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	<title>Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Autor bei News-Blast</title>
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	<item>
		<title>Helmholtz verankert Open Science</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Open Science fördert Innovationen in der Wissenschaft, verbessert den Transfer in Gesellschaft und Wirtschaft und sichert Qualität und Transparenz in der Forschung. Helmholtz stärkt mit einer neuen Richtlinie die freie Zugänglichkeit von Forschungsdaten, Fachpublikationen und Forschungssoftware für die Öffentlichkeit. Die Helmholtz-Mitgliederversammlung hat im September eine Open-Science Richtlinie verabschiedet. Die Richtlinie sieht vor, dass Fachartikel, Forschungsdaten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Open Science fördert Innovationen in der Wissenschaft, verbessert den Transfer in Gesellschaft und Wirtschaft und sichert Qualität und Transparenz in der Forschung. Helmholtz stärkt mit einer neuen Richtlinie die freie Zugänglichkeit von Forschungsdaten, Fachpublikationen und Forschungssoftware für die Öffentlichkeit.</b></p>
<p>Die Helmholtz-Mitgliederversammlung hat im September eine <a href="https://os.helmholtz.de/open-science-in-helmholtz/open-science-policy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Open-Science Richtlinie</a> verabschiedet. Die Richtlinie sieht vor, dass Fachartikel, Forschungsdaten und Forschungssoftware offen publiziert werden. Open Science wird damit Standard der Publikationspraxis. </p>
<p>„Open Science ist Teil unseres Wertekanons bei Helmholtz. Mit unserer Open-Science-Richtlinie formulieren wir Leitprinzipien, setzen uns Ziele und schaffen einen gemeinsamen Rahmen für Open Science an unseren Forschungszentren unter dem Motto Openness by Design“, sagt Otmar D. Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. </p>
<p>Die neue Richtlinie greift die „UNESCO Recommendation on Open Science“ auf und orientiert sich an der Open-Science-Förderpolitik der EU-Kommission im aktuellen Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa. Mit diesen Anforderungen sind viele Helmholtz-Forschenden bereits vertraut. </p>
<p>„Unser Anliegen ist es, die Ergebnisse der Helmholtz-Forschung auf nachhaltigen digitalen Infrastrukturen zugänglich und nachnutzbar zu machen. Von dieser Strategie profitieren Forschende, aber auch die Gesellschaft und die Wirtschaft“, so Roland Bertelmann, Leiter des Helmholtz <a href="https://os.helmholtz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Open Science Office</a>. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Open Science und weiteren Expert:innen hat das Office die Richtlinie vorbereitet und wird nun die Umsetzung an den Zentren begleiten. </p>
<p>Aktuell sind bereits 76 Prozent der Fachartikel aus Helmholtz als Open-Access-Publikationen zugänglich. Open Research Data, der offene Zugang zu digitalen Forschungsdaten, wird bei Helmholtz praktiziert. Die Zentren betreiben Forschungsdateninfrastrukturen auf denen einzigartige Datenschätze nach den internationalen FAIR-Prinzipien zugänglich gemacht werden und beteiligen sich an Initiativen wie der European Open Science Cloud (EOSC) und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Open Science fördert die Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse, zentral ist dabei für viele Fachgebiete die offene Publikation von Forschungssoftware. Dieser Herausforderung widmen sich auch die Plattformen des Helmholtz-Inkubators Information &amp; Data Science. </p>
<p>Bereits Ende letzten Jahres hat Helmholtz im Rahmen des Netzwerks G6 gemeinsam mit fünf Forschungsorganisationen in Europa die Bedeutung von Open Science in dem „G6 statement on Open Science“ betont. </p>
<p><b>Weitere Informationen: </b></p>
<p><a href="https://os.helmholtz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://os.helmholtz.de<br />
</a><a href="https://os.helmholtz.de/open-science-in-helmholtz/open-science-policy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://os.helmholtz.de/open-science-in-helmholtz/open-science-policy</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.<br />
Anna-Louisa-Karsch-Stra&szlig;e 2<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 206329-0<br />
Telefax: +49 (30) 206329-59<br />
<a href="http://www.helmholtz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.helmholtz.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev/Helmholtz-verankert-Open-Science/boxid/1133308" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1133308.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Helmholtz begrüßt die Entscheidung für das Deutsche Zentrum für Astrophysik</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/helmholtz-begruesst-die-entscheidung-fuer-das-deutsche-zentrum-fuer-astrophysik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[anhalt]]></category>
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		<category><![CDATA[sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[stegmann]]></category>
		<category><![CDATA[wiestler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dem wettbewerblichen Verfahren zum Aufbau zweier Großforschungszentren in Sachsen und Sachsen-Anhalt ist heute die Entscheidung von Bundesministerin Stark-Watzinger und den Ministerpräsidenten Kretschmer und Haselhoff verkündet worden. Das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) kommt in die sächsische Lausitz. Das DZA ist eine gemeinsame Initiative der Astronomie und Astroteilchenphysik in Deutschland. Es ist einer von sechs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/helmholtz-begruesst-die-entscheidung-fuer-das-deutsche-zentrum-fuer-astrophysik/" data-wpel-link="internal">Helmholtz begrüßt die Entscheidung für das Deutsche Zentrum für Astrophysik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In dem wettbewerblichen Verfahren zum Aufbau zweier Großforschungszentren in Sachsen und Sachsen-Anhalt ist heute die Entscheidung von Bundesministerin Stark-Watzinger und den Ministerpräsidenten Kretschmer und Haselhoff verkündet worden. Das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) kommt in die sächsische Lausitz.</b></p>
<p>Das DZA ist eine gemeinsame Initiative der Astronomie und Astroteilchenphysik in Deutschland. Es ist einer von sechs Anträgen, die sich dem Wettbewerb gestellt haben. Das Helmholtz-Zentrum DESY hat die Initiative führend unterstützt. Das Projektbüro war bei DESY angesiedelt und Christian Stegmann, Direktor für Astroteilchenphysik bei DESY und Leiter des Standortes in Zeuthen, ist einer der Antragssteller des DZA.</p>
<p>Mit dem DZA entsteht ein nationales Forschungszentrum mit internationaler Strahlkraft. Ein Schwerpunkt der Forschung wird die Auswertung digitaler Daten sein, die in der Astrophysik in sehr großen Mengen entstehen. Astrophysik ist eine Hightech-Wissenschaft mit großem technischen Innovationspotenzial. Das Transferkonzept des DZA sieht frühzeitige, enge Kooperationen und Technologieentwicklung mit Industrie, Universitäten und außeruniversitären Forschungsorganisationen vor. </p>
<p>„Helmholtz begrüßt die Entscheidung für das DZA in der Lausitz“, sagt Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler. „Zusammen mit DESY, anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen und starken universitären Partnern kann Deutschland in diesem Forschungssegment in den kommenden Jahren eine weltweit führende Rolle übernehmen. Als Großforschungszentrum mit komplexen Forschungsinfrastrukturen und einem Schwerpunkt in den Bereichen Physik und Data Science ist dieses Zentrum ein perfekter Partner für Helmholtz.“</p>
<p>Angesiedelt wird das DZA in Görlitz und im Landkreis Bautzen. Nach einer dreijährigen Aufbauphase wird das Zentrum formal gegründet. Anschließend ist eine jährliche Förderung von 170 Mio € jährlich vorgesehen. Im DZA werden mehr als 1.000 Menschen beschäftigt sein. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.<br />
Anna-Louisa-Karsch-Stra&szlig;e 2<br />
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Telefax: +49 (30) 206329-59<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev/Helmholtz-begruesst-die-Entscheidung-fuer-das-Deutsche-Zentrum-fuer-Astrophysik/boxid/1129925" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1129925.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Topthema Energie: Spitzenforschung trifft Wirtschaft, Politik und Gesellschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/topthema-energie-spitzenforschung-trifft-wirtschaft-politik-und-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 11:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Entscheidend ist, wie der Winter wird.“ Energieexperte Holger Hanselka rechnet bei einem langen und sehr kalten Winter mit Engpässen in der Strom- und Wärmeversorgung. Für diesen Fall müssten schon jetzt Notfallpläne entwickelt werden, erklärte der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Interview. Bei regulärem Wetter würde Deutschland dagegen voraussichtlich „mit einem blauen Auge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/topthema-energie-spitzenforschung-trifft-wirtschaft-politik-und-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Topthema Energie: Spitzenforschung trifft Wirtschaft, Politik und Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Entscheidend ist, wie der Winter wird.“ Energieexperte Holger Hanselka rechnet bei einem langen und sehr kalten Winter mit Engpässen in der Strom- und Wärmeversorgung. Für diesen Fall müssten schon jetzt Notfallpläne entwickelt werden, erklärte der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im <a href="https://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/entscheidend-ist-wie-der-winter-wird/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Interview</a>. Bei regulärem Wetter würde Deutschland dagegen voraussichtlich „mit einem blauen Auge davonkommen“, so Hanselka, der auch Vizepräsident für den Forschungsbereich Energie bei Helmholtz ist.</b> Sorge bereitet ihm die große Anzahl an Elektroheizern, die von Privathaushalten gekauft wurde: Sollten sie alle angeschlossen und in Betrieb genommen werden, könnte das Stromnetz überlastet werden, warnt der Experte. Im Extremfall könnte es punktuell sogar zusammenbrechen. Mittel- und langfristig sieht Hanselka großes Potenzial in der Geothermie.</p>
<p>Hanselka stellt bei der <b>Jahrestagung von Helmholtz</b> die Forschungsaktivitäten der Gemeinschaft vor. Das Treffen von Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der <b>Energieforschung</b>. Hier engagiert sich Helmholtz stark und informiert auch die breite Öffentlichkeit, etwa durch Expertengespräche, Videos und eine neue <a href="https://www.helmholtz.de/newsroom/energieforschung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website</a>. </p>
<p>„Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie sehr wir die Innovationskraft der Spitzenforschung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft brauchen“, erklärt dazu Otmar D. Wiestler, Präsident von Helmholtz. „<b>In Energiefragen ist Helmholtz dabei hervorragend aufgestellt</b>: Im Sinne des Klimaschutzes treiben wir die Nutzung regenerativer Energien voran und entwickeln dafür zum Beispiel vollkommen neue Speicher, höchst effektive Solarzellen oder Anlagen für die Gewinnung von grünem Wasserstoff. Außerdem sorgen wir für eine smarte Vernetzung der unterschiedlichen Energiequellen und forschen auch an den Energiequellen von morgen, etwa an Fusionskraftwerken. Dabei stehen wir im ständigen Austausch mit der Praxis – denn nur im Verbund kann so eine gewaltige Aufgabe wie die Energiewende gelingen.“</p>
<p>Deutschland größte Forschungsorganisation erwartet zu ihrer Jahrestagung mehr als 500 Gäste und überträgt das Programm auch per Livestream. Auf dem Podium sprechen unter anderem Nobelpreisträger <b>Steven Chu</b> (Stanford University) und Bundesministerin <b>Bettina Stark-Watzinger</b> (Bildung und Forschung). Im Anschluss verleiht Helmholtz gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den <a href="https://www.helmholtz.de/ueber-uns/wer-wir-sind/forschungspreise/erwin-schroedinger-preis/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ESP-Preis</b></a> für herausragende interdisziplinäre Forschung.</p>
<p><b>Lust dabei zu sein? Klicken Sie sich in unseren </b><a href="https://www.helmholtz.de/ueber-uns/wer-wir-sind/presse-medien/veranstaltungen/jahrestagung-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Livestream</b></a></p>
<p><b>Programm Jahrestagung Helmholtz, Mittwoch 21. September 2022</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>
<b>Beginn 18:30 Uhr</b> in der Hauptstadt-Repräsentanz der Deutschen Telekom und per Livestream
</li>
<li>
<b>Im Gespräch: </b>Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerium für Bildung und Forschung und Otmar D. Wiestler, Präsident Helmholtz
</li>
<li>
<b>Keynote: </b>Steven Chu, Stanford University, Nobelpreisträger, ehem. Energieminister der USA in der Regierung Obama
</li>
<li>
<b>Energieforschung für morgen: </b>Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft debattieren
</li>
<li>
<b>Verleihung des Erwin-Schrödinger-Preises </b>des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft
</li>
<li>
ca. 19:30 Uhr Ende der Veranstaltung und Empfang
</li>
</ul>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="http://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/entscheidend-ist-wie-der-winter-wird/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Entscheidend ist, wie der Winter wird“</a> Interview mit KIT-Präsident Holger Hanselka</li>
<li><a href="https://www.helmholtz.de/newsroom/energieforschung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Themenseite Energie</a></li>
<li>Inspired by challenges: <a href="http://www.helmholtz200.de/helmholtz-heute/challenge-200/challenge-energie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Architekten der Energiewende</a> </li>
</ul>
<p><b>Reichen unsere Energievorräte für den Winter? </b><b>Antworten aus der Spitzenforschung bei der Helmholtz-Jahrestagung. Heute Abend, auch per </b><a href="https://www.helmholtz.de/ueber-uns/wer-wir-sind/presse-medien/veranstaltungen/jahrestagung-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Livestream</b></a><b>.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Wir sind Deutschlands gr&ouml;&szlig;te Forschungsorganisation und entwickeln L&ouml;sungen und Technologien f&uuml;r die Welt von morgen. Dabei stellen wir uns zentralen Fragen: Was hilft im Kampf gegen lebensbedrohliche Krankheiten? Wie l&auml;sst sich der Klimawandel bremsen? Wie ver&auml;ndert die n&auml;chste Quantenrevolution unser Leben?</p>
<p>Um Herausforderungen wie diese zu bew&auml;ltigen, braucht es Spitzenforschung. Bei Helmholtz arbeiten mehr als 43 000 Mitarbeiter:innen in 18 Zentren zusammen, um Au&szlig;ergew&ouml;hnliches zu schaffen. Gemeinsam wollen wir innovative Technologien entwickeln und so die Lebensgrundlagen des Menschen erhalten.</p>
<p>Mit einem Jahresbudget von f&uuml;nf Milliarden Euro und langfristig angelegten, interdisziplin&auml;ren Forschungsprogrammen z&auml;hlt Helmholtz auch im internationalen Vergleich zu den f&uuml;hrenden Forschungsorganisationen. Weltweit kooperieren wir mit den besten Institutionen der Wissenschaft.</p>
<p>[url=http://www.helmholtz.de]www.helmholtz.de[/url]<br />
[url=http://www.helmholtz.de/socialmedia]www.helmholtz.de/socialmedia[/url]</p>
</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item"> Pressekontakt<br />
Helmholtz &#8211; Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren<br />
Telefon: +49 (228) 30818-0<br />
Fax: +49 (228) 30818-30<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#101;&#108;&#109;&#104;&#111;&#108;&#116;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Helmholtz unterstützt Künstlerin Jessika Khazrik mit dem ArtScience Programm interactions</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/helmholtz-unterstuetzt-kuenstlerin-jessika-khazrik-mit-dem-artscience-programm-interactions/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst und Wissenschaft inspirieren sich immer gegenseitig. Deshalb lädt die Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des ArtScience-Programms interactions Künstlerinnen und Künstler ein, mit den Helmholtz-Forschungszentren zusammenzuarbeiten. Jessika Khazrik, Künstlerin, Komponistin, Autorin und Technologin, wurde für die erste Ausgabe des Residenzprogramms im Jahr 2022 ausgewählt. Hermann von Helmholtz war der Wissenschaft und der Kunst sehr verbunden. Er betrachtete [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kunst und Wissenschaft inspirieren sich immer gegenseitig. Deshalb lädt die Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des ArtScience-Programms interactions Künstlerinnen und Künstler ein, mit den Helmholtz-Forschungszentren zusammenzuarbeiten. Jessika Khazrik, Künstlerin, Komponistin, Autorin und Technologin, wurde für die erste Ausgabe des Residenzprogramms im Jahr 2022 ausgewählt.</b></p>
<p>Hermann von Helmholtz war der Wissenschaft und der Kunst sehr verbunden. Er betrachtete Kunst und Wissenschaft als zwei gleichberechtigte Methoden, um verschiedene Phänomene in dieser Welt zu verstehen. Er selbst war ein brillanter Physiker und Arzt, aber auch ein leidenschaftlicher Pianist. </p>
<p>„Hermann von Helmholtz und Jessika Khazrik haben diese Offenheit im Denken über Grenzen hinweg gemeinsam“, so die Jury des Helmholtz ArtScience Programms Interactions. Die Künstlerin Khazrik wird das Stipendium in Höhe von 10.000 Euro nutzen, um in den kommenden Monaten das Projekt „Polymathic Exposomes“ (Arbeitstitel) am Forschungszentrum Helmholtz Munich umzusetzen. Die Arbeit kombiniert Film, Sound, Installation und maschinelles Lernen und wird in enger Zusammenarbeit mit den Wissenschaftler:innen vor Ort entstehen. </p>
<p>Jessika Khazrik erläutert den Hintergrund des Projekts: „Hermann von Helmholtz hat mich als letzter Vertreter der Polymathie viel gelehrt, nicht nur durch seine vielfältigen, bahnbrechenden Beiträge &#8218;in den Wissenschaften von unendlich weitem Inhalt&#8216; (Zitat Helmholtz in seiner Rede zu seiner Berufung an die Universität von Heidelberg), sondern auch durch seine selbstreflexiven Schriften über die Zeit im Streben nach Wissenschaft, die Biophysik des Denkens, die physiologischen und physikalischen Grundlagen der Musiktheorie und die Auflösung der Figur des Universalgelehrten im 19. Jahrhundert. Es ist eine große Ehre für mich, mich zwei Jahrzehnte später durch das Interaktionsstipendium intensiv und aus nächster Nähe mit dem Erbe von Helmholtz beschäftigen zu können.“</p>
<p>Die Jury hatte die Aufgabe, aus 44 Bewerbungen auszuwählen. Besonders beeindruckt waren die Mitglieder von Jessika Khazriks enormen Kreativität: Die Künstlerin setzt in ihren Arbeiten zahlreiche Medien ein und stellt immer wieder Bezüge zu gesellschaftlichen, philosophischen und wissenschaftlichen Themen her.</p>
<p>Das Helmholtz-Programm ArtScience interactions wurde im vergangenen Jahr anlässlich des 200. Geburtstages von Hermann von Helmholtz ins Leben gerufen. Initiatoren sind die Helmholtz-Gemeinschaft und Nachkommen von Hermann von Helmholtz. Das mit 10.000 Euro dotierte Stipendium bietet einer Künstlerin oder einem Künstler die Möglichkeit, sich direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an einem der 18 Helmholtz-Forschungszentren auszutauschen und darauf aufbauend ein Kunstprojekt vor Ort zu realisieren.</p>
<p>Die 44 Bewerbungen wurden von einer hochkarätigen Jury begutachtet, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<p>&#8211; Sibylle Anderl: Journalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Astrophysikerin, Philosophin, Frankfurt am Main</p>
<p>&#8211; Sara Arnsteiner: Leiterin der Abteilung Kommunikation und Projektleitung Interaktionen, Helmholtz-Gemeinschaft, Berlin</p>
<p>&#8211; Anselm Franke: Leiter der Abteilung Bildende Kunst und Film, Haus der Kulturen der Welt (HKW), Berlin</p>
<p>&#8211; Peter L. Galison: Wissenschaftshistoriker und Helmholtz-Experte, Harvard University</p>
<p>&#8211; Andreas Kosmider: Leiter der Abteilung Strategische Initiativen, Wissenschaftler, Helmholtz-Gemeinschaft, Berlin</p>
<p>&#8211; Susanne Pfeffer: Direktorin MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main</p>
<p>&#8211; Leonie Radine: Kuratorin Museum Ludwig, Köln</p>
<p>Jurybegründung zur Auswahl von Jessika Khazrik, Berlin 15. Februar 2022:</p>
<p>„Hermann von Helmholtz war ein außergewöhnlicher Wissenschaftler, weil er seine Gedanken und Methoden nicht auf die Erforschung und das Verständnis des Lebens beschränkt hat. Er dachte über die Disziplinen hinaus. Darin treffen sich Hermann von Helmholtz und Jessika Khazrik. Jessika Khazrik arbeitet medien- und disziplinübergreifend und hat in ihrem Schaffen bereits künstlerische, philosophische und wissenschaftliche Bezüge zum Denken von Hermann von Helmholtz hergestellt. Sie verbindet unbändige Kreativität mit einer tiefen Verwurzelung im Denken von Helmholtz und dem entsprechenden philosophischen und theoretischen Hintergrund. Die Kombination aus enger Interaktion mit Helmholtz-Wissenschaftlern und einem aktuellen und höchst relevanten Thema wie der Wechselbeziehung zwischen dem menschlichen Körper und seiner Umwelt macht Khazriks Ansatz sowohl tiefgründig als auch gewagt. Er zeigt eine tiefe Auseinandersetzung mit dem wissenschaftlichen Erbe von Helmholtz und verortet es pointiert in der Gegenwart und der Arbeit der Helmholtz-Zentren. Und, was vielleicht am wichtigsten ist, es spricht wirklich von und zu einer erkenntnistheoretischen Passage, in der die modernen disziplinären Trennungen nicht mehr greifen. Das Projekt „Polymathic Exposomes“ erfüllt alle Ziele des Programms interactions perfekt.“ </p>
<p>Jessika Khazrik über das Projekt:</p>
<p>„Die letzten Jahre haben uns in einem ungeahnten globalen Ausmaß gezeigt, dass unser Körper eine Umwelt und unsere Gesundheit eine Beziehung ist. Der Körper ist ein bisschen wie ein Ort, ein komplexer Träger oder ein poröses Terrain, in dem Belastungen reisen, sich niederlassen oder passieren können. Genau wie bei der Energie interagiert das, was hereinkommt, und muss sich festsetzen oder anderswo umgewandelt werden. Inspiriert von Helmholtz&#8216; bahnbrechenden Arbeiten über die Erhaltung der Energie, die Interanatomie der Kognition und die akustische Strahlung halte ich „Helmholtz Munich“ für das am besten geeignete Zentrum für meinen Projekt und meine Praxis, da es die Forschung im Bereich der Umweltmedizin und die historische Arbeit im Bereich des Strahlenschutzes und der gesunden Lagerung nuklearer Abfälle miteinander verbindet. Dies deckt sich mit meiner eigenen persönlichen Umweltgeschichte und Forschung, da ich in einer Stadt aufgewachsen bin, in der heimlich Giftmüll (vermutlich Atommüll) importiert, entsorgt und vergraben wurde. Dies hat in mir das tiefe und dringende Bedürfnis geweckt, die Beziehung zwischen Krankheit und Umwelt besser zu verstehen und in einen engen Dialog mit Wissenschaftlern, Nachbarn, Ärzten und all jenen zu treten, die sich für Umweltgerechtigkeit und eine Wissensproduktion einsetzen, die nicht vor der Komplexität unserer übermenschlichen, anthropogenen und agnotologischen Gegenwart zurückschreckt.“</p>
<p>„Der Begriff „Exposom“ wurde 2005 von dem Molekularepidemiologen Christopher Wild geprägt. Als Sammelbegriff ist das Exposom die Summe aller Umwelteinflüsse im Lebensverlauf von der vorgeburtlichen Zeit bis zum Tod, einschließlich chemischer Kontaminanten, Umweltschadstoffe und Nährstoffe in der Nahrung, um nur einige zu nennen. Ich betrachte das Aufkommen von Exposomstudien als eine dringende, ökologisch-konnektivistische Entwicklung innerhalb der Medizin, die die Grenzen der traditionellen Diagnose, die auf dem Wissen (&#8218;gignōskein&#8216;) im Einzelnen (&#8218;dia&#8216;) beruht, kritisch hinterfragen kann. Mit meinem Projektvorschlag „Polymathische Exposome“ (Arbeitstitel) möchte ich über mehrere Disziplinen, Zeugnisarten und Stimmen hinweg die gemeinsamen Ursprünge sowie Missverständnisse zwischen Medien, Heilmitteln und der Umwelt untersuchen. Dazu möchte ich meine eigene Körper- und Umweltgeschichte und die HELS-Methode, die die Grundlage für verschiedene biomedizinische Bildgebungsverfahren und akustische Strahlungstechniken bildet, erneut untersuchen. Für dieses Projekt bin ich besonders an der Zusammenarbeit mit den IBMI-Arbeitsgruppen &#8218;Molekulare EXposomik&#8216;, &#8218;Translationale Optoakustik&#8216; und dem &#8218;Institut für Maschinelles Lernen in der Biomedizinischen Bildgebung&#8216; bei Helmholtz Munich interessiert.“</p>
<p>Über Jessika Khazrik:</p>
<p><a href="https://soundcloud.com/jessikakhazrik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jessika Khazrik </a>(geboren 1991 in Beirut, lebt in Berlin) ist eine Künstlerin, Komponistin, Technologin und Autorin, deren interdisziplinäre Praxis von Steganografie über Performance, maschinelles Lernen, Ökotoxikologie, visuelle Kunst, Philosophie der Intelligenz und Wissenschafts- und Musikgeschichte reicht. Khazrik arbeitet mit einer transmillennialen Wissensproduktion, die auf einem ökologischen Verständnis der Techno-Politik von Stimme, Medien und Code basiert. Während sie der Geschichte, der politischen Ökonomie und den Mythen der Disziplin nachspürt, dreht sich ihre indisziplinäre Praxis um die kollektive Suche und das Bedürfnis nach polymathischer Resonanz im 20. und 21. Khazrik hat einen Bachelor-Abschluss in Linguistik und Theaterwissenschaften von der Libanesischen Universität (LB) und einen Master-Abschluss in Kunst, Kultur und Technologie vom MIT (USA), wo sie mit dem Ada Lovelace-Preis ausgezeichnet wurde. Ihre Mehrkanal-Klanginstallationen und Performances wurden u. a. von Para Site (HK), der Kunsthalle Wien (AT), LACE (US), dem Muzeum Sztuki w Łodzi (PL), ar/ge kunst (IT) und der LUMA Foundation (CH) in Auftrag gegeben. Ihre Essays und Kurzgeschichten wurden in Sammelbänden und zahlreichen internationalen Publikationen in über 5 Sprachen veröffentlicht. Ihre interdisziplinären Forschungsarbeiten wurden u. a. am Stanford Research Institute (USA), der Arab Image Foundation (LB), der Birbeck&#8217;s School of Law am UCL (UK), dem Center for Documentary Arts and Research am UCSC (USA) und Amnesty International (UK &amp; DE) vorgestellt. Khazrik war Fellow beim Home Workspace Programme (2012-13), Digital Earth (2018-19), HfK Bremen (2020) und SHAPE Platform (2021-22) und ist derzeit PI beim Research on the Arts Programme von ACSS und AFAC (2021-22), Fellow bei If I Can&#8217;t Dance (2022-23) und Gastdozent am Critical Media Lab (CH).</p>
<p> </p>
<p>Über Helmholtz Munich:</p>
<p>Helmholtz Munich konzentriert sich auf das Zusammenspiel von Gesundheit und Umwelt bei Volkskrankheiten wie Diabetes, Allergien, Lungenerkrankungen, viralen und neurologischen Erkrankungen und erforscht die biologischen Mechanismen, die Gesundheit und Krankheit bestimmen. Fortschritte in der interdisziplinären Grundlagenforschung kommen so schnell den Patienten zugute. Neue Wege in der Diagnostik, Behandlung und Prävention von Volkskrankheiten zu gehen, ist das Leitmotiv des Zentrums.</p>
<p>Mit rund 2300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 70 verschiedenen Nationen ist Helmholtz München eingebettet in ein starkes Netzwerk aus regionalen, nationalen und internationalen Partnern aus Universitäten und der pharmazeutischen Industrie sowie aus Forschungseinrichtungen innerhalb und außerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft.</p>
<p>Über die Jury: </p>
<p>Sibylle Anderl </p>
<p>studierte Physik und Philosophie und promovierte in Astrophysik. Anschließend arbeitete sie von 2013 bis 2017 als Postdoc zu Sternentstehung und Astrochemie am Institut de Planétologie et d&#8217;Astrophysique de Grenoble, wo sie noch immer als Gastwissenschaftlerin tätig ist. Seit 2010 arbeitet sie als freie Wissenschaftsjournalistin für die FAZ, seit Januar 2017 ist sie als Redakteurin im Feuilleton und Wissenschaftsressort der FAZ tätig.</p>
<p>Sara Arnsteiner</p>
<p>ist Kulturwissenschaftlerin und seit April 2020 Leiterin der Kommunikation in der Helmholtz-Geschäftsstelle. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Kunst und Kultur und hat als Kunstkommunikatorin mit renommierten Museen und Sammlungen wie dem Belvedere Wien, Leopold Museum, Kunsthalle Wien u.v.m. sowie mit international bekannten Künstlern wie Ai Weiwei, Sterling Ruby, Pipilotti Rist, Erwin Wurm, Daniel Richter oder Matt Mullican zusammengearbeitet. Die Erfahrung und das Interesse an Kultur entfaltet sich auch während ihrer Arbeit bei Helmholtz, als Projektleiterin der Kooperation zwischen dem Theater Berliner Ensemble und Helmholtz sowie des ersten Helmholtz-Kunstprogramms interactions.</p>
<p>Anselm Franke</p>
<p>ist seit 2013 Leiter der Abteilung Bildende Kunst und Film am Haus der Kulturen der Welt. Zuvor war er Kurator bei den KW Berlin und Direktor der Extra City Kunsthal in Antwerpen. Im Jahr 2005 gründete er das Forum Expanded der Internationalen Filmfestspiele Berlin und ist seither Ko-Kurator. Außerdem kuratierte er u.a. die Taipei Biennale 2012 und die Shanghai Biennale 2014. Franke hat am Goldsmiths College in London promoviert.</p>
<p>Peter Galison</p>
<p>ist Joseph Pellegrino Universitätsprofessor für Wissenschafts- und Physikgeschichte an der Harvard University. Er befasst sich mit philosophischen und historischen Fragen in Bezug auf die Forschungsmethoden (Theorie und Experiment) der modernen Physik. In diesem Zusammenhang hat er sich insbesondere mit Fragen der wissenschaftlichen Visualisierung beschäftigt. Zu seinen Werken gehören Black Holes: The Edge of All We Know (2021). Er lehrt über die Geschichte der Physik des 20. Jahrhunderts, Experiment, Wissenschaft und Realismus der Einstein-Revolution und Theorie der Physik des 20. Jahrhunderts. 1999 wurde er mit dem Max-Planck-Preis der Max-Planck-Gesellschaft und der Humboldt-Stiftung ausgezeichnet.</p>
<p>Andreas Kosmider</p>
<p>ist Astroteilchenphysiker und hat am Karlsruher Institut für Technologie promoviert. Seit 2018 leitet er die Helmholtz Information &amp; Data Science Academy, das größte strukturierte Weiterbildungsprogramm für Informations- und Datenwissenschaften in Deutschland. Gemeinsam mit dem Chefdramaturgen des Berliner Ensembles kuratiert er seit 2017 die Gesprächsreihe &quot;Theater trifft Wissenschaft&quot; und initiiert 2020 gemeinsam mit der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund ein Forschungsstipendium zwischen Darstellender Kunst und Informations- und Datenwissenschaften.</p>
<p>Susanne Pfeffer</p>
<p>ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Museumsdirektorin. Seit 2018 ist sie Direktorin des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt am Main. Susanne Pfeffer kuratierte 2017 den deutschen Beitrag auf der 57. Biennale in Venedig. Der Pavillon wurde mit dem Goldenen Löwen für den besten nationalen Beitrag ausgezeichnet.</p>
<p>Leonie Radine</p>
<p>ist Kuratorin und lebt in Köln. Seit 2015 ist sie am Museum Ludwig in Köln tätig. Derzeit arbeitet sie als Assistenzkuratorin für den Deutschen Pavillon auf der 59. Biennale von Venedig (2022). Zuvor war sie unter anderem als kuratorische Assistentin an den KW Institute for Contemporary Art in Berlin tätig. Sie studierte Kunstgeschichte in Marburg und Berlin. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Wir sind die gr&ouml;&szlig;te deutsche Forschungsorganisation und entwickeln L&ouml;sungen und Technologien f&uuml;r die Welt von morgen. Dabei stellen wir uns zentrale Fragen: Was hilft im Kampf gegen lebensbedrohliche Krankheiten? Wie kann der Klimawandel gebremst werden? Wie wird die n&auml;chste Quantenrevolution unser Leben ver&auml;ndern?</p>
<p>Um solche Herausforderungen zu meistern, braucht es Spitzenforschung. Bei Helmholtz arbeiten mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 18 Zentren zusammen, um Au&szlig;ergew&ouml;hnliches zu schaffen. Gemeinsam wollen wir innovative Technologien entwickeln und damit die Lebensgrundlagen des Menschen erhalten.</p>
<p>Mit einem Jahresbudget von f&uuml;nf Milliarden Euro und langfristigen, interdisziplin&auml;ren Forschungsprogrammen ist Helmholtz auch im internationalen Vergleich eine der f&uuml;hrenden Forschungsorganisationen: Wir kooperieren mit den besten Einrichtungen weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.<br />
Anna-Louisa-Karsch-Stra&szlig;e 2<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 206329-0<br />
Telefax: +49 (30) 06329 &#8211; 59<br />
<a href="http://www.helmholtz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.helmholtz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sara Arnsteiner<br />
Leiterin Kommunikation und Projektmanagement interactions<br />
Telefon: +49 (30) 206329-74<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#046;&#097;&#114;&#110;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#101;&#114;&#064;&#104;&#101;&#108;&#109;&#104;&#111;&#108;&#116;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Elena Wilkniß<br />
Forschungsmarketing und Eventmanagement interactions<br />
Telefon: +49 (30) 206329-54<br />
E-Mail: &#101;&#108;&#101;&#110;&#097;&#046;&#119;&#105;&#108;&#107;&#110;&#105;&#115;&#115;&#064;&#104;&#101;&#108;&#109;&#104;&#111;&#108;&#116;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Roeder<br />
Projektkoordination interactions<br />
Telefon: +49 (30) 206329-76<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#114;&#111;&#101;&#100;&#101;&#114;&#064;&#104;&#101;&#108;&#109;&#104;&#111;&#108;&#116;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev-berlin/Helmholtz-unterstuetzt-Kuenstlerin-Jessika-Khazrik-mit-dem-ArtScience-Programm-interactions/boxid/895646" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/895646.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/helmholtz-unterstuetzt-kuenstlerin-jessika-khazrik-mit-dem-artscience-programm-interactions/" data-wpel-link="internal">Helmholtz unterstützt Künstlerin Jessika Khazrik mit dem ArtScience Programm interactions</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungsstipendien für Kunst, Technik und Wissenschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/forschungsstipendien-fuer-kunst-technik-und-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst trifft Wissenschaft: Die Helmholtz Information &#38; Data Science Academy (HIDA) und die Akademie für Theater und Digitalität Dortmund schreiben erneut zwei Forschungsstipendien für Künstler:innen, Techniker:innen und Wissenschaftler:innen aus, die an der Schnittstelle zwischen digitaler Kunst und digitaler Spitzenforschung arbeiten wollen. Bewerbungen sind noch bis 15. Mai möglich. Mit dem gemeinsamen Projekt wollen HIDA und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/forschungsstipendien-fuer-kunst-technik-und-wissenschaft/" data-wpel-link="internal">Forschungsstipendien für Kunst, Technik und Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kunst trifft Wissenschaft: Die Helmholtz Information &amp; Data Science Academy (HIDA) und die Akademie für Theater und Digitalität Dortmund schreiben erneut zwei Forschungsstipendien für Künstler:innen, Techniker:innen und Wissenschaftler:innen aus, die an der Schnittstelle zwischen digitaler Kunst und digitaler Spitzenforschung arbeiten wollen. Bewerbungen sind noch bis 15. Mai möglich.</p>
<p>Mit dem gemeinsamen Projekt wollen HIDA und die Akademie für Theater und Digitalität die Entwicklung von Formaten fördern, die das Thema Data Science künstlerisch für die Öffentlichkeit erschließen. Spitzenforschung, die mit künstlicher Intelligenz arbeitet, wird so für den Theater- und Kulturbetrieb von morgen zugänglich gemacht. Für die Stipendiat:innen eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten: Sie können mit innovativen Methoden experimentieren,  digitale Ökosysteme erforschen sowie mit ihren aktuellen Erkenntnissen den Transfer zwischen Kunst, Information und Data Science befördern.</p>
<p>Das fünfmonatige Residenzstipendium wird an der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität sowie an einem der <a href="https://www.helmholtz.de/ueber-uns/helmholtz-zentren/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">18 Forschungszentren</a> der Helmholtz-Gemeinschaft absolviert. Die Stipendien sind dazu bestimmt, Wissenschaftler:innen und Theaterschaffenden zu ermöglichen, Forschungsprojekte zu beginnen, Entwürfe zu realisieren und begonnene Arbeiten fortzusetzen bzw. zu vollenden. Dazu vergeben HIDA und die Akademie zwei fünfmonatige Stipendien (inklusive Kostenübernahme von Reisen, Wohnung etc.) und gewähren einen Arbeitsplatz und Zugang zu Netzwerken sowie Hard- und Software der beteiligten Institutionen.</p>
<p>Die Ausschreibung richtet sich an Künstler:innen, Techniker:innen und Wissenschaftler:innen, die an der Erforschung von künstlerischen, technischen und wissenschaftlichen Fragenstellungen im Kontext digitaler Narrationen in theatralen Zusammenhängen sowie deren praktischer Umsetzung interessiert sind.</p>
<p>Der Förderzeitraum ist möglich vom 1. September 2022 bis 30. Juni 2023. Bewerbungen können bis zum 15. Mai 2022 eingesendet werden an <a href="mailto:fellowship-application@theater.digital" class="bbcode_email">fellowship-application@theater.digital</a>.</p>
<p>Nähere Informationen unter:<br />
<a href="https://www.helmholtz-hida.de/kunst-trifft-wissenschaft-austauschprogramm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.helmholtz-hida.de/kunst-trifft-wissenschaft-austauschprogramm<br />
</a><a href="https://theater.digital" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://theater.digital</a></p>
<p>Zu den beteiligten Institutionen</p>
<p>Die Akademie für Theater und Digitalität (ATD) ist ein Modellprojekt am Theater Dortmund für digitale Innovation, künstlerische Forschung und technikorientierte Aus- und Weiterbildung. Sie wird gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen, der Kulturstiftung des Bundes, dem EFRE-Fonds der Europäischen Union und der WILO-Foundation, die auch den Dortmunder Anteil der o.g. Stipendien zur Verfügung stellt. Sie kooperiert mit zahlreichen regionalen und internationalen Partnern. Die Akademie versteht sich als ein Ort der Innovation, der Inspiration, des Diskurses, des Austauschs; ein Ort mit Mut zum Neuen und auch zum Scheitern, für Reflexion und Kommunikation &#8211; ein Ort der Kunst!</p>
<p><a href="https://theater.digital" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://theater.digital</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. leistet Beitr&auml;ge zur L&ouml;sung gro&szlig;er und dr&auml;ngender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Helmholtz ist mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 5 Milliarden Euro die gr&ouml;&szlig;te Wissenschaftsorganisation Deutschlands.</p>
<p>Wesentliche Herausforderungen f&uuml;r Wissenschaft und Forschung sind der Einsatz modernster Methoden aus dem Feld der Informations- und Datenwissenschaften sowie die Nutzbarmachung der Digitalisierung f&uuml;r den gesellschaftlichen Erkenntnisgewinn. Um diese Herausforderungen zu meistern, hat die Helmholtz-Gemeinschaft unter anderem die Helmholtz Information &amp; Data Science Academy (HIDA) gegr&uuml;ndet, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Digitalforscher*innen der Zukunft auszubilden sowie agile, deutschlandweite und internationale Netzwerke und Stipendienprogramme zu etablieren.</p>
<p>www.helmholtz-hida.de</p>
<p>www.helmholtz.de</p>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/forschungsstipendien-fuer-kunst-technik-und-wissenschaft/" data-wpel-link="internal">Forschungsstipendien für Kunst, Technik und Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Forschungsförderung: Drei Leitprojekte für grünen Wasserstoff mit Beteiligung von fünf Helmholtz-Zentren</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/forschungsfoerderung-drei-leitprojekte-fuer-gruenen-wasserstoff-mit-beteiligung-von-fuenf-helmholtz-zentren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[dlr]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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		<category><![CDATA[kompetenzatlas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmholtz-Wissenschaftler:innen von KIT, DLR, Helmholtz-Zentrum Hereon, Forschungszentrum Jülich und Helmholtz-Zentrum Dresden- Rossendorf gehen in den drei Wasserstoff-Leitprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) neuen Lösungen nach. Die Energiewende gehört zu den großen Herausforderungen der Gesellschaft: Deutschland strebt an, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu werden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Wasserstofftechnologien, denn sie müssen entwickelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/04/forschungsfoerderung-drei-leitprojekte-fuer-gruenen-wasserstoff-mit-beteiligung-von-fuenf-helmholtz-zentren/" data-wpel-link="internal">Forschungsförderung: Drei Leitprojekte für grünen Wasserstoff mit Beteiligung von fünf Helmholtz-Zentren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Helmholtz-Wissenschaftler:innen von KIT, DLR, Helmholtz-Zentrum Hereon, Forschungszentrum Jülich und Helmholtz-Zentrum Dresden- Rossendorf gehen in den drei Wasserstoff-Leitprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) neuen Lösungen nach. </b></p>
<p>Die Energiewende gehört zu den großen Herausforderungen der Gesellschaft: Deutschland strebt an, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu werden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Wasserstofftechnologien, denn sie müssen entwickelt und in großem Maßstab marktgängig gemacht werden. Wasserstoff soll die fossilen Brennstoffe großflächig ersetzen, als Speicher für erneuerbare Energien dienen, klimafreundliche Mobilität ermöglichen und die verschiedenen Energiesektoren miteinander koppeln.</p>
<p>Die drei Wasserstoff-Leitprojekte sind ein zentraler Beitrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie. Etwa 740 Millionen Euro möchte das Ministerium bereitstellen, um große Elektrolyseure in die Serienfertigung zu bekommen (H<sub>2</sub>-Giga), die Wasserstofferzeugung auf See zu erforschen (H<sub>2</sub>-Mare) und Transporttechnologien für Wasserstoff zu etablieren (TransHyDE). In alle drei Projekte bringen Wissenschaftler:innen aus fünf verschiedenen Helmholtz-Zentren ihre Expertise ein. Beteiligt sind das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Forschungszentrum Jülich, das Helmholtz-Zentrum Hereon und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Insgesamt forschen bei Helmholtz rund 600 Mitarbeiter:innen an zehn Helmholtz-Zentren an den Wasserstofftechnologien der Zukunft. Der <a href="https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/01_forschung/01_Energie/Wasserstoffatlas_Mai2020.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kompetenzatlas Wasserstoff</a> fasst diese umfangreichen Aktivitäten zusammen. Detaillierte Informationen zu den drei Wasserstoffleitprojekten finden sich auf der entsprechenden <a href="https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website</a> des BMBF.</p>
<p><b>H</b><b><sub>2</sub></b><b>-Giga: Serielle Produktion von Elektrolyseuren</b></p>
<p>Das Leitprojekt <a href="https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/leitprojekte/h2giga" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">H<sub>2</sub>Giga</a> verschreibt sich der Entwicklung serieller Produktion von Elektrolyseuren. Gemeinsam bringen etablierte Elektrolyseur-Hersteller, Zulieferer aus verschiedenen Technologiebereichen, darunter viele mittelständische und kleine Unternehmen, sowie Forschungseinrichtungen und Universitäten bestehende Elektrolyse-Technologien weiter voran. Geforscht wird an verschiedenen Verfahren, die Wasser mithilfe von erneuerbarem Strom in Wasserstoff und Sauerstoff auftrennen. Von Helmholtz-Seite sind das KIT, das DLR, das Forschungszentrum Jülich und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf beteiligt.</p>
<p><b>H</b><b><sub>2</sub></b><b>-Mare: Wasserstoff direkt auf hoher See produzieren</b></p>
<p>Auf See herrschen sehr gute Bedingungen zur Erzeugung erneuerbaren Stroms. Die direkte Herstellung von Grünem Wasserstoff in Offshore-Anlagen aus Windenergie ohne Netzanbindung kann die Kosten gegenüber der Erzeugung auf Land deutlich senken. Das Leitprojekt <a href="https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/leitprojekte/h2mare" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">H<sub>2</sub>-Mare</a> erforscht daher die Offshore-Erzeugung von Grünem Wasserstoff und anderen Power-to-X-Produkten, also verschiedenen Technologien zur Speicherung und anderweitiger Nutzung von Stromüberschüssen aus einem Überangebot variabler erneuerbarer Energien. Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Zentrums Hereon, des DLR und des KIT treiben das Projekt mit voran.</p>
<p><b>TransHyDE: Wasserstoff sicher und zuverlässig transportieren</b></p>
<p>Die Wasserstoffwirtschaft benötigt als Rückgrat eine geeignete Transport-Infrastruktur.  Zu klären ist, welche Transport-Lösungen geeignet sind, um kurze, mittlere und lange Strecken zu überwinden. <a href="https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/leitprojekte/transhyde" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TransHyDE</a> will die Wasserstoff-Transporttechnologie in fünf begleitenden Forschungsprojekten und vier Demonstrationsprojekten voranbringen. Dafür werden Wasserstoff-Transportlösungen getestet und bewertet. Als einer der Projektpartner forschen an diesem Thema Helmholtz-Expertinnen und Experten des KIT.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Wir sind Deutschlands gr&ouml;&szlig;te Forschungsorganisation und entwickeln L&ouml;sungen und Technologien f&uuml;r die Welt von morgen. Dabei stellen wir uns zentralen Fragen: Was hilft im Kampf gegen lebensbedrohliche Krankheiten? Wie l&auml;sst sich der Klimawandel bremsen? Wie ver&auml;ndert die n&auml;chste Quantenrevolution unser Leben?</p>
<p>Um Herausforderungen wie diese zu bew&auml;ltigen, braucht es Spitzenforschung. Bei Helmholtz arbeiten mehr als 43 000 Mitarbeiter:innen in 18 Zentren zusammen, um Au&szlig;ergew&ouml;hnliches zu schaffen. Gemeinsam wollen wir innovative Technologien entwickeln und so die Lebensgrundlagen des Menschen erhalten.</p>
<p>Mit einem Jahresbudget von f&uuml;nf Milliarden Euro und langfristig angelegten, interdisziplin&auml;ren Forschungsprogrammen z&auml;hlt Helmholtz auch im internationalen Vergleich zu den f&uuml;hrenden Forschungsorganisationen. Weltweit kooperieren wir mit den besten Institutionen der Wissenschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Erwin-Schrödinger-Preis 2021: Großer Fortschritt für Kernspinresonanz und Magnetresonanztomographie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/erwin-schroedinger-preis-2021-grosser-fortschritt-fuer-kernspinresonanz-und-magnetresonanztomographie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[atome]]></category>
		<category><![CDATA[budker]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[gsi]]></category>
		<category><![CDATA[helmholtz]]></category>
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		<category><![CDATA[kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[kaschke]]></category>
		<category><![CDATA[kernspinresonanz]]></category>
		<category><![CDATA[kernspins]]></category>
		<category><![CDATA[kontrastmittel]]></category>
		<category><![CDATA[mrt]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[wiestler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Erwin-Schrödinger-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ des Jahres 2021 geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz (HIM): Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Expertinnen und Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann. Für die Erzeugung eines neu entwickelten und verbesserten Kontrastmittels für die Magnetresonanztomographie (MRT) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/erwin-schroedinger-preis-2021-grosser-fortschritt-fuer-kernspinresonanz-und-magnetresonanztomographie/" data-wpel-link="internal">Erwin-Schrödinger-Preis 2021: Großer Fortschritt für Kernspinresonanz und Magnetresonanztomographie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der „Erwin-Schrödinger-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ des Jahres 2021 geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz (HIM): Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Expertinnen und Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann.</b></p>
<p>Für die Erzeugung eines neu entwickelten und verbesserten Kontrastmittels für die Magnetresonanztomographie (MRT) mit Wasserstoffgas erhalten folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Erwin-Schrödinger-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes 2021: Dmitry Budker (Physiker, HIM), James Eills (Chemiker, HIM), John Blanchard (Chemiker, HIM), Danila Barskiy (Physikochemiker, HIM), Kerstin Münnemann (Chemikerin, Universität Kaiserslautern), Francesca Reineri (Chemikerin, Universität Turin), Eleonora Cavallari (Pharmazeutische und Biomolekularwissenschaftlerin, Universität Turin), Silvio Aime (Biowissenschaftler, Universität Turin), Gerd Buntkowsky (Physikochemiker, TU Darmstadt), Stephan Knecht (Physiker, TU Darmstadt), Malcolm H. Levitt (Chemiker, Universität Southampton) und Laurynas Dagys (Chemiker, Universität Southampton). Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Über ihre gemeinsame Forschungsarbeit berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GEeEqX25GAQ&amp;feature=youtu.be" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Film</a>, der zur Auszeichnung erstellt wurde.</p>
<p> </p>
<p>„Die beeindruckende Forschungsarbeit dieses internationalen Gewinnerteams zeigt erneut, was Wissenschaft bewegen kann, wenn sie über Disziplinen hinweg und Landesgrenzen hinaus zusammenarbeitet“, sagt Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. „Die enorme Verstärkung der Magnetresonanzsignale stellt eine entscheidende Verbesserung für den medizinischen Anwendungsbereich dar. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich.“</p>
<p> </p>
<p>„Dem international besetzten Forschungsteam ist es herausragend gelungen, Expertise aus den verschiedenen Bereichen der Naturwissenschaften erfolgreich zusammenzubringen“, sagt Michael Kaschke, Präsident des Stifterverbandes. „Mit diesem hochengagierten, interdisziplinären Ansatz konnte die Analytik in der Magnetresonanztomographie für Medizin und Forschung auf entscheidende Weise verbessert werden. Genau diese herausragenden Projekte wollen wir mit diesem Preis würdigen und sichtbar machen.“</p>
<p> </p>
<p>Die Kernspinresonanz gehört zu einer Standardmethode der Analytik, um die Struktur und Dynamik von Materialien und lebenden Objekten zu ermitteln. Inklusive der Kernspintomographie wird die Methode unter anderem in der Chemie, der Biochemie und der Medizin eingesetzt. Bei beiden Verfahren eignen sich Flüssigkeiten besonders gut als Kontrastmittel für die Untersuchung. Allerdings stoßen die bisherigen Methoden an ihre Grenzen: Die Wechselwirkung von Kernspins mit ihrer Umgebung ist sehr schwach und die Methoden weisen daher eine geringe Empfindlichkeit auf. Hier setzt die Neuentwicklung an: Zur Überwindung dieser Einschränkung haben die Forschenden eine Reihe von sogenannten „Hyperpolarisierungstechniken“ entwickelt. Dabei handelt es sich um chemische und physikalische Verfahren, mit denen Atome und Moleküle so präpariert werden können, dass ihre Magnetresonanzsignale um einen Faktor von etwa einer Million verstärkt werden und dies auch noch kostengünstig.</p>
<p> </p>
<p>Hyperpolarisationstechniken sind sehr aufwendig und können zurzeit nur in wenigen Kliniken weltweit eingesetzt werden. Möglich wurde dieses Projekt erst durch die Kooperation des Teams aus Chemikern, Physikern, Ingenieuren, Biologen und Mitarbeitern aus der klinischen Praxis. Das Team setzt sich zusammen aus Expertinnen und Experten aus Deutschland, England, Italien, und den USA, beteiligt sind das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, das Helmholtz Institut Mainz, die Technische Universität Darmstadt, die Technische Universität Kaiserslautern, die Universität Southampton und die Universität Turin. Das Helmholtz-Institut Mainz an dem die Preisträgerinnen und Preisträger forschen, wird gemeinsam vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz getragen wird.</p>
<p> </p>
<p>„Das Ziel unserer wissenschaftlichen Arbeit ist es, sowohl für den medizinischen Anwendungsbereich als auch für Forschungszwecke einfach herzustellende, sichere und langlebige hyperpolarisierte Moleküle zur Verfügung zu stellen“, sagt Dmitry Budker, Professor für Experimentelle Atomphysik am Exzellenzcluster PRISMA<sup>+ </sup>der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und Sektionsleiter am Helmholtz-Institut Mainz (HIM). „Unsere Methode stellt dabei einen großen Schritt und eine entscheidende Verbesserung dar. Erreichen konnten wir dies durch die fachbereichs- und länderübergreifende Zusammenarbeit. Wir sind sehr froh und stolz, dass unsere langjährige und intensive Forschungszusammenarbeit mit dem renommierten Erwin-Schrödinger-Preis ausgezeichnet wird.“</p>
<p> </p>
<p>Mit dem Erwin-Schrödinger-Preis würdigen Helmholtz und der Stifterverband gemeinsam herausragende wissenschaftliche Leistungen. Die Auszeichnung soll in besonderer Weise die interdisziplinäre Forschung honorieren, die in Grenzgebieten zwischen verschiedenen Fächern der Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften erzielt worden sind und an denen Vertreter mindestens zweier Fachrichtungen mitgewirkt haben. Nach Anfang 2022 bekannt gewordenen Missbrauchsvorwürfen gegenüber Erwin Schrödinger wird die derzeitige Bezeichnung des Preises geprüft. Weiter Informationen dazu folgen.</p>
<p>Mehr Informationen zu dem Wissenschaftspreis gibt es unter: <a href="http://www.helmholtz.de/ueber_uns/forschungspreise/erwin_schroedinger_preis/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.helmholtz.de/ueber_uns/forschungspreise/erwin_schroedinger_preis/</a></p>
<p><b>Über den Stifterverband</b></p>
<p>Im Stifterverband haben sich rund 3.000 Unternehmen, Unternehmensverbände, Stiftungen und Privatpersonen zusammengeschlossen, um Bildung, Wissenschaft und Innovation gemeinsam voranzubringen. Mit Förderprogrammen, Analysen und Handlungsempfehlungen sichert der Stifterverband die Infrastruktur der Innovation: leistungsfähige Hochschulen, starke Forschungseinrichtungen und einen fruchtbaren Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.</p>
<p><a href="http://www.stifterverband.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stifterverband.org</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Helmholtz leistet Beitr&auml;ge zur L&ouml;sung gro&szlig;er und dr&auml;ngender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Helmholtz ist mit mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 5 Milliarden Euro die gr&ouml;&szlig;te Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des gro&szlig;en Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).</p>
<p>www.helmholtz.de</p>
<p>www.helmholtz.de/socialmedia</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Sara Arnsteiner<br />
Teamleitung Kommunikation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler erhält die Ehrendoktorwürde des Weizmann-Instituts</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/helmholtz-praesident-otmar-d-wiestler-erhaelt-die-ehrendoktorwuerde-des-weizmann-instituts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während einer feierlichen Zeremonie hat das Weizmann-Institut gestern auf dem Campus in Rehovot, Israel, sieben Persönlichkeiten in Anerkennung ihrer herausragenden beruflichen und persönlichen Leistungen die Ehrendoktorwürde verliehen &#8211; darunter Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. Der Präsident des Weizmann-Instituts, Alon Chen, begrüßte die insgesamt sieben neuen &#34;Doctores honoris causa&#34; am Montag, 08. November, bei einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/helmholtz-praesident-otmar-d-wiestler-erhaelt-die-ehrendoktorwuerde-des-weizmann-instituts/" data-wpel-link="internal">Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler erhält die Ehrendoktorwürde des Weizmann-Instituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während einer feierlichen Zeremonie hat das Weizmann-Institut gestern auf dem Campus in Rehovot, Israel, sieben Persönlichkeiten in Anerkennung ihrer herausragenden beruflichen und persönlichen Leistungen die Ehrendoktorwürde verliehen &#8211; darunter Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft.</p>
<p>Der Präsident des Weizmann-Instituts, Alon Chen, begrüßte die insgesamt sieben neuen &quot;Doctores honoris causa&quot; am Montag, 08. November, bei einem Festakt im Michael-Sela-Auditorium auf dem Weizmann-Campus. Einige der geehrten Persönlichkeiten nahmen persönlich an der Zeremonie teil, andere virtuell von ihren Wohnorten in der ganzen Welt.</p>
<p>&quot;Durch ihre berufliche Leistung, ihr persönliches Engagement, ihre Leidenschaft und ihr Streben nach Exzellenz haben unsere Doktoranden neue Möglichkeiten, neue Erkenntnisse und neue Hoffnung für die Welt geschaffen&quot;, sagte Alon Chen. &quot;Otmar D. Wiestler ist nicht nur ein herausragender Wissenschaftler&quot;, ergänzte Alon Chen, &quot;er ist ein Wissenschaftler, der Brücken baut.&quot;</p>
<p>Otmar D. Wiestler bedankte sich und sagte: &quot;Die Verleihung der Ehrendoktorwürde ist für mich eine einzigartige, wunderbare Auszeichnung. Für diese große Anerkennung danke ich dem Weizmann-Institut von Herzen. Das Weizmann-Institut ist weltweit eine der Institutionen, die ich am meisten bewundere. Zu Israel habe ich seit Jahrzehnten eine besondere Beziehung &#8211; so bekommt diese Ehrung eine noch tiefere Bedeutung.&quot;</p>
<p>Ebenfalls mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet wurden an diesem Abend der Mediziner Mark Alexander, die Genetikerin Mary-Claire King, der Physiker Philip Pincus, der Pianist András Schiff und das Ehepaar Vera und John Schwartz.</p>
<p>Anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde produzierte das Weizmann-Institut ein kurzes <a href="https://vimeo.com/643459195" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">filmische Porträt von Otmar D. Wiestler</a>. Ergänzend findet sich auf der Helmholtz-Webseite unter der Überschrift<a href="https://www.helmholtz.de/wissenschaft-und-gesellschaft/mit-der-forschung-bauen-wir-eine-bruecke-zwischen-israel-und-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> &quot;Mit der Forschung bauen wir eine Brücke zwischen Israel und Deutschland&quot;</a> ein Interview mit dem ehemaligen Präsidenten des Weizmann-Instituts Daniel Zajfman und Otmar D. Wiestler. Der Physiker Zajfman und der Mediziner Wiestler reden über gelungene Kooperationen, brillante Köpfe &#8211; und israelische kulinarische Spezialitäten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Helmholtz leistet Beitr&auml;ge zur L&ouml;sung gro&szlig;er und dr&auml;ngender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Helmholtz ist mit mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 5 Milliarden Euro die gr&ouml;&szlig;te Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des gro&szlig;en Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).</p>
<p>www.helmholtz.de<br />
www.helmholtz.de/socialmedia</p>
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Telefax: +49 (30) 206329-59<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>SPRIND-Challenge für neue antivirale Mittel: Fünf von neun Forscherteams mit Helmholtz-Beteiligung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/sprind-challenge-fuer-neue-antivirale-mittel-fuenf-von-neun-forscherteams-mit-helmholtz-beteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[beisel]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[dna]]></category>
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		<category><![CDATA[rna]]></category>
		<category><![CDATA[sprind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Jury aus weltweit anerkannten Expertinnen und Experten hat neun hochkarätige Teams ausgewählt, an der Challenge „Ein Quantensprung für neue antivirale Wirkstoffe“ teilzunehmen – fünf davon mit Beteiligung von Forscher:innen der Helmholtz-Gemeinschaft. An der Entwicklung antiviraler Wirkstoffe zur Behandlung von Infektionen forschen Wissenschaftler:innen auf der ganzen Welt. Dabei sind Forscher:innen der Helmholtz-Zentren führend auf vielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/sprind-challenge-fuer-neue-antivirale-mittel-fuenf-von-neun-forscherteams-mit-helmholtz-beteiligung/" data-wpel-link="internal">SPRIND-Challenge für neue antivirale Mittel: Fünf von neun Forscherteams mit Helmholtz-Beteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine Jury aus weltweit anerkannten Expertinnen und Experten hat neun hochkarätige Teams ausgewählt, an der Challenge „Ein Quantensprung für neue antivirale Wirkstoffe“ teilzunehmen – fünf davon mit Beteiligung von Forscher:innen der Helmholtz-Gemeinschaft.</p>
<p>An der Entwicklung antiviraler Wirkstoffe zur Behandlung von Infektionen forschen Wissenschaftler:innen auf der ganzen Welt. Dabei sind Forscher:innen der Helmholtz-Zentren führend auf vielen Gebieten der Infektionsforschung und treiben seit Jahrzehnten die Entwicklung antiviraler Wirkstoffe voran. An der aktuellen SPRIND Challenge nehmen fünf ausgewählte Team unter Beteiligung von Helmholtz-Wissenschaftler:innen teil: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Virustrap: Hendrik Dietz (TU München), Ulrike Protzer (Helmholtz Zentrum München, TU München) und Ralf Wagner (Universität Regensburg) nutzen DNA-Origami-Technologie für Viren-Fallen im Nanomaßstab.</li>
<li>Exigent: Barbara Ensoli (Italian National Center for HIV/AIDS Research), Riccardo Gavioli (University Ferrara, Italien), Carlos Guzman (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung), Giovanni Cozzone (Vaxxit Srl) entwickeln eine nächste Generation von antiviralen Wirkstoffen.</li>
<li>MucBoost: Daniel Lauster (FU Berlin), Benedikt Kaufer (FU Berlin), Jakob Trimpert (FU Berlin), Christian Sieben (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung), Christian Hackenberger (Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie), Prisca Boisgeurin (Université de Montpellier), Marius Hittinger (PharmaBio Tec) entwickeln ein Upgrade gegen Pathogene. Der Fokus liegt auf der Verstärkung der antiviralen Wirkung von Mukus.</li>
<li>PROTAC: Mark Brönstrup (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung), Rolf Hilgenfeld (Universität Lübeck), Katharina Rox (Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung), Marjolein Kichert (Leiden University), Hannah Maple (Bio-Techne), Graham Marsh (Bio-Techne) entwickeln eine Plattform für die beschleunigte Entwicklung von antiviralen Arzneimitteln der nächsten Generation mit breitem Wirkungsspektrum.</li>
<li>BacDefense: Chase Beisel (Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research), Mathias Munschauer (Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research), Oliver Fackler (Universität Heidelberg), Olivia Merkel (LMU München), Claus-Michael Lehr (Helmholtz Institute for Pharmaceutical Research) nutzen die Vielfalt bakterieller Abwehrkräfte als neue Quelle für antivirale Wirkstoffe. </li>
</ul>
<p><b>Ansätze für antivirale Wirkstoffe entwickeln</b></p>
<p>Die SPRIND Challenges versammeln visionäre Teams, die an radikal neuen Lösungen arbeiten. So sollen im Wettbewerb die besten Wege zur Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit gefunden werden. Übergeordnetes Ziel der Challenge ist es, grundlegend neue Ansätze für die Entwicklung von antiviralen Wirkstoffen zu erforschen. Mit bahnbrechenden Technologien soll das Repertoire an antiviralen Therapeutika erweitert werden, damit in Zukunft neue Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen und Patienten und Patientinnen schnell geholfen werden kann. Lösungen können zum Beispiel neue Ansätze für Breitbandvirostatika beinhalten, aber auch Plattformtechnologien zur Entwicklung antiviraler Wirkstoffe sein.</p>
<p><b>Bis zu 700.000 Euro pro Team</b></p>
<p>Die SPRIND finanziert die Entwicklungsarbeit des Teams ab dem Start der Challenge. Für die Stufe 1 stellt die SPRIND bis zu 700.000 Euro pro Team zur Verfügung, abhängig von den finanziellen Anforderungen, die sie mit ihrer Bewerbung eingereicht haben.</p>
<p><b>Forschung in drei Stufen über drei Jahre</b></p>
<p>Die Challenge findet über einen Zeitraum von rund drei Jahren statt. Eine Jury aus weltweit anerkannten Expertinnen und Experten wählte insgesamt neun Teams aus, die nun zur Teilnahme eingeladen werden. Die Challenge beinhaltet drei Stufen. Jede Stufe dauert 12 Monate. Am Ende von Stufe 1 bewertet die Jury den Fortschritt der Teams und wählt bis zu 6 Teams aus, die in Stufe 2 weiterforschen. In ähnlicher Weise wählt die Jury am Ende von Stufe 2 bis zu 4 Finalisten-Teams aus, die in Stufe 3 aufsteigen, wo die Teams einen Proof-of-Concept in einem relevanten biologischen Modell durchführen.</p>
<p><b>Über SPRIND</b></p>
<p>Alleinige Gesellschafterin der Bundesagentur für Sprunginnovationen – SPRIND &#8211;  ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). SPRIND hat sich zum Ziel gesetzt, neue, bahnbrechende Technologien für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und stellt sicher zu stellen, dass die Wertschöpfung der daraus entstehenden Unternehmen und Industrien in Deutschland und Europa bleibt. Weitere Informationen zur Challenge für neue antivirale Mittel finden Sie auf der entsprechenden Website von <a href="https://www.sprind.org/de/challenges/antiviral" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SPRIND</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</div>
<p>Helmholtz leistet Beitr&auml;ge zur L&ouml;sung gro&szlig;er und dr&auml;ngender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Helmholtz ist mit mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 5 Milliarden Euro die gr&ouml;&szlig;te Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des gro&szlig;en Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).</p>
<p>www.helmholtz.de<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1084159.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/sprind-challenge-fuer-neue-antivirale-mittel-fuenf-von-neun-forscherteams-mit-helmholtz-beteiligung/" data-wpel-link="internal">SPRIND-Challenge für neue antivirale Mittel: Fünf von neun Forscherteams mit Helmholtz-Beteiligung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allianz der Wissenschaftsorganisationen will Beteiligung an internationalen Forschungsinfrastrukturen stärken</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/allianz-der-wissenschaftsorganisationen-will-beteiligung-an-internationalen-forschungsinfrastrukturen-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaftsrat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2021/10/allianz-der-wissenschaftsorganisationen-will-beteiligung-an-internationalen-forschungsinfrastrukturen-staerken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat ein Positionspapier zum &#34;Verfahren für deutsche Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturen&#34; erarbeitet, um tragfähige Lösungen für Fragen der Beteiligung, Trägerschaft, Priorisierung und Kostenübernahme zu finden, die den Möglichkeiten und Erfordernissen aller Beteiligten gerecht werden. Die Bedeutung leistungsfähiger Forschungsinfrastrukturen (FIS) ist in den vergangenen Jahren für alle Disziplinen der Wissenschaft deutlich gewachsen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/allianz-der-wissenschaftsorganisationen-will-beteiligung-an-internationalen-forschungsinfrastrukturen-staerken/" data-wpel-link="internal">Allianz der Wissenschaftsorganisationen will Beteiligung an internationalen Forschungsinfrastrukturen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat ein Positionspapier zum &quot;Verfahren für deutsche Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturen&quot; erarbeitet, um tragfähige Lösungen für Fragen der Beteiligung, Trägerschaft, Priorisierung und Kostenübernahme zu finden, die den Möglichkeiten und Erfordernissen aller Beteiligten gerecht werden.</p>
<p>Die Bedeutung leistungsfähiger Forschungsinfrastrukturen (FIS) ist in den vergangenen Jahren für alle Disziplinen der Wissenschaft deutlich gewachsen. Der Bedarf für komplexe und kostspielige Forschungsinfrastrukturen wird für mehr und mehr Wissenschaftsgebiete wesentliche Voraussetzung für ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p><b>Wissenschaftsgeleitete Priorisierung als Erfolgskriterium</b></p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland kein dediziertes Priorisierungs- und Entscheidungsverfahren für internationale Forschungsinfrastrukturen existiert, hat die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ein Positionspapier zum &quot;Verfahren für deutsche Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturen&quot; erarbeitet. Ziel ist es, auf nationaler Ebene tragfähige Lösungen für Fragen der Beteiligung, Trägerschaft, Priorisierung und Kostenübernahme zu finden, die den Möglichkeiten und Erfordernissen aller Beteiligten gerecht werden. Ein entscheidendes Erfolgskriterium für Forschung an und mit FIS ist die Möglichkeit für die Wissenschaft, auf die Schwerpunktsetzung, die organisatorische und technische Ausgestaltung und die Verteilung von Nutzungskapazitäten frühzeitig und maßgeblich Einfluss zu nehmen.</p>
<p>&quot;Deutschland muss sich weiterhin in internationalen Forschungsinfrastrukturen engagieren &#8211; und zwar in einer Form, die der Wissenschaft durchgehend eine aktive Mitwirkung im gesamten Lebenszyklus einer Forschungsinfrastruktur ermöglicht&quot;, sagt Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. Viele Herausforderungen im Kontext wissenschaftlicher Infrastrukturen ließen sich längst nicht mehr national bewältigen. &quot;Internationale Forschungsinfrastrukturen zeichnen sich durch eine hohe Komplexität aus: Es bedarf einer enormen organisatorischen und finanziellen Anstrengung, damit sich die Kompetenzen aus den verschiedenen Ländern gewinnbringend ergänzen&quot;, so Wiestler.</p>
<p><b>Verantwortung von Bund und Ländern</b></p>
<p>Die Beteiligung an Bau und Betrieb von internationalen Forschungsinfrastrukturen liegt in der gemeinsamen Verantwortung von Bund und Länder. Daher hält die Allianz eine gesamthafte Finanzierungsplanung über Investitions- und Betriebskosten bei Beteiligungsentscheidungen für unverzichtbar: Ein gesicherter Zugang zu den besten Forschungsinfrastrukturen weltweit bedarf eines verlässlichen finanziellen Rahmens, zum Beispiel auf Ebene des Bundes durch einen im Haushalt eigenständig definierten Titel. Der Umfang dieses Finanzrahmens müsse in Form eines beweglichen Plafonds gestaltet und regelmäßig zwischen Wissenschaft und Politik abgestimmt werden, erklärt die Allianz in ihrem Positionspapier.</p>
<p><b>Dialog mit der Politik als erster Schritt</b></p>
<p>Die Mitglieder der Allianz der Wissenschaftsorganisationen plädieren für einen strukturierten Dialog zwischen Wissenschaft und Politik, in dem die Beteiligungen und der dafür notwendige Finanzrahmen regelmäßig vereinbart werden. Hierbei sieht sich die Allianz in der Verantwortung, die Stimme der Wissenschaft zu vertreten. Der Dialog zum Einführen eines verlässlichen Verfahrens solle nach der Wahl schnell aufgenommen werden.</p>
<p>Die Stellungname: Verfahren für deutsche Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturen finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/05_aktuelles/Allianz_Stellungnahme_iFIS.pdf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.helmholtz.de/&#8230;</a></p>
<p><i>Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig Stellung zu wichtigen Fragen der Wissenschaftspolitik. Die Leibniz-Gemeinschaft ist Mitglied der Allianz und hat für 2019 die Federführung übernommen. Weitere Mitglieder sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Hochschulrektorenkonferenz, die Max-Planck-Gesellschaft, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Wissenschaftsrat.</i></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev/Allianz-der-Wissenschaftsorganisationen-will-Beteiligung-an-internationalen-Forschungsinfrastrukturen-staerken/boxid/1080440" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/helmholtz-gemeinschaft-deutscher-forschungszentren-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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