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	<title>Firma GESOBAU, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma GESOBAU, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Housing First Berlin und GESOBAU AG vereinbaren Kooperation zur Unterstützung wohnungsloser Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 10:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Projektpartnerschaft Housing First Berlin unterstützt die GESOBAU AG wohnungslose Menschen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben. Hierfür wurde eine Kooperationsvereinbarung für zunächst drei Jahre geschlossen. Im Rahmen der Kooperation stellt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft jährlich bis zu fünf Wohnungen für Bedürftige zur Verfügung. Obdachlose Menschen werden mit Wohnraum versorgt, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/02/housing-first-berlin-und-gesobau-ag-vereinbaren-kooperation-zur-unterstuetzung-wohnungsloser-menschen/" data-wpel-link="internal">Housing First Berlin und GESOBAU AG vereinbaren Kooperation zur Unterstützung wohnungsloser Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gemeinsam mit der Projektpartnerschaft Housing First Berlin unterstützt die GESOBAU AG wohnungslose Menschen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben. Hierfür wurde eine Kooperationsvereinbarung für zunächst drei Jahre geschlossen. Im Rahmen der Kooperation stellt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft jährlich bis zu fünf Wohnungen für Bedürftige zur Verfügung.<br />
</b></p>
<p>Obdachlose Menschen werden mit Wohnraum versorgt, und zwar ohne Vorbedingungen. Denn: Viele Probleme lassen sich erst lösen, wenn der eigene Wohnraum gesichert ist. Das ist der Kerngedanke von Housing First Berlin, einer Projektpartnerschaft, die 2018 durch die Neue Chance gGmbH und die Berliner Stadtmission zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit ins Leben gerufen wurde. Hierfür stellt die GESOBAU im Rahmen einer Kooperation jährlich bis zu fünf Wohnungen zur Verfügung. Dabei erhalten die betroffenen Menschen einen eigenen Mietvertrag.</p>
<p>Der konzeptionelle Ansatz Housing First wird bereits seit den 90er Jahren in zahlreichen Ländern erfolgreich eingesetzt. Das Projekt richtet sich an erwachsene, wohnungslose Menschen, die von den Angeboten des Regelhilfesystems nicht erreicht werden. Im Gegensatz zu üblichen Formen des betreuten Wohnens ist die Anmietung einer Wohnung bei Housing First nicht an Vorbedingungen geknüpft. Vielmehr soll das Zuhause den Betroffenen als sichere Basis dienen, um im nächsten Schritt die eigenen Selbsthilfekräfte zu mobilisieren und mit fortlaufender, professioneller Unterstützung zurück ins Leben zu finden.</p>
<p><b>Sebastian Böwe, Wohnraumscout Housing First Berlin: </b>„Wenn Immobilienwirtschaft, Politik und Sozialarbeit eng zusammenarbeiten, lässt sich Wohnungslosigkeit dauerhaft beseitigen.“</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG </b>„Besonders in Zeiten des angespannten Berliner Wohnungsmarktes haben es obdachlose Menschen sehr schwer. Mit der gemeinsamen Kooperation leisten wir einen wichtigen Beitrag, um den Betroffenen bei ihrem Weg in ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu helfen. Mit dem Wissen um ein sicheres Zuhause können sie ihre persönlichen Schwierigkeiten dank Housing First Berlin mit voller Kraft und multiprofessioneller Unterstützung angehen. Wir freuen uns sehr, ein Teil dieses starken Projekts zu sein.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 44.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>www.gesobau.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GESOBAU AG<br />
Stiftsweg 1<br />
13187 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-0<br />
Telefax: +49 (30) 4073-1358<br />
<a href="http://www.gesobau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gesobau.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birte Jessen<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-1236<br />
E-Mail: &#098;&#105;&#114;&#116;&#101;&#046;&#106;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#064;&#103;&#101;&#115;&#111;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesobau-ag/Housing-First-Berlin-und-GESOBAU-AG-vereinbaren-Kooperation-zur-Unterstuetzung-wohnungsloser-Menschen/boxid/834279" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GESOBAU AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesobau-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der GESOBAU AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam für Berlin: Wertschöpfungsentwicklung der Jahre 2016 bis 2019 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/gemeinsam-fuer-berlin-wertschoepfungsentwicklung-der-jahre-2016-bis-2019-der-sechs-landeseigenen-wohnungsbaugesellschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin wächst, die Wertschöpfungskette auch: Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 325.000 Wohnungen, 3.927 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 2,9 Milliarden Euro (Zahlen per 2019) bleiben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg. Das zeigt der aktuelle Wertschöpfungsbericht der sechs städtischen Unternehmen, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/gemeinsam-fuer-berlin-wertschoepfungsentwicklung-der-jahre-2016-bis-2019-der-sechs-landeseigenen-wohnungsbaugesellschaften/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für Berlin: Wertschöpfungsentwicklung der Jahre 2016 bis 2019 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Berlin wächst, die Wertschöpfungskette auch: Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 325.000 Wohnungen, 3.927 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 2,9 Milliarden Euro (Zahlen per 2019) bleiben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg. Das zeigt der aktuelle Wertschöpfungsbericht der sechs städtischen Unternehmen, der heute auf einer digitalen Pressekonferenz vorgestellt wurde.<br />
</b></p>
<p>Die Studie „Gemeinsam für Berlin: Wertschöpfungsentwicklung der Jahre 2016 bis 2019 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften“ greift die Ergebnisse des ersten gemeinsamen Wertschöpfungsberichts für das Geschäftsjahr 2016 (veröffentlicht 2018) auf und dokumentiert die beachtliche Gemeinschaftsleistung der sechs Unternehmen in den darauffolgenden Jahren sowie die dadurch ausgelöste Wertschöpfungskette. Durchgeführt wurde die Wertschöpfungsstudie erneut vom Pestel Institut, das anhand der Ergebnisse der Geschäftsjahre 2016 bis 2019 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg untersuchte.</p>
<p>Der wirtschaftliche Gesamtimpuls der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ist dabei von 1,7 Milliarden Euro (2016) um mehr als 70 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro (2019) gestiegen. Damit stärken die sechs Landeseigenen vor allem das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg – im Durchschnitt blieben 80 Prozent der Ausgaben für Dienstleistungen und Güter (einschließlich Investitionen) in der Hauptstadt, in der Region Berlin-Brandenburg lag der Durchschnitt sogar bei 90 Prozent. Zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung haben die sechs Landeseigenen in den Untersuchungsjahren 2017, 2018 und 2019 bezogen auf Berlin nochmal ca. das Doppelte an Wertschöpfung ausgelöst. Hierzu zählen direkte, indirekte und induzierte Wertschöpfungseffekte.</p>
<p>Das wird auch beim Blick auf die Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt deutlich: Die Wertschöpfungsstudie hat unter anderem gezeigt, dass 2019 durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften 26.767 Arbeitsplätze in Berlin gesichert wurden (knapp 9.700 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2016). Davon sind 3.927 Arbeitnehmer*innen direkt bei den sechs Wohnungsbaugesellschaften beschäftigt. In Berlin-Brandenburg gab es durch die sechs Landeseigenen 2019 insgesamt rund 30.000 gesicherte Arbeitsplätze, im Vergleich zu 2016 ein Zuwachs von mehr als 10.000 gesicherten Arbeitsplätzen.</p>
<p>Doch die positiven Auswirkungen der durch den Gesamtimpuls ausgelösten Wertschöpfungskette sind auch über die Landesgrenzen hinaus spürbar: Für ganz Deutschland bedeutete das im Jahr 2019 eine Bruttowertschöpfung von mehr als 3,6 Milliarden Euro sowie etwas mehr als 48.000 Arbeitsplätze, die bundesweit induziert wurden.</p>
<p><b>Dr. Matthias Kollatz, Senator für Finanzen:</b> „Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften spielen eine entscheidende Rolle bei der Versorgung der Berlinerinnen und Berliner mit bezahlbarem Wohnraum. Sie leisten einen zentralen Beitrag zur Daseinsvorsorge, sie bauen neu, sie sichern Bestände durch Ankäufe und sie helfen, gewachsene Milieus und Bevölkerungsstrukturen zu bewahren. Dabei gerät fast in den Hintergrund, dass sie längst auch bedeutende Partner für den Wirtschaftsstandort Berlin sind. Allein im vergangenen Jahr unternahmen sie beachtliche Investitionen in den Wohnungsneubau und den Ankauf von Bestandswohnungen, um der angespannten Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt zu begegnen. Mit ihren Aufträgen sichern sie zudem zehntausende Arbeitsplätze in der Region und leisten auch durch Sozialabgaben und Steuerzahlungen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Stadt.“</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG und Sprecher der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften:</b> „Der aktuelle Wertschöpfungsbericht zeigt eines sehr deutlich: Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sorgen nicht nur für ein sicheres, bezahlbares Zuhause von hunderttausenden Berlinerinnen und Berlinern. Durch unsere Ausgaben und Investitionen sind wir auch ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt – und das jedes Jahr ein Stückchen mehr. Allein im Jahr 2019 blieben von jedem Euro 78 Cent direkt in Berlin, in Berlin-Brandenburg waren es sogar 88 Cent. Mit unseren Gesamtausgaben setzen wir einen starken Wertschöpfungsprozess in Gang und sichern sehr viele regionale Arbeitsplätze.“</p>
<p><b>Dr. Karin Janssen, Bereichsleiterin Regionalwirtschaft des ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung:</b> „Die Wertschöpfungsstudie verdeutlicht anhand belegbarer Zahlen die wachsende regionalwirtschaftliche Bedeutung der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften für die Hauptstadt. Durch ihre Wertschöpfung sind sie ein wichtiger Impulsgeber für das Land Berlin, aber auch darüber hinaus.“</p>
<p><b>Zum Pestel Institut: </b>Das Pestel Institut forscht seit 1975 in den Bereichen Regionalwirtschaft, Demographie, Wohnungsmärkte und Kommunalentwicklung. Mit einer bewährten Methodik hat das private Institut die von den landeseigenen Berliner Wohnungsbauunternehmen ausgelöste Wertschöpfung und die Arbeitsmarkteffekte für die Region berechnet und so die Wertschöpfungskette transparent gemacht. Untersuchungsgrundlage des Wertschöpfungsberichts waren die Gesamtausgaben der Geschäftsjahre 2016 bis 2019 der sechs Unternehmen in Kombination mit Daten des Statistischen Bundesamts in einer Input-Output-Analyse.</p>
<p>Der Wertschöpfungsbericht der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften kann sowohl <b><a href="https://89776.seu1.cleverreach.com/c/35387332/948e83cac73-qna6j8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a></b> als auch auf den Unternehmenswebseiten und unter <a href="https://89776.seu1.cleverreach.com/c/35387333/948e83cac73-qna6j8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.inberlinwohnen.de</a> abgerufen werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 44.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>[url=http://www.gesobau.de]www.gesobau.de[/url]</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GESOBAU AG<br />
Stiftsweg 1<br />
13187 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-0<br />
Telefax: +49 (30) 4073-1358<br />
<a href="http://www.gesobau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gesobau.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birte Jessen<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-1236<br />
E-Mail: &#098;&#105;&#114;&#116;&#101;&#046;&#106;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#064;&#103;&#101;&#115;&#111;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gesobau-ag/Gemeinsam-fuer-Berlin-Wertschoepfungsentwicklung-der-Jahre-2016-bis-2019-der-sechs-landeseigenen-Wohnungsbaugesellschaften/boxid/831803" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der GESOBAU AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesobau-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der GESOBAU AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/831803.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/gemeinsam-fuer-berlin-wertschoepfungsentwicklung-der-jahre-2016-bis-2019-der-sechs-landeseigenen-wohnungsbaugesellschaften/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für Berlin: Wertschöpfungsentwicklung der Jahre 2016 bis 2019 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirksamt, GESOBAU und Wohnungslosenhilfe setzen Zusammenarbeit zur Unterstützung wohnungsloser Menschen fort</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/bezirksamt-gesobau-und-wohnungslosenhilfe-setzen-zusammenarbeit-zur-unterstuetzung-wohnungsloser-menschen-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GESOBAU AG, Bezirk Pankow und GEBEWO &#8211; Soziale Dienste &#8211; Berlin gGmbH haben ihren Kooperationsvertrag zur Integration von wohnungslosen Menschen um weitere vier Jahr verlängert. Auf dem angespannten Wohnungsmarkt haben es wohnungslose Menschen besonders schwer, eine Wohnung zu finden. Neben dem geringen Einkommen und den häufig vorhandenen Schulden sind auch andere soziale und gesundheitliche Schwierigkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/bezirksamt-gesobau-und-wohnungslosenhilfe-setzen-zusammenarbeit-zur-unterstuetzung-wohnungsloser-menschen-fort/" data-wpel-link="internal">Bezirksamt, GESOBAU und Wohnungslosenhilfe setzen Zusammenarbeit zur Unterstützung wohnungsloser Menschen fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>GESOBAU AG, Bezirk Pankow und GEBEWO &#8211; Soziale Dienste &#8211; Berlin gGmbH haben ihren Kooperationsvertrag zur Integration von wohnungslosen Menschen um weitere vier Jahr verlängert.<br />
</b></p>
<p>Auf dem angespannten Wohnungsmarkt haben es wohnungslose Menschen besonders schwer, eine Wohnung zu finden. Neben dem geringen Einkommen und den häufig vorhandenen Schulden sind auch andere soziale und gesundheitliche Schwierigkeiten hinderlich. Oft braucht es ein begleitendes Hilfeangebot, um wohnungslose Menschen nachhaltig wieder integrieren zu können.</p>
<p>2016 haben sich die GESOBAU AG, das Bezirksamt Pankow und die GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin gGmbH auf einen gemeinsamen Weg gemacht, um wohnungslosen Menschen zu einem neuen Start zu verhelfen. Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit wurde die Kooperation nun bis Ende 2024 verlängert.</p>
<p>Und so funktioniert das Modell: Die GESOBAU AG stellt Wohnungen zur Verfügung, die zunächst vom sozialen Träger GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin gGmbH angemietet werden. Das Sozialamt Pankow schlägt bedürftige wohnungslose Menschen vor, die in die Wohnung einziehen können und einen Untermietvertrag erhalten. Gleichzeitig finanziert das Sozialamt ambulante Wohnhilfen, damit die wohnungslosen Menschen ihre persönlichen Schwierigkeiten nachhaltig überwinden können. Diese Hilfen werden von der GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin gGmbH erbracht und umfassen individuelle Unterstützungsleistung z. B. bei sozialhilferechtlichen Ansprüchen oder bei der Schuldenregulierung. Wenn eine günstige Sozialprognose erarbeitet werden konnte, erhalten die betreuten Menschen den Hauptmietvertrag für die Wohnung.</p>
<p><b>Ekkehard Hayner, Geschäftsführung GEBEWO – Soziale Dienste –  Berlin gGmbH: </b>„Unsere erfolgreiche Kooperation zeigt deutlich, dass ein abgestimmtes Zusammenwirken zwischen Wohnungswirtschaft, Träger der Wohnungsnotfallhilfe und Sozialhilfeträger Menschen wirksam dabei unterstützen kann, Armut, Ausgrenzung und Wohnungslosigkeit zu überwinden. Das Problem der Wohnungslosigkeit in Berlin ist zu groß, um die Lösung im Alleingang zu versuchen. Wir freuen uns über die Verlängerung dieser fruchtbaren Zusammenarbeit.“</p>
<p><b>Lars Holborn, Prokurist und Geschäftsbereichsleitung Immobilienbewirtschaftung bei der GESOBAU AG</b>: „Als kommunale Wohnungsbaugesellschaft ist es unsere Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten bereitzustellen. Ein sicheres Zuhause dient den bis dahin obdachlosen Menschen als Basis, um gemeinsam mit der ambulanten Wohnhilfe Schritt für Schritt zurück ins Leben zu finden. Zusammen mit der GEBEWO und dem Bezirk Pankow unterstützen wir die Integration von Wohnungslosen dabei sehr gern weiterhin als starker Partner.“</p>
<p><b>Rona Tietje, Bezirksstadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales:<br />
</b>„Die Zusammenarbeit mit der GEBEWO und der GESOBAU ermöglicht uns, wohnungslosen Menschen eine langfristige Perspektive zu bieten. Die eigenen vier Wände sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Die umfassende Unterstützung durch die GEBEWO hilft den Betroffenen dabei, die Wohnung auch dauerhaft zu behalten. Deswegen bin ich sehr froh, dass wir die erfolgreiche Kooperation fortsetzen.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 44.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>www.gesobau.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GESOBAU AG<br />
Stiftsweg 1<br />
13187 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-0<br />
Telefax: +49 (30) 4073-1358<br />
<a href="http://www.gesobau.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gesobau.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birte Jessen<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-1236<br />
E-Mail: &#098;&#105;&#114;&#116;&#101;&#046;&#106;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#064;&#103;&#101;&#115;&#111;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesobau-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der GESOBAU AG</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Urbane Kunst: GESOBAU und Deutsche Wohnen stellen neues Fassadenbild vor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/urbane-kunst-gesobau-und-deutsche-wohnen-stellen-neues-fassadenbild-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Wohnungsbaugesellschaften stellten heute die künstlerisch gestaltete Brandwand im Innenhof des GESOBAU-Neubaus in der Nordbahnstraße vor. Das Motiv des Berliner Künstlertrios „innerfields“ porträtiert das studentische Leben in der Hauptstadt. Kuratiert wurde das Projekt durch das Künstlerkollektiv Die Dixons, die u.a. THE HAUS und das Berlin Mural Fest ins Leben gerufen haben. Die Brandmauer im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/urbane-kunst-gesobau-und-deutsche-wohnen-stellen-neues-fassadenbild-vor/" data-wpel-link="internal">Urbane Kunst: GESOBAU und Deutsche Wohnen stellen neues Fassadenbild vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die beiden Wohnungsbaugesellschaften stellten heute die künstlerisch gestaltete Brandwand im Innenhof des GESOBAU-Neubaus in der Nordbahnstraße vor. Das Motiv des Berliner Künstlertrios „innerfields“ porträtiert das studentische Leben in der Hauptstadt. Kuratiert wurde das Projekt durch das Künstlerkollektiv Die Dixons, die u.a. THE HAUS und das Berlin Mural Fest ins Leben gerufen haben.</b></p>
<p>Die Brandmauer im Innenhof der Nordbahnstraße im Ortsteil Gesundbrunnen zeigt sich seit kurzem in bunten Farben: Über das gesamte Mauerwerk erstreckt sich ein neues Wandgemälde des Berliner Künstlertrios „innerfields“. Die etwa 400 m² große Fläche gehört zum angrenzenden Wohnhaus, das zum Bestand der Deutsche Wohnen gehört.</p>
<p>Verschiedene Künstler*innen wurden im Vorfeld gebeten, ihre Motivideen mit Fokus auf das studentische Leben in Berlin vorzustellen. Eine Jury mit Beteiligung der GESOBAU und der Deutsche Wohnen hat eines davon gemeinsam zur Umsetzung ausgewählt: Eine junge Frau sitzt mit Rucksack und Kopfhörern an ihrem Laptop, im Hintergrund hält der Berliner Bär den WLAN-Router in seinen Tatzen.</p>
<p>Das Mural wurde passend zu den künftigen Mieter*innen des GESOBAU-Neubaus gewählt: Bis zu 158 Student*innen werden hier ab Dezember Platz zum Leben und Lernen finden. Insgesamt umfasst das Studierendenwohnhaus 62 Mietwohnungen mit ein bis fünf WG-geeigneten Zimmern. Der Neubau ist bereits voll vermietet.</p>
<p><b>Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE: </b>„Die Förderung von Kunst und Kultur gehört zur DNA der Deutsche Wohnen und ist mir auch persönlich ein wichtiges Anliegen. Wir sind mit unseren Quartieren in den Metropolen Deutschlands zu Hause und möchten hier urbane Kunstprojekte und Künstler unterstützen. Als Berliner Unternehmen freuen wir uns, heute das neueste Werk vorstellen zu dürfen und den Studierenden einen inspirierenden Ausblick zu bieten.“</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG:</b> „Bunte Mauerwerke prägen das Stadtbild Berlins und haben hier eine lange Tradition. Bei dem Fassadenbild in der Nordbahnstraße war uns besonders der Bezug zu unserer Stadt und ihrem Wahrzeichen wichtig. Wir freuen uns, die Erstmieter*innen mit dem eigens für sie gestalteten Wandgemälde in ihrem neuen Zuhause willkommen zu heißen und wünschen ihnen viel Erfolg für ihr Studium.“</p>
<p><b>Die Deutsche Wohnen<br />
</b><br />
Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2020 insgesamt rund 165.000 Einheiten, davon 162.200 Wohneinheiten und 2.900 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen SE ist im DAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>www.gesobau.de</p>
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<p>GESOBAU AG<br />
Stiftsweg 1<br />
13187 Berlin<br />
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Pressesprecherin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesobau-ag" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der GESOBAU AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kooperation mit dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf: GESOBAU versorgt junge Menschen mit Wohnraum</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/kooperation-mit-dem-jugendamt-marzahn-hellersdorf-gesobau-versorgt-junge-menschen-mit-wohnraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[franzen]]></category>
		<category><![CDATA[gesobau]]></category>
		<category><![CDATA[gordon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Jugendamt unterstützt die GESOBAU junge Menschen aus der Jugendhilfe Marzahn-Hellersdorf beim Einstieg in ein eigenverantwortliches Wohnen und Leben. Hierfür stellt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung pro Jahr bis zu vier Wohnungen zur Verfügung. Junge Menschen aus stationären Erziehungshilfeangeboten und Pflegefamilien wird die GESOBAU nach Ende der Jugendhilfe mit Wohnraum versorgen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/kooperation-mit-dem-jugendamt-marzahn-hellersdorf-gesobau-versorgt-junge-menschen-mit-wohnraum/" data-wpel-link="internal">Kooperation mit dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf: GESOBAU versorgt junge Menschen mit Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gemeinsam mit dem Jugendamt unterstützt die GESOBAU junge Menschen aus der Jugendhilfe Marzahn-Hellersdorf beim Einstieg in ein eigenverantwortliches Wohnen und Leben. Hierfür stellt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung pro Jahr bis zu vier Wohnungen zur Verfügung.<br />
</b><br />
Junge Menschen aus stationären Erziehungshilfeangeboten und Pflegefamilien wird die GESOBAU nach Ende der Jugendhilfe mit Wohnraum versorgen. Hierfür stellt die städtische Wohnungsbaugesellschaft bis 2024 insgesamt 16 Wohnungen bereit. Dabei handelt es sich um unbefristete und reguläre Mietverhältnisse.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an Heranwachsende, die während ihrer Zeit bei der Jugendhilfe gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Weitere Voraussetzungen sind Volljährigkeit, Berufs- und Ausbildungsperspektiven sowie die Empfehlung durch das Jugendamt Marzahn-Hellersdorf.</p>
<p><b>Bezirksstadtrat Gordon Lemm, Leiter der Abteilung Jugend, Familie, Schule und Sport</b>: „Die ersten eigenen vier Wände sind die Basis für ein selbstständiges Leben. Dank der Kooperation mit der GESOBAU erleichtern wir den betroffenen Jugendlichen den Weg in diese spannende und bedeutende Zeit.“</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG</b>: „In den kommenden Jahren errichten wir in Marzahn-Hellersdorf fast 3.000 neue Wohnungen zu bezahlbaren Mietpreisen. Hier hört unsere Aufgabe als städtisches Wohnungsbauunternehmen nicht auf. Neben unserer regen Bautätigkeit wird sich die GESOBAU im Bezirk auch als zuverlässige Partnerin für soziale Quartiersentwicklung etablieren. Die Kooperation mit dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf ist ein erster wichtiger Schritt.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben. www.gesobau.de</p>
<p>www.gesobau.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GESOBAU AG<br />
Stiftsweg 1<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Pressesprecherin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gesobau-ag" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der GESOBAU AG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/823594.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/kooperation-mit-dem-jugendamt-marzahn-hellersdorf-gesobau-versorgt-junge-menschen-mit-wohnraum/" data-wpel-link="internal">Kooperation mit dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf: GESOBAU versorgt junge Menschen mit Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>GESOBAU erneut für erfolgreiches Compliance Management zertifiziert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/10/gesobau-erneut-fuer-erfolgreiches-compliance-management-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 14:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[academy]]></category>
		<category><![CDATA[best]]></category>
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		<category><![CDATA[real]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GESOBAU AG wurde vom Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (ICG) erneut für ihr Compliance-Management-System zertifiziert. Im Rahmen des zweiten Wiederholungsaudits wurden alle Vorkehrungen und Maßnahmen überprüft, mit denen die GESOBAU ein werte- und rechtskonformes Verhalten des gesamten Unternehmens gewährleistet. Mit der Rezertifizierung bestätigt das ICG, dass die GESOBAU ein Werte- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/10/gesobau-erneut-fuer-erfolgreiches-compliance-management-zertifiziert/" data-wpel-link="internal">GESOBAU erneut für erfolgreiches Compliance Management zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die GESOBAU AG wurde vom Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (ICG) erneut für ihr Compliance-Management-System zertifiziert. Im Rahmen des zweiten Wiederholungsaudits wurden alle Vorkehrungen und Maßnahmen überprüft, mit denen die GESOBAU ein werte- und rechtskonformes Verhalten des gesamten Unternehmens gewährleistet.<br />
</b></p>
<p>Mit der Rezertifizierung bestätigt das ICG, dass die GESOBAU ein Werte- und Compliance-Management-System mit Maßnahmen und Prozessen für ein gelungenes Risikomanagement implementiert hat und diese aktiv und systematisch betreibt.<b><br />
</b></p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des Audits war die Prüfung auf Übereinstimmung mit den Mindeststandards des ICG. Dazu zählen fünf Bausteine, die als Referenzstandards für die Entwicklung und Implementierung eines Wertemanagements in einer gelebten Geschäftskultur festgelegt wurden: „Grundwerte“, „Compliance Risikoanalyse“, „Verbindlichkeit“, „Kommunikation“ und „Monitoring“.</p>
<p>Im Ergebnis des Audits wurde erneut testiert, dass die vorgeschriebenen Bausteine des Compliance-Management-Systems bei der GESOBAU nachhaltig mit Leben gefüllt sind.</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG</b>:<br />
„Seit Jahren verfolgen wir bei der GESOBAU erfolgreich eine transparente Unternehmenspolitik, wozu auch die jährliche Veröffentlichung eines umfangreichen Nachhaltigkeitsberichtes zählt. Mit der Rezertifizierung durch den ICG wurden wir erneut in unserer Führungs- und Unternehmenskultur bestätigt und sind stolz darauf, unseren Kunden, Geschäftspartnern und der Öffentlichkeit als vertrauensvolle Partnerin zu begegnen.“</p>
<p>Die Erstzertifizierung der GESOBAU AG durch das ICG erfolgte bereits im Jahr 2013. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft gehörte damit zu den ersten Berliner Wohnungsbauunternehmen, die ein Zertifizierungsverfahren nach den Standards des ICG durchgeführt haben. </p>
<p><b>Über das Institut für Corporate Governance (ICG)</b><br />
Das ICG hat sich im Herbst 2002 mit dem Ziel konstituiert, Wettbewerbschancen der deutschen Immobilienbranche durch die Entwicklung sowie Um- und Durchsetzung von Standards für nachhaltige, werteorientierte Unternehmensführung zu verbessern. Zur Umsetzung der Leitlinien und Standards organisiert das ICG regelmäßig Best Practice-Workshops, Arbeitsgruppen für Entscheider und veranstaltet jährlich das Jahresevent „The German Real Estate Summit“. Mit den Seminaren der ICG Real Estate Board Academy soll zukünftigen und aktuellen Aufsichts- und Beiräten das notwendige Know-how für verantwortungsvolles, erfolgreiches Handeln vermittelt werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben. www.gesobau.de</p>
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Stiftsweg 1<br />
13187 Berlin<br />
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		<title>Bring ein Buch, nimm ein Buch, lies ein Buch: GESOBAU startet Pilotprojekt mit BücherboXX im Hansastraßenviertel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/10/bring-ein-buch-nimm-ein-buch-lies-ein-buch-gesobau-startet-pilotprojekt-mit-buecherboxx-im-hansastrassenviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Oktober wurde die erste „BücherboXX“ auf dem Nachbarschaftsplatz in der Hansastraße in Weißensee eingeweiht. Damit startet die GESOBAU gemeinsam mit dem Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur GbR (INBAK) ein Pilotprojekt im Quartier Hansastraße. In der BücherboXX können alle Anwohner*innen kostenlos Bücher aller Art tauschen. Das Bild auf der BücherboXX zeigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/10/bring-ein-buch-nimm-ein-buch-lies-ein-buch-gesobau-startet-pilotprojekt-mit-buecherboxx-im-hansastrassenviertel/" data-wpel-link="internal">Bring ein Buch, nimm ein Buch, lies ein Buch: GESOBAU startet Pilotprojekt mit BücherboXX im Hansastraßenviertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 1. Oktober wurde die erste „BücherboXX“ auf dem Nachbarschaftsplatz in der Hansastraße in Weißensee eingeweiht. Damit startet die GESOBAU gemeinsam mit dem Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur GbR (INBAK) ein Pilotprojekt im Quartier Hansastraße. In der BücherboXX können alle Anwohner*innen kostenlos Bücher aller Art tauschen. </b></p>
<p>Das Bild auf der BücherboXX zeigt das markante Luftbrückendenkmal – einige Jahre stand sie auf dem Tempelhofer Feld, dann ging sie auf Wanderschaft, u.a. nach Neukölln und an den Südstern. Nun soll die frisch eingeweihte Bibliothek im Miniformat eine weitere Brücke bauen: „Durch Lesen eröffnen sich neue Welten und man lernt immer etwas dazu, unabhängig vom Alter“, so <b>Helene Böhm, Leiterin Soziales und Quartiersmanagement der GESOBAU</b>. „Die Weißenseer BücherboXX macht daneben deutlich, wie Nachhaltigkeit praktisch gelebt werden kann.“</p>
<p>Seit 2010 werden ehemalige Telefonzellen in ihrer Nutzung umgewidmet und in Zusammen-arbeit mit jungen Menschen umgebaut. Die „BücherboXX Luftbrücke“ entstand als gemeinsames Ausbildungsprojekt der Berliner Stadtreinigung und INBAK.</p>
<p>„Die Umnutzung ehemaliger Telefonzellen dient als praktisches Beispiel für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Recycling, das insbesondere jungen Menschen die Wieder-verwendung von Ressourcen und Nutzung erneuerbarer Energien sichtbar machen soll“, erklärt <b>Konrad Kutt, Initiator der BücherboXX</b>. „Die Jugendlichen bauen die Telefonzellen in der Ausbildung um und erlernen darüber verschiedene Fähigkeiten, die ihnen auf ihrem weiteren beruflichen Weg nützlich sind.“</p>
<p>Nach dem Prinzip „Bring ein Buch, nimm ein Buch, lies ein Buch!“ können zukünftig auch die Anwohner*innen im Hansakiez ihre gelesenen Bücher in in der neuen BücherboXX tauschen.</p>
<p><b>Über die BücherboXX </b></p>
<p>Die öffentliche Straßenbibliothek ist ein vom Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur unter der Leitung von Konrad Kutt und in Kooperation mit verschiedenen Partnern der Beruflichen Bildung und der Zivilgesellschaft entwickeltes Projekt. Das Projekt existiert außerdem in Frankreich, Polen und den Niederlanden. <a href="https://89776.seu1.cleverreach.com/c/34401797/9bae6753198-1fndmli" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.buecherboxx.com</a></div>
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<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
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		<title>Gedenken an zwei NS-Opfer in Pankow: Würdigung der Schicksale von Edith und Ludwig Samter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/09/gedenken-an-zwei-ns-opfer-in-pankow-wuerdigung-der-schicksale-von-edith-und-ludwig-samter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aeg]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stolpersteingruppe Alt-Pankow hat heute vor dem GESOBAU-Wohnhaus in der Mühlenstraße 2a Stolpersteine für zwei ehemalige Bewohner verlegt: Für die Halbgeschwister Edith und Ludwig Samter war ihre Wohnung im Hinterhaus die letzte Adresse, in der sie bis 1934 freiwillig wohnen bleiben konnten. Die Verlegung wurde von der Nichte der beiden Opfer, Claudia Samter, beantragt. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/gedenken-an-zwei-ns-opfer-in-pankow-wuerdigung-der-schicksale-von-edith-und-ludwig-samter/" data-wpel-link="internal">Gedenken an zwei NS-Opfer in Pankow: Würdigung der Schicksale von Edith und Ludwig Samter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Stolpersteingruppe Alt-Pankow hat heute vor dem GESOBAU-Wohnhaus in der Mühlenstraße 2a Stolpersteine für zwei ehemalige Bewohner verlegt: Für die Halbgeschwister Edith und Ludwig Samter war ihre Wohnung im Hinterhaus die letzte Adresse, in der sie bis 1934 freiwillig wohnen bleiben konnten. Die Verlegung wurde von der Nichte der beiden Opfer, Claudia Samter, beantragt.<br />
</b></p>
<p>Die Geschwister Edith und Walter wohnten gemeinsam mit ihrer Mutter Frieda und ihrem älteren Halbbruder Ludwig ab 1912 in dem neu gebauten Häuserkomplex Mühlenstraße 2/2a, bis sie 1934 unter Zwang in die Schulzestraße 21 umziehen mussten.</p>
<p>Nach dem Tod der Mutter 1938 gelang Walter Samter mit seiner Verlobten die Flucht nach Argentinien, Edith und Ludwig blieben in Berlin zurück und wurden zur Zwangsarbeit verpflichtet. Ludwig arbeitete auf dem Bau. Mit dem 7. Osttransport wurde er zusammen mit 1.052 anderen Juden am 27. November 1941 nach Riga deportiert und dort sofort nach der Ankuft drei Tage später in den Wäldern von Rumbula erschossen. Edith Samter arbeitete als Löterin bei der AEG. Sie wurde im Zuge der &quot;Fabrik-Aktion&quot; am 27. Februar 1943 direkt an ihrem Arbeitsplatz abgeholt und am 1. März 1943 in die Gaskammern von Auschwitz transportiert.</p>
<p>Die Verlegung fand in kleinem Kreis durch Mitglieder der Stolpersteingruppe Alt-Pankow und unter der musikalischen Begleitung von Shaul Bustan statt.</p>
<p>Walter Samter, dessen Tochter Claudia die Verlegung der Stolpersteine beantragt hat, starb 2007 mit 92 Jahren in Buenos Aires.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die 60er-Jahre-Gro&szlig;siedlung &bdquo;M&auml;rkisches Viertel&ldquo; ist ihre markanteste Einzelbestandsmarke, deren Umbau zur Niedrigenergiesiedlung Ende 2015 nach acht Jahren termingerecht abgeschlossen wurde. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>[url=http://www.gesobau.de]www.gesobau.de[/url]</p>
</div>
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<div class="pb-contact-item">Birte Jessen<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (30) 4073-1236<br />
E-Mail: &#098;&#105;&#114;&#116;&#101;&#046;&#106;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#064;&#103;&#101;&#115;&#111;&#098;&#097;&#117;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/815846.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/gedenken-an-zwei-ns-opfer-in-pankow-wuerdigung-der-schicksale-von-edith-und-ludwig-samter/" data-wpel-link="internal">Gedenken an zwei NS-Opfer in Pankow: Würdigung der Schicksale von Edith und Ludwig Samter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Spatenstich in Wedding: GESOBAU beginnt mit dem Bau von 148 neuen Wohnungen im &#8222;Schwyzer Kiez&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/08/spatenstich-in-wedding-gesobau-beginnt-mit-dem-bau-von-148-neuen-wohnungen-im-schwyzer-kiez/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[baufeldern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2021 errichtet die GESOBAU in der Wohnsiedlung Schillerhöhe drei fünfgeschossige Neubauten auf ehemaligen Garagenflächen mit insgesamt 88 neuen Wohnungen. Zusätzlich werden durch eine Aufstockung der Dachgeschosse im neuen „Schwyzer Kiez“ 60 weitere Wohnungen gewonnen. Der Neubau wird voraussichtlich Ende 2021 bezugsfertig sein. Gemeinsam mit dem Stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Baustadtrat von Berlin Mitte, Ephraim Gothe, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/08/spatenstich-in-wedding-gesobau-beginnt-mit-dem-bau-von-148-neuen-wohnungen-im-schwyzer-kiez/" data-wpel-link="internal">Spatenstich in Wedding: GESOBAU beginnt mit dem Bau von 148 neuen Wohnungen im &#8222;Schwyzer Kiez&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bis 2021 errichtet die GESOBAU in der Wohnsiedlung Schillerhöhe drei fünfgeschossige Neubauten auf ehemaligen Garagenflächen mit insgesamt 88 neuen Wohnungen. Zusätzlich werden durch eine Aufstockung der Dachgeschosse im neuen „Schwyzer Kiez“ 60 weitere Wohnungen gewonnen. Der Neubau wird voraussichtlich Ende 2021 bezugsfertig sein.<br />
</b></p>
<p>Gemeinsam mit dem Stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Baustadtrat von Berlin Mitte, Ephraim Gothe, und dem Vorstandsvorsitzenden Jörg Franzen hat die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft heute den Spatenstich für die 148 neuen Wohnungen im „Schwyzer Kiez“ begangen.</p>
<p>Auf insgesamt drei Baufeldern an der Winkelriedstraße und dem dann verlängerten Tessiner Weg enstehen bis Ende 2021 drei Neubauten mit dringend benötigten Familienwohnungen mit bis zu fünf Zimmern. Zwei Einheiten werden für eine Kindertagespflegeeinrichtung für insgesamt 15 Kinder konzipiert. Neben den Neubauten werden zusätzlich 60 Wohnungen über Dachaufstockungen bei neun von zehn existierenden Gebäuden gewonnen.</p>
<p>Im Zuge der Aufstockung führt die GESOBAU notwendige energetische Modernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden durch. Mit der Strangsanierung werden Bäder und Küchen modernisiert, Treppenhäuser verlängert und mit Aufzügen versehen und die bestehende Dämmung erneuert. Ein umfangreiches Freianlagenkonzept sieht den möglichst behutsamen Umgang mit dem vorhandenen Baumbestand vor; die in der Schillerhöhe sehr beliebten Mietergärten bleiben erhalten. Spielflächen werden erweitert oder neu geschaffen.</p>
<p><b>Ephraim Gothe, Stellvertretender Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte: </b>„Der Wedding ist insbesondere bei Familien ein beliebter Wohnbezirk – nicht zuletzt wegen seiner weitläufigen Stadtparks und der sehr guten Anbindung an alle anderen Bezirke. Mit den nun beginnenden Arbeiten der GESOBAU wird nicht nur die Schillerhöhe als Wohnsiedlung aufgewertet, sondern auch sichergestellt, dass im Bezirk die typische Berliner Mischung erhalten bleibt.“</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: </b>„Mit dem Neubau im Schwyzer Kiez bieten wir insbesondere Familien dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum im Zentrum der Stadt. Wir wollen weiterhin möglichst schnell neue Wohnungen für alle Berlinerinnen und Berliner bauen. Dabei gehen wir behutsam und umsichtig vor. Das Ziel der GESOBAU bleibt auch in den nächsten Jahren, nicht nur am Stadtrand unseren Bestand zu erweitern, sondern auch in unsere Kieze vor Ort zu investieren.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>www.gesobau.de</p>
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<p>GESOBAU AG<br />
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		<title>Mieter*innenvertretungen interkulturell stärken: GESOBAU beteiligt sich mit Projekt an &#8222;BePart &#8211; Teilhabe beginnt vor Ort!&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/06/mieterinnenvertretungen-interkulturell-staerken-gesobau-beteiligt-sich-mit-projekt-an-bepart-teilhabe-beginnt-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GESOBAU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Projektidee, Mieter*innenvertretungen im Märkischen Viertel interkulturell zu stärken, beteiligt sich die GESOBAU am Modellprojekt „BePart – Teilhabe beginnt vor Ort!“. Damit möchte die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Menschen mit familiärer Einwanderungsgeschichte motivieren, sich als Teil der Mieter*innengremien aktiv an der Gestaltung ihres Quartiers zu beteiligen. Auftakt ist im Juli 2020. Die Diversität der Mieterschaft der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/06/mieterinnenvertretungen-interkulturell-staerken-gesobau-beteiligt-sich-mit-projekt-an-bepart-teilhabe-beginnt-vor-ort/" data-wpel-link="internal">Mieter*innenvertretungen interkulturell stärken: GESOBAU beteiligt sich mit Projekt an &#8222;BePart &#8211; Teilhabe beginnt vor Ort!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Projektidee, Mieter*innenvertretungen im Märkischen Viertel interkulturell zu stärken, beteiligt sich die GESOBAU am Modellprojekt „BePart – Teilhabe beginnt vor Ort!“. Damit möchte die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Menschen mit familiärer Einwanderungsgeschichte motivieren, sich als Teil der Mieter*innengremien aktiv an der Gestaltung ihres Quartiers zu beteiligen. Auftakt ist im Juli 2020.</p>
<p>Die Diversität der Mieterschaft der GESOBAU soll sich künftig auch in der Gremienarbeit besser widerspiegeln – das ist Ziel des Projekts für „BePart – Teilhabe beginnt vor Ort!“. Dieses umfasst eine Workshopreihe im Reinickendorfer Ortsteil Märkisches Viertel, um Menschen mit familiärer Zuwanderungsgeschichte zu motivieren, sich stärker in Mieterrat und Mieterbeirat zu beteiligen. </p>
<p>Das Märkische Viertel ist die größte Bestandsmarke der GESOBAU, mit rund 15.200 Wohnungen. Im Rahmen der Workshopreihe werden gemeinsam mit Akteur*innen vor Ort Strategien und Partizipationsmethoden erarbeitet, die der vielfältigen Mieter*innenschaft und den unterschiedlichen Zielgruppen im Märkischen Viertel gerecht werden. Dabei arbeitet die GESOBAU mit Migrantenselbstorganisationen, bestehenden Integrationsprogrammen sowie kommunalen Einrichtungen zusammen. </p>
<p>Mieterrat und Mieterbeirat sind wichtige Vermittler zwischen den Interessen der GESOBAU und denen der Mieter*innen. Sie arbeiten eng mit der GESOBAU zusammen, um die Wohn- und Lebensqualität weiter zu verbessern. </p>
<p><b>Katarina Niewiedzial, Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration:</b> „Die Projektidee der GESOBAU entspricht genau meinen Vorstellungen. Ich möchte, dass alle Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer eigenen Lebenswelt mitwirken können. Dazu ist es notwendig, die Arbeit und die Struktur dieser Gremien zu erklären, sie bekannt zu machen und sie auch zu öffnen. Die bereits in den Bezirken erfolgreich arbeitenden Migrant*innenorganisationen als Mittler und Multiplikatoren zu nutzen, ist ein richtiger Ansatz. Denn dort sitzt die Expertise und die Migrant*innenorganisationen genießen das Vertrauen der Communities. Ich freue mich, dass wir die schon seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der GESOBAU weiter fortsetzen können.“</p>
<p><b>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG:</b> „In den Beständen der GESOBAU sind Mieter*innen aus mehr als 110 Nationen zuhause. Sie sind selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft, aber in den Beteiligungsstrukturen oft nicht sichtbar. Mit unserer Teilnahme am Projekt ‚BePart‘ wollen wir aktiv an einer stärkeren Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in unseren Mieter*innengremien arbeiten.“</p>
<p>Die offizielle Laufzeit des Projekts beträgt sechs Monate, eine Verstetigung ist bereits geplant. Bei der Umsetzung unterstützt Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung GmbH.</p>
<p><b>Über „BePart – Teilhabe beginnt vor Ort!“</b><br />
Das Modellprojekt BePart – Teilhabe beginnt vor Ort! wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundeszentrale für politische Bildung. In zehn Modellkommunen setzen rund 60 Migrantenselbstorganisationen und Vereine bundesweit Ideen mit dem Ziel um, Menschen mit familiärer Zuwanderungsgeschichte für eine stärkere gesellschaftspolitische Partizipation an den Orten zu motivieren, wo Gesellschaft gestaltet wird. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die GESOBAU AG</div>
<p>Als st&auml;dtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r breite Schichten der Bev&ouml;lkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 43.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig f&uuml;r gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterst&uuml;tzt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialr&auml;umliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Best&auml;nden leben.</p>
<p>www.gesobau.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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13439 Berlin<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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