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	<title>Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV), Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV), Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Neue Förderbedingungen für Heizungstausch bremsen Energiewende aus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/neue-foerderbedingungen-fuer-heizungstausch-bremsen-energiewende-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem nahenden Winter sorgt die Bundesregierung durch neue Förderbedingungen beim Heizungstausch für eine breite Verbraucherverunsicherung. Die aktuelle För-derpolitik bei der Gebäudewärme ist kontraproduktiv und wird die dringend notwendige Energie-wende beim Heizungstausch im Gebäude ausbremsen, statt sie voranzutreiben. Das zeigt die Entwick-lung der aktuellen, vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlichen An-tragszahlen bei der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit dem nahenden Winter sorgt die Bundesregierung durch neue Förderbedingungen beim Heizungstausch für eine breite Verbraucherverunsicherung. Die aktuelle För-derpolitik bei der Gebäudewärme ist kontraproduktiv und wird die dringend notwendige Energie-wende beim Heizungstausch im Gebäude ausbremsen, statt sie voranzutreiben. Das zeigt die Entwick-lung der aktuellen, vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlichen An-tragszahlen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). „Mit der gleichzeitigen Kürzung der Mittel und der Ankündigung deutlich verschärfter technischer Anforderungen zum 1. Januar 2023 nimmt das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium (BMWK) eine komplett falsche Weichenstellung vor. Das Interesse der Menschen an der Umstellung auf erneuerbare Heizungssysteme hat deutlich nachgelassen“, äußern sich Vertreter einer Verbändeallianz.</i></p>
<p>Nach Ankündigung der neuen restriktiven BEG-Förderbedingungen war im August mit dem Eingang von rd. 269.000 Anträgen noch einmal ein riesiges Verbraucherinteresse festzustellen. Die Nachfrage hat sich im September und Oktober schlagartig um rd. 90 Prozent reduziert. „Diese Entwicklung ver-wundert nicht. Insbesondere bei den in der BEG bislang für die höchsten CO2-Einsparungen verant-wortlichen Holz- und Pelletfeuerungen führen die neuen Fördervoraussetzungen zu einem Einbruch“, betonen die Verbandsvertreter von BDH, DEPV, FvH, IH und HKI.</p>
<p>Das wird sich im kommenden Jahr weiter verschärfen, wenn die überzogenen Anforderungen an Effi-zienz und Emissionen noch mit einer Solarpflicht gekoppelt werden, um Fördermittel in Anspruch nehmen zu können. Die Verbände weisen auf die dadurch drohende soziale Schieflage hin, da finanz-schwache Besitzer älterer, ungedämmter Gebäude mit hohem Wärmeverbrauch von der staatlichen Förderung beim Heizungstausch quasi ausgeschlossen werden. „Fördermittel kann dann nur noch erhalten, wer auf einen Schlag eine große Summe investieren kann. Ein einfacher Heizungstausch z.B. von einer alten Öl- zu einer modernen Pelletheizung wird dann nicht mehr unterstützt“, so die Ver-bändeallianz.</p>
<p>Die Bundesregierung setzt auf die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken und ist weltweit aktiv, um fossile Energien zu importieren. Parallel steht sie vor einem Winter, in dem mit einem akuten Mangel an bezahlbarer Wärme zu rechnen sein wird. Die Bundesregierung selbst rechnet damit, dass weiterhin Strafzahlungen für die verfehlten Klimaziele in Millionenhöhe an die EU geleistet werden müssen. Vor diesem Hintergrund ist es absolut unverantwortlich, die Förderung moderner Holzener-gie zu bremsen. Die Verbände fordern das BMWK auf, den Entwurf der Förderrichtlinien und die technischen Anforderungen an Holz- und Pelletfeuerungen umgehend zu überarbeiten, damit Steu-ergelder sinnvolle, klimafreundliche Investitionen direkt vor Ort auslösen können.</p>
<p>Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH), <a href="http://www.bdh-industrie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bdh-industrie.de</a> <br />
Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV), <a href="http://www.depv.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.depv.de</a> <br />
Fachverband Holzenergie im Bundesverband Bioenergie e. V. (FvH), <a href="http://www.fachverband-holzenergie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fachverband-holzenergie.de</a> <br />
Initiative Holzwärme (IH), <a href="http://www.holzwaerme.info" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.holzwaerme.info</a> <br />
Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e. V. (HKI), <a href="http://www.hki-online.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hki-online.de</a> </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)<br />
Reinhardtstra&szlig;e 18<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 6881599-66<br />
Telefax: +49 (30) 6881599-77<br />
<a href="http://www.depv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.depv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Katharina Sievers<br />
Referentin f&uuml;r Kommunikation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 6881599-54<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-energieholz-und-pellet-verband-ev-depv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Zertifizierung ENplus-Pellets vergibt ID 500</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/zertifizierung-enplus-pellets-vergibt-id-500/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zertifizierungsprogramm ENplus sorgt weltweit für höchste Qualität bei Holzpellets. In Deutschland werden vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) dabei nicht nur die Einhaltung der internationalen Qualitätsvorgaben beim Hersteller überprüft, sondern auch der Pellethandel mit strengen Anforderungen an Belieferung und Logistik einbezogen. Die in der Unternehmensgruppe Holz Schiller in Regen in Niederbayern tätige Firma Bayerwald Pellets produziert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Zertifizierungsprogramm ENplus sorgt weltweit für höchste Qualität bei Holzpellets. In Deutschland werden vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) dabei nicht nur die Einhaltung der internationalen Qualitätsvorgaben beim Hersteller überprüft, sondern auch der Pellethandel mit strengen Anforderungen an Belieferung und Logistik einbezogen. Die in der Unternehmensgruppe Holz Schiller in Regen in Niederbayern tätige Firma Bayerwald Pellets produziert seit 2001 und war damit eines der ersten Pelletwerke in Bayern. Unter der Identifikationsnummer (ID) 500 darf Bayerwald Pellets nun die eigenen Pellets auch als ENplus-Ware an Endverbraucher ausliefern.</b></p>
<p>Josef Reith, Betriebsleiter bei Bayerwald Pellets, zeigt sich erfreut über die neue ENplus-ID: „Als Traditionsunternehmen, das in Bayern mit am längsten Pellets produziert, sind wir stolz auf die ENplus-ID 500 und werden sie bei unseren Pelletkunden entsprechend bewerben. Vom zertifizierten und qualifizierten Handel gelieferte Pellets sind letztlich die Basis für den reibungslosen Heizungsbetrieb.“ DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele gratuliert Bayerwald zur Jubiläums-ID und weist auf die international führende Stellung von ENplus-Pellets in Deutschland hin „Bei uns gibt es weltweit die mit Abstand am meisten ENplus-zertifizierten Pellethändler. Diese Erfolgsgeschichte ist die Grundlage für die stark gestiegene Attraktivität von Pelletfeuerungen in Deutsch-land.“</p>
<p>Bayerwald Pellets produziert am Standort der Firma Holz Schiller, führender Produzent von astreinem Leimholz für Fenster, Türen und Fassaden, in Regen seit 2001 Holzpellets und war somit eines der ersten Pelletwerke in Bayern. Im vergangenen Jahr wurden 38.000 Tonnen (t) ENplus-A1-Pellets in Regen produziert. Einen Großteil der produzierten Menge vermarktet der Energiedienstleister Maier &amp; Korduletsch. Die Firma Schiller ist inhabergeführt in der achten Generation und beschäftigt am Hauptsitz in Regen sowie in Tschechien an den Standorten Klattau, Luby und Cheb insgesamt 640 Mitarbeiter.</p>
<p>Maier &amp; Korduletsch wurde 1919 gegründet. Bei dem in der dritten Generation inhabergeführten Energiedienstleister mit dem Hauptstandort in Vilshofen und weiteren Standorten in Tschechien und Österreich arbeiten 120 Mitarbeiter. Pellets liefert Maier &amp; Korduletsch bereits seit 2007 in Niederbayern, Oberbayern, Oberpfalz und Oberösterreich aus.</p>
<p><b>Über ENplus</b></p>
<p>Stand November 2022 umfasst das ENplus-Programm für Holzpellets 541 produzierende Werke, 540 Händler und zwei Dienstleistungsanbieter in 47 Ländern. Dabei übernimmt Deutschland mit 47 zertifizierten Produzenten an 58 Werksstandorten, 149 Händlern und einem Dienstleister eine führende Rolle und treibt die Verbesserung einheitlicher Standards auf internationaler Ebene stetig voran. Deutschland zählt nach wie vor mit über 3,3 Millionen t im Jahr 2021 zu den mit Abstand größten Produzenten von ENplus-zertifizierten Pellets. Diese Menge entspricht knapp 25 Prozent der weltweiten ENplus-Jahresproduktion 2021.</p>
<p>Eine Übersicht der in Deutschland zertifizierten Pelletproduzenten und -händler listet die Webseite <a href="http://www.enplus-pellets.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.enplus-pellets.de</a>. Die ENplus-Zertifikatnehmer weltweit gibt es unter <a href="http://www.enplus-pellets.eu" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.enplus-pellets.eu</a>.<br />
In Deutschland gibt es auch Briketts und Hackschnitzel mit ENplus-Zertifikat zu kaufen.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Energiewende in Gebäuden nicht ausbremsen!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/energiewende-in-gebaeuden-nicht-ausbremsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bdh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung droht mit ihren Planungen zur Umgestaltung der Förderung beim Heizungstausch die Energiewende im Gebäude zu stoppen. Holz- und Pelletfeuerungen haben bislang den Löwenanteil der CO2-Einsparungen erbracht und dies zu moderaten Kosten, wie die hohe Nachfrage bei Hausbesitzern in den letzten Jahren gezeigt hat. Mit dem aktuellen Vorschlag überzogener Anforderungen an Effizienz und Emissionen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/energiewende-in-gebaeuden-nicht-ausbremsen/" data-wpel-link="internal">Energiewende in Gebäuden nicht ausbremsen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundesregierung droht mit ihren Planungen zur Umgestaltung der Förderung beim Heizungstausch die Energiewende im Gebäude zu stoppen. Holz- und Pelletfeuerungen haben bislang den Löwenanteil der CO2-Einsparungen erbracht und dies zu moderaten Kosten, wie die hohe Nachfrage bei Hausbesitzern in den letzten Jahren gezeigt hat. Mit dem aktuellen Vorschlag überzogener Anforderungen an Effizienz und Emissionen, zusammen mit einer gekoppelten Solarpflicht, droht das zuständige Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) diese Erfolgsgeschichte nun zu beenden. Dabei wird übersehen, dass hierunter vor allem finanzschwache Besitzer älterer, ungedämmter Gebäude leiden würden. Branchenverbände sagen für die Energiewende damit eine soziale Schieflage voraus und fordern das BMWK auf, die Anforderungen für die Förderfähigkeit von Holz- und Pelletfeuerungen nicht zu ändern.</p>
<p>Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) war in den letzten beiden Jahren eine Erfolgsgeschichte. Innovative und klimafreundliche Wärmelösungen haben sich zunehmend am Markt durchgesetzt. Dieser Entwicklung droht ein abruptes Ende. Nachdem die Bundesregierung im Sommer bereits die Mittel für die BEG stark gekürzt hat, sollen nun durch überzogene technische Anforderungen und eine verbindliche Solarpflicht moderne Feuerungen auf Holz- und Pelletbasis komplett von der Förderung ausgenommen werden. Hausbesitzer könnten beim Heizungstausch nicht mehr unter allen für sie geeigneten Lösungen frei wählen, wenn sie eine Förderung für die Investition benötigen.</p>
<p>Dazu die Verbände BDH, DEPV, FvH, IH und HKI:</p>
<p>„Das Vorgehen der Bundesregierung bei der Begrenzung der Förderung von Holz- und Pelletfeuerungen durch verschärfte technische Anforderungen in der BEG ist kontraproduktiv für den Klimaschutz und eine sozialverträgliche Wärmewende. Diese Anlagen machen bislang den Großteil der durch die Förderung angereizten CO2-Einsparungen aus und das mit vergleichbar geringem Fördermitteleinsatz. Es ist auch finanzpolitisch unverständlich, denn dem Bund drohen aktuell weitere Strafzahlungen an die EU, wenn die Klimaziele im Gebäudesektor auch in den nächsten Jahren verfehlt werden.</p>
<p>Unter der geplanten Änderung werden vor allem sozial schwächer gestellte Hausbesitzer leiden, deren Gebäude häufig in einem schlechten energetischen Zustand sind und einen hohen Wärmebedarf aufweisen. Diese Gebäude sind zur Umrüstung auf moderne Holzenergie prädestiniert, da das meist mit wenig Aufwand und ohne teure Begleitinvestitionen möglich ist. Mit dem geplanten Kahlschlag bei der Förderung schließt der Bund viele dieser Gebäudebesitzer von der Energiewende aus.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden viele alte Ölheizungen durch hochmoderne Holzfeuerungen heimischer Herstellung ausgetauscht. Dieser Entwicklung droht mit den geplanten neuen Förderbestimmungen beendet zu werden. Die Wahl der Hausbesitzer würde, für den Fall, dass sie sich für Holz- und Pelletkessel entscheiden, vor allem auf technisch rudimentäre Feuerungen fallen, die bei gesetzlichen Vorgaben in Sachen Effizienz und Luftreinhaltung allenfalls den gesetzlichen Mindeststandard einhalten.</p>
<p>Die unterzeichnenden Verbände fordern die Bundesregierung auf, im Sinne der Energiewende im Gebäudebereich und vor allem auch zur sozialen Ausgewogenheit dieses Vorhabens, die zum 1. Januar 2023 geplante Änderung bei den Anforderungen an die Förderfähigkeit von Holzfeuerungen umgehend anzupassen.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)<br />
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<div class="pb-contact-item">Anna Katharina Sievers<br />
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<li>
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<li>
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		<title>Entspannung am Pelletmarkt in Sicht</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/entspannung-am-pelletmarkt-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bentele]]></category>
		<category><![CDATA[depi]]></category>
		<category><![CDATA[depv]]></category>
		<category><![CDATA[enplus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Pelletmarkt in Deutschland zeichnet sich eine sinkende Nachfrage einhergehend mit einer Normalisierung von Preis und Lieferzeiten ab. Der Pelletpreis geht trotz weiterhin sehr hohen Rohstoffkosten etwas zurück und beträgt im Oktober durchschnittlich 743,81 Euro/Tonne (t), bei einer Abnahme von 6 t. Das sind 2,6 Prozent weniger als im Vormonat und 199,8 Prozent mehr als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Am Pelletmarkt in Deutschland zeichnet sich eine sinkende Nachfrage einhergehend mit einer Normalisierung von Preis und Lieferzeiten ab. Der Pelletpreis geht trotz weiterhin sehr hohen Rohstoffkosten etwas zurück und beträgt im Oktober durchschnittlich 743,81 Euro/Tonne (t), bei einer Abnahme von 6 t. Das sind 2,6 Prozent weniger als im Vormonat und 199,8 Prozent mehr als im Oktober 2021, berichtet das Deutsche Pelletinstitut (DEPI). Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets liegt bei 14,88 ct/kWh, das entspricht rd. 9 Prozent Preisvorteil zu Heizöl und rd. 26 Prozent zu Erdgas. </i></b></p>
<p>„Die meisten Privatkunden haben sich mittlerweile mit Pellets für den Winter bevorratet und die noch anstehenden Neuanlagen werden im vierten Quartal beliefert“, betont Martin Bentele, Geschäftsführer beim DEPI. „Die Versorgung ist gesichert, allerdings bei weiterhin hohen Spänepreisen“, so Bentele weiter. „Da Bauprojekte storniert oder zurückgestellt werden, wird weniger Bauholz benötigt. Dementsprechend fällt weniger Restholz im Sägewerk an, das aber zu hohen Preisen nachgefragt wird.“ Aufgrund gleichzeitig weiterhin herausfordernder Herstellungs- und Logistikkosten bliebe dem Handel nur die Möglichkeit, die Mehrkosten an den Verbraucher weiterzugeben.</p>
<p>Das Preishoch verleitet derzeit auch verstärkt Betrüger, Holzpellets per Vorkasse in Fake-Shops anzubieten. Das DEPI empfiehlt, nur von bekannten Händlern Ware zu ordern. Eine Orientierung bietet das EN<i>plus</i>-Siegel: Unter <a href="http://www.enplus-pellets.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.enplus-pellets.de</a> werden alle zertifizierten Pellethändler mit Kontaktdaten und ID-Nummer gelistet. Bestellungen sollten nur über die dort angegebenen Webseiten, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern erfolgen.</p>
<p>Hintergründe zum Pelletmarkt hat das DEPI <a href="https://depi.de/p/Pellets-weiterhin-deutlich-gunstiger-als-fossile-Brennstoffe-dQuuhhEc5W1R3MBAYoJVq7?utm_medium=email&amp;utm_source=DEPI&amp;utm_campaign=email.presse&amp;utm_content=news.pelletpreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">online</a> aufbereitet.</p>
<p><b>Regionalpreise</b></p>
<p>Beim Pelletpreis ergeben sich im Oktober 2022 regional folgende Unterschiede (Abnahme 6 t): In Süddeutschland ist der Preis für Pellets mit 729,03 Euro/t am niedrigsten. In der Region Mitte kosten Pellets 748,31 Euro/t, in Nord-/Ostdeutschland 784,36 Euro/t.</p>
<p>Größere Mengen (26 t) werden im Oktober 2022 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 713,59 Euro/t, Mitte: 728,36 Euro/t, Nord/Ost: 757,45 Euro/t (alle inkl. MwSt.).</p>
<p><b>DEPI-Pelletpreis</b></p>
<p>Der DEPI-Pelletpreis wird seit 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht, bis Mai 2020 vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse EN<i>plus</i> A1 der jeweiligen Abnahmemenge (Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.) – deutschlandweit und in drei Regionen. Beim DEPV ist ein <a href="https://depv.de/pelletpreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DEPV-Pelletpreis für Lieferverträge</a> (netto) abrufbar.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)<br />
Reinhardtstra&szlig;e 18<br />
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Telefon: +49 (30) 6881599-66<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Kostenentlastung auch für Heizöl und Holzpellets nötig</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/kostenentlastung-auch-fuer-heizoel-und-holzpellets-noetig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bentele]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[depv]]></category>
		<category><![CDATA[erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[fuels]]></category>
		<category><![CDATA[haushalte]]></category>
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		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[martin]]></category>
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		<category><![CDATA[wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbraucher, die nicht leitungsgebundene Energieträger wie Heizöl oder Holzpellets zur Wärmegewinnung nutzen, dürfen in Deutschland gegenüber den von der staatlichen Preissenkung profitierenden Erdgas- und Fernwärmekunden nicht benachteiligt werden. Das fordern der en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Beide Verbände reagieren damit auf aktuelle Vorschläge der von der Bundesregierung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Verbraucher, die nicht leitungsgebundene Energieträger wie Heizöl oder Holzpellets zur Wärmegewinnung nutzen, dürfen in Deutschland gegenüber den von der staatlichen Preissenkung profitierenden Erdgas- und Fernwärmekunden nicht benachteiligt werden. Das fordern der en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Beide Verbände reagieren damit auf aktuelle Vorschläge der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission „Gas und Wärme“.</p>
<p>„Sollten diese Pläne umgesetzt werden, würden für Haushalte, die sich durch Heizöl oder Holzpellets mit Wärme versorgen, gegenüber der subventionierten Erdgas- oder Fernwärmeheizung jährlich Mehrkosten in Höhe von mehreren hundert Euro anfallen“, unterstreicht en2x-Hauptgeschäftsführer Adrian Willig. „So begrüßenswert die Entlastung der Menschen auch ist, sie darf nicht zu solchen Ungleichbehandlungen führen.“</p>
<p>„Heizöl und Holzpellets sind gut speicherbare Energieträger. Die elf Millionen Haushalte, die sie deutschlandweit nutzen, haben mit Tank oder Pelletlager ihren eigenen Energievorrat und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Zugleich haben aber auch sie seit Beginn des Kriegs in der Ukraine deutlich gestiegene Brennstoffkosten zu schultern“, so DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Bei Heizöl komme laut Adrian Willig hinzu, dass aufgrund der Gasmangellage Unternehmen verstärkt Heizöl zur Energieversorgung nutzen. Auch das wirke sich auf Nachfrage und Preisentwicklung aus.</p>
<p>Die Bundesregierung, so Bentele und Willig, müsse daher nun auch für eine Entlastung der Haushalte sorgen, die Holzpellets oder Heizöl nutzen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Zertifizierung ENplus-Pellets mit neuen internationalen Vorgaben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/zertifizierung-enplus-pellets-mit-neuen-internationalen-vorgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bentele]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[council]]></category>
		<category><![CDATA[depi]]></category>
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		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Probenahme]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur reibungslosen energetischen Nutzung von Holzpellets ist deren Qualität ausschlaggebend. Das Zertifizierungssystem ENplus ist seit dem Jahr 2010 der Garant dafür. Mittlerweile sind international mehr als 1.100 Branchenunternehmen zertifiziert – mit 47 Produzenten und 147 Händler liegt Deutschland hierbei weltweit vorne. Zur Anpassung von ENplus an künftige Herausforderungen der globalen Energiewende haben das Deutsche Pelletinstitut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Zur reibungslosen energetischen Nutzung von Holzpellets ist deren Qualität ausschlaggebend. Das Zertifizierungssystem EN</i></b><b>plus <i>ist seit dem Jahr 2010 der Garant dafür. Mittlerweile sind international mehr als 1.100 Branchenunternehmen zertifiziert – mit 47 Produzenten und 147 Händler liegt Deutschland hierbei weltweit vorne. Zur Anpassung von EN</i>plus<i> an künftige Herausforderungen der globalen Energiewende haben das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) und das European Pellet Council (Brüssel) die zugrundeliegenden Anforderungen unter Einbeziehung von Branchenteilnehmern umfassend überarbeitet. Ab dem 1. Januar 2023 gelten die nun veröffentlichten Vorgaben für neue Zertifikatnehmer. Bereits zertifizierte Unternehmen haben danach ein Jahr Zeit, die neu im Handbuch festgelegten Pflichten zu erfüllen.</i></b></p>
<p>„EN<i>plus</i> steht seit Beginn an für hochwertige Qualität, Transparenz und Verbraucherschutz“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI. Das Institut hat das Zertifikat vor fast 15 Jahren zusammen mit Partnern federführend entwickelt. „Damals war uns klar, dass nur mit der vollständigen Qualitätssicherung der gesamten Kette vom Werk über den Händler-Lkw bis ins Kundenlager der moderne, klimaneutrale Brennstoff Pellets sein Potential für Komfort und eine Wertschöpfung der kurzen Wege entfalten kann. Mit dem neuen Handbuch wurden nun die weiteren Weichen für Pellets als Teil der internationalen Wärmewende gelegt. Wir sind in diesem Zusammenhang stolz darauf, dass rd. ein Viertel der EN<i>plus</i>-Pellets aus deutschen Werken stammen.“</p>
<p>Im Vergleich zu anderen Zertifizierungsprogrammen bezieht EN<i>plus</i> die gesamte Logistik ein. Gründe für die strengen Vorgaben sind neben der Betriebssicherheit der versorgten Zentralheizungen und Kaminöfen auch die effiziente, saubere Verbrennung. Zertifizierte Unternehmen müssen ein umfassendes Qualitätsmanagement umsetzen, das regelmäßig geprüft wird. Auch stehen verpflichtende Weiterbildungen im Programm. Das neue Handbuch für die Zertifizierung EN<i>plus</i>-Pellets schärft die Anforderungen an die zertifizierten Betriebe nach und führt unter anderem eine zusätzliche Probenahme bei Produzenten ein. Für weitere Transparenz sorgen fortlaufende Nummern auf Pelletsäcken und eine neue Pflicht zur Massebilanzierung um die Vermischung unterschiedlicher Qualitäten zu verhindern. Vorrangiges Ziel der Überarbeitung war die Harmonisierung der Umsetzung in den beteiligten Ländern sowie die Anpassung an aktualisierte Normen, Richtlinien und rechtliche Vorgaben.</p>
<p><b>Über EN<i>plus</i></b></p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt umfasst das EN<i>plus</i>-Programm für Holzpellets 557 Pelletproduzenten, 558 Händler und drei Dienstleistungsanbieter in 45 Ländern. Dabei übernimmt Deutschland mit 47 zertifizierten Produzenten an 57 Werksstandorten, 147 Händlern und einem Dienstleister eine führende Rolle und treibt die Verbesserung einheitlicher Standards auf internationaler Ebene stetig voran. Deutschland zählt nach wie vor mit über 3,3 Millionen t im Jahr 2021 zu den mit Abstand größten Produzenten von EN<i>plus</i>-zertifizierten Pellets. Diese Menge entspricht knapp 25 Prozent der weltweiten EN<i>plus</i>-Jahresproduktion 2021.</p>
<p>Eine Übersicht der in Deutschland zertifizierten Pelletproduzenten und -händler listet die Webseite <a href="http://www.enplus-pellets.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.enplus-pellets.de</a>. Die EN<i>plus</i>-Zertifikatnehmer weltweit gibt es unter <a href="http://www.enplus-pellets.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.enplus-pellets.eu</a>.</p>
<p>In Deutschland gibt es auch Briketts und Hackschnitzel mit EN<i>plus</i>-Zertifikat zu kaufen.</div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Pelletmarkt noch im Ausnahmezustand</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/pelletmarkt-noch-im-ausnahmezustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bentele]]></category>
		<category><![CDATA[depi]]></category>
		<category><![CDATA[depv]]></category>
		<category><![CDATA[enplus]]></category>
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		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[netto]]></category>
		<category><![CDATA[nord]]></category>
		<category><![CDATA[pelletpreis]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[süd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Pelletmarkt in Deutschland wird weiterhin von vielen Faktoren beeinflusst, deren Ursache die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sind. Dazu gehören eine stark erhöhte Nachfrage, die Verteuerung von Produktion und Logistik sowie hohe Rohstoffkosten aufgrund einer rückläufigen Baukonjunktur. Der Preis für Holzpellets erreicht im September im Bundesdurchschnitt den Wert von 763,76 Euro/Tonne (t), wenn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i><b>Der Pelletmarkt in Deutschland wird weiterhin von vielen Faktoren beeinflusst, deren Ursache die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sind. Dazu gehören eine stark erhöhte Nachfrage, die Verteuerung von Produktion und Logistik sowie hohe Rohstoffkosten aufgrund einer rückläufigen Baukonjunktur. Der Preis für Holzpellets erreicht im September im Bundesdurchschnitt den Wert von 763,76 Euro/Tonne (t), wenn 6 t abgenommen werden. Das sind 11,8 Prozent mehr als im Vormonat und 322,7 Prozent mehr als im September 2021. Umgerechnet auf die Wärmebereitstellung entspricht das 15,28 ct/kWh. Trotz dieser weiteren Steigerung sprechen Experten von einer sich bereits abzeichnenden Trendwende.</b></i></p>
<p>„Wir gehen davon aus, dass sich die Lage langsam wieder entspannt, auch weil die Lager von Bestandskunden bereits gefüllt sind. Die ersten Anzeichen dafür bietet die sinkende Nachfrage, die in den letzten Tagen nahezu Normalniveau erreicht hat“, erläutert Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Pelletinstitut (DEPI). Darüber hinaus werde diese Entwicklung auch von verschiedenen Händlern bestätigt, die Pellets schon wieder deutlich unterhalb des für September ermittelten Durchschnittspreises anbieten.</p>
<p>Weiterhin sei es aber ratsam, nur bei tatsächlichem Bedarf Pellets zu bestellen. Genauere Prognosen seien aufgrund der Vielzahl der Ursachen und der außergewöhnlichen Situation nicht seriös zu treffen, merkt Branchenkenner Bentele an.</p>
<p><b>Gründe für hohen Pelletpreis und längere Lieferzeiten:</b><br />
• Sehr große Nachfrage von Bestandskunden<br />
• Viele Neukunden, die ihre fossile Heizung ausgetauscht haben<br />
• Gestiegene Rohstoffpreise und hohe Energiekosten in Produktion und Logistik<br />
Hintergründe zum Pelletmarkt hat das DEPI online aufbereitet.</p>
<p><b>Regionalpreise</b><br />
Beim Pelletpreis ergeben sich im September 2022 regional folgende Unterschiede (Abnahme 6 t): In Süddeutschland liegt der Preis für Pellets bei durchschnittlich 741,26 Euro/t, in der Region Mitte bei 771,79 Euro/t. In Nord-/Ostdeutschland beträgt der Pelletpreis 794,00 Euro/t.<br />
Größere Mengen (26 t) werden im September 2022 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 731,50 Euro/t, Mitte: 750,89 Euro/t, Nord/Ost: 765,73 Euro/t (alle inkl. MwSt.).</p>
<p><b>DEPI-Pelletpreis</b><br />
Der DEPI-Pelletpreis wird seit 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht, bis September 2020 vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 der jeweiligen Abnahmemenge (Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.) – deutschlandweit und in drei Regionen. Beim DEPV ist ein <a href="https://depv.de/pelletpreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DEPV-Pelletpreis für Lieferverträge</a> (netto) abrufbar.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)<br />
Reinhardtstra&szlig;e 18<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 6881599-66<br />
Telefax: +49 (30) 6881599-77<br />
<a href="http://www.depv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.depv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Katharina Sievers<br />
Referentin f&uuml;r Kommunikation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 6881599-54<br />
Fax: +49 (30) 6881599-77<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#101;&#118;&#101;&#114;&#115;&#064;&#100;&#101;&#112;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-energieholz-und-pellet-verband-ev-depv/Pelletmarkt-noch-im-Ausnahmezustand/boxid/916290" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-energieholz-und-pellet-verband-ev-depv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/916290.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Holzpellets steigen weiter im Preis</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/08/holzpellets-steigen-weiter-im-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bentele]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[depv]]></category>
		<category><![CDATA[enplus]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[kwh]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pellet]]></category>
		<category><![CDATA[pelletpreis]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[süd]]></category>
		<category><![CDATA[vormonat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2022/08/holzpellets-steigen-weiter-im-preis/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Bestellungen verunsicherter Kunden treiben den Preis für Holzpellets auch im August weiter nach oben. Im Bundesdurchschnitt liegt er bei 682,98 Euro/Tonne (t), wenn 6 t abgenommen werden. Das sind 34,5 Prozent mehr als im Vormonat und 194,4 Prozent mehr als im August 2021. Umgerechnet auf die Wärmebereitstellung entspricht das 13,66 ct/kWh, was weiterhin einen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Viele Bestellungen verunsicherter Kunden treiben den Preis für Holzpellets auch im August weiter nach oben. Im Bundesdurchschnitt liegt er bei 682,98 Euro/Tonne (t), wenn 6 t abgenommen werden. Das sind 34,5 Prozent mehr als im Vormonat und 194,4 Prozent mehr als im August 2021. Umgerechnet auf die Wärmebereitstellung entspricht das 13,66 ct/kWh, was weiterhin einen Preisvorteil zu Öl von rd. 10 Prozent bzw. 20 Prozent zu Gas bedeutet. Der Pellethandel in Deutschland arbeitet trotz Urlaubszeit und coronabedingter Personalengpässe am Limit, um vor allem Neukunden zu beliefern. Bestandskunden mit Restmengen im Lager sollten vorerst von einer Bestellung absehen. </i></b></p>
<p>„Nicht nur Pelletkunden sind von den heftigen Preissprüngen überrascht, auch innerhalb der Branche konnte sich bis vor kurzem niemand eine solche eine Situation vorstellen“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Pelletinstitut (DEPI), das den Preis bei Pellethändlern abfragt und monatlich veröffentlicht. „Bislang konnten Besitzer einer Pelletheizung trotz verunsicherter Energiemärkte gelassen bleiben, aber die kriegsbedingten Verwerfungen haben die gewohnten Rahmenbedingungen ausgehebelt. Darunter leidet wie die meisten Wirtschaftszweige auch die Pelletbranche massiv.“ Es sei verständlich, wenn Heizungsbetreiber sich jetzt mit Pellets für den Winter eindecken möchten. Zur Marktberuhigung sei es aber sinnvoll, nur bei tatsächlichem Bedarf Pellets zu bestellen.</p>
<p>Bentele ist zuversichtlich, dass die Pelletbranche unter stabileren Rahmenbedingungen mittelfristig ihre Stärken als klimafreundliche und wirtschaftliche Wärmelösung wieder voll ausspielen kann. Pellets sind nicht vom CO<sub>2</sub>-Preis auf fossile Brennstoffe betroffen, werden überwiegend aus Reststoffen regionaler Sägewerke hergestellt und der Heizungstausch hin zu Pellets wird in der Regel mit mind. 20 Prozent staatlich gefördert.</p>
<p><b>Gründe für hohen Pelletpreis und längere Lieferzeiten:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Sehr große Nachfrage von Bestandskunden</li>
<li>Viele Neukunden, die ihre fossile Heizung ausgetauscht haben</li>
<li>Gestiegene Rohstoffpreise und hohe Energiekosten in Produktion und Logistik</li>
</ul>
<p>Hintergründe zum Pelletmarkt hat das DEPI <a href="https://depi.de/p/Pellets-weiterhin-deutlich-gunstiger-als-fossile-Brennstoffe-dQuuhhEc5W1R3MBAYoJVq7?utm_medium=email&amp;utm_source=DEPI&amp;utm_campaign=email.presse&amp;utm_content=news.pelletpreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">online</a> aufbereitet.</p>
<p><b>Regionalpreise</b></p>
<p>Beim Pelletpreis ergeben sich im August 2022 regional folgende Unterschiede (Abnahme 6 t): In Süddeutschland kosten Pellets 675,58 Euro/t. In der Region Mitte lautet der Durchschnittspreis 679,97 Euro/t, in Nord-/Ostdeutschland 714,38 Euro/t.</p>
<p>Größere Mengen (26 t) werden im August 2022 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 662,59 Euro/t, Mitte: 663,74 Euro/t, Nord/Ost: 690,49 Euro/t (alle inkl. MwSt.).</p>
<p><b>DEPI-Pelletpreis</b></p>
<p>Der DEPI-Pelletpreis wird seit 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht, bis Mai 2020 vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV). Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse EN<i>plus</i> A1 der jeweiligen Abnahmemenge (Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.) – deutschlandweit und in drei Regionen. Beim DEPV ist ein <a href="https://depv.de/pelletpreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DEPV-Pelletpreis für Lieferverträge</a> (netto) abrufbar.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)<br />
Reinhardtstra&szlig;e 18<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 6881599-66<br />
Telefax: +49 (30) 6881599-77<br />
<a href="http://www.depv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.depv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Katharina Sievers<br />
Referentin f&uuml;r Kommunikation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 6881599-54<br />
Fax: +49 (30) 6881599-77<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#101;&#118;&#101;&#114;&#115;&#064;&#100;&#101;&#112;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/deutscher-energieholz-und-pellet-verband-ev-depv/Holzpellets-steigen-weiter-im-Preis/boxid/1124026" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/deutscher-energieholz-und-pellet-verband-ev-depv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1124026.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>BEG-Novelle für Wärmewende im Gebäude kontraproduktiv</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/beg-novelle-fuer-waermewende-im-gebaeude-kontraproduktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[depv]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[heizungstausch]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[menig]]></category>
		<category><![CDATA[pelletfeuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung setzt sich ambitionierte Ziele bei der Energiewende am Wärmemarkt und handelt kontraproduktiv.“ So kommentiert Beate Schmidt-Menig, Vorsitzende beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) die zum 15. August angekündigten Änderungen der Förderrichtlinie für den Heizungstausch (BEG EM). Mit dem bisherigen Programm und seiner Ausgestaltung wurde der Heizungstausch auf attraktive Weise angereizt. Moderne Holz- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/07/beg-novelle-fuer-waermewende-im-gebaeude-kontraproduktiv/" data-wpel-link="internal">BEG-Novelle für Wärmewende im Gebäude kontraproduktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bundesregierung setzt sich ambitionierte Ziele bei der Energiewende am Wärmemarkt und handelt kontraproduktiv.“ So kommentiert Beate Schmidt-Menig, Vorsitzende beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) die zum 15. August angekündigten Änderungen der Förderrichtlinie für den Heizungstausch (BEG EM).</b></p>
<p>Mit dem bisherigen Programm und seiner Ausgestaltung wurde der Heizungstausch auf attraktive Weise angereizt. Moderne Holz- und Pelletfeuerungen haben nach den vorliegenden Evaluierungen dabei mit Abstand am meisten zur CO2-Einsparung beigetragen – und zwar mit der größten Fördereffizienz. „Dass die Förderung für diese auf einem heimischen Energieträger und modernster Heiztechnik basierende Wärmeerzeugung nun gegenüber anderen Techniken deutlich reduziert wird, ist unverständlich und absolut kontraproduktiv“, sagt die DEPV-Vorsitzende.</p>
<p>Um eine Unabhängigkeit fossiler Energien zu erreichen, muss technologieoffen jede effiziente und klimafreundliche Energieform Berücksichtigung finden. Wärme aus Holzpellets hat sich in den letzten beiden Jahren als ein verlässlicher Pfeiler der Energiewende im Gebäude etabliert. Um die Sanierungsquote zu erhöhen und die von der Bundesregierung gesteckten Klimaziele zu erreichen, wäre es zielführender gewesen, die BEG in bewährter Form zu belassen. „Auch eine einheitliche, moderate Reduzierung der Fördersätze hätte das weitere Marktwachstum nicht wesentlich beeinflusst und eine Akzeptanz gefunden. Mit der beschlossenen Änderung werden Verbraucher jedoch erheblich beunruhigt. Auch das für den Heizungstausch zuständige Handwerk wird sich anstelle der praktischen Arbeit nun wieder mit den neuen Förderbedingungen beschäftigen müssen“, betont Schmidt-Menig.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-energieholz-und-pellet-verband-ev-depv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/909956.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/07/beg-novelle-fuer-waermewende-im-gebaeude-kontraproduktiv/" data-wpel-link="internal">BEG-Novelle für Wärmewende im Gebäude kontraproduktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Staatssekretär Krischer: &#8222;Alle Erneuerbaren Energien zur Unabhängigkeit nötig&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/staatssekretaer-krischer-alle-erneuerbaren-energien-zur-unabhaengigkeit-noetig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[baywa]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bioenergy]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[depv]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[enviva]]></category>
		<category><![CDATA[menig]]></category>
		<category><![CDATA[pelletfeuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
		<category><![CDATA[zfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2022/04/staatssekretaer-krischer-alle-erneuerbaren-energien-zur-unabhaengigkeit-noetig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kriegsbedingten Auswirkungen auf die Energiepolitik standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Deutschen Energieholz- und PelletVerbands e.V. (DEPV) Ende März. Vor rund 100 in Berlin anwesenden und online zugeschalteten Teilnehmern wurden Zukunftsfragen wie die Förderfähigkeit von Pelletfeuerungen sowie die Versorgungssicherheit an einem stark wachsenden Markt diskutiert. DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt-Menig betonte, dass eine verantwortungsvolle, vorausschauende Energiepolitik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/staatssekretaer-krischer-alle-erneuerbaren-energien-zur-unabhaengigkeit-noetig/" data-wpel-link="internal">Staatssekretär Krischer: &#8222;Alle Erneuerbaren Energien zur Unabhängigkeit nötig&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i><b>Die kriegsbedingten Auswirkungen auf die Energiepolitik standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Deutschen Energieholz- und PelletVerbands e.V. (DEPV) Ende März. Vor rund 100 in Berlin anwesenden und online zugeschalteten Teilnehmern wurden Zukunftsfragen wie die Förderfähigkeit von Pelletfeuerungen sowie die Versorgungssicherheit an einem stark wachsenden Markt diskutiert. DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt-Menig betonte, dass eine verantwortungsvolle, vorausschauende Energiepolitik für die Wirtschaft und das Klima, aber auch für die allgemeine Sicherheit entscheidend ist. Der schnelle Ausbau der Erneuerbaren Energien sei unabdingbar, wenn Deutschland als Industrieland 2045 CO2-neutral werden soll. </b></i></p>
<p>Bedenken zur Zukunft von Pelletfeuerungen zerstreute Oliver Krischer, zuständiger parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: „Wir brauchen alle Erneuerbare Energien zur Unabhängigkeit von russischem Gas und Öl! Daher werden alle modernen CO2-einsparenden Heiztechnologien in der Förderlandschaft der Bundesregierung Berücksichtigung finden.“</p>
<p>Pelletheizungen konnten von allen Wärmeerzeugern im vergangenen Jahr das stärkste Wachstum verzeichnen. Über 85.000 Feuerungen haben 2021 in Deutschland den Heizungsbestand auf 570.000 Anlagen erhöht und zusammen erstmals eine Jahresmenge von über 4 Mio. Tonnen CO2 eingespart. Damit führt die modernste Form der Holzenergie das Marktwachstum der Erneuerbaren Energien an und punktet zudem gegenüber anderen Technologien mit einem niedrigen CO2-Vermeidungspreis.</p>
<p>Darüber hinaus hat Deutschland seine Rolle in Europa als Land mit der größten Pelletproduktion im letzten Jahr mit 3,3 Mio. Tonnen (t) hergestellten Presslingen ausgebaut. Die hier besonders ausgeprägte Sägeindustrie und das dort in großen Mengen anfallende Spanmaterial, das zu Pellets veredelt wird, ist ein gutes Beispiel für erfolgreiche Kaskadennutzung. Angesichts zunehmend undifferenzierter Äußerungen forderte die DEPVVorsitzende Schmidt-Menig von der Politik eine objektive und zugleich pragmatische Sicht auf die mit Anstand größte Erneuerbare Energiequelle im Gebäudebereich: moderne Holzenergie.</p>
<p>„Die Pelletheizung legitimiert ihre Förderfähigkeit durch höchste Ansprüche in Sachen Emission und Effizienz. Wenn jetzt auch noch zunehmend Gasheizungen ersetzt werden sollen, müssen möglichst schnell möglichst viele Pelletheizungen eingebaut werden. Vor diesem Hintergrund dürfen die technischen Anforderungen bei der anstehenden Novellierung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) nicht verändert werden“, so Schmidt-Menig. Der für Energie- und Wärmefragen zuständige Staatssekretär Oliver Krischer bestätigte, dass zur dringenden Energiewende am Heizungsmarkt alle bewährten und CO2-einsparenden Wärmequellen benötigt werden. Auch bei einer Überarbei tung der BEG spielten Pelletheizungen weiterhin eine wichtige Rolle. Krischer warnte angesichts der hohen Nachfrage nach regenerativen Heizsystemen davor, unterschiedliche Technologien wie Wärmepumpen und Pelletfeuerungen gegeneinander auszuspielen.</p>
<p>Die Versorgungssicherheit eines stark wachsenden Marktes war das Thema einer vom stellvertretenden DEPV-Vorsitzenden Martin Behr geleiteten Diskussion. Neben einer Erhöhung der heimischen, auf Sägerestholz basierenden Pelletproduktion würden auch Importmengen sowie die Ausdehnung der Rohstoffbasis auf Waldholz an Bedeutung gewinnen. Dr. Christian Rakos, Geschäftsführer bei proPellets Austria und Präsident der World Bioenergy Association, sieht die Möglichkeiten für Pelletimporte in mitteleuropäische Länder aktuell erheblich durch den stark angestiegenen Strompreis beeinflusst. Das mache Pellets für die Energieversorger zunehmend attraktiv. Auch in bisherigen Exportmärkten in Osteuropa würden Pellets künftig stärker für den Eigenverbrauch benötigt.</p>
<p>Importe aus Nordamerika können nach Einschätzung von Marius Hachenberg, Geschäftsführer von Enviva Deutschland, zur Versorgungssicherheit des deutschen Pelletmarkts beitragen. In Zukunft eröffne vor allem der industrielle Wärmebedarf neue Absatzmöglichkeiten für die gesamte Branche. Georg Dischner, Leiter des Zentrums für Energieholz (ZfE) bei den Bayerischen Staatsforsten geht davon aus, dass ausreichend nichtsägefähige Waldholzsortimente verfügbar sind um eine steigende Nachfrage zu stillen. Ob sie stärker stofflich oder energetisch verwendet würden, sei dabei jedoch unter anderem eine Frage des Preises. Auch den Pellethandel stellt das Marktwachstum vor Herausforderungen, wie Emil Sopper von der Baywa AG bemerkte. Zur Gewährleistung von Versorgungssicherheit und Lieferfähigkeit erachtet der Branchenexperte mehr Lieferfahrzeuge sowie eine Erhöhung der Lagerfläche für notwendig.</p>
<p>DEPV-Vorsitzende Schmidt-Menig sieht angesichts der großen Herausforderungen am Wärmemarkt auch den Verband in einer ausschlaggebenden Position: „Die Pelletindustrie ist auch deshalb professionell und gut aufgestellt, weil im DEPV die gesamte Wertschöpfungskette an einem Strang zieht. Diese Einigkeit wird auch in aktuell stürmischen Zeiten ein wichtiger Trumpf sein.“ Die rege Beteiligung an der Mitgliederversammlung sei der Beweis für das große Interesse der Branche an einer gemeinsamen Kommunikationsplattform.</p></div>
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<div>Über Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)</div>
<p>Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. vertritt seit 2001 die Interessen der deutschen Pellet- und Holzenergiebranche. Kessel- und Ofenhersteller, Produzenten von Pellets und weiterer Energieholzsortimente, Komponentenhersteller sowie Vertriebspartner haben sich in diesem Bundesverband organisiert.</p>
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