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	<title>Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Versicherer begrüßen neues Naturgefahrenportal – Funktionalität muss verbessert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 15:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der morgigen Befassung des Bundesrates mit dem geplanten Naturgefahrenportal des Deutschen Wetterdienstes (DWD) loben die Versicherer das Vorhaben als wichtigen Meilenstein für mehr Prävention und einen besseren Schutz der Bevölkerung vor künftigen Naturkatastrophen. „Nach jahrelanger politischer Diskussion werden endlich Konsequenzen aus dem fortschreitenden Klimawandel und der wachsenden Gefahr durch immer mehr Extremwetterereignisse gezogen”, sagt der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/versicherer-begruessen-neues-naturgefahrenportal-funktionalitaet-muss-verbessert-werden/" data-wpel-link="internal">Versicherer begrüßen neues Naturgefahrenportal – Funktionalität muss verbessert werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der morgigen Befassung des Bundesrates mit dem geplanten Naturgefahrenportal des Deutschen Wetterdienstes (DWD) loben die Versicherer das Vorhaben als wichtigen Meilenstein für mehr Prävention und einen besseren Schutz der Bevölkerung vor künftigen <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/versicherer-begruessen-neues-naturgefahrenportal-funktionalitaet-muss-verbessert-werden--167314" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Naturkatastrophen</a>. „Nach jahrelanger politischer Diskussion werden endlich Konsequenzen aus dem fortschreitenden Klimawandel und der wachsenden Gefahr durch immer mehr Extremwetterereignisse gezogen”, sagt der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen.</p>
<p>Für ein modernes, verständliches und informatives Naturgefahrenportal seien aber mehr Funktionalitäten notwendig als bisher vorgesehen. „Es muss sichergestellt sein, dass das Portal mehr bietet als eine weitere Unwetterwarnfunktion“, so Asmussen. Ziel des Naturgefahrenportals müsse vielmehr sein, dass sich die Bevölkerung in ihrer ganzen Breite der eigenen Gefahren bewusst wird. „Unverzichtbar sind dafür etwa Karten, die für verschiedene Naturgefahren die Gefährdungslage adressgenau darstellen – und zwar einfach und für jedermann verständlich aufbereitet“, so Asmussen. Nur so könne das Portal Hauseigentümern, Mietern und Unternehmen Anreize für Prävention und Schadenminimierung geben. Gleichzeitig müsse das Portal konkrete Tipps und Hinweise zu den jeweiligen Möglichkeiten der Prävention geben.</p>
<p><b>Portal sollte alle vorhandenen Daten bündeln</b></p>
<p>Die Versicherer appellieren zugleich an die Bundesländer, alle ihnen vorliegenden Daten zu Naturgefahren im neuen bundesweiten Portal zu bündeln. Österreich zeige mit seinem Portal HORA, dass sich eine zentrale Plattform auch in einer föderalen Struktur umsetzen lasse, so Asmussen. Beim DWD sei das Tool richtig angesiedelt. Der GDV-Hauptgeschäftsführer unterstrich zugleich die Unterstützung der Versicherungswirtschaft für das Projekt. „Wir sind bereit, unsere umfangreiche Expertise zu Naturgefahren und daraus resultierenden Schäden in das Projekt einzubringen. Gemeinsam müssen wir daran arbeiten, das Bewusstsein für Prävention und Klimafolgenanpassung in die Breite zu tragen”, so Asmussen.   </p>
<p>Ein bundesweites Naturgefahrenportal, das für jede Adresse in Deutschland die Gefährdung gegenüber Naturkatastrophen wie Hochwasser, Starkregen oder Erdbeben wiedergibt, ist Teil eines von den Versicherern erarbeiteten Gesamtkonzepts zum Schutz vor Naturkatastrophen. Das Konzept bündelt Vorhaben zur Prävention, Klimafolgenanpassung und Versicherung. Neben dem Naturgefahrenportal sieht es unter anderem einen Naturgefahrenausweis für jedes Gebäude in Deutschland vor. Darüber hinaus sollten in ausgewiesenen Gefahrengebieten keine neuen Gebäude gebaut werden dürfen und Prävention und Klimafolgenanpassung Teil der Landesbauordnungen werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2020-5000<br />
Telefax: +49 (30) 2020-6000<br />
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<div class="pb-contact-item">Kathrin Jarosch<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Moritz Schumann übernimmt GDV-Kompetenzzentrum Altersvorsorge und Zukunftssicherung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/moritz-schumann-uebernimmt-gdv-kompetenzzentrum-altersvorsorge-und-zukunftssicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Führungsmannschaft komplettiert und langfristig aufgestellt. Zum 1. März 2024 übernimmt Moritz Schumann (31) das Kompetenzzentrum Altersvorsorge und Zukunftssicherung des Verbandes und ist damit für die Sparte Lebensversicherung verantwortlich. Gleichzeitig berief das GDV-Präsidium Jörg Asmussen für eine weitere Amtszeit als Hauptgeschäftsführer. Beide Beschlüsse fasste das Präsidium einstimmig. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/moritz-schumann-uebernimmt-gdv-kompetenzzentrum-altersvorsorge-und-zukunftssicherung/" data-wpel-link="internal">Moritz Schumann übernimmt GDV-Kompetenzzentrum Altersvorsorge und Zukunftssicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Führungsmannschaft komplettiert und langfristig aufgestellt. Zum 1. März 2024 übernimmt Moritz Schumann (31) das Kompetenzzentrum Altersvorsorge und Zukunftssicherung des Verbandes und ist damit für die Sparte Lebensversicherung verantwortlich. Gleichzeitig berief das GDV-Präsidium Jörg Asmussen für eine weitere Amtszeit als Hauptgeschäftsführer. Beide Beschlüsse fasste das Präsidium einstimmig. Die Geschäftsführung besteht damit künftig aus Hauptgeschäftsführer Asmussen, seiner Stellvertreterin Anja Käfer-Rohrbach für den Schaden- und Unfallbereich sowie seinem Stellvertreter Moritz Schumann für den Lebensbereich.</p>
<p>„Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Jörg Asmussen und dem gesamten Führungsteam”, sagte GDV-Präsident Norbert Rollinger. „Wir haben gemeinsam bei der Modernisierung des Verbandes viel vor. Moritz Schumann ist eine zentrale Person unserer Modernisierungsstrategie. Das Führungsteam des GDV steht jetzt.“</p>
<p>„Ich danke für das Vertrauen des Präsidiums und freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Rollinger, dem ganzen Präsidium und allen 462 Mitgliedsunternehmen. Die Themen gehen uns nicht aus, zum Beispiel wird die Digitalisierung, insbesondere Künstliche Intelligenz, in der Wertschöpfungskette von Versicherungen an Bedeutung zunehmen. Hierfür muss die Regulierung innovationsoffen sein“, sagte Asmussen. „Auch muss, in Deutschland wie der EU, der Fokus in Zukunft stärker auf Wettbewerbsfähigkeit liegen.“</p>
<p>„Mit Moritz Schumann stärkt ein ausgewiesener Lebensversicherungs-Praktiker und Aktuar die Verbandsspitze und lässt uns bei den anstehenden Fragen zur Zukunft der privaten Altersvorsorge mit einem neuen Kopf nach vorn blicken“, so Rollinger.</p>
<p>Schumann kommt von der Allianz Lebensversicherung, wo er zuletzt das Referat Grundlagen und Pricingmethoden geleitet hat. Er hat in Kaiserslautern Wirtschaftsmathematik studiert, ist ausgebildeter Aktuar und kennt den GDV bereits aus seiner Mitwirkung im Young Leaders Kreis.</p>
<p>„In der privaten und betrieblichen Altersvorsorge sind die Lebensversicherer in Deutschland eine tragende Säule. Ich freue mich darauf, diese im Austausch mit Politik und allen Mitgliedsunternehmen weiterzuentwickeln“, so Schumann. „Mir geht es auch darum, für die Unique Selling Propositions der Lebensversicherungen gegenüber der Politik einzutreten. Diese sind insbesondere die lebenslange Rente und ein gutes Sicherheits-Rendite-Verhältnis für unsere Kundinnen und Kunden durch moderne Garantiekonzepte.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975055.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/moritz-schumann-uebernimmt-gdv-kompetenzzentrum-altersvorsorge-und-zukunftssicherung/" data-wpel-link="internal">Moritz Schumann übernimmt GDV-Kompetenzzentrum Altersvorsorge und Zukunftssicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Versicherer 2023 mit leichtem Beitragsplus &#8211; Verhaltener Optimismus für 2024</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/versicherer-2023-mit-leichtem-beitragsplus-verhaltener-optimismus-fuer-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 09:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Versicherungswirtschaft hat sich im vergangenen Geschäftsjahr gut behauptet und blickt verhalten optimistisch auf das laufende Jahr 2024. Die Versicherer verbuchten 2023 über alle Sparten hinweg ein leichtes Beitragsplus von 0,6 Prozent auf 224,7 Milliarden Euro. Für dieses Jahr erwartet der Sektor vor dem Hintergrund steigender Nominallöhne und nachlassender Inflation ein Beitragswachstum von 3,8 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/versicherer-2023-mit-leichtem-beitragsplus-verhaltener-optimismus-fuer-2024/" data-wpel-link="internal">Versicherer 2023 mit leichtem Beitragsplus &#8211; Verhaltener Optimismus für 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die deutsche Versicherungswirtschaft hat sich im vergangenen Geschäftsjahr gut behauptet und blickt verhalten optimistisch auf das laufende Jahr 2024. Die Versicherer verbuchten 2023 über alle Sparten hinweg ein leichtes Beitragsplus von 0,6 Prozent auf 224,7 Milliarden Euro. Für dieses Jahr erwartet der Sektor vor dem Hintergrund steigender Nominallöhne und nachlassender Inflation ein Beitragswachstum von 3,8 Prozent. „Bedenkt man die schwierigen Rahmenbedingungen wie die globalen Unsicherheiten, können wir mit dem Ergebnis von 2023 durchaus zufrieden sein“, sagte der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Norbert Rollinger, auf der Jahresmedienkonferenz des Verbandes. „Für das aktuelle Geschäftsjahr sind wir sogar etwas optimistischer.“ </p>
<p>Besseres Umfeld für Lebensversicherung erwartet </p>
<p>Das Geschäft mit Lebensversicherungen wurde 2023 durch die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage sowie die schwache Entwicklung der realen Löhne und der damit einhergehenden Konsumzurückhaltung belastet. Vor allem das Einmalbeitragsgeschäft war davon betroffen. Die laufenden Beiträge entwickelten sich robust. Insgesamt gingen die Beitragseinnahmen bei den Lebensversicherern um 5,2 Prozent auf 92,0 Milliarden Euro zurück.  </p>
<p>Im laufenden Jahr erwartet der Verband ein besseres Umfeld für die Lebensversicherung. „Die höheren Zinsen verbessern die Ertragskraft der Unternehmen, die steigende Überschussbeteiligung erhöht die Attraktivität der Produkte und die realen Einkommen dürften weiter anziehen, während die Inflation abnimmt“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Gleichzeitig sei davon auszugehen, dass die Zentralbanken ihre Zinsen zumindest bis Mitte des Jahres auf dem derzeitigen Niveau belassen, womit kurzfristige Anlagen attraktiv gegenüber langfristigen Anlagen wie Rentenversicherungen blieben.  </p>
<p>“Unterm Strich erwarten wir für 2024 ein Ende des Rückgangs und eine stabile Beitragsentwicklung”, so Asmussen. Die Beitragseinnahmen dürften insgesamt bei 91,8 Milliarden Euro liegen. Das ergibt einen sehr leichten Rückgang um 0,2 Prozent.  </p>
<p>Beitragswachstum in der Schaden- und Unfallversicherung </p>
<p>In der Schaden- und Unfallversicherung war das zurückliegende Jahr geprägt von nachgelagerten Anpassungen an Schadensaufwendungen wie zum Beispiel Baukosten oder gestiegene Preise für Autoreparaturen. Zwar verbuchte die Sparte ein Beitragswachstum von 6,7 Prozent auf 84,5 Milliarden Euro. Aber der Schadenaufwand legte mit 12,7 Prozent deutlich stärker zu als die Beitragsentwicklung. Allein in der Kfz-Versicherung ergibt sich durch die gestiegenen Preise ein versicherungstechnischer Verlust von rund 2,9 Milliarden Euro. „Jedem eingenommenen Euro standen Ausgaben von 1,10 Euro gegenüber“, so Rollinger. Insgesamt ging der versicherungstechnische Gewinn der Sparte um mehr als die Hälfte auf rund 1,5 Milliarden Euro zurück.  </p>
<p>Für dieses Jahr prognostiziert der GDV in der Schaden- und Unfallversicherung Beitragszuwächse von 7,7 Prozent. „Vor allem die Entwicklung in der Kfz-Versicherung wird voraussichtlich von Nachholeffekten geprägt sein“, sagte Rollinger. „Auch steht zu befürchten, dass die Reparaturkosten weiter steigen werden. Daher rechnen wir hier mit einem Beitragszuwachs von zehn Prozent für 2024.“ Wie sich die aktuelle Situation konkret auf die Prämien auswirken wird, liegt in der Verantwortung der einzelnen Versicherer.  </p>
<p>In der Privaten Krankenversicherung erhöhten sich die Beitragseinnahmen 2023 um 2,3 Prozent auf 48,2 Milliarden Euro. 42,6 Milliarden Euro entfielen davon auf die Krankenversicherung (plus 1,3 Prozent). In der Pflegeversicherung stiegen die Beiträge insbesondere wegen Leistungsausweitungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung um 10,3 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. </p>
<p>Politische Forderungen der Versicherungswirtschaft </p>
<p>Im Fokus standen auch zwei zentrale Themen für den Verband: die geplante Reform der privaten und betrieblichen Altersvorsorge und der Schutz vor Wetterextremen. </p>
<p>Nachdem 2023 mit der Fokusgruppe beim Bundesfinanzministerium Bewegung in die Debatte um eine Reform der geförderten privaten Altersvorsorge gekommen ist, wird für diesen Sommer ein Gesetzgebungsverfahren erwartet. „Die echte Altersvorsorge sichert ein ganzes Leben ab – das sollte der Fokus der Reform sein“, sagte Asmussen. „Altersvorsorge ist weitaus mehr als Vermögensaufbau. Es wäre kontraproduktiv, die lebenslange Rente aufzugeben“, so der GDV-Hauptgeschäftsführer.  </p>
<p>Auch bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sieht der GDV Handlungsbedarf. „Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz hat sich vor sechs Jahren viel getan. Jetzt muss es gezielt weiterentwickelt werden“, sagte Asmussen. So sollten Sozialpartnermodelle für weitere Unternehmen geöffnet werden. Aber auch generell könne man die bAV attraktiver gestalten. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer könnten automatisch in die bAV einbezogen werden – es sei denn, sie wollen das ausdrücklich nicht. Noch besser wäre es, wenn sich die Arbeitgeber zusätzlich zur Entgeltumwandlung an der Betriebsrente beteiligen”, so Asmussen. </p>
<p>Weihnachtshochwasser verursacht versicherte Schäden von 200 Millionen Euro   </p>
<p>Mit Blick auf die jüngsten Hochwasserereignisse sagte Asmussen: „Länder und Kommunen haben bei Prävention und Klimafolgenanpassung große Defizite. Viele Probleme vor allem beim Hochwasserschutz sind hausgemacht und hätten durchaus verhindert werden können.” Asmussen nannte erstmals Schadenzahlen zu den Überschwemmungen in Nord- und Mitteldeutschland rund um Weihnachten: „Nach unserer Schätzung liegen die versicherten Schäden bei 200 Millionen Euro.” </p>
<p>Eine Pflichtversicherung für Elementarschäden, wie sie derzeit von vielen politischen Entscheidungsträgern gefordert wird, lehnt der GDV ab. Der Verband befürwortet die Umsetzung eines durchdachten Gesamtkonzepts, das verschiedene gut aufeinander abgestimmte Schritte beinhaltet.  </p>
<p>Drei Maßnahmen hält die Versicherungswirtschaft jetzt für dringend notwendig. Erstens: Keine neuen Gebäude in ausgewiesenen Gefahrengebieten. Zweitens: Prävention und Klimafolgenanpassung gehören in die Landesbauordnungen. „Und drittens: Die öffentliche Hand sollte über ein bundesweites Naturgefahrenportal die Gefahrenlagen klar benennen“, sagte Rollinger. „Nur wenn die Gefahren transparent sind, werden die Verantwortlichen Präventionsmaßnahmen umsetzen. Andere Länder wie Österreich und die Schweiz sind uns hier um Jahre voraus.“ </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/versicherer-2023-mit-leichtem-beitragsplus-verhaltener-optimismus-fuer-2024-165654" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gdv.de</a>.</div>
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<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
10117 Berlin<br />
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		<title>Auf dem Weg der Modernisierung &#8211; IT-Ausgaben der Versicherer auf Rekordhoch</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/auf-dem-weg-der-modernisierung-it-ausgaben-der-versicherer-auf-rekordhoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IT-Investitionen der deutschen Versicherer haben einen Rekordwert erreicht: 5,9 Milliarden Euro gaben die Versicherer für den Aus- und Umbau ihrer IT-Infrastruktur aus – mehr als je zuvor in ihrer Geschichte. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2022. „Die Versicherer treiben die Modernisierung ihrer IT-Systeme stark voran“, sagt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/auf-dem-weg-der-modernisierung-it-ausgaben-der-versicherer-auf-rekordhoch/" data-wpel-link="internal">Auf dem Weg der Modernisierung &#8211; IT-Ausgaben der Versicherer auf Rekordhoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IT-Investitionen der deutschen Versicherer haben einen Rekordwert erreicht: 5,9 Milliarden Euro gaben die Versicherer für den Aus- und Umbau ihrer IT-Infrastruktur aus – mehr als je zuvor in ihrer Geschichte. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2022. „Die Versicherer treiben die Modernisierung ihrer IT-Systeme stark voran“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.</p>
<p>Davon profitierten insbesondere auch die Versicherten. „Dank verbesserten Online-Angeboten, effizienter und intelligenter Kundenkommunikation sowie dem zielgerichteten Einsatz von Künstlicher Intelligenz können Versicherer ihre Services und Produkte schneller und individueller auf die Bedarfe und Wünsche der Kunden zuschneiden.“</p>
<p>So intensivieren die Versicherer die Automatisierung ihrer Geschäftsabläufe, beispielsweise im Antragsprozess oder in der Schadenbearbeitung. „Digitale Kommunikation wird zum Standard. Von nahtlosen, automatisierten Abläufen profitieren Versicherte unmittelbar, etwa wenn das Geld nach einem Schadenfall schon wenige Tage später auf dem Konto ist”, sagt Asmussen.</p>
<p><b>Thema Sicherheit im Fokus</b></p>
<p>Die Rekord-Investitionen spiegeln die signifikanten Veränderungen wider, die die Versicherungsbranche derzeit durchläuft. Mit ambitionierten IT-Transformationsprogrammen intensivieren Versicherer die Erneuerung vorhandener Alt-Systeme und investieren in die Themen Cloud Computing, KI, Automatisierung und Cyber-Resilienz.</p>
<p>Auch das Thema Sicherheit steht im Fokus. „Unsere Kundinnen und Kunden vertrauen uns sensible Daten an. IT-Sicherheit ist daher zentral für Versicherer&quot;, sagt Asmussen. Diese Entwicklung ist auch durch regulatorische Anforderungen getrieben. „Die Versicherer bereiten sich schon heute auf die Umsetzung von DORA, der EU-Richtlinie zur digitalen operationalen Resilienz, ab 2025 vor. Damit wird der Finanzsektor noch widerstandsfähiger gegen Cyberangriffe.“</p>
<p><b>Transformation ist langfristiger und komplexer Prozess</b></p>
<p>Die bestehenden IT-Systeme sind historisch gewachsen und sehr heterogen. Hinzu kommen sehr hohe Anforderungen an die Versicherungs-IT hinsichtlich Stabilität, Verfügbarkeit und Sicherheit. Die Umstellung und Ablösung von Alt-Systemen ist daher eine ebenso komplexe wie langfristige Aufgabe. Versicherer müssen gleichzeitig die Stabilität und Sicherheit ihrer bestehenden Systeme gewährleisten sowie neue, zukunftsfähige Verfahren implementieren. „Für Versicherer gilt es, Kontinuität und Innovationskraft zu verbinden“, sagt Jörg Asmussen. „Die hohen Investitionen in die Transformation der IT zeigen, dass Versicherer diese Herausforderung erkannt haben und auf dem Weg zum digitalen Unternehmen sind.“</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/auf-dem-weg-der-modernisierung-it-ausgaben-der-versicherer-auf-rekordhoch-164226" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Fokus Digitalisierung“</a>.</div>
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<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Jährlicher Frostschaden in Höhe von 115 Millionen Euro – 5 Tipps zur Prävention</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/jaehrlicher-frostschaden-in-hoehe-von-115-millionen-euro-5-tipps-zur-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[asmussen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[fenster]]></category>
		<category><![CDATA[gäste]]></category>
		<category><![CDATA[gdv]]></category>
		<category><![CDATA[hausbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>
		<category><![CDATA[schaden]]></category>
		<category><![CDATA[versicherte]]></category>
		<category><![CDATA[versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[wcs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr verursachen eingefrorene Wasserleitungen durchschnittlich bis zu 32.000 versicherte Schäden in Deutschland. Das geht aus Berechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Somit entsteht im Schnitt eine jährliche Schadenssumme von rund 115 Millionen Euro. „Etwa zwei bis drei Prozent aller Leitungswasserschäden werden durch Frost verursacht“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. „2022 haben die Wohngebäudeversicherer für 1,1 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/jaehrlicher-frostschaden-in-hoehe-von-115-millionen-euro-5-tipps-zur-praevention/" data-wpel-link="internal">Jährlicher Frostschaden in Höhe von 115 Millionen Euro – 5 Tipps zur Prävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jedes Jahr verursachen <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/jaehrlicher-frostschaden-in-hoehe-von-115-millionen-euro-5-tipps-zur-praevention-163450" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">eingefrorene Wasserleitungen </a>durchschnittlich bis zu 32.000 versicherte Schäden in Deutschland. Das geht aus Berechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Somit entsteht im Schnitt eine jährliche Schadenssumme von rund 115 Millionen Euro. „Etwa zwei bis drei Prozent aller Leitungswasserschäden werden durch Frost verursacht“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. „2022 haben die Wohngebäudeversicherer für 1,1 Millionen Leitungswasserschäden über 3,8 Milliarden Euro an ihre Kunden gezahlt.“</p>
<p>Angesichts der winterlichen Temperaturen in Deutschland rät der GDV allen Hausbesitzern, ihre Wasserleitungen auf ausreichenden Frostschutz zu überprüfen. Bereits mit einfachen Mitteln können eingefrorene und geplatzte Wasserleitungen und teure Schäden vermieden werden.</p>
<p>Frostschäden effektiv vorbeugen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ausreichend heizen: So simpel wie wichtig ist es, dass alle Räume genug beheizt werden, um ein Einfrieren der Leitungen zu verhindern. Das gilt insbesondere für wenig genutzte Räume wie Keller-, Vorrats- oder Abstellräume, Gästezimmer und Gäste-WCs. Das Heizungsventil sollte nie vollständig geschlossen werden.</li>
<li>Nicht auf den Frostwächter verlassen: Die Frostschutzstellung (*-Markierung) am Heizkörperventil bietet nur bedingten Schutz. Zwar schützt sie die Heizkörper selbst vor Frost, die Rohre jedoch nicht. So können Rohre, die weiter entfernt vom Heizkörper liegen, bei sehr kalten Temperaturen einfrieren.</li>
<li>Wasserleitungen leeren: Leitungen, die im Außenbereich oder in dauerhaft unbeheizten Räumen liegen, sollten vom Wasser getrennt und entleert werden, um Frostschäden zu verhindern.</li>
<li>Isolierung verbessern: Undichte Fenster oder Außentüren sollten isoliert werden, damit Wasserleitungen nicht durch kalte Zugluft einfrieren können. Kellerfenster sind hier eine häufige Schwachstelle, die Hausbesitzer dringend überprüfen sollten.</li>
<li>Wasserrohre schützen: Freiliegende Wasserrohre und -speicher sollten mit Isoliermaterial vor Kälte geschützt werden.</li>
</ul>
<p>Versicherungsschutz bei Frostschäden</p>
<p>Sind trotz Prävention Leitungen eingefroren, greift die <a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/wohnen/wohngebaeudeversicherung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wohngebäudeversicherung</a>. Diese deckt Schäden am Gebäude ab, die durch geplatzte Wasserrohre entstehen. Dazu zählen Schäden an wasserführenden Leitungen, Heizkörpern, Wasch- und Spülmaschinen sowie Klima- und Wärmepumpen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kathrin Jarosch<br />
Pressesprecherin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesamtverband-der-deutschen-versicherungswirtschaft-ev-gdv/Jaehrlicher-Frostschaden-in-Hoehe-von-115-Millionen-Euro-5-Tipps-zur-Praevention/boxid/973299" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesamtverband-der-deutschen-versicherungswirtschaft-ev-gdv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973299.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/jaehrlicher-frostschaden-in-hoehe-von-115-millionen-euro-5-tipps-zur-praevention/" data-wpel-link="internal">Jährlicher Frostschaden in Höhe von 115 Millionen Euro – 5 Tipps zur Prävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Schutz auf der Skipiste &#8211; Absicherung von Rettungs- und Bergungskosten besonders wichtig</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/schutz-auf-der-skipiste-absicherung-von-rettungs-und-bergungskosten-besonders-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[asmussen]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/schutz-auf-der-skipiste-absicherung-von-rettungs-und-bergungskosten-besonders-wichtig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeder fünfte Sportunfall passiert Skifahrenden. Für rund 7.100 Unfälle pro Skisaison leisteten die privaten Unfallversicherer im Schnitt 7.750 Euro pro Unfall. Das geht aus der Schadenstatistik der Unfallversicherer (2017–2021) hervor. Umso wichtiger ist es, sich gegen die Unfallfolgen abzusichern. „Wenn kein anderer Versicherer leistet, übernimmt die private Unfallversicherung die Kosten für die Bergung nach einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/schutz-auf-der-skipiste-absicherung-von-rettungs-und-bergungskosten-besonders-wichtig/" data-wpel-link="internal">Schutz auf der Skipiste &#8211; Absicherung von Rettungs- und Bergungskosten besonders wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jeder fünfte Sportunfall passiert Skifahrenden. Für rund 7.100 Unfälle pro Skisaison leisteten die privaten Unfallversicherer im Schnitt 7.750 Euro pro Unfall. Das geht aus der Schadenstatistik der Unfallversicherer (2017–2021) hervor. Umso wichtiger ist es, sich gegen die Unfallfolgen abzusichern. „Wenn kein anderer Versicherer leistet, übernimmt die private Unfallversicherung die Kosten für die Bergung nach einem Skiunfall von der Piste – aber auch für Such- und Rettungsleistungen und den Transport nach Hause oder in ein nahegelegenes Krankenhaus“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).</p>
<p>Die private Unfallversicherung bietet weltweiten Schutz rund um die Uhr gegen dauerhafte Unfallfolgen: Dazu gehören nicht nur Rettungs- und Bergungskosten, sondern vor allem Einmalzahlungen und Rentenleistungen, um Mehrkosten durch dauerhafte Unfallfolgen abzumildern. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt in der Regel nur dann die Kosten eines Hubschraubereinsatzes, wenn dieser aus medizinischen Gründen notwendig war, wenn es sich also um Rettungskosten handelt. Die Behandlungskosten im Ausland trägt die gesetzliche Krankenversicherung nur im Umfang, wie er auch in Deutschland üblich ist. Wer beim Wintersport im Ausland unterwegs ist, für den empfiehlt sich der Abschluss einer Auslandreisekrankenversicherung. Sie kommt für den Differenzbetrag auf, sollten die Behandlungskosten im Ausland höher sein.</p>
<p>Versicherungspflicht in Italien und Südtirol </p>
<p>Darüber hinaus gehört eine private Haftpflichtversicherung zu den Versicherungen, die jeder haben sollte. Sie sichert die finanziellen Folgen ab, die auf den Verursacher eines Schadens zukommen können. „Gerade beim Skifahren kommt es häufig zu Zusammenstößen auf der Piste. Ohne Haftpflichtversicherung muss der Unfallverursacher selbst für die finanziellen Folgen aufkommen, beispielsweise für Personenschäden oder eine beschädigte Skiausrüstung“, sagt Asmussen. Je nach Schwere des Unfalls können auch Schmerzensgeldforderungen hinzukommen. Sind die Ansprüche berechtig, leistet die private Haftpflichtversicherung, falls nicht wehrt sie die Ansprüche ab.</p>
<p>Für Skifahrer in Italien und Südtirol ist eine gültige Haftpflichtversicherung sogar Pflicht. Wer ohne Versicherungsschutz auf der Piste unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld und dem Entzug des Skipasses rechnen.</p>
<p>44.000 Skiunfälle in der Skisaison 2022/2023 </p>
<p>Nach Angaben der <a href="https://www.stiftung.ski/sis-lab/asu-unfallanalyse/#:~:text=Das%20Risiko%20f%C3%BCr%20Kollisionsunf%C3%A4lle%20stieg,19%2C7%20Prozent%20ausgesprochen%20hoch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Auswertungsstelle für Ski-Unfälle (ASU)</a> ist das Verletzungsrisiko beim Skifahren in der vergangenen Saison deutlich gestiegen. Das Risiko von Kollisionsunfällen für deutsche Skifahrer in der Wintersportsaison 2022/2023 ist von 1,29 auf 1,50 Kollisionsunfälle mit Verletzungsfolgen je 1.000 Skifahrer gestiegen. Der Anteil der Kollisionsverletzungen an allen Skiverletzungen lag nach dieser Statistik bei knapp 20 Prozent.</p>
<p>Insgesamt gab es hochgerechnet bis zu 44.000 Skiunfälle. In der Skisaison 2021/2020 waren es noch bis zu 39.000 Unfälle. Auch das Risiko für eine stationäre Behandlung nach einem Skiunfall stieg laut ASU von 1,6 auf 1,7 je 1.000 Skifahrer. Hochgerechnet kann demnach von bis zu 7.400 stationären Behandlungen nach Skiunfällen ausgegangen werden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/schutz-auf-der-skipiste-absicherung-von-rettungs-und-bergungskosten-besonders-wichtig--163442" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gdv.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Versicherer beklagen Defizite bei der Hochwasserprävention</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/versicherer-beklagen-defizite-bei-der-hochwasserpraevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[asmussen]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[gdv]]></category>
		<category><![CDATA[hochwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[prämien]]></category>
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		<category><![CDATA[versicherer]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[versicherungspflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die Hochwassersituation in vielen Regionen Deutschlands appellieren die Versicherer an die Politik, mehr zum Schutz vor Wetterextremen zu unternehmen. „Länder und Kommunen haben beim Thema Flächen- und Bauplanung sowie bei der Prävention große Defizite. Hier wurde jahrzehntelang zu wenig investiert“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Das sieht man in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/versicherer-beklagen-defizite-bei-der-hochwasserpraevention/" data-wpel-link="internal">Versicherer beklagen Defizite bei der Hochwasserprävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Blick auf die Hochwassersituation in vielen Regionen Deutschlands appellieren die <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/versicherer-beklagen-defizite-bei-der-hochwasserpraevention--163412" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Versicherer</a> an die Politik, mehr zum Schutz vor Wetterextremen zu unternehmen. „Länder und Kommunen haben beim Thema Flächen- und Bauplanung sowie bei der Prävention große Defizite. Hier wurde jahrzehntelang zu wenig investiert“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Das sieht man in diesen Tagen sehr deutlich, wenn man sich die Situation der Deiche in den betroffenen Gebieten vor Augen führt. Viele Probleme, vor allem beim Hochwasserschutz, sind hausgemacht. Der langanhaltende Regen hat sie jetzt sichtbar gemacht.“ </p>
<p>Drei Maßnahmen halten die in Deutschland tätigen Versicherer jetzt für dringend notwendig: „Die Errichtung von Gebäuden in ausgewiesenen Gefahrengebieten sollte enden. Prävention und Klimafolgenanpassung sollten in den Landesbauordnungen verankert werden. Und die öffentliche Hand sollte über ein bundesweites Naturgefahrenportal deutlich die Gefahrenlagen benennen“, sagt Asmussen. „Denn ohne transparenten Umgang mit Gefahren werden die Betroffenen nur schwer zu überzeugen sein, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Andere Länder wie etwa Österreich und die Schweiz sind uns hier um Jahre voraus.“ </p>
<p>„Nur Prävention verhindert Schäden oder mindert deren Höhe“ </p>
<p>Eine verpflichtende Versicherung gegen Elementarschäden als alleinige Maßnahme zum Schutz vor Wetterextremen, wie sie von den Bundesländern gefordert wird, lehnt die Versicherungswirtschaft weiter ab. „Ein großer Teil der Schäden entsteht, weil die Anpassung an den Klimawandel immer noch nicht ernst genommen wird“, so Asmussen. „Nur Prävention verhindert Schäden oder mindert deren Höhe. Eine Versicherungspflicht allein löst kein einziges Problem. Wir planen, bauen und sanieren in Deutschland leider immer noch so, als ob es den Klimawandel und Extremwetterereignisse nicht gäbe.“ </p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der Versicherungssektor ein Gesamtkonzept vorgelegt. „Es sieht neben Versicherungsschutz auch die Bausteine Prävention, Klimafolgenanpassung und eine Lösung mit staatlicher Beteiligung im Fall einer Naturkatastrophe mit extrem hohem Schadenaufkommen vor“, sagt Asmussen. „Nur so können die Prämien auf mittlere Sicht einigermaßen stabilisiert werden. Denn wenn Prävention und Klimafolgenanpassung weiterhin vernachlässig werden, wird es mittel- und langfristig teuer für die Kunden. Die Preise dürften sich dann binnen weniger Jahre verdoppeln.“ Und das gelte bei Bund, Ländern und Kommunen sowie bei Privatpersonen und Gewerbetreibenden gleichermaßen.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
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		<title>Bundesweiter Vergleich: Kaufkraft der Rente schwankt regional um bis zu 70 Prozent</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/bundesweiter-vergleich-kaufkraft-der-rente-schwankt-regional-um-bis-zu-70-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[angebotsmieten]]></category>
		<category><![CDATA[asmussen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaufkraft der Renten in Deutschland variiert regional um bis zu 70 Prozent. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts Prognos im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Demnach haben Rentnerinnen und Rentner im Eifelkreis Bitburg-Prüm bundesweit die ungünstigste Kombination aus durchschnittlichem regionalen Rentenzahlbetrag und regionalem Preisniveau. Ihnen stehen preisbereinigt nur 856 Euro zur Verfügung. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/bundesweiter-vergleich-kaufkraft-der-rente-schwankt-regional-um-bis-zu-70-prozent/" data-wpel-link="internal">Bundesweiter Vergleich: Kaufkraft der Rente schwankt regional um bis zu 70 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Kaufkraft der Renten in Deutschland variiert regional um bis zu 70 Prozent. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts Prognos im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Demnach haben Rentnerinnen und Rentner im Eifelkreis Bitburg-Prüm bundesweit die ungünstigste Kombination aus durchschnittlichem regionalen Rentenzahlbetrag und regionalem Preisniveau. Ihnen stehen preisbereinigt nur 856 Euro zur Verfügung. In der thüringischen Stadt Gera – dem Ort mit dem bundesweit höchsten ökonomischen Lebensstandard für Rentner – liegt die Rentenkaufkraft hingegen bei 1.437 Euro. </p>
<p>„Was man sich im Alter leisten kann, hängt nicht nur von der Rentenhöhe ab, sondern auch dem Preisniveau am Wohnort. Beides haben wir in der Studie berücksichtigt“, sagt Prognos-Studienleiter Oliver Ehrentraut. Die Rentenkaufkraft zeige, wie viel der regionale Rentenzahlbetrag vor Ort wert sei. „Niedrige Preise werten die Rente auf – und umgekehrt.“ Vor allem die unterschiedlichen Mietpreise sorgten dafür, dass die Lebenshaltungskosten regional auseinanderklafften – und damit der Wert der Rente. „Am härtesten trifft es diejenigen, bei denen niedrige Rentenansprüche und hohe Lebenshaltungskosten zusammenkommen“, so Ehrentraut.</p>
<p>Gesetzliche Rente allein reicht nicht </p>
<p>Für GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen unterstreicht die Studie die Notwendigkeit der betrieblichen und privaten Altersvorsorge. „Die Menschen brauchen ergänzende lebenslange Einkünfte, um im Alter gut leben zu können.“ Gerade diejenigen, die in einer teuren Region lebten, müssten in stärkerem Maße Eigenvorsorge betreiben, um sich später nicht zu sehr einschränken zu müssen. „Hohe Lebenshaltungskosten sind schon im Erwerbsleben für viele eine Belastung. Sie werden es aber erst recht im Alter“, so Asmussen.  </p>
<p>Teurer Süden – günstiger Osten  </p>
<p>Am ungünstigsten ist das Zusammenspiel aus regionaler Rentenhöhe und Kaufkraft deutschlandweit im Süden. Hinter dem Eifelkreis sind Garmisch-Patenkirchen, das Berchtesgadener Land sowie die Städte Regensburg und Freiburg mit je 862 Euro die Regionen mit der geringsten Kaufkraft. An der Spitze stehen allesamt Kreise in den neuen Bundesländern. Hinter Gera rangieren Chemnitz (Kaufkraft: 1428 Euro) und Cottbus (Kaufkraft: 1425 Euro) auf den weiteren Plätzen. „Im Osten treffen höhere Renten auf niedrigere Lebenshaltungskosten“, sagt Ehrentraut. Auch ländliche und norddeutsche Regionen stellten häufig günstige Wohnregionen für Ältere dar. </p>
<p>Für die Auswertung hat Prognos die regionalen Lebenshaltungskosten und Rentenhöhen in 400 Landkreisen und kreisfreien Städten miteinander verglichen. Ob die Älteren zusätzlich noch Kapital- und Mieteinkünfte haben oder private Renten beziehen, blieb unberücksichtigt. Ebenso ein möglicher Entlastungseffekt der Haushalte durch mietfreies Wohnen. Zur Berechnung der regionalen Preisniveaus hat Prognos auf die Angebotsmieten zurückgegriffen. Denn die Wohnkosten stellen üblicherweise den größten Kostenfaktor dar.</p>
<p>Die Kurzstudie, den kompletten Datensatz für alle Kreise sowie interaktive Karten für jedes Bundesland zum Download finden Sie <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/bundesweiter-vergleich-kaufkraft-der-rente-schwankt-regional-um-bis-zu-70-prozent--162908" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/bundesweiter-vergleich-kaufkraft-der-rente-schwankt-regional-um-bis-zu-70-prozent/" data-wpel-link="internal">Bundesweiter Vergleich: Kaufkraft der Rente schwankt regional um bis zu 70 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Silvesterfeuerwerk: Versicherer rechnen mit 1.000 Fahrzeugbränden zum Jahreswechsel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/silvesterfeuerwerk-versicherer-rechnen-mit-1-000-fahrzeugbraenden-zum-jahreswechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[bäume]]></category>
		<category><![CDATA[böller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dürften Böller, Kanonenschläge und Raketen zum Jahreswechsel bis zu 1.000 kaskoversicherte Pkw in Brand setzen. „An Silvester und Neujahr brennen so viele Autos wie sonst in einem ganzen Monat“, sagt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach. Sie empfiehlt daher, das Auto zum Jahreswechsel nicht in der Nähe belebter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/silvesterfeuerwerk-versicherer-rechnen-mit-1-000-fahrzeugbraenden-zum-jahreswechsel/" data-wpel-link="internal">Silvesterfeuerwerk: Versicherer rechnen mit 1.000 Fahrzeugbränden zum Jahreswechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (<a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/silvesterfeuerwerk-versicherer-rechnen-mit-1-000-fahrzeugbraenden-zum-jahreswechsel-163102" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GDV</a>) dürften Böller, Kanonenschläge und Raketen zum Jahreswechsel bis zu 1.000 kaskoversicherte Pkw in Brand setzen. „An Silvester und Neujahr brennen so viele Autos wie sonst in einem ganzen Monat“, sagt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.</p>
<p>Sie empfiehlt daher, das Auto zum Jahreswechsel nicht in der Nähe belebter Plätze und Straßen zu parken, sondern wenn möglich in einer abgeschlossenen Garage oder auf dem eigenen Grundstück. Auf öffentlichen Straßen könnten auch Bäume und Unterführungen einen gewissen Schutz vor Querschlägern und herunterfallenden Hülsen bieten.</p>
<p><b>Welche Versicherung zahlt bei einem Brand?</b></p>
<p>Wenn das Auto brennt, ersetzt die Teilkaskoversicherung den entstandenen Schaden. Auch wer eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat, wird entschädigt, denn die Teilkasko ist automatisch in der Vollkasko inbegriffen. Wird ein Brandschaden von der Teilkaskoversicherung reguliert, kostet dies keine Schadenfreiheitsklassen. Im gesamten Jahr 2022 haben die Kfz-Versicherer für rund 12.200 Pkw-Brände fast 93 Millionen Euro gezahlt, jeder Brand kostete im Durchschnitt mehr als 7.600 Euro.</p>
<p><b>Welche Versicherung zahlt für Lackschäden und Vandalismus?</b></p>
<p>Wenn das Feuerwerk nur Schäden an der Lackierung oder Dellen im Blech hinterlässt, kann der Schaden über die Vollkaskoversicherung reguliert werden – das senkt allerdings die Schadenfreiheitsklasse und führt damit in der Regel zu einem höheren Versicherungsbeitrag.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 2020-5000<br />
Telefax: +49 (30) 2020-6000<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesamtverband-der-deutschen-versicherungswirtschaft-ev-gdv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Naturgefahrenbilanz 2023: 4,9 Milliarden Euro Schäden durch Wetterextreme</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/naturgefahrenbilanz-2023-4-9-milliarden-euro-schaeden-durch-wetterextreme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[asmussen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetterextreme wie Sturm, Hagel und Überschwemmungen in Folge von Starkregen haben auch in diesem Jahr hohe Schäden verursacht. „Die versicherten Schäden an Häusern, Hausrat, Betrieben und Kraftfahrzeugen sind 2023 gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um 900 Millionen Euro auf 4,9 Milliarden Euro gestiegen“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Sie liegen damit leider [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/naturgefahrenbilanz-2023-4-9-milliarden-euro-schaeden-durch-wetterextreme/" data-wpel-link="internal">Naturgefahrenbilanz 2023: 4,9 Milliarden Euro Schäden durch Wetterextreme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wetterextreme wie Sturm, Hagel und Überschwemmungen in Folge von Starkregen haben auch in diesem Jahr <a href="https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/naturgefahrenbilanz-2023-4-9-milliarden-euro-schaeden-durch-wetterextreme--162854" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hohe Schäden verursacht</a>. „Die versicherten Schäden an Häusern, Hausrat, Betrieben und Kraftfahrzeugen sind 2023 gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um 900 Millionen Euro auf 4,9 Milliarden Euro gestiegen“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). „Sie liegen damit leider ziemlich stabil auf dem hohen Niveau des langjährigen Durchschnitts von 4,9 Milliarden Euro.“  </p>
<p>Naturgefahrenbilanz 2023:  4,9 Mrd. Euro Schaden durch Wetterextreme</p>
<p>Der aktuellen GDV-Naturgefahrenbilanz zufolge entfielen auf die Sachversicherung Schäden in Höhe von 3,6 Milliarden Euro: 2,7 Milliarden für Schäden durch Sturm und Hagel und 900 Millionen Euro durch weitere Naturgefahren wie Überschwemmungen in Folge von Starkregen. Die Schadenbilanz fällt hier leicht unterdurchschnittlich aus. Für die Kraftfahrtversicherer war 2023 mit rund 465.000 Schäden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro hingegen überdurchschnittlich hoch. Der langjährige Durchschnitt liegt hier bei 1,1 Milliarden Euro.  </p>
<p>Schadenträchtige Sommermonate</p>
<p>Große Schäden durch Winter- und Herbststürme sind 2023 weitgehend ausgeblieben. Ganz anders zeigte sich das Bild im Sommer: Allein im August verursachten heftige Unwetter versicherte Schäden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, also fast ein Drittel des Gesamtschadens. Die Sachversicherer waren hier mit 950 Millionen Euro und die Kfz-Versicherer mit 550 Millionen Euro betroffen. Bereits im Juni hatten die Unwetter „Kay“ und „Lambert“ schwere Schäden in Höhe von 740 Millionen Euro angerichtet. Davon entfielen 390 Millionen Euro auf die Sachversicherung und die übrigen 350 Millionen Euro auf die Kraftfahrtversicherer.</p>
<p>Schutz vor Naturgefahren</p>
<p>Mit einer Elementarschadenversicherung können sich Immobilienbesitzer gegen weitere Naturgefahren, wie Überschwemmungen in Folge von Starkregen versichern. „Viele Immobilienbesitzende sind sich der Naturgefahren, die ihre Häuser bedrohen, nicht bewusst. Sie verzichten daher auf diese existenzielle Absicherung, obwohl ausreichend Versicherungsschutz angeboten wird“, sagt Asmussen. Dieser Versicherungsschutz könne infolge des Klimawandels und bei fehlender Klimafolgenanpassung perspektivisch jedoch teurer werden. Nach vorläufigen Zahlen haben inzwischen 54 Prozent der Wohngebäude eine Versicherung gegen weitere Naturgefahren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund werden aus Sicht der Versicherungswirtschaft Prävention und Klimafolgenanpassung immer wichtiger. Sie tragen dazu bei, dass Schäden durch Naturkatastrophen und damit Versicherungsprämien finanziell nicht aus dem Ruder laufen. „Es wird vielerorts geplant und gebaut, als ob es den Klimawandel und seine Folgen nicht gäbe“, so Asmussen. „Daher benötigen wir eine Verankerung der Anpassung an den Klimawandel im Bauordnungsrecht, weniger Flächenversiegelungen und Bauverbote in Überschwemmungsgebieten.“  </p>
<p>Um die Folgen des Klimawandels abzufedern, haben die Versicherer ein Gesamtkonzept erarbeitet, das drei Kernelemente umfasst: Verbindliche Schritte zur Klimafolgenanpassung, privaten Versicherungsschutz für Hauseigentümer und eine staatliche Vorsorge für den Fall eines katastrophalen Großereignisses.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV</div>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Die rund 460 Mitgliedsunternehmen sorgen durch 454 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge f&uuml;r umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl f&uuml;r die privaten Haushalte wie f&uuml;r Industrie, Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen. Als Risikotr&auml;ger und bedeutender Kapitalgeber mit Kapitalanlagen in H&ouml;he von 1,8 Billionen Euro haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung f&uuml;r Investitionen, Wachstum und Besch&auml;ftigung in der deutschen Volkswirtschaft. 487.500 Menschen sind f&uuml;r die Versicherungswirtschaft in Deutschland t&auml;tig.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV<br />
Wilhelmstra&szlig;e 43 / 43G<br />
10117 Berlin<br />
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