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	<title>Firma Handwerkskammer Region Stuttgart, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Handwerkskammer Region Stuttgart, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Hohe Kosten belasten Betriebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Massiv gestiegene Einkaufspreise, hohe Energiepreise und eine große wirtschaftliche Unsicherheit trüben spürbar die Geschäftslage – das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart. Es ist ein außergewöhnlich schwacher Start ins Jahr 2026 für das Handwerk der Region Stuttgart: Im ersten Quartal 2026 bewertet nur noch rund ein Drittel der befragten Betriebe die aktuelle Geschäftslage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/hohe-kosten-belasten-betriebe/" data-wpel-link="internal">Hohe Kosten belasten Betriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Massiv gestiegene Einkaufspreise, hohe Energiepreise und eine große wirtschaftliche Unsicherheit trüben spürbar die Geschäftslage – das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart.</b></p>
<p>Es ist ein außergewöhnlich schwacher Start ins Jahr 2026 für das Handwerk der Region Stuttgart: Im ersten Quartal 2026 bewertet nur noch rund ein Drittel der befragten Betriebe die aktuelle Geschäftslage als gut. Gleichzeitig berichtet nahezu jeder dritte Betrieb von einer schlechten Lage. Die Zurückhaltung schlägt sich auch in der Auslastung nieder, zeigt die vierteljährliche Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart: Mehr als 35 Prozent der Handwerksunternehmen sind derzeit nur noch zu maximal 60 Prozent ausgelastet. Auftragseingänge und Umsätze bleiben entsprechend schwach – fast die Hälfte der Betriebe verzeichnet rückläufige Aufträge und Umsätze.</p>
<p>„Die Politik muss die Situation im Mittelstand ernst nehmen. Die geopolitischen Spannungen sind eine Gefahr für die regionale Wirtschaft, wenn die Energie- und Einkaufspreise weiter steigen“, warnt Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. „Kurzfristige Entlastungen helfen da kaum weiter. Wo blieben die strukturellen Reformen – wie die Lohnnebenkosten – die uns versprochen wurden? Das Handwerk braucht sichere Rahmenbedingungen, um Beschäftigung zu halten, auszubilden und weiter zu investieren.“</p>
<p><b>Kostenexplosion frisst Erträge auf</b></p>
<p>Besonders belastend wirkt der weiter steigende Kostendruck. Drei von vier Betrieben melden höhere Einkaufspreise für Material und Vorleistungen. Viele Handwerksunternehmen können diese Mehrkosten jedoch nur teilweise an ihre Kunden weitergeben. Die Folge sind sinkende Margen trotz laufender Arbeit. Das bereitet dem Kammerchef Sorgen: „Unsere Betriebe arbeiten hart, doch die Realität ist: Steigende Preise bedeuten für das Handwerk nicht automatisch höhere Erträge. Wenn Material‑ und Energiekosten schneller steigen als Preise durchsetzbar sind, geraten selbst gut ausgelastete Betriebe wirtschaftlich unter Druck.“</p>
<p>Hinzu kommen weiterhin hohe Energiepreise, die vielen Betrieben die Planung erschweren. Gerade energieintensive Gewerke stehen vor der Herausforderung, laufende Kosten zu stemmen und gleichzeitig in Effizienz und Modernisierung zu investieren. Entsprechend zurückhaltend zeigen sich viele Unternehmen bei Investitionen – mit Blick auf die kommenden Monate wird ein wachsender Anteil diese zurückschrauben.</p>
<p>Auch bei der Beschäftigung agieren die Handwerksbetriebe derzeit überwiegend abwartend. Die meisten Unternehmen halten an ihrer Belegschaft fest. „Gleichzeitig verlieren die Betriebe durch den demografischen Wandel qualifizierte Beschäftigte, die in den Ruhestand gehen“, so Peter Friedrich. Der Fachkräftebedarf im Handwerk bleibe daher weiterhin hoch. „Doch wenn die Betriebe skeptisch auf die kommenden Monate schauen, halten sie sich auch in den Neueinstellungen zurück“, fasst Friedrich zusammen.</p>
<p>Zum aktuellen Konjunkturbericht: <a href="http://www.hwk-stuttgart.de/konjunktur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-stuttgart.de/konjunktur</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Handwerkskammern starten „Next Generation Handwerk“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/handwerkskammern-starten-next-generation-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 50.000 Betriebe in Baden-Württemberg stehen in den nächsten zehn Jahren zur Übergabe an – neues Landesprojekt bringt Übergebende und Nachfolgeinteressierte zusammen und macht fit für die Selbstständigkeit. In Baden-Württemberg steht das Handwerk vor einer gewaltigen Aufgabe: In den kommenden zehn Jahren müssen rund 50.000 Betriebe eine Nachfolge finden – sonst droht vielen das Aus. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/handwerkskammern-starten-next-generation-handwerk/" data-wpel-link="internal">Handwerkskammern starten „Next Generation Handwerk“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 50.000 Betriebe in Baden-Württemberg stehen in den nächsten zehn Jahren zur Übergabe an – neues Landesprojekt bringt Übergebende und Nachfolgeinteressierte zusammen und macht fit für die Selbstständigkeit.</b></p>
<p>In Baden-Württemberg steht das Handwerk vor einer gewaltigen Aufgabe: In den kommenden zehn Jahren müssen rund 50.000 Betriebe eine Nachfolge finden – sonst droht vielen das Aus. Damit aus drohenden Schließungen neue Chancen entstehen, starten die acht baden-württembergischen Handwerkskammern das Landesprojekt <b>„Next Generation Handwerk“</b>. Ziel ist es, mit einer Kommunikationskampagne mehr Menschen für die Übernahme eines bestehenden Betriebs zu gewinnen und sie dann praktisch zu unterstützen: mit kostenfreier Beratung, einer neuen Matching-Plattform und der „Generation-H-Academy“ als Qualifizierungsangebot für angehende Betriebsinhaberinnen und -inhaber. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg im Rahmen der Kampagne „Nachfolge BW“ gefördert.</p>
<p>„Muss ein Betrieb schließen, wird eine großartige Chance vertan, denn die Übernahme einer am Markt etablierten Firma bringt vor allem in der Startphase zahlreiche Vorteile“, erklärt Gabriele Hanisch, Geschäftsführerin Unternehmensservice bei der Handwerkskammer Region Stuttgart und Projektleitung „Next Generation Handwerk“.</p>
<p>„Unser Ziel ist klar: Wir wollen mehr Menschen für die Selbstständigkeit begeistern und für die Betriebsnachfolge im Handwerk gewinnen und ihnen zugleich das Handwerkszeug geben, eine Übernahme professionell, sicher und erfolgreich umzusetzen“, betont Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. „Deswegen sprechen wir gezielt über Social Media Quereinsteiger oder Beschäftigte in der Industrie an, die sich nach neuen sinnvollen Aufgaben umsehen.“ Denn jede gelungene Nachfolge sichere Betriebe, Arbeitsplätze, Ausbildung und regionale Wertschöpfung – und biete große persönliche Karrierechancen für Übernehmende.</p>
<p><b>Übernahme als Starthilfe</b></p>
<p>Dass eine Nachfolge den Start erleichtern kann, wissen <b>Dennis Benesch</b> und <b>Sergej Hilgenberg</b> aus eigener Erfahrung. Sie haben den Betrieb <b>Dürr GmbH Elektroanlagen</b> in <b>Weil der Stadt</b> übernommen – und würden es wieder tun. „Du startest nicht bei null. Du hast bestehende Kunden, laufende Anfragen und funktionierende Strukturen“, sagt Benesch. Gleichzeitig habe er im Prozess gelernt, dass Nachfolge kein Soloprojekt sein muss: „Niemand muss alles allein lösen. Beratung einzufordern ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Professionalität.“ Die Handwerkskammer unterstützte unter anderem bei der Strukturierung des Vorhabens und bei betriebswirtschaftlichen Fragen – von der Finanzierung bis zum späteren Check-up.</p>
<p><b>Was „Next Generation Handwerk“ bietet</b></p>
<p>Egal ob junge Meisterinnen und Meister, Talente aus dem Quereinstieg oder Frauen: Mit dem Projekt „Next Generation Handwerk“ wollen die Handwerkskammern Nachfolgeinteressierte dort erreichen, wo Entscheidungen heute fallen: online. Seit März 2026 läuft eine landesweite Kommunikationskampagne mit Fokus auf Online-Marketing und Social Media, um mehr Menschen für den Schritt in die Selbstständigkeit über eine Betriebsübernahme zu begeistern.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Baustein ist der direkte Zugang zu passenden Betrieben: Im Sommer 2026 soll eine Matching-Plattform speziell für das Handwerk in Baden-Württemberg online gehen, um Übergebende und Übernehmende schneller zusammenzubringen. Begleitet wird der Nachfolgeprozess durch die kostenfreie, neutrale und individuelle Beratung der Handwerkskammern, unter anderem durch geförderte Moderatoren für Betriebsnachfolge sowie betriebswirtschaftliche Beraterinnen und Berater.</p>
<p>Parallel setzt das Projekt auf Qualifizierung: Die neue <b>„Generation-H-Academy“</b> bietet ein modulares Programm an den Standorten Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart und Ulm. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Inhalte, Austausch und Vernetzung – damit aus einem Plan eine tragfähige Übernahme wird. „Die Academy schließt genau die Wissenslücken, an denen Nachfolgen in der Praxis oft scheitern und macht fit für den Schritt in die Verantwortung“, so Gabriele Hanisch.</p>
<p>Das nächste Modul „Handwerksbetrieb kaufen &amp; Übernahme umsetzen“ findet am 24. und 25. April 2026 in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart statt. Thematisiert werden unter anderem Übergabevarianten, Zeitplanung und zentrale Schritte bis zur Vertragsgestaltung.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="https://www.nachfolge-im-handwerk.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.nachfolge-im-handwerk.de/<br />
</a><a href="https://www.hwk-stuttgart.de/next-generation-handwerk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hwk-stuttgart.de/next-generation-handwerk</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-region-stuttgart/handwerkskammern-starten-next-generation-handwerk/boxid/1291700" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Region Stuttgart</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-region-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Region Stuttgart</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1291700.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach dem Abitur ins Handwerk – Azubis setzen auf krisenfeste Berufe</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/nach-dem-abitur-ins-handwerk-azubis-setzen-auf-krisenfeste-berufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) verändert Bürojobs – aber auf der Baustelle zählen weiterhin Praxis und Verantwortung. Zur Woche der Ausbildung (16. bis 20. März 2026) erzählen zwei Auszubildende aus der Region Stuttgart, warum sie sich nach dem Abitur gegen ein Studium und für eine Ausbildung im Handwerk entschieden haben. Wer im Handwerk lernt, arbeitet an echten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/nach-dem-abitur-ins-handwerk-azubis-setzen-auf-krisenfeste-berufe/" data-wpel-link="internal">Nach dem Abitur ins Handwerk – Azubis setzen auf krisenfeste Berufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Künstliche Intelligenz (KI) verändert Bürojobs – aber auf der Baustelle zählen weiterhin Praxis und Verantwortung. Zur Woche der Ausbildung (16. bis 20. März 2026) erzählen zwei Auszubildende aus der Region Stuttgart, warum sie sich nach dem Abitur gegen ein Studium und für eine Ausbildung im Handwerk entschieden haben.</b></p>
<p>Wer im Handwerk lernt, arbeitet an echten Lösungen: für Energieeffizienz, Klimaschutz, moderne Technik, Versorgung und Lebensqualität – und übernimmt Verantwortung dort, wo es zählt. Viele Tätigkeiten im Handwerk lassen sich zudem nicht einfach automatisieren, weil es auf Praxis, Erfahrung und das Zusammenspiel von Kopf und Hand ankommt.</p>
<p>Immer mehr Abiturientinnen und Abiturienten zieht es daher ins Handwerk: 2025 haben 730 eine Ausbildung in der Region Stuttgart begonnen, ein Plus von 17,4 Prozent. Carolina Maier, Auszubildende zur Elektronikerin für Gebäudesystemintegration aus Heimsheim, und Rune Becker, Ausbau-Manager im zweiten Lehrjahr aus Stuttgart, zeigen, welche Perspektiven ihnen eine handwerkliche Ausbildung bietet.</p>
<p><b>Carolina Maier: Smart Building statt Hörsaal – So digital ist Handwerk heute</b></p>
<p>Wenn Carolina Maier aus Heimsheim von ihrem Beruf erzählt, klingt das weniger nach „klassischer Baustelle“. Als Auszubildende zur <b>Elektronikerin für Gebäudesystemintegration</b> im zweiten Lehrjahr bei Elektro Breitling in Holzgerlingen verbindet sie Planung, Programmierung und Baustelle. Sie arbeitet an Technik, die nicht nur Energieeffizienz und Komfort in den Alltag bringt, sondern auch Gebäude zum Leben erweckt.</p>
<p>Nach dem Abitur hat sie sich bewusst gegen ein Studium und für eine Ausbildung entschieden. „Mir liegt das praktische Arbeiten mehr und ich wollte einen Beruf, der krisenfest ist und mir eine Grundsicherheit bietet“, erzählt Carolina Maier. Ein weiterer Pluspunkt: In der Ausbildung verdient sie vom ersten Tag an Geld und gerade in technischen Berufen sind perspektivisch die Verdienstmöglichkeiten sehr gut.</p>
<p>Auf den noch jungen Ausbildungsberuf wurde sie durch ihren Betrieb aufmerksam. In der Ausbildung verknüpft sie Energie- und Gebäudetechnik mit Systemintegration. Das bedeutet: mal im Büro planen und vorbereiten, dann auf der Baustelle testen und Fehler finden – bis das System im Gebäude wirklich so läuft, wie es soll. Anwendungen reichen von Beleuchtung, Jalousien und Fensterantrieben bis zur Photovoltaik, bei der Einspeisung und Verbrauch intelligent aufeinander abgestimmt werden. Leicht sei das nicht, sagt Maier: Immer wieder kommen neue Hersteller und Systeme dazu. Das bedeute kontinuierliches Einarbeiten, aber genau das motiviere sie auch: „Man lernt sehr viel, wenn einem etwas zugetraut wird.“</p>
<p>Und KI? Für Maier ist sie Werkzeug, nicht Ersatz. „Projektierung, die Ausarbeitung auf der Baustelle, das kann keine KI ersetzen. Eher entstehen dadurch noch mehr Möglichkeiten“, sagt sie. Als junge Frau in einem technischen Beruf fällt sie noch immer auf. In weniger gemischten Teams zu arbeiten, war für sie anfangs gewöhnungsbedürftig. Doch die Akzeptanz sei hoch: „Gerade andere Frauen sind begeistert, wenn ich von meiner Ausbildung erzähle.“ Nach der Ausbildung möchte sie zunächst Berufserfahrung sammeln; langfristig kann sie sich die Weiterbildung zur Meisterin vorstellen, um noch mehr Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p><b>Rune Becker: Karriere im Handwerk – Praxis trifft Management</b></p>
<p>Rune Becker aus Stuttgart hat sein duales Studium abgebrochen und sich für eine Ausbildung zum <b>Ausbau-Manager Meister<sup>Plus </sup>für Raum und Fassade </b>(eine Qualifikation über das Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade)entschieden. „Für mich persönlich ist die Ausbildung auf jeden Fall besser als ein Studium, denn hier kann ich das Gelernte direkt anwenden, üben und unter Beweis stellen“, sagt der 24‑Jährige. Überzeugt hat ihn die Perspektive. „Im Handwerk steckt viel Zukunft“, sagt er, und damit auch die Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Denn qualifizierte Fachkräfte sind gesucht und können auf der Baustelle nicht von Künstlicher Intelligenz ersetzt werden. Außerdem hat Becker die besondere Konstruktion des Ausbildungsmodells angesprochen: Der Ausbau-Manager ist speziell für (Fach-)Abiturientinnen und (Fach-)Abiturienten entwickelt und verbindet handwerkliche Praxis mit Managementthemen wie Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb. In 3,5 Jahren ist neben dem Stuckateur-Gesellenabschluss auch der Meisterabschluss integriert und optional könnte er auch noch den Abschluss als Energieberater draufsetzen.</p>
<p>Aktuell ist Becker im zweiten Lehrjahr bei der Christian Gröber GmbH &amp; Co. KG. Was ihn am Alltag reizt, ist die Vielfalt seiner Arbeit – von Innenputz und Trockenbau über Stuck und Oberflächenbearbeitung bis hin zur Farbgestaltung: „Jeden Arbeitstag schaffe ich etwas Neues und das Ergebnis kann ich am Ende des Tages sehen.“ Gleichzeitig fordert genau das. Es gibt immer wieder neue Aufgaben, neue Anforderungen und neue Vorschriften, in die er sich einarbeiten muss. „Die Lerninhalte sind sehr umfangreich und werden in kurzer Zeit behandelt, da gehört das Lernen nach Feierabend dazu“, sagt Becker. Doch der Einsatz lohnt sich, denn so trägt er direkt zum Klimaschutz durch die Umsetzung energetischer Sanierungen bei.</p>
<p>Seine Familie und Freunde haben von Anfang an hinter seiner Entscheidung gestanden. „Bis heute sind alle, inklusive mir, davon überzeugt, dass es das Richtige für mich ist“, erzählt Rune Becker. Nach seinem Abschluss möchte er als Meister weiter Baustellenpraxis sammeln, um der Verantwortung besser gerecht zu werden. Langfristig könnte er sich auch eine Selbstständigkeit oder Betriebsübernahme vorstellen – ob in Stuttgart, in Süddeutschland oder doch in seiner ursprünglichen Heimat in Norddeutschland lässt er noch offen. Fest steht für ihn: Mit dem Ausbau-Manager hat er einen Weg gefunden, der nicht zwischen Handwerk und Karriere entscheidet, sondern beides zusammenbringt.</p>
<p><b>Unterstützung der Handwerkskammer Region Stuttgart</b></p>
<p>Beim Thema Ausbildung unterstützt die Handwerkskammer Region Stuttgart sowohl Ausbildungsinteressierte als auch Betriebe. Das Matching-Projekt „Passgenaue Besetzung“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hilft Jugendlichen dabei, freie Ausbildungsplätze oder Praktika im Handwerk zu finden und den passenden Betrieb zu vermitteln. Das Angebot richtet sich an 16- bis 24‑Jährige aus der Region Stuttgart, unabhängig vom Schulabschluss, und unterstützt auch bei Bewerbungsunterlagen und der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche.</p>
<p>Mit „primAQ“ bietet die Kammer ein Beratungs- und Zertifizierungsprogramm für Ausbildungsbetriebe. Es unterstützt Betriebe dabei, ihre Ausbildungsqualität weiterzuentwickeln und sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb auszeichnen zu lassen. Das Programm umfasst Beratung und Entwicklungsimpulse – und bei entsprechender Qualität eine Zertifizierung, die für drei Jahre gilt und über regelmäßige Rezertifizierungen dauerhaft abgesichert wird.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
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</a><a href="http://www.hwk-stuttgart.de/primaq" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-stuttgart.de/primaq</a></div>
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		<title>Werkstattmomente mitten in Stuttgart – Handwerk live bei der Langen Nacht der Museen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/werkstattmomente-mitten-in-stuttgart-handwerk-live-bei-der-langen-nacht-der-museen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Stuttgarter Marktplatz macht das regionale Handwerk zur Langen Nacht der Museen am 21. März 2026 sichtbar, was sonst hinter Werkstatttüren passiert, feiert die Premiere der neuen Fotoausstellung „Handwerk – ein Teil von mir“ und wirbt damit auch um Nachwuchs. Laute Hammerschläge, Funkenregen und der Duft von frischem Brot: Zur Langen Nacht der Museen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf dem Stuttgarter Marktplatz macht das regionale Handwerk zur Langen Nacht der Museen am 21. März 2026 sichtbar, was sonst hinter Werkstatttüren passiert, feiert die Premiere der neuen Fotoausstellung „Handwerk – ein Teil von mir“ und wirbt damit auch um Nachwuchs.</b></p>
<p>Laute Hammerschläge, Funkenregen und der Duft von frischem Brot: Zur Langen Nacht der Museen am 21. März 2026 bringt die Handwerkskammer Region Stuttgart das Handwerk zum vierten Mal mit einem Handwerkszelt auf den Stuttgarter Marktplatz. Handwerkspräsident Rainer Reichhold sagt: „Wir machen das Handwerk dort sichtbar, wo die Menschen sind, mitten in der Stadt. Wer vorbeikommt, kann Berufe live erleben, sich in den mobilen Werkstätten selbst ausprobieren und entdecken, welche Karrieremöglichkeiten das Handwerk bietet – von der Ausbildung über den Meistertitel bis zur Selbstständigkeit.“ Vor Ort zeigen 15 Berufe die Vielfalt des Handwerks, darunter Steinmetze, Metallbauer, Gitarrenbauer, Buchbinder, Modisten, Brauer und Mälzer sowie Bäcker. Musik und Moderation runden das Programm im Zelt ab.</p>
<p><b>Fotoausstellung: „Handwerk – ein Teil von mir“</b></p>
<p>Die Fotoausstellung „Handwerk – ein Teil von mir“ des Fotografen Reiner Pfisterer zeigt dieses Jahr wieder neue Motive: Ein Tischler beim Holzzuschnitt, eine Friseurin beim Färben, ein Gerüstbauer beim Aufbau. Die schwarzweißen Fotografien von insgesamt 18 Handwerkerinnen und Handwerkern aus der Region stellen nicht nur die Tätigkeiten, sondern vor allem die Menschen und was sie antreibt in den Fokus: Ihr Stolz, ihr Können und ihre Verantwortung für das Handwerk.</p>
<p>„Ich lasse mich gerne vor Ort inspirieren, wie das Foto am Ende aussieht. Das Wichtigste ist, dass die Handwerkerinnen und Handwerker sie selbst sein können“, sagt Fotograf Reiner Pfisterer. Insgesamt hat er im Rahmen des Projekts bereits 54 Gewerke fotografisch begleitet. „Mein Lieblings-Shooting hatte ich bisher bei einem Glas- und Apparatebauer in Stuttgart, das war sehr faszinierend. Aber egal, ob ich mit dem Dachdecker hoch hinaus darf oder mit der Goldschmiedin kleinste Details einfangen kann: Ich erlebe jedes Mal etwas Neues und lerne dazu.“</p>
<p><b>Stimmen aus dem Handwerk</b></p>
<p>Alle Porträtierten verbindet der Wunsch, sich für mehr Sichtbarkeit im Handwerk einzusetzen. „Ich bin stolz darauf, mit meinen Händen arbeiten zu können“, sagt Jasmin Weinmann, Friseurmeisterin und Inhaberin des Salons „Die Haarkammer“ in Owen. Ihre Teilnahme an der Ausstellung ist für sie auch ein Appell an die nächste Generation: „Denkt nicht nur übers Studieren nach, das Handwerk ist wunderschön und bietet jeden Tag etwas Neues, an dem man wachsen kann.“</p>
<p>Tischler Paul Pfister aus Waiblingen teilt diese Begeisterung: „Ich kann kreativ arbeiten, Dinge erschaffen und am Ende des Tages freut sich nicht nur der Kunde, sondern auch ich selbst bin glücklich über das, was ich geleistet habe.“ Gerade jetzt biete das Handwerk jungen Menschen viele Chancen, und das möchte er zeigen.</p>
<p>Für Patrick Wilhelm, Inhaber der Wilhelm Gerüstbau GmbH in Filderstadt, ist die Ausstellung zudem eine Möglichkeit, gezielt für seinen Beruf zu werben: „Als Gerüstbauer bin ich viel unterwegs und weil jede Baustelle anders ist, ist mein Job sehr vielseitig. An Arbeit mangelt es uns nicht, ganz im Gegenteil – wir suchen dringend mehr Hände. Deshalb möchte ich den Gerüstbau bekannter machen und junge Menschen für eine Ausbildung begeistern.“</p></div>
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		<title>Miss Handwerk 2026 kommt aus Geislingen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/miss-handwerk-2026-kommt-aus-geislingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestattermeisterin Emily Maichle aus Geislingen hat am Mittwochabend in München den bundesweiten Wettbewerb „Miss Handwerk 2026“ gewonnen. Sie setzte sich im Finale gegen fünf Mitbewerberinnen durch. Gemeinsam mit Mister Handwerk 2026 Maximilian Buerger (Stuckateurmeister, Dortmund) wird sie das Handwerk ein Jahr lang bundesweit vertreten. „Es ist super überwältigend, dieser Titel ist für mich eine große [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bestattermeisterin Emily Maichle aus Geislingen hat am Mittwochabend in München den bundesweiten Wettbewerb „Miss Handwerk 2026“ gewonnen. Sie setzte sich im Finale gegen fünf Mitbewerberinnen durch. Gemeinsam mit Mister Handwerk 2026 Maximilian Buerger (Stuckateurmeister, Dortmund) wird sie das Handwerk ein Jahr lang bundesweit vertreten.</b></p>
<p>„Es ist super überwältigend, dieser Titel ist für mich eine große Ehre. Ich möchte den jungen Menschen zeigen, wie vielfältig und sinnstiftend das Handwerk ist“, so <b>Emily Maichle</b> nach der Wahl.</p>
<p>Die 25-Jährige übernimmt im Familienbetrieb Maichle Bestattungen in Geislingen Verantwortung für einen Beruf, der Psychologie, Handwerk und Kreativität vereint. Als Miss Handwerk möchte sie Trauerarbeit sichtbarer machen und jungen Menschen die vielen Chancen im Handwerk aufzeigen.</p>
<p>„Dass eine Bestattermeisterin Miss Handwerk wird, ist ein starkes Zeichen für die große Vielfalt unserer Berufe: Handwerk heißt nicht nur bauen und reparieren, es heißt auch begleiten, Verantwortung tragen, Menschen Halt geben“, sagt Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. „Emily Maichle zeigt, wie viel Mut und Zukunft in unseren Berufen steckt.“</p>
<p><b>Region Stuttgart mit zwei Finalistinnen vertreten</b></p>
<p>Aus mehr als 75 Bewerberinnen und Bewerbern aus unterschiedlichen Gewerken qualifizierten sich zwölf für das bundesweite Finale in München. Die Region Stuttgart war dabei mit zwei Kandidatinnen vertreten: Neben Maichle stand auch Müllermeisterin Thea Scholz, Inhaberin der Hegnacher Mühle in Waiblingen, im Finale um den Titel. „Zwei Finalistinnen aus der Region Stuttgart, das ist kein Zufall, das ist Stärke. Emily Maichle und Thea Scholz stehen für ein Handwerk, das anpackt, vorangeht und sichtbar sein will, gerade für junge Menschen“, so Friedrich.</p>
<p><b>Ein Jahr im Zeichen des Handwerks</b></p>
<p>Auch der neu gewählte Mister Handwerk <b>Maximilian Buerger</b> blickt voller Tatendrang auf das kommende Amtsjahr: „Ich freue mich darauf, Menschen für das Handwerk zu begeistern und deutlich zu machen, wie viel Sinn und Perspektive in unseren Berufen steckt.“ Als Miss &amp; Mister Handwerk 2026 werden die beiden Titelträger das Handwerk bundesweit bei Meisterfeiern, Branchenevents, Messen und in den Medien vertreten.</p>
<p><b>Über den Wettbewerb</b></p>
<p>Der Wettbewerb <b>Miss &amp; Mister Handwerk</b> wurde 2010 vom Deutschen Handwerksblatt ins Leben gerufen. Er macht jedes Jahr sichtbar, wie vielfältig, engagiert und zukunftsorientiert das Handwerk in Deutschland ist. Die Wahl beruht auf drei Säulen: Jurybewertung, bundesweitem Online-Voting sowie objektiv bewerteten Kriterien. Die letzte Miss Handwerk aus der Region Stuttgart war 2023 Steinmetzin Luisa Lüttig aus Göppingen.</p>
<p><b>Die Finalistinnen 2026:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Anabel Fuchs – Tischlerin (Schreinerin), HWK Frankfurt (Oder)</li>
<li>Anne-Katharina Blatter-Miredin – Konditorin, HWK Konstanz</li>
<li>Dorit Schmitz – Zimmerin, HWK Aachen</li>
<li>Emily Maichle –Bestattermeisterin, HWK Region Stuttgart</li>
<li>Evelyne Pfundstein – Schornsteinfegerin, HWK Freiburg</li>
<li>Thea Scholz – Müllerin, HWK Region Stuttgart</li>
</ol>
<p><b>Die Finalisten 2026:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Andrei-Cristian Török – Karosseriebauer, HWK Hannover</li>
<li>Danilo Kneiss – Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, HWK zu Leipzig</li>
<li>Hannes Graf von Brühl – Gerüstbauer, HWK Lübeck</li>
<li>Maximilian Buerger – Stuckateur, HWK Dortmund</li>
<li>Sebastian Richter – Gebäudereiniger, HWK Frankfurt (Oder)</li>
<li>Thomas Borgmann-Hartmann – Maßschneider, HWK Frankfurt (Oder)</li>
</ol>
</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mein Weg ins Handwerk – Vier Frauen erzählen ihre Geschichte</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/mein-weg-ins-handwerk-vier-frauen-erzhlen-ihre-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[fritz]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[holzfachschule]]></category>
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		<category><![CDATA[pavokovic]]></category>
		<category><![CDATA[praktikumswochen]]></category>
		<category><![CDATA[realschule]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[schreiner]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2026/03/mein-weg-ins-handwerk-vier-frauen-erzhlen-ihre-geschichte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur jeder fünfte neue Ausbildungsvertrag im Handwerk der Region Stuttgart ist von einer Frau unterschrieben. In den Köpfen vieler Menschen gelten handwerklich-technische Berufe nach wie vor als Männerdomäne. Dabei zeigen regelmäßig Handwerkerinnen, dass sie erfolgreich sind: Als jahrgangsbeste Gesellinnen, als Bestmeisterinnen oder als Unternehmerinnen. Es gibt nicht den einen Weg, der ins Handwerk führt. Um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/mein-weg-ins-handwerk-vier-frauen-erzhlen-ihre-geschichte/" data-wpel-link="internal">Mein Weg ins Handwerk – Vier Frauen erzählen ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nur jeder fünfte neue Ausbildungsvertrag im Handwerk der Region Stuttgart ist von einer Frau unterschrieben. In den Köpfen vieler Menschen gelten handwerklich-technische Berufe nach wie vor als Männerdomäne. Dabei zeigen regelmäßig Handwerkerinnen, dass sie erfolgreich sind: Als jahrgangsbeste Gesellinnen, als Bestmeisterinnen oder als Unternehmerinnen. Es gibt nicht den einen Weg, der ins Handwerk führt. Um anderen Frauen Mut zu machen, ihren Weg ins Handwerk zu finden, erzählen vier Frauen ihre Geschichte.</b></p>
<p><b>Sophie Renfftlen – Selbstbewusst ins Schreinerhandwerk</b></p>
<p>Ihre handwerklich geprägte Familie weckte schon früh in Sophie Renfftlen aus <b>Göppingen</b> die Neugierde fürs Handwerk. Ihr Großvater, selbst Gipser, ermutigte sie, selbstständig und unabhängig zu sein. In den Berufsorientierungsgesprächen in der Realschule hieß es hingegen häufig, man solle doch noch weiter zur Schule gehen, um dann studieren zu können. Das kam für Sophie Renfftlen aber nicht in Frage. Sie wollte endlich praktisch arbeiten und einen Beruf lernen.</p>
<p>Nach dem Abschluss folgte sie 2016 daher ihrer Begeisterung für Möbel und Design und absolvierte ein Praktikum in der Schreinerei Fritz Möbelwerkstätte in Göppingen. Sofort verliebte sie sich in das Arbeiten mit Holz und blieb im Betrieb, um ihre Ausbildung zu absolvieren. Anfangs war vieles neu, und besonders vor ihren ersten Kundenterminen hatte sie Respekt. „Ich hatte etwas Bammel, ob ich das allein schaffe und ob man mich als junge Frau ernst nimmt“, gesteht die heute 26-Jährige. Doch die Sorge erwies sich als unbegründet: Betrieb, Berufsschule und Kundschaft begegneten ihr offen. Viele zeigten sich beeindruckt, dass sie diesen Weg gewählt hatte – eine Erfahrung, die ihr Selbstbewusstsein stärkte.</p>
<p>Ihr wichtigster Rat an junge Frauen: Probiert euch aus! Praktika in verschiedenen Gewerken seien der beste Weg, herauszufinden, ob ein handwerklicher Beruf zu einem passe. „Das Handwerk bietet so viel Raum für Kreativität und nach der Ausbildung hat man vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten“, schwärmt Sophie Renfftlen. Nach der Gesellenprüfung ist sie ihrem Ausbildungsbetrieb treu geblieben, wo sie sich auf den Bau von Massivholz-Einzelmöbeln spezialisiert haben. Zudem übernimmt sie die Aufgaben in der Lackierabteilung und als nächsten Schritt denkt sie über die Meisterschule nach. Mit ihrem Weg zeigt Sophie Renfftlen eindeutig: Wer anpacken und etwas gestalten möchte, der ist im Handwerk genau richtig.</p>
<p><b>Sandra Pavokovic – Als Quereinsteigerin ins Handwerk</b></p>
<p>Der Weg ins Handwerk war für Sandra Pavokovic aus <b>Remseck</b> alles andere als vorgezeichnet, obwohl sie im Metallbaubetrieb ihres Vaters aufgewachsen ist. „Ich wollte meinen eigenen Weg gehen“, sagt die 28-Jährige rückblickend. Im Freundinnenkreis galt das Handwerk lange nicht als erste Wahl. Für Sandra ging es daher zunächst an die Hochschule: ein betriebswirtschaftliches Studium, anschließend mehrere Jahre Berufserfahrung in der Finanzbranche.</p>
<p>Doch 2023 fällt die Entscheidung, die vieles verändert. Sandra Pavokovic steigt in den Familienbetrieb mit ein, der seit 2017 von ihrem Bruder und Metallbaumeister Christian Pavokovic geführt wird – direkt in die Geschäftsführung, ohne klassische handwerkliche Ausbildung. Ein mutiger Schritt, der sich auszahlt. „Meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und die handwerkliche Kompetenz meines Bruders, das ergänzt sich ideal“, sagt sie. Sie verantwortet Büro, Finanzen und Organisation, hilft Auszubildenden bei schulischen Fragen und hat sich das nötige handwerkliche Know-how für Kalkulation und Angebotserstellung Schritt für Schritt selbst erarbeitet. Das Modell kommt an: „Viele Betriebe, mit denen ich mich austausche, sehen die Stärke eines solchen Zweiergespanns aus BWL und Handwerk in der Führung und würden sich eine ähnliche Konstellation wünschen.“</p>
<p>Für die junge Unternehmerin ist ihr Weg ein Beweis dafür, wie vielfältig Karrieren im Handwerk heute aussehen können. Neben ihrer Arbeit im Betrieb engagiert sie sich ehrenamtlich als Vorsitzende im Meisterprüfungsausschuss der Metallbauer. Ein Amt, das sie besonders motiviert. „Dieses Jahr haben wir drei Frauen im Kurs. Erfahrungsgemäß bringen Frauen in solchen Kursen viel Schwung hinein und zeigen hervorragende Leistungen. Das bestätigt mir: Wir Frauen können eben auch im Handwerk erfolgreich sein.“</p>
<p>Mit ihrer Geschichte zeigt Sandra Pavokovic, dass modernes Handwerk längst mehr ist als Schrauben, Schweißen und Stahl – es ist Teamarbeit, Unternehmertum und ein Berufsfeld mit Zukunft für alle, die Verantwortung übernehmen möchten.</p>
<p><b>Katja Ehle – Von der Musik in die Schreinerei</b></p>
<p>Der Einstieg ins Handwerk verlief für Katja Ehle aus <b>Deizisau</b> nicht wie bei vielen anderen über einen elterlichen Betrieb, sondern über ihre Leidenschaft für Musik. Ihr Traum: Orgelbauerin werden. Mit 19 Jahren suchte sie sich daher nach dem Abitur gezielt einen Orgelbaubetrieb für eine Ausbildung. Zur Vorbereitung auf die Lehre sollte sie ein Jahr die Holzfachschule besuchen, an der auch angehende Schreinerinnen und Schreiner beginnen. Dort merkte sie schnell: Nicht nur die Musik fasziniert sie, auch das Arbeiten mit Holz. Die Begeisterung war so groß, dass sie nach dem Schuljahr nicht in den Orgelbau zurückkehrte, sondern ihre Ausbildung zur Schreinerin vollendete. Ein Schritt, den sie bis heute nicht bereut. „Nur durch das Ausprobieren in der Schule habe ich erkannt, wie viel Freude mir die Holzbearbeitung macht“, erzählt die 47‑Jährige. Es folgte das Studium zur staatlich geprüften Einrichtungsfachberaterin, eine Weiterbildung zur geprüften ArbeitsplatzExpertin sowie die Weiterbildung zur Betriebswirtin des Handwerks.</p>
<p>Heute ist ihre persönliche Mission in der Schreinerei Ehle, mehr junge Menschen fürs Handwerk zu gewinnen: „Das geht nur, wenn sich die Jugendlichen ausprobieren können, Holz anfassen, Werkzeuge nutzen, Handwerk begreifen können. Wenn sie dann erste Erfolgserlebnisse haben und sagen ‚Das habe ich selbst gemacht‘, kann die Begeisterung überspringen.“ Regelmäßig bietet Katja Ehle daher Praktikumstage oder Praktikumswochen bei sich in der Werkstatt an oder besucht Schulen. Dort beobachtet sie, dass sich noch immer weniger Mädchen einen technischen Beruf zutrauen. „Die Mädels sind im Umgang mit Werkzeugen oft zurückhaltender, dabei gelingt es ihnen meist sogar besser, wenn sie sich erst einmal trauen“, erzählt die Schreinerin. Sie ermutigt daher junge Frauen, sich auch in technischen Berufen auszuprobieren: „Erst dann kann man wissen, ob der Beruf etwas für einen ist und ob man darin gut ist.“ Katja Ehle beweist, dass es den einen klaren Weg oft nicht gibt. Manchmal muss man unterwegs auch die Richtung ändern, um ans Ziel zu kommen.</p>
<p><b>Lisa Borrmann – Durch Zufall ins Malerhandwerk</b></p>
<p>Was als Voraussetzung für ein duales Studium begann, wurde für Lisa Borrmann aus <b>Asperg</b> zur beruflichen Leidenschaft: Für ihren Bachelor in BWL – Handwerk musste sie eine handwerkliche Ausbildung absolvieren. „Dass es eine Ausbildung zur Malerin und Lackiererin war, war eher Zufall, weil ich mein duales Studium in einem Malerbetrieb absolviert habe“, berichtet die 30-Jährige. Schon früh war ihr klar, dass sie nicht nur studieren wollte, ihr war die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis wichtig. Während der zweijährigen Ausbildung merkte sie dann schnell, wie gut ihr die Arbeit gefiel. „Mich hat die kreative Gestaltung, das sichtbare Ergebnis meiner Arbeit und auch der Kontakt zu den Kunden begeistert“, erzählt Lisa Borrmann.</p>
<p>Nach Ausbildung und Studium folgte der Meistertitel. 2022 gründete sie dann gemeinsam mit Luca und Fabio Adami den Malermeisterbetrieb Borrmann GmbH – ein mutiger Schritt, der sich gelohnt hat. Doch leicht war der Weg dorthin nicht immer. Gut gemeinte, aber falsche Ratschläge wie „Das ist nichts für Frauen“ oder Zweifel an ihrer körperlichen Belastbarkeit kennt die Malermeisterin gut: „Das größte Hindernis ist oft nicht die Arbeit selbst, sondern die Erwartungshaltung anderer.“ Doch sie hat gelernt, sich mit Kompetenz, Zuverlässigkeit und einem Blick fürs Detail durchzusetzen. Viele Kunden schätzen gerade ihre weibliche Perspektive bei Farbberatung und Raumwirkung.</p>
<p>„Gerade junge Frauen sollten auf ihr Bauchgefühl hören und sich nicht von Klischees verunsichern lassen. Ob man fürs Handwerk brennt, kann man am besten in Praktika oder an Schnuppertagen herausfinden“, sagt Lisa Borrmann. Wer gerne praktisch arbeite, kreativ sei oder Freude daran habe, am Tagesende ein sichtbares Ergebnis zu sehen, sei im Handwerk bestens aufgehoben. Das Malerhandwerk biete aus Sicht der Jungunternehmerin große Chancen: sichere Perspektiven, vielfältige Weiterbildungen und die Möglichkeit, später selbst einen Betrieb zu führen. In Zukunft möchte Lisa Borrmann selbst ausbilden, um jungen Menschen, insbesondere Frauen, zu zeigen, dass das Malerhandwerk eine echte Karriereoption ist.</p></div>
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		<title>Wir feiern das Handwerk der Region – Glückwunsch an die Jubilare!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/02/wir-feiern-das-handwerk-der-region-glckwunsch-an-die-jubilare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ayhan]]></category>
		<category><![CDATA[Binder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrzehnte voller Leidenschaft, Können und Zusammenhalt – darauf sind wir im Handwerk besonders stolz. Ob Betriebe, die seit Generationen bestehen, oder Menschen, die ihr Leben dem Handwerk widmen: Die Handwerkskammer Region Stuttgart sagt Danke und ehrt alle, die mit ihrem Einsatz die Region gestalten. Betriebsjubiläen (Jubiläumsdatum in Klammer) Stadtkreis Stuttgart 150 Jahre Hofstetter GmbH, Handwerkerhaus, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Jahrzehnte voller Leidenschaft, Können und Zusammenhalt – darauf sind wir im Handwerk besonders stolz. Ob Betriebe, die seit Generationen bestehen, oder Menschen, die ihr Leben dem Handwerk widmen: Die Handwerkskammer Region Stuttgart sagt Danke und ehrt alle, die mit ihrem Einsatz die Region gestalten.</b></p>
<p><b>Betriebsjubiläen (Jubiläumsdatum in Klammer)</b></p>
<p><b>Stadtkreis Stuttgart</b></p>
<p><b>150 Jahre</b></p>
<p>Hofstetter GmbH, Handwerkerhaus, Stuttgart (1. Januar 2026)</p>
<p><b>75 Jahre</b></p>
<p>W. Brodbeck GmbH, Installateur- und Heizungsbaubetrieb, Stuttgart (1. Januar 2026)</p>
<p><b>50 Jahre</b></p>
<p>Auto Albrecht, Deffner &amp; Co. GmbH, Stuttgart (1. Dezember 2025)</p>
<p>Autohaus Stieber GmbH, Stuttgart (10. Dezember 2025)</p>
<p>Michael Herrmann, Installateur- und Heizungsbaubetrieb, Stuttgart (1. Januar 2026)</p>
<p>Elvira Schott, Friseur, Stuttgart (7. Januar 2026)</p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Shprese Gaxherri, Friseur, Stuttgart (1. Dezember 2025)</p>
<p>B &amp; L Fahrzeugtechnik GmbH, Stuttgart (6. Dezember 2025)</p>
<p>Susanne Wendling, Kosmetikstudio, Stuttgart (1. Januar 2026)</p>
<p><b>Kreis Böblingen</b></p>
<p><b>50 Jahre</b></p>
<p>Waltraud Bock, Friseur, Rutesheim (1. Dezember 2025)</p>
<p>Gerhard Elsässer GmbH, Installateur- und Heizungsbaubetrieb, Steinenbronn (1. Januar 2026)</p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Darline Niedermauntel, Boutique/Nails and More, Holzgerlingen (1. Januar 2026)</p>
<p>Clementina Gaudino, Kosmetikstudio &amp; ärztl. geprüfte Fußpflege, Nufringen (1. Januar 2026)</p>
<p><b>Kreis Ludwigsburg</b></p>
<p><b>125 Jahre</b></p>
<p>Andrea Grohs, Friseur, Freiberg (15. Januar 2026)</p>
<p><b>100 Jahre</b></p>
<p>Edwin Gruber und Gerald Gruber GbR, Grabdenkmäler und Natursteinarbeiten, Freiberg (1. Januar 2026)</p>
<p>Bernd Schaal, Maschinenbau, Gerlingen (1. Januar 2026)</p>
<p><b>75 Jahre</b></p>
<p>Bäckerei Clement GmbH, Sachsenheim (1. Dezember 2025)</p>
<p>Nicolas Blank, Bäckerei und Konditorei, Möglingen (1. Dezember 2025)</p>
<p>Thomas Porth, Zimmerer, Markgröningen (1. Januar 2026)</p>
<p>Helmut Schaaf, Bau- und Möbelschreinerei, Mundelsheim (18. Januar 2026)</p>
<p><b>50 Jahre</b></p>
<p>H. Fritz GmbH, Dachdeckerbetrieb, Murr (1. Dezember 2025)</p>
<p>Günther Okos, Zentralheizungs- und Lüftungsbau, Erdmannhausen (1. Januar 2026)</p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Sahin Sen, Elektrotechnik, Murr (1. Dezember 2025)</p>
<p>Ivana Linder, Relax Naturkosmetikstudio, Schwieberdingen (7. Dezember 2025)</p>
<p>Wolfgang Brenner, Zimmerer, Ludwigsburg (1. Januar 2026)</p>
<p>Barbara Simank, Hörgeräteakustik, Vaihingen/Enz (1. Januar 2026)</p>
<p>Haus-Service Inh. Sven Richter, Freiberg (1. Januar 2026)</p>
<p>Fischer-Di Vito Gerüstbau GmbH, Bietigheim-Bissingen (1. Januar 2026)</p>
<p><b>Rems-Murr-Kreis</b></p>
<p><b>150 Jahre</b></p>
<p>Carl-Eugen Vogt, Steinmetz- und Steinbildhauerbetrieb, Backnang (1. Januar 2026)</p>
<p><b>100 Jahre</b></p>
<p>Autohaus Wilhelm Maier, Inhaber Dietmar Maier, Alfdorf (1. Januar 2026)</p>
<p><b>50 Jahre</b></p>
<p>Bürkle &amp; Schöne Glas &amp; Gebäudereinigung GmbH c/o Gerhard Schöne, Schorndorf (13. November 2025)</p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Tülay Hofbauer-Hergül, Friseur, Rudersberg (15. November 2025)</p>
<p>Ralf Jungmann GmbH Heizung, Schorndorf (27. November 2025)</p>
<p>Schneider Metallbau GmbH, Kernen im Remstal (1. Dezember 2025)</p>
<p>Michael Späth, Sattlerei und Feintäschnerei, Schwaikheim (1. Januar 2026)</p>
<p>Angelo Fiumara, Gebäudereiniger, Fellbach (1. Januar 2026)</p>
<p><b>Kreis Esslingen</b></p>
<p><b>100 Jahre</b></p>
<p>Ankele GmbH Flaschnerei und Sanitäre Anlagen, Altbach (1. Januar 2026)</p>
<p>Jürgen Kübler, Fensterbau, Schreinerei, Glaserei und Innenausbau, Esslingen (1. Januar 2026)</p>
<p><b>75 Jahre</b></p>
<p>Herbert Tittel GmbH, Bau- und Möbelschreinerei, Esslingen (1. Dezember 2025)</p>
<p>Hans Haible GmbH, Raumausstatter, Holzmaden (1. Juli 2025)</p>
<p>Zink Stuckateurbetrieb GbR, Inh. Christian Zink und Alexander Zink, Kirchheim/Teck (1. März 2025)</p>
<p>Auto Schmid &#8211; Inh. Andreas Schmid e.K., Leinfelden-Echterdingen (11. Januar 2026)</p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Pasquale Martinelli, Kraftfahrzeugtechnik, Wendlingen am Neckar (1. Dezember 2025)</p>
<p>Stefan Schmitt, Feinwerkmechanik, Filderstadt (13. Dezember 2025)</p>
<p>Zimmermann &amp; Dignas MSR GmbH &amp; Co. KG, Elektrotechnik, Neuhausen auf den Fildern (15. Januar 2026)</p>
<p>tib technik imbau GmbH, Installateur- und Heizungsbaubetrieb, Frickenhausen (1. Januar 2026)</p>
<p>Wolfgang Rodler, Kraftfahrzeugtechnik, Filderstadt (1. Januar 2026)</p>
<p>TECK-TOR GmbH, Elektrotechnik, Owen, (1. Januar 2026)</p>
<p>Reinhard Mäckle, Schreiner, Altbach (1. Januar 2026)</p>
<p><b>Kreis Göppingen</b></p>
<p><b>75 Jahre</b></p>
<p>Autohaus Ratzel GmbH, Zell unter Aichelberg (1. Januar 2026)</p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>WEMA Gebäudereinigung GmbH, Eislingen (20. Dezember 2025)</p>
<p>Markus Hänßler, Bau- und Möbelschreinerei, Göppingen (1. Januar 2026)</p>
<p><b>Arbeitnehmerjubiläen</b></p>
<p><b>Stadtkreis Stuttgart</b></p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Athina Serbezi-Tziatzias, Augenoptikermeisterin bei der Binder Optik GmbH, Stuttgart (1. Dezember 2025)</p>
<p>Sandra Gugeler, Verkauf bei der Rudolf Gmelin GmbH &amp; Co. KG, Leinfelden-Echterdingen (15. März 2025)</p>
<p>Rasim Bektas, Baumaschinenführer bei der Baugeschäft Adolf Dürr GmbH &amp; Co., Stuttgart (6. November 2025)</p>
<p><b>Kreis Ludwigsburg</b></p>
<p><b>40 Jahre</b></p>
<p>Ayhan Torcuk, Maschinenbediener bei der Nägele Mechanik GmbH, Murr (7. Januar 2026)</p>
<p><b>Kreis Göppingen</b></p>
<p><b>25 Jahre</b></p>
<p>Uwe Schmelz, Projektleiter bei der Peter Nägele GmbH, Süßen (16. November 2025)</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-region-stuttgart/wir-feiern-das-handwerk-der-region-glckwunsch-an-die-jubilare/boxid/1287530" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Region Stuttgart</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-region-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Region Stuttgart</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Konjunktur auf Kante</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/02/konjunktur-auf-kante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[abbildung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Lage im Handwerk der Region Stuttgart bleibt angespannt. Zum Jahresende 2025 drücken rückläufige Aufträge und anhaltende politische Unsicherheit die Stimmung, wie die Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart zeigt.  Auch im letzten Quartal 2025 prägen Investitionszurückhaltung in der Industrie und verhaltene Konsumbereitschaft das Geschäftsklima im Handwerk der Region Stuttgart. So bewerten in der vierteljährlichen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart nur 45 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als gut, 33 Prozent als befriedigend [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die wirtschaftliche Lage im Handwerk der Region Stuttgart bleibt angespannt. Zum Jahresende 2025 drücken rückläufige Aufträge und anhaltende politische Unsicherheit die Stimmung, wie die Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart zeigt.</b> </p>
<p>Auch im letzten Quartal 2025 prägen Investitionszurückhaltung in der Industrie und verhaltene Konsumbereitschaft das Geschäftsklima im Handwerk der Region Stuttgart. So bewerten in der vierteljährlichen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Region Stuttgart nur 45 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als gut, 33 Prozent als befriedigend und 22 Prozent als schlecht. „Statt einer klaren wirtschaftspolitischen Strategie jagt in der Bundesregierung ein Vorschlag den anderen, ohne dass je einer realisiert wird. Das verunsichert und bremst die Betriebe spürbar aus“, kritisiert Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart.  </p>
<p>Die Umsatzentwicklung bleibt rückläufig: 36 Prozent der befragten Handwerksbetriebe verzeichneten Umsatzrückgänge, nur 22 Prozent meldeten Zuwächse. Ähnlich ist es bei den Auftragseingängen: 39 Prozent der Betriebe berichten von weniger neuen Aufträgen, lediglich 18 Prozent von Zuwächsen. Das spiegelt sich auch in der Kapazitätsauslastung wider: 32 Prozent der Unternehmen berichten von einer Auslastung von maximal 60 Prozent. „Wenn ein Betrieb kaum planen kann und sich seine Auftragsbücher nicht füllen, hält er sich auch bei eigenen Investitionen und in der Ausbildung zurück“, warnt der Kammerchef. </p>
<p><b>Verhaltene Erwartungen für 2026</b> </p>
<p>Die Umfrage bestätigt dies: Trotz hoher Transformationsbedarfe bleibt die Investitionsbereitschaft der Handwerksbetriebe in der Region gedämpft. Jeder vierte Betrieb reduzierte seine Investitionen, während nur jeder fünfte Betrieb mehr investierte. Auch der Arbeitsmarkt im Handwerk zeigt leichte Spannung. 15 Prozent der Betriebe reduzierten Personal, während nur 8 Prozent Beschäftigung aufbauen konnten. „Der Personalabbau bereitet uns Sorgen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass trotz der konjunkturellen Flaute die große Mehrheit der Handwerksunternehmen zu ihren Beschäftigten hält“, erklärt Friedrich. Der Kostendruck auf die Betriebe bleibe hingegen hoch: 67 Prozent melden steigende Einkaufspreise, nur ein Drittel kann erhöhte Verkaufspreise durchsetzen. </p>
<p>Die optimistischen Signale früherer Jahre bleiben bislang aus. Die Erwartungen der Betriebe für 2026 fallen überwiegend zurückhaltend bis pessimistisch aus: Mehr Unternehmen rechnen mit einer Verschlechterung als mit einer Verbesserung ihrer Geschäftslage. Gleiches gilt für Umsatz-, Auftrags- und Personalplanungen. Auch die Investitionsbereitschaft bleibt auf niedrigem Niveau – ein Risiko für künftiges Wachstum.  </p>
<p><b>Forderung nach wirtschaftspolitischer Trendwende</b> </p>
<p>„Wir müssen uns leider wiederholen: Unsere Betriebe brauchen endlich spürbare Entlastungen. Und zwar dort, wo es wirklich wirkt“, fordert Peter Friedrich. Bürokratieabbau müsse verbindlich angegangen werden, etwa durch den Abbau überbordender Dokumentations- und Nachweispflichten sowie durch schnellere, praxistaugliche Genehmigungs- und Vergabeverfahren. Ebenso entscheidend seien wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die den Faktor Arbeit entlasten. „Die hohen Lohnnebenkosten bremsen gerade personalintensive Handwerksbetriebe aus. Wenn wir Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen wollen, dann müssen diese Kosten runter“, so der Kammerchef. „Wenn es im Haushalt Spielraum gibt, dann sollte die Politik statt der Körperschaftssteuer die Sozialversicherungsbeiträge als Erstes senken.“ Zentral sei zudem, dass Bund und Land selbst verlässlich investieren – insbesondere in Wohnungsbau, Infrastruktur und Bildung. „Jetzt braucht es einen wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag. Das Handwerk ist bereit, seinen Beitrag zu leisten. Aber die Regierung muss endlich die Bedingungen schaffen, damit unsere Betriebe wieder durchstarten können“, sagt Friedrich.  </p>
<p>Zum aktuellen Konjunkturbericht: <a href="http://www.hwk-stuttgart.de/konjunktur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-stuttgart.de/konjunktur</a>  </p>
<p><b>Methodischer Hinweis</b></p>
<p>Die aktuelle Umfrage ist nur eingeschränkt mit früheren Erhebungen vergleichbar. Hintergrund ist eine Umstellung der Methodik: Statt telefonisch wurde erstmals online befragt. Den Umstellungszeitpunkt haben wir in den Grafiken durch eine rote Linie markiert. Der Methodenwechsel kann das Antwortverhalten beeinflussen, ermöglicht jedoch eine größere Reichweite und eine breitere Abbildung aktueller Einschätzungen. </p></div>
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		<title>Starkes Handwerk sucht junge Köpfe – Kammer setzt auf moderne Berufsorientierung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/01/starkes-handwerk-sucht-junge-kpfe-kammer-setzt-auf-moderne-berufsorientierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem erfolgreichen Vorjahr verzeichnet das Handwerk in der Region Stuttgart 2025 einen leichten Rückgang bei den neuen Ausbildungsverträgen. Warum sich künftig noch mehr Jugendliche für einen Handwerksberuf entscheiden sollten und wie die Handwerkskammer das gezielt fördert, erläutert Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart bei der Jahrespressekonferenz am Montag in Stuttgart. 3.993 Jugendliche haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach einem erfolgreichen Vorjahr verzeichnet das Handwerk in der Region Stuttgart 2025 einen leichten Rückgang bei den neuen Ausbildungsverträgen. Warum sich künftig noch mehr Jugendliche für einen Handwerksberuf entscheiden sollten und wie die Handwerkskammer das gezielt fördert, erläutert Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart bei der Jahrespressekonferenz am Montag in Stuttgart.</b></p>
<p>3.993 Jugendliche haben sich 2025 für eine Ausbildung im Handwerk entschieden – das sind 70 weniger als im Vorjahr (Minus von 1,7 Prozent). „Wir kommen von einem hohen Niveau, aber der Rückgang zeigt, dass uns rückläufige Schülerzahlen und eine schwächelnde Wirtschaft vor Herausforderungen stellen“, erklärte Peter Friedrich. „Dennoch freuen wir uns, dass das Handwerk attraktiv bleibt – besonders für Abiturientinnen und Abiturienten.“</p>
<p><b>Bauhandwerke wieder beliebter</b></p>
<p>Die Zahl der Auszubildenden mit Abitur oder Fachhochschulreife ist deutlich gestiegen: 730 Neuverträge bedeuten ein Plus von 17,4 Prozent. „Unser Fokus auf die Berufsorientierung an Gymnasien trägt Früchte. Das Handwerk überzeugt mit Sinn, Sicherheit, guten Verdienst- und hervorragenden Aufstiegschancen“, betont der Kammerchef. Gleichzeitig ging die Anzahl der Azubis mit Hauptschulabschluss (-125) und Realschulabschluss (-57) zurück.</p>
<p>Auch 2025 starten die meisten Azubis klassischerweise im Kfz-Handwerk (539), in der Sanitär-Heizungs- und Klimatechnik (452) sowie der Elektrotechnik (423). Friseurinnen und Friseure verzeichneten mit 43 zusätzlichen Neuverträgen (insgesamt 332) den größten Zuwachs. Auch die Bau- und Ausbaugewerke entwickeln sich positiv: Mehr junge Menschen beginnen eine Ausbildung als Maurer/in (+8, 31), Straßenbauer/in (+10, 37), Beton- und Stahlbetonbauer/in (+5, 38) sowie Stuckateur/in (+19, 76). „Wir freuen uns, dass gerade in wichtigen Bauberufen der Nachwuchs wieder wächst. Dort ist der Fachkräftebedarf besonders hoch und Ausbildung ist unser stärkstes Mittel gegen den Mangel“, sagt Friedrich. Besonders erfreulich: Immer mehr junge Frauen finden ihren Weg ins Handwerk – ihre Zahl stieg leicht auf 845, das sind neun mehr als im Vorjahr.</p>
<p><b>Ziel: Passgenaue Besetzung</b></p>
<p>Damit kein Talent verloren geht und Ausbildungsplätze gezielter besetzt werden können, setzt die Handwerkskammer auf das Konzept der „Passgenauen Besetzung“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Eine Ansprechpartnerin der Kammer unterstützt Handwerksbetriebe aus der Region individuell bei der Suche nach geeigneten Nachwuchskräften. Sie vermittelt auch Praktika an interessierte Jugendliche und hilft den Betrieben langfristig dabei, ihr Nachwuchs-Marketing zu verstärken. „Unser Ziel ist es, das perfekte Match von Ausbildungsbetrieb und Jugendlichen zusammenzubringen und damit aktiv zur Fachkräftesicherung beizutragen“, so Peter Friedrich.</p>
<p><b>Moderne Berufsorientierung</b></p>
<p>Noch immer wissen viele Jugendliche zu wenig über die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten im Handwerk. „Das Handwerk bietet viel mehr Karriereperspektiven als oft angenommen: von Spezialisierungen über Meisterfortbildungen bis zu Management, Unternehmertum oder internationalen Projekten“, stellt der Kammerchef klar. Deshalb baut die Handwerkskammer ihre Angebote zur Berufsorientierung konsequent aus. Moderne Veranstaltungsformate wie die „Lange Nacht der Ausbildung“ am 23.01.2026, in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Stuttgart und der IHK Region Stuttgart, schaffen praxisnahe Orientierung und bieten Ausbildungsinteressierten direkte Kontakte zu Betrieben. Neue digitale Angebote und VR-Brillen machen bei Messeauftritten und Schulbesuchen das Handwerk erlebbar.</p>
<p>Mit dem Escape Game „Aliens Among Us“ ging das Team Ausbildung im vergangenen Jahr neue Wege – mit Erfolg. Über 300 Schülerinnen und Schüler besuchten in einer Woche den Escape Room, in dem sie bei einer fiktiven Weltall-Mission unter der Crew von Handwerkerinnen und Handwerkern verschiedener Gewerke Aliens enttarnen müssen. „Die Resonanz war überwältigend, deshalb öffnen wir den Escape Room in diesem Jahr zwei Wochen lang, um noch mehr jungen Menschen die verschiedenen Handwerksberufe spielerisch näherzubringen“, freut sich Peter Friedrich. Vom 27.04. bis zum 08.05. ist das Escape Game wieder in der Galerie AK2 am Olgaeck zu finden.</p>
<p><b>Appell an Schulen und Politik</b></p>
<p>Grundsätzlich muss Berufsorientierung an allen Schularten gleichrangig und ergebnisoffen stattfinden. „Die neue Verwaltungsvorschrift für die Berufliche Orientierung ab dem Schuljahr 2026/2027 setzt dafür einen wichtigen Rahmen, doch am Ende zählt das Engagement von Lehrkräften und Eltern“, betont Friedrich. „Handwerk ist krisensicher, innovativ und bietet jungen Menschen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – jetzt und in Zukunft.“ Die Kammer fordert die Politik auf, die Gleichwertigkeit der dualen und akademischen Ausbildung endlich konsequent umzusetzen und so allen Talenten die besten Startchancen zu bieten.</p>
<p>Die ausführliche Ausbildungsstatistik finden Sie unter <a href="https://www.hwk-stuttgart.de/statistik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-stuttgart.de/statistik</a>.</div>
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		<title>Das Handwerk bleibt Fundament der Region – aber unter Druck</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/01/das-handwerk-bleibt-fundament-der-region-aber-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Region Stuttgart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handwerk in der Region Stuttgart wächst auf 33.256 Betriebe und bleibt ein bedeutender Stabilitätsanker. Doch das kann nicht über die strukturellen Herausforderungen hinwegtäuschen, mit denen das regionale Handwerk ins Jahr der Landtagswahl startet. Rainer Reichhold, Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart, fordert daher mit Blick auf die Landtagswahl 2026 entschlossenes politisches Handeln. Die Handwerkskammer Region [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Handwerk in der Region Stuttgart wächst auf 33.256 Betriebe und bleibt ein bedeutender Stabilitätsanker. Doch das kann nicht über die strukturellen Herausforderungen hinwegtäuschen, mit denen das regionale Handwerk ins Jahr der Landtagswahl startet. Rainer Reichhold, Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart, fordert daher mit Blick auf die Landtagswahl 2026 entschlossenes politisches Handeln.</b></p>
<p>Die Handwerkskammer Region Stuttgart kann für das Jahr 2025 erneut einen Betriebsrekord vermelden. „Wir erleben ein Handwerk, das gegen die schlechte Wirtschaftslage ankämpft und sich behauptet. So zieht es immer noch viele Existenzgründer an, aber da geht noch mehr“, betont Präsident Rainer Reichhold bei der Jahrespressekonferenz am Montag in Stuttgart.</p>
<p>Der Zuwachs ist auf die zulassungsfreien Gewerke zurückzuführen – diese legten um 9,8 Prozent auf nun 9.643 Betriebe zu. Sorgen bereitet Reichhold der Rückgang bei den meisterpflichtigen Unternehmen: Hier verzeichnet die Kammer ein Minus von 1,4 Prozent, der Bestand schrumpft auf 19.939 Betriebe. Besonders betroffen ist erneut das Bau- und Ausbaugewerbe, das allein 161 Betriebe verloren hat – darunter viele Fliesenleger, Stuckateure und Maurer. Einzelne Lichtblicke gibt es bei den Elektrotechnikern (+35), Installateuren und Heizungsbauern (+9) und Konditoren (+13).</p>
<p><b>Positive Impulse dringend nötig</b></p>
<p>Der Aufwärtstrend beim Existenzgründungsgeschehen könne die strukturellen Sorgenfalten nicht glätten, so Reichhold. „Wir brauchen eine wirtschaftliche Erholung, die bei Industrie und Baugewerken ankommt. Gerade im Hinblick auf die anstehenden Investitionen von Land und Kommunen, die durch das Sondervermögen ermöglicht werden, benötigen wir ein starkes Bauhandwerk, das die Aufträge auch umsetzen kann“, mahnt der Handwerkspräsident. Viele Betriebe hätten ihre Investitionen zurückgestellt, die Stimmung am Markt sei verhalten geblieben. Damit das Handwerk weiter Arbeits- und Ausbildungsplätze bieten kann, muss endlich ein wirtschaftlicher Aufschwung spürbar sein – Voraussetzung dafür sind die richtigen politischen Signale.</p>
<p><b>Was das Handwerk von der Landespolitik erwartet</b></p>
<p>Damit das Handwerk in zukunftstragenden Themen weiterhin seinen Beitrag leisten kann, ist eine Landespolitik erforderlich, die die richtigen Weichen stellt. Deshalb hat die Handwerkskammer klare Forderungen an die künftige Landesregierung formuliert: </p>
<p><b>Wirtschaftsstandort stärken:</b> Reichhold fordert von der Politik ein Ende lähmender Bürokratie und eine schnelle, echte Modernisierung von Verwaltungsabläufen. „Der Standort Baden-Württemberg muss wieder mutig in Infrastruktur und Digitalisierung investieren, vornehmlich in Verkehr, Stromnetze und Breitbandversorgung“, betont der Präsident. Ziel muss es sein, die Investitionen – nicht zuletzt mithilfe des Sondervermögens – zügig, transparent und mittelstandsfreundlich umzusetzen. Eine faire Vergabepraxis, etwa durch Fach- und Teillosvergaben, soll auch kleinen und mittleren Unternehmen der Region Zugang zu öffentlichen Aufträgen sichern.</p>
<p><b>Fachkräftesicherung in den Mittelpunkt stellen:</b> Geld allein baut nicht. Nach wie vor fehlen qualifizierte Fachkräfte, insbesondere in Bau- und Elektro-Berufen sowie der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. „Ohne eine engagierte Fachkräfteoffensive drohen Überlastung und Verzögerungen – die Politik muss aktiver werden, Arbeitsmarktdrehscheiben und Fachkräfteallianzen stärken und die Vermittlung zwischen Industrie und Handwerk forcieren“, so der Kammerpräsident. Es brauche außerdem eine verlässliche Betreuung der Kinder in der Kita und an den Schulen, damit mehr Eltern im Handwerk arbeiten oder einen Betrieb übernehmen können – dafür müsse das Land die Kommunen und Schulen besser ausstatten.</p>
<p><b>Rückzahlung der Corona-Soforthilfen:</b> Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut hat angekündigt, dass das Land Baden-Württemberg bereits geleistete Rückzahlungen der Corona-Soforthilfen, die als rechtswidrig gelten, zügig erstatten möchte. „Es ist nur richtig, dass die Betriebe, die sich an alle Vorgaben des Landes gehalten haben, jetzt nicht dafür bestraft werden. Das Recht, das die klagenden Betriebe vor Gericht bekommen haben, gilt auch für die vielen anderen, die den rechtswidrigen Rückforderungen gehorcht haben“, erklärt Reichhold. Wichtig sei nun, dass die Rückzahlung unkompliziert und zügig erfolge. „Wir erwarten von der amtierenden Landesregierung, dass sie dies noch bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode umsetzt und damit keinen Wahlkampf betreibt.”</p>
<p>„Das Handwerk packt an und steht bereit, wenn es um Klimawende, Energieeffizienz und die Modernisierung unserer Infrastruktur geht. Was wir brauchen, ist eine Landespolitik, die uns mit Zuversicht und guten Rahmenbedingungen in die Zukunft starten lässt. Wir stehen als Partner bereit – jetzt müssen Land und Politik ebenfalls liefern“, fasst Präsident Rainer Reichhold zusammen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hwk-stuttgart.de/statistik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-stuttgart.de/statistik</a></div>
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