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	<title>Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>EU-Richtlinie gefährdet Lieferketten: DER AGRARHANDEL bezieht Stellung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/eu-richtlinie-gefaehrdet-lieferketten-der-agrarhandel-bezieht-stellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DER AGRARHANDEL hat eine klare Meinung zur geplanten EU-Wertschöpfungskettenrichtlinie (Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD) und zeigt sich nach der deutlichen Positionierung der beiden FDP-Minister Lindner und Buschmann, die eine Enthaltung Deutschlands am 8. Februar in Brüssel bedeutet, bestärkt: „Das Lieferkettensorgfalts-pflichtengesetz (LkSG) hat unsere Unternehmen schon vor große Herausforderungen gestellt und die CSDDD würde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">DER AGRARHANDEL hat eine klare Meinung zur geplanten EU-Wertschöpfungskettenrichtlinie (Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD) und zeigt sich nach der deutlichen Positionierung der beiden FDP-Minister Lindner und Buschmann, die eine Enthaltung Deutschlands am 8. Februar in Brüssel bedeutet, bestärkt: „Das Lieferkettensorgfalts-pflichtengesetz (LkSG) hat unsere Unternehmen schon vor große Herausforderungen gestellt und die CSDDD würde – Stand heute – noch einen obendrauf setzen. Unsere Forderung: Der Verwaltungsaufwand für die Unternehmen bei der Umsetzung der Sorgfaltspflichten muss dringend reduziert werden“, erklärt Geschäftsführer Martin Courbier. Ein vorzeitiges Scheitern der CSDDD bei der bevorstehenden Abstimmung in Brüssel nächste Woche wäre der klare Auftrag, hier entsprechend nachzubessern.</p>
<p>Auch wenn die Bestrebungen zu mehr Umweltschutz und Wahrung der Menschenrechte breite Unterstützung im deutschen Agrarhandel finden, so müsse der richtige Ansatz zur Umsetzung fokussiert werden. „Und dazu gehört auch die Einsicht, dass Lieferketten von Natur aus enorm komplex sind und die Unternehmen vor große Herausforderungen bei der Erreichung der anvisierten Ziele setzen“, erklärt Courbier weiter. Mehr Druck hilft hier nicht, ist sich DER AGRARHANDEL sicher, stattdessen brauche es ausgeklügelte und durchdachte Ideen.</p>
<p>Der Verband erläutert die Schwierigkeiten bei der Suche nach guten Gesetzeslösungen, die in der Vagheit der Sache liegen: Die Unternehmen sollen in unterschiedlichsten Branchen und Regionen Stellschrauben identifizieren und nutzen, um Menschenrechte und Umwelt effektiv zu schützen. „Das geht bei solch komplexen Sachverhalten nur mit sehr offenen Regelungen, die auf die individuellen Besonderheiten der Unternehmen angepasst werden können“, so der Geschäftsführer. Nicht ohne Grund regelt das LkSG die Sorgfaltspflichten als eine sogenannte Bemühenspflicht. Das heißt, es geht bei Sorgfaltspflichten nicht um ein „ganz oder gar nicht“ der Einhaltung, erklärt DER AGRARHANDEL. Die Unternehmen müssen sich stattdessen in angemessenem Umfang bemühen, Rechtsverletzungen abzustellen. „Nur so kann es gelingen, alle unter einen Hut zu bekommen – denn die Möglichkeiten, Rechtsverletzungen zu vermeiden, können ganz unterschiedlich aussehen.“ Oberstes Ziel sollte laut dem Verband sein, dass für die Unternehmen im täglichen Handel Rechtssicherheit geschaffen wird.</p>
<p>DER AGRARHANDEL betont außerdem, dass die CSDDD dringend in Anlehnung an bestehende EU-Regulierungen gestaltet werden muss, wie die Verordnung gegen Zwangsarbeit, die Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten, die Nachhaltigkeitsberichterstattungs-richtlinie, der Rechtsrahmen für Nachhaltige Lebensmittelsysteme und die EU-Taxonomie. „Bestenfalls würde das EU-Gesetz für die Ernährungsindustrie dann eine stärkere Harmonisierung der Sorgfaltspflichtenregulierung und damit einheitlichere europäische Spielregeln bedeuten – das wäre ein Ansatz, der sich durch Fairness und Praktikabilität auszeichnen würde“, so Courbier abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
Invalidenstra&szlig;e 34<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-0<br />
Telefax: +49 (30) 2790741-29<br />
<a href="https://der-agrarhandel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://der-agrarhandel.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-10<br />
E-Mail: &#122;&#101;&#110;&#116;&#114;&#097;&#108;&#101;&#064;&#098;&#118;&#045;&#097;&#103;&#114;&#097;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Late Payment Verordnung: Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/late-payment-verordnung-nicht-das-kind-mit-dem-bade-ausschuetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vorhaben der EU-Kommission, Zahlungsziele für alle Verträge zwischen Unternehmen ausnahmslos auf 30 Tage festzusetzen, schießt deutlich über das Ziel hinaus und ist dringend zu stoppen. Diese Forderung erhebt DER AGRARHANDEL anlässlich der in Brüssel aktuell laufenden Überarbeitung der Verordnung über den Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr. Das berechtigte Ziel, die Zahlungsmoral zugunsten kleinerer und mittelständischer Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/late-payment-verordnung-nicht-das-kind-mit-dem-bade-ausschuetten/" data-wpel-link="internal">Late Payment Verordnung: Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Vorhaben der EU-Kommission, Zahlungsziele für alle Verträge zwischen Unternehmen ausnahmslos auf 30 Tage festzusetzen, schießt deutlich über das Ziel hinaus und ist dringend zu stoppen. Diese Forderung erhebt DER AGRARHANDEL anlässlich der in Brüssel aktuell laufenden Überarbeitung der Verordnung über den Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr. Das berechtigte Ziel, die Zahlungsmoral zugunsten kleinerer und mittelständischer Unternehmen zu verbessern, wird dadurch nicht erreicht. Im Gegenteil würde eine generelle Verpflichtung, Rechnungen immer innerhalb von 30 Tagen zu begleichen, zu Liquiditätsengpässen und großen Verwerfungen in der Agrarwirtschaft und vielen anderen Branchen führen. DER AGRARHANDEL fordert, die geübte und bewährte Praxis im Agrarhandel zu erhalten, wonach häufig Betriebsmittelkäufe und Ernteverkäufe zum Vorteil beider Parteien ins Kontokorrent eingestellt und erst zu einem späteren Zeitpunkt abgerechnet werden. Auch für Unternehmen, die weltweit mit Agrarrohstoffen handeln und somit im internationalen Wettbewerb stehen, ist es keinesfalls akzeptabel, auch für Geschäfte außerhalb der EU eine 30tägige Zahlungsfrist zu vereinbaren. Die Überlegungen der Kommission gehen vollkommen an der Realität vorbei, wenn man sieht, dass insbesondere im außereuropäischen Ausland Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen (in Asien, Afrika und Mittlerer Osten) bzw. bis zu 120 Tagen (in Lateinamerika) die Regel statt die Ausnahme sind.</p>
<p>Auf völliges Unverständnis bei den Agrarhandelsunternehmen stößt die ebenfalls vorgesehene Regelung, dass nicht einmal freiwillig auf entstandene Verzugszinsen verzichtet werden dürfte. Während in einem Insolvenzverfahren alle Gläubiger zu möglichen Zugeständnissen bewegt werden, darf ein in Schieflage geratener Vertragspartner nicht mehr mit dem Verzicht auf die Einziehung von Verzugszinsen unterstützt werden. Und zu allem Überfluss soll die Einhaltung all dieser Regelungen durch eine neu einzurichtende Behörde überprüft werden – ein völliger Fremdkörper im deutschen Zivilrecht und in Zeiten von erklärtermaßen beabsichtigtem Bürokratieabbau niemandem zu vermitteln.</p>
<p>DER AGRARHANDEL und viele seiner Mitgliedsunternehmen wenden sich in diesen Tagen an die politischen Entscheidungsträger auf allen Ebenen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Pläne der EU-Kommission weitreichende negative Konsequenzen auf die Liquidität vieler Unternehmen und Landwirte hätten. Es gilt vielmehr unternehmerische Verhandlungsfreiheit und Flexibilität zu erhalten und kein weiteres Bürokratiemonster zu schaffen!</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-10<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva/Late-Payment-Verordnung-Nicht-das-Kind-mit-dem-Bade-ausschuetten/boxid/970635" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Pflanzenschutz-Entscheidungen mit Augenmaß treffen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/pflanzenschutz-entscheidungen-mit-augenmass-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??böden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird im Europäischen Parlament über den Vorschlag zur Sustainable Use Regulation (SUR) abgestimmt. Martin Courbier, Geschäftsführer des Verbandes DER AGRARHANDEL, appelliert an die Parlamentsmitglieder, bei ihrer Entscheidung auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu setzen und die prognostizierten negativen Auswirkungen eines stark reduzierten Pflanzenschutzmittel-Portfolios zu berücksichtigen, wie sie von Fachleuten vorhergesagt werden. Die derzeitige mangelnde Verfügbarkeit wirksamer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/pflanzenschutz-entscheidungen-mit-augenmass-treffen/" data-wpel-link="internal">Pflanzenschutz-Entscheidungen mit Augenmaß treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute wird im Europäischen Parlament über den Vorschlag zur Sustainable Use Regulation (SUR) abgestimmt. Martin Courbier, Geschäftsführer des Verbandes DER AGRARHANDEL, appelliert an die Parlamentsmitglieder, bei ihrer Entscheidung auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu setzen und die prognostizierten negativen Auswirkungen eines stark reduzierten Pflanzenschutzmittel-Portfolios zu berücksichtigen, wie sie von Fachleuten vorhergesagt werden. Die derzeitige mangelnde Verfügbarkeit wirksamer Alternativen bereitet zusätzliche Sorge.</p>
<p>Courbier betont: &quot;Die Landwirte in Deutschland produzieren auf erstklassigen Böden und die erzeugten Qualitäten sind hervorragend. Wenn diese Möglichkeiten eingeschränkt werden, besteht die Gefahr, dass wir langfristig von Importen aus Drittländern abhängig werden.“</p>
<p>DER AGRARHANDEL appelliert an die Abgeordneten, die Elemente im Baukasten des Pflanzenschutzes nicht weiter einzuschränken, die Beteiligten nicht mit noch mehr Bürokratie zu belasten, sondern auf deren Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein zu vertrauen. Denn es ist dem Verbraucher nicht geholfen, wenn durch ein unzureichend verfügbares Handwerkszeug im Pflanzenschutz andere Qualitätsprobleme auftauchen und das Getreide etwa wegen Mykotoxinbelastung oder Käferbefall nicht mehr verwendbar ist.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
Invalidenstra&szlig;e 34<br />
10115 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-10<br />
E-Mail: &#122;&#101;&#110;&#116;&#114;&#097;&#108;&#101;&#064;&#098;&#118;&#045;&#097;&#103;&#114;&#097;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva/Pflanzenschutz-Entscheidungen-mit-Augenmass-treffen/boxid/968257" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>DAH fordert: Mehr Wissenschaft – weniger Panikmache</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/dah-fordert-mehr-wissenschaft-weniger-panikmache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DER AGRARHANDEL e.V. (DAH) bezieht deutlich Stellung zu dem von foodwatch angeprangerten Pflanzenschutzmitteleinsatz bei Getreide – der Verband fordert foodwatch dazu auf, statt reißerischerer Panikmache lieber auf Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu setzen. Diese stehen deutlich auf Seiten der hochqualitativen Lebensmittel hierzulande und deren Erzeugern. „Pflanzenschutzmittel schützen Lebensmittel und tragen damit zur Verbrauchersicherheit und nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">DER AGRARHANDEL e.V. (DAH) bezieht deutlich Stellung zu dem von foodwatch angeprangerten Pflanzenschutzmitteleinsatz bei Getreide – der Verband fordert foodwatch dazu auf, statt reißerischerer Panikmache lieber auf Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu setzen. Diese stehen deutlich auf Seiten der hochqualitativen Lebensmittel hierzulande und deren Erzeugern.</p>
<p>„Pflanzenschutzmittel schützen Lebensmittel und tragen damit zur Verbrauchersicherheit und nicht zu deren Gefährdung bei“, stellt Martin Courbier klar. „Niemand möchte von Pilzkrankheiten befallenes Erntegut und damit echte Giftstoffe in seinem Essen haben – genau davor schützen uns diese Mittel, denn Pflanzen können nun mal krank werden. Das ist Natur“, erklärt der Geschäftsführer des DAH weiter und betont, dass auch der Ökolandbau nicht ohne Hilfsmittel im Krankheitsfall auskommt. Der DAH verweist auch auf das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die strenge Prüfung angewandter Pflanzenschutzmittel. Diese durchlaufen einen aufwendigen Prozess, bis sie eine Zulassung bekommen und werden auf das Strengste kontrolliert, um die Sicherheit der Konsumenten zu garantieren.</p>
<p>Kritisch sieht der DAH in diesem Zusammenhang nicht nur die mangelhafte wissenschaftliche Grundlage der von Foodwatch aufgestellten Behauptungen, sondern auch das genutzte Wording zur gezielten Verunsicherung von Verbrauchern. „Die gewählten Begriffe dienen der reißerischen Panikmache und für geäußerte Vermutungen werden keinerlei wissenschaftliche Belege angeführt. So geht Verbraucherinformation nicht“, sagt Courbier. Handfeste Ergebnisse für Deutschland gibt dagegen das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: <a href="https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/01_lebensmittel/2023/2023_01_13_PM_PSMR.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nur 1,1 Prozent der untersuchten Lebensmittel aus Deutschland wiesen in 2021 eine Überschreitung der zulässigen Höchstmengen auf.</a> Bei Getreide liegen nach Informationen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sogar 99,4 Prozent aller Proben unter den Rückstandshöchstgehalten.</p>
<p>„Klar ist auch: Ohne Pflanzenschutzmittel wird die Produktion und Erntemenge von Getreide in Deutschland zurückgehen“, erklärt Courbier weiter. Belegt wird diese Aussage von verschiedenen Studien, etwa einem <a href="https://www.bauernverband.de/fileadmin/user_upload/dbv/pressemitteilungen/2023/KW_01_bis_KW_20/KW_19/Gutachten_SUR_Kurzfassung.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gutachten der FH Soest</a> aus Mai diesen Jahres. Es besagt, dass die durchschnittlichen Ertragsverluste sich z. B. beim Wintergetreide auf ca. 30 Prozent belaufen, wenn die Pläne der EU, den Pflanzenschutzmitteleinsatz um 50 Prozent zu reduzieren, umgesetzt werden. Auch eine aktuelle Studie von hffa Research zur „Agrarproduktion und Biodiversität in Deutschland“ kommt zu dem Ergebnis, dass ein pauschales Pflanzenschutzmittelverbot, wie es in sogenannten sensiblen Gebieten geplant ist, zu einer Produktionseinschränkung von etwa 30 Prozent führen wird. „Das sind Stimmen der Wissenschaft, die deutlich machen: Wir brauchen einen guten Pflanzenschutz“, so der DAH-Geschäftsführer weiter. </p>
<p>Ein Einschreiten des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) zu fordern, nennt der DAH zynisch. „Schon allein wegen der Marktmacht des LEH und drückender Preise setzt kein Landwirt leichtfertig teure Pflanzenschutzmittel ein, wenn es ackerbaulich nicht nötig ist“, hält Courbier abschließend fest.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
Invalidenstra&szlig;e 34<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-10<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Schwierige Ernte 2023 – Wie ist die Lage?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/schwierige-ernte-2023-wie-ist-die-lage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überall in Deutschland nutzen Landwirte kleine Regenlücken, um die letzte Ernte einzufahren – rund zwei Wochen dauert es noch, bis der letzte Weizen vom Acker ist, schätzt DER AGRARHANDEL e. V. (DAH). „Etwas mehr als die Hälfte ist geerntet. Der Regen der letzten Wochen hat Landwirte vor Herausforderungen gestellt und macht die Ernte auch weiterhin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Überall in Deutschland nutzen Landwirte kleine Regenlücken, um die letzte Ernte einzufahren – rund zwei Wochen dauert es noch, bis der letzte Weizen vom Acker ist, schätzt DER AGRARHANDEL e. V. (DAH). „Etwas mehr als die Hälfte ist geerntet. Der Regen der letzten Wochen hat Landwirte vor Herausforderungen gestellt und macht die Ernte auch weiterhin zur Geduldsprobe“, so Martin Courbier, Geschäftsführer des DAH. Das setzt auch die Beteiligten und Kapazitäten des Agrarhandels unter Druck. Lagerung, Trocknung und Weiterverarbeitung beschäftigen derzeit die komplette Branche.</p>
<p>„Die diesjährige Ernte ist keine Frage der Menge, sondern der Qualität. Wir sehen ein starkes Ost-West-Gefälle – der Westen hatte stärker mit den Folgen des Regens zu kämpfen, genau so der Norden Deutschlands. Im Osten konnte bereits früher geerntet werden“, fasst Courbier zusammen. Die Wetterlage spiegelt sich auch negativ in Proteingehalten, Fallzahlen und Auswuchs wider. Faktoren, die darüber entscheiden, ob der Weizen für die menschliche Ernährung, als Futtergetreide oder anderweitig verwendet werden kann.</p>
<p>Da Landwirte derzeit jede regenfreie Gelegenheit zur Ernte nutzen, hat der Handel mit der Annahme der Ware zu kämpfen. „Wenn plötzlich viel Getreide auf einmal hereinkommt, weil jeder gleichzeitig erntet, vielleicht sogar noch getrocknet werden muss und Lagermöglichkeiten überlastet werden – dann zeigt sich schnell, wie fragil das System ist und dass wir so viel wie möglich zur Stabilisierung tun müssen. Denn jedes Jahr hält unvorhersehbare Überraschungen bereit, gerade angesichts klimatischer Veränderungen“, so der DAH-Geschäftsführer. Das sorgt auch im Hinblick auf aktuelle Diskussionen rund um die sortenreine Lagerung von Getreide für Bauchschmerzen bei den Agrarhändlern. „Es geht gerade einfach darum, unser aller Speisekammer mit trockenen und hochwertigen Produkten zu füllen. Da hat niemand die Lagermöglichkeiten, darüber hinausgehende Sonderwünsche zu erfüllen. Hier wünschen wir uns mehr Verständnis und Unterstützung.“</p>
<p>DER AGRARHANDEL weist außerdem darauf hin, dass zur finalen Beurteilung der Ernte immer das gesamte Jahr betrachtet werden muss – und das hatte es in sich. „So hatten wir beispielsweise eine sehr lange Trockenperiode im Frühsommer, die sich auf die Pflanzen und damit auch das Erntegut auswirkt. Ganz zu schweigen von immens hohen Preisen für Dünger. Wie die Ernte 2023 wirklich ausfällt, wird ersichtlich, wenn der letzte Weizen im Lager ist“, so Courbier. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
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		<title>Stopp des Getreideabkommens: AGRARHANDEL bezieht Stellung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/stopp-des-getreideabkommens-agrarhandel-bezieht-stellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[adria]]></category>
		<category><![CDATA[agrarhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DER AGRARHANDEL e. V. (DAH) kritisiert scharf die am heutigen Tage von Russland getroffene Entscheidung, das Abkommen zur Verschiffung von ukrainischem Getreide zu stoppen. Es soll erst wieder in Kraft treten, wenn Wirtschaftssanktionen gegen Russland gelockert werden. Die Folgen der Aufkündigung dürften schon bald spürbar sein. „Diese Entscheidung ist eine Katastrophe. Die Agrarwirtschaft ist für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/stopp-des-getreideabkommens-agrarhandel-bezieht-stellung/" data-wpel-link="internal">Stopp des Getreideabkommens: AGRARHANDEL bezieht Stellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">DER AGRARHANDEL e. V. (DAH) kritisiert scharf die am heutigen Tage von Russland getroffene Entscheidung, das Abkommen zur Verschiffung von ukrainischem Getreide zu stoppen. Es soll erst wieder in Kraft treten, wenn Wirtschaftssanktionen gegen Russland gelockert werden. Die Folgen der Aufkündigung dürften schon bald spürbar sein. „Diese Entscheidung ist eine Katastrophe. Die Agrarwirtschaft ist für die Ukraine lebenswichtig, das Abkommen sollte unbedingt aufrechterhalten werden“, stellt Martin Courbier, Geschäftsführer des DAH, klar. Die lukrative Bewirtschaftung des überhaupt noch zu bestellenden Ackerlandes in Kriegszeiten sei bereits eine riesige Herausforderung für die ukrainischen Landwirte – und nun käme durch die Blockade Russlands weitere Unsicherheit dazu.</p>
<p>Russland rechtfertigt den Stopp des Abkommens unter anderem damit, dass sowieso nur ein geringer Teil der Ernte-Exporte armen Staaten im Rest der Welt zugutekämen. „Völlig außer Acht gelassen wird allerdings die Tatsache, dass durch die Exporte die Preise für Lebensmittel weltweit gesenkt werden konnten und auf einem angemessenen Niveau blieben“, so Courbier. </p>
<p>Des Weiteren sei die Ukraine auf die Einnahmen aus den Exporten angewiesen, erklärt der DAH. Agrarwirtschaft ist für das Land lebenswichtig, wie Zahlen des ukrainischen Wirtschaftsministeriums belegen: 10 % des Bruttoinlandsprodukts werden durch die Landwirtschaft erwirtschaftet, 20 % der Arbeitnehmer beschäftigt und 40 % der Deviseneinnahmen erzielt. „Das zeigt deutlich, was diese Entscheidung für die Ukraine, aber auch ärmere Länder weltweit bedeuten kann“, fasst Courbier zusammen.</p>
<p>Die heutige Entscheidung Russlands mache außerdem deutlich, dass sich die ukrainische Agrarwirtschaft perspektivisch unabhängiger von dem Getreideabkommen machen muss. „Der Fokus muss jetzt auf dem Hafenumschlag im Donaudelta liegen. Auch der Ausbau für Bahnfracht zu den Seehäfen von Adria, Nord- und Ostsee muss vorangebracht werden“, fordert der Verband. Kurzfristig Abhilfe schaffen könnte außerdem eine bessere logistische Abwicklung, insbesondere an den EU-Außengrenzen. „Es würde auch helfen, wenn das zulässige LKW-Gesamtgewicht für grenzüberschreitende Transporte angehoben würde, um möglichst unbürokratisch für eine Effizienzsteigerung der Transporte zu sorgen“, erklärt Courbier abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
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		<title>Neue Züchtungstechniken: Gesetzesentwurf schafft Handelsbarrieren</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/neue-zuechtungstechniken-gesetzesentwurf-schafft-handelsbarrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarhandel]]></category>
		<category><![CDATA[courbier]]></category>
		<category><![CDATA[dah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission ist bemüht, wissenschaftsbasierte Regelungen zum Umgang mit neuen Züchtungstechniken (NZT) zu finden und gleichzeitig gesellschaftliche Bedenken aufzugreifen. Dies erkennt DER AGRARHANDEL (DAH) in seiner ersten Kommentierung des Gesetzentwurfs zur Abgrenzung von GVO und NZT an, der jetzt veröffentlicht wurde. „Die weitgehende Gleichbehandlung von NZT-Pflanzen mit herkömmlich gezüchteten Pflanzen entspricht dem Konsens der Empfehlungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die EU-Kommission ist bemüht, wissenschaftsbasierte Regelungen zum Umgang mit neuen Züchtungstechniken (NZT) zu finden und gleichzeitig gesellschaftliche Bedenken aufzugreifen. Dies erkennt DER AGRARHANDEL (DAH) in seiner ersten Kommentierung des Gesetzentwurfs zur Abgrenzung von GVO und NZT an, der jetzt veröffentlicht wurde. „Die weitgehende Gleichbehandlung von NZT-Pflanzen mit herkömmlich gezüchteten Pflanzen entspricht dem Konsens der Empfehlungen zahlreicher unabhängiger Wissenschaftler und ist daher folgerichtig“, betont der Geschäftsführer des DAH, Martin Courbier. Dennoch sieht der Verband Probleme auf den Handel mit landwirtschaftlichen Rohstoffen zukommen. „Die geplante Schaffung verschiedener Kategorien von Pflanzen, die durch neue Züchtungstechniken entwickelt wurden, zieht im Agrarhandel eine Trennung von Lieferströmen nach sich“, gibt Courbier zu bedenken. Der Regulierungsentwurf sieht vor, dass NZT-Pflanzen, die nicht in die Kategorie 1 fallen, dann vereinfacht in der sog. Kategorie 2 zugelassen werden können, wenn sie bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, die den Zielen des „European Green Deal“ entsprechen. Dieser politische Ansatz existiert in anderen Ländern der Welt nicht. In der Folge werden Pflanzen in der EU als Kategorie 2, weltweit aber als konventionell eingestuft. Unter diesen Umständen stellt sich die Frage, wie mit Konsumware dieser Kategorie im internationalen Handel rechtssicher umgegangen werden soll. Auch aus Sicht des Ökohandels bestehen noch Diskussionspunkte.</p>
<p>Mit Blick auf die Wettbewerbsgleichheit innerhalb der EU sorgt das vorgesehene Notifizierungssystem beim DAH für Bedenken. Dieses System gibt den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit, „begründete Einwände“ vorzubringen. Aus welchen Gründen dies der Fall sein könnte, ist offen. „Wir sehen die Gefahr einer Politisierung, die Prozesse leicht aus dem Gleichgewicht bringen könnte und für Unsicherheiten sorgt“, so Courbier. Die letzten Jahre haben deutlich gezeigt, wie aufgeladen die Diskussion rund um NZT ist und wie leicht die Stimme der Wissenschaft überhört wird. „Es wäre wünschenswert, deutliche Grenzen und einen klareren Handlungsspielraum für solche &quot;begründeten Einwände&quot; festzulegen, um den Marktzugang zu erleichtern und bürokratische Hürden zu reduzieren“, fordert Courbier abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
Invalidenstra&szlig;e 34<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-0<br />
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<a href="https://der-agrarhandel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://der-agrarhandel.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-10<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>DER AGRARHANDEL wagt Blick in die Zukunft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/der-agrarhandel-wagt-blick-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarhandel]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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		<category><![CDATA[vdg]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind turbulente Zeiten, in denen DER AGRARHANDEL heute seine Mitglieder zur Versammlung nach Mannheim einlud – seien es der Ukrainekrieg, die geplante Reduktion von Pflanzenschutzmitteln oder der Green Deal der EU: Die Welt des Agrarhandels steht vor großen Herausforderungen, wie der Verband betont. „Eine starke Wirtschaft ist das Fundament einer starken EU!“, stellt Präsident [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/der-agrarhandel-wagt-blick-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">DER AGRARHANDEL wagt Blick in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es sind turbulente Zeiten, in denen DER AGRARHANDEL heute seine Mitglieder zur Versammlung nach Mannheim einlud – seien es der Ukrainekrieg, die geplante Reduktion von Pflanzenschutzmitteln oder der Green Deal der EU: Die Welt des Agrarhandels steht vor großen Herausforderungen, wie der Verband betont.</p>
<p>„Eine starke Wirtschaft ist das Fundament einer starken EU!“, stellt Präsident Rainer Schuler zu Beginn der Veranstaltung klar. Deutschland und die EU sind Gunststandorte in der Getreideerzeugung und wichtige Akteure im weltweiten Agrarhandel. Doch DER AGRARHANDEL ist besorgt. „Durch die Beschränkungen der Farm-to-Fork-Strategie kann die EU ihrer globalen Verantwortung als Gunststandort mit hohem Ertragspotenzial nicht mehr gerecht werden“, erklärt der Präsident. Die geplante Reduzierung von Dünger- und Pflanzenschutzmitteln oder der Ausbau von Biodiversitätsflächen werden auch hierzulande Folgen haben.</p>
<p>Die Mitglieder diskutierten gemeinsam Folgenabschätzungen der Universitäten Kiel und Bonn – von prophezeiten steigenden Lebensmittelpreisen um 20 bis 50 Prozent bis hin zur Senkung des Bruttoeinkommens der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU um 16 Prozent. „Die Wissenschaft sagt es uns ganz deutlich. Die Gefahr, vom Getreideexporteur zum Getreideimporteur zu werden, ist groß – darüber muss gesprochen werden, auch politisch“, fordert Schuler eindrücklich. Sinkt der Selbstversorgungsgrad, macht sich auch Deutschland abhängiger von Lebensmittelimporten, die wiederum auch Verbraucher tiefer in die Tasche greifen lassen dürften. „Wir wünschen uns mehr Ehrlichkeit und klare Fakten in aktuellen Diskussionen. Nur so können wir uns den Herausforderungen der Zukunft stellen und ich sage bewusst: Wir. Unsere Versorgung mit Lebensmitteln geht uns alle etwas an“, schließt Schuler die Debatte.</p>
<p>Um sich auf kommende Prüfungen vorzubereiten, fordert DER AGRARHANDEL mehr Offenheit für neue Technologien und Innovationen, auch im züchterischen Bereich. Wissenschaft muss auch in der Politik mehr Gehör finden und neue Möglichkeiten ins Auge gefasst und geprüft werden. Auch die Schaffung neuer Liefer- und Absatzmärkte sieht der Verband als wichtige Aufgabe an. „Für uns bedeutet das im Klartext: Neue Ideen entwickeln, den Diskurs suchen, die Wissenschaft anhören und eine enge Vernetzung anstreben.“ Mit der Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) in 2022 geht DER AGRARHANDEL diesen Weg bereits vor. Auf der neu gestalteten Website des Verbandes (<a href="http://www.der-agrarhandel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.der-agrarhandel.de</a>) und auf Twitter (<a href="https://twitter.com/bva_vdg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">@bva_vdg</a>) finden Interessierte weitere Hintergründe zur Arbeit der Agrarhändler und aktuelle Informationen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
Invalidenstra&szlig;e 34<br />
10115 Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/951270.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/der-agrarhandel-wagt-blick-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">DER AGRARHANDEL wagt Blick in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Selbstversorgungsgrad mit Nahrungsmitteln priorisieren</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/selbstversorgungsgrad-mit-nahrungsmitteln-priorisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarhandel]]></category>
		<category><![CDATA[anteil]]></category>
		<category><![CDATA[courbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten der aktuell vielfältigen Herausforderungen müsse die Ernährungssicherheit an erster Stelle stehen, betont DER AGRARHANDEL anlässlich der heutigen Anhörung im Bundestag „Nahrungsmittelversorgung sicherstellen – Selbstversorgungsgrad in Deutschland und Europa erhalten“ (Drucksache 20/5215). „Es muss klug abgewogen werden, mit welchen Maßnahmen die Ziele der Farm-to-Fork-Strategie erreicht werden und zudem eine effiziente Bewirtschaftung der Flächen möglich bleibt“, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/selbstversorgungsgrad-mit-nahrungsmitteln-priorisieren/" data-wpel-link="internal">Selbstversorgungsgrad mit Nahrungsmitteln priorisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Zeiten der aktuell vielfältigen Herausforderungen müsse die Ernährungssicherheit an erster Stelle stehen, betont DER AGRARHANDEL anlässlich der heutigen Anhörung im Bundestag „Nahrungsmittelversorgung sicherstellen – Selbstversorgungsgrad in Deutschland und Europa erhalten“ (Drucksache <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/052/2005215.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">20/5215</a>). „Es muss klug abgewogen werden, mit welchen Maßnahmen die Ziele der Farm-to-Fork-Strategie erreicht werden und zudem eine effiziente Bewirtschaftung der Flächen möglich bleibt“, fordert Geschäftsführer Martin Courbier.</p>
<p>Allein die geplanten Restriktionen im Pflanzenschutz könne die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten aus Drittstaaten weiter erhöhen, warnte Courbier. Zudem seien die indirekten Effekte einer Verringerung der Produktivität der Landwirtschaft in der EU auf die globale Ernährungssicherung nicht zu unterschätzen. Diese Auswirkungen der Farm-to-Fork-Strategie gelte es in der politischen Diskussion offen anzusprechen.</p>
<p>Die EU-weite Reduktion der Pflanzenschutzmittelanwendung um 50 Prozent, wie durch die EU-Kommission vorgeschlagen wurde, könne, laut Berechnungen von Experten, zu einem Produktionsrückgang bei Getreide von etwa 37 Millionen Tonnen führen. Dies entspräche in etwa dem aktuellen Exportausfall am Weltmarkt durch den Ukrainekrieg. Während in der EU weiterhin von einer sicheren Lebensmittelversorgung auszugehen ist – allerdings zu höheren Preisen – würde sich die Lage für schwächere Wettbewerber am Weltagrarmarkt erheblich verschärfen. Angesichts der bereits sehr angespannten Lage der Nahrungsmittelversorgung und einer wachsenden Weltbevölkerung seien derartige Verluste nicht hinnehmbar, so Courbier. Im Gegenteil müssten auf weniger Fläche zukünftig mehr Nahrungsmittel produziert werden und Deutschland als Gunststandort spiele dabei eine nicht unwichtige Rolle.</p>
<p>Neben der Möglichkeit, Ernten durch Pflanzenschutzmittel zu schützen, geht ein großer Anteil (ca. 50 Prozent) der Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft auf verbesserte Eigenschaften von Nutzpflanzen durch Pflanzenzüchtung zurück. Aus Sicht des AGRARHANDELS ist es nicht nachvollziehbar, dass die Möglichkeiten neuer genomischer Züchtungsmethoden in Deutschland und der EU nicht genutzt werden können, obwohl diese einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Farm-to-Fork-Strategie leisten könnten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
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10115 Berlin<br />
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		<title>Pflanzenschutz sichert nachhaltige Ernteerträge</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/pflanzenschutz-sichert-nachhaltige-ernteertraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DER AGRARHANDEL - Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der bevorstehenden Agrarministerkonferenz in Büsum appelliert DER AGRARHANDEL an die Agrarminister der Bundesländer, die massive Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln kritisch zu hinterfragen, da auch weiterhin eine effiziente Landwirtschaft in Deutschland möglich sein muss. „Tatsächlich sind schon heute wirksame Schädlingsbekämpfung und Resistenzmanagement äußerst herausfordernd“ so DAH-Geschäftsführer Martin Courbier, der in diesem Zusammenhang auf den gültigen Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP) verweist. Die Entstehung von Resistenzen gegen Pflanzenschutzmittel bei Krankheiten, Schädlingen und Unkräutern hat laut NAP in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Gründe hierfür liegen u. a. in der zunehmend geringer werdenden Zahl verfügbarer Wirkstoffe mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen.</p>
<p>„Der integrierte Pflanzenschutz muss weiter gestärkt werden, überbordende Bürokratie und Aufzeichnungspflichten sind zu vermeiden. Bevor nicht die erweiterte Folgenabschätzung zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln vorliegt, dürfen keine voreiligen politischen Entscheidungen getroffen werden“ empfiehlt Courbier und betont weiter, dass die Effekte einer leichtfertigen Verringerung der landwirtschaftlichen Produktivität an Gunststandorten wie Deutschland auf die globale Ernährungssicherung nicht zu unterschätzen seien. Der Beitrag des Pflanzenschutzes zur globalen Erntesicherung der wichtigsten Nahrungspflanzen wie u.a. Weizen, Mais, Reis und Soja wird auf 19-30 Prozent geschätzt. Die vorgeschlagene Reduktion der Pflanzenschutzmittelanwendung um 50 Prozent in der EU kann zu einem Produktionsrückgang bei Getreide von voraussichtlich 37 Mio. Tonnen führen, wie Experten berechnet haben. Dies entspräche in etwa dem aktuellen Exportausfall am Weltmarkt durch den Ukrainekrieg. In Deutschland und der EU ist zwar weiterhin von einer sicheren Lebensmittelversorgung &#8211; wenn auch zu höheren Lebensmittelpreisen &#8211; auszugehen, die Lage für schwächere Wettbewerber am Weltagrarmarkt wird sich jedoch erheblich verschärfen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</div>
<p>DER AGRARHANDEL ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und D&uuml;ngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und &Ouml;lsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch z&auml;hlen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. DER AGRARHANDEL ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V. (VdG) hervor. Er unterh&auml;lt Gesch&auml;ftsstellen in Hamburg und Berlin.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.<br />
Invalidenstra&szlig;e 34<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-0<br />
Telefax: +49 (30) 2790741-29<br />
<a href="https://der-agrarhandel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://der-agrarhandel.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Courbier<br />
Telefon: +49 (30) 2790741-10<br />
E-Mail: &#122;&#101;&#110;&#116;&#114;&#097;&#108;&#101;&#064;&#098;&#118;&#045;&#097;&#103;&#114;&#097;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva/Pflanzenschutz-sichert-nachhaltige-Ernteertraege/boxid/939458" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-der-agrargewerblichen-wirtschaft-ev-bva" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem DER AGRARHANDEL &#8211; Bundesverband Agrarhandel und  Verein der Getreideh&auml;ndler der Hamburger B&ouml;rse e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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