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	<title>firma deutsche schmerzgesellschaft, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Aktionstag gegen den Schmerz: Schmerzexperten, Apotheker und professionell Pflegende informieren am 5. Juni 2018 rund um das Thema Schmerz</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 07:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland haben 27 Prozent der Bevölkerung chronische Rücken- oder Gelenkschmerzen sowie Kopfschmerzen oder Migräne. Mit dem 7. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 5. Juni 2018 weist die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. gemeinsam mit Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung dieser Schmerzpatienten hin. Die Versorgungsqualität und Versorgungseffizienz müssen erhöht werden. „Unser vom G-BA-Innovationsfonds gefördertes Projekt PAIN [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/06/aktionstag-gegen-den-schmerz-schmerzexperten-apotheker-und-professionell-pflegende-informieren-am-5-juni-2018-rund-um-das-thema-schmerz/" data-wpel-link="internal">Aktionstag gegen den Schmerz: Schmerzexperten, Apotheker und professionell Pflegende informieren am 5. Juni 2018 rund um das Thema Schmerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Deutschland haben 27 Prozent der Bevölkerung chronische Rücken- oder Gelenkschmerzen sowie Kopfschmerzen oder Migräne. Mit dem 7. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 5. Juni 2018 weist die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. gemeinsam mit Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung dieser Schmerzpatienten hin. Die Versorgungsqualität und Versorgungseffizienz müssen erhöht werden. „Unser vom G-BA-Innovationsfonds gefördertes Projekt PAIN 2020 lotet hier neue Wege aus und stärkt ein interdisziplinäres und multimodales Konzept, um bei Patienten eine Chronifizierung der Beschwerden zu verhindern und ihnen eine geeignete Therapie zu bieten“, sagt Professor Dr. med. Hans-Raimund Casser, Präsidiumsmitglied der Schmerzgesellschaft. Über die Risiken bei der Eigenmedikation mit Schmerzmitteln und den Umgang mit gebrauchten opioidhaltigen Schmerzpflastern informieren zudem Experten auf der Pressekonferenz zum Aktionstag am 5. Juni 2018 in Berlin.</b></p>
<p>Über 300 Einrichtungen bundesweit beteiligen sich an dem Aktionstag gegen den Schmerz und beraten am 5. Juni 2018 Patienten, Angehörige und Interessierte rund um das Thema Schmerz. <b>Patienten </b>können<b> an diesem Tag auch telefonisch Rat einholen: Unter der Rufnummer 0800 18 18 120 stehen von 9.00 bis 18.00 Uhr</b> mehrere Duzend Expertinnen und Experten zur individuellen Beratung bereit. „Schmerzen zu behandeln ist oft schwierig und erfordert Spezialisten, die möglichst berufs- und fächerübergreifend mit anderen Experten zusammenarbeiten“, erklärt Professor Casser. „Diese Erkenntnis muss noch viel stärker in den Behandlungsalltag eingebracht werden. Das war der Grund für die Bewerbung beim G-BA-Innovationfonds mit dem Projekt PAIN 2020“, so Casser, Ärztlicher Direktor des DRK Schmerz-Zentrums Mainz. PAIN 2020 steht für „Patientenorientiert. Abgestuft. Interdisziplinär. Netzwerk.“ und wird bundesweit zusammen mit der BARMER und über 30 Kooperationspartnern durchgeführt. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtvolumen von rund sieben Millionen Euro. Das Projekt soll Wege aufzeigen, die Versorgung von Patienten, die ein hohes Risiko für die Entwicklung chronischer Schmerzen haben, zu verbessern. „Ein Ziel ist also auch, unnötige Chronifizierungsverläufe zu verhindern, von denen wir wissen, dass sie eine immense Belastung für die Patienten und die Gesellschaft darstellen“, sagt Casser. Im PAIN 2020-Projekt sollen diese Patienten rechtzeitig identifiziert werden, um dann eine spezielle Schmerzdiagnostik in Form eines interdisziplinären multimodalen Assessments und eine auf ihre Problematik zugeschnittene Therapie zu erhalten. Wenn dadurch die Versorgung verbessert werden kann, könnte dieses Modellprojekt in die Regelversorgung überführt werden.</p>
<p><b>Wohin mit opioidhaltigen Schmerzpflastern?</b></p>
<p>Schmerzmittel werden als Tabletten, Zäpfchen, Tropfen, Säfte oder Pflaster verabreicht, dazu gehören auch verschreibungspflichtige opioidhaltige Schmerzpflaster. Letztere enthalten nach dem Gebrauch noch eine recht große Menge an Wirkstoff. „Einer der verwendeten Wirkstoffe ist das Opioid Fentanyl, das bis zu hundertmal stärker als Heroin ist. Das macht die gebrauchten Pflaster interessant für Drogenabhängige“, sagt Professor Dr. Christel Bienstein, Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Drogenabhängige sammeln gebrauchte Pflaster im Müll von Kliniken, Heimen und Hospizen, kochen sie aus, um die herausgelösten Wirkstoffe dann zu injizieren, so die Expertin. Überdosierung führt zu Bewusstlosigkeit, Atemlähmung und sogar zum Tod.</p>
<p>Die Entsorgung der Pflaster ist jedoch nicht gesetzlich geregelt. Um zunächst die Frage zu klären, wie derzeit mit gebrauchten Pflastern umgegangen wird, hat der DBfK eine Online-Umfrage mit 1216 Teilnehmern aus Pflegeberufen durchgeführt. Das Ergebnis: Nur gut 20 Prozent aller Einrichtungen/Pflegedienste hat eine verbindliche Anweisung zum Umgang mit gebrauchten Pflastern. 68 Prozent entsorgen die Pflaster im Müll, 48 Prozent kleben vorher die Innenflächen zusammen. „Wir wollen auf die Gefahr des Missbrauchs hinweisen und geben zugleich mit unserem heute veröffentlichten Leitfaden Impulse, wie man gegensteuern kann“, sagt Bienstein. „Eine Entsorgung im sogenannten Spritzenabwurf halten wir beispielsweise für praktikabel. Langfristig sollte es aber gesetzliche Vorgaben für die Entsorgung dieser Medikamentenreste geben“, ergänzt die DBfK-Präsidentin. Der neue <a href="https://www.dbfk.de/de/shop/artikel/Leitfaden-fuer-den-Umgang-mit-opioidhaltigen-Schmerzpflastern.php" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Leitfaden</a> für Betroffene, pflegende Angehörige und Fachpersonal kann von der Webseite des Verbands heruntergeladen werden.</p>
<p><b>Nicht-verschreibungspflichtige Schmerzmittel zur Eigenmedikation </b></p>
<p>Nicht jeder Mensch mit Schmerzen geht zum Arzt. 437 Millionen Euro gaben die Deutschen 2017 laut Deutschem Apothekerverband (DAV) e.V. für nicht-verschreibungspflichtige Schmerzmittel aus. Spitzenreiter sind Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Diclofenac. „Diese Arzneien unterscheiden sich in ihrer Wirkung und in ihren Nebenwirkungen, denn Schmerzmittel ist nicht gleich Schmerzmittel“, sagt Berend Groeneveld, Vorstandsmitglied und Patientenbeauftragter des Deutschen Apothekerverbandes. Auch wer Schmerzmittel durch den Arzt verordnet bekommt, nimmt in der Selbstmedikation bei bestimmten Schmerzen zusätzliche Schmerzmittel ein. Auch hier können Doppeldosierungen oder Wechselwirkungen auftreten, oft ist der Apotheker die Erstinstanz, die das erkennen kann, und dann interdisziplinär mit dem Arzt sowie in Absprache mit dem Patienten die notwendigen Anpassungen durchführt, wie es auch im Medikationsplan vorgesehen ist. Wer häufig oder über einen langen Zeitraum Schmerzmittel nimmt, sollte immer mit seinem Arzt oder Apotheker sprechen und sich über Behandlungsalternativen informieren.“</p>
<p>Weitere Informationen, Materialien und die Teilnehmerliste „Aktionstag gegen den Schmerz“ unter <a href="http://www.aktionstag-gegen-den-schmerz.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.aktionstag-gegen-den-schmerz.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.</div>
<p>Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. ist mit &uuml;ber 3600 pers&ouml;nlichen Mitgliedern die gr&ouml;&szlig;te wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. ist Mitglied der IASP (International Association for the Study of Pain) sowie der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften). Sie ist zudem die interdisziplin&auml;re Schmerzdachgesellschaft von derzeit 19 mitgliederstarken weiteren medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften im Bereich Schmerz. Diese Perspektive wird zudem erweitert durch die institutionelle korrespondierende Mitgliedschaft der Vereinigung aktiver Schmerzpatienten SchmerzLOS e.V. in der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.</p>
<p>Die Mitgliedschaft der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. ist interdisziplin&auml;r und interprofessionell und besteht aus Schmerzexperten aus Praxis, Klinik, Psychologen, Pflege, Physiotherapie u. a. sowie wissenschaftlich ausgewiesenen Schmerzforschern aus Forschung, Hochschule und Lehre.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.<br />
Alt-Moabit 101 b<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39409689-0<br />
Telefax: +49 (30) 39409689-9<br />
<a href="http://www.dgss.org" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.dgss.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dagmar Arnold<br />
Deutscher Schmerzkongress<br />
Telefon: +49 (711) 8931-380<br />
Fax: +49 (711) 8931-167<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Isenberg<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Deutsche Schmerzgesellschaft e.V<br />
Telefon: +49 (30) 39409689-1<br />
Fax: +49 (30) 39409689-9<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#101;&#110;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#100;&#103;&#115;&#115;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-schmerzgesellschaft-ev/Aktionstag-gegen-den-Schmerz-Schmerzexperten-Apotheker-und-professionell-Pflegende-informieren-am-5-Juni-2018-rund-um-das-Thema-Schmerz/boxid/709035" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-schmerzgesellschaft-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/06/aktionstag-gegen-den-schmerz-schmerzexperten-apotheker-und-professionell-pflegende-informieren-am-5-juni-2018-rund-um-das-thema-schmerz/" data-wpel-link="internal">Aktionstag gegen den Schmerz: Schmerzexperten, Apotheker und professionell Pflegende informieren am 5. Juni 2018 rund um das Thema Schmerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/05/deutsche-schmerzgesellschaft-e-v-legt-forschungsagenda-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[firma deutsche schmerzgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 09:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen in Deutschland. Um diese in Zukunft besser behandeln zu können, muss die Schmerzforschung sich an den therapeutischen Bedürfnissen der Patienten orientieren, fordert die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Mit ihrer jüngst erschienenen Forschungsagenda „Perspektive Schmerzforschung Deutschland“ will die Fachgesellschaft die Weichen für die Erforschung von Schmerzen neu stellen: Sie soll dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/05/deutsche-schmerzgesellschaft-e-v-legt-forschungsagenda-vor/" data-wpel-link="internal">Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen in Deutschland. Um diese in Zukunft besser behandeln zu können, muss die Schmerzforschung sich an den therapeutischen Bedürfnissen der Patienten orientieren, fordert die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Mit ihrer jüngst erschienenen Forschungsagenda „Perspektive Schmerzforschung Deutschland“ will die Fachgesellschaft die Weichen für die Erforschung von Schmerzen neu stellen: Sie soll dabei helfen, Forschende verschiedenster Fachgebiete besser zu vernetzen und die Patientenperspektive weiter in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Studien zu rücken. Neue Erkenntnisse sollen so schneller den Weg in die Behandlungspraxis finden.</b></p>
<p>In Deutschland leiden etwa sechs Millionen Menschen an chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen, die ihren Alltag und das Berufsleben beeinträchtigen. Die Zahl derjenigen, die insgesamt angeben, chronische Schmerzen zu haben, ist sogar weit höher und wird auf 23 Millionen geschätzt. „Wir sprechen mit Recht von einer Volkskrankheit. Um diese zu bekämpfen, müssen wir jedoch viel mehr Anstrengungen unternehmen als bisher“, sagt Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. aus Berlin. Sie fordert bereits seit Jahren einen <i>Aktionsplan gegen den Schmerz</i>, zu dessen vier Punkten neben „Bewusstsein schaffen“, „Aus- und Weiterbildung stärken“ sowie „Versorgung verbessern“ auch „Forschung fördern“ gehört. Daher hat die Schmerzgesellschaft ein Forum geschaffen, das Wissenschaftler aus allen Schmerzdisziplinen zusammenbringt: Den Wissenschaftstag. „Ziel war es, eine Plattform für den wissenschaftlichen Diskurs zu schaffen und zugleich eine Bestandsaufnahme der Schmerzforschung in Deutschland zu versuchen“, erläutert Isenberg. Nach zwei Wissenschaftstagen 2015 und 2016 sowie einer intensiven Arbeit von mehr als 70 in der Schmerzgesellschaft organisierten Schmerzexperten legt die Fachgesellschaft nun ihre Forschungsagenda vor.</p>
<p>„Medizinische Forschung ist nie Selbstzweck. Sie muss den betroffenen Menschen zugutekommen, und das möglichst schnell“, betont Professor Dr. med. Martin Schmelz, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft. Eine der zentralen Fragestellungen ist etwa, wie sich Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mit Zell- und Tierversuchen schneller in die Praxis transportieren lassen. „Eine Voraussetzung dafür ist die Vernetzung aller, die sich an Schmerzforschung beteiligen“, so Schmelz.</p>
<p>Die Forschungsagenda hat darüber hinaus die Funktion, strukturbildend zu wirken. Nach einer einführenden Analyse der Situation der Versorgung Schmerzkranker in Deutschland stehen Ziele und Positionen der Schmerzforschung im Fokus, um dann zukünftige Forschungsfelder zu identifizieren. Neben eindeutig auf Körperbereiche bezogene Felder wie „Rückenschmerz“, „Gelenkschmerz“ oder „Kopfschmerz“, nimmt die Forschungsagenda auch „Mechanismen der Schmerzwahrnehmung“, „Schmerzverlauf“ und „Versorgung“ in den Blick. Der Präsident der Schmerzgesellschaft fasst zusammen: „Anwendungsbezogene Grundlagenforschung, die den Patienten im Blick hat, Vernetzung von Forschenden, Forschungsförderung, Versorgungsforschung und die Einrichtung eines Schmerzregisters sind mehr als bloße Forderungen unserer Agenda. Sie ist eine Roadmap, die aufzeigt, wie vernetzte Strukturen aufgebaut und dadurch mittel- und langfristig die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden kann.“</p>
<p><b>Literatur:</b></p>
<p>Forschungsagenda. Perspektive Schmerzforschung Deutschland. Herausgeber: Deutsche Schmerzgesellschaft e. V., 1. Auflage: Oktober 2017. <a href="https://www.dgss.org/fileadmin/pdf/171220_DGSS_Forschungsagenda_2017.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.dgss.org/fileadmin/pdf/171220_DGSS_Forschungsagenda_2017.pdf</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.</div>
<p>Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. ist mit &uuml;ber 3600 pers&ouml;nlichen Mitgliedern die gr&ouml;&szlig;te wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. ist Mitglied der IASP (International Association for the Study of Pain) sowie der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften). Sie ist zudem die interdisziplin&auml;re Schmerzdachgesellschaft von derzeit 19 mitgliederstarken weiteren medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften im Bereich Schmerz. Diese Perspektive wird zudem erweitert durch die institutionelle korrespondierende Mitgliedschaft der Vereinigung aktiver Schmerzpatienten SchmerzLOS e.V. in der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.</p>
<p>Die Mitgliedschaft der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. ist interdisziplin&auml;r und interprofessionell und besteht aus Schmerzexperten aus Praxis, Klinik, Psychologen, Pflege, Physiotherapie u. a. sowie wissenschaftlich ausgewiesenen Schmerzforschern aus Forschung, Hochschule und Lehre.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.<br />
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10559 Berlin<br />
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Deutscher Schmerzkongress<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Isenberg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-schmerzgesellschaft-ev/Deutsche-Schmerzgesellschaft-e-V-legt-Forschungsagenda-vor/boxid/706517" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-schmerzgesellschaft-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/05/deutsche-schmerzgesellschaft-e-v-legt-forschungsagenda-vor/" data-wpel-link="internal">Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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