<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige, Autor bei News-Blast</title>
	<atom:link href="https://www.news-blast.com/author/firma_hauptverbandderdeutschenholzindustrieundkuns/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.news-blast.com/author/firma_hauptverbandderdeutschenholzindustrieundkuns/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Dec 2024 16:48:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.9</generator>

<image>
	<url>https://www.news-blast.com/wp-content/uploads/sites/23/2018/01/cropped-cropped-logo_150px-32x32.png</url>
	<title>Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige, Autor bei News-Blast</title>
	<link>https://www.news-blast.com/author/firma_hauptverbandderdeutschenholzindustrieundkuns/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Für ein weltoffenes Deutschland in Europa</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/fuer-ein-weltoffenes-deutschland-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigten]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[johannes]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[mir]]></category>
		<category><![CDATA[schwörer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/02/fuer-ein-weltoffenes-deutschland-in-europa/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer Erklärung für eine Kultur des Respekts in einer lebendigen Demokratie wendet sich Johannes Schwörer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HDH), vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen an die Öffentlichkeit.  „Im HDH stehen wir ein für ein weltoffenes Deutschland in Europa, in dem wir gemeinsam Verantwortung für unsere und mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/fuer-ein-weltoffenes-deutschland-in-europa/" data-wpel-link="internal">Für ein weltoffenes Deutschland in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer Erklärung für eine Kultur des Respekts in einer lebendigen Demokratie wendet sich <b>Johannes Schwörer</b>, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HDH), vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen an die Öffentlichkeit. </p>
<p>„Im HDH stehen wir ein für ein weltoffenes Deutschland in Europa, in dem wir gemeinsam Verantwortung für unsere und mit unseren Beschäftigten in den Betrieben übernehmen. Weil wir diese Verantwortung wahrnehmen, wenden wir uns gegen Engstirnigkeit, gegen Angstmacherei und menschenverachtende Ideologien”, heißt es in der Erklärung.  </p>
<p>Die Wirtschafts- und Wettbewerbskraft der deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie wurzelt in generationenübergreifendem Denken. „Dazu gehören ein respektvolles Miteinander und die Achtung fundamentaler menschlicher Werte. Diesen Werten sind wir gerade auch in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen und tiefer gehender gesellschaftlicher Veränderungen verpflichtet”, so der Wortlaut der Erklärung weiter.</p>
<p>Das Wissen und Können der Unternehmen der Holzindustrie speist sich aus dem fruchtbaren Austausch zwischen Menschen aus verschiedenen Gewerken, Traditionen und Kulturen. „Wir wissen um die Kraft und um den Wert solchen Austausches.“ HDH-Präsident Johannes Schwörer betont weiter: „In dem von mir geführten Unternehmen sind Beschäftigte aus 24 Nationen tätig. Für uns ist es selbstverständlich, für eine Kultur des Respekts und der Vielfalt in einer lebendigen Demokratie einzutreten.&quot; </p>
<p>Die Erklärung im Wortlaut finden Sie im Anhang dieser Pressemitteilung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Fuer-ein-weltoffenes-Deutschland-in-Europa/boxid/975794" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975794.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/fuer-ein-weltoffenes-deutschland-in-europa/" data-wpel-link="internal">Für ein weltoffenes Deutschland in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Verpackungspläne bedrohen den europäischen Warenhandel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/eu-verpackungsplaene-bedrohen-den-europaeischen-warenhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[holzverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[holzverpackungsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[loop]]></category>
		<category><![CDATA[ohnesorge]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[ppwr]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[warenhandel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/02/eu-verpackungsplaene-bedrohen-den-europaeischen-warenhandel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Brüssel sind die Verhandlungen über die Verordnung zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR) auf der Zielgeraden. Oft übersehen wird dabei: Es geht nicht nur um die Rahmenbedingungen für Kunststoffe als Verpackungsmaterialien. Denn nach derzeitigem Stand ist auch Holz als umweltfreundlicher Lastenträger von den geplanten Vorgaben massiv betroffen – und das obwohl Paletten und Kisten aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/eu-verpackungsplaene-bedrohen-den-europaeischen-warenhandel/" data-wpel-link="internal">EU-Verpackungspläne bedrohen den europäischen Warenhandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Brüssel sind die Verhandlungen über die Verordnung zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR) auf der Zielgeraden. Oft übersehen wird dabei: Es geht nicht nur um die Rahmenbedingungen für Kunststoffe als Verpackungsmaterialien. Denn nach derzeitigem Stand ist auch Holz als umweltfreundlicher Lastenträger von den geplanten Vorgaben massiv betroffen – und das obwohl Paletten und Kisten aus Holz eben nicht direkt beim Verbraucher, sondern vielmehr beim Industriekunden landen, wie der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) erklärt. „Nach aktueller Lage sieht sich die Holzverpackungsbranche einer massiven Bedrohung durch praxisferne Vorgaben aus Brüssel ausgesetzt, die es auch zum Wohle gesamtwirtschaftlicher Interessen abzuwenden gilt“, mahnt HDH-Hauptgeschäftsführer Denny Ohnesorge</b>.</p>
<p>Nachdem das Europaparlament und die Mitgliedstaaten sich Ende vergangenen Jahres mit separaten Abstimmungen zum PPWR-Entwurf positioniert hatten, finden aktuell die sogenannten Trilog-Verhandlungen von Parlament, Rat und EU-Kommission statt. „Bei Gegenüberstellung der Positionen der drei Seiten wird deutlich: Es drohen nicht nur weitere Belastungen von Unternehmen durch eine Fülle neuer, unnötiger Dokumentationspflichten. Vielmehr wird durch praxisferne Vorgaben zum Recycling der Fortbestand der Holzverpackungsbranche gefährdet. Davon betroffen wären neben der deutschen Wirtschaft insgesamt auch weitere Teilbranchen der Holzindustrie wie die Holzwerkstoffindustrie.</p>
<p><b>Positionspapier </b></p>
<p>Die Verbände der Holzindustrie haben ihre Besorgnis in einem an Parlamentarier versandten Positionspapier zum Ausdruck gebracht (s. Anhang). Darin werden Kernforderungen und konkrete Änderungsvorschläge zur PPWR formuliert. </p>
<p><b>Offener Kreislauf schafft Mehrwert: Aus Paletten werden Platten</b></p>
<p>Immer noch halten einzelne Verhandler in Brüssel am Konzept des „Closed Loop“-Recyclings fest, eines geschlossenen Kreislaufs, wie er bei bestimmten Kunststoffen denkbar ist, nicht aber beim nachwachsenden Rohstoff Holz. Eine Palette oder Exportkiste aus Holz kann durch Recycling kaum wieder zum gleichen Produkt werden, sehr wohl aber zu anderen, sehr wertvollen, langlebigen Holz-Erzeugnissen. Am bekanntesten sind Spanplatten für den Bau- oder Möbelsektor, deren Produzenten auf Holzverpackungen zurückgreifen. Die Produktionsprozesse entsprechen dem Recyclingkonzept eines offenen Kreislaufs, der auch konform ist mit der bisherigen EU-Abfallrahmenrichtlinie. Bisherige PPWR-Entwürfe vernachlässigen hingegen zum Teil die Eigenschaften und besonderen Stärken von Holz. Daher sollten Holzverpackungen von bestimmten Teilen der PPWR ausgenommen werden, verlangt die Holzindustrie.</p>
<p><b>Wertvolle Industrieprodukte in Holzverpackungen nicht gefährden</b></p>
<p>Eine solche Ausnahme fordert die Holzindustrie auch für die Vorgaben zum sogenannten Leeranteil in Verpackungen. Hier sind bislang Prozentanteile für den maximalen Leerraum vorgesehen, den die Verpackung umgibt. Hier hat der Brüsseler Gesetzgeber ganz offensichtlich die Regulierung von Verbraucherverpackungen wie Chipstüten oder Süßigkeiten im Blick, nicht aber Industrieverpackungen für Maschinen, wie sie die Holzverpackungsbranche bereitstellt.</p>
<p>Produkte mit einem Gewicht von mehr als 100 kg sollten von der PPWR-Verordnung ausgenommen sein, um unsinnige, kontraproduktive Vorschriften für Industrieverpackungen zu vermeiden. Solche maximalen Leeranteile würden wertvolle Industrieprodukte gefährden.</p>
<p>Die Holzindustrie fordert außerdem, auf die Vorgabe zu verzichten, die Nutzung von recyceltem Material in der Produktion vorzuschreiben. Denn bei bestimmten Industrieverpackungen ist die Nutzung von recycelten Materialien aus technischen Gründen nicht möglich. Für den nachwachsenden Rohstoff Nummer eins wird daher an dieser Stelle eine Ausnahme benötigt.</p>
<p>„Die PPWR-Verhandelnden in Brüssel müssen in den Trilog-Verhandlungen dringend zu entscheidenden Verbesserungen für die klimafreundliche Holzverpackungsbranche kommen. Sonst droht ein Desaster nicht nur in der Holzindustrie, sondern für den europäischen Warenhandel insgesamt“, warnt HDH-Hauptgeschäftsführer Ohnesorge.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/EU-Verpackungsplaene-bedrohen-den-europaeischen-Warenhandel/boxid/975689" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975689.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/eu-verpackungsplaene-bedrohen-den-europaeischen-warenhandel/" data-wpel-link="internal">EU-Verpackungspläne bedrohen den europäischen Warenhandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Holz und Güter auf die Schiene mit besseren Gleisanschlüssen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/mehr-holz-und-gueter-auf-die-schiene-mit-besseren-gleisanschluessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[??charta]]></category>
		<category><![CDATA[agr]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[merforth]]></category>
		<category><![CDATA[schiene]]></category>
		<category><![CDATA[schwörer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdv]]></category>
		<category><![CDATA[zugangsstellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/mehr-holz-und-gueter-auf-die-schiene-mit-besseren-gleisanschluessen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Gleisanschlüsse und moderne, kundennahe Zugangsstellen zum Schienennetz für Güter. Das fordern gemeinsam rund 60 Organisationen aus Industrie, Handel, Kommunen, Logistik, Bau-, Holz- und Landwirtschaft, darunter der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR). Mit ihren knapp 100 Maßnahmen wurde die Charta heute der Bundesregierung übergeben, für die sie der Parlamentarische Staatssekretär [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/mehr-holz-und-gueter-auf-die-schiene-mit-besseren-gleisanschluessen/" data-wpel-link="internal">Mehr Holz und Güter auf die Schiene mit besseren Gleisanschlüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr Gleisanschlüsse und moderne, kundennahe Zugangsstellen zum Schienennetz für Güter. Das fordern gemeinsam rund 60 Organisationen aus Industrie, Handel, Kommunen, Logistik, Bau-, Holz- und Landwirtschaft, darunter der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) und die Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR). Mit ihren knapp 100 Maßnahmen wurde die Charta heute der Bundesregierung übergeben, für die sie der Parlamentarische Staatssekretär Michael Theurer (FDP) vom Bundesverkehrsministerium entgegennahm. Die Charta zielt auf eine bessere Infrastruktur für den Schienen-Güterverkehr, um deren Anteil an den Transporten entsprechend den Zielen der Bundesregierung zu steigern.</b></p>
<p>In ihrem Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung das Ziel ausgegeben, den Marktanteil des Schienengüterverkehrs bis 2030 auf 25 Prozent zu steigern, von zuletzt 17 Prozent. Dazu sollen das Streckennetz erweitert, Strecken reaktiviert und Stilllegungen vermieden werden. Die mehr als 60 Seiten starke Charta unterstützt diese Ziele. Sie fordert private Gleisanschlüsse von Unternehmen, um durchgehende Bahntransporte von Gleisanschluss zu Gleisanschluss zu ermöglichen. Die Unterzeichner machen sich stark für kundennahe Verladestellen wie z. B. Umschlagterminals, multifunktionale Anlagen, Railports und öffentliche Ladestellen, um multimodale Verkehre mit möglichst geringen Lkw-Kilometern im Vor- und Nachlauf anbieten zu können. Sie fordern außerdem eine bedarfsgerechte Versorgung der Regionen mit vorgelagerten (meist öffentlichen) Infrastrukturen wie Zulaufstrecken, Vorbahnhöfen sowie Industriestamm und -zuführungsgleisen. Die Charta enthält insgesamt 17 Handlungsfelder, von bedarfsgerechten Zugangsstellen bis Digitalisierung und Automatisierung.</p>
<p><b>Wichtig auch für die Holzindustrie</b></p>
<p>In der öffentlichen Infrastruktur besteht viel Nachholbedarf. Dr. Carsten Merforth, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR) im HDH erklärt: „Für den Holztransport und für die Verarbeitung ist die Stärkung und Reaktivierung von Verladeinfrastruktur im ländlichen Raum ein wichtiger Faktor, um den Rohstoff effizient in die Verarbeitung zu bringen, auch vor dem Hintergrund des Waldumbaus hin zu klimaresilienten Wäldern.“ HDH-Präsident Johannes Schwörer betont: „Für das Bauen mit Holz ist die Verbesserung der Verladeinfrastruktur von unschätzbarem Vorteil, so zum Transport fertiger Holzelemente wie zum Beispiel Dach-, Wand- und Deckenelemente, Raummodule und große Holzleimbinder.“ Schwörer und Merforth erläutern: „Viele Unternehmen der Holzindustrie haben Anschlüsse, die reaktiviert werden können, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.“ Hier muss noch einiges getan werden. Denn die Kapazitäten von Verladebahnhöfen wurden über Jahre zurückgebaut. Der HDH sieht in der Gleisanschlusscharta den Schlüssel für eine Trendwende, damit in die Schienen-Infrastruktur und die entsprechenden Netze investiert wird.</p>
<p><b>Gleisanschlüsse brauchen begleitende Infrastruktur</b></p>
<p>Aus Sicht der AGR für Investitionen entscheidend ist, dass das Gesamtpaket stimmt. „Neben den Gleisanschlüssen braucht es begleitende Infrastruktur wie Netzanschlüsse durch Weichen und Kapazitäten auf der Schiene, damit die Bahn im Güterverkehr wieder attraktiver wird“, unterstreicht Merforth. Er dankte dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) als maßgeblichem Akteur und den weiteren beteiligten Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit zur Erstellung der Charta, die auf einem Vorgänger aus dem Jahr 2019 aufbaut. „Unser geschlossenes Auftreten in der Holz-Logistikkette ebenso wie die gute Kooperation mit den anderen Branchen gibt der Charta zusätzliches Gewicht“, so Schwörer und Merforth.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Mehr-Holz-und-Gueter-auf-die-Schiene-mit-besseren-Gleisanschluessen/boxid/974897" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/974897.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/mehr-holz-und-gueter-auf-die-schiene-mit-besseren-gleisanschluessen/" data-wpel-link="internal">Mehr Holz und Güter auf die Schiene mit besseren Gleisanschlüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie wächst auf 66 Mitglieder</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/initiative-klimaschutz-fuer-die-holzindustrie-waechst-auf-66-mitglieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[erform]]></category>
		<category><![CDATA[fnr]]></category>
		<category><![CDATA[gkh]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[möbelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[ohnesorge]]></category>
		<category><![CDATA[thg]]></category>
		<category><![CDATA[thielemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/initiative-klimaschutz-fuer-die-holzindustrie-waechst-auf-66-mitglieder/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie hat im vergangenen Jahr zweistelligen Zuwachs durch neue namhafte Unternehmen bekommen und ist auf 66 Mitglieder gewachsen. Drei Jahre nach ihrer Gründung zieht die auf Bestreben des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) im Dezember 2020 geschaffene Initiative eine erfolgreiche Zwischenbilanz.  Die Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie ist 2023 um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/initiative-klimaschutz-fuer-die-holzindustrie-waechst-auf-66-mitglieder/" data-wpel-link="internal">Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie wächst auf 66 Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie hat im vergangenen Jahr zweistelligen Zuwachs durch neue namhafte Unternehmen bekommen und ist auf 66 Mitglieder gewachsen. Drei Jahre nach ihrer Gründung zieht die auf Bestreben des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) im Dezember 2020 geschaffene Initiative eine erfolgreiche Zwischenbilanz. </b></p>
<p>Die Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie ist 2023 um 14 weitere auf insgesamt 66 Mitglieder gewachsen. Damit vereint die auf Betreiben des HDH vor drei Jahren entstandene Initiative innerhalb der Branche nun Unternehmen und Organisationen mit rund 19.000 Beschäftigten. „Die Initiative mit ihren Mitgliedern aus sämtlichen Sektoren der Holzindustrie ist zu einer festen Größe innerhalb der Branche geworden, die weiter an Gewicht gewinnt und Impulse für eine klimafreundliche Transformation in der Holzindustrie und über sie hinaus setzt”, erklärt HDH-Hauptgeschäftsführer Denny Ohnesorge.</p>
<p> Die 2023 neu hinzugekommenen Mitglieder der Initiative sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Adolf Münchinger Holz-Import-Export GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>erform GmbH</li>
<li>Eugen Decker Holzindustrie KG</li>
<li>Franz Waterkamp GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>GELO Holzwerke GmbH</li>
<li>Gütegemeinschaft Paletten e.V.</li>
<li>GUTEX Holzfaserplattenwerk H. Henselmann GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>Hans Wendel &amp; Co. GmbH</li>
<li>Hermann Keller GmbH</li>
<li>Max-Holz Systemtechnik GmbH</li>
<li>Stilfabrik* GmbH Tischlerei</li>
<li>Taglieber Holzbau GmbH</li>
<li>WEISS HOLZWERK GMBH</li>
<li>Thielemeyer GmbH &amp; Co. </li>
</ul>
<p><b>Elemente der Initiative</b></p>
<p>Ihren Ursprung hat die Initiative im Klimapakt für die Möbelindustrie. Wie in diesem Klimapakt, so ist das Mindern und Vermeiden von Treibhausgasemissionen auf Unternehmensebene auch Dreh- und Angelpunkt der Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie. Hier wurden seit Gründung Ende 2020 auf Unternehmensebene deutliche Fortschritte erzielt. Zugleich gilt es zu berücksichtigen, dass Pandemie und konjunkturelle Schwankungen auch die Entwicklung der THG-Emissionen beeinflussten. </p>
<p>Unternehmen und Organisationen, die sich der Initiative anschließen und deren Zeichen verwenden, verpflichten sich, regelmäßig ihre CO2-Emissionen überprüfen zu lassen und Anstrengungen zu machen, die Emissionen weiter zu reduzieren. „Durch die Rückmeldungen unserer Teilnehmenden wissen wir um zahlreiche durchgeführte bzw. anstehende Projekte zur weiteren Einsparung von CO2-Emissionen, von der Installation von Photovoltaikanlagen für die Produktion und Nutzung von Solarstrom über die Anschaffung von E-Auto-Flotten bis hin zu Energiesparmaßnahmen in Produktion und Logistik”, erklärt Jochen Winning, Geschäftsführer der <a href="https://www.klimaschutzholzindustrie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gesellschaft für Klimaschutz für die Holzindustrie &#8211; GKH GmbH</a>.</p>
<p>Zu den Spielregeln der Initiative Klimaschutz Holzindustrie gehört auch, dass verbleibende THG-Emissionen auf Unternehmensebene durch Investitionen in Klimaschutzprojekte über den Zukauf von Zertifikaten ausgeglichen werden. Das hat sich als effektives Klimaschutzinstrument erwiesen. Laut einer <a href="https://www.forest-trends.org/publications/role-of-carbon-credits-in-corporate-climate-strategies/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie von Ecosystem Marketplace</a> vom Oktober 2023 sind Unternehmen, die mit CO2-Zertifikaten zum Ausgleich von THG-Emissionen arbeiten, aktiver im Klimaschutz, transparenter in ihrer Klimaberichterstattung und erfolgreicher in der Reduzierung ihrer CO2-Emissionen.</p>
<p>„Drei Jahre nach Schaffung der Initiative können wir uns durch die verzeichneten Trends auf unserem Weg bestätigt und bestärkt fühlen. Unternehmen der Holzindustrie sind eingeladen, sich uns anzuschließen und sich aktiv in die Initiative einzubringen”, sagt Ohnesorge. Bestandteil der Initiative ist ein regelmäßiger persönlicher Erfahrungsaustausch. Mit finanzieller Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat sich ein branchenübergreifendes Netzwerk als Innovationscluster Klimaschutz Holzindustrie etabliert. Web-Seminare zu Fachthemen gehören ebenfalls zum Portfolio der Initiative.</p>
<p><b>Von Nachhaltigkeitsbericht bis Klimapass</b></p>
<p>Die GKH GmbH bietet neben der CO2-Bilanzierung weitere <a href="https://www.klimaschutzholzindustrie.de/leistungen/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dienstleistungen </a>an. Das Portfolio reicht von der Unterstützung beim Anfertigen einer Nachhaltigkeitsstrategie und eines Nachhaltigkeitsberichts bis zur Ausstellung eines Klimapasses. „Wir gestalten zusammen mit unseren Partnern proaktiv und sind damit am Puls wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Trends”, betonen Winning und Ohnesorge.</p>
<p>Die Initiative Klimaschutz Holzindustrie geht zurück auf eine Förderung durch das Bundeslandwirtschaftsministerium über die FNR. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Initiative-Klimaschutz-fuer-die-Holzindustrie-waechst-auf-66-Mitglieder/boxid/973171" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973171.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/initiative-klimaschutz-fuer-die-holzindustrie-waechst-auf-66-mitglieder/" data-wpel-link="internal">Initiative Klimaschutz für die Holzindustrie wächst auf 66 Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fauler EU-Kompromiss zu Lieferketten darf nicht Gesetz werden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/fauler-eu-kompromiss-zu-lieferketten-darf-nicht-gesetz-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[mitgliedstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[schwörer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/fauler-eu-kompromiss-zu-lieferketten-darf-nicht-gesetz-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im neuen Jahr drohen neue Bürokratie-Brocken aus Brüssel. Dort haben sich die Vertreter von Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten auf Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz verständigt, das an Abnehmer von Ware, u.a. aus der Holzindustrie, hohe Nachweispflichten an Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz stellt. Die Anforderungen an hiesige Unternehmen gehen deutlich über das ohnehin schon schwer umsetzbare deutsche Lieferkettengesetz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/fauler-eu-kompromiss-zu-lieferketten-darf-nicht-gesetz-werden/" data-wpel-link="internal">Fauler EU-Kompromiss zu Lieferketten darf nicht Gesetz werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im neuen Jahr drohen neue Bürokratie-Brocken aus Brüssel. Dort haben sich die Vertreter von Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten auf Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz verständigt, das an Abnehmer von Ware, u.a. aus der Holzindustrie, hohe Nachweispflichten an Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz stellt. Die Anforderungen an hiesige Unternehmen gehen deutlich über das ohnehin schon schwer umsetzbare deutsche Lieferkettengesetz hinaus. Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) kritisiert die EU-Einigung als realitätsfern und als Bedrohung für die Wettbewerbskraft hiesiger Unternehmen.</b></p>
<p>Die meist mittelständisch geprägten Unternehmen der deutschen Holzindustrie mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz als ihrem Ausgangsmaterial sind den Prinzipien der Nachhaltigkeit verpflichtet, in sozialer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht. Ein Großteil ihrer Ware stammt ohnehin aus Deutschland. Die Unternehmen der Holzindustrie nehmen auch Verantwortung im Handel wahr.  Das darf aber nicht heißen, dass sie per EU-Verordnung einen Blankoscheck für mögliche Verstöße gegen Umweltschutz- oder Arbeitsnormen unterschreiben. Der Staat darf sich seinerseits nicht aus der Verantwortung stehlen. Genau darauf aber würde die auf EU-Ebene nun getroffene Vereinbarung in der Praxis hinauslaufen. Denn Unternehmen könnten nach den geplanten Regeln für ihre gesamte vorgelagerte Lieferkette, die sogenannte Geschäftskette, herangezogen werden, also auch für Geschäftspartner des Unternehmens und teilweise auch für nachgelagerte Tätigkeiten wie Vertrieb oder Recycling. „Deutschland und die EU dürfen das neue Jahr nicht mit neuen meterhohen Bürokratielasten für den Mittelstand beginnen. Genau das aber würde das EU-Lieferkettengesetz bedeuten“, kritisiert HDH-Präsident Johannes Schwörer und erläutert: „Die geplante weitere Ausweitung des Geltungsbereichs und auch des Haftungsrahmens in den EU-Plänen ist für Mittelständler im Grunde nicht zu handhaben und stellt unsere Unternehmen vor unüberschaubare Risiken im Handel.“</p>
<p><b>Warnung vor Haftungsregelungen</b></p>
<p>Denn mit der Umsetzung der EU-Trilog-Übereinkunft würden Sorgfaltspflichten ganz neu definiert und sich dann bei Umsetzung auch auf Vorgänge erstrecken, die außerhalb des Wirkungsbereichs deutscher Unternehmen liegen. „Hier kämen Haftungsregelungen auf uns zu, die die Betriebe gar nicht mehr selbst kontrollieren können. Es würde eine Rechtsunsicherheit geschaffen, die Gift für die Marktposition unserer Unternehmen wäre“, warnt HDH-Präsident Schwörer.</p>
<p>Der HDH fordert deshalb, das Haftungsrisiko für Auftraggeber zu beschränken, wenn diese eine angemessene Risikobewertung vorgenommen haben.  „Wir brauchen Rechtssicherheit im Handel“, mahnt HDH-Präsident Schwörer und verlangt: „Europaparlament und Ministerrat sollten dem faulen Kompromiss, die ihre Verhandler im Trilog mit der EU-Kommission gemacht haben, nicht zustimmen.“</p>
<p><b>Praxisfern</b></p>
<p>Schon die deutsche Lieferkettengesetzgebung enthält aus Sicht des HDH teils praxisferne Regelungen. Deren Umsetzung geht durch steigende Dokumentationspflichten mit erhöhten bürokratischen Lasten für die Unternehmen einher. Praxisfern sind die Regeln aber auch für Behörden, wenn denen die nötige Personalstärke zur Kontrolle und Durchsetzung von Regeln fehlt. „Erhöhte Dokumentationspflichten dürfen nicht zum Papiertiger werden. Der Ehrliche darf nicht schon wieder der Dumme sein“, sagt Schwörer mit Blick auf die zusätzlich drohende Bürokratie, für hiesige Unternehmen, von denen Konkurrenten in anderen Ländern nicht betroffen sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Fauler-EU-Kompromiss-zu-Lieferketten-darf-nicht-Gesetz-werden/boxid/972326" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972326.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/fauler-eu-kompromiss-zu-lieferketten-darf-nicht-gesetz-werden/" data-wpel-link="internal">Fauler EU-Kompromiss zu Lieferketten darf nicht Gesetz werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Think Big! Parkett für Hallen, Hotels und Parlamente</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/think-big-parkett-fuer-hallen-hotels-und-parlamente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[epd]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[holzpflaster]]></category>
		<category><![CDATA[hotels]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[parkett]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[quadratmeter]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schulen]]></category>
		<category><![CDATA[vdp]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/think-big-parkett-fuer-hallen-hotels-und-parlamente/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Parkett ist ein dauerhafter Bodenbelag mit langer Lebensdauer. Deshalb wird er gerne auch in Gebäuden und auf Flächen genutzt, auf denen sich Menschen häufig bewegen und auf denen viele Personen unterwegs sind. Dazu gehören nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Böden in öffentlichen Gebäuden wie Rathäuser, Stadthallen, Schulen oder auch Hotels und Konzertsäle. Was Holzböden dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/think-big-parkett-fuer-hallen-hotels-und-parlamente/" data-wpel-link="internal">Think Big! Parkett für Hallen, Hotels und Parlamente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Parkett ist ein dauerhafter Bodenbelag mit langer Lebensdauer. Deshalb wird er gerne auch in Gebäuden und auf Flächen genutzt, auf denen sich Menschen häufig bewegen und auf denen viele Personen unterwegs sind. Dazu gehören nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Böden in öffentlichen Gebäuden wie Rathäuser, Stadthallen, Schulen oder auch Hotels und Konzertsäle. Was Holzböden dort auszeichnet, erklärt der Verband der Deutschen Parkettindustrie (VDP).</b></p>
<p><b>Parkett ist ein dauerhafter Bodenbelag mit langer Lebensdauer. Deshalb wird er gerne auch in Gebäuden und auf Flächen genutzt, auf denen sich Menschen häufig bewegen und auf denen viele Personen unterwegs sind. Dazu gehören nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Böden in öffentlichen Gebäuden wie Rathäuser, Stadthallen, Schulen oder auch Hotels und Konzertsäle. Was Holzböden dort auszeichnet, erklärt der Verband der Deutschen Parkettindustrie (VDP).</b></p>
<p>„Parkett wirkt elegant und der nachwachsende Rohstoff Holz strahlt zugleich Wärme und Behaglichkeit aus. Das gilt für die eigenen vier Wände ebenso wie im öffentlichen Raum. Parkett verbindet damit den in öffentlichen Gebäuden gewünschten repräsentativen Charakter mit dem natürlichen Charme eines umweltfreundlichen Bodenbelags“, erklärt der VDP-Vorsitzende Michael Schmid. Um diese Vorzüge wissen Bauherren, auch seitens des Staates. So ist in den mehr als 30 durch den Deutschen Bundestag genutzten Gebäuden viel Parkett und Holzfußboden verlegt. Allein im Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages wurden etwa 29.000 Quadratmeter (qm) der Böden mit Holzoberflächen (Parkett, Holzdielen, Holzpflaster -einschließlich Holztreppenstufen und Stege) belegt. Nutzt man für diese Fläche im Jakob-Kaiser-Haus pauschal den in der Umweltproduktdeklaration (EPD) von Mehrschichtparkett niedergelegten Wert für die Kohlenstoffspeicherung von 3,481 kg/qm, so entspricht das einem Wert von mehr als 100.000 kg Kohlenstoff, der so allein in den Holzfußböden der „Hallen der Demokratie“ des Jakob-Kaiser Hauses gespeichert ist, und zwar dauerhaft. </p>
<p>„Parkett wird gern als Boden der Könige bezeichnet, schließlich fand es im Absolutismus starke Verbreitung. Heute verleiht Parkett gerade auch Institutionen und Treffpunkten der Demokratie ihre Strahlkraft“, erklärt Michael Schmid. Bestätigt sieht er sich durch die zweite Kammer des Parlaments, den Bundesrat. Der Plenarsaal der Länderkammer ist mit schönem Räuchereichenparkett ausgestattet, die Wandvertäfelungen sind aus Birkenfurnier.</p>
<p><b>Langlebigkeit zahlt sich aus</b></p>
<p>Zahlreiche Ministerien des Bundes in Berlin-Mitte schätzen Holzböden ebenfalls und verfügen über hochwertiges Parkett. „Think Big! Die Dimensionen zeigen: Gerade durch die großflächige Nutzung von Parkett sind die Klimaschutz-Effekte des natürlichen Holzbodens riesig. Daher muss Parkett bei öffentlichen Investitionen verstärkt berücksichtigt werden“, verlangt Schmid. Zur dringend notwendigen Infrastruktur-Offensive in Deutschland auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene gehören Renovierungen und Neubauten im öffentlichen Bereich, so von Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen. Hier bietet sich laut VDP der nachhaltige Bodenbelag Parkett nicht nur an, sondern drängt sich aufgrund seiner natürlichen und praktischen Vorteile förmlich auf. Die Investition sei auf einen längeren Zeitraum zu betrachten, unter Berücksichtigung der Betriebskosten. Ein großer Vorteil von Parkett im Objektbereich ist schließlich die Langlebigkeit des Bodenbelags. „Bei Parkettböden steht die erste Renovierung erst nach gut 20 Jahren an – natürlich abhängig von der vorherigen Nutzungsintensität und Pflege. Dabei ist die Renovierung sehr viel kostengünstiger als eine Neuverlegung“, bekräftigt Schmid. Bei anderen Bodenbelägen hingegen sei nach einer gewissen Zeit eine Erneuerung und Neuverlegung unumgänglich und oft eine teure Angelegenheit. Daher sei Parkett eben auch im Objektbereich immer eine gute Wahl.</p>
<p><b>Parkett mit Fußbodenheizung macht Schule nicht nur in Stadthallen</b></p>
<p>Hinzu kommt die Förderung des Heizungstauschs. „Wer sich für eine neue Heizungsanlage entscheidet, z.B. für eine Wärmepumpe, sollte unbedingt an eine wasserführende Fußbodenheizung mit Parkett denken. Denn die Kombination spart Energie, stärkt den Klimaschutz und bietet viel Komfort“, betont Schmid. Das gelte auch für öffentliche Gebäude. So haben sich zahlreiche Kommunen in ihren Stadthallen für eine solche Lösung energiesparende und klimafreundliche Lösung entschieden und Parkett über der Fußbodenheizung verlegt. „Die Beispiele müssen weiter Schule machen“, ermuntert Schmid. </p>
<p><b>Boden bereitet für guten Ton und schönen Klang</b></p>
<p>Denn Parkett hat dank des nachwachsenden Rohstoffes Holz neben seiner Klimaschutz-Funktion weitere hervorragende Eigenschaften, die man weder im Trubel des Parlamentslebens noch in Stadthallen oder in Konzertsälen missen möchte: Das Holz nimmt die Schalwellen auf und reduziert den Nachhall. So entsteht ein schönes Klangbild. Dieses Plus aus dem Konzertsaal gilt natürlich auch in den eigenen vier Wänden. Für das vollendete Klangerlebnis zu Hause sind neben dem Bodenbelag auch andere Elemente der Inneneinrichtung wie Möbel und Vorhänge ein wichtiger Faktor. „Der gute Ton gehört im öffentlichen Leben dazu, sei es bei Bürgeranliegen auf dem Amt oder in der parlamentarischen Debatte. Parkett sorgt in vielen Gebäuden für die akustischen Voraussetzungen zum guten Ton und schönen Klang“, unterstreicht Schmid.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. (vdp) wurde 1950 in Wiesbaden gegr&uuml;ndet. Seit 2006 befindet sich die Gesch&auml;ftsstelle in Bad Honnef. Zurzeit sind 22 Parkett-Hersteller im vdp organisiert, die mehr als 90 Prozent der deutschen Parkettproduktion repr&auml;sentieren. Auf seiner Website www.parkett.de informiert der vdp Fachleute und Endverbraucher &uuml;ber alles Wissenswerte rund um das Parkett.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Think-Big-Parkett-fuer-Hallen-Hotels-und-Parlamente/boxid/972264" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972264.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/think-big-parkett-fuer-hallen-hotels-und-parlamente/" data-wpel-link="internal">Think Big! Parkett für Hallen, Hotels und Parlamente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boden des Jahres: Holzindustrie begrüßt Entscheidung für den Waldboden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/boden-des-jahres-holzindustrie-begruesst-entscheidung-fuer-den-waldboden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bäume]]></category>
		<category><![CDATA[biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[forstmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[hektar]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[reform]]></category>
		<category><![CDATA[schwörer]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
		<category><![CDATA[waldbesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/12/boden-des-jahres-holzindustrie-begruesst-entscheidung-fuer-den-waldboden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Waldboden ist heute zum Boden des Jahres 2024 gewählt worden. Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) begrüßt die Entscheidung des Kuratoriums als umsichtige, impulsgebende Wahl. „Als Filter für Luft und Wasser, als Heimat von Bodenorganismen, als Kohlenstoffspeicher und als Nährstoff-Basis für unsere Bäume ist der Waldboden existentielle Lebensgrundlage. Ohne gesunde Waldböden kein sauberes Wasser, keine Biodiversität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/boden-des-jahres-holzindustrie-begruesst-entscheidung-fuer-den-waldboden/" data-wpel-link="internal">Boden des Jahres: Holzindustrie begrüßt Entscheidung für den Waldboden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Waldboden ist heute zum Boden des Jahres 2024 gewählt worden. Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) begrüßt die Entscheidung des Kuratoriums als umsichtige, impulsgebende Wahl. </b><b>„Als </b><b>Filter für Luft und Wasser, als Heimat von Bodenorganismen, als Kohlenstoffspeicher und als Nährstoff-Basis für unsere Bäume ist der Waldboden existentielle Lebensgrundlage. Ohne gesunde Waldböden kein sauberes Wasser, keine Biodiversität und kein gesundes Pflanzenwachstum”, erklärt HDH-Präsident Johannes Schwörer.</b></p>
<p>„Für ein biodiverses Ökosystem, als Nährboden für klimaresiliente Wälder und letztendlich auch für die Holzproduktion ist ein gesunder Boden entscheidend. Der Zustand unserer Waldböden hat sich in den letzten Jahrzehnten nach den schweren Schadstoffeinträgen vergangener Jahrzehnte, die das Sterben ganzer Waldgebiete auslösten, wieder deutlich gebessert. „Dazu beigetragen haben im großen Maße die aktive Bewirtschaftung und die stärkere Mischung unserer Wälder sowie gezielte Maßnahmen zur Bodenverbesserung”, erläutert Schwörer. </p>
<p>Mit einer Fläche von rund 11 Millionen Hektar nehmen die Wälder und damit auch die Waldböden rund ein Drittel Deutschlands ein. Zugleich konnten die Wälder seit der Jahrtausendwende bundesweit um fast 100.000 Hektar wachsen. </p>
<p>„Was uns jedoch immer noch Sorgen bereitet, sind die hohen Stickstoffeinträge aus Landwirtschaft, Verkehr und Siedlungen, die zu einer Versauerung der Waldböden beitragen und die Nährstoffverfügbarkeit einschränken. Eine Elektrifizierung des Verkehrs könnte in den nächsten Jahrzehnten die Einträge aus diesem Bereich deutlich senken. Im Zuge des Klimawandels und zunehmender Dürreperioden gewinnt für gesundes Waldwachstum die Wasserversorgung und Wasserhaltefähigkeit unserer Waldböden an Bedeutung. </p>
<p>Unverständlich ist es für uns in diesem Zusammenhang, dass Waldbesitzer vor allem in Ostdeutschland Zwangsbeiträge an Boden- und Wasserverbänden zahlen müssen, die mit diesem Geld die Gräben offenhalten, in denen das Wasser aus dem Wald abgeführt wird. Hier bedarf es zwingend einer Reform. Für gesunde und klimaresiliente Wälder muss das Wasser im Wald verbleiben”, sagt Schwörer. </p>
<p><b>Böden schonen, Ernte sichern  </b></p>
<p>Den Wald auch vor übermäßiger Bodenverdichtung zu schützen, ist ein wichtiges Ziel der Branche. Wenn heute Waldspaziergänger vor großen Forstmaschinen stehen und diese als Ungetüme empfinden, so hat die Größe und das wuchtige Aussehen der Maschinen einen besonderen Grund: Die sogenannten Holzvollernter und Forwarder haben besonders viele und großvolumige Räder mit sogenannten Niederdruckreifen. Dies mindert den Bodendruck der Holzvollernter enorm und reduziert das Risiko einer Bodenverdichtung. Ein Weiterer wichtiger Grund für die Größe der Maschinen ist, dass diese über lange Kranarme verfügen, mit denen Bäume in bis zu 15 Metern Entfernung geerntet werden können, ohne dass die Maschine in diesem Bereich den Boden überhaupt befahren muss. Darüber hinaus haben die bulligen Forstmaschinen dabei geholfen, die Waldarbeit, die zu den gefährlichsten Berufen überhaupt zählt, deutlich sicherer zu machen. „Diese technologischen Innovationen sind für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Holzernte essenziell und unterstützen die Ziele im Natur- und Umweltschutz. „Moderne Erntetechnik kann Böden schonen, Waldarbeiter schützen und die Holzernte sichern“, betont der HDH-Präsident.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Boden-des-Jahres-Holzindustrie-begruesst-Entscheidung-fuer-den-Waldboden/boxid/969894" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/969894.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/boden-des-jahres-holzindustrie-begruesst-entscheidung-fuer-den-waldboden/" data-wpel-link="internal">Boden des Jahres: Holzindustrie begrüßt Entscheidung für den Waldboden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Johannes Schwörer bleibt HDH-Präsident</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/johannes-schwoerer-bleibt-hdh-praesident/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arauco]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[fensterbau]]></category>
		<category><![CDATA[gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[products]]></category>
		<category><![CDATA[schwörer]]></category>
		<category><![CDATA[timber]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/11/johannes-schwoerer-bleibt-hdh-praesident/</guid>

					<description><![CDATA[<p>An der Spitze des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) steht auch in den kommenden drei Jahren Johannes Schwörer. Die Mitgliederversammlung bestätigte den Unternehmer aus Baden-Württemberg am 23. November in Berlin im Amt. Johannes Schwörer sorgt seit 2008 für Kontinuität an der Spitze des HDH-Präsidiums. Der seit 15 Jahren amtierende HDH-Präsident wurde in Berlin von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/johannes-schwoerer-bleibt-hdh-praesident/" data-wpel-link="internal">Johannes Schwörer bleibt HDH-Präsident</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>An der Spitze des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) steht auch in den kommenden drei Jahren Johannes Schwörer. Die Mitgliederversammlung bestätigte den Unternehmer aus Baden-Württemberg am 23. November in Berlin im Amt.</b></p>
<p>Johannes Schwörer sorgt seit 2008 für Kontinuität an der Spitze des HDH-Präsidiums. Der seit 15 Jahren amtierende HDH-Präsident wurde in Berlin von der Mitgliederversammlung gestern für eine weitere dreijährige Amtszeit einstimmig gewählt. Er führt die SchwörerHaus KG aus Hohenstein-Oberstetten in Baden-Württemberg, eines der großen Fertigbau-Unternehmen in Deutschland.  Schwörer bedankte sich nach seiner Wiederwahl bei den HDH-Mitgliedern für das erneut ausgesprochene Vertrauen. „In einer Zeit wirtschaftlicher und politischer Umbrüche, begleitet von einer schweren konjunkturellen Krise, stehen wir in Deutschland vor großen Aufgaben. Die Holzindustrie kann bei der Bewältigung dieser Aufgaben, so für die Erreichung der Klimaschutz-Ziele und bei der Linderung der Wohnungsnot, eine Schlüsselrolle einnehmen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Zu diesen Rahmenbedingungen gehört seitens der Politik die Schaffung eines günstigeren regulatorischen Umfeldes, insbesondere für den Mittelstand. Dafür werden wir uns im HDH weiterhin vehement einsetzen“, sagte Schwörer nach seiner Wiederwahl. </p>
<p>Als Vizepräsidenten des HDH bestätigte die Mitgliederversammlung <b>Dr. Carsten Merforth</b> (Mercer Timber Products GmbH) einstimmig im Amt. <b>Michael Stiehl</b> trat nicht wieder an. Johannes Schwörer dankte Michael Stiehl für die langjährige engagierte Arbeit im Präsidium. „Michael Stiehl hat als Vizepräsident die Arbeit des HDH seit 2004 über fast 20 Jahre hinweg engagiert mitgestaltet”, betonte Schwörer.</p>
<p>Veränderungen gibt es auch im Tableau der weiteren Präsidiumsmitglieder: Neu in das Präsidium des HDH gewählt wurde <b>Dr. Jan Bergmann</b> (Sonae Arauco Deutschland GmbH) vom Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI). Der VHI war Anfang dieses Jahres dem HDH beigetreten. Ebenfalls neu in das HDH-Präsidium gewählt wurde <b>Markus Wiemann</b> (Oeseder Möbel-Industrie Mathias Wiemann GmbH &amp; Co. KG) vom Landesverband Niedersachsen und Bremen der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie. </p>
<p>Ihnen stehen <b>Jens Dörken </b>(CARL GLUUD GmbH &amp; Co. KG), <b>Hans-Volker Noller</b> (Fertighaus Weiss GmbH) und <b>Ulf Scharf</b> (Scharf Systembauelemente e.K.) sowie <b>Detlef Timm</b> (Hans Timm Fensterbau GmbH &amp; Co. KG) als wiedergewählte Mitglieder des HDH-Präsidiums zur Seite. Sämtliche Präsidiumsmitglieder wurden einstimmig gewählt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Johannes-Schwoerer-bleibt-HDH-Praesident/boxid/968619" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/968619.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/johannes-schwoerer-bleibt-hdh-praesident/" data-wpel-link="internal">Johannes Schwörer bleibt HDH-Präsident</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ampel-Halbzeitbilanz: Für Fortschritt in der zweiten Hälfte der Legislatur sorgen: Nicht nur im Wald und am Bau!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/ampel-halbzeitbilanz-fuer-fortschritt-in-der-zweiten-haelfte-der-legislatur-sorgen-nicht-nur-im-wald-und-am-bau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[holzbauinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[ktf]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[schwörer]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/11/ampel-halbzeitbilanz-fuer-fortschritt-in-der-zweiten-haelfte-der-legislatur-sorgen-nicht-nur-im-wald-und-am-bau/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Hälfte der Legislatur im Bundestag machen sich die im Koalitionsvertrag angelegten Spannungen zwischen klimaorientierter Baupolitik einerseits und den Risiken waldpolitischer Restriktionen andererseits verstärkt bemerkbar. Während der Regierung in Sachen Bürokratieabbau und Planungsbeschleunigung der gute Wille nicht abzusprechen ist und sie im Baubereich Verbesserungen voranbringt, drohen sich unter dem Strich regulatorische Lasten zu verschärfen, warnt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/ampel-halbzeitbilanz-fuer-fortschritt-in-der-zweiten-haelfte-der-legislatur-sorgen-nicht-nur-im-wald-und-am-bau/" data-wpel-link="internal">Ampel-Halbzeitbilanz: Für Fortschritt in der zweiten Hälfte der Legislatur sorgen: Nicht nur im Wald und am Bau!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zur Hälfte der Legislatur im Bundestag machen sich die im Koalitionsvertrag angelegten Spannungen zwischen klimaorientierter Baupolitik einerseits und den Risiken waldpolitischer Restriktionen andererseits verstärkt bemerkbar. Während der Regierung in Sachen Bürokratieabbau und Planungsbeschleunigung der gute Wille nicht abzusprechen ist und sie im Baubereich Verbesserungen voranbringt, drohen sich unter dem Strich regulatorische Lasten zu verschärfen, warnt der HDH in seiner Bilanz zur Halbzeit der Legislatur.</b></p>
<p>Vor rund zwei Jahren, am 24. November 2021, hatten SPD, Bündnisgrüne und FDP die Einigung auf ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Erstmals seit 25 Jahren wurde damit auch wieder ein Bundesbauministerium geschaffen, nur eine von zahlreichen für den HDH wichtigen Neuerungen. „Auf der Habenseite kann die Bundesregierung eine in mancher Hinsicht zielgerichtete Baupolitik verbuchen. Mit der im Sommer 2023 vorgelegten Holzbauinitiative steht ein wichtiger Eckpfeiler für den dringend notwendigen weiteren Ausbau der Holzverwendung im Baubereich und weiteren Branchen”, erklärt HDH-Präsident Johannes Schwörer. Schließlich betont die Initiative das Potenzial des Holzbaus für eine Minderung der Treibhausgasemissionen. „Den guten Absichten beim Holzbau müssen nun Taten durch eine gezielte Förderung, vor allem aber durch die Beseitigung von regulatorischen Hemmnissen folgen. Bei der nächsten Bauministerkonferenz, die passenderweise am 24. November 2023 stattfindet, brauchen wir Entscheidungen, für die Bundesministerin Klara Geywitz auf die Kooperation der Länder angewiesen ist, so bei der Novellierung und einheitlichen Umsetzung relevanter Muster-Richtlinien”, mahnt Schwörer. „Die auf Bundesebene bereits angestoßenen Reformen des Baugesetzbuches, die dafür sorgen, dass das gesamte Aufstellungsverfahren bis zur Planerstellung und Festsetzung digitalisiert wird, sind aus regulatorischer Sicht überfällig, wie auch andere Einzelmaßnahmen. Als Impulse sind die mit Wachstumschancengesetz und Planungsbeschleunigung angekündigten Maßnahmen mit ihrem Zweiklang aus Steuererleichterung und Abbau von Überregulierung prinzipiell zu begrüßen, wenn auch als wirksame Konjunkturspritzen nicht ausreichend.”</p>
<p><b>Klimaschutz und grünes Wachstum gehören zusammen</b></p>
<p>Die Förderung des Holzbaus spielt sich bekanntlich vor dem Hintergrund einer schweren Konjunkturkrise in der Baubranche und anderen Sektoren ab, geprägt durch hohe Zinsen und Zurückhaltung von Konsumenten wie auch von Investoren. „Dabei gilt: Klimaschutz und grünes Wachstum gehören zusammen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Da wiegt es schwer, dass die Bundesregierung bei ihren Ankündigungen im Koalitionsvertrag zur EU-Politik wortbrüchig wurde. So heißt es im Koalitionsvertrag, in den Fit for 55-Verhandlungen unterstütze man die Vorschläge der EU-Kommission. Mittlerweile hat sich die Bundesregierung von den Plänen der Kommission für eine Sanierungspflicht für die am schlechtesten abschneidenden Gebäude losgesagt. „Hier muss die Bundesregierung schnell umdenken. Wir werden noch über Jahrzehnte hinaus ein zu geringes Angebot an Strom aus erneuerbaren Energien haben. Schon deshalb gilt: Die besten Kilowattstunden sind die nicht verbrauchten. Dieser Maxime werden wir nur durch mehr gute Sanierungen mit nachhaltig erzeugten Bau- und Dämmstoffen gerecht”, mahnt Schwörer. „Gerade deshalb gilt auch nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds (KTF): Jeder in Sanierung und hochwertigen Neubau investierte Euro ist dreifach gut angelegt: In Klimaschutz, Wirtschaftsentwicklung und Wohlstand. Bei der KTF-Förderung darf es daher keine Abstriche geben!“</p>
<p><b>Versorgung der Bevölkerung mit nachhaltig erzeugtem Rohstoff langfristig sichern</b></p>
<p>Während die Bundesregierung in der Bau- und Wohnungspolitik wichtige Entscheidungen zumindest im Kabinett auf den Weg gebracht hat, stehen für die Bereitstellung des nachhaltigen Rohstoffs Holz zentrale gesetzliche Weichenstellungen noch aus. „Die Art der Novelle des Bundeswaldgesetzes ebenso wie die Umsetzung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz werden auf die Versorgung der Bevölkerung mit dem klimafreundlichen Rohstoff Holz großen Einfluss haben. Mit renommierten Wissenschaftlern sind wir uns einig, dass der notwendige Umbau und die aktive Bewirtschaftung unserer Wälder gestärkt werden müssen. Die Verfügbarkeit des Rohstoffs zu sichern, ist die Voraussetzung, damit Holz seinen Beitrag leisten kann, unsere Klimaziele zu erreichen. Eine Forcierung der Stilllegung von Wäldern auf Basis unrealistischer Speicherziele für Waldflächen, wie sie in Teilen der Bundesregierung befürwortet werden, gefährden hingegen zentrale klima- und umweltpolitische Ziele unseres Landes”, warnt Schwörer.</p>
<p><b>„Fortschritt wagen&quot; muss Leitsatz werden</b></p>
<p>Neben diesen zentralen fachpolitischen Fragestellungen begreift die Holzindustrie für die zweite Legislatur-Hälfte sektorübergreifende Themen als Prüfsteine der Bundesregierung. „Wenn einerseits Berichtspflichten für die Unternehmen fallen, aber an anderer Stelle neue Regulierung wie durch das sogenannte Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz aufgetürmt wird, verbauen wir uns den Weg zum Fortschritt. Den aber hat die Ampel mit „Fortschritt wagen” als Motto ausgegeben. Dieses Motto muss Leitsatz in den nächsten zwei Jahren auf jedem Politikfeld werden ”, mahnt Schwörer. Auf Zustimmung stößt beim HDH die Verminderung von Lasten bei den hohen Strompreisen für den Mittelstand. „Auch bei Absenkung der Stromsteuer bleiben die Energiepreise hoch. Solche Standortnachteile darf die Bundesregierung für den Mittelstand nicht durch Überregulierung weiter verschlimmern. Hier ist die Bundesregierung auch auf europäischer Ebene gefordert, um der zunehmend wettbewerbsverzerrenden Regulierung Einhalt zu gebieten. Denn im verschärften globalen Wettbewerb brauchen wir Luft zum Atmen”, appelliert Schwörer.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Ampel-Halbzeitbilanz-Fuer-Fortschritt-in-der-zweiten-Haelfte-der-Legislatur-sorgen-Nicht-nur-im-Wald-und-am-Bau/boxid/967959" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/967959.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/ampel-halbzeitbilanz-fuer-fortschritt-in-der-zweiten-haelfte-der-legislatur-sorgen-nicht-nur-im-wald-und-am-bau/" data-wpel-link="internal">Ampel-Halbzeitbilanz: Für Fortschritt in der zweiten Hälfte der Legislatur sorgen: Nicht nur im Wald und am Bau!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nature Restoration Law:  Holzindustrie sieht Einigung kritisch</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/nature-restoration-law-holzindustrie-sieht-einigung-kritisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[hdh]]></category>
		<category><![CDATA[Holzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[law]]></category>
		<category><![CDATA[mitgliedstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[restoration]]></category>
		<category><![CDATA[union]]></category>
		<category><![CDATA[waldbesitzenden]]></category>
		<category><![CDATA[waldumbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/11/nature-restoration-law-holzindustrie-sieht-einigung-kritisch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Brüsseler Trilog-Einigung zwischen Rat, Kommission und EU-Parlamentariern zum „Nature Restoration Law” erklärt der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), Dr. Denny Ohnesorge:   „Nur mit nachhaltiger Waldbewirtschaftung und der eingehenden Holzernte für klimafreundliche Produkte erreicht die Europäische Union ihre Ziele im Natur- und Umweltschutz. Daher sind Einschränkungen der Bewirtschaftung abzulehnen. Der Ansatz des Nature [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/nature-restoration-law-holzindustrie-sieht-einigung-kritisch/" data-wpel-link="internal">Nature Restoration Law:  Holzindustrie sieht Einigung kritisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zur Brüsseler Trilog-Einigung zwischen Rat, Kommission und EU-Parlamentariern zum „Nature Restoration Law” erklärt der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), Dr. Denny Ohnesorge: </b><b> </b></p>
<p>„Nur mit nachhaltiger Waldbewirtschaftung und der eingehenden Holzernte für klimafreundliche Produkte erreicht die Europäische Union ihre Ziele im Natur- und Umweltschutz. Daher sind Einschränkungen der Bewirtschaftung abzulehnen. Der Ansatz des Nature Restoration Law wird von der Holzindustrie weiterhin sehr kritisch gesehen. </p>
<p>Laut dem aktuellen Stand der Einigung sollen die EU-Mitgliedstaaten bis 2030 Maßnahmen zur Umsetzung positiver Trends in den Wäldern veranlassen. Die Trends in Deutschlands Wäldern bei Kern-Indikatoren wie Biodiversität gehen aber bereits in die richtige Richtung. Daher  sind hier neue Vorschriften überflüssig. Festzustellen ist zudem: Im Zuge der Klimakrise ist in Deutschland der Waldumbau notwendig und bereits in vollem Gange. Unterstützung der Waldbesitzenden für den Waldumbau ist notwendig, dirigistisches Regulieren aus Brüssel hingegen gefährlich. </p>
<p>Im Zuge der Trilog-Verhandlungen konnten wichtige Korrekturen an ursprünglichen Plänen erreicht werden. Dass nun das Prinzip der Freiwilligkeit an vielen Stellen betont wird, ist sinnvoll. Zu begrüßen ist das in der Trilog-Einigung vorgesehene Streben nach Wiederaufforstung. Es ist gut, wenn mehr Waldfläche entsteht, die spätere Generationen für die Holzernte nutzen können. Aber auch hier gilt: Die Waldfläche in Europa ist auch ohne Brüsseler Vorgaben bereits in den vergangenen Jahren gewachsen, auch in Deutschland. </p>
<p>Zu begrüßen ist im Übrigen, dass in dem Trilog-Papier landwirtschaftliche Flächen mit aufgenommen wurden.” </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</div>
<p>Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) vertritt die wirtschaftlichen, politischen und technischen Interessen der Holzindustrie mit rund 200.000 Besch&auml;ftigten und einem Gesamtumsatz von ca. 53 Mrd. Euro. Dabei erstreckt sich das Spektrum &uuml;ber die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette entlang des Werkstoffes Holz: von der S&auml;geindustrie, der industriellen Holzbe- und -verarbeitung &uuml;ber die M&ouml;belindustrie bis hin zum Bauen mit Holz sowie der Holzpackmittelindustrie. Alle vertretenen Interessen vereint der Einsatz f&uuml;r den nat&uuml;rlichen und vielf&auml;ltigen Werkstoff Holz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.<br />
Flutgraben 2<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 9377-0<br />
Telefax: +49 (2224) 9377-77<br />
<a href="http://www.holzindustrie.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.holzindustrie.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Pressesprecher <br />
Telefon: +49 (151) 2500-6883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef/Nature-Restoration-Law-Holzindustrie-sieht-Einigung-kritisch/boxid/967176" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hauptverband-der-deutschen-holz-und-kunststoffe-verarbeitenden-industrie-und-verwandter-bad-honnef" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hauptverband der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industrie- und Wirtschaftszweige e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/967176.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/nature-restoration-law-holzindustrie-sieht-einigung-kritisch/" data-wpel-link="internal">Nature Restoration Law:  Holzindustrie sieht Einigung kritisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
