<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Autor bei News-Blast</title>
	<atom:link href="https://www.news-blast.com/author/firma_bundesvereinigungmittelstaendischerbauunte-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.news-blast.com/author/firma_bundesvereinigungmittelstaendischerbauunte-2/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 11:03:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.12</generator>

<image>
	<url>https://www.news-blast.com/wp-content/uploads/sites/23/2018/01/cropped-cropped-logo_150px-32x32.png</url>
	<title>Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Autor bei News-Blast</title>
	<link>https://www.news-blast.com/author/firma_bundesvereinigungmittelstaendischerbauunte-2/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Infrastrukturfinanzierung reformieren: Neue Finanzierungsarchitektur muss Autobahnen und Bundesstraßen stärken</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/09/infrastrukturfinanzierung-reformieren-neue-finanzierungsarchitektur-muss-autobahnen-und-bundesstraen-strken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Baureife]]></category>
		<category><![CDATA[bundesfernstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Grundfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsentlastung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturreform]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsspielräume]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Mauteinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelaufwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Projektverzögerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbaufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsnetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/09/infrastrukturfinanzierung-reformieren-neue-finanzierungsarchitektur-muss-autobahnen-und-bundesstraen-strken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der im Koalitionsvertrag vereinbarten Neuordnung der Straßenfinanzierung geht die Bundesregierung nun einen lange geforderten ersten Schritt: Die Autobahn GmbH des Bundes soll künftig Kredite aufnehmen und einen Teil der Lkw-Mauteinnahmen direkt erhalten können. Gleichzeitig sollen Haushaltsmittel für die Bundesstraßen frei werden. Aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) ist die jährliche Finanzierungslücke [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/infrastrukturfinanzierung-reformieren-neue-finanzierungsarchitektur-muss-autobahnen-und-bundesstraen-strken/" data-wpel-link="internal">Infrastrukturfinanzierung reformieren: Neue Finanzierungsarchitektur muss Autobahnen und Bundesstraßen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit der im Koalitionsvertrag vereinbarten Neuordnung der Straßenfinanzierung geht die Bundesregierung nun einen lange geforderten ersten Schritt: Die Autobahn GmbH des Bundes soll künftig Kredite aufnehmen und einen Teil der Lkw-Mauteinnahmen direkt erhalten können. Gleichzeitig sollen Haushaltsmittel für die Bundesstraßen frei werden. Aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) ist die jährliche Finanzierungslücke bei den Bundesfernstraßen von rund 2,5 Milliarden Euro mit einer bloßen Neuordnung bestehender Finanzierungsströme nicht zu schließen. „Die Reform muss mit einem echten Mittelaufwuchs verbunden werden“, fordert Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der BVMB. „Die Kreditfähigkeit der Autobahn GmbH kann zusätzliche Investitionsspielräume schaffen. Kredite müssen jedoch auf einer gesicherten Grundfinanzierung aufsetzen und dürfen nicht dazu dienen, bestehende Finanzierungslücken zulasten künftiger Mauteinnahmen zu schließen“, stellt er klar. Der Bundeskanzler habe angekündigt, dass alles gebaut werde, was baureif sei. Ohne eine schnellstmögliche Nachsteuerung bei den aktuellen Finanzierungsplänen der Bundesfernstraßen sei dieses Versprechen nicht einzuhalten. Da die geplante Kreditfähigkeit frühestens ab 2027 Entlastung schaffen kann, besteht bereits für das laufende Jahr akuter Handlungsbedarf: Ohne eine kurzfristige Finanzierungslösung drohen Verzögerungen bei laufenden Maßnahmen und auch ein Ausschreibungsstopp.</i></p>
<p><b>Grundfinanzierung sichern – Bundeszuschuss bleibt entscheidend</b></p>
<p>Der angekündigte Kurswechsel bei der Finanzierung der Autobahnen ist aus Sicht der BVMB ein Schritt in die richtige Richtung. Künftig soll ein Teil der Lkw-Mauteinnahmen direkt der Autobahn GmbH zufließen. Damit wird der ursprünglich mit der Lkw-Maut verbundene Finanzierungskreislauf Straße zumindest teilweise wieder gestärkt. Zusätzliches Geld steht damit allerdings noch nicht zur Verfügung. Mit der direkten Zuweisung der Lkw-Mauteinnahmen soll die bisherige<br />
Finanzierung der Autobahn GmbH aus dem Verkehrshaushalt herausgelöst werden.</p>
<p>Entscheidend ist deshalb die Höhe des künftigen Bundeszuschusses, der derzeit noch Gegenstand der Verhandlungen ist. Nach Berechnungen der BVMB sind rund zwei Milliarden Euro jährlich erforderlich, um allein das bestehende Finanzierungsniveau der Autobahn abzusichern – ein erheblicher Mehrbedarf bliebe damit jedoch ungedeckt. „Es darf gerade nicht darum gehen, den bestehenden Mangel lediglich neu zu organisieren. Entscheidend ist, dass die neue Finanzierungsarchitektur zu einem echten Mittelaufwuchs führt und auch die Bundesstraßen tatsächlich davon profitieren“, betont BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka.</p>
<p><b>Kreditfähigkeit ab 2027 geplant – Finanzierungslücke 2026 kurzfristig schließen</b></p>
<p>Zusätzliche Investitionsspielräume sollen durch die geplante Kreditfähigkeit der Autobahn GmbH ab 2027 entstehen. Ziel muss es nach Ansicht des Verbandes deshalb sein, der Autobahn GmbH eine Kreditaufnahme von zwei bis drei Milliarden Euro jährlich zu ermöglichen, damit auch die Mehrbedarfe bei den Bundesfernstraßen abgedeckt würden. „Die Kreditfähigkeit muss schnell geschaffen werden und auf einer auskömmlichen Grundfinanzierung aufsetzen. Bundeszuschuss und Kreditfähigkeit sind dabei die beiden zentralen Stellschrauben“, betont der Verbandschef.</p>
<p>„Wenn die Kreditfähigkeit erst aber ab 2027 greift, kann sie für die akute Finanzierungssituation in diesem Jahr noch keine Entlastung bringen. Für das laufende Jahr braucht es deshalb eine kurzfristige Finanzierungslösung, andernfalls droht noch in diesem Jahr ein erneuter Ausschreibungsstopp“, warnt Gilka.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/infrastrukturfinanzierung-reformieren-neue-finanzierungsarchitektur-muss-autobahnen-und-bundesstraen-strken/boxid/1313402" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1313402.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/infrastrukturfinanzierung-reformieren-neue-finanzierungsarchitektur-muss-autobahnen-und-bundesstraen-strken/" data-wpel-link="internal">Infrastrukturfinanzierung reformieren: Neue Finanzierungsarchitektur muss Autobahnen und Bundesstraßen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2026 eröffnet: Bauwirtschaft fordert verlässliche Investitionen für Ausbau und Modernisierung der Schieneninfrastruktur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/09/innotrans-2026-erffnet-bauwirtschaft-fordert-verlssliche-investitionen-fr-ausbau-und-modernisierung-der-schieneninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Baukapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierungszusagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleisbau]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans 2026]]></category>
		<category><![CDATA[leistungsvereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schieneninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schienennetzes]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrstechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/09/innotrans-2026-erffnet-bauwirtschaft-fordert-verlssliche-investitionen-fr-ausbau-und-modernisierung-der-schieneninfrastruktur/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Eröffnung der InnoTrans 2026 startet heute in Berlin die weltweit führende Fachmesse für Verkehrstechnik in ihr Jubiläumsjahr. Vom 22. bis 25. September präsentiert die internationale Bahn- und Mobilitätsbranche Innovationen, Zukunftstechnologien und Lösungen für die Mobilität von morgen. Für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) steht dabei eine zentrale Frage im Fokus: Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/innotrans-2026-erffnet-bauwirtschaft-fordert-verlssliche-investitionen-fr-ausbau-und-modernisierung-der-schieneninfrastruktur/" data-wpel-link="internal">InnoTrans 2026 eröffnet: Bauwirtschaft fordert verlässliche Investitionen für Ausbau und Modernisierung der Schieneninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Eröffnung der InnoTrans 2026 startet heute in Berlin die weltweit führende Fachmesse für Verkehrstechnik in ihr Jubiläumsjahr. Vom 22. bis 25. September präsentiert die internationale Bahn- und Mobilitätsbranche Innovationen, Zukunftstechnologien und Lösungen für die Mobilität von morgen. Für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) steht dabei eine zentrale Frage im Fokus: Wie kann die dringend notwendige Modernisierung der deutschen Schieneninfrastruktur schneller, effizienter und mit ausreichend Fachkräften umgesetzt werden? „Deutschland hat sich ambitionierte Ziele für den Ausbau und die Modernisierung der Schiene gesetzt. Entscheidend wird nun sein, dass den politischen Ankündigungen verlässliche Investitionen, planbare Projektabläufe und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette folgen“, erklärt Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB. Die Unternehmen des Bahnbaus sind eine tragende Säule für das Gelingen der Verkehrswende. Tag für Tag sorgen sie dafür, dass Deutschlands Schienennetz modernisiert, erweitert und leistungsfähig gehalten wird. Damit schaffen sie die Grundlage für nachhaltige Mobilität, wirtschaftliches Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Wer die Schiene schneller modernisieren will, kommt am leistungsstarken Mittelstand nicht vorbei. Zahlreiche mittelständische Bahnbauunternehmen präsentieren auf der InnoTrans auch 2026 wieder ihre Technologien, ihre Innovationskraft und ihre Lösungen für die Zukunft der Schieneninfrastruktur.</p>
<p><b>Ausbau und Erhalt des Schienennetzes bis in die 2030er-Jahre verlässlich finanzieren</b></p>
<p>Aus Sicht der BVMB müssen den ehrgeizigen Zielen für die Schiene nun konkrete und langfristig gesicherte Finanzierungszusagen folgen. „Wir fordern, die Investitionen in die Schieneninfrastruktur kontinuierlich bis weit in die 2030er-Jahre zu verstetigen. Jetzt kommt es darauf an, diesen Anspruch ab 2027 zuerst einmal mit dem Abschluss einer verlässlichen Leistungsvereinbarung InfraGO zu unterlegen. Nur mit langfristiger Planungssicherheit können Unternehmen die erforderlichen Kapazitäten in Personal, Ausbildung und Maschinen aufbauen und dauerhaft vorhalten“, betont Gilka.</p>
<p> „Die Modernisierung des Schienennetzes ist kein Sprint, sondern eine Generationenaufgabe. Wer mehr Leistung auf die Schiene bringen will, muss den Unternehmen, die diese Infrastruktur bauen und erhalten, heute die notwendige Planungssicherheit geben“, fordert die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/innotrans-2026-erffnet-bauwirtschaft-fordert-verlssliche-investitionen-fr-ausbau-und-modernisierung-der-schieneninfrastruktur/boxid/1313262" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1313262.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/innotrans-2026-erffnet-bauwirtschaft-fordert-verlssliche-investitionen-fr-ausbau-und-modernisierung-der-schieneninfrastruktur/" data-wpel-link="internal">InnoTrans 2026 eröffnet: Bauwirtschaft fordert verlässliche Investitionen für Ausbau und Modernisierung der Schieneninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbändeallianz – Kreislaufwirtschaft durch Sekundärbaustoffe fordert praxistaugliche Regeln für mehr Kreislaufwirtschaft am Bau</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/09/verbndeallianz-kreislaufwirtschaft-durch-sekundrbaustoffe-fordert-praxistaugliche-regeln-fr-mehr-kreislaufwirtschaft-am-bau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauproduktepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Elutionsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[ersatzbaustoffverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutzmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[primärrohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[produktstatus]]></category>
		<category><![CDATA[recyclingbaustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[rohstoffsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundärbaustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[vergaberecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/09/verbndeallianz-kreislaufwirtschaft-durch-sekundrbaustoffe-fordert-praxistaugliche-regeln-fr-mehr-kreislaufwirtschaft-am-bau/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sekundärbaustoffe leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Rohstoffversorgung der deutschen Bauwirtschaft. Rund ein Sechstel des Bedarfs an mineralischen Baustoffen wird bereits durch Sekundärbaustoffe gedeckt. Dennoch verhindern rechtliche, vergaberechtliche und technische Hemmnisse weiterhin, dass geeignete, technisch erprobte und umweltverträgliche Materialien überall dort eingesetzt werden können, wo dies technisch, ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Beim Pressegespräch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/verbndeallianz-kreislaufwirtschaft-durch-sekundrbaustoffe-fordert-praxistaugliche-regeln-fr-mehr-kreislaufwirtschaft-am-bau/" data-wpel-link="internal">Verbändeallianz – Kreislaufwirtschaft durch Sekundärbaustoffe fordert praxistaugliche Regeln für mehr Kreislaufwirtschaft am Bau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sekundärbaustoffe leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Rohstoffversorgung der deutschen Bauwirtschaft. Rund ein Sechstel des Bedarfs an mineralischen Baustoffen wird bereits durch Sekundärbaustoffe gedeckt. Dennoch verhindern rechtliche, vergaberechtliche und technische Hemmnisse weiterhin, dass geeignete, technisch erprobte und umweltverträgliche Materialien überall dort eingesetzt werden können, wo dies technisch, ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Beim Pressegespräch „Kreislaufwirtschaft am Bau – oder Baustelle Kreislaufwirtschaft?“ hat die Verbändeallianz – Kreislaufwirtschaft durch Sekundärbaustoffe – am 8. September 2026 ihre Vorschläge für praxistauglichere Rahmenbedingungen im Hoch- und Tiefbau vorgestellt.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen vier Handlungsfelder: die Weiterentwicklung der Ersatzbaustoffverordnung, kreislaufwirtschaftsgerechte öffentliche Ausschreibungen, klare und bundesweit verlässliche Regelungen zu Nebenprodukteigenschaft und Abfallende sowie sachgerechte Umweltanforderungen für Sekundärbaustoffe in Zement und Beton. Seit 2025 entwickelt sie dazu praxisorientierte Vorschläge für Politik und Verwaltung.</p>
<p>Dr. Andreas Bruckschen, Hauptgeschäftsführer des BDE, betont die übergeordnete Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für die mineralischen Stoffströme: <i>„Sekundärbaustoffe schonen Primärrohstoffe und stärken die Rohstoffversorgung – jetzt müssen wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass geeignete Materialien auch verlässlich in die Anwendung kommen.“</i></p>
<p>Thomas Reiche, Geschäftsführer des FEhS – Institut für Baustoff-Forschung, hebt für die Verbändeallianz die gemeinsame Zielrichtung hervor: <i>„Sekundärbaustoffe leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zu Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz. Entscheidend ist jetzt, die bestehenden Regelwerke gezielt und pragmatisch weiterzuentwickeln, unnötige Bürokratie abzubauen und bewährte Stoffkreisläufe auch unter den Bedingungen des industriellen Wandels langfristig zu sichern.“</i></p>
<p>Diesen Anspruch hat die Verbändeallianz in vier konkrete Handlungsfelder übersetzt.</p>
<p><b>Ersatzbaustoffverordnung: Bewährten Rahmen praxistauglich weiterentwickeln</b></p>
<p>Mit der Ersatzbaustoffverordnung besteht seit August 2023 erstmals ein bundeseinheitlicher Rechtsrahmen für den Einsatz mineralischer Ersatzbaustoffe im Straßen- und Tiefbau. Die Erfahrungen aus der Praxis und dem bisherigen Evaluierungsprozess zeigen jedoch, dass weiterhin konkrete Hemmnisse bestehen. Die Verbändeallianz spricht sich deshalb dafür aus, bereits identifizierte und fachlich weitgehend konsentierte Verbesserungen im laufenden Novellierungsverfahren zügig umzusetzen. Dazu gehören erweiterte Einsatzmöglichkeiten, praxistauglichere Prüf- und Analyseverfahren, vereinfachte Dokumentationspflichten und weitere Schritte zur Digitalisierung.</p>
<p>Maximilian Meyer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Mineralische Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Entsorgung (BMKE): <i>„Die Ersatzbaustoffverordnung ist der richtige bundeseinheitliche Rahmen. Jetzt muss sie so weiterentwickelt werden, dass gütegesicherte mineralische Ersatzbaustoffe tatsächlich einfacher und praxistauglicher eingesetzt werden können.“</i></p>
<p><b>Öffentliche Vergabe: Marktmacht für Kreislaufwirtschaft nutzen</b></p>
<p>Bund, Länder und Kommunen verfügen mit ihren Bau- und Infrastrukturinvestitionen über erhebliche Marktmacht. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz enthält bereits Vorgaben zur Berücksichtigung ressourcenschonender Produkte und Materialien. Nach Auffassung der Verbändeallianz entfalten diese in der Vergabepraxis bislang jedoch zu wenig Verbindlichkeit. Die Verbände fordern deshalb, geeignete Sekundärbaustoffe bei öffentlichen Ausschreibungen verbindlich zu berücksichtigen, Abweichungen nachvollziehbar zu begründen und die Regelungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen möglichst zu vereinheitlichen. Eine verlässliche öffentliche Nachfrage kann Planungssicherheit schaffen, Absatzmärkte stärken und auch Impulse für private Auftraggeber setzen.</p>
<p>Dr. Bastian Wens, Geschäftsführer der ITAD – Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland<b>: </b><i>„Kreislaufwirtschaft darf bei öffentlichen Ausschreibungen keine freiwillige Zusatzoption sein. Wer mit öffentlichen Mitteln baut, sollte geeignete Sekundärbaustoffe berücksichtigen und begründen müssen, wenn davon abgewichen wird.“</i></p>
<p><b>Produktstatus: Einheitliche Kriterien statt Einzelfallunsicherheit</b></p>
<p>Geeignete mineralische Sekundärbaustoffe verfügen vielfach über nachgewiesene technische Eigenschaften, geregelte Güteüberwachung und belegte Umweltverträglichkeit. Unterschiedliche behördliche Bewertungen des Rechtsstatus können dennoch zu Unsicherheiten bei Herstellern, Investoren und Anwendern führen und damit den Marktzugang erschweren. Die Verbändeallianz setzt sich deshalb für klare und bundesweit verlässliche Kriterien ein. Dabei ist zwischen der Nebenprodukteigenschaft nach § 4 KrWG und dem Ende der Abfalleigenschaft nach § 5 KrWG zu unterscheiden. Für beide Wege braucht es nachvollziehbare und praxistaugliche Regelungen, die unter anderem Herkunft, Güteüberwachung, technische Eignung und Umweltverträglichkeit berücksichtigen.</p>
<p>Marc Waltemathe, Geschäftsführer der Peute Baustoff GmbH und Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft Metallhüttenschlacken e. V.: <i>„Technisch geeignete und umweltverträgliche Materialien brauchen einen verlässlichen Rechtsstatus. Einheitliche Kriterien schaffen Marktzugang, Investitionssicherheit und zusätzliche Stoffkreisläufe.“</i></p>
<p><b>Zement und Beton: Tatsächliche Umweltwirkung sachgerecht bewerten</b></p>
<p>Beim Einsatz von Sekundärbaustoffen in Zement und Beton steht der Schutz von Boden und Grundwasser außer Frage. Entscheidend ist aus Sicht der Verbändeallianz jedoch, dass die Umweltverträglichkeit sachgerecht anhand des tatsächlichen Verhaltens des fertigen Bauprodukts beurteilt wird. Pauschale Feststoffgrenzwerte können dazu führen, dass technisch geeignete Materialien von bestimmten Anwendungen ausgeschlossen werden, obwohl ihre tatsächliche Freisetzung aus dem fertigen Baukörper dies nicht rechtfertigt. Die Verbändeallianz schlägt deshalb vor, das tatsächliche Emissions- und Elutionsverhalten stärker zum Bewertungsmaßstab zu machen und zugleich praxistaugliche Prüfverfahren für die werkseigene Produktionskontrolle zu ermöglichen.</p>
<p>Dr.-Ing. Thomas Merkel, beim FEhS – Institut für Baustoff-Forschung zuständig für Verkehrsbau und Umwelt: <i>„Wir wollen keine Absenkung des Umwelt- und Gewässerschutzes, sondern eine sachgerechtere Bewertung. Entscheidend muss sein, was aus dem fertigen Bauprodukt tatsächlich freigesetzt wird.“</i></p>
<p><b>Hebel für verlässliche Baupraxis</b></p>
<p>Die Verbändeallianz versteht die Vorschläge nicht als voneinander getrennte Einzelmaßnahmen. Erst das Zusammenspiel aus praxistauglichen technischen Regeln, einem verlässlichen Rechtsstatus, wirksamer öffentlicher Nachfrage und sachgerechten Umweltanforderungen schafft belastbare Voraussetzungen dafür, dass Sekundärbaustoffe dauerhaft und wirtschaftlich eingesetzt werden können.</p>
<p>Damit sollen bestehende Stoffkreisläufe gesichert, zusätzliche geeignete Einsatzmöglichkeiten erschlossen und zugleich Fehlentwicklungen verhindert werden. Die Maßnahmen tragen nach Auffassung der Verbände nicht nur zu Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft bei. Sie stärken auch Rohstoffsicherheit, Investitionsbedingungen und Wettbewerbsfähigkeit am Wirtschaftsstandort Deutschland.</p>
<p>Die beim Pressegespräch vorgestellten Vorschläge will die Verbändeallianz nun in den weiteren Dialog mit den Bundestagsfraktionen und den zuständigen Bundesministerien und Behörden einbringen.</p>
<p><b>Über die Verbändeallianz</b></p>
<p>Die Verbändeallianz bündelt Organisationen aus Kreislaufwirtschaft, Baustoff- und Rohstoffwirtschaft, Bau, Industrie, Infrastruktur, Entsorgung und Forschung. Seit 2025 erarbeitet sie gemeinsame praxisorientierte Vorschläge für bessere Rahmenbedingungen beim Einsatz mineralischer Sekundärbaustoffe. Im Mittelpunkt stehen derzeit die Ersatzbaustoffverordnung, die Produktanerkennung, öffentliche Ausschreibungen sowie der Einsatz von Sekundärbaustoffen in Zement und Beton.</p>
<p><b>Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- u. Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE)<br />
Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e. V. (BDG)<br />
Bundesverband Mineralische Kreislaufwirtschaft u. nachhaltige Entsorgung e. V. (BMKE)<br />
Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO)<br />
Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB)<br />
Deutsche Gesellschaft für Abfall- u. Kreislaufwirtschaft e. V. (DGAW)<br />
FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e. V. (FEhS-Institut)<br />
Gütegemeinschaft Metallhüttenschlacken e. V. (GGMHS)<br />
Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e. V. (ITAD)</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (228) 9118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/verbndeallianz-kreislaufwirtschaft-durch-sekundrbaustoffe-fordert-praxistaugliche-regeln-fr-mehr-kreislaufwirtschaft-am-bau/boxid/1311361" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1311361.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/verbndeallianz-kreislaufwirtschaft-durch-sekundrbaustoffe-fordert-praxistaugliche-regeln-fr-mehr-kreislaufwirtschaft-am-bau/" data-wpel-link="internal">Verbändeallianz – Kreislaufwirtschaft durch Sekundärbaustoffe fordert praxistaugliche Regeln für mehr Kreislaufwirtschaft am Bau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunale Vergaben in NRW: BVMB warnt vor weniger Transparenz, weniger Wettbewerb und steigenden Baukosten durch § 75a GO NRW</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/09/kommunale-vergaben-in-nrw-bvmb-warnt-vor-weniger-transparenz-weniger-wettbewerb-und-steigenden-baukosten-durch-75a-go-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotskalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibungswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Bieterbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Vergaben]]></category>
		<category><![CDATA[kostensteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[markttransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsinteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschwellenbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrenssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vergabepraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Vergabereform]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/09/kommunale-vergaben-in-nrw-bvmb-warnt-vor-weniger-transparenz-weniger-wettbewerb-und-steigenden-baukosten-durch-75a-go-nrw/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) bewertet die mit § 75a der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW) eingeführte Liberalisierung kommunaler Vergaben im Unterschwellenbereich kritisch. Seit dem 1. Januar 2026 können Kommunen bei öffentlichen Ausschreibungen unterhalb der EU-Schwellenwerte auf zahlreiche bewährte Verfahrensregelungen der VOB/A verzichten. An ihre Stelle treten allgemeine Grundsätze wie Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit, Transparenz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/kommunale-vergaben-in-nrw-bvmb-warnt-vor-weniger-transparenz-weniger-wettbewerb-und-steigenden-baukosten-durch-75a-go-nrw/" data-wpel-link="internal">Kommunale Vergaben in NRW: BVMB warnt vor weniger Transparenz, weniger Wettbewerb und steigenden Baukosten durch § 75a GO NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) bewertet die mit § 75a der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW) eingeführte Liberalisierung kommunaler Vergaben im Unterschwellenbereich kritisch. Seit dem 1. Januar 2026 können Kommunen bei öffentlichen Ausschreibungen unterhalb der EU-Schwellenwerte auf zahlreiche bewährte Verfahrensregelungen der VOB/A verzichten. An ihre Stelle treten allgemeine Grundsätze wie Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Sparsamkeit, Transparenz und Gleichbehandlung. Nach Auffassung des Verbandes besteht jedoch die Gefahr, dass die neue Regelung in der Praxis das Gegenteil dessen bewirkt, was sie erreichen soll. Insbesondere der Verzicht auf etablierte Transparenzinstrumente wie die Bekanntgabe von Bietern und Angebotssummen nach der Submission erschwert Unternehmen die Einschätzung ihrer Zuschlagschancen erheblich. „Transparenz ist kein bürokratischer Selbstzweck. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für funktionierenden Wettbewerb und wirtschaftliche öffentliche Vergaben“, erklärt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka und fügt hinzu: „Nach den ersten Erfahrungen unserer Mitgliedsunternehmen verzichten inzwischen zahlreiche Kommunen in Nordrhein-Westfalen unter Verweis auf § 75a GO NRW auf die Mitteilung der Submissionsergebnisse. Dadurch gehen wichtige Informationen verloren, die Unternehmen für ihre Kapazitäts- und Angebotsplanung benötigen.“ Die Folgen liegen auf der Hand: Weniger Bieter, weniger Wettbewerb und am Ende höhere Kosten für Bauherren und Steuerzahler.</i></p>
<p><b>Kommunale Vergaben in Nordrhein-Westfalen: Mittelstand sieht Risiken für Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit</b></p>
<p>Bisher konnten Bieter nach der Submission durch die Veröffentlichung des Wettbewerbsergebnisses regelmäßig erkennen, wie ihre Erfolgsaussichten im konkreten Verfahren einzuschätzen waren. Diese Informationen ermöglichten eine sachgerechte Planung von Personal-, Geräte- und Nachunternehmerkapazitäten. Fehlen diese Informationen, müssen Unternehmen ihre im Angebot versprochenen Ressourcen über längere Zeiträume vorhalten, ohne einschätzen zu können, ob ein Zuschlag zu erwarten ist. Während dieser Zeit sind die Unternehmen gehemmt, ihre begrenzten Kalkulations- und Ausführungskapazitäten auf eine Vielzahl von Ausschreibungen zu verteilen. Die Unternehmen stehen so vor dem Dilemma, entweder über mehrere Wochen abzuwarten, ob eine Mitteilung über einen Auftrag kommt oder fortlaufend neue Angebote zu erstellen, mit dem Risiko, parallel mehrere Aufträge zu erhalten, die dann mangels Kapazitäten nicht alle erfüllt werden können.</p>
<p><b>Submissionsergebnisse bleiben aus: Unternehmen verlieren wichtige Planungsgrundlagen</b></p>
<p>„Dieses Dilemma führt insbesondere bei mittelständischen Bauunternehmen zu höheren wirtschaftlichen Risiken und damit steigenden Vorhaltekosten“, erklärt Gilka. Nach seiner Einschätzung entsteht damit eine problematische Kettenreaktion: Weniger Transparenz führt zu höheren Vorhaltekosten. Höhere Vorhaltekosten führen zu einer geringeren Angebotsbereitschaft. Eine geringere Angebotsbereitschaft reduziert die Zahl der Wettbewerber. Weniger Wettbewerb führt schließlich zu höheren Preisen und steigenden Baukosten. Gerade im Bauwesen hängt die Wirtschaftlichkeit öffentlicher Beschaffungen entscheidend von einer möglichst breiten Beteiligung leistungsfähiger Unternehmen ab. Jeder zusätzliche Bieter erhöht den Preis- und Qualitätswettbewerb. Geht die Zahl der Angebote zurück, sinkt regelmäßig auch die Wettbewerbsspannung. Dies kann zu höheren Beschaffungskosten zulasten der öffentlichen Haushalte führen.</p>
<p>Die BVMB fordert daher die Kommunen in NRW auf, bei der Umsetzung des § 75a GO NRW ausreichende Transparenzstandards beizubehalten. Dazu gehören insbesondere die Offenlegung wesentlicher Submissionsergebnisse, eine nachvollziehbare Dokumentation von Vergabeentscheidungen sowie die Schaffung verlässlicher Informationsmöglichkeiten für den Markt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (228) 9118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 (228) 911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/kommunale-vergaben-in-nrw-bvmb-warnt-vor-weniger-transparenz-weniger-wettbewerb-und-steigenden-baukosten-durch-75a-go-nrw/boxid/1311284" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1311284.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/kommunale-vergaben-in-nrw-bvmb-warnt-vor-weniger-transparenz-weniger-wettbewerb-und-steigenden-baukosten-durch-75a-go-nrw/" data-wpel-link="internal">Kommunale Vergaben in NRW: BVMB warnt vor weniger Transparenz, weniger Wettbewerb und steigenden Baukosten durch § 75a GO NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Korridorsanierungen der Deutschen Bahn brauchen bessere Planung und mehr Fachkompetenz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/09/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 13:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausführungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Baukoordination]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Generalsanierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktursanierung]]></category>
		<category><![CDATA[investitionsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazitätsausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Korridorsanierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Redundanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schieneninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[schienennetz]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsplanung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/09/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Korridorsanierungen der Deutschen Bahn sind aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) nicht die Ursache der aktuellen Probleme im Schienenverkehr, sondern eine notwendige Antwort auf jahrzehntelange Versäumnisse bei der Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Der Verband sieht die Gründe für Verzögerungen und Betriebsstörungen vor allem in strukturellen Defiziten des Systems Schiene, darunter erhebliche Investitionsrückstände, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Korridorsanierungen der Deutschen Bahn brauchen bessere Planung und mehr Fachkompetenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Korridorsanierungen der Deutschen Bahn sind aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) nicht die Ursache der aktuellen Probleme im Schienenverkehr, sondern eine notwendige Antwort auf jahrzehntelange Versäumnisse bei der Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Der Verband sieht die Gründe für Verzögerungen und Betriebsstörungen vor allem in strukturellen Defiziten des Systems Schiene, darunter erhebliche Investitionsrückstände, unzureichende Planungsgrundlagen, fehlende Bestandsdaten sowie der zunehmende Verlust bahntechnischer Fachkompetenz in der Breite. Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB ist trotz aller Kritik, die an der Bahn geübt wurde, überzeugt: „Die Generalsanierungen sind konzeptionell notwendig und richtig“, und meint:</i> <i>Die Generalsanierungen sind nicht das Problem, sondern machen die systeminhärenten Probleme sichtbar. Deshalb sollten wir die Debatte sachlich führen und den Blick auf die eigentlichen Ursachen richten. Wer hier Ursache und Wirkung verwechselt, wird die Herausforderungen des deutschen Schienennetzes nicht lösen, denn das in der Vergangenheit nur auf maximale Auslastung optimierte Netz, weist keine Reserven in Form von Umleitungsstrecken und betrieblichen Redundanzen mehr auf. In einem solchen System sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen nicht ohne erhebliche Auswirkungen zu machen“, erklärt der Verbandsvertreter.</i></p>
<p><b>Warum Korridorsanierungen Verzögerungen verursachen: Fehlende Planung und unzureichende Bestandsdaten</b></p>
<p>Kritisch sieht der Verband insbesondere die kurzen Vorbereitungszeiträume vieler Korridorsanierungen. Zwischen politischen Zielvorgaben und praktischer Umsetzung hätten vielfach nur wenige Monate gelegen. Die Folge seien Anpassungen laufender Programme, Terminverschiebungen und zusätzliche Sperrungen. Aus Sicht der BVMB müsse die Planung großer Infrastrukturprogramme stärker an den tatsächlichen Projektlaufzeiten ausgerichtet werden. Besonderen Handlungsbedarf sieht Gilka bei der Qualität der Projektvorbereitung. „Aus den Gesprächen mit Mitgliedsunternehmen hören wir immer wieder, dass für Planung und Ausschreibung häufig keine ausreichend belastbaren Bestandsdaten zur Verfügung stehen“.</p>
<p><b>Investitionsrückstand, mangelhafte Bestandsdaten und fehlende Fachkräfte gefährden den<br />
Sanierungserfolg</b></p>
<p>Die Folge: Veraltete oder unvollständige Pläne sowie nicht hinreichend verifizierte Bestandsunterlagen führen dazu, dass Risiken erst während der Bauausführung erkannt würden. Dies beeinträchtige Termin-, Kosten- und Ausführungssicherheit gleichermaßen. „Wer aber moderne Infrastruktur bauen will, muss zunächst die bestehende Infrastruktur genau kennen und dafür müssen wir mehr in die Analyse gehen“, so Gilka weiter. Gleichzeitig warnt er vor einem weiteren Verlust bahntechnischer Kompetenzen. Die Modernisierung des Schienennetzes erfordere hochqualifizierte Fachkräfte bei Auftraggebern, Planern, Genehmigungsbehörden und Projektverantwortlichen gleichermaßen. Der Erhalt von technischem Erfahrungswissen und der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten seien eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Schienenmodernisierung. „Kompetenzabbau und steigende technische Anforderungen seien keine zukunftsfähige Kombination“, so Gilka weiter.</p>
<p><b>Welche Voraussetzungen braucht eine erfolgreiche Bahnsanierung?</b></p>
<p>Die BVMB appelliert daher an Politik, Deutsche Bahn AG und DB InfraGO AG, die Lehren aus den bisherigen Erfahrungen zu ziehen. Notwendig seien eine langfristig gesicherte Finanzierung, realistische Vorbereitungszeiträume, belastbare Bestandsdaten, starke technische Fachkompetenzen sowie eine bessere Verzahnung von Sanierung und Kapazitätsausbau. „Wer die Schieneninfrastruktur nachhaltig modernisieren will, muss nicht nur mehr investieren, sondern vor allem besser planen und vorbereiten“, fasst Gilka den Appell zusammen.</p>
<p>Die BVMB hat sich in diesem Sinne mit zwei weiteren Verbänden der Bahn- und Bauwirtschaft an Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) in einem Brief gewandt und empfohlen, an dem Konzept der Korridorsanierungen festzuhalten und dieses weiterzuentwickeln.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/boxid/1310850" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1310850.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/09/erfolgreiche-korridorsanierungen-der-deutschen-bahn-brauchen-bessere-planung-und-mehr-fachkompetenz/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Korridorsanierungen der Deutschen Bahn brauchen bessere Planung und mehr Fachkompetenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>500 Mrd. Euro Sondervermögen und trotzdem kein Geld für den Straßenbau?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/08/500-mrd-euro-sondervermgen-und-trotzdem-kein-geld-fr-den-straenbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibungsstopp]]></category>
		<category><![CDATA[Baureife]]></category>
		<category><![CDATA[Brückeninstandsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[bundesfernstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungslösung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltskonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsstau]]></category>
		<category><![CDATA[Mautreform]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Projektfreigabe]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenerhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsnetzmodernisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/08/500-mrd-euro-sondervermgen-und-trotzdem-kein-geld-fr-den-straenbau/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Infrastruktur bröckelt – und die Politik steht schon wieder auf der Bremse. Während Bund und Länder milliardenschwere Investitionsprogramme ankündigen, stehen zahlreiche baureife Bundesfernstraßenprojekte weiter auf der Kippe. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) warnt deshalb eindringlich vor einem erneuten Ausschreibungsstopp und fordert, baureife Infrastrukturprojekte unverzüglich auf den Weg zu bringen. Die jüngste Vollsperrung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/08/500-mrd-euro-sondervermgen-und-trotzdem-kein-geld-fr-den-straenbau/" data-wpel-link="internal">500 Mrd. Euro Sondervermögen und trotzdem kein Geld für den Straßenbau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschlands Infrastruktur bröckelt – und die Politik steht schon wieder auf der Bremse. Während Bund und Länder milliardenschwere Investitionsprogramme ankündigen, stehen zahlreiche baureife Bundesfernstraßenprojekte weiter auf der Kippe. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) warnt deshalb eindringlich vor einem erneuten Ausschreibungsstopp und fordert, baureife Infrastrukturprojekte unverzüglich auf den Weg zu bringen. Die jüngste Vollsperrung der Nordbrücke in Bonn hat der Öffentlichkeit die Defizite der deutschen Verkehrsinfrastruktur erneut schonungslos offengelegt. Für den Verband steht sie exemplarisch dafür, wohin jahrelange politische Versäumnisse führen: zu Verkehrschaos, immensen wirtschaftlichen Schäden und einem immer größeren Modernisierungsstau. Wer jetzt trotz vermeintlich bereitstehender Mittel notwendige Projekte nicht ausschreibt, gefährdet nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland, sondern verspielt auch das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates. Im Angesicht der schieren Summe von 500 Mrd. Euro ist es nicht verständlich, dass weiterhin jährlich mindestens 2,5 Mrd. Euro für die Straße fehlen. Die weiteren Verkehrsträger sind auch nach dem aktuellen Haushaltsentwurf für 2027 weiterhin nicht ausreichend finanziert – und damit wird der Verkehrsetat wieder zum Steinbruch des Bundeshaushalts.</p>
<p><b>Ein erneuter Ausschreibungsstopp wäre ein politischer Super-GAU</b></p>
<p>Der stellvertretende Präsident der BVMB, Jürgen Faupel, sieht deshalb akuten politischen Handlungsbedarf: „Unsere große Befürchtung ist ein erneuter Ausschreibungsstopp – das wäre angesichts des Zustands unserer Infrastruktur ein politischer Super-GAU“, erklärt er. Ohne eine kurzfristige Finanzierungslösung drohen Verzögerungen bei laufenden Maßnahmen; zugleich könnten weitere Ausschreibungen in diesem Jahr nicht mehr rechtzeitig auf den Markt gebracht werden. Eine Nachsteuerung erst in der Bereinigungssitzung im November käme zu spät. Die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass selbst nach Bereitstellung zusätzlicher Mittel Zeit vergeht, bis Ausschreibungen am Markt ankommen.</p>
<p>Hauptgeschäftsführer Michael Gilka sieht die aktuelle Lage an einem entscheidenden Wendepunkt und erinnert an das von Bundeskanzler Friedrich Merz gegebene Versprechen „Alles, was baureif ist, wird gebaut“: „Spätestens jetzt ist der Moment dieses Versprechen einzulösen.“</p>
<p><b>Die Bauwirtschaft benötigt Planungssicherheit – langfristig!</b></p>
<p>„Deutschland kann es sich nicht länger leisten, dringend benötigte Infrastrukturmaßnahmen auf die lange Bank zu schieben“, erklärt er. Nach Auffassung des Verbandes könnte die vollständige Verwendung der erwarteten Einnahmen aus der Lkw-Maut von über 13 Milliarden Euro einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung der Straßeninfrastruktur leisten. Auch bei der politisch angekündigten Kreditfähigkeit der Autobahn GmbH stockt die Entwicklung. Ein kürzlich kursierender, in einem frühen Stadium befindlicher, Gesetzesentwurf sieht lediglich die Übertragung eines Teils der Lkw-Mauteinnahmen an die Autobahn GmbH vor. Rund 50 % der Mauteinnahmen kämen damit weiterhin der Schiene zugute, die ebenfalls einen enormen Bedarf hat. „Hier müsste sofort und ungekürzt ein Ausgleich für die Schiene geschaffen werden“, findet Gilka. Das Finanzierungsproblem bei den Bundesstraßen wäre damit jedoch nicht gelöst – trotz der Aussage im Koalitionsvertrag, dass Einnahmen dem jeweiligen Verkehrsträger zugutekommen sollen.</p>
<p><b>Dringender Handlungsbedarf im weiteren parlamentarischen Verfahren</b></p>
<p>Die Einnahmen aus der Lkw-Maut würden die Autobahn GmbH dazu befähigen, Kredite aufzunehmen. Allerdings könnten nach der aktuellen Planung dadurch höchstens bestehende Finanzierungslücken verringert werden. Fraglich bleibt daher insbesondere, wie die Autobahn die aufgenommenen Kredite zukünftig bedienen soll. Wird hier tatsächlich ein neuer Finanzierungsspielraum geschaffen oder lediglich eine neue Verschuldungsmöglichkeit ohne ausreichende Rückzahlungsbasis entstehen?  – dass alles sind Fragen, auf die die Politik ebenfalls schnellstmöglich Antworten liefern muss.</p>
<p>„Die Zeit der Ankündigungen ist vorbei – die Politik ist aufgefordert, im weiteren parlamentarischen Verfahren für eine kurzfristige Absicherung und eine dauerhaft verlässliche Finanzierung der Bundesfernstraßen zu sorgen“, sind sich Faupel und Gilka einig.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/500-mrd-euro-sondervermgen-und-trotzdem-kein-geld-fr-den-straenbau/boxid/1309638" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1309638.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/08/500-mrd-euro-sondervermgen-und-trotzdem-kein-geld-fr-den-straenbau/" data-wpel-link="internal">500 Mrd. Euro Sondervermögen und trotzdem kein Geld für den Straßenbau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Alles, was baureif ist, wird gebaut“?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/08/alles-was-baureif-ist-wird-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibungsstopp]]></category>
		<category><![CDATA[bauinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bundesfernstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstraßenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltslücke]]></category>
		<category><![CDATA[infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmobilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsbau]]></category>
		<category><![CDATA[öpp]]></category>
		<category><![CDATA[Projektstau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsstau]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/08/alles-was-baureif-ist-wird-gebaut/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der politische Wille schien klar: 169 Milliarden Euro wollte die Große Koalition in dieser Legislaturperiode in Straße, Schiene und Wasserstraße investieren. Der jahrelange Sanierungsstau bei der Verkehrsinfrastruktur sollte damit endlich aufgelöst werden. Die Botschaft von Kanzler Merz war eindeutig: „Alles, was baureif ist, wird gebaut.“ Umso größer ist nicht nur für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/08/alles-was-baureif-ist-wird-gebaut/" data-wpel-link="internal">„Alles, was baureif ist, wird gebaut“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der politische Wille schien klar: 169 Milliarden Euro wollte die Große Koalition in dieser Legislaturperiode in Straße, Schiene und Wasserstraße investieren. Der jahrelange Sanierungsstau bei der Verkehrsinfrastruktur sollte damit endlich aufgelöst werden. Die Botschaft von Kanzler Merz war eindeutig: „Alles, was baureif ist, wird gebaut.“ Umso größer ist nicht nur für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) die Ernüchterung. Trotz Sondervermögen, Infrastruktur-Zukunftsgesetz und Rekordinvestitionen fehlen weiterhin die nötigen Mittel, um dringend notwendige Projekte umzusetzen. „Brücken verfallen, Straßen werden gesperrt, und der Sanierungsstau wird nicht kleiner, sondern noch dramatischer“, fasst der stellvertretende Präsident der BVMB, Jürgen Faupel, die Lage zusammen. „Kaum jemand versteht noch, warum trotz Milliarden aus dem Sondervermögen das Geld für dringend notwendige Infrastrukturprojekte fehlt“, kritisiert er. Fehler bei der Finanzplanung drohten jetzt zum Nadelöhr der angekündigten Infrastruktur-Offensive zu werden.</p>
<p><b>Projekte sind da, Geld aber nicht</b></p>
<p>„Der Bundeskanzler hat angekündigt, dass alles gebaut werde, was baureif ist – dieses Versprechen wird die Bundesregierung nicht halten können“, verweist Hauptgeschäftsführer Michael Gilka auf eine Finanzierungslücke bei den Bundesfernstraßen von rund 12 Milliarden Euro bis 2029. „Wir wirtschaften damit unsere Infrastruktur weiter runter bis zum großen Verkehrskollaps“, warnt er. Wie gravierend die Folgen sein können, zeigt die jüngste Vollsperrung der Bonner Nordbrücke. Bereits eine ADAC-Modellstudie aus dem Jahr 2025 bezifferte die möglichen wirtschaftlichen Folgen eines Ausfalls der Brücke auf mehr als 170 Millionen Euro jährlich. „Die Warnsignale waren bekannt, die Konsequenzen ebenso – gehört wurden sie nicht. Derartige Notsituationen dürfen nicht zur neuen Normalität werden!“, so Gilka weiter.</p>
<p><b>Droht ein erneuter Ausschreibungsstopp?</b></p>
<p>„Wenn jetzt nicht schnell haushälterisch oder finanziell nachgesteuert wird, kommt im Herbst kaum noch etwas auf den Markt. Ein erneuter Ausschreibungsstopp wäre politisch ein Desaster und würde nach 2025 auch das letzte Vertrauen in eine verlässliche Infrastrukturpolitik verspielen“, warnt Faupel. Bei wichtigen Bundesfernstraßenprojekten drohen aufgrund der ungeklärten Finanzierung Verzögerungen – darunter die Tunnel Bubenrad und Dachsloch im Zuge der A 44 bei Sontra, der Riederwaldtunnel, Projekte der A 20 und A 14, der A 8-Albaufstieg sowie der zweite Teil der Rader Hochbrücke.</p>
<p>Die BVMB fordert die öffentlichen Auftraggeber daher auf, offenzulegen, welche baureifen bzw. in den kommenden Monaten baureif werdenden Projekte derzeit nicht finanziert sind. „Es kann nicht sein, dass bei wichtigen Infrastrukturprojekten Spatenstiche gefeiert werden, während die Finanzierung nicht gesichert ist“, kritisiert Faupel. „Die Bundesregierung muss ihr Versprechen jetzt einlösen und die Finanzierung dieser Projekte im Rahmen der laufenden Haushaltsberatungen sicherstellen.“</p>
<p><b>Neuer Verkehrsminister in der Verantwortung</b></p>
<p>Der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger steht vor einer zentralen Aufgabe: Das von seinem Vorgänger angekündigte „Comeback der Infrastruktur“ muss jetzt mit einer verlässlichen Finanzierung unterlegt werden. Die von der Bundesregierung aktuell wiederholt ins Spiel gebrachte Mobilisierung privaten Kapitals (Öffentlich-Private-Partnerschaft) darf dabei nicht zum Ersatz für eine auskömmliche öffentliche Finanzierung werden. „Wenn der Bund sich notwendige Straßenbauprojekte aus dem Bundeshaushalt nicht leisten kann, ist ÖPP erst recht keine Lösung. Der Staat muss die Finanzierung seiner Fernstraßen dauerhaft selbst sicherstellen“, betont Faupel.</p>
<p>„Große Infrastrukturprojekte brauchen Wettbewerb. Die mittelständische Bauwirtschaft sichert Angebotsvielfalt, wirtschaftliche Preise und einen effizienten Einsatz von Steuergeldern. Vergangene ÖPP-Modelle dürfen deshalb nicht unreflektiert zur Blaupause künftiger Finanzierungsmodelle werden, sondern müssen daran gemessen werden, ob sie Wettbewerb und Marktzugang fördern“, ergänzt Gilka.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/alles-was-baureif-ist-wird-gebaut/boxid/1309632" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1309632.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/08/alles-was-baureif-ist-wird-gebaut/" data-wpel-link="internal">„Alles, was baureif ist, wird gebaut“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BVMB warnt vor neuen Zielkonflikten bei Infrastrukturgesetzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/bvmb-warnt-vor-neuen-zielkonflikten-bei-infrastrukturgesetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[eingriffsregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenbereitstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungshürden]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturvorhaben]]></category>
		<category><![CDATA[Kollisionsregel]]></category>
		<category><![CDATA[modernisierungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzrechtlichen]]></category>
		<category><![CDATA[planungsbeschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehrsausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswegeausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zielkonflikten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/07/bvmb-warnt-vor-neuen-zielkonflikten-bei-infrastrukturgesetzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung verfehlt aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) sein eigentliches Ziel – auch wenn er in den andauernden Ressortverhandlungen bereits abgeschwächt wurde. Statt die Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft zu erleichtern und Infrastrukturprojekte zu beschleunigen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/bvmb-warnt-vor-neuen-zielkonflikten-bei-infrastrukturgesetzen/" data-wpel-link="internal">BVMB warnt vor neuen Zielkonflikten bei Infrastrukturgesetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung verfehlt aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) sein eigentliches Ziel – auch wenn er in den andauernden Ressortverhandlungen bereits abgeschwächt wurde. Statt die Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft zu erleichtern und Infrastrukturprojekte zu beschleunigen, drohen neue Rechtsunsicherheiten und zusätzliche Zielkonflikte. Zwar begrüßt der Verband grundsätzlich das Anliegen, die ökologische Vernetzung zu stärken und ausreichend Flächen für naturschutzfachliche Aufwertungen bereitzustellen. Der nun vorliegende Referentenentwurf lasse jedoch zentrale Fragen unbeantwortet, die für die praktische Umsetzung von Infrastrukturvorhaben von entscheidender Bedeutung seien. „Es darf nicht passieren, dass die Beschleunigungseffekte des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes durch neue naturschutzrechtliche Hürden wieder zunichtegemacht werden. Wer Verfahren vereinfachen will, darf nicht gleichzeitig zusätzliche Rechtsunsicherheiten durch unbestimmte Rechtsbegriffe und mangelnde eindeutige Kollisionsregeln schaffen“, erklärt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka.</i></p>
<p><b>Vorrang für …?</b></p>
<p>Besonders kritisch sieht der Verband das Nebeneinander verschiedener gesetzlich definierter „überragender öffentlicher Interessen“. Der Gesetzentwurf enthalte keine eindeutige Kollisionsregel für den Fall, dass Belange des Naturschutzes mit ebenfalls im überragenden öffentlichen Interesse liegenden Infrastrukturvorhaben konkurrieren. „Wenn zwei gesetzlich festgelegte überragende öffentliche Interessen aufeinandertreffen, brauchen Behörden eine klare gesetzliche Abwägungsgrundlage. Genau diese Rechtssicherheit fehlt im aktuellen Entwurf. Statt Verfahren zu vereinfachen, drohen neue Konflikte und langwierige Auseinandersetzungen“, warnt Gilka.</p>
<p><b>Mehr Naturschutz darf nicht zu weniger Infrastruktur führen</b></p>
<p>Gerade bei Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekten, die durch oder entlang ökologisch sensibler Räume verlaufen, drohen zusätzliche und deutlich komplexere Abwägungsverfahren. Nach Auffassung der BVMB steht dies im direkten Widerspruch zum politischen Ziel beschleunigter Planungs- und Genehmigungsprozesse und gefährdet die zügige Umsetzung dringend notwendiger Modernisierungs- und Erhaltungsmaßnahmen der Verkehrsinfrastruktur. Besonders kritisch sei, dass Infrastrukturvorhaben, die nicht als „überragendes öffentliches Interesse“ eingestuft werden, künftig erhebliche Nachteile in naturschutzrechtlichen Abwägungen erfahren könnten.</p>
<p>„Es droht die Gefahr, dass zahlreiche dringend benötigte Infrastrukturprojekte entweder massiv verzögert oder gar nicht mehr genehmigungsfähig werden“, warnt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Betroffen seien insbesondere Erhaltungsmaßnahmen an bestehenden Verkehrswegen, Ortsumgehungen, Landesstraßen, Elektrifizierungsprojekte im Schienenverkehr sowie der Aus- und Umbau von Bahnhöfen und Verkehrsknotenpunkten. „Wer den Ausbau und die Modernisierung unserer Infrastruktur ernsthaft beschleunigen will, darf die Hürden für Planung und Genehmigung durch das Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur nicht gleichzeitig weiter erhöhen“, so Gilka.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/bvmb-warnt-vor-neuen-zielkonflikten-bei-infrastrukturgesetzen/boxid/1309641" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1309641.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/bvmb-warnt-vor-neuen-zielkonflikten-bei-infrastrukturgesetzen/" data-wpel-link="internal">BVMB warnt vor neuen Zielkonflikten bei Infrastrukturgesetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauen statt Vergesellschaften: Wohnungsbau braucht Investitionen, keine Ideologie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/bauen-statt-vergesellschaften-wohnungsbau-braucht-investitionen-keine-ideologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Baukonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalrückzug]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwertentschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungsbestände]]></category>
		<category><![CDATA[neubau]]></category>
		<category><![CDATA[rahmenbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stornierungsquoten]]></category>
		<category><![CDATA[vergesellschaftung]]></category>
		<category><![CDATA[wohnraummangel]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungsnot]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungsunternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/07/bauen-statt-vergesellschaften-wohnungsbau-braucht-investitionen-keine-ideologie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Während Deutschland hunderttausende Wohnungen fehlen, wird über Vergesellschaftung statt über Neubau diskutiert. Das ist wirtschaftspolitisch ein Irrweg“, kritisiert BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka und mahnt entschlossen zu einer politischen Kurskorrektur. Die Konjunktur im Hochbau kommt nicht aus dem Tal. Trotz einzelner positiver Signale wie steigender Baugenehmigungen bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/bauen-statt-vergesellschaften-wohnungsbau-braucht-investitionen-keine-ideologie/" data-wpel-link="internal">Bauen statt Vergesellschaften: Wohnungsbau braucht Investitionen, keine Ideologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Während Deutschland hunderttausende Wohnungen fehlen, wird über Vergesellschaftung statt über Neubau diskutiert. Das ist wirtschaftspolitisch ein Irrweg“, kritisiert BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka und mahnt entschlossen zu einer politischen Kurskorrektur. Die Konjunktur im Hochbau kommt nicht aus dem Tal. Trotz einzelner positiver Signale wie steigender Baugenehmigungen bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch, doch auf den Baustellen kommt davon weiterhin wenig an: Auftragsmangel, anhaltend hohe Stornierungsquoten und eine zunehmend pessimistische Erwartungshaltung der Unternehmen prägen das Bild. Die aktuellen ifo-Zahlen zeigen deutlich, dass von einer nachhaltigen Erholung des Wohnungsbaus noch keine Rede sein kann – im Gegenteil: Die Stimmung hat sich erneut eingetrübt und die Hoffnung auf eine rasche Trendwende erhält einen weiteren Dämpfer. Die jüngsten Debatten über die Vergesellschaftung privater Wohnungsbestände nach Artikel 15 Grundgesetz, wie sie in Berlin erneut geführt werden, hält er im Angesicht dieser Umstände für das völlig falsche Signal. „Wer Investoren signalisiert, dass Eigentum politisch zur Disposition steht, darf sich nicht wundern, wenn nicht gebaut wird. Solche Debatten lösen keine Wohnungsnot – sie verschärfen sie. Für den ohnehin kriselnden Wohnungsbau wäre das ein Bärendienst ersten Ranges“, so Gilka weiter. Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt trifft insbesondere junge Menschen und Studierende. Wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, müssen Studierende mit eigener Haushaltsführung im Durchschnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnkosten aufwenden – mehr als doppelt so viel wie die Gesamtbevölkerung mit einem Anteil von 24 Prozent.</p>
<p><b>Enteignungsfantasien als Investitionskiller im Wohnungsbau</b></p>
<p>Auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt in einem aktuellen Gutachten eindringlich vor den Folgen einer Vergesellschaftung großer privater Wohnungsunternehmen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine Überführung privaten Wohneigentums in staatliche Strukturen – insbesondere bei einer Entschädigung unterhalb des Marktwerts – einen massiven Vertrauensbruch gegenüber Investoren darstellen würde.</p>
<p>Die Folge wären steigende Investitionsrisiken, Kapitalrückzug und höhere Finanzierungskosten – mit potenziell gravierenden Auswirkungen weit über den Wohnungsmarkt hinaus. Statt Enteignungsdebatten brauche Deutschland nach Auffassung des IW vor allem eines: mehr Neubau, mehr Investitionen und verlässliche Rahmenbedingungen für diejenigen, die dringend benötigten Wohnraum schaffen. „Diesem Appell können wir uns als Verband nur anschließen“, meint Gilka.</p>
<p><b>Kein Alleingang der Länder – Verstaatlichungsdebatten gefährden dringend benötigten Wohnungsbau</b></p>
<p>Die BVMB begrüßt den Vorstoß der Koalition im Rahmen des Programms für „Aufschwung und Beschäftigung“, durch eine klare gesetzliche Regelung sicherzustellen, dass die Vergesellschaftung privater Mietwohnungsbestände künftig nicht mehr auf Landesebene möglich ist. Eigentumsgarantien und Investitionssicherheit sind unverzichtbare Voraussetzungen, um den Wohnungsbau wieder anzukurbeln und privates Kapital für dringend benötigten Wohnraum zu mobilisieren. Gleichzeitig fordert der Verband eine kritische Überprüfung der bis 2029 verlängerten Mietpreisbremse in ihrer derzeitigen Ausgestaltung. Eingriffe in den Markt dürfen nicht dazu führen, dass notwendige Investitionen weiter ausgebremst werden und der Wohnraummangel zusätzlich verschärft wird.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/bauen-statt-vergesellschaften-wohnungsbau-braucht-investitionen-keine-ideologie/boxid/1309882" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1309882.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/bauen-statt-vergesellschaften-wohnungsbau-braucht-investitionen-keine-ideologie/" data-wpel-link="internal">Bauen statt Vergesellschaften: Wohnungsbau braucht Investitionen, keine Ideologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommt jetzt der nächste Ausschreibungsstopp?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/kommt-jetzt-der-nchste-ausschreibungsstopp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bundesfernstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaushalt 2027]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltskürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsstau]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Mauterlöse]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Projektsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsträger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/07/kommt-jetzt-der-nchste-ausschreibungsstopp/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„33,7 Milliarden Euro für die Verkehrsinfrastruktur sind eine gute Grundlage. Entscheidend ist nicht nur die Gesamtsumme, sondern dass die Mittel dort ankommen, wo sie tatsächlich benötigt werden“, so der stellvertretende Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), RA Jürgen Faupel.  Den Bundesfernstraßen fehlen noch immer jährlich rund 2 bis 2,2 Milliarden Euro an Investitionsmitteln. Gleichzeitig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/kommt-jetzt-der-nchste-ausschreibungsstopp/" data-wpel-link="internal">Kommt jetzt der nächste Ausschreibungsstopp?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>„33,7 Milliarden Euro für die Verkehrsinfrastruktur sind eine gute Grundlage. Entscheidend ist nicht nur die Gesamtsumme, sondern dass die Mittel dort ankommen, wo sie tatsächlich benötigt werden“, so der stellvertretende Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), RA Jürgen Faupel.  Den Bundesfernstraßen fehlen noch immer jährlich rund 2 bis 2,2 Milliarden Euro an Investitionsmitteln. Gleichzeitig reichen die Mittel für Planung, Betrieb und Verwaltung der Autobahn GmbH weiterhin nicht aus. „Das gefährdet Planungssicherheit und verzögert dringend notwendige Infrastrukturprojekte“, mahnt Hauptgeschäftsführer Michael Gilka und sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf</i> <i>bei den wiederholt ungelösten Finanzierungsproblemen der Bundesfernstraßen. Das Bundeskabinett hatte kürzlich den Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschlossen. Die vorgesehenen Mittel reichen nicht aus, um dauerhaft Planungssicherheit zu schaffen, Projekte verlässlich umzusetzen und den Sanierungsstau nachhaltig abzubauen. Angesprochen auf die Entwicklungen im Schienenbereich sieht Gilka die Zahlen ebenfalls kritisch. „Wer die Verkehrswende ernst meint, darf die Schiene nicht mit weniger Geld als im Vorjahr ins Rennen schicken.“ Für die Schiene sind 2027 insgesamt Kürzungen in Höhe von 1,1 Mrd. Euro veranschlagt.</i></p>
<p><b>Probleme vertagt: Bundeshaushalt 2027 bringt lediglich zwischen den einzelnen<br />
Finanzierungstöpfen Bewegung</b></p>
<p>Zwar steigen die Investitionsmittel im Bereich der Bundesfernstraßen im Haushaltsentwurf 2027 auf insgesamt 11,2 Milliarden Euro an, jedoch wird der ohnehin geringe Mittelaufwuchs durch steigende Energie-, Lohn- und Baukosten vollständig aufgezehrt werden. Nach Auffassung des Verbandes könnte die vollständige Verwendung der erwarteten Einnahmen aus der Lkw-Maut von rund 13,2 Milliarden Euro einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung der Straßeninfrastruktur leisten. Voraussetzung wäre hierfür jedoch ein vollständig geschlossener Finanzierungskreislauf Straße. Ein aktuell kursierender Gesetzesentwurf sieht lediglich die Übertragung eines Teils der Lkw-Mauteinnahmen an die Autobahn GmbH vor. Rund 50 % der Mauteinnahmen kämen damit weiterhin der Schiene zugute, die ebenfalls einen enormen Bedarf hat. Die ebenfalls unterfinanzierten Bundesstraßen blieben dabei außen vor.</p>
<p>Dabei erinnert die BVMB an den Koalitionsvertrag: Dort haben die Koalitionspartner vereinbart, Finanzierungskreisläufe für die Verkehrsträger einzuführen, bei denen die Einnahmen dem jeweiligen Verkehrsträger zugutekommen und eine überjährige, flexible und verlässliche Finanzierung gewährleistet wird. „13 Milliarden Euro Maut-Einnahmen auf der einen Seite, fehlende Investitionsmittel auf der anderen – diese Rechnung versteht außerhalb Berlins niemand“, so Faupel konsterniert. „Nach unserer Auffassung muss der Finanzierungskreislauf Straße endlich wieder vollständig geschlossen werden.“</p>
<p><b>Kreditfähigkeit der Autobahn ersetzt keine auskömmliche Finanzierung</b></p>
<p>Die Einnahmen aus der Lkw Maut würden die Autobahn GmbH dazu befähigen, Kredite aufzunehmen, was wir begrüßen. Allerdings könnten nach der aktuellen Planung dadurch höchstens bestehende Finanzierungslücken verringert werden. Fraglich bleibt daher aus Sicht des Verbandes insbesondere, wie die Autobahn die aufgenommenen Kredite zukünftig bedienen soll. Wird hier tatsächlich ein neuer Finanzierungsspielraum geschaffen oder lediglich eine neue Verschuldungsmöglichkeit ohne ausreichende Rückzahlungsbasis entstehen?</p>
<p><b>Ausschreibungsstopps dürfen kein Instrument der Haushaltssteuerung werden </b></p>
<p>Besonders kritisch bewertet die BVMB die fehlende Planungssicherheit für Auftraggeber und Bauwirtschaft. Wer alle baureifen Projekte zügig umsetzen will – so wie es der Bundeskanzler angekündigt hatte – muss ihre Finanzierung sichern. Beispiele wie der Weiterbau der A 44 bei Sontra mit den Tunneln Bubenrad und Dachsloch, bei der die Finanzierung nicht gesichert ist, zeigt: Es braucht jetzt schnell Klarheit und verbindliche Entscheidungen.</p>
<p>Die BVMB fordert daher die öffentlichen Auftraggeber auf, baureife bzw. in den nächsten Monaten baureife erlangende Projekte – deren Finanzierung aktuell nicht gesichert ist – aufzuzeigen. Bundestag und Bundesrat müssen auf dieser Grundlage im weiteren parlamentarischen Verfahren nachsteuern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 300.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 40 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Gerz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 02289118529<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#103;&#101;&#114;&#122;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
Telefon: +49 228911850<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#064;&#098;&#118;&#109;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb/kommt-jetzt-der-nchste-ausschreibungsstopp/boxid/1310279" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-mittelstaendischer-bauunternehmen-ev-bvmb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1310279.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/kommt-jetzt-der-nchste-ausschreibungsstopp/" data-wpel-link="internal">Kommt jetzt der nächste Ausschreibungsstopp?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
