumen von zwei Milliarden Euro bereits zum Jahresbeginn 2021 starten soll. Die Pandemie habe auch zu einem Rückgang des Fahrzeugabsatzes geführt, wodurch sich der Kostendruck auf die Fahrzeughersteller und ihre Zulieferer zusätzlich erhöhe. </p>
<p>Mit dem Programm für den Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie sollen die Transformation beschleunigt, die Innovationskraft der Branche gestärkt und die Nutzung von Daten vorangebracht werden. „Wir wollen im Saarland, in der Großregion auch künftig eine starke Fahrzeugbranche mit ihren hoch qualifizierten Arbeitskräften als wichtigen Eckpfeiler unserer Industriestruktur sicherstellen. „Die Diskussion um künftige Antriebsformen darf sich nicht einseitig auf den Elektroantrieb konzentrieren, sondern muss ergebnisoffen geführt werden, also auch Wasserstoffantrieb und die weitere Rolle umweltfreundlicher Verbrennungsmotoren wie den Diesel beinhalten“, so Armin Gehl. Bei dem von der Bundesregierung angedachten „Innovationscluster“ hat sich auch in der Vorplanung die seit fünf Jahren bestehende autoregion mit eingebracht, und wird auch in diesem Netzwerk aktiv mitarbeiten.</p></div>
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		<title>Autoregion:  Falsches Signal aus Berlin bremst Zukunftsmobilität aus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/09/autoregion-falsches-signal-aus-berlin-bremst-zukunftsmobilitaet-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[autoregion]]></category>
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		<category><![CDATA[vda]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausbremsung der synthetischen Kraftstoffe („eFuels“) als künftige Antriebsquelle für Verbrennungsmotoren durch die Bundesregierung ist ein falsches Signal. „Die vom SPD-geführten Bundesumweltministerium verfolgte Linie ist sowohl industrie- als auch umweltpolitisch nicht nachvollziehbar und verstößt zudem eindeutig gegen die immer wieder beschworene Technologieoffenheit bei der Diskussion um künftige Fahrzeugantriebe“, so Armin Gehl, Geschäftsführer des grenzüberschreitenden Automobilnetzwerks [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/autoregion-falsches-signal-aus-berlin-bremst-zukunftsmobilitaet-aus/" data-wpel-link="internal">Autoregion:  Falsches Signal aus Berlin bremst Zukunftsmobilität aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Ausbremsung der synthetischen Kraftstoffe („eFuels“) als künftige Antriebsquelle für Verbrennungsmotoren durch die Bundesregierung ist ein falsches Signal. „Die vom SPD-geführten Bundesumweltministerium verfolgte Linie ist sowohl industrie- als auch umweltpolitisch nicht nachvollziehbar und verstößt zudem eindeutig gegen die immer wieder beschworene Technologieoffenheit bei der Diskussion um künftige Fahrzeugantriebe“, so Armin Gehl, Geschäftsführer des grenzüberschreitenden Automobilnetzwerks autoregion e.V. zu jüngsten Medienmeldungen. „Neben Elektromobilität, dem Einsatz von Wasserstoff in Brennstoffzellen ist der Einsatz von ausschließlich mit erneuerbaren Energien hergestellten eFuels eine Technologie, die den Verbrennungsmotoren für die Erreichung der Klimaziele eine Chance gibt“, so Gehl. Man will dem Verbrennungsmotor keine Chance geben, um die politisch gewollte Wende zum Elektroauto nicht zu gefährden, dabei wird aber nicht über die Herstellung und das Recycling der Akkus gesprochen“ so Gehl.</p>
<p>Erstaunt zeigte sich autoregion zu Medieninfos, dass ein Bund-Länder-Arbeitskreis bis auf eine einzige Gegenstimme, nämlich vom grünen Umweltminister Winfried Hermann aus Baden-Württemberg, der Absage des Bundesumweltministeriums an die eFuels einhellig gefolgt sei. „Das ist für autoregion unverständlich. Denn gerade unsere Zuliefererindustrie und viele Tausend Arbeitsplätze in der Großregion hängen am Verbrennungsmotor und seinem Schicksal.</p>
<p>Insofern hätte ich mir gewünscht, dass das Land dieser Innovation eine Chance einräumt“, so Gehl. Er verweist auf eine Studie der Deutschen Energieagentur (dena) und der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik im Auftrag des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA): Demnach werde der Endenergiebedarf aller Verkehrsträger der EU im Jahr 2050 zu mehr als 70 Prozent von eFuels gedeckt.</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>Autoregion verstärkt Kompetenz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/09/autoregion-verstaerkt-kompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma autoregion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[autoregion]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitgliederversammlung des Verbands autoregion e.V. hat gestern (22. September) einstimmig IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier und Claudia Nussbauer, Abteilungsleiterin Energie-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im Ministerium für Wirtschaft, Energie und Verkehr des Saarlandes, neu in den Vorstand gewählt. Mit diesem Schritt will der Verein die von Beginn an enge Kooperation mit der Kammer und dem saarländischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/autoregion-verstaerkt-kompetenz/" data-wpel-link="internal">Autoregion verstärkt Kompetenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Mitgliederversammlung des Verbands autoregion e.V. hat gestern (22. September) einstimmig IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier und Claudia Nussbauer, Abteilungsleiterin Energie-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im Ministerium für Wirtschaft, Energie und Verkehr des Saarlandes, neu in den Vorstand gewählt. Mit diesem Schritt will der Verein die von Beginn an enge Kooperation mit der Kammer und dem saarländischen Wirtschaftsministerium personell wie fachlich weiter ausbauen und dadurch zahlreiche Mehrwerte für die Unternehmen der Branche schaffen.</p>
<p>„Damit verstärkt autoregion seine Kompetenz im Vorstand und kann sein Leistungsspektrum weiter verbreitern. Davon wird die Automotive-Industrie in der Großregion, die von einem erheblichen Strukturwandel betroffen ist, deutlich profitieren. Denn die Unternehmen brauchen jetzt ein breites Netzwerk an Unterstützung auf allen Ebenen. Dafür sind die Kammer und das Wirtschaftsministerium mit ihren guten Kontakten nach Brüssel und Berlin ideale Partner“, so autoregion-Geschäftsführer Armin Gehl.</p>
<p>Nach dem turnusmäßigen Ausscheiden der französischen Generalkonsulin Catherine Robinet aus dem Leitungsgremium wird ihr Nachfolger, Sébastien Girard, ihren Platz einnehmen. Gehl gab zugleich die Eröffnung eines autoregion-Büros in Mainz zum Jahresbeginn 2021 bekannt. Es wird von Dr. Rolf Müller geleitet, einem Manager mit langjähriger Erfahrung bei namhaften deutschen Automobilherstellern.</p>
<p>Für November kündigt Gehl einen grenzüberschreitenden Wasserstoff-Kongress in Saarbrücken an, der gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium und der IHK ausgerichtet werden soll. „Wir haben schon früh auf Technologieoffenheit beim Wandel der Antriebsformen bei persönlicher Mobilität gesetzt und uns stark für die Förderung des Wasserstoffantriebs eingesetzt“, so Gehl. Auch der Bau der ersten Wasserstofftankstelle in Saarbrücken-Gersweiler gehe mit auf die Aktivität von autoregion zurück, so Gehl. Dem vor fünf Jahren gegründeten Verein gehören derzeit über 100 Unternehmen aus der Großregion an. „Angesichts der Transformation der Automobilbranche und ihrer Zulieferer ist es unser Ziel, weitere Mitglieder zu gewinnen, um so grenzüberschreitend die Kompetenz der Automotive-Branche in der Großregion flankierend zu unterstützen“, so der autoregion-Geschäftsführer.</p>
<p>Weitere Infos zum Leistungsspektrum von autoregion e. v. sowie zu Ansprechpartnern und Terminen finden Sie unter: <a href="https://autoregion.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://autoregion.eu/</a></div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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