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	<title>Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR, Autor bei News-Blast</title>
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	<item>
		<title>Deutscher Pflegerat: „Bessere Arbeitsbedingungen als erstes. Wenn Leiharbeit, dann mit klaren Regeln“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 17:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 2. Februar 2024 entscheidet der Bundesrat über eine Initiative aus Bayern zur Leiharbeit in der Pflege. Abgestimmt wird über die Empfehlungen der Fachausschüsse des Rats zur „Eindämmung der Leiharbeit in der Pflege“. Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR): „Leiharbeit in der Pflege darf nicht zur Regel werden und auch nicht zu einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/deutscher-pflegerat-bessere-arbeitsbedingungen-als-erstes-wenn-leiharbeit-dann-mit-klaren-regeln/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: „Bessere Arbeitsbedingungen als erstes. Wenn Leiharbeit, dann mit klaren Regeln“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 2. Februar 2024 entscheidet der Bundesrat über eine Initiative aus Bayern zur Leiharbeit in der Pflege. Abgestimmt wird über die Empfehlungen der Fachausschüsse des Rats zur „Eindämmung der Leiharbeit in der Pflege“.</p>
<p><b>Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR):</b></p>
<p>„Leiharbeit in der Pflege darf nicht zur Regel werden und auch nicht zu einem Konflikt zwischen fest angestelltem Personal und Leiharbeitnehmenden führen. Das Wichtigste ist, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen, insbesondere durch ausreichend Personal und belastbare Ausfallkonzepte. Denn Leiharbeit ist auch Ausdruck der schwierigen Arbeitsbedingungen der beruflich Pflegenden. Die Arbeitsbedingungen müssen vorrangig deutlich verbessert werden.</p>
<p>Der Einsatz von Springerpools ist nur dann sinnvoll, wenn genügend festes Pflegepersonal vorhanden ist. Angesichts der prekären Personalsituation in der Pflege ist es unwahrscheinlich, dass dies für die meisten Unternehmen eine nachhaltige Lösung ist.</p>
<p>Eigentlich sollte Leiharbeit in der Pflege verboten werden, wenn sich die Leiharbeitsunternehmen auf Kosten der Solidargemeinschaft bereichern. In Notfällen kann der Einsatz von Leiharbeit jedoch helfen, solange klare Regeln gelten.</p>
<p>Die Gewährleistung der Versorgungssicherheit liegt bei den Kranken- und Pflegekassen. Daher müssen sie die anfallenden Kosten für den Einsatz von im Bedarf notwendiger Leiharbeit zu 100 Prozent übernehmen. Für die Leiharbeitsunternehmen muss es eine Kostenbegrenzung geben. Sie sollten außerdem an den Ausbildungskosten beteiligt werden und es müssen Fragen zu Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Mindestqualifikationen, gleichwertiger Bezahlung, Haftung und Vertragsverletzungen geklärt werden.</p>
<p>Die Vorschläge des Bundesrates, einen Preis- und Vergütungsdeckel einzuführen und einen externen Personalschlüssel für Springer- und Ausfallkonzepte zu vereinbaren, der über die Kranken- und Pflegekassen finanziert wird, sind genauso richtig wie das Ziel, gleichwertige Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten zu schaffen, um Anreize für Leiharbeit einzudämmen.</p>
<p>Bei fehlender Wirksamkeit einzelner Maßnahmen müssen sie schnell anpassbar sein. Hierzu bedarf es einer Öffnungsklausel mit den Kranken- und Pflegekassen, diesen Weg auch zu gehen und die Finanzierung der Kosten vollständig sicherzustellen.“</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Von der Zeitarbeit, Leiharbeit oder Arbeitnehmerüberlassung abzugrenzen ist die unbefristete Arbeitnehmerüberlassung, bei der Organisationen Mitarbeiter*innen über Gestellungsverträge langfristig an Unternehmen „ausleihen“. Daher treffen die o. g. Ausführungen nicht auf die Gestellung, wie sie beispielsweise von den Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz praktiziert wird, zu.</p>
<p><i>Der Deutsche Pflegerat als Dachverband vertritt die geeinten Interessen der Berufsverbände und nicht die einzelnen Partikularinteressen der Verbände. Unterschiedliche Positionen und Meinungen einzelner Verbände können sichtbar sein und die Vielfalt der pflegerischen Profession widerspiegeln. Dieses berührt nicht die gemeinsamen Ziele und Intentionen des Deutschen Pflegerats. </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.</p>
<p>Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
<a href="http://www.deutscher-pflegerat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.deutscher-pflegerat.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Deutscher-Pflegerat-Bessere-Arbeitsbedingungen-als-erstes-Wenn-Leiharbeit-dann-mit-klaren-Regeln/boxid/975095" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/deutscher-pflegerat-bessere-arbeitsbedingungen-als-erstes-wenn-leiharbeit-dann-mit-klaren-regeln/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: „Bessere Arbeitsbedingungen als erstes. Wenn Leiharbeit, dann mit klaren Regeln“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Pflegerat: Qualität braucht die beruflich Pflegenden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-qualitaet-braucht-die-beruflich-pflegenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[dpr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Bundespressekonferenz ging es heute (30.01.2024) um das Thema „Versorgungsqualität und Behandlungserfolg – darum muss die stationäre Versorgung jetzt revolutioniert werden“. Aus Sicht des Deutschen Pflegerats besteht kein Zweifel daran, dass eine Krankenhausreform erforderlich ist. Der Weg dorthin kann nur gemeinsam gegangen werden. Und sie braucht eine gemeinsame Kommunikation. Eine Revolution ist jedoch etwas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-qualitaet-braucht-die-beruflich-pflegenden/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: Qualität braucht die beruflich Pflegenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Bundespressekonferenz ging es heute (30.01.2024) um das Thema „Versorgungsqualität und Behandlungserfolg – darum muss die stationäre Versorgung jetzt revolutioniert werden“. Aus Sicht des Deutschen Pflegerats besteht kein Zweifel daran, dass eine Krankenhausreform erforderlich ist. Der Weg dorthin kann nur gemeinsam gegangen werden. Und sie braucht eine gemeinsame Kommunikation. Eine Revolution ist jedoch etwas ganz anderes.</p>
<p><b>Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), betont:</b> „Eine gute Versorgungsqualität kann nur erbracht werden, wenn die dafür notwendigen gut qualifizierten Mitarbeitenden in der Pflege und bei den Ärzten vorhanden sind. Das Statistische Bundesamt hat kürzlich berechnet, dass in den nächsten zehn Jahren rund 350.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt werden. Dabei wurde die bereits bestehende Personallücke in der Pflege noch nicht berücksichtigt.</p>
<p>Um die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern und mehr Mitarbeitende zu gewinnen, ist die Umsetzung der Pflegepersonalregelung PPR 2.0 in den Krankenhäusern ein wichtiger erster Schritt.</p>
<p>Eine wirkliche Revolution im Pflege- und Gesundheitswesen packt das gesamte System an und überarbeitet dies. Derzeit wird jedoch weitgehend nur an den Krankenhäusern herumgedoktert. Notwendig ist jedoch eine Lösung über alle Sektoren – von der hausärztlichen Versorgung über die Pflege durch Angehörige, Pflegedienste, teil- oder vollstationäre Pflege bis hin zur Rehabilitation und den Krankenhäusern. „Revolutionen&quot; in einem Sektor haben unmittelbare Auswirkungen auf alle anderen Sektoren. Wenn keine ganzheitliche Betrachtung erfolgt, ist die nächste Krise direkt absehbar. Die Qualität der pflegerischen Versorgung ist dadurch stark gefährdet, was direkte Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unsere Demokratie hat.</p>
<p>Eine nachhaltige Revolution muss vom Volk ausgehen und für alle nachvollziehbar sein. Dafür ist eine klare und gemeinsame Kommunikation unerlässlich. Im aktuellen Reformprozess sind die beruflich Pflegenden erneut nur unzureichend in die Gespräche hinter verschlossenen Türen eingebunden. Wer von uns verlangt, die Neustrukturierung umzusetzen und zum Erfolg zu führen, muss von Anfang an auf unser Fachwissen zurückgreifen. Eine erfolgreiche Krankenhausrevolution ist ohne die Beteiligung der Pflegeberufe undenkbar.“</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>• Wenn es aufgrund der Krankenhausreform zu einer Verlagerung von Leistungen in ein anderes Krankenhaus kommt, kann nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass die Mitarbeitenden mit der „Leistung&quot; wechseln. Es kann im neuen Krankenhaus zu einem Personalmangel kommen, der möglicherweise nicht behoben werden kann. Dadurch wäre die Leistung zwar verlagert, aber kann im Zweifelsfall nicht angeboten werden.</p>
<p>• Die Ängste und Sorgen der bedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen sind enorm, wenn sie keine ärztliche oder pflegerische Versorgung im Bedarfsfall erhalten. Werden die Probleme der Krankenhäuser durch die Krankenhausreform in andere Bereiche verlagert, die bereits heute ebenfalls stark belastet sind, kann dies schnell zu einer weitreichenden Krise führen. Dies birgt Gefahren für unsere Demokratie, unsere Gesellschaft und unser Verständnis des Zusammenlebens. Eine alleinige Krankenhausreform ist daher zu kurz gedacht.</p>
<p>• Das Statistische Bundesamt hat in der letzten Woche prognostiziert, dass in zehn Jahren bereits rund 350.000 Pflegekräfte fehlen werden. Dabei haben die Statistiker nicht berücksichtigt, dass die Fortschreibungsbasis für Pflegeheime bereits um 115.000 Vollzeitstellen höher hätte sein müssen. Es ist somit davon auszugehen, dass in zehn Jahren unter Berücksichtigung der hohen Teilzeitquote rund 500.000 Pflegekräfte fehlen werden. Es ist unerlässlich, den Pflegeberuf in allen Sektoren attraktiver zu machen und alle verfügbaren Mittel dafür einzusetzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.</p>
<p>Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Irene Maier<br />
Vize-Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats<br />
Telefon: +49 (30) 39877-303<br />
Fax: +49 (30) 39877-304<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Deutscher-Pflegerat-Qualitaet-braucht-die-beruflich-Pflegenden/boxid/974730" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/974730.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-qualitaet-braucht-die-beruflich-pflegenden/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: Qualität braucht die beruflich Pflegenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Pflegerat: Lösung der Pflegekrise benötigt weit mehr als 350.000 Pflegekräfte innerhalb der nächsten zehn Jahre</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-loesung-der-pflegekrise-benoetigt-weit-mehr-als-350-000-pflegekraefte-innerhalb-der-naechsten-zehn-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 16:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[dpr]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-loesung-der-pflegekrise-benoetigt-weit-mehr-als-350-000-pflegekraefte-innerhalb-der-naechsten-zehn-jahre/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes werden bis zum Jahr 2049 zwischen 280.000 und 690.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, verglichen mit dem Stand von 2019, als es 1,62 Millionen Pflegekräfte gegeben habe. Zur Meldung des Statistischen Bundesamtes betont Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR): „Angesichts der hohen Altersstruktur der beruflich Pflegenden werden bereits im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-loesung-der-pflegekrise-benoetigt-weit-mehr-als-350-000-pflegekraefte-innerhalb-der-naechsten-zehn-jahre/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: Lösung der Pflegekrise benötigt weit mehr als 350.000 Pflegekräfte innerhalb der nächsten zehn Jahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut einer aktuellen Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes werden bis zum Jahr 2049 zwischen 280.000 und 690.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, verglichen mit dem Stand von 2019, als es 1,62 Millionen Pflegekräfte gegeben habe.</p>
<p>Zur Meldung des Statistischen Bundesamtes <b>betont Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR)</b>: „Angesichts der hohen Altersstruktur der beruflich Pflegenden werden bereits im Jahr 2034 voraussichtlich 350.000 Pflegekräfte fehlen. Diese Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes berücksichtigt unter anderem jedoch nicht die bereits heute fehlenden 115.000 Vollzeitstellen in der vollstationären Langzeitpflege aus dem Projekt zur wissenschaftlichen Bemessung des Personalbedarfs.</p>
<p>Dies verdeutlicht das Dilemma der Pflege und die dringende Notwendigkeit schneller und nachhaltiger Lösungen. Die pflegerische Versorgung ist bereits heute vielerorts nicht mehr gewährleistet. Dies stellt ein gravierendes gesellschaftliches Problem dar, das unsere Demokratie gefährdet.</p>
<p>Es ist daher unerlässlich, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Dabei kommt den Eckpunkten des Pflegekompetenzgesetzes eine entscheidende Bedeutung zu. Diese Chance muss entschieden genutzt werden.</p>
<p>Die Neuordnung der Kompetenzen im Gesundheitswesen wird viele Strukturen vereinfachen, somit zu einer Entlastung der Profession und zu einer besseren Versorgung führen. Mit dem Gesetz geht mehr Verantwortung einher, begleitet mit einer Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs. Es wird damit zu einem Magnet für mehr Mitarbeiter*innen werden.</p>
<p>Neben der Stärkung der Berufsautonomie müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsbedingungen, die Selbstverwaltungsstrukturen und die Bildung im Pflegebereich. Es müssen alle Möglichkeiten und Verbesserungen genutzt werden, um die Rückkehr in den Beruf zu erleichtern, die Teilzeitbeschäftigung zu erhöhen, die Fachkräfteeinwanderung zu erleichtern, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz voranzutreiben, die Angehörigen- und Nachbarschaftspflege zu verbessern, das gesellschaftliche Ehrenamt und die Prävention auszubauen.</p>
<p>Es bedarf Änderungen in allen Versorgungsstrukturen, um die Sektorengrenzen aufzulösen, sowie einer drastischen Vereinfachung der Gesetze und Prüfstrukturen auf die zentralen Themen. Bürokratische Belastungen müssen durch den Gesetzgeber wie aber auch in den Einrichtungen selbst reduziert werden.</p>
<p>Wir benötigen ein umfassendes gesellschaftliches Bewusstsein für unsere eigene Verantwortung für die Pflege unserer Mitmenschen. Dies in allen Altersgruppen, beginnend in den Grundschulen und über den Renteneintritt hinaus. Allein die beruflich Pflegenden werden die pflegerische Versorgung nicht sicherstellen können. Das gesamte System der Pflege hat bereits heute seine Kapazitätsgrenze überschritten.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.</p>
<p>Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
<a href="http://www.deutscher-pflegerat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.deutscher-pflegerat.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Christine Vogler<br />
Vize-Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats<br />
Telefon: +49 (30) 39877-303<br />
Fax: +49 (30) 39877-304<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Deutscher-Pflegerat-Loesung-der-Pflegekrise-benoetigt-weit-mehr-als-350-000-Pflegekraefte-innerhalb-der-naechsten-zehn-Jahre/boxid/974432" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Christine Vogler: „Demokratie stärken. Rückgrat zeigen. Wachsam bleiben. Jetzt nicht nachlassen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/christine-vogler-demokratie-staerken-rueckgrat-zeigen-wachsam-bleiben-jetzt-nicht-nachlassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[afd]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die rechtsradikalen Äußerungen der AfD sind schon längst nicht mehr hinnehmbar. Ihre Provokationen und ihre Polemik zielen darauf ab, unsere Demokratie zu untergraben, unsere Gesellschaft zu spalten und die Grundwerte der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland zu verachten. Der Deutsche Pflegerat und die Profession Pflege sind schockiert darüber, dass solche Aussagen nicht nur hinter verschlossenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/christine-vogler-demokratie-staerken-rueckgrat-zeigen-wachsam-bleiben-jetzt-nicht-nachlassen/" data-wpel-link="internal">Christine Vogler: „Demokratie stärken. Rückgrat zeigen. Wachsam bleiben. Jetzt nicht nachlassen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die rechtsradikalen Äußerungen der AfD sind schon längst nicht mehr hinnehmbar. Ihre Provokationen und ihre Polemik zielen darauf ab, unsere Demokratie zu untergraben, unsere Gesellschaft zu spalten und die Grundwerte der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland zu verachten.</p>
<p>Der Deutsche Pflegerat und die Profession Pflege sind schockiert darüber, dass solche Aussagen nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern auch in der Öffentlichkeit getätigt werden können, ohne Konsequenzen zu haben“, <b>sagt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR)</b>.</p>
<p>„Bereits im Sommer hat ein Vertreter der AfD in einem öffentlich-rechtlichen Sender nationalsozialistisches Gedankengut verwendet und unter anderem von migrantischen Kindern als Belastungsfaktoren im Bildungssystem gesprochen. Er behauptete, dass die Inklusion von Kindern mit Behinderungen und die Gleichstellung der Geschlechter ideologische Projekte seien, von denen das Bildungssystem befreit werden müsse. Die jüngsten Berichte eines Treffens von Rechtextremen und AfD-Mitgliedern, in der Menschen geplant verdrängt und abgeschoben werden sollen, zeigen erneut die Pläne und das Gesicht einer menschenverachtenden Gesinnung.</p>
<p>Dies alles sind direkte Angriffe auf unsere Verfassung, auf die unantastbare Würde des Menschen und somit auch auf den Kodex der Pflegenden. Eine Partei, die solche faschistischen und menschenfeindlichen Ansichten zulässt und sich gegen eine plurale und offene Gesellschaft ausspricht, sollte nicht gewählt werden. Sie hat in Deutschland keinen Platz. Es geht um Würde. Es geht um Demokratie. Es geht um uns als Gesellschaft.</p>
<p>Die Achtung der Menschenrechte einschließlich der kulturellen Rechte, des Rechts auf Leben und Wahlfreiheit, das Recht auf Würde und respektvolle Behandlung sind grundlegende Prinzipien der gesamten Gesellschaft. Zugleich sind sie Grundpfeiler des Berufsverständnisses der Profession Pflege.</p>
<p>Wir werden sicherstellen, dass der Ethikkodex des ICN – International Council of Nurses jederzeit und überall in Deutschland gelebt und umgesetzt wird. Als Profession Pflege müssen wir wachsam bleiben und dürfen nicht nachlassen. Wir müssen diese klare Haltung leben und in Gesprächen deutlich vertreten.</p>
<p>Die antidemokratischen Vorstellungen der AfD und ihrer Anhänger*innen haben bei uns und in Deutschland keinen Raum. Die Mehrheit der Gesellschaft in Deutschland steht zur Demokratie. Das haben die letzten Tage deutlich gezeigt. Das macht Mut.“</p>
<p>Quellen:</p>
<p>·        <a href="https://www.deutscher-pflegetag.de/_Resources/Persistent/cf2dccfd77e26643f648dc95812189d8e9f8aa82/Berufspolitische%20Rede_Vogler_Presse.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berufspolitische Rede 2023</a> auf dem Deutschen Pflegetag 2023, Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), Seite 5</p>
<p>·        <a href="https://www.dbfk.de/media/docs/newsroom/publikationen/ICN_Code-of-Ethics_DE_WEB.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ICN-Ethik-Kodex 2021</a>, International Council of Nurses, Seite 3 (Homepage DBfK): „Der Pflege inhärent ist die Achtung der Menschenrechte, einschließlich der kulturellen Rechte, des Rechts auf Leben und Wahlfreiheit, das Recht auf Würde und respektvolle Behandlung. Die Pflege ist respektvoll und uneingeschränkt in Bezug auf die Merkmale Alter, Hautfarbe, Kultur, kulturelle Zugehörigkeit, Behinderung oder Krankheit, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Nationalität, Politik, Sprache, ethnische Zugehörigkeit, religiöse oder spirituelle Überzeugungen, rechtlicher, wirtschaftlicher oder sozialer Status.“</p>
<p>·        CORRECTIV. Online. „Neue Rechte. <a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/?mc_cid=a45286b5a9&amp;mc_eid=6011ed8d5f" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Geheimplan gegen Deutschland</a>.“ 10. Januar 2024</p>
<p>·        Der Spiegel. Online. „Correctiv-Recherchen. <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-politiker-diskutierten-mit-rechtsextremen-masterplan-zur-vertreibung-von-millionen-menschen-a-afc299c2-1176-4237-aba4-0f9b28851013" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AfD-Politiker diskutierten »Masterplan«</a> zur Vertreibung von Millionen Menschen.“ 10. Januar 2024</p>
<p>·        Der Spiegel. Online. „<a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-bjoern-hoecke-entsetzt-mit-aeusserungen-zu-schuelern-mit-behinderungen-a-3f3f98b3-59f5-4e73-97af-67104fe24f9d" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AfD-Spitzenfunktionär Höcke</a> sorgt mit Äußerungen zu Schülern mit Behinderungen für Entsetzen.“ 09. August 2023</div>
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<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.<br />
Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:<br />
Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
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Telefax: +49 (30) 39877304<br />
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<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Christine-Vogler-Demokratie-staerken-Rueckgrat-zeigen-Wachsam-bleiben-Jetzt-nicht-nachlassen/boxid/974159" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Deutscher Pflegerat: Zeit bis zur Einführung der PPR 2.0 effektiv zur Vorbereitung nutzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-zeit-bis-zur-einfuehrung-der-ppr-2-0-effektiv-zur-vorbereitung-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 12:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[berghoff]]></category>
		<category><![CDATA[boeing]]></category>
		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
		<category><![CDATA[dpr]]></category>
		<category><![CDATA[fachkommission]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[maier]]></category>
		<category><![CDATA[mehmecke]]></category>
		<category><![CDATA[nordwest]]></category>
		<category><![CDATA[personalbedarfsermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegepersonalbemessungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[ppr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) ruft die Krankenhäuser in Deutschland dazu auf, die Zeit bis zur Einführung der PPR 2.0 effektiv zur Vorbereitung zu nutzen. Der Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium zur Pflegepersonalbemessungsverordnung liegt vor. Die geplante Verabschiedung im alten Jahr war nicht möglich, vermutlich ist ab dem zweiten Quartal mit dem Inkrafttreten zu rechnen. „Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-zeit-bis-zur-einfuehrung-der-ppr-2-0-effektiv-zur-vorbereitung-nutzen/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: Zeit bis zur Einführung der PPR 2.0 effektiv zur Vorbereitung nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) ruft die Krankenhäuser in Deutschland dazu auf, die Zeit bis zur Einführung der PPR 2.0 effektiv zur Vorbereitung zu nutzen. Der Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium zur Pflegepersonalbemessungsverordnung liegt vor. Die geplante Verabschiedung im alten Jahr war nicht möglich, vermutlich ist ab dem zweiten Quartal mit dem Inkrafttreten zu rechnen.</p>
<p>„Die spätere Verabschiedung und Einführung der PPR 2.0 gilt es effektiv zu nutzen. Das ist auch gut so, denn die Krankenhäuser brauchen diese Zeit zur Vorbereitung“, <b>betont Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats</b>. „Wichtig ist, dass die Verordnung im Sinne der Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Profession Pflege kommt. Was kommt, ist dabei klar definiert. Dieser Meilenstein ist gesetzt. Bereits jetzt sollten sich daher die Krankenhäuser darauf einlassen und die Zeit nutzen.“</p>
<p>Zum Thema Personalbedarfsermittlung arbeitet der DPR zusammen mit externen Expert*innen bereits seit vielen Jahren aktiv in einer „Fachkommission zur Pflegepersonalbedarfsermittlung in Krankenhäusern – DPR Fachkommission Pflegepersonalbemessungsinstrument (PBMI)“.</p>
<p><b>Irene Maier</b>: „Die PPR 2.0 wird Realität. Die Mitglieder der Fachkommission haben maßgeblich dazu beigetragen, diese inhaltlich zu erarbeiten, in die politischen Prozesse einzubringen und Expertisen zu bündeln, um die Arbeitsbedingungen der beruflich Pflegenden wesentlich zu verbessern.“</p>
<p>Jetzt hat der DPR seine Fachkommission personell neu aufgestellt. Sandra Mehmecke übergibt die fachliche Leitung an Ingo Böing und Franziska Berghoff, weil sie als Geschäftsführerin im DBfK Nordwest neue Aufgabengebiete übernimmt. Sandra Mehmecke wird der Fachkommission weiterhin als Mitglied erhalten bleiben. Leiterin der Kommission aus dem Präsidium ist nach wie vor Irene Maier.</p>
<p><b>Sandra Mehmecke</b>, Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe e.V. (DBfK) Nordwest, sagt: „Gemeinsam haben wir es geschafft, dass die PPR 2.0 kommen wird. Es bleibt jedoch noch ein langer Weg“.</p>
<p><b>Ingo Böing</b>, langjähriges Mitglied der Kommission und Vertreter des DBfK, betont: „Die Einführung der PPR 2.0 ist ein großer Erfolg und wird auch in den kommenden Jahren eines der wichtigsten Themen für die Pflege im Krankenhaus bleiben. Sie wird weiterhin vom DPR und seiner Kommission begleitet werden, besonders in der Weiterentwicklung der PPR 2.0.&quot;</p>
<p><b>Franziska Berghoff</b>, Referentin für die pflegerische Versorgung im Krankenhaus beim Deutschen Pflegerat, ergänzt: „Die Herausforderungen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der PPR 2.0 müssen strukturiert und ressourcenorientiert bewältigt werden, um die Attraktivität des Pflegeberufs zu steigern und die Qualität der Versorgung nachhaltig zu sichern. Die Einbindung der Erfahrungen der Pflegeprofession ist dabei unerlässlich.&quot;</p>
<p><b>Ergänzende Informationen</b></p>
<p>Umfangreiche Informationen zum Verfahren, zur Einführung und Umsetzung der PPR 2.0 finden Sie auf der Homepage der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V.: <a href="https://www.dkgev.de/themen/personal-weiterbildung/ppr-20/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">PPR 2.0 – Was ist das?</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.</p>
<p>Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
<a href="http://www.deutscher-pflegerat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.deutscher-pflegerat.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Deutscher-Pflegerat-Zeit-bis-zur-Einfuehrung-der-PPR-2-0-effektiv-zur-Vorbereitung-nutzen/boxid/973328" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973328.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/deutscher-pflegerat-zeit-bis-zur-einfuehrung-der-ppr-2-0-effektiv-zur-vorbereitung-nutzen/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: Zeit bis zur Einführung der PPR 2.0 effektiv zur Vorbereitung nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Deutscher Pflegerat unterstützt Digitalisierungsziele der Bundesregierung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/deutscher-pflegerat-unterstuetzt-digitalisierungsziele-der-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[beck]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
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		<category><![CDATA[dpr]]></category>
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		<category><![CDATA[pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[pflegerat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/12/deutscher-pflegerat-unterstuetzt-digitalisierungsziele-der-bundesregierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) bietet in Zusammenarbeit mit der eHealth.Business GmbH eine kostenfreie Lernplattform zur Digitalisierung mit dem Namen DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT für Pflegekräfte an. DPR-Präsidentin Christine Vogler betont die Bedeutung dieser Fortbildung für die Pflegebranche: &#34;Wir bieten der Pflegeprofession eine einzigartige Möglichkeit, sich in den Bereichen Digitalisierung in der Pflege weiterzubilden. Damit die Digitalisierung ihre positiven Auswirkungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/deutscher-pflegerat-unterstuetzt-digitalisierungsziele-der-bundesregierung/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat unterstützt Digitalisierungsziele der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) bietet in Zusammenarbeit mit der eHealth.Business GmbH eine kostenfreie Lernplattform zur Digitalisierung mit dem Namen DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT für Pflegekräfte an.</p>
<p>DPR-Präsidentin <b>Christine Vogler</b> betont die Bedeutung dieser Fortbildung für die Pflegebranche: &quot;Wir bieten der Pflegeprofession eine einzigartige Möglichkeit, sich in den Bereichen Digitalisierung in der Pflege weiterzubilden. Damit die Digitalisierung ihre positiven Auswirkungen entfalten kann, müssen die Menschen in der Praxis über die erforderlichen Kompetenzen verfügen. Das ist die entscheidende Botschaft, mit der wir auch die Digitalisierungsziele der Bundesregierung in der Pflege unterstützen.&quot;</p>
<p><b>Marcus Beck</b>, Geschäftsführer der eHealth.Business GmbH, erklärt: &quot;Unser Angebot ermöglicht es beruflich Pflegenden, die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu erkennen und eine aktive Rolle in Digitalisierungsprojekten zu übernehmen. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Pflegerat bietet die DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT Pflegekräften einen kostenlosen Zugang zu einer spannenden Lernplattform. Digitale Bildung ist eine Kernkompetenz für ein innovatives Gesundheitswesen und kann dazu beitragen, die Belastung in diesem Bereich zu verringern.&quot;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Inhalten, Voraussetzungen und dem Zugang zur DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT <a href="https://deutscher-pflegerat.de/digitalisierungsbotschaft" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">finden Sie hier</a>.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Die DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT hat das Ziel, umfassendes Wissen und methodisches Können zur Digitalisierung im Gesundheitswesen zu vermitteln und in der Praxis anwendbar zu machen. Dadurch sollen Digitalisierungsvorhaben erfolgreich geplant, positiv erlebt und im Ergebnis für die Menschen wertvoller werden.</p>
<p>Die DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT bietet <b>Lernreisen</b> zu aktuellen Themen der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen an. Die Geschwindigkeit und der Zeitpunkt der Bearbeitung der Lernreisen werden durch die Teilnehmenden selbst bestimmt.</p>
<p>Jede Lernreise besteht aus mehreren <b>Lerneinheiten</b>, welche als Audios, Videos oder eBooks umgesetzt wurden. Alle Lerneinheiten können auch anhand der Begleitdokumente nachgelesen oder ausgedruckt werden. Angeboten wird ein Selbsttest zum Verständnis der wichtigsten Inhalte. Am Ende einer jeden Lernreise haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung abzulegen und ein Zertifikat zu erhalten. Dieses weist die Lerninhalte, den zeitlichen Lernaufwand und das Prüfungsergebnis aus. Innerhalb einer befristeten Zeitspanne besteht die Gelegenheit, die Lerneinheiten zu bearbeiten.</p>
<p>Auf einer Lernplattform werden 17 Lernreisen zur Digitalisierung mit über 200 Lerneinheiten angeboten. Diese umfassen:</p>
<p>·        Grundlagenwissen zu Informations- und Kommunikationstechnologie</p>
<p>·        Zusammenhänge von Technik und Organisation</p>
<p>·        Wissen zur Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen und im europäischen Vergleich</p>
<p>·        Grundlagen zu politischen und rechtlichen Hintergründen, zu aktuellen politischen Entwicklungen und relevanten Gesetzen sowie deren Bedeutung </p>
<p>·        Grundlagenwissen zu den technischen, organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, zu Innovationen, Zukunftserwartungen und bewährten Verfahren der Digitalisierung</p>
<p>·        Umfassendes Wissen und Erfahrungen zum erfolgreichen Management von Menschen, Projekten und Veränderungen von Personal und Organisation</p>
<p>Aus diesen Lerneinheiten wurde für die Profession Pflege die Lernreise „DIGITALISIERUNGSBOTSCHAFT in der Pflege“ zusammengestellt und zusammen mit dem Deutschen Pflegerat veröffentlicht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.</p>
<p>Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
<a href="http://www.deutscher-pflegerat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.deutscher-pflegerat.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christine Vogler<br />
Vize-Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats<br />
Telefon: +49 (30) 39877-303<br />
Fax: +49 (30) 39877-304<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/deutscher-pflegerat-unterstuetzt-digitalisierungsziele-der-bundesregierung/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat unterstützt Digitalisierungsziele der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Pflegerat: „Eckpunkte sind wegweisend für die Zukunft der Pflege“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/deutscher-pflegerat-eckpunkte-sind-wegweisend-fuer-die-zukunft-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bevölkerungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[dpr]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[lauterbach]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegefachpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[pflegenden]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<category><![CDATA[scope]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[vogler]]></category>
		<category><![CDATA[wundversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat heute (19.12.2023) die Eckpunkte eines Pflegekompetenzgesetzes vorgestellt. Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), bewertet die Eckpunkte wie folgt: „Die Eckpunkte des Pflegekompetenzgesetzes sind wegweisend für die Zukunft der Pflege. Der vorgeschlagene Ansatz ist in allen Punkten richtig. Wenn diese Schritte umgesetzt werden, wäre dies ein Quantensprung zur Aufwertung des Pflegeberufs und zur Anerkennung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/deutscher-pflegerat-eckpunkte-sind-wegweisend-fuer-die-zukunft-der-pflege/" data-wpel-link="internal">Deutscher Pflegerat: „Eckpunkte sind wegweisend für die Zukunft der Pflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat heute (19.12.2023) die Eckpunkte eines Pflegekompetenzgesetzes vorgestellt. <b>Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR)</b>, bewertet die Eckpunkte wie folgt:</p>
<p>„Die Eckpunkte des Pflegekompetenzgesetzes sind wegweisend für die Zukunft der Pflege. Der vorgeschlagene Ansatz ist in allen Punkten richtig. Wenn diese Schritte umgesetzt werden, wäre dies ein <b>Quantensprung</b> zur <b>Aufwertung des Pflegeberufs</b> und zur <b>Anerkennung der Kompetenzen</b> der beruflich Pflegenden, wie es in Deutschland bisher noch nicht der Fall war. Jeder einzelne Punkt ist ein Schritt in die richtige Richtung. Beeindruckend ist die neue Haltung des Bundesgesundheitsministeriums zur Pflege.</p>
<p>Das Zielbild der Eckpunkte ist stimmig. Es bietet entscheidende <b>Lösungen zur Sicherung der Versorgung</b> angesichts der enormen Herausforderungen der Demografie. Richtig betont wird, dass der <b>Pflegeberuf</b> von der Pflegeassistenzperson bis zur Pflegefachperson mit Masterabschluss ein <b>eigenständiger Heilberuf mit eigenen Kompetenzen</b> ist. Es wird auch richtig darauf hingewiesen, dass die gesamten Kompetenzen der Pflegenden besser genutzt werden sollten, um eine multiprofessionelle Zusammenarbeit aller Heilberufe zu ermöglichen. Dadurch wird der Pool an Fachkompetenz in der Versorgung erweitert.</p>
<p>Der Deutsche Pflegerat stimmt darin überein, dass Pflegefachpersonen unter anderem <b>erweiterte Befugnisse</b> im Rahmen der Häuslichen Krankenpflege erhalten sollten, einschließlich der Verordnungsfähigkeit. Weitere Vorschläge, wie die Einbeziehung der Pflegenden bei der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln und Hilfsmitteln, bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit, bei der Prozesssteuerung durch Pflegefachpersonen, im Bereich der (komplexen) Wundversorgung, bei der Versorgung von Menschen mit diabetischer Stoffwechsellage sowie mit demenziellen Erkrankungen – auch durch Pflegefachpersonen mit Fachweiterbildungen – sind richtig. Etabliert werden soll zurecht das Berufsbild der Advanced Practice Nurse, unter Einbeziehung der Community Health Nurse. Die Bedeutung und Beteiligung der Pflegefachpersonen für einen umfassenden Bevölkerungsschutz wird in den Eckpunkten ebenfalls anerkannt.</p>
<p>Ein Meilenstein ist die geplante<b> Schaffung einer zentralen berufsständischen Vertretung</b> <b>der Profession Pflege auf Bundesebene</b>, die mit Befugnissen zur Weiterentwicklung des Berufsverständnisses und der Berufsrollen ausgestattet ist und Empfehlungen für eine Muster-Berufsordnung, eine Muster-Scope of Practice und eine Muster-Weiterbildungsordnung aussprechen kann. Es ist auch richtig, geeignete Beteiligungsrechte der Vertretung bei Prozessen zu prüfen, die berufsständische und pflegerische Fachfragen auf Bundesebene betreffen.</p>
<p>Das Bundesgesundheitsministerium hat auch erkannt, dass für die <b>Umsetzung der Personalbemessungsverfahren</b> in der Langzeitpflege und im Krankenhausbereich vor Ort Unterstützung benötigt wird. Hierzu soll eine Geschäftsstelle eingerichtet werden.</p>
<p>Obwohl noch Detailfragen zu klären sind und einige Punkte präzisiert werden müssen, stimmt die inhaltliche Richtung der Eckpunkte für eine <b>höhere Berufsautonomie</b> der Pflegeberufe. Das macht zuversichtlich für das Jahr 2024.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.<br />
Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:<br />
Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Expertengremien des Deutschen Pflegerats geben Empfehlungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der PPR 2.0</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/expertengremien-des-deutschen-pflegerats-geben-empfehlungen-fuer-eine-erfolgreiche-weiterentwicklung-der-ppr-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachkommission des Deutschen Pflegerats zur Pflegepersonalbedarfsermittlung in Krankenhäusern – DPR Fachkommission Pflegepersonalbemessungsinstrument (PBMI) beschäftigt sich mit wichtigen Aspekten der Einführung und Weiterentwicklung der Pflegepersonalregelung (PPR 2.0) in Krankenhäusern. Die Kommission und ihre Expert:innen haben nun zwei Expert:innenpapiere veröffentlicht: &#8211;                  Die Unterarbeitsgruppe &#34;Qualifikationsmix&#34; hat das Expert:innenpapier &#34;Voraussetzungen für das Abbilden des Qualifikationsmixes im Rahmen der PPR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Fachkommission des Deutschen Pflegerats zur Pflegepersonalbedarfsermittlung in Krankenhäusern – DPR Fachkommission Pflegepersonalbemessungsinstrument (PBMI) beschäftigt sich mit wichtigen Aspekten der Einführung und Weiterentwicklung der Pflegepersonalregelung (PPR 2.0) in Krankenhäusern.</p>
<p>Die Kommission und ihre Expert:innen haben nun zwei Expert:innenpapiere veröffentlicht:</p>
<p>&#8211;                  Die Unterarbeitsgruppe &quot;Qualifikationsmix&quot; hat das Expert:innenpapier &quot;Voraussetzungen für das Abbilden des Qualifikationsmixes im Rahmen der PPR 2.0&quot; erstellt.</p>
<p>&#8211;                  Die Unterarbeitsgruppe &quot;Intensiv- und Notfallpflege&quot; hat das Expert:innenpapier &quot;Pflegerische Personalbemessung auf Intensivstationen und angrenzenden Bereichen&quot; erarbeitet.</p>
<p>Der Deutsche Pflegerat fordert grundsätzlich die Einrichtung eines eigenständischen pflegerischen Instituts für die Personalbemessung in der Pflege (InPeP). Notwendig ist dies, um quantitative und qualitative Personalerfordernisse in der Pflege nachhaltig zu gewährleisten und auch den folgenden Aspekten gerecht zu werden.</p>
<p><b>Irene Maier, Leiterin der Fachkommission PPR 2.0 des Deutschen Pflegerats, betont in Bezug auf das Expert:innenpapier &quot;Voraussetzungen für das Abbilden des Qualifikationsmixes im Rahmen der PPR 2.0&quot;:</b></p>
<p>&quot;Um den Qualifikationsmix in der akutstationären Pflege zu ermitteln, sind weitere Untersuchungen unter Einbezug pflegewissenschaftlicher Expertise erforderlich. Dabei müssen die vielfältigen Kontextbedingungen und das Zusammenspiel von Funktion und Rolle sowie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen berücksichtigt werden.</p>
<p>Wichtig ist, die unterschiedlichen Fachbereiche, Klinikgrößen und pflegerischen Versorgungskonzepte zu beachten, um die Versorgungslandschaft angemessen abzubilden.</p>
<p>Derzeit ist es aufgrund fehlender Informationen noch nicht möglich, den Qualifikationsmix einfach abzuleiten. Daher müssen pflegewissenschaftliche und pflegefachliche Expert:innen in diesen Prozess einbezogen werden. Das Ziel sollte sein, den Bedarf an verschiedenen Qualifikationen, einschließlich akademisch ausgebildeter Pflegefachpersonen, kontextbezogen und unter Berücksichtigung zukünftiger Veränderungen und bereits vorliegender Literatur abzubilden.</p>
<p>Die Weiterentwicklung der PPR 2.0 im Hinblick auf den Qualifikationsmix sollte diese Aspekte berücksichtigen. Eine kontinuierliche Evaluation ist dabei unerlässlich.&quot;</p>
<p><b>In Bezug auf das Expert:innenpapier &quot;Pflegerische Personalbemessung auf Intensivstationen und angrenzenden Bereichen&quot; weist Irene Maier hin:</b></p>
<p>&quot;Um die pflegerische Personalbemessung auf Intensivstationen und angrenzenden Fach- und Funktionsbereichen festzulegen, müssen Kriterien für Mindeststandards in der Personalbemessung weiterentwickelt werden. Diese sollten sich beispielsweise nicht nur auf ein Organersatzverfahren, wie ECMO und Beatmungstherapie, beziehen. Notwendig ist, dass eine Ergänzung durch dynamische Personalbemessungsinstrumente wie die PPR 2.0 oder INPULS erfolgt.</p>
<p>Eine Fachpflegequalifikationsquote von mindestens 50 Prozent ist eine grundlegende Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Versorgung. Nur so können die Herausforderungen auf Intensivstationen und angrenzenden Bereichen bewältigt werden. Darüber hinaus sollten auch organisatorische und administrative Tätigkeiten in die Personalbedarfsermittlung ebenso wie eine strukturierte Praxisanleitung einbezogen werden.</p>
<p>Es ist wichtig, sich auf die Etablierung von guten Einarbeitungs- und Vorbereitungskursen für Pflegefachpersonen zu konzentrieren, sowie personelle Ressourcen für psychosoziale Betreuung und Ethikberatung bereitzustellen. Zusätzliche Stellen sollten für Praxisanleitung und Weiterbildungsteilnehmende geschaffen werden. Darüber hinaus ist der Einsatz von Advanced Practice Nurses (APN) auf Masterniveau zur pflegewissenschaftlichen Begleitung des Behandlungsteams erforderlich.</p>
<p>Die Bedarfserhebung sollte durch eine digitale Ausleitung von Standarddatensätzen aus dem klinischen Dokumentationssystem ermöglicht werden.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.</p>
<p>Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo. </p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:</p>
<p>Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
<a href="http://www.deutscher-pflegerat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.deutscher-pflegerat.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christine Vogler<br />
Vize-Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats<br />
Telefon: +49 (30) 39877-303<br />
Fax: +49 (30) 39877-304<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Expertengremien-des-Deutschen-Pflegerats-geben-Empfehlungen-fuer-eine-erfolgreiche-Weiterentwicklung-der-PPR-2-0/boxid/970468" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Krankenhäuser, Pflegerat und ver.di begrüßen Einführung der Pflegepersonalbemessung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/krankenhaeuser-pflegerat-und-ver-di-begruessen-einfuehrung-der-pflegepersonalbemessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[137l]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Gewerkschaft ver.di begrüßen, dass mit dem nun vorgelegten Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium ein entscheidender Schritt zur Umsetzung einer Pflegepersonalbemessungsverordnung getan ist. Damit geht ein langjähriger Prozess zur Verbesserung der Pflegepersonalsituation in den Krankenhäusern trotz der nunmehr bekannt gewordenen Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren auf die Zielgerade. Dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/krankenhaeuser-pflegerat-und-ver-di-begruessen-einfuehrung-der-pflegepersonalbemessung/" data-wpel-link="internal">Krankenhäuser, Pflegerat und ver.di begrüßen Einführung der Pflegepersonalbemessung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Gewerkschaft ver.di begrüßen, dass mit dem nun vorgelegten Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium ein entscheidender Schritt zur Umsetzung einer Pflegepersonalbemessungsverordnung getan ist. Damit geht ein langjähriger Prozess zur Verbesserung der Pflegepersonalsituation in den Krankenhäusern trotz der nunmehr bekannt gewordenen Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren auf die Zielgerade.</p>
<p>Dazu erklärt die <b>stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Leiterin des DKG-Geschäftsbereichs für Personal, Prof. Dr. Henriette Neumeyer</b>: „Ver.di, Pflegerat und DKG haben gemeinsam die PPR 2.0 erarbeitet. Es ist besonders erfreulich, dass das Bundesgesundheitsministerium die zwischen den drei Organisationen vereinbarten Regelungen weitgehend übernommen hat. Die Verschiebung des Abschlusses der Rechtsverordnung ins neue Jahr mag zwar aufgrund der gesetzgeberischen Zwänge nachvollziehbar sein. Allerdings benötigen die Krankenhäuser möglichst zeitnah Planungssicherheit, wann und wie die PPR 2.0 tatsächlich kommt. So bedarf es ausreichend Vorlaufzeit, um sich organisatorisch und technisch auf die PPR 2.0 vorzubereiten. Auch die gesetzlich vorgegebene Weiterentwicklung der PPR 2.0 nach § 137l SGB V bis zum 31. Dezember 2024 ist von der Verzögerung der Rechtsverordnung betroffen, da diese auf der Einführung der PPR 2.0 aufbaut. Auch deswegen braucht es schnell Klarheit. Einige inhaltliche Korrekturen an der Verordnung wünschen sich die Krankenhäuser noch: Wir schlagen das erste Halbjahr 2024 als Übergangs- und Optionsphase vor, in der Krankenhäuser nicht wegen Meldeversäumnissen sanktioniert werden. Die Pflegekräfte müssen mitgenommen werden, und für hausinterne Schulungen muss ausreichend Zeit sein – ein Gebot des Respekts vor der ohnehin komplexen Arbeitsrealität der Pflege. Wichtig ist, dass wir die Vielzahl unterschiedlicher Systematiken zu Personalvorgaben und -bemessung zusammenführen, um so schnell wie möglich die parallele Dokumentation mittels der PPUGV zu stoppen. Wir benötigen einen Fahrplan für die Konvergenz der Systeme und ein zusätzliches Maßnahmenpaket zur Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs, von der Ausbildung bis zur Akademisierung. In die Zukunft der Pflege muss investiert werden. Nur so können wir sicherstellen, dass auch der gewünschte Personalaufwuchs nachhaltig realisiert werden kann.“</p>
<p><b>Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats</b>, erklärt: „Die Pflegepersonalbemessungsverordnung ist ein Meilenstein und eine Anerkennung der Leistungen der Pflegeprofession. Mit der PPR 2.0 wird ein einfaches und unbürokratisches Instrument zur Personalbedarfsermittlung und -planung eingeführt. Es ist praxiserprobt und orientiert sich am Bedarf der Patienten, nicht an wirtschaftlichen Interessen. Es wird klare Vorgaben für die Personalausstattung geben, und die Forderung nach mehr Pflegepersonal wird auf eine solide Grundlage gestellt. Die Qualität der pflegerischen Versorgung wird an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet. Dies ist eine bedeutende Errungenschaft für die Pflegequalität und die Zufriedenheit von Patienten und der Profession Pflege. Alle an der Umsetzung der Verordnung Beteiligten müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein. Schnell müssen weitere Schritte gegangen werden. Dazu gehören u.a. die Festlegung des Qualifikationsmixes der Mitarbeitenden, gute digitale Systeme, eine standardisierte Dokumentation und die durch die generalistische Pflegeausbildung vorgegebene vollständige Anerkennung aller Pflegefachpersonen. Wir starten jetzt mit der PPR 2.0 und entwickeln sie kontinuierlich pflegewissenschaftlich weiter. Dafür sollte ein Institut zur Personalbedarfsermittlung in der Pflege eingerichtet werden.“</p>
<p><b>Sylvia Bühler, Mitglied im Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di</b>, erklärt: „Die Beschäftigten in der Krankenhauspflege machen sich seit vielen Jahren für verbindliche Vorgaben zur Personalausstattung stark. Die Einführung der PPR 2.0 ist ein echter Wendepunkt. Damit richtet sich der Personaleinsatz künftig nach dem Pflegebedarf der Patientinnen und Patienten. Die politische Fehlentscheidung der Ökonomisierung im Gesundheitswesen wird damit an einer entscheidenden Stelle korrigiert. Allerdings muss nach der bitteren Nachricht, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden kann, politisch mit Hochdruck daran gearbeitet werden, die versprochene Entlastung für die Beschäftigten jetzt so rasch wie irgend möglich an den Start zu bringen. Wenn künftig Pflegefachpersonen über den Bedarf der zu pflegenden Patientinnen und Patienten und die sich daraus ableitende Personalausstattung entscheiden, stärkt das auch die pflegerische Profession. Die Verordnung muss festlegen, ab wann die PPR 2.0 zu erfüllen ist, die Beschäftigten erwarten eine verlässliche Perspektive. Und es braucht die Klarstellung, dass Pflegehilfskräfte nur zusätzlich eingesetzt werden können und keine Pflegefachpersonen ersetzen. Auch Auszubildende und Studierende dürfen nicht angerechnet werden. Eine gute, ergänzte Verordnung zur Einführung der PPR 2.0 kann dazu beitragen, in der Krankenhauspflege wieder Vertrauen in die Politik aufzubauen.“</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39877303<br />
Telefax: +49 (30) 39877304<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Joachim Odenbach<br />
Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)<br />
Telefon: +49 (30) 39801-1021<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#100;&#107;&#103;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Richard Rother<br />
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)<br />
Telefon: +49 (30) 6956-1013<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#118;&#101;&#114;&#100;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Schulz<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (151) 650617-86<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#122;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-pflegerat-ev-dpr/Krankenhaeuser-Pflegerat-und-ver-di-begruessen-Einfuehrung-der-Pflegepersonalbemessung/boxid/969968" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-pflegerat-ev-dpr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/969968.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/krankenhaeuser-pflegerat-und-ver-di-begruessen-einfuehrung-der-pflegepersonalbemessung/" data-wpel-link="internal">Krankenhäuser, Pflegerat und ver.di begrüßen Einführung der Pflegepersonalbemessung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Meilenstein für die Pflege und die Patientensicherheit</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/ein-meilenstein-fuer-die-pflege-und-die-patientensicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Pflegerat e.V. - DPR]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/11/ein-meilenstein-fuer-die-pflege-und-die-patientensicherheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Gesundheit hat einen Referentenentwurf für eine „Verordnung über die Maßstäbe und Grundsätze für die Bemessung des Personalbedarfs in der stationären Krankenpflege (Pflegepersonalbemessungsverordnung PPBV)&#34; vorgelegt. Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), äußert sich anerkennend zu dem Entwurf: „Die Pflege im Krankenhaus wird erstmals in der Geschichte Deutschlands klar und verbindlich in ihrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/ein-meilenstein-fuer-die-pflege-und-die-patientensicherheit/" data-wpel-link="internal">Ein Meilenstein für die Pflege und die Patientensicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Bundesministerium für Gesundheit hat einen Referentenentwurf für eine „Verordnung über die Maßstäbe und Grundsätze für die Bemessung des Personalbedarfs in der stationären Krankenpflege (Pflegepersonalbemessungsverordnung PPBV)&quot; vorgelegt. <b>Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), äußert sich anerkennend zu dem Entwurf:</b></p>
<p>„Die Pflege im Krankenhaus wird erstmals in der Geschichte Deutschlands klar und verbindlich in ihrer Personalausstattung geregelt. Der Deutsche Pflegerat, weitere Verbände, Gewerkschaften und Krankenhäuser haben jahrzehntelang für bessere Arbeitsbedingungen, ausreichend Pflegepersonal und Patientensicherheit gekämpft. Endlich hat die Politik ihre Forderungen ernst genommen. Die Pflegepersonalbemessungsverordnung ist ein Meilenstein und eine Anerkennung der Leistungen der Pflegeprofession.</p>
<p>Der Deutsche Pflegerat ruft alle Beteiligten, sowohl den Gesetzgeber wie auch die Verbände, das Management der Kliniken und die Profession Pflege dazu auf, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und die Umsetzung der Pflegepersonalbemessungsverordnung zu unterstützen und zu einem Erfolg zu führen.</p>
<p>Wir teilen nicht die allgemeine Kritik an der PPR 2.0, insbesondere wenn die Umsetzung der Pflegepersonalbemessungsverordnung in Zweifel gezogen wird. Die PPR 2.0 ist valide, reflektiert und in ihrer Entwicklung ein bereits seit vielen Jahren andauernder Prozess in enger Zusammenarbeit mit der Profession Pflege und maßgeblichen Institutionen. Gemeinsam haben wir viele Jahre darum gerungen und auch in der Konzertierten Aktion Pflege diesen zu beschreitenden Weg gemeinsam beschlossen.</p>
<p>Mit der PPR 2.0 wird ein einfaches und unbürokratisches Instrument zur Personalbedarfsermittlung und -planung eingeführt. Es ist praxiserprobt und orientiert sich am Bedarf der Patienten, nicht an wirtschaftlichen Interessen. Es wird klare Vorgaben für die Personalausstattung geben und die Forderung nach mehr Pflegepersonal wird auf eine solide Grundlage gestellt. Die Qualität der pflegerischen Versorgung wird an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet. Dies ist eine bedeutende Errungenschaft für die Pflegequalität und die Zufriedenheit von Patienten und der Profession Pflege.</p>
<p>Wir erkennen, dass die Umsetzung der Pflegepersonalbemessungsverordnung besonders zu Beginn einen besonderen Einsatz der Mitarbeitenden der Krankenhäuser erfordert. Natürlich gibt es noch Herausforderungen und Stolpersteine bei der Umsetzung der Pflegepersonalbemessungsverordnung. Das ist bei jeder großen Veränderung der Fall. Dies ist und war allen Beteiligten von Anfang an klar und benötigt vor Ort eine sinnvolle Planung und Organisation. Die Datenerhebung und -qualität werden anfangs holprig sein, aber das ist Teil eines lernenden Systems, das sich weiterentwickelt. Dennoch müssen wir den Weg gehen. Der falsche Weg ist es, die notwendigen Verbesserungen für die Profession Pflege und Patienten zu missachten.</p>
<p>Jetzt haben wir erstmals die Möglichkeit, eine bedarfsorientierte Versorgung zu gewährleisten. Wir müssen jedoch schnell die richtigen weiteren Schritte unternehmen. Dazu gehören u.a. die Festlegung des Qualifikationsmixes der Mitarbeitenden, gute digitale Systeme, eine standardisierte Dokumentation und die durch die generalistische Pflegeausbildung vorgegebene vollständige Anerkennung aller Pflegefachpersonen. Um dem demografischen Wandel zu begegnen, müssen wir auch die Effizienz der Versorgung, die Strukturen und Prozesse betrachten.</p>
<p>Die Umsetzung der Pflegepersonalbemessungsverordnung verläuft in Etappen. Nach der Einführungsphase kommt die Konvergenzphase. Das heißt, dass Zeit für die Umsetzung bleibt. Zeit für den Aufbau von Strukturen, zur Schulung der Mitarbeitenden und zur Unterstützung durch digitale Systeme. Verstanden werden muss, dass auch wenn die Daten zum 1. April 2024 nicht vorliegen, es nicht zu Sanktionen kommt.</p>
<p>Insgesamt ist dies eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Wir starten jetzt mit der PPR 2.0 und entwickeln sie kontinuierlich pflegewissenschaftlich weiter. In der Einführungsphase werden Fragen kommen. Daher ist es umso wichtiger, den Einführungsprozess mit pflegewissenschaftlicher Expertise zu begleiten. Dafür sollte ein Institut zur Personalbedarfsermittlung in der Pflege eingerichtet werden.</p>
<p>Berechtigte Kritik am Referentenentwurf zur Pflegepersonalbemessungsverordnung ist dann sinnvoll, wenn diese uns voranbringt und das Ziel einer qualitätsgesicherten Patientenversorgung unterstützt. Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, die Versorgung und die Patientensicherheit zu stärken. Die Politik hat erkannt, wie wichtig ein Instrument zur Personalbedarfsermittlung ist. Jetzt geht es an die Umsetzung. Diese muss von einem kontinuierlichen Prozess der notwendigen Anpassungen begleitet werden, wie es in einem lernenden System immer erforderlich ist.“</p>
<p>Sofern es sich um die Personalbemessung der Kinder im Rahmen der Kinder-PPR 2.0 und der Kinderintensiv-PPR 2.0 handelt, ist diese getrennt von dieser Pressemeldung zu betrachten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR</div>
<p>Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegr&uuml;ndet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Zusammenschluss aus 18 Verb&auml;nden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,7 Millionen Besch&auml;ftigten der Pflege. &Uuml;ber die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz f&uuml;r eine nachhaltige, qualit&auml;tsorientierte Versorgung der Bev&ouml;lkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.<br />
Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats ist Christine Vogler. Vize-Pr&auml;sidentinnen sind Irene Maier und Annemarie Fajardo.</p>
<p>Mitgliedsverb&auml;nde:<br />
Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverb&auml;nde und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualit&auml;tsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Pflegewissenschaft e.V. (DGP); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband f&uuml;r Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universit&auml;tskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU).</p>
</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christine Vogler<br />
Vize-Pr&auml;sidentin des Deutschen Pflegerats<br />
Telefon: +49 (30) 39877-303<br />
Fax: +49 (30) 39877-304<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#101;&#117;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#114;&#045;&#112;&#102;&#108;&#101;&#103;&#101;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<li>
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