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	<title>Firma Bundeszahnärztekammer, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Bundeszahnärztekammer, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Trotz Inflation: Preise für zahnmedizinische Leistungen kaum gestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 12:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hohe Inflation trifft alle Bereiche. Im Jahr 2022 stiegen die Preise aller in Deutschland produzierten Güter gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 9,5 Prozent. Zahnärztliche Leistungen wurden dagegen nur um 1,9 Prozent teurer. Dieses aus Sicht der Patientinnen und Patienten erfreuliche Ergebnis zeigt allerdings, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte die gestiegenen Kosten für Vorleistungen und Löhne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/trotz-inflation-preise-fuer-zahnmedizinische-leistungen-kaum-gestiegen/" data-wpel-link="internal">Trotz Inflation: Preise für zahnmedizinische Leistungen kaum gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die hohe Inflation trifft alle Bereiche. Im Jahr 2022 stiegen die Preise aller in Deutschland produzierten Güter gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 9,5 Prozent. Zahnärztliche Leistungen wurden dagegen nur um 1,9 Prozent teurer. Dieses aus Sicht der Patientinnen und Patienten erfreuliche Ergebnis zeigt allerdings, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte die gestiegenen Kosten für Vorleistungen und Löhne bisher weitgehend selbst tragen. Ursächlich hierfür ist auch der seit nunmehr 35 Jahren unveränderte Punktwert der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ).</p>
<p>Diese und weitere Zahlen zum zahnärztlichen Berufsstand, zur Mundgesundheit und zum Gesundheitsverhalten der Bevölkerung stehen in der aktuell erschienenen Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).<br />
Es kann für 10,00 Euro zzgl. Versand über die BZÄK bestellt werden:<br />
<a href="http://www.bzaek.de/service/broschueren-und-publikationen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bzaek.de/service/broschueren-und-publikationen.html</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundeszahn&auml;rztekammer<br />
Chausseestra&szlig;e 13<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 40005-0<br />
Telefax: +49 (30) 40005-200<br />
<a href="http://www.bzaek.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bzaek.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Judith Frey<br />
Abteilung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 40005-150<br />
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E-Mail: &#106;&#046;&#102;&#114;&#101;&#121;&#064;&#098;&#122;&#097;&#101;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundeszahnaerztekammer/Trotz-Inflation-Preise-fuer-zahnmedizinische-Leistungen-kaum-gestiegen/boxid/970624" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundeszahn&auml;rztekammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundeszahnaerztekammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundeszahn&auml;rztekammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Vulnerable Gruppen stärken</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/vulnerable-gruppen-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 06:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht jeder Mensch kann sich selbst aktiv um die eigene Gesundheit kümmern. Vielen stehen dabei erschwerende Faktoren im Weg. Armut ist einer davon. In Deutschland sind knapp 17 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet, vor allem Menschen mit niedrigem Bildungsstand, Alleinerziehende sowie Familien mit drei oder mehr Kindern und Alleinstehende. Weitere Faktoren, die einen gesunden Lebensstil erheblich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/vulnerable-gruppen-staerken/" data-wpel-link="internal">Vulnerable Gruppen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nicht jeder Mensch kann sich selbst aktiv um die eigene Gesundheit kümmern. Vielen stehen dabei erschwerende Faktoren im Weg. Armut ist einer davon. In Deutschland sind knapp 17 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet, vor allem Menschen mit niedrigem Bildungsstand, Alleinerziehende sowie Familien mit drei oder mehr Kindern und Alleinstehende. Weitere Faktoren, die einen gesunden Lebensstil erheblich erschweren, sind Wohnungslosigkeit und Fluchterfahrung. Noch viel zu häufig sind in Deutschland auch ein Pflegegrad oder eine Behinderung gleichbedeutend mit einer schlechten Mundgesundheit. So zeigen viele Untersuchungen, dass diese bei den aktuell fünf Millionen Menschen mit Pflegebedarf und auch bei den über 345.000 Menschen mit Lern- oder geistiger Behinderung im Durchschnitt deutlich schlechter ist als bei der restlichen Bevölkerung.</p>
<p><b>Mehr gesundheitliche Teilhabe</b></p>
<p>Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – für alle!“ stellt der diesjährige Tag der Zahngesundheit vulnerable Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt – egal, ob sie aufgrund ihrer körperlichen und seelischen Verfassung oder einer schwierigen sozioökonomischen Lebenslage für Krankheiten anfälliger sind. „Wir möchten eine breite Öffentlichkeit für die (mund)gesundheitlichen Defizite von Menschen, die häufig vergessen oder übersehen werden, sensibilisieren. Rund um den Tag der Zahngesundheit sollen unterstützende Angebote vorgestellt, die Mundgesundheitskompetenz gestärkt sowie Möglichkeiten der gesundheitlichen Teilhabe aufgezeigt werden“, sagt <b>Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer </b>(BZÄK).</p>
<p><b>Dr. Christian Rath, Geschäftsführer des Vereins für Zahnhygiene </b>(VfZ), betont zudem: „Gute Mundhygiene darf kein Privileg sein. Der Tag der Zahngesundheit am 25. September bietet eine wertvolle Gelegenheit, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Wichtigkeit guter Mundhygiene zu lenken und das Bewusstsein für die Bedeutung einer guten Zahngesundheit für alle zu schärfen.“</p>
<p><b>Bessere Nutzung präventiver Leistungen</b></p>
<p>Der GKV-Spitzenverband lenkt den Blick anlässlich des Tags der Zahngesundheit 2023 vor allem auf Pflegebedürftige und Menschen mit Einschränkungen oder Behinderungen. „Wir begrüßen es, wenn diese Menschen zukünftig noch mehr die Präventionsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen nutzen, um ihre Mundgesundheit zu verbessern“, sagt <b>Dr. Michael Kleinebrinker vom GKV-Spitzenverband</b>. So stünden beispielsweise gesetzlich Versicherten mit Behinderung oder Pflegebedarf, die Eingliederungshilfe beziehen, seit 2018 zusätzliche Leistungen im Bereich Prophylaxe zur Verhütung von Zahnerkrankungen sowie Behandlungsangebote bei Parodontitis zur Verfügung.</p>
<p><b>Mehr Kontakt vor Ort</b></p>
<p>Durch aufsuchende und dadurch niederschwellige Vorsorgeangebote wie regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen, Beratungen und Prophylaxe in Kitas und Schulen trägt der Öffentliche Gesundheitsdienst in Deutschland dazu bei, schon in der frühen Kindheit den Grundstein für ein gesundes Aufwachsen und eine gute Mundgesundheit zu legen. Mit Blick auf den diesjährigen Schwerpunkt des Tags der Zahngesundheit formuliert der <b>Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes</b> (BZÖG) daher folgende Ziele: „Wir müssen besonders vulnerable Menschen in ihren Lebenswelten erreichen. Es gilt, die Ursachen für Versorgungslücken zu identifizieren, die Betroffenen und ihre Bezugspersonen für ihre Mund- und Allgemeingesundheit zu sensibilisieren und gemeinsam mit der niedergelassenen Zahnärzteschaft Strukturen zu schaffen, die eine umfassende mundgesundheitliche Versorgung dieser Bevölkerungsgruppen ermöglichen können.“</p>
<p><b>Über den Tag der Zahngesundheit</b></p>
<p>Dem Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit gehören neben BZÄK, BZÖG, GKV-Spitzenverband und VfZ rund 30 Organisationen aus Gesundheitswesen und Politik an. Ziel ist es, eine breite Öffentlichkeit für die Mundgesundheit zu sensibilisieren und das Wissen über die Zahn- und Mundgesundheit in der Bevölkerung zu vergrößern.</p>
<p>Auf <a href="https://twitter.com/tdz2509" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Twitter</a> sowie <a href="https://www.instagram.com/tdz2509/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Instagram</a> und <a href="https://www.tagderzahngesundheit.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tagderzahngesundheit.de</a> informieren wir bis zum 25. September über unseren diesjährigen Schwerpunkt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundeszahn&auml;rztekammer<br />
Chausseestra&szlig;e 13<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 40005-0<br />
Telefax: +49 (30) 40005-200<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Theisen<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#097;&#103;&#100;&#101;&#114;&#122;&#097;&#104;&#110;&#103;&#101;&#115;&#117;&#110;&#100;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Eric Bauer<br />
Pressestelle<br />
Telefon: +49 (30) 40005-151<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#122;&#097;&#101;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundeszahnaerztekammer/Vulnerable-Gruppen-staerken/boxid/957111" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundeszahn&auml;rztekammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundeszahnaerztekammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundeszahn&auml;rztekammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung muss einen Mehrwert bieten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/digitalisierung-muss-einen-mehrwert-bieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der gestrigen Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf des Digital-Gesetzes (DigiG) betont die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ihre grundsätzliche Unterstützung der Digitalisierung im Gesundheitswesen – allerdings unter der Bedingung, dass die Digitalisierungsmaßnahmen zu einem spürbaren Mehrwert sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Zahnärztinnen und Zahnärzte führen. Zahlreiche Regelungen im DigiG-Entwurf bleiben allerdings [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der gestrigen Anhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf des Digital-Gesetzes (DigiG) betont die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ihre grundsätzliche Unterstützung der Digitalisierung im Gesundheitswesen – allerdings unter der Bedingung, dass die Digitalisierungsmaßnahmen zu einem spürbaren Mehrwert sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Zahnärztinnen und Zahnärzte führen. Zahlreiche Regelungen im DigiG-Entwurf bleiben allerdings hinter diesem Anspruch zurück.</p>
<p>Die im Gesetz vorgesehenen Maßnahmen sollten technisch ausgereift, hinreichend erprobt und wirtschaftlich, zeitlich wie organisatorisch in realistischer Weise umsetzbar sein. Dazu müssen vor allem die Praxistauglichkeit und die Belange der Anwenderinnen und Anwender in den Blick genommen werden. Aus Sicht der BZÄK müssen deshalb z.B. die Regelungen zur elektronischen Patientenakte (ePA) und zum eRezept nachgebessert werden.</p>
<p>„Digitalisierungsmaßnahmen im Gesundheitswesen sollten nach Ansicht der BZÄK drei Kriterien erfüllen: mehr Klarheit für Patientinnen und Patienten, keine Mehrbelastung für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie ein Benefit für beide Seiten“, so BZÄK-Vizepräsidentin Dr. Romy Ermler.</p>
<p>„Die BZÄK ist für die Digitalisierung und sie ist vom Nutzen der ePA überzeugt. Aber die ePA und andere Anwendungen wie das eRezept werden nur dann erfolgreich sein, wenn Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht weiter belastet werden. Hier gilt dasselbe, was für andere Lebensbereiche auch gilt: digitale Anwendungen setzen sich durch, wenn sie unser Leben besser machen und eine Arbeits-, Zeit- oder Kostenersparnis mit sich bringen. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel – weg von einer Digitalisierung, die immer neue Verwaltungsaufwände schafft, hin zur tatsächlichen Unterstützung der Behandlung. Staatlich verordnete Fristen, Sanktionen und Bußgelder helfen überhaupt nicht.“</p>
<p>Zur gemeinsamen Stellungnahme von BZÄK und KZBV:<br />
<a href="https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/20230801-DigiG-RefE-Stellungnahme_KZBV_BZAEK.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/20230801-DigiG-RefE-Stellungnahme_KZBV_BZAEK.pdf</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundeszahn&auml;rztekammer<br />
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<div class="pb-contact-item">Dipl.-Des. Jette Krämer-Götte<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Eric Bauer<br />
Pressestelle<br />
Telefon: +49 (30) 40005-151<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundeszahnaerztekammer/Digitalisierung-muss-einen-Mehrwert-bieten/boxid/955736" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundeszahn&auml;rztekammer</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundeszahnaerztekammer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundeszahn&auml;rztekammer</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/955736.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/digitalisierung-muss-einen-mehrwert-bieten/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung muss einen Mehrwert bieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeszahnärztekammer begrüßt Beschluss des Bundesrates zur Regulierung von Investoren-MVZ</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/bundeszahnaerztekammer-begruesst-beschluss-des-bundesrates-zur-regulierung-von-investoren-mvz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt den heute vom Bundesrat mit großer Mehrheit angenommenen Regulierungsvorschlag für Investoren-MVZ (iMVZ). Der Bundesrat fordert darin die Bundesregierung auf, ein MVZ-Regulierungsgesetz auf den Weg zu bringen, mit dem das rasante, faktisch unreglementierte Wachstum der iMVZ gestoppt wird. Der Bundesrat verlangt eine räumliche Begrenzung der Gründungsmöglichkeiten der Trägerkrankenhäuser auf einen Umkreis von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/bundeszahnaerztekammer-begruesst-beschluss-des-bundesrates-zur-regulierung-von-investoren-mvz/" data-wpel-link="internal">Bundeszahnärztekammer begrüßt Beschluss des Bundesrates zur Regulierung von Investoren-MVZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt den heute vom Bundesrat mit großer Mehrheit angenommenen Regulierungsvorschlag für Investoren-MVZ (iMVZ). Der Bundesrat fordert darin die Bundesregierung auf, ein MVZ-Regulierungsgesetz auf den Weg zu bringen, mit dem das rasante, faktisch unreglementierte Wachstum der iMVZ gestoppt wird.</p>
<p>Der Bundesrat verlangt eine räumliche Begrenzung der Gründungsmöglichkeiten der Trägerkrankenhäuser auf einen Umkreis von 50 km, Höchstversorgungsanteile für Haus- und Fachärzte, eine Kennzeichnungspflicht auf dem Praxisschild, ein MVZ-Register zur Herstellung von Transparenz über die Eigentumsverhältnisse eines MVZ und Regelungsvorschläge, um die Unabhängigkeit der ärztlichen Berufsausübung im MVZ vor dem Einfluss von Kapitalinteressen zu schützen.</p>
<p>Die Forderungen des Bundesrates sind auch ein klares Bekenntnis zu den Vorzügen freiberuflicher Berufsausübung gegenüber gewerblichen, rein renditeorientierten Strukturen in der Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer, sagte dazu: „Wir sind sehr erleichtert, dass die Länder die Dramatik der ungebremsten Ausbreitung der investorgesteuerten Bohrfabriken erkannt haben und endlich den in diesen Strukturen unter starkem Umsatzdruck arbeitenden jungen Zahnmedizinerinnen und Zahnmedizinern zur Seite springen. Nun ist es an Minister Lauterbach und der Bundesregierung, die Vorschläge des Bundesrates umzusetzen oder noch zu erweitern. Besonders die räumliche Begrenzung ist ein geeignetes Instrument, um die völlige Vergewerblichung der Zahnmedizin zu stoppen. Wir halten darüber hinaus auch die Einführung eines fachlichen Bezuges des gründungsberechtigten Krankenhauses als auch Änderungen im Zahnheilkundegesetz zur Verhinderung der Übernahme der Zahnmedizin durch rein renditeorientierte Investoren für dringend erforderlich.“</p>
<p>Konstantin von Laffert, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer: „Die Investorenpraxen tragen weder etwas Relevantes zur Versorgung in unterversorgten Gebieten noch zur Behandlung vulnerabler Gruppen bei, sondern sind in ihrem Streben nach maximaler Rendite gefangen. Nach dem Ausverkauf großer Teile unserer Industrie, wie der Stahl-, Computer- und Pharmabranche nach China bzw. Indien, darf es nicht sein, dass wir auch die Freien Berufe meistbietend an Investoren aus den USA, arabischen Staaten und Schweden verkaufen, ohne die verlässliche und indikationsgerechte zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung im Auge zu haben.“</p></div>
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		<title>Leistungserbringer sind nicht das Sparschwein der Gesundheitspolitik</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/leistungserbringer-sind-nicht-das-sparschwein-der-gesundheitspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[apotheker]]></category>
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		<category><![CDATA[bzäk]]></category>
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		<category><![CDATA[kzbv]]></category>
		<category><![CDATA[parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) steht solidarisch zur Protestaktion der Apothekerinnen und Apotheker, die am vergangenen Mittwoch ihre Apotheken als Warnsignal vor dem rigiden Sparkurs der aktuellen Gesundheitspolitik geschlossen haben. Auch die Zahnärzteschaft – die seit mehr als 34 (!) Jahren zum gleichen GOZ-Punktwert arbeitet – hat bereits mit Protestaktionen u.a. in Gelsenkirchen und Köln die patientenfeindliche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) steht solidarisch zur Protestaktion der Apothekerinnen und Apotheker, die am vergangenen Mittwoch ihre Apotheken als Warnsignal vor dem rigiden Sparkurs der aktuellen Gesundheitspolitik geschlossen haben. Auch die Zahnärzteschaft – die seit mehr als 34 (!) Jahren zum gleichen GOZ-Punktwert arbeitet – hat bereits mit Protestaktionen u.a. in Gelsenkirchen und Köln die patientenfeindliche Sparpolitik des Bundesgesundheitsministeriums deutlich kritisiert.</p>
<p>„Die Leistungserbringer, die Tag für Tag Millionen von Patientinnen und Patienten versorgen, dürfen nicht zum Sparschwein der Gesundheitspolitik werden – ob Zahnärzte, Ärztinnen oder Apotheker. Statt planvolle, zukunftsgerichtete Reformen auf den Weg zu bringen, die die wahren Probleme wie Fachkräfteengpass, Bürokratielast und eine fachlich wie betriebswirtschaftlich völlig veraltete Gebührenordnung angehen, werden die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen mehr und mehr in ihrem Handlungsspielraum beschnitten. Das jüngste Symptom einer seit Jahren fehlgeleiteten Gesundheitspolitik ist die Budgetierung zahnmedizinischer Leistungen mittels des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes (GKV-FinStG), durch die faktisch bei 2 von 3 Patienten eine notwendige Parodontitis-Therapie verunmöglicht wird. Wir verstehen uns hier als Anwälte unserer Patientinnen und Patienten“, so BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz.</p>
<p>Die Bundeszahnärztekammer unterstützt die bundesweite Kampagne „Zähne zeigen“ der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), die auf die Folgen der Mittelbegrenzung der präventionsorientierten Parodontitis-Therapie aufmerksam macht – ein Sparprogramm auf Kosten der Gesundheit der Patientinnen und Patienten.</p></div>
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		<item>
		<title>Zahnärzte unterstützen Special-Olympics-Athleten bei Weltspielen in Berlin</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/zahnaerzte-unterstuetzen-special-olympics-athleten-bei-weltspielen-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 07:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[athleten]]></category>
		<category><![CDATA[athletes]]></category>
		<category><![CDATA[athletinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
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		<category><![CDATA[sod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Special Olympics World Games, die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung, starten am Samstag in Berlin. Das begleitende Gesundheitsförder- und Präventionsprogramm Healthy Athletes wird einen Tag später eröffnet. Zu den unterstützenden Organisationen gehört die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), die in der Mundgesundheits-Sektion Special Smiles® aktiv ist. „Menschen mit Behinderung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/zahnaerzte-unterstuetzen-special-olympics-athleten-bei-weltspielen-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Zahnärzte unterstützen Special-Olympics-Athleten bei Weltspielen in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Special Olympics World Games, die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung, starten am Samstag in Berlin. Das begleitende Gesundheitsförder- und Präventionsprogramm Healthy Athletes wird einen Tag später eröffnet. Zu den unterstützenden Organisationen gehört die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), die in der Mundgesundheits-Sektion Special Smiles® aktiv ist.</p>
<p>„Menschen mit Behinderung gehören immer noch zur Hochrisikogruppe für Zahnkaries, Zahnfleischerkrankungen und Zahnschmerzen. Durch das Engagement vieler Zahnärztinnen, Zahnärzte, Zahnmedizinstudierenden und Praxisteams bei Special Smiles® möchten wir weiterhin dazu beitragen, die Mundgesundheit dieser Menschen zu verbessern“, so BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz.</p>
<p>„Wir sind stolz, dass die Special Olympics World Games diesmal in Berlin stattfinden. Das ist ein wichtiger Schritt für die Inklusion hierzulande und macht die großartigen Leistungen der Athletinnen und Athleten noch sichtbarer. Die Bundeszahnärztekammer unterstützt selbstverständlich das Mundgesundheitsprogramm für die Sportlerinnen und Sportler vor Ort. Ein großer Dank gebührt den vielen Freiwilligen, die sich dort engagieren“, erklärt Dr. Karsten Heegewaldt, BZÄK-Vorstandsreferent für Soziale Aufgaben/Hilfsorganisationen und Präsident der Zahnärztekammer Berlin.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Heute vor dreizehn Jahren, am 15. Juni 2010, unterzeichneten die BZÄK und Special Olympics Deutschland (SOD) eine Kooperationsvereinbarung mit dem gemeinsamen Ziel, die Mundgesundheit von Menschen mit geistiger Behinderung nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="https://www.bzaek.de/ueber-uns/gesellschaftliche-verantwortung/special-olympics-deutschland.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bzaek.de/ueber-uns/gesellschaftliche-verantwortung/special-olympics-deutschland.html</a></div>
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		<item>
		<title>Europäischen Gesundheitsdatenraum behutsam ausgestalten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/05/europaeischen-gesundheitsdatenraum-behutsam-ausgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[space]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/05/europaeischen-gesundheitsdatenraum-behutsam-ausgestalten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der geplante Europäische Gesundheitsdatenraum (European Health Space/EHDS) hat Auswirkungen auf die Angehörigen der Heilberufe sowie die Patientinnen und Patienten. Welche ganz konkret? Wie vorbereitet ist das deutsche Gesundheitssystem auf den digitalen EU-Gesundheitsraum und welche Kritikpunkte gibt es? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 18. Europatags der BZÄK, bei dem Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Bundestags, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/europaeischen-gesundheitsdatenraum-behutsam-ausgestalten/" data-wpel-link="internal">Europäischen Gesundheitsdatenraum behutsam ausgestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der geplante Europäische Gesundheitsdatenraum (European Health Space/EHDS) hat Auswirkungen auf die Angehörigen der Heilberufe sowie die Patientinnen und Patienten. Welche ganz konkret? Wie vorbereitet ist das deutsche Gesundheitssystem auf den digitalen EU-Gesundheitsraum und welche Kritikpunkte gibt es? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 18. Europatags der BZÄK, bei dem Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Bundestags, des Bundesgesundheitsministeriums, der Wissenschaft sowie von Verbänden der Heilberufe und der Medizintechnologie heute in Präsenz in Berlin diskutierten.</p>
<p>In seiner Begrüßung unterstrich BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz, dass der EHDS ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung der Gesundheitssysteme sei und dass die Debatte auf deutscher Ebene parallel an Fahrt aufgenommen habe. Der Präsident der BZÄK forderte, dass der EHDS die Prinzipien der informationellen Selbstbestimmung, des Datenschutzes und der Datensicherheit wahren müsse. Gleiches gelte für das Arztgeheimnis.</p>
<p>Angesichts anhaltend negativer Erfahrungen mit der Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems warnte Benz davor, dass durch den EHDS keine Mehrarbeit in den sowieso überlasteten Praxen entstehen dürfe – denn Personal sei extrem knapp. Mehrkosten müssten zudem vollumfänglich erstattet werden. Anderenfalls würden die Praxen weiter an Wettbewerbsfähigkeit um Fachpersonal verlieren.</p>
<p>Mit Blick auf die angestrebte sekundäre Nutzung der Gesundheitsdaten sprach sich Benz wegen der hohen Sensibilität von Gesundheitsdaten dafür aus, diese nur unter klaren Bedingungen und zum Zwecke einer gemeinwohlorientierten Forschung zuzulassen.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Im Mai 2022 hat die EU-Kommission ihren EHDS-Vorschlag vorgelegt, der sich aktuell im Gesetzgebungsprozess befindet. Ziel des EHDS, der bis 2025 einsatzbereit sein soll, ist es, die nationalen Gesundheitssysteme der EU-Mitgliedstaaten auf Grundlage interoperabler Austauschformate miteinander digital zu verbinden, um einen sicheren und effizienten Transfer von Gesundheitsdaten wie Patientenkurzakten, Rezepten, Laborergebnissen, Röntgenbildern und Impfnachweisen zu ermöglichen. Der EHDS soll Aspekte der primären und sekundären Nutzung von Gesundheitsdaten in der EU regeln. Neben einer verbesserten Versorgung von Patientinnen und Patienten erhofft man sich vom EHDS einen Innovationsschub in den Bereichen Gesundheitsforschung, Gesundheitswesen und Biowissenschaften.</p>
<p>Übersicht über das Programm des 18. Europatags:<br />
<a href="https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/eu/europatag_23_programm.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/eu/europatag_23_programm.pdf</a></div>
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		<title>Investoren in der Zahnmedizin – Alibivorschläge der Investoren-Lobby dürfen die politische Debatte nicht weichspülen!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/investoren-in-der-zahnmedizin-alibivorschlaege-der-investoren-lobby-duerfen-die-politische-debatte-nicht-weichspuelen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zahnarztberuf ist aus gutem Grund ein freier Beruf. Nur Zahnärztinnen und Zahnärzte, die frei darüber entscheiden, welche Therapie individuell die notwendige ist, können den Patientinnen und Patienten eine ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechende Behandlung garantieren. Die freiberufliche Zahnärzteschaft orientiert sich an dem jeweils notwendigen Versorgungsbedarf und nicht an ökonomisch motivierten Renditevorgaben Dritter. Seit Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Zahnarztberuf ist aus gutem Grund ein freier Beruf. Nur Zahnärztinnen und Zahnärzte, die frei darüber entscheiden, welche Therapie individuell die notwendige ist, können den Patientinnen und Patienten eine ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechende Behandlung garantieren. Die freiberufliche Zahnärzteschaft orientiert sich an dem jeweils notwendigen Versorgungsbedarf und nicht an ökonomisch motivierten Renditevorgaben Dritter.</p>
<p>Seit Jahren dringen Private-Equity-Gesellschaften und andere große Finanzinvestoren in die vertragszahnärztliche Versorgung vor, in dem sie häufig kleine und marode Krankenhäuser aufkaufen, um sie dann lediglich als gesetzlich notwendiges Vehikel zur Gründung von investorengetragenen MVZ (iMVZ) und großer iMVZ-Ketten zu nutzen. Die Dynamik ist enorm: Mittlerweile liegt der Anteil der iMVZ an allen zahnärztlichen MVZ bei 29 Prozent (3. Quartal 2022) – Tendenz weiter steigend. Mit ihrem einseitigen Fokus auf schnelle Gewinnmaximierung stellen iMVZ eine erhebliche Gefahr für die Versorgungsqualität, das Patientenwohl und die Sicherstellung der Versorgung insgesamt dar, was u.a. durch ein Gutachten des <a href="https://www.kzbv.de/zahnmedizinische-versorgungszentren.1280.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IGES-Institutes</a> belegt wird.</p>
<p>Wir begrüßen daher die klaren Worte des Bundesgesundheitsministers gegen iMVZ nachdrücklich: Der Minister hat <a href="https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Lauterbach-will-Einstieg-von-Heuschrecken-in-Arztpraxen-verbieten-435408.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">angekündigt</a>, den Aufkauf von Praxen durch Investoren mit absoluter Profitgier einen Riegel vorzuschieben und hierzu zeitnah einen Gesetzentwurf vorzulegen, der den Einstieg der Heuschrecken und die absurden Gewinnkonzepte der Investoren unterbindet. Den dringenden politischen Handlungsbedarf zur Eindämmung von iMVZ sehen mittlerweile übrigens auch große Teile der Ärzteschaft und die Bundesländer, die sich über die <a href="https://www.gmkonline.de/Beschluesse.html?id=1263&amp;jahr=2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gesundheitsministerkonferenz</a> seit Jahren für wirksame gesetzliche Instrumente gegen iMVZ stark machen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass die Investoren-Lobby zunehmend kalte Füße bekommt und ihre Verbände losschickt, um mit Alibivorschlägen für „Transparenz“ ein vermeintliches Entgegenkommen zu signalisieren. Tatsächlich geht es einzig darum, die politische Debatte weichzuspülen und wirksame Maßnahmen im Sinne der Patientenversorgung zu verhindern.</p>
<p>Gleichzeitig darf sich niemand der Illusion hingeben, dass „Transparenz“ mehr wäre als ein völlig stumpfes Schwert beim Patientenschutz.Um die erheblichen Gefahren für die Patientenversorgung an der Wurzel zu packen, braucht es jetzt eine standhafte Politik, die im Ergebnis klare gesetzliche Vorgaben gegen die ungebremste Ausbreitung von iMVZ auf den Weg bringt:</p>
<p><b>Bei der Gründung von zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren durch ein Krankenhaus</b><b> sollte künftig ein räumlicher und fachlicher (zahnmedizinischer) Bezug zum Trägerkrankenhaus bestehen</b>.</p>
<p>Es kann nicht sein, dass eine als „Gründungsvehikel“ benutzte kleine orthopädische Rehaklinik in Baden–Württemberg z. B. eine zahnärztliche Praxiskette in Norddeutschland betreibt.</p>
<p>Ferner stellen Änderungsvorschläge aus dem Bereich des Zahnheilkundegesetzes eine zusätzliche Möglichkeit dar, um sicherzustellen, dass Fremdinvestoren mit ausschließlichen Kapitalinteressen von der Gründung und dem Betrieb zahnärztlicher medizinischer Versorgungszentren ausgeschlossen werden.</p>
<p><b>Die Politik darf jetzt nicht den Fehler machen, der „Weichspüler-Taktik“ der Investorenvertreter auf den Leim zu gehen und ihre leeren Worthülsen für bare Münze zu nehmen. Ein Ende der Goldgräberstimmung in der Investorenbranche wird es ohne räumliche und fachliche Begrenzung der Gründungsbefugnis für Krankenhäuser nicht geben. </b></div>
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		<title>Veränderungen der Arterien, Entzündung der Herzinnenhaut, thromboembolische Ereignisse bei schwerer, unbehandelter Parodontitis möglich</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/veraenderungen-der-arterien-entzuendung-der-herzinnenhaut-thromboembolische-ereignisse-bei-schwerer-unbehandelter-parodontitis-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei schwerer, unbehandelter Parodontitis zeigen sich Veränderungen der Arterien, die das Risiko für koronare Herzerkrankungen und Herzinfarkt erhöhen. Darauf weisen der Bundesverband der Niedergelassenen Kardiologen (BNK) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hin. „Es treten dann zudem vermehrt Bakterien in die Blutbahn ein (Bakteriämie). Dies kann bei schwerer Parodontitis sogar beim Kauen und Zähneputzen auftreten. Bei entsprechender [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei schwerer, unbehandelter Parodontitis zeigen sich Veränderungen der Arterien, die das Risiko für koronare Herzerkrankungen und Herzinfarkt erhöhen. Darauf weisen der Bundesverband der Niedergelassenen Kardiologen (BNK) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hin.</p>
<p>„Es treten dann zudem vermehrt Bakterien in die Blutbahn ein (Bakteriämie). Dies kann bei schwerer Parodontitis sogar beim Kauen und Zähneputzen auftreten. Bei entsprechender Veranlagung kann es zu einer Entzündung der Herzinnenhaut, der sogenannten Endokarditis, kommen“, so Dr. Romy Ermler, Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer.<br />
„Es existiert eine Reihe unterschiedlicher Formen kardiovaskulärer Erkrankungen. Zum Beispiel die Atherosklerose, die zu Gefäßverengungen durch verdickte Gefäßwände und zur Abnahme der Gefäßelastizität führt. Was in der Folge zu thromboembolischen Ereignissen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann“, ergänzt BNK-Bundesvorsitzender Dr. Norbert Smetak. Der Zusammenhang zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und Parodontitis konnte in Studien* gezeigt werden.</p>
<p>Herz- und Blutdruckmedikamente haben außerdem oft Auswirkungen auf die Mundhöhle, z.B. Wucherungen oder Blutungsneigung des Zahnfleisches oder verringerte Speichelproduktion.</p>
<p>Überdies gibt es etliche gemeinsame Risikofaktoren für Herzerkrankungen und Parodontitis – verhaltensbezogene (Rauchen, ungesunde Ernährung, schlechte Mundpflege) als auch genetische.</p>
<p>Eine Parodontitis-Diagnose sollte der Hausarztpraxis oder der kardiologischen Praxis mitgeteilt werden.<br />
Ebenso sollte die Zahnarztpraxis unbedingt über Herz-Kreislauferkrankungen informiert werden.</p>
<p><b>Rauchen</b></p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, an Parodontitis zu erkranken, liegt bei Rauchern bis zu siebenmal höher als bei Nichtrauchern. Mehr als drei Viertel der Menschen, die bereits vor ihrem 55. Lebensjahr einen Herzinfarkt erlitten, waren Raucher. Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor für einen frühen Herzinfarkt.</p>
<p><b>Ernährung</b></p>
<p>Eine zuckerreiche, an tierischen Fetten reiche Ernährung ist entzündungsfördernd und schädigt Herz sowie Gefäße und befeuert chronische Erkrankungen wie Diabetes und Parodontitis.</p>
<p><b>Bluthochdruck</b></p>
<p>Das Bluthochdruckrisiko ist bei einer schweren Parodontitis um 49 Prozent erhöht. Die Ergebnisse von Studien* legen nahe, dass Patientinnen und Patienten mit Zahnfleischerkrankungen über dieses Risiko aufgeklärt werden sollten, um Bluthochdruck durch körperliche Aktivität und gesunde Ernährung zu verringern.</p>
<p><b>Zahnfleischbluten</b></p>
<p>Eine mittelschwere bis schwere Parodontitis ist mit einem um 22 Prozent erhöhten Risiko für Bluthochdruck verbunden. Bei einer Parodontitis treten vermehrt Bakterien in die Blutbahn ein, wodurch der Blutdruck steigen und das Herz stärker belastet werden kann.</p>
<p><b>Mundhygiene</b></p>
<p>Eine gute Mundhygiene durch häufiges Zähneputzen und professionelle Zahnreinigung scheint mit einem geringeren Risiko für Herzschwäche einherzugehen.<br />
Eine südkoreanische Studie** belegt, dass Menschen mit fehlenden Zähnen ein um 31 Prozent erhöhtes Risiko für Herzschwäche haben.</p>
<p><sub>* G. Ferrannini: Periodontitis and cardiovascular outcome &#8211; a prospective follow-up of the PAROKRANK cohort, ESC Congress 2021 – The Digital Experience; 27. bis 30. August 2021<br />
Eva Muñoz Aguilera, Jean Suvan, Jacopo Buti et al.: Periodontitis is associated with hypertension: a systematic review and meta-analysis. Cardiovascular Research (2020) 116: 28–39<br />
** Chang Y et al. Improved oral hygiene care is associated with decreased risk of occurrence for atrial fibrillation and heart failure: A nationwide population-based cohort study. Eur J Prev Cardiol. 2019</sub> </div>
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</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltig Menschen in Not helfen – wie geht das?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/nachhaltig-menschen-in-not-helfen-wie-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundeszahnärztekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[zahnärzte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/03/nachhaltig-menschen-in-not-helfen-wie-geht-das/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die heute im Rahmen der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln stattfindende Konferenz Hilfsorganisationen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) steht unter dem Thema „Klimakrise, Klimaschutz und Gesundheit mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit/Planetary Health“. Denn der Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen sind auch für die Hilfsorganisationen oftmals eine Herausforderung. Sie müssen nicht nur die Einsätze den sich verändernden klimatischen Bedingungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die heute im Rahmen der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln stattfindende Konferenz Hilfsorganisationen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) steht unter dem Thema „Klimakrise, Klimaschutz und Gesundheit mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit/Planetary Health“. Denn der Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen sind auch für die Hilfsorganisationen oftmals eine Herausforderung. Sie müssen nicht nur die Einsätze den sich verändernden klimatischen Bedingungen anpassen, sondern auch abwägen, inwieweit nachhaltiges Handeln möglich ist. Dabei wird der Begriff Nachhaltigkeit weiter gefasst: Es geht nicht nur um eine Minimierung von Umweltauswirkungen, sondern auch um eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.</p>
<p>„Die massiven Veränderungen in Folge des Klimawandels, die oftmals auch Naturkatastrophen nach sich ziehen, haben weitreichende Folgen für die Länder des Globalen Südens. Unsere Konferenz beschäftigt sich mit den Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Ein Aspekt in diesem Themenfeld ist auch die Frage nach der Nachhaltigkeit von Hilfseinsätzen bzw. ob und wie diese erreicht werden kann. Wir wollen dabei Nachhaltigkeit in der lokalen Gesundheitsversorgung als Ganzes betrachten“, so Dr. Karsten Heegewaldt, BZÄK-Vorstandsreferent für Soziale Aufgaben/ Hilfsorganisationen.</p>
<p>BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz ergänzte: „Viele engagierte Zahnärztinnen und Zahnärzte bzw. deren Mitarbeitende investieren neben Familie und Berufsleben viel Zeit und Geld, um benachteiligten Menschen auf der ganzen Welt zu helfen. Sie haben den Wunsch, sich für unser Gemeinwesen zu engagieren, Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können, das globale Zusammenleben besser und lebenswerter zu gestalten und das globale Reichtums- und Privilegiengefälle zu überwinden. Wer sich ehrenamtlich engagiert, macht einen Unterschied! Ich bin dankbar für den Einsatz jedes Einzelnen.“</p>
<p>Niels Annen, MdB (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat für die Konferenz eine Videobotschaft geschickt. Ein weiteres Grußwort kam von Mark Stephen Pace, Vorsitzender des Verbands der Deutschen Dental-Industrie (VDDI). Dr. Sabine Baunach, Universität Bayreuth, hielt einen Vortrag zum Thema „Gesundheit in der (Klima-) Krise“.</p>
<p>Die Konferenz ermöglicht den Teilnehmenden, sich gezielt zu Schwierigkeiten auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze für ihre Projekte zu finden. Das funktioniert vorwiegend durch persönliche Vernetzung.</p>
<p>Zum kompletten Konferenz-Programm: <a href="https://www.bzaek.de/ueber-uns/gesellschaftliche-verantwortung/konferenz-hilfsorganisationen-1.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bzaek.de/ueber-uns/gesellschaftliche-verantwortung/konferenz-hilfsorganisationen-1.html</a>  </p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Das soziale und gesellschaftliche Engagement der deutschen Zahnärzteschaft ist umfangreich, Hilfsorganisationen und -projekte leisten Hilfe im In- und Ausland, z.B. für Obdachlose und Geflüchtete, aber auch bei akuten Katastrophen oder in Krisenregionen.</p>
<p>Informationen zu den rund 70 zahnärztlichen Hilfsorganisationen im BZÄK-Netzwerk: <a href="http://www.bzaek.de/ueber-uns/gesellschaftliche-verantwortung/zahnaerztliche-hilfsorganisationen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bzaek.de/ueber-uns/gesellschaftliche-verantwortung/zahnaerztliche-hilfsorganisationen.html</a></div>
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