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	<title>Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Pankreas: Kleines Organ mit wichtigen Funktionen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 08:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Farbe Lila steht am 3. Donnerstag im November für die Hoffnung auf erfolgreiche Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Beim 10. Welt-Pankreaskrebstag, einem durch die Welt-Bauchspeicheldrüsenkrebs-Koalition (WPCC) ins Leben gerufenem Aktionstag, bekennen nicht nur Selbsthilfegruppen, öffentliche Einrichtungen und Kliniken durch violette Akzente Farbe, auch Unternehmen wie die Repha GmbH Biologische Arzneimittel setzen sich für eine bessere Versorgung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Farbe Lila steht am 3. Donnerstag im November für die Hoffnung auf erfolgreiche Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Beim 10. Welt-Pankreaskrebstag, einem durch die Welt-Bauchspeicheldrüsenkrebs-Koalition (WPCC) ins Leben gerufenem Aktionstag, bekennen nicht nur Selbsthilfegruppen, öffentliche Einrichtungen und Kliniken durch violette Akzente Farbe, auch Unternehmen wie die Repha GmbH Biologische Arzneimittel setzen sich für eine bessere Versorgung für betroffene Patienten ein. „Am 16. November geht es uns auch darum, auf diese seltene, aber nicht minder gefährliche Art des Krebses aufmerksam zu machen, denn nur eine frühzeitige Diagnose hilft, die Prognose von Betroffenen zu verbessern“, so Björn Bradtmöller, Geschäftsführer der Repha GmbH Biologische Arzneimittel, Langenhagen. „Neben einem öffentlichkeitswirksamen Statement in Lila haben wir als Hersteller für Enzymersatzpräparate bei verminderter Leistung der Bauchspeicheldrüse außerdem die Möglichkeit, durch eine Bereitstellung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Verdauungsenzymen einen wichtigen Teil zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten in der Nachsorge beizutragen.“ Enzymersatzpräparate sind Mittel der Wahl bei der Behandlung einer Bauchspeicheldrüsenschwäche (Exokrine Pankreasinsuffizenz (EPI)), die unter anderem nach Bauchspeicheldrüsen-Operationen oder im Rahmen von anderen Erkrankungen auftreten kann. Diese geht mit einer eingeschränkten Verdauungsenzym-Produktion und damit veränderten Stoffwechselprozessen und Verdauungsproblemen einher. Mit NORTASE<sup>®</sup>, einem auf Basis von Reispilzen gewonnenem, vegetarischen Verdauungsenzympräparat, steht EPI-Patienten eine effektive Verdauungshilfe zur Verfügung. Symptome wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen werden gemindert und die Gefahr einer Mangelernährung wird reduziert. Beide Faktoren tragen entscheidend zu einer verbesserten Lebensqualität und einem günstigeren Krankheitsverlauf, auch im Rahmen einer EPI bei der Bauchspeicheldrüsenkrebs-Behandlung, bei.</b></p>
<p><b> EPI nicht nur Folge bei Bauchspeicheldrüsenkrebs!</b></p>
<p>Die Bauchspeicheldrüse hat eine entscheidende Rolle im Verdauungsprozess: Neben der Bildung von Hormonen wie Insulin (endokrine Funktion) setzt das kleine Organ Verdauungsenzyme und Bicarbonat als Neutralisator des sauren Speisebreis (exokrine Funktion) frei. Ist die Drüse in seiner zuletzt genannten Funktion eingeschränkt, lautet die Diagnose exokrine Pankreasinsuffizenz. Neben einer Krebserkrankung als Ursache des Funktionsverlustes kann auch eine übermäßige Fettzufuhr, Alkohol oder Rauchen eine akute oder chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse (medizinisch: Pankreatitis) auslösen. Aber auch andere Risikofaktoren und Erkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus, Gallensteine, Mukoviszidose/Cystische Fibrose oder die zweite Lebenshälfte können Ursache dafür sein, dass die Bauchspeicheldrüse und damit die Verdauung außer Kontrolle gerät.</p>
<p><b>Ernährung und Pankreasenzyme entscheidend für den Verlauf von Pankreaskrebs</b></p>
<p>Aufgrund fehlender körpereigener Verdauungsenzyme kommt es bei Betroffenen zu Verdauungsproblemen und Mangelernährung. Besonders bei Krebspatienten ist eine unzureichende Versorgung des Körpers mit Nährstoffen, lebensnotwendigen Fettsäuren und fettlöslichen Vitaminen ungünstig für den Genesungsprozess. Daher ist es auch Ziel des Weltpankreaskrebstages, auf die von der WPCC erstellten und auf aktuellsten Studien basierende Informationen zur Ernährung und zur Enzymsubstitution hinzuweisen. Jeder der etwa 20.000 Patienten, bei denen deutschlandweit jährlich Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wird(1), soll seine Ernährung mit einem Spezialisten besprechen und planen können. Auch Informationen zu Pankreasenzymen sollen allen zugänglich sein, da die Ernährung in Kombination mit Pankreasenzymersatzpräparaten den Verlauf der Erkrankung ebenso wie die Lebensqualität verbessert, so die WPCCEmpfehlungen in Bezug auf die Ernährung.</p>
<p><b>Rizoenzyme lindern Verdauungsbeschwerden bei Pankreasinsuffizienz</b></p>
<p>Bei einer EPI müssen Verdauungsenzyme zu jeder Mahlzeit eingenommen werden. Hierfür stehen Enzympräparate aus der Apotheke z. B. aus Reispilzkulturen (Rizoenzyme in NORTASE®) zur Verfügung. Zu jeder Mahlzeit eingenommen, helfen diese dabei, die Magen-Darm-Beschwerden effektiv zu reduzieren und ermöglichen eine weitgehend normale Verdauung und ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Da Rizoenzyme säurestabil sind und im Verdauungstrakt unabhängig vom pH-Wert wirken, sind diese besonders effektiv und lindern Symptome wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen auch bei schweren Formen der EPI.</p>
<p><b>Quelle:</b></p>
<p>[1] <a href="https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschl" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.krebsdaten.de/&#8230;</a> and/kid_2021/kid_2021_c25_bauchspeicheldruese.pdf?__blob=publicationFile (letzter Zugriff: 28.09.2023)</p>
<p><b>*Pflichtangaben NORTASE®</b></p>
<p><b>Anwendungsgebiete:</b> Ersatz von Verdauungsenzymen bei Maldigestion (Verdauungsschwäche) infolge einer gestörten Funktion der Bauchspeicheldrüse. Enthält Lactose.</p>
<p>Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 03/21.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wer vegetarische Arzneimittel möchte, muss selbst aktiv werden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/wer-vegetarische-arzneimittel-moechte-muss-selbst-aktiv-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 07:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen praktizieren eine vegetarische Lebensweise und lehnen tierische Produkte ab – auch bei medizinischen Therapien und Arzneimitteln. Bei einer Umfrage favorisierten zwar 90 Prozent der Vegetarier vegetarische Arzneimittel, jedoch nur 20 Prozent sprachen ihrem Arzt gegenüber den Wunsch aus1. „Fühlt sich der Patient mit tierischen Medikamenten nicht wohl, wird er sie nicht konsequent [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Immer mehr Menschen praktizieren eine vegetarische Lebensweise und lehnen tierische Produkte ab – auch bei medizinischen Therapien und Arzneimitteln. Bei einer Umfrage favorisierten zwar 90 Prozent der Vegetarier vegetarische Arzneimittel, jedoch nur 20 Prozent sprachen ihrem Arzt gegenüber den Wunsch aus1. „Fühlt sich der Patient mit tierischen Medikamenten nicht wohl, wird er sie nicht konsequent einnehmen. Das geht zu Lasten seiner Gesundheit“, berichtet die Allgemeinmedizinerin Dr. Petra Sandow aus Berlin. „Patienten mit Wunsch nach vegetarischen Arzneimitteln sollten daher ihre Bedürfnisse möglichst vor Behandlungsbeginn mitteilen“, appelliert die Ärztin, „nur dann kann der Behandler nach einer wirksamen vegetarischen Alternative suchen.“ Ein offenes Gespräch ist auch notwendig bei Tabubelasteten Symptomen wie Verdauungsbeschwerden. Blähungen und Durchfälle gehören zu den zehn am häufigsten als peinlich empfundenen Beschwerden<sup>2</sup>. „Patienten neigen dazu Unangenehmes zu verschweigen. Ich kann sie jedoch nur von ihrem Leidensdruck befreien, wenn ich alle Beschwerden kenne“, so die Medizinerin. Bei etwa jedem Zehnten ist ein Verdauungsenzymmangel der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreas-insuffizienz, EPI) die Ursache für die Verdauungsbeschwerden. Dieser kann durch die Einnahme von Verdauungsenzymen zu allen Mahlzeiten ganz einfach behandelt werden, auch mit vegetarischen Arzneimitteln. Statt Verdauungsenzyme aus Schweinen enthalten diese Verdauungsenzyme aus Reispilzen (Rizoenzyme), wie das Arzneimittel NORTASE®.</b></p>
<p><b>Gewissensfrage: Ideologie oder Gesundheit? </b></p>
<p>„In meiner Berliner Praxis habe ich immer mehr Patienten, die Medikamenten mit tierischen Inhaltsstoffen aus religiösen oder ethischen Beweggründen kritisch gegenüberstehen“, betont die Allgemeinmedizinerin. Eine Entscheidung gegen tierische Arzneimittel wird aber auch beeinflusst durch soziale und gesundheitliche Hintergründe oder Umweltgründe sowie individuelle Bedürfnisse und Vorlieben. Therapien und Arzneimittel, die nicht zu diesen Vorstellungen passen, führen zu Verunsicherungen und Gewissenskonflikten. 43 Prozent würden die Behandlung ganz ablehnen<sup>1</sup>. „Ein Verzicht auf die Therapie ist jedoch keine Lösung, denn die Gesundheit steht immer im Vordergrund“, gibt die Medizinerin zu bedenken. „In vielen Fällen ist die Gewissenfrage jedoch gar nicht nötig, denn es gibt längst gute Alternativen zu tierischen Produkten“, so Sandow. Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen können Patienten mit EPI zur Behandlung des Enzymmangels Verdauungsenzyme aus Reispilzen (Rizoenzyme) wählen.</p>
<p><b>Alle Inhaltsstoffe beachten </b></p>
<p>Laut Umfrage berücksichtigen Ärzte bei der Auswahl der Medikamente (wie Patienten auch) meist nur den Wirkstoff1. Bei Pankreatin, Verdauungsenzyme aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen zur Behandlung der EPI, ist die tierische Herkunft offensichtlich. Weitere Inhaltsstoffe eines Medikaments werden hingegen selten hinterfragt. So konnte mehr als die Hälfte der Ärzte nicht sagen, ob tierische Gelatine enthalten ist; etwa 20 Prozent gingen sogar fälschlicherweise davon aus, dass diese nicht darin enthalten sei1. 51 Prozent der Patienten wurden Gelatinehaltige Medikamente verordnet, obwohl dies gegen ihre Überzeugung war. Gelatine gehört neben Magnesiumstearat zu den häufigsten Hilfsstoffen tierischer Herkunft bei Arzneimitteln in Tabletten- oder Kapselform, Säften und Tropfen. Sie kann jedoch sowohl aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammen. „Auch ein Arzt kann unmöglich alle Inhaltsstoffe aller verordneten Medikamente samt Herkunft kennen; er wird sie auf Anfrage des Patienten jedoch gerne nachschlagen“, betont die Hausärztin. Im Zweifel kann auch Kontakt mit dem Hersteller aufgenommen werden.</p>
<p><b>NORTASE®: Vegetarische Behandlungsoption bei EPI</b></p>
<p>Die Rizoenzyme in NORTASE® können als effektive Alternative zur Substitutionstherapie mit Pankreatin eingesetzt werden. Die Kapsel des Arzneimittels besteht aus pflanzlicher Cellulose und ist so für Patienten geeignet, die keine tierische Gelatine zu sich nehmen möchten. Auch das Magnesiumstearat stammt nicht aus Schlachtabfällen, sondern ist pflanzlichen Ursprungs. Wie die tierischen Verdauungsenzyme auch, werden die Rizoenzyme zu jeder Mahlzeit und fetthaltigen Getränken eingenommen und übernehmen bei der Verdauung die Aufgaben der fehlenden körpereigenen Enzyme. Sie spalten Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette, so dass diese vom Körper verwertet werden können. EPI-bedingte lästige und schmerzhafte Verdauungsbeschwerden werden so vermieden. „Eine exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) betrifft mehr Menschen als vermutet“, gibt die Ärztin zu bedenken. Sie geht oft mit Diabetes mellitus, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Mukoviszidose oder Zöliakie einher. Aber auch ältere, stark übergewichtige oder alkoholkranke Menschen sowie Raucher leiden häufig an unkontrollierbaren Durchfällen, Blähungen, Bauchschmerzen oder übelriechenden, klebrigen Fettstühlen. „Patienten dieser Risikoerkrankungen sollten daher wiederkehrende Verdauungsbeschwerden nach Mahlzeiten unbedingt ihrem Behandler mitteilen“, so die Empfehlung Sandows.</p>
<p>Quellen:<br />
[1] Vissamsetti B. et al. Postgrad Med J 88: 499-502 (2012)<br />
[2] <a href="https://www.zavamed.com/de/wofuer-schaemt-sich-deutschland.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zavamed.com/&#8230;</a> zuletzt abgerufen 13.07.2023</div>
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			</item>
		<item>
		<title>98 % der Reizdarmpatient:innen leiden trotz Therapie weiter unter unspezifischen Darmbeschwerden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/98-der-reizdarmpatient-innen-leiden-trotz-therapie-weiter-unter-unspezifischen-darmbeschwerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Diagnose erst mal gestellt, folgt mit der Behandlung eine rasche Linderung der Beschwerden – diese Hoffnung erfüllt sich bei Patient:innen mit Reizdarmsyndrom, bei denen über Jahre hinweg immer wieder Durchfälle, Blähungen und Bauchschmerzen auftreten, zum Leidwesen der Betroffenen in den meisten Fällen nicht. 177 der 180 an einer gemeinsam von der Dt. ReizdarmSelbsthilfe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ist die Diagnose erst mal gestellt, folgt mit der Behandlung eine rasche Linderung der Beschwerden – diese Hoffnung erfüllt sich bei Patient:innen mit Reizdarmsyndrom, bei denen über Jahre hinweg immer wieder Durchfälle, Blähungen und Bauchschmerzen auftreten, zum Leidwesen der Betroffenen in den meisten Fällen nicht. 177 der 180 an einer gemeinsam von der Dt. ReizdarmSelbsthilfe e.V., MAGDA (unabhängiges Informationsforum für Magen-Darm-Erkrankungen der Dt. Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität) und der Informationswebseite „Pflanzliche Darmarznei“ durchgeführten online-Umfrage<sup>1</sup> teilnehmenden Reizdarmpatient:innen haben trotz Reizdarmtherapie weiterhin die Lebensqualität-beeinflussenden Darmbeschwerden. Einer der möglichen Gründe könnte eine unerkannte exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) sein, bei der die Bauchspeicheldrüse zu wenige Verdauungsenzyme bildet und die Nahrung nicht aufgespalten werden kann. Die Beschwerden der EPI und des Reizdarmsyndroms haben viele Überlappungen, was bei der Diagnosestellung zur Verwechslung führen kann. Mindestens 6 % der vermeintlichen Reizdarmpatient:innen leiden laut Literatur tatsächlich an einer EPI<sup>2</sup>. Bei der Umfrage weisen Beschwerden nach dem Essen und fettige Stühle der Betroffenen auf einen Enzymmangel hin; die Bestimmung der Pankreas-Elastase 1 im Stuhl zum Nachweis der EPI wird jedoch nur in 7 % der veranlassten Untersuchungen durchgeführt. Dabei könnten durch eine EPI ausgelöste Beschwerden durch eine konsequente Einnahme von Arzneimitteln mit Verdauungsenzymen aus Reispilzen (Rizoenzyme) oder aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen zu den Mahlzeiten effektiv reduziert werden.</div>
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		<title>Gasalarm bei Diabetikern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/gasalarm-bei-diabetikern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linsen und Kohl, Luft schlucken beim Essen, Reizdarmsyndrom, Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine gestörte Darmflora – Blähungen können viele Ursachen haben. Dass diese auch durch eine eingeschränkte Funktion der Bauchspeicheldrüse hervorgerufen werden können wird jedoch selten bedacht. Dabei produziert das kleine Organ einen Großteil der wichtigen Verdauungsenzyme. Stehen zu wenig dieser Verdauungshelfer zur Verfügung, werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Linsen und Kohl, Luft schlucken beim Essen, Reizdarmsyndrom, Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine gestörte Darmflora – Blähungen können viele Ursachen haben. Dass diese auch durch eine eingeschränkte Funktion der Bauchspeicheldrüse hervorgerufen werden können wird jedoch selten bedacht. Dabei produziert das kleine Organ einen Großteil der wichtigen Verdauungsenzyme. Stehen zu wenig dieser Verdauungshelfer zur Verfügung, werden unverdaute Nährstoffe unter Gasbildung von Bakterien in tieferen Darmabschnitten zersetzt. Blähungen sind daher ein markantes Symptom der sogenannten exokrinen Pankreasinsuffizienz, kurz EPI, die häufig auch bei Patienten mit Diabetes mellitus diagnostiziert wird. Bei etwa 2,7 Mio. der in Deutschland lebenden Diabetiker:innen produziert die Bauchspeicheldrüse sowohl zu wenig Insulin als auch eine unzureichende Menge an Verdauungsenzymen. „Wenn ich meine Patient:innen nach Verdauungsbeschwerden frage, werden Blähungen am häufigsten genannt“, so die Erfahrungen der Diabetologin Dr. Ilka Simon-Wagner aus Lichtenfels, „in der Regel bestätigt sich bei diesen Patient:innen, dass auch eine exokrine Funktionsstörung mit einem Enzymmangel vorliegt.“ EPI-bedingte lästige und schmerzhafte Blähungen können mit Rizoenzymen, Verdauungsenzyme aus Reispilzen (in NORTASE®* aus der Apotheke), effektiv behandelt werden.</p>
<p>Bilden sich zu viele Gase im Darm, sind Völlegefühl und ein Blähbauch die Folge. Gehen die Gase wie Kohlendioxid, Stickstoff, Methan, Wasserstoff, Ammoniak und Schwefelwasserstoff nicht ab, steigt der Druck auf die Darmwand und kann zu starken Bauchschmerzen und Krämpfen führen. Medizinisch ist dann von Meteorismus die Rede. Treten diese Gase jedoch übermäßig häufig aus, wird dies als Blähungen oder Pups, in der Fachsprache als Flatus, Flatulenz und Darmwind bezeichnet. Blähungen haben nahezu so viele Begrifflichkeiten wie Ursachen, die sich oft nicht eindeutig ausmachen lassen. Dass das zugrundeliegende Problem jedoch gefunden und behandelt werden muss zeigt sich dann, wenn beim unkontrollierbaren, leisen oder geräuschvollen Abgang von geruchsvollen Darmwinden gesellschaftliche Zusammenkünfte aus Angst gemieden werden – spätestens dann ist die Lebensqualität der Betroffenen deutlich eingeschränkt!</p>
<p>Diabetes mellitus: Blähungen häufig!</p>
<p>Obwohl Blähungen bei Diabetikern auch durch besondere Ernährungsgewohnheiten, Nebenwirkungen von DiabetesMedikamenten wie Metformin oder eine beschleunigte oder verlangsamte Magenentleerung hervorgerufen werden können, ist bei etwa 51% der Typ 1 Diabetiker und bei 32% der Typ 2 Diabetiker die Ursache in einer exokrinen Pankreasinsuffizienz zu finden. „Da Diabetes und eine exokrine Pankreasinsuffizienz so häufig zusammen auftreten, sollte bei allen Diabetiker:innen mit Verdauungsproblemen eine eingeschränkte Bildung der Verdauungsenzyme in der Bauchspeicheldrüse abgeklärt werden“, so Simon-Wagner. „Eine vermehrte Gasbildung nach dem Essen tritt bei 60% meiner Patient:innen mit Diabetes und EPI am häufigsten auf und ist damit verbreiteter als Durchfälle und Bauchschmerzen.“</p>
<p>Verdauungsenzyme lindern Blähungen</p>
<p>Bestätigt eine Stuhluntersuchung einen Verdauungsenzymmangel, muss dem Körper das zugeführt werden, was er selbst nicht mehr ausreichend bilden kann: Verdauungsenzyme in Enzympräparaten aus der Apotheke, zu deren Erstattung die Krankenkasse oder der/die Therapeut:in Rückfragen beantworten. Diese werden z.B. aus Reispilzkulturen (Rizoenzyme in NORTASE®) gewonnen. Zu jeder Mahlzeit eingenommen helfen diese dabei, die Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate aus dem Speisebrei aufzuspalten, damit diese zur Energiegewinnung und für den Muskelaufbau genutzt werden können. Die vegetarischen Enzyme sind besonders effektiv, da sie im Gegensatz zu Verdauungsenzymen tierischer Herkunft (Pankreatine) bereits früh im Magen und auch im Dünndarm wirken. Werden die Blähungen – auch bei Nicht-Diabetiker:innen – durch eine EPI verursacht, müssen diese nicht in Kauf genommen werden. „Eine Enzymersatztherapie ist eine effektive Möglichkeit, Darmwinde, aber auch die anderen EPI-Symptome wie Durchfälle und Oberbauchschmerzen zu reduzieren“, so die Erfahrung von Simon-Wagner, „zudem hilft sie dabei, Blutzuckerentgleisungen zu minimieren.“</p>
<p>Warum treten Blähungen bei Diabetes mellitus häufig auf?</p>
<p>1. Weil bei 30-60% der langjährigen Diabetiker:innen eine gestörte Magenfunktion (diabetische Gastropathie) mit beschleunigter oder verlangsamter Magenentleerung vorliegt.</p>
<p>2. Da eine kohlehydrat- und ballaststoffarme Kost zugunsten eines hohen Eiweißanteils die Menge gasbildender Darmbakterien erhöhen kann.</p>
<p>3. Weil Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit, Isomalt, Xylit oder Fruktose in Diätprodukten zu Blähungen und Durchfall führen können.</p>
<p>4. Da Diabetes-Medikamente wie Metformin häufig Magen-DarmStörungen als Nebenwirkungen haben.</p>
<p>5. Weil rund 2,7 Mio. Diabetiker:innen zusätzlich einen Bauchspeicheldrüsen-bedingten Verdauungsenzymmangel aufweisen: Die Hälfte der Typ 1 Diabetiker:innen, jeder 3. mit Typ 2 Diabetes und bis zu 80% der Typ 3c Patient:innen.</p>
<p>&#8211;&gt; Bei einer EPI verhilft die Einnahme von Verdauungsenzymen (z.B. Rizoenzyme in NORTASE®) die Blähungen sowie Durchfall und Krämpfe effektiv zu lindern</p></div>
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		<title>Aktuelle Laboruntersuchungen belegen Wirkung von  Senföl aus der Kapuzinerkresse gegen Problemkeim MRSA</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/aktuelle-laboruntersuchungen-belegen-wirkung-von-senfoel-aus-der-kapuzinerkresse-gegen-problemkeim-mrsa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aeruginosa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schatten der Coronakrise schreitet mit den stetig zunehmenden Bakterienresistenzen eine noch viel größere Gefahr voran. Aktuellen Daten zufolge waren antibiotikaresistente Keime im Jahr 2019 weltweit für mindestens 1,2 Millionen Todesfälle verantwortlich[1]. Um dem Resistenzproblem entgegenzuwirken, fordern Experten seit vielen Jahren bei einfachen Infektionen wie Blasenentzündungen oder Erkältungskrankheiten keine Antibiotika, sondern bevorzugt bewährte antiinfektive Pflanzenstoffe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Schatten der Coronakrise schreitet mit den stetig zunehmenden Bakterienresistenzen eine noch viel größere Gefahr voran. Aktuellen Daten zufolge waren antibiotikaresistente Keime im Jahr 2019 weltweit für mindestens 1,2 Millionen Todesfälle verantwortlich[1]. Um dem Resistenzproblem entgegenzuwirken, fordern Experten seit vielen Jahren bei einfachen Infektionen wie Blasenentzündungen oder Erkältungskrankheiten keine Antibiotika, sondern bevorzugt bewährte antiinfektive Pflanzenstoffe wie die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich (in ANGOCIN® Anti-Infekt N) als Mittel der Wahl einzusetzen[2]. Eine neue internationale Laboruntersuchung liefert jetzt einen weiteren Beleg dafür, dass das in Kapuzinerkresse enthaltene Benzylsenföl sogar eine ausgeprägte antibakterielle Wirkung gegen Problemkeime wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) hat[3]. &quot;Unsere früheren Laborstudien an der Universität Freiburg[4] sowie mehrere internationale Forschungsarbeiten[5-7] bestätigen das breite antibakterielle Wirkspektrum der Senföle, sogar gegenüber gefährlichen Bakterien wie MRSA, resistente Spezies von Escherichia coli sowie Klebsiella pneumoniae, die gegen viele Antibiotika unempfindlich geworden sind und lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen können&quot;, sagt der Mikrobiologe und Hygieniker Prof. Uwe Frank, Freiburg. Der Einsatz des pflanzlichen Arzneimittels aus Kapuzinerkresse und Meerrettich bei Blasenentzündungen und Erkältungskrankheiten kann einen wichtigen Beitrag leisten, um der Bedrohung durch resistente Erreger Einhalt zu gebieten.</b></p>
<p>Antibiotikaresistenzen zählen zu den häufigsten Todesursachen weltweit[1]. 2019 waren global mehr als 100.000 Todesfälle allein auf Infektionen mit MRSA zurückzuführen. Der Erreger kommt dort vor, wo häufig Antibiotika eingesetzt werden, vor allem in Krankenhäusern. Meist siedeln MRSA nur auf dem Menschen, zum Beispiel auf der Haut, ohne ihn krank zu machen.</p>
<p>Erst wenn die Bakterien über Wunden oder auch Blasenkatheter in den Körper gelangen, kann eine Infektion, zum Beispiel der Harn- oder Atemwege, ausbrechen. Blasenkatheter werden zur künstlichen Ableitung von Urin eingesetzt. Im Krankenhaus sind sie nach einer Operation bei bettlägerigen Patienten oder bei bewusstlosen Personen notwendig. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt zudem, dass MRSA-Träger:innen deutlich erhöhte Sterblichkeitsraten aufweisen[8]. So hatten diejenigen, die das Bakterium auf ihrer Haut trugen, ein doppelt so hohes Risiko innerhalb der nächsten 10 Jahre zu versterben, wie MRSA-Nicht-Träger:innen. Bei Studienteilnehmenden, die Staphylokokken auf ihrer Haut trugen, aber nicht MRSA, sei kein erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Tod feststellbar gewesen.</p>
<p><b>Umfassende Studienlage &#8211; Breites antibakterielles Wirkspektrum</b></p>
<p>Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich werden in der Erfahrungsmedizin bereits seit Jahrhunderten therapeutisch bei Infektionen der Harnund Atemwege eingesetzt. Zahlreiche Studien belegen das breite antibakterielle Wirkspektrum der Pflanzenstoffe[4-7]. In der aktuellen Studie der Universität Shaanxi/China[3] konnte Benzylsenföl aus der Kapuzinerkresse bereits in einer geringen Wirkstoffkonzentration das Wachstum von MRSAErregern eindämmen. In einer früheren Untersuchung portugiesischer Wissenschaftler:innen wurde für Benzylsenföl bereits eine ausgeprägte bakterienabtötende Wirkung gegenüber MRSA festgestellt[7].</p>
<p>Laborstudien der Universität Freiburg bestätigen, dass die Kombination von Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich eine ausgeprägte keimhemmende Wirkung auf alle 13 analysierten, in der Praxis relevanten Erreger von Atemwegs- und Harnwegsinfektionen ausübt[4]. Bei den Untersuchungen der Freiburger Forscher:innen zeigte sich auch, dass erst durch die Kombination der beiden Pflanzen und der in ihnen enthaltenen Senföle (Mischungsverhältnis wie in ANGOCIN® Anti-Infekt N) ein besonders breites antibakterielles Wirkspektrum erreicht wird. Zudem hemmen die Pflanzenstoffe die Beweglichkeit der bakteriellen Erreger, ihre Anheftung an die Zellen der Blasenwand und wirken gegen bakterielle Biofilme (Schutzmechanismus mancher Bakterien zum Beispiel gegen Antibiotika)[9-12]. Diese Überlebensstrategien der Erreger sind häufig für wiederkehrende Infektionen und Resistenzentwicklungen verantwortlich.</p>
<p>&quot;Wegen der vielfältigen Wirkansätze der Senföle ist bei Bakterien die Entwicklung möglicher Resistenzmechanismen deutlich erschwert[13-15]. Das antiinfektive Potenzial der Senföle ist daher von hohem Wert&quot;, resümiert Frank. Zahlreiche weitere Forschungsarbeiten bescheinigen der Pflanzenarznei darüber hinaus eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung, welche einen wesentlichen Beitrag zur Symptomverbesserung leistet[16-18].</p>
<p><b>Senföle in Behandlungsleitlinien für Ärzte empfohlen</b></p>
<p>Basierend auf der umfassenden wissenschaftlichen Datenlage zur Wirkung der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich wird ihr Einsatz bereits seit 2017 in der ärztlichen Behandlungsleitlinie zur Therapie von häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen bei Erwachsenen empfohlen[19]. Der guten Studienlage und Verträglichkeit des Senfölgemischs trägt seit 2021 auch die aktualisierte Leitlinie &quot;Harnwegsinfektionen im Kindesalter&quot; Rechnung. Die Leitlinie empfiehlt: Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich können bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen im späten Kindes- und im Jugendalter als unterstützende Maßnahme angewandt werden[20].</p>
<p><b>Literatur:</b></p>
<p>1. &quot;Global burden of bacterial antimicrobial resistance in 2019: a systematic analysis&quot;. Lancet 399: 629-55 (2022)</p>
<p>2. Konsensus zum interdisziplinären Experten-Round-Table: Synthetische Antibiotika versus pflanzliche Arzneimittel &#8211; Die Therapie akuter und rezidivierender Harnwegsinfektionen, 19.11.2012, Frankfurt am Main 3. Li H. et al. Transcriptome analysis and weighted gene co-expression-network reveal multitargetdirected antibacterial mechanisms of benzyl-Isothiocyanate against Staphylococcus aureus. Journal of agricultural and food chemistry 6/69 (39): 11733-11741 (2021)</p>
<p>4. Conrad A. et al. Broad spectrum antibacterial activity of a mixture of isothiocyanates from nasturtium (Tropaeoli majoris herba) and horseradish (Armoraciae rusticanae radix). Drug Res 63: 65-68 (2013)</p>
<p>5. Romeo I. et al. An overview of their antimicrobial activity against human infections. Molecules 3 (2017)</p>
<p>6. Kurepina, N. et al.: Growth-inhibitory activity of natural and synthetic isothiocyanates against representative human microbial pathogens, Journal of applied microbiology 115: 943-954 (2013)</p>
<p>7. Dias C. et al. Antimicrobial activitiy of isothiocyanates from cruciferous plants against methicillinresistant Staphylococcus aureus (MRSA). Int. J. Mol. Scji. 15: 19552-19561 (2014)</p>
<p>8. Arch G. et al. Methicillin-resistant Staphylococcus Aureus-colonization and mortality-risk among community-adults aged 40-85. JABFM 34/2 (2021)</p>
<p>9. Kaiser S.J. et al. Natural isothiocyanates express antimicrobial activity against developing and mature biofilms of Pseudomonas aeruginosa. Fitoterapia 119: 57-63 (2017)</p>
<p>10. Borges A. et al. Evaluation of the effects of selected phytochemicals on quorum sensing inhibition and in vitro cytotoxicity. Biofouling 30, No. 2: 183-195 (2014)</p>
<p>11. Borges A. et al. Activity of allylisothiocyanate and 2-phenylethylisothiocyanate on motility and biofilm prevention of pathogenic bacteria; in: Worldwide research efforts in the fighting against microbial pathogens, 8-12 (2013)</p>
<p>12. Marcon J. et al. In vitro efficacy of phytotherapeutics suggested for prevention and therapy of urinary tract infections. Infection 47 (6): 937-944 (2019)</p>
<p>13. Dufour V. et al. The antibacterial properties of isothiocyanates. Microbiology 161: 229-243 (2015)</p>
<p>14. Aires A. et al. The antimicrobial effects of glucosinolates and their respective enzymatic hydrolysis products on bacteria isolated from the human intestinal tract. Journal of applied Microbiology 106: 2086-2095 (2009)</p>
<p>15. Borges A. et al. Antibacterial activity and mode of action of selected glucosinolates hydrolysis products against bacterial pathogens. J Food Sci Technol 52 (8): 4737-48 (2015)</p>
<p>16. Herz C. et al. Evaluation of an aqueous extract from horseradish root (Armoracia rusticana radix) against lipopolysaccharide-induced cellular inflammation reaction. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, Volume 2017, Article ID 1950692 (2017)</p>
<p>17. Tran H.T.T. et al. Nasturtium (Indian cress, Tropaeolum majus nanum) dually blocks the COX an LOX pathway in primary human immune cells. Phytomedicine 23: 611-620 (2016)</p>
<p>18. Lee Y.M. et al. Benzyl isothiocyanate exhibits anti-inflammatory effects in murine macrophages and in mouse skin. J Mol Med 87: 1251-1261 (2009)</p>
<p>19. S3-Leitlinie unkomplizierte Harnwegsinfektion &#8211; Update 2017 [Interdisziplinäre S3 Leitlinie &quot;Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten&quot;, AWMF-Register-Nr. 043/044]</p>
<p>20. S2k-Leitlinie Harnwegsinfektionen im Kindesalter &#8211; Diagnostik, Therapie und Prophylaxe, 08/2021, AWMF-Register-Nr. 166-004</p></div>
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		<title>Verdacht auf Reizdarm? Darmbarriere prüfen lassen!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/verdacht-auf-reizdarm-darmbarriere-pruefen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 08:15:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Reizdarm gilt laut BARMER als „Volksleiden“, an dem etwa 10 bis 15 Prozent der Deutschen leiden. Trotz der Häufigkeit besteht jedoch ein großes Defizit bei der Versorgung: Etwa drei Viertel der Betroffenen bekommen keine passende Behandlung und die korrekte Diagnose wird entweder zu selten oder zu spät gestellt. „Nur selten wird dabei auch an eine Prüfung der Darmbarriere gedacht“, erklärt Dr. med. Nicole Steenfatt, Leiterin der ganzheitlichen Darm Gesundheitspraxis, Bad Oeynhausen. Doch das müsse sich ändern, weil es sehr wichtig sei, denn „der am besten gesicherte gemeinsame Nenner, der vermutlich sämtliche der unterschiedlichen Reizdarm-Symptome triggert oder verstärkt, ist eine Barrierestörung in der Darmschleimhaut“, erläutert der Hamburger Gastroenterologe Prof. Peter Layer<sup>[1]</sup>, Koordinator der neuen ärztlichen Reizdarm-Leitlinie, die 2021 erschien. „Bei Patienten, die immer wieder an Durchfall, Blähungen oder Bauchkrämpfen leiden, prüfe ich daher standardmäßig die Stabilität der Darmbarriere“, so Steenfatt, „und sie ist bei etwa 35 Prozent der Betroffenen tatsächlich undichter als sie sein sollte.“ Im Fokus der Therapie stehe zwar immer die Linderung der Symptome, doch die Stabilisierung der Darmbarriere sollte idealerweise gleich mit erfolgen. Hierzu bietet sich neben der ganzheitlichen Darmgesundheitstherapie zusätzlich ein pflanzliches Kombinationsarzneimittel aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle an (MYRRHINIL-INTEST*), welches aufgrund seiner ausgeprägten Mehrfach-Wirkung nicht nur die Darmbarriere stabilisiert – was in zwei deutschen Studien an der Berliner Charité und der Uni Leipzig nachgewiesen wurde<sup>[2,3]</sup> – sondern weiter auch die drei Reizdarmleitsymptome Durchfall, Blähungen und Krämpfe lindern kann. [&#8230;]</p>
<p><b><i>MYRRHINIL-INTEST<sup>®</sup> </i></b></p>
<p>Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung. Enthält Glucose und Sucrose (Zucker).</p>
<p>Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</p>
<p><b>Den vollständigen Pressetext und Literaturquellen finden Sie im PDF anbei. </b></p>
<p><b><i>*</i><i><a href="http://www.myrrhinil.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.myrrhinil.de</a></i><i>  </i></b></div>
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		<title>Verdauungsbeschwerden bei Diabetes ernst nehmen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/01/verdauungsbeschwerden-bei-diabetes-ernst-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Diabetes-Erkrankung hat Auswirkungen auf viele Lebensbereiche von Betroffenen. Im Fokus steht nicht nur die Blutzuckereinstellung und -kontrolle bei jeder Mahlzeit, auch Einschränkungen im Beruf, auf Reisen, bei Freizeitaktivitäten und ein möglicher Einfluss auf die Sexualität beeinträchtigen die Lebensqualität von Betroffenen. Ist neben der Insulinproduktion zudem die Bildung von Verdauungsenzymen durch die Bauchspeicheldrüse eingeschränkt, leiden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/01/verdauungsbeschwerden-bei-diabetes-ernst-nehmen/" data-wpel-link="internal">Verdauungsbeschwerden bei Diabetes ernst nehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Diabetes-Erkrankung hat Auswirkungen auf viele Lebensbereiche von Betroffenen. Im Fokus steht nicht nur die Blutzuckereinstellung und -kontrolle bei jeder Mahlzeit, auch Einschränkungen im Beruf, auf Reisen, bei Freizeitaktivitäten und ein möglicher Einfluss auf die Sexualität beeinträchtigen die Lebensqualität von Betroffenen. Ist neben der Insulinproduktion zudem die Bildung von Verdauungsenzymen durch die Bauchspeicheldrüse eingeschränkt, leiden Diabetiker häufig zusätzlich an Verdauungsbeschwerden infolge einer sogenannten exokrinen Pankreasinsuffizienz (EPI). Bei jedem 2. Patient mit Typ-1-Diabetes werden Nahrungsfette, Eiweiße und Kohlenhydrate aufgrund des Enzymmangels unzureichend gespalten. Lautet die Diagnose „Typ-2-Diabetes“, tritt dieser Mangel, der mit wiederkehrendem Durchfall, Blähungen und Oberbauchschmerzen einhergeht, in 32 Prozent der Fälle auf.[1] „Da ein Bauchspeicheldrüsen-bedingter Mangel an Hormonen und Verdauungsenzymen so häufig gleichzeitig bei Diabetes-Patienten auftritt, teste ich in meiner Schwerpunktpraxis jeden Diabetes-Patienten auch auf eine Verdauungsschwäche“, so Dr. med. Ilka Simon-Wagner, Internistin aus Lichtenfels zum Vorgehen in ihrer diabetologischer Schwerpunktpraxis. „Denn ein Enzymmangel kann nicht nur die Lebensqualität von Betroffenen durch Magen-Darm-Beschwerden massiv einschränken, sondern sich auch negativ auf die Blutzuckereinstellung auswirken“, weiß die Internistin. Wird eine exokrine Pankreasinsuffizienz bei einer Stuhluntersuchung nachgewiesen, können die fehlenden Verdauungsenzyme (z. B. Rizoenzyme aus der Apotheke) zu den Mahlzeiten angeordnet und eingenommen werden. Eine Enzymsubstitution, so die Erfahrung der Internistin, könne Verdauungsbeschwerden lindern und Blutzuckerschwankungen minimieren, was sich positiv auf die Lebensqualität von Diabetikern auswirke.</b></p>
<p><b>Verdauungsprobleme bei Diabetes genau beobachten!</b></p>
<p>Blähungen, Völlegefühl, Durchfälle, Schmerzen im Oberbauch und eine Unverträglichkeit von fettigen Speisen sind häufige Beschwerden einer eingeschränkten exokrinen Funktion der Bauchspeicheldrüse. Im Gegensatz zur endokrinen Funktionsstörung, also einer Diabetes-typischen verminderten Bildung bzw. Wirkung der Hormone Insulin und Glucagon, werden bei der exokrinen Pankreasinsuffizienz von der Bauchspeicheldrüse zusätzlich zu wenig Verdauungsenzyme produziert. Offensichtlich bemerkbar macht sich der Enzymmangel durch einen gelblichen, voluminösen und übelriechenden Fettstuhl, der in der Toilette klebt oder im Spülwasser schwimmt. Aber auch schon bei einer geringeren Einschränkung der Enzymbildung treten Magen-Darm-Symptome wie Blähungen und gürtelförmige Bauchschmerzen auf. Diese Beschwerden werden durch unverdaute Nahrungsbestandteile hervorgerufen. Daher treten die Symptome meist direkt nach den Mahlzeiten auf. Oft wird bei Diabetikern mit Verdauungsproblemen an einen veränderten Stoffwechsel aufgrund der Diabeteserkrankung gedacht, ebenso an Nebenwirkungen der Diabetes-Medikamente wie Metformin zur Senkung des Blutzuckerspiegels. Eine exokrine Pankreasinsuffizienz wird nicht immer in Betracht gezogen – dabei zeigen wissenschaftliche Daten, dass bei fast jedem 2. Typ-1-Diabetiker und bei jedem 3. Typ-2-Diabetiker zusätzlich ein Verdauungsenzymmangel vorliegt.[1] Rund 2,7 Mio der in Deutschland lebenden Diabetiker sind somit zusätzlich von einer EPI betroffen (s. Abb 1).</p>
<p><b>Rizoenzyme lindern Verdauungsbeschwerden bei Diabetikern effektiv</b></p>
<p>Aus Angst vor quälenden Symptomen wird von betroffenen Diabetikern häufig auf Nahrungsfette, nach deren Verzehr die Beschwerden besonders ausgeprägt sind, verzichtet. Neben einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen und lebensnotwendigen Fettsäuren kann dies zu Untergewicht führen. Daher muss dem Körper – wie beim Insulin auch – das zugeführt werden, was die Bauchspeicheldrüse nicht mehr selbst in ausreichendem Maße bildet: Verdauungsenzyme, die zu jeder Mahlzeit eingenommen werden sollten. Enzympräparate aus der Apotheke müssen nicht aus der Bauchspeicheldrüse (z. B. von Schweinen) stammen, sondern können auch aus Reispilzkulturen gewonnen werden (Rizoenzyme in NORTASE®). Zu jeder Mahlzeit eingenommen, helfen diese dabei, die Magen-Darm-Beschwerden effektiv zu reduzieren und ermöglichen eine weitgehend normale Verdauung. Da bei Diabetikern häufig die Magenentleerung verlangsamt ist, eignen sich von Natur aus säurestabile Rizoenzyme besonders, da diese bei langer Verweildauer im Magen nicht durch die aggressive Magensäure zerstört werden. Die vegetarischen Enzyme wirken bereits im Magen und auch im Dünndarm unabhängig vom pH-Wert. Denn bei Diabetikern ist ebenfalls die Bildung von Bikarbonat, welches den Speisebrei neutralisiert, vermindert. Zusätzliche Medikamente zur Herabsetzung der Magensäureproduktion sind damit nicht notwendig – ein weiteres Plus für Diabetiker, die ohnehin schon viele Medikamente einnehmen müssen. „Eine Enzymersatzbehandlung trägt immens zur Steigerung der Lebensqualität von Diabetikern bei“, so die Erfahrung der Diabetes-Expertin Simon-Wagner. „Patienten, die nicht mehr ständig über plötzlich auftretende Durchfälle nachdenken müssen, gewinnen ein Stück Normalität in ihrem ohnehin von der Diabetes-Erkrankung eingeschränkten Alltag.“</p>
<p>Bauchspeicheldrüsen-bedingte Verdauungsschwäche bei Diabetes erkennen:</p>
<p>&#8211; Stetig wiederkehrende Magen-Darm-Symptome wie Durchfälle, Blähungen und gürtelförmige Oberbauchschmerzen treten wiederkehrend auf</p>
<p>&#8211; Durchfall, der hell, fettig und voluminös ist und im Spülwasser schwimmt (Fettstuhl)</p>
<p>&#8211; Symptome beginnen etwa 30 Minuten nach dem Essen</p>
<p>&#8211; Blutzuckerschwankungen sind häufig und der Insulinbedarf ist erhöht</p>
<p>&#8211; Hagere Statur bzw. schneller Gewichtsverlust</p>
<p><i>Quellen: [1] Hardt P.O. et al. Pancreatology 3: 395–402 (2003)</i></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/882376.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Winterzeit erkältungsfrei genießen &#8211; Senföle reduzieren Erkältungshäufigkeit um etwa 50 Prozent</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/01/winterzeit-erkaeltungsfrei-geniessen-senfoele-reduzieren-erkaeltungshaeufigkeit-um-etwa-50-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter ist in vollem Gange und damit nimmt auch die Häufigkeit von saisonalen Atemwegsinfektionen zu. Doch wegen der anhaltenden Corona-Pandemie sind gerade Erkältungssymptome nach wie vor besonders unangenehm. Denn zu den ohnehin schon lästigen Beschwerden kommen jetzt noch die kritische Aufmerksamkeit unserer Mitmenschen und die eigene Unsicherheit hinzu, ob es sich wirklich „nur“ um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/01/winterzeit-erkaeltungsfrei-geniessen-senfoele-reduzieren-erkaeltungshaeufigkeit-um-etwa-50-prozent/" data-wpel-link="internal">Winterzeit erkältungsfrei genießen &#8211; Senföle reduzieren Erkältungshäufigkeit um etwa 50 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Winter ist in vollem Gange und damit nimmt auch die Häufigkeit von saisonalen Atemwegsinfektionen zu. Doch wegen der anhaltenden Corona-Pandemie sind gerade Erkältungssymptome nach wie vor besonders unangenehm. Denn zu den ohnehin schon lästigen Beschwerden kommen jetzt noch die kritische Aufmerksamkeit unserer Mitmenschen und die eigene Unsicherheit hinzu, ob es sich wirklich „nur“ um eine harmlose Erkältung handelt. Daher gut zu wissen: Antiviral wirksame Pflanzensubstanzen wie die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich (so in ANGOCIN® <i>Anti-Infekt N</i>) verbessern das Auftreten unangenehmer Erkältungsbeschwerden und reduzieren längerfristig eingenommen das Risiko für eine erneute Erkältung um etwa 50 Prozent[1-3]. </b></p>
<p>Das Coronavirus SARS-CoV-2 begleitet uns nun schon den zweiten Winter in unserem Alltag. Die monatelangen Hygiene- und Abstandsregeln haben zur Folge, dass ein Großteil der Bevölkerung gerade jetzt in der nasskalten Jahreszeit anfälliger für banale Erkältungserkrankungen ist. Um der Erkältung immer einen Schritt voraus zu sein, ist es sinnvoll, schon beim ersten Kratzen im Hals auf bewährte Arzneimittel aus der Hausapotheke zurückzugreifen.</p>
<p>Das pflanzliche Arzneimittel ANGOCIN® <i>Anti-Infekt N</i> wird seit über 60 Jahren unter anderem zur Behandlung von Erkältungskrankheiten eingesetzt. Maßgeblich für die Wirkung ist der durch die enthaltenen Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich vermittelte 3fach-Effekt. Durch die antiviralen[4-6], antibakteriellen[7-9] und entzündungshemmenden[10-15] Eigenschaften wird nicht nur eine Besserung der Symptome, sondern auch eine Bekämpfung der Erreger ermöglicht sowie eventuellen bakteriellen Superinfektionen entgegengewirkt.</p>
<p>Eine aktuelle Studie(16) belegt, dass sich typische Symptome einer Entzündung von Nasenschleimhaut und -nebenhöhlen (Rhinosinusitis), wie z. B. verstärkter Sekretfluss, nasale Verstopfung und Kopfschmerzen, bei Einnahme der Pflanzenarznei um zwei Tage schneller besserten als in der Kontrollgruppe mit Placebo. In einer 12-wöchigen Studie konnte zudem gezeigt werden, dass die Patienten, die während der Erkältungssaison dreimal täglich zwei wirkfreie Placebo-Tabletten einnahmen, sich doppelt so häufig erkälteten wie die Patienten der Verumgruppe, die dreimal täglich zwei Tabletten des Phytotherapeutikums erhielten[1].</p>
<p><b>Weitere Informationen: Erkältungen vermeiden – gewusst wie</b><br />
Informationen darüber, wie sich das Immunsystem beim Kampf gegen Erkältungsviren umfassend unterstützen lässt, bietet der Flyer „Mit Angocin der Erkältung einen Schritt voraus“ zum Download <a href="https://www.angocin.de/service" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.angocin.de/service</a>.</p>
<p><b>ANGOCIN®</b> <i>Anti-Infekt N</i><br />
<b>Anwendungsgebiete:</b> Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.<br />
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.</p>
<p><b>Literatur:</b></p>
<p>1. Fintelmann V. et al. Efficacy and Safety of a Combination Herbal Medicinal Product containing Tropaeoli majoris herba and Armoraciae rusticanae radix for the prophylactic treatment of patients with respiratory tract diseases: A randomised, prospective, double-blind, placebocontrolled phase III trial. Curr Med Res Opin 28 (11): 1799-807 (2012)<br />
2. Goos K.-H. et al. Wirksamkeit und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkres-senkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung im Vergleich zu anderen Therapien unter den Bedingungen der täglichen Praxis. Drug Res 56: 249-257 (2006)<br />
3. Goos K.-H. et al. Aktuelle Untersuchungen und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung bei Kindern im Vergleich zu anderen Antibiotika. Drug Res 57: 238-246 (2007)<br />
4. Pleschka S. et al. Testing of the antiviral activity of ANGOCIN® Anti-Infekt-N mixture on influenza virus A/Hamburg/01/09 (H1N1v) replication on MDCK-II-cells and A549-cells via Focus- and HA-Assay; Publikation in Vorbereitung<br />
5. Sprössig M., Schabinski-Stepan M. Einfluss des Wirkstoffs aus der Kapuzinerkresse auf die intrazelluläre Virussynthese. Zeitschr. f. Hygiene 143: 215–222 (1956)<br />
6. Winter A.G., Rings-Willeke L. Untersuchungen über den Einfluss von Senfölen auf die Vermehrung des Influenza-Virus im exembryonierten Hühnerei. Arch Mikrobiol 31: 311-318 (1958)<br />
7. Romeo I. et al. An overview of their antimicrobial activity against human infections. Molecules 3 (2017)<br />
8. Conrad A. et al. Broad spectrum antibacterial activity of a mixture of isothiocyanates from nasturtium (Tropaeoli majoris herba) and horseradish (Armoraciae rusticanae radix). Drug Res 63: 65–68 (2013)<br />
9. Kurepina, N. et al.: Growth-inhibitory activity of natural and synthetic isothiocyanates against representative human microbial pathogens, Journal of applied microbiology 115: 943-954 (2013)<br />
10. Herz C. et al. Evaluation of an aqueous extract from horseradish root (Armoracia rusticana radix) against lipopolysaccharide-induced cellular inflammation reaction. Evid Based Complement Alternat Med 2017: 1950692 (2017)<br />
11. Boyanapalli S.S. et al. Nrf2 knockout attenuates the anti-Inflammatory effects of phenethylisothiocyanate and curcumin. Chem. Res. Toxicol., 27 (12): 2036–2043 (2014)<br />
12. Cheung K.L. et al. Synergistic effect of combination of phenethylisothiocyanate and sulforaphane or curcumin and sulforaphane in the inhibition of inflammation. Pharmaceutical Research 26/1: 224–231 (2009)<br />
13. Tran H.T.T. et al. Nasturtium (Indian cress, Tropaeolum majus nanum) dually blocks the COX an LOX pathway in primary human immune cells. Phytomedicine 23: 611-620 (2016)<br />
14. Márton M.R. et al. Determination of bioactive, free isothiocyanates from a glucosinolate-containing phytotherapeutic agent: A pilot study with in vitro models and human intervention. Fitoterapia 85: 25-34 (2013)<br />
15. Lee Y.M. et al. Benzyl isothiocyanate exhibits anti-inflammatory effects in murine macrophages and in mouse skin. J Mol Med 87: 1251-1261 (2009) 16. Albrecht U. et al. Efficacy and safety of the herbal combination containing tropaeola majoris herba and armoraciae rusticanae radix in patients suffering from uncomplicated acute rhinosinusitis: a randomized, double-blind, placebo controlled, two-arm, parallel group, phase IV clinical trial. CMRO 03 (10): 665-681 (2020)</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Neue Empfehlung in ärztlicher Behandlungsleitlinie &#8211; Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/neue-empfehlung-in-aerztlicher-behandlungsleitlinie-senfoele-aus-kapuzinerkresse-und-meerrettich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken, fordern Experten schon seit vielen Jahren bei einfachen Infektionen wie zum Beispiel Blasenentzündungen weniger Antibiotika und dafür bevorzugt pflanzliche Arzneimittel einzusetzen[1]. Vor diesem Hintergrund wird bereits seit 2017 in der ärztlichen Behandlungsleitlinie zur Therapie von unkomplizierten Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen der Einsatz von Arzneimitteln mit Kapuzinerkresse und Meerrettich bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/neue-empfehlung-in-aerztlicher-behandlungsleitlinie-senfoele-aus-kapuzinerkresse-und-meerrettich/" data-wpel-link="internal">Neue Empfehlung in ärztlicher Behandlungsleitlinie &#8211; Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Um der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken, fordern Experten schon seit vielen Jahren bei einfachen Infektionen wie zum Beispiel Blasenentzündungen weniger Antibiotika und dafür bevorzugt pflanzliche Arzneimittel einzusetzen[1]. Vor diesem Hintergrund wird bereits seit 2017 in der ärztlichen Behandlungsleitlinie zur Therapie von unkomplizierten Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen der Einsatz von Arzneimitteln mit Kapuzinerkresse und Meerrettich bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen empfohlen[2]. Jetzt wird auch in der kürz-lich neu erstellten Leitlinie „Harnwegsinfektionen im Kindesalter“ eine ähnliche Empfehlung ausgesprochen[3]: Die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich können bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen im späten Kindes- und im Jugendalter als unterstützende Maßnahme angewandt werden. Begründet wird die Empfehlung mit der nachgewiesenen antibakteriellen[4-6] und entzündungshemmenden[7-12] Wirkung der Senföle und einer Studie, die zeigt, dass die Pflanzenkombination die Rückfallquote bei wiederkehrenden Blasenentzündungen effektiv senken kann[13].</b></p>
<p>Medizinische Leitlinien sind Empfehlungen für Ärzte, die sie bei der Behandlung ihrer Patienten unterstützen. Sie liefern grundlegende Informationen zur Diagnostik und zeigen auf, zu welchen Behandlungsmöglichkeiten klinische Studien mit hoher Aussagekraft vorliegen. Entsprechend der aktuellen Situation und Studienlage werden die Empfehlungen in regelmäßigen Abständen angepasst und aktualisiert. Bereits 2017 forderten die Verfasser der Ärzte-Leitlinie zur Therapie von unkomplizierten Harnwegsinfektionen wegen der zunehmenden Resistenzproblematik die Indikation zu einer Antibiotikatherapie kritisch zu stellen und auch neue Therapiestrategien einzusetzen.</p>
<p>Dies führte zu der Möglichkeit, eine unkomplizierte Blasenentzündung nun auch nichtantibiotisch zu behandeln. Wird bei der Therapie von Blasenentzündungen auf ein Antibiotikum verzichtet, eignen sich bei der Wahl solche Arzneimittel, die antibakterielle Wirkung und symptomlindernde Effekte vereinen. Durch die antibakteriellen Effekte wird das Risiko minimiert, dass die Krankheitserreger über die Harnleiter ins Nierenbecken aufsteigen und dort eine Nierenbeckenentzündung hervorrufen[14,15]. Zudem können Bakterien, welche sich bereits in der Blaseninnenwand festgesetzt haben, so nicht mehr wirkungsvoll eliminiert werden. Antientzündliche Effekte können effektiv die unangenehme Beschwerdesymptomatik behandeln.</p>
<p>Kapuzinerkresse und Meerrettich (in ANGOCIN® Anti-Infekt N) werden in kombinierter Form bereits seit Jahrzehnten erfolgreich zur Behandlung von unkomplizierten Harn- und Atemwegsinfektionen verwendet. Die darin enthal-tenen Senföle sind charakteristische Inhaltsstoffe von Pflanzen aus der Familie der Kreuzblüten- und Kapuzinerkressengewächse. Da sie unter anderem über die Harnblase ausgeschieden werden und sich dort anreichern, entfalten Sie vor allem hier ihre keimabtötende und entzündungshemmende Wirkung.</p>
<p><b>Umfassende Studienlage</b></p>
<p>Die Senföle gehören heute zu den sehr gut untersuchten arzneilich wirksamen Pflanzensubstanzen. Mehrere Beobachtungsstudien mit Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren belegen, dass Blasenentzündungen mit Senfölen wirksam und gut verträglich behandelt werden können[16,17]. Eine klinische Studie bestätigt zudem, dass unter längerfristiger Anwendung der Senfölkombination die Rückfallquote bei häufigen Blasenentzündungen effektiv reduziert werden kann[13]. Zahlreiche Laboruntersuchungen zeigen weiterhin, dass die Pflanzenstoffe bereits in einer geringen Dosierung eine Vielzahl von Krankheitserregern – darunter die häufigsten Erreger von Harnwegsinfektionen – bekämpfen[4-6] und auch gegen bakterielle Biofilme (Schutzschild mancher Bakterien gegen Antibiotika) wirken[18,19]. Darüber hinaus hemmen Senföle die Beweglichkeit der bakteriellen Erreger sowie deren Anheftung an die Zellen der Blasenwand[20,21]. Auch die entzündungshemmende Wirkung der Pflanzensubstanzen ist mehrfach belegt[7-12], was wesentlich zu einer effektiven Behandlung der Beschwerdesymptomatik beiträgt. Senföle stellen eine wirksame und sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei der Therapie von Blasenentzündungen dar. Ihre Anwendung trägt dazu bei, den zunehmenden Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken und Nebenwirkungen von Antibiotika zu vermeiden.</p>
<p><b>Literatur:</b></p>
<p>1. Konsensus zum interdisziplinären Experten-Round-Table: Synthetische Antibiotika versus pflanzliche<br />
Arzneimittel – Die Therapie akuter und rezidivierender Harnwegsinfektionen, 19.11.2012,<br />
Frankfurt am Main</p>
<p>2. S3-Leitlinie unkomplizierte Harnwegsinfektion – Update 2017 [Interdisziplinäre S3 Leitlinie „Epidemiologie,<br />
Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant<br />
erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten“, AWMF-Register-Nr.<br />
043/044]</p>
<p>3. S2k-Leitlinie Harnwegsinfektionen im Kindesalter – Diagnostik, Therapie und Prophylaxe, 08/2021,<br />
AWMF-Register-Nr. 166-004</p>
<p>4. Romeo I. et al. An overview of their antimicrobial activity against human infections. Molecules 3<br />
(2017)</p>
<p>5. Conrad A. et al. Broad spectrum antibacterial activity of a mixture of isothiocyanates from nasturtium<br />
(Tropaeoli majoris herba) and horseradish (Armoraciae rusticanae radix). Drug Res 63:<br />
65–68 (2013)</p>
<p>6. Kurepina N. et al. Growth-inhibitory activity of natural and synthetic isothiocyanates against representative<br />
human microbial pathogens. J. Appl. Microbiol 115, 943-954 (2013)</p>
<p>7. Herz C. et al. Evaluation of an aqueous extract from horseradish root (Armoracia rusticana radix)<br />
against lipopolysaccharide-induced cellular inflammation reaction. Evidence-Based Complementary<br />
and Alternative Medicine, Volume 2017, Article ID 1950692 (2017)</p>
<p>8. Boyanapalli S.S. et al. Nrf2 knockout attenuates the anti-Inflammatory effects of phenethylisothiocyanate<br />
and curcumin. Chem. Res. Toxicol., 27 (12), pp 2036–2043 (2014)</p>
<p>9. Cheung K.L. et al. Synergistic effect of combination of phenethylisothiocyanate and sulforaphane<br />
or curcumin and sulforaphane in the inhibition of inflammation. Pharmaceutical Research,<br />
Volume 26, Issue 1, pp 224–231(2009)</p>
<p>10. Tran H.T.T. et al. Nasturtium (Indian cress, Tropaeolum majus nanum) dually blocks the COX an<br />
LOX pathway in primary human immune cells. Phytomedicine 23: 611-620 (2016)</p>
<p>11. Márton M.R. et al. Determination of bioactive, free isothiocyanates from a glucosinolate-containing<br />
phytotherapeutic agent: A pilot study with in vitro models and human intervention. Fitoterapia<br />
85: 25-34 (2013)</p>
<p>12. Lee Y.M. et al. Benzyl isothiocyanate exhibits anti-inflammatory effects in murine macrophages<br />
and in mouse skin. J Mol Med 87: 1251-1261 (2009)</p>
<p>13. Albrecht U. et al. Eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie eines pflanzlichen<br />
Arzneimittels aus Kapuzinerkresse und Meerrettich in der Prophylaxe von rezidivierenden Harnwegsinfekten.<br />
Curr Med Res Opin 23(10): 2415-2422 (2007)</p>
<p>14. Wagenlehner F.M. et al. Non-Antibiotic Herbal Therapy (BNO 1045) versus Antibiotic Therapy<br />
(Fosfomycin Trometamol) for the Treatment of Acute Lower Uncomplicated Urinary Tract Infections<br />
in Women: A Double-Blind, Parallel-Group, Randomized, Multicentre, Non-Inferiority Phase<br />
III Trial. Urologia internationalis 101.3 (2018)</p>
<p>15. Gágyor I. et al. Ibuprofen versus fosfomycin for uncomplicated urinary tract infection in women:<br />
randomised controlled trial. BMJ 351(2015)</p>
<p>16. Goos K.-H. et al. Wirksamkeit und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkressenkraut<br />
und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung<br />
im Vergleich zu anderen Therapien unter den Bedingungen der täglichen Praxis. Drug Res 56:<br />
249-257 (2006)</p>
<p>17. Goos K.-H. et al. Aktuelle Untersuchungen und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit<br />
Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung<br />
bei Kindern im Vergleich zu anderen Antibiotika. Arzneim.-Forschung/Drug Res. 57,<br />
No. 4, 238-246 (2007)</p>
<p>18. Kaiser S.J. et al. Natural isothiocyanates express antimicrobial activity against developing and<br />
mature biofilms of Pseudomonas aeruginosa. Fitoterapia 119: 57-63 (2017)</p>
<p>19. Borges A. et al. Evaluation of the effects of selected phytochemicals on quorum sensing<br />
inhibition and in vitro cytotoxicity. Biofouling 30, No. 2: 183-195 (2014)</p>
<p> </p>
<p>20. Borges A. et al. Activity of allylisothiocyanate and 2-phenylethylisothiocyanate on motility and<br />
biofilm prevention of pathogenic bacteria; in: Worldwide research efforts in the fighting against<br />
microbial pathogens, 8-12 (2013)</p>
<p>21. Marcon J. et al. In vitro efficacy of phytotherapeutics suggested for prevention and therapy of<br />
urinary tract infections. Infection 47 (6): 937–944 (2019)</p>
<p><b>ANGOCIN® Anti-Infekt N – Anwendungsgebiete:</b></p>
<p>Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien,<br />
Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.<br />
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bakterien keine Chance geben: Mit der &#8222;Senfölbombe&#8220; gegen Blasenentzündungen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/06/bakterien-keine-chance-geben-mit-der-senfoelbombe-gegen-blasenentzuendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cramer PR im Gesundheitswesen und Consultant]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 07:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[cells]]></category>
		<category><![CDATA[Curcumin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zu den Kreuzblütengewächsen gehörenden Arzneipflanzen Kapuzinerkresse und Meerrettich haben im Lauf der Evolution einen trickreichen Abwehrmechanismus entwickelt, um sich vor Bakterien, Viren, Pilzen und Fraßfeinden zu schützen: Die sogenannte Senfölbombe, welche auf einem komplexen Zwei-Komponenten-System beruht. Dieses basiert darauf, dass die wirksamen Inhaltsstoffe, die scharf schmeckenden Senföle, in den Pflanzen zunächst in inaktiver Form [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die zu den Kreuzblütengewächsen gehörenden Arzneipflanzen Kapuzinerkresse und Meerrettich haben im Lauf der Evolution einen trickreichen Abwehrmechanismus entwickelt, um sich vor Bakterien, Viren, Pilzen und Fraßfeinden zu schützen: Die sogenannte Senfölbombe, welche auf einem komplexen Zwei-Komponenten-System beruht. Dieses basiert darauf, dass die wirksamen Inhaltsstoffe, die scharf schmeckenden Senföle, in den Pflanzen zunächst in inaktiver Form vorliegen. In einem separaten Teil des Pflanzengewebes wird ein spezielles Enzym, die Myrosinase, eingelagert. Erst wenn sich diese beiden Substanzen mischen, kann das Pflanzenenzym die noch unwirksamen Vorstufen in die zur Abwehr verwendeten Senföle umwandeln. Dieser Prozess wird immer nur dann ausgelöst, wenn die Zellen der Pflanzen beschädigt werden, etwa durch eine Raupe oder einen anderen Schädling. Dann werden die bisher räumlich getrennten Komponenten freigesetzt und die Reaktion zur Bildung der Senföle kann ablaufen. „Das Prinzip der Senfölbombe hat man sich bei der Therapie von unkomplizierten Infektionen, wie zum Beispiel Blasenentzündungen, zu Nutze gemacht“, sagt Prof. Uwe Frank, Freiburg. Eine Kombination der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich ist als Tabletten in Apotheken erhältlich. Diese enthalten – ähnlich den Pflanzen in der Natur – neben dem pflanzlichen Enzym die inaktiven Vorstufen der Senföle in konzentrierter Form. Nach dem Schlucken wird im Magen der Umwandlungsprozess in Gang gesetzt. Die wirksamen Senföle werden dann mit dem Blut im Körper weitertransportiert und reichern sich unter anderem in der Harnblase an. Dort können sie ihre bakterienabtötende Wirkung entfalten.</b></p>
<p>Die im Laufe von Jahrmillionen entwickelten pflanzlichen Strategien zum Schutz vor Mikroorganismen, wie zum Beispiel Bakterien, hat der Mensch bereits zu einem frühen Zeitpunkt seiner Entwicklungsgeschichte entdeckt und für sein Überleben einzusetzen gewusst. Antibakteriell wirksame Arzneipflanzen und ihre Inhaltsstoffe werden daher heute in allen Kulturen der Welt zur Behandlung von Infektionskrankheiten geschätzt. Dazu zählen zum Beispiel die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich, deren heilende Wirkung in der Erfahrungsmedizin bereits seit Jahrhunderten bei Infektionen der Harn- und Atemwege therapeutisch genutzt wird. Moderne Verfahren ermöglichen heute, die schon unseren Vorfahren bekannten Naturstoffe so wirkungsvoll und gezielt wie möglich<br />
einzusetzen. So sind die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich in kombinierter Form bereits seit mehr als fünfzig Jahren als Arzneimittel in der Apotheke erhältlich.</p>
<p><b>Senföle wirken am Ort des Geschehens</b><br />
Die Senföle werden nach dem Schlucken bereits im oberen Darmabschnitt rasch und vollständig ins Blut aufgenommen. Die natürliche Darmflora wird dadurch nicht beeinträchtigt. Nach ihrer Aufnahme ins Blut zirkulieren sie an Eiweiße gebunden in unserem Kreislauf und reichern sich schließlich in den Ausscheidungsorganen, der Harnblase und der Lunge, an. Ein bedeutender Vorteil der Senföle liegt also darin, dass sie genau dort ihre keimabtötende Wirkung entfalten können, wo die Infektionen stattfinden – in den Harn- und Atemwegen.</p>
<p><b>Natürlicher Feind von Bakterien – wirksam und gut verträglich</b><br />
Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich zählen heute zu den sehr gut untersuchten arzneilich wirksamen Pflanzensubstanzen. Die in der Erfahrungsmedizin gewonnenen Erkenntnisse zur Wirkung der Pflanzenstoffe gegen Bakterien sind mittlerweile durch zahlreiche in den letzten Jahrzehnten durchgeführte wissenschaftliche Studien und Untersuchungen belegt. Die hochaktiven Senföle besitzen demzufolge bereits in einer geringen Dosierung eine ausgeprägte antibakterielle Wirkung gegenüber einer Vielzahl von Krankheitserregern[1-4]. Dazu gehören zum Beispiel auch Bakterien wie E. coli – der häufigste Auslöser von Blasenentzündungen – oder K. pneumoniae, die gegen viele herkömmliche chemischsynthetische Antibiotika bereits Resistenzen gebildet haben[3]. Weitere Laboruntersuchungen bestätigen zudem die antivirale[5-7] und entzündungshemmende[8-13] Wirkung der Senfölkombination.</p>
<p>Die Wirkung, Sicherheit und gute Verträglichkeit des pflanzlichen Medikaments (ANGOCIN® Anti-Infekt N) wurde durch mehrere klinische Studien und Beobachtungsstudien bestätigt, auch bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen[14-16]. Resistenzentwicklungen der Bakterien, wie gegen Antibiotika, sind aufgrund der vielfältigen Wirkweise der Senföle deutlich erschwert[1,3]. „Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich sind ein gutes Beispiel dafür, welchen wichtigen therapeutischen Stellenwert evolutionär erprobte Pflanzenstoffe in der modernen Medizin einnehmen können“, erklärt der Freiburger Mikrobiologe und Infektiologe, der zahlreiche Untersuchungen zur antibakteriellen Wirkung der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich durchgeführt hat. „Aufgrund ihrer vielfältigen Wirkweise ermöglicht die Senfölkombination eine umfassende Therapie von Blasenentzündungen, die außerdem besonders verträglich ist“, resümiert Frank. </p>
<p>Literatur:<br />
1. Romeo I. et al. An overview of their antimicrobial activity against human infections. Molecules 3 (2017)<br />
2. Conrad A. et al. Broad spectrum antibacterial activity of a mixture of isothiocyanates from nasturtium (Tropaeoli majoris herba) and horseradish (Armoraciae rusticanae radix). Drug Res 63: 65–68 (2013)<br />
3. Kurepina, N. et al.: Growthinhibitory activity of natural and synthetic isothiocyanates against representative human microbial pathogens, Journal of applied microbiology 115, 943-954 (2013)<br />
4. Tandogdu Z. et al. Resistance patterns of nosocomial urinary tract infections in urology departments: 8-year results of the global prevalence of infections in urology study. World J. Urol. 32 (3): 791-801 (2014)<br />
5. Pleschka S. et al. Testing of the antiviral activity of ANGOCIN® Anti-Infekt N mixture on influenza virus A/Hamburg/01/09 (H1N1v) replication on MDCK-II-cells and A549-cells via Focus- and HA-Assay; Publikation in Vorbereitung<br />
6. Sprössig M., Schabinski-Stepan M. Einfluss des Wirkstoffes aus der Kapuzinerkresse auf die intracelluläre Virussynthese. Zeitschrift für Hygiene und Infektionskrankheiten 143: 215-222 (1956)<br />
7. Winter A.G., Rings-Willeke L. Untersuchungen über den Einfluss von Senfölen auf die Vermehrung des Influenza-Virus im exembryonierten Hühnerei. Archives of Microbiology 31: 311-318 (1958)<br />
8. Herz C. et al. Evaluation of an aqueous extract from horseradish root (Armoracia rusticana radix) gainst lipopolysaccharideinduced cellular inflammation reaction. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, Volume 2017, Article ID 1950692 (2017)<br />
9. Boyanapalli S.S. et al. Nrf2 knockout attenuates the antiInflammatory effects of phenethylIsothio-cyanate and curcumin. Chem. Res. Toxicol., 27 (12), pp 2036–2043 (2014)<br />
10. Cheung K.L. et al. Synergistic effect of combination of phenethylisothiocyanate and sulforaphane or curcumin and sulforaphane in the inhibition of inflammation. Pharmaceutical Research, Volume 26, Issue 1, pp 224–231(2009)<br />
11. Tran H.T.T. et al. Nasturtium (Indian cress, Tropaeolum majus nanum) dually blocks the COX an LOX pathway in primary human immune cells. Phytomedicine 23: 611-620 (2016)<br />
12. Márton M.R. et al. Determination of bioactive, free isothiocyanates from a glucosinolate-containing phytotherapeutic agent: A pilot study with in vitro models and human intervention. Fitoterapia 85: 25-34 (2013)<br />
13. Lee Y.M. et al. Benzyl isothiocyanate exhibits antiinflammatory effects in murine macrophages and in mouse skin. J Mol Med 87: 1251-1261 (2009)<br />
14. Goos K.-H. et al. Wirksamkeit und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkres-senkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung im Vergleich zu anderen Therapien unter den Bedingungen der täglichen Praxis. Drug Res 56 (3): 249-257 (2006)<br />
15. Goos K.-H. et al. Aktuelle Untersuchungen und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung bei Kindern im Vergleich zu anderen Antibiotika. Drug Res 57 (4): 238-246 (2007)<br />
16. Albrecht, U. et al. Eine randomisierte, Placebokontrollierte Doppelblindstudie eines pflanzlichen Arzneimittels aus Kapuzinerkresse und Meerrettich in der Prophylaxe von rezidivierenden Harnwegsinfekten. Curr Med Res Opin 28 (11): 2415-2422 (2007)</div>
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