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	<title>Firma Hamburgische Staatsoper, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Hamburgische Staatsoper, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Nachwuchspreise der Opernstiftung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sopranistin Narea Son und der Tänzer Alessandro Frola sind die Träger des Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preises. Der Eduard Söring-Preis geht an den 1. Konzertmeister Daniel Cho. Die mit je 8.000 Euro dotierten Preise werden am 15. April 2023 im Rahmen des Operndinners von der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper vergeben. Bei der Wahl der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Sopranistin </b><b>Narea Son</b><b> und der Tänzer Alessandro Frola </b><b>sind die Träger des Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preises. Der Eduard Söring-Preis geht an den 1. Konzertmeister Daniel Cho. Die mit je 8.000 Euro dotierten Preise werden am 15</b><b>. April 2023 </b><b>im Rahmen des Operndinners von der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper vergeben. Bei der Wahl der Preisträgerinnen und Preisträger folgt die Opernstiftung der Empfehlung des Opernintendanten Georges Delnon, des Ballettintendanten Professor John Neumeier sowie des Hamburgischen Generalmusikdirektors Kent Nagano.</b></p>
<p>„Es ist der Opernstiftung ein großes Anliegen, besondere Begabungen und die Vielseitigkeit des künstlerischen Nachwuchses zu fördern. Die Intendanten haben junge, begabte Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die durch ihr besonderes Talent, Engagement, die Arbeit und Hingabe an ihre Kunst aufgefallen sind. Es ist uns eine große Freude ihre Karrieren durch die Verleihung unserer Preise zu ehren und sie dadurch zu unterstützen und weiter zu außergewöhnlichen künstlerischen Leistungen zu motivieren“, sagt Geschäftsführerin<b> Ulrike Schmidt</b>. „Wir gratulieren unseren Preisträgerinnen und Preisträgern von Herzen und wünschen allen viel Glück auf ihrem Weg!“</p>
<p>Opernintendant <b>Georges Delnon</b> gratuliert der jungen Preisträgerin: „Narea Son absolvierte das Internationale Opernstudio der Staatsoper Hamburg und ist seit der Saison 2019/20 Mitglied im Solistenensemble der Staatsoper. Seitdem hat sie eine beeindruckende künstlerische Entwicklung gezeigt und sich zu einer hervorragenden und hochprofessionellen Solistin entwickelt. Mit zahlreichen Debuts in großen Partien wie Adele, Blonde, Susanna oder Marzelline und zuletzt Lauretta hat sie in Hamburg immer wieder neue Rollen erarbeitet und dabei eine außergewöhnliche Bandbreite im Repertoire erreicht, die von Barockmusik bis hin zu lyrischem Repertoire mit außergewöhnlichen Koloraturen reicht. Mit ihrem ersten Platz beim internationalen Meistersinger Wettbewerb 2022 hat Narea Son einmal mehr gezeigt, dass sie zu den großen Talenten ihrer Generation gehört.“</p>
<p>Ballettintendant und Chefchoreograf <b>John Neumeier</b> lobt den diesjährigen Oberdörffer-Preisträger: „Der in Parma, Italien geborene 22-jährige Ballett-Tänzer hatte 2017 die Möglichkeit durch den berühmten Nachwuchswettbewerb Prix de Lausanne die Ballettschule des Hamburg Ballett auszusuchen, bevor er 2019 in die Compagnie aufgenommen wurde. Sehr schnell bekam er die Möglichkeit beim Hamburg Ballett Solorollen in meinen Balletten zu tanzen. So war er der jüngste Tänzer, der jemals die Rolle des Lysander in <i>Ein Sommernachtstraum</i> tanzen durfte. Andere große Solorollen sind unter anderen Prinz Desirée in <i>Dornröschen</i> und Wolf Beifeld in <i>Liliom</i>. Er ist einer der vielversprechendsten jungen Künstler und Tänzer des Hamburg Ballett und beeindruckt neben enorm starker Technik vor allem mit einer einnehmenden Präsenz und Persönlichkeit auf der Bühne.“</p>
<p>Generalmusikdirektor <b>Kent Nagano</b> hebt beim diesjährigen Eduard-Söring-Preisträger seine vielseitigen Qualitäten hervor: „Daniel Cho ist ein herausragender Violinist, der uns alle immer wieder durch eine stupende Technik, eine beeindruckende Musikalität und ein großes Einfühlungsvermögen überzeugt. Wir sind sehr froh, ihn als 1. Konzertmeister im Orchester zu haben. In dieser Position ist er wesentlich an der Formung des Klangs beteiligt und somit von unschätzbarem Wert.“</p>
<p><b>Die Preisträger</b></p>
<p>Die Sopranistin<b> Narea Son </b>stammt aus Südkorea. Sie schloss ihr Studium mit dem Bachelor an der Seoul National University und dem Masterstudium Oper und Konzertexamen Oper an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg ab. Meisterklassen bei Edita Gruberová, Jaume Aragall, Cheryl Studer, Mariella Devia, Thomas Quastoff, Edda Moser, Brigitte Fassbaender und Joyce DiDonato rundeten die gesangliche Ausbildung ab. Wichtige Partien von Narea Son sind Adele (Die Fledermaus), Pamina (Erzittre, feiger Bösewicht!, Neufassung der Zauberflöte von J. Harneit), Marzelline (Fidelio), Zerlina (Don Giovanni), Katze Ivanka (UA Katze Ivanka), Ljusja (Moskau, Tscherjomuschki), Marthe, Sorge, Seliger Knabe und Sopran Solo ( Szenen aus Goethes Faust), Javotte (Manon), Echo (Ariadne auf Naxos), Oberto (Alcina), u. a. Neben ihren Auftritten an der Hamburgischen Staatsoper war Narea Son u. a. am Theater Bremen, dem Sejong Center (Seoul Metropolitan Opera), dem Shanghai Grand Theater und der Geumho-Konzerthalle zu erleben. Sie arbeitete mit Regisseuren wie u. a. Achim Freyer, Philipp Stölzl, Georges Delnon, Vera Nemirova, David Bösch, BARBE&amp;DOUCET. Neben Kant Nagano arbeitete Narea Son u. a. mit den Dirigenten Alexander Joel, Johannes Fritzsch, Massimo Zanetti, Christopher Moulds, Renato Palumbo, Axel Kober und Jonathan Darlington. Narea Son war 2016/17 und 2017/18 Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg und ist seit der Spielzeit 2019/20 Ensemblemitglied der Staatsoper Hamburg. 2022 hat Narea Son bei dem internationalen Meistersinger-Wettbewerb des Staatstheaters Nürnberg den 1. Preis gewonnen.</p>
<p>Der Tänzer <b>Alessandro Frola</b>, geboren 2000 im italienischen Parma, erhielt seine Ausbildung an der Professione Danza Parma, dem Fomento Artístico Cordobés in Argentinien und an der Ballettschule des Hamburg Ballett. 2019 wurde er in die Compagnie des Hamburg Ballett übernommen und avancierte 2022 zum Solisten. John Neumeier kreierte für ihn die Rolle Der Schatten in <i>Dona Nobis Pacem</i> (2022) und ein Solo in seinem Ballett <i>Peter und Igor, </i>mit dem er an der Seite von Jacopo Bellussi 2021 in Italien gastierte (Rom, Genua und Ravenna). Sein Repertoire umfasst Prinz Siegfried und Prinz Alexander in <i>Illusionen – wie Schwanensee,</i> Lysander in <i>Ein Sommernachtstraum</i>, Endymion in <i>Sylvia</i>, Prinz Désiré und Amors Segen in <i>Dornröschen</i> (Neufassung 2021), Wolf Beifeld in<i> Liliom</i>, Friedrich der Große in <i>Tod in Venedig</i>. Darüber hinaus tanzte er ein Pas de deux aus <i>A Cinderella Story</i> sowie Solopartien in <i>Matthäus-Passion, Dritte Sinfonie von Gustav Mahler </i>und<i> Préludes CV</i>. Alessandro Frola wird der diesjährige Preis der italienischen Fachzeitschrift „Danza &amp; Danza“ verliehen. Die Auszeichnung ehrt den besten italienischen Tänzer im Ausland.</p>
<p><b>Der Musiker Daniel Cho</b> wurde in New Jersey (USA) geboren und begann im Alter von sechs Jahren in Südkorea Violine zu spielen. Er schloss sein Bachelorstudium an der Juilliard School in der Klasse von Hyo Kang und David Chan ab und setzte anschließend sein Studium bei Kolja Blacher an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin fort. Er gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe, darunter den Max-Rostal-Wettbewerb 2019, bei dem er den höchsten Preis erhielt. Als Solist spielte er mit Orchestern wie der Hamburger Camerata, dem Bucheon Philharmonic Orchestra und den Sejong Soloists. 2010 gab er sein Debüt im Weill-Saal der New Yorker Carnegie Hall, präsentiert von der Korea Music Foundation; 2013 folgte sein europäisches Debüt im Musée du Louvre in Paris im Rahmen der „Concerts du Jeudi“. Daniel Cho ist Mitglied der Sejong Soloists und arbeitete eng mit Künstlern wie Gil Shaham, Cho-Liang Lin und Vadim Repin zusammen. Als Konzertmeister spielte er mit dem Juilliard Orchestra, dem Verbier Festival Orchestra und dem Budapest Festival Orchestra. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er 1. Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.</p>
<p><b>Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis und Eduard Söring-Preis</b></p>
<p>Für die Bereitstellung der Preisgelder von je 8.000 Euro konnte die Opernstiftung drei Förderer gewinnen. Der Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis wird in diesem Jahr zum 55. Mal, der Eduard Söring-Preis zum 42. Mal, an junge Künstlerinnen und Künstler der Staatsoper Hamburg, des Hamburg Ballett John Neumeier und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg verliehen. Der erste Träger des Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preises war Hans Sotin, ihm folgten unter anderen Franz Grundheber, Hanna Schwarz, Kurt Streit, Gigi Hyatt und Gamal Gouda. Der Eduard Söring-Preis wird an Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg verliehen. Die gezielte Nachwuchsförderung der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper hat mit der Auslobung der beiden Preise begonnen und wird seit 1994 auch mit der Gründung und Unterstützung des Internationalen Opernstudios der Staatsoper fortgesetzt. Mit der Förderung der <i>opera</i> <i>piccola</i> engagiert sich die Opernstiftung mit großer Freude auch für den Nachwuchs im Kindergarten- und Schulalter.</div>
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		<title>Progressiv zurückgeschaut: Bergs Kammerkonzert und Schumanns Zweite</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/progressiv-zurueckgeschaut-bergs-kammerkonzert-und-schumanns-zweite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 11:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klavier, Geige und 13 Bläser: Das 5. Philharmonische Konzert am 29./30. Januar beginnt mit einer außergewöhnlichen Besetzung. In Alban Bergs Kammerkonzert von Mitte der 1920er-Jahre übernehmen die Violinistin Veronika Eberle und der ungarische Pianist Dénes Várjon die Soloparts. An ihrer Seite: 13 Bläser des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. »Der Einfluss von Brahms und anderen Komponisten des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Klavier, Geige und 13 Bläser: Das 5. Philharmonische Konzert am 29./30. Januar beginnt mit einer außergewöhnlichen Besetzung. In Alban Bergs Kammerkonzert von Mitte der 1920er-Jahre übernehmen die Violinistin Veronika Eberle und der ungarische Pianist Dénes Várjon die Soloparts. An ihrer Seite: 13 Bläser des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. »Der Einfluss von Brahms und anderen Komponisten des 19. Jahrhunderts ist hier sehr deutlich, sodass wir es trotz der Entstehungszeit mit einem beinahe romantischen Werk zu tun haben«, sagt Chefdirigent Kent Nagano, der das Konzert leiten wird. »Zugleich sind Klang und Form aufgrund der Besetzung und vereinzelter Zwölftonpassagen sehr progressiv. Romantik und neue Klänge – diese Kombination ist ungeheuer spannend.«</p>
<p>Nachdem das Philharmonische Staatsorchester unter der Leitung Kent Naganos bereits Robert Schumanns Symphonien eins, drei und vier aufgeführt hat, wird der Zyklus in diesem Konzert mit der Nummer zwei vollendet. Das Philharmonische Staatsorchester spielt dabei zum Teil auf historischen Sonderinstrumenten, um der Referenz an alte Musik gerecht zu werden, die der Symphonie innewohnt.</p>
<p>Kent Nagano bezeichnet diese zweite Symphonie, die chronologisch eigentlich an dritter Stelle steht, aufgrund vieler stilistischer Besonderheiten als die »vielleicht radikalste« und zieht eine Parallele zu Berg: »Auch Schumann nahm Bezug auf seine Vorgänger – in diesem Fall auf Bach und Beethoven. Und dennoch schuf er eine hochromantische, vorwärtsweisende Komposition.« Möglicherweise basiert der zugleich vor- und zurückweisende Doppelcharakter auf Schumanns damaligen Zustand: Er begann mit der Arbeit an seiner Zweiten Ende 1845, etwa ein Jahr nach seinem Zusammenbruch in Leipzig, fühlte sich immer noch »halb krank« und glaubte, man müsse dem Werk seinen persönlichen Zustand anhören. Erst im letzten Satz, so notierte er später, habe er begonnen, sich »wieder zu fühlen« …</p>
<p>5. Philharmonisches Konzert</p>
<p>Alban Berg: Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern<br />
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61</p>
<p>Dirigent: Kent Nagano<br />
Violine: Veronika Eberle<br />
Klavier: Dénes Várjon<br />
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg</p>
<p>Sonntag, 29. Januar 2023, Elbphilharmonie Großer Saal, 11.00 Uhr<br />
Montag, 30. Januar 2023, Elbphilharmonie Großer Saal, 20.00 Uhr</p>
<p>Einführung: jeweils 60 Minuten vor Konzertbeginn</p></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hamburgische-staatsoper-gmbh/Progressiv-zurueckgeschaut-Bergs-Kammerkonzert-und-Schumanns-Zweite/boxid/932148" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hamburgische Staatsoper GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hamburgische-staatsoper-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hamburgische Staatsoper GmbH</a>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Das vierte Philharmonische Konzert unter Andrey Boreyko</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/12/das-vierte-philharmonische-konzert-unter-andrey-boreyko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vierte Philharmonische Konzert am 18. und 19. Dezember 2022 widmet sich der Musik von Kancheli, Lokschin, Mahler und Schostakowitsch. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht Andrey Boreyko, Solistin ist die Sopranistin Joanna Freszel. Obwohl von großen Kollegen wie Schostakowitsch geschätzt und anerkannt, nicht zuletzt ob der eigenständigen musikalischen Expressivität und seiner äußerst sensiblen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/12/das-vierte-philharmonische-konzert-unter-andrey-boreyko/" data-wpel-link="internal">Das vierte Philharmonische Konzert unter Andrey Boreyko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das vierte Philharmonische Konzert am 18. und 19. Dezember 2022 </b><b>widmet sich der Musik von Kancheli, Lokschin, Mahler und Schostakowitsch. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht </b><b>Andrey Boreyko</b><b>, Solistin ist die Sopranistin </b><b>Joanna Freszel</b><b>.</b></p>
<p>Obwohl von großen Kollegen wie Schostakowitsch geschätzt und anerkannt, nicht zuletzt ob der eigenständigen musikalischen Expressivität und seiner äußerst sensiblen Gestaltungskraft – Alexander Lokschin ist ein Unbekannter. Kaum jemand kennt den Namen dieses 1920 geborenen Komponisten, der elf Symphonien hinterlassen hat, die fast alle Dichtungen aus den verschiedenen Kulturen zur Grundlage haben. „Margaretes Lieder“ entstanden 1973. Boris Pasternak hat die Goethe-Texte ins Russische übertragen. Mit neunzehn schrieb Schostakowitsch seine erste Symphonie. Ein Geniestreich, der auf Anhieb dem Komponisten Anerkennung einbrachte. Mitte der „goldenen Zwanziger“ war das, als die Welten des Westens und des sowjetischen Ostens am Spiel mit Masken und Puppen sowie am Spiel mit grotesk-märchenhaften Figuren Gefallen fanden. Tschaikowsky, Strawinsky, Hindemith und viele andere hatten es vorgemacht.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b> Philharmonisches Konzert</b></li>
</ol>
<p>Giya Kancheli: Morning Prayers für Kammerorchester und Tonband<br />
Alexander Lokschin: Lieder der Margarete. Aus drei Szenen aus Goethes „Faust“ für Sopran und Kammerorchester<br />
Gustav Mahler: Symphonischer Satz „Blumine“<br />
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 1 f-Moll op. 10</p>
<p>Dirigent: <b>Andrey Boreyko<br />
</b>Sopran: <b>Joanna Freszel<br />
</b><b>Philharmonisches Staatsorchester Hamburg</b></p>
<p><b>Sonntag, 18. Dezember 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 11.00 Uhr<br />
</b><b>Montag, 19. Dezember 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b></p>
<p><b>60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gibt es eine Einführung in das Konzertprogramm. </b></div>
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		<title>Gastspielreise des Philharmonischen Staatsorchesters mit Kent Nagano und Jan Vogler – Uraufführung eines neuen Werkes von Sean Shepherd in New York</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/gastspielreise-des-philharmonischen-staatsorchesters-mit-kent-nagano-und-jan-vogler-urauffuehrung-eines-neuen-werkes-von-sean-shepherd-in-new-york/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[brahms]]></category>
		<category><![CDATA[classx]]></category>
		<category><![CDATA[delnon]]></category>
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		<category><![CDATA[jugendchorakademie]]></category>
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		<category><![CDATA[nagano]]></category>
		<category><![CDATA[schicksalslied]]></category>
		<category><![CDATA[sinfonie]]></category>
		<category><![CDATA[staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Philharmonische Staatsorchesters geht im Frühjahr 2023 unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano und mit dem Cellisten Jan Vogler auf Gastspielreise. Start ist das Debüt des Philharmonischen Staatsorchesters in der Carnegie Hall in New York am 22. April 2023. Auf dem Programm stehen das Schicksalslied für Chor und Orchester von Johannes Brahms, Beethovens 8. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/gastspielreise-des-philharmonischen-staatsorchesters-mit-kent-nagano-und-jan-vogler-urauffuehrung-eines-neuen-werkes-von-sean-shepherd-in-new-york/" data-wpel-link="internal">Gastspielreise des Philharmonischen Staatsorchesters mit Kent Nagano und Jan Vogler – Uraufführung eines neuen Werkes von Sean Shepherd in New York</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das </b><b>Philharmonische Staatsorchesters geht im Frühjahr 2023 unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano und mit dem Cellisten Jan Vogler auf Gastspielreise. Start ist das Debüt des Philharmonischen Staatsorchesters in der Carnegie Hall in New York am 22. April 2023. Auf dem Programm stehen das Schicksalslied für Chor und Orchester von Johannes Brahms, Beethovens 8. Sinfonie und die Uraufführung von <i>An einem klaren Tag &#8211; On a Clear Day</i>, des amerikanischen Komponisten Sean Shepherd nach einem Gedichtzyklus der Hamburger Lyrikerin Ulla Hahn für Violoncello, Chöre und Orchester, ein Auftragswerk des Philharmonischen Staatsorchesters und der Dresdner Musikfestspiele. Das Konzert in New York wird ermöglicht durch die Michael Otto Stiftung. Veranstalterin ist die international tätige Künstleragentur Dorn Music. Das gleiche Konzertprogramm werden Kent Nagano und Jan Vogler am 28. und 30. April 2023 in der Elbphilharmonie zur Eröffnung des Musikfestes Hamburg sowie am 5. Mai 2023 im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele präsentieren.</b></p>
<p>Das Gastspiel des Philharmonischen Staatsorchester Hamburg mit Kent Nagano und dem Cellisten Jan Vogler sowie den internationalen Chören ist die erste Rückkehr des Orchesters in die USA seit über 50 Jahren. Die internationale Gruppe junger Sängerinnen und Sänger (11-27 Jahre) setzt sich aus Mitgliedern der Alsterspatzen Hamburg (dem Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper), der Audi Jugendchorakademie, Solisten des Dresdner Kreuzchors, Solisten des Young ClassX Ensemble und des Young New Yorkers&#8216; Chorus zusammen. Sie werden fünf Tage in New York zusammen verbringen, um zu proben, gemeinsam zu musizieren und am Ende ein Konzert und eine Uraufführung zu erleben.</p>
<p><b>Kent Nagano</b>, Hamburgischer Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg: „Unser Konzertprogramm will eine Antwort sein auf die prekäre und tatsächlich kritische Situation unserer Zeit. Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und ich sind zutiefst inspiriert von der Möglichkeit, unsere Tradition zum ersten Mal in der Carnegie Hall mit dem New Yorker Publikum zu teilen. Zusammen mit den Stimmen der Jugend, die die Atlantikküsten überspannen, um die Dringlichkeit, aber auch die Macht unbegrenzter Vorstellungskraft auszudrücken, wird eine gemeinsame Zukunft geschaffen. Ungehindert unserer menschlichen Unzulänglichkeiten, wissend um die Zyklen der Geschichte, wird die souveräne und von Ironie durchdrungene 8. Symphonie von Ludwig van Beethoven Brahm’s &quot;Schicksalslied&quot; gegenübergestellt; letzteres ein Werk, in dem das elende Dasein der Menschen der zeitlosen Sphäre der Götter gegenübergestellt wird. Mittel- und Höhepunkt unseres Konzerts aber ist die Uraufführung <i>An einem klaren Tag &#8211; On a clear day</i> des US-amerikanischen Komponisten Sean Shepard. Basierend auf der ikonischen Poesie von Ulla Hahn schlägt das Werk eine Brücke zwischen der alten und neuen Welt und fordert unsere nächsten Generationen dazu auf, sich über die Kakophonie von heute hinwegzusetzen.“</p>
<p><b>Jan Vogler</b>, Cellist und Intendant der Dresdner Musikfestspiele, sagt: &quot;Was für eine Freude, die Bühne mit jungen Sängerinnen und Sängern aus Deutschland und Amerika zu teilen. Dieses Konzert bringt so viele wichtige Elemente zusammen: Ein neues Stück wird aus der Taufe gehoben – in Gegenwart großer Werke von Brahms und Beethoven. Und durch Musik wird eine Brücke zwischen Generationen, Ländern und den Städten Hamburg, New York und Dresden gebaut.“</p>
<p><b>Georges Delnon</b>, Intendant des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und der Staatsoper Hamburg: &quot;Wir sind glücklich und dankbar, dass wir unser Philharmonisches Staatsorchester in unserer 195. Saison zum ersten Mal in die Carnegie Hall bringen können. Als Botschafter des reichen musikalischen Erbes Hamburgs lautet unser Credo: Innovation ist unsere Tradition.&quot;</p>
<p><b>Tanja Dorn</b>, Präsidentin und CEO von Dorn Music sagt: „Ich freue mich sehr, dass Dorn Music das Carnegie-Hall-Debüt des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg mit ihrem Generalmusikdirektor Kent Nagano und natürlich mit dem fantastischen Cellisten Jan Vogler präsentieren wird. Dieses Konzert wird alle Musiker auf der Bühne, ob jung oder alt, nachhaltig verbinden. Wir bringen Chöre aus der ganzen Welt zusammen und vereinen New York City, Hamburg und Dresden im kulturellen Austausch und zeigen die menschliche Verbundenheit, die seit jeher das Herzstück des Musizierens ist.“</p>
<p>Das Programm im Einzelnen:</p>
<p><b>Johannes Brahms</b>, <i>Schicksalslied</i> für Chor und Orchester op. 54</p>
<p><b>Ludwig van Beethoven</b>, <i>8. Sinfonie</i> in F-Dur, op. 93</p>
<p><b>Sean Shepherd</b>, <i>An einem klaren Tag &#8211; On a Clear Day</i>, nach einem Gedichtzyklus von Ulla Hahn für Violoncello, Chöre und Orchester. <i>Ein Auftragswerk des Philharmonischen Staatsorchesters und der Dresdner Musikfestspielen.</i> <i>Uraufführung</i>.</p>
<p>Musikalische Leitung: <b>Kent Nagano</b></p>
<p>Cello: <b>Jan Vogler</b></p>
<p><b>Mitglieder der Alsterspatzen Hamburg</b> (dem Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper)</p>
<p><b>Audi Jugendchorakademie</b></p>
<p><b>Solisten des Dresdner Kreuzchores </b></p>
<p><b>Solisten des Young ClassX Ensemble</b></p>
<p><b>Young New Yorkers&#8216; Chorus </b>(in New York)</p>
<p><b>New York, Carnegie Hall, am 22. April 2023 </b></p>
<p><b>Hamburg, Elbphilharmonie, am 28. und 30. April 2023 zur Eröffnung des Musikfestes Hamburg</b></p>
<p><b>Dresden, Kulturpalast, am 5. Mai 2023 im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele</b></p>
<p><i>Das Konzert in New York wird ermöglicht durch die Michael Otto Stiftung.</i></p>
<p><i>Veranstalterin ist die international tätige Künstleragentur Dorn Music.</i></div>
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		<item>
		<title>Besetzungsänderung im dritten Philharmonische Konzert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/besetzungsaenderung-im-dritten-philharmonische-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[dur]]></category>
		<category><![CDATA[elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[gautier]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[lamoureux]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
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		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[saison]]></category>
		<category><![CDATA[symphonie]]></category>
		<category><![CDATA[violine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joana Mallwitz muss krankheitsbedingt die musikalische Leitung des dritten Philharmonischen Konzerts am 20. und 21. November 2022 absagen. Adrien Perruchon wird die Proben und die Konzerte kurzfristig übernehmen und damit das erste Mal am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters stehen. Das Konzertprogramm ändert sich im ersten Stück: Statt der geplanten 1. Symphonie von Kurt Weill steht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/besetzungsaenderung-im-dritten-philharmonische-konzert/" data-wpel-link="internal">Besetzungsänderung im dritten Philharmonische Konzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Joana Mallwitz muss krankheitsbedingt die musikalische Leitung des dritten Philharmonischen Konzerts am 20. und 21. November 2022 absagen. Adrien Perruchon wird die Proben und die Konzerte kurzfristig übernehmen und damit das erste Mal am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters stehen. Das Konzertprogramm ändert sich im ersten Stück: Statt der geplanten 1. Symphonie von Kurt Weill steht nun </b><b>Maurice Ravels <i>Ma Mère l‘Oye</i> auf dem Programm. Es folgt </b><b>Erich Wolfgang Korngolds einziges Violinkonzert mit Liza Ferschtman als Solistin. Weiter steht Igor Strawinskys <i>Le sacre du printemps </i>auf dem Programm des dritten Philharmonischen Konzerts.</b></p>
<p>Maurice Ravel komponierte 1910 den auf Märchen basierenden Zyklus unter dem Titel <i>Ma mère l’oye</i>. Inspiriert wurde er durch Erzählungen aus einer Märchensammlung Charles Perraults aus dem Jahr 1697, die mit dem Untertitel <i>Contes de ma mère l’oye</i> (<i>Geschichten von meiner Mutter, der Gans</i>) versehen war. Drei Jahre später hatte Igor Strawinsky die europäische Kulturwelt mit einer der skandalösesten Premieren der Musikgeschichte erschüttert und somit ein Jahrhundertwerk geschrieben, das seine Zeitlosigkeit seiner unbeugsamen, archaischen Energie verdankt: <i>Le sacre du printemps</i>. Liza Ferschtman, die mit charismatischen Spiel, Ausdruckskraft und Sensibilität international reüssiert, bringt Erich Wolfgang Korngolds einziges 1947 in Amerika uraufgeführtes Violinkonzert zu Gehör. Mit Adrien Perruchon steht der Musikdirektor des Orchestre Lamoureux erstmals am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.</p>
<p>Der französische Dirigent <b>Adrien Perruchon</b> ist seit der Saison 2021/22 Musikdirektor des Orchestre Lamoureux. Zu den Höhepunkten seiner ersten Saison gehörten eine Tournee zum Brucknerhaus Linz und die Zusammenarbeit mit Solist:innen wie Lise Berthaud, Edgar Moreau und Emmanuel Ceysson. Der 1983 geborene Adrien Perruchon begann seine musikalische Ausbildung am Klavier, bevor er im weiteren Verlauf seiner Karriere zu Fagott und Schlagzeug wechselte. 2003 wurde er von Myung-Whun Chung zum Principal Timpanist des Orchestre Philharmonique de Radio France und anschließend des Seoul Philharmonic Orchestra ernannt, beide Positionen hatte er bis 2016 inne. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen Perruchons Debüt im Concertgebouw Amsterdam mit dem Niederländischen Philharmonischen Orchester, das Dirigat der Eröffnungsfeier des Internationalen Brucknerfestes in Linz, sein Debüt in der Londoner Cadogan Hall und eine ausgiebige Europatournee mit Gautier Capuçon und dem Orchestre de chambre de Paris. In der Saison 2022/23 wird Perruchon sein Debüt mit dem Orchestre symphonique de Québec, dem Swedish Chamber Orchestra und der Kymi Sinfonietta geben.</p>
<p><b>3. Philharmonisches Konzert</b></p>
<p>Maurice Ravel, Ma Mère l‘Oye<br />
Erich Wolfgang Korngold: Violinkonzert D-Dur op. 35<br />
Igor Strawinsky: Le sacre du printemps<br />
Dirigent: Adrien Perruchon<br />
Violine: Liza Ferschtman<br />
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg</p>
<p><b>Sonntag 20. November 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 11.00 Uhr<br />
</b><b>Montag 21. November 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b></div>
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		<title>Programmänderung im zweiten Philharmonischen Konzert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/programmaenderung-im-zweiten-philharmonischen-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amadeus]]></category>
		<category><![CDATA[dur]]></category>
		<category><![CDATA[elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[staatsorchester]]></category>
		<category><![CDATA[staatsorchesters]]></category>
		<category><![CDATA[suite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im zweiten Philharmonischen Konzert am 30. und 31. Oktober 2022 gibt es eine Programmänderung. Dies aufgrund einer erst kürzlich ausgeheilten Sehnenscheidenentzündung von Evgeny Kissin. Anstelle von Rachmaninows 3. Klavierkonzert wird der international gefeierte Pianist Mozarts Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur, KV 488 präsentieren. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht Kent Nagano. 2. Philharmonisches Konzert Gabriel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im zweiten Philharmonischen Konzert am 30. und 31. Oktober 2022 gibt es eine Programmänderung. Dies aufgrund einer erst kürzlich ausgeheilten Sehnenscheidenentzündung von Evgeny Kissin. Anstelle von Rachmaninows 3. Klavierkonzert wird der international gefeierte Pianist Mozarts Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur, KV 488 präsentieren. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht Kent Nagano.</b></p>
<p><b>2. Philharmonisches Konzert</b></p>
<p>Gabriel Fauré: Pelléas et Mélisande – Suite op. 80<br />
Claude Debussy: La Mer – Drei symphonische Skizzen<br />
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur, KV 488<br />
Dirigent: Kent Nagano<br />
Klavier: Evgeny Kissin<br />
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg</p>
<p><b>Sonntag 30. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 11.00 Uhr</b><br />
<b>Montag 31. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hamburgische Staatsoper GmbH<br />
Gro&szlig;e Theaterstra&szlig;e 25<br />
20354 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3568-0<br />
Telefax: +49 (40) 3568-610<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Bellgardt<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 3568-406<br />
Fax: +49 (40) 3568308<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#098;&#101;&#108;&#108;&#103;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#115;&#116;&#097;&#097;&#116;&#115;&#111;&#112;&#101;&#114;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hamburgische-staatsoper-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hamburgische Staatsoper GmbH</a>
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		<title>Das zweite Philharmonische Konzert widmet sich der Musikästhetik des Fin-de-siècle &#8211; Evgeny Kissin spielt Rachmaninow</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/das-zweite-philharmonische-konzert-widmet-sich-der-musikaesthetik-des-fin-de-siecle-evgeny-kissin-spielt-rachmaninow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[abbildung]]></category>
		<category><![CDATA[elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[interpret]]></category>
		<category><![CDATA[kent]]></category>
		<category><![CDATA[klavier]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[moll]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[nagano]]></category>
		<category><![CDATA[russischen]]></category>
		<category><![CDATA[soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[staatsorchester]]></category>
		<category><![CDATA[staatsorchesters]]></category>
		<category><![CDATA[suite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweite Philharmonische Konzert am 30. und 31. Oktober 2022 widmet sich der Musikästhetik des Fin-de-siècle. Auf dem Programm stehen Werke von Gabriel Fauré, Claude Debussy und Sergei Rachmaninow. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht Kent Nagano, Solist ist Evgeny Kissin. Wie klingt fließende Musik? Das 2. Philharmonische Konzert widmet sich der Musikästhetik des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das zweite Philharmonische Konzert am 30. und 31. Oktober 2022 </b><b>widmet sich der Musikästhetik des Fin-de-siècle. Auf dem Programm stehen Werke von Gabriel Fauré, Claude Debussy und </b><b>Sergei Rachmaninow</b><b>. Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg steht Kent Nagano, Solist ist </b><b>Evgeny Kissin</b><b>.</b></p>
<p>Wie klingt fließende Musik? Das 2. Philharmonische Konzert widmet sich der Musikästhetik des Fin-de-siècle. Trotz des konkreten Titels „La Mer“ komponiert Debussy in diesem beliebten Orchesterstück keine genaue musikalische Abbildung des Meeres, sondern schildert eine abstrakte, in Tönen gefasste Impression von Wasserbewegungen, Wellen, Ebbe und Flut. Bekannt ist Debussy auch für seine Vertonung von Maurice Maeterlincks „Pelléas et Mélisande“, doch auch Gabriel Fauré hatte bereits vier Jahre zuvor seine Version der Geschichte des tragischen Liebespaars der griechischen Mythologie in Töne gefasst. In New York schrieb Rachmaninow 1909 das Soundtrack-ähnlichste seiner Klavierkonzerte: sein drittes, das wie kaum ein anderes für den Kompositionsstil des russischen Virtuosen steht. Mit Evgeny Kissin steht der ideale Interpret dieser Musik auf der Bühne.</p>
<p><b>2. Philharmonisches Konzert</b></p>
<p>Gabriel Fauré: Pelléas et Mélisande – Suite op. 80</p>
<p>Claude Debussy: La Mer – Drei symphonische Skizzen</p>
<p>Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30</p>
<p>Dirigent: Kent Nagano</p>
<p>Klavier: Evgeny Kissin</p>
<p>Philharmonisches Staatsorchester Hamburg</p>
<p><b>Sonntag 30. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 11.00 Uhr</b></p>
<p><b>Montag 31. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b></div>
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		<title>Zweites Kammerkonzert des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg &#8211; weiche Bläserfarben werden dem Klavier gegenübergestellt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/zweites-kammerkonzert-des-philharmonischen-staatsorchesters-hamburg-weiche-blaeserfarben-werden-dem-klavier-gegenuebergestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[dur]]></category>
		<category><![CDATA[elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[fagott]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger]]></category>
		<category><![CDATA[holst]]></category>
		<category><![CDATA[horn]]></category>
		<category><![CDATA[josé]]></category>
		<category><![CDATA[klavier]]></category>
		<category><![CDATA[moll]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[oboe]]></category>
		<category><![CDATA[van]]></category>
		<category><![CDATA[wächter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweite Kammerkonzert der Konzertsaison 2022/23 findet am 9. Oktober 2022 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt und stellt in diesem Programm weiche Bläserfarben dem Klavier gegenüber – eine Kombination, die bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Mode war. Mozarts Quintett KV 452 bot das kompositionstechnische und ästhetische Vorbild für Beethovens Quintett op. 16, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das zweite Kammerkonzert der Konzertsaison 2022/23 findet am 9. Oktober 2022 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt und stellt in diesem </b><b>Programm weiche Bläserfarben dem Klavier gegenüber – eine Kombination, die bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Mode war. </b></p>
<p>Mozarts Quintett KV 452 bot das kompositionstechnische und ästhetische Vorbild für Beethovens Quintett op. 16, in dem der ambitionierte Komponist und Klaviervirtuose mit Blasinstrumenten experimentierte. Etwa 100 Jahre später komponierte Gustav Holst sein Quintett op. 3, in dem seine Vorliebe für Alte Musik zum Ausdruck kommt. Ein Bläserquintett des Hamburger Komponisten Ferdinand Thieriot sowie „Fusion Music“ des zeitgenössischen tschechischen Komponisten Lukáš Hurník vervollständigen das Programm.</p>
<p><b>2. Kammerkonzert<br />
</b>Ludwig van Beethoven: Quintett Es-Dur op. 16<br />
Ferdinand Thieriot: Quintett a-Moll op. 80<br />
Gustav Holst: Quintett a-Moll op. 3<br />
Lukáš Hurník: Fusion Music für Oboe, Klarinette, Fagott und Klavier</p>
<p>Oboe: <b>Nicolas Thiébaud<br />
</b>Klarinette: <b>Rupert Wachter<br />
</b>Fagott: <b>José Silva<br />
</b>Horn: <b>Jan Polle<br />
</b>Klavier: <b>Michael Dorner</b></p>
<p><b>Sonntag, 9. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Kleiner Saal, 11.00 Uhr</b></div>
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		<title>Auftakt in die 195. Philharmonische Konzertsaison des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/auftakt-in-die-195-philharmonische-konzertsaison-des-philharmonischen-staatsorchesters-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[gustav]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kent]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[mahler]]></category>
		<category><![CDATA[mahlers]]></category>
		<category><![CDATA[moll]]></category>
		<category><![CDATA[nagano]]></category>
		<category><![CDATA[phase]]></category>
		<category><![CDATA[philharmonischen]]></category>
		<category><![CDATA[staatsorchester]]></category>
		<category><![CDATA[staatsorchesters]]></category>
		<category><![CDATA[symphonie]]></category>
		<category><![CDATA[wiener]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Philharmonische Konzert der Konzertsaison 2022/23 am 2. und 4. Oktober bildet den Auftakt in die 195. Philharmonische Konzertsaison des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers 6. Symphonie. Am Pult steht Kent Nagano. Mahlers sogenannte „tragische“ Symphonie markiert den Auftakt in die 195. Philharmonische Konzertsaison. Konventioneller als die vorherigen, aber auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das erste Philharmonische Konzert der Konzertsaison 2022/23 am 2. und 4. Oktober bildet den Auftakt in die 195. Philharmonische Konzertsaison des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers 6. Symphonie. Am Pult steht Kent Nagano. </b></p>
<p>Mahlers sogenannte „tragische“ Symphonie markiert den Auftakt in die 195. Philharmonische Konzertsaison. Konventioneller als die vorherigen, aber auf keinen Fall überraschungsfrei, stellt die gefühlsbetonte Sechste einen Meilenstein in Mahlers Karriere dar. Komponiert zwischen 1903 und 1905 entstand sie in einer Phase von Schicksalsschlägen, welche die Laufbahn des damaligen Wiener Hofoperndirektors entscheidend prägten.</p>
<p><b>1. Philharmonisches Konzert</b><br />
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 6 a-Moll<br />
Dirigent: Kent Nagano<br />
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg</p>
<p><b>Sonntag 2. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 11.00 Uhr </b><br />
<b>Dienstag 4. Oktober 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Spielzeit-Eröffnung des Philharmonischen Staatsorchesters mit Kent Nagano</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/08/spielzeit-eroeffnung-des-philharmonischen-staatsorchesters-mit-kent-nagano/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hamburgische Staatsoper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[akademiekonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Philharmonische Staatsorchester eröffnet mit der Philharmonischen Akademie die neue Konzertsaison: am 27./28. August präsentiert Generalmusikdirektor Kent Nagano mit den Philharmonikern und Hamburger Chören die Bremer Fassung des Deutschen Requiems von Johannes Brahms in der Elbphilharmonie. Open-Air sind Nagano und die Philharmoniker mit Christian Tetzlaff am 1. September auf dem Hamburger Rathausmarkt zu erleben. Gefördert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/08/spielzeit-eroeffnung-des-philharmonischen-staatsorchesters-mit-kent-nagano/" data-wpel-link="internal">Spielzeit-Eröffnung des Philharmonischen Staatsorchesters mit Kent Nagano</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Philharmonische Staatsorchester eröffnet mit der Philharmonischen Akademie die neue Konzertsaison: am 27./28. August präsentiert Generalmusikdirektor Kent Nagano mit den Philharmonikern und Hamburger Chören die Bremer Fassung des Deutschen Requiems von Johannes Brahms in der Elbphilharmonie. Open-Air sind Nagano und die Philharmoniker mit Christian Tetzlaff am 1. September auf dem Hamburger Rathausmarkt zu erleben. Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Danach folgen drei Akademiekonzerte mit Musik rund um Arvo Pärt im Hamburger Michel.</b></p>
<p>Seit Kent Naganos Amtsantritt 2015 als Musikdirektor der Freien und Hansestadt Hamburg gibt es die &quot;Philharmonische Akademie&quot; &#8211; ein Auftaktprogramm zur jeweils neu startenden Saison Ende August/Anfang September. Es figuriert aufs Ganze einer Opern- und Konzert-Spielzeit gesehen als ein Präludium, geschaffen aus dem Geist des gemeinsamen Musizierens der Musiker*innen des Philharmonischen Staatsorchesters.</p>
<p>Inzwischen zur Tradition geworden ist das Open-Air-Konzert auf dem Rathausplatz, welches den Anspruch verfolgt, das symphonische Orchestermusizieren einem großen Publikum, wenn nicht gar der urbanen Öffentlichkeit Hamburgs ans Herz zu legen. Mit Beethovens 8. Symphonie, dem Violinkonzert des heiligen Johannes von Hamburg, gespielt von dem eigensinnigen Christian Tetzlaff als Solist und mit Arvo Pärts vor knapp einem Jahr von unserem Staatsorchester in der Elbphilharmonie uraufgeführten Orchesterwerk Swansong setzen Kent Nagano und sein Orchester ein deutliches Zeichen. Pärts Musik wird nämlich in der diesjährigen &quot;Akademie&quot; neben Brahms eines der musikalischen Schwergewichte sein.</p>
<p>Programmübersicht der Spielzeit-Eröffnung mit Kent Nagano:</p>
<p><b>1. Akademiekonzert</b><br />
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45 (Bremer Urfassung)<br />
Mit Kent Nagano (Dirigent), Kate Lindsey (Sopran und Alt), Jóhann Kristinsson (Bariton), Veronika Eberle (Violine), Thomas Cornelius (Orgel), Hamburger Chören, dem Chor der KlangVerwaltung und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg</p>
<p><b>Samstag, 27. August 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b><br />
<b>Sonntag, 28. August 2022, Elbphilharmonie, Großer Saal, 20.00 Uhr</b></p>
<p><b>Rathausmarkt Open-Air</b><br />
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93<br />
Arvo Pärt: Swansong für Orchester (Hamburger Fassung)<br />
Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77<br />
Mit Kent Nagano (Dirigent), Christian Tetzlaff (Violine) und dem<br />
Philharmonischen Staatsorchester Hamburg<br />
Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg.</p>
<p><b>Donnerstag, 1. September 2022, Rathausmarkt, 20.00 Uhr, Eintritt frei!</b></p>
<p><b>2. Akademiekonzert</b><br />
Werke von Arvo Pärt und J. S. Bach sowie Uraufführungen und neue Werke von Misato Mochizuki, Jean-Baptiste Barrière, Elmar Lampson und Peter Ruzicka<br />
Mit Kent Nagano (Dirigent), Marie-Sophie Pollak (Sopran), Florian Weber (Trompete), dem IRCAM und dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg</p>
<p><b>Freitag, 2. September 2022, St. Michaelis, 20.00 Uhr</b></p>
<p><b>3. Akademiekonzert</b><br />
Kammermusik von Arvo Pärt, Giovanni Gabrieli, J. S. Bach u. a.<br />
Mit Claire Gascoin (Alt), Seungwoo Simon Yang (Tenor) und Mitgliedern des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg</p>
<p><b>Samstag, 3. September 2022, St. Michaelis, 18.00 Uhr</b></p>
<p><b>4. Akademiekonzert</b><br />
Arvo Pärt: Auszüge Kanon Pokajanen für gemischten Chor a cappella<br />
sowie weitere Werke von J. S. Bach und Johannes Brahms<br />
LauschWerk (Choreinstudierung: Martin Steidle<br />
Kammerchor St. Michaelis (Choreinstudierung: Jörg Endebrock)</p>
<p><b>Sonntag, 4. September 2022, St. Michaelis, 20.00 Uhr</b></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hamburgische Staatsoper GmbH<br />
Gro&szlig;e Theaterstra&szlig;e 25<br />
20354 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3568-0<br />
Telefax: +49 (40) 3568-610<br />
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