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	<title>Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co., Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co., Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Der öffentliche Diskurs in den USA als Vorbild für Deutschland?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/der-oeffentliche-diskurs-in-den-usa-als-vorbild-fuer-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 13:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sprech- und Denkverbote vermeiden, aber gleichzeitig ein Miteinander wahren, um im Austausch zu bleiben. In Demokratie und Streit erklärt Tobias Endler, warum die USA möglicherweise ein Vorbild für die Qualität des öffentlichen Diskurses sein können. Die Qualität des öffentlichen Diskurses beeinflusst unmittelbar die Qualität der Demokratie, in der wir leben – und umgekehrt. Doch wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/der-oeffentliche-diskurs-in-den-usa-als-vorbild-fuer-deutschland/" data-wpel-link="internal">Der öffentliche Diskurs in den USA als Vorbild für Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Sprech- und Denkverbote vermeiden, aber gleichzeitig ein Miteinander wahren, um im Austausch zu bleiben. In </i>Demokratie und Streit <i>erklärt Tobias Endler, warum die USA möglicherweise ein Vorbild für die Qualität des öffentlichen Diskurses sein können.</i></p>
<p>Die Qualität des öffentlichen Diskurses beeinflusst unmittelbar die Qualität der Demokratie, in der wir leben – und umgekehrt. Doch wie kann eine transparente, inklusive und vitale Demokratie aussehen? Wie wehrhaft sind wir, wie bereit, unseren freiheitlichen Lebens- und Gesellschaftsentwurf gegen Aggressionen von innen und außen zu verteidigen?</p>
<p>Antworten auf diese Fragen, die auch für uns in Deutschland wertvoll sind, lassen sich im öffentlichen Diskurs der USA erkennen: Manches hat sich bewährt, anderes ist ein warnendes Beispiel, zu welchen negativen Entwicklungen es auch in anderen westlichen Demokratien kommen kann.</p>
<p>Die Debatte über deutsche Verantwortung und Gestaltungskraft in der Welt ist eine gesamtgesellschaftliche und damit ein zentraler Teil des öffentlichen Diskurses. Zwischen den Giganten Russland, China und USA nimmt sich Deutschland zwar vergleichsweise klein aus, doch entscheidet sich der Machtkampf zwischen Demokratie und Autokratie eben nicht nur militärisch. Es kommt auf die innere Verfasstheit westlicher Demokratien an. Und damit auf die Frage, wie stabil, wie modern, wie originell und wie kreativ sich der öffentliche Diskurs in diesen Demokratien präsentiert. Mit anderen Worten: wie diese für die turbulenten 2020er-Jahre dieses Jahrhunderts gewappnet sind.</p>
<p>Um im öffentlichen Diskurs zu allgemein akzeptablen Positionen zu kommen, ist eine neue, bessere demokratische Streitkultur vonnöten. Denn ohne Streit ist Demokratie nur eine leere Hülle – wenn es kontrovers zugeht, ist die öffentliche Debatte besonders konstruktiv.</p>
<p>»Ein alarmierendes Buch. Gnadenlos seziert Tobias Endler die Schwachstellen unseres gegenwärtigen öffentlichen Diskurses und zeigt glasklar: Ohne eine offene, faktenbasierte und konstruktive Streitkultur werden wir die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern!«</p>
<p>Astrid Frohloff, TV-Journalistin<br />
»Endler zeigt in seinem Buch eindrucksvoll, wie wichtig Diskursbereitschaft für eine wehrhafte Demokratie ist. Angesichts gezielter Desinformationen und hybrider Kriegsführung Russlands in Europa ist die Fähigkeit, wahrhaftig zu diskutieren, noch wichtiger geworden, um eine resiliente Gesellschaft zu fördern. Die Zustandsbeschreibung Endlers des wenig gestaltungsorientierten Diskurses in Deutschland zeigt anschaulich, wo der progressive Diskurs aus den USA, wie der Autor ihn versteht, uns als Vorbild dienen kann und wo genau nicht – Leseempfehlung!«</p>
<p>Roderich Kiesewetter, MdB,<br />
Obmann für Außenpolitik und Sprecher für Krisenprävention der CDU/CSU-Fraktion</p>
<p>Tobias Endler<br />
<b>Demokratie und Streit.<br />
Der Diskurs der Progressiven in den USA: Vorbild für Deutschland?</b><br />
<i>Schriften zur Rettung des öffentlichen Diskurses</i>, Band 10</p>
<p>2022, 208 S., Broschur, 190 x 120 mm, dt.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-86962-645-1<br />
ISBN (PDF) 978-3-86962-646-8<br />
ISBN (ePub) 978-3-86962-647-5</p>
<p><a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=4c6144d180&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[Mehr zu diesem Titel]</a></p>
<p><b>Tobias Endler</b>, geb. 1978, studierte Politikwissenschaft, Amerikanistik und Germanistik an der Universität Heidelberg. Ebendort promovierte er zum außenpolitischen Diskurs der USA nach 9/11. Zwischen 2007 und 2008 absolvierte er einen Forschungs- und Lehraufenthalt an der Yale-Universität (USA). Über sieben Jahre arbeitete er am Heidelberg Center for American Studies, einem der renommiertesten Amerikainstitute Europas.Tobias Endler veröffentlichte mehrere Bücher zu den USA, den transatlantischen Beziehungen und zum Westen sowie zu Fragen der Demokratie. Seit dem Frühjahr 2022 ist er als freier Publizist, Moderator und Trainer tätig. Seine Expertise ist immer wieder in TV, Radio und Print gefragt (ZDF, DLF, SWR, <i>Frankfurter Rundschau</i>, <i>Der Standard</i> usw.). Er ist Mitbegründer des Projekts cAMElot: Nordamerikaexpertise, Analyse und Transfer (<a href="http://www.nordamerikaexperten.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nordamerikaexperten.de</a>).</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG<br />
Boisser&eacute;estr. 9-11<br />
50674 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 925829-0<br />
Telefax: +49 (221) 925829-29<br />
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Presse<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Erfolgreich Drehbücher entwickeln</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/erfolgreich-drehbuecher-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drehbücher, die wirkungsstarke Geschichten erzählen: Dramaturgie-Experte Oliver Schütte erklärt in Die Kunst der Drehbuchentwicklung prägnant, was eine gelungene und konstruktive Ausarbeitung von Vorlagen für Filme und Serien ausmacht. Das neue Zeitalter der Streamingwelt hat die Sehgewohnheiten des Publikums und die Entwicklung von Geschichten radikal verändert. Serien führen ihre Erzählungen über Stunden aus und sind komplexer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Drehbücher, die wirkungsstarke Geschichten erzählen: Dramaturgie-Experte Oliver Schütte erklärt in</i> Die Kunst der Drehbuchentwicklung <i>prägnant, was eine gelungene und konstruktive Ausarbeitung von Vorlagen für Filme und Serien ausmacht.</i></p>
<p>Das neue Zeitalter der Streamingwelt hat die Sehgewohnheiten des Publikums und die Entwicklung von Geschichten radikal verändert. Serien führen ihre Erzählungen über Stunden aus und sind komplexer und diverser. Filme werden nicht nur für den nationalen Markt produziert, sondern öffnen sich einem weltweiten Adressatenkreis. Der Prozess der Drehbuchentwicklung rückt dadurch immer deutlicher in den Fokus und ist zunehmend durch Teamarbeit geprägt.</p>
<p>Oliver Schütte hat ein aktuelles und zukunftsweisendes Buch über <i>Die Kunst der Drehbuchentwicklung</i> geschrieben. Er informiert über Figuren und Aufbau, Konflikt und das emotionale Thema. Anschaulich erläutert er die Dramaturgie anhand von Filmklassikern und aktuellen Beispielen. Darüber hinaus charakterisiert er, was eine gelungene und konstruktive Zusammenarbeit ausmacht. Beschrieben wird nicht nur die Aufgabe der Kreativen, sondern auch die der Produktion, Regie und der Verantwortlichen bei Sendern und Streamern. Dabei liegt ein wichtiger Aspekt auf dem kooperativen Teamwork aller und wie dieses erreicht werden kann.</p>
<p>Das Buch profitiert von Schüttes jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Konzeption, Kreation und Produktion von Filmen und Serien. Seit über 30 Jahren ist der Spezialist für das Geschichtenerzählen als Autor, Dramaturg, Dozent und Produzent tätig. Schon sein 1999 erschienenes Buch <i>Die Kunst des Drehbuchlesens</i> ist ein etabliertes Standardwerk und einer der meistverkauften Bände im Bereich der Drehbuchliteratur.</p>
<p>Mit <i>Schau mir in die Augen, Kleines</i>, seinem Klassiker über die Kunst der Dialoggestaltung, und dem jetzt erschienenen <i>Die Kunst der Drehbuchentwicklung</i> bietet er ein unverzichtbares Duo hilfreicher Praxisbände für alle, die erfolgreiche Drehbücher schreiben wollen.</p>
<p>&quot;Ohne Olivers jahrzehntelange Tätigkeit hätte sich Deutschland nicht von dem einstigen Drehbuchentwicklungsland zu einem richtig guten Drehbuchentwicklungsland gemausert, das partiell international mithalten kann. Wenn wir alle so ambitioniert wie Oliver daran arbeiten, das Niveau noch weiter zu erhöhen, werden noch viel mehr deutsche Drehbuchautoren aufs internationale Level kommen. Auf geht`s!&quot;</p>
<p>Aus dem Vorwort von David Safier &#8211; Drehbuchautor und Schriftsteller; u. a. <i>Mieses Karma</i>; <i>Miss Merkel</i>; <i>Berlin, Berlin</i></p>
<p><b>Oliver Schütte</b> arbeitet seit 1986 als Autor und seit 1990 auch als Dramaturg. Für sein erstes Drehbuch <i>Koan</i> erhielt er 1988 den Deutschen Drehbuchpreis. 1995 gründete er die Weiterbildungsinstitution Master School Drehbuch, die er bis Ende 2008 leitete. Im Jahr 1995 begann auch seine umfangreiche Lehrtätigkeit im In- und Ausland. 2013 gründete er die Filmproduktion tellfilm Deutschland mit Sitz in Berlin. Heute arbeitet Oliver Schütte als Spezialist für das Geschichtenerzählen als Dramaturg, Dozent an internationalen Filmhochschulen, Publizist und Produzent. Er ist Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie.</div>
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<p>Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG<br />
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/erfolgreich-drehbuecher-entwickeln/" data-wpel-link="internal">Erfolgreich Drehbücher entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Doppelte Freude: Herbert von Halem Promotions-Förderpreis 2022 zweifach vergeben!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/doppelte-freude-herbert-von-halem-promotions-foerderpreis-2022-zweifach-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem kommunikations- und medienwissenschaftlichen Mittelbau der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e. V. (DGPuK) wurden die Gewinner*innen des Herbert von Halem Promotions-Förderpreises 2022 für vielversprechende Dissertationsprojekte ausgewählt. Die Begutachtung der eingesendeten Vorschläge erfolgte durch eine Jury aus vier promovierten Wissenschaftler*innen. Alle Einreichungen wurden von der Jury bezüglich ihrer Originalität, ihrer wissenschaftlichen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/doppelte-freude-herbert-von-halem-promotions-foerderpreis-2022-zweifach-vergeben/" data-wpel-link="internal">Doppelte Freude: Herbert von Halem Promotions-Förderpreis 2022 zweifach vergeben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit dem kommunikations- und medienwissenschaftlichen Mittelbau der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e. V. (DGPuK) wurden die Gewinner*innen des Herbert von Halem Promotions-Förderpreises 2022 für vielversprechende Dissertationsprojekte ausgewählt.</p>
<p>Die Begutachtung der eingesendeten Vorschläge erfolgte durch eine Jury aus vier promovierten Wissenschaftler*innen. Alle Einreichungen wurden von der Jury bezüglich ihrer Originalität, ihrer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz, der theoretischen Fundierung, ihrem Vorgehen und der Stringenz der Darstellungen begutachtet.</p>
<p>Gewonnen haben <b>Mareike Wieland</b> (Universität Hamburg) und <b>Andreas Riedl</b> (Ludwig-Maximilians-Universität München und Österreichische Akademie der Wissenschaften).</p>
<p>Die Arbeit <i>Smarte Medien, smarte Informationsverarbeitung? Rezeption und Wirkung nicht-intendierter Nachrichtenkontakte im Kontext einer Smartphone-basierten Social Media-Nutzung</i> von Mareike Wieland untersucht die Chancen und Grenzen der sogenannten „incidental news exposure“. Die Jury ist der Meinung, dass die Arbeit auf theoretischer Ebene eine vielversprechende Integration unterschiedlicher theoretischer Ansätze vornimmt und auch mit Blick auf das gewählte Forschungsdesign überzeugt. Mittels einer eigens angepassten Forschungs-App zum ereignisbasierten, signalkontingenten Experience Sampling mittels Smartphone bei der Nutzung von Social-Media-Plattformen können nicht nur Unterschiede zwischen Personen analysiert, sondern auch situative Faktoren und Unterschiede im Nachrichtennutzungsverhalten einzelner Personen in den Blick genommen werden. Die Arbeit leistet daher einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Informiertheit in Zeiten algorithmisch kuratierter Informationsumgebungen.</p>
<p>Die Arbeit von Andreas Riedl mit dem Titel <i>Nachrichtenqualität als journalistischer Prozess. Demokratietheoretisch fundierte Performanz zwischen Wollen, Sollen und Können</i> widmet sich einem Dauerbrenner der Kommunikations- und Journalismusforschung: der Qualität von Nachrichten, und denkt die Thematik auf innovative Weise sowohl theoretisch als auch methodisch neu: Es wird eine überzeugende Systematisierung von Nachrichtenqualität entwickelt und auf Basis der Akteur*innen-Struktur-Dynamik werden relevante Einflussfaktoren auf die Qualität von Nachrichten herausgearbeitet. Neben der Theoriebildung ist aber auch das aufwändige Mehrmethodendesign des Promotionsprojektes überzeugend. Die Ergebnisse versprechen spannende Implikationen sowohl für die journalistische Praxis als auch neue Impulse für die Medienqualitätsforschung.</p>
<p>Der Preis wurde im September 2022 auf den Kommunikations- und Medienwissenschaftlichen Tagen in Salzburg verliehen. Neben Mareike Wieland und Andreas Riedl fand auch die Preisübergabe an <b>Paula Stehr </b>(LMU München) statt, die den Herbert von Halem-Promotions-Förderpreis 2019 für ihre Arbeit <i>Austausch sozialer Unterstützung in Online-Kommunikationsmodi. Eine Ergänzung um die Perspektive der prosozial Handelnden</i> gewann und aufgrund der Corona-Maßnahmen der letzten Jahre noch nicht offiziell gewürdigt werden konnte.</p>
<p><b>Gewinnerinnen und Gewinner des Herbert von Halem Promotions-Förderpreises</b></p>
<p><b>Julia Niemann</b> (Universität Hohenheim):<i> Ein Erklärungsmodell der Selbstoffenbarung auf Social Networking Sites auf Basis der Theory of Reasoned Action: Theoretische Modellierung und empirische Befunde</i> (2014) <a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=1e6a7a7736&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Sarah Geber</b> (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover): <i>Wie Meinungsführer Meinung kommunizieren. Eine empirische Untersuchung von Meinungsführerschaft in politischen Alltagsgesprächen</i> (2015)<br />
<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=5276c8dcaf&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Manuel Menke </b>(Universität Augsburg):<i> Mediennostalgie in digitalen Öffentlichkeiten. Zum kollektiven Umgang mit Medien- und Gesellschaftswandel</i> (2016)<br />
<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=5e13a181aa&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Franzisca Schmidt </b>(Universität Bern): <i>Populistische Kommunikation und die Rolle der Medien im Europawahlkampf 2014</i> (2017)<br />
<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=fbb4585fa7&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Nina Steindl</b> (Universität München): <i>Die Reflexion des politischen Vertrauens von JournalistInnen in der Politikberichterstattung Deutschlands</i> (2018)<br />
<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=97be9e73b3&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Paula Stehr</b> (Universität Erfurt): <i>Austausch sozialer Unterstützung in Online-Kommunikationsmodi. Eine Ergänzung um die Perspektive der prosozial Handelnden</i> (2019)<br />
<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=4f51fbe01f&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Elisabeth Günther</b> (Universität Münster): Topic Modeling. Theoretische Einordnung algorithmischer Themenkonzepte in Gegenstand und Methode der Kommunikationswissenschaft (2020)<br />
<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=f5cb3fc4ca&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Buchinformationen</a></p>
<p><b>Einreichung für den Herbert von Halem Promotions-Förderpreis 2023</b></p>
<p>Wissenschaftliche Forschung, ihr Erhalt und ihre Förderung sind wichtige Investitionen in die Zukunft und ein zentrales Anliegen für den Verlag. Die Ausschreibung für den Herbert von Halem Promotions-Förderpreis findet jährlich statt. Teilnehmen können alle DoktorandInnen, die zu einem kommunikations- und/oder medienwissenschaftlichen Thema promovieren und ihre deutsch- oder englischsprachige Dissertation im Laufe der nächsten 12 Monate ab Einsendeschluss einreichen werden.</p>
<p>Eine DGPuK-Mitgliedschaft des Bewerbers/der Bewerberin wird nicht vorausgesetzt. Über die nächste Ausschreibung 2023 wird rechtzeitig informiert werden.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Starke Drehbücher schreiben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/starke-drehbuecher-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur mit einem stimmigen Drehbuch ist auch ein stimmiger Film zu machen. In der Dramaturgie sind alle relevanten Elemente enthalten, um wichtige Entscheidungen für die anstehenden Projekte treffen zu können, sei es in Gesprächen mit Verleihern, Sendern, Produktionsfirmen, der Regie, dem Team, bei den Proben mit den Darsteller*innen oder später im Schneideraum. Stimmt das Konstrukt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nur mit einem stimmigen Drehbuch ist auch ein stimmiger Film zu machen. In der Dramaturgie sind alle relevanten Elemente enthalten, um wichtige Entscheidungen für die anstehenden Projekte treffen zu können, sei es in Gesprächen mit Verleihern, Sendern, Produktionsfirmen, der Regie, dem Team, bei den Proben mit den Darsteller*innen oder später im Schneideraum. Stimmt das Konstrukt der Erzählung, entwickelt sich der Stoff besser und nimmt Fahrt auf. In jedem Fall wird hiervon der fertige Film profitieren.</p>
<p>Die Regisseure und Autoren Christian Mertens und Bartosz Werner widmen sich in der 2. Auflage ihres Buchs 7 wichtigen Tools, die bei der Entwicklung eines Drehbuchs helfen. In dieser vollständig überarbeiteten Neuauflage besprechen sie anhand bekannter Filme und Serien u.a. die Kraft der Außenseiter*innen und die Sogwirkung von Kausalität und gehen auf die Entwicklung von Figuren in einem System ein. Immer mit dem Ziel, dass das hier versammelte Wissen auch anwendbar ist. Ein Buch, das aus der Praxis kommt, mit den modernen Dramaturgietheorien abgeglichen ist und wieder in der Praxis mündet.</p>
<p>In dieser aktuellen Auflage finden Sie u.a. Erweiterungen zum Thema „Systemdramaturgie“, was besonders für die Entwicklung mehrdimensionaler Geschichten im Serienbereich hilfreich ist. Dabei wird der Blick auf die Ausgestaltung von ambivalenten Figuren (u.a. in <i>Killing Eve</i> und <i>GLOW</i>) gelegt, die es trotz ihrer Ecken und Kanten schaffen, uns Zuschauer*innen zu berühren. Neu ist auch ein Blick in den Bereich der Kinderserie. In den ebenfalls neu ergänzten Bonustracks „Liebe auf den ersten Blick“ und „Macht der Fiktion“ finden Sie eine Vertiefung und Erweiterung des Themenspektrums.</p>
<p>Die Website zum Buch: <a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=940c9a27fe&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.drehbuchimgriff.de</a></p>
<p>Christian Mertens / Bartosz Werner<br />
<b>So bekommen Sie Ihr Drehbuch in den Griff.<br />
Wie Sie die 7 häufigsten Fehler in der Dramaturgie erkennen und meiden<br />
</b><i>Praxis Film</i>, Band 94</p>
<p>2022, 248 S., 37 Abb., Broschur, 185 x 120 mm, 2., komplett überarbeitete Auflage, dt.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-7445-2057-7<br />
ISBN (PDF) 978-3-7445-2058-4</p>
<p><a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=e67574d597&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[Mehr zu diesem Titel]</a></p>
<p>Mit einem Vorwort von Thomas Schäffer (nordmedia).</p>
<p><b>Christian Mertens</b> ist Regisseur von Dokumentarfilmen, TV- und Kinowerbung sowie Musikvideos. Sein Film <i>Wiedling</i> wurde für den Studio Hamburg Nachwuchspreis und den First Steps Award nominiert. Sein Kurzfilm <i>Die andere Seite</i> und das Musikvideo <i>Baukran – Niels Frevert</i> gewannen jeweils den Schleswig-Holstein Filmpreis. Er ist Dozent für Regie und Dramaturgie an der Fachhochschule Kiel und lehrt/e zusätzlich an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, Filmschule Hamburg-Berlin, Leuphana Universität Lüneburg, EMBA – Europäische Medien- und Business-Akademie, ADA – Österreichischer Regieverband u.v.a. Er ist Autor der Reihe „Dramaturgie“ der Filmzeitschrift <i>ZOOM</i> sowie Mitglied im Verband für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. (VeDRA). Als dramaturgischer Berater ist er für Dokumentarfilm, Werbung und Kino tätig. Seit 2018 ist er Leiter des „Drehbuchpreis Schleswig-Holstein“.  </p>
<p><b>Bartosz Werner</b> ist Filmregisseur, Drehbuchautor und Script Consultant. Zu seinen Spielfilmen als Regisseur zählen <i>Preußisch Gangstar</i>, <i>Unkraut im Paradies</i> und <i>Anderst schön</i>. Für <i>Unkraut im Paradies</i> wurde er beim Norddeutschen Filmpreis 2010 mit dem Sonderpreis für die Beste Nachwuchsregie ausgezeichnet. Sein Fernsehfilm <i>Anderst schön</i> (NDR/Degeto) wurde für den besten TV-Spielfilm beim Jupiter Award 2016 nominiert und wurde seitdem über 50-mal in den öffentlich-rechtlichen Sendern wiederholt. 2019 erschien sein Sachbuch <i>Transzendentes Träumen</i>, das sich mit der Dramaturgie unserer Albträume auseinandersetzt. Seit 2022 ist er Creative Director bei FollowMe Studio. Er ist dramaturgischer Berater und Coach für Film, Serien und Werbung sowie Dozent für Regie und Dramaturgie u.a. an der Bauhaus-Universität Weimar, Masterschool Drehbuch, Fachhochschule Kiel, Filmschule Hamburg-Berlin, EMBA – Europäische Medien- und Business-Akademie, Skript Akademie, BVR – Bundesverband Regie, ADA – Österreichischer Regieverband und Autor der Reihe „Dramaturgie“ der Filmzeitschrift <i>ZOOM</i> sowie Mitglied im Verband für Film- und Fernsehdramaturgie e.V. (VeDRA).</div>
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		<title>Neue Forschung über Fernsehserien</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/neue-forschung-ueber-fernsehserien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Neuerscheinung Fernsehserien im medienkulturellen Wandel wird der umfassende Transformationsprozess des Fernsehens in der digitalen Medienkultur mittels des Formats Fernsehserie aufgezeigt und analysiert. Sind Serien, die heute als ‚neues‘ Fernsehen auf Streaming-Plattformen wie Netflix, Prime Video oder Disney+ gefeiert werden, überhaupt noch Fernsehen? Die Medienwissenschaftlerin Jana Zündel untersucht an seriellen Formaten als zentralem Element [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/07/neue-forschung-ueber-fernsehserien/" data-wpel-link="internal">Neue Forschung über Fernsehserien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>In der Neuerscheinung</i> Fernsehserien im medienkulturellen Wandel <i>wird der umfassende Transformationsprozess des Fernsehens in der digitalen Medienkultur mittels des Formats Fernsehserie aufgezeigt und analysiert.</i></p>
<p>Sind Serien, die heute als ‚neues‘ Fernsehen auf Streaming-Plattformen wie Netflix, Prime Video oder Disney+ gefeiert werden, überhaupt noch Fernsehen? Die Medienwissenschaftlerin Jana Zündel untersucht an seriellen Formaten als zentralem Element von Fernsehen, wie dieses im Zuge der Digitalisierung und der geänderten Nutzungsformen einen grundsätzlichen Wandel durchläuft, an dessen Ende ein Hybridmedium steht, für das wir ein neues theoretisches Konzept brauchen.</p>
<p>Anhand der ‚Paratexte‘ Episodenrückblick (Recap), Serienvorspann (Intro) und Episodenabspann (Outro) analysiert Zündel die textuelle und dispositive Ausdifferenzierung von audiovisuellen fiktionalen Serien im Zeitalter von Pay-TV, DVD-Boxen, Video-on-Demand, Mediatheken und Streaming-Diensten, die im Rahmen der ökonomischen und institutionellen Diversifikation des Mediums Fernsehen insgesamt beschrieben werden.</p>
<p>Dieser Ansatz geht weit über die gängige Fernsehserienforschung rund um ‚Quality TV‘ oder ‚Cinematic TV‘ hinaus und die Studie bereichert in ihrer theoretischen und historischen Perspektivierung wie in ihrer methodischen Vorgehensweise den gegenwärtigen Stand der Forschung zu Fernsehen, Serien und Streaming. <i>Fernsehserien im medienkulturellen Wandel</i> erscheint im Herbert von Halem Verlag.</p>
<p>Jana Zündel</p>
<p><b>Fernsehserien im medienkulturellen Wandel</b></p>
<p>2022, 380 S., 66 farbige Abb., 1 Tab., Broschur, 213 x 142 mm, dt.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-86962-628-4 | 34,00 EUR<br />
ISBN (PDF) 978-3-86962-629-1 | 28,99 EUR</p>
<p>[<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=db51a4d9bc&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Weitere Informationen</a>]</p>
<p><b>Jana Zündel</b>, Dr. des., Jg. 1990, ist Postdoktorandin am DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Studium der Medienwissenschaft in Weimar (2008 – 2011) und Bonn (2012 – 2015). Masterarbeit veröffentlicht als <i>An den Drehschrauben filmischer Spannung</i> (2016). Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Medienwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Stipendiatin im Strukturierten Promotionsprogramm der Philosophischen Fakultät. Zündels Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen in den Bereichen Filmanalyse und Filmgeschichte, Fernsehwissenschaft und Serienforschung, digitale Medien- und Rezeptionskulturen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/909910.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Mehr Widerstandskraft im Digitalen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/mehr-widerstandskraft-im-digitalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robust durch schwierige Zeiten zu kommen, ist zur Schlüsselkompetenz geworden. In Krisenzeiten steigt der Informationsbedarf. Doch viele Menschen sind von ihrer Mediennutzung – insbesondere der Nutzung digitaler Medien – gestresst, manchmal sogar regelrecht überfordert. Nicht selten ziehen sie sich aus dem öffentlichen Diskurs zurück. Aber wie können Medienschaffende und Mediennutzer mit dem permanenten Ausnahmezustand umgehen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/07/mehr-widerstandskraft-im-digitalen/" data-wpel-link="internal">Mehr Widerstandskraft im Digitalen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Robust durch schwierige Zeiten zu kommen, ist zur Schlüsselkompetenz geworden. In Krisenzeiten steigt der Informationsbedarf. Doch viele Menschen sind von ihrer Mediennutzung – insbesondere der Nutzung digitaler Medien – gestresst, manchmal sogar regelrecht überfordert. Nicht selten ziehen sie sich aus dem öffentlichen Diskurs zurück.</p>
<p>Aber wie können Medienschaffende und Mediennutzer mit dem permanenten Ausnahmezustand umgehen? Wie werden die Menschen resilienter in ihrer digitalen Mediennutzung? Und was muss getan werden, damit der Journalismus selbst robuster durch die vielfältigen Krisen kommen kann?</p>
<p>Bei dieser Frage setzen Matthias Daniel und Stephan Weichert mit dem von ihnen herausgegebenen Buch <i>Resilienter Journalismus. Wie wir den öffentlichen Diskurs widerstandsfähiger machen</i> an.</p>
<p>Den Herausgebern ist es gelungen, 40 kluge Positionen zu versammeln, die sich für einen widerstandsfähigen Journalismus stark machen. Sie reflektieren seine aktuellen Potenziale und Probleme. Es geht etwa um das Engagement des Journalismus gegen die Klimakrise, neue Spielarten des Lokaljournalismus, redaktionelles Chance statt Change Management, berufsethische Zwickmühlen und den Dialog mit dem Publikum.</p>
<p>Zu den Autor:innen gehören erfahrene Medienprofis, journalistische Gründer:innen, Nachwuchstalente, Autodidakt:innen, renommierte Wissenschaftler:innen sowie Führungskräfte. Beispielhaft seien der Journalismusforscher und frühere <i>Zeit-Online</i>-Chefredakteur Wolfgang Blau, die Journalistin, Autorin und IT-Kolumnistin Ingrid Brodnig, die stellvertretende ARD-Programmdirektorin Sophie Burkhardt,  <i>KStA</i>-Chefredakteur Carsten Fiedler, die ehemalige <i>Spiegel</i>-Chefredakteurin Barbara Hans, die freie Reporterin Stella Männer, Daniel Moßbrucker, Journalist und Trainer für Digitale Sicherheit,  Anna Paarmann, Mitglied der Redaktionsleitung der <i>LZ</i>, der Chefredakteur der <i>Mitteldeutschen Zeitung</i> Marc Rath und die Journalistin und Autorin von <i>Ausgerechnet Kabul</i>, Ronja von Wurmb-Seibel, genannt.</p>
<p>Dieses Buch richtet sich an alle Medienschaffenden und Mediennutzer:innen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie es gelingen kann, den Journalismus – und damit auch den öffentlichen Diskurs – widerstandsfähiger, resilienter zu machen.</p>
<p>„Globale Krisen und eine komplexe Welt sind für den Journalismus eine Herausforderung. Es braucht einen langfristigen Blick, neue Strukturen in Redaktionen und in Arbeitsprozessen.“ (Matthias Daniel, Chefredakteur und Publisher des Medienmagazins <i>journalist</i>, Herausgeber von <i>Resilienter Journalismus</i>)</p>
<p>&quot;Das Vertrauen in den öffentlichen Diskurs ist stark rückläufig, viele Menschen sind aufgrund der Krisenlage und ihrer Darstellung in den Medien ausgebrannt. Wir müssen als Medienschaffende schon im eigenen Interesse dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft robuster im Umgang mit Krisen wird.&quot; (Stephan Weichert, Direktor des VOCER Institut für Digitale Resilienz, Herausgeber von ​<i>Resilienter Journalismus</i>)</p>
<p>Matthias Daniel / Stephan Weichert (Hrsg.)</p>
<p><b>Resilienter Journalismus.<br />
Wie wir den öffentlichen Diskurs widerstandsfähiger machen</b></p>
<p><b>Erscheint am 28. Juli 2022</b><br />
Broschur, 213 x 142 mm, dt.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-86962-630-7 | 24,00 EUR<br />
ISBN (PDF) 978-3-86962-631-4 | 20,99 EUR<br />
ISBN (ePub) 978-3-86962-632-1 | 20,99 EUR</p>
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<p><b>Matthias Daniel </b>(Jahrgang 1973) ist Chefredakteur und Publisher des <i>journalists</i>, des größten und wichtigsten Magazin für Journalist*innen in Deutschland. Herausgeber ist der Deutsche Journalisten-Verband. Matthias Daniel arbeitet seit dem Jahr 2000 als Medienjournalist, zunächst beim Verlag Rommerskirchen, später beim Verlag New Business. Seit 2007 ist er Chefredakteur des <i>journalists</i>. Im Jahr 2020 hat Daniel den Verlag Journalismus3000 GmbH gegründet und den <i>journalist</i> per Management-Buy-Out übernommen. Daniel ist als Lehrbeauftragter tätig und ist Jury-Mitglied des Vocer-Netzwende Awards. Zusammen mit Annkathrin Weis und Luca Schmitt-Walz hat Matthias Daniel im Jahr 2021 den Podcast „Druckausgleich“ gestartet – ein Audio-Format für Nachwuchsjournalist*innen.</p>
<p><b>Stephan Weichert </b>ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Autor, Filmemacher und Social Entrepreneur. Seit 2020 leitet er gemeinsam mit Alexander von Streit und Leif Kramp das VOCER Institut für Digitale Resilienz, einen unabhängigen Think &amp; Do Tank der u.a. Workshops und Akademien für Medienschaffende zur digitalen Transformation anbietet. Aktuell forscht und lehrt er in den Bereichen Digitale Resilienz, Constructive News, soziale Innovation, Krisenkommunikation und gemeinnütziger Journalismus.</div>
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		<title>It&#8217;s All About Video. Bewegte Bilder in der Alltagskommunikation</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/its-all-about-video-bewegte-bilder-in-der-alltagskommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vermehrte Auftreten und die Ausdifferenzierung von Bewegtbildinhalten stellt die Visuelle Kommunikationsforschung vor neue Herausforderungen und Fragestellungen. Diese werden in der Neuerscheinung It&#8217;s all about Video sowohl aus theoretisch-konzeptioneller als auch aus empirisch-praktischer Perspektive erörtert. Wenn bereits ein einzelnes Bild oftmals mehr aussagen kann als eine verbale Beschreibung, so stellt sich drängend die Frage, wie es sich daran [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das vermehrte Auftreten und die Ausdifferenzierung von Bewegtbildinhalten stellt die Visuelle Kommunikationsforschung vor neue Herausforderungen und Fragestellungen. Diese werden in der Neuerscheinung</i> It&#8217;s all about Video <i>sowohl aus theoretisch-konzeptioneller als auch aus empirisch-praktischer Perspektive erörtert.</i></p>
<p>Wenn bereits ein einzelnes Bild oftmals mehr aussagen kann als eine verbale Beschreibung, so stellt sich drängend die Frage, wie es sich daran anknüpfend mit der Aussagekraft von Videos als einer Ansammlung und Sequenz unzähliger Bilder verhält. Wie sieht die Spezifik visueller Kommunikation im Kontext bewegter Bilder aus und welche ethischen Herausforderungen gehen damit einher? Inzwischen sind bewegte Bilder in Form von kurzen Videos ein alltäglicher Teil unserer Kommunikation. Beginnend mit der Entstehung der Videosharing-Plattform YouTube haben sie sich erfolgreich auf Plattformen wie WhatsApp, Instagram, Snapchat und TikTok etabliert und eine neue Dimension erreicht: die Demokratisierung und Veralltäglichung von Bewegtbildinhalten in der Alltagskommunikation. Durch die Materialität und Spezifik des Videos als zentralen Erfolgsfaktor offenbart sich eine zunehmende Ablösung oder zumindest Ergänzung textbasierter Kommunikationsformen. </p>
<p>Auch das vielleicht klassischste Bewegtbild-Medium – das Fernsehen – verändert sich aufgrund neuer Bewegtbild-zentrierter Kommunikationsformen zunehmend. So wenden sich insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene vom etablierten Bewegtbildangebot ab und orientieren sich verstärkt an neuen Akteur*innen auf dem Markt, oftmals in Form von sogenannten Influencer*innen. </p>
<p>Mit immer leichter zugänglichen Produktionsmitteln, der zunehmenden Verfügbarkeit von Distributionsplattformen und dem gleichzeitig steigenden Interesse vonseiten der Nutzer*innen werden audiovisuelle Inhalte zu immer bedeutenderen Kommunikationseinheiten. Entsprechend wächst ihr Stellenwert in verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen wie Politik, Journalismus, Werbung und PR. </p>
<p>Im Sammelband <i>It&#8217;s all about Video. Visuelle Kommunikation im Bann bewegter Bilder</i> betrachten die Autorinnen und Autoren Videos als Teil von Kommunikations- und Aushandlungsprozessen. Das Buch richtet sich vor allem an Forschende, Studierende und Lehrende in Visueller Kommunikationsforschung, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Soziologie, (Visual) Cultural Studies, Kulturwissenschaften und Online-Forschung.</p>
<p><b>Ulla Autenrieth</b>, Prof.in Dr.in, ist Forschungsleiterin am Institut für Multimedia Production der Fachhochschule Graubünden. Studium der Diplom-Sozialwissenschaften an den Universitäten Koblenz-Landau und Wien. 2011 Visiting Researcher am Berkeley Center for New Media der University of California at Berkeley. Bis 2020 Oberassistentin am Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel. Promotion 2013 im Kontext eines SNF-Forschungsprojekts zu den Bilderwelten der Social Network Sites. Forschungsschwerpunkte: Visuelle Kommunikation und Visualisierungsprozesse, Mediennutzung mit Fokus auf junge Zielgruppen, Medienkompetenz, Auswirkungen von Mediatisierungsprozessen und Nutzungsveränderungen auf Mediensysteme, Medieninnovationen. Seit 2019 Sprecherin der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK).</p>
<p><b>Cornelia Brantner</b>, Assoc. Prof.in Dr.in, ist Assoziierte Professorin am Department for Geography, Media and Communication an der Universität Karlstad, Schweden. Sie studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Kombination mit Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Wien. Promotion mit einer Arbeit über Europäisierung der österreichischen Öffentlichkeit. 2009-2015 Assistentin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Sommersemester 2017 Vertretungsprofessorin am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen, davor drei Semester Vertretungsprofessorin am Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden. Danach Projektmitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Lektorin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Seit Januar 2021 Senior Lecturer an der Universität Karlstad, Schweden. Seit 2019 Sprecherin der Fachgruppe Visuelle Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Arbeitsschwerpunkte: Visuelle Kommunikation, Digitale Kommunikation (Soziale Medien, Geomedien, Online-Journalismus), Öffentlichkeits- und Diskursforschung.</div>
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		<title>Die Welt der Stichprobenverfahren</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/die-welt-der-stichprobenverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im neuesten Band der Schriftenreihe Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft werden Grenzen, Probleme und Lösungen bei der Stichprobenziehung erörtert. Empirische Forschung beginnt mit der Auswahl von Untersuchungsgegenständen. Diese frühen Entscheidungen sind weder trivial noch folgenlos, da sie die Grundlage für alle weiteren Erkenntnisse bilden: Wer wird befragt? Welche Inhalte werden beschafft? Welche Situationen sollen beobachtet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/die-welt-der-stichprobenverfahren/" data-wpel-link="internal">Die Welt der Stichprobenverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im neuesten Band der Schriftenreihe <i>Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft</i> werden <i>Grenzen, Probleme und Lösungen bei der Stichprobenziehung</i> erörtert.</p>
<p>Empirische Forschung beginnt mit der Auswahl von Untersuchungsgegenständen. Diese frühen Entscheidungen sind weder trivial noch folgenlos, da sie die Grundlage für alle weiteren Erkenntnisse bilden: Wer wird befragt? Welche Inhalte werden beschafft? Welche Situationen sollen beobachtet werden? Zur Beantwortung dieser Fragestellungen müssen sinnvolle Stichproben gewählt werden, und umgekehrt bestimmt die Stichprobe, worauf sich die gewonnenen Erkenntnisse beziehen lassen. Betrachtet man eine einzelne Studie im Forschungskontext, dann ergeben sich daraus nicht nur Antworten, sondern immer auch neue Fragen und damit ein stetiger Bedarf an neuen Stichproben. Stichproben sind damit der Dreh- und Angelpunkt empirischer Erkenntnisse – sie sind sowohl Ausgangspunkt als auch Ergebnis sozialwissenschaftlicher Forschung.</p>
<p>Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit den Herausforderungen beim Sampling von Akteur*innen und Inhalten, die sich vor allem aus neueren Formen der Mediennutzung und Datengenerierung ergeben. Neben einer allgemeinen Orientierung werden jeweils Probleme und Lösungen aus konkreten kommunikationswissenschaftlichen Projekten diskutiert. Die Gegenstände reichen von Telefonbefragungen bis zur Inhaltsanalyse von Nutzerkommentaren, thematisieren sowohl Querschnitt- als auch Längsschnittuntersuchungen und beschäftigen sich mit spezifischen Aspekten wie etwa Netzwerkanalysen und ethischen Herausforderungen.</p>
<p>Jakob Jünger / Ulrike Gochermann / Christina Peter / Marko Bachl (Hrsg.)</p>
<p><b>Grenzen, Probleme und Lösungen bei der Stichprobenziehung</b></p>
<p><i>Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft</i>, 17<br />
2022, 386 S., Broschur, 213 x 142 mm, dt./engl.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-86962-539-3 | 32,00 EUR<br />
ISBN (PDF) 978-3-86962-540-9 | 27,99 EUR</p>
<p>[<a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=5b9bd4e9e9&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Weitere Informationen</a>]</p>
<p><b>Jakob Jünger</b> arbeitet als Juniorprofessor für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Digital Media and Computational Methods an der Universität Münster. Davor hat er an der Universität Greifswald zum Thema „Unklare Öffentlichkeit“ promoviert. Als Leiter des DFG-Projekts „Wann ist ein Like ein Like?“ untersucht er Online-Plattformen. An der Digitalen Akademie Mainz leitet er das in den Digital Humanities angesiedelte Epigraf-Projekt. In Forschung und Lehre beschäftigt er sich unter anderem mit automatisierten Verfahren der Datenerhebung und Datenanalyse.</p>
<p><b>Ulrike Gochermann</b>, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Greifswald. Im Forschungsfeld der Organisationskommunikation beschäftigt sie sich vor allem mit Risiko- und Krisenkommunikation.</p>
<p><b>Christina Peter</b>, Univ.-Prof. Dr., Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt (seit 2021). 2004 bis 2009 Studium der Kommunikationswissenschaft und Politischen Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2009 bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin, 2015 bis 2021 akademische Rätin a.Z. am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München. Forschungsschwerpunkte: Rezeptions- und Wirkungsforschung, Digitale und Politische Kommunikation, Medienpsychologie.</p>
<p><b>Marko Bachl</b>, Dr. rer. soc., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim. Dr. rer. soc. Universität Hohenheim, Institut für Kommunikationswissenschaft; Master of Arts, Medienmanagement, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung; Bachelor of Arts, Medien &amp; Kommunikation, Universität Augsburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind empirische Methoden in der Kommunikationsforschung, Politische Kommunikation und Gesundheitskommunikation.</div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/906172.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Der politische Klimadiskurs &#8211; Rekonstruktion einer großen Erzählung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/der-politische-klimadiskurs-rekonstruktion-einer-grossen-erzaehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2022/06/der-politische-klimadiskurs-rekonstruktion-einer-grossen-erzaehlung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Klimakrise betrifft uns alle. Die Autor*innen Lea Busch und Lothar Mikos untersuchen in Der politische Klimadiskurs, wie sich Politik, Medien und gesellschaftliche Bewegungen in den Debatten um mehr Klimaschutz wechselseitig beeinflussen und so den Diskurs prägen. Spätestens als die damalige Bundesregierung im September 2019 ihr Klimapaket vorstellt, ist der Klimawandel in der deutschen Politik angekommen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/der-politische-klimadiskurs-rekonstruktion-einer-grossen-erzaehlung/" data-wpel-link="internal">Der politische Klimadiskurs &#8211; Rekonstruktion einer großen Erzählung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Klimakrise betrifft uns alle. Die Autor*innen Lea Busch und Lothar Mikos untersuchen in </i>Der politische Klimadiskurs<i>, wie sich Politik, Medien und gesellschaftliche Bewegungen in den Debatten um mehr Klimaschutz wechselseitig beeinflussen und so den Diskurs prägen.</i></p>
<p>Spätestens als die damalige Bundesregierung im September 2019 ihr Klimapaket vorstellt, ist der Klimawandel in der deutschen Politik angekommen. Auch im Superwahljahr 2021 ist er eines der dominierenden Wahlkampfthemen. Das war nicht immer so. Noch bis in die 2000er-Jahre tauchten die Begriffe &#8218;Klima&#8216; oder &#8218;Klimawandel&#8216; gar nicht oder nur im Nebensatz in den Partei- und Wahlprogrammen der Parteien im Bundestag auf.</p>
<p>Immerhin hat der Begriff &#8218;Klimaschutz&#8216; seit Mitte der 1990er-Jahre eine gewisse Konjunktur in den Plenardebatten im Bundestag. Der Diskurs über den Klimawandel ist dabei aus dem politischen Diskurs über Umweltschutz hervorgegangen. Während es zahlreiche Untersuchungen zur medialen Karriere des Klimawandels gibt, ist dessen Rolle in der Parteipolitik bisher nicht in den Blick genommen worden. Diese Lücke schließt das vorliegende Buch von Lea Busch und Lothar Mikos.</p>
<p>Es zeichnet historisch den Klimadiskurs in den Grundsatz- und Wahlprogrammen der Parteien nach, stellt Bezüge her zu medialen und gesellschaftlichen Debatten und setzt sich mit den aktuellen Einschätzungen zum Thema durch die Klimaexpert*innen der Parteien auseinander.</p>
<p>Zudem werden die Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Initiativen, wie etwa <i>Fridays for Future</i>, als eine Art außerparlamentarischer Opposition, beleuchtet. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wird das Wechselspiel zwischen Medien, Politik und Gesellschaft betrachtet, in das der politische Klimadiskurs eingebettet ist – ein Wechselspiel, das in seinen Strukturen auch für andere Themenfelder relevant ist.</p>
<p>Lea Busch / Lothar Mikos<br />
<b>Der politische Klimadiskurs</b><br />
2022, 276 S., 38 Abb., Broschur, 213 x 142 mm, dt.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-86962-526-3 | 26,00 EUR<br />
ISBN (PDF) 978-3-86962-523-2 | 22,99 EUR<br />
ISBN (ePub) 978-3-86962-504-1 | 22,99 EUR</p>
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<p><b>Lea Busch</b> ist Journalistin beim Norddeutschen Rundfunk. Dort arbeitet sie unter anderem für die Politikmagazine Panorama und Panorama 3 sowie die Investigation. Vor dem Volontariat beim NDR studierte sie Medienwissenschaften an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF sowie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin und der Sorbonne Nouvelle – Paris III.</p>
<p><b>Lothar Mikos </b>ist derzeit Gastprofessor für Cultural Studies und Medien an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Zuvor lehrte er 25 Jahre lang Fernsehwissenschaft und Medienanalyse an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF sowie an zahlreichen Universitäten in Dänemark, Großbritannien, Italien, Schweden und Spanien. Ferner ist er Honorarprofessor für Theorie und Praxis der kollaborativen Innovation an der University of International Business and Economics (UIBE) in Peking.</div>
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		<title>Abschied von einem Mythos</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/05/abschied-von-einem-mythos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch Korrektur eines Selbstbildes ist kein klassischer Beitrag zu Norbert Elias&#8216; Biografie, sondern geht der Frage nach, wie und warum ein bedeutender Wissenschaftler seine Biografie fälschte und die Scientific Community jahrelang täuschte. In diesem Buch geht es um die Person Norbert Elias und nicht um seine Wissenschaft. Der international anerkannte Soziologe Elias hat intensiv [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das Buch</i> Korrektur eines Selbstbildes <i>ist kein klassischer Beitrag zu Norbert Elias&#8216; Biografie, sondern geht der Frage nach, wie und warum ein bedeutender Wissenschaftler seine Biografie fälschte und die Scientific Community jahrelang täuschte.</i></p>
<p>In diesem Buch geht es um die Person Norbert Elias und nicht um seine Wissenschaft. Der international anerkannte Soziologe Elias hat intensiv an einem konsistenten Selbstbild seiner akademischen Laufbahn gearbeitet, um öffentlich so wahrgenommen zu werden, wie er es wollte. Zu diesem Zweck hat er unter anderem immer wieder erzählt, er sei seit seinem Studium gradlinig seinen eigenen großen Ideen gefolgt und habe dabei erhebliche Widerstände seines Doktorvaters, Richard Hönigswald, überwinden müssen.</p>
<p>Joseph Garncarz prüft auf der Basis zahlreicher, bisher kaum genutzter Quellen den Wahrheitsgehalt dieser und anderer Geschichten und zeigt, dass Elias sie in vielerlei Hinsicht erfunden hat. Sein angeblich konsistenter Werdegang erweist sich als Geschichte eines selbst zu verantwortenden Scheiterns um Haaresbreite. Garncarz fragt darüber hinaus danach, warum Elias überhaupt ein beschönigendes Selbstbild verbreitet hat und warum die Mehrheit der Forscher die weitgehend erfundene Version seines akademischen Werdegangs über Jahrzehnte hin unhinterfragt übernommen haben. So entsteht nicht nur ein Psychogramm des Soziologen Elias, sondern auch das Bild einer akademischen Gemeinschaft, die sich ohne Weiteres hat hinters Licht führen lassen.</p>
<p>Das Buch wird um zwei Texte von Elias zu seinem akademischen Lebenslauf ergänzt, die hier erstmals abgedruckt werden.</p>
<p>Joseph Garncarz ist Professor am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln. Seit seinem Studium hat er sich kontinuierlich mit dem Werk von Norbert Elias auseinandergesetzt.</p>
<p>»Wie in meiner Biografie geschildert, stellte sich Norbert Elias<br />
zeitlebens als der bedeutendere Denker dar, dessen akademische<br />
Karriere beinahe von seinem Doktorvater aus Starrsinn verhindert<br />
worden sei. In einer faszinierenden Spurensuche widerlegt Joseph<br />
Garncarz dieses elisianische Selbstbild nun endgültig – mit<br />
Leidenschaft, stilistisch scharfer Zunge und Liebe zu Details.«<br />
(Adrian Jitschin, Elias-Biograf und Vorstand der Norbert-Elias-Stiftung)</p>
<p>»Eine sorgfältige Recherche mit neuen Einsichten zur Biografie des Menschenwissenschaftlers Norbert Elias.«<br />
(Hermann Korte, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Hamburg)</p>
<p>Joseph Garncarz<br />
<b>Korrektur eines Selbstbildes.<br />
Norbert Elias und sein akademischer Lebenslauf</b><br />
2022, 152 S., 11 Abb., Broschur, 213 x 142 mm, dt.</p>
<p>ISBN (Print) 978-3-86962-617-8<br />
ISBN (PDF)  978-3-86962-618-5</p>
<p><a href="https://halem-verlag.us9.list-manage.com/track/click?u=9f69a8a2cf5e2c130ee9afebf&amp;id=e564d2d70a&amp;e=75b2638bb5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[Weitere Informationen]</a></p>
<p><b>Joseph Garncarz</b> ist Professor am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln. Sein Forschungsinteresse gilt vor allem der Film- und Mediengeschichte. Er war an verschiedenen Universitäten in Europa tätig, hat mehrere Forschungsprojekte geleitet und eine Reihe von Monografien insbesondere zur Film- und Kinogeschichte in Deutschland vorgelegt, darunter <i>Maßlose Unterhaltung. Zur Etablierung des Films in Deutschland 1896 – 1914</i>, <i>Hollywood in Deutschland. Zur Internationalisierung der Kinokultur 1925 – 1990</i> und <i>Wechselnde Vorlieben. Über die Filmpräferenzen der Europäer 1896 – 1939</i>. Seine Publikationen wurden ins Englische, Französische, Tschechische und Polnische übersetzt. Seine Forschung wurde u.a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und 2011 mit dem Willy Haas-Preis ausgezeichnet.</div>
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