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	<title>Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen, Autor bei News-Blast</title>
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	<item>
		<title>Osteoporose &#038; Wirbelkörperbruch</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/11/osteoporose-wirbelkrperbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Alterungsprozesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Osteoporose kommt so lange schleichend daher, bis es zu starken Schmerzen kommt. Schuld daran kann ein Wirbelkörperbruch sein. Helfen kann dann eine Kyphoplastie. Sie nimmt nicht nur die Schmerzen, sie senkt auch die Mortalität. Mit über sechs Millionen Betroffenen zählt Osteoporose zu den häufigsten Volkskrankheiten überhaupt. Das Leiden macht die Knochen nach und nach dünner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/11/osteoporose-wirbelkrperbruch/" data-wpel-link="internal">Osteoporose &amp; Wirbelkörperbruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Osteoporose kommt so lange schleichend daher, bis es zu starken Schmerzen kommt. Schuld daran kann ein Wirbelkörperbruch sein. Helfen kann dann eine Kyphoplastie. Sie nimmt nicht nur die Schmerzen, sie senkt auch die Mortalität.</b></p>
<p>Mit über sechs Millionen Betroffenen zählt Osteoporose zu den häufigsten Volkskrankheiten überhaupt. Das Leiden macht die Knochen nach und nach dünner und poröser. Irgendwann verlieren sie ihre Stabilität und schon kleinste Belastungen können zu Brüchen führen. Besonders häufig trifft das die Wirbelkörper. „Oft reichen schon ein Stolperer, ein Hustenanfall oder das Heben einer Einkaufstasche, um einen instabilen Wirbel kollabieren zu lassen“, sagt der renommierte Orthopäde Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Das verursacht höllische Schmerzen und kann die Lebensqualität erheblich einschränken. Mit der Kyphoplastie können wir Betroffenen aber sehr gut helfen.“</p>
<p>Bei der Kyphoplastie handelt es sich um ein minimal-invasives Verfahren, mit dem es möglich ist, den gebrochenen Wirbel zu stabilisieren. „Bei diesem Eingriff führen wir über einen kleinen Hautschnitt einen so genannten Ballonkatheter bis in den betroffenen Wirbel vor“, erklärt Dr. Schneiderhan. „Den Ballon blasen wir auf, um den Wirbel wieder aufzurichten. Anschließend füllen wir den Hohlraum mit einem speziellen Knochenzement, der den Wirbel stabilisiert und seine ursprüngliche Form wiederherstellt“. Der Eingriff erfolgt unter leichter Narkose und führt in der Regel direkt nach dem Eingriff zu einer deutlichen Schmerzlinderung.</p>
<p>Studien zeigen zudem, dass dieses Verfahren auch dabei hilft länger zu leben. Das aber nur, wenn man anschließend gezielt jene Maßnahmen umsetzt, die für kräftige Knochen nötig sind. Dazu gehören ein regelmäßiges Muskelsaufbautraining und eine knochenfreundliche Ernährung. Denn wer sich zu wenig bewegt, verliert weiter Muskelmasse, der Gleichgewichtssinn nimmt ab, die Knochen werden noch schwächer und so steigt das Risiko für den nächsten Sturz und die nächste Fraktur.</p>
<p>Ein regelmäßiges und den individuellen Fähigkeiten angepasstes Muskeltraining hilft gleich mehrfach: Ausreichend stark kontrahierte Muskeln ziehen bei jeder Bewegung am Knochen.<br />
Das ist ein wichtiger Reiz, der den Knochenaufbau stimuliert. Ohne Belastung kein starker Knochen. Darüber hinaus entlasten gut trainierte Rücken- und Rumpfmuskeln die Wirbelkörper und tragen zu einer aufrechteren Haltung bei. Muskelaufbau für Beine und Hüfte sowie Gleichgewichtsübungen, machen den Gang sicherer, auch beim Treppensteigen und auf unebenem Untergrund. Wichtig: Es geht nicht um Bodybuilding, sondern um gezieltes, medizinisch begleitetes Krafttraining, idealerweise zunächst unter professioneller Anleitung, etwa in einer Osteoporose-Sportgruppe.</p>
<p>Genauso wichtig wie der Muskelaufbau ist zudem die passende Ernährung. Der Körper braucht gewisse Baustoffe, um Knochen und Muskeln zu erhalten. Allen voran Proteine, also Eiweiß. Gerade im Alter und nach Phasen der Inaktivität ist der Bedarf erhöht. Gute Quellen sind Milchprodukte, Eier, Fisch, Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse und mageres Fleisch. Der zweite zentrale Baustoff für die Knochen ist Kalzium. Es steckt reichlich in Milchprodukten, einigen Mineralwässern und grünem Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl. „Wer zu wenig Kalzium mit der Nahrung aufnimmt, sollte entsprechende Präparate zu sich nehmen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Das aber möglichst nur unter ärztlicher Absprache.</p>
<p>Ein weiterer entscheidender Baustein für die Knochen ist ausreichend ist Vitamin D. Es wird zum Teil über Sonnenlicht in der Haut gebildet. Gerade ältere Menschen oder Personen, die wenig nach draußen kommen, haben oft einen Mangel. „Hier kann eine gezielte Supplementation nach Blutkontrolle ebenfalls sinnvoll sein“, sagt Dr. Schneiderhan. Allgemein gilt, dass eine ausgewogene und natürliche Ernährung mit viel Gemüse und Vollkornprodukten sowie dem weitestgehenden Verzicht auf stark verarbeitete Lebensmittel, Weißmehlprodukte und Limonaden für die Knochengesundheit am besten ist.</p>
<p>Viele weitere Informationen zu modernen Behandlungsmethoden finden sich unter <a href="http://www.orthopaede.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.orthopaede.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
Eschenstra&szlig;e 2<br />
82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
Telefon: +49 (89) 614510-0<br />
Telefax: +49 (89) 614510-12<br />
<a href="http://www.orthopaede.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.orthopaede.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ramona Müller<br />
Leitung Marketing &amp; PR<br />
Telefon: +49 (89) 61451053<br />
E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#111;&#114;&#116;&#104;&#111;&#112;&#097;&#101;&#100;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/medizinisches-versorgungszentrum-praxisklinik-dr-med-reinhard-schneiderhan/osteoporose-wirbelkrperbruch/boxid/1043903" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medizinisches-versorgungszentrum-praxisklinik-dr-med-reinhard-schneiderhan" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Postdiskektomie-Syndrom – wenn der Rücken nach der OP weiter Schmerzen versursacht</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/11/postdiskektomie-syndrom-wenn-der-rcken-nach-der-op-weiter-schmerzen-versursacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenvorwölbung]]></category>
		<category><![CDATA[eingriff]]></category>
		<category><![CDATA[Epiduroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionsdiagnostik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer unter Rückenschmerzen leidet und sich operieren lässt, wünscht sich nichts sehnlicher als ein Ende der Pein. Doch allzu oft treten nach einem Eingriff neue Probleme auf. Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt, woran das liegt und was dann hilft Es ist ein echtes Drama. Trotz vermeintlich erfolgreicher OP oder nach anfänglicher Besserung kehren die Rückenschmerzen zurück. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer unter Rückenschmerzen leidet und sich operieren lässt, wünscht sich nichts sehnlicher als ein Ende der Pein. Doch allzu oft treten nach einem Eingriff neue Probleme auf. Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt, woran das liegt und was dann hilft</b></p>
<p>Es ist ein echtes Drama. Trotz vermeintlich erfolgreicher OP oder nach anfänglicher Besserung kehren die Rückenschmerzen zurück. Manchmal sogar stärker als zuvor. Die deutsche Medizin bezeichnet dieses Phänomen als <b>Postdiskektomie-Syndrom. Im englischen Sprachraum wird man deutlicher. Dort heißt es </b><i>Failed-Back-Surgery-Syndrom, frei übersetzt: misslungenes OP-Syndrom.</i> „Studien zufolge sind bis zu 30 Prozent aller operierten Patienten davon betroffen“, sagt</p>
<p>Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Am häufigsten tritt das Syndrom nach großen operativen Eingriffen am Rücken auf, die Narben verursachen. Diese Narben drücken dann auf das Nervengewebe. Außerdem kann es zu Entzündungen oder mechanischen Reizungen kommen.“</p>
<p>Dabei können unterschiedliche Beschwerden auftreten. Betroffene berichten am häufigsten von tiefen Kreuzschmerzen, meist im Lendenbereich. Diese strahlen manchmal in die Beine aus. Es fühlt sich aber oft anders an, als vor der OP, meist deutlich intensiver. Weitere Symptome können sein Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit, in selteneren Fällen auch neurologische Ausfälle sowie Belastungs- und Lageschmerzen, die die Lebensqualität massiv einschränken.</p>
<p>„Wer nach einer OP unter diesen Symptomen leidet, sollte sich gründlich untersuchen lassen“, rät Dr. Schneiderhan. „Am besten in einem interdisziplinären Zentrum, wo Ärzte mehrerer Fachrichtungen im Team zusammenarbeiten und nach der Ursache fahnden.“ Dabei verfolgen sie einen multidisziplinären Ansatz. Diese beinhaltet eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung, moderne bildgebende Verfahren sowie auch eine gezielte Funktionsdiagnostik. Das können gezielte Injektionen oder eine Epiduroskopie sein, die Adhäsionen sichtbar machen und gleichzeitig therapeutisch wirken.</p>
<p>Glücklicherweise ist in den allermeisten Fällen keine weitere große OP nötig. Es gibt mehrere sehr effektive minimal-invasive Verfahren, die je nach Diagnose zur Anwendung kommen können. Hier ein Überblick:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wirbelsäulenkatheter-Therapie (Racz-Katheter): Über den Sakralkanal werden Verklebungen im Epiduralraum gelöst und Medikamente direkt an die gereizte Nervenwurzel gebracht. Das führt zu einem Lösen und Schrumpfen von störendem Nervengewebe. Die Schmerzen verschwinden.</li>
<li>Epiduroskopie: Mit einem feinen Endoskop werden Narbenstränge unter Sicht gelöst, so dass sie keine Schmerzen mehr verursachen können</li>
<li>Mikro-Laser-Therapie: Bei intradiskalen Schmerzen reduziert ein Laser den Druck im Inneren der Bandscheibe und Schmerzfasern in der Bandscheibe werden unterbrochen. Bandscheibenvorwölbungen bilden sich zurück. Der Eingriff erfolgt über eine so genannte Stichinzision.</li>
<li>Thermokoagulation: Hitze moduliert oder unterbricht Schmerzfasern an den Facettengelenken.</li>
<li>Endoskopische Techniken: Durch millimeterkleine Zugänge lassen sich Bandscheibenreste oder verengte Strukturen gewebeschonend behandeln.</li>
<li>Intradiskale Injektionen: Unter Röntgenkontrolle werden Medikamente direkt in die Bandscheibe gespritzt – sowohl zur Diagnose als auch zur Therapie.</li>
<li>Spinal Cord Stimulation (SCS): Bei therapierefraktären Schmerzen kann eine Rückenmarkstimulation die Schmerzleitung blockieren und die Lebensqualität deutlich verbessern.</li>
</ul>
<p>Noch besser ist es natürlich, wenn es gar nicht erst zu einem Postdiskektomie-Syndrom kommt. „Deshalb kann ich nur jedem raten, sich nicht gleich bei der ersten Diagnose unter das Messer zu legen, sondern sich eine Zweitmeinung einzuholen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Bei vielen Rückenschmerzen, insbesondere bei unspezifischen Schmerzen, ist eine große O<b>P nicht immer die besten Wahl.“ </b>Studien zeigen, dass ein großer Teil der Wirbelsäulenoperationen <b>nicht zwingend erforderlich</b> ist, sie sogar mehr Schaden anrichten als helfen. Eine zweite Einschätzung kann klären, ob ein Eingriff wirklich die Ursache der Beschwerden beseitigt, oder ob nicht vielleicht doch minimal-invasive Alternativen die bessere Lösung sind.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den vier medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
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82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medizinisches-versorgungszentrum-praxisklinik-dr-med-reinhard-schneiderhan" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückenexperte warnt Ter Stegen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/07/rckenexperte-warnt-ter-stegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bandscheibenbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsansätze]]></category>
		<category><![CDATA[genesung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Operationstechniken]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückenexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzlinderung]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[ter Stegen]]></category>
		<category><![CDATA[wirbelsäulenchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulenexperte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2025/07/rckenexperte-warnt-ter-stegen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Via Instagram hat der 33 Jahre alte Keeper des FC Barcelona bekanntgegeben, dass er sich am Rücken operieren lassen will. Zwangspause drei Monate. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan ist skeptisch. Schon vor zwei Jahren musste sich der Torwart einer Rückenoperation unterziehen. Der Grund laut Medienberichten damals: ein schmerzhafter Bandscheibenvorfall. Jetzt steht ein erneuter Eingriff an. Welche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/07/rckenexperte-warnt-ter-stegen/" data-wpel-link="internal">Rückenexperte warnt Ter Stegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Via Instagram hat der 33 Jahre alte Keeper des FC Barcelona bekanntgegeben, dass er sich am Rücken operieren lassen will. Zwangspause drei Monate. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan ist skeptisch.</p>
<p>Schon vor zwei Jahren musste sich der Torwart einer Rückenoperation unterziehen. Der Grund laut Medienberichten damals: ein schmerzhafter Bandscheibenvorfall. Jetzt steht ein erneuter Eingriff an. Welche Beschwerden genau vorliegen, ist nicht öffentlich bekannt, aber eine Zwangspause von drei Monaten spricht für eine größere Operation. „Ter Stegen leidet offensichtlich unter starken Schmerzen und im nächsten Jahre steht der FIFA World Cup an, wo er für Deutschland dabei sein möchte“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Verständlich, dass er die Schmerzen schnellstmöglich loswerden möchte und von daher hoffe ich sehr, dass die Entscheidung für eine große OP gut überlegt ist.“</p>
<p>Bei einer OP mit einer derart langen Genesungszeit ist es wahrscheinlich, dass beschädigte oder degenerierte Teil der Wirbelsäule repariert oder stabilisiert werden müssen. Es könnte zudem sein, dass Bandscheiben oder Knochenanteile entfernt werden müssen. „Auch Narbengewebe von vorangegangene Eingriffen, können massive Schmerzen verursachen, wenn es auf Nerven drückt“, sagt Dr. Schneiderhan. „Hinzu kommt, dass Torhüter auf diesem Niveau tagtäglich große körperliche Belastungen auf sich nehmen müssen, es ist kein rückenfreundlicher Beruf.“</p>
<p>Für die meisten Probleme am Rücken, auch schwerwiegendere, stehen heute allerdings auch minimal-invasive Methoden zur Verfügung, die deutlich schonender sind und nach denen man sehr viel schneller wieder auf die Beine kommt. Allen voran der Wirbelsäulenkatheter, der sich in einer großen Studien als wirksamste Maßnahme bei einem Bandscheibenvorfall mit Nervenbeteiligung erwiesen hat.</p>
<p>„Bei diesem Eingriff ist nur ein kleiner Schnitt nötig, um einen ultradünnen Katheter gezielt an die betroffene Stelle zu führen“, erklärt Dr. Schneiderhan. „Unter Bildwandlersicht injiziere ich dann eine spezielle Medikamentenmischung. Sie besteht aus Schmerzmitteln und einer 10%igen Natriumchlorid-Enzymlösung. Diese Natriumchlorid-Enzymlösung bewirkt eine Schrumpfung des Bandscheibengewebes durch Entzug von Flüssigkeit, was zu einer nachhaltigen Entlastung der Nervenwurzel führt&quot;, erklärt der Experte. Direkt nach dem Eingriff verspüren Betroffene eine deutliche Linderung der Beschwerden und sie können sofort mit der Rehabilitation beginnen.“</p>
<p>Bei degenerierten Wirbelgelenken ist eine Hitzesondenbehandlung deutlich sanfter und schonender als ein großer Eingriff. Dabei kommt eine winzige Hightech-Sonde unter Bildkontrolle zum Einsatz. Der Arzt führt sie bis zum Wirbelgelenk, wo sie für 60 Sekunden auf 80 Grad erhitzt wird. „Damit schalten wir spezielle Faser aus, was direkt zu Schmerzfreiheit führt und schon am nächsten Tag können Patienten mit der Physiotherapie beginnen“, sagt Dr. Schneiderhan.“<br />
Marc Andre Ter Stegen steht unter großem Druck. Seine Situation beim FC Barcelona ist alles andere als einfach und in weniger als einem Jahr beginnt der FIFA World Cup. „Ich hoffe, er hat sich nicht aus Panik heraus für einen großen Eingriff entschieden und ich drücke ihm die Daumen für eine schnelle Genesung“, sagt Dr. Schneiderhan. „</div>
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<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den vier medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
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82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
Telefon: +49 (89) 614510-0<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Die besten Tipps bei Nackenschmerzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/05/die-besten-tipps-bei-nackenschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[beweglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsapparat]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[kraftaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelverspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nackenmobilisation]]></category>
		<category><![CDATA[Nackenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenverspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[sporttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeanwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulenexperte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen im Nacken sind die zweithäufigste Ursache für Beschwerden am Bewegungsapparat. Fast 50 Prozent aller Menschen in Deutschland haben regelmäßig damit zu kämpfen. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan verrät die besten Tipps zur Selbsthilfe Man sieht sie überall – in der U-Bahn, im Bus, beim Spazierengehen, in der Schlange an der Supermarktkasse &#8211; die über das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schmerzen im Nacken sind die zweithäufigste Ursache für Beschwerden am Bewegungsapparat. Fast 50 Prozent aller Menschen in Deutschland haben regelmäßig damit zu kämpfen. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan verrät die besten Tipps zur Selbsthilfe </b></p>
<p>Man sieht sie überall – in der U-Bahn, im Bus, beim Spazierengehen, in der Schlange an der Supermarktkasse &#8211; die über das Smartphone gebeugten Köpfe. Und kaum einer denkt über die Konsequenzen nach. Denn der menschliche Kopf wiegt sechs Kilo und nach vorne geneigt potenziert sich die Belastung. „Diese unnatürliche Haltung ist mittlerweile der Hauptgrund für Nackenschmerzen, weil es zu einer Über- und Fehlbeanspruchung der Muskulatur kommt, die zu starken Verspannungen führt “, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in München-Taufkirchen. „Die Folgen sind nicht nur Schmerzen, sondern auch eine eingeschränkte Beweglichkeit, nicht selten sogar gepaart mit Kopfschmerzen, Schwindel und sogar Übelkeit.“</p>
<p>Weitere Ursachen können psychische Belastungen wie Stress oder Ängste sein und nicht zu vergessen auch Bewegungsmangel. „Hier kommen die Faszien ins Spiel“, sagt Dr. Schneiderhan. Das netzartige, die Muskeln umhüllende Bindegewebe ist normalerweise elastisch, doch Bewegungsmangel führt dazu, dass sie sich verkleben, was Schmerzen im Bereich von Rücken-, Nacken- und Schultern auslösen kann.“</p>
<p>Bewegung ist deshalb das A und O. Schon ein zügiger Spaziergang, oder besser noch leichtes Joggen, kann die Verspannungen lösen. Danach sollte man noch ein paar Lockerungsübungen machen. Hier ein paar Tipps:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Schultern fallen lassen: Stellen Sie sich aufrecht hin und heben Sie die Schultern beim Einatmen nach oben. Kurz halten und beim Ausatmen fallen lassen. Fünfmal wiederholen.</li>
<li>Schulter kreisen: Im Stehen oder aufrechtem Sitzen die Schultern 15 Sekunden nach vorne kreisen lassen und dann 15 Sekunden nach hinten.</li>
<li>Hals dehnen: Aufrecht sitzen oder stehend, erst das rechte Ohr langsam zur rechten Schulter führen und wieder in die Ausgangsposition zurüclkommen. Dann das Gleiche mit der linken Seite. Jede Seite fünfmal wiederholen.</li>
<li>Arme schwingen: Aufrecht hinstellen und beide Arme in einem möglichst großen Radius 15 Sekunden nach vorne und 15 Sekunden nach hinten kreisen lassen. Dabei im Rhythmus mit den Knien wippen.</li>
</ul>
<p>Wer kann und ein Schwimmbad in der Nähe hat, sollte regelmäßig Rückenschwimmen oder Kraulen. Der Aufenthalt im Wasser trainiert die gesamte Muskulatur und hilft Nackenverspannungen zu lösen. Sehr gut auch Aqua-Fitness. Entsprechende Kurse werden in vielen Bädern angeboten. Und für alle gilt: regelmäßig Krafttraining machen. Das können Übungen mit dem eigenen Körpergewicht sein, oder ein Workout mit Hanteln oder Widerstandsbändern. Wer es gerne gesellig mag, kann auch ein Fitnessstudio aufsuchen. „Wer lange keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorab das medizinische Okay holen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Insbesondere, bei akuten Schmerzen oder wenn Nackenprobleme häufiger auftreten. Dann ist es wichtig zunächst die Ursachen zu erforschen.“</p>
<p>Denn zu den weiteren Ursachen für Nackenverspannungen gehören auch Entzündungen, Nervenkompressionen, etwa bedingt durch eine Spinalkanalstenose, Verschleiß der Wirbel und Bandscheiben sowie auch eventuell vorliegende Erkrankungen wie Rheuma oder Osteoporose. „Akut auftretende Nackenschmerzen verschwinden meist schnell wieder von alleine“, so der Wirbelsäulenexperte. „Doch bei starken Schmerzen, ausstrahlenden Schmerzen, Gefühlen wie Taubheit oder Kribbeln oder wenn es zu Gangunsicherheiten kommt, ist es unbedingt ratsam sich in medizinische Obhut zu begeben.“</p>
<p>Die Behandlung ist dann abhängig von der Diagnose. Bei stark verspannten Muskeln kann schon Wärme ausreichen. Weitere Maßnahmen sind Physiotherapie und Massagen. In der Akutphase können auch schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente helfen. Bei schwerwiegenderen Problemen, wie etwa einer Spinalkanalstenose oder einem Bandscheibenvorfall, ist es ratsam sich von einem interdisziplinären Team beraten zu lassen. „Wenn sich Ärzte und Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen dem Problem annehmen, ist die Chance auf bestmögliche Behandlung am besten“, sagt Dr. Schneiderhan. „Eine OP sollte nur dann erfolgen, wenn sie wirklich nötig ist und falls doch ein operativer Eingriff nötig sein sollte, gibt es heute sehr gute und schonende minimal-invasive Methoden.“</p>
<p>Viele weitere Informationen zu modernen Behandlungsmethoden finden sich unter <a href="http://www.orthopaede.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.orthopaede.com</a></div>
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<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>&Uuml;ber die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen:<br />
1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 13 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Was ist ein Schmerzschrittmacher?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/04/was-ist-ein-schmerzschrittmacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[chronischen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrodenimplantation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinäre Teams]]></category>
		<category><![CDATA[invasive Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>
		<category><![CDATA[neurostimulator]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzlinderung]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzschrittmacher]]></category>
		<category><![CDATA[schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieansätze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2025/04/was-ist-ein-schmerzschrittmacher/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 12 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Sie alle wünschen sich nichts sehnlicher als diese zu lindern oder endgültig loszuwerden. Ein Schmerzschrittmacher kann helfen, wenn andere Therapien versagen Der modernen Medizin steht heute ein großes Arsenal an Maßnahmen zur Verfügung, um Schmerzen zu bekämpfen. Dazu gehören Medikamente und Physiotherapie, psychologische Ansätze und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 12 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Sie alle wünschen sich nichts sehnlicher als diese zu lindern oder endgültig loszuwerden. Ein Schmerzschrittmacher kann helfen, wenn andere Therapien versagen</b></p>
<p>Der modernen Medizin steht heute ein großes Arsenal an Maßnahmen zur Verfügung, um Schmerzen zu bekämpfen. Dazu gehören Medikamente und Physiotherapie, psychologische Ansätze und so genannte invasive Verfahren, bei denen lokale Injektionen oder minimal-invasive Eingriffe zum Einsatz kommen. Vielen Betroffenen kann damit geholfen werden, doch leider nicht allen. Trotzdem sind diese Menschen ihrem Schicksal nicht hoffnungslos ausgeliefert, denn es gibt die Möglichkeit sich einen Schmerzschrittmacher einsetzen zu lassen.</p>
<p>„Ein Schmerzschrittmacher kann denen helfen, die unter chronischen und therapieresistenten Schmerzen leiden, die ihren Ursprung im Körper hatten und nicht psychisch bedingt sind“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Das kleine Gerät arbeitet dabei wie ein Impulsgeber und funktioniert durch elektrische Stimulation des Rückenmarls oder peripherer Nerven, um Schmerzsignale zu unterdrücken, bevor sie das Gehirn erreichen.“ Die Folge: die Schmerzwahrnehmung wird deutlich reduziert oder ganz ausgeschaltet.</p>
<p>Der Impulsgeber wird im Rahmen eine nur 30 Minuten dauernden minimal-invasiven Eingriffs eingesetzt. Unter Bildkontrolle führen Ärzte Elektroden in den Wirbelkanal und platzieren sie möglichst genau in dem Bereich, wo der Körper die Schmerzimpulse zum Gehirn leitet. Dabei kommt neueste Nano- und Hochfrequenztechnologie zum Einsatz. Sie ist in der Lage die Schmerzsignale an das Gehirn zu unterbinden. „Nach Einsetzen der Elektroden müssen wir das System dann zwei bis drei Wochen lang unter verschiedenen Umständen austesten“, sagt Dr. Schneiderhan. „Denn erst, wenn die Schmerzreduktion bei über 50 Prozent liegt, implantieren wie auch den Schrittmacher. Meist in der Nähe der Wirbelsäule im oberen Bereich des Gesäßes, weil er dort kaum stört.“</p>
<p>Eine Schmerzreduktion von 50 Prozent hört sich zunächst nicht nach besonders viel an, aber Dr. Schneiderhan beruhigt. Nicht nur weil er in der Regel eine deutliche größere Schmerzreduktion erreicht, sondern weil sich auch schon 50 Prozent zu einer deutlich höheren Lebensqualität führt. „Die Menschen benötigen dann keine Schmerzmittel mehr“, so der Experte. Weitere gute Nachricht: Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für den Eingriff.</p>
<p>Allerdings und das ist dann leider die schlechte Nachricht: Viele Betroffene wissen nichts von den Möglichkeiten der modernen Medizin. Laut Deutscher Schmerzgesellschaft, dauert es mindestens zwei Jahre, bis sie überhaupt Hilfe erhalten und das gilt auch nur für die Hälfte der Patientinnen und Patienten. Nur jede zehnte von Dauerschmerz geplagte Person bekommt die Hilfe, die wirklich nötig ist. „Gerade bei chronischen Schmerzen ist es unbedingt ratsam, sich an ein interdisziplinäres Team zu wenden“, sagt Dr. Schneiderhan. „Wenn einen Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen betreuen, ist die Chance auf die bestmögliche Behandlung einfach deutlich größer.“<b> </b></p>
<p>Viele weitere Informationen zu modernen Behandlungsmethoden finden sich unter <a href="http://www.orthopaede.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.orthopaede.com</a></div>
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<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
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1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 14 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
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		<title>Kälte als Auslöser &#8211; SOS-Tipps bei akuten Rückenschmerzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/02/klte-als-auslser-sos-tipps-bei-akuten-rckenschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eistherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[kälte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepflaster]]></category>
		<category><![CDATA[Wintereinflüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulenexperte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Grippe macht gerade vielen Menschen zu schaffen. In der kalten Jahreszeit greifen sich auch viele ins Kreuz, weil es dort plötzlich weh tut. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt, was dann am schnellsten hilft Mal Regen, mal Schnee, mal mehr, mal weniger Wind. Der Winter hat so einiges an Wetter zu bieten. Für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nicht nur die Grippe macht gerade vielen Menschen zu schaffen. In der kalten Jahreszeit greifen sich auch viele ins Kreuz, weil es dort plötzlich weh tut. Wirbelsäulenexperte Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt, was dann am schnellsten hilft </b></p>
<p>Mal Regen, mal Schnee, mal mehr, mal weniger Wind. Der Winter hat so einiges an Wetter zu bieten. Für empfindliche Rücken ist es nicht die beste Jahreszeit, obwohl Kälte natürlich nicht zwangsläufig zu Schmerzen im Kreuz führt. „Aber bei niedrigen Temperaturen neigen die Muskeln dazu sich zusammenzuziehen, um Körperwärme zu speichern“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Die Durchblutung in den Muskeln reduziert sich und es kommt zu einer erhöhten Muskelspannung. Da kann die Hexe dann leider sehr schnell mal ins Kreuz schießen.“</p>
<p>SOS-Tipp Nummer eins bei akuten Rückenschmerzen ist die Stufenlagerung. Dabei legt man sich auf den Rücken und legt die angewinkelten Beine so ab, dass im 90-Grad-Winkel zum Oberkörper stehen. Das entlastet die Wirbelsäule und führt in vielen Fällen zu einer gewissen Schmerzlinderung. Länger als 20 bis 30 Minuten sollte man allerdings nicht liegen bleiben, denn es ist wichtig, schnell wieder in Bewegung zu kommen. „Auch wenn es zunächst unmöglich erscheint, ist es sehr hilfreich einen Spaziergang zu machen“, rät Dr. Schneiderhan. „Wer glaubt, sich überhaupt nicht bewegen zu können, kann ein frei verkäufliches Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol nehmen. Dieses wirkt meist binnen 20 Minuten und dann sollte man versuchen in Bewegung zu kommen.“</p>
<p>Meist dauert es dann ein paar Tage, bis die Schmerzen wieder verschwinden. Diese Zeitspanne lässt sich mit ein paar weiteren leicht umsetzbaren Maßnahmen aber angenehmer gestalten. So hilft vor allem Wärme verspannte Muskeln zu lockern. Ideal sind eine Wärmflasche, ein Wärmekissen, Infrarot-Bestrahlung oder ein warmes Bad. Sehr wohltuend, falls möglich, eine sanfte Massage mit wärmenden ätherischen Ölen. „Aber auch eine Selbstmassage mit Tennis-, Massage- oder Igelball oder einer Schaumstoffrolle helfen dabei die Muskeln zu entspannen und die Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Besonders wichtig ist es aber so oft wie möglich in Bewegung zu kommen. Das können neben regelmäßigen Spaziergängen auch gymnastische Übungen sein. „Sich in den Vierfüßlerstand begeben und im Wechsel einen Katzenbuckel und ein leichtes Hohlkreuz zu machen, mobilisiert den gesamten Rücken“, sagt Dr. Schneiderhan. „Wichtig dabei: Die Bewegung sollte fließend und schmerzfrei ablaufen.“</p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang: Ein Arztbesuch ist nicht unbedingt nötig. „Es sei denn, die Schmerzen nehmen zu oder sind nach drei Tagen deutlich reduziert oder gar weg“, sagt Dr. Schneiderhan. „Auch wenn die Schmerzen ausstrahlen oder Gefühlsstörungen auftreten, ist es ratsam medizinische Hilfe zu suchen.“</p>
<p>Übrigens: Ein Plus an Bewegung ist auch die nachweislich beste Maßnahme, damit es gar nicht erst zu Rückenschmerzen kommt. Regelmäßiges Krafttraining, zwei- oder besser dreimal wöchentlich an nicht aufeinanderfolgenden Tagen ist ideal. „Schon 20 oder 30 Minuten reichen aus“, sagt Dr. Schneiderhan. „Wichtig ist es, alle großen Muskelgruppen und vor allem auch die Rumpfmuskulatur zu trainieren. Gute Übungen sind Kniebeugen, Liegestütze, Kreuzheben und Planks.“ Tipp: Auf YouTube gibt es gute Programme für ein Ganzkörper- und Rückentraining.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
Eschenstra&szlig;e 2<br />
82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
Telefon: +49 (89) 614510-0<br />
Telefax: +49 (89) 614510-12<br />
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Leitung Marketing &amp; PR<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bei einem Bandscheibenvorfall ist eine große OP nicht immer die beste Wahl</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/01/bei-einem-bandscheibenvorfall-ist-eine-groe-op-nicht-immer-die-beste-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinarität]]></category>
		<category><![CDATA[laser]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne und Michael]]></category>
		<category><![CDATA[operation]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagerstar]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzlindern]]></category>
		<category><![CDATA[wirbelsäulenchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[wirbelsäulenkatheter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem er sich fünf Monate mit starken Rückenschmerzen herumgequält hat, entschied sich Schlagerstar Michael Hartl für eine OP. Das ist verständlich, aber nur, wenn es keine Alternativen gibt. Monatelang bestand sein Leben nur noch aus Tabletten, Tabletten, Tabletten. So berichtete es der 75-jährige Schlagerstar der Bild-Zeitung. Da seine Rückenschmerzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls nicht mehr zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nachdem er sich fünf Monate mit starken Rückenschmerzen herumgequält hat, entschied sich Schlagerstar Michael Hartl für eine OP. Das ist verständlich, aber nur, wenn es keine Alternativen gibt.</b></p>
<p>Monatelang bestand sein Leben nur noch aus Tabletten, Tabletten, Tabletten. So berichtete es der 75-jährige Schlagerstar der Bild-Zeitung. Da seine Rückenschmerzen aufgrund eines Bandscheibenvorfalls nicht mehr zu ertragen waren, er im Urlaub in Marokko nur noch gekrümmt gehen könnte, entschied sich der gebürtige Österreicher für eine Operation. „Wenn man über Monate hinweg mit starken Schmerzen zu kämpfen hat, ist der Wunsch diese loszuwerden natürlich allzu verständlich“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Doch trotzdem ist es nicht immer sinnvoll dann zum Skalpell zu greifen. Es gibt schonenderer Alternativen.“</p>
<p>Wichtig zu wissen für alle Menschen mit einem Bandscheibenvorfall: Man darf sich auf keinen Fall nur auf die bildgebenden Verfahren verlassen. „Auch wenn die Bilder eindeutig zeigen, dass ein Bandscheibenvorfall vorliegt, muss dieser nicht zwangsläufig die Ursache der Schmerzen sein“, sagt Dr. Schneiderhan. „Eine gründliche Untersuchung, am besten von einem interdisziplinären Team, kann hier Klarheit schaffen.“ Zur Erklärung: Bei einem interdisziplinären Team handelt es sich um Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen. So ist es möglich sich ein ganzheitliches Bild zu machen und dann die beste Therapieoption für die Betroffenen zu wählen. Wichtig in diesem Zusammenhang: Deutsche Chirurgen greifen an der Wirbelsäule dreimal häufiger zum Skalpell als die Chirurgen im Nachbarland Frankreich.</p>
<p>Ist die Diagnose gestellt, sind zunächst alle konservativen Maßnahmen auszuschöpfen. Michael Hartl berichtet in der Bild-Zeitung neben der Einnahme von Schmerzmitteln von regelmäßiger Physiotherapie. Beides hat allerdings nicht geholfen. „In so einem Fall sind dann in der Tat weitere Maßnahmen nötig“, sagt Dr. Schneiderhan. „Doch es sollte genau überlegt werden, ob es unbedingt eine offene Bandscheiben-OP sein muss.“ Das Problem bei den immer noch häufig durchgeführten offenen Eingriffen: Es ist ein größerer Schnitt nötig, um Zugang zur Bandscheibe zu erhalten. Das führt zu Narbengewebe und genau dieses Narbengewebe führt bei viel Operierten später wieder zu schmerzhaften Problemen, weil es auf Nerven drücken kann. Nicht selten ist dann ein zweiter Eingriff nötig.</p>
<p>Diesen könnte man durch minimal-invasive Maßnahmen vermeiden. Allen voran mit Einsatz eines Wirbelsäulenkatheters. „Bei diesem Eingriff führe ich über einen winzigen Schnitt einen ultradünnen Katheter an die betroffene Stelle und spritze unter Bildwandlersicht wiederholt eine genau abgestimmte Medikamentensubstanz“, erklärt Dr. Schneiderhan. „Dieser spezielle Cocktail hat die Eigenschaft, das störende Bandscheibengewebe durch Flüssigkeitsentzug zum Schrumpfen zu bringen. Und genau das führt zu einer dauerhaften Entlastung der Nervenwurzel, und zwar ohne das Narbengewebe entsteht.“</p>
<p>Eine weitere schonende Alternative ist eine Laserbehandlung. Der Eingriff erfolgt in leichter Dämmerschlaf-Narkose. Mit einer dünnen Nadel und unter Bildwandlersicht wird zunächst überprüft, ob die Bandscheibe auch wirklich die Ursache für die Schmerzen ist. Es wird eine kleine Menge eines Röntgenkontrastmittel in das Bandscheibengewebe eingespritzt. Gibt der Patient Schmerzen an, so sprechen wir von einem isolierten Bandscheibenschmerz (intradiskaler Schmerz), dann ist die Notwendigkeit zur Laserbehandlung gegeben „Wenn das der Fall ist, führe ich eine haarfeine Laserphase durch die liegende Nadel in die Bandscheibe ein und leite Laserimpulse in das Bandscheibeninnere.“ Das hat gleich mehrere Effekte: der Bandscheibenvorfall schrumpft, schmerzleitende Fasern werden durchtrennt, die Schmerzursache beseitigt und die Bandscheibe repariert.</p>
<p>Fazit: Bei einem Bandscheibenvorfall gilt es genau zu überlegen, ob eine große Operation wirklich nötig ist. Es gibt heute schonende und bessere Methoden. Ob diese zum jeweiligen Beschwerdebild passt, sollte ein interdisziplinäres Ärzte beurteilen. Wichtig in diesem Zusammenhang: Alle Patienten und Patienten haben das Recht auf eine Zweitmeinung. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den vier medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Schmerzen nach der Rücken-OP müssen nicht sein</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/11/schmerzen-nach-der-rcken-op-mssen-nicht-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Failed Back Surgery Syndrome]]></category>
		<category><![CDATA[mrt]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[rücken-op]]></category>
		<category><![CDATA[rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzen nach OP]]></category>
		<category><![CDATA[schneiderhan]]></category>
		<category><![CDATA[surgery]]></category>
		<category><![CDATA[syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[wiederkehrende Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[zweitmeinung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich wegen Rückenproblemen unter das Messer legt, wünscht sich vor allem eines: endlich keine Schmerzen mehr. Doch allzu oft treten nach dem Eingriff wieder Probleme auf. Manchmal schlimmer als zuvor. Warum das so ist und wie man sich schützen kann Rückenschmerzen können einen in den Wahnsinn treiben. Sie können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/11/schmerzen-nach-der-rcken-op-mssen-nicht-sein/" data-wpel-link="internal">Schmerzen nach der Rücken-OP müssen nicht sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer sich wegen Rückenproblemen unter das Messer legt, wünscht sich vor allem eines: endlich keine Schmerzen mehr. Doch allzu oft treten nach dem Eingriff wieder Probleme auf. Manchmal schlimmer als zuvor. Warum das so ist und wie man sich schützen kann</b></p>
<p>Rückenschmerzen können einen in den Wahnsinn treiben. Sie können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und der Wunsch nach einem Ende der Leidensphase ist mehr als verständlich. Viele erhoffen sich durch einen operativen Eingriff Linderung. Die Ärzte sollen den Schmerz einfach wegschneiden. Doch so einfach ist es leider nicht. Bei mehr als zehn Prozent aller Patientinnen und Patienten führen operative Eingriff nicht zum gewünschten Erfolg. So das Ergebnis einer Auswertung der SBK-Betriebskrankenkassen. Das Phänomen ist als Postdiskektomie-Syndrom bekannt. Im englischen nennt man es prägnanter Failed Back Surgery Syndrome, zu deutsch misslungener operativer Eingriff.</p>
<p>„Von einem Failed Back Surgery Syndrom spricht man immer dann, wenn es nach einem operativen Eingriff am Rücken wieder zu Schmerzen kommt, die nicht selten sogar heftiger sind als zuvor“, erklärt Dr. Reinhard Schneiderhan vom Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Die Schmerzen können direkt nach dem Eingriff, manchmal aber auch erst Wochen oder Monate danach auftreten. Nicht immer werden sie dann in Verbindung mit der Operation gebracht.“</p>
<p>Die Gründe für das Failed Back Surgery Syndrom sind vielfältig. Doch einer der Hauptgründe, das hat eine Untersuchung aus dem letzten Jahr gezeigt, ist die inflationäre Zunahme bildgebender Diagnostik. „Viele Ärztinnen und Ärzte verlassen sich zu sehr auf MRT-Aufnahmen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Denn häufig ist es so, dass sich in den Bildern Auffälligkeiten zeigen, die aber nicht die Ursache der Beschwerden sind.“ Das hat sich auch in einer großen Studie gezeigt. Nach einer Auswertung von so genannten Zweitmeinungsgutachten durch ein interdisziplinäres Team, hat sich gezeigt, dass in nur 4,5 Prozent der Fälle überhaupt eine OP nötig gewesen wäre. „Deshalb kann ich allen schmerzgeplagten Betroffenen nur raten, sich unbedingt eine Zweitmeinung einzuholen, bevor sie sich unter das Messer legen.“</p>
<p>Ein Aufwand, der sich lohnt, denn jeder operative Eingriff birgt ein Risiko. Das größte Problem dabei ist das entstehende Narbengewebe. Es kann auf Nerven drücken und starke Schmerzen verursachen. Auch anhaltende Muskelverspannungen, Nervenschäden wie Taubheit, Kribbeln und Lähmungen sowie ein Stabilitätsverlust sind möglich. „Oft ist dann ein zweiter Eingriff nötig“, sagt Dr. Schneiderhan. „Dafür stehen uns aber glücklicherweise minimal-invasive Methoden zur Verfügung.“</p>
<p>Eine weitere Ursache, die zu einem Failed Back Surgery Syndrom führt, ist psychologischer Natur. Patientinnen und Patienten, die vor einem Eingriff unter Angstzuständen oder Depressionen leiden, haben eine deutlich erhöhtes Risiko für weitere Schmerzen nach einem Eingriff. Das hat eine weitere Studie gezeigt. „Diesen Menschen kann ich nur eindringlich raten ein interdisziplinäres Team aufzusuchen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Dort arbeiten Orthopäden, Neurologen, Neurochirurgen, Physio- und Schmerztherapeuten sowie auch Psychologen eng zusammen.“ „Die Vorteile liegen auf der Hand: Bessere Diagnostik und eine darauf basierend optimal angepasste Therapie, die auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten ist.“  </p>
<p>Links zu den Studien:</p>
<p><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00940-023-4257-3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://link.springer.com/article/10.1007/s00940-023-4257-3</a></p>
<p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK539777/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK539777/</a></p>
<p><a href="https://www.asianspinejournal.org/journal/view.php?doi=10.4184/asj.2018.12.2.372" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.asianspinejournal.org/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den vier medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
Eschenstra&szlig;e 2<br />
82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
Telefon: +49 (89) 614510-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Ramona Müller<br />
Leitung Marketing &amp; PR<br />
Telefon: +49 (89) 61451053<br />
E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#111;&#114;&#116;&#104;&#111;&#112;&#097;&#101;&#100;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Schlagerstar Nicky wegen Spinalkanalstenose im Rollstuhl</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/10/schlagerstar-nicky-wegen-spinalkanalstenose-im-rollstuhl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bandscheiben]]></category>
		<category><![CDATA[medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rollstuhl sitzend schockte das bayerische Cowgirl ihre Fans. Wegen einer Spinalkanalstenose musste sie sich einer OP unterziehen. Dabei ist bei dem weit verbreiteten Rückenleiden nicht immer gleich der Griff zum Skalpell nötig In den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gehört Nicky zu den beliebtesten Schlagerstars in Deutschland, reihte Hit an Hit. Noch immer tritt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/10/schlagerstar-nicky-wegen-spinalkanalstenose-im-rollstuhl/" data-wpel-link="internal">Schlagerstar Nicky wegen Spinalkanalstenose im Rollstuhl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rollstuhl sitzend schockte das bayerische Cowgirl ihre Fans. Wegen einer Spinalkanalstenose musste sie sich einer OP unterziehen. Dabei ist bei dem weit verbreiteten Rückenleiden nicht immer gleich der Griff zum Skalpell nötig</b></p>
<p>In den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gehört Nicky zu den beliebtesten Schlagerstars in Deutschland, reihte Hit an Hit. Noch immer tritt die jetzt 57-jährige Sängerin auf. Doch vor ein paar Tagen schockte sie ihre Fans mit einem Instagram-Post, auf dem sie im Rollstuhl sitzt. Der Grund eine OP am Rücken wegen einer Spinalkanalstenose. Wichtig zu wissen bei diesem Leiden: es gibt Alternativen zur Operation.</p>
<p>Zur Erklärung: Beim Spinalkanal handelt es sich um einen Hohlraum, der sich durch die Wirbelsäule zieht und das empfindliche Rückenmark umschließt. „Dieser Kanal beherbergt 21 Nervenpaare, die jeweils spezifische Körperbereiche innervieren“, erklärt Dr. Reinhard Schneiderhan vom Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Unser Gehirn sendet Bewegungsimpulse durch diese Nerven und ermöglicht uns so koordinierte Bewegungen.“ Leider kann sich der Spinalkanal auch verengen und wenn dabei Nerven in Mitleidenschaft gezogen werden, dann kann das heftige Probleme verursachen.</p>
<p>Neben sehr starken Rücken- und Beinschmerzen kann es zu Taubheitsgefühlen in den Beinen, in manchen Fällen sogar Lähmungserscheinungen und veränderten Sinneswahrnehmungen, kommen. Die Beschwerden verbessern sich vorab, wenn der Betroffene sich hinsetzt oder den Oberkörper nach vorne beugt. Gehen und Stehen führen jedoch umgehend zu den Schmerzen und Ausfällen. Bei Männern können sogar Erektionsstörungen auftreten. &quot;Die gute Nachricht aber: Wir verfügen über effektive Behandlungsmöglichkeiten, um Betroffenen wirksam zu helfen“, sagt Dr. Schneiderhan.</p>
<p>Eine zentrale Rolle bei der Spinalkanalstenose spielen die Bandscheiben. &quot;Sie verlieren im Laufe der Jahre zunehmend ihre Fähigkeit, Wasser aufzunehmen. Das macht sie instabiler und anfälliger für Belastungen und als Folge können sie sich in den Wirbelkanal vorwölben und den Bereich verengen.„Entscheidend für die richtige Therapie ist dann die Diagnose“, sagt Dr. Schneiderhan. „Mithilfe moderner bildgebender Verfahren lässt sich das Leiden heute gut diagnostizieren. Frühzeitig erkannt ist es sogar möglich eine OP zu vermeiden.“</p>
<p>Vielen Betroffenen helfen gezielte Einspritzungen an den Engstellen der Wirbelsäule sowie ein regelmäßiges Muskelaufbautraining, um wieder schmerzfrei durchs Leben gehen zu können. „Wenn das Krankheitsbild schon weiter fortgeschritten ist, rate ich zu einer Wirbelsäulenkathetertherapie“, sagt der Wirbelsäulenexperte. „Bei diesem minimal-invasiven Eingriff, wird ein lenk- und steuerbarer High-Tech Katheter direkt an die Engstelle platziert, schmerzstillenden und gewebeschrumpfende Substanzen werden wiederholt direkt an das bedrängte Gewebe durch den liegenden Katheter eingespritzt. Das lässt die störenden Strukturen schrumpfen und führt schnell zur Schmerzfreiheit.“</p>
<p>Ein Operation, wie sie bei Nicky, die mit bürgerlichem Namen Doris Andrea Hrda heißt, ist eigentlich nur bei einem bei einer sehr weit fortgeschrittenen Spinalkanalstenose nötig. Aber auch hier hat die Medizin große Fortschritte gemacht und kann heute mikrochirurgisch vorgehen. „Mit Hilfe von Spezialinstrumenten entfernen wir das überschüssige Band-, Knorpel- und Knochengewebe“, sagt Dr. Schneiderhan. „“Patienten können dann meist schon am nächsten Tag wieder mobilisiert werden.“</p></div>
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<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>&Uuml;ber die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen:</p>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 12 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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		<title>Oktoberfest-Spaß – so schützen Sie Rücken und Nacken bei Toboggan und Co.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/09/oktoberfest-spa-so-schtzen-sie-rcken-und-nacken-bei-toboggan-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bandscheiben]]></category>
		<category><![CDATA[beschwerden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wiesn ist nicht nur berühmt für Bierzelt und Maß. Auch die Fahrgeschäfte locken Tausende an. Doch der Höllenritt mit Toboggan und Co. Ist eine große Belastung für Rücken und Nacken. Viele gehen nicht nur auf die Wiesn, um die stets teurer werdende Maß Bier zu genießen und auf den Tischen zu tanzen, sie wollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/09/oktoberfest-spa-so-schtzen-sie-rcken-und-nacken-bei-toboggan-und-co/" data-wpel-link="internal">Oktoberfest-Spaß – so schützen Sie Rücken und Nacken bei Toboggan und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wiesn ist nicht nur berühmt für Bierzelt und Maß. Auch die Fahrgeschäfte locken Tausende an. Doch der Höllenritt mit Toboggan und Co. Ist eine große Belastung für Rücken und Nacken.</p>
<p>Viele gehen nicht nur auf die Wiesn, um die stets teurer werdende Maß Bier zu genießen und auf den Tischen zu tanzen, sie wollen auch Nervenkitzel. Und da hat das Oktoberfest viel zu bieten. Vom rasanten Olympia-Looping über den beliebten Toboggan bis hin zum nostalgischen Teufelsrad. „Doch bei aller Vorfreude auf Geschwindigkeit und Adrenalin, sollte man auch die Risiken bedenken, die mit dem Spaß einhergehen“, sagt Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München-Taufkirchen. „Vor allem die enormen Fliehkräfte, stellen eine Herausforderung für Rücken und Nacken dar. Deshalb ist es durchaus ratsam, auf ein paar Dinge zu achten.“</p>
<p>Viele unterschätzten die enormen Kräfte, die schnelle Richtungsänderungen, enorme Beschleunigungen und abrupte Abbremsvorgänge mit sich bringen. „Der Körper muss gegensteuern. Es kommt zur reflexartigen Anspannung der Nacken- und Rückenmuskulatur, die auch nach der Fahrt noch längere Zeit anhalten kann“, sagt der bekannte Orthopäde. „Bei zu schwacher Muskulatur drohen gar überdehnte Sehnen und Bänder, die Mikrotraumata und Schmerzen verursachen.“</p>
<p>Hinzu kommt, dass das nicht zu vermeidende Vorwärtsbeugen sowie Drehen und Wenden des Körpers großen Druck auf Rücken und Bandscheiben ausübt. Das kann vor allem bei denen zu schmerzhaften Problemen, führen, die schon eine medizinische Vorgeschichte haben. In einer schon etwas älteren US-Studie hat sich gezeigt, dass Fahrten mit einer Achterbahn sogar Bandscheibenvorfälle auslösen können. „Wer bereits unter Rückenschmerzen leidet oder anfällig ist für Rückenschmerzen, sollte deshalb genau überlegen, ob sich der kurze Adrenalinkick wirklich lohnt“, sagt Dr. Schneiderhan.</p>
<p>Fest steht: Jede Fahrt ist mit einem gewissen Risiko für Rücken- und Nackenschmerzen verbunden. Das gilt insbesondere für Menschen, die schon in der Vergangenheit Beschwerden hatten. „Wer akut unter Rückenschmerzen leidet oder chronisch rückenkrank ist, sollte auf eine Fahrt lieber verzichten“, rät Dr. Schneiderhan. „Alle anderen sollten sich, auch wenn es seltsam klingt, auf eine Fahrt vorbereiten, um sich optimal zu schützen.“</p>
<p>Hilfreich sind Dehnübungen, um bereits vorhandene Verspannungen zu lösen. Darüber hinaus ist es wichtig, alle Sicherheitsmechanismen wie vorgesehen zu verwenden. In der Regel kann man sich während der Fahrt an Stangen festhalten. Das kann helfen, die auftretenden Fliehkräfte zu reduzieren. „Man sollte auch die Augen offenhalten, um Drehungen, Wendungen oder Abfahrten zu sehen, Dann kann man durch entsprechende Vorspannung reagieren“, sagt Dr. Schneiderhan. „Hilfreich ist es auch die Bauchmuskulatur anzuspannen, um dem Körper mehr Stabilität zu verleihen.“ Zudem ist es ratsam, sich nicht nach vorne zu lehnen, denn das erhöht den Druck auf die Bandscheiben. Und bitte nicht unter zu viel Alkoholeinfluss fahren. Die Reaktionsfähigkeit geht verloren und die Fliehkräfte können ungehindert wirken.</p></div>
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<p>&Uuml;ber die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen:<br />
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