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	<title>Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Bio-Branche: Der Planet-Score ist für uns der richtige Weg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/bio-branche-der-planet-score-ist-fr-uns-der-richtige-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission will bereits Ende November 2022 einen Vorschlag zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Handelswaren vorstellen. Aus Sicht der Bio-Branche eignet sich der Planet-Score bisher am besten, um Verbraucher*innen umfassend und transparent über die Umweltauswirkungen von Lebensmitteln zu informieren. Erste Hersteller*innen von Bio-Lebensmitteln nutzen bereits den Planet-Score. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. startet dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/bio-branche-der-planet-score-ist-fr-uns-der-richtige-weg/" data-wpel-link="internal">Bio-Branche: Der Planet-Score ist für uns der richtige Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die EU-Kommission will bereits Ende November 2022 einen Vorschlag zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Handelswaren vorstellen. Aus Sicht der Bio-Branche eignet sich der Planet-Score bisher am besten, um Verbraucher*innen umfassend und transparent über die Umweltauswirkungen von Lebensmitteln zu informieren. Erste Hersteller*innen von Bio-Lebensmitteln nutzen bereits den Planet-Score. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. startet dazu nun eine Informationskampagne für Bio-Kund*innen.</b></p>
<p>Die EU-Kommission plant, bis Ende 2023 konkrete Vorgaben für ein einheitlich geregeltes und transparentes Nachhaltigkeitslabel zu entwickeln. Ziel ist es, die Verbraucher*innen in die Lage zu versetzen, sich besser für nachhaltige Lebensmittel entscheiden zu können. Außerdem möchte die EU-Kommission so zukünftig Greenwashing bei Nachhaltigkeitskennzeichnungen verhindern. Voraussichtlich am 30. November wird die EU-Kommission den Vorschlag für den „Product Environmental Footprint“ (PEF) vorlegen. Der von der EU entwickelte PEF soll die Umweltauswirkungen von Handelswaren messen und könnte der Rahmen für die neue Kennzeichnungspolitik werden.</p>
<p>Nach Ansicht der Bio-Branche ist der PEF nicht geeignet, die Umweltleistung von Agrar- und Lebensmittelprodukten zu bewerten. Bei der Anwendung auf tierischen Produkten führt der PEF zu irreführenden Ergebnissen, denn je intensiver die Haltungsform des Tiers ist, desto besser schneidet sie bei der Bewertung der Produkte als Indikator für den Ertrag ab. So schneiden beispielsweise Eier von Hühnern in Käfighaltung besser ab als Eier aus Freilandhaltung, die wiederum besser abschneiden als Bio-Eier. Bei pflanzlichen Produkten hingegen lässt sich nicht zwischen Produkten einer Produktkategorie unterscheiden. Dementsprechend würde ein Apfel aus nachhaltiger Produktion den gleichen Wert erhalten, wie ein Apfel aus nicht-nachhaltiger Produktion. Den Verbraucher*innen würde durch PEF lediglich klar werden, dass ein Stück Fleisch weniger nachhaltig ist, als beispielsweise ein Apfel: „Mit echter Nachhaltigkeitskennzeichnung von Lebensmitteln hat der PEF nicht viel gemeinsam. Aus Sicht des BNN braucht es ein Label, das der Komplexität von Nachhaltigkeit gerecht wird und zugleich leicht verständlich ist. Beides zu vereinen und dabei kein Greenwashing zu betreiben, das gelingt bislang nur dem Planet-Score“, so Kathrin Jäckel, Geschäftsführerin des Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.</p>
<p>Der Planet-Score ist ein Umwelt-Label, das die ökologische Nachhaltigkeit von Lebensmitteln bewertet. Er geht auf eine Initiative von 16 französischen Verbraucherschutz- und Umweltverbänden zurück. Entwickelt wurde dieser u. a. vom französischen Forschungsinstitut für ökologische Landwirtschaft und Lebensmittel ITAB (Institut de l’agriculture et de l’alimentation biologiques). Der Vorteil des Planet-Scores gegenüber anderen Modellen: Er ist mehrdimensional. Zusätzlich zur Gesamtbewertung werden auch einzelne Unterkategorien der Nachhaltigkeitsbewertung differenziert darstellt. Diese Unterkategorien sind: Pestizide, Biodiversität und Klima und bei tierischen Produkten zusätzlich Tierwohl. Dabei berücksichtigt der Planet-Score auch die planetaren Grenzen. Aufgrund der genannten Aspekte ist der Planet-Score somit in der Lage, die Nachhaltigkeit von Lebensmitteln umfassender und transparenter abzubilden als herkömmliche Lebenszyklusanalysen. Das Prinzip des Planet-Scores besteht nämlich genau darin, die zugrunde liegende, nur beschränkt aussagefähige, einfache Lebenszyklusanalyse (LCA) zu korrigieren und um fehlende Indikatoren zu erweitern (erweiterte Lebenszyklusanalyse). Das macht die Bewertung der Umweltauswirkungen zwar aufwändiger, aber dafür deutlich aussagekräftiger und bildet diese vollständiger ab. So werden z.B. auch Aspekte wie Entwaldung oder Pestizidbelastungen in die Bewertung miteinbezogen.</p>
<p>Der BNN hat sich als erster Verband in der Lebensmittelbranche in Deutschland frühzeitig für den Planet-Score ausgesprochen. „Aus Sicht der Bio-Branche ist der Planet-Score derzeit das geeignetste Label, um Verbraucher*innen umfassend und transparent über die Nachhaltigkeit von Lebensmittel zu informieren“, kommentiert Kathrin Jäckel. „Aus diesem Grund haben erste Mitgliedsunternehmen des BNN ihre Produkte bereits durch den Planet-Score bewerten lassen und begonnen, ihre Produkte damit zu kennzeichnen“, ergänzt die BNN-Geschäftsführerin.</p>
<p>Durch eine Verbraucherkampagne des BNN soll der Planet-Score ab sofort auch in den Bioläden sichtbarer werden. „Mit klassischen Info-Materialien, wie Flyern und Plakaten, unterstützen wir den Bio-Fachhandel mit Informationen zum Planet-Score am Point-of-Sale. Zusätzlich informieren wir mit vielfältigen digitalen Inhalten Verbraucher*innen auf den Social-Media-Kanälen“, so der Leiter der Kommunikation des BNN, Hans F. Kaufmann. „Und natürlich wollen wir mit der Kampagne die Debatte zur Nachhaltigkeitskennzeichnung in Deutschland weiter vorantreiben“, ergänzt Kaufmann.</p>
<p><b>BNN-Empfehlung an die Politik</b></p>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. fordert die Bundesregierung auf, die Debatte um eine Nachhaltigkeitskennzeichnung von Lebensmitteln in Deutschland aktiv zu moderieren und voranzutreiben, damit sich der größte europäische Absatzmarkt für Bio-Lebensmittel mit einer eigenen Haltung auf europäischer Ebene in den Prozess einbringt und ihn aktiv gestaltet.</p>
<p>Das Kampagnen-Material sowie weitere Informationen zum Planet-Score finden Sie in der digitalen Pressemappe: <a href="https://uploads.n-bnn.de/BNN_digitale_Pressemappe_Bio_Branche_Planet_Score.zip" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://uploads.n-bnn.de/BNN_digitale_Pressemappe_Bio_Branche_Planet_Score.zip</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. vertritt die Unternehmen der Naturkost- und Naturwarenbranche. Der Verband verabschiedet besondere Qualit&auml;tsrichtlinien f&uuml;r den Naturkost-Fachhandel, die &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen f&uuml;r Bio-Produkte hinausgehen. Die BNN-Mitgliedsunternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiter*innen, darunter &uuml;ber 1.000 Auszubildende. Der deutsche Naturkostgro&szlig;handel erzielte 2021 einen Umsatz von gut 2,34 Milliarden Euro. F&uuml;r den Naturkost-Facheinzelhandel in Deutschland l&auml;sst sich daraus ein Umsatzvolumen von 4,21 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturwaren hochrechnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V<br />
Michaelkirchstra&szlig;e 17-18 | Aufgang C<br />
10179 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8471224-44<br />
Telefax: +49 (30) 8471224-40<br />
<a href="http://www.n-bnn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.n-bnn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hans F. Kaufmann<br />
Leiter Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 8471224-51<br />
Fax: +49 (30) 8471224-40<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#117;&#102;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#110;&#045;&#098;&#110;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev/bio-branche-der-planet-score-ist-fr-uns-der-richtige-weg/boxid/921195" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/921195.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/bio-branche-der-planet-score-ist-fr-uns-der-richtige-weg/" data-wpel-link="internal">Bio-Branche: Der Planet-Score ist für uns der richtige Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Generationenvertrag, Nachhaltigkeitsrichtlinie und Jugendorganisation: BNN-Mitgliederversammlung 2022 stellt Weichen für die Zukunft der Bio-Wirtschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/generationenvertrag-nachhaltigkeitsrichtlinie-und-jugendorganisation-bnn-mitgliederversammlung-2022-stellt-weichen-fr-die-zukunft-der-bio-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni 2022 begrüßte der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. seine Mitglieder zur digitalen Mitgliederversammlung des Verbandes. Die Bio-Unternehmen aus den Bereichen Herstellung sowie Groß- und Einzelhandel stellten mit ambitionierten Beschlüssen zu den Ergebnissen des BNN-Transformationsprozesses die Weichen für die Zukunft von Verband und Branche. Die Arbeitsgruppen des BNN-Transformationsprozesses hatten seit Juni [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/generationenvertrag-nachhaltigkeitsrichtlinie-und-jugendorganisation-bnn-mitgliederversammlung-2022-stellt-weichen-fr-die-zukunft-der-bio-wirtschaft/" data-wpel-link="internal">Generationenvertrag, Nachhaltigkeitsrichtlinie und Jugendorganisation: BNN-Mitgliederversammlung 2022 stellt Weichen für die Zukunft der Bio-Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 23. und 24. Juni 2022 begrüßte der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. seine Mitglieder zur digitalen Mitgliederversammlung des Verbandes. Die Bio-Unternehmen aus den Bereichen Herstellung sowie Groß- und Einzelhandel stellten mit ambitionierten Beschlüssen zu den Ergebnissen des BNN-Transformationsprozesses die Weichen für die Zukunft von Verband und Branche. </b></p>
<p>Die Arbeitsgruppen des BNN-Transformationsprozesses hatten seit Juni 2021 in den Themenfeldern „Zukunftstransformation – Alternativ wirtschaften“, „Nachhaltigkeit“, „Politik“ sowie „Non-Food“ und „Kultur- und Organisationsentwicklung“ gearbeitet. Ziel aller Arbeitsgruppen: Den Verband und die Branche mit mutigen Impulsen in die Zukunft entwickeln.</p>
<p>Aus der Vorstellung der Arbeitsergebnisse folgten Beschlüsse, die in mehrfacher Hinsicht die Weichen für die Zukunft von Verband und Branche stellen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Aus „Viva-Attacke“ wird „Viva-BNN“</b>: Die bisherigen Ergebnisse des Transformationsprozesses („Viva-Attacke“) werden als permanenter Erneuerungsimpuls in die laufende Verbandsarbeit integriert.</li>
<li><b>Generationennachfolge aktiv im Verband leben</b>: Der BNN entwickelt unter seinem Dach eine eigene Junior*innen-Plattform (Arbeitstitel: Junger BNN), die jeweils eigene Sitze in den Gremien des Verbandes erhält.</li>
<li><b>Beyond Bio</b>: Bio muss noch stärker mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz zusammengehen, um zukunftsfähig zu sein. Der BNN entwickelt eine Nachhaltigkeits-Leitlinie für seine Mitglieder und die Bio-Wirtschaft.</li>
<li><b>Heute tun, was morgen noch richtig ist</b>: Wer Transformation will, muss das aktuelle Wirtschaften auf seine Zukunftsfähigkeit hin hinterfragen. Mit dem Generationenvertrag richtet sich der BNN auf seine Verantwortung gegenüber kommenden Generationen aus.</li>
<li><b>Starkes Netzwerk, starker Verband</b>: Der BNN entwickelt, ausgehend von den positiven Erfahrungen im Transformationsprozess und während der Corona-Zeit neue digitale Formate und Strukturen für transparente Meinungsbildungsprozesse und Vernetzung im Verband.</li>
</ul>
<p><b>Verband und Branche in die Zukunft denken</b></p>
<p>Die diesjährige Mitgliederversammlung des BNN fand in einer außergewöhnlichen Situation statt: Steigende Energie- und Verpackungspreise erhöhen die Kosten für Herstellung und Handel. Parallel führt die steigende Inflation zu rückläufigen Umsätzen im Lebensmitteleinzelhandel, die auch der Bio-Fachhandel deutlich spürt. Und währenddessen macht die Klimakrise keine Pause, sondern zeigt mit den jüngsten Hitzewellen und Waldbränden ihre täglich wachsende Dringlichkeit.</p>
<p>„Die Welt steht Kopf zwischen Klimakrise und Ukraine-Krieg. In dieser komplexen Situation hat Bio die richtigen Antworten, wenn es um Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Resilienz und Versorgungssicherheit in der Lebensmittelwirtschaft und der Versorgung mit Alltagsgütern geht. Wir begreifen die aktuellen und kommenden Krisen deshalb als Chancen, die richtigen Impulse für die Zukunftsfähigkeit der Bio-Wirtschaft zu setzen. Die Beschlüsse unserer Mitgliederversammlung geben nicht nur uns als Verband, sondern auch den Unternehmen der Bio-Wirtschaft eine klare Richtung: Wir setzen uns für eine konsequente, zukunftsfähige, an Nachhaltigkeit und Ökologie ausgerichtete Transformation der Lebensmittelwirtschaft ein“, so BNN-Geschäftsführerin Kathrin Jäckel.</p>
<p>Krisen sind immer auch Chancen für die Verbandsarbeit: „Die Kritik der Mitglieder an ihrem Verband schwelte schon mehrere Jahre, als wir 2020 den Impuls aufgenommen und einen Prozess gestartet haben, um den BNN und die Branche wieder zukunftsfähig zu machen. Wir brauchen leistungsfähige Strukturen im Verband und ein starkes Netzwerk in der Branche, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern“, so die wiedergewählte BNN-Vorstandsvorsitzende Rosi Weber. „Dass die BNN-Mitglieder das ebenso sehen, zeigen uns die über 70 Mitarbeitenden aus mehr als 40 Mitgliedsunternehmen, die sich Monat für Monat und Woche für Woche aktiv daran beteiligt haben. Für dieses außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement ist der Vorstand sehr dankbar, denn ein Verband ist nun einmal nur so stark, wie seine Mitglieder“, fügt Rosi Weber hinzu.</p>
<p><b>Berichte der BNN-Gremien</b></p>
<p>In den Berichten von Vorstand und Kuratorium würdigten die beiden Gremien die Arbeit der BNN-Mitglieder am Erneuerungsprozess des BNN sowie die konstruktive und effiziente Zusammenarbeit der Gremien sowohl untereinander als auch zusammen mit der Geschäftsstelle des BNN. Die Vorstandsvorsitzende Rosi Weber (Biogarten Handels GmbH) hob in ihrem Bericht insbesondere die politische Arbeit des Verbandes im Zusammenhang mit dem Planet-Score hervor und die damit verbundene Etablierung des BNN als relevantem politischen Akteur.</p>
<p>Nach Vorstellung der Finanzen des Verbandes und dem Bericht der Rechnungsprüferinnen Franziska Geyer (Ökotopia GmbH) und Daniela Feldt (Bio Company GmbH), wurden die Gremien und die Geschäftsführung einstimmig durch die Mitgliederversammlung entlastet.</p>
<p><b>BNN-Gremienwahlen</b></p>
<p>Rosi Weber (Biogarten Handels GmbH), Friedemann Vogt (Schrozberger Milchbauern) und Gerhard Bickel (ebl-naturkost GmbH &amp; Co. KG) wurden nach Ablauf ihrer zweijährigen Amtszeit in ihrer Vorstandsarbeit bestätigt und jeweils mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.</p>
<p>Bei der Wahl des Kuratoriums wurde Matthias Beuger (Veggie Specials), der das erste Mal für ein Amt im BNN kandidierte, mit absoluter Mehrheit neu ins Kuratorium gewählt und begleitet damit einen von zwei Sitzen der Säule Handel. Michael Radau (SuperBioMarkt AG), der im letzten Jahr im Kuratorium bestätigt worden war, ist im Mai als Vorsitzender und Mitglied des Kuratoriums im BNN zurückgetreten. Er dankte in einer persönlichen Notiz seinen Kolleg*innen im Kuratorium für die Zusammenarbeit und gab persönliche Gründe für die Niederlegung seines Amtes an. Das Kuratorium dankte Michael Radau herzlich für die kollegiale und gute Zusammenarbeit im gemeinsamen Ehrenamt. Erneut im Kuratorium bestätigt wurden mit absoluter bzw. überwältigender Mehrheit Judith Faller-Moog (Ölmühle Moog GmbH) und Malte Reupert (Biomare GmbH).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. vertritt die Unternehmen der Naturkost- und Naturwarenbranche. Der Verband verabschiedet besondere Qualit&auml;tsrichtlinien f&uuml;r den Naturkost-Fachhandel, die &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen f&uuml;r Bio-Produkte hinausgehen. Die BNN-Mitgliedsunternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiter*innen, darunter &uuml;ber 1.000 Auszubildende. Der deutsche Naturkostgro&szlig;handel erzielte 2021 einen Umsatz von gut 2,34 Milliarden Euro. F&uuml;r den Naturkost-Facheinzelhandel in Deutschland l&auml;sst sich daraus ein Umsatzvolumen von 4,21 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturwaren hochrechnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V<br />
Michaelkirchstra&szlig;e 17-18 | Aufgang C<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev/generationenvertrag-nachhaltigkeitsrichtlinie-und-jugendorganisation-bnn-mitgliederversammlung-2022-stellt-weichen-fr-die-zukunft-der-bio-wirtschaft/boxid/905799" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/generationenvertrag-nachhaltigkeitsrichtlinie-und-jugendorganisation-bnn-mitgliederversammlung-2022-stellt-weichen-fr-die-zukunft-der-bio-wirtschaft/" data-wpel-link="internal">Generationenvertrag, Nachhaltigkeitsrichtlinie und Jugendorganisation: BNN-Mitgliederversammlung 2022 stellt Weichen für die Zukunft der Bio-Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BNN: &#8222;Kein Freifahrtschein für neue Gentechnik in unserem Essen!&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/bnn-kein-freifahrtschein-fr-neue-gentechnik-in-unserem-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission will das europäische Gentechnikrecht aufweichen. Die Folge: Pflanzen, die mithilfe neuer Verfahren gentechnisch verändert werden, könnten zukünftig ohne unabhängige Risikoprüfung und ohne Kennzeichnungspflicht auf den Lebensmittelmarkt gelangen. Die Wahlfreiheit für Verbraucher*innen sowie Lebensmittelunternehmen würde damit abgeschafft werden. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. ruft deshalb zur Unterzeichnung der Petition „Kein Freifahrtschein für neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/bnn-kein-freifahrtschein-fr-neue-gentechnik-in-unserem-essen/" data-wpel-link="internal">BNN: &#8222;Kein Freifahrtschein für neue Gentechnik in unserem Essen!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die EU-Kommission will das europäische Gentechnikrecht aufweichen. Die Folge: Pflanzen, die mithilfe neuer Verfahren gentechnisch verändert werden, könnten zukünftig ohne unabhängige Risikoprüfung und ohne Kennzeichnungspflicht auf den Lebensmittelmarkt gelangen. Die Wahlfreiheit für Verbraucher*innen sowie Lebensmittelunternehmen würde damit abgeschafft werden. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. ruft deshalb zur Unterzeichnung der Petition „Kein Freifahrtschein für neue Gentechnik in unserem Essen!“ auf.     </b></p>
<p>„Eine klare Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt Gentechnik in ihrem Essen ab“, sagt BNN-Geschäftsführerin Kathrin Jäckel: „Wenn die EU ihre eigenen Grundsätze des bisherigen EU-Gentechnikrechts aufweichet, handelt sie damit ausdrücklich gegen die Interessen der europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher.“</p>
<p>Nicht nur die Wahlfreiheit von Verbraucher*innen würde abgeschafft. Auch die Unternehmen der Bio-Branche von der Erzeugung über die Herstellung bis zum Handel wären von einer Deregulierung existenziell bedroht. Die EU-Öko-Verordnung, die EU-weit den gesetzlichen Standard für Bio vorgibt, lässt ganz grundsätzlich keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO) zu.</p>
<p>„Die Bundesregierung hat sich wichtige Ziele gesetzt: 30 Prozent Öko-Landbau bis 2030 und eine Stärkung der gesamten Wertschöpfungskette von Bio-Lebensmitteln. Ein Freibrief für Gentechnik in unseren Lebensmitteln würde im Widerspruch zu diesen Zielen stehen. Die wirtschaftliche Existenz von mehr als 35.000 landwirtschaftlichen Ökobetrieben und über 15.000 verarbeitenden Betrieben, Importeuren und Handelsunternehmen der Bio-Wirtschaft allein in Deutschland stünde infrage“, warnt Jäckel. „Bio steht für gesunde und nachhaltig hergestellte Lebensmittel. Der Verzicht auf Gentechnik gehört ebenso dazu, wie der Verzicht auf synthetische Pestizide und Kunstdünger.“  </p>
<p>Vorsorgeprinzip, Risikoprüfungen, Rückverfolgbarkeit, Transparenz und Kennzeichnungspflicht dürfen deshalb auch nicht für neue Gentechnikverfahren aufgeweicht werden. Auch neue Gentechnik ist Gentechnik – das hat der EuGH bereits 2018 zutreffend bestätigt.      </p>
<p>Deshalb rufen die Verbände der biologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft gemeinsam dazu auf: Setzen Sie sich dafür ein, dass Sie auch in Zukunft selbst bestimmen können, was auf Ihren Teller kommt – unterzeichnen Sie die europaweite Petition: <a href="https://www.boelw.de/gvopetition" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.boelw.de/gvopetition</a></p>
<p><i>Hintergrund: </i></p>
<p>Die Europäische Kommission sendet bereits seit einiger Zeit eindeutige Signale, das europäische Gentechnikrecht vor dem Hintergrund neuer Gentechnikverfahren wie CRISP/Cas aufweichen zu wollen. Ende April veröffentlichte sie eine öffentliche Konsultation, um Unternehmen, Interessensträgern und Bürger*innen nach ihrer Meinung zur zukünftigen Gentechnik-Regulierung zu befragen. Der Fragebogen für die Konsultation ist allerdings voreingenommen: Die Fragen sind einseitig formuliert, mögliche Risiken der neuen Verfahren werden ausgeblendet und Versprechen von angeblichen Vorteilen für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz wurden von Lobbygruppen unkritisch übernommen. Bis zum zweiten Quartal 2023 soll ein Gesetzesvorschlag der Kommission vorliegen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der BNN vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Naturkostbranche. Der Verband f&ouml;rdert mit dem Bildungswerk BNN die Qualifizierung der Branchenakteure und erg&auml;nzt die etablierten Prozesskontrollen der &ouml;kologischen Lebensmittelwirtschaft mit dem verbandseigenen Monitoring f&uuml;r das Trockensortiment und Obst und Gem&uuml;se. Durch die Sortimentsrichtlinien schafft der BNN noch mehr Sicherheit f&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<title>Planet-Score: Echte Nachhaltigkeitskennzeichnung statt Greenwashing</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/planet-score-echte-nachhaltigkeitskennzeichnung-statt-greenwashing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[biologiques]]></category>
		<category><![CDATA[bnn]]></category>
		<category><![CDATA[eco]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[l??agriculture]]></category>
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		<category><![CDATA[naturkost]]></category>
		<category><![CDATA[planet]]></category>
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		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbraucher*innen wünschen sich konkrete Angaben zu den Umweltauswirkungen von Lebensmitteln. Weil eine rechtliche Regulierung in Europa und Deutschland bislang fehlt, gibt es eine Reihe privatrechtlicher Labels die Verbraucher*innen nicht überblicken können. Angesichts des Label-Dschungels setzt sich der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. für eine klare und einheitliche europäische Nachhaltigkeitskennzeichnung von Lebensmitteln ein. Der Planet-Score bietet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Verbraucher*innen wünschen sich konkrete Angaben zu den Umweltauswirkungen von Lebensmitteln. Weil eine rechtliche Regulierung in Europa und Deutschland bislang fehlt, gibt es eine Reihe privatrechtlicher Labels die Verbraucher*innen nicht überblicken können. Angesichts des Label-Dschungels setzt sich der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. für eine klare und einheitliche europäische Nachhaltigkeitskennzeichnung von Lebensmitteln ein. Der Planet-Score bietet Verbraucher*innen eine umfassende und transparente Bewertung von Lebensmitteln und ist ein klares Signal gegen Greenwashing in der Lebensmittelwirtschaft.</b></p>
<p>Die Farm-to-Fork-Strategie der EU-Kommission will neben der erweiterten Nährwertkennzeichnung auch den Rahmen für eine Nachhaltigkeitskennzeichnung von Lebensmitteln setzen. Die EU-Kommission plant, bis 2024 konkrete Vorgaben für ein einheitlich geregeltes Nachhaltigkeitslabel zu entwickeln. Ziel ist es, die Verbraucher*innen in die Lage zu versetzen, sich für nachhaltig Lebensmittel entscheiden zu können sowie Greenwashing zu verhindern.</p>
<p>Im Rahmen eines Aufrufs der französischen Regierung zur Entwicklung einer freiwilligen Umweltkennzeichnung von Lebensmitteln werden derzeit in Frankreich bereits mehrere Nachhaltigkeitslabel getestet. Die bisher bekanntesten Labels sind der Planet-Score und der Eco-Score. Doch nur der Planet-Score ist in der Lage, eine umfassende und zugleich transparente Bewertung von Lebensmittel vorzunehmen.</p>
<p>Der Planet-Score ist ein Umwelt-Label, das die ökologische Nachhaltigkeit von Lebensmitteln bewertet. Dieser geht auf eine Initiative von 16 französischen Verbraucherschutz- und Umweltverbänden zurück. Entwickelt wurde dieser u.a. vom französischen Forschungsinstitut für ökologische Landwirtschaft und Lebensmittel ITAB (<i>Institut de l’agriculture et de l’alimentation biologiques</i>).</p>
<p><b>Umfassende Nachhaltigkeitskriterien zur Bewertung von Lebensmitteln</b></p>
<p>Die ökologisch nachhaltige Bewertung von Lebensmitteln durch den Planet-Score erfolgt auf der Basis von zahlreichen relevanten Kriterien, dazu gehören u. a.:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einfluss von synthetischem Stickstoffdünger und Pestiziden auf die <b>Biodiversität</b></li>
<li>Auswirkungen von Pestiziden auf die<b> menschliche Gesundheit</b></li>
<li>Auswirkungen auf das <b>Tierwohl</b></li>
<li>Einfluss auf das <b>Klima</b> (z. B. durch Flugzeugtransport, Regionalität, Kohlenstoffspeicher)</li>
<li>Auswirkung auf die <b>Bodenfruchtbarkeit</b></li>
<li>Auswirkungen von Schadstoffen auf <b>Ökosysteme </b></li>
<li>Einflüsse von unterschiedlichen <b>landwirtschaftlichen Praktiken</b></li>
</ul>
<p><b>Einfache und transparente Darstellung der Bewertungsergebnisse</b></p>
<p>Zusätzlich zu den umfassenden Bewertungskriterien des Planet-Scores bietet auch dessen Darstellung des Bewertungsergebnisses ein umfassendes und transparentes Bild für Verbraucher*innen. Der Planet-Score nutzt grundsätzlich einen Gesamtscore zur allgemeinen Nachhaltigkeitsbewertung. Diese Bewertung wird in Form einer fünfstufigen Farbskala dargestellt. Der jeweiligen Stufe wird ein Buchstabe von A bis E zugeordnet. Anders als bei anderen Kennzeichnungsformaten werden beim Planet-Score zusätzlich zur Gesamtbewertung auch einzelne Unterkategorien der Nachhaltigkeitsbewertung differenziert dargestellt. Dazu gehört die Bewertung nach: Pestiziden, Biodiversität und Klima. Bei tierischen Produkten kommt auch die Tierwohlbewertung hinzu.<br />
<i><br />
„Durch die differenzierte Darstellung der einzelnen Bewertungskriterien versetzt der Planet-Score Verbraucher*innen in die Lage, eine individuelle, ihren eigenen Kriterien entsprechende Kaufentscheidung zu treffen. Das macht den Planet-Score im Vergleich zu anderen Labels einzigartig“, so die Bewertung von Kathrin Jäckel, BNN-Geschäftsführerin.</i></p>
<p><b>Hohe Akzeptanz der Verbraucher*innen</b></p>
<p>Der Planet-Score wird in Frankreich von einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis aus Verbraucherschutz- und Umweltverbänden sowie einigen großen französischen Einzelhandelsketten unterstützt.</p>
<p>Eine repräsentative Verbraucherumfrage<a href="http://../../../#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[1]</sup></a>, durchgeführt in Frankreich im Juni 2021, zeigt eine sehr große Akzeptanz des Planet-Scores und ein Interesse der Verbraucher*innen, diesen bei der Kaufentscheidung miteinzubeziehen. 80 Prozent der befragten (französischen) Verbraucher*innen gaben an, dass sie einen detaillierten Score, wie z. B. den Planet-Score, bevorzugen.</p>
<p>Eine weitere Umfrage zu unterschiedlichen Nachhaltigkeitskennzeichnungsformaten ergab: Unter den fünf vorgeschlagenen Scores hat sich mit 48 Prozent eine klare Mehrheit der Befragten für den Planet-Score ausgesprochen.  18 Prozent der Befragten hatten den <i>La Note Global</i> und lediglich 8 Prozent den Eco-Score bevorzugt.<a href="http://../../../#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[2]</sup></a></p>
<p><i>„Der Planet-Score geht auf eine Initiative unabhängiger Wissenschaftler*innen, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutzverbände zurück, die ausschließlich das öffentliche Interesse im Blick haben. Im Vergleich zu anderen Formaten eignet sich der Planet-Score daher ideal dazu, Verbraucher*innen klar, transparent und umfassend darüber zu informieren, wie nachhaltig ein Lebensmittel produziert wurde,“ so BNN-Geschäftsführerin Kathrin Jäckel.</i></p>
<p><b>BNN-Empfehlung an die Politik</b></p>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. empfiehlt daher der Bundesregierung, sich bei der EU-Kommission dafür einzusetzen, dass der Planet-Score die Grundlage für eine EU-weit standardisierte Nachhaltigkeitskennzeichnung von Lebensmitteln wird und damit, die im Rahmen der europäischen Farm-to-Fork-Strategie angestrebte nachhaltige Transformation der Land- und Lebensmittelwirtschaft konsequent zu fördern.</p>
<p>[1] Vgl.: RESPONDI; repräsentative Umfrage unter 1000 Personen der französischen Bevölkerung (ab 18 Jahren), August 2021</p>
<p>2 Vgl.: RESPONDI; repräsentative Umfrage unter 1000 Personen der französischen Bevölkerung (ab 18 Jahren), August 2021</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. vertritt die Unternehmen der Naturkost- und Naturwarenbranche. Der Verband verabschiedet besondere Qualit&auml;tsrichtlinien f&uuml;r den Naturkost-Fachhandel, die &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen f&uuml;r Bio-Produkte hinausgehen. Die BNN-Mitgliedsunternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiter*innen, darunter &uuml;ber 1.000 Auszubildende. Der deutsche Naturkostgro&szlig;handel erzielte 2021 einen Umsatz von gut 2,34 Milliarden Euro. F&uuml;r den Naturkost-Facheinzelhandel in Deutschland l&auml;sst sich daraus ein Umsatzvolumen von 4,21 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturwaren hochrechnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Ausnahmejahr: Umsatz im Bio-Fachhandel auch 2021 auf hohem Niveau</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/nach-ausnahmejahr-umsatz-im-bio-fachhandel-auch-2021-auf-hohem-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[bnn]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Bio-Facheinzelhandel hat 2021 mit seinem 100-prozentigen Bio-Angebot 4,21 Mrd. Euro umgesetzt[1] und damit das starke Umsatzniveau aus 2020 weitestgehend gehalten. Das war nach dem außergewöhnlichen Umsatzzuwachs von 16,4 Prozent im Vorjahr nicht unbedingt zu erwarten. Der Bio-Großhandel hat 2021 2,34 Mrd. Euro umgesetzt. Um aktive Anreize für den Konsum nachhaltiger Produkte zu schaffen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/nach-ausnahmejahr-umsatz-im-bio-fachhandel-auch-2021-auf-hohem-niveau/" data-wpel-link="internal">Nach Ausnahmejahr: Umsatz im Bio-Fachhandel auch 2021 auf hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der deutsche Bio-Facheinzelhandel hat 2021 mit seinem 100-prozentigen Bio-Angebot 4,21 Mrd. Euro umgesetzt<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[1]</sup></a> und damit das starke Umsatzniveau aus 2020 weitestgehend gehalten. Das war nach dem außergewöhnlichen Umsatzzuwachs von 16,4 Prozent im Vorjahr nicht unbedingt zu erwarten. Der Bio-Großhandel hat 2021 2,34 Mrd. Euro umgesetzt. Um aktive Anreize für den Konsum nachhaltiger Produkte zu schaffen, fordert der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., die Mehrwertsteuer für Bio-Produkte zu streichen. </b></p>
<p>Mit 4,21 Mrd. Euro ist der Umsatz im Bio-Facheinzelhandel im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent zurückgegangen. Damit liegt er immer noch rund 12 Prozent über dem Vor-Corona-Jahr 2019 (3,76 Mrd. Euro). Im Drei-Jahres-Vergleich ist der Bio-Fachhandel seit 2019 jährlich um durchschnittlich sieben Prozent gewachsen. Im Einzelhandel kamen 2021, neben den Effekten der Urlaubssaison, die wiederholten Einschränkungen für Laden-Bistros negativ zum Tragen. Dieser Bereich hat einen wesentlichen Anteil am Umsatz der Bio-Läden. Der Großhandel profitierte 2021 schon von der Wiederaufnahme der Außer-Haus-Verpflegung und konnte wieder in Gastronomie, Schulen und Kantinen liefern.</p>
<p>Die Umsatzentwicklung im Naturkostfachhandel korrelierte dabei im Jahresverlauf 2021 mit der Strenge der jeweils geltenden Corona-Maßnahmen. So setzten sich im ersten, vom langen Lockdown geprägten Halbjahr die hohen Umsatzzuwächse von 2020 zunächst fort. Im ersten Quartal 2021 setzte der Großhandel mit 635,3 Mio. Euro noch einmal rund 10,4 Prozent mehr um als im ersten Quartal des Vorjahres (575,5 Mio. Euro). In den Sommermonaten, in denen die Menschen dank gelockerter Corona-Maßnahmen wieder reisen und mehr in Restaurants und Kantinen essen konnten, schwächte sich die Umsatzentwicklung entsprechend ab.</p>
<p>„Die Entwicklung in 2021 bestätigt: Wenn die Außer-Haus-Verpflegung nur eingeschränkt möglich ist, wird zu Hause gekocht. Dabei setzen sich die Menschen intensiver mit ihrer Ernährung auseinander. Das führt sie konsequenterweise in den Bio-Fachhandel. Denn hier erhalten sie qualitativ hochwertige Bio-Lebensmittel, mit denen sie sich, der Gesellschaft und der Umwelt etwas Gutes tun“, kommentiert Kathrin Jäckel, BNN-Geschäftsführerin, die Entwicklung. „Für Kund*innen spielt zudem das glaubwürdige und ganzheitliche Engagement des Bio-Fachhandels für Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle, wie eine Studie des Rheingold-Instituts kürzlich bestätigte“<a href="http://#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[2]</sup></a>, ergänzt die BNN-Geschäftsführerin. Zu erwarten ist, dass 2022 die steigende Inflationsrate zusammen mit Teuerungen bei Rohwaren, Transport und Energie die Umsatzentwicklung im Bio-Groß- und -Einzelhandel beeinflussen werden.</p>
<p><b>Wahre Kosten &amp; Preise: Mehrwertsteuer für Bio-Lebensmittel streichen </b></p>
<p>Wer heute Bio kauft, zahlt doppelt: Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden in der konventionellen Agrarindustrie verursacht Umweltfolgeschäden, wie z. B. durch die Nitratbelastung von Grundwasser. Die Kosten für die Behebung solcher Schäden werden pauschal über Steuern auf die Gesellschaft abgewälzt.</p>
<p>Die Bio-Landwirtschaft verzichtet auf chemisch-synthetische Pestizide und investiert zugleich unter anderem in artgerechte Tierhaltung. Das verursacht Mehrkosten, die bei Bio-Lebensmitteln und Naturwaren bereits weitgehend eingepreist sind und daher nicht zu Lasten der Allgemeinheit gehen. D.h.: Als Bürger*in und Bio-Konsument*in zahlt man derzeit doppelt für Umwelt- und Klimaschutz. Daher sollte die Besteuerung von nachhaltig und ökologisch erzeugten Lebensmitteln und Naturwaren reduziert werden. Der BNN fordert eine Reduktion der Mehrwertsteuer für Bio-Lebensmittel und Naturwaren auf 0 Prozent. Dadurch würde zusätzlich ein aktiver Anreiz für den Konsum nachhaltiger Produkte geschaffen werden. Aus Sicht des BNN ist zudem bei tierischen Erzeugnissen eine Anpassung des Mehrwertsteuersatzes an die entsprechende Tierhaltungsstufe dringend geboten – den geringsten Steuersatz für die höchste Tierhaltungsstufe. Unerwünschte Haltungsformen müssen steuerlich über dem Normalsatz belastet werden.</p>
<p><b>Pestizid-Abgabe: Verursacher an Kosten beteiligen</b></p>
<p>Der BNN fordert außerdem die Einführung einer Pestizid-Abgabe. Deutschland sollte hier dem Beispiel seiner europäischen Nachbarn Frankreich, Dänemark und Schweden folgen. Mit diesem Instrument werden die Verursacher von Umweltschäden an den Kosten, die der Einsatz von Pestiziden durch Ökosystemschäden herbeiführt, beteiligt. Eine Pestizid-Abgabe wäre ein geeignetes Instrument, um die Anwendung von chemisch-synthetischen und besonders gefährlichen Pestiziden insgesamt zu reduzieren und so den Zielvorgaben der EU-Kommission in der Farm-to-Fork-Strategie deutlich näher zu kommen.</p>
<p>„Die Bundesregierung sollte diese Lenkungsmöglichkeiten nutzen, um die Transformation der Lebensmittelwirtschaft voranzutreiben und um folgerichtig die Branchen und Unternehmen zu stärken, die sich tagtäglich aktiv für Klima- und Umweltschutz einsetzen“, resümiert Kathrin Jäckel.</p>
<p><b>Artenschutz im Handel sichert Versorgung und Handwerk</b></p>
<p>Neben dem Klimaschutz gilt es, auch die weiteren Positivwirkungen einer ökologischen Warenversorgung zu stärken. Der Bio-Fachhandel steht für Vielfalt in Verarbeitung und Handel. Aufgrund seiner kleineren und handwerklichen Strukturen ist nur dieser Bereich der Lebensmittelwirtschaft in der Lage, nachhaltig produzierte Rohwaren aus nicht-industriellen Strukturen zu verarbeiten und zu den Verbraucher*innen zu bringen. Mit dieser Vielfalt bietet er den Menschen eine echte Konsumalternative zu konventionellen Großstrukturen.</p>
<p>„Die Pandemie hat in vielen Bereichen gezeigt, wie fragil globale Lieferketten sind. Für Versorgungssicherheit und die Stärkung der ländlichen Regionen sollte vor allem das Bio, das aus vielfältigen, dezentralen und resilienten Strukturen stammt, weiterwachsen. Dafür braucht es politische Maßnahmen, die die Erzeugung, Verarbeitung und den Absatz gesunder, bezahlbarer und nachhaltiger Bio-Lebensmittel nicht nur in ihrer Breite, sondern auch in ihrer Vielfalt und Qualität fördern“, so die Einschätzung von Kathrin Jäckel.</p>
<p><sup>[1]</sup> Die Umsatzangaben für den Naturkostfacheinzelhandel basieren auf der Hochrechnung der Umsatzdaten des Naturkostgroßhandels, erhoben im Rahmen der BNN-Marktdatenerhebung 2021.</p>
<p><sup>2</sup> Vgl. Rheingold Institut: <i>Kunden für die Transformation der Lebensmittel-Wirtschaft gewinnen</i>, 11/2021, Köln</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. vertritt die Unternehmen der Naturkost- und Naturwarenbranche. Der Verband verabschiedet besondere Qualit&auml;tsrichtlinien f&uuml;r den Naturkost-Fachhandel, die &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen f&uuml;r Bio-Produkte hinausgehen. Die BNN-Mitgliedsunternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiter*innen, darunter &uuml;ber 1.000 Auszubildende. Der deutsche Naturkostgro&szlig;handel erzielte 2021 einen Umsatz von gut 2,34 Milliarden Euro. F&uuml;r den Naturkost-Facheinzelhandel in Deutschland l&auml;sst sich daraus ein Umsatzvolumen von 4,21 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturwaren hochrechnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V<br />
Michaelkirchstra&szlig;e 17-18 | Aufgang C<br />
10179 Berlin<br />
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Telefax: +49 (30) 8471224-40<br />
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		<title>BNN zum Koalitionsvertrag: &#8222;Ein gutes Signal für Bio.&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/bnn-zum-koalitionsvertrag-ein-gutes-signal-fr-bio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommentar von Kathrin Jäckel, Geschäftsführerin vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. zum Koalitionsvertrag von SPD, B‘90/Die Grünen und FDP Der Koalitionsvertrag der Ampel ist ein gutes Signal für Bio. Aus Sicht der Bio-Hersteller*innen, Bio-Groß- und -Einzelhändler*innen ist das Ziel der neuen Bundesregierung, im Rahmen ihrer Ernährungspolitik den Anteil regionaler und ökologischer Erzeugnisse deutlich zu erhöhen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/bnn-zum-koalitionsvertrag-ein-gutes-signal-fr-bio/" data-wpel-link="internal">BNN zum Koalitionsvertrag: &#8222;Ein gutes Signal für Bio.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kommentar von Kathrin Jäckel, Geschäftsführerin vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. zum Koalitionsvertrag von SPD, B‘90/Die Grünen und FDP</b></p>
<p>Der Koalitionsvertrag der Ampel ist ein gutes Signal für Bio. Aus Sicht der Bio-Hersteller*innen, Bio-Groß- und -Einzelhändler*innen ist das Ziel der neuen Bundesregierung, im Rahmen ihrer Ernährungspolitik den Anteil regionaler und ökologischer Erzeugnisse deutlich zu erhöhen, unbedingt begrüßenswert. Denn: Bio ist aktiver Klimaschutz. Daher ist vor allem die geplante Erweiterung der „Zukunftsstrategie ökologischer Landbau“ um die gesamte Bio-Wertschöpfungskette ein wichtiger Schritt. Er ist außerdem die Grundlage für eine konsequente und konsistente Ökologisierung der Lebensmittelwirtschaft. Denn die hört eben nicht beim Anbau auf, sondern braucht Weitsicht über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.</p>
<p>Die künftige Bundesregierung sieht den Erhalt der Artenvielfalt als „Menschheitsaufgabe“ und „ethische Verpflichtung“. Wer Artenvielfalt erhalten will, sollte dann auch den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden konsequent verbieten.</p>
<p>Die neue Bundesregierung will prüfen, ob der Verkauf von Lebensmitteln unter Produktionskosten unterbunden werden kann. Dies ist ein klares Signal gegen Preisdumping im Lebensmittelmarkt und eine wichtige Grundlage für Fairness in der gesamten Lieferkette. Denn Lebensmittel haben neben dem Markt- auch einen wahren Preis, der sich an den Umweltfolgekosten bzw. der Umweltwirkung bemisst. Die Unternehmen der Bio-Branche schützen Böden, Wasser und Vielfalt bereits mit ihrer Arbeit und investieren in Klimaschutzmaßnahmen. Diese Leistungen sollten sich künftig mehr lohnen, als niedrige Preise auf Kosten der Umwelt.</p></div>
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		<title>&#8222;Öko statt Ego&#8220;-Plakataktion: &#8222;Liebe zukünftige Bundesregierung, Ihr seid am Zug!&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/ko-statt-ego-plakataktion-liebe-zuknftige-bundesregierung-ihr-seid-am-zug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell laufen die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Die künftige Regierung wird viele Weichen für die ökologische Zukunft des Landes stellen müssen. Die Lebensmittelwirtschaft gehört essenziell dazu. Öko statt Ego, eine Initiative der Bio-Branche, wird deshalb ab dem 12. November bundesweit mit Großflächenplakaten an Bahnhöfen auf die Notwendigkeit hinweisen, die Grundlagen unserer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/ko-statt-ego-plakataktion-liebe-zuknftige-bundesregierung-ihr-seid-am-zug/" data-wpel-link="internal">&#8222;Öko statt Ego&#8220;-Plakataktion: &#8222;Liebe zukünftige Bundesregierung, Ihr seid am Zug!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aktuell laufen die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Die künftige Regierung wird viele Weichen für die ökologische Zukunft des Landes stellen müssen. Die Lebensmittelwirtschaft gehört essenziell dazu. <i>Öko statt Ego</i>, eine Initiative der Bio-Branche, wird deshalb ab dem 12. November bundesweit mit Großflächenplakaten an Bahnhöfen auf die Notwendigkeit hinweisen, die Grundlagen unserer Ernährung langfristig zu erhalten und zu schützen<i>.</i> Nur eine konsequente ökologische Wende in der Lebensmittelwirtschaft wird das erreichen können.</p>
<p>„Um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, müssen Klimaschutz und Ökonomie Hand in Hand gehen. Es braucht jetzt eine mutige Politik, um die Fehlsteuerungen in der Lebensmittelwirtschaft zu korrigieren. Nachhaltigkeit darf für Verbraucher*innen und Unternehmen auch in Ernährungsfragen nicht länger nachteilig sein“, fordert Kathrin Jäckel, BNN-Geschäftsführerin und Kampagnenleiterin.</p>
<p>Die Unternehmen der Bio-Branche zeigen bereits, wie nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich funktioniert. Sie investieren in Klimaschutzmaßnahmen und internalisieren dadurch einen Großteil der entstehenden Umweltkosten. Doch dies stellt bisher einen erheblichen Wettbewerbsnachteil für die Unternehmer*innen der Bio-Branche dar.</p>
<p>Die konkreten Forderungen der Bio-Branche an die zukünftige Bundesregierung stehen im aktuellen <a href="https://n-bnn.de/aktuelles/27102021-regierungsbildung-bio-branche-fordert-radikale-wende-der-ern%C3%A4hrungspolitik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Forderungspapier</a> des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V., der auf dem Plakatmotiv direkt als Unterstützer der Initiative angegeben ist.</p>
<p>Insgesamt sind deutschlandweit über 50 Plakatgroßflächen im Zeitraum vom 12.11. bis 13.12., an Bahnhöfen in sechs Städten (Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart) geschaltet. Mit insgesamt 24 Flächen an Berliner Bahnhöfen rund ums Regierungsviertel liegt der Fokus dieser Aktion ganz klar bei den politischen Akteuren der Berliner Bundespolitik. Schätzungsweise werden mehr als 8.7 Millionen Menschen, den Aufruf der Bio-Branche an die neue Bundesregierung sehen.</p>
<p>Begleitet wird die Aktion auch auf den Social-Media-Kanälen <a href="https://www.facebook.com/oekostattego/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/oeko_statt_ego/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Instagram</a>. Hier ruft <i>Öko statt Ego</i> die Communities in den jeweiligen Städten dazu auf, ein Selfie mit dem Plakat zu machen, <i>Öko statt Ego</i> zu verlinken und das Selfie zu posten, um den Aufruf zu unterstützen. Alle Teilnehmer*innen haben die Chance eines von 10 „Öko statt Ego-Merchandise-Paketen“ zu gewinnen.</p>
<p>Ein detaillierter Überblick über die Bahnhöfe an denen man die Plakate finden kann, gibt es auf der Kampagnen-<a href="https://www.oekostattego.de/die-bewegung/plakataktion-koalitionsverhandlungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website</a> .</p>
<p><b>Über Öko statt Ego“:</b></p>
<p><i>„Öko statt Ego.“ Gutes Einkaufen für eine bessere Welt. Eine Initiative der Biohersteller*innen und Biogroßhändler*innen gemeinsam mit Bioläden und Biosupermärkten. 100% Bio. Voll Öko. </i><a href="http://www.oekostattego.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.oekostattego.de</i></a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/874203.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/ko-statt-ego-plakataktion-liebe-zuknftige-bundesregierung-ihr-seid-am-zug/" data-wpel-link="internal">&#8222;Öko statt Ego&#8220;-Plakataktion: &#8222;Liebe zukünftige Bundesregierung, Ihr seid am Zug!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Regierungsbildung:   Bio-Branche fordert radikale Wende in der Ernährungspolitik</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/regierungsbildung-bio-branche-fordert-radikale-wende-in-der-ernhrungspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grüne und FDP fordert der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. eine radikale ökologische Wende in der Lebensmittelwirtschaft. Um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, müssen Klimaschutz und Ökonomie Hand in Hand gehen. Doch bislang ist Nachhaltigkeit für Verbraucher*innen und Unternehmen noch immer ein Nachteil. Die Bundestagswahl ist ein Signal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/regierungsbildung-bio-branche-fordert-radikale-wende-in-der-ernhrungspolitik/" data-wpel-link="internal">Regierungsbildung:   Bio-Branche fordert radikale Wende in der Ernährungspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grüne und FDP fordert der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. eine radikale ökologische Wende in der Lebensmittelwirtschaft. Um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, müssen Klimaschutz und Ökonomie Hand in Hand gehen. Doch bislang ist Nachhaltigkeit für Verbraucher*innen und Unternehmen noch immer ein Nachteil. </b></p>
<p>Die Bundestagswahl ist ein Signal für Erneuerung und Aufbruch. Das Ergebnis: Nach den Sondierungsgesprächen verhandeln erstmalig auf Bundesebene SPD, Grüne und FDP über einen Koalitionsvertrag. Nun müssen die drei Parteien zeigen, dass sie das Signal der dringend notwendigen Veränderung auch ernst nehmen und anpacken.</p>
<p>Zentrale Rolle bei der politischen Erneuerung spielt die Ernährungspolitik. Hier waren die vergangenen Legislaturen von zahlreichen Versäumnissen geprägt. Das ist umso fataler, weil die Ernährungswirtschaft eine wichtige Säule der sozial-ökologischen Transformation ist. „Es braucht jetzt eine mutige Politik, um die Fehlsteuerung der Lebensmittelwirtschaft zu korrigieren. Nachhaltigkeit darf für Verbraucher*innen und Unternehmen nicht länger nachteilig sein“, fordert BNN-Geschäftsführerin Kathrin Jäckel. Der BNN und dessen Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Bio-Herstellung, Bio-Groß- und Bio-Einzelhandel fordern eine radikale Wende in der Lebensmittelwirtschaft über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, hin zu einem wirklich nachhaltigen und ökologischen System.</p>
<p>Der BNN fordert konkret:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Für den dringend notwendigen Umbau der Land- und Lebensmittelwirtschaft muss die neue Regierung <b>konkrete Ziele und ordnungspolitische Rahmenbedingungen schaffen, damit zukünftig nachhaltiges und klimafreundliches Wirtschaften</b> <b>für alle Unternehmen zum Standard wird</b>. Die Unternehmen der Bio-Branche zeigen, wie nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich funktioniert. Sie investieren in Klimaschutzmaßnahmen und internalisieren dadurch einen Großteil der entstehenden Umweltkosten. Doch dies stellt bisher einen erheblichen Wettbewerbsnachteil für die Unternehmer*innen der Bio-Branche dar. Es ist daher entscheidend, dass das System klimaschädlicher Subventionen in der Ernährungs- und Landwirtschaft beendet wird und die Kosten für umweltschädigendes Verhalten künftig die Verursacher tragen.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Lebensmittelpreise müssen die Kosten abbilden, die durch ihre Produktion entstehen.</b> Umweltschädigende Kosten, wie z.B. die Nitratbelastung von Grundwasser dürfen nicht länger auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Der Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und Gentechnik sowie die Investition in artgerechte Tierhaltung verursachen Kosten, die bei Bio-Lebensmitteln und Naturwaren bereits weitgehend eingepreist sind. Daher sollte die Besteuerung von nachhaltig und ökologisch erzeugten Lebensmitteln und Naturwaren reduziert werden. Auf diese Weise werden insbesondere schwächere Einkommensschichten nicht höher belastet.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die kommende Bundesregierung muss sich <b>für ein starkes EU-Lieferkettengesetz einsetzen</b>. Ein solches Gesetz muss sowohl zivilrechtliche Haftungsregelungen und Sanktionen bei Missachtung von unternehmerischen Sorgfaltspflichten vorsehen als auch und umfassende umwelt- und klimaschutzbezogene Sorgfaltspflichten definieren. Da die Verantwortung nicht vor der eigenen Haustür aufhört, müssen konkrete und verbindliche internationale Regelungen und Abkommen für unternehmerisches Handeln, entsprechend der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, festgelegt werden.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Darüber hinaus braucht es langfristig ein <b>vollständiges Verbot chemisch-synthetischer Dünger</b> und Pestizide in der Landwirtschaft. Der Beschluss der EU-Kommission zur Farm-to-Fork-Strategie hat hier bereits ein wichtiges und richtiges Signal gegeben. Der Ökolandbau zeigt bereits, wie Landwirtschaft ohne Glyphosat &amp; Co. erfolgreich funktionieren kann. Doch Bio wächst nicht unter der Glasglocke. Studien zeigen, dass sich chemisch-synthetische Pestizide oder deren Abbauprodukte kilometerweit durch die Luft verbreiten und sich praktisch überall in Deutschland nachweisen lassen. Dies benachteiligt die Öko-Landwirtschaft und es schädigt unsere Umwelt. Nur durch ein vollständiges Verbot von chemisch-synthetischen Düngern und Pestiziden können wir Boden und Wasser wirksam schützen und die Artenvielfalt erhalten.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zusätzlich braucht es den <b>Schutz genetischer Pflanzenvielfalt und den Erhalt vermehrungsfähigen Saatguts</b>. In den letzten Jahrzehnten sind weltweit 75 Prozent der Nutzpflanzenarten durch den Anbau von auf Leistung und Homogenität getrimmte Hybrid-Sorten verloren gegangen. Die große Vielfalt lokal angepasster Kulturpflanzen wird durch standardisierte, nicht vermehrungsfähige Sorten ersetzt. Dies kann schwerwiegende Folgen für die Ernährungssicherheit haben, insbesondere mit Blick auf den Klimawandel. Denn die geringe genetische Vielfalt reduziert das Anpassungspotential von Pflanzen, was die Gefahr von Ernteausfällen erhöht. Abhilfe schafft hier die Züchtung von patentfreien Sorten mit natürlicher Widerstandskraft, die an vielfältige Standort- und Klimabedingungen angepasst sind und von samenfesten Sorten, die Landwirte auch selbst vermehren können. Dies ermöglicht eine nachhaltige und vielfältige Nahrungsmittelversorgung. Die aufwendige Entwicklung samenfester und standortangepasster Sorten sollte als Gemeinschaftsaufgabe künftig mit Bundesmitteln gefördert und finanziert werden.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die zukünftige Regierung sollte <b>den Anteil ökologisch erzeugter Produkte in den Gemeinschaftsküchen und in anderen öffentlichen Einrichtungen mittelfristig auf deutlich über 50 Prozent und langfristig auf 100 Prozent erhöhen</b>. Damit fördert sie nicht nur nachhaltig hergestellte Lebensmittel und betreibt so aktiven Klimaschutz, sondern sie stellt eine hochwertige Qualität des Essens und der Ernährungsumgebung in öffentlichen Einrichtungen sicher.</li>
</ul>
<p>Aus Sicht des BNN und seiner Mitgliedsunternehmen aus der Bio-Lebensmittelwirtschaft sind die genannten Forderungen ein wichtiger Beitrag für den Schutz von Umwelt und Klima. „Die Lebensmittelwirtschaft ist für rund ein Drittel des jährlichen CO<sub>2</sub>-Ausstoßes verantwortlich. Deshalb sollten so schnell wie möglich ordnungspolitische Anreize für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft geschaffen werden. Und zwar über die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Handel. Die Politik muss ihre Verantwortung für eine nachhaltige Ernährung endlich annehmen und darf sie nicht weiter auf Verbraucherinnen und Verbraucher abwälzen“, so Kathrin Jäckel.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der BNN vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Naturkostbranche. Der Verband f&ouml;rdert mit dem Bildungswerk BNN die Qualifizierung der Branchenakteure und erg&auml;nzt die etablierten Prozesskontrollen der &ouml;kologischen Lebensmittelwirtschaft mit dem verbandseigenen Monitoring f&uuml;r das Trockensortiment und Obst und Gem&uuml;se. Durch die Sortimentsrichtlinien schafft der BNN noch mehr Sicherheit f&uuml;r Verbraucherinnen und Verbraucher.</p>
</div>
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<p>Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev/regierungsbildung-bio-branche-fordert-radikale-wende-in-der-ernhrungspolitik/boxid/871702" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/regierungsbildung-bio-branche-fordert-radikale-wende-in-der-ernhrungspolitik/" data-wpel-link="internal">Regierungsbildung:   Bio-Branche fordert radikale Wende in der Ernährungspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Nutri-Score: Bio-Branche fordert mehr Transparenz für Verbraucher*innen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/09/nutri-score-bio-branche-fordert-mehr-transparenz-fr-verbraucherinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[bnn]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat betroffenen Verbänden die Möglichkeit eingeräumt, Vorschläge zu Weiterentwicklungen des Nutri-Score-Algorithmus einzureichen. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. hat seine Forderung zur Überarbeitung des Algorithmus in einer Stellungnahme erneut bekräftigt. Zentrale Forderung des BNN ist die Berücksichtigung von Zusatz- und Ersatzstoffen im Algorithmus. Der BNN als Akteur der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/09/nutri-score-bio-branche-fordert-mehr-transparenz-fr-verbraucherinnen/" data-wpel-link="internal">Nutri-Score: Bio-Branche fordert mehr Transparenz für Verbraucher*innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat betroffenen Verbänden die Möglichkeit eingeräumt, Vorschläge zu Weiterentwicklungen des Nutri-Score-Algorithmus einzureichen. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. hat seine Forderung zur Überarbeitung des Algorithmus in einer Stellungnahme erneut bekräftigt. Zentrale Forderung des BNN ist die Berücksichtigung von Zusatz- und Ersatzstoffen im Algorithmus. </b></p>
<p>Der BNN als Akteur der ökologischen Lebensmittelwirtschaft und seine Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Herstellung sowie Groß- und Einzelhandel erachten Maßnahmen für eine eindeutige Verbraucher*innenkommunikation über die Zusammensetzung eines Lebensmittels als sinnvoll.</p>
<p>Wirkungsvoll kann ein solches Instrument nur dann sein, wenn es die tatsächliche Qualität eines Lebensmittels umfassend abbildet und dabei grundlegende ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse beinbezogen werden. Um dem Ziel gerecht zu werden, Verbraucher*innen eine bewusste und sinnvolle Kaufentscheidung zu ermöglichen, bedarf der Nutri-Score dringend der Berücksichtigung dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse.</p>
<p>Der BNN fordert daher, dass der Nutri-Score künftig tatsächlich alle Informationen der gesetzlich verpflichtenden Angaben zu verarbeiteten Lebensmitteln (z.B. zu Zusatz- und Ersatzstoffen) in der Bewertung miteinbezieht. „Die Kombination aus hohen Energiedichten und dem häufigen Einsatz von Zusatz- und Ersatzstoffen in (hoch-)verarbeiteten Lebensmitteln kann sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Daher fordern wir, dass der Algorithmus mindestens die Anzahl der verwendeten Zusatz- und Ersatzstoffe einbezieht,“ bekräftigt BNN-Geschäftsführerin Kathrin Jäckel die Position der Bio-Branche.</p>
<p>„Nur so kann das Informationsrecht von Verbraucher*innen gewährleistet und Irreführung verhindert werden. Verbraucher*innen erhalten dann mit der Nutri-Score-Bewertung auf den ersten Blick – wovon sie zurecht ausgehen können – ein tatsächlich vollständiges und transparentes Bild über das Lebensmittel“, ergänzt Dorothea Schmidt, Referentin für Qualitätsarbeit beim BNN.</p>
<p>Zusätzlich fordert der BNN, dass im Nutri-Score-Algorithmus zukünftig <b>höhere Ballaststoffgehalte</b> positiv in die Bewertung einfließen und weitere <b>hochwertige pflanzliche Öle und alle Fettsäurespektren</b> einbezogen werden. Zudem sollten auch <b>Mehle von Hülsenfrüchten,</b> <b>Kerne, Ölsaaten sowie gefriergetrocknete Früchte</b> <b>und gefriergetrocknetes</b> <b>Gemüse </b>dem Obst- und Gemüse-Anteil zugerechnet werden.</p>
<p>„Für den Erfolg des Nutri-Scores ist die Akzeptanz des Systems entscheidend. Eine entsprechende Anpassung des Algorithmus des Nutri-Scores kann zu einer deutlich höheren Akzeptanz, insbesondere bei den Unternehmen der ökologischen Lebensmittelwirtschaft und deren Kund*innen führen“, kommentiert Kathrin Jäckel.</p>
<p>Anlass der BNN-Stellungnahme ist der Aufruf des BMEL vom 23. August 2021, Vorschläge zur Weiterentwicklung des Algorithmus bis zum 15. September einzureichen. Diese sollen nach Prüfung durch das Lenkungsgremium, an ein wissenschaftliches Gremium weitergegeben werden. Das wissenschaftliche Gremium wurde im Rahmen der europäischen Ausweitung des Nutri-Scores von den offiziell am Nutri-Score-System beteiligten Ländern <i>(COEN: Frankreich, Belgien, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande, Spanien und die Schweiz)</i> eingesetzt, um mögliche Änderungen des Nutri-Score-Algorithmus zu bewerten.</p>
<p>Die vollständige BNN-Stellungnahme zur Bewertung des Algorithmus des Nutri-Scores durch das wissenschaftliche Gremium der COEN finden Sie anbei und auch hier: <a href="https://n-bnn.de/sites/default/dateien/bnn/sites/default/dateien/210914_BNN-Stellungnahme_Nutri-Score-Algorithmus_WissGremiumCOEN_.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://n-bnn.de/sites/default/dateien/bnn/sites/default/dateien/210914_BNN-Stellungnahme_Nutri-Score-Algorithmus_WissGremiumCOEN_.pdf</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</div>
<p>Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. vertritt die Unternehmen der Naturkost- und Naturwarenbranche. Der Verband verabschiedet besondere Qualit&auml;tsrichtlinien f&uuml;r den Naturkost-Fachhandel, die &uuml;ber die gesetzlichen Anforderungen f&uuml;r Bio-Produkte hinausgehen. Die BNN-Mitgliedsunternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiter*innen, darunter &uuml;ber 1.000 Auszubildende. Der deutsche Naturkostgro&szlig;handel erzielte 2020 einen Umsatz von gut 2,34 Milliarden Euro. F&uuml;r den Naturkost-Facheinzelhandel in Deutschland l&auml;sst sich daraus ein Umsatzvolumen von 4,37 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik hochrechnen.</p>
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-naturkost-naturwaren-bnn-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/866604.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>&#8222;Öko statt Ego&#8220; ruft zur #Klimawahl2021 auf</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/08/ko-statt-ego-ruft-zur-klimawahl2021-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??du]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[bnn]]></category>
		<category><![CDATA[ego]]></category>
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		<category><![CDATA[wahlwerbespot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2021/08/oeko-statt-ego-ruft-zur-klimawahl2021-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bio-Branchenkampagne „Öko statt Ego – Gutes Einkaufen für eine bessere Welt“ startet am 5. August einen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2021. Unter dem Hashtag #Klimawahl2021 werden die Verbraucher*innen über die digitalen Kanäle der Kampagne aufgerufen, sich mit ihrer Stimme aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen alle zu spüren. Lange Dürreperioden, große [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/08/ko-statt-ego-ruft-zur-klimawahl2021-auf/" data-wpel-link="internal">&#8222;Öko statt Ego&#8220; ruft zur #Klimawahl2021 auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bio-Branchenkampagne „Öko statt Ego – Gutes Einkaufen für eine bessere Welt“ startet am 5. August einen Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2021. Unter dem Hashtag #Klimawahl2021 werden die Verbraucher*innen über die digitalen Kanäle der Kampagne aufgerufen,</b> <b>sich mit ihrer Stimme aktiv für den Klimaschutz einzusetzen.</b></p>
<p>Die Auswirkungen des Klimawandels bekommen alle zu spüren. Lange Dürreperioden, große Temperaturunterschiede in kurzer Zeit und extreme Niederschläge in Deutschland zeigen, die Klimakatastrophe ist bereits da – und sie findet direkt vor unserer eigenen Haustür statt.</p>
<p>„Geh zur Klimawahl, sei Öko statt Ego“, mit diesem Appell startet die Kampagne „Öko statt Ego“ am 05.08.21 ihren Wahlaufruf. Ziel ist es, die Verbraucher*innen für die Bundestagswahl am 26. September zu mobilisieren und dafür zu sensibilisieren, dass sie mit ihrem Kreuz die Klimapolitik Deutschlands aktiv mitgestalten können.</p>
<p>„Das Bundesverfassungsgericht hat bereits deutlich gemacht, dass die Politik die Verantwortung für die kommenden Generationen trägt. Der Klimakrise muss JETZT mit nachhaltigen Schutzmaßnahmen und umfassenden sozial, umwelt- und wirtschaftspolitischen Konzepten begegnet werden. Die bisherigen Maßnahmen reichen dafür nicht aus. Die kommende Bundestagswahl ist deshalb eine Klimawahl. Sie entscheidet darüber, welche Klimapolitik Deutschland in den nächste vier Jahren führen wird. Und sie entscheidet auch darüber, ob wir es schaffen, das Ruder rechtzeitig herumzureißen, um die Erderwärmung wenigstens bis zur kritischen Schwelle von 1,5 Grad zu begrenzen“, kommentiert Kathrin Jäckel, BNN-Geschäftsführerin und Kampagnenleiterin, den Start der Aktion #Klimwahl2021.</p>
<p>Mit dieser Aktion schließt sich „Öko statt Ego“, als Initiative der Bio-Branche, der wachsenden Zahl von Initiativen an, wie z. B. die der deutschen Umweltbewegung (<a href="https://klima-pledge.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Klima-Pledge: Meine Stimme für die Zukunft</i></a><i>),</i> „Parents for Future“ (<a href="https://klimawahlen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Klima-Wahlcheck</i></a>) oder auch der Initiative der „Franz Mensch Klima Stiftung“ (<a href="https://www.klimawahl2021.net/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Klimawahl 2021 – Es brennt!</i></a>), die alle für die Bundestagswahl 2021 mobilisieren.</p>
<p>Die Aktion #Klimawahl2021 soll die Verbraucher*innen über die Social-Media-Kanäle der Kampagne „Öko statt Ego“, <a href="https://www.facebook.com/oekostattego/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/oeko_statt_ego/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Instagram</a>, zur Beteiligung an der Bundestagswahl aufrufen. Den Auftakt bildet ein Wahlwerbespot fürs Klima. Der rund 40-sekündige Spot zeigt mit starken Bildern die aktuelle Klimasituation in Deutschland und transportiert den Appell: „Geh zur Klimawahl, sei Öko statt Ego“.</p>
<p>Neben interaktiven Aktionen, bei denen Verbraucher*innen ihr Wahlbekenntnis für eine Klimawahl abgeben können, werden zusätzlich animierte Sharpics (Gifs), die aus dem <a href="https://www.oekostattego.de/die-bewegung/manifest" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kampagnen-Manifest von Öko statt Ego</a> zitieren, genutzt. Zusätzlich wurden die bisher genutzten Slogans der Kampagne <i>„Leben, als ob es ein Morgen gäbe“</i> und <i>„Du bist, was Du isst“</i> in Bezug auf den Aufruf zur Klimawahl angepasst: <i>„Wählen, als ob es ein Morgen gäbe“</i>, <i>„Du wählst, was Du bist. Ich wähle Öko statt Ego“</i>.</p>
<p>Der Wahlspot fürs Klima und ein animierten Sharepics zur Aktion #Klimawahl2021 stehen auf Youtube bereit:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>#Klimawahl2021 „Wahlspot fürs Klima“: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=k6VfWCeflK0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=k6VfWCeflK0</a></li>
<li>#Klimawahl2021 „ökoistisches Manifest“ (Gif): <a href="https://youtu.be/3M9ROHhFS2o" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/3M9ROHhFS2o</a></li>
</ul>
<p><b>„Öko statt Ego“ auf Social Media:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/oekostattego/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/oekostattego/</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/oeko_statt_ego/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.instagram.com/oeko_statt_ego/</a></li>
</ul>
<p><b>Über Öko statt Ego“:</b></p>
<p><i>„Öko statt Ego.“ Gutes Einkaufen für eine bessere Welt. Eine Initiative der Biohersteller*innen und Biogroßhändler*innen gemeinsam mit Bioläden und Biosupermärkten. 100% Bio. Voll Öko. </i><a href="http://www.oekostattego.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.oekostattego.de</i></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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