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	<title>Firma febis Service, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma febis Service, Autor bei News-Blast</title>
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	<item>
		<title>KfW-Badförderung 2026: Bis zu 2.500 € Zuschuss für barrierefreie Badsanierung sichern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/kfw-badfrderung-2026-bis-zu-2-500-zuschuss-fr-barrierefreie-badsanierung-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[altersgerechtes Bad Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bad umbauen Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Badmodernisierung Zuschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung Badumbau Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[staatliche Förderung Badsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss Badezimmer Renovierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Förderung zur Badsanierung ist wieder gestartet: Mit dem KfW-Zuschussprogramm 455-B „Barriere­reduzierung – Investitions­zuschuss“ können Eigentümer und Mieter ab dem 08.04.2026 jetzt wieder staatliche Zuschüsse für barrierefreie Badsanierungen erhalten. Je nach Maßnahme sind bis zu 6.250 Euro Zuschuss pro Wohneinheit möglich. Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur barrierefreien Badmodernisierung, darunter der Einbau bodengleicher Duschen, die Erneuerung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/kfw-badfrderung-2026-bis-zu-2-500-zuschuss-fr-barrierefreie-badsanierung-sichern/" data-wpel-link="internal">KfW-Badförderung 2026: Bis zu 2.500 € Zuschuss für barrierefreie Badsanierung sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die </b><b>Förderung zur Badsanierung ist wieder gestartet: Mit dem KfW-Zuschussprogramm 455-B „Barriere­reduzierung – Investitions­zuschuss“ können Eigentümer und Mieter ab dem 08.04.2026 jetzt wieder staatliche Zuschüsse für barrierefreie Badsanierungen erhalten. Je nach Maßnahme sind bis zu 6.250 Euro Zuschuss pro Wohneinheit möglich. </b></p>
<p>Gefördert werden insbesondere Maßnahmen zur barrierefreien Badmodernisierung, darunter der Einbau bodengleicher Duschen, die Erneuerung von Sanitäranlagen sowie Anpassungen der Raumstruktur für mehr Komfort und Zugänglichkeit. Ziel ist es, Wohnraum langfristig altersgerecht und zukunftssicher zu gestalten. „<i>Barrierefreie Badezimmer sind ein zentraler Baustein für zukunftssicheres Wohnen. Mit der wieder zu beantragenden Förderung erhalten Eigentümer und Mieter erneut einen starken Anreiz, Wohnraum komfortabler und zugänglicher zu gestalten“</i>, so Geschäftsführer Martin Kutschka von der febis Service GmbH.</p>
<p><b>Förderhöhe und Voraussetzung für die die KfW-Badförderung</b></p>
<p>Die Förderung im Rahmen des Programms 455-B bietet zwei zentrale Varianten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>10 % Zuschuss</b> (bis zu 2.500 €) für einzelne Maßnahmen der Badsanierung</li>
<li><b>12,5 % Zuschuss</b> (bis zu 6.250 €) beim Erreichen des Standards „Altersgerechtes Haus“</li>
</ul>
<p>Die Förderung kann von Eigentümern, Vermietern und Mietern beantragt werden – unabhängig vom Alter der Antragstellenden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Förderung ist der richtige Zeitpunkt: Der Antrag muss vor Beginn der Sanierungsarbeiten gestellt werden. Bereits die Beauftragung eines Handwerksbetriebs kann als Maßnahmenbeginn gelten und zum Ausschluss der Förderung führen.</p>
<p><b>Fördergeldservice unterstützt bei Antrag und Umsetzung</b></p>
<p>Der Fördergeldservice übernimmt auf Wunsch den kompletten Prozess inklusive Online-Antrag sowie die erforderliche Nachweisführung zur Auszahlung. Damit erhöhen Antragsteller ihre Chancen auf eine erfolgreiche Förderung erheblich.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://foerderdata.de/foerdergeldservice-badsanierung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/foerdergeldservice-badsanierung/</a></p>
<p>Förderhotline.: 06190 / 92 63 – 433</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die febis Service GmbH</div>
<p>febis ist eines der wenigen Unternehmen im Bereich Energie- und F&ouml;rdermittelberatung, das sich bereits seit &uuml;ber 30 Jahren engagiert. Immer mit dem Ziel: Unabh&auml;ngige Informationen zu bereitstehenden F&ouml;rdermitteln und die richtige Beratung zu energieeffizienten Ma&szlig;nahmen an die Hand zu geben. Eine unverzichtbare Grundlage, um wirkungsvoll Energie einzusparen und nachhaltig zu investieren. Heute sind beide Unternehmensschwerpunkte aktueller denn je!</p>
<p>Klimaziele, W&auml;rmewende, Sanierungsstau &ndash; Martin Kutschka, Firmengr&uuml;nder und heutiger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wei&szlig;, dass diese komplexen Aufgabenstellungen nur unter Beteiligung aller und jedes Einzelnen gelingen kann. Schon als Gr&uuml;nder des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN e.V.) ging es ihm darum Wissen zu b&uuml;ndeln und Beratungsangebote auszubauen. In 2002 ins Leben gerufen ist das DEN e.V. heute einer der f&uuml;hrenden Energieberater-Fachverb&auml;nde in Deutschland und wichtiger Stakeholder der Politik.</p>
<p>febis bietet mittlerweile den umfassendsten F&ouml;rdermittelservice Deutschlands und ist Teil der europaweit agierenden Infopro Digital company. Zu unseren Kunden z&auml;hlen Hauseigent&uuml;mer und Fachbetriebe, namenhafte Hersteller der Branchen Heizungstechnik und Erneuerbare Energien, Fenster und Fassade, Baustoffhandel und Baum&auml;rkte, E-Mobilit&auml;t und Ladeinfrastruktur sowie Finanzdienstleister und Energieversorger. Immer nah am Tagesgeschehen und gemeinsam mit unseren Kunden und Kooperationspartnern entwickeln wir Dienstleistungs- und Beratungsangebote, Onlinerechner und webbasierte Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>febis Service GmbH<br />
Philipp-Reis-Stra&szlig;e 4<br />
65795 Hattersheim<br />
Telefon: +49 (6190) 9263-400<br />
Telefax: +49 (6190) 9263-449<br />
<a href="http://www.fe-bis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fe-bis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Christ<br />
Telefon: 06190 / 92 63 &ndash; 410<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#064;&#102;&#101;&#045;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/febis-service-gmbh/kfw-badfrderung-2026-bis-zu-2-500-zuschuss-fr-barrierefreie-badsanierung-sichern/boxid/1056718" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der febis Service GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/febis-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der febis Service GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1056718.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/kfw-badfrderung-2026-bis-zu-2-500-zuschuss-fr-barrierefreie-badsanierung-sichern/" data-wpel-link="internal">KfW-Badförderung 2026: Bis zu 2.500 € Zuschuss für barrierefreie Badsanierung sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unabhängig heizen: So entkommen Eigentümer steigenden Ölpreisen und CO₂-Steuern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/unabhngig-heizen-so-entkommen-eigentmer-steigenden-lpreisen-und-co-steuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[BEG-Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Abgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizient heizen]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Heizsysteme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Eigenheimbesitzer wird das eigene Zuhause zunehmend zur finanziellen Belastung: Steigende Öl- und Gaspreise, immer höhere CO₂-Abgaben und unsichere gesetzliche Vorgaben lassen die Heizkosten Jahr für Jahr wachsen. Was heute noch bezahlbar scheint, kann morgen bereits deutlich teurer sein. Die Sorge ist berechtigt: Fossile Heizsysteme verlieren zunehmend an Wirtschaftlichkeit. Wer weiterhin auf Öl oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/unabhngig-heizen-so-entkommen-eigentmer-steigenden-lpreisen-und-co-steuern/" data-wpel-link="internal">Unabhängig heizen: So entkommen Eigentümer steigenden Ölpreisen und CO₂-Steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für viele Eigenheimbesitzer wird das eigene Zuhause zunehmend zur finanziellen Belastung: Steigende Öl- und Gaspreise, immer höhere CO</b><b>₂</b><b>-Abgaben und unsichere gesetzliche Vorgaben lassen die Heizkosten Jahr für Jahr wachsen. Was heute noch bezahlbar scheint, kann morgen bereits deutlich teurer sein.</b></p>
<p>Die Sorge ist berechtigt: Fossile Heizsysteme verlieren zunehmend an Wirtschaftlichkeit. Wer weiterhin auf Öl oder Gas setzt, muss sich langfristig auf steigende Kosten und sinkende Planungssicherheit einstellen. Eine aktuelle Vergleichsrechnung zeigt deutlich, wie stark sich die Wahl des Heizsystems auf die jährlichen Kosten auswirkt. Insbesondere Wärmepumpen bieten für Eigenheimbesitzer ein erhebliches Einsparpotenzial: Bei einem typischen Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses von durchschnittlich 20.000 kWh liegen die jährlichen Heizkosten für eine Wärmepumpe – je nach Effizienz – bei rund 1.451 bis 1.716 Euro. Zum Vergleich: Eine Gasheizung verursacht etwa 1.877 Euro an Verbrauchskosten zuzüglich rund 235 Euro CO₂-Abgabe. Noch deutlicher wird der Unterschied bei Ölheizungen, die mit rund 2.690 Euro sowie zusätzlichen 414 Euro CO₂-Kosten zu Buche schlagen. Ein entscheidender Vorteil der Wärmepumpe: Die CO₂-Abgabe entfällt vollständig. Während fossile Heizsysteme durch steigende CO₂-Preise zusätzlich belastet werden, bleiben diese Mehrkosten bei erneuerbaren Heizlösungen aus.</p>
<p><b>30 bis 70 Prozent Zuschuss für ein neues Heizsystem vom Staat</b></p>
<p>Hinzu kommt: Noch nie war der Wechsel so attraktiv wie heute. Der Staat unterstützt den Umstieg aktuell mit <b>30 bis 70 Prozent Zuschuss</b>. Für viele Hausbesitzer bedeutet das Förderungen von bis zu <b>16.500 Euro</b> – ein entscheidender Hebel, um die Investition deutlich zu erleichtern. Damit Eigenheimbesitzer diese Chance optimal nutzen können, begleitet die febis Service GmbH sie Schritt für Schritt. Von der Prüfung der individuellen Fördermöglichkeiten über die Erstellung aller notwendigen Unterlagen (BzA &amp; BnD) bis hin zur erfolgreichen Antragstellung – der febis Fördermittelservice bietet alles aus einer Hand.</p>
<p>„<i>Jetzt handeln heißt für Eigenheimbesitzer Förderchancen nutzen, Kosten reduzieren und die eigene Immobilie zukunftssicher aufstellen</i>“, so Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis Service GmbH.</p>
<p><b>Unabhängige Beratung und transparente Wirtschaftlichkeitsanalyse</b></p>
<p>Jede Immobilie ist anders: Eine fundierte Entscheidung setzt daher eine unabhängige Beratung voraus. Auf Basis konkreter Gebäude- und Verbrauchsdaten erhalten Eigentümer nach Wunsch eine klare Einschätzung von febis-Experten im Rahmen einer Wärmepumpenberatung, welche Lösung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Zusätzlich sorgt der febis Energiesparrechner für Transparenz: Mit wenigen Angaben wird sichtbar, wie sich Energieverbrauch, CO₂-Ausstoß und Kosten durch verschiedene Maßnahmen entwickeln. So wird aus Unsicherheit eine fundierte Entscheidungsgrundlage.</p>
<p>Weitere Informationen unter: foerderdata.de   </p>
<p>Förderhotline.: 06190 / 92 63 – 433</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die febis Service GmbH</div>
<p>febis ist eines der wenigen Unternehmen im Bereich Energie- und F&ouml;rdermittelberatung, das sich bereits seit &uuml;ber 30 Jahren engagiert. Immer mit dem Ziel: Unabh&auml;ngige Informationen zu bereitstehenden F&ouml;rdermitteln und die richtige Beratung zu energieeffizienten Ma&szlig;nahmen an die Hand zu geben. Eine unverzichtbare Grundlage, um wirkungsvoll Energie einzusparen und nachhaltig zu investieren. Heute sind beide Unternehmensschwerpunkte aktueller denn je!</p>
<p>Klimaziele, W&auml;rmewende, Sanierungsstau &ndash; Martin Kutschka, Firmengr&uuml;nder und heutiger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wei&szlig;, dass diese komplexen Aufgabenstellungen nur unter Beteiligung aller und jedes Einzelnen gelingen kann. Schon als Gr&uuml;nder des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN e.V.) ging es ihm darum Wissen zu b&uuml;ndeln und Beratungsangebote auszubauen. In 2002 ins Leben gerufen ist das DEN e.V. heute einer der f&uuml;hrenden Energieberater-Fachverb&auml;nde in Deutschland und wichtiger Stakeholder der Politik.</p>
<p>febis bietet mittlerweile den umfassendsten F&ouml;rdermittelservice Deutschlands und ist Teil der europaweit agierenden Infopro Digital company. Zu unseren Kunden z&auml;hlen Hauseigent&uuml;mer und Fachbetriebe, namenhafte Hersteller der Branchen Heizungstechnik und Erneuerbare Energien, Fenster und Fassade, Baustoffhandel und Baum&auml;rkte, E-Mobilit&auml;t und Ladeinfrastruktur sowie Finanzdienstleister und Energieversorger. Immer nah am Tagesgeschehen und gemeinsam mit unseren Kunden und Kooperationspartnern entwickeln wir Dienstleistungs- und Beratungsangebote, Onlinerechner und webbasierte Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>febis Service GmbH<br />
Philipp-Reis-Stra&szlig;e 4<br />
65795 Hattersheim<br />
Telefon: +49 (6190) 9263-400<br />
Telefax: +49 (6190) 9263-449<br />
<a href="http://www.fe-bis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fe-bis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Christ<br />
Telefon: 06190 / 92 63 &ndash; 410<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#064;&#102;&#101;&#045;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/febis-service-gmbh/unabhngig-heizen-so-entkommen-eigentmer-steigenden-lpreisen-und-co-steuern/boxid/1055850" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der febis Service GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/febis-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der febis Service GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1055850.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/unabhngig-heizen-so-entkommen-eigentmer-steigenden-lpreisen-und-co-steuern/" data-wpel-link="internal">Unabhängig heizen: So entkommen Eigentümer steigenden Ölpreisen und CO₂-Steuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Explodierende CO₂ Preise und Förderkürzung für Heizungstausch ab 2026 prognostiziert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/09/explodierende-co-preise-und-frderkrzung-fr-heizungstausch-ab-2026-prognostiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
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		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierung steht für viele vor allem für eines: Klimaschutz. Die Modernisierung des Gebäudebestands bietet aber vordergründig finanzielle Absicherung durch eine enorme Energiekostenersparnis und verhilft so Eigenheimbesitzern zu nachhaltigem Wohlstand. Besonders in Hinblick auf steigende CO₂-Preise, lohnen sich Sanierungsmaßnahmen und insbesondere das Umrüsten auf eine neue Heizung jetzt mehr denn je! Aktuell liegt der CO₂ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/09/explodierende-co-preise-und-frderkrzung-fr-heizungstausch-ab-2026-prognostiziert/" data-wpel-link="internal">Explodierende CO₂ Preise und Förderkürzung für Heizungstausch ab 2026 prognostiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Energetische Sanierung steht für viele vor allem für eines: Klimaschutz. Die Modernisierung des Gebäudebestands bietet aber vordergründig finanzielle Absicherung durch eine enorme Energiekostenersparnis und verhilft so Eigenheimbesitzern zu nachhaltigem Wohlstand. Besonders in Hinblick auf steigende CO</b><b>₂</b><b>-Preise, lohnen sich Sanierungsmaßnahmen und insbesondere das Umrüsten auf eine neue Heizung jetzt mehr denn je! </b></p>
<p>Aktuell liegt der CO₂ Preis bei 55 € pro Tonne. Experten prognostizieren Marktpreise zwischen 80 und 150 € pro Tonne ab spätestens 2027. Blickt man noch ferner in die Zukunft, so sind Marktpreise von bis zu 200 € pro Tonne bis 2035 nicht auszuschließen. Für einen durchschnittlichen Haushalt, der mit Gas oder Öl beheizt wird, heißt das vor allem jährliche Zusatzkosten zwischen 400 und 600 € &#8211; perspektivisch steigend sogar mindestens 1.000 € pro Jahr! Für einen Großteil des Gebäudebestands ist der Heizungstausch einer alten Öl-oder Gasheizung unumgänglich, um ebendiese hohen CO₂-Abgaben zu vermeiden. Die für den Heizungstausch zur Verfügung stehenden Fördermittel sollen zwar weiterhin bereitstehen – allerdings ist laut Aussagen des energiepolitischen Sprechers der Union, Andreas Lenz, zum Beispiel ein sogenannter „Einkommensdeckel“ denkbar. So sollen Wohlhabendere Haushalte keine staatliche Unterstützung mehr bekommen und ihre Investition nur noch steuerlich abschreiben können. Alternativ sei auch eine jährliche prozentuale Absenkung der Förderung allgemein denkbar. Insgesamt zielen die Forderungen der CSU zum neuen Bundeshaushalt auf Kürzungen bei der Förderung für den Heizungstausch ab – in welcher Form auch immer sie letztlich umgesetzt werden.</p>
<p><b>Förderantrag 2025 stellen und Förderung 36 Monate lang sichern</b></p>
<p>Der Umstieg auf eine Heizung auf Basis Erneuerbarer Energien wie Solarthermie, Wärmepumpe, Holz-Biomasseheizung oder der Anschluss an Nah-oder Fernwärme, wird aktuell noch mit einem lohnenden Zuschuss gefördert: 30 Prozent Grundförderung steuert der Staat bislang über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) für alle Antragsteller und Erneuerbare Energien Heizungen bei. Selbstnutzer profitieren sogar von bis zu 70 Prozent Förderung. Die maximal förder­fähigen Gesamt­kosten für den Zuschuss­antrag richten sich insgesamt nach der Anzahl der Wohn­einheiten im Ge­bäude und nach der Anzahl der Wohn­einheiten, die durch die Maß­nahme gefördert werden.</p>
<p>„Wer schlau, ist, der stellt seinen Förderantrag noch in 2025 – ist dieser einmal gestellt, so haben Hauseigentümer insgesamt drei Jahre lang Zeit, ihre Maßnahme umzusetzen. Die neue Heizung muss also nicht mehr in diesem Jahr eingebaut werden und kann mit Einhalten der geltenden Fördervoraussetzungen nach Umsetzung der Heizungsmodernisierung problemlos abgerufen werden. Auch dann, wenn der Bundeshaushalt in diesem Bereich zukünftig Einsparungen vorsieht.“, so Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis Service GmbH.</p>
<p>Weitere Informationen unter: foerderdata.de   </p>
<p>Förderhotline.: 06190 / 92 63 – 433</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die febis Service GmbH</div>
<p>febis ist eines der wenigen Unternehmen im Bereich Energie- und F&ouml;rdermittelberatung, das sich bereits seit &uuml;ber 30 Jahren engagiert. Immer mit dem Ziel: Unabh&auml;ngige Informationen zu bereitstehenden F&ouml;rdermitteln und die richtige Beratung zu energieeffizienten Ma&szlig;nahmen an die Hand zu geben. Eine unverzichtbare Grundlage, um wirkungsvoll Energie einzusparen und nachhaltig zu investieren. Heute sind beide Unternehmensschwerpunkte aktueller denn je!</p>
<p>Klimaziele, W&auml;rmewende, Sanierungsstau &ndash; Martin Kutschka, Firmengr&uuml;nder und heutiger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wei&szlig;, dass diese komplexen Aufgabenstellungen nur unter Beteiligung aller und jedes Einzelnen gelingen kann. Schon als Gr&uuml;nder des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN e.V.) ging es ihm darum Wissen zu b&uuml;ndeln und Beratungsangebote auszubauen. In 2002 ins Leben gerufen ist das DEN e.V. heute einer der f&uuml;hrenden Energieberater-Fachverb&auml;nde in Deutschland und wichtiger Stakeholder der Politik.</p>
<p>febis bietet mittlerweile den umfassendsten F&ouml;rdermittelservice Deutschlands und ist Teil der europaweit agierenden Infopro Digital company. Zu unseren Kunden z&auml;hlen Hauseigent&uuml;mer und Fachbetriebe, namenhafte Hersteller der Branchen Heizungstechnik und Erneuerbare Energien, Fenster und Fassade, Baustoffhandel und Baum&auml;rkte, E-Mobilit&auml;t und Ladeinfrastruktur sowie Finanzdienstleister und Energieversorger. Immer nah am Tagesgeschehen und gemeinsam mit unseren Kunden und Kooperationspartnern entwickeln wir Dienstleistungs- und Beratungsangebote, Onlinerechner und webbasierte Services.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>febis Service GmbH<br />
Philipp-Reis-Stra&szlig;e 4<br />
65795 Hattersheim<br />
Telefon: +49 (6190) 9263-400<br />
Telefax: +49 (6190) 9263-449<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Christ<br />
Telefon: 06190 / 92 63 &ndash; 410<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#064;&#102;&#101;&#045;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/febis-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der febis Service GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/09/explodierende-co-preise-und-frderkrzung-fr-heizungstausch-ab-2026-prognostiziert/" data-wpel-link="internal">Explodierende CO₂ Preise und Förderkürzung für Heizungstausch ab 2026 prognostiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Der Hitzewelle im Sommer trotzen – dank Wärmepumpe mit Kühlfunktion</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/06/der-hitzewelle-im-sommer-trotzen-dank-wrmepumpe-mit-khlfunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[außengeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist da und hat hohe Temperaturen im Gepäck. Neben vielen einerseits beliebten Sonnenstunden, sind oftmals wochenlang anhaltende Hitzewellen die Kehrseite der Medaille, denn die Hitze macht sich auch im Wohnraum deutlich bemerkbar.  Das haben sich zahlreiche Hauseigentümer bereits zum Anlass genommen, ihre Immobilie mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe auszustatten. Diese lässt sich ideal im Sommer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/06/der-hitzewelle-im-sommer-trotzen-dank-wrmepumpe-mit-khlfunktion/" data-wpel-link="internal">Der Hitzewelle im Sommer trotzen – dank Wärmepumpe mit Kühlfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Sommer ist da und hat hohe Temperaturen im Gepäck. Neben vielen einerseits beliebten Sonnenstunden, sind oftmals wochenlang anhaltende Hitzewellen die Kehrseite der Medaille, denn die Hitze macht sich auch im Wohnraum deutlich bemerkbar.  Das haben sich zahlreiche Hauseigentümer bereits zum Anlass genommen, ihre Immobilie mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe auszustatten. Diese lässt sich ideal im Sommer zum Kühlen nutzen.</b></p>
<p>Die Luft-Luft-Wärmepumpe ist nicht nur in der Lage zu heizen, sie kann auch die Raumluft kühlen. Nach dem „Kühlschrank“-Prinzip wird im Sommer die warme Luft im Innenraum nach Außen transportiert, im Winter wiederum wird der Kreislauf umgedreht. Die Wärmeübertragung funktioniert dabei über ein Kältemittel, das zwischen Inneneinheit und einer Außeneinheit zirkuliert.</p>
<p>„Die Sommer in Deutschland werden perspektivisch immer heißer. Hitzeperioden werden uns auch in Zukunft nicht erspart bleiben. Wer schlau ist, rüstet besser jetzt um auf eine Lösung, von der man sowohl im Sommer als auch im Winter profitieren kann. Das haben inzwischen einige Hausbesitzer erkannt. So haben wir bereits im ersten Halbjahr 2025 eine erhöhte Nachfrage für Förderanträge für eine Luft-Luft-Wärmepumpe verzeichnen können. Die Antragszahlen haben sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 verdreifacht“, so Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis Service GmbH.</p>
<p><b>Fördervoraussetzungen beachten und bis zu 70 Prozent Förderung einstreichen</b></p>
<p>Die Luft-Luft-Wärmepumpe muss zu mehr als 50 Prozent als Heizung genutzt werden, damit Hausbesitzer eine Förderung von bis zu 70 Prozent erhalten. Die Außengeräte müssen auf der BAFA-Liste stehen, zugehörige Innengeräte müssen mittels EU-Label nachgewiesen werden, denn nur die Energieeffizienzklassen „A++“ und „A+++“ sind förderfähig. Nach Durchführung der Maßnahme müssen Hauseigentümer ihre Immobilie mit mindestens 65 Prozent durch Erneuerbare Energien zu beheizen.</p>
<p>Von der Beratung zu Voraussetzungen und K.O.-Kriterien, über den Förderantrag bis hin zum Abruf der Fördergelder – Um die maximale Fördersumme zu garantieren, steht Hauseigentümern dank langjährig bewährtem Fördermittelservice der febis Service GmbH ein Rundum-Sorglos-Paket für die allgemeine Heizungsoptimierung etwa für Wärmepumpen aller Art, Biomasse- und Solaranlagen, aber auch für die Bereiche Fenster, Türen, Fassade und Gebäudehülle zur Verfügung.</p>
<p>Weitere Informationen unter: foerderdata.de   </p>
<p>Förderhotline.: 06190 / 92 63 – 433</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die febis Service GmbH</div>
<p>febis ist eines der wenigen Unternehmen im Bereich Energie- und F&ouml;rdermittelberatung, das sich bereits seit &uuml;ber 30 Jahren engagiert. Immer mit dem Ziel: Unabh&auml;ngige Informationen zu bereitstehenden F&ouml;rdermitteln und die richtige Beratung zu energieeffizienten Ma&szlig;nahmen an die Hand zu geben. Eine unverzichtbare Grundlage, um wirkungsvoll Energie einzusparen und nachhaltig zu investieren. Heute sind beide Unternehmensschwerpunkte aktueller denn je!</p>
<p>Klimaziele, W&auml;rmewende, Sanierungsstau &ndash; Martin Kutschka, Firmengr&uuml;nder und heutiger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer wei&szlig;, dass diese komplexen Aufgabenstellungen nur unter Beteiligung aller und jedes Einzelnen gelingen kann. Schon als Gr&uuml;nder des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN e.V.) ging es ihm darum Wissen zu b&uuml;ndeln und Beratungsangebote auszubauen. In 2002 ins Leben gerufen ist das DEN e.V. heute einer der f&uuml;hrenden Energieberater-Fachverb&auml;nde in Deutschland und wichtiger Stakeholder der Politik.</p>
<p>febis bietet mittlerweile den umfassendsten F&ouml;rdermittelservice Deutschlands und ist Teil der europaweit agierenden Infopro Digital company. Zu unseren Kunden z&auml;hlen Hauseigent&uuml;mer und Fachbetriebe, namenhafte Hersteller der Branchen Heizungstechnik und Erneuerbare Energien, Fenster und Fassade, Baustoffhandel und Baum&auml;rkte, E-Mobilit&auml;t und Ladeinfrastruktur sowie Finanzdienstleister und Energieversorger. Immer nah am Tagesgeschehen und gemeinsam mit unseren Kunden und Kooperationspartnern entwickeln wir Dienstleistungs- und Beratungsangebote, Onlinerechner und webbasierte Services.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Förderung von Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle –foerderdata entlastet Antragsberechtigte umfassend</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/foerderung-von-einzelmassnahmen-an-der-gebaeudehuelle-foerderdata-entlastet-antragsberechtigte-umfassend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bafa]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[eee]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[febis]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[foerderdata]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[tageslichtversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der finanziellen Förderung von Modernisierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle von Bestandsgebäuden unterstützt das BAFA den Klimaschutz und hilft Eigentümern Energiekosten zu senken. foerderdata übernimmt im Auftrag alle behördlichen Schritte. Knapp ein Fünftel der deutschen CO2-Emissionen gehen zu Lasten der Heizung und Klimatisierung sowie der Warmwasserversorgung von Gebäuden. Gleichzeitig liegt laut Untersuchungen der Wärmeverlust schon bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/06/foerderung-von-einzelmassnahmen-an-der-gebaeudehuelle-foerderdata-entlastet-antragsberechtigte-umfassend/" data-wpel-link="internal">Förderung von Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle –foerderdata entlastet Antragsberechtigte umfassend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der finanziellen Förderung von Modernisierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle von Bestandsgebäuden unterstützt das BAFA den Klimaschutz und hilft Eigentümern Energiekosten zu senken. foerderdata übernimmt im Auftrag alle behördlichen Schritte.</b></p>
<p>Knapp ein Fünftel der deutschen CO<sub>2</sub>-Emissionen gehen zu Lasten der Heizung und Klimatisierung sowie der Warmwasserversorgung von Gebäuden. Gleichzeitig liegt laut Untersuchungen der Wärmeverlust schon bei einem Einfamilienhaus der Baujahre vor 1995 über die Außenhülle (Dach, Wände, Böden und Fenster) durchschnittlich zwischen 15 und 25 %. Modernisierungsmaßnahmen können dazu beitragen, die Effizienz zu verbessern, gleichzeitig die Gebäudeemissionen zu senken und die Energiekosten reduzieren. Um Eigentümer von Wohn- und Nichtwohngebäuden, trotz der zum Teil erheblichen Investitionskosten, zu einer Modernisierung der Gebäudehülle zu motivieren, unterstützt sie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).</p>
<p>Gefördert werden Einzelmaßnahmen bereits ab einem Investitionsvolumen von 300 Euro (brutto). Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Dämmung von Außenwänden, Dach- und Zwischendecken sowie Bodenflächen, inklusive der Erneuerung oder Aufarbeitung von Vorhangfassaden</li>
<li>Eine Erneuerung, der Ersatz oder die Ergänzung von Fenstern sowie Außentüren und -toren</li>
<li>Der erstmalige Einbau oder Ersatz außenliegender Sonnenschutzeinrichtungen mit optimierter Tageslichtversorgung als sommerlicher Wärmeschutz</li>
</ul>
<p>Die Förderhöhe liegt im Rahmen der Grundförderung bei 15 % der förderfähigen Kosten in Höhe von maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Bei Vorliegen eines Sanierungsfahrplans (iSFP) verdoppelt sich die maximal erzielbare Förderung auf 60.000 Euro je Wohneinheit und Kalenderjahr, bei zusätzlicher Erhöhung des Fördersatzes auf 20 %. Die maximalen Förderbeträge gelten auch für die Umsetzung mehrerer Maßnahmen an einer Wohneinheit. Durch eine Aufteilung und eine Neubeantragung nach Ablauf der Jahresfrist kann die Förderung für Modernisierungsprojekte mit höherem Kostenvolumen auch mehrfach in Anspruch genommen werden.</p>
<p><b>foerderdata berät, begleitet und vertritt Förderberechtigte</b></p>
<p>Die Antragstellung erfolgt über das BAFA-Portal und erfordert die Einbindung eines energieeffizienz-Experten (EEE). Darüber hinaus muss bereits bei Antragstellung ein Liefer- bzw. Leistungsvertrag mit einem Fachbetrieb vorliegen. Neben der Beschreibung der vereinbarten förderfähigen Leistungen muss dieser Vertrag Bedingungen enthalten, die einen Aufschub bis zum Zeitpunkt einer Förderzusage bzw. einem Zuwendungsbescheid regeln oder den Vertrag annullieren, falls es zu einer Ablehnung der Förderung kommt.</p>
<p>foerderdata, der Fördergeldservice der febis Service GmbH aus Hattersheim, bietet interessierten Gebäudeeigentümern einen Komplettservice mit maximaler Erfolgsquote. Nachdem unter Angabe des Fördervorhabens Angebote bei Fachbetrieben eingeholt und ein Vertrag mit Rücksichtnahme auf die beschriebenen Vereinbarungen zur Aufschiebung und Auflösung geschlossen wurden, übernimmt foerderdata alle weiteren Schritte. Nach Übersendung der Vertragsunterlagen und ggf. weiterer förderfähiger Angebote sowie einer Fördergeldservice-Checkliste beantragt ein Energieeffizienz-Experte von foerderdata als Bevollmächtigter die BEG-Förderung.</p>
<p>Wurde die Förderung zugesagt und die vertraglich vereinbarten Maßnahmen umgesetzt und in Rechnung gestellt, übernimmt foerderdata die Abwicklung bis zum Nachweis zur Auszahlung der Fördergelder.</p>
<p>„Die Förderung von Maßnahmen an der Gebäudehülle ist ein zielführendes Werkzeug zur Erreichung der deutschen Klimaziele“, weiß Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis Service GmbH. „Für Eigentümer ist es eine gute Gelegenheit, einen Beitrag zu leisten und gleichzeitig die eigenen Kosten für den Unterhalt zu senken. Mit foerderdata sind hierzu keine besonderen Kenntnisse und Erfahrungen erforderlich; den Weg durch alle Instanzen des Förderdschungels übernehmen wir.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>febis Service GmbH<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Christ<br />
Telefon: 06190 / 92 63 &ndash; 410<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/988618.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/06/foerderung-von-einzelmassnahmen-an-der-gebaeudehuelle-foerderdata-entlastet-antragsberechtigte-umfassend/" data-wpel-link="internal">Förderung von Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle –foerderdata entlastet Antragsberechtigte umfassend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wohngebäudesanierung mit individuellem Sanierungsfahrplan: Professionelle Vorbereitung garantiert zusätzlichen Förderbonus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/04/wohngebaeudesanierung-mit-individuellem-sanierungsfahrplan-professionelle-vorbereitung-garantiert-zusaetzlichen-foerderbonus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[emittenten]]></category>
		<category><![CDATA[energieberatung]]></category>
		<category><![CDATA[febis]]></category>
		<category><![CDATA[foerderdata]]></category>
		<category><![CDATA[förderspezialisten]]></category>
		<category><![CDATA[geg]]></category>
		<category><![CDATA[gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[isfp]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Navigator]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/04/wohngebaeudesanierung-mit-individuellem-sanierungsfahrplan-professionelle-vorbereitung-garantiert-zusaetzlichen-foerderbonus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Umsetzung energetischer Modernisierungsmaßnahmen auf Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) profitieren Hauseigentümer von zusätzlicher staatlicher Förderung. Der Förderspezialisten foerderdata bietet umfassende Unterstützung. Steigende Energiekosten belasten Hauseigentümer zusehends. Zusammengenommen mit Kosten durch die Grundsteuerreform und einem deutlichen Anstieg der Kosten für Wohngebäudeversicherungen wird das Wohnen im Eigenheim Jahr für Jahr teurer. Gleichzeitig stehen Wohngebäude inzwischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/04/wohngebaeudesanierung-mit-individuellem-sanierungsfahrplan-professionelle-vorbereitung-garantiert-zusaetzlichen-foerderbonus/" data-wpel-link="internal">Wohngebäudesanierung mit individuellem Sanierungsfahrplan: Professionelle Vorbereitung garantiert zusätzlichen Förderbonus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der Umsetzung energetischer Modernisierungsmaßnahmen auf Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) profitieren Hauseigentümer von zusätzlicher staatlicher Förderung. Der Förderspezialisten foerderdata bietet umfassende Unterstützung.</b></p>
<p>Steigende Energiekosten belasten Hauseigentümer zusehends. Zusammengenommen mit Kosten durch die Grundsteuerreform und einem deutlichen Anstieg der Kosten für Wohngebäudeversicherungen wird das Wohnen im Eigenheim Jahr für Jahr teurer. Gleichzeitig stehen Wohngebäude inzwischen im Fokus umweltpolitischer Entscheidungen. Mit rund 40 Prozent Anteil am Gesamtumfang der deutschen CO<sub>2</sub>-Emissionen zählt der Gebäudesektor zu den Emittenten mit dem Haupteinsparpotenzial. Insbesondere der Anteil, der hierbei auf den Energieverbrauch für die Warmwasserversorgung und Heizwärme zurückzuführen ist, erkennen Experten vielfältige Möglichkeiten, mit gezielten Maßnahmen diese Bilanz zu verbessern. Entsprechend nimmt auch die Bundesregierung Eigentümer mit juristischen Maßnahmen wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) in die Pflicht. Insgesamt sind Hauseigentümer gerade im Bereich der Wohngebäude gefordert, mit gezielten Sanierungsmaßnahmen in einem Atemzug Energie zu sparen, Emissionen zu reduzieren und Energiekosten zu senken.</p>
<p><b>iSFP: Orientierung im Modernisierungsdschungel</b></p>
<p>Die Vielzahl der möglichen Maßnahmen stellt Hausbesitzer vor größere Herausforderungen. Zu beurteilen. wo akuter Handlungsbedarf besteht, welche Sanierungsmaßnahmen individuell signifikante Ergebnisse liefern und wo Kosten und Aufwand vorrangig zu rechtfertigen sind, bedarf fachlicher Expertise und ist ohne professionelle Unterstützung mit mehr Aufwand verbunden als sich die meisten Hausbesitzer zusätzlich zumuten möchten. Ein vom Profi erstellter individueller Sanierungsfahrplan kann ein fundierte Basis liefern und dabei Planungssicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit einer optimalen Nutzung staatlicher Förderung verbinden. Die Erstellung eines iSFP ist dabei selbst als Energieberatung förderfähig. Die Kosten eines qualifizierten Energieeffizienz-Experten werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zu 80 % übernommen. Eine förderfähige Energieberatung kommt für Hausbesitzer, Wohnungseigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), Mieter und Pächter, KMUs und gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Einrichtungen in Frage. Als Grundvoraussetzung gilt in allen Fällen eine überwiegend wohnliche Nutzung.</p>
<p>Der individuelle Sanierungsfahrplan berücksichtigt alle relevanten, vor Ort aufgenommenen Voraussetzungen und baulichen Besonderheiten mit Einfluss auf den Status Quo der Energieeffizienz des Wohngebäudes. Auf Basis der Analyse der erhobenen Daten, wie zum Beispiel einer Auswertung der Baupläne und der Bewertung der aktuellen Verbrauchsrechnungen, werden geeignete Einzelmaßnahmen ermittelt, die Schritt für Schritt über mehrere Jahre hinweg umgesetzt werden können, oder gegebenenfalls eine energetische Komplettsanierung empfohlen. Der so erstellte individuelle Sanierungsfahrplan liefert einen umfassenden Überblick über alle sinnvollen Maßnahmen, deren Effekte und Dringlichkeit sowie einen detaillierten Ablaufplan inklusive der vorhersehbaren Investitionskosten für die einzelnen Maßnahmen. Darüber hinaus berücksichtigt der iSFP bereits die aktuell planbare Förderung für ausgewählte Modernisierungsmaßnahmen.</p>
<p>Nach Übergabe des individuellen Sanierungsfahrplans liegt die Initiative zu seiner Umsetzung beim Hauseigentümer. Für alle Maßnahmen, die innerhalb der darauffolgenden 15 Jahre umgesetzt werden, gewährt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) einen iSFP-Bonus von 5 %. Zusätzlich verdoppelt der iSFP die in der BEG förderfähigen Kosten von 30.000 Euro auf bis zu 60.000 Euro je Wohneinheit und Kalenderjahr. Ohne iSFP beträgt der Zuschuss 4.500 Euro mit iSFP bis zu 12.000 Euro  &#8211; je Wohnung und Jahr. Dies entspricht einem Förderbonus von 7.500 Euro.</p>
<p><b>Von der Theorie in die Förderpraxis</b></p>
<p>Als Betreiber der umfassendsten Fördermitteldatenbank foerderdata.de bietet die febis Service GmbH aus Hattersheim Eigentümern, neben der Erstellung des iSFP nach Vorgaben der Bundesförderung Energieberatung für Wohngebäude, maßgeblich Unterstützung bei der Nutzung staatlicher Förderung. Mit dem Fördergeldservice sichern sich Eigentümer von Ein- oder Mehrfamilienhäusern nicht nur 80 % der Kosten eines individuellen Sanierungsfahrplans, sondern bis zu 20 % Zuschuss zu Modernisierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle, wie zum Beispiel einer Fenstermodernisierung, einer Fassadendämmung oder einer Dachdämmung. Möglich ist hierbei die Bezuschussung förderfähiger Kosten von bis zu 60.000 Euro je Wohneinheit und Jahr.</p>
<p>Als Komplettservice bietet foerderdata mit minimalem Aufwand für die Antragsteller maximale Förderung und begleitet Kunden vom Antrag bis zur Auszahlung. Durch die mittlerweile über 30jähirge Erfahrung in der Energieberatung und Vorabprüfung von Maßnahme und Fördervoraussetzungen liegt die Auszahlungsquote der von febis beantragten Fördergelder bei nahezu 100%.</p>
<p>„Der individuelle Sanierungsfahrplan ist die effiziente Routenplanung für den Weg durch alle Instanzen der energetischen Gebäudesanierung“, weiß Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis Service GmbH, Betreiber der Fördermitteldatenbank <a href="http://www.foerderdata.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.foerderdata.de</a>. „Als kompetenter Reisebegleiter und Navigator bieten wir Eigentümern umfassenden Service, der sich nicht zuletzt durch die Ausnutzung der maximalen staatlichen Förderung buchstäblich bezahlt macht.“</p>
<p>Ausführliche Informationen zum iSFP und zu den Bedingungen der staatlichen Förderung bietet die foerderdata Website unter <a href="https://foerderdata.de/energiesparen-individueller-sanierungsfahrplan/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/energiesparen-individueller-sanierungsfahrplan/</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/04/wohngebaeudesanierung-mit-individuellem-sanierungsfahrplan-professionelle-vorbereitung-garantiert-zusaetzlichen-foerderbonus/" data-wpel-link="internal">Wohngebäudesanierung mit individuellem Sanierungsfahrplan: Professionelle Vorbereitung garantiert zusätzlichen Förderbonus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bessere Förderkonditionen im KfW-Programm Wohneigentum für Familien</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/bessere-foerderkonditionen-im-kfw-programm-wohneigentum-fuer-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[baukindergeldes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Jahreshälfte 2023 gestartet, war die Nachfrage im KfW-Programm Wohneigentum für Familien bisher sehr verhalten. Nun wird im Zuge des Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Unterstützung des Wohnungsbaus nachgebessert. Die KfW verbessert die Förderbedingungen der Kreditförderung im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Die neuen Förderbedingungen im Überblick: Die Grenze des zu versteuernden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/bessere-foerderkonditionen-im-kfw-programm-wohneigentum-fuer-familien/" data-wpel-link="internal">Bessere Förderkonditionen im KfW-Programm Wohneigentum für Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Jahreshälfte 2023 gestartet, war die Nachfrage im <b>KfW-Programm Wohneigentum für Familien</b> bisher sehr verhalten. Nun wird im Zuge des Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Unterstützung des Wohnungsbaus nachgebessert. Die KfW verbessert die Förderbedingungen der Kreditförderung im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).</p>
<p><b>Die neuen Förderbedingungen im Überblick:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Grenze des zu versteuernden Jahreseinkommens wird hochgesetzt.</b><br />
Bisher konnten Familien mit mindestens einem Kind den Förderkredit beantragen, wenn ihr zu versteuernden Jahreseinkommens 60.000 € nicht überschritt. Nun wird die Einkommensgrenze auf 90.000 € angehoben. Zudem erhöht sich die Einkommensgrenze mit jedem weiteren Kind um jeweils 10.000 €.</li>
<li><b>Die Kredithöchstbeträge werden angehoben.</b><br />
Wie hoch der mögliche Kreditbetrag im Einzelfall ist, hängt davon ab, welche Förderstufe das Gebäude erreicht, wie viele Kinder im Haus­halt leben und wie hoch das Haushalts­einkommen ist. Die Kredithöchstbeträge in Abhängigkeit von der Anzahl der Kinder werden ab 16.10.2023 um bis zu 35.000 € erhöht.</li>
</ul>
<p>Maximale Kredit­beträge für „Klima­freundliches Wohn­gebäude“:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>1 oder 2 Kinder: 170.000 Euro</li>
<li>3 oder 4 Kinder: 200.000 Euro</li>
<li>ab 5 Kinder: 220.000 Euro</li>
</ul>
<p>Maximale Kredit­beträge für „Klima­freundliches Wohn­gebäude – mit QNG“:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>1 oder 2 Kinder: 220.000 Euro</li>
<li>3 oder 4 Kinder: 250.000 Euro­</li>
<li>ab 5 Kinder: 270.000 Euro­</li>
</ul>
<p><b>Kredit für den Neubau oder den Hauskauf beantragen</b></p>
<p>Mit dem Programm „<b>Wohneigentum für Familien</b>“ fördert die KfW den Neubau und den Ersterwerb neu errichteter klimafreundlicher und energieeffizienter Wohngebäude in den Stufen „Klimafreundliches Wohngebäude“ und „Klimafreundliches Wohngebäude – mit QNG“.<br />
Der Förderkredit ist das Nachfolgerprogramm des Baukindergeldes. Damals wurde ein Zuschuss je Kind über 10 Jahre hinweg angerechnet. Nun wird die Finanzierung von Wohneigentum über einen Förderkredit begünstigt. Laufzeiten von bis zu 35 Jahren sowie staatliche verbilligte Zinsen von derzeit 0,01 % bis 0,06 % sollen Familien den Schritt ins Eigenheim ermöglichen und die finanzielle Belastung bei der Tilgung der Raten im Rahmen halten.<br />
Der Förderkredit kann zur Finanzierung der gesamten Ausgaben für das Bauwerk genutzt werden, auch für die Leistungen der Fachplanung und Baubegleitung, einschließlich der Dienstleistungen für Lebenszyklusanalyse und Nachhaltigkeitszertifizierung.</p>
<p>Voraussetzung für den Förderkredit ist, dass es sich um selbstgenutztes Wohneigentum handelt, pro Antrag kann maximal eine Wohneinheit gefördert werden. Förderanträge können Privatpersonen oder Haushalte stellen, die zu mindestens 50 % (Mit-)Eigentum an selbstgenutztem Wohneigentum erwerben möchten und in denen mindestens ein leibliches oder angenommenes Kind gemeldet ist, das zum Zeitpunkt des Antrags das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.<br />
<b><br />
foerderdata hilft dabei, Fördermöglichkeiten zu finden und zu nutzen!</b></p>
<p>Obwohl für im Programm „Wohneigentum für Familien“ geförderte Wohneinheit die gleichzeitige Inanspruchnahme einer Förderung aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG – 261, 461) oder der Bundesförderung „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN – 297/298, 299, 498, 499) nicht möglich ist – das KfW-Programm ist für Familien nicht die einzige Aussicht auf eine Förderung. Ein Blick in die <a href="https://foerderdata.de/foerdergeldsuche-gebaeude/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kostenlose Fördergeldsuche</a> lohnt sich. Wohneigentum für Familien wird von den Bundesländern und mitunter auch von Städten und Kommunen gefördert.</p>
<p><a href="https://foerderdata.de/foerdergeldsuche-gebaeude/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/foerdergeldsuche-gebaeude/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die febis Service GmbH</div>
<p>febis ist eines der wenigen Unternehmen im Bereich Energie- und F&ouml;rdermittelberatung, das sich bereits seit &uuml;ber 30 Jahren engagiert. Immer mit dem Ziel: Unabh&auml;ngige Informationen zu bereitstehenden F&ouml;rdermitteln und die richtige Beratung zu energieeffizienten Ma&szlig;nahmen an die Hand zu geben. Eine unverzichtbare Grundlage, um wirkungsvoll Energie einzusparen und nachhaltig zu investieren. Heute sind beide Unternehmensschwerpunkte aktueller denn je!</p>
<p>febis betreibt nicht nur die umfassendste F&ouml;rdermitteldatenbank mit allen F&ouml;rderungen zum Bauen, Modernisieren und dem Einsatz Erneuerbarer Energien. Im F&ouml;rderservice &uuml;bernimmt febis die komplette Antragsabwicklung der BEG-F&ouml;rderantr&auml;ge f&uuml;r Privatkunden, Unternehmen und Fachbetriebe &#8211; j&auml;hrlich 7.000 F&ouml;rderantr&auml;ge f&uuml;r Heizungen und W&auml;rmepumpen, Fenster sowie Dach-, Keller und Fassadend&auml;mmungen. Mit einem Sanierungsfahrplan (iSFP) unserer Energieeffizienz-Experten sichern wir Kunden den h&ouml;heren BEG-Zuschuss f&uuml;r Effizienzma&szlig;nahmen an der Geb&auml;udeh&uuml;lle. Weitere Antragsservices unterst&uuml;tzen bei der Beantragung der Innovationspr&auml;mie f&uuml;r E-Fahrzeuge und den staatlichen Zusch&uuml;ssen f&uuml;r &ouml;ffentliche Ladeinfrastruktur.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/bessere-foerderkonditionen-im-kfw-programm-wohneigentum-fuer-familien/" data-wpel-link="internal">Bessere Förderkonditionen im KfW-Programm Wohneigentum für Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis zu 6.750 € Umweltbonus vom Staat</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/bis-zu-6-750-umweltbonus-vom-staat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??gebrauchtwagen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/07/bis-zu-6-750-umweltbonus-vom-staat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Staat bezuschusst den Kauf eines E-Fahrzeugs. Aktuell in 2023 mit folgende Förderkonditionen: Der Neukauf eines E-Fahrzeugs bis 40.000 € netto wird mit 4.500 € vom Staat bezuschusst. Der zusätzliche Herstelleranteil beträgt 2.250 €. Bei einem Nettolistenpreis von über 40.000 bis 65.000 € sind es 3.000 € vom Staat und 1.500 € vom Hersteller. Auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/bis-zu-6-750-umweltbonus-vom-staat/" data-wpel-link="internal">Bis zu 6.750 € Umweltbonus vom Staat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Der Staat bezuschusst den Kauf eines E-Fahrzeugs. Aktuell in 2023 mit folgende Förderkonditionen: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Neukauf eines E-Fahrzeugs bis 40.000 € netto wird mit 4.500 € vom Staat bezuschusst. Der zusätzliche Herstelleranteil beträgt 2.250 €.</li>
<li>Bei einem Nettolistenpreis von über 40.000 bis 65.000 € sind es 3.000 € vom Staat und 1.500 € vom Hersteller.</li>
<li>Auch junge Gebrauchtwagen sowie das Leasing eines E-Fahrzeugs werden unter bestimmten Voraussetzungen gefördert.</li>
</ul>
<p><b> Förderantrag rechtzeitig stellen </b></p>
<p>Bevor der Umweltbonus beantragt werden kann, muss das Fahrzeug zuerst gekauft und auch zugelassen sein. Das heißt, innerhalb eines Jahres ab dem Zulassungsdatum kann die Förderung beantragt werden. Dabei gelten die zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Förderkonditionen. Hier gilt es, das zum Jahresende immer kleiner werdende Förderbudget im Blick zu haben und auch die bereits angekündigten Programmänderungen und deren Folgen mit einzukalkulieren.</p>
<p>Nach Auswertung und Hochrechnung des ADAC zahlte der Bund in diesem Jahr durchschnittlich rund 75 Mio. € pro Monat für die Förderung von Elektromobilität aus. Im Juni 2023 waren so von den insgesamt 2,1 Mrd. € für 2023 bereits etwa 1,5 Mrd. € weg. Bleibt es dabei, reicht das restliche Förderbudget von etwa 600 Mio. Euro auch noch bis zum Jahresende. Drei Faktoren könnten das Antragsaufkommen und damit die Chance auf eine Förderung allerdings beeinflussen.</p>
<p>1. Nach Beendigung der Chipkrise dürften die Lieferzeiten für E-Autos wieder kürzer werden und die Zulassungen dadurch steigen.<br />
2. Bis August 2023 ist mit vermehrt gewerblichen Zulassungen und damit auch Förderanträgen zu rechnen, da ab dem 1. September 2023 nur noch Privatleute einen Förderantrag stellen können.<br />
3. Der Umweltbonus wird 2024 weiter gekürzt. Ab dem 1. Januar 2024 dürfen Elektroautos für eine Förderung maximal 45.000 € netto kosten. Der staatliche Zuschuss wird auf 3.000 € gesenkt, der Herstellerzuschuss auf 1.500 €. Auch hier ist mit erhöhten Antragseingängen zum Jahresende hin zu rechnen. Noch in 2023 zugelassene Fahrzeuge können auch den bis Jahresende höheren Umweltbonus beantragen.</p>
<p>Kostenlose Fördergeldsuche unter <a href="https://foerderdata.de/foerdergeldsuche-e-mobilitaet/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/foerdergeldsuche-e-mobilitaet/ </a></p>
<p>Förderungen speziell für E-Fahrzeuge, E-Bikes, Ladepunkte und Ladeinfrastruktur</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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65795 Hattersheim<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathleen Christ<br />
Telefon: +49 (32) 221098-395<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/febis-service-gmbh/Bis-zu-6-750-Umweltbonus-vom-Staat/boxid/953912" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der febis Service GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/febis-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der febis Service GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/953912.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/bis-zu-6-750-umweltbonus-vom-staat/" data-wpel-link="internal">Bis zu 6.750 € Umweltbonus vom Staat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das soll bei Heizungsmodernisierung ab 2024 gelten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/das-soll-bei-heizungsmodernisierung-ab-2024-gelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) steht vor seiner abschließenden Beratung im Bundestag, kann allerdings nicht wie geplant vor der Sommerpause verabschiedet werden. Die Koalitionsfraktionen mussten den Beschluss auf die nächste reguläre Sitzungswoche Anfang September vertagen, damit das GEG wie geplant zum 1. Januar 2024 in Kraft treten kann. Wir fassen zusammen was im finalen Gesetzesentwurf steht, was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) steht vor seiner abschließenden Beratung im Bundestag, kann allerdings nicht wie geplant vor der Sommerpause verabschiedet werden. Die Koalitionsfraktionen mussten den Beschluss auf die nächste reguläre Sitzungswoche Anfang September vertagen, damit das GEG wie geplant zum 1. Januar 2024 in Kraft treten kann. Wir fassen zusammen was im finalen Gesetzesentwurf steht, was geplant ist und was die neuen Regeln für Hauseigentümer bedeuten.</p>
<p><b> Wann kommt die 65%-Erneuerbare-Energien-Vorgabe für Heizungen? </b></p>
<p>Auch gern als Heizungsgesetz bezeichnet, wird das neue GEG im Kern regeln, dass zukünftig nur noch Heizungen neu eingebaut und betrieben werden dürfen, die klimafreundlich sind und zu mindestens 65% Erneuerbare Energie nutzen. Diese Regelungen des GEG gelten ab 2024 allerdings erst einmal nur für Neubauten. Für Bestandsgebäude wird die 65%-Erneuerbare-Energien-Vorgabe noch zurückgestellt, bis die zuerst verpflichtend eingeführte kommunale Wärmeplanung flächendeckend vorliegt. In einigen Kommunen gibt es bereits eine Wärmeplanung. In Kommunen mit über 100.000 Einwohnern muss sie spätestens ab 2026 vorliegen, in Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern ab 2028. Ein Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung soll der Bundestag nach seiner Sommerpause verabschieden damit es zusammen mit dem GEG Anfang 2024 in Kraft treten kann.</p>
<p>Städte und Gemeinden müssen im Rahmen ihrer Wärmeplanung konkrete Pläne vorlegen, wie die Heizinfrastruktur vor Ort klimafreundlich umgebaut werden kann. Die Wärmeplanung dient dann den Eigentümern der einzelnen Gebäude im Ort als Entscheidungsgrundlage dafür, was sie machen können. Ob und wann der Anschluss an ein kommunales Nah- oder Fernwärmenetz möglich sein wird, ob das vorhandene Gasnetz perspektivisch auf grünen<br />
Wasserstoff umgestellt werden wird oder ob eine mit Strom betrieben Wärmepumpe Sinn macht. Auch der Einbau einer –Biomasse-Heizung (Holz, Pellets) soll uneingeschränkt im Alt- und Neubau möglich sein.</p>
<p><b> 30% bis zu 70% staatliche Förderung </b></p>
<p>Zwar ist noch unklar welche Heizungen genau gefördert werden sollen, feststeht: Der Staat plant die Wärmewende mit Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfonds zu fördern. Unter bestimmten Voraussetzungen will sich der Bund mit bis zu 70 % der Investitionskosten am Kauf einer klimafreundlichen Heizung beteiligen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b> Vom Einkommen unabhängig soll es den einheitlichen Fördersatz von 30% für alle Haushalte geben. </b></li>
<li><b> Zusätzlich 30% sollen Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 40.000 Euro erhalten und somit von 60% Förderung profitieren. </b></li>
<li><b> Bis 2028 ist ein zusätzlicher „Geschwindigkeitsbonus“ von 20 % geplant. </b></li>
<li><b> Insgesamt ist die Förderung bei maximal 70% gedeckelt. </b></li>
<li><b> Neben der Zuschussförderung soll es über ein KfW-Programm die Möglichkeit geben, zinsverbilligte Förderkredite in Anspruch zu nehme </b> n.</li>
</ul>
<p><b> Das soll für Öl- und Gasheizung gelten </b></p>
<p><b> Funktionierende Öl- und Gasheizung </b> sollen weiterbetrieben und auch repariert werden können. Die bisher geltende GEG-Austauschpflicht für Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind und weder Niedertemperatur- noch Brennwerttechnik nutzen, soll weiterhin bestehen bleiben.</p>
<p>Für <b> irreparable Öl- und Gasheizung </b> sowie bei einem geplanten Heizungstausch soll es eine Übergangsfrist von 5 Jahren geben. Innerhalb dieser Frist können auch Heizungsanlagen eingebaut werden, die nicht die 65%-Erneuerbare-Energien-Anforderungen erfüllen. Wer ab dem 1. Januar 2024 den Einbau einer Öl- oder Gasheizung plant, muss allerdings vor der Heizungsmodernisierung eine verpflichtende Beratung in Anspruch nehmen, die ausdrücklich auf die steigende CO₂-Bepreisung für fossile Brennstoffe hinweist, was das Heizen mit Öl und Gas perspektivisch immer teurer machen wird und so eine mögliche Kostenfalle für Hauseigentümer darstellt.</p>
<p>Nach Ablauf der 5-jährigen Übergangsfrist müssen sich Hauseigentümer auf Basis der vorliegenden kommunalen Wärmeplanung für eine klimafreundliche Heizungsalternative entscheiden.</p>
<p><b> Gasheizungen, die auf Wasserstoff umrüstbar sind </b> , können bis zur Vorlage einer Wärmeplanung eingebaut werden. Sieht die kommunale Wärmeplanung kein Wasserstoffnetz vor, gelten Anforderungen zur schrittweisen Beimischung klimaneutraler Gase wie Biomethan: 15% klimaneutraler Gase ab 2029, 30% ab 2035 und 60% ab 2040.</p>
<p><b> Mieter und Vermieter </b></p>
<p>Klar ist: das Dilemma zwischen immer steigenden Mieten und hohen Investitionskosten für Vermieter, von denen nur die Mieter profitieren, soll entschärft werden. Über eine weitere Modernisierungsumlage sollen Vermieter Sanierungskosten an Mieter weitergeben können. So kann bei Heizungsmodernisierung und Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung die Modernisierungsumlage von 8% auf 10% im Jahr erhöht werden. Das ist allerdings nur möglich, wenn der Vermieter die staatliche Förderung in Anspruch nimmt und die Fördersumme von den umlegbaren Kosten abzieht.</p>
<p>Die maximale Mieterhöhung pro Quadratmeter und Monat soll für den Zeitraum von 6 Jahren generell bei 50 Cent gekappt werden, unabhängig davon, ob Kosten über die bisherige oder die neue Modernisierungsumlage auf die Mieter umgelegt werden.</p>
<p>Steigt die Miete durch die Heizungsmodernisierung auf mehr als 30% des Haushaltseinkommens des Mieters, soll eine beschränkte Umlagefähigkeit gelten. Bei Indexmieten sollen Mieterhöhungen aufgrund einer Heizungsmodernisierung generell ausgeschlossen werden.</p>
<p><b> Fördergeldservice Wärmepumpe </b> unter <a href="https://foerderdata.de/waermepumpe-uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/waermepumpe-uebersicht/ </a><br />
Komplett-Service für die Beantragung der staatlichen Fördergelder für eine Wärmepumpe und individuelle Beratung zur Wärmepumpe im Altbau</p>
<p><b> Beratung zur Wärmepumpe </b> unter <a href="https://foerderdata.de/waermepumpe-uebersicht/conversion-page/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/waermepumpe-uebersicht/conversion-page/ </a></p>
<p>Persönliches Gespräch mit einem unserer Energieeffizienz-Experten zu den Grundfragen rund um den Einbau einer Wärmepumpe im Altbau und den aktuellen Fördermöglichkeiten.</p></div>
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		<title>Individueller Sanierungsfahrplan – das gilt seit Juli bei Antragstellung und Zulassung als Energieberater</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/individueller-sanierungsfahrplan-das-gilt-seit-juli-bei-antragstellung-und-zulassung-als-energieberater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma febis Service]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang Juli 2023 gilt die neue Förderrichtlinie der Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) . Die Änderungen betreffen alle, die sich über einen Energieberater einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) aufstellen lassen wollen. Der Sanierungsfahrplan zeigt auf, wo das Wohngebäude momentan energetisch steht, wieviel Energie es verbraucht, an welchen Stellen die Energie verloren geht und eingespart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/individueller-sanierungsfahrplan-das-gilt-seit-juli-bei-antragstellung-und-zulassung-als-energieberater/" data-wpel-link="internal">Individueller Sanierungsfahrplan – das gilt seit Juli bei Antragstellung und Zulassung als Energieberater</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit Anfang Juli 2023 gilt die neue Förderrichtlinie der <b> Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) </b> . Die Änderungen betreffen alle, die sich über einen Energieberater einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) aufstellen lassen wollen. Der Sanierungsfahrplan zeigt auf, wo das Wohngebäude momentan energetisch steht, wieviel Energie es verbraucht, an welchen Stellen die Energie verloren geht und eingespart werden kann. Herzstück des Sanierungsfahrplans sind die vom Energieberater individuell vorgeschlagenen und sinnvoll aufeinander abgestimmten Maßnahmen, womit das Haus Schritt für Schritt zum energiesparenden Effizienzhaus verbessert und mit Erneuerbaren Energien, z. B. einer Wärmepumpe, zukunftsfähig ausgestattet werden kann.</p>
<p>Der Sanierungsfahrplan wird mit bis zu 80% der Beratungskosten bezuschusst, maximal 1.300 € für Ein- und Zweifamilienhäuser und maximal 1.700 € bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten. Bezuschusst wird die Beratung für Wohngebäude deren Bauantrag / Bauanzeige mindesten 10 Jahre zurückliegt. Der Zuschuss muss im Vorfeld der Beratung beantragt werden.</p>
<p><b> Neu! Antragstellung direkt durch den Hauseigentümer </b></p>
<p>In der <b> Bundesförderung für Energieberatungen für Wohngebäude (EBW) </b> werden bei Antragstellung nach dem 1. Juli 2023 die Zuschüsse direkt an die Beratungsempfänger ausgezahlt, also direkt an die Hauseigentümer. Diese stellen den Förderantrag selbst und erhalten den Zuwendungsbescheid direkt vom BAFA.</p>
<p>Bisher erfolgten Antragstellung und Auszahlung über den Energieberater, der den Zuschuss in seiner Rechnung zum Abzug bringen musste. Hauseigentümer können sich im Förderverfahren aber auch weiterhin durch den Energieberater vertreten lassen.</p>
<p>Energieberatungen für Wohngebäude können zukünftig nur noch gefördert werden, wenn der Energieberater zur Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplans die aktuelle iSFP-Druckapplikation nutzt. Dies gilt für Förderverfahren mit Antragstellung ab dem 1. Juli 2023. Damit will das BAFA die Vergleichbarkeit und Qualität von Beratungsberichten erhöhen.</p>
<p><b> Zulassungsverfahren für Energieberater geht auf die dena über. </b></p>
<p>Ab dem 1. Juli 2023 kann eine Energieberatung nur gefördert werden, wenn der Energieberater in der Expertenliste unter <a href="https://www.energie-effizienz-experten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.energie-effizienz-experten.de</a> in der betreffenden Kategorie gelistet ist. Diese Änderung betrifft neben der Energieberatungen für Wohngebäude (EBW) auch die <a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieberatung/Nichtwohngebaeude_Anlagen_Systeme/nichtwohngebaeude_anlagen_systeme_node.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude (EBN)</a>. Übergangsweise wird bis zum 31. Dezember 2023 eine Zulassung für das jeweilige Förderprogramm durch das BAFA auch ohne Eintragung in die Expertenliste anerkannt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang geht die Zuständigkeit für die Zulassung von Energieberatern für die Bundesförderungen EBW und EBN ab dem 1. Juli 2023 auf die Deutsche Energie-Agentur (dena) über. Damit liegt die Zulassung für Energieberatungen bei der EBW, EBN und die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in einer Hand bei der dena.</p>
<p>Unsere Experten unterstützen Sie mit einem individuellen Sanierungsfahrplan bei der Realisierung. <a href="https://foerderdata.de/energiesparen-individueller-sanierungsfahrplan/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foerderdata.de/energiesparen-individueller-sanierungsfahrplan/ </a></div>
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</ul></div>
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