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	<title>Firma DSV Deutsche Saatveredelung, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma DSV Deutsche Saatveredelung, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>TerraLife®- Mischungen mit Boden Bonus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Bestellungen von TerraLife® Zwischenfruchtmischungen bis zum 20.05.2024 gewährt die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) zusätzlich zum Frühbezugsrabatt von 10 Euro/100 kg einen &#34;Boden Bonus&#34; für die Gesunderhaltung der Böden. Dieser beträgt 15 Euro/100 kg und gilt für verschiedene Mischungen. Nach diesem Winter sind Böden mit einer schlechten Bodenstruktur deutlich sichtbar, sagt die DSV. Die Nässe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei Bestellungen von TerraLife® Zwischenfruchtmischungen bis zum 20.05.2024 gewährt die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) zusätzlich zum Frühbezugsrabatt von 10 Euro/100 kg einen &quot;Boden Bonus&quot; für die Gesunderhaltung der Böden. Dieser beträgt 15 Euro/100 kg und gilt für verschiedene Mischungen.</p>
<p>Nach diesem Winter sind Böden mit einer schlechten Bodenstruktur deutlich sichtbar, sagt die DSV. Die Nässe und die Überflutungen auf den Flächen hätten deutschlandweit sichtbare Spuren hinterlassen. Die daraus folgenden Probleme seien verzögerte Befahrbarkeit, Verschlämmung, Verdichtung, schlechtere Nährstofffreisetzung u.v.m. Ertragsmindernde Faktoren, die die Fruchtfolgeerlöse nachhaltig beeinflussen.</p>
<p>Gesunde Böden mit einer guten Aggregatstruktur stellen die Grundlage für den wirtschaftlichen Pflanzenbau dar, darum muss der Zwischenfruchtanbau in der Fruchtfolge unbedingt zum Standard werden, so die DSV. Wissenschaftliche Langzeitergebnisse unterstützen diese Aussagen.<br />
Passend für die Fruchtfolgen wurden TerraLife® Zwischenfruchtmischungen konzipiert. Die Arten und Sorten sind so kombiniert, dass sie die Böden verbessern und die Hauptfrüchte sowie das ganze Anbausystem unterstützen.</p>
<p>Der &quot;Boden Bonus&quot; für die Gesunderhaltung der Böden beträgt 15 Euro/100 kg. Dieser wird wie der Frühbezugsrabatt (10 Euro/100 kg) bis zum 20.05.2024 gewährt und gilt für die TerraLife® Mischungen: MaisPro, BetaMaxx, N-Fixx und AquaPro konventionell und organic, außerdem für die Mischung GreenPower organic.</p>
<p>Mehr Infos zu TerraLife® finden Interessierte unter: <a href="https://www.dsv-saaten.de/produkte/zwischenfruechte/terralife" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dsv-saaten.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DSV Deutsche Saatveredelung AG<br />
Weissenburger Stra&szlig;e 5<br />
59557 Lippstadt<br />
Telefon: +49 (2941) 296-0<br />
Telefax: +49 (2941) 296-100<br />
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<div class="pb-contacts">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/dsv-deutsche-saatveredelung-ag/TerraLife-Mischungen-mit-Boden-Bonus/boxid/975321" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der DSV Deutsche Saatveredelung AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dsv-deutsche-saatveredelung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der DSV Deutsche Saatveredelung AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ackern zwischen Dürre und Starkregen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/ackern-zwischen-duerre-und-starkregen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agr]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten des Klimawandels gilt es, den Spagat zwischen den wechselnden Wetterextremen zu managen. Wie Landwirte sowohl in Trockenjahren als auch in Jahren mit vermehrten Starkregenereignissen eine gute Ernte einfahren können, haben die Referenten der Ackerbautagung der Deutschen Saatveredelung AG (DSV) gezeigt. Anna-Lena Bräucker, M. Sc. Agr., Soest &#34;Es wird eine Erwärmung in den nächsten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>In Zeiten des Klimawandels gilt es, den Spagat zwischen den wechselnden Wetterextremen zu managen. Wie Landwirte sowohl in Trockenjahren als auch in Jahren mit vermehrten Starkregenereignissen eine gute Ernte einfahren können, haben die Referenten der Ackerbautagung der Deutschen Saatveredelung AG (DSV) gezeigt.</i></p>
<p><b><i>Anna-Lena Bräucker, M. Sc. Agr., Soest</i></b></p>
<p>&quot;Es wird eine Erwärmung in den nächsten 20 Jahren geben &#8211; egal was wir tun&quot;, dessen ist sich Andreas Brömser vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sicher. Mit seinem Vortrag zeigte er zum einen, wie weit der Klimawandel bereits fortgeschritten ist und zum anderen, dass in jedem Fall weitere Wetterextreme folgen werden. Er verwies auf die Verschiebung der Vegetationszeiträume, sodass wir eine zeitigere Frühjahrsvegetation und deutlich kürzere Winter zu erwarten haben. &quot;Und die Grenzen werden sich bis 2050 auch noch weiter verschieben&quot;, verkündete Brömser. Für die Zukunft gab er bereits den Ausblick, dass sich die Landwirte in NRW mit 85 %iger Wahrscheinlichkeit auf vermehrt trockene Jahre einstellen sollten und dass die nasse Wetterperiode im Jahr 2023 eher eine Ausnahme war. Stärkere Bodenschutzmaßnahmen, eine verbesserte Wasserspeicherung der Böden, eine erweiterte Fruchtfolge und neu gezüchtete Sorten sah Andreas Brömser als mögliche Anpassungsstrategien der Landwirtschaft.</p>
<p><b>Mut zum Ausprobieren</b></p>
<p>Stefan Vogelsang, Landwirt aus Rheda-Wiedenbrück (NRW), führt auf seinem Betrieb mit Milchvieh- und Schweinehaltung schon seit einigen Jahren Technikversuche durch. Er testet neue Anbaukonzepte und neue Fruchtfolgen, um nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Praxis Lösungsmöglichkeiten für die Zukunft aufzuzeigen. &quot;Wir brauchen flexible Anbaukonzepte, die bei Dürre UND (Stark-)Regen funktionieren&quot;, so der Betriebsleiter. Beispiele für flexible Konzepte, bei denen er auch bereits auf seinem Betrieb einen deutlichen Mehrwert erreicht hat, war die teilflächenspezifische Aussaat von Mais und Getreide.</p>
<p>Des Weiteren wendet Vogelsang einen teilflächenspezifischen Einsatz von Wachstumsreglern sowie eine mechanische Unkrautbekämpfung durch Striegel und Hacke an. Dabei räumte er mit dem Vorurteil auf, die Anwendung z. B. eines Striegels könnte zu einem höheren Wasserverlust durch Verdunstung führen. Wird die Anwendung z. B. im Mais zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt, ist das Gegenteil der Fall: das Wasser steht dem Mais durch das Brechen von Kapillaren viel länger zur Verfügung, so seine Erfahrung.</p>
<p>Bei der Bodenbearbeitung durch das StripTill-Verfahren zeigte er sowohl bei Dürre als auch bei (Stark-) Regen bedeutende Vorteile auf. Zum einen ist es eine wassersparende Arbeitsweise mit Schutz vor Winderosion und zum anderen hilft das Verfahren bei der Regulierung des Wasserhaushaltes und gewährleistet zudem eine gute Befahrbarkeit.<br />
Mit flexiblen Fruchtfolgen durch den Anbau der Weißen Lupine oder einer Zweitfrucht, wie dem 100-Tage Mais, konnte er nicht nur eine Futterlücke schließen, sondern auch &quot;bombastisch gutes Futter ernten&quot;, so Vogelsang, und mit Kulturen, wie der Weißen Lupine, auch etwas für seinen Boden und seine Düngebilanz tun. Dabei sind Landwirte auch auf entsprechend zuverlässiges Sortenmaterial angewiesen und sollten versuchen, &quot;immer etwas Neues zu testen und dabei nicht zu schnell den Kopf in den Acker zu stecken&quot;, wie Stefan Vogelsang zu sagen pflegt.</p>
<p><b>Züchtung ist gefordert</b></p>
<p>Die Pflanzenproduktion muss an die entstandenen Spannungsfelder angepasst werden. Hierzu gehören die vermehrten Wetterextreme sowie neue politische Rahmenbedingungen, z. B. das Verbot von insektizider Beiz- und Spritzmittel und der sich erhöhende Infektionsdruck auf die Kulturpflanzen. &quot;Wir versuchen als Züchter Sorten mit ihren agronomischen Eigenschaften und Resistenzen mit den Anforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, in Einklang zu bringen&quot;, so Martin Koch, Produktmanager für Getreide bei der DSV. Die Pflanzenzüchtung fokussiert sich auf Krankheits- und Schädlingsresistenzen, die Optimierung von Qualitätseigenschaften, die Anpassung an abiotischen Stress und die Verbesserung der Nährstoffeffizienz &#8211; die vier wichtigsten Säulen der Ertragssicherheit.</p>
<p><b>Krankheiten und Schädlinge: mit der richtigen Sorte gewappnet</b></p>
<p>In der Gerste ist das Gerstengelbmosaikvirus (Barley yellow mosaic virus (BaYMV)) eine der bedeutendsten Virosen in Deutschland. &quot;Die Resistenz gegen BaYMV ist ein wichtiger Erfolg in der Gerstenzüchtung&quot;, so Koch. Jedoch brachten die ersten Sorten mit Resistenzen gegen BaYMV-Typ 2 nicht die benötigten Erträge. Die DSV liefert mit JULIA nun eine Wintergerste mit einer Doppelresistenz gegenüber den bodenbürtigen Gerstengelbmosaikviren (Typ 1 und Typ 2), die gleichzeitig Spitzenerträge in den Landessortenversuchen (LSV) 2023 liefert. Aufgrund dieser herausragenden Ergebnisse ist sie die vermehrungsstärkste Wintergerste in Deutschland 2023.</p>
<p>Im Weizen verursacht die Orangerote Weizengallmücke Schäden &#8211; so sind verkümmerte Körner oder eine herabgesetzte Saatgut- und Backqualität die Folgen eines Befalles. Auch hier liefert die Züchtung eine Lösung: die Winterweizensorten DEBIAN, EXSAL und CHAMPION besitzen alle das Resistenzgen Sm1, das den Entwicklungszyklus des Schädlings unterbricht.</p>
<p>Die Produktmanagerin für Raps, Isabel Barsties, thematisierte die wichtige Fruchtfolgekrankheit Kohlhernie. Sie könnte in Zukunft eine größere Rolle spielen. &quot;Im Herbst und Winter haben Sie eine gute Möglichkeit, in Rapsbeständen bzw. an Ausfallraps in Zwischenfruchtbeständen die Pflanzenwurzel auf Befall zu kontrollieren&quot;, erläuterte Barsties.<br />
Kohlhernie kann in mehrere Rassen unterteilt werden (P1 bis P5), wobei P1 und P3 am häufigsten auftreten. Gegen diese Rassen gibt es Sorten mit der sogenannten Mendel-Resistenz. &quot;Unsere Züchtung hat Sorten hervorgebracht, die mit der Resistenz auch im Ertrag den nicht-kohlhernieresistenten Sorten in nichts nachstehen!&quot;, so Barsties weiter und verweist auf die Bundessortenversuche 2023, in denen sowohl nicht-kohlhernieresistenten als auch kohlhernieresistente Sorten miteinander verglichen werden. Hier schneidet die neue Sorte CROMAT deutschlandweit als beste Kohlherniesorte ab und liefert zudem auch einen guten Ertrag!</p>
<p><b>Einfluss der Züchtung auf die Futterqualität</b></p>
<p>In der Milchviehfütterung sind bei der Auswahl der richtigen Maissorte mehrere Parameter von Bedeutung, insbesondere aber die Qualität. &quot;Bei der Qualität einer Maissorte spreche ich nicht nur von Stärke- oder Energiegehalten, sondern auch von der Verdaulichkeit&quot;, so Nadja Arends, Produktmanagerin der DSV für Mais. Um beste Verdaulichkeit der Maissorte zu erhalten, gab sie den Tipp &quot;mehr auf die Architektur, als auf die Kolbenbetontheit der Maissorten zu achten&quot;. Damit verwies sie auf besondere Sorten des DSV Maisportfolios, die das Gütesiegel Milk Index tragen. &quot;Bei diesen Sorten ist die Struktur der Zellwände der Pflanze so verändert, dass sie leichter für die Kuh erschließbar und damit nutzbarer ist&quot;, erklärte Arends und führte weiter aus: &quot;Damit wird eine höhere Leistung aus dem Grundfutter erzielt.&quot;</p>
<p><b>Grünland: auf die richtige Mischung der Arten kommt es an</b></p>
<p>Die DSV züchtet seit Anfang des 20. Jahrhunderts Futtergräser. &quot;Mit dieser jahrzehntelangen Erfahrung sind wir in der Lage, für Grünlandbetriebe die besten Lösungen zu bieten, um gute Erträge unter extremen Bedingungen zu sichern&quot;, erläuterte Maren Timmermann, Produktmanagerin für Futtergräser und -leguminosen. &quot;Durch eine standortangepasste Artenwahl für den Grünlandbestand können den negativen Folgen abiotischen Stresses, wie ausbleibenden Kahlfrostperioden oder dem warmen, wüchsigen Wetter bis in den Dezember, entgegengewirkt werden&quot;, erläuterte Timmermann.</p>
<p><b>Was können Zwischenfruchtmischungen in meiner Fruchtfolge leisten?</b></p>
<p>Diese Frage beantwortete Dr. Matthias Westerschulte mit seinem Vortrag, in dem er die Ergebnisse des CATCHY-Projekts vorstellte. Das Projekt läuft seit 2015 und wird 2024 abgeschlossen. Es ist Teil der Initiative BonaRes, &quot;Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie&quot; und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Neben der DSV sind an dem Projekt Mikrobiologen aus Bremen, Bodenkundler aus Hannover, Pflanzenernährer aus Gatersleben und Pflanzenbauer und Sozioökonomen aus Triesdorf beteiligt.</p>
<p>&quot;In diesem langjährigen Projekt wurde in Fruchtfolgeversuchen die Wirkung des Zwischenfruchtanbaus in Form von Einzelkomponenten und Mischungen im Vergleich zur Brache mit den Schwerpunkten Bodenstruktur und -qualität, Mikrobiom, Nährstoff- und Wasserhaushalt, Ertragswirkung und Rentabilität untersucht&quot;, erklärte Westerschulte.</p>
<p>Durch das CATCHY-Projekt konnten neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die vielfältigen Effekte des Zwischenfruchtanbaus in Pflanzenbausystemen gewonnen und damit das Verständnis für deren Wirkung deutlich verbessert werden. Wichtige Ergebnisse sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zwischenfrüchte verbessern nachweislich die Bildung wasserstabiler Bodenaggregate (Ø + 16 %).</li>
<li>Die langjährigen Fruchtfolgeversuche haben gezeigt, dass unter Zwischenfrüchten die Nährstoffauswaschung zwischen 80 &#8211; 90 % geringer ist, im Vergleich zur Brache.</li>
<li>Abfrierende Zwischenfrüchte können der folgenden Hauptkultur mehr Wasser zur Verfügung stellen als eine Brache (+ 11,3 % Bodenwasservorrat zur Maisaussaat).</li>
<li>In den Trockenjahren während des Projekts führte dieser Effekt zu Mehrerträgen von bis zu + 11 % bei Silomais.</li>
<li>Im Winterweizen nach Silomais ergaben sich in den Langzeitversuchen Ertragssteigerungen von 1 bis 4 %.</li>
</ul>
<p>Zu beachten ist aber, dass dieser Mehrwert nur durch kontinuierliche Integration in das Anbausystem zu erzielen ist.</p>
<p>&quot;Mit Blick auf die vielfältigen pflanzenbaulichen Herausforderungen in den kommenden Jahrzehnten kann die Nutzung von Zwischenfrüchten aber nur eine Maßnahme darstellen, um resiliente Pflanzenbausysteme zu entwickeln&quot;, ist sich Westerschulte sicher. Der Schlüssel liegt in der ganzheitlichen Förderung der Bodengesundheit als Basis für gesunde Kulturpflanzenbestände. Dafür wird es notwendig sein, den Boden möglichst durchgängig aktiv zu begrünen, Eingriffe in den Boden soweit wie möglich zu reduzieren und die Vielfalt im System zu erhöhen &#8211; kurz: immergrüne, biodiverse Fruchtfolgen zu kreieren.</p>
<p><b>Reihenbezogener Ackerbau mit Beitrag zur Biodiversität</b></p>
<p>Tammo Siemers von den Amazonen-Werken ging der Frage nach, ob die konkurrierenden Ziele der Biodiversität und der wirtschaftlichen Ertragsoptimierung gleichermaßen erreicht werden können. Er berichtete über das &quot;Controlled Row Farming&quot; (CRF)-System. Es handelt sich dabei um ein neues Ackerbauverfahren, bei dem jede pflanzenbauliche Maßnahme im Bezug zu einer festen Reihe erfolgt, die mit GPS Technik für den Schlag hinterlegt wird. Dabei werden die Kulturpflanzen in einer Reihenweite von 50 cm angebaut, wobei die Saat des Getreides in Doppelreihen erfolgt. Je nach Fruchtfolge kann die Reihe um 25 cm versetzt werden, um zum Beispiel den Vorfruchtwert einer Untersaat zu nutzen.</p>
<p>Der langfristig angelegte Ackerbauversuch des agrar-ökologischen Ackerbausystems CRF untersucht den bedarfsgerechten Einsatz von Betriebsmitteln. Ziel ist es, angemessenere Erträge und Erlöse, bei einem maximalen Beitrag zur Biodiversität, durch die Einbeziehung vielfältiger Begleitpflanzen zu erreichen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass das CRF-System im Vergleich zur konventionellen Arbeitsweise ähnliche Gesamtkosten aufwies. Jedoch muss eine starke Zunahme des Arbeitszeitbedarfes beachtet werden, denn &quot;Präzision kostet Zeit&quot;, vermerkte Siemers.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Den Klimawandel selbst können wir nicht vollständig aufhalten &#8211; dies verdeutlichte bereits der erste Vortrag der Veranstaltung. Doch gemeinsam haben die Referenten der DSV Ackerbautagung gezeigt, wie wir diesen Extremen begegnen können, um dennoch in der Landwirtschaft handlungsfähig zu bleiben. Neben neuen Anbaukonzepten und -techniken sowie neuen Sorten, ausgerüstet mit Resistenzen gegenüber Krankheiten, gehören auch immergrüne, biodiverse Fruchtfolgen zu Optionen, die als Lösungen für die Zukunft dienen können.</p>
<p>Die DSV Ackerbautagung 2023 wurde aufgezeichnet und ist auf YouTube verfügbar unter <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MuCIWHHuoWY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=MuCIWHHuoWY</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/dsv-deutsche-saatveredelung-ag/Ackern-zwischen-Duerre-und-Starkregen/boxid/974482" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der DSV Deutsche Saatveredelung AG</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt an Grünlandmaßnahmen denken und Frühbezugsrabatt nutzen!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/jetzt-an-gruenlandmassnahmen-denken-und-fruehbezugsrabatt-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ansprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum 29.02.2024 gelten für Futterbaumischungen des COUNTRY Markenprogramms attraktive Frühbezugs- und Mengenrabatte, teilt die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) mit. Landwirte sollten, sobald es die Befahrbarkeit zulässt, die Reparatur der Grünlandbestände einplanen, so die DSV. Diese seien im letzten Jahr deutschlandweit aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen nicht optimal gepflegt worden. In diesem Frühjahr müssten die Flächen unbedingt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/jetzt-an-gruenlandmassnahmen-denken-und-fruehbezugsrabatt-nutzen/" data-wpel-link="internal">Jetzt an Grünlandmaßnahmen denken und Frühbezugsrabatt nutzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bis zum 29.02.2024 gelten für Futterbaumischungen des COUNTRY Markenprogramms attraktive Frühbezugs- und Mengenrabatte, teilt die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) mit.</p>
<p>Landwirte sollten, sobald es die Befahrbarkeit zulässt, die Reparatur der Grünlandbestände einplanen, so die DSV. Diese seien im letzten Jahr deutschlandweit aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen nicht optimal gepflegt worden. In diesem Frühjahr müssten die Flächen unbedingt nachgesät werden, damit hochwertiges Grundfutter geerntet werden kann.</p>
<p>Wer jetzt schon Saatgut einkauft, kann Geld sparen, denn bei teilnehmenden Händlern werden für Frühentschlossene bis zum 29.02.2024 auf alle COUNTRY Mischungen 20 Euro/100 kg Rabatt gewährt. Ab 600 kg gelten außerdem attraktive Mengenrabatte.</p>
<p>Das COUNTRY Markenfutterbauprogramm der DSV ist seit 30 Jahren auf dem Markt und, so die DSV, das einzige Mischungsprogramm in Deutschland, das direkt von einem Gräserzüchter stammt. Es steht ein breites Mischungsportfolio zur Verfügung, das für alle Ansprüche des Futterbaus konzipiert wurden.</p>
<p>Die Mischungen findet der Interessierte im Internet unter <a href="http://www.dsv-saaten.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dsv-saaten.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Angelika Hemmers<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Deutsche Saatveredelung steigert Umsatz und Ergebnis erneut deutlich.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/deutsche-saatveredelung-steigert-umsatz-und-ergebnis-erneut-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[dsv]]></category>
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		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[kohlhernie]]></category>
		<category><![CDATA[krückemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Leibniz]]></category>
		<category><![CDATA[Salzkotten]]></category>
		<category><![CDATA[terralife?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) konnte im Geschäftsjahr 2022/2023 ihr Ergebnis vom Vorjahr noch einmal verbessern. In der DSV Gruppe wurden 264,5 Mio. Euro Umsatz (+10 % zum Vorjahr) und 20,9 Mio. Euro EBT (+17 % zum Vorjahr) erzielt. Eine Dividende von 0,10 Euro/Aktie wurde beschlossen. „Das Geschäftsjahr 2022/23, in dem wir das 100-jährige Jubiläum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/deutsche-saatveredelung-steigert-umsatz-und-ergebnis-erneut-deutlich/" data-wpel-link="internal">Deutsche Saatveredelung steigert Umsatz und Ergebnis erneut deutlich.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) konnte im Geschäftsjahr 2022/2023 ihr Ergebnis vom Vorjahr noch einmal verbessern. In der DSV Gruppe wurden 264,5 Mio. Euro Umsatz (+10 % zum Vorjahr) und 20,9 Mio. Euro EBT (+17 % zum Vorjahr) erzielt. Eine Dividende von 0,10 Euro/Aktie wurde beschlossen.</p>
<p>„Das Geschäftsjahr 2022/23, in dem wir das 100-jährige Jubiläum der DSV feiern durften, ist das bisher Erfolgreichste der DSV,“ so Clive Krückemeyer, als Vorstandsmitglied verantwortlich für Finanzen, IT, Personal, Einkauf und Produktion. „Das Jahr war maßgeblich geprägt von starken Rapsverkäufen. Mit einem hervorragenden Sortenportfolio konnten wir auch international die durch gute Preise für den Landwirt bedingt starke Nachfrage bedienen,“ so Dr. Eike Hupe, als Vorstandsmitglied verantwortlich für Vertrieb, Produktmanagement, Marketing, Züchtung und den Innendienst. „Das Jahr war geprägt von hoher Inflation, galoppierenden Energiepreisen und zahlreichen Wetterkapriolen. Wir sind stolz und dankbar, trotz dieser Rahmenbedingungen ein hervorragendes Ergebnis erwirtschaftet zu haben,“ so die Vorstände weiter.</p>
<p>Geschäftsentwicklung<br />
Die Umsatzerlöse der DSV stiegen im Geschäftsjahr 2022/2023 auf 220,2 Mio. EUR (Vorjahr 214,2 Mio. EUR) in der deutschen Muttergesellschaft und in der DSV Gruppe von 240,6 Mio. EUR im Vorjahr auf 264,5 Mio. EUR (+10 %). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg auf 17,2 Mio. EUR (Vorjahr: 15,5 Mio. EUR, +17 %) in der deutschen Muttergesellschaft. In der DSV Gruppe wurde ein EBT von 20,9 Mio. EUR erreicht (Vorjahr: 17,9 Mio. EUR).</p>
<p>Das Gesamtinvestitionsvolumen des Unternehmens betrug im Geschäftsjahr 2022/2023 8,7 Mio. EUR (Vorjahr: 16,1 Mio. EUR). Investitionsschwerpunkt war der Ausbau der Zuchtstandorte. So wurde in Thüle/Salzkotten, dem Standort der DSV für die Rapszüchtung, ein neues Gewächshaus in Betrieb genommen. Diese Investition von mehr als 3 Mio. EUR ermöglicht den weiteren Ausbau der Forschungs- und Züchtungsaktivitäten und die Beschleunigung der Entwicklung neuer Sorten.</p>
<p>Rückblick auf das Geschäftsjahr 2022/23<br />
Die starke DSV Raps-Sortenpipeline traf auf eine durch hohe wirtschaftliche Attraktivität getriebene gestiegene Rapsanbaufläche. Dies führte zu außergewöhnlich hohen Umsätzen über den Rapool-Ring in Deutschland und Osteuropa und zu DSV Rekordergebnissen in der Ukraine.</p>
<p>Auch die starke DSV Getreide-Sortenpipeline feiert nationale und internationale Erfolge. So wurde bspw. der britische Landwirt Tim Lamyman aus Lincolnshire mit seinem Rekordertrag von 17,95 Tonnen Weizen je Hektar mit der DSV Winterweizensorte CHAMPION ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen. Die insgesamt sehr erfolgreichen Sortenpositionierungen der DSV Winterweizen- und Wintergerstenzüchtung spiegeln sich in Lizenzeinnahmen deutlich über dem Vorjahresniveau wider.</p>
<p>Im Gräsergeschäft – eine Kernkompetenz der DSV – gestaltete sich das Wirtschaftsjahr 2022/2023 nach zwei erfolgreichen Jahren schwierig. Im Rasensegment brachen die durch die COVID-19 Pandemie angetriebenen starken Absätze branchenweit ein. Bei den Futtergräsern führte ein nasses Frühjahr in Deutschland und Nordwesteuropa dazu, dass die Flächen nicht befahrbar waren und somit im Grünland nicht im erwarteten Umfang nach- bzw. neugesät werden konnte.</p>
<p>Vorschau auf das Geschäftsjahr 2023/24<br />
„Das Geschäftsjahr 2023/24 wird anspruchsvoll. Der außergewöhnliche Absatz der Raps-Saaten hat sich beruhigt. Zusätzlich steht die gesamte Gräser-Branche vor der Herausforderung, die angeschwollenen Lagerbestände der Futter- und Rasengräser zu managen,“ so Dr. Hupe.</p>
<p>Im Segment Winterraps vertraut die DSV weiterhin auf ihre Innovationen und ihr breites Sortenportfolio. Die Erfolge der Rapszüchtung zeigen sich u. a. im Kohlhernie-Segment: die in Deutschland über die Rapool-Ring GmbH vertriebene neue Sorte CROMAT ist kohlhernieresistent und bringt gleichzeitig überdurchschnittlich hohe Erträge. Eine andere, stark negativ auf den Ertrag wirkende Krankheit im Winterrapsanbau ist Phoma Lingam, die Wurzelhals- und Stängelfäule. Hier ist es der Züchtung gelungen, eine neue wirksame Kombination von Phoma Lingam Resistenzgenen zu identifizieren. In Deutschland steht im nächsten Jahr eine Sorte mit dieser Phomaresistenzkombination – dem Phoma-Blocker – zur Zulassung an und wird damit voraussichtlich die erste Sorte mit dieser Resistenzkombination im deutschen Markt sein. In Frankreich sind bereits erste Sorten mit diesem Merkmal für die DSV zugelassen.</p>
<p>Die Erfolge der langjährigen DSV Getreidezüchtung setzen sich ebenso weiter fort: die gegen den Gerstengelbmosaikvirus Typ 1 und 2 (BaYMV-1 und -2) resistente Wintergerstensorte JULIA ist in diesem Jahr auf Platz 1 in den deutschen Landessortenversuchen (Liniensorten). Ebenso erfolgreich ist die DSV Weizenzüchtung mit den Sorten DEBIAN, EXSAL und POLARKAP, die nun auch international ihren Weg in den Markt finden und Anbauflächen gewinnen.</p>
<p>Die DSV ist nicht nur Züchter, sondern auch Innovator bei der Entwicklung neuer, intelligenter Anbausysteme, die die Bodenfruchtbarkeit im Blick haben. Die Basis dafür sind wissenschaftliche Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsprojekten. So wird bspw. 2024 nach neun Jahren Forschungsarbeit das Forschungsprojekt „CATCHY“ abgeschlossen. Das Projekt ist Teil der Initiative „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie&quot; (BonaRes) und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Neben der DSV waren an dem Projekt Mikrobiologen der Universität Bremen, Bodenkundler der Leibniz Universität Hannover, Pflanzenernährer des Leibniz-Institut für Pflanzengenetik &amp; Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben und Pflanzenbauer und Sozioökonomen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) beteiligt. In diesem langjährigen Projekt wurden in Fruchtfolgeversuchen die Wirkungen des Zwischenfruchtanbaus auf die Bodenstruktur und -qualität, das Mikrobiom, den Nährstoff- und Wasserhaushalt, sowie auf den Ertrag und die Rentabilität untersucht. Die wissenschaftlichen Ergebnisse bestätigen die Positionierung der DSV in ihrem Markenprogramm Terralife®: der gezielte Einsatz von intelligent kombinierten Mischungen wirkt sich positiv auf den Boden und die Folgefrucht aus. Zukünftig wird der Fokus der DSV verstärkt auf immergrüne Systeme gelegt. Solche Systeme beinhalten einerseits den Anbau von Zwischenfrüchten, gleichzeitig kommen auch Bei- und Untersaaten zum Einsatz. Ziel ist es immer, die optimalen Anbaubedingungen für die Hauptkultur zu erzeugen und damit, über die ganze Fruchtfolge gesehen, effizienter zu wirtschaften. Zukünftig steht die Marke TerraLife® also sowohl für ein erstklassiges Zwischenfruchtprogramm als auch für ein Markenprogramm zur Etablierung immergrüner Anbausysteme.</p>
<p>„Wir blicken vertrauensvoll in die Zukunft, denn unsere Züchtungserfolge und Sorteninnovationen, gepaart mit unserer 100-jährigen Expertise in der Entwicklung von intelligenten Anbausystemen treffen exakt die Bedürfnisse einer Landwirtschaft im Wandel. Die DSV steht seit 100 Jahren für nachhaltiges Wirtschaften und langfristiges Wachstum,“ so der Ausblick von Clive Krückemeyer.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DSV Deutsche Saatveredelung AG</div>
<p>Die DSV ist ein traditionsreiches Pflanzenzucht- und Saatgutunternehmen mit Hauptsitz in Lippstadt, Deutschland. Forschung, Z&uuml;chtung, Produktion und Vertrieb verschiedener Kulturarten sind das Ziel des Unternehmens, dessen Wurzeln 100 Jahre zur&uuml;ckreichen. In Deutschland sind rund 500 Mitarbeiter/innen t&auml;tig. In der Gruppe werden ca. 800 Mitarbeiter/innen besch&auml;ftigt. </p>
<p>Die DSV unterh&auml;lt im In- und Ausland wesentliche Beteiligungen an namhaften Unternehmen der Saatgutbranche und hat 100%-ige Tochterunternehmen in Argentinien, D&auml;nemark, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Kanada, den Niederlanden, Polen und in der Ukraine.</p>
<p>Zur DSV Gruppe geh&ouml;ren folgende Unternehmen, die vollst&auml;ndig in den Konzernabschluss einbezogen werden:<br />
Deutsche Saatveredelung AG, Lippstadt (Mutterunternehmen)<br />
DSV France S.a.r.l., Terminiers/Frankreich<br />
DSV Fr&oslash; Danmark A/S, Holstebro/D&auml;nemark<br />
DSV Polska Sp.z o.o., Wagrowiec/Polen<br />
DSV United Kingdom Ltd., Wardington/Gro&szlig;britannien<br />
TOV &ldquo;DSV-Ukraina&rdquo;, Kiew/Ukraine<br />
DSV zaden Nederland B.V., Ven Zelderheide/Niederlande<br />
DSV Northstar Ltd., Kanada.<br />
Au&szlig;erdem wird die DL Seeds Inc., Stanley/Kanada anteilsm&auml;&szlig;ig in den Konzernabschluss einbezogen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DSV Deutsche Saatveredelung AG<br />
Weissenburger Stra&szlig;e 5<br />
59557 Lippstadt<br />
Telefon: +49 (2941) 296-0<br />
Telefax: +49 (2941) 296-100<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Angelika Hemmers<br />
PR<br />
Telefon: +49 (2941) 296489<br />
Fax: +49 (2941) 296100<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#103;&#101;&#108;&#105;&#107;&#097;&#046;&#104;&#101;&#109;&#109;&#101;&#114;&#115;&#064;&#100;&#115;&#118;&#045;&#115;&#097;&#097;&#116;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dsv-deutsche-saatveredelung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der DSV Deutsche Saatveredelung AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>&#8222;Lassen Sie uns alle mal auf den Boden zurückkommen&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/lassen-sie-uns-alle-mal-auf-den-boden-zurueckkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[bodner]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[bydv]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[dsv]]></category>
		<category><![CDATA[ewz]]></category>
		<category><![CDATA[exsal]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[hötte]]></category>
		<category><![CDATA[kohlhernie]]></category>
		<category><![CDATA[mikrobiom]]></category>
		<category><![CDATA[terralife?]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[virosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>…war das Thema des Pressegesprächs 2023 der Deutschen Saatveredelung AG (DSV). An der DSV Saatzuchtstation Asendorf (bei Bremen) stellte das Unternehmen den Pressevertretern die neuesten Innovationen aus der Züchtung, Themen rund um den Boden sowie die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts CATCHY vor. „Die Landwirtschaft zwischen ‚Dürre und Starkregen‘ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/lassen-sie-uns-alle-mal-auf-den-boden-zurueckkommen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Lassen Sie uns alle mal auf den Boden zurückkommen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">…war das Thema des Pressegesprächs 2023 der Deutschen Saatveredelung AG (DSV). An der DSV Saatzuchtstation Asendorf (bei Bremen) stellte das Unternehmen den Pressevertretern die neuesten Innovationen aus der Züchtung, Themen rund um den Boden sowie die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts CATCHY vor.</p>
<p>„Die Landwirtschaft zwischen ‚Dürre und Starkregen‘ erfolgreich zu managen, stellte 2023 besondere Herausforderungen an die Landwirte. Angepasste, ertragsstabile Sorten und ein gesunder Boden sind wesentliche Schlüsselfaktoren für eine nachhaltige und ökonomische landwirtschaftliche Produktion. Wir als Pflanzenzüchter liefern dafür die Lösungen“, eröffnete Dr. Eike Hupe, Vorstand der DSV, das Pressegespräch. „Wir bieten neue Sorten, die an die veränderten Bedingungen wie Trockenheit, verlängerte Vegetationsperioden und Hitze besser angepasst und widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge sind. Ebenso steht in unserer Beratung der Boden im Fokus – es geht u. a. um die Stabilisierung der Bodenfruchtbarkeit und die Verbesserung der Wasserhaltefähigkeit im Boden. Bei diesen Themen ist die DSV seit langer Zeit sehr aktiv“, so Hupe. Zum einen bietet das Unternehmen seit mehreren Jahren jährlich die „DSV Bodenrundreise“ an: An nahezu 20 Standorten, nicht nur in Deutschland, beraten DSV- und namhafte Boden-Experten die Landwirte vor Ort über die komplexen Zusammenhänge des Systems Boden und bieten Lösungen für die Praxis. Zum anderen ist die DSV an verschiedenen Forschungsvorhaben beteiligt. Eines davon ist das Forschungsprojekt CATCHY „Zwischenfrüchte als agronomische Maßnahme zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und der Ertragssicherheit“.</p>
<p><b>Sortenentwicklung für das Ackerbausystem der Zukunft</b><br />
„Krankheits- und Schädlingsresistenzen, optimierte agronomischen Eigenschaften, Toleranzen gegenüber abiotischen Stress und Nährstoffeffizienz, das sind die Säulen der Ertragssicherheit, die moderne Sorten mit sich bringen sollten“, sind sich Sebastian Hötte und Linda Hahn (DSV Produktmanager Raps | Getreide und Körnerleguminosen) einig. Auf mehr als 1.200 Hektar werden an neun DSV Saatzuchtstationen europaweit standortangepasste, gesunde und ressourceneffiziente Sorten für die Bedürfnisse internationaler Märkte und die unterschiedlichsten Klimabedingungen gezüchtet. Die Erfolge der langjährigen DSV Getreidezüchtung zeigen sich u.a. in Resistenzen gegen ertragsrelevante Virosen und Schädlinge. So ist z.B. die mehrzeilige Wintergerste FASCINATION resistent gegen den Gerstengelbverzwergungsvirus (BYDV), zeigt eine gute Blattgesundheit und Strohstabilität sowie sehr hohe Erträge (höchste Ertragswertzahl (EWZ) im Mehrzeiler-Sortiment 2021-2023). Ein weiterer Züchtungserfolg ist die Sorte JULIA. Sie ist resistent gegen den Gerstengelbmosaikvirus (BaYMV) und in diesem Jahr auf Platz 1 in den deutschen Landessortenversuchen (Liniensorten). Ebenso erfolgreich ist die DSV Weizenzüchtung mit den Sorten DEBIAN und EXSAL, die gegen die orangerote Weizengallmücke ein Resistenzgen (Sm1) aufweisen.</p>
<p>Die Erfolge der Rapszüchtung zeigen sich u. a. im Kohlhernie-Segment: Die Ertragsfähigkeit kohlhernieresistenter Rapssorten wurde in den vergangenen Jahren wesentlich gesteigert. Die in Deutschland über die RAPOOL-Ring GmbH vertriebene neue Sorte CROMAT ist kohlhernieresistent und bringt gleichzeitig überdurchschnittlich hohe Erträge. Eine andere, stark negativ auf den Ertrag wirkende Krankheit im Winterrapsanbau ist Phoma Lingam, die Wurzelhals- und Stängelfäule. Hier ist es der Züchtung gelungen, eine neue wirksame Kombination von Phoma Lingam Resistenzgenen zu identifizieren. In Deutschland steht im nächsten Jahr eine Sorte mit dieser Phomaresistenzkombination – dem Phoma-Blocker – zur Zulassung an und wird damit voraussichtlich die erste Sorte mit dieser Resistenzkombination im deutschen Markt sein. In Frankreich sind bereits erste Sorten mit diesem Merkmal für die DSV zugelassen.</p>
<p><b>Die Feinheiten des Bodensystems verstehen</b><br />
„Die besten Zustände in Bezug auf das Bodenleben sind nur in der Natur zu finden. Jeder Eingriff durch Landbewirtschaftung hat eine Reduzierung desselben zur Folge“, so Dr. Gernot Bodner von der Universität für Bodenkultur Wien. „Ein gesundes Ökosystem verfügt von Natur aus über einen breiten Puffer, um Extreme abzufangen“, stellt er dar. Ziel einer landwirtschaftlichen Nutzung muss es sein, so nah wie möglich an die optimalen, natürlichen Bedingungen heranzukommen. Dabei spielt der Humus in landwirtschaftlich genutzten Flächen eine entscheidende Rolle. Sehr komplex ist das Mikrobiom. Wer es versteht, dieses richtig zu ernähren, kann viele Vorteile nutzen, um Wetterextremen zu begegnen.</p>
<p><b>Das Forschungsprojekt CATCHY: Die Ergebnisse von neun Jahren Forschungsarbeit</b><br />
Die DSV ist seit neun Jahren Partner des Forschungsprojekts CATCHY. Das Projekt ist Teil der Initiative BonaRes, „Boden als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie&quot; und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Neben der DSV sind an dem Projekt Mikrobiologen aus Bremen, Bodenkundler aus Hannover, Pflanzenernährer aus Gatersleben, Pflanzenbauer aus Triesdorf und Sozioökonomen aus Gießen beteiligt. Die DSV konnte ihre langjährige Erfahrung mit dem Anbau von Zwischenfrüchten und der Zusammenstellung von intelligenten Mischungen für den Zwischenfruchtanbau in das Projekt einbringen. „In diesem langjährigen Projekt, das jetzt abgeschlossen wird, wurde in Fruchtfolgeversuchen die Wirkung des Zwischenfruchtanbaus in Form von Einzelkomponenten und Mischungen im Vergleich zur Brache mit den Schwerpunkten Bodenstruktur und -qualität, Mikrobiom, Nährstoff- und Wasserhaushalt, Ertragswirkung und Rentabilität untersucht“, erklärt Dr. Matthias Westerschulte, Teamleiter Produktmanagement Biodiversität der DSV. Durch das CATCHY-Projekt konnten neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die vielfältigen Effekte des Zwischenfruchtanbaus in Pflanzenbausystemen gewonnen und damit das Verständnis für deren Wirkung deutlich verbessert werden. Dies ermöglicht die weitere Optimierung des Managements von Zwischenfruchtbeständen. „Es hat sich gezeigt, dass die Nutzung von Mischungen und die damit gesteigerte Diversität zu mehr Resilienz im Pflanzenbausystem führt“, so Westerschulte. Wichtig ist, dass dieser Mehrwert nur durch kontinuierliche Integration in das Anbausystem zu erzielen ist. „Mit Blick auf die vielfältigen pflanzenbaulichen Herausforderungen in den kommenden Jahrzehnten kann die Nutzung von Zwischenfrüchten aber nur eine Maßnahme darstellen, um resiliente Pflanzenbausysteme zu entwickeln“, ist sich Westerschulte sicher. Der Schlüssel liegt in der ganzheitlichen Förderung der Bodengesundheit als Basis für gesunde Kulturpflanzenbestände. Dafür wird es notwendig sein, den Boden möglichst durchgängig aktiv zu begrünen, Eingriffe in den Boden soweit wie möglich zu reduzieren und die Vielfalt im System zu erhöhen – kurz: Immergrüne, biodiverse Fruchtfolgen zu kreieren. Die Basis sind weite Fruchtfolgen mit entsprechend platzierten Zwischenfrüchten. Darüber hinaus sollten die Übergänge zwischen den Kulturen möglichst fließend und die Vielfalt innerhalb der Hauptkulturen möglichst hoch sein. Dazu können auch Bei- und Untersaaten sowie Mischkultursysteme dienen, mit denen sich der Landwirt nach Baukastenprinzip betriebsindividuelle Lösungen zusammenstellen kann. Dadurch ergibt sich weiteres enormes Potenzial, die Mikrobiom-Interaktionen, die Bodenstruktur und -qualität sowie den Nährstoff- und Wasserhaushalt zu optimieren. So kann es langfristig gelingen, den Ertrag und die Rentabilität im Ackerbau standortadaptiert abzusichern.</p>
<p><b>Mit Pflanzengesellschaften das Mikrobiom richtig ernähren</b><br />
Den Boden zu schützen, den Humusgehalt zu erhöhen und das Bodenleben zu fördern, dafür steht auch das Markenprogramm TerraLife® der DSV – seit mehr als einem Jahrzehnt. „Wir entwickeln das Programm basierend auf den neuen CATCHY-Ergebnissen kontinuierlich weiter von einem reinen Zwischenfruchtprogramm hin zu kompletten Begrünungssystemen“, erklärt Jan-Hendrik Schulz, Produktmanager Biodiversität der DSV. Er sieht in der vielfältigen, intelligenten und möglichst dauerhaften Begrünung des Ackerbausystems die beste Lösung für eine ökonomische und nachhaltige Landwirtschaft. „Das Mikrobiom des Bodens müssen wir innerhalb der Fruchtfolge richtig füttern. So hilft uns ein resilienter Boden, die Wetterextreme besser zu überstehen und nachhaltig zu wirtschaften“, so sein Plädoyer.</p>
<p>„Sowohl die Erfolge der Pflanzenzüchtung als auch das Erlangen von Wissen um die Etablierung funktionierender Fruchtfolgesysteme und deren Wirkung auf die Bodenfruchtbarkeit sind langwierige Prozesse“, so Dr. Eike Hupe zum Abschluss der Veranstaltung. „Der Züchtungsfortschritt, die Entwicklung und der Vertrieb innovativer, angepasster und ertragsreicher Sorten stehen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Unsere Züchter arbeiten schon heute an den Merkmalskombinationen, die wir 2035 benötigen, damit Landwirte auch zukünftig wirtschaftlich produzieren können. Ebenso sehen wir uns als Innovator für die Entwicklung neuer Anbausysteme, die die Bodenfruchtbarkeit im Blick haben. Die wissenschaftlichen Ergebnisse des CATCHY-Projekts bestätigen uns in dem bereits vor mehr als 10 Jahren eingeschlagenen Weg, die ackerbaulichen Vorteile intelligenter Artenkombinationen für eine moderne Landwirtschaft zu nutzen. Denn: Der Boden ist eine der wichtigsten Ressourcen der Menschheit, um die Ernährung zu sichern.“</p>
<p>Die DSV feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen und trägt seit ihrer Gründung mit Bodenständigkeit und Weitsicht, mit gesunden und ertragreichen Sorten und intelligenten Begrünungssystemen zur Bodengesundheit und somit zum nachhaltigen Erfolg der Landwirtschaft bei. Die DSV steht für Forschung, Züchtung, Produktion und Vertrieb aus einer Hand: Mit ca. 800 Mitarbeitern in 8 Tochterunternehmen weltweit erzielt die DSV heute rund 250 Mio. Euro Umsatz. Der Schwerpunkt liegt auf den Kulturen Gräser und Futterleguminosen, Raps, Mais, Getreide und Zwischenfrüchten.</p></div>
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		<title>Der Spätsommer ist die beste Zeit für die Grünlandreparatur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/der-spaetsommer-ist-die-beste-zeit-fuer-die-gruenlandreparatur-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[altnarbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Grünland geschädigt ist, dann ist der Spätsommer von Mitte August bis Mitte September der beste Zeitpunkt, eine Reparatur in Form von einer Nach- oder Neuansaat durchzuführen, rät die Deutsche Saatveredelung AG (DSV). In diesem Jahr war die Grünlandbewirtschaftung deutschlandweit eine Herausforderung, teilt der Grünlandspezialist DSV mit. Im Frühjahr konnten Nachsaaten aufgrund schlechter Befahrbarkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/der-spaetsommer-ist-die-beste-zeit-fuer-die-gruenlandreparatur-3/" data-wpel-link="internal">Der Spätsommer ist die beste Zeit für die Grünlandreparatur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn das Grünland geschädigt ist, dann ist der Spätsommer von Mitte August bis Mitte September der beste Zeitpunkt, eine Reparatur in Form von einer Nach- oder Neuansaat durchzuführen, rät die Deutsche Saatveredelung AG (DSV).</p>
<p>In diesem Jahr war die Grünlandbewirtschaftung deutschlandweit eine Herausforderung, teilt der Grünlandspezialist DSV mit. Im Frühjahr konnten Nachsaaten aufgrund schlechter Befahrbarkeit nicht zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. Die später einsetzende Trockenheit oder regional auch Starkregenereignisse haben das Grünland sichtbar geschädigt.</p>
<p>Um die Futterversorgung 2024 mit guter Qualität sicher zu stellen, empfiehlt die DSV, jetzt eine Nachsaat oder eine Neuansaat durchzuführen. Bei einem Lückenanteil unter 50 % ist eine Nachsaat die geeignete Methode. Bei mehr als 50 % Lückenanteil oder gar Totalschäden muss eine Neuansaat erfolgen. Beide Maßnahmen haben, wenn sie jetzt durchgeführt werden, entscheidende Vorteile: Die Etablierungssicherheit ist aufgrund des geringen Konkurrenzdrucks durch die Altnarbe und höherer Niederschläge größer als bei Frühjahrssaaten, gleichzeitig ist im Herbst das Verunkrautungspotenzial geringer. Bei einer Neuansaat kann sich der Boden über die Herbst- und Wintermonate setzen. Der erste Aufwuchs im Frühjahr liefert bereits einen nahezu vollen Ertrag bei gleichzeitig höchstem Qualitätspotenzial.</p>
<p>Bei Gräsern gibt es entscheidende Zuchtfortschritte, so die DSV, die seit 100 Jahren Gräser züchtet. Damit dieser mit der Nach- oder Neuansaat in die Fläche gebracht wird, empfiehlt sie die Verwendung von qualitativ hochwertigen Gräsermischungen wie aus dem Programm COUNTRY, das zudem mit umfangreicher Grünlandberatung vor Ort verknüpft ist.</p>
<p>Mehr Grünlandinformationen unter: <a href="http://www.dsv-saaten.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dsv-saaten.de</a></div>
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		<title>Futterlücken jetzt schließen und Jubiläumsrabatt nutzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/futterluecken-jetzt-schliessen-und-jubilaeumsrabatt-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anbau]]></category>
		<category><![CDATA[angebot]]></category>
		<category><![CDATA[country]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
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		<category><![CDATA[feldgras]]></category>
		<category><![CDATA[flächen]]></category>
		<category><![CDATA[getreideernte]]></category>
		<category><![CDATA[grünland]]></category>
		<category><![CDATA[mais]]></category>
		<category><![CDATA[mischungen]]></category>
		<category><![CDATA[organic]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV), gegründet 1923, räumt anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens 2023 einen Jubiläumsrabatt von 19,23 €/100 kg auf Zwischenfruchtgrasmischungen ein. Dieses Angebot gilt vom 1.7. bis 15.08.2023 für ausgewählte COUNTRY Ackerfuttermischungen für den konventionellen und ökologischen Anbau und ist bei teilnehmenden Händlern verfügbar. In vielen Regionen Deutschlands verhinderte das nasse Frühjahrswetter notwendige Pflegemaßnahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/futterluecken-jetzt-schliessen-und-jubilaeumsrabatt-nutzen/" data-wpel-link="internal">Futterlücken jetzt schließen und Jubiläumsrabatt nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV), gegründet 1923, räumt anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens 2023 einen Jubiläumsrabatt von 19,23 €/100 kg auf Zwischenfruchtgrasmischungen ein. Dieses Angebot gilt vom 1.7. bis 15.08.2023 für ausgewählte COUNTRY Ackerfuttermischungen für den konventionellen und ökologischen Anbau und ist bei teilnehmenden Händlern verfügbar.</p>
<p>In vielen Regionen Deutschlands verhinderte das nasse Frühjahrswetter notwendige Pflegemaßnahmen im Grünland. Die anschließend einsetzende Trockenheit schädigte die Flächen zusätzlich und lässt augenblicklich den ebenfalls zur Futterproduktion benötigten Mais sehr unter Stress geraten.</p>
<p>Um jetzt absehbare Lücken in der Grundfutterproduktion zu schließen, bietet die DSV zur Aussaat nach der Getreideernte spezielle Gras- und Kleegrasmischungen aus ihrem COUNTRY Programm an. Diese sind so konzipiert, dass sie schnell wachsen und gleichzeitig proteinreiches und qualitativ hochwertiges Futter liefern, so die DSV.</p>
<p>*Zu ihrem 100-jährigen Jubiläum wird ausgewählten COUNTRY Mischungen der besondere Rabatt von exakt &#8211; 19,23 €/100 kg &#8211; in Anlehnung an das DSV Gründungsjahr gewährt.</p>
<p>Mischungen zur Herbstnutzung:<br />
COUNTRY Feldgras 2049, COUNTRY Feldgras 2050 und COUNTRY Feldgras 2053.<br />
COUNTRY Feldgras 2487 Organic und COUNTRY Feldgras 2488 Organic</p>
<p>Mischungen zur Herbst- und Frühjahrsnutzung:<br />
COUNTRY Feldgras 2051 und COUNTRY Feldgras 2054.<br />
COUNTRY Feldgras 2485 Organic</div>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Sommerungen 2024: Jetzt an Nährstoffsicherung in Roten Gebieten denken</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/sommerungen-2024-jetzt-an-naehrstoffsicherung-in-roten-gebieten-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[dsv]]></category>
		<category><![CDATA[fixx]]></category>
		<category><![CDATA[hektar]]></category>
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		<category><![CDATA[zwischenfrucht]]></category>
		<category><![CDATA[zwischenfruchtmischungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) weist darauf hin, dass man besonders in Roten Gebieten auf die Nährstoffversorgung der Kulturen aus alternativen Ressourcen denken sollte. Zwischenfruchtmischungen, die passend zur Hauptkultur konzipiert sind, können bis zu 100 kg Stickstoff je Hektar zur Verfügung stellen. Vor einer Sommerung ist es in Roten Gebieten verpflichtend, eine Zwischenfrucht anzubauen. Hier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/sommerungen-2024-jetzt-an-naehrstoffsicherung-in-roten-gebieten-denken/" data-wpel-link="internal">Sommerungen 2024: Jetzt an Nährstoffsicherung in Roten Gebieten denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) weist darauf hin, dass man besonders in Roten Gebieten auf die Nährstoffversorgung der Kulturen aus alternativen Ressourcen denken sollte. Zwischenfruchtmischungen, die passend zur Hauptkultur konzipiert sind, können bis zu 100 kg Stickstoff je Hektar zur Verfügung stellen.</p>
<p>Vor einer Sommerung ist es in Roten Gebieten verpflichtend, eine Zwischenfrucht anzubauen. Hier sollte man, so die DSV, auf artenreiche Mischungen setzten, denn diese seien wie z.B. die Mischung TerraLife® N-Fixx in der Lage, bis zu 100 kg Stickstoff je Hektar (wissenschaftl. Ergebnis aus Catchy Projekt*) für die Nachfrucht, z.B. Mais, bereit zu stellen. Bei einer reduzierten Düngestrategie ist diese Menge ein zusätzliches Plus für die Hauptkultur.</p>
<p>Für Mais-, Rüben- und Kartoffel-Fruchtfolgen hat die DSV spezielle Mischungen entwickelt.</p>
<p>TerraLife® Zwischenfruchtmischungen für jede Fruchtfolge findet der Interessierte schnell und einfach hier:<br />
<a href="https://www.dsv-saaten.de/dsv-forms/de/tlmb/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dsv-saaten.de/&#8230;</a></p>
<p>*Auszüge aus den Ergebnissen des Catchy Projektes können nachgelesen werden unter:<br />
<a href="https://www.magazin-innovation.de/ausgaben/03-2022/zwischenfruechte-liefern-ernaehrungsvorteil-f%C3%BCr-mais" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.magazin-innovation.de/&#8230;</a></div>
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		<title>Deutsche Saatveredelung investiert weiter in die Pflanzenzüchtung – neues Gewächshaus in Betrieb genommen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/05/deutsche-saatveredelung-investiert-weiter-in-die-pflanzenzuechtung-neues-gewaechshaus-in-betrieb-genommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 06:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[absatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) hat Anfang April in Thüle/Salzkotten, dem Standort der DSV für die Rapszüchtung, ein neues Gewächshaus in Betrieb genommen. Nach knapp 18 Monaten Bauzeit konnte das auf rund 3 Mio. Euro budgetierte Projekt fertiggestellt werden. „Diese Investition ist ein weiterer Schritt in der erfolgreichen Entwicklung der DSV und unterstreicht die Bedeutung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/deutsche-saatveredelung-investiert-weiter-in-die-pflanzenzuechtung-neues-gewaechshaus-in-betrieb-genommen/" data-wpel-link="internal">Deutsche Saatveredelung investiert weiter in die Pflanzenzüchtung – neues Gewächshaus in Betrieb genommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) hat Anfang April in Thüle/Salzkotten, dem Standort der DSV für die Rapszüchtung, ein neues Gewächshaus in Betrieb genommen. Nach knapp 18 Monaten Bauzeit konnte das auf rund 3 Mio. Euro budgetierte Projekt fertiggestellt werden.</p>
<p>„Diese Investition ist ein weiterer Schritt in der erfolgreichen Entwicklung der DSV und unterstreicht die Bedeutung von Investitionen in die Pflanzenzüchtung. Das neue Gewächshaus ermöglicht es uns, unsere Züchtungsaktivitäten weiter auszubauen und die Entwicklung neuer Sorten zu beschleunigen,“ so Dr. Eike Hupe, im Vorstand der DSV verantwortlich für den Bereich Züchtung, bei der Einweihung.</p>
<p>Die Saatzuchtstation der Deutschen Saatveredelung AG (DSV) in Thüle/Salzkotten ist eine der neun Saatzuchtstationen des Pflanzenzüchters. Hier ist die Rapszüchtung beheimatet. Das Areal des örtlichen Betriebes umfasst 155 Hektar Zuchtgartenfläche und einen Gebäudekomplex mit Labor- und Analysetechniken, der in den letzten Jahren stetig erweitert wurde. Das nun eröffnete 700 m² große Gewächshaus ist Teil eines Standortentwicklungsplans, dem weitere Baumaßnahmen in den nächsten Jahren folgen sollen. Das neue Gewächshaus ermöglicht es, die Qualitätsanforderungen der modernen Pflanzenzüchtung noch besser abzubilden.</p>
<p>Die DSV steht als Pflanzenzüchtungs- und Saatgutunternehmen für Forschung, Züchtung, Produktion und Vertrieb aus einer Hand: Mit 750 Mitarbeitern in 8 Tochterunternehmen weltweit und einem Absatz von mehr als 72.000 Tonnen Saatgut erzielt die DSV heute rund 250 Mio. Euro Umsatz. Auf mehr als 1.200 Hektar werden an neun Saatzuchtstationen europaweit standortangepasste, gesunde und ressourceneffiziente Sorten für die Bedürfnisse internationaler Märkte und die unterschiedlichsten Klimabedingungen gezüchtet. Die Kulturartenschwerpunkte sind Gräser, Leguminosen, Getreide, Raps, Mais und Zwischenfrüchte. Rund 12% der Unternehmensumsätze werden in die Forschung und Entwicklung und damit in die Züchtung investiert.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/deutsche-saatveredelung-investiert-weiter-in-die-pflanzenzuechtung-neues-gewaechshaus-in-betrieb-genommen/" data-wpel-link="internal">Deutsche Saatveredelung investiert weiter in die Pflanzenzüchtung – neues Gewächshaus in Betrieb genommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Die Deutsche Saatveredelung AG – eine 100-jährige Erfolgsgeschichte</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/05/die-deutsche-saatveredelung-ag-eine-100-jaehrige-erfolgsgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DSV Deutsche Saatveredelung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[dsv]]></category>
		<category><![CDATA[futterpflanzenzüchtung]]></category>
		<category><![CDATA[krückemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lippstadt]]></category>
		<category><![CDATA[saatgut]]></category>
		<category><![CDATA[saatzuchtstation]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lassen Sie uns alle einmal auf den Boden zurückkommen“ – mit diesen Worten begrüßte Dr. Eike Hupe (Vorstand der DSV AG) Ende April Geschäftspartner, Mitarbeiter und die Teilnehmer des Gesellschaftsabends des Bundesverbands Deutscher Pflanzenzüchter anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der DSV in der Zuchtstation Salzkotten/Thüle. „Unter diesem Motto steht unser Jubiläumsjahr. Denn: der Boden ist eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/die-deutsche-saatveredelung-ag-eine-100-jaehrige-erfolgsgeschichte/" data-wpel-link="internal">Die Deutsche Saatveredelung AG – eine 100-jährige Erfolgsgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Lassen Sie uns alle einmal auf den Boden zurückkommen“ – mit diesen Worten begrüßte Dr. Eike Hupe (Vorstand der DSV AG) Ende April Geschäftspartner, Mitarbeiter und die Teilnehmer des Gesellschaftsabends des Bundesverbands Deutscher Pflanzenzüchter anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der DSV in der Zuchtstation Salzkotten/Thüle. „Unter diesem Motto steht unser Jubiläumsjahr. Denn: der Boden ist eine der wichtigsten Ressourcen der Menschheit, um die Ernährung zu sichern. Die DSV trägt seit 100 Jahren mit Bodenständigkeit und Weitsicht, mit gesunden und ertragreichen Sorten und intelligenten Begrünungssystemen zur Bodengesundheit und somit zum nachhaltigen Erfolg der Landwirtschaft bei.“</p>
<p>Die DSV steht für Forschung, Züchtung, Produktion und Vertrieb aus einer Hand: mit 750 Mitarbeitern in 8 Tochterunternehmen weltweit und einem Absatz von mehr als 72.000 Tonnen Saatgut erzielt die DSV heute rund 250 Mio. Euro Umsatz. Der Schwerpunkt liegt auf den Kulturen Gräser, Futterleguminosen, Raps, Mais, Getreide und Zwischenfrüchten.</p>
<p>Desolate Grünlandflächen und ein Mangel an Saatgut waren die Gründe, dass Landwirte in Landsberg an der Warthe – heute Lebus, Polen – die Deutsche Saatveredelung gründeten. Zunächst war es das Ziel, die Futtersaatgutproduktion sicherzustellen. Etwa zehn Jahre nach Gründung startete mit dem Einstieg in die Futterpflanzenzüchtung die Züchtungsgeschichte der DSV. Die Folgen des 2. Weltkriegs stellten das Unternehmen jedoch im Jahr 1945 vor große Herausforderungen: die russische Armee marschierte nach Kriegsende in Landsberg ein. Der damalige DSV Geschäftsführer rettete wichtiges Zuchtmaterial von Landsberg nach Lippstadt in Nordrhein-Westfalen. Ihm gelang es, die DSV dort neu aufzubauen. Der Grundstein für weiteres Wachstum war damit gelegt. So erreichte die DSV 1951 den Status als größte Saatgutproduktionsfirma von Futterpflanzen in Westdeutschland mit ca. 5.000 Hektar Vermehrungsfläche. 1966 begann die DSV mit der Rapszüchtung. Im Jahr 1974 war die DSV eines von 4 Züchtungshäusern, welche die Vertriebsgemeinschaft Rapool-Ring GmbH gründeten – Rapool steht heute national und international für Qualitätsraps.<br />
Nach der Wiedervereinigung 1991 stieg die DSV mit der Übernahme der geschichtsträchtigen Saatzuchtstation Leutewitz bei Dresden in die Getreidezüchtung ein.</p>
<p>Internationale Bedeutung<br />
2023 ist die DSV Gruppe ein international erfolgreiches Pflanzenzüchtungs- und Saatgutunternehmen mit Tochtergesellschaften in Polen, Frankreich, Großbritannien, der Ukraine, den Niederlanden, Dänemark, Kanada und Argentinien. Bekannt ist die DSV auch international für die erfolgreiche Züchtung von Gräsern und Leguminosen sowie für die innovative Qualitätsraps- und Getreidezüchtung.</p>
<p>Spezialisierte Züchtung<br />
Zum Unternehmen zählen neben der Zentrale in Lippstadt verschiedene Saatzuchtstationen, Prüfstellen und Fertigungsstandorte. Auf mehr als 1.200 Hektar werden an neun Saatzuchtstationen europaweit standortangepasste, gesunde und ressourceneffiziente Sorten für die Bedürfnisse internationaler Märkte und die unterschiedlichsten Klimabedingungen gezüchtet. 12% der Umsätze werden in Forschung und Entwicklung investiert. Die DSV nutzt modernste Einrichtungen, Ausstattungen und Labortechniken, um die klassischen Züchtungsarbeiten im Feld, Gewächshaus und Labor zu unterstützen. Die stetige Weiterentwicklung, auch im Rahmen vielfältiger Forschungskooperationen, macht den Erfolg aus. Dazu arbeitet die DSV mit verschiedenen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, Interessenverbänden und Serviceeinrichtungen zusammen.</p>
<p>Saatgutproduktion auf höchstem Niveau<br />
Die Produktion von Saatgut ist eine Kernkompetenz der DSV. Mehr als 1.600 Landwirte vermehren in Deutschland, Dänemark, Polen, den Niederlanden und Kanada auf ca. 50.000 Hektar DSV Saatgut. Vor Ort werden die Vermehrer von DSV Spezialisten betreut, um die hochwertige Produktion von Qualitätssaatgut zu gewährleisten. Ebenso stehen eigene Labore zur Untersuchung des Saatgutes sowie moderne Aufbereitungs- und Verpackungsanlagen an den verschiedenen DSV Standorten zur Verarbeitung der Ernte zur Verfügung.</p>
<p>Bodenexperte durch Expertise<br />
Die DSV ist auch Innovator bei der Entwicklung neuer, intelligenter Anbausysteme. Gut durchdachte Anbausysteme tragen zur Steigerung der Biodiversität, zur Förderung der Bodengesundheit oder der Bodenfruchtbarkeit bei. Durch das breite DSV Artenspektrum kann die DSV fruchtfolgespezifische Lösungen anbieten.</p>
<p>„Einschränkungen beim Pflanzenschutz- und Düngereinsatz, stark gestiegene Energie- und Erzeugerpreise sowie die Herausforderungen des Klimawandels beeinflussen die Landwirtschaft maßgeblich. Umso wichtiger ist es jetzt, an Investitionen in Forschung und Entwicklung in der Pflanzenzüchtung festzuhalten, um auch weiterhin klimastabile und gesunde Sorten züchten und vermarkten zu können. Mit dieser Weitsichtigkeit und ‚der Nähe zum Boden‘ wird die DSV ihre Kunden auch in Zukunft weiter bestmöglich unterstützen“ so Clive Krückemeyer (Vorstand der DSV AG) anlässlich der Feierlichkeiten zum Jubiläum.</p>
<p>Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums werden an den DSV Standorten und Stationen weltweit 100 Bäume gepflanzt. Diese stehen als Symbole für Wachstum, Bodenständigkeit, Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Wer mehr über die Geschichte der DSV erfahren möchte, findet eine Zeitreise unter <a href="http://www.dsv-saaten.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dsv-saaten.de</a></p>
<p> </p></div>
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