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	<title>Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Gegen das Vergessen: Neue Website vertieft Einblicke in die Geschichte der DGIM in der NS-Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 12:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Medizinisches Unrecht, Unterdrückung, Emigration, Täterschaft und Widerstand – in fünf Kategorien gibt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) ab sofort Einblick in die Forschungsergebnisse, die Historiker im Auftrag der Fachgesellschaft ermittelt haben. Biogramme erzählen von Tätern und Opfern in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft im Umfeld der Fachgesellschaft, erinnern an verfolgte Mitglieder, Misshandlung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/05/gegen-das-vergessen-neue-website-vertieft-einblicke-in-die-geschichte-der-dgim-in-der-ns-zeit/" data-wpel-link="internal">Gegen das Vergessen: Neue Website vertieft Einblicke in die Geschichte der DGIM in der NS-Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Medizinisches Unrecht, Unterdrückung, Emigration, Täterschaft und Widerstand – in fünf Kategorien gibt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) ab sofort Einblick in die Forschungsergebnisse, die Historiker im Auftrag der Fachgesellschaft ermittelt haben. Biogramme erzählen von Tätern und Opfern in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft im Umfeld der Fachgesellschaft, erinnern an verfolgte Mitglieder, Misshandlung, Demütigung, Deklassierung aber auch an Widerständige gegen das NS-Regime. Mit der Website geht die Fachgesellschaft einen weiteren Schritt auf dem Weg der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit und macht Ergebnisse jahrelanger Forschungsarbeiten für ein breites Publikum zugänglich. </b></p>
<p>Die auf der Website einsehbaren Biogramme basieren auf Forschungen, mit denen die DGIM die Historiker Professor Dr. Hans-Georg Hofer aus Münster und Privatdozent Dr. Ralf Forsbach aus Köln beauftragt hat. Ihre Ergebnisse sind bereits in einer Ausstellung während des Internistenkongresses im Jahr 2015 in Mannheim und in einer umfangreichen Monographie 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt worden. „Mit der Website schaffen wir größtmögliche Transparenz bei einem Thema, das der DGIM seit Jahren am Herzen liegt: der unvoreingenommenen Erforschung der eigenen Vergangenheit. Jeder kann nun die Ergebnisse einsehen und ich wünsche mir, dass viele Menschen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen“, sagt Professor Dr. med. Georg Ertl, Generalsekretär der DGIM aus Würzburg.</p>
<p>Geschichte bildet sich nicht nur in Zahlen ab, sie geben aber den Rahmen für historische Entwicklungen. 1932, im letzten Jahr der Weimarer Republik, feierte die Fachgesellschaft der Internisten mit ihren damals immerhin schon 1223 Mitgliedern ihr 50-jähriges Bestehen. In den folgenden Jahren verlor sie unter der nationalsozialistischen Diktatur etwa ein Fünftel dieser Mitglieder: Nach den bisherigen Forschungen wurden mindestens 230 jüdische Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland vertrieben und emigrierten, mindestens 36 wurden von den Schergen des Regimes ermordet. Mehrere Verfolgte wurden in den Suizid getrieben. Nur wenige Internisten gingen in Opposition und Widerstand. „Hinter den wichtigen Zahlen und der für das geschichtliche Verständnis ebenso bedeutsamen Darstellung der politischen und organisatorischen Strukturen geraten die individuellen Schicksale häufig in Vergessenheit“, so die für die Forschungen verantwortlichen Historiker Privatdozent Ralf Forsbach und Professor Hans-Georg Hofer. Um dem entgegenzuwirken, eigne sich das Internet in besonderer Weise. Präsentiert werden neben einem biographischen Text je nach Forschungsstand Fotos, zeitgenössische Filme, in Rundfunk und Fernsehen ausgestrahlte Dokumentationen sowie Aufzeichnungen von Zeitzeugeninterviews.</p>
<p>Keinen Schlusspunkt, sondern eine weitere Etappe in der so wichtigen Forschungsarbeit sieht auch Professor Dr. med. Ulrich Fölsch, der ehemalige Generalsekretär der DGIM, mit der Website erreicht. Er hat das Projekt vor Jahren angestoßen und bis heute begleitet. Ein Vorteil der fortlaufend gepflegten Website werde es sein, neu gewonnene Erkenntnisse einzuarbeiten und mit interessierten Nutzerinnen und Nutzern in den Dialog treten zu können. Weitere Recherchen in Archiven des In- und Auslands finden nach wie vor statt. Eine stark geraffte, exemplarische Darstellung der Forschungen hat das Interesse einer renommierten amerikanischen Fachzeitschrift gefunden und wird in Kürze dort erscheinen. Anmerkungen, Korrekturen und zusätzliche Erkenntnisse sind der DGIM ebenso wie Ralf Forsbach und Hans-Georg Hofer herzlich willkommen.</p>
<p>Besuchen Sie die neue Website der DGIM unter <a href="http://www.dgim-history.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.dgim-history.de</a></div>
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		<title>Neuer Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/05/neuer-vorstand-der-deutschen-gesellschaft-fuer-innere-medizin-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 13:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bedingt durch die Coronavirus-Pandemie sowie die dadurch begründete Absage des 126. Internistenkongresses und in Einklang mit § 5 des Gesetzes zur Abmilderung der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht, bleiben der bisherige Vorstand und Ausschuss bis zur Neuwahl durch die Mitgliederversammlung im Amt. Die Mitgliederversammlung ist für Donnerstag, den 15. Oktober 2020 im Kurhaus in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bedingt durch die Coronavirus-Pandemie sowie die dadurch begründete Absage des 126. Internistenkongresses und in Einklang mit § 5 des Gesetzes zur Abmilderung der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht, bleiben der bisherige Vorstand und Ausschuss bis zur Neuwahl durch die Mitgliederversammlung im Amt. Die Mitgliederversammlung ist für Donnerstag, den 15. Oktober 2020 im Kurhaus in Wiesbaden geplant. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Vorstandsämter kommissarisch wahrgenommen. Neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2020/2021 ist Gefäßmediziner Professor Dr. med. Sebastian Schellong. Der Chefarzt der II. Medizinischen Klinik des Städtischen Klinikums Dresden gestaltet als Kongress-Präsident auch den nächsten Internistenkongress vom 17. bis 20. April 2021 unter dem Leitthema „Von der Krise lernen“. </b></p>
<p>Mit Professor Schellong übernimmt für die Amtszeit 2020/2021 ein Gefäßmediziner den Vorsitz der Fachgesellschaft. Seit 2008 ist er Chefarzt der II. Medizinischen Klinik des Städtischen Klinikums Dresden, seit 2017 zudem Leiter des dortigen Zentrums für Klinische Studien. Professor Schellong studierte Medizin in Münster und Lübeck, es folgten ein Studienaufenthalt in Wien sowie die Promotion und ärztliche Weiterbildung in Münster und Hannover. Nach einer Station an der Universitätsklinik Magdeburg kam er 1995 nach Dresden, wo er 2004 zum Gründungsdirektor des GefäßCentrums der Universitätsklinik Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden gewählt wurde. Im selben Jahr wurde er auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für internistische Angiologie berufen. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Diagnostik und Therapie der Thrombose und Lungenembolie, der arteriellen Verschlusskrankheit und der Therapie des Diabetischen Fußsyndroms. Zudem initiierte und begleitete Schellong eine Vielzahl klinischer Studien, etwa zu gerinnungshemmenden Wirkstoffen.</p>
<p>Im Zuge seiner Präsidentschaft gestaltet Professor Schellong auch das Programm des 127. Internistenkongresses im Jahr 2021. Mit dem von ihm gewählten Leitthema „Von der Krise lernen“ nimmt er die Covid-19-Pandemie sowie ihre Auswirkungen und Konsequenzen für das Gesundheitswesen in den Blick. „Die letzten Monate haben unsere ärztliche Arbeit nachhaltig verändert und werden auch die Zukunft entscheidend prägen. Nun ist es nicht zuletzt an uns Internistinnen und Internisten, das neu gewonnene Wissen und die Veränderungen unseres Arbeitens rund um diese Krise in unsere ärztlichen Erfahrungen und Versorgungsabläufe zu integrieren, um auch in Zukunft eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen“, so Professor Schellong.</p>
<p>Kommissarisch setzt sich der Vorstand 2020/2021 bis zur Bestätigung durch die Mitgliederversammlung im Oktober 2020 wie folgt zusammen:</p>
<p>Prof. Dr. med. Sebastian Schellong, Dresden, Vorsitzender</p>
<p>Prof. Dr. med. Jürgen Floege, Aachen, 1. stellvertretender Vorsitzender</p>
<p>Prof. Dr. med. Markus Lerch, Greifswald, 2. stellvertretender Vorsitzender</p>
<p>Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim, 3. stellvertretender Vorsitzender (neu im Vorstand)</p>
<p>Prof. Dr. med Georg Ertl, Würzburg, Generalsekretär</p>
<p>Prof. Dr. med. Christoph Sarrazin, Wiesbaden, Kassenführer</p>
<p>Kooptierte Vorstandsmitglieder:</p>
<p>Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß, Sonderbeauftragter für das Thema Klug entscheiden</p>
<p>Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier, Sonderbeauftragter für das Thema Digitale Medizin</p>
<p>Geschäftsführer der DGIM bleibt unverändert Rechtsanwalt Maximilian Guido Broglie. Seine Stellvertreterin ist Diplom-Kauffrau Ourania Menelaou.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der DGIM:</p>
<p><a href="https://www.dgim.de/ueber-uns/vorstand-und-ausschuss/–" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.dgim.de/ueber-uns/vorstand-und-ausschuss/–</a></div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-innere-medizin-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Innere Medizin e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mobile Retter e.V. gewinnt Querdenkerpreis der DGIM</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/05/mobile-retter-e-v-gewinnt-querdenkerpreis-der-dgim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem Deutschen Rat für Wiederbelebung erleiden in Deutschland jährlich mehr als 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur zehn Prozent der Betroffenen überleben, da aufgrund der Eintreffzeit des Rettungsdienstes mit durchschnittlich neun Minuten die Wiederbelebungsmaßnahmen häufig erst zu spät eingeleitet werden. Dieser Problematik nimmt sich die Initiative Mobile Retter e.V. an und entwickelte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Laut dem Deutschen Rat für Wiederbelebung erleiden in Deutschland jährlich mehr als 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur zehn Prozent der Betroffenen überleben, da aufgrund der Eintreffzeit des Rettungsdienstes mit durchschnittlich neun Minuten die Wiederbelebungsmaßnahmen häufig erst zu spät eingeleitet werden. Dieser Problematik nimmt sich die Initiative Mobile Retter e.V. an und entwickelte ein Konzept zur Smartphone-basierten- Ersthelfer-Alarmierung, das medizinisch qualifizierte Ersthelfer per App auf Notfälle aufmerksam macht. Dieses Engagement zeichnet die Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) mit dem Querdenkerpreis aus. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert.</b></p>
<p>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Medizinisch qualifizierte Ersthelfer, die sich in unmittelbarer Nähe zum Notfall befinden, werden durch die GPS-Komponente ihrer Smartphones geortet und nach Wahl des Notrufs 112 durch die Leitstelle automatisch parallel zum Rettungsdienst alarmiert. Damit können Mobile Retter durch die örtliche Nähe sehr oft schneller als der Rettungsdienst am Notfallort sein und bis zu dessen Eintreffen bereits qualifizierte lebensrettende Maßnahmen einleiten, die gerade in den ersten Minuten oft entscheidend sind. Die Rettungskette wird somit gestärkt, ohne eine Änderung an der bisherigen etablierten Struktur des Rettungsdienstes vorzunehmen. „Es liegt in der Verantwortung des öffentlichen Gesundheitssystems, die Zeit, bis zu der der Rettungsdienst eintrifft, immer weiter zu optimieren. Daneben werden es aber immer auch Ersthelfer sein, die im Notfall häufig noch schneller am Ort des Geschehens sein können“, sagt Professor Dr. med. Jürgen Floege, Vorsitzender der DGIM 2019/2020 und Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen an der Uniklinik der RWTH Aachen. Weil der Mobile Retter e.V. die Struktur der qualifizierten Ersthelfer stärke, habe die DGIM entschieden, den Verein mit dem Querdenkerpreis auszuzeichnen.</p>
<p>Nach mehrjähriger Pilotprojektphase und einer Vielzahl von bundesweiten Implementierungen verfügt der Mobile Retter e.V. über tiefgreifende Erfahrungswerte und Kompetenzen. Der Verein unterstützt Kommunen bei der nachhaltigen Implementierung der Smartphone-basierten Ersthelfer-Alarmierung sowie im Ehrenamtsmanagement. So konnten Mobile Retter in den vergangenen Jahren bereits Dutzende Menschenleben retten. Diese außerordentliche Leistung möchte die DGIM mit der Auszeichnung durch den Querdenkerpreis und dem damit verbundenen Preisgeld unterstützen.</p>
<p>Mit dem Querdenker-Preis würdigt die DGIM kreative und innovativ denkende Personen, Organisationen oder Firmen, die mit ihren Ideen das Gesundheitswesen zukunftsweisend bereichern und befruchten, insbesondere im Bereich der digitalen Medizin. Das Preisgeld wird von der Firma Custo Med mit Firmensitz in Ottobrunn gestiftet. Aufgrund der Absage des diesjährigen Internistenkongresses konnte die Verleihung nicht wie geplant stattfinden und wurde im kleinen Kreis nachgeholt. </p></div>
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		<title>Mindestmengen-Regelung für Nierentransplantationen aussetzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/04/mindestmengen-regelung-fuer-nierentransplantationen-aussetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 12:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen mit schwer eingeschränkter Nierenfunktion benötigen eine sehr engmaschige ärztliche Überwachung. Im Extremfall – dies betrifft mehr als 100 000 Menschen in Deutschland – müssen Patienten mit Nierenversagen trotz Ansteckungsrisiken drei Mal in der Woche für mehrere Stunden in eine Praxis oder Klinik, um sich dort der für sie lebenswichtigen Dialyse zu unterziehen. Viele dieser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Menschen mit schwer eingeschränkter Nierenfunktion benötigen eine sehr engmaschige ärztliche Überwachung. Im Extremfall – dies betrifft mehr als 100 000 Menschen in Deutschland – müssen Patienten mit Nierenversagen trotz Ansteckungsrisiken drei Mal in der Woche für mehrere Stunden in eine Praxis oder Klinik, um sich dort der für sie lebenswichtigen Dialyse zu unterziehen. Viele dieser Patienten warten auf eine Nierentransplantation, die angesichts des Organmangels oft als Lebendspende erfolgt. Von langer Hand geplant, werden aber solche Nierentransplantationen derzeit verschoben, weil die Zahl der Intensivbetten begrenzt ist und insbesondere die Spender keinem Infektrisiko ausgesetzt werden sollen. Die Versorgungssituation dieser Patienten wird unter großem Einsatz aufrecht erhalten, könnte aber über die akute Phase der Covid-19-Pandemie hinaus gefährdet sein, warnte die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) im Rahmen der heutigen Online-Pressekonferenz. </b></p>
<p>Gerade die Dialyse hat in Zeiten großer Ansteckungsrisiken Tücken für die Patienten, denn sie lässt sich nur im Rahmen eines ambulanten Praxis- oder Klinikaufenthalts durchführen. Lange und regelmäßige Kontakte zu verschiedenen Ärzten, Pflegepersonal, Mitpatienten und Transportdiensten sind beim mehrere Stunden dauernden Praxis- bzw. Klinikbesuch kaum vermeidbar. „Bei Menschen mit Nierenschädigungen handelt es sich um eine besonders anfällige Patientengruppe – durchschnittlich einmal im Jahr müssen sie stationär aufgenommen werden, weil sich ihr Gesundheitszustand temporär verschlechtert“, so Professor Dr. med. Jürgen Floege, Vorsitzender der DGIM 2019/2020 und Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen an der Uniklinik der RWTH Aachen. Außerdem nähmen viele von ihnen Medikamente, die die Immunabwehr des Körpers schwächen, was sie zusätzlich zu Risikopatienten im Falle einer Ansteckung mit Covid-19 mache.</p>
<p>Auch die derzeit noch gültige Regelung, planbare Eingriffe bis auf Weiteres zu verschieben, um Klinikkapazitäten für mögliche Covid-19-Patienten freizuhalten, betrifft Nierenpatienten. Nieren werden vielfach als Lebendspende weitergegeben – der Eingriff bei Spender und Empfänger lässt sich dementsprechend gut planen. „Außerdem kann durch die Dialyse auch schwerkranken Patienten, die kaum mehr über eine Nierenfunktion verfügen, geholfen werden, längere Zeiträume ohne eine Organspende zu überbrücken“, sagt Floege.</p>
<p>Bedenken hat der Experte mit Blick auf die derzeit noch gültige Mindestmengen-Regelung. Nur wenn 25 Nierentransplantationen pro Jahr an den jeweiligen Kliniken durchgeführt werden, ist die Finanzierung der Nierentransplantations-Zentren auch im kommenden Jahr gesichert. Was eigentlich die Qualität der Klinik durch ausreichend Erfahrung in speziellen Bereichen belegen soll, könnte nun zum Risiko werden. „Die meisten Transplantationszentren laufen derzeit auf Sparflamme. Sollte die Mindestmengen-Regelung konsequent durchgesetzt werden, befürchte ich, dass etwa ein Drittel der deutschen Nierentransplantations-Zentren von einer dauerhaften Schließung bedroht ist“, so Floege. Der GB-A hat am 27. März 2020 unscharf formuliert, „..<i>der Krankenhausträger kann weitere Umstände zur Begründung der berechtigten mengenmäßigen Erwartung heranziehen</i>“. Der Experte fordert, die Mindestmengen-Regelung verlässlich bis auf Weiteres auszusetzen, um Kapazitäten zu erhalten, die die Behandlung nephrologischer Patienten sicherstellen.</div>
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		<title>„Stille Opfer“ in der Corona-Krise verhindern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/04/stille-opfer-in-der-corona-krise-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Notbetrieb in vielen Kliniken und Arztpraxen, aufgeschobene Operationen und täglich Berichte über die erschwerten Arbeitsbedingungen für Ärzteschaft und Pflegekräfte – wer nicht unbedingt muss, verzichtet derzeit lieber auf einen Besuch in Klinik oder Praxis. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) befürchtet daher, dass unbehandelte Beschwerden über kurz oder lang zu vermehrten Todesfällen, den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Notbetrieb in vielen Kliniken und Arztpraxen, aufgeschobene Operationen und täglich Berichte über die erschwerten Arbeitsbedingungen für Ärzteschaft und Pflegekräfte – wer nicht unbedingt muss, verzichtet derzeit lieber auf einen Besuch in Klinik oder Praxis. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) befürchtet daher, dass unbehandelte Beschwerden über kurz oder lang zu vermehrten Todesfällen, den „stillen Opfern“ der Krise, führen könnten – und das, weil viele Menschen sich derzeit nicht rechtzeitig in Behandlung begeben. Daher rät die Fachgesellschaft dazu, unnötige Besuche beim Arzt zu vermeiden, bei ernsthaften Beschwerden jedoch dringend ärztlichen Rat in Praxis oder Klinik in Anspruch zu nehmen. Medizinisch notwendige Behandlungen sollten nicht ohne Absprache mit dem Arzt aufgeschoben werden. </b></p>
<p>Die Kliniken machen sich derzeit auf den Ansturm vieler Covid-19-Patienten gefasst und halten hierfür eine große Anzahl von Krankenhaus- und Intensivstationsbetten frei. „Das heißt aber nicht, dass nicht auch weiterhin Kapazitäten für akut oder chronisch kranke Patienten zu Verfügung stehen“, betont Professor Dr. med. Jürgen Floege, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) und Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen an der Uniklinik der RWTH Aachen. Bereits jetzt sei zu beobachten, dass viele Menschen trotz Beschwerden eine ärztliche Behandlung hinauszögerten – aus Angst vor Infektionen oder um einen Beitrag zur Entlastung des Gesundheitssystems zu leisten. Dem möchte die Fachgesellschaft entgegenwirken, denn Kliniken und Praxen haben sich bereits bestmöglich auf die neuen Herausforderungen eingestellt und verfügen über ausreichende Kapazitäten, um eine breite internistische Versorgung der Bevölkerung weiterhin zu gewährleisten.</p>
<p>Weil für Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, eigene Teams in den Kliniken vorgehalten werden, werden planbare Behandlungen und Operationen aufgeschoben – vorausgesetzt es ist keine weitere Verschlechterung der zugrundeliegenden Erkrankung in den nächsten drei Monaten anzunehmen. „Dies trifft in der Bevölkerung und bei den betroffenen Patienten in der Regel auf sehr großes Verständnis und schafft gleichzeitig Kapazitäten, notwendige Behandlungen auch weiterhin durchzuführen“, so Professor Dr. med. Georg Ertl, Generalsekretär der DGIM und Kardiologe aus Würzburg. Dennoch drängt er dazu, Patienten nicht allzu lange warten zu lassen und damit drohende Versorgungslücken oder Versorgungsengpässe nach der Corona-Krise zu vermeiden. Die rund 150.000 internistischen Krankenhausbetten, in denen jährlich sieben Millionen Patienten behandelt werden, stünden nach wie vor auch für Patienten zur Verfügung, die wegen akuter internistischer Leiden wie Herzinfarkt oder Krebs eine Behandlung benötigten.</p>
<p>„Viele Patienten scheuen sich aus Angst vor einer Infektion mit Covid-19, ärztliche Einrichtungen aufzusuchen“, sagt auch Professor Dr. med. Markus Lerch, Vorstandsmitglied der DGIM und Direktor der Klinik für Innere Medizin A an der Universitätsmedizin Greifswald. Eine gute Alternative für vorerkrankte und immungeschwächte Patienten ohne akute Beschwerden schaffen die durch Kliniken und Praxen angebotenen Möglichkeiten der kontaktlosen medizinischen Versorgung. Viele internistische Praxen haben ihre Sprechstunden mittlerweile auf Telefonsprechstunden und Videosprechstunden umgestellt, damit Patienten eine ärztliche Beratung zu Hause erhalten können. Auch Rezepte können heute ausgestellt werden, ohne dass der Patient diese in der Praxis persönlich abholen muss. Um Patienten mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion nicht in den Wartezimmern mit anderen Patienten zu mischen, haben die verantwortlichen Kassenärztlichen Vereinigungen längst an den meisten Standorten spezielle Fieber-Ambulanzen eingerichtet, an denen auch der Abstrich auf das Coronavirus erfolgen kann und die Erkrankten ambulant behandelt werden. „Das schützt all jene, die trotz telemedizinischer Möglichkeiten eine persönliche ärztliche Behandlung benötigen“, so Lerch. Auch die Kliniken haben Vorkehrungen für den Infektionsschutz getroffen: Das Tragen von Gesichtsmasken zum Schutz der stationären Patienten gegen Ansteckung ist in fast allen Krankenhäusern für Personal und Patienten inzwischen Pflicht. Darüber hinaus gibt es in den Krankenhäusern fast überall getrennte Bereiche für die an Covid-19 Erkrankten und die übrigen Patienten. Das ist insbesondere auch für jene Patienten wichtig, die etwa für die Dialyse oder Chemotherapie regelmäßig eine Klinik aufsuchen müssen. „Damit müssen sich internistische Patienten keine Sorgen um ihre Versorgung machen und sollten bei ernsthaften Beschwerden keineswegs zu lange warten“, fasst DGIM-Vorsitzender Floege zusammen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Innere Medizin e.V.<br />
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/793636.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/04/stille-opfer-in-der-corona-krise-verhindern/" data-wpel-link="internal">„Stille Opfer“ in der Corona-Krise verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>126. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/03/126-kongress-der-deutschen-gesellschaft-fuer-innere-medizin-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Ärzte als Forscher“ findet vom 25. bis 28. April 2020 im RheinMain CongressCenter der 126. Internistenkongress der DGIM statt. Rund 8500 Ärzte und Wissenschaftler informieren sich alljährlich in Wiesbaden über Erkenntnisse zur Behandlung internistischer Erkrankungen. Der DGIM-Vorsitzende Professor Dr. med. Jürgen Floege diskutiert gemeinsam mit Expertinnen und Experten zudem, welche Bedeutung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/03/126-kongress-der-deutschen-gesellschaft-fuer-innere-medizin-e-v/" data-wpel-link="internal">126. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Unter dem Motto „Ärzte als Forscher“ findet vom 25. bis 28. April 2020 im RheinMain CongressCenter der 126. Internistenkongress der DGIM statt. Rund 8500 Ärzte und Wissenschaftler informieren sich alljährlich in Wiesbaden über Erkenntnisse zur Behandlung internistischer Erkrankungen. Der DGIM-Vorsitzende Professor Dr. med. Jürgen Floege diskutiert gemeinsam mit Expertinnen und Experten zudem, welche Bedeutung der Klimawandel unter anderem für die Gesundheit hat und welche Rolle Ärztinnen und Ärzten dabei zukommen kann. </b></p>
<p>SGLT2-Hemmer bei Diabetes und Nierenkrankheiten, Checkpoint-Hemmer und VEGF-Antagonisten in der Behandlung von Krebs, Biologika-Gabe bei Rheuma: In Riesenschritten entwickelt sich die Innere Medizin weiter. Die innovativen Therapien bewirken einerseits nie dagewesene Behandlungserfolge, in der Praxis sehen sich Ärztinnen und Ärzte aber auch mit neuen, teilweise gravierenden Nebenwirkungen eben dieser Ansätze konfrontiert. Die neuen Entwicklungen und Erkenntnisse für den Alltag in Klinik und Praxis zu vermitteln und zu bewerten, ist eines der zentralen Anliegen des Internistenkongresses. „Medizinischer Fortschritt basiert entscheidend auf der täglichen hoch spannenden Verbindung von klinischer Beobachtungsgabe mit Forschung – wenn es uns gelingt, Klinik und Labor weiterhin in engem Kontakt zu halten“, sagt Professor Floege, der Vorsitzende der DGIM und Direktor der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten an der Uniklinik der RWTH Aachen. Diesen Grundgedanken soll auch das Motto des 126. Internistenkongresses „Ärzte als Forscher“ (à <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gqi90eyH4wo" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">zum Video</a>) zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Das geplante Programm folgt dem interdisziplinären Ansatz der Inneren Medizin, stellt Verbindungen zu allen medizinischen Fachgebieten her und bietet Orientierung im weiten Feld des rasanten medizinischen Fortschritts. Namhafte Experten informieren über wichtige Entwicklungen, Chancen und Risiken des weiten Themenfeldes und laden zur Diskussion ein. Die thematischen Schwerpunkte des Kongresses hat Kongresspräsident Professor Floege wie folgt definiert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Klug entscheiden &amp; Ökonomie</li>
<li>Präventivmedizin &amp; Digitalisierung</li>
<li>Multimorbidität und demographischer Wandel</li>
<li>Herz &amp; Niere – eine unheilige Allianz</li>
<li>Infektiologie &amp; Multiresistenz</li>
<li>Onkologie für Nicht-Onkologen</li>
<li>Aktuelle Wissenschafts-Strömungen und -Probleme</li>
</ul>
<p>In diesem Jahr ist die Stiftung „Humor hilft Heilen“ Partnerorganisation des Kongresses. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die heilsame Stimmung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu fördern. Als weiteres Kongresshighlight wird unter Beteiligung von Dr. Eckart von Hirschhausen ein Symposium zum Thema „Klimawandel und Gesundheit – welche Verantwortung haben Ärztinnen und Ärzte?“ stattfinden. Begleitet wird der thematische Schwerpunkt „Klimawandel“ von einer Spendenaktion, deren Erlöse in das Projekt „Unser Wald“ fließen. „Es ist uns als Internistinnen und Internisten ein Anliegen, uns in die Diskussionen rund um den Klimawandel einzubringen – weil wir täglich mit gesundheitlichen Folgen dieser Entwicklung konfrontiert sind, aber auch, weil wir unsere Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen wollen, evidenzbasierte Erkenntnisse den Patientinnen und Patienten zugänglich zu machen“, erläutert Professor Floege das Engagement der DGIM.</p>
<p>Die DGIM ermöglicht Medizinstudierenden den kostenfreien Eintritt zum Kongress, Reisestipendien können sie ab dem 6. Semester erhalten. Frühbucher-Rabatte gewährt die Fachgesellschaft bis Mitte Februar. Informationen rund um den Kongress erhalten Sie hier: <a href="http://www.dgim2020.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.dgim2020.de</a></p>
<p>Alle Informationen zu den Reisestipendien finden Interessierte hier: <a href="http://www.dgim.de/nachwuchsfoerderung/stipendiencsp/reisestipendien-dgim-kongress/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.dgim.de/nachwuchsfoerderung/stipendiencsp/reisestipendien-dgim-kongress/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-gesellschaft-fuer-innere-medizin-ev/126-Kongress-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Innere-Medizin-e-V/boxid/788952" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Innere Medizin e.V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-gesellschaft-fuer-innere-medizin-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Innere Medizin e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/03/126-kongress-der-deutschen-gesellschaft-fuer-innere-medizin-e-v/" data-wpel-link="internal">126. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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