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	<title>Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Kalksandstein goes Europe &#8211; Kontaktaufnahme in Brüssel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 40 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter der deutschen Kalksandsteinindustrie reisten Anfang September in die europäische Hauptstadt um sich vor Ort mit Abgeordneten und leitenden Mitarbeitern aus Parlament, Kommission sowie den Ländervertretungen auszutauschen. Organisiert wurde die Unternehmerreise durch den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. und die europäische Kalksandsteinvertretung ECSPA. „Was in der Bauindustrie und auf deutschen Baustellen passiert, wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/kalksandstein-goes-europe-kontaktaufnahme-in-bruessel/" data-wpel-link="internal">Kalksandstein goes Europe &#8211; Kontaktaufnahme in Brüssel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 40 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter der deutschen Kalksandsteinindustrie reisten Anfang September in die europäische Hauptstadt um sich vor Ort mit Abgeordneten und leitenden Mitarbeitern aus Parlament, Kommission sowie den Ländervertretungen auszutauschen. Organisiert wurde die Unternehmerreise durch den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. und die europäische Kalksandsteinvertretung ECSPA.</b></p>
<p>„Was in der Bauindustrie und auf deutschen Baustellen passiert, wird maßgeblich in Brüssel entschieden. Aktuell kommen auf unsere Unternehmen gleich mehrere folgenschwere Gesetze zu. Von der Bauproduktenverordnung über die Ökodesign- und Gebäudeeffizienzrichtlinie bis hin zur Taxonomie und Kreislaufwirtschaft. Fast alles, was an Anforderungen an unsere Baustoffe besteht und umgesetzt werden muss, hat seinen Ursprung in Europa. Daher ist es umso wichtiger rechtzeitig und fortlaufend belastbare Kontakte aufzubauen und zu nutzen“, so Jan Dietrich Radmacher zu den Zielen der Unternehmerreise.</p>
<p>Der erste Tag stand daher zunächst ganz im Zeichen des Kennenlernens der Zusammenarbeit zwischen Parlament und Kommission. Hierzu diente auch der Gedankenaustausch mit dem Abgeordneten Dr. Markus Pieper (CDU) im Europaparlament sowie der Referatsleiterin Bauwesen, Frau Dr. Katharina Knapton-Vierlich, in der europäischen Kommission. Besonders die Themen Industriestrompreis, Dekarbonatisierung und der Tranformationsprozess zur Klimaneutralität standen im Mittelpunkt intensiver Diskussionen. Bei einem Arbeitsessen mit fünf Abgeordneten verschiedener Fraktionen des Europäischen Parlaments sowie leitenden Mitarbeitern von insgesamt sieben Bundeslandsvertretungen in Brüssel wurden diese und weitere Themen inhaltlich vertieft und auch konkrete Vor-Ort-Besuche der europäischen Vertreter in unseren Kalksandsteinwerken verabredet.</p>
<p>Der zweite Tag der Europareise thematisierte insbesondere die industriellen Auswirkungen und den Umsetzungsstand neuer EU-Umweltanforderungen. Der hierzu erstmals veranstaltete EUROPA-Tag der Kalksandsteinindustrie startete mit einem Impulsvortrag des Abgeordneten Christian Doleschal (CSU), seines Zeichens Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die sich gerade in Erarbeitung befindende neue Bauproduktenverordnung. Der anschließende Austausch erbrachte für beide Seiten wichtige Anregungen für den weiteren Umsetzungsprozess.</p>
<p>Im Mittelpunkt weiterer Vorträge und Diskussionsrunden mit Stefan Moser, Referatsleiter EU-Generaldirektion für Energie und Dr. Florian Flachenecker, Referatsleiter EU-Generaldirektion Umwelt, standen dann die neue Effizienzrichtline für Gebäude sowie die Themen EU-Taxonomie und Kreislaufwirtschaft. Die inhaltlichen Beiträge der europäischen Vertreter wurden jeweils durch eine Vorstellung der konkreten Kalksandstein- bzw. Industriestandpunkte zu den einzelnen Themenbereichen durch Verbandsmitarbeiter gespiegelt. Insbesondere der Praxisbericht zur „Realität der Kreislaufwirtschaft in Deutschland im Allgemeinen und im Bundesland Baden-Württemberg im Besonderen“ durch unser Vorstandsmitglied Jochen Bayer (E.Bayer Baustoffwerke GmbH + CO. KG) fand die besondere Aufmerksamkeit der zuständigen Fachkollegen aus Brüssel.</p>
<p>„Der Austausch mit Vertretern des Europaparlaments und den Generaldirektionen der Europäischen Kommission zu den die Kalksandsteinindustrie betreffenden Themen war ein voller Erfolg und soll auch zukünftig fortgesetzt werden. In einem nächsten Schritt werden wir alle unsere Gesprächspartner in regional passende Kalksandsteinwerke einladen, um Ihnen in der Praxis die Auswirkungen ihrer ‚Brüsseler Aktivitäten‘ vor Augen zu führen“, resümierte Bundesgeschäftsführer Roland Meißner am Ende der zweitägigen Delegationsreise.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.<br />
Entenfangweg 15<br />
30419 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 27954-0<br />
Telefax: +49 (4951) 12795454<br />
<a href="http://kalksandstein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kalksandstein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Meißner<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (511) 27954-10<br />
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E-Mail: &#114;&#111;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#109;&#101;&#105;&#115;&#115;&#110;&#101;&#114;&#064;&#107;&#097;&#108;&#107;&#115;&#097;&#110;&#100;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kalksandsteinindustrie-ev/Kalksandstein-goes-Europe-Kontaktaufnahme-in-Bruessel/boxid/1171550" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/kalksandstein-goes-europe-kontaktaufnahme-in-bruessel/" data-wpel-link="internal">Kalksandstein goes Europe &#8211; Kontaktaufnahme in Brüssel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.: Im Gespräch mit Daniel Marczinkowsky, neues Vorstandsmitglied im Bundesverband</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/bundesverband-kalksandsteinindustrie-e-v-im-gespraech-mit-daniel-marczinkowsky-neues-vorstandsmitglied-im-bundesverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 16. Juni 2023 ist Daniel Marczinkowsky, CEO der Xella Deutschland GmbH, das neue Gesicht im Vorstand des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.V. Wir haben ihm vier Fragen über sein ehrenamtliches Engagement und zur Zukunft der Kalksandsteinindustrie gestellt. Herr Marczinkowsky, warum engagieren Sie sich ehrenamtlich im Vorstand des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.V.? Die Bedeutung der Verbände ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit dem 16. Juni 2023 ist Daniel Marczinkowsky, CEO der Xella Deutschland GmbH, das neue Gesicht im Vorstand des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.V. Wir haben ihm vier Fragen über sein ehrenamtliches Engagement und zur Zukunft der Kalksandsteinindustrie gestellt.</b></p>
<p><b><i>Herr Marczinkowsky</i></b><b><i>, warum engagieren Sie sich ehrenamtlich im Vorstand des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.V.?</i></b></p>
<p>Die Bedeutung der Verbände ist in den aktuellen Zeiten größer als je zuvor. Als Unternehmen, als Kalksandsteinindustrie aber auch als Teil der gesamten Baustoffindustrie stehen wir vor großen Veränderungen. Aktuell ist der starke Rückgang der Absatzmärkte und die Inflation für alle eine große Herausforderung. Wir als Unternehmen und als Industrie müssen Antworten finden, um zu bestehen. Zudem ist es unsere Aufgabe, den Wohnraummangel in Deutschland zu bekämpfen. Es gilt aber auch, Antworten auf die drängenden Fragen der CO2 Neutralität, Kreislaufwirtschaft und des Fachkräftemangels zu geben und hierfür nachhaltige, effiziente und bezahlbare Lösungen zur Verfügung zu stellen. All das geht nur als starker Verbund mit Industrie, Kunden, Zulieferunternehmen und Politik. Dafür engagiere ich mich im Vorstand des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie.</p>
<p><b><i>Was sind die größten aktuellen Herausforderungen für die Kalksandsteinindustrie?</i></b></p>
<p>Wir befinden uns in einem Dreieck aus temporär sinkenden Absatzmärkten, weiterhin steigenden Kosten durch die Inflation und einem großen Investitionsbedarf, um die Zukunftsfähigkeit der Baustoffindustrie zu sichern. Im Hinblick auf die Absatzmärkte müssen Unternehmen, Verbände und Politik die Weichen stellen, um kurzfristig neuen Wohnraum zu schaffen. Langfristig muss sichergestellt werden, dass in der aktuellen Phase der Fachkräftemangel in der Bauindustrie nicht weiter anwächst, wie es durch Abwanderung in anderen Industrien in den letzten Jahren erfolgt ist. Hinsichtlich der steigenden Kosten sind die Unternehmen gefragt, effizient zu wirtschaften und auch effiziente Baulösungen zur Verfügung zu stellen. Hierbei geht es nicht um einzelne Produkte, sondern um die ganzheitliche Betrachtung der gesamten Baukosten. Digitale Angebote in Kombination mit hochwertigen Bauprodukten minimieren die Kosten und erhöhen gleichzeitig die Geschwindigkeit der Bauausführung mit weniger Fehlern. Neben den positiven Kosteneffekten hilft dies auch bezüglich des Fachkräftemangels. Zuletzt geht es um die Zukunftsfähigkeit der Industrie mit dem Ziel, die CO2 Emissionen zu minimieren, langlebige Produkte für die Schaffung von Wohnraum zur Verfügung zu stellen und die Kreislauffähigkeit weiter auszubauen. Wichtig ist es, dass wir als Bauwirtschaft gemeinsam und technologieoffen Antworten finden und die besten Lösungen für bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum schaffen. Hier sind wir als Kalksandsteinindustrie auf einem guten Weg, aber haben noch viel vor uns.</p>
<p><b><i>Und wo sehen Sie </i></b><b><i>die Kalksandsteinindustrie in zehn Jahren?</i></b></p>
<p>Kalksandstein ist ein wichtiger Baustoff, wenn es darum geht, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und zeichnet sich durch seine Materialeigenschaften insbesondere im Bau von Mehrfamilienhäusern aus. Aufgrund der Entwicklungen und Trends auf den deutschen Wohnungsmärkten liefert der Baustoff unschlagbare Argumente und wird seine führende Position aus meiner Sicht weiter ausbauen. Hierfür bedarf es jedoch der Weichenstellung, um die aktuelle Phase zu meistern und zukünftige Lösungen für die fundamentalen Änderungen in der Bauwirtschaft zu liefern. Aufgrund seiner natürlichen Bestandteile, hohen Kreislauffähigkeit und Möglichkeit, Effizienzgewinne im Bauprozess zu erzielen bin ich optimistisch, dass die Kalkstandsteinindustrie in 10 Jahren ein noch stärkerer Partner in der Bauwirtschaft ist.</p>
<p><b><i>Was möchten Sie als Mitglied des Vorstands erreichen bzw. was sind Ihre Ziele?</i></b></p>
<p>Ich bin niemand, der Stillstand mag. In einem Spruch heißt es „Stillstand ist Rückschritt“. Das bezieht sich für mich auf die Entwicklung des Unternehmens, der Industrie und auch die persönliche Entwicklung. Zudem ist mir eine respektvolle Zusammenarbeit wichtig. Die Herausforderungen der Baustoffindustrie werden wir nur gemeinsam als Industrie lösen können. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen, aber auch den Mitgliedern des Kalksandsteinverbandes, die Weichen zu stellen um die Kalksandsteinindustrie über effiziente, bezahlbare und nachhaltige Lösungen auch langfristig zum Partner der Wahl im Mehrfamilienhausbau zu machen.</p>
<p><b>Über Daniel Marczinkowsky</b></p>
<p>Daniel Marczinkowsky ist bei Xella seit dem 1. Oktober 2022 CEO Middle West Europe und verantwortlich für die Aktivitäten in Deutschland und der Schweiz. Der studierte Betriebswirt arbeitet seit 2008 für die Xella Gruppe. Er hatte verschiedene leitende Positionen in den Bereichen Einkauf und Logistik inne und war zuletzt seit 2017 als Chief Procurement Officer für den Einkauf der Xella Gruppe verantwortlich.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) mit Sitz in Hannover vertritt die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von 77 Kalksandsteinwerken im Bundesgebiet. Mit einem Organisationsgrad von rund 98 Prozent ist er das Sprachrohr der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Mauersteinindustrie. Das wirtschaftspolitische Aufgabenspektrum reicht von wirtschaftlichen &uuml;ber technische bis hin zu rechtlichen Themen. So arbeitet der BV KSI beispielsweise in zahlreichen Gremien im Normungsbereich mit. Sozialpolitisch stehen die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften sowie die Unterst&uuml;tzung bei Tarifverhandlungen im Vordergrund. Seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 1900 ist es das Ziel des Verbandes, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen zu b&uuml;ndeln, zu unterst&uuml;tzen sowie neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.<br />
Entenfangweg 15<br />
30419 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 27954-0<br />
Telefax: +49 (4951) 12795454<br />
<a href="http://kalksandstein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kalksandstein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Meißner<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (511) 27954-10<br />
Fax: +49 (511) 27954-67<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#109;&#101;&#105;&#115;&#115;&#110;&#101;&#114;&#064;&#107;&#097;&#108;&#107;&#115;&#097;&#110;&#100;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-kalksandsteinindustrie-ev/Bundesverband-Kalksandsteinindustrie-e-V-Im-Gespraech-mit-Daniel-Marczinkowsky-neues-Vorstandsmitglied-im-Bundesverband/boxid/1166173" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-kalksandsteinindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1166173.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/bundesverband-kalksandsteinindustrie-e-v-im-gespraech-mit-daniel-marczinkowsky-neues-vorstandsmitglied-im-bundesverband/" data-wpel-link="internal">Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.: Im Gespräch mit Daniel Marczinkowsky, neues Vorstandsmitglied im Bundesverband</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr gestalten, weniger verwalten!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/mehr-gestalten-weniger-verwalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 06:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[aufzugsanlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen ist sehr komplex und wird immer umfassender. Angesichts 20.000 Normen, Richtlinien und Vorschriften, die es beim Bauen zu beachten gilt, wird es für Architekten und Planer immer schwieriger, sich auf das Wesentliche ihres Berufs zu konzentrieren. Mit seinen digitalen Tools und Arbeitshilfen sorgt der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. dafür, dass mehr Zeit für Kreativität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/mehr-gestalten-weniger-verwalten/" data-wpel-link="internal">Mehr gestalten, weniger verwalten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bauen ist sehr komplex und wird immer umfassender. Angesichts 20.000 Normen, Richtlinien und Vorschriften, die es beim Bauen zu beachten gilt, wird es für Architekten und Planer immer schwieriger, sich auf das Wesentliche ihres Berufs zu konzentrieren. Mit seinen digitalen Tools und Arbeitshilfen sorgt der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. dafür, dass mehr Zeit für Kreativität und Planungsqualität bleibt.</b></p>
<p><b>Lärmbelastung reduzieren. Anforderungsgerecht planen.</b></p>
<p>Mit rund 8.000 Downloads pro Jahr ist der KALKSANDSTEIN (KS)-Schallschutzrechner Marktführer in diesem Segment und erfreut sich unter Architekten und Planern großer Beliebtheit. Sicherlich dürfte das auch daran liegen, dass mit dem KS-Schallschutzrechner sowohl die Erstellung bauordnungsrechtlich geforderte Nachweise nach DIN 4109 als auch die detaillierte Planung eines darüberhinausgehenden, erhöhten Schallschutzes einfach und intuitiv möglich sind.</p>
<p>Ab sofort steht der webbasierte KS-Schallschutzrechner unter <a href="http://www.ks-schallschutzrechner.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ks-schallschutzrechner.de</a><br />
zur Verfügung. Das neue Onlinetool ersetzt die bisherige Desktopversion des KS-Schallschutzrechners und ist vollständig kompatibel zur installierbaren Softwareversion.</p>
<p>Der neue KS-Schallschutzrechner kann unabhängig vom Endgerät und vom verwendeten Betriebssystem genutzt werden. Die Anwendung wird somit auch auf mobilen Geräten wie Notebooks, Tablets-PCs und Handhelds ermöglicht, wobei der gesamte Leistungsumfang des bisherigen KS-Schallschutzrechners erhalten bleibt. Neben der Erstellung bauordnungsrechtlich geforderter Nachweise nach DIN 4109 kann auch die detaillierte Planung eines darüberhinausgehenden, erhöhten Schallschutzes einfach und intuitiv durchgeführt werden.</p>
<p>Des Weiteren ist ein Variantenvergleich verschiedener Wanddicken, Rohdichteklassen oder Anschlusssituationen für eine zielgenaue Prognose und gezielte und wirtschaftliche Optimierung des Schallschutzes möglich.</p>
<p>Mit dem neuen webbasierten KS-Schallschutzrechner steht somit ein Berechnungsprogramm zur Verfügung mit dem Architekten und Planungsingenieure die Luftschalldämmung zwischen Räumen, die Luftschalldämmung zweischaliger Haustrennwände nach dem vereinfachten Verfahren und die Trittschalldämmung zuverlässig berechnen können. Außerdem kann der Schallschutz gegen Außenlärm sowie der Schallschutz bei Aufzugsanlagen bestimmt werden. Bestehende Projektdateien aus der alten Desktopversion können eingelesen und für weitere Berechnungen verwendet werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) mit Sitz in Hannover vertritt die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von 77 Kalksandsteinwerken im Bundesgebiet. Mit einem Organisationsgrad von &uuml;ber 98 % ist er das Sprachrohr der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Mauersteinindustrie. Das wirtschaftspolitische Aufgabenspektrum reicht von wirtschaftlichen &uuml;ber technische bis hin zu rechtlichen Themen. So arbeitet der BV KSI beispielsweise in zahlreichen Gremien im Normungsbereich mit. Sozialpolitisch stehen die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften sowie die Unterst&uuml;tzung bei Tarifverhandlungen im Vordergrund. Seit der Gr&uuml;ndung ist es das Ziel des Verbands, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen zu b&uuml;ndeln, Unterst&uuml;tzung zu geben und neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.<br />
Entenfangweg 15<br />
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Telefon: +49 (511) 27954-0<br />
Telefax: +49 (4951) 12795454<br />
<a href="http://kalksandstein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://kalksandstein.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Meißner<br />
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		<title>Kalksandstein in Zahlen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/kalksandstein-in-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz unsicherer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt Kalksandstein auch im Jahr 2021 der am häufigsten eingesetzte Baustoff im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Das belegen die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Baufertigstellungen nach überwiegend verwendeten Baustoffen. Von 14.483 fertig gestellten Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohneinheiten liegt Kalksandstein mit einem Anteil von rund 34 Prozent deutlich vor Stahlbeton, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Trotz unsicherer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt Kalksandstein auch im Jahr 2021 der am häufigsten eingesetzte Baustoff im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Das belegen die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zu den Baufertigstellungen nach überwiegend verwendeten Baustoffen. Von 14.483 fertig gestellten Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohneinheiten liegt Kalksandstein mit einem Anteil von rund 34 Prozent deutlich vor Stahlbeton, Ziegel und Holz. </b><b>Vom Gesamtvolumen (Rauminhalt) von insgesamt 60.785.000 m<sup>3</sup> hat Kalksandstein einen Anteil von knapp 38 Prozent und bleibt somit bereits das neunte Jahr in Folge Marktführer im mehrgeschossigen Wohnungsbau. </b></p>
<p>„Aufgrund seiner natürlichen, nachhaltigen und wirtschaftlich günstigen Eigenschaften bleibt Kalksandstein der Favorit im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Hinzu kommt, dass unser Baustoff nicht nur besonders nachhaltig, sondern auch ökonomischer als andere Baustoffe ist. Unsere Industrie wird in den kommenden Jahren maßgeblich dazu beitragen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, ist Jan Dietrich Radmacher, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI), überzeugt.</p>
<p>„400.000 Neubauwohnungen pro Jahr – 100.000 davon Sozialwohnungen. Um das deklarierte Ziel der Bundesregierung zu erreichen, müssen die Bauvorhaben insgesamt gesteigert, die Baukapazitäten ausgeweitet und produktiver werden. Es sind energieeffiziente und ressourcenschonende sowie gleichzeitig auch schnelle und rationelle Bauweisen notwendig: von besonders zeitsparenden Mittel- und Großformaten aus Kalksandstein über fertig zugeschnittene und vorkonfektionierte Wandbausätze, die kostenschonende Standardisierung mit einem Höchstmaß an individueller Gestaltungsfreiheit kombinieren, bis hin zum Einsatz von Robotern, die große Bauvolumina &#8211; auch bei komplexen Geometrien &#8211; in kürzester Zeit errichten können“, betont Frederic A. Dörlitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender BV KSI.</p>
<p>Schon heute bietet die Kalksandsteinindustrie Lösungen für ein fortschrittliches und wirtschaftliches Bauen mit System an: sei es durch digitalisierte Konfektionierung, automatisierte Prozesse auf den Baustellen oder die Bereitstellung diverser digitaler Tools – wie zum Beispiel ein BIM-Plugin für Kalksandstein (BIM = Building Information Modeling) – zur Planung von Bauprojekten. „Unsere Industrie hat verstanden, dass Digitalisierung und Automatisierung den Wohnungsbau maßgeblich voranbringen werden. Auch im Bereich der Seilrobotertechnologie sind wir einer der Vorreiter. Die Forschungsvereinigung Kalk-Sand e.V. hat gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen einen Seilroboterprototypen entwickelt, der sich auf Grundlage eines BIM-Gebäudeplanes dreidimensional über die Baustelle bewegt, selbstständig Steine in unterschiedlichen Formaten versetzt, Stürze einzieht und die automatische Bemörtelung übernimmt. Innerhalb weniger Stunden mauert der Seilroboter aus handelsüblichen Kalksandsteinen eine ganze Etage. Mit diesem Seilroboter haben wir einen weiteren Baustein gesetzt, um die Herausforderungen in der Bauwirtschaft der Zukunft besser zu meistern“, ist sich Roland Meißner, Geschäftsführer BV KSI, sicher.</p>
<p>Bis der Roboter allerdings Marktreife erreicht hat, muss sich die Baubranche noch gedulden. „Damit unser Roboter auf der Baustelle auch wirklich sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden kann, muss der gesamte Baustellenprozess durchgängig digitalisiert und konsistent sein: von der Organisation über die Planung bis hin zum eigentlichen Arbeiten auf der Baustelle. Wenn dies der Bauwirtschaft gelingt, können durch den Einsatz von Robotertechnologien Kosten dauerhaft reduziert und die Produktivität konsequent gesteigert werden“, so Jan Dietrich Radmacher.</p>
<p>Die Politik ist nun gefordert, die digitale Transformation in der Baubranche maßgeblich voranzutreiben, einheitliche Standards zu schaffen und weitere Forschungsprojekte wie die des Seilroboters zu fördern. Nur so kann der dringend benötigte bezahlbare Wohnraum geschaffen werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) mit Sitz in Hannover vertritt die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von 77 Kalksandsteinwerken im Bundesgebiet. Mit einem Organisationsgrad von &uuml;ber 95 Prozent ist er das Sprachrohr der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Mauersteinindustrie. Das wirtschaftspolitische Aufgabenspektrum reicht von wirtschaftlichen &uuml;ber technische bis hin zu rechtlichen Themen. So arbeitet der BV KSI beispielsweise in zahlreichen Gremien im Normungsbereich mit. Sozialpolitisch stehen die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften sowie die Unterst&uuml;tzung bei Tarifverhandlungen im Vordergrund. Seit der Gr&uuml;ndung ist es das Ziel des Verbandes, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen zu b&uuml;ndeln, zu unterst&uuml;tzen sowie neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.<br />
Entenfangweg 15<br />
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		<title>KALKSANDSTEIN INNOVATIONSFORUM 2022 &#8211; Zukunft gestalten:  Kalksandsteinindustrie treibt Automatisierung im Mauerwerksbau maßgeblich voran</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/kalksandstein-innovationsforum-2022-zukunft-gestalten-kalksandsteinindustrie-treibt-automatisierung-im-mauerwerksbau-massgeblich-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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		<category><![CDATA[dörlitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robotik und Automatisierung sind die zurzeit dynamischsten und wachstumsstärksten Teilbranchen des Maschinenbaus. Beide Bereiche haben dabei erhebliche Auswirkungen auf die Baustoff- und die Bauindustrie. Insbesondere das Thema Robotik im Mauerwerksbau wird seit einiger Zeit intensiv beforscht. Die Bandbreite reicht von der automatisierten Vorfertigung von Mauerwerkstafeln, über den Druck von Rohbauten aus Stahlbeton bis hin zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Robotik und Automatisierung sind die zurzeit dynamischsten und wachstumsstärksten Teilbranchen des Maschinenbaus. Beide Bereiche haben dabei erhebliche Auswirkungen auf die Baustoff- und die Bauindustrie. Insbesondere das Thema Robotik im Mauerwerksbau wird seit einiger Zeit intensiv beforscht. Die Bandbreite reicht von der automatisierten Vorfertigung von Mauerwerkstafeln, über den Druck von Rohbauten aus Stahlbeton bis hin zur Fertigstellung ganzer Wohngebäude aus Mauerwerk.</b></p>
<p>Die Kalksandsteinindustrie hat gemeinsam mit ihren Partnern von der Universität Duisburg-Essen und dem Institut für Angewandte Bauforschung Weimar seit 2019 das Forschungsprojekt zur „Entwicklung von Seilrobotern für die Erstellung von Kalksandstein-Mauerwerk auf der Baustelle“ durchgeführt. Das Ergebnis: Ein neu entwickelter Seilroboter, der künftig über mehrere Stockwerke umfangreiche Maurerarbeiten autark erledigen kann. Diese völlig neue Lösung wurde am 13. Juni 2022 auf dem INNOVATIONSFORUM der Kalksandsteinindustrie gemeinsam mit den Projektpartnern der Universität Duisburg-Essen und des Instituts für Angewandte Bauforschung Weimar im Duisburger Hafen vorgestellt.</p>
<p>„Aktuell weist der Mauerwerksbau in Deutschland einen eher geringen Automatisierungsgrad bei Baustellenprozessen auf. Zwar werden innerhalb weniger Pilotprojekte schon programmgesteuerte mobile Roboter eingesetzt, die auf Bodenplatten oder Geschossdecken Mauerwerk fertigen können, jedoch sind diese Systeme auf das reine Mauern beschränkt und müssen aufwändig zwischen Geschossen eines Bauwerks transportiert und neu eingerichtet werden. Viele Arbeiten können zudem nur manuell durchgeführt werden. Das wollen wir mit unserem neu entwickelten Seilroboter ändern“, eröffnete Jan Dietrich Radmacher, Vorstandsvorsitzender beim Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI), die Veranstaltung. „Dieser Seilroboter wird eindrucksvoll belegen, welche Bedeutung die Einführung der Seilrobotertechnologie im Bauwesen haben kann. Die Kalksandsteinindustrie ist auf diesem Gebiet einer der Vorreiter in Deutschland. Der Bereich der Bauautomatisierung bietet enorme Potenziale, die wir dringend nutzen sollten“, appellierte Mechthild Heil, CDU-Bundestagsabgeordnete und bis 2021 Vorsitzende des Bauausschusses des Deutschen Bundestags in ihrem Grußwort.</p>
<p>Von der Idee bis zur Umsetzung &#8211; einen Einblick in die dreijährigen interdisziplinären Forschungsarbeiten gewährten zu Beginn des INNOVATIONSFORUMS Prof. Dr.-Ing. Tobias Bruckmann, der das Forschungsthema koordiniert, sowie der Leiter des Lehrstuhls für Mechatronik der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm. „Damit unser Roboter auf der Baustelle auch wirklich sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden kann, muss der gesamte Baustellenprozess durchgängig digitalisiert und konsistent sein: Von der Organisation über die Planung bis hin zum eigentlichen Arbeiten auf der Baustelle. Wenn dies der Bauwirtschaft gelingt, können durch den Einsatz von Robotern Kosten dauerhaft reduziert und die Produktivität konsequent gesteigert werden“, betonte Professor Dr.-Ing. Tobias Bruckmann. „Der Einsatz von Seilrobotern hat noch weitere Vorteile. Der Seilroboter kann in extrem großen Arbeitsräumen arbeiten und benötigt selbst nur wenig Platz. In kürzester Zeit können große Bauvolumina &#8211; auch bei komplexen Geometrien &#8211; errichtet werden“, ergänzte Professor Dr.-Ing. Dieter Schramm.</p>
<p>Davon konnten sich rund 80 Teilnehmer bei der anschließenden Präsentation des Seilroboters überzeugen. Ein an Stahlrahmen und Seilen befestigter Roboter schwebte über dem künftigen Gebäude dreidimensional hin und her, holte selbstständig Kalksandsteine vom Lagerplatz, legte sich präzise den benötigten Mörtel vor und versetzte die Steine vollautomatisch. Und der neue Roboter kann noch mehr: Steine in unterschiedlichen Formaten versetzen, Stürze einziehen und die automatische Bemörtelung übernehmen. Grundlage ist ein digitaler Plan, das sogenannte BIM-Modell (Building Information Modeling). Dessen digitale Daten werden an den Roboter geschickt.</p>
<p>Prof. Dr. Eric Brehm von der Fakultät für Architektur und Bauwesen und dem Institut für Angewandte Forschung der Hochschule Karlsruhe führte im zweiten Teil des KALKSANDSTEIN-INNOVATIONTAGES 2022 in der nahegelegenen Haniel-Akademie in seinem Impulsvortrag durch den „Roboter-Praxischeck“ und erläuterte die verschiedenen Herausforderungen bei der Automatisierung im Mauerwerksbau.</p>
<p>Nach einem allgemeinen Blick auf den Entwicklungsstand und aktuelle Anwendungsbereiche der Robotertechnologie in der Industrie und im privaten Bereich, stellte Herr Prof. Dr. Brehm Ansätze zur Weiterentwicklung verschiedener Arten von Robotern für die automatisierte Erstellung von Kalksandsteinmauerwerk vor. Neben dem Seilroboter befinden sich hier in verschiedenen Projekten unter anderem Systeme mit Knickarmroboter auf autonom fahrenden Plattformen in der Entwicklung. Herr Prof. Dr. Brehm stellte heraus, dass immer mehr Bauunternehmen und Bauträger den Einsatz von Robotern im Bauwesen als eine Lösung betrachten, mit der den steigenden Lohnkosten und dem wachsenden Fachkräftemangel begegnet werden kann.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Markus König, vom Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen von der Ruhr-Universität Bochum, machte in seinem abschließenden Vortrag „Beyond BIM – Aktuelle Entwicklungen zur Digitalisierung des Bauwesens“ noch einmal deutlich, dass zukünftig neue Anforderungen, neue Berufe und Berufsstrukturen entstehen werden, um mit der Digitalisierung des Bauprozesses Schritt halten zu können. Herr Prof. Dr.-Ing. König erläuterte, dass in diesem Kontext der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) eine wesentliche Grundlage darstellt, um zukünftig nicht nur den Planungsprozess, sondern den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes zu digitalisieren. Dieser Prozess beginnt bereits bei der Produktion der Baustoffe, geht über die Planung, Errichtung und Nutzung des Gebäudes und endet schließlich mit dessen Rückbau und der Wiederverwendung bzw. dem Recycling der verbauten Baustoffe. Herr Prof. Dr.-Ing. König erläuterte, dass mit diesem stattfindenden Wandel sich aktuell eine Reihe Daten-getriebener Dienstleistungen entwickeln, aus denen zukünftig völlig neue Geschäftsfelder entstehen werden.</p>
<p>„Unser Innovationsforum war ein voller Erfolg! Alle Teilnehmer haben heute viele neue Informationen und wertvollen Erkenntnissen erhalten. Es wurde deutlich, dass die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung einen erheblichen Wandel in der Bauwirtschaft bewirken werden. Viele kleinere Bauunternehmen werden sich spezialisieren und neue Geschäftsmodelle entstehen: beispielsweise die Vermietung von Robotern oder ein Wiedereinstieg der Hersteller in das Baugeschäft, indem sie zum Beispiel die Roboter und die vorkonfektionierten Steine zusammen liefern. Auch der Faktor „Mensch“ wird eine entscheidende Rolle spielen. Wir blicken daher sehr gespannt in Richtung Zukunft. Unsere Aufgabe als Bundesverband ist es, alle unsere Mitgliedsunternehmen bei der digitalen Transformation nachhaltig zu unterstützen. Die Forschungsvereinigung Kalk-Sand e.V., welche für die Grundlagenforschung der gesamten Industrie verantwortlich ist, und die Ausschüsse unseres Verbandes stehen dabei jederzeit mit praktischen Informationen und Handlungsempfehlungen zur Seite“, resümierte Frederic Dörlitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender beim Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V., am Ende der Veranstaltung.</p>
<p> </p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Akademische Nachwuchsförderung: &#8222;Tag des Mauerwerks&#8220; zum dritten Mal an der HafenCity Universität Hamburg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/05/akademische-nachwuchsfoerderung-tag-des-mauerwerks-zum-dritten-mal-an-der-hafencity-universitaet-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2022/05/akademische-nachwuchsfoerderung-tag-des-mauerwerks-zum-dritten-mal-an-der-hafencity-universitaet-hamburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach coronabedingter Pause von zwei Jahren war es am 17. Mai 2022 bei norddeutschem Wetter endlich wieder so weit: Im Rahmen der akademischen Nachwuchsförderung lud der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. gemeinsam mit dem Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. und dem Verband Bauen in Weiß e.V. zum „Tag des Mauerwerks“ ein. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) mit den Professoren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/05/akademische-nachwuchsfoerderung-tag-des-mauerwerks-zum-dritten-mal-an-der-hafencity-universitaet-hamburg/" data-wpel-link="internal">Akademische Nachwuchsförderung: &#8222;Tag des Mauerwerks&#8220; zum dritten Mal an der HafenCity Universität Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach coronabedingter Pause von zwei Jahren war es am 17. Mai 2022 bei norddeutschem Wetter endlich wieder so weit: Im Rahmen der akademischen Nachwuchsförderung lud der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. gemeinsam mit dem Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. und dem Verband Bauen in Weiß e.V. zum „Tag des Mauerwerks“ ein. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) mit den Professoren Dr. Bernd Dahlgrün und Dr. Matthias Klotz sind keine Neulinge für die Kalksandsteinindustrie. Längst ist der „Tag des Mauerwerks“ ein fester Bestandteil im Sommersemester angehender Architekten und Bauingenieure. </b></p>
<p>Auf dem Außengelände der HCU machten sich die fast 100 teilnehmenden Studierenden mit den Baustoffen Kalksandstein und Porenbeton vertraut. „Die Veranstaltung ist sowohl für unsere Studenten und Studentinnen als auch für uns eine willkommene Abwechslung“, eröffnete Professor Dr. Bernd Dahlgrün. Professor am Lehrstuhl für Baukonstruktion an der Fakultät Architektur die Veranstaltung. Nach einer kurzen Einführung von Frau Lennig ging es für die Studierenden „auf die Baustelle“.</p>
<p>Maurermeister Michael Ternes und Ralf Behrens sowie Holger Dörries, technischer Berater KS-Nord e.V., wiesen die angehenden Bauingenieure und Architekten ein und zeigte ihnen, worauf sie beim Mauern achten sollten. In acht Teams mit maximal 10 Teilnehmern stellten die angehenden Planer und Planerinnen von morgen ihr Können auf ungewohntem Terrain unter Beweis.</p>
<p>Innerhalb von zwei Stunden galt es, eine Wandkonstruktion mit den Maßen 1,80 x 1,00 m zu mauern. Dabei bildete eine 17,5 cm dicke Porenbetonwand aus Porenbeton Plansteinen die „Außenwand“ und eine 11.5 cm dicke 4 DF Kalksandsteinwand die „Innenwand&quot; mit Stumpfanstoß. Herr Ternes, Herr Dörries und Herr Behrens standen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Von anfänglichen Unsicherheiten im Umgang mit Plankellen für Kalksandstein und Porenbeton war schon nach wenigen Minuten nichts mehr zu sehen. Am Ende lag es an der Jury die „Meisterstücke“ zu bewerten. Für die Architekten galt es den Titel wieder „nach Hause“ zu holen, da 2019 ein Team der Bauingenieure gewann.</p>
<p>Die beste Arbeit wurde am Ende des Tages prämiert. Kriterien waren sowohl die Genauigkeit der Ausführung als auch die Teamarbeit. Voller Stolz holten die Architekten sich den Pokal zurück und das Team „Landungsbrücken Elbtor&quot; konnte die Jury aus Professoren sowie Industrievertreter letztendlich überzeugen und freute sich über den Siegerpreis: Ein Kalksandstein-Planungshandbuch, ein Porenbeton-Planungshandbuch und einen Warengutschein für jedes Teammitglied. &quot;Für uns waren natürlich alle Teilnehmer Sieger&quot;, so Katharina Lennig und somit wurden auch die restlichen Teams mit kleinen Präsenten und einer Teilnehmerbescheinigung überrascht. Am Ende waren sich wieder alle einig: Nächstes Jahr sind wir gerne wieder dabei! Der „Tag des Mauerwerks“ war nicht nur lehrreich und informativ, sondern hat zudem auch noch eine Menge Spaß gemacht.</p></div>
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		<title>&#8222;Akademische Frühjahrstour&#8220; setzt mit ihrer Auftaktveranstaltung in Marklohe einen neuen Meilenstein in der Nachwuchsförderung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/akademische-fruehjahrstour-setzt-mit-ihrer-auftaktveranstaltung-in-marklohe-einen-neuen-meilenstein-in-der-nachwuchsfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>400.000 Neubauwohnungen pro Jahr – 100.000 davon Sozialwohnungen. Das ist das deklarierte Ziel der neuen Bundesregierung für die nächsten Jahre. Umso erstaunlicher ist es, dass obwohl 73 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland aus Mauerwerk errichtet werden, das Thema „Mauerwerksbau“ im Studium angehender Architekten und Bauingenieure eine eher untergeordnete Rolle spielt. Doch wie sollen hochwertige Mauerwerkskonstruktionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/akademische-fruehjahrstour-setzt-mit-ihrer-auftaktveranstaltung-in-marklohe-einen-neuen-meilenstein-in-der-nachwuchsfoerderung/" data-wpel-link="internal">&#8222;Akademische Frühjahrstour&#8220; setzt mit ihrer Auftaktveranstaltung in Marklohe einen neuen Meilenstein in der Nachwuchsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>400.000 Neubauwohnungen pro Jahr – 100.000 davon Sozialwohnungen. Das ist das deklarierte Ziel der neuen Bundesregierung für die nächsten Jahre. Umso erstaunlicher ist es, dass obwohl 73 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland aus Mauerwerk errichtet werden, das Thema „Mauerwerksbau“ im Studium angehender Architekten und Bauingenieure eine eher untergeordnete Rolle spielt. Doch wie sollen hochwertige Mauerwerkskonstruktionen realisiert werden, wenn das nötige Fachwissen fehlt? Vor diesem Hintergrund rief der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) bereits im Jahr 2017 das Programm „Auf die Entscheider von morgen bauen!“ ins Leben. In enger Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen entstand ein abwechslungsreiches Konzept aus Vorträgen, Veranstaltungen, Wettbewerben und Stipendien, um den akademischen Nachwuchs für den Mauerwerksbau mit Kalksandstein zu begeistern, nachhaltig zu fördern und langfristig zu stärken.</b></p>
<p>Und der Plan ging auf: Als Katharina Lennig im Jahr 2017 als Koordinatorin der akademischen Nachwuchsförderung beim BV KSI ihre Mission startete, besuchte sie alle 76 deutschen Hochschulen und Universitäten, an denen Architekten und/oder Bauingenieure ausgebildet werden. Zahlreiche Seminare, Veranstaltungen, Workshops und Vorträge rund um das Thema Kalksandstein folgten und erfreuten sich großer Beliebtheit. Das im Jahr 2020 gegründete Dr.-Anton-Bernhardi-Master-Förderprogramm, benannt nach dem Erfinder des Kalksandsteins, sowie die individuelle Betreuung von Abschlussarbeiten durch die Kalksandsteinindustrie runden das Angebotsportfolio ab. „Sehen, Anfassen, Verstehen – das ist das Motto bei unseren Unterstützungsangeboten, mit denen wir Studierenden den Mauerwerksbau näherbringen möchten. Und das funktioniert am besten, wenn Theorie und Praxis miteinander verbunden werden“, erklärt Katharina Lennig.</p>
<p>Wie das aussehen kann, zeigt ein neues Angebotsformat in der akademischen Nachwuchsförderung: Erstmalig veranstalten der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V., der Bundesverband Porenbetonindustrie e.V. und der Verband Bauen in Weiß e.V. eine „Akademische Frühjahrstour“, um das Hochschulangebot um ein weiteres Highlight zu erweitern. „Für uns war die Ergänzung unseres Angebots für den akademischen Nachwuchs um den Baustoff Porenbeton eine logische Konsequenz. Zusammen betrachtet sind beide Produkte marktführend im Mauerwerksbau“, so Roland Meißner, Geschäftsführer beim BV KSI.</p>
<p>„Gemeinsam die akademische Zukunft gestalten“ – unter diesem Motto stehen von April bis Juni 2022 deutschlandweit an fünf Terminen die Türen von fünf Kombi-Werken (Kalksandstein und Porenbeton) für Studierende und Lehrende aller umliegenden Universitäten und Hochschulen offen. Am 27. April 2022 fiel der Tour-Startschuss im niedersächsischen Marklohe: Die Schlamann KG lud zur Besichtigung ihrer Werke ein und rund hundert Studierende aus dem Norden Deutschlands folgten diesem Aufruf. Carsten Schlamann, Geschäftsführer der Schlamann KG, freute sich über das große Interesse. „Wir sind ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen der Bauzulieferindustrie und blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück. In dieser Zeit haben wir so viel Erfahrung gesammelt, wie es auf unserem Gebiet nur möglich ist, und wir nutzen sie intensiv. Nicht nur in der Herstellungstechnik, sondern auch in der Beratung, im Service und in der Logistik.“</p>
<p>Und davon konnten sich die Besucher vor Ort überzeugen. In kleinen geführten Gruppen durften die Studierenden „Werksluft schnuppern“ und sich über die Herstellung und Produktionsverfahren der beiden Baustoffe informieren. Während der geleiteten Tour wurde schnell deutlich, dass die Schlamann KG in ihrem unternehmerischen Handeln ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Ökologie setzt. Neben E-Ladesäulen für den betriebseigenen Fuhrpark beeindruckten vor allem die werkseigenen Solar- und Windkraftanlagen.</p>
<p>„Bei der Herstellung brauchen wir Hitze und Strom, und die gewinnen wir mit unseren eigenen Solar- und Windkraftanlagen. Ungefähr zwei Drittel unseres Bedarfs stellen wir so umweltfreundlich selbst her. Für die deklarierten Umweltziele sind Investitionen in neue Verfahren und Technologien notwendig. Dabei will unsere Industrie ihre Baustoffe bis 2045 nicht nur klimaneutral, sondern auch klimapositiv herstellen.</p>
<p>Aber nicht nur die Produktionsanlagen und -verfahren werden in der Kalksandstein- und in der Porenbetonindustrie permanent weiterentwickelt. Auch die Baustoffe selbst sollen noch klimafreundlicher werden. So erfuhren die Teilnehmenden in einem Vortrag, wie nachhaltig und natürlich Kalksandstein- und Porenbetonprodukte bereits heute sind und wie beide Baustoffe durch fortlaufende Optimierungen auch zukünftig zum nachhaltigen Bauen beitragen werden.</p>
<p>Neben etwas Theorie stand jedoch bei der Akademischen Frühjahrstour ganz viel Praxis auf dem Programm: In kleinen Teams durften die Architekten und Bauingenieure in spe ihr Können auf ungewohntem Terrain unter Beweis stellen und hatten sichtlich Spaß dabei. Erfahrene Mitarbeiter der Schlamann KG standen beim Mauern mit klein- und großformatigen Steinen mit Rat und Tat zur Seite. Anschließend durften alle Teilnehmer auf ihrer selbst gemauerten Wand unterschreiben.</p>
<p>„Unser Start der „Akademischen Frühjahrstour 2022“ war ein voller Erfolg! Rund 100 Teilnehmer sind mit vielen neuen Informationen, wertvollen Erkenntnissen und Sichtweisen wieder in ihre Universitäten und Hochschulen zurückgekehrt. Unsere Architekten und Bauingenieure von morgen haben heute erfahren, dass Porenbeton und Kalksandstein für nachhaltiges Bauen stehen – und zwar von der Rohstoffgewinnung bis zum Ende ihres Produktlebenszyklus. Sie sind ausgesprochen langlebige und in ihren Anwendungsbereichen sehr gut belastbare Baustoffe mit besten bauphysikalischen Eigenschaften in Kategorien wie Brandschutz, Wärmespeicherung bzw. Wärmedämmung, Schallschutz und architektonische Flexibilität. Als rein mineralische Baustoffe enthalten Porenbeton und Kalksandstein keine Schadstoffe, die in die Umgebungsluft abgegeben werden könnten, und sind daher eine hervorragende Basis für wohngesundes Bauen. Meine Überzeugung ist, dass Porenbeton und Kalksandstein hervorragende Noten verdienen – genauso wie unsere heutigen Teilnehmenden“, resümiert Roland Meißner am Ende der Veranstaltung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) mit Sitz in Hannover vertritt die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von 76 Kalksandsteinwerken im Bundesgebiet. Mit einem Organisationsgrad von &uuml;ber 95 Prozent ist er das Sprachrohr der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Mauersteinindustrie. Das wirtschaftspolitische Aufgabenspektrum reicht von wirtschaftlichen &uuml;ber technische bis hin zu rechtlichen Themen. So arbeitet der BV KSI beispielsweise in zahlreichen Gremien im Normungsbereich mit. Sozialpolitisch stehen die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften sowie die Unterst&uuml;tzung bei Tarifverhandlungen im Vordergrund. Seit der Gr&uuml;ndung ist es das Ziel des Verbandes, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen zu b&uuml;ndeln, zu unterst&uuml;tzen sowie neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
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		<title>Wohnungsbautag 2022: Was die Politik beim Wohnungsbau verspricht und was die Bau- sowie Baustoffindustrie dringend benötigen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/wohnungsbautag-2022-was-die-politik-beim-wohnungsbau-verspricht-und-was-die-bau-sowie-baustoffindustrie-dringend-benoetigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chaos bei der KfW-Förderung, deutlich zu wenige bezahlbare Wohnungen: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen in der Baupolitik. Das ambitionierte Ziel der Regierung scheint auf wackeligem Fundament zu stehen: 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr – 100.000 davon Sozialwohnungen. Gleichzeitig fordert die Regierung immer mehr Klimaschutzmaßnahmen. Doch für diese zentralen Vorhaben fehlt das Geld. Wie geht es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/wohnungsbautag-2022-was-die-politik-beim-wohnungsbau-verspricht-und-was-die-bau-sowie-baustoffindustrie-dringend-benoetigen/" data-wpel-link="internal">Wohnungsbautag 2022: Was die Politik beim Wohnungsbau verspricht und was die Bau- sowie Baustoffindustrie dringend benötigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Chaos bei der KfW-Förderung, deutlich zu wenige bezahlbare Wohnungen: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen in der Baupolitik. Das ambitionierte Ziel der Regierung scheint auf wackeligem Fundament zu stehen: 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr – 100.000 davon Sozialwohnungen. Gleichzeitig fordert die Regierung immer mehr Klimaschutzmaßnahmen. Doch für diese zentralen Vorhaben fehlt das Geld. Wie geht es mit den Förderprogrammen weiter? Wie soll Deutschland wohnen? Was ist zu tun, um wirklich bezahlbaren und klimafreundlichen Wohnraum zu schaffen? Erste Antworten darauf gab es auf Deutschlands Branchen-Gipfel der Bau- und Immobilienwirtschaft: dem 13. Wohnungsbau-Tag am 17.02.2022 in Berlin.</b></p>
<p>Das abrupte Aus der Förderung für energieeffiziente Gebäude war im Januar 2022 auf massive Kritik der Bauwirtschaft gestoßen. Auch der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. kritisierte diese Handhabung und insistierte, dass umgehend langfristige und verlässliche Rahmenbedingungen für die Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens geschaffen werden müssen. Zumindest die bis zum Förderstopp am 24. Januar eingereichten Anträge werden zwischenzeitlich wieder bearbeitet. Und wie geht es jetzt mit der Gebäudeförderung weiter? Das soll zeitnah festgelegt werden, versprach der Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck (Grüne) beim Wohnungsbautag in Berlin. Bis März solle das Konzept für ein befristetes und auf eine Milliarde Euro gedeckeltes Neubau-Förderprogramm für das sogenannte Effizienzhaus 40 stehen. Zudem kündigte Habeck ab Mai dieses Jahrs intensive Gespräche mit der Bauwirtschaft an, denn ab 2023 soll das neue Programm „Klimafreundliches Bauen“ starten, um mehr Tempo beim Neubau zu erreichen. Für den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. ist es fraglich, ob diese Investitionssumme für Neubauten – auch angesichts der Klimaschutzforderungen – ausreicht.</p>
<p>Für den sozialen Wohnungsbau werden vom Bund bislang 2 Milliarden Euro pro Jahr bereitgestellt. Dass diese Summe nicht genügen wird, um 100.000 Sozialbauwohnungen zu bauen, ist sich selbst Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) sicher. Welche konkrete Summe die Ministerin aber tatsächlich benötigt, verriet sie mit Blick auf ihre Gespräche mit dem Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) in Berlin nicht. Geywitz versprach hingegen, sich für „gutes, bezahlbares, aber auch klimagerechtes Wohnen in einem lebenswerten Umfeld“ einzusetzen, betonte aber auch gleichzeitig, dass der Bund die im Koalitionsvertrag jährlich zugesicherten 400.000 neuen Wohnungen nicht allein gewährleisten könne. Deshalb werde laut der Ministerin ab dem Frühjahr ein Arbeitsbündnis für bezahlbares Wohnen von Bauwirtschaft, Wohnungsunternehmen, Ländern, Kommunen, privaten Vermietern, Mieterverbänden, Gewerkschaften, Umweltorganisationen und Planern entstehen, die eine „Investitions- und Innovationsoffensive“ mit dem Ministerium in die Wege leiten sollen.</p>
<p>„Es ist für mich unverständlich, warum sich die Bundesregierung erst jetzt Gedanken macht, wie das Wahlversprechen von 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr erreicht werden kann. Anscheinend diente dieses deklarierte Ziel primär der Gewinnung von Wählerstimmen, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Schon heute bangen viele Unternehmen aus der Bau- und Baustoffbranche um ihre Existenz, da enorme Investitionen für die deklarierten Klimaschutzziele notwendig sind. Wir brauchen vereinfachte und beschleunigte Verfahren und fordern schon über einen längeren Zeitraum den Abbau von Hemmnissen – nichts ist bisher passiert. Und nun erwartet die Regierung von der Bauwirtschaft Unterstützung, ohne dass unsere Rahmenbedingungen erleichtert werden“, ärgert sich Jan Dietrich Radmacher, Vorstandsvorsitzender beim Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V., und ergänzt: „Wir als Bauwirtschaft fordern langfristige Perspektiven und verlässliche Rahmenbedingungen von der Bundesregierung, damit klimaschonendes Bauen für alle bezahlbar ist. Erst dann können wir dem Wunsch der Regierung nach Unterstützung auch umfassend gerecht werden und bezahlbaren Wohnraum schaffen.“</p>
<p>Bezahlbaren Wohnraum schaffen – aber wie? Seit Langem kennen die Immobilien- und Mietpreise in Deutschland nur eine Richtung: nach oben. Diese Preisspirale hat inzwischen für immer mehr Bundesbürger handfeste Konsequenzen in ihrem Alltag: Laut einer Studie, die die Kieler Wissenschaftler der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (Arge) am Donnerstag auf dem Wohnungsbautag in Berlin vorstellten, leben schon heute 8,5 Millionen Menschen in Wohnungen, die überbelegt sind. „Wir sind im Immobilienbereich in Deutschland an einem Punkt angekommen, wo Vision und Realität weit auseinanderklaffen. Der Regierung muss jetzt endlich bewusst werden, dass der Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum nur durch ein Bündel von mehreren Maßnahmen erreicht werden kann“, konstatiert Roland Meissner, Geschäftsführer beim Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V., und ergänzt: „Die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ hat erst Anfang Februar ein neues Positionspapier zur 20. Legislaturperiode vorgelegt. Hier haben wir und 35 weitere Verbände aus der Bau- und Immobilienwirtschaft, Planerinnen und Planer, ebenso wie der Industriegewerkschaft BAU und dem deutschen Mieterbund sieben gemeinsame Forderungen an die neue Bundesregierung formuliert, die den Weg zu bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum frei machen.“</p>
<p>Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW, fasste diese Forderungen in Berlin zusammen. Ein wichtiges Instrument seien Steuererleichterungen, um die seit 2010 stagnierende Wohneigentumsquote in Deutschland anzukurbeln. Auch Haushalten mit wenig Eigenkapital müsse der Zugang zu Immobilien steuerlich erleichtert werden. Und tatsächlich will die Politik neue steuerliche Anreize für Bauherren setzen. So sollen bei einem Neubau zukünftig jährlich drei statt zwei Prozent der Kosten abgeschrieben werden dürfen. Auch die Wohngemeinnützigkeit soll wieder eingeführt werden, was weitere Steuervorteile und Investitionszusagen bedeutet.</p>
<p>Dr. Hannes Zapf, Vorstandsvorsitzender bei der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM) und in dieser Funktion einer der Gastgeber beim 13. Mauerwerkstag in Berlin ergänzt im Anschluss der Veranstaltung: „Wir haben heute unterschiedliche Vorschläge gehört, die den Zugang zu bezahlbarem und klimafreundlichem Wohnraum erleichtern sollen – von der Nachverdichtung über die Umwandlung von Nicht-Wohngebäuden und Modernisierungsmaßnahmen im Bestand bis hin zur Schaffung steuerlicher Anreize. Ich denke, dass diese Maßnahmen sicherlich ein guter, wenn auch nicht ausreichender Schritt in die richtige Richtung sind, um den Bedarf an Wohnraum langfristig zu decken. Schon seit Jahren sinkt der Bestand an bezahlbarem Wohnraum stetig. Gleichzeitig steigen die Anforderungen für die Energieeffizienz von Wohnungsneubauten unaufhörlich. Und schon jetzt überfordern immer höhere Standards für Gebäude sowohl Bauherren als auch Mieter finanziell und tragen neben dem gewünschten Klimaeffekt nicht zur Entschärfung des Wohnraummangels bei – eher im Gegenteil. Um die gesetzten Ziele wirklich zu erreichen, muss mehr neuer Wohnraum geschaffen werden. Nur so können wir die seit Jahren vorherrschende Situation in den Griff bekommen. Dies wird allerdings nur gelingen, wenn auch die notwendigen Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Wohnungsbau deutlich beschleunigt werden.“</p>
<p>„Die Bundesregierung steht vor großen Herausforderungen in der Bau- und Wohnungspolitik – das wurde beim Wohnungsbautag deutlich. Umso spannender bleibt es, wie sich unsere Regierung in den kommenden Monaten positioniert, welche Versprechen sie tatsächlich einhält und welche hier heute angesprochenen Maßnahmen letztendlich auch wirklich umgesetzt werden“, resümiert Roland Meißner am Ende der Veranstaltung. </p></div>
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		<title>Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. baut Social-Media-Aktivitäten weiter aus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/bundesverband-kalksandsteinindustrie-e-v-baut-social-media-aktivitaeten-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 06:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um sich noch intensiver mit Planern, Ingenieuren, Architekten, Bauausführenden und auch Forschenden über fachspezifische Themen austauschen zu können, ist der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. ab sofort auch auf LinkedIn präsent. Unter www.linkedin.com/company/kalksandsteinindustrie finden Sie die wichtigsten Informationen rund um das Thema Kalksandstein. Hier veröffentlichen wir regelmäßig Updates zu den aktuellen Tätigkeitsfeldern der Kalksandsteinindustrie, Neuigkeiten aus der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Um sich noch intensiver mit Planern, Ingenieuren, Architekten, Bauausführenden und auch Forschenden über fachspezifische Themen austauschen zu können, ist der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. ab sofort auch auf LinkedIn präsent. Unter <a href="http://www.linkedin.com/company/kalksandsteinindustrie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.linkedin.com/company/kalksandsteinindustrie</a> finden Sie die wichtigsten Informationen rund um das Thema Kalksandstein. Hier veröffentlichen wir regelmäßig Updates zu den aktuellen Tätigkeitsfeldern der Kalksandsteinindustrie, Neuigkeiten aus der Kalksandstein-Forschung, Termine sowie relevante Nachrichten aus der Bau- und Baustoffbranche.</b></p>
<p>„Die Erweiterung unserer Social-Media-Aktivitäten um einen LinkedIn-Kanal ist für die Kalksandsteinindustrie der richtige Schritt. Wir treiben viele innovative Themen voran, unterstützen zukunftsweisende Forschungsprojekte und veröffentlichen regelmäßig Fachbücher sowie digitale Arbeitshilfen für unsere Zielgruppen, die Grundlagenwerke in Ausbildung und Beruf sind. Über diese Themen möchten wir mehr informieren. Unser Bestreben, mit Experten aus Bau, Forschung und Lehre ins Gespräch zu kommen und sich fachlich auszutauschen, ist über unsere Facebook- und Instagram-Präsenz allein nicht vollumfänglich möglich. Wir haben für unseren LinkedIn-Auftritt in den vergangenen Wochen unsere Kampagnenstrategie definiert und unterschiedliche Kommunikationsstrecken erarbeitet. Aus diesem Grund ist uns die Entscheidung, jetzt auch auf LinkedIn aktiv zu werden, relativ einfach gefallen“, erläutert Jan Dietrich Radmacher, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</p>
<p><b>Kommunikationsstrategie: Storytelling </b></p>
<p>Dass die Kalksandsteinindustrie besonderen Wert auf Content legt, ist spätestens seit den mediaV-Award-Preisverleihungen bekannt. Bereits im Jahr 2019 gewann der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. für seinen Facebook-Auftritt den Sonderpreis „Mutiges digitales Projekt“ mit den Charakteren Kalle Kalksandstein und seinem „Mentor“ Lennard. Im Jahr 2021 setzte sich der Verband mit seinem Jubiläumsmagazin “Zukunft baut auf Herkunft! – 125 Jahre Kalksandsteinindustrie“ in der Kategorie „Beste Sonderpublikation“ als Musterbeispiel für ‘verbandliches Storytelling’ als Sieger durch. „Ein super Produkt allein, wie es Kalksandstein nun mal ist, reicht für unsere Kommunikation nicht immer aus. Wir wollen die Menschen mit Geschichten und Emotionen erreichen &#8211; gepaart mit Hintergrundwissen. Nur so kommen unsere Botschaften und Themen auf Dauer an“, betont Roland Meißner, Geschäftsführer Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.  </p>
<p><b>Content ist nicht gleich Content</b></p>
<p>Und jeder Mensch ist anders! Ein Blick auf die Inhalte im Facebook-Kanal des Bundesverbandes Kalksandsteinindustrie e.V. verdeutlicht, dass hinter den hier veröffentlichten Inhalten strategische Vorüberlegungen mit klar definierten Zielen stecken. Der Schwerpunkt in diesem Kanal liegt auf der emotionalen Ansprache der Facebook-Nutzer. Visuell ansprechende Bilder kombiniert mit dem wiederkehrenden Slogan „Wenn ich dich sehe, denke ich an Kalksandstein“ zogen im zweiten Halbjahr 2021 bereits die Blicke auf sich. So zeigte ein Beitrag das Porträt eines älteren Mannes, der freundlich lächelt, und ein anderer Post das Bild eines kleinen Hundes, der in eine Decke eingewickelt ist. „Warum sollte ich jetzt an den Baustoff Kalksandstein denken?“ fragte sich sicherlich der eine oder andere Follower. Erst der Text unter dem Bild klärte auf: Bei dem Porträtfoto ging es um die Langlebigkeit des Baustoffs, bei dem Hund wurde auf die wärmespeichernde Eigenschaft von Kalksandstein hingewiesen. Und das Konzept ging auf! Die Community teilte die Beiträge und vergab viele Likes. „Auch wenn es unsere Industrie bereits seit 128 Jahren gibt, sind wir nach wie vor topmodern. Das haben wir auch mit unserer Kampagnenstrecke „Wenn ich dich sehe, denke ich an Kalksandstein“ demonstriert“, betont Roland Meißner und ergänzt: „Eine reine Wissensvermittlung steht bei Veröffentlichungen auf diesem Kanal nicht im Fokus. Wenn wir mit unseren Videos und Beiträgen dem einen oder anderen User ein kleines Lächeln entlocken können und dadurch der Kalksandstein in Erinnerung bleibt, haben wir schon viel erreicht.“</p>
<p>Auch im Instagram-Kanal der Kalksandsteinindustrie steht Visual Storytelling im Vordergrund. Wer hier eine Kopie der Facebook-Seite erwartet, wird überrascht sein. Für die hauptsächlich jungen Instagram-Abonnenten produziert und veröffentlicht die Kalksandsteinindustrie exklusives Material. Kalle und Lennard dürfen natürlich dabei nicht fehlen. So schaut Kalle regelmäßig in einzelnen Beiträgen vorbei und Lennard führt als rasender Reporter die Abonnenten mit seiner gewohnt lustigen und unkonventionellen Art durch die Welt des Baustoffes Kalksandstein.</p>
<p>Ein wichtiges Thema in diesem Kanal ist auch die akademische Nachwuchsförderung der Kalksandsteinindustrie. „Die Förderung des Nachwuchses ist für uns eine besondere Verpflichtung. Gut ausgebildete Nachwuchskräfte sind eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz und die Realisierung hochwertiger Konstruktionen aus Kalksandsteinmauerwerk und damit von essenzieller Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Kalksandsteinindustrie. Deswegen informieren wir auf unserem Instagram-Kanal regelmäßig über das umfangreiche Angebot der Kalksandsteinindustrie für Studium, Lehre und Beruf und schaffen dadurch einen deutlichen Mehrwert für unsere Follower und Abonnenten. Das belegt auch die steigende Zahl unserer Abonnenten“, betont Frederic Dörlitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. </p>
<p><b>LinkedIn &#8211; Hoher Anspruch an Content-Qualität</b></p>
<p>Der Kalksandsteinindustrie liegt die Entwicklung von gutem Social-Media-Content sehr am Herzen. Ist das sogenannte „Storytelling“ heutzutage doch eine nicht zu unterschätzende Kommunikationsdisziplin. „Die Follower dürfen gespannt sein, wie diese Disziplin auf LinkedIn von uns umgesetzt wird. Wir sind es in jedem Fall und freuen uns natürlich auch über Feedback“, resümiert Jan Dietrich Radmacher mit einem Augenzwinkern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) mit Sitz in Hannover vertritt die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von 76 Kalksandsteinwerken im Bundesgebiet. Mit einem Organisationsgrad von &uuml;ber 95 % ist er das Sprachrohr der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Mauersteinindustrie. Das wirtschaftspolitische Aufgabenspektrum reicht von wirtschaftlichen &uuml;ber technische bis hin zu rechtlichen Themen. So arbeitet der BV KSI beispielsweise in zahlreichen Gremien im Normungsbereich mit. Sozialpolitisch stehen die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften sowie die Unterst&uuml;tzung bei Tarifverhandlungen im Vordergrund. Seit der Gr&uuml;ndung ist es das Ziel des Verbandes, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen zu b&uuml;ndeln, zu unterst&uuml;tzen sowie neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen</p>
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		<title>Sofortiger Programmstopp für die Förderung von effizienten Gebäuden macht fassungslos!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/01/sofortiger-programmstopp-fuer-die-foerderung-von-effizienten-gebaeuden-macht-fassungslos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Kalksandsteinindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anstieg]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts einer enormen Antragsflut im Januar dieses Jahres wird die Förderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) ab sofort gestoppt. So hat es der Vorstand der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nach Rück­sprache mit dem Bundes­ministerium für Wirtschaft und Klima­schutz (BMWK) am vergangenen Wochen­ende gemeinsam beschlossen. Das ist ein Schock für viele Bauherren aber auch für die gesamte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/01/sofortiger-programmstopp-fuer-die-foerderung-von-effizienten-gebaeuden-macht-fassungslos/" data-wpel-link="internal">Sofortiger Programmstopp für die Förderung von effizienten Gebäuden macht fassungslos!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Angesichts einer enormen Antragsflut im Januar dieses Jahres wird die Förderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) ab sofort gestoppt. So hat es der Vorstand der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nach Rück­sprache mit dem Bundes­ministerium für Wirtschaft und Klima­schutz (BMWK) am vergangenen Wochen­ende gemeinsam beschlossen. Das ist ein Schock für viele Bauherren aber auch für die gesamte Bauwirtschaft. </b></p>
<p>Wie konnte es so weit kommen? Die KfW hat erst im November 2021 bekannt gegeben, dass ab dem 1. Februar 2022 die Neubauförderung des Effizienzhauses 55 (EH55) zugunsten energieeffizienter Gebäudesanierungen eingestellt wird. Dass dieser Entschluss zu einem deutlichen Anstieg der Anträge führen wird, war nahe liegend. Allein im Zeitraum November 2021 bis heute sind nach Angaben der KfW Anträge in Höhe von über 20 Milliarden Euro Fördervolumen eingegangen. Die „enorme Antragsflut“ im Januar dieses Jahres &#8211; insbesondere für die Neubauförderung des Effizienz-Hauses-55 &#8211; habe die bereit gestellten Mittel &quot;deutlich überstiegen&quot;, teilte nun das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit. &quot;Angesichts der vorläufigen Haushaltsführung musste die KfW das Programm daher mit sofortiger Wirkung stoppen&quot;, hieß es weiter.</p>
<p>Diese für alle Baubeteiligten völlig unerwartete und über Nacht getroffene Entscheidung führt dazu, dass bereits beantragte Bau- und Sanierungsmaßnahmen von heute auf morgen vor dem Aus stehen. Viele Finanzierungsplanungen werden jetzt über den Haufen geworfen für Projekte, die vielfach sogar bereits beschieden sind. Projekte, bei denen die Förderung noch nicht bewilligt ist, sind mangels verlässlicher und planbarer Marktbedingungen für Investoren und Privatleute abrupt wirtschaftlich unattraktiv oder nicht mehr finanzierbar. Hält die Politik an dieser Entscheidung fest, ist damit zu rechnen, dass bei vielen Gebäuden kurzfristig auf den aktuellen Mindeststandard nach GEG umgestellt wird und dass somit heute die „energetischen Sanierungsfälle“ von Morgen gebaut werden.</p>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. kritisiert den kurzfristigen Förderstopp, da hiermit ein noch nicht zu beziffernder Schaden für viele Bauherren, die gesamte Bau- und Wohnungswirtschaft und letztendlich auch dem Klimaschutz einhergeht. Der hohe Fördermittelabruf der vergangenen Monate zeigt, wie entscheidend zielgerichtete Förderprogramme für das Gelingen der Bauwende sind.</p>
<p>„Wir fordern vor diesem Hintergrund, dass umgehend langfristige und verlässliche Rahmenbedingungen für die Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens geschaffen werden. Dies ist eine essenzielle Grundlage dafür, dass der Spagat zwischen klimagerechtem und bezahlbarem Bauen und Wohnen gelingen kann. Dazu ist der Fördermitteletat deutlich aufzustocken und es ist zwingend notwendig, dass auch weiterhin ein substanzieller Anteil Förderung in den Neubau fließt. Nur so können die von der Regierung gesetzten klima- und wohnpolitischen Ziele auch erreicht werden“, appelliert Jan Dietrich Radmacher, der Vorstandsvorsitzende beim Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</p></div>
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<div>Über den Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. (BV KSI) mit Sitz in Hannover vertritt die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von 76 Kalksandsteinwerken im Bundesgebiet. Mit einem Organisationsgrad von &uuml;ber 95 Prozent ist er das Sprachrohr der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Mauersteinindustrie. Das wirtschaftspolitische Aufgabenspektrum reicht von wirtschaftlichen &uuml;ber technische bis hin zu rechtlichen Themen. So arbeitet der BV KSI beispielsweise in zahlreichen Gremien im Normungsbereich mit. Sozialpolitisch stehen die Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften sowie die Unterst&uuml;tzung bei Tarifverhandlungen im Vordergrund. Seit der Gr&uuml;ndung ist es das Ziel des Verbandes, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen zu b&uuml;ndeln, zu unterst&uuml;tzen sowie neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/01/sofortiger-programmstopp-fuer-die-foerderung-von-effizienten-gebaeuden-macht-fassungslos/" data-wpel-link="internal">Sofortiger Programmstopp für die Förderung von effizienten Gebäuden macht fassungslos!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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