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	<title>Firma Filmboard Karlsruhe e. V., Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Filmboard Karlsruhe e. V., Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Lions-Hilfswerk unterstützt neue VR-Episode zu Artikel 3 des Grundgesetzes mit 2.000 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 3]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungstechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Demokratiebildungsprojekt „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“ erhält weitere Unterstützung: Das Lions Hilfswerk Distrikt 111 Süd-Nord e. V. fördert die Entwicklung der nächsten Episode des immersiven VR-Projekts mit 2.000 Euro. Die neue Episode &#34;Wir müssen leider draußen bleiben!&#34; widmet sich einem zentralen Grundrecht der deutschen Verfassung: Artikel 3 des Grundgesetzes, der die Gleichheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/06/lions-hilfswerk-untersttzt-neue-vr-episode-zu-artikel-3-des-grundgesetzes-mit-2-000-euro/" data-wpel-link="internal">Lions-Hilfswerk unterstützt neue VR-Episode zu Artikel 3 des Grundgesetzes mit 2.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Demokratiebildungsprojekt „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“ erhält weitere Unterstützung: Das Lions Hilfswerk Distrikt 111 Süd-Nord e. V. fördert die Entwicklung der nächsten Episode des immersiven VR-Projekts mit 2.000 Euro.</p>
<p>Die neue Episode &quot;Wir müssen leider draußen bleiben!&quot; widmet sich einem zentralen Grundrecht der deutschen Verfassung: Artikel 3 des Grundgesetzes, der die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz garantiert und Diskriminierung verbietet. Gedreht werden soll im Sommer 2026.</p>
<p>Das Projekt „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“ vermittelt Jugendlichen demokratische Grundwerte durch interaktive Virtual-Reality-Erlebnisse. Bereits die ersten beiden Episoden zu Artikel 1 („Die Würde des Menschen ist unantastbar“) und Artikel 5 („Meinungs- und Pressefreiheit“) wurden erfolgreich in Workshops an Schulen, in Jugendzentren und Bibliotheken eingesetzt.</p>
<p>Dabei erleben die Teilnehmenden demokratische Fragestellungen nicht nur theoretisch, sondern werden selbst Teil der Geschichte. An entscheidenden Stellen treffen sie eigene Entscheidungen und erleben unmittelbar die Auswirkungen ihres Handelns. Das Projekt verbindet moderne VR-Technologie mit einem Blended-Learning-Konzept aus Erlebnis, Diskussion und Reflexion. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Filmboard Karlsruhe, dem Lions-Club Karlsruhe-Mitte und dem Institut XIII an der HKA – Hochschule Karlsruhe.</p>
<p><b>Neue Episode zu Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe</b></p>
<p>Im Mittelpunkt der neuen Episode steht Artikel 3 des Grundgesetzes: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Die Geschichte beschäftigt sich mit den Themen Inklusion, gesellschaftliche Teilhabe, Gleichberechtigung und Diskriminierung. Ausgangspunkt ist eine Alltagssituation, die Menschen mit Behinderung häufig erleben: Der Zugang zu einem kulturellen Angebot scheitert an fehlender Barrierefreiheit.</p>
<p>Die Teilnehmenden werden mit unterschiedlichen Perspektiven konfrontiert und müssen Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf der Handlung beeinflussen. Dabei wird erfahrbar, welche Auswirkungen Ausgrenzung, Vorurteile und fehlende Teilhabe auf das Leben anderer Menschen haben können.</p>
<p>Ein besonderer Bestandteil des Projekts ist die aktive Beteiligung junger Menschen. Die Idee zur neuen Episode entstand in Workshops mit Jugendlichen, die bereits an den bisherigen Folgen des Projekts teilgenommen hatten.</p>
<p>Sie brachten eigene Erfahrungen, Beobachtungen und Fragestellungen ein und lieferten wichtige Impulse für die Handlung und die Figurenentwicklung. Dadurch entsteht eine Geschichte, die sich eng an der Lebenswelt junger Menschen orientiert und gesellschaftliche Herausforderungen authentisch aufgreift.</p>
<p>Nach der Fertigstellung wird die Episode in Schulen, Jugendzentren und weiteren Bildungseinrichtungen eingesetzt. Die Workshops bestehen aus drei Bausteinen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einführung in Artikel 3 des Grundgesetzes sowie Diskussion über Gleichberechtigung und Teilhabe</li>
<li>Individuelles Erleben der VR-Experience</li>
<li>Gemeinsame Reflexion über die getroffenen Entscheidungen und deren Folgen</li>
</ul>
<p>Der pädagogische Ansatz verbindet immersives Lernen mit demokratischer Bildung und fördert Empathie, Perspektivwechsel, Medienkompetenz und gesellschaftliche Verantwortung.</p>
<p><b>Crowdfunding unterstützt die weitere Entwicklung</b></p>
<p>Die Förderung durch das Lions Hilfswerk Distrikt 111 Süd-Nord e. V. stellt einen wichtigen Baustein für die Finanzierung der neuen Episode dar. Gleichzeitig läuft weiterhin die Crowdfunding-Kampagne des Projekts auf Betterplace.org. Mit den eingeworbenen Mitteln sollen weitere VR-Episoden entwickelt, zusätzliche Workshops angeboten und die technische Infrastruktur des Projekts ausgebaut werden. Ziel ist es, möglichst vielen Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu innovativen Formen der Demokratiebildung zu ermöglichen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, demokratische Werte, gesellschaftliche Teilhabe und Medienkompetenz auf zeitgemäße Weise zu vermitteln.</p>
<p>Die Förderzusage des Lions Hilfswerks zeigt, dass innovative Bildungsprojekte an der Schnittstelle von Technologie, Kultur und gesellschaftlichem Engagement auf großes Interesse stoßen. Mit der neuen Episode zu Artikel 3 des Grundgesetzes setzt „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“ seinen Weg fort, demokratische Grundwerte nicht nur zu erklären, sondern für junge Menschen unmittelbar erfahrbar zu machen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Inklusion, gesellschaftlichem Zusammenhalt und demokratischer Teilhabe.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Das Filmboard Karlsruhe ist der zentrale Ansprechpartner f&uuml;r Filmproduktionen in Karlsruhe. In diesem Filmemacher-Netzwerk sind die Film- und Videoproduktionsfirmen und Freelancer aus den unterschiedlichsten Film- und Medien-Gewerken der TechnologieRegion Karlsruhe organisiert. Das Filmboard organisiert Filmveranstaltungen, zum Beispiel die INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe und bietet regelm&auml;&szlig;ig Weiterbildungen zu unterschiedlichen Filmthemen in Form von Workshops und Seminaren an.</p>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Dr. Oliver Langewitz<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand</p>
<p>Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
76131 Karlsruhe</p>
<p>0721-9338005<br />
0177-3771744</p>
<p>langewitz@filmboard-karlsruhe.de<br />
www.filmboard-karlsruhe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Telefax: +49 (721) 3352082<br />
<a href="http://www.filmboard-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.filmboard-karlsruhe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Langewitz<br />
Filmboard Karlsruhe e.V.<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Fax: +49 (721) 3352082<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#110;&#103;&#101;&#119;&#105;&#116;&#122;&#064;&#102;&#105;&#108;&#109;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/filmboard-karlsruhe-e-v/lions-hilfswerk-untersttzt-neue-vr-episode-zu-artikel-3-des-grundgesetzes-mit-2-000-euro/boxid/1063808" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/filmboard-karlsruhe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1063808.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/06/lions-hilfswerk-untersttzt-neue-vr-episode-zu-artikel-3-des-grundgesetzes-mit-2-000-euro/" data-wpel-link="internal">Lions-Hilfswerk unterstützt neue VR-Episode zu Artikel 3 des Grundgesetzes mit 2.000 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Preisträger der 25. INDEPENDENT DAYS stehen fest</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/die-preistrger-der-25-independent-days-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[AWARD GALA]]></category>
		<category><![CDATA[filmfestival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große AWARD GALA der INDEPENDENT DAYS&#124;25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe mit dem davor stattfinden Finale des Publikumspreises am Samstag, 18. April, in der SCHAUBURG sorgte für einen großen Andrang. Auf der zweieinhalbstündigen Gala wurden insgesamt 13 Filmpreise im Wert von 13.000 Euro vergeben. Dabei durfte sich das Regie-Duo Daood Alabdulaa und Louise Zenker gleich doppelt freuen, das mit seinem Kurzfilm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/die-preistrger-der-25-independent-days-stehen-fest/" data-wpel-link="internal">Die Preisträger der 25. INDEPENDENT DAYS stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die große AWARD GALA der INDEPENDENT DAYS|25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe mit dem davor stattfinden Finale des Publikumspreises am Samstag, 18. April, in der SCHAUBURG sorgte für einen großen Andrang. Auf der zweieinhalbstündigen Gala wurden insgesamt 13 Filmpreise im Wert von 13.000 Euro vergeben. Dabei durfte sich das Regie-Duo Daood Alabdulaa und Louise Zenker gleich doppelt freuen, das mit seinem Kurzfilm WALUD auf dem Festival vertreten war.</p>
<p>Denn zum zweiten Mal in der Festivalgeschichte gingen die beiden Hauptpreise, der mit 1.500 Euro dotierte Filmpreis der Stadt Karlsruhe im Publikumswettbewerb und der mit 2.500 Euro dotierte Filmpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe an denselben Film. Dies gelang bisher nur Bernhard Wenger mit seinem Kurzfilm ENTSCHULDIGEN SIE, ICH SUCHE DEN TISCHTENNISRAUM UND MEINE FREUNDIN im Jahr 2018. Die Jury meint über WALUD: &quot;Eindringlich und vor allem über die Kraft seiner Bilder erzählt WALUD eine komplexe Geschichte mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Mitteln und exaktem Timing. Die sparsam eingesetzten Dialoge lassen der Geschichte Raum zur Entfaltung und vertrauen dabei dem Publikum, sich auch ohne Erklärungen in diesem eindrucksvoll inszenierten Erfahrungsraum zurechtzufinden. Ein Wagnis, das in den Augen der Jury bestens gelingt. Und ein sensibel umgesetzter Film, der das Regieduo nachdrücklich für kommende Aufgaben empfiehlt.&quot;</p>
<p>Die weiteren Award Winner:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Newbie Award für das beste Erstlingswerk (KARLINA-Trophäe und 1.000 Euro, gestiftet von der Messe Karlsruhe): AM WASSER (Regie: Claudius von Stolzmann)</li>
<li>Female Award für die beste weibliche Regiearbeit (KARLINA-Trophäe und 1.000 Euro, gestiftet von der Stadt Karlsruhe): HOME (Regie: Esa-Lu Lorenz)</li>
<li>Indie Award für den besten Langfilm (KARLINA-Trophäe und 1.000 Euro): EINHORNJAGD (Regie: Häly Heinecker)</li>
<li>Best Short Short Film Award für den besten Film bis 5 Minuten Länge (KARLINA-Trophäe und 500 Euro, gestiftet von den Badischen Neuesten Nachrichten): SOHN GOTTES (Regie: Jakob Vyzina)</li>
<li>Best Medium Length Film (KARLINA-Trophäe und 1.000 Euro Rechtsberatung für die nächste Filmproduktion, gestiftet von der Kanzlei Arfmann Rechtsanwälte): DER MANN, DER NIEMALS WEINT (Regie: Pascal Hoffmann)</li>
<li>Best Actor Award der Vollack Gruppe (Award-Trophäe und 500 Euro): Eric Espin Boque im Film RAGE</li>
<li>Best Actress Award der Vollack Gruppe (Award-Trophäe 500 Euro): Lea Gerstenkorn in HOW TO KILL YOUR FAMILY.</li>
<li>Filmpreis des Presseclub Karlsruhe (1.000 Euro, in diesem Jahr aufgeteilt): NO MORE STOLEN SISTERS (Regie: Solveigh Tews) und FORTY DAYS ROAD (Regie: Ali Ziani)</li>
<li>Best Film Composer Award (KARLINA-Trophäe und 300 Euro, gestiftet von JRM Studios): Ramón Grau für INCINERATE</li>
<li>UNESCO City of Media Arts Film Award: SOMBER TIDES (Regie: Chantal Caron)</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Der Fokus der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe liegt auf unabh&auml;ngigen Filmproduktionen aus der ganzen Welt. Gezeigt werden sowohl Kurzfilme als auch dokumentarische und szenische Langfilme sowie ausgew&auml;hlte mittellange Filme (30-70 Minuten Laufzeit). Die INDEPENDENT DAYS sind eine internationale Plattform f&uuml;r unabh&auml;ngige Filmschaffende, Filmstudenten und Independent-Film-Label, die zeigen, wie au&szlig;erhalb gro&szlig;er Filmstudios und TV-Studios mit geringen finanziellen Mitteln gro&szlig;artige Filmwerke entstehen k&ouml;nnen. Die INDEPENDENT DAYS werden gef&ouml;rdert vom Ministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W&uuml;rttemberg und der Stadt Karlsruhe. Hauptsponsoren sind die Georg-Fricker-Stiftung, die Messe Karlsruhe und die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe.</p>
<p>Presseakkreditierungen sind online m&ouml;glich &uuml;ber: https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/presse/presseakkreditierung</p>
<p>INDEPENDENT DAYS|International Filmfestival Karlsruhe<br />
Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
GERMANY</p>
<p>+49 (0) 721-9338005</p>
<p>id-filmfest@filmboard-karlsruhe.de<br />
www.independentdays-filmfest.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Telefax: +49 (721) 3352082<br />
<a href="http://www.filmboard-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.filmboard-karlsruhe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Langewitz<br />
Filmboard Karlsruhe e.V.<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Fax: +49 (721) 3352082<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#110;&#103;&#101;&#119;&#105;&#116;&#122;&#064;&#102;&#105;&#108;&#109;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/filmboard-karlsruhe-e-v/die-preistrger-der-25-independent-days-stehen-fest/boxid/1057880" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/filmboard-karlsruhe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1057880.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/die-preistrger-der-25-independent-days-stehen-fest/" data-wpel-link="internal">Die Preisträger der 25. INDEPENDENT DAYS stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INDEPENDENT DAYS stellen Festivalprogramm in Badischer Landesbibliothek vor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/independent-days-stellen-festivalprogramm-in-badischer-landesbibliothek-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[156 Filme]]></category>
		<category><![CDATA[34 Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Arthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Female Award]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestival Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[filmförderung]]></category>
		<category><![CDATA[IDIF-XR]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Days]]></category>
		<category><![CDATA[independent film]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Networking Filmbranche]]></category>
		<category><![CDATA[publikumspreis]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO City of Media Arts]]></category>
		<category><![CDATA[XR Area]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/04/independent-days-stellen-festivalprogramm-in-badischer-landesbibliothek-vor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Vierteljahrhundert unabhängige Filmkunst: Die INDEPENDENT DAYS &#124; Internationale Filmfestspiele Karlsruhe feiern 2026 ihr 25. Jubiläum und präsentieren ein außergewöhnlich vielfältiges Programm. Insgesamt 156 Filme aus 34 Ländern geben einen umfassenden Einblick in das aktuelle unabhängige Filmschaffen weltweit und unterstreichen die internationale Bedeutung des Festivals. Eingeläutet wurde die Festivalwoche am Montag, 13. April 2026, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/independent-days-stellen-festivalprogramm-in-badischer-landesbibliothek-vor/" data-wpel-link="internal">INDEPENDENT DAYS stellen Festivalprogramm in Badischer Landesbibliothek vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Vierteljahrhundert unabhängige Filmkunst: Die INDEPENDENT DAYS | Internationale Filmfestspiele Karlsruhe feiern 2026 ihr 25. Jubiläum und präsentieren ein außergewöhnlich vielfältiges Programm. Insgesamt 156 Filme aus 34 Ländern geben einen umfassenden Einblick in das aktuelle unabhängige Filmschaffen weltweit und unterstreichen die internationale Bedeutung des Festivals. Eingeläutet wurde die Festivalwoche am Montag, 13. April 2026, mit der feierlichen Eröffnung der IDIF-XR-Area im Foyer der Badischen Landesbibliothek. Dort können bis Samstag, 18. April 2026, insgesamt zwölf XR-Produktionen erlebt werden.</p>
<p>Seit ihrer Gründung haben sich die INDEPENDENT DAYS als eine zentrale Plattform für Independent- und Arthaus-Filme etabliert. Das Festival bietet Filmschaffenden aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum sowie Branchenvertreterinnen und -vertretern zu präsentieren und sich zu vernetzen. Die große Bandbreite an Genres und Erzählformen spiegelt die kreative Vielfalt des unabhängigen Kinos wider und spricht ein ebenso vielfältiges Publikum an.</p>
<p>„Die INDEPENDENT DAYS sind über die Jahre zu einem cineastischen Schaufenster in die Welt geworden – ein Ort, an dem wir frühzeitig erkennen können, welche Themen, Ästhetiken und Erzählweisen das Kino von morgen prägen werden“, sagt Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz. „Gerade im unabhängigen Film entstehen Innovationen, die später oft den Weg in den Mainstream finden.“</p>
<p>Gerne hat Oberbürgermeister Dr. Mentrup erneut die Schirmherrschaft des Festivals übernommen. „Die Stadt Karlsruhe möchte die Bedeutung der Independent Days auch in diesem Jahr dadurch honorieren, dass sie zwei (bzw. drei) Preise auslobt: den mit 1.500 Euro dotierten Filmpreis der Stadt Karlsruhe, über den nicht eine Fachjury, sondern das Publikum entscheidet! und den mit 1.000 Euro dotierten Female Award für die beste weibliche Regiearbeit. Undotiert, aber genauso bedeutend: den UNESCO City of Media Arts Award. Karlsruhe ist UNESCO City of Media Arts. Deshalb würdigen wir mit diesem Award künstlerisch wertvolle Filmwerke“, betont Dr. Mentrup.</p>
<p>Mit diesen Auszeichnungen setzt die Stadt Karlsruhe gezielt Impulse für die Förderung von Filmkunst, Publikumseinbindung und Diversität im Filmschaffen. Insbesondere der Female Award unterstreicht das Engagement für mehr Sichtbarkeit von Regisseurinnen in der internationalen Filmbranche. Insgesamt werden bei der großen AWARD GALA am Samstag, 18. April 2026, um 21:15 Uhr in der SCHAUBURG zwölf Filmpreise verliehen.</p>
<p><b>Ein Festival ist kein Subventionsfall, sondern ein Kulturversprechen</b></p>
<p>Das Jubiläumsprogramm zeigt nicht nur die Vielfalt internationaler Produktionen, sondern auch die kuratorische Handschrift des Festivals. Aus über tausend Einreichungen wurde eine Auswahl getroffen, die aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen ebenso reflektiert wie neue technologische Entwicklungen im Filmbereich. „Ein Festival ist kein Subventionsfall – es ist ein Kulturversprechen. Und dieses Versprechen möchten wir auch bei der 25. Ausgabe einlösen“, so Langewitz.</p>
<p>Neben den Filmvorführungen erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Gesprächen, Panels und Networking-Formaten, das den Austausch zwischen Filmschaffenden, Publikum und Branche fördert. Begegnungen mit internationalen Gästen, Diskussionen über neue Formen des Storytellings sowie Einblicke in aktuelle Produktionsprozesse machen das Festival zu einem lebendigen Ort des Dialogs.</p>
<p>Damit bleiben die INDEPENDENT DAYS auch im Jubiläumsjahr ein zentraler Treffpunkt für kreative Impulse und cineastische Entdeckungen. Die besondere Atmosphäre der Spielstätten und die unmittelbare Nähe zwischen Filmschaffenden und Publikum prägen seit jeher den Charakter des Festivals und tragen wesentlich zu seinem Erfolg bei.</p>
<p>Die INDEPENDENT DAYS finden vom 15. bis 19. April 2026 in Karlsruhe statt und laden alle Filmbegeisterten ein, das Jubiläum gemeinsam zu feiern und die Vielfalt des unabhängigen Films zu erleben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Das Filmboard Karlsruhe ist der zentrale Ansprechpartner f&uuml;r Filmproduktionen in Karlsruhe. In diesem Filmemacher-Netzwerk sind die Film- und Videoproduktionsfirmen und Freelancer aus den unterschiedlichsten Film- und Medien-Gewerken der TechnologieRegion Karlsruhe organisiert. Das Filmboard organisiert Filmveranstaltungen, zum Beispiel die INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe und bietet regelm&auml;&szlig;ig Weiterbildungen zu unterschiedlichen Filmthemen in Form von Workshops und Seminaren an.</p>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Dr. Oliver Langewitz<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand</p>
<p>Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
76131 Karlsruhe</p>
<p>0721-9338005<br />
0177-3771744</p>
<p>langewitz@filmboard-karlsruhe.de<br />
www.filmboard-karlsruhe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Telefax: +49 (721) 3352082<br />
<a href="http://www.filmboard-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.filmboard-karlsruhe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Langewitz<br />
Filmboard Karlsruhe e.V.<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Fax: +49 (721) 3352082<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#110;&#103;&#101;&#119;&#105;&#116;&#122;&#064;&#102;&#105;&#108;&#109;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/filmboard-karlsruhe-e-v/independent-days-stellen-festivalprogramm-in-badischer-landesbibliothek-vor/boxid/1057205" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/filmboard-karlsruhe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>25. INDEPENDENT DAYS eröffnen mit der XR-Area</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/25-independent-days-erffnen-mit-der-xr-area/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[filmfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Immersives Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Days]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[interaktive Medien]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Weltpremiere]]></category>
		<category><![CDATA[XR]]></category>
		<category><![CDATA[XR Area]]></category>
		<category><![CDATA[XR-Award]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die diesjährigen INDEPENDENT DAYS&#124;25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe erhalten in ihrem Jubiläumsjahr eine spannende Programmerweiterung. Bereits vom 13. April 2026 lädt die XR-Area im Foyer der Badischen Landesbibliothek dazu ein, verschiedene VR-Filme zu erleben. „Im vergangenen Jahr hatten wir bereits testweise zwei XR-Produktionen im Programm. Da diese Technologie neue Erzählweisen ermöglicht, hatten wir in diesem Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/25-independent-days-erffnen-mit-der-xr-area/" data-wpel-link="internal">25. INDEPENDENT DAYS eröffnen mit der XR-Area</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die diesjährigen INDEPENDENT DAYS|25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe erhalten in ihrem Jubiläumsjahr eine spannende Programmerweiterung. Bereits vom 13. April 2026 lädt die XR-Area im Foyer der Badischen Landesbibliothek dazu ein, verschiedene VR-Filme zu erleben. „Im vergangenen Jahr hatten wir bereits testweise zwei XR-Produktionen im Programm. Da diese Technologie neue Erzählweisen ermöglicht, hatten wir in diesem Jahr bei unserer Film-Ausschreibung einen gezielten weltweiten Aufruf gestartet. Insgesamt 35 Filme wurden eingereicht, aus denen unser Programmkomitee zwölf ausgewählt hat“, erklärt Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz. „Diese neue Area passt hervorragend zu unserem eigenen VR-Projekt, welches im Rahmen der Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg gefördert wird“, so Langewitz weiter.</p>
<p>Im Rahmen der XR-Area feiert die neue Episode des immersiven VR-Jugendprojekts „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“ seine Weltpremiere. Der interaktive Kurzfilm „Hans im Glück“ beschäftigt sich mit §1 des Grundgesetzes, die Würde des Menschen ist unantastbar. Erzählt wird die Geschichte eines obdachlosen Flaschensammlers, der in einem Park von zwei Halbstarken angegriffen wird. Eine junge Mutter muss entscheiden, ob und wie sie in der Szenerie eingreifen soll. Partner dieses Projektes sind das Filmboard Karlsruhe, der Lions-Club Karlsruhe-Mitte sowie das Institut für Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung an der HKA – Hochschule Karlsruhe.</p>
<p>„Die Erweiterung des Filmfestivalprogramms mit XR-Filmen passt hervorragend zu Karlsruhe – UNESCO City of Media Arts. So öffnen sich die INDEPENDENT DAYS mit diesem XR-Programm dieser verhältnismäßig neuen Technologie, deren Potenziale derzeit auch von Filmemacherseite aus noch ausgelotet werden. Und ich freue mich, dass die XR-Area im Foyer der Badischen Landesbibliothek eine solch prominente Ausstellungsfläche erhalten hat, die sicherlich von vielen Menschen in den nächsten Tagen entdeckt werden wird“, betonte Kulturbürgermeister Dr. Albert Käuflein bei der Eröffnung der XR-Area.</p>
<p>Die zwölf Produktionen der XR-Area sind für die BLB-Besucher täglich von 10 bis 18 Uhr erlebbar. Die Themen sind kreativ und vielfältig: das Publikum kann bei „Ad Sidera. Once upon a Sky“ (Italien 2025) den nächtlichen Sternenhimmel erkunden, in der 360° Grad-Tanzperformance „Lychgate“ (USA 2025) wird der Betrachter Teil des Ensembles. Nichts für schwache Nerven ist das Einstellungsgespräch „Perforance Improvement Plan“ (USA 2025), das bei den INDEPENDENT DAYS seine Weltpremiere feiert. Die „VR-Installation „Rapture II – Portal“ (Frankreich 2024) dreht sich um den ukrainischen Vogue-Tänzer Marko, seine verlassene und unzugängliche Wohnung in der seit zehn Jahren vom Krieg gezeichneten Donbass-Region und seine Auseinandersetzung mit seinem Zuhause im digitalen Raum. Auch ein interaktives XR-Spiel ist im Programm: „Lichtung“ (Deutschland 2025) lädt dazu ein, eine solche mit einer virtuellen Taschenlampe zu entdecken.</p>
<p><b>XR-Award würdigt die beste VR-Experience</b></p>
<p>Das Filmfestival möchte hierbei die beste VR-Experience würdigen. Die XR-Festival-Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Matthias Wölfel hat aus den zwölf kuratierten Produktionen fünf XR-Filme nominiert. Diese sind: „Deepcore – When Cave Breath“ (China 2025), „Flucht in die Wälder“ (Deutschland 2023), „Himmelfahrt – and the world keeps spinning.“ (Deutschland 2024), „Lychgate“ (USA 2025) sowie „Performance Improvement Plan“ (USA 2025). Welcher Beitrag den Award „Best XR-Experience 2026“ gewinnen wird, wird im Rahmen des CineMeet-Empfangs am Freitag, 17. April 2026, um 15 Uhr in der Filmmakers` Lounge in der SCHAUBURG bekannt gegeben. Preisstifter sind die BrightVox Studios.</p>
<p>„Seit dem Release der HTC Vive im Jahre 2016 können wir auf eine bedeutsame zehnjährige Entwicklung innerhalb dieser Technologie blicken. Durch persönliche Berührungspunkte mit erweiterter- und virtueller Realität, ist der XR-Award für mich daher ein Statement, um hervorragende technische Leistungen zu honorieren – mit der Hoffnung, dass in Zukunft mehr Menschen den Fokus auf die erweiterte Realität legen“, so Preisstifter Johannes Riedl, Composer und Mixing Engineer.</p>
<p><b>XR-Hub in der Lernwerkstatt</b></p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt ist ein spezieller XR-Workshop in der BLB-Lernwerkstatt. Das von XR-Regisseur Andreas Dahn moderierte Panel eröffnet einen vertieften Diskursraum zur IDIF-XR-Area und ausgewählten XR-Projekten z. B. der Filmakademie Baden-Württemberg sowie des SWR. Ausgehend von konkreten Einblicken in die präsentierten VR-, 180°- und 360°-Arbeiten werden ästhetische, narrative und technologische Strategien immersiven Erzählens ebenso diskutiert wie deren gesellschaftliche, politische und ethische Implikationen.</p>
<p>Game Director Christoph Rasulis zeigt die Ideen, die Philosophie und den Denkprozess um Games und Narrative mit Kultur und Bildung zu verbinden, wie in seinen XR-Games „Green Guardians VR“, „Carbon Dream$ Land“, „Blautopf VR“ oder „Midnight Theater“. Rasulis entwickelt preisgekrönte Lernspiele und -erlebnisse, unter anderem in Zusammenarbeit mit Partnern wie der Filmproduktionsfirma Tellux und pixelcloud, für Fernsehsender wie den SWR und Kika sowie für kulturelle Einrichtungen wie die Bayerische Staatsoper, das Landestheater Tübingen und „Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“.</p>
<p>Die vorgestellten Werke des XR-Hubs eröffnen Erfahrungsräume, in denen Zeit, Raum, Erinnerung und Verantwortung neu verhandelt werden – zwischen Kontemplation und Konfrontation, zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Dimension. Im Zentrum stehen Fragen nach Würde, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit sowie dem Verhältnis von Mensch, Technologie und Natur. Das Panel versteht sich dabei nicht nur als Präsentationsformat, sondern als Einladung zum offenen Austausch über die Zukunft immersiver Medien als künstlerische, pädagogische und gesellschaftliche Praxis.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Der Fokus der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe liegt auf unabh&auml;ngigen Filmproduktionen aus der ganzen Welt. Gezeigt werden sowohl Kurzfilme als auch dokumentarische und szenische Langfilme sowie ausgew&auml;hlte mittellange Filme (30-70 Minuten Laufzeit). Die INDEPENDENT DAYS sind eine internationale Plattform f&uuml;r unabh&auml;ngige Filmschaffende, Filmstudenten und Independent-Film-Label, die zeigen, wie au&szlig;erhalb gro&szlig;er Filmstudios und TV-Studios mit geringen finanziellen Mitteln gro&szlig;artige Filmwerke entstehen k&ouml;nnen. Die INDEPENDENT DAYS werden gef&ouml;rdert vom Ministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W&uuml;rttemberg und der Stadt Karlsruhe. Hauptsponsoren sind die Georg-Fricker-Stiftung, die Messe Karlsruhe und die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe.</p>
<p>Presseakkreditierungen sind online m&ouml;glich &uuml;ber: https://www.independentdays-filmfest.com/&#8230;</p>
<p>INDEPENDENT DAYS|International Filmfestival Karlsruhe<br />
Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
GERMANY</p>
<p>+49 (0) 721-9338005</p>
<p>id-filmfest@filmboard-karlsruhe.de<br />
www.independentdays-filmfest.com</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Telefax: +49 (721) 3352082<br />
<a href="http://www.filmboard-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.filmboard-karlsruhe.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Langewitz<br />
Filmboard Karlsruhe e.V.<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Fax: +49 (721) 3352082<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#110;&#103;&#101;&#119;&#105;&#116;&#122;&#064;&#102;&#105;&#108;&#109;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/filmboard-karlsruhe-e-v/25-independent-days-erffnen-mit-der-xr-area/boxid/1057197" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/filmboard-karlsruhe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>INDEPENDENT DAYS Karlsruhe begrüßen prominente Gäste aus Film und Fernsehen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/independent-days-karlsruhe-begren-prominente-gste-aus-film-und-fernsehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[-Filmkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arthouse-Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandpremieren]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestival Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Filmschaffende]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Days]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Langfilm]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[prominente Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Publikumsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängiger Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die INDEPENDENT DAYS &#124; 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe bringen auch in ihrem Jubiläums-Jahr vom 15. bis 19. April 2026 wieder internationales Arthouse-Kino und unabhängige Filmkunst nach Karlsruhe. Neben einem vielfältigen Filmprogramm dürfen sich Besucherinnen und Besucher insbesondere auf zahlreiche prominente Gäste freuen, die das Festival persönlich begleiten werden. Als eines der bedeutenden Festivals für unabhängige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die INDEPENDENT DAYS | 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe bringen auch in ihrem Jubiläums-Jahr vom 15. bis 19. April 2026 wieder internationales Arthouse-Kino und unabhängige Filmkunst nach Karlsruhe. Neben einem vielfältigen Filmprogramm dürfen sich Besucherinnen und Besucher insbesondere auf zahlreiche prominente Gäste freuen, die das Festival persönlich begleiten werden.</p>
<p>Als eines der bedeutenden Festivals für unabhängige Filmproduktionen in Europa stehen die INDEPENDENT DAYS für künstlerische Vielfalt jenseits großer Studiosysteme und bieten Filmschaffenden eine Plattform für Austausch, Präsentation und Vernetzung.</p>
<p>In diesem Jahr werden unter anderem folgende Persönlichkeiten bei den INDEPENDENT DAYS erwartet:</p>
<p>Simone Rethel-Heesters (Rosamunde Pilcher, SOKO München, Rosenheim-Cops)<br />
Steffen C. Jürgens (Oh Boy, Scheidung für Anfänger und Die Sturmflut)<br />
Stefan Lampadius (Stromberg, Perfekt zusammen und Der Staatsanwalt)<br />
Gerhard Polacek (Großstadtrevier, Dahoam is Dahoam, Die Bestatterin)<br />
Dieter Rupp (Die Zweiflers, Tatort, Labaule &amp; Erben)<br />
Marcel Barsotti (Die Päpstin, Das Wunder von Bern, Der Seewolf)<br />
Michael Marwitz (Lindenstraße, Derrick, Väter allein zu Haus)<br />
Andreas Dahn (Game of Thrones, Grand Budapest Hotel)</p>
<p>Die anwesenden Gäste werden bei Filmvorführungen, Gesprächen und im Rahmenprogramm für persönliche Einblicke in ihre Arbeit sorgen und so den direkten Austausch mit dem Publikum ermöglichen.</p>
<p><b>Festival als Plattform für Begegnung und Innovation</b></p>
<p>Neben den Filmvorführungen bieten die INDEPENDENT DAYS ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Panels, Workshops und Networking-Formaten. Dabei stehen aktuelle Entwicklungen wie Virtual Reality und Künstliche Intelligenz ebenso im Fokus wie klassische filmische Erzählformen.</p>
<p>Die INDEPENDENT DAYS finden in Karlsruhe statt und nutzen etablierte Kulturorte wie die SCHAUBURG, die Badische Landesbibliothek sowie das Stadtmedienzentrum Karlsruhe als zentrale Spielstätten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Der Fokus der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe liegt auf unabh&auml;ngigen Filmproduktionen aus der ganzen Welt. Gezeigt werden sowohl Kurzfilme als auch dokumentarische und szenische Langfilme sowie ausgew&auml;hlte mittellange Filme (30-70 Minuten Laufzeit). Die INDEPENDENT DAYS sind eine internationale Plattform f&uuml;r unabh&auml;ngige Filmschaffende, Filmstudenten und Independent-Film-Label, die zeigen, wie au&szlig;erhalb gro&szlig;er Filmstudios und TV-Studios mit geringen finanziellen Mitteln gro&szlig;artige Filmwerke entstehen k&ouml;nnen. Die INDEPENDENT DAYS werden gef&ouml;rdert vom Ministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W&uuml;rttemberg und der Stadt Karlsruhe. Hauptsponsoren sind die Georg-Fricker-Stiftung, die Messe Karlsruhe und die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe.</p>
<p>Presseakkreditierungen sind online m&ouml;glich &uuml;ber: https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/presse/presseakkreditierung</p>
<p>INDEPENDENT DAYS|International Filmfestival Karlsruhe<br />
Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
GERMANY</p>
<p>+49 (0) 721-9338005</p>
<p>id-filmfest@filmboard-karlsruhe.de<br />
www.independentdays-filmfest.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Telefax: +49 (721) 3352082<br />
<a href="http://www.filmboard-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.filmboard-karlsruhe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Langewitz<br />
Filmboard Karlsruhe e.V.<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Fax: +49 (721) 3352082<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#110;&#103;&#101;&#119;&#105;&#116;&#122;&#064;&#102;&#105;&#108;&#109;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#045;&#107;&#097;&#114;&#108;&#115;&#114;&#117;&#104;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/filmboard-karlsruhe-e-v/independent-days-karlsruhe-begren-prominente-gste-aus-film-und-fernsehen/boxid/1056894" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/filmboard-karlsruhe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1056894.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/independent-days-karlsruhe-begren-prominente-gste-aus-film-und-fernsehen/" data-wpel-link="internal">INDEPENDENT DAYS Karlsruhe begrüßen prominente Gäste aus Film und Fernsehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Marcel Barsotti: Vom Filmkomponisten zum KI-Regisseur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/marcel-barsotti-vom-filmkomponisten-zum-ki-regisseur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Independent Days]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Barsotti]]></category>
		<category><![CDATA[Prompting]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Marcel Barsotti betritt ein etablierter Filmkomponist neues Terrain – und das mit bemerkenswerter Konsequenz. Nach jahrzehntelanger Arbeit für Film und Fernsehen hat er sich als Regisseur neu erfunden und zählt heute zu den profiliertesten Stimmen im Bereich KI-generierter Filme. Sein Werk IMPERIA, das im Rahmen des Programms „Indierama: New Cinematic &#38; KI Worlds“ am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Marcel Barsotti betritt ein etablierter Filmkomponist neues Terrain – und das mit bemerkenswerter Konsequenz. Nach jahrzehntelanger Arbeit für Film und Fernsehen hat er sich als Regisseur neu erfunden und zählt heute zu den profiliertesten Stimmen im Bereich KI-generierter Filme. Sein Werk IMPERIA, das im Rahmen des Programms „Indierama: New Cinematic &amp; KI Worlds“ am Freitag, 17. April 2026, um 14:30 Uhr auf den INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe präsentiert wird, steht exemplarisch für eine neue Form des visuellen Erzählens zwischen Science-Fiction, technologischer Innovation und künstlerischer Vision.</p>
<p>Barsotti verbindet klassische dramaturgische Ansätze mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz und entwickelt dabei eigenständige Workflows, die weit über gängige KI-Experimente hinausgehen. Direkt im Anschluss an die Filmvorführung gibt er im Vortrag „KI, Film-Workflows, Prompting und die Zukunft des Filmemachens“ um 17 Uhr im Vortragssaal der Badischen Landesbibliothek Einblicke in seine Arbeitsweise und diskutiert die tiefgreifenden Veränderungen, die KI aktuell in der Filmproduktion auslöst.</p>
<p>Im folgenden Interview mit INDEPENDENT DAYS-Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz spricht Marcel Barsotti über seinen Weg vom Komponisten zum Regisseur, die Herausforderungen und Chancen KI-basierter Filmproduktion sowie über die Zukunft einer Branche im Umbruch.</p>
<p><b><i>Marcel, du bist seit Jahrzehnten als Filmkomponist tätig. Was hat dich dazu gebracht, selbst Regie zu führen – und dann gleich mit künstlicher Intelligenz zu arbeiten?</i></b></p>
<p>Ich bekam vor längerer Zeit das Angebot, die Filmmusik für einen deutschen Science-Fiction Film zu schreiben. Der Film hat mir leider gar nicht gefallen. In den darauffolgenden Wochen ließ mich ein Gedanke nicht mehr los: warum schreibst du nicht ein eigenes Drehbuch für einen Science-Fiction Film? Ich bin seit meiner Kindheit ein großer Fan dieses Genres. Die Geschichten müssen inhaltlich sehr gut erzählt sein, damit sie nicht schnell als C-Movie enden. Ich hatte gute Kontakte zu internationalen Produzenten, kam aber aufgrund der enormen Summen, die so ein Film verschlingt, nicht weiter. Das Thema Künstliche Intelligenz beschäftigt mich schon lang. Also fing ich 2023 an, KI-Softwares zu studieren und das Prompting professionell zu erlernen. Schnell spürte ich, dass meine Begeisterung von Tag zu Tag größer wurde und „die Stunde des Regisseurs“ geschlagen hatte. Zum damaligen Zeitpunkt mir allerdings noch nicht klar war, wie unfassbar aufwendig das alles werden würde.</p>
<p><b><i>Dein erster KI-Film TRANSFORMATION war international sehr erfolgreich. Was hast du aus diesem Projekt gelernt, das du in deinem zweiten, IMPERIA, weiterentwickelt hast?</i></b></p>
<p>TRANSFORMATION war mit 17 internationalen Preisen wirklich ein großer Überraschungserfolg. Ich war hoch motiviert, gleich den nächsten Film in Angriff zu nehmen, der dreimal so lang werden sollte, also knapp 40 Minuten. Ich musste bei IMPERIA bezüglich der Technologie praktisch von vorne anfangen, denn die Softwares von TRANSFORMATION waren längst veraltet, die Weiterentwicklung geht rasend schnell. Für IMPERIA habe ich eine eigene Photoshop-Technologie entwickelt, da zum damaligen Zeitpunkt konsistente Characters und Szenenbilder nicht möglich waren. Das war sehr aufwendig, aber es hat sich gelohnt. Auch IMPERIA feierte weltweite Erfolge, ich war von Kanada bis Japan ständig unterwegs und es war klar: du machst weiter als Regisseur. Vor kurzem wurde ich in den deutschen Regieverband als erster KI-Regisseur Deutschlands aufgenommen.</p>
<p><b><i>Wann hast du zum ersten Mal gespürt, dass KI mehr sein könnte als ein technisches Spielzeug – nämlich ein echtes Werkzeug für filmisches Storytelling?</i></b></p>
<p>Das war bei IMPERIA, da konnte ich das Drehbuch schon zu ca. 50% umsetzen, war aber noch weit entfernt von einer konventionellen Umsetzung. Aber es war ein Anfang und bei meinem aktuellen Projekt läuft es auf fast 90% hinaus, die ich vom Drehbuch umsetzen kann. Das ist tatsächlich ein Quantensprung. Allerdings muss man sich immer vor Augen halten, dass professionelles Prompting rein gar nichts mit dem täglichen Content auf Social-Media zu tun hat.</p>
<p><i><b>Wie verlief bei IMPERIA der Weg vom geschriebenen Text zum fertigen KI-Film?</b></i></p>
<p>Szenen und manchmal auch ganze Kapitel des Drehbuchs musste ich jeden Tag ändern, damit sie mit KI umsetzbar waren. Der Vorteil davon war, dass das Drehbuch noch viel interessanter wurde. Zwar konnte ich filmisch vieles nicht umsetzen, dafür entstanden viele neue Ideen, die mir oft viel besser gefielen. Somit war jeden Tag aufs Neue Kreativität in alle Richtungen gefragt.</p>
<p><i><b>In der Geschichte tauchen mysteriöse Würfel auf und eine außerirdische Zivilisation missbraucht die Menschheit für ein Ritual. Wie bist du auf diese Idee gekommen und was hat dich an dieser Geschichte besonders gereizt?</b></i></p>
<p>Ich hatte die Idee, dass die Seele vielleicht das höchste Gut ist, das ein Mensch nach dem Tod zurücklässt. Die Seele kann man mit nichts vergleichen, sie ist unantastbar und sie ist wenig erforscht. Viele zweifeln sogar, ob es überhaupt eine Seele gibt. Diese Gedanken fand ich faszinierend und inspirierend und ich habe sie weitergesponnen. Was passiert, wenn uns die Seelen geraubt werden oder Außerirdische nicht an uns, sondern an unseren Seelen interessiert sind? Dass folglich die Menschheit erst vernichtet werden muss, um an die Seelen heranzukommen? Düstere Gedanken und ein Stoff, der geradezu nach Science-Fiction schreit.</p>
<p><i><b>Verändert sich eine Filmidee während der Arbeit mit KI stärker als in einer klassischen Produktion?</b></i></p>
<p>Die Filmidee und damit auch das Drehbuch ändern sich während der Arbeit mit KI ständig. Man kann diese Arbeit auch nicht mit CGI oder der Arbeit an einem Zeichentrickfilm vergleichen. KI ist unberechenbar, sie bietet dir nie zweimal das gleiche Szenenbild an. Zum großen Nachteil von Konsistenz in der Arbeit und zum großen Vorteil von unendlicher Kreativität, mehr als bei jeder derzeitigen Filmtechnologie. KI kann dich jede Sekunde zur Weißglut bringen, aber dich auch immer wieder neu überraschen. Dein Drehbuch wird durch Dimensionen geschickt, die es im herkömmlichen Schreiben nicht gibt.</p>
<p><i><b>Du arbeitest mit verschiedenen KI-Tools und Prompt-Techniken. Wie gehst du dabei konkret vor, wenn du eine Szene visuell entwickeln möchtest?</b></i></p>
<p>Zunächst schreibe ich die Szene aus dem Drehbuch, dann folgen erste Frame-Shots, die dann animiert werden. Das klingt zunächst einfach, ist aber ein sehr komplexer und aufwendiger Prozess, denn jeder Frame muss mit der Szene davor, danach und allen anderen 10.000 Szenen im Film funktionieren, harmonieren und angeglichen werden. Es soll ja ein einzigartiger Look entstehen, so wie ein Szenenbild einen Film im Design definiert. Im Grunde arbeite ich wie jedes Gewerk, nur dass ich einen Prompting-Text zur Realisierung eingebe.</p>
<p><i><b>Du hast für IMPERIA ein eigenes Photoshop-Verfahren entwickelt. Was passiert in diesem Workflow zwischen klassischer Bildgestaltung und KI-Generierung?</b></i></p>
<p>Das Photoshop-Verfahren war analoger Natur, ähnlich wie bei der CGI-Technologie. Ich habe erst jedes Bild in viel Einzelteile und Ebenen gebracht, zusammengefügt und somit meine Filmszenen aufgebaut. Das ist heute nicht mehr nötig, die Verfahren haben sich bereits verändert.</p>
<p><i><b>Wie viele Iterationen braucht eine Szene normalerweise, bis sie für dich wirklich funktioniert?</b></i></p>
<p>Manche Szenen lassen sich mit drei bis fünf Prompts realisieren, manche benötigen das Zehnfache. Es hängt ganz davon ab, was man umsetzen will, wie komplex eine Szene ist. Ein Dialog zwischen zwei Personen ist relativ überschaubar, aber auch der benötigt viele verschiedene Einstellungen, um Emotionalität und ausdrucksstarke Bewegungen zu schaffen. An einer Actionszene hingegen kann man sich schon die Zähne ausbeißen. Die kann Tage dauern und hunderte von Prompts benötigen. Es kann auch passieren, dass ich manche Szenen komplett neugestalte, wenn Sie mir am nächsten Tag nicht mehr gefallen. Fazit: KI-Filme sind extrem aufwendig im Prozess der Herstellung.</p>
<p><i><b>Welche KI-Tools sind für deinen Workflow besonders wichtig – und wo stoßen sie aktuell noch an ihre Grenzen?</b></i></p>
<p>Derzeitige KI-Tools sind schon sehr gut, man kann unendlich viel sehr genau realisieren und auch Charaktere kaum mehr von echten Menschen unterscheiden. Dennoch liegt der Schwerpunkt immer in der emotionalen Erzählung, in der Gewichtung von Mimik, Bewegung und Dialog. Ich gehe davon aus, dass die nächsten Generationen von KI-Softwares wegweisend sein werden.</p>
<p><i><b>Denkst du beim Inszenieren zuerst eher in Bildern oder in Klang und Rhythmus?</b></i></p>
<p>Zuerst denke ich an das Drehbuch, die emotionale Geschichte muss erst richtig erzählt sein, und an die Fallhöhen und Dialoge des Skripts, bevor ich einen einzigen Prompt realisiere. Dann baue ich ein imaginäres Story- und Kamerasetup auf, für jede einzelne Szene. Ich gehe im Kopf genau durch, wie sich die Characters von Szene zu Szene bewegen, an ihre Körper- und Kopfbewegungen. Ich orientiere mich an großen Realfilmen und setze dann meinen eigenen Look um. Dann erst geht das Prompten los, erst dann sehe ich, was ist an diesem Tag umsetzbar oder nicht.</p>
<p><i><b>Welche Rolle spielt KI bei der Filmmusik, beim Sounddesign oder bei der Synchronisation in IMPERIA?</b></i></p>
<p>Bisher habe ich meine Soundtracks selbst komponiert. Auch das Sounddesign habe ich analog angelegt und mir in einem Jahr das Wissen und die Fähigkeit des Sounddesigners erarbeitet. Auch der Schnitt ist analog. Bei meinem aktuellen Film ist ein Großteil des Sounddesign schon mit KI angelegt, aber am Ende werde ich viel noch analog anlegen, der Sound muss bei Science-Fiction zu 100% passen, das wird ja dann in Surround und Atmo gemischt. Die Langebene und auch die Synchrons müssen nahezu perfekt sein.</p>
<p><i><b>Klassische Filmproduktionen arbeiten oft mit großen Teams. Wie verändert KI die Größe und Struktur eines Filmteams?</b></i></p>
<p>Im Grunde sind es viele verschiedene KI-Berufe, die aufgeteilt werden, ähnlich wie bei einem CGI-Film. Jeder ist für etwas anderes zuständig, der eine arbeitet mit den Charakteren, der andere mit den Szenenbildern usw. Aber im realen Arbeitsprozess wird jeder KI-Prompter alles beherrschen müssen, man wird sich die Szenen und Kapitel aufteilen, die KI-Musikkonzepte oder die KI- Sounddesigns. Das sind also viele neue Berufe, die gerade weltweit entstehen. Eine Herausforderung und Inspiration für Filmschaffende, sich mit neuen Arbeitsweisen vertraut zu machen und sich neu zu orientieren.</p>
<p><i><b>Ist ein KI-Film für dich eher eine technische Herausforderung oder vor allem eine künstlerische?</b></i></p>
<p>Eindeutig beides gleichermaßen. Ohne das Können, etwas künstlerisch umzusetzen, kann man es technisch nicht realisieren. Und umgekehrt. Deshalb ist ja das Internet voll mit Millionen von mittelmäßigen Miniclips oder Microfilmen. Nur wenig davon ist wirklich inhaltlich ausgearbeitet, aber es wird langsam besser. Deshalb sehe ich das natürlich optimistisch. Diese neue Art, Filme zu schaffen, ist bahnbrechend. Sie ist auf dem Vormarsch und wird einschlagen wie eine Bombe. KI wird in der Filmwelt ganz sicher erfolgreich werden und dieser Prozess ist nicht aufzuhalten.</p>
<p><i><b>Wie reagieren klassische Filmschaffende auf deine Arbeit als KI-Regisseur – eher neugierig oder eher skeptisch?</b></i></p>
<p>Beides. Derzeit habe ich wesentlich mehr positive Reaktionen. Es gibt aber auch ganz andere Stimmen. Natürlich ist da diese Angst, dass analoge Berufe verloren gehen und natürlich verstehe ich das. Aber zukunftsorientierte Technologien wird man niemals aufhalten können und man kann sie auch nicht ignorieren, im Gegenteil, sie holen uns ein.</p>
<p><i><b>Glaubst du, dass KI langfristig eine eigene filmische Ästhetik hervorbringen wird?</b></i></p>
<p>Ein ganz klares JA, wenn man sie gezielt einsetzt. Die kreativen Möglichkeiten sind so viel größer als bei herkömmlichen Technologien. KI kann auch den Realfilm ersetzen, das sieht man ja schon deutlich in der Werbung.</p>
<p><i><b>Wo siehst du aktuell die größten ethischen oder urheberrechtlichen Herausforderungen beim KI-Filmemachen?</b></i></p>
<p>Leider kann ich dazu wenig sagen, ich bin kein Anwalt. Aber es ist natürlich schon sehr bedenklich, wenn ständig Star Wars-Filme oder bekannte Schauspieler*innen mit KI kopiert werden, als gäbe es keine anderen Möglichkeiten. Das interessiert mich gar nicht.</p>
<p><i><b>Du arbeitest bereits an deinem ersten KI-Langfilm. Was wird dort möglich sein, was bei IMPERIA noch nicht ging?</b></i></p>
<p>Ich kann leider noch nicht viel verraten, aber ich sage mal: ALLES! Ein klarer Quantensprung von Realisierungen der Kameraführung, Szenenwechsel bis hin zu den emotionalen Charakteren und noch vielem mehr. Und es wird wieder Science-Fiction der ganz anderen Art!</p>
<p><b><i>Wenn du zehn Jahre in die Zukunft blickst: Wie wird ein Film entstehen – und welche Rolle wird der Regisseur dann noch spielen?</i></b></p>
<p>Das will ich mir gar nicht ausmalen. KI wird möglicherweise den Film und die Filmarbeit revolutionieren und perfektionieren. Ob KI-Filme sich wirtschaftlich durchsetzen, das steht in den Sternen. Sicher ist, alle stehen in den Startlöchern und nur die mutigen Visionäre kommen weiter, so war es immer. Ein sehr spannendes neues Zeitalter, nicht nur der Filmgeschichte, bricht an.</p>
<p><i><b>Marcel, vielen Dank für das Gespräch!</b></i></div>
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		<title>VR-Film „Hans im Glück“ feiert seine Premiere auf INDEPENDENT DAYS</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/vr-film-hans-im-glck-feiert-seine-premiere-auf-independent-days/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ – so lautet bekanntermaßen der erste Artikel des Grundgesetzes. Doch was bedeutet dieser für das Leben der Menschen in Deutschland? Damit setzt sich der neue interaktive VR-Kurzfilmfilm „Hans im Glück“ auseinander. Dieser erzählt die Geschichte des Flaschensammlers Hans (Dieter Rupp), der in einem Park von zwei Halbstarken (Kurt Kilian [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ – so lautet bekanntermaßen der erste Artikel des Grundgesetzes. Doch was bedeutet dieser für das Leben der Menschen in Deutschland? Damit setzt sich der neue interaktive VR-Kurzfilmfilm „Hans im Glück“ auseinander. Dieser erzählt die Geschichte des Flaschensammlers Hans (Dieter Rupp), der in einem Park von zwei Halbstarken (Kurt Kilian Eifler und Niels Karlson Hering) angegriffen wird. Und er erzählt die Geschichte von Meike Sanders (Nadine Knobloch), die mit ihrer kleinen Tochter Ella (Caroline Bentz) die Szenerie beobachtet und sich entscheiden muss, ob sie eingreift oder in sicherer Entfernung bleibt.</p>
<p>„Das Besondere an diesem Film ist, dass sich der Zuschauer an dieser Stelle selbst entscheiden muss, wie die Geschichte weitergeht. Und die eine Entscheidung rettet den Flaschensammler, die andere zieht ihn in die lebensbedrohliche Situation herein“, erklärt Regisseur Oliver Langewitz.</p>
<p>Der VR-Film feiert nun seine Weltpremiere auf der IDIF-XR-Area im Rahmen der INDEPENDENT DAYS|25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe. Die Area lädt vom 13. bis 18. April 2026 täglich von 10 bis 18 Uhr dazu ein, mittels Meta Quest-VR-Brillen verschiedene VR-Filmproduktionen zu erleben.</p>
<p><b>Die VR-Produktion ist Teil eines großangelegten Demokratie-Projekts für Jugendliche</b></p>
<p>Der Film entstand im Rahmen des Projekts „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!&quot;. Dieses bietet Jugendlichen zu unterschiedlichen Grundgesetz-Artikeln ein intensives und interaktives Erlebnis, bei dem sie durch Virtuelle Realität (VR) in die Prinzipien der Demokratie eingeführt werden. Durch die immersive Erfahrung und die aktiven Entscheidungsprozesse werden demokratische Werte und Prozesse lebendig und greifbar gemacht. Der erste VR-Film „Wahrheit im Schatten“ zu Artikel 5, der die Pressefreiheit in Deutschland gewährleisten soll, wurde bereits in zahlreichen Workshops in Schulen, Bibliotheken und Jugendzentren erfolgreich eingesetzt. Die VR-Experience dient hier als innovativer Zugang zu den Jugendlichen und ermöglicht so mit diesen einen offenen und lebendigen Austausch zum Thema „Demokratie“.</p>
<p>Bei „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“ handelt es sich um eine Kooperation des Filmboard Karlsruhe mit dem Lions-Club Karlsruhe-Mitte und dem Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung an der Hochschule Karlsruhe.</p>
<p>Gefördert wurde der Film durch die Innovationsfonds Kunst 2025 des Landes Baden-Württemberg, das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Stadtjugendausschuss Karlsruhe sowie die Dr. Ilse Völter Stiftungsfonds, welche die junge Filmkomponistin Joanna-Friedrich Sroka. Techniksponsor für das Projekt ist Canon Deutschland.</p>
<p><b>Ein Oster-Wunder ermöglichen: Weitere Kurzfilme suchen Spender</b></p>
<p>Das VR-Jugend-Projekt ist ein großer Erfolg und setzt ein starkes Zeichen für politische Bildung junger Menschen. Um weitere VR-Kurzfilm-Folgen produzieren und zusätzliche Demokratie-Workshops anbieten zu können, werden über die Osterfeiertage vom 3. bis 6. April 2026 Spenden für dieses wichtige gemeinnützige Projekt gesammelt.</p>
<p>Besonders attraktiv: Die Sparkasse Karlsruhe stellt für diese Aktion ein Förderbudget von 15.000 Euro bereit. Jede Spende, die im Aktionszeitraum über die <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/144379?wirwunder=246&amp;utm_medium=ww_teaser&amp;utm_campaign=user_share&amp;utm_content=ww-karlsruhe&amp;utm_source=Link" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spendenplattform WirWunder</a> eingeht, wird bis zu 50 Euro verdoppelt, solange das Aktionsbudget reicht. Jedes Projekt beziehungsweise jeder Verein kann dabei mit maximal 1.000 Euro gefördert werden. So kann schon ein kleiner Beitrag Großes bewirken – und jungen Menschen helfen, Demokratie besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten.</div>
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<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Das Filmboard Karlsruhe ist der zentrale Ansprechpartner f&uuml;r Filmproduktionen in Karlsruhe. In diesem Filmemacher-Netzwerk sind die Film- und Videoproduktionsfirmen und Freelancer aus den unterschiedlichsten Film- und Medien-Gewerken der TechnologieRegion Karlsruhe organisiert. Das Filmboard organisiert Filmveranstaltungen, zum Beispiel die INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe und bietet regelm&auml;&szlig;ig Weiterbildungen zu unterschiedlichen Filmthemen in Form von Workshops und Seminaren an.</p>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Dr. Oliver Langewitz<br />
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		<title>Sprache verbindet: Simultandolmetschen bei den INDEPENDENT DAYS &#124; 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die INDEPENDENT DAYS &#124; 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe bauen ihr internationales Serviceangebot weiter aus: Das Team der BadenDolmetscher dolmetscht am Mittwoch, 15. April 2026, im Rahmen des Programmpunkts „Opening Shorts“ (16:45 Uhr, SCHAUBURG) sowie am Samstag, 18. April 2026, die große AWARD GALA (21:15 Uhr, SCHAUBURG) simultan aus dem Deutschen ins Englische. Das Angebot richtet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die INDEPENDENT DAYS | 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe bauen ihr internationales Serviceangebot weiter aus: Das Team der BadenDolmetscher dolmetscht am Mittwoch, 15. April 2026, im Rahmen des Programmpunkts „Opening Shorts“ (16:45 Uhr, SCHAUBURG) sowie am Samstag, 18. April 2026, die große AWARD GALA (21:15 Uhr, SCHAUBURG) simultan aus dem Deutschen ins Englische.</p>
<p>Das Angebot richtet sich insbesondere an die internationalen Gäste des Festivals. Diese können die beiden Veranstaltungen über eine englische Simultanverdolmetschung verfolgen und so uneingeschränkt die Grußworte, Filmgespräche, Moderationen und Preis-Laudationes verstehen.</p>
<p>„Die BadenDolmetscher sind schon seit einigen Jahren große Fans der INDEPENDENT DAYS | Internationale Filmfestspiele Karlsruhe. Das Festival zeigt Independent-Filme, die neue und unerwartete Geschichten erzählen – teils aus wenig bekannten Regionen und in fremden Sprachen, teils mit neuem Blick auf vermeintlich vertraute Themen“, erklärt Sonja Willner, Dipl.-Dolmetscherin und geschäftsführende Gesellschafterin der BadenDolmetscher.</p>
<p>„Als Dolmetscherinnen können wir diesem Festival viel abgewinnen. Wir arbeiten nicht nur mit verschiedenen Sprachen, sondern schlagen immer auch Brücken zwischen verschiedenen Kulturen. Vielfalt und Weltoffenheit liegen uns als Unternehmerinnen und auch als Menschen am Herzen. Wir freuen uns, die INDEPENDENT DAYS bei der Verständigung unterstützen und zu einem gelungenen Festival beitragen zu können“, so Willner weiter.</p>
<p><b>Noch mehr Glamour für die Festival-Höhepunkte</b></p>
<p>Die „Opening Shorts“ eröffnen das Festival mit einer kuratierten Auswahl internationaler Kurzfilme, die exemplarisch für die ästhetische und thematische Bandbreite der diesjährigen Ausgabe stehen. Im Anschluss an die Screenings treten Filmschaffende und Publikum in den Dialog. Die AWARD GALA bildet den feierlichen Höhepunkt der Festivaltage: Hier werden die Preisträgerinnen und Preisträger der Wettbewerbe ausgezeichnet und zentrale Auszeichnungen in festlichem Rahmen vergeben.</p>
<p>Dass diese Programmpunkte nun für nicht deutschsprachige Gäste auf höchstprofessionellem Niveau vollständig zugänglich sind, ist dem Engagement der BadenDolmetscher zu verdanken. Das Unternehmen unterstützt das Festival pro bono und wird in diesem Jahr erstmals Teil der Sponsoring-Community der INDEPENDENT DAYS. Dr. Oliver Langewitz, Festivalleiter der INDEPENDENT DAYS, betont: „Wir freuen uns außerordentlich über die Unterstützung der BadenDolmetscher. Gerade für ein internationales Independent-Filmfestival ist sprachliche Zugänglichkeit ein entscheidender Faktor. Dass dieses Angebot pro bono ermöglicht wird, ist ein starkes Zeichen gelebter Partnerschaft und Wertschätzung für unser ehrenamtliches Engagement. Und hier möchten wir insbesondere Sonja Willner und ihren Kolleginnen danken, welche sich so stark für die unabhängige Filmkultur engagieren.“</p>
<p>Mit der Simultanverdolmetschung unterstreichen die INDEPENDENT DAYS ihren Anspruch, ein internationales Forum für unabhängige Filmkunst zu sein – offen, zugänglich und im Dialog über Sprachgrenzen hinweg.</p>
<p>Der Fokus der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe liegt auf unabhängigen Filmproduktionen aus der ganzen Welt. Gezeigt werden sowohl Kurzfilme als auch dokumentarische und szenische Langfilme sowie ausgewählte mittellange Filme (30-70 Minuten Laufzeit). Die INDEPENDENT DAYS sind eine internationale Plattform für unabhängige Filmschaffende, Filmstudenten und Independent-Film-Label, die zeigen, wie außerhalb großer Filmstudios und TV-Studios mit geringen finanziellen Mitteln großartige Filmwerke entstehen können. Die INDEPENDENT DAYS werden gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe. Hauptsponsoren sind die Georg-Fricker-Stiftung, die Messe Karlsruhe und die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe.</p>
<p>Presseakkreditierungen sind online möglich über: <a href="https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/presse/presseakkreditierung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.independentdays-filmfest.com/&#8230;</a></p>
<p>INDEPENDENT DAYS|International Filmfestival Karlsruhe<br />
Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
GERMANY</p>
<p>+49 (0) 721-9338005</p>
<p>id-filmfest@filmboard-karlsruhe.de<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<title>„Ein Festival ist kein Subventionsfall, sondern ein Kulturversprechen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/ein-festival-ist-kein-subventionsfall-sondern-ein-kulturversprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren prägt Dr. Oliver Langewitz als Festivalleiter die INDEPENDENT DAYS &#124; Internationale Filmfestspiele Karlsruhe. Aus einer studentischen Initiative entwickelte sich unter seiner Mitwirkung ein international ausgerichtetes Festival für unabhängige Filmkunst. Im Interview spricht er über 25 Jahre Festivalgeschichte, aktuelle Herausforderungen und die Zukunft des Independent-Kinos. 25 Jahre INDEPENDENT DAYS – das klingt nach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit vielen Jahren prägt Dr. Oliver Langewitz als Festivalleiter die INDEPENDENT DAYS | Internationale Filmfestspiele Karlsruhe. Aus einer studentischen Initiative entwickelte sich unter seiner Mitwirkung ein international ausgerichtetes Festival für unabhängige Filmkunst. Im Interview spricht er über 25 Jahre Festivalgeschichte, aktuelle Herausforderungen und die Zukunft des Independent-Kinos.</p>
<p><b>25 Jahre INDEPENDENT DAYS – das klingt nach einer Erfolgsgeschichte. Ist es das auch?</b></p>
<p>Die INDEPENDENT DAYS begannen 1998 als studentisches Abenteuer an der damaligen Universität Karlsruhe. Ein kleines Team der Filmwerkstatt Karlsruhe organisierte mit viel Enthusiasmus, aber wenig Erfahrung das erste Festival – unterstützt vom Studentischen Kulturzentrum sowie Partnern wie der VadUK, dem AKK und dem Akademischen Filmkreis AfK.</p>
<p>Frühe Experimente wie eine Open-Air-Ausgabe im Jahr 2001 – die wegen eines Sturms abgebrochen werden musste – prägten die Entwicklung ebenso wie der Umzug in das Kulturzentrum Tempel 2003 und später in die „Kurbel“. Ein entscheidender Meilenstein folgte 2007 mit dem Umzug in die SCHAUBURG, wo das Festival bis heute beheimatet ist.</p>
<p>2008 übernahm ich die Festivalleitung von Gründungsleiter Michael Nagenborg. Aus der studentischen Initiative entwickelte sich so Schritt für Schritt ein international ausgerichtetes Filmfestival – getragen von viel Engagement, Lernprozessen und der Leidenschaft für unabhängiges Kino.</p>
<p>Heute präsentieren wir 156 Filme aus 34 Ländern. Dem stehen über 1.100 Einreichungen aus mehr als 90 Staaten gegenüber – ein filmischer Kosmos von über 500 Stunden Material, den unser ehrenamtliches Programmkomitee sichtet, diskutiert und manchmal auch leidenschaftlich verteidigt.</p>
<p>Dass ein vollständig ehrenamtlich organisiertes Filmfestival ein Vierteljahrhundert überlebt, ist alles andere als selbstverständlich. Zumal wir gerade in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Abfolge globaler Krisen erlebt haben: Pandemie, Krieg in Europa, Energiekrise, wirtschaftliche Unsicherheiten, gesellschaftliche Polarisierung. Kulturveranstaltungen reagieren auf solche tektonischen Verschiebungen oft besonders sensibel – und manchmal auch besonders früh.</p>
<p><b>Sie sprechen inzwischen offen von einer finanziellen Schieflage. Wie ernst ist die Situation?</b></p>
<p>Man muss die Situation nüchtern betrachten: Sie ist ernst. Die Kürzungen der Stadt Karlsruhe treffen uns gleich doppelt – institutionell über unseren Trägerverein Filmboard Karlsruhe und projektbezogen beim Festival selbst.</p>
<p>Zwar erhalten wir erstmals Mittel aus einem Landesprogramm für kleinere Festivals, was uns natürlich sehr freut und auch ein wichtiges Signal darstellt. Allerdings handelt es sich um eine sogenannte Komplementärförderung. Das bedeutet: Sinkt der kommunale Zuschuss, reduziert sich automatisch auch der Anteil des Landes.</p>
<p>Gleichzeitig steigen die Kosten in nahezu allen Bereichen – Druck, Reisen, Unterbringung, technische Dienstleistungen. Selbst die Anzeigenfinanzierung unseres Programmheftes und der Festival-Sonderseiten in den Badischen Neuesten Nachrichten wird in wirtschaftlich angespannten Zeiten zunehmend schwieriger.</p>
<p>Wir versuchen gegenzusteuern – mit Crowdfunding, mit einem neu gegründeten Freundeskreis und mit neuen Partnerschaften. Aber letztlich bleibt eine kulturpolitische Grundfrage bestehen: Welche kulturelle Infrastruktur möchte sich eine Stadt wie Karlsruhe, immerhin eine UNESCO City of Media Arts, langfristig leisten?</p>
<p><b>Warum lohnt es sich dennoch, dieses Festival zu erhalten?</b></p>
<p>Weil unabhängiges Kino sonst häufig unsichtbar bleiben würde. Die Filmgeschichte zeigt ja sehr deutlich, dass viele ästhetische Innovationen nicht aus den großen Studiosystemen hervorgegangen sind, sondern aus den unabhängigen Produktionskulturen.</p>
<p>Mit der Digitalisierung hat sich diese Entwicklung noch einmal verstärkt. Produktionsmittel sind zugänglicher geworden – eine Entwicklung, die ich gerne als „Demokratisierung des Filmsystems“ bezeichne.</p>
<p>Und mit den neuen KI-Werkzeugen steht möglicherweise bereits die nächste große Transformation bevor. Gerade deshalb braucht es Orte, an denen solche Entwicklungen reflektiert und kuratorisch begleitet werden.</p>
<p>Festivals wie die INDEPENDENT DAYS sind gewissermaßen Frühwarnsysteme des Kinos. Wir entdecken Talente häufig lange bevor sie im etablierten Filmbetrieb sichtbar werden.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz spielt in diesem Jahr eine besondere Rolle im Programm.</b></p>
<p>Ja, weil wir diese Entwicklung nicht einfach passiv beobachten wollen. KI verändert derzeit viele Produktionsprozesse – vom Drehbuch über visuelle Effekte bis hin zur Postproduktion.</p>
<p>Uns interessiert dabei weniger die technologische Faszination als vielmehr die ästhetische Frage: Welche neuen Bildsprachen entstehen? Welche Formen von Narration werden möglich? Und welche ethischen Fragen wirft diese Technologie auf?</p>
<p>Dass wir in diesem Jahr erstmals einen Preis für den besten KI-Film verleihen, ist daher keine technologische Spielerei, sondern eine kuratorische Entscheidung.</p>
<p><b>Viele Filme greifen gesellschaftliche Konfliktlinien auf – Migration, ökologische Krisen, mentale Gesundheit. Gibt es eine politische Programmatik?</b></p>
<p>Ich würde eher von einer kuratorischen Sensibilität sprechen. Filme sind immer auch Zeitdokumente. Wenn sich gesellschaftliche Spannungen verdichten, dann spiegeln sich diese zwangsläufig auch im Kino wider.</p>
<p>Ein Festival sollte jedoch kein politisches Manifest formulieren. Seine Aufgabe besteht eher darin, sichtbar zu machen, welche Fragen unsere Gegenwart beschäftigen. In diesem Sinne funktioniert ein Filmfestival vielleicht am ehesten wie ein kultureller Seismograf.</p>
<p><b>Warum Spanien als Gastland?</b></p>
<p>Die spanische Filmkultur gehört seit Jahrzehnten zu den vitalsten und zugleich eigenwilligsten in Europa. Spätestens seit Pedro Almodóvar hat das spanische Kino gezeigt, mit welcher Selbstverständlichkeit sich persönliches Autorenkino, Genre-Spiel und gesellschaftliche Beobachtung miteinander verbinden lassen.</p>
<p>Diese Tradition setzt sich heute in einer neuen Generation unabhängiger Filmschaffender fort – formal mutig, genreoffen und thematisch durchaus kompromisslos.</p>
<p>Unser Eröffnungsfilm „Incinerate“ steht exemplarisch für diese Energie: atmosphärisch dicht, psychologisch intensiv und visuell sehr präzise gearbeitet. Ein Eröffnungsfilm sollte immer auch eine programmatische Geste sein – eine Einladung, sich auf die ästhetische Vielfalt des Festivals einzulassen. Dies zeigen alle 15 spanische Filmwerke, die wir ins Programm aufgenommen haben, auf besondere Art und Weise.</p>
<p><b>Sie betonen immer wieder die Bedeutung von Genrevielfalt.</b></p>
<p>Das hat durchaus historische Gründe. Die deutschsprachige Filmproduktion hat sich über viele Jahre hinweg stark auf einige wenige Genres konzentriert – vor allem Komödie, Drama und Krimi. Wenn man mit deutschen Redakteuren oder Produzenten spricht, heißt es dann immer wieder: „Unser Publikum will das so!“</p>
<p>Solche Filmproduktionen sind natürlich legitime Formen, aber das Kino kann sehr viel mehr sein. Gerade im Independent-Bereich entstehen faszinierende Arbeiten im Bereich von Science-Fiction, Horror oder Fantasy – Genres, die oft besonders geeignet sind, gesellschaftliche Fragen allegorisch zu verhandeln. Und unser Publikum zeigt uns seit vielen Jahren, dass diese Vielfalt keineswegs nur ein cinephiles Spezialinteresse ist.</p>
<p><b>Neu sind Triggerhinweise im Programm. Warum dieser Schritt?</b></p>
<p>Wir verstehen das Festival als einen Ort, an dem sich möglichst viele Menschen wohlfühlen sollen. Einige Filme behandeln Gewalt, Traumata oder Tierleid – Themen, die für manche Zuschauerinnen und Zuschauer belastend sein können. Triggerhinweise ermöglichen eine informierte Entscheidung. Es geht also nicht um Einschränkung, sondern um Transparenz.</p>
<p><b>Welche Rolle spielt die XR-Area im Festival?</b></p>
<p>Die XR-Area in der Badischen Landesbibliothek ist gewissermaßen ein Labor für neue Formen des Storytellings. Hier können Besucherinnen und Besucher mittels VR-Technologie narrative Räume betreten und Geschichten auf eine sehr unmittelbare Weise erleben.</p>
<p>Unter anderem zeigen wir dort eine neue Episode unseres interaktiven Demokratieprojekts „Im Labyrinth der Demokratie: Finde Deinen Weg!“. XR erweitert den klassischen filmischen Raum – und eröffnet insbesondere für jüngere Generationen neue Zugänge zum Erzählen.</p>
<p><b>Streaming-Plattformen dominieren heute den Filmmarkt. Welche Rolle können Filmfestivals noch spielen?</b></p>
<p>Streaming-Plattformen arbeiten mit Algorithmen – und Algorithmen empfehlen in der Regel das, was bereits erfolgreich war. Filmfestivals funktionieren allerdings völlig anders. Sie kuratieren, sie entdecken, sie schaffen Kontext.</p>
<p>Vor allem aber sind sie soziale Räume. Kino entsteht nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Gespräch danach. Das gemeinsame Filmerlebnis im dunklen Kinosaal – dieses kurze, kollektive Verschwinden aus der Welt – bleibt für Cineasten durch nichts zu ersetzen.</p>
<p><b>Wo sehen Sie die INDEPENDENT DAYS im Jahr 2035?</b></p>
<p>Ich wünsche mir ein strukturell abgesichertes Festival mit stabiler finanzieller Basis, einem weiter ausgebauten XR- und KI-Bereich und einer noch stärkeren europäischen Vernetzung. Vor allem aber wünsche ich mir, dass die INDEPENDENT DAYS weiterhin das bleiben, was sie immer waren: ein unabhängiger Ort für neugieriges Kino. Denn ein Festival ist kein Subventionsfall – es ist ein Kulturversprechen. Und dieses Versprechen möchten wir auch in Zukunft einlösen.</p></div>
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<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Der Fokus der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe liegt auf unabh&auml;ngigen Filmproduktionen aus der ganzen Welt. Gezeigt werden sowohl Kurzfilme als auch dokumentarische und szenische Langfilme sowie ausgew&auml;hlte mittellange Filme. Die INDEPENDENT DAYS sind eine internationale Plattform f&uuml;r unabh&auml;ngige Filmschaffende, Filmstudenten und Independent-Film-Label, die zeigen, wie au&szlig;erhalb gro&szlig;er Filmstudios und TV-Studios mit geringen finanziellen Mitteln gro&szlig;artige Filmwerke entstehen k&ouml;nnen.</p>
<p>Presseakkreditierungen sind online m&ouml;glich &uuml;ber: https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/presse/presseakkreditierung</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/ein-festival-ist-kein-subventionsfall-sondern-ein-kulturversprechen/" data-wpel-link="internal">„Ein Festival ist kein Subventionsfall, sondern ein Kulturversprechen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>INDEPENDENT DAYS&#124;25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe: Jubiläumsprogramm ist online</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/02/independent-days25-internationale-filmfestspiele-karlsruhe-jubilumsprogramm-ist-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Filmboard Karlsruhe e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[filmfestival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Programm der INDEPENDENT DAYS &#124; 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe ist ab sofort online abrufbar. Vom 15. bis 19. April 2026 präsentiert das Festival erneut eine kuratierte Auswahl unabhängiger Filmproduktionen aus aller Welt und gibt einen umfassenden Einblick in aktuelle Tendenzen des internationalen Independent-Kinos. Insgesamt laufen an den fünf Festivaltagen 156 Filme aus 34 Ländern. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Programm der INDEPENDENT DAYS | 25. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe ist ab sofort online abrufbar. Vom 15. bis 19. April 2026 präsentiert das Festival erneut eine kuratierte Auswahl unabhängiger Filmproduktionen aus aller Welt und gibt einen umfassenden Einblick in aktuelle Tendenzen des internationalen Independent-Kinos. Insgesamt laufen an den fünf Festivaltagen 156 Filme aus 34 Ländern.</p>
<p>Unter dem diesjährigen Schwerpunkt Gastland Spanien rückt das Festival mit 15 Produktionen die Vielfalt und Innovationskraft der spanischen Filmszene in den Fokus. Ausgewählte Lang- und Kurzfilme ermöglichen dem Publikum eine vertiefte Auseinandersetzung mit filmischen Positionen aus Spanien und fördern zugleich den interkulturellen Austausch.</p>
<p>Im Zentrum des Festivals stehen die verschiedenen Wettbewerbe, in denen herausragende Kurz- und Langfilme sowie mittellange Produktionen um die begehrten Auszeichnungen in insgesamt 15 Kategorien konkurrieren. Neben dem beliebten Publikumswettbewerb werden unter anderem Preise in spezifischen Kategorien vergeben, darunter der Filmpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, der Newbie-Award, der Indie-Award, der Female-Award, der Best Acting-Award der Vollack Gruppe sowie der Best Short Shorfilm-Award. Die feierliche Award Gala am Samstagabend bildet den Höhepunkt des Jubiläumsfestivals.</p>
<p>Zentrale Spielstätte ist erneut die traditionsreiche SCHAUBURG in der Marienstraße 16, die mit ihrem besonderen Kinosaal-Ambiente seit Jahren das Herz der INDEPENDENT DAYS bildet. Hier laufen die verschiedenen Filmprogramme, begleitet von Filmgesprächen mit den Regisseurinnen und Regisseuren sowie deren Produktionsteams.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Baustein ist die XR-Area in der Badischen Landesbibliothek. Dort werden immersive Arbeiten aus den Bereichen Virtual Reality und Extended Reality präsentiert. Die XR-Area versteht sich als Labor für neue narrative Formen und erweitert das Festivalprogramm um interaktive und technologische Perspektiven des zeitgenössischen Erzählens. Ein kostenfreies Kurzfilmprogramm mit dem Titel „Shorts for Teens“ läuft am Freitag, 17.04.2026, um 11 Uhr im Stadtmedienzentrum am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg in der Moltkestraße.</p>
<p>Ergänzt wird das Filmprogramm durch ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Panels, Workshops, Vorträgen und Netzwerktreffen. Dieses richtet sich sowohl an akkreditierte Filmschaffende und Branchenvertreter als auch an ein filmbegeistertes Publikum und schafft Raum für fachlichen Austausch und neue Kooperationen.</p>
<p>Tickets sind direkt bei der SCHAUBURG erhältlich. Darüber hinaus können Festivalpässe sowie flexible 5er-Tickets erworben werden, die einen vergünstigten Zugang zu mehreren Vorstellungen ermöglichen.</p>
<p>Das gesamte Programm ist online abrufbar unter:<br />
<a href="https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/programm/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/programm/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Filmboard Karlsruhe e. V.</div>
<p>Der Fokus der INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe liegt auf unabh&auml;ngigen Filmproduktionen aus der ganzen Welt. Gezeigt werden sowohl Kurzfilme als auch dokumentarische und szenische Langfilme sowie ausgew&auml;hlte mittellange Filme. Die INDEPENDENT DAYS sind eine internationale Plattform f&uuml;r unabh&auml;ngige Filmschaffende, Filmstudenten und Independent-Film-Label, die zeigen, wie au&szlig;erhalb gro&szlig;er Filmstudios und TV-Studios mit geringen finanziellen Mitteln gro&szlig;artige Filmwerke entstehen k&ouml;nnen.</p>
<p>Presseakkreditierungen sind online m&ouml;glich &uuml;ber: https://www.independentdays-filmfest.com/deutsch/presse/presseakkreditierung</p>
<p>INDEPENDENT DAYS|International Filmfestival Karlsruhe<br />
Alter Schlachthof 17c (Kreativpark)<br />
GERMANY</p>
<p>+49 (0) 721-9338005</p>
<p>id-filmfest@filmboard-karlsruhe.de<br />
www.independentdays-filmfest.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Filmboard Karlsruhe e. V.<br />
Alter Schlachthof 17c (Filmhaus)<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
Telefax: +49 (721) 3352082<br />
<a href="http://www.filmboard-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.filmboard-karlsruhe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Oliver Langewitz<br />
Filmboard Karlsruhe e.V.<br />
Telefon: +49 (721) 9338005<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/filmboard-karlsruhe-e-v/independent-days25-internationale-filmfestspiele-karlsruhe-jubilumsprogramm-ist-online/boxid/1052203" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/filmboard-karlsruhe-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Filmboard Karlsruhe e. V.</a>
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</ul></div>
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