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	<title>Firma BIOPRO Baden-Württemberg, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma BIOPRO Baden-Württemberg, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Open Innovation Day – Circular Health: Nachhaltigkeit als Innovationstreiber im Gesundheitswesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann das Gesundheitswesen ressourcenschonender, resilienter und zugleich innovativer werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Open Innovation Day „Circular Health: Innovation für nachhaltige Versorgung“ am 4. Mai 2026, zu dem die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg ins Klinikum Stuttgart eingeladen hatte. Expertinnen und Experten aus Klinik, Wissenschaft und Industrie diskutierten gemeinsam, wie sich die Prinzipien der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/05/open-innovation-day-circular-health-nachhaltigkeit-als-innovationstreiber-im-gesundheitswesen/" data-wpel-link="internal">Open Innovation Day – Circular Health: Nachhaltigkeit als Innovationstreiber im Gesundheitswesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie kann das Gesundheitswesen ressourcenschonender, resilienter und zugleich innovativer werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Open Innovation Day „Circular Health: Innovation für nachhaltige Versorgung“ am 4. Mai 2026, zu dem die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg ins Klinikum Stuttgart eingeladen hatte. Expertinnen und Experten aus Klinik, Wissenschaft und Industrie diskutierten gemeinsam, wie sich die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft gezielt im Gesundheitswesen verankern lassen.</b></p>
<p>Der Ton des Tages war früh gesetzt: Nachhaltigkeit ist kein Zusatz mehr, sondern entwickelt sich zum zentralen Gestaltungsprinzip im Gesundheitswesen. In ihrer Keynote zeigte <b>Evelyn Hafner</b> vom Klinikum Stuttgart, wie Kreislaufwirtschaft strategisch am Klinikum umgesetzt wird. Nachhaltigkeit, so wurde deutlich, ist längst mehr als eine ökologische Pflicht – sie bietet konkrete Chancen für Effizienz, Resilienz und Zukunftsfähigkeit. </p>
<p>Auch <b>Maxana Baltruweit</b> von der AOK Baden-Württemberg unterstrich in ihrem Impuls zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Gesundheitswesen, dass eine nachhaltige Transformation nur im Zusammenspiel aller Akteurinnen und Akteure gelingen kann. </p>
<p><b>Konkrete Ansätze aus Praxis und Forschung</b> </p>
<p>Wie vielfältig die Lösungen bereits heute sind, zeigten die Insight Sessions. <b>Prof. Dr. Anne-Kathrin Cassier-Woidasky </b>(Universität Trier) beleuchtete die Schnittstelle zwischen Nutzung und Entsorgung, während <b>Meike Lutz</b> (CIRCULARMED GmbH) konkrete Abfall- und Kreislaufkonzepte vorstellte. <b>Lisanne Klink</b> (Röchling Medical SE) gab Einblicke in die Entwicklung zirkulärer Produkte, und <b>Prof. Dr. Markus Heinrich</b> (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) präsentierte Ansätze zur Rückgewinnung von Wirkstoffen aus Altarzneimitteln.  </p>
<p>Ergänzt wurden die Sessions durch <b>Nicole Krojer </b>(ZUKE Green Community GmbH), die die Bedeutung von Kooperationen in der Circular Economy hervorhob. Die Beiträge machten deutlich: Nachhaltige Innovation entsteht vor allem an den Schnittstellen: zwischen unterschiedlichen Disziplinen, Prozessen und Akteursgruppen. </p>
<p><b>Von der Diskussion zur Umsetzung</b> </p>
<p>Am Nachmittag arbeiteten die Teilnehmenden in Workshops an konkreten Lösungen. <b>Prof. Peter P. Pott</b> (Universität Stuttgart) setzte Impulse zu zirkulären Produkten im Gesundheitswesen. <b>Dr. Christoph Soukoup</b> (Steinbeis-Beratungszentrum Circular Economy) berichtete über Business Cases for Sustainability und neue Geschäftsmodelle. Praxisnahe Ansätze zu nachhaltigen Klinikprozessen lieferten <b>Mathias Lehrbach</b> von der Effizienzbörse Deutschland GmbH und <b>Nele Wilke </b>von der BG-Unfallklinik Tübingen. Die Ergebnisse wurden im Plenum vorgestellt und zeigten das große Potenzial interdisziplinärer Zusammenarbeit. </p>
<p>„Die Gesundheit des Menschen zu schützen, bedeutet, die Gesundheit des Planeten zu schützen. Stakeholder müssen für die Verantwortung sensibilisiert werden, die jeder einzelne entlang der Wertschöpfungskette im Gesundheitswesen trägt“, sagte Dr. Barbara Jonischkeit, Leiterin strategische Kommunikation, Innovation &amp; Start-ups bei der BIOIPRO Baden-Württemberg, in ihrer Begrüßungsrede. „Mit der Ausstellung ‚Erste Hilfe fürs Klima: Ressourcen schonen im Gesundheitswesen‘ will die BIOPRO das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Bedeutung des Klimawandels im Gesundheitswesen schärfen und die nachhaltige Transformation des Gesundheitswesens durch Sensibilisierung, Wissensaustausch, Vernetzung und Ideenfindung vorantreiben. Damit die Verantwortung mit dem Wissen um die Möglichkeiten verbunden in konkretes Handeln übersetzt wird.“  </p>
<p><b>Impulse für die Gesundheitsversorgung von morgen</b> </p>
<p>Der Open Innovation Day hat deutlich gezeigt: Die Kreislaufwirtschaft bietet große Chancen, um Innovation und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen zusammenzudenken. Entscheidend ist dabei der Schulterschluss zwischen Klinik, Wissenschaft und Wirtschaft. Baden-Württemberg setzt hier wichtige Impulse – für eine zukunftsfähige, resiliente und nachhaltige Gesundheitsversorgung. </p>
<p>Der Open Innovation Day ist Teil der Ausstellung <b>„Erste Hilfe fürs Klima: Ressourcen schonen im Gesundheitswesen“</b>, die <b>noch bis zum 7. Mai 2026</b> im Klinikum Stuttgart zu sehen ist und nachhaltige Lösungen anschaulich macht. </p>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen <b>Larissa Ketterer</b> (<a href="mailto:ketterer@bio-pro.de" class="bbcode_email">ketterer@bio-pro.de</a>, Tel. <b>0711 / 218185 49</b>) gerne zur Verfügung. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH st&auml;rkt als Landesgesellschaft die Innovationskraft und Attraktivit&auml;t des Gesundheitsstandorts Baden-W&uuml;rttemberg. Sie setzt sich daf&uuml;r ein, dass exzellente Wissenschaft Innovationen hervorbringt, eine wettbewerbsf&auml;hige Wirtschaft Wertsch&ouml;pfung erzielt und eine leistungsf&auml;hige Gesundheitsversorgung den Menschen zugutekommt. BIOPRO gestaltet den Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung. Mit Kommunikation, Vernetzung und Wissensaufbau schafft sie Sichtbarkeit und Orientierung, bringt Akteurinnen und Akteure aus der gesamten Gesundheitsbranche zusammen und f&ouml;rdert Kooperation sowie Transfer. So entstehen Strukturen, in denen Wissen zu Innovation wird und in der Praxis Wirkung entfaltet. Sektoren&uuml;bergreifend, systemisch und zukunftsorientiert &ndash; f&uuml;r einen modernen und resilienten Gesundheitsstandort mit internationaler Strahlkraft. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
70184 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (0)711 21818500<br />
Telefax: +49 (0)711 21818502<br />
<a href="http://www.bio-pro.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bio-pro.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Friedmann<br />
Kommunikation und Presse<br />
Telefon: 071121818569<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#045;&#112;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh/open-innovation-day-circular-health-nachhaltigkeit-als-innovationstreiber-im-gesundheitswesen/boxid/1296919" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Mensch und Maschine im Fokus: KI und Robotik in der Medizin</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/mensch-und-maschine-im-fokus-ki-und-robotik-in-der-medizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verändern Automatisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz die Medizin von morgen? Welche Chancen eröffnen diese Technologien für Forschung, Produktion, Medizin – und welche Herausforderungen entstehen dabei? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026, zu dem die BIOPRO Baden-Württemberg gemeinsam mit der BioRegio STERN Management GmbH am 19. März nach Stuttgart eingeladen hatte. Künstliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/mensch-und-maschine-im-fokus-ki-und-robotik-in-der-medizin/" data-wpel-link="internal">Mensch und Maschine im Fokus: KI und Robotik in der Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie verändern Automatisierung, Robotik und </b><b>Künstliche Intelligenz die Medizin von morgen? Welche Chancen eröffnen diese </b><b>Technologien für Forschung, Produktion, Medizin – und welche </b><b>Herausforderungen entstehen dabei? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der </b><b>TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026, zu dem die BIOPRO Baden-</b><b>Württemberg gemeinsam mit der BioRegio STERN Management GmbH am 19. </b><b>März nach Stuttgart eingeladen hatte.</b></p>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik wirken sich zunehmend auf unser Leben aus. Sie automatisieren unseren Alltag, verändern und beschleunigen Arbeitsabläufe und eröffnen neue Möglichkeiten in Forschung, Produktion und Medizin. Doch wie kann und muss das Zusammenspiel von Menschen und Maschine in der Gesundheitswirtschaft funktionieren und welche Potentiale bietet es? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen TREFFpunkt Gesundheitsindustrie „Mensch. Maschine. Miteinander? KI &amp; Robotik in der Medizin“ im Hospitalhof in Stuttgart. In Vorträgen, Panels und interaktiven Diskussionsformaten diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Entwicklungen in Automatisierung, KI und Robotik sowie deren Bedeutung für die Zukunft des Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg.</p>
<p><b>Gesundheitsindustrie als Innovationstreiber</b></p>
<p>Zum Auftakt der Veranstaltung betonte <b>Ministerialdirektor Michael Kleiner</b> vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg in seinem Grußwort die große Bedeutung der Branche für Innovation, Beschäftigung und Wertschöpfung im Land. „Wir alle wissen: die Gesundheitswirtschaft gehört neben der Automobilindustrie und dem Maschinenbau zu den großen und vor allem zukunftsträchtigen Leitindustrien unseres Landes. Das ist kein Zufall. Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass es gerade hier im Südwesten eine so starke Gesundheitsindustrie gibt: Baden-Württemberg ist nicht nur Industrieland, sondern auch geprägt von einem leistungsfähigen Mittelstand sowie von exzellenter Forschung und Innovation – beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Standort. Das zeigt sich auch im Blick auf die diesjährigen Schwerpunktthemen wie Automatisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz. Sie sind für die Wettbewerbsfähigkeit nahezu aller Branchen von zentraler Bedeutung. Gerade im Gesundheitsbereich sind sie entscheidende Treiber für Innovation, Effizienz und Versorgungssicherheit &#8211; und damit auch für die Wertschöpfung der vielen erfolgreichen Unternehmen im Land.“</p>
<p><b>Johannes Sarx</b>, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, hob in seinem Grußwort das Potenzial moderner Technologien und ihrer Rolle für die Medizin von morgen hervor und verwies auf mögliche Hürden. „Durch den Zugang zu strukturierten und qualitativ hochwertigen Gesundheitsdaten wächst die physische und digitale Medizin immer stärker zusammen. Innovationen aus Baden-Württemberg spielen eine Schlüsselrolle: Sie machen die Versorgung patientenorientierter, ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Krankheiten und eröffnen Wege zu individualisierten Therapien“, so Sarx. „Robotik, Automatisierung und KI haben längst Einzug in Medizin und Produktion gehalten. Sie sind Werkzeuge, die uns befähigen, Medizin neu zu denken. Mit diesem Wandel gehen ethische und strukturelle Fragen einher, die wir nur gemeinsam verantwortungsvoll beantworten können.“</p>
<p>Ein Fachvortrag von <b>Dr. Richard Scholz</b> von der WifOR GmbH beleuchtete anschließend die wirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg. Denn die Branche zählt zu den wichtigsten Zukunftsfeldern im Land und verbindet starke Akteurinnen und Akteure aus Medizintechnik, Pharma, Biotechnologie und digitaler Gesundheit.</p>
<p><b>KI und Automatisierung verändern Medizin und Produktion</b></p>
<p>In einem Tandem-Vortrag zeigten <b>Prof. Dr. Urs Schneider</b> vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und <b>Prof. Dr. Sascha Gravius</b> von der Universitätsmedizin Mannheim, wie Automatisierung, Robotik und KI Forschung, Entwicklung und klinische Versorgung bereits heute verändern. In der anschließenden Paneldiskussion diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Start-ups und Industrie – darunter Vertreterinnen und Vertreter von <b>dxOmics, KyooBe Tech, Neura Robotics, der Hochschule Reutlingen </b>und dem<b> Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</b> – über konkrete Anwendungen und zukünftige Potenziale dieser Technologien für die Gesundheitswirtschaft. Und im Science Slam mit dem Titel <b>„Daten retten Leben“</b> zeigte <b>Dr. Sandra Bobersky</b> vom Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften der Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum auf unterhaltsame Weise, welche Rolle Datenanalyse für zukünftige medizinische Innovationen spielen kann.</p>
<p><b>Innovationen aus Baden-Württemberg</b></p>
<p>Am Nachmittag präsentierten Forschende sowie Innovatorinnen und Innovatoren im Pitch-Format neue Entwicklungen aus dem Südwesten. Vorgestellt wurden unter anderem Mikro- und Nanoroboter für die Tumortherapie, automatisierte Herstellungsverfahren für Nanopartikel für die medizinische Diagnostik sowie KIgestützte Systeme zur Früherkennung von Schwangerschaftskomplikationen. Weitere Impulse zu Zukunftstechnologien lieferten Fachpersonen von Cyber Valley und dem IPAI, die über das Innovationspotenzial von Robotik und KI in Baden- Württemberg sprachen.</p>
<p><b>Wie viel Automatisierung ist gesund?</b></p>
<p>Neben technologischen Innovationen rückte auch die gesellschaftliche Dimension der Automatisierung in den Fokus. An interaktiven Thementischen diskutierten die Teilnehmenden Fragen nach Vertrauen, Kontrolle und Akzeptanz von KI in der Medizin sowie nach der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung widmete sich eine Diskussionsrunde der zentralen Frage: <b>„Wie viel Automatisierung ist gesund?“</b>. Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung – darunter Sabrina Hellstern (Hellstern medical), Dr. Thilo Streichert (Festo), Dr. Matthias Peissner (Fraunhofer IAO) und Prof. Dr. Joschka Boedecker (Universität Freiburg) – beleuchteten Chancen und Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion und der Automatisierung im Gesundheitswesen.</p>
<p><b>Innovativ, nachhaltig, resilient</b></p>
<p>Eines wurde beim TREFFpunkt Gesundheitsindustrie ganz deutlich: Automatisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz sind weit mehr als Effizienztreiber. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für Innovation, Nachhaltigkeit und eine resilientere Versorgung. Die Zukunft der Gesundheitswirtschaft liegt dabei in der intelligenten Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Baden-Württemberg ist für diese Entwicklung bestens gerüstet – mit starken Netzwerken, hoher technologischer Kompetenz und einem klaren Blick für gesellschaftliche Verantwortung.</p>
<p>Weitere Informationen zum TREFFpunkt Gesundheitsindustrie gibt es unter:<br />
<a href="http://www.treffpunkt-gesundheitsindustrie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.treffpunkt-gesundheitsindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH st&auml;rkt als Landesgesellschaft die Innovationskraft und Attraktivit&auml;t des Gesundheitsstandorts Baden-W&uuml;rttemberg. Sie setzt sich daf&uuml;r ein, dass exzellente Wissenschaft bahnbrechende Erkenntnisse hervorbringt, eine wettbewerbsf&auml;hige Wirtschaft Wertsch&ouml;pfung durch Innovation erzielt und eine leistungsf&auml;hige Gesundheitsversorgung den Menschen zugutekommt. BIOPRO gestaltet den Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Versorgung. Mit Kommunikation, Vernetzung und Wissensaufbau schafft sie Sichtbarkeit und Orientierung, bringt Akteurinnen und Akteure aus der gesamten Gesundheitsbranche zusammen und f&ouml;rdert Kooperation sowie Transfer. So entstehen Strukturen, in denen Wissen zu Innovation wird und in der Praxis Wirkung entfaltet. Sektoren&uuml;bergreifend, systemisch und zukunftsorientiert &ndash; f&uuml;r einen modernen und resilienten Gesundheitsstandort mit internationaler Strahlkraft. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
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<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
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70184 Stuttgart<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Kommunikation und Presse<br />
Telefon: 071121818569<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#045;&#112;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Orientierung im Regulatorik-Dschungel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/01/orientierung-im-regulatorik-dschungel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionspapiere]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitstechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gutachten]]></category>
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		<category><![CDATA[Zulassungsverfahren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/01/orientierung-im-regulatorik-dschungel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg stellt Unternehmen sowie Akteurinnen und Akteuren der Gesundheitswirtschaft ab sofort praxisnahe Diskussionspapiere und Gutachten zu aktuellen regulatorischen Fragestellungen bereit. Die Veröffentlichungen sind Teil des Projekts Anlaufstelle Regulatorik Gesundheitswirtschaft BW, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert wird. Ob es um die Wirksamkeit von Arzneimitteln geht oder um die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/01/orientierung-im-regulatorik-dschungel/" data-wpel-link="internal">Orientierung im Regulatorik-Dschungel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg stellt Unternehmen sowie Akteurinnen und Akteuren der Gesundheitswirtschaft ab sofort praxisnahe Diskussionspapiere und Gutachten zu aktuellen regulatorischen Fragestellungen bereit. Die Veröffentlichungen sind Teil des Projekts Anlaufstelle Regulatorik Gesundheitswirtschaft BW, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert wird.</b></p>
<p>Ob es um die Wirksamkeit von Arzneimitteln geht oder um die Sicherheit von Medizinprodukten wie Stents, Implantaten und Co.: Regularien wie die Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die In-vitro-Diagnostika-Verordnung (IVDR), die EU-HTA Verordnung, das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) oder die KI-Verordnung sollen die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit von Medizinprodukten, Arzneimitteln und digitalen Gesundheitsanwendungen gewährleisten. Doch die regulatorischen Anforderungen in der Gesundheitswirtschaft entwickeln sich rasant weiter – und mit ihnen der Bedarf an Orientierung und praxisnaher Unterstützung. Denn die Vielzahl neuer Vorgaben stellt Unternehmen, besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups, aber auch Forschungseinrichtungen und Versorgungspartner vor wachsende Herausforderungen.</p>
<p><b>Diskussionspapiere und Gutachten liefern praxisnahe Einblicke</b></p>
<p>Mit der Veröffentlichung von Diskussionspapieren und Gutachten zu aktuellen regulatorischen Fragestellungen bietet die BIOPRO Baden-Württemberg gezielt Orientierungshilfen für Unternehmen sowie Akteurinnen und Akteure der Gesundheitswirtschaft. Die Publikationen entstehen im Auftrag von BIOPRO in Zusammenarbeit mit externen Fachpersonen aus Wissenschaft, Recht und Praxis. Die ersten Veröffentlichungen greifen zwei besonders praxisrelevante Themen auf:</p>
<p>Zum einen wird die Zusammenarbeit zwischen Medizinprodukteherstellern und Benannten Stellen beleuchtet. Die Diskussionspapiere zeigen, wie abgestimmte Erwartungen, strukturierte Kommunikation und standardisierte Dokumentation helfen, typische Engpässe zu vermeiden und Zulassungsprozesse effizienter zu gestalten – etwa durch frühzeitige Abstimmungen und einheitliche Einreichformate.</p>
<p>Ein weiteres Schwerpunktthema ist die EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL). Die dazu veröffentlichten Gutachten analysieren, wie sich Anforderungen an Energieeffizienz, Schadstoffminimierung und Herstellerverantwortung auf Kommunen, Industrie und Politik auswirken und wo konkrete Handlungsspielräume für eine nachhaltige Umsetzung bestehen.</p>
<p>Die veröffentlichten Diskussionspapiere und Gutachten stehen <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/infothek/handlungsempfehlungen-und-diskussionspapiere" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p><b>Weitere Themen in Vorbereitung</b></p>
<p>Angesichts der dynamischen Entwicklung regulatorischer Vorgaben arbeitet die BIOPRO bereits an weiteren Publikationen. Im Fokus steht unter anderem die mögliche Neueinstufung von Ethanol. Ziel ist es, Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen kontinuierlich aktuelle und verständliche Informationen bereitzustellen. Die BIOPRO bezieht dabei gezielt Rückmeldungen aus der Branche ein, um die Inhalte praxisnah weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen frühzeitig aufzugreifen.</p>
<p>„Gerade in einem sich stetig wandelnden regulatorischen Umfeld ist Orientierung von immenser Bedeutung. Mit unseren Diskussionspapieren, Gutachten und dem Wegweiser Regulatorik Gesundheitswirtschaft BW schaffen wir Klarheit und bieten Unternehmen, Forschung und Versorgung in Baden-Württemberg konkrete Unterstützung“, erklärt Johannes Sarx, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg.</p>
<p><b>Anlaufstelle Regulatorik: Unterstützung für Unternehmen</b></p>
<p>Die BIOPRO begleitet Unternehmen bereits seit Langem bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen – unter anderem mit der Anlaufstelle Regulatorik Gesundheitswirtschaft BW, die umfassende Informationsangebote bündelt. Dazu gehören der <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/regulatorik-lotse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Regulatorik-Lotse</a>, der in kompakten Steckbriefen zentrale Regularien erläutert, eine Infothek mit <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/infothek/fachbeitraeg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachbeiträgen</a>, <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/infothek/podcasts-und-videos" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Podcasts und Videos</a> sowie der <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/klinischestudien-lotse-bw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Klinische Studien-Lotse</a>, der die Suche nach geeigneten Studienzentren für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika sowie Einrichtungen mit humanem Restprobenmaterial erleichtert.</p>
<p>Mit den Diskussionspapieren und Gutachten trägt die BIOPRO nun dazu bei, den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg im zunehmend komplexen regulatorischen Umfeld nachhaltig zu stärken.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg unterst&uuml;tzt mit ihrer Fachkenntnis die Politik und staatliche Institutionen bei den Themen der Gesundheitsindustrie, einschlie&szlig;lich Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie. Dieses Zusammenwirken f&uuml;hrt zu einem umfassenden Angebot f&uuml;r Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke, das darauf abzielt, die technologische, digitale und nachhaltige Transformation voranzutreiben. Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;nder spielen eine wesentliche Rolle bei dieser Transformation und erhalten umfassende Unterst&uuml;tzung von BIOPRO. Als Landesgesellschaft begleitet BIOPRO zudem Innovationen und Projekte strategisch, fachlich und umsetzungsbezogen, wie beispielsweise das Forum Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg. Dar&uuml;ber hinaus informiert sie &uuml;ber den Standort Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r die Gesundheitsindustrie und bietet vertiefte Informationen zu den Themen Regulatorik, neue technologische Entwicklungen und mehr. Seit Januar 2022 unterst&uuml;tzt BIOPRO die Gesundheitsindustrie gezielt bei der nachhaltigen (Produkt-)Entwicklung. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
70184 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (0)711 21818500<br />
Telefax: +49 (0)711 21818502<br />
<a href="http://www.bio-pro.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bio-pro.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Friedmann<br />
Kommunikation und Presse<br />
Telefon: 071121818569<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/01/orientierung-im-regulatorik-dschungel/" data-wpel-link="internal">Orientierung im Regulatorik-Dschungel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Johannes Sarx wird neuer Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/08/johannes-sarx-wird-neuer-geschftsfhrer-der-biopro-baden-wrttemberg-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[BIOPRO Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Exzellenz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsstandort]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Sarx]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenzfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderer]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und Aufsichtsratsvorsitzender der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg GmbH (BIOPRO), gab heute (5. August) die Neubesetzung der Geschäftsführung der BIOPRO durch Johannes Sarx bekannt. Johannes Sarx wird sein neues Amt am 1. September 2025 aufnehmen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Sarx einen branchenerfahrenen Wirtschaftsförderer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und Aufsichtsratsvorsitzender der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg GmbH (BIOPRO), gab heute (5. August) die Neubesetzung der Geschäftsführung der BIOPRO durch Johannes Sarx bekannt. Johannes Sarx wird sein neues Amt am 1. September 2025 aufnehmen.</b></p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass wir mit Herrn Sarx einen branchenerfahrenen Wirtschaftsförderer gewinnen konnten. Er übernimmt die BIOPRO in herausfordernden Zeiten und wir sind überzeugt, dass er durch seine breite Expertise wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des baden-württembergischen Gesundheitsstandorts setzen wird“, betonte Kleiner. Insbesondere seine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer des Life Science Clusters der Stadt Wien und zuletzt als Abteilungsleiter für Deep Technologies bei der österreichischen Förderbank Austria Wirtschaftsservice GmbH sei für die BIOPRO eine Bereicherung.</p>
<p><b>Wichtige Rolle der BIOPRO bei der Stärkung des Gesundheitsstandorts</b></p>
<p>Aufsichtsratsvorsitzender Kleiner hob zudem die wichtige Rolle der BIOPRO bei der Stärkung des Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg hervor: „Mit mehr als einer Million Beschäftigten im Gesundheitssektor und 56,2 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung in der gesamten Gesundheitswirtschaft verfügt Baden-Württemberg über eine beeindruckende und tragende volkswirtschaftliche Säule. Aktuell steht der Gesundheitsstandort allerdings vor großen Herausforderungen. Der zunehmende Wettbewerb insbesondere mit Asien und den USA führt zu einem hohen Innovationsdruck. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen insbesondere auch die Chancen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen und die Möglichkeiten von KI sowie der Verarbeitung von Gesundheitsdaten genutzt werden. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass in den letzten Jahren immer neue regulatorische Anforderungen auf EU- und Bundesebene entstanden sind, die insbesondere die Medizintechnik- und die Diagnostikbranche sowie die Pharmazeutische Industrie getroffen haben. Um die Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, benötigen wir eine starke und leistungsfähige BIOPRO.“ Es sei daher sehr erfreulich, eine so kompetente Person für die Spitze der BIOPRO gewonnen zu haben.</p>
<p>„In Baden-Württemberg werden wissenschaftliche Exzellenz, unternehmerischer Pioniergeist und industrielle Innovationskraft gezielt zusammengeführt – eine starke Grundlage für Innovationen in der Gesundheitswirtschaft. Mein Ziel ist es, unter Nutzung neuer technologischer Möglichkeiten und durch gezielte Vernetzung Forschung und Versorgung noch wirkungsvoller zu verknüpfen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem engagierten Team der BIOPRO Baden-Württemberg den Gesundheitsstandort zukunftsfähig weiterzuentwickeln“, betont Johannes Sarx.</p>
<p>Michael Kleiner wünscht dem künftigen Geschäftsführer der BIOPRO im Namen des gesamten Aufsichtsrates einen guten Start und viel Erfolg für seine neue Aufgabe: „Wir alle freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zur Förderung des Gesundheitsstandorts“, so Kleiner. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die Gesundheitsindustrie &ndash; von Medizintechnik und Biotechnologie bis zur pharmazeutischen Industrie &ndash; z&auml;hlt zu den innovativsten, dynamischsten und wirtschaftlich bedeutendsten Branchen in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH st&auml;rkt den Standort, indem sie Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheitsversorgung und Politik gezielt miteinander vernetzt und eine breite Palette an Unterst&uuml;tzungsangeboten bereitstellt. Sie begleitet Projekte fachlich und organisatorisch &ndash; etwa im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg. </p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus informiert BIOPRO umfassend &uuml;ber den Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und bietet fundiertes Wissen zu Themen wie Regulierung, technologische Entwicklungen und Branchentrends. Mit einem Fokus auf Translation sorgt die BIOPRO daf&uuml;r, dass Innovationen im Gesundheitsbereich bei den Menschen ankommen. Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;nder unterst&uuml;tzt BIOPRO gezielt dabei, ihre Ideen in tragf&auml;hige Vorhaben zu &uuml;berf&uuml;hren.</p>
<p>So leistet BIOPRO einen wichtigen Beitrag dazu, Baden-W&uuml;rttemberg als f&uuml;hrenden Standort der Gesundheitswirtschaft weiter auszubauen und zukunftsf&auml;hig zu gestalten. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
70184 Stuttgart<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Friedmann<br />
Kommunikation und Presse<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Barbara Jonischkeit<br />
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Fax: +49 (711) 218185-02<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh/johannes-sarx-wird-neuer-geschftsfhrer-der-biopro-baden-wrttemberg-gmbh/boxid/1260231" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1260231.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/08/johannes-sarx-wird-neuer-geschftsfhrer-der-biopro-baden-wrttemberg-gmbh/" data-wpel-link="internal">Johannes Sarx wird neuer Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prävention als Wachstumsmotor: Gesundheitsindustrie im Wandel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/05/prvention-als-wachstumsmotor-gesundheitsindustrie-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 08:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Präventivmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2025/05/prvention-als-wachstumsmotor-gesundheitsindustrie-im-wandel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Präventivmedizin entwickelt sich zunehmend zu einem Schlüsselbereich für wegweisende Innovationen – und eröffnet der Gesundheitsindustrie neue Wachstums- und Wertschöpfungspotenziale. Sie verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Effizienz und trägt dazu bei, Versorgung neu zu denken. Wie das Gesundheitssystem der Zukunft aussehen kann, welche Rolle Prävention dabei spielt und welchen Beitrag sie zu hoher Versorgungsqualität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/05/prvention-als-wachstumsmotor-gesundheitsindustrie-im-wandel/" data-wpel-link="internal">Prävention als Wachstumsmotor: Gesundheitsindustrie im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Präventivmedizin entwickelt sich zunehmend zu einem Schlüsselbereich für wegweisende Innovationen – und eröffnet der Gesundheitsindustrie neue Wachstums- und Wertschöpfungspotenziale. Sie verbindet medizinischen Fortschritt mit wirtschaftlicher Effizienz und trägt dazu bei, Versorgung neu zu denken. Wie das Gesundheitssystem der Zukunft aussehen kann, welche Rolle Prävention dabei spielt und welchen Beitrag sie zu hoher Versorgungsqualität und langfristiger Kostensenkung leistet – all das steht im Mittelpunkt des TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2025 am 22. Mai und einem Vorabend-Event am 21. Mai in Konstanz.</b></p>
<p>Steigende Kosten durch chronische Erkrankungen belasten zunehmend das Gesundheitssystem – und eröffnen zugleich enorme Chancen für die Gesundheitsindustrie. Präventivmedizin gewinnt als wirtschaftlich und medizinisch sinnvoller Ansatz immer mehr an Bedeutung: Sie trägt dazu bei, Gesundheit zu erhalten, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und Folgekosten langfristig zu senken. Damit wird Prävention zum zentralen Erfolgsfaktor für innovative Geschäftsmodelle, neue Technologien und sektorübergreifende Kooperationen. Der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2025 bringt am 22. Mai in Konstanz führende Köpfe zusammen, um Potenziale und Herausforderungen der Prävention branchen- und länderübergreifend zu diskutieren. Bereits am Vorabend, dem 21. Mai, bietet eine Stadtführung spannende Einblicke in die Gesundheitsversorgung von Konstanz im Mittelalter. Veranstaltet wird der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie von der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg, Regionalpartner ist in diesem Jahr BioLAGO e.V. – Das Gesundheitsnetzwerk.</p>
<p>„Das Gesundheitswesen steht vor vielfältigen Herausforderungen und zugleich ist seine Funktionsfähigkeit für unsere Gesellschaft von zentraler Bedeutung“, erklärt Dr. Claudia Luther, eine der Geschäftsführerinnen der BIOPRO Baden-Württemberg. „Gerade deshalb kommt der Präventivmedizin eine Schlüsselrolle zu, denn die Zukunft der Medizin ist präventiv, personalisiert, präzise und partizipativ.&quot;</p>
<p>„Der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie greift zentrale Themen für die Zukunft der Medizin auf”, ergänzt Dr. Barbara Jonischkeit, ebenfalls Geschäftsführerin der BIOPRO Baden-Württemberg. „Die Veranstaltung gibt Einblicke in hochrelevante Innovationsfelder für die Gesundheitsindustrie und bringt Keyplayer zusammen, um Ideen gemeinsam weiter zu denken.“</p>
<p><b>Vorabendevent am 21. Mai: Stadtführung &amp; Imbiss</b></p>
<p>Am 21. Mai 2025 lädt BioLAGO e.V. – Das Gesundheitsnetzwerk zu einem exklusiven Vorabendevent in Konstanz ein. Eine mittelalterliche Stadtführung bietet besondere Einblicke in die Historie von Konstanz und die medizinische Versorgung der Stadt im Mittelalter. Der Abend klingt in entspannter Atmosphäre mit Austausch und Networking aus, begleitet von einem leichten Imbiss in der Zeppelinbar des Steigenberger Inselhotels.</p>
<p><b>Wo:</b> Konstanz | Münsterplatz, direkt vor dem Eingang des Konstanzer Münsters</p>
<p><b>Wann:</b> 21. Mai 2025 | ab 18:00 Uhr</p>
<p><b>TREFFpunkt Gesundheitsindustrie am 22. Mai: Gesundheit grenzüberschreitend denken</b></p>
<p>Unter dem Motto <b>„Präventivmedizin – grenzenlos gesund?!“</b> treffen sich am 22. Mai im Inselhotel Steigenberger in Konstanz Expertinnen und Experten, um über Chancen und Herausforderungen der Präventivmedizin zu diskutieren.</p>
<p><b>Prof. Dr. Martin Elmlinger</b> (BioLAGO e.V. – Das Gesundheitsnetzwerk) spricht bei der Veranstaltung mit Philipp Gärtner, Erster Landesbeamter des Landkreises Konstanz, über die Bedeutung der Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg und in der Vierländerregion Bodensee.</p>
<p><b>Prof. Dr. Kerstin Ritter</b> vom Hertie Institute for AI in Brain Health an der Universität Tübingen stellt in einem Vortrag die Chancen und Potenziale der Präventivmedizin vor und diskutiert anschließend unter anderem mit <b>Dr. Claudia Bauer-Kemeny</b>(Thoraxklinik Heidelberg gGmbH) und <b>Prof. Dr. Georg Kähler</b> (Trans-Duodenal Concepts GmbH) und <b>Prof. Dr. Matthias Schaier</b>(TolerogenixX GmbH) über aktuelle Entwicklungen und Potenziale einer präventiv ausgerichteten Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Am Nachmittag geht es beim TREFFpunkt Gesundheitsindustrie dann um das Thema <b>„Prävention als Investition: Präventivmedizin als Schlüssel für ein starkes Gesundheitssystem“</b>. Dabei sprechen <b>Prof. Dr. Falko Sniehotta</b> vom Kompetenznetzwerk Präventivmedizin der Universitätsmedizin Mannheim, <b>Prof. Dr. Jan-Marc Hodek</b> von der Hochschule Ravensburg-Weingarten, <b>Winfried Plötze</b> von der BARMER Landesvertretung Baden-Württemberg, sowie <b>Dr. Richard Scholz</b>vom WifOR Institute, über gesundheitsökonomische Fragestellungen und die (finanziellen) Auswirkungen eines präventiv orientierten Versorgungsansatzes.</p>
<p>Außerdem stellen sich verschiedene grenzüberschreitende Kooperationsprojekte und innovative Unternehmen vor, die helfen, die Gesundheitsversorgung von morgen mitzugestalten. Bei einem Science Slam erklärt <b>Dr. Lisa Budzinski</b>, Deutsche Meisterin im Science-Slam, Wissenschaftlerin und Moderatorin für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), wie leuchtende Darmbakterien unsere Zukunft vorhersagen können. Gleichzeitig bietet das Event die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen, um das eigene Netzwerk zu erweitern und Kooperationspartnerinnen und -partner kennen zu lernen.</p>
<p>„Der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie ist ein etabliertes Veranstaltungsformat in Baden-Württemberg mit hoher Strahlkraft“, so Prof. Dr. Martin Elmlinger, Vorstandsvorsitzender des Gesundheitsnetzwerks BioLAGO. „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr Regionalpartner dieses wichtigen Events sind und die Veranstaltung gemeinsam mit der BIOPRO in Konstanz ausrichten. Die diesjährige thematische Fokussierung des Events auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verspricht viele spannende Vorträge und ein fruchtbares Networking mit führenden Akteuren der Gesundheitsindustrie aus der gesamten Vierländerregion Bodensee.“</p>
<p><b>TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2025</b></p>
<p><b>Wo:</b> Konstanz | Steigenberger Inselhotel | Auf der Insel 1 | 78462 Konstanz</p>
<p><b>Wann:</b> 22. Mai 2025 | 9:15 – 17 Uhr, anschließend Get-together</p>
<p><b>Programm:</b> Das vollständige Programm des TREFFpunkts Gesundheitsindustrie gibt es <a href="https://www.treffpunkt-gesundheitsindustrie.de/programm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>Anmeldung &amp; Teilnahme:</b> Interessierte, die am TREFFpunkt Gesundheitsindustrie am 22. Mai und/oder am Vorabendevent am 21. Mai teilnehmen möchten, können sich hier<a href="https://www.treffpunkt-gesundheitsindustrie.de/anmeldung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> anmelden</a>.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind ebenfalls herzlich eingeladen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per Mail an friedmann@bio-pro.de.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg widmet sich als Landesagentur der F&ouml;rderung und Weiterentwicklung der Gesundheitsindustrie in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Fokus liegt dabei auf den Branchen Biotechnologie, Medizintechnik und der pharmazeutischen Industrie. Als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik tr&auml;gt die BIOPRO dazu bei, Baden-W&uuml;rttemberg als zukunftsf&auml;higen Wirtschafts- und Gesundheitsstandort zu st&auml;rken &ndash; unter anderem durch die gezielte Vernetzung von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerken. Die Aufgaben der BIOPRO erstrecken sich von einer Gesch&auml;ftsstellenfunktion f&uuml;r das Forum Gesundheitsstandort BW, &uuml;ber Branchenanalysen, Gr&uuml;nderunterst&uuml;tzung und -beratung sowie Organisation von Veranstaltungen und Netzwerkarbeit. Au&szlig;erdem stellen wir umfassende Informationen &uuml;ber die Gesundheitsindustrie in Baden-W&uuml;rttemberg sowie regulatorische Themen zur Verf&uuml;gung. Mit diesen Ma&szlig;nahmen begleitet die BIOPRO Innovationen und Projekte strategisch, fachlich und umsetzungsbezogen auf nationaler sowie EU-weiter Ebene. Ziel ist es, die Wettbewerbsf&auml;higkeit und Innovationskraft der Gesundheitswirtschaft in Baden-W&uuml;rttemberg nachhaltig zu f&ouml;rdern und damit zum Wohle der Patientinnen und Patienten beizutragen. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
70184 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (0)711 21818500<br />
Telefax: +49 (0)711 21818502<br />
<a href="http://www.bio-pro.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bio-pro.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Friedmann<br />
Kommunikation und Presse<br />
Telefon: 071121818569<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#045;&#112;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Triller<br />
Projektmanagement<br />
Telefon: +49 (0)711 218185-44<br />
E-Mail: &#116;&#114;&#105;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#098;&#105;&#111;&#045;&#112;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh/Prvention-als-Wachstumsmotor-Gesundheitsindustrie-im-Wandel/boxid/1248183" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1248183.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/05/prvention-als-wachstumsmotor-gesundheitsindustrie-im-wandel/" data-wpel-link="internal">Prävention als Wachstumsmotor: Gesundheitsindustrie im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Datenbank des KlinischeStudien-Lotsen BW wurde erweitert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/03/datenbank-des-klinischestudien-lotsen-bw-wurde-erweitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[forschungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[In-vitro-Diagnostika]]></category>
		<category><![CDATA[IVDR]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Prüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[KlinischeStudien-Lotse]]></category>
		<category><![CDATA[mdr]]></category>
		<category><![CDATA[medizinprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[regulatorik]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsanforderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Verordnungen für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika stellen die Hersteller noch immer vor teilweise große Herausforderungen. Deshalb finden sie seit mittlerweile fast vier Jahren im KlinischeStudien-Lotsen BW schnell und unkompliziert passende Studienzentren für die Klinische Prüfung ihrer Produkte. Jetzt wurde die von der BIOPRO Baden-Württemberg koordinierte Datenbank in Kooperation mit BioLAGO e. V. und dem ProbenMaterialCenter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/03/datenbank-des-klinischestudien-lotsen-bw-wurde-erweitert/" data-wpel-link="internal">Datenbank des KlinischeStudien-Lotsen BW wurde erweitert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die EU-Verordnungen für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika stellen die Hersteller noch immer vor teilweise große Herausforderungen. Deshalb finden sie seit mittlerweile fast vier Jahren im KlinischeStudien-Lotsen BW schnell und unkompliziert passende Studienzentren für die Klinische Prüfung ihrer Produkte. Jetzt wurde die von der BIOPRO Baden-Württemberg koordinierte Datenbank in Kooperation mit BioLAGO e. V. und dem ProbenMaterialCenter BW erweitert: Sie enthält nun auch Kliniken, Labore und andere Einrichtungen, die humanes Restprobenmaterial für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereitstellen.</b></p>
<p>Die Medizinprodukteverordnung (MDR) und die Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR) der Europäischen Union sind für viele Unternehmen nicht so einfach umzusetzen. Denn die Anforderungen an Klinische Studien und Klinische Prüfungen sind durch die EU-Verordnungen stark gestiegen. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) sowie Hidden Champions, von denen viele in Baden-Württemberg angesiedelt sind, fehlen oftmals die Kapazitäten, um die notwendigen aufwändigen Studien durchzuführen.</p>
<p>Deshalb hat die BIOPRO Baden-Württemberg bereits 2021 den KlinischeStudien-Lotsen BW im Rahmen der durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg geförderten „MDR &amp; IVDR Soforthilfe BW“ gestartet. In der Datenbank können Studienzentren, Kliniken und Labore ihre Fachbereiche und Spezifikationen hinterlegen. So können Medizinproduktehersteller nach einem passenden Studienzentrum für ihre Klinischen Studien suchen.</p>
<p>Bislang umfasste der KlinischeStudien-Lotse BW lediglich baden-württembergische Studienzentren, die Klinische Studien mit Medizinprodukten und/oder In-vitro-Diagnostika durchführen. Jetzt hat die BIOPRO Baden-Württemberg den KlinischeStudien-Lotsen BW in Kooperation mit BioLAGO e. V. und dessen Projekt, dem ProbenMaterialCenter BW, um weitere Inhalte erweitert: Die Datenbank beinhaltet nun auch Kliniken, medizinische Versorgungszentren (MVZ), Labore und ähnliche Einrichtungen, die humanes Restprobenmaterial für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereitstellen. Interessierte finden so mit nur einem Klick alle Kontaktdaten und Angaben der eingetragenen Einrichtungen.</p>
<p>Kliniken und andere Einrichtungen, die sich als Studienzentrum registrieren möchten und/oder humanes Restprobenmaterial bereitstellen, können sich über das <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/klinischestudien-lotse-bw/antragsformular-ks-lotse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Antragsformular</a> in die Datenbank eintragen.</p>
<p>Den KlinischeStudien-Lotse BW finden Sie unter folgendem Link: <a href="https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/klinischestudien-lotse-bw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/klinischestudien-lotse-bw</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg unterst&uuml;tzt mit ihrer Fachkenntnis die Politik, sowie Industrie und Forschung bei den Themen der Gesundheitsindustrie, einschlie&szlig;lich Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie. Dieses Zusammenwirken f&uuml;hrt zu einem umfassenden Angebot f&uuml;r Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke, das darauf abzielt, die technologische, digitale und nachhaltige Transformation voranzutreiben. Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;nder spielen eine wesentliche Rolle bei dieser Transformation und erhalten umfassende Unterst&uuml;tzung von BIOPRO. Als Landesgesellschaft begleitet BIOPRO zudem Innovationen und Projekte strategisch, fachlich und umsetzungsbezogen, wie beispielsweise das Forum Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg. Dar&uuml;ber hinaus informiert sie &uuml;ber den Standort Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r die Gesundheitsindustrie und bietet vertiefte Informationen zu den Themen Regulatorik, neue technologische Entwicklungen und mehr. Seit Januar 2022 unterst&uuml;tzt BIOPRO die Gesundheitsindustrie gezielt bei der nachhaltigen (Produkt-)Entwicklung. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
70184 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (0)711 21818500<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Friedmann<br />
Kommunikation und Presse<br />
Telefon: 071121818569<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#045;&#112;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh/Datenbank-des-KlinischeStudien-Lotsen-BW-wurde-erweitert/boxid/1240389" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Mehr Power für Nachhaltigkeit in der Medizintechnik</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/02/mehr-power-fuer-nachhaltigkeit-in-der-medizintechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Akteurinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniknetzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Medtech Summit 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[partnerschaften]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[umweltbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Allianz für nachhaltige Medizintechnik wächst weiter: Mit vier starken Partnern setzt sie Impulse, um nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben und Akteurinnen und Akteure der Branche für das Thema zu sensibilisieren. Beim MedtecSUMMIT am 19. Februar 2025 bekräftigen die drei Gründungspartner – BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, BIOVOX Connect und der Fachbereich Gesundheit der Bayern Innovativ GmbH – ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/02/mehr-power-fuer-nachhaltigkeit-in-der-medizintechnik/" data-wpel-link="internal">Mehr Power für Nachhaltigkeit in der Medizintechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Allianz für nachhaltige Medizintechnik wächst weiter: Mit vier starken Partnern setzt sie Impulse, um nachhaltige Entwicklungen voranzutreiben und Akteurinnen und Akteure der Branche für das Thema zu sensibilisieren. Beim MedtecSUMMIT am 19. Februar 2025 bekräftigen die drei Gründungspartner – BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, BIOVOX Connect und der Fachbereich Gesundheit der Bayern Innovativ GmbH – ihr Engagement. Neu an Board ist das Kompetenzzentrum KOMATRA aus Rheinland-Pfalz-Saarland als assoziierter Partner. Gemeinsam verfolgt die Allianz das Ziel, die deutsche Medizintechnikbranche auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen und zu begleiten.</b></p>
<p>Die Gesundheitsbranche ist in Deutschland für 5,2 Prozent der bundesweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich. Über 70 Prozent davon entstammen der Lieferkette, also auch aus der Herstellung, Produktion und Logistik von Medizinprodukten. Gleichzeitig sind die Müllberge, die im Gesundheitssystem entstehen, enorm, es gilt als fünftgrößter Müllproduzent in Deutschland. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde die Allianz für nachhaltige Medizintechnik ins Leben gerufen. Zu den Gründungspartnern zählen die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, das Netzwerk BIOVOX Connect und der Fachbereich Gesundheit der Bayern Innovativ GmbH. Neu dabei ist das Kompetenzzentrum KOMATRA, welches die Allianz in den Themen Kreislaufwirtschaft und Arbeitsgestaltung unterstützt. Gemeinsam wollen diese vier Partner die Medizintechnikbranche in eine nachhaltige Zukunft führen.</p>
<p><i>„Gerade die Gesundheitswirtschaft sollte Vorreiter sein, um nachhaltige Lösungen zu fördern und zu implementieren. Ganz im Sinne des Hippokratischen Eids – alles im Sinne der Bürgerinnen und Bürger beziehungsweise der Patientinnen und Patienten“,</i> betont Dr. Jörg Traub, Leiter des Bereichs Gesundheit bei Bayern Innovativ GmbH.</p>
<p>Dr. Barbara Jonischkeit und Dr. Claudia Luther, Geschäftsführerinnen der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, ergänzen: „Eine nachhaltige und kreislauforientierte Transformation kann nur durch eine enge branchenübergreifende Zusammenarbeit gelingen. Ziel der Allianz für nachhaltige Medizintechnik ist es, gemeinsam innovative Ideen zu entwickeln und die systemische Vernetzung der Akteurinnen und Akteure zu stärken. Für eine bessere Zukunft, ohne die Qualität der Patientenversorgung zu gefährden.“</p>
<p>In den vergangenen zwei Jahren hat die Allianz für nachhaltige Medizintechnik bereits viele Impulse gegeben: in über 20 Veranstaltungen haben Teilnehmende aus rund 400 Institutionen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Zuliefer- und Dienstleistungsunternehmen, Medizintechnikherstellende, Kliniken und Recyclingfirmen mitdiskutiert, weiter und auch manches Mal um die Ecke gedacht.</p>
<p><i>„Es braucht oft einfach mal den Mut, neue Wege zu wagen, Investitionen für die Zukunft zu tätigen und auch mal zu starten. Viel darüber nachzudenken ist gut, aber es dann auch noch umzusetzen ist viel besser. Und das Risiko ist sogar niedriger, wenn man jetzt schon startet und konkrete Maßnahmen einleitet“,</i> erläutert Julian Lotz, Gründer von BIOVOX Connect.</p>
<p>Mit der Erweiterung um den assoziierten Partner KOMATRA ebnet die Allianz für nachhaltige Medizintechnik den Weg künftig weitere assoziierte Partner aufzunehmen und ihre Wirkung damit zu verstärken.</p>
<p>Prof. Dr. Matthias Rohs, Projektleiter KOMATRA hebt hervor: „<i>Wir freuen uns Teil der Allianz zu sein. Gemeinsam mit drei engagierten Partnern möchten wir Unternehmen ermutigen, ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu beschreiten und sich damit stabil und zukunftsfähig aufzustellen. Wir begleiten die Unternehmen bei dieser herausfordernden Transformation.</i>“</p>
<p>Um die Medizintechnikbranche weiterhin optimal zu unterstützen, geht die Allianz für nachhaltige Medizintechnik nun also in die nächste Phase: Mit einem Memorandum of Understanding bekräftigen die vier Partner ihr Engagement Unternehmen und Akteurinnen und Akteure der Medizintechnikbranche bei der Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit zu begleiten, zu vernetzen, Impulse zu geben und Projekte für eine nachhaltige Zukunft in der Medizintechnik anzustoßen. Am 19. Februar 2025 unterzeichneten alle Parteien im Rahmen des MedtecSUMMIT 2025 das Memorandum und bündeln ihre Kräfte, um den Weg für einen Wandel in der Gesundheitsbranche zu ebnen.</p>
<p><i>(Gemeinsame Pressemitteilung der Mitglieder der Allianz für nachhaltige Medizintechnik)</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH unterst&uuml;tzt als landesweit t&auml;tige Innovationsgesellschaft die Gesundheitsindustrie mit den Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Pharmazeutische Industrie sowie den Aufbau einer Bio&ouml;konomie in Baden-W&uuml;rttemberg. Wir sind der zentrale Ansprechpartner im strategischen Dreieck von Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Netzwerken. Um Innovationen voranzutreiben und Technologietransfer zu erm&ouml;glichen vernetzt BIOPRO Unternehmen untereinander sowie mit Forschungseinrichtungen. Des Weiteren unterst&uuml;tzen wir Gr&uuml;ndungswillige mit einem umfassenden Angebot.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
70184 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (0)711 21818500<br />
Telefax: +49 (0)711 21818502<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caroline Friedmann<br />
Kommunikation und Presse<br />
Telefon: 071121818569<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#105;&#101;&#100;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#045;&#112;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh/Mehr-Power-fuer-Nachhaltigkeit-in-der-Medizintechnik/boxid/1237467" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1237467.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/02/mehr-power-fuer-nachhaltigkeit-in-der-medizintechnik/" data-wpel-link="internal">Mehr Power für Nachhaltigkeit in der Medizintechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wechsel an der Spitze der BIOPRO Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/12/wechsel-an-der-spitze-der-biopro-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 15:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Biopro]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelspitze]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführerin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftssicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>22 Jahre lang hat Prof. Dr. Ralf Kindervater als Geschäftsführer die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg geleitet, die die Politik sowie staatliche Institutionen in den Bereichen der Gesundheitsindustrie, Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie fachlich unterstützt. Zum 1. Januar 2025 übergibt er die Leitung an Dr. Barbara Jonischkeit und Dr. Claudia Luther. Gemeinsam wollen sie die BIOPRO strategisch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/12/wechsel-an-der-spitze-der-biopro-baden-wuerttemberg/" data-wpel-link="internal">Wechsel an der Spitze der BIOPRO Baden-Württemberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>22 Jahre lang hat Prof. Dr. Ralf Kindervater als Geschäftsführer die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg geleitet, die die Politik sowie staatliche Institutionen in den Bereichen der Gesundheitsindustrie, Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie fachlich unterstützt. Zum 1. Januar 2025 übergibt er die Leitung an Dr. Barbara Jonischkeit und Dr. Claudia Luther. Gemeinsam wollen sie die BIOPRO strategisch weiterentwickeln und das Land dabei begleiten, den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg zukunftsfähig aufzustellen.</b></p>
<p>Bei der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg geht eine Ära zu Ende. Zum 31. Dezember verlässt der bisherige Geschäftsführer Prof. Dr. Ralf Kindervater nach 22 Jahren das Unternehmen, um sich einer neuen Herausforderung zu widmen. Als erster Geschäftsführer hat er die Gesellschaft nicht nur aufgebaut, sondern auch kontinuierlich weiterentwickelt und so zu einem unverzichtbaren Baustein der Landesunterstützung für den Gesundheitsbereich gemacht. Nun übergibt er seine Aufgaben bei der BIOPRO an zwei langjährige und erfahrene Kolleginnen: Dr. Barbara Jonischkeit ist ebenfalls bereits seit 22 Jahren bei der BIOPRO und verantwortete bislang die Bereiche strategische Kommunikation und Innovation/Start-up-Begleitung bei der BIOPRO, Dr. Claudia Luther leitet seit 2018 den Bereich Branchenanalyse und Standortentwicklung.</p>
<p>„Mit Frau Dr. Jonischkeit und Frau Dr. Luther als Doppelspitze ist die BIOPRO gut für die Zukunft aufgestellt“, ist sich Prof. Dr. Ralf Kindervater sicher. „Beide haben langjährige Erfahrung und Expertise im Bereich der Gesundheitswirtschaft, der Gesundheitsindustrie sowie in den Feldern Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie und verfügen über ein breites Netzwerk. Ich bin daher überzeugt, dass sie das Land Baden-Württemberg bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen in diesen Bereichen professionell und zukunftsgerichtet unterstützen werden – gemeinsam mit dem Team der BIOPRO.“</p>
<p><b>Innovationen und neue Konzepte für die Gesundheitsversorgung von morgen</b></p>
<p>Auch die beiden neuen Geschäftsführerinnen blicken positiv in die Zukunft und freuen sich auf ihre künftige Tätigkeit bei der Landesagentur. „Baden-Württemberg ist ein hervorragend aufgestellter Standort in Bezug auf Gesundheitsforschung und-wirtschaft. Ich freue mich sehr, Ideen und Konzepte für die vor uns liegenden Herausforderungen weiterzuentwickeln mit dem Ziel, das wirtschaftliche Potenzial der herausragenden Forschung in Baden-Württemberg zur Verbesserung der Patientenversorgung weiter zu stärken und den Standort zukunftssicher weiterzuentwickeln. Der Fokus wird dabei auf allen drei für Innovationen wichtigen Säulen – Wirtschaft, Wissenschaft und Versorgung – liegen. Und auch das Thema Gründungsunterstützung – mein bisheriger Verantwortungsbereich – bleibt dafür wichtig. Zur Erreichung unserer Ziele setze ich auf die weiterhin gute Kooperation mit allen Akteuren im Land und freue mich darauf“, sagt Dr. Barbara Jonischkeit. „Für die inspirierende Zusammenarbeit über die Jahre möchte ich mich persönlich bei Prof. Kindervater herzlich bedanken.“</p>
<p>Auch Dr. Claudia Luther findet lobende Worte für ihren Vorgänger und ist dankbar „für den immer sehr kreativen und konstruktiven Austausch und das entgegengebrachte Vertrauen“. Denn die Gesundheitsindustrie, so Luther, spiele eine entscheidende Rolle für den Standort Baden-Württemberg. „Sie bietet nicht nur innovative Lösungen für die medizinische Versorgung, sondern trägt auch maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung bei, schafft zahlreiche Arbeitsplätze, fördert die Wettbewerbsfähigkeit der Region und sichert gleichzeitig die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung“, erklärt Dr. Claudia Luther. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Partnern und Partnerinnen in Baden-Württemberg die Gesundheitsversorgung neu zu denken. Durch den Austausch mit allen Beteiligten – von Forscherinnen über Gründungsteams bis hin zur Versorgung – wollen wir die Transformation vorantreiben und Baden-Württemberg optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.“ </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg unterst&uuml;tzt mit ihrer Fachkenntnis die Politik und staatliche Institutionen bei den Themen der Gesundheitsindustrie, einschlie&szlig;lich Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie. Dieses Zusammenwirken f&uuml;hrt zu einem umfassenden Angebot f&uuml;r Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke, das darauf abzielt, die technologische, digitale und nachhaltige Transformation voranzutreiben. Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;nder spielen eine wesentliche Rolle bei dieserTransformation und erhalten umfassende Unterst&uuml;tzung von BIOPRO. Als Landesgesellschaft begleitet BIOPRO zudem Innovationen und Projekte strategisch, fachlich und umsetzungsbezogen, wie beispielsweise das Forum Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg. Dar&uuml;ber hinaus informiert sie &uuml;ber den Standort Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r die Gesundheitsindustrie und bietet vertiefte Informationen zu den Themen Regulatorik, neue technologische Entwicklungen und mehr. Seit Januar 2022 unterst&uuml;tzt BIOPRO die Gesundheitsindustrie gezielt bei der nachhaltigen (Produkt-)Entwicklung.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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70184 Stuttgart<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/biopro-baden-wuerttemberg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/12/wechsel-an-der-spitze-der-biopro-baden-wuerttemberg/" data-wpel-link="internal">Wechsel an der Spitze der BIOPRO Baden-Württemberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Digitale Medizin: Baden-Württembergische Kliniken vernetzen sich mit neuer Infrastruktur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/12/digitale-medizin-baden-wuerttembergische-kliniken-vernetzen-sich-mit-neuer-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[computertomographie]]></category>
		<category><![CDATA[datengestützte Entscheidungen]]></category>
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		<category><![CDATA[digitale Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Plattform]]></category>
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		<category><![CDATA[technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Grundstein einer Zukunftsvision: An den baden-württembergischen Unikliniken Freiburg, Tübingen und Ulm sowie der Universitätsmedizin Mannheim wird eine neue Dateninfrastruktur etabliert, die alle Projektstandorte miteinander vernetzt. Die neue Struktur erlaubt einen unkomplizierten und sicheren Austausch von Patientendaten, insbesondere radiologischer Bildgebung, unter den Projektstandorten in Echtzeit und stellt einen reichen Pool an Wissen und Informationen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/12/digitale-medizin-baden-wuerttembergische-kliniken-vernetzen-sich-mit-neuer-infrastruktur/" data-wpel-link="internal">Digitale Medizin: Baden-Württembergische Kliniken vernetzen sich mit neuer Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der erste Grundstein einer Zukunftsvision: An den baden-württembergischen Unikliniken Freiburg, Tübingen und Ulm sowie der Universitätsmedizin Mannheim wird eine neue Dateninfrastruktur etabliert, die alle Projektstandorte miteinander vernetzt. Die neue Struktur erlaubt einen unkomplizierten und sicheren Austausch von Patientendaten, insbesondere radiologischer Bildgebung, unter den Projektstandorten in Echtzeit und stellt einen reichen Pool an Wissen und Informationen für alle Beteiligten zur Verfügung. Am Dienstag, 10. Dezember 2024 wurde der erste hochaufgelöste Photon-Counting-CT- Datensatz erfolgreich zwischen zwei Standorten übertragen und ausgewertet und damit die neue Struktur für den Betrieb vorbereitet. Im Klinikalltag wird die Datenaustauschplattform zahlreiche Abläufe für das klinische Personal und die Patientinnen und Patienten erleichtern und die Grundlage für weitere Dienste wie Terminmanagement oder ärztliche Unterstützungssysteme schaffen.</b></p>
<p>„Für Baden-Württemberg, aber vor allem für unsere vielen Patientinnen und Patienten ist das ein großer Schritt, da wir nun nicht nur einfache radiologische Bilddaten hin- und herschicken, sondern auch andere medizinische Informationen wie Laborwerte integrieren und vor allem mit KI-Analysen im System die Wertigkeit der Bilddaten für die Behandlung weiter erhöhen“, sagt Prof. Dr. Fabian Bamberg, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg.</p>
<p><b>Multifunktionale Dateninfrastruktur für einen sicheren Austausch</b></p>
<p>Im Vorläuferprojekt von PC3-AIDA – dem Projekt PC3 – wurden an allen beteiligten Kliniken neuartige Computertomographen mit der „Photon-Counting“- Computertomographie-Technologie (PC-CT) etabliert. Nun hat das Projekt einen neuen Meilenstein erreicht: Die multifunktionale Dateninfrastruktur tdhp – kurz für “teamplay digital health platform connect” – wird die Universitätskliniken Freiburg, Tübingen und Ulm sowie die Universitätsmedizin Mannheim digital miteinander vernetzen. Somit ist es den Kliniken nun möglich, untereinander Patientendaten, aber auch Wissen auszutauschen und so auf einen reichen Pool an Informationen für weitergehende KI-gestützte Analysen zuzugreifen. Am 10. Dezember 2024 erfolgte nun offiziell der erste Austausch eines PC-CT-Datensatzes zwischen den klinischen Standorten in Freiburg und Mannheim über die neu implementierte Daten- Infrastruktur tdhp. Im weiteren Verlauf des Projekts soll mit Unterstützung der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg, Stuttgart, das Potential der tdhp und der angeschlossenen Software-Mehrwertdienste aufgezeigt und damit ein Grundstein für die Weiterverarbeitung von hochkomplexen Gesundheitsdaten mit erhöhtem Nutzen für Patientinnen und Patienten verbunden mit einer Wertschöpfung in der digitalen Gesundheitsindustrie des Landes gelegt werden. Dazu gehören unter anderem KI-gestützte Software-Dienste, welche beispielsweise die tiefergehende Analyse von Bilddaten und die Erstellung von Arztbriefen erleichtern oder laborinterne Prozesse optimieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH unterst&uuml;tzt als landesweit t&auml;tige Innovationsgesellschaft die Gesundheitsindustrie mit den Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Pharmazeutische Industrie sowie den Aufbau einer Bio&ouml;konomie in Baden-W&uuml;rttemberg. Wir sind der zentrale Ansprechpartner im strategischen Dreieck von Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Netzwerken. Um Innovationen voranzutreiben und Technologietransfer zu erm&ouml;glichen vernetzt BIOPRO Unternehmen untereinander sowie mit Forschungseinrichtungen. Des Weiteren unterst&uuml;tzen wir Gr&uuml;ndungswillige mit einem umfassenden Angebot.</p>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Industrielle Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg: Bruttowertschöpfung von mehr als 19 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/09/industrielle-gesundheitswirtschaft-in-baden-wuerttemberg-bruttowertschoepfung-von-mehr-als-19-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BIOPRO Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 09:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Biopro]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologie]]></category>
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		<category><![CDATA[bruttowertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[export]]></category>
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		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die industrielle Gesundheitswirtschaft (iGW) spielt eine zentrale Rolle für die Wirtschaft in Baden-Württemberg. Im Jahr 2021 generierte die Branche im Land eine direkte Bruttowertschöpfung von 19,6 Milliarden Euro, was rund einem Drittel (32,6 Prozent) der gesamten regionalen Gesundheitswirtschaft entspricht. Besonders im „Coronajahr“ von 2020 bis 2021 legte die Branche bei der Bruttowertschöpfung deutlich zu. Außerdem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/09/industrielle-gesundheitswirtschaft-in-baden-wuerttemberg-bruttowertschoepfung-von-mehr-als-19-milliarden-euro/" data-wpel-link="internal">Industrielle Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg: Bruttowertschöpfung von mehr als 19 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die industrielle Gesundheitswirtschaft (iGW) spielt eine zentrale Rolle für die Wirtschaft in Baden-Württemberg. Im Jahr 2021 generierte die Branche im Land eine direkte Bruttowertschöpfung von 19,6 Milliarden Euro, was rund einem Drittel (32,6 Prozent) der gesamten regionalen Gesundheitswirtschaft entspricht. Besonders im „Coronajahr“ von 2020 bis 2021 legte die Branche bei der Bruttowertschöpfung deutlich zu. Außerdem stammten im Jahr 2021 mit 96,3 Prozent fast alle Exporte der Gesundheitswirtschaft im Land aus der iGW. Das zeigt eine neue Studie des WifOR-Institutes in Berlin im Auftrag der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg in Stuttgart.</b></p>
<p>Die pharmazeutische Industrie, Medizintechnik, Biotechnologie, E-Health, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen im Vertrieb und Großhandel von Medizinprodukten – all diese Bereiche zählen zur industriellen Gesundheitswirtschaft, kurz iGW. Sie spielt eine wichtige Rolle für die Wirtschaft im Land. Dabei gewinnt der Bereich E-Health – also digitale Innovationen im Gesundheitsbereich – zunehmend an Bedeutung. Gemeinsam mit dem Bereich Forschung und Entwicklung ist E-Health ein entscheidender Treiber für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie im Auftrag der BIOPRO Baden-Württemberg, die im September 2024 veröffentlicht wurde. Die Studie stützt sich dabei auf Zahlen der amtlichen Statistik aus den Jahren von 2012 bis 2021.</p>
<p><b>Produktiv und exportstark</b></p>
<p>Im Jahr 2021 generierte die iGW in Baden-Württemberg der Studie zufolge eine direkte Bruttowertschöpfung von 19,6 Mrd. Euro. Das entspricht rund einem Drittel (32,6 Prozent) der gesamten regionalen Gesundheitswirtschaft. Insgesamt gab es in der iGW im Jahr 2021 rund 215.800 Beschäftigte. Damit liegt der Anteil der direkt in der iGW Beschäftigten bei etwa einem Fünftel (20,1 Prozent) der gesamten direkten Beschäftigung der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg. Der Beschäftigungsanteil der iGW ist also deutlich niedriger als ihr Bruttowertschöpfungsanteil – ein Indikator für die hohe Produktivität der industriellen Gesundheitswirtschaft.</p>
<p>Auch die Zahl der Exporte der Branche in Baden-Württemberg spricht für sich: Diese beliefen sich im Jahr 2021 auf 47,4 Mrd. Euro und machten damit einen Anteil von 96,3 Prozent der Exporte der baden-württembergischen Gesundheitswirtschaft aus. Somit stammten fast alle Exporte der baden-württembergischen Gesundheitswirtschaft aus der iGW.</p>
<p>Zum Vergleich: Die Importe der iGW beliefen sich 2021 auf 34,5 Mrd. Euro. Seit 2012 übersteigt das Exportniveau das Importniveau. Entsprechend ergibt sich für jedes Jahr eine positive Außenhandelsbilanz der iGW in Baden-Württemberg: Im Jahr 2021 verzeichnete die Branche in ihrer Außenhandelsbilanz ein Plus von 12,5 Mrd. Euro.</p>
<p><b>Die Branche wächst</b></p>
<p>Die durchschnittlichen Wachstumsraten zeigen, dass die Exporte seit 2012 jährlich um 6,7 Prozent, die Bruttowertschöpfung um 3,4 Prozent und die Zahl der Beschäftigten um 1,6 Prozent steigen. Zwar betrug der Anteil der iGW an der gesamten Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft 2012 noch 33,9 Prozent und sank im Jahr 2021 auf 32,6 Prozent und damit um 1,3 Prozentpunkte. Vor allem im „Coronajahr“ legte die Branche bei der Bruttowertschöpfung aber deutlich zu: Im Zeitraum von 2020 bis 2021 verzeichnete sie ein relatives Wachstum von 10,7 Prozent und 1,3 Prozentpunkte Anteilsteigerung an der gesamten Gesundheitswirtschaft.</p>
<p>Den größten Anteil an der Bruttowertschöpfung (BWS) der iGW in Baden-Württemberg haben die Humanarzneimittel (6,5 Mrd. Euro BWS in 2021), gefolgt von der Medizintechnik (4,1 Mrd. Euro BWS in 2021). Dabei ist die Humanarzneimittelbranche seit 2012 mit 1,5 Prozent pro Jahr im Vergleich zur gesamten iGW (3,4 Prozent p.a.) jedoch nur unterdurchschnittlich gewachsen.</p>
<p><b>Forschung und E-Health als Wirtschaftsfaktor</b></p>
<p>Das größte Wachstum seit 2012 verzeichnet mit 7,4 Prozent der Bereich Forschung und Entwicklung: Im Jahr 2021 generierte dieser Bereich eine BWS in Höhe von 930 Mio. Euro. Auf Platz zwei der Wachstumsbranchen landet der Bereich E-Health mit 6,5 Prozent Wachstum der BWS, gefolgt von der Biotechnologiebranche mit einem Plus von 4,5 Prozent. Auch bei der Zahl der Erwerbstätigen verzeichnen die Bereiche Forschung und Entwicklung mit einem Wachstum von 4,9 Prozent pro Jahr sowie E-Health mit einem Plus von 3,4 Prozent pro Jahr das größte Wachstum.</p>
<p>Der Megatrend der Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt. Entsprechend gewinnt der Bereich E-Health zunehmend an Bedeutung und ist gemeinsam mit Forschung und Entwicklung ein entscheidender Treiber für die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Denn gerade im Bereich E-Health werden wichtige Innovationen mit großem Wachstumspotenzial vorangetrieben. Dazu gehören beispielsweise digitale Gesundheitsanwendungen oder neue, KI-gestützte Methoden für die medizinische Diagnostik.</p>
<p><b>Studie zum Nachlesen</b></p>
<p>Der erste Teil der WifOR-Studie, der nun von der BIOPRO Baden-Württemberg veröffentlicht wurde, steht unter <a href="https://www.bio-pro.de/infothek/publikationen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bio-pro.de/infothek/publikationen</a> zum Download zur Verfügung. Im zweiten Teil der WifOR-Studie, der im Herbst 2024 erscheint, geht es um die Analyse der Auswirkungen regulatorischer Rahmenbedingungen auf die iGW. Außerdem werden darin potenzielle Szenarien für die zukünftige Entwicklung der Branche aufgezeigt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH</div>
<p>Die BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg unterst&uuml;tzt mit ihrer Fachkenntnis die Politik und staatliche Institutionen bei den Themen der Gesundheitsindustrie, einschlie&szlig;lich Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazeutischer Industrie. Dieses Zusammenwirken f&uuml;hrt zu einem umfassenden Angebot f&uuml;r Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke, das darauf abzielt, die technologische, digitale und nachhaltige Transformation voranzutreiben. Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;nder spielen eine wesentliche Rolle bei dieser Transformation und erhalten umfassende Unterst&uuml;tzung von BIOPRO. Als Landesgesellschaft begleitet BIOPRO zudem Innovationen und Projekte strategisch, fachlich und umsetzungsbezogen, wie beispielsweise das Forum Gesundheitsstandort Baden-W&uuml;rttemberg. Dar&uuml;ber hinaus informiert sie &uuml;ber den Standort Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r die Gesundheitsindustrie und bietet vertiefte Informationen zu den Themen Regulatorik, neue technologische Entwicklungen und mehr. Seit Januar 2022 unterst&uuml;tzt BIOPRO die Gesundheitsindustrie gezielt bei der nachhaltigen (Produkt-)Entwicklung. Weitere Informationen: www.bio-pro.de</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BIOPRO Baden-W&uuml;rttemberg GmbH<br />
Alexanderstra&szlig;e 5<br />
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<li>
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                    </li>
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