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	<title>Firma Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Auch im Kräutergarten an Zecken denken</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/05/auch-im-kraeutergarten-an-zecken-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zecken erscheinen im Moment als eine eher unbedeutende Bedrohung angesichts der Krise, die das Corona-Virus ausgelöst hat. Dennoch ist es ratsam, sich vor Zeckenstichen und den möglichen Folgen zu schützen. Das gilt besonders für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Virusinfektion, die schwer verlaufen und zu Spätfolgen am zentralen Nervensystem führen kann. Zecken trifft man nicht nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zecken erscheinen im Moment als eine eher unbedeutende Bedrohung angesichts der Krise, die das Corona-Virus ausgelöst hat. Dennoch ist es ratsam, sich vor Zeckenstichen und den möglichen Folgen zu schützen. Das gilt besonders für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Virusinfektion, die schwer verlaufen und zu Spätfolgen am zentralen Nervensystem führen kann.</b></p>
<p>Zecken trifft man nicht nur auf Wanderungen oder bei umfangreichen Gartenarbeiten an. Schon beim kurzen Hantieren im Kräuterbeet oder beim Abschneiden von Blumen kann man versehentlich eine Zecke abstreifen und gestochen werden. Einer Studie zufolge können Zecken praktisch überall vorkommen, wo ein paar Büsche oder Gräser wachsen – also auch in kleinen Stadtgärten oder Blumenrabatten. Ein wichtiger Ratschlag lautet daher, aufmerksam zu sein und nach dem Aufenthalt im Grünen den Körper nach Zecken abzusuchen.</p>
<p><b>Schützen – Entfernen – Impfen</b></p>
<p>Nicht jeder Zeckenstich hat Folgen für die Gesundheit. Jedoch sollte man sich bewusst machen, dass Zecken Krankheitserreger übertragen können. Als besonders gefährlich gilt eine Infektion mit FSME-Viren. Diese kann eine Entzündung der Hirnhaut sowie von Gehirn und Rückenmark verursachen. FSME ist nicht mit Medikamenten heilbar, sondern kann nur symptomatisch behandelt werden. Umso wichtiger ist deshalb die Vorbeugung, die vor allem aus drei Maßnahmen besteht: Vor Zeckenstichen schützen – Zecken rasch und richtig entfernen – Impfen. Die FSME ist selten, verläuft aber in manchen Fällen schwerwiegend und ist daher meldepflichtig. </p>
<p><b>Wo ist FSME-Infektionsrisiko erhöht?</b></p>
<p>Das Robert-Koch-Institut erstellt jedes Jahr eine aktuelle Karte, in der die Gebiete mit einem erhöhten FSME-Infektionsrisiko verzeichnet sind. Auch in diesem Jahr sind drei Gebiete neu hinzugekommen, zwei in Sachsen und eines in Thüringen. Die aktuelle Karte ist jetzt im Internet auf der Website <a href="https://www.bgv-zeckenschutz.de/fsme-verbreitungsgebiete.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bgv‑zeckenschutz.de</a> oder direkt beim Robert-Koch-Institut zu finden. Eine gedruckte Version der Karte kann mit der Informationsbroschüre „Zeckenstiche – Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zuverlässig vorbeugen“ beim Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV e.V. kostenfrei angefordert werden. Die Broschüre informiert über die Aufenthaltsorte von Zecken, erläutert Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Zeckenstichen und erklärt, was nach einem Stich zu tun ist. Ferner beschreibt sie ausführlich das Krankheitsbild der FSME sowie alles Wichtige rund um den Impfschutz. Sie wurde mit Unterstützung der Pfizer Deutschland GmbH realisiert. Bestelladresse: BGV e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn; <a href="https://www.bgv-zeckenschutz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bgv‑zeckenschutz.de</a>.  </p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=30970&amp;cHash=a0f6b295c2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&amp;tx_ttnews[tt_news]=30970&amp;cHash=a0f6b295c2</a></p>
<p><a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/F/FSME/Karte_Tab.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/F/FSME/Karte_Tab.html</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Reizblase? Prostatitis? Interstitielle Zystitis?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/04/reizblase-prostatitis-interstitielle-zystitis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andauernde, heftige Schmerzen im Unterleib und ein ständiges Druckgefühl in der Blase können verschiedene Ursachen haben: Harnwegsinfektionen, Prostataentzündung, Reizblase… Es kann aber auch eine Interstitielle Zystitis dahinterstecken, eine nicht bakterielle Entzündung der Blase. Die Erkrankung ist selten und wird daher oft jahrelang nicht erkannt. Ein paar typische Symptome gibt es aber doch. Auf den Zeitpunkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Andauernde, heftige Schmerzen im Unterleib und ein ständiges Druckgefühl in der Blase können verschiedene Ursachen haben: Harnwegsinfektionen, Prostataentzündung, Reizblase… Es kann aber auch eine Interstitielle Zystitis dahinterstecken, eine nicht bakterielle Entzündung der Blase. Die Erkrankung ist selten und wird daher oft jahrelang nicht erkannt. Ein paar typische Symptome gibt es aber doch.</p>
<p><b>Auf den Zeitpunkt kommt es an</b></p>
<p>Betroffene beschreiben die Schmerzen bei Interstitieller Zystitis meist als schneidend, stechend oder glühend. Sie können ins Becken und in den Rücken ausstrahlen. Das charakteristischste Merkmal ist aber der Zeitpunkt ihres Auftretens: Besonders quälend ist die Phase der Blasenfüllung, das heißt die Zeit vor dem Toilettengang. Nach kurzer Erleichterung durch das Wasserlassen beginnen die Schmerzen ungefähr eine halbe Stunde später aufs Neue. Im Gegensatz dazu kommt es bei einer bakteriellen Blaseninfektion und bei Prostataentzündung vor allem unmittelbar während des Wasserlassens zu einem schmerzhaften Brennen.</p>
<p><b>Unvorstellbare Ausmaße</b></p>
<p>Ein häufiger, teilweise überfallartiger Harndrang ist sowohl für die überaktive Blase als auch für die Prostataentzündung typisch. Bei der Interstitiellen Zystitis ist das auch so, allerdings können Blasendruck und Harndrang für Außenstehende kaum vorstellbare Ausmaße annehmen: Kaum verlassen die Betroffenen die Toilette, baut sich schon wieder ein Blasendruck auf. Bis zu 60 Toilettengänge am Tag sind bei Patienten mit Interstitieller Zystitis keine Seltenheit. Hinzu kommt oft eine hohe Ausprägung des nächtlichen Harndrangs. Müssen Menschen mit Blasenschwäche zwei- oder dreimal nachts raus, so kann das bei der Interstitiellen Zystitis unter Umständen jede halbe Stunde notwendig sein. Dabei bringen die Toilettengänge kaum Erleichterung. Es kommen immer nur wenige Tropfen Urin, während der Harndrang und die Schmerzen bestehen bleiben. Viele Patienten mit Interstitieller Zystitis leiden daher an massivem Schlafmangel.</p>
<p><b>Wenn bewährte Behandlungsmethoden nicht helfen</b></p>
<p>Selbst hartnäckige und wiederkehrende bakterielle Blaseninfekte können in der Regel gut mit Antibiotika behandelt werden, die meist schnell anschlagen. Zur unterstützenden und vorbeugenden Therapie nehmen viele Patienten D-Mannose ein. Bleiben die Blasenbeschwerden trotz einer Behandlung mit Antibiotika und D Mannose bestehen, ist das ein Hinweis auf eine Interstitielle Zystitis.</p>
<p>Um die Interstitielle Zystitis bekannter zu machen und zu einer besseren Früherkennung beizutragen, bietet der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz die Broschüre „Chronischer Blasenschmerz/Interstitielle Zystitis“ an. Dort erfahren Interessierte zum Beispiel, mit welchen weiteren Erkrankungen die Interstitielle Zystitis vor allem zu Beginn leicht verwechselt wird. Die Broschüre kann kostenlos angefordert oder von der Website <a href="https://www.bgv-blasenschmerzen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bgv-blasenschmerzen.de</a> heruntergeladen werden. Bestelladresse: BGV e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn. Ausführliche Informationen zu Krankheitsbild, Diagnose und Behandlung der Interstitiellen Zystitis bietet auch die neue Website <a href="https://www.blase-und-ic.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.blase-und-ic.de</a>.</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Coronavirus-Erkrankung:   Was sollten Organtransplantierte beachten?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/03/coronavirus-erkrankung-was-sollten-organtransplantierte-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[bgv]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organtransplantierte – junge und ältere – gehören mit Hinblick auf die Covid-19-Erkrankung zu den so genannten Risikopatienten. Denn sie müssen zum Schutz ihres Spenderorgans Medikamente einnehmen, die das Immunsystem stark herunterfahren. Hinweise darauf, dass sich die Betroffenen häufiger als andere mit dem Coronavirus infizieren, gibt es derzeit nicht. Zum Verlauf der Erkrankung lässt die Datenlage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/03/coronavirus-erkrankung-was-sollten-organtransplantierte-beachten/" data-wpel-link="internal">Coronavirus-Erkrankung:   Was sollten Organtransplantierte beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Organtransplantierte – junge und ältere – gehören mit Hinblick auf die Covid-19-Erkrankung zu den so genannten Risikopatienten. Denn sie müssen zum Schutz ihres Spenderorgans Medikamente einnehmen, die das Immunsystem stark herunterfahren. Hinweise darauf, dass sich die Betroffenen häufiger als andere mit dem Coronavirus infizieren, gibt es derzeit nicht. Zum Verlauf der Erkrankung lässt die Datenlage jedoch noch keine eindeutige Aussage zu. Daher ist auf jeden Fall Vorsicht geboten:</b></p>
<p><b>1. Hygieneregeln streng einhalten</b></p>
<p>Transplantierte sind es gewohnt, verstärkt auf Hygiene zu achten. So wird es dem meisten von ihnen leichter fallen als anderen, die derzeitigen Hygieneregeln konsequent einzuhalten. In der jetzigen Krise ist es ratsam, zusätzlich den Arbeitgeber auf ihre besondere Situation aufmerksam zu machen, vor allem wenn aufgrund der beruflichen Tätigkeit ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht.</p>
<p><b>2. Immunsuppressiva auch jetzt konsequent einnehmen</b></p>
<p>Für Transplantierte gehören Medikamente gegen die Organabstoßung zur täglichen Routine. Diese so genannten Immunsuppressiva unterdrücken die Abwehrreaktion des Immunsystems gegen das fremde Organ so gezielt wie möglich. Dabei bleibt es nicht aus, dass die Abwehrfähigkeit auch insgesamt geschwächt wird. Dennoch gibt es keine Empfehlung, die Kombination oder Dosierung der Medikamente zu ändern. Oberstes Gebot ist es, auch jetzt die verschriebenen Immunsuppressiva zuverlässig und genau nach ärztlicher Anweisung einzunehmen, um das Spenderorgan nicht zu gefährden. Nur im Fall einer schweren Infektion wird das Transplantationszentrum entscheiden, inwieweit die Therapie zeitweise reduziert werden sollte. </p>
<p><b>3. Impfschutz prüfen</b></p>
<p>Ein umfassender Impfschutz ist für Transplantierte besonders wichtig. Aktuell sollten sie vor allem prüfen, ob sie die Impfung gegen Pneumokokken auffrischen müssen. Pneumokokken sind Erreger der Lungenentzündung und können Virusinfektionen der Atemwege verkomplizieren.</p>
<p>Weiterführende Informationen hält die Deutsche Transplantationsgesellschaft bereit: </p>
<p><a href="http://www.d-t-g-online.de/images/Presse/COVID-19_Info.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.d-t-g-online.de/images/Presse/COVID-19_Info.pdf</a></p>
<p>Allgemeine Informationen für Transplantierte stellt der BGV e.V. im Internet unter <a href="http://www.bgv-transplantation.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bgv-transplantation.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Hinweise zum Impfschutz für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gibt es unter <a href="https://www.bgv-impfen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bgv-impfen.de</a></div>
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