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	<title>Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Neuer Direktor der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Uniklinik Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 14:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Dr. Emmanouil Fokas hat zum 1. November 2023 die Leitung der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Uniklinik Köln übernommen. Zuletzt war er am Universitätsklinikum Frankfurt am Main als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor der Strahlentherapieklinik sowie W2-Professor für Radioonkologie tätig. Prof. Fokas hat in Marburg und Oxford promoviert. Er hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/neuer-direktor-der-klinik-fuer-strahlentherapie-cyberknife-und-radioonkologie-an-der-uniklinik-koeln/" data-wpel-link="internal">Neuer Direktor der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Uniklinik Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Univ.-Prof. Dr. Dr. Emmanouil Fokas hat zum 1. November 2023 die Leitung der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Uniklinik Köln übernommen. Zuletzt war er am Universitätsklinikum Frankfurt am Main als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor der Strahlentherapieklinik sowie W2-Professor für Radioonkologie tätig.</b></p>
<p>Prof. Fokas hat in Marburg und Oxford promoviert. Er hat seine Facharztausbildung für Strahlentherapie in Marburg und in Frankfurt absolviert, wo er habilitierte. Der 44-jährige Facharzt für Strahlentherapie verfügt über umfassende Erfahrungen in allen technischen wie klinischen Bereichen der modernen Hochpräzisionsstrahlentherapie und Radioonkologie. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Durchführung von klinischen Studien zur multimodalen Therapiekonzepte sowie in der translationalen Radioonkologie, die er in Köln weiter ausbauen möchte. Prof. Fokas gilt als international bekannter Spezialist für die Behandlung von Rektum- und Analkarzinomen sowie für die Radioimmuntherapie. Seiner Forschungsarbeiten erhielten zahlreiche Preise, unter anderem von der European Society of Therapeutic Radiation Oncology und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie.</p>
<p>Prof. Fokas freut sich auf seine neue Aufgabe in Köln. „Es ist mir eine große Ehre und Freude, die Strahlentherapie hier an der Uniklinik Köln zu leiten und weiterentwickeln zu dürfen. Die Uniklinik Köln bietet sowohl in der klinischen Behandlung als auch in der Forschung exzellente Rahmenbedingungen, um neue Therapieoptionen für Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen zu entwickeln. Auf die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den ausgewiesenen Expertinnen und Experten der Uniklinik Köln freue ich mich sehr“, so Prof. Fokas.</p>
<p>Genauso wichtig ist Prof. Fokas jedoch der Kontakt zum Patienten: „Ein besonderes Anliegen ist es mir, Patienten mit Krebserkrankungen umfänglich und individuell zu betreuen. Die Strahlentherapie zählt zu den drei entscheidenden Behandlungssäulen der Krebstherapie, und ist von einem hohen technischen Innovationsgrad geprägt. Patientinnen und Patienten profitieren deutlich von hochmodernen Bestrahlungstechnologien. Neben unseren Bestrebungen, den technologischen Fortschritt in der Krebsmedizin zu fördern, dürfen wir nicht vergessen, wie wichtig die Arzt-Patienten-Beziehung und der Kontakt zu unseren Patientinnen und Patienten ist“, betont Prof. Fokas.</p>
<p>In seinem neuen Amt ist Prof. Fokas für die Behandlung von mehr als 2.500 Patienten im Jahr und ein Team von rund 80 Mitarbeitern verantwortlich. Die Klinik für Strahlentherapie verfügt über moderne Bestrahlungsgeräte und deckt das gesamte Spektrum der Radioonkologie ab. Multimodale Therapiekonzepte und innovative Behandlungsansätze wie die Kombination der Strahlentherapie mit innovativen Medikamenten einschließlich Immuntherapien stehen auch an der Uniklinik Köln zur Verfügung.</p>
<p>Prof. Fokas ist verheiratet und hat drei Kinder.</p></div>
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		<title>CIO weitet &#8222;iTox-Board&#8220; standortübergreifend aus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/cio-weitet-itox-board-standortuebergreifend-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 07:44:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/cio-weitet-itox-board-standortuebergreifend-aus/" data-wpel-link="internal">CIO weitet &#8222;iTox-Board&#8220; standortübergreifend aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach den positiven Erfahrungen mit einem gemeinsamen „Molekularen Tumorboard“ weitet das Centrum für Integrierte Onkologie Aachen Bonn Köln Düsseldorf (CIO) das Tumorboard zur immunvermittelten Toxizität – kurz „iTox-Board“ – auf alle vier Standorte aus. In dem virtuellen interdisziplinären Meeting besprechen die Experten schwerwiegende und seltene Nebenwirkungen, die im Rahmen moderner Immuntherapien auftreten, wenn es zu einer zu starken Immunaktivierung kommt. Immuncheckpoint-Inhibitoren, die das körpereigene Immunsystem aktivieren, werden bei vielen verschiedenen Krebsarten wie beispielsweise dem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs, dem schwarzen Hautkrebs, Nieren- und Harnblasenkrebs sowie gynäkologischen Tumoren oder Lymphomen eingesetzt. </b></p>
<p>Tumorboards sind seit circa 20 Jahren ein wichtiger Aspekt in Qualitätsaudits und entscheidend für die Zertifizierung durch OnkoZert und die Deutsche Krebsgesellschaft. In den interdisziplinären Fallkonferenzen stimmen sich die Experten verschiedener Fachdisziplinen zur Therapie ihrer Krebspatienten ab. Mit dem Aufkommen neoadjuvanter Therapiekonzepte und der notwendigen Verzahnung von verschiedenen Therapiemodalitäten wurden Tumorboards zuerst in den Brust- und Darmkrebszentren relevant. Heute gehören sie zum Standard aller zertifizierten Organkrebszentren.</p>
<p>Die molekulare Diagnostik und die Erkenntnisse zur Subtypisierung der individuellen Tumorerkrankungen haben der Onkologie zusammen mit der Einführung der Next-Generation-Sequencing-Technologie in den letzten zehn Jahren nochmal einen Innovationsschub beschert: Heute können bei manchen Erkrankungen, wie zum Beispiel Lungenkrebs, schon die Hälfte der Patienten personalisiert behandelt werden. Sie erhalten dann Medikamente, die auf ihre spezielle Treibermutation oder Tumorbiologie zugeschnitten sind. Die richtige Interpretation der molekularen Diagnostik ist neben der Immunhistochemie und Krankheitsausbreitung ein entscheidender Faktor zur Subtypisierung einer Tumorerkrankung und entsprechend auch zur personalisierten Therapieauswahl.</p>
<p>Im CIO werden molekulare Testergebnisse grundsätzlich in allen Tumorboards diskutiert. „Im gemeinsamen molekularen Tumorboard besprechen wir überwiegend besonders außergewöhnliche molekularpathologische Befunde. 2020 waren das rund 80 Fälle“, sagt Dr. rer. medic. Nadina Ortiz-Brüchle, Molekularpathologin an der Uniklinik RWTH Aachen, die zusammen mit Priv.-Doz. Dr. Matthias Scheffler, Lungenkrebsspezialist an der Uniklinik Köln, das molekulare Tumorboard leitet. </p>
<p>Das iTox-Board war am CIO Köln fast ein Jahr im Testbetrieb und wird jetzt um die anderen drei CIO-Standorte Aachen, Bonn und Düsseldorf erweitert. Im iTox Board am CIO Köln wurden bislang rund 40 Fälle mit immunvermittelten Nebenwirkungen bei verschiedensten Krebsarten diskutiert. Zur Besprechung der häufig komplexen Fälle sind regelmäßig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Hämatologie-Onkologie, Dermatologie, Neurologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Radiologie und Rheumatologie beteiligt. Abhängig von den betroffenen Organsystemen kommen weitere Fachdisziplinen wie Nephrologie, Kardiologie, Pulmologie, HNO, Urologie und Pathologie hinzu. In den bisher durchgeführten iTox-Boards wurden vor allem Fälle von schwerwiegenden Entzündungen der Lunge (Pneumonitis), Leber (Hepatitis) oder Gelenke (Arthritis) besprochen sowie Empfehlungen bei Auftreten endokrinologischer Nebenwirkungen (Hypothyreose, Hypophysitis) oder unklaren Befundkonstellationen bei Verdacht auf immunvermittelte (Kardio-)Myositis erarbeitet.</p>
<p>Geleitet wird das iTox-Board von Dr. Nicole Kreuzberg, Dermatologin im Hauttumorzentrum der Uniklinik Köln und Dr. Paul Bröckelmann, Facharzt an der Klinik I für Innere Medizin. Dr. Bröckelmann resümiert die Pilotphase: „Durch die Beteiligung aller relevanten Fachdisziplinen konnte im iTox-Board in allen vorgestellten Fällen ein klares Konzept zur weiteren Diagnostik und Therapie erstellt und ein tödlicher Verlauf der Nebenwirkungen verhindert werden. Der interdisziplinäre Austausch war essentiell, um die immunvermittelten Nebenwirkungen, die häufig mehrere verschiedene Organsysteme betreffen, sowie die Situation der Patienten ganzheitlich und umfassend zu besprechen.“ Durch die Teilnahme von zusätzlichen Spezialisten aus Aachen, Bonn und Düsseldorf wird die Expertise im Board insgesamt erhöht und durch zusätzliche Fälle zunehmend standortübergreifende Erfahrungen am CIO generiert.</p>
<p>Die Zahl der mit Immuntherapien behandelten Krebspatienten steigt rasant. Die optimale Behandlung der Nebenwirkungen ist jedoch noch nicht umfassend durch wissenschaftliche Daten und Leitlinien abgedeckt. „Unser Anspruch als Onkologisches Spitzenzentrum ist immer, die besten Experten und den aktuellsten Stand der Forschung zum Wohl der Patienten einzusetzen. Wir verstehen uns als front runner in der Onkologie, sowohl in der Forschung als auch in der Versorgung. Durch den Zusammenschluss von vier großen Universitätskliniken haben wir im CIO die einzigartige Möglichkeit, neuartige kooperative Strukturen wie ein gemeinsames iTox-Board zu testen. Da der Vernetzung und standortübergreifenden Kooperation in der Krebsmedizin künftig eine essentielle Bedeutung zukommt, können andere Standorte von diesen Projekten sehr profitieren“, sagt der Direktor des CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf, Univ.-Prof. Dr. Michael Hallek von der Uniklinik Köln.</p>
<p>Eine Anmeldung von Patienten zur Besprechung in den CIO-Tumorboards durch Zuweiser ist auch für kooperierenden Kliniken und Praxen außerhalb des CIO möglich.</p></div>
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		<title>Langanhaltende und tiefgreifende Umprogrammierung von Abwehrzellen nach COVID-19</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/06/langanhaltende-und-tiefgreifende-umprogrammierung-von-abwehrzellen-nach-covid-19/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer lebenswichtiger Organe. Warum manche infizierte mit einer überschießenden Immunantwort auf das Virus reagieren, ist weiterhin nicht gut verstanden. Forscher der Uniklinik Köln fokussieren in einer neuen Studie auf ein Oberflächeneiweiß von SARS-CoV-2, dem sogenannten Spikeprotein. Das Spikeprotein ist vor allem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/06/langanhaltende-und-tiefgreifende-umprogrammierung-von-abwehrzellen-nach-covid-19/" data-wpel-link="internal">Langanhaltende und tiefgreifende Umprogrammierung von Abwehrzellen nach COVID-19</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer lebenswichtiger Organe. Warum manche infizierte mit einer überschießenden Immunantwort auf das Virus reagieren, ist weiterhin nicht gut verstanden. Forscher der Uniklinik Köln fokussieren in einer neuen Studie auf ein Oberflächeneiweiß von SARS-CoV-2, dem sogenannten Spikeprotein. Das Spikeprotein ist vor allem als wichtiges stimulierendes Eiweiß für die sogenannte erworbene Immunität und den Schutz durch Antikörperbildung bekannt und Grundbaustein für alle Impfungen. Die Arbeit der Kölner Forscher untersucht nun erstmals die Wirkung des Spikeproteins auf das angeborene Immunsystem, dessen Aktivität auch mit schweren Krankheitsverläufen assoziiert ist. Die Ergebnisse wurden nun im renommierten Wissenschaftsjournal „EMBO Molecular Medicine“ veröffentlicht.</b></p>
<p>Eine SARS-CoV-2 Infektion kann zur massiven Ausschüttung von entzündungsfördernden Signalstoffen, sogenannten Zytokinen führen, die bei einigen Patienten zu stärksten Organschädigungen führt und in einer Kettenreaktion weitere, aktivierte Abwehrzellen ins Gewebe lockt. Wie das Virus die Ausschüttung von Zytokinen triggert ist bisher nicht gut verstanden. Kölner Forscher konnten nun zeigen, dass menschliche Abwehrzellen (Makrophagen, auch Fresszellen genannt) durch das virale Spikeprotein massiv zur Produktion des entzündungsfördernden Signalstoffs Interleukin 1 angeregt werden. Allerdings gelang dies nur, wenn in den Versuchen die Makrophagen von COVID-19-Patienten untersucht wurden. Makrophagen von Menschen, die noch keinen Kontakt mit SARS-CoV-2 hatten, reagierten nicht mit der Ausschüttung von Interleukin 1. </p>
<p>„Diese selektive Immunantwort eines klassischen Signalwegs des angeborenen Immunsystems ist sehr ungewöhnlich und wurde so noch nicht beschrieben. Hier gibt es nun viele Ansatzpunkte um zu verstehen, warum einige Menschen mit einer überschießenden Reaktion des Immunsystems reagieren“ erklärt Priv. Doz. Dr. Jan Rybniker, Leiter des Forschungslabors der Infektiologie an der Uniklinik Köln und Letztautor der Studie. Der hier untersuchte Signalweg des Inflammasoms, der letztendlich zur Ausschüttung von Interleukin 1 führt, gilt auch als möglicher therapeutischer Ansatzpunkt für immunmodulatorische Therapien bei schweren COVID-19-Infektionen. Hierfür wurde in dieser Arbeit eine wissenschaftliche Grundlage identifiziert. </p>
<p>Interessanterweise waren die Makrophagen auch noch mehrere Wochen bis Monate nach einer SARS-CoV-2-Infektion durch das Spikeprotein sehr stark aktivierbar. „Da Makrophagen eine sehr kurze Lebensdauer von nur wenigen Tagen haben, spricht dies für Veränderungen der DNA von Makrophagen-Vorläuferzellen. Diese sogenannten epigenetischen Veränderungen konnten wir durch aufwändige Sequenzierversuche auch nachweisen“, berichtet Dr. Sebastian Theobald, Postdoktorand an der Uniklinik Köln und Erstautor der Studie. Diese tiefgreifenden Veränderungen von Makrophagen bis hin zum Erbgut der Zellen können nun für ein besseres Verständnis von Langzeitfolgen der COVID-19-Erkrankung genutzt werden. Die Sequenzierarbeiten wurden in enger Kooperation mit Prof. Peter Tessarz (Max-Planck-Instituts für die Biologie des Alterns) und Prof. Peter Nürnberg (Cologne Center for Genomics) durchgeführt.</p>
<p>„Da unsere Arbeiten auf der Immunantwort gegen das Spikeprotein basieren, können wir nun auch die Impfantwort gegen SARS-SoV-2 besser einordnen und verstehen, da fast alle derzeit verfügbaren Impfungen auf diesem Protein basieren“, berichtet Dr. Alexander Simonis, Assistenzarzt an der Uniklinik Köln und Zweitautor der Studie. „Für den Erfolg der verschiedenen Impfkonstrukte ist es sicher förderlich, dass das Spikeprotein zu einer starken Aktivierung des angeborenen Immunsystems führt“, ergänzt Rybniker. </p>
<p>Diese vielschichtigen und tiefgehenden Untersuchungen waren nur durch die Hilfe mehrerer Kooperationspartner möglich. An der Studie waren insgesamt acht Arbeitsgruppen der Universität zu Köln beteiligt. „Von großer Hilfe war für uns die Produktion des Spikeproteins durch die Arbeitsgruppe von Prof. Manuel Koch am Zentrum für Biochemie“, so Priv. Doz. Dr. Jan Rybniker. Finanziert wurde die Studie unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). </p>
<p>Zudem wurde die Studie maßgeblich durch die Immunologie-Plattform COVIM unterstützt, einem Verbundprojekt zur Bestimmung und Nutzung von SARS-CoV-2 Immunität. COVIM ist Teil des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM). Das Netzwerk umfasst die gesamte deutsche Universitätsmedizin und fördert kooperative und strukturbildende Projekte, bei denen möglichst viele Universitätsklinika eingebunden sein sollen.</p>
<p><b>Originalarbeit:</b></p>
<p>EMBO Molecular Medicine: Long-lived macrophage reprogramming drives spike protein-mediated inflammasome activation in COVID-19</p>
<p>DOI: 10.15252/emmm.202114150</p></div>
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		<title>Schlaganfall-Versorgung für Köln wird verbessert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/schlaganfall-versorgung-fuer-koeln-wird-verbessert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Kölner Region erfolgt die flächendeckende Versorgung von Patienten mit akutem Schlaganfall nun in enger Zusammenarbeit zwischen lokalen Schlaganfalleinheiten und überregionalen Schlaganfallzentren im Verbund eines Neurovaskulären Netzwerkes. Im Februar 2021 wurde die Uniklinik Köln als koordinierendes Zentrum, zusammen mit sechs weiteren Verbundpartnern, als Neurovaskuläres Netzwerk für die Region Köln von der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Kölner Region erfolgt die flächendeckende Versorgung von Patienten mit akutem Schlaganfall nun in enger Zusammenarbeit zwischen lokalen Schlaganfalleinheiten und überregionalen Schlaganfallzentren im Verbund eines Neurovaskulären Netzwerkes. Im Februar 2021 wurde die Uniklinik Köln als koordinierendes Zentrum, zusammen mit sechs weiteren Verbundpartnern, als Neurovaskuläres Netzwerk für die Region Köln von der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie zertifiziert.</p>
<p>Das Zentrum wird interdisziplinär von der Klinik und Poliklinik für Neurologie, der Klinik für Allgemeine Neurochirurgie und der Sektion Neuroradiologie des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie getragen. Im Zentrum der Behandlung stehen dabei die überregionale Stroke Unit und die Neurologische Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Neurologie.</p>
<p>Der Schlaganfall ist die häufigste neurovaskuläre Erkrankung, dritthäufigste Todesursache und wichtigste Ursache erworbener Behinderungen. Er ist ein medizinischer Notfall, der eine sofortige Einweisung in eine dafür spezialisierte Klinik erfordert. Je schneller Patienten in dafür vorgesehenen, spezialisierten Schlaganfalleinheiten (Stroke-Unit) behandelt werden, umso größer sind ihre Chancen auf eine Beseitigung der Schlaganfallursache (z.B. durch eine Blutgerinnsel-auflösende Therapie oder ein Absaugen des Gerinnsels) und Erholung von den Symptomen.</p>
<p>„Mit dem Neurovaskulären Netzwerk schaffen wir in enger Partnerschaft mit den beteiligten Kliniken und dem Rettungsdienst für die Region Köln eine bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Schlaganfall und anderen neurovaskulären Erkrankungen. Und das von der häuslichen Situation über die Akutversorgung und Frührehabilitation bis zur ambulanten</p>
<p>Nachsorge.“ sagt Univ.-Prof. Dr. Gereon Fink, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln.</p>
<p>„Das Neurovaskuläre Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Kliniken, mit dem Ziel, die Behandlungsabläufe beim akuten Schlaganfall und weiteren neurovaskulären Erkrankungen effizienter und gleichzeitig für alle Partner strukturierter zu gestalten.“ ergänzt Univ.-Prof. Dr. Michael Schroeter, Stellvertretender Klinikdirektor und Koordinator des Neurovaskulären Netzwerkes.</p>
<p>Für das Neurovaskuläre Netzwerk haben die Kliniken vorab gemeinsam Qualitätsrichtlinien, Strukturen und Prozesse ausgearbeitet. So wird sichergestellt, dass Schlaganfall-Patienten der gesamten Region jederzeit die neuesten Therapieverfahren erhalten und bestmöglich behandelt werden. Wenn erforderlich, kann nahtlos an die Akutphase bei entsprechender Indikation eine neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation begonnen werden. Spezialisierte Sprechstunden und Therapieangebote für ambulante Patienten ergänzen die stationären Behandlungsangebote</p>
<p>„Interdisziplinäre Fallbesprechungen zwischen den Kooperationspartnern sollen die Versorgung von Patienten genauso verbessern die gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildung und die Information der Bevölkerung über neurovaskuläre Erkrankungen.“ sagt Prof. Schroeter. „Und, ganz wichtig: Neben Qualitäts- und Prozesssicherung bietet das Netzwerk auch eine Plattform für klinische Studien zur weiteren Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten von Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen.“ ergänzt Prof. Fink.</p></div>
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		<title>Deutsches Netzwerk Gedächtnisambulanzen gegründet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/09/deutsches-netzwerk-gedaechtnisambulanzen-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[biomarker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der älter werdenden Gesellschaft steigt die Zahl von Demenzerkrankungen kontinuierlich an, vor diesem Hintergrund werden auch die Gedächtnisambulanzen in Deutschland immer wichtiger. Die Forschung zu neuen Therapien ist intensiv und die Hoffnung auf Durchbrüche bei der spezifischen Behandlung einzelner Demenzformen, wie der Alzheimer-Krankheit, ist groß. Um die Arbeit der Experten optimal zu vernetzen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/deutsches-netzwerk-gedaechtnisambulanzen-gegruendet/" data-wpel-link="internal">Deutsches Netzwerk Gedächtnisambulanzen gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der älter werdenden Gesellschaft steigt die Zahl von Demenzerkrankungen kontinuierlich an, vor diesem Hintergrund werden auch die Gedächtnisambulanzen in Deutschland immer wichtiger. Die Forschung zu neuen Therapien ist intensiv und die Hoffnung auf Durchbrüche bei der spezifischen Behandlung einzelner Demenzformen, wie der Alzheimer-Krankheit, ist groß. Um die Arbeit der Experten optimal zu vernetzen und Fortschritte aus der Forschung schnellstmöglich für Patienten verfügbar zu machen, ist jetzt das Deutsche Netzwerk Gedächtnisambulanzen (DGN) gegründet worden. </b></p>
<p>Durch den wissenschaftlichen Fortschritt, insbesondere im Bereich der Biomarker, haben sich die Möglichkeiten der Früh- und Differenzialdiagnostik erheblich verbessert. Es entstehen völlig neue Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen, beispielsweise im Bereich der Biomarker-basierten Früherkennung, Aufklärung und Präventionsberatung sowie zukünftig bei der Indikationsstellung und des Monitorings neuer Therapien. Die Gedächtnisambulanzen in Deutschland spielen bei diesen Entwicklungen eine zentrale Rolle. Sie sind die Expertenzentren für den direkten Transfer des wissenschaftlichen Fortschritts in die Praxis. Gedächtnisambulanzen sind seit Ende der 80er Jahre zunächst an Universitätskliniken und heute weit darüber hinaus etabliert.</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Frank Jessen, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln und Forscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) , ist Sprecher des DGN: „Die Gründung des Netzwerkes war ein erforderlicher Schritt vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklungen in Diagnostik und Therapie von Demenzen. Wir haben folgende Ziele: Überführung von Innovationen aus der Forschung in die Versorgung, Weiterentwicklung gemeinsamer Qualitätsstandards, Durchführung hochwertiger Fort- und Weiterbildungen, Vertiefung der lokale Vernetzung der Gedächtnisambulanzen mit den Versorgern von Demenzerkrankten und Interessensvertretung gegenüber Versorgungspartnern.“</p>
<p>Prof. Dr. Jörg Schulz, Neurologe an der Uniklinik Aachen und zweiter Sprecher des DNG betont: „Aufgrund der rasanten Entwicklung in der Diagnostik von Demenzerkrankungen und der wahrscheinlich bald verfügbaren spezifischen Therapien sind Gedächtnisambulanzen zwingend erforderlich, um den Fortschritt schnell und hochwertig in die Versorgung zu bringen.“</p>
<p>Prof. Dr. Robert Perneczky, Psychiater am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und Schriftführer des DNG ergänzt: „Die Lebensqualität von Menschen mit Demenz hängt stark von einer raschen und präzisen Diagnostik ab. Spezialisierte Gedächtnisambulanzen leisten dabei einen unschätzbaren Beitrag.“</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/deutsches-netzwerk-gedaechtnisambulanzen-gegruendet/" data-wpel-link="internal">Deutsches Netzwerk Gedächtnisambulanzen gegründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Krebsrisiko senken mit Messer und Gabel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/09/krebsrisiko-senken-mit-messer-und-gabel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 06:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesweit erkranken jedes Jahr über eine halbe Millionen Menschen neu an Krebs. In Nordrhein-Westfalen sind es 108.000 – Tendenz steigend. Mit einer gesunden Lebensweise könnte ein großer Teil dieser Erkrankungen vermieden werden. In der Zeit vom 14. &#8211; 18. September 2020 findet eine bundesweite Präventionswoche zu einem bewussteren Verhalten statt. Dieses Jahr geht es um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bundesweit erkranken jedes Jahr über eine halbe Millionen Menschen neu an Krebs. In Nordrhein-Westfalen sind es 108.000 – Tendenz steigend. Mit einer gesunden Lebensweise könnte ein großer Teil dieser Erkrankungen vermieden werden. In der Zeit vom 14. &#8211; 18. September 2020 findet eine bundesweite Präventionswoche zu einem bewussteren Verhalten statt. Dieses Jahr geht es um gesundes Essen – speziell in Kantinen. Die Uniklinik Köln mit insgesamt rund 11.000 Beschäftigten beteiligt sich an der Aktion. </b></p>
<p>Pro Tag werden in der Cafeteria der Uniklinik Köln circa 1.500 Essen gekocht. Es gibt insgesamt sieben Gerichte. Pizza, Pasta, Wok- und Grill-Angebote werden täglich frisch direkt an der Ausgabe zubereitet. Zusätzlich wird ein Salat- und ein Antipasti-Büffet angeboten.</p>
<p>Während der Präventionswoche können die Beschäftigten in der Cafeteria jeden Tag eines von fünf gesunden Gerichten wählen, die vom Berliner Koch Thomas Kammeier speziell für die Krebspräventionswoche zusammengestellt wurden. Ben Alscher, Leiter der Cafeteria: „Als Kantine in einer Klinik mit einem großen onkologischen Schwerpunkt sind wir ja prädestiniert bei dieser Aktion mitzumachen. Seit einiger Zeit haben wir unser Angebot in Richtung gesunde Ernährung weiter vertieft, sodass wir unter anderem verschieden vegane Bowls und neue vegetarische Gerichte beispielsweise aus der Levante-Küche anbieten. Die Gäste nehmen das gerne an und für unsere Köche ist es eine willkommene Herausforderung, diese aufwendigeren Gerichte zu kochen und zu präsentieren.“</p>
<p>Um das Wissen rund um gesundes Essen zu vertiefen, und über den Präventionscharakter von gesunder Ernährung zu informierten, sind zusätzlich Ernährungsberaterinnen vor Ort. Auch das Patienteninformationszentrum im Erdgeschoss des Bettenhauses hat in der Woche sein Programm für Patienten und Angehörige auf Krebsprävention durch gesundes Essen eingestellt.</p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln, sagt zur Präventionswoche: „Der beste Krebs ist sicher der, der erst gar nicht entsteht. Am CIO Köln behandeln wir jedes Jahr über 34.000 Patienten mit einer Krebserkrankung – oft im fortgeschrittenen Stadium. 40 Prozent aller Krebserkrankungen könnten durch gesunde Lebensführung vermieden werden. Um dies zu erreichen, ist jeder Beitrag wichtig – und eine gesunde Ernährung gehört mit Sicherheit dazu.“</p>
<p><b>Nationale Krebspräventionswoche</b></p>
<p>Mitte September findet in jedem Jahr bundesweit die zweite nationale Krebspräventionswoche statt. Initiiert wurde diese Woche 2019 von den Dekaden-Partnern Deutsche Krebshilfe und Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit dem Ziel mehr Menschen für die Krebsprävention zu sensibilisieren und motivieren. Unter dem Motto „Prävention ist machbar, Herr Nachbar!“ erhalten Interessierte Anregungen und Informationsbausteine für eigene Präventionsaktionen.</p>
<p>Weitere Informationen auf der <a href="https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/ihr-krebsrisiko-senken/krebspraeventionswoche-2020/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Webseite der Deutschen Krebshilfe</a></div>
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		<title>NRW-Bauministerin Scharrenbach weiht &#8222;Loop&#8220;-Kunstwerk auf dem Campus der Uniklinik Köln ein</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/09/nrw-bauministerin-scharrenbach-weiht-loop-kunstwerk-auf-dem-campus-der-uniklinik-koeln-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 15:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst am Bau kann viele Formen annehmen – vom Bild im Gebäude über eine Lichtinstallation bis hin zur Skulptur, die das Bauwerk in Beziehung zu seinem Umfeld setzt. In intensiver Kooperation mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung sind auf dem Campus der Uniklinik Köln mit fast jedem Neubau seit den 1960er Jahren zahlreiche Kunstwerke entstanden. Ina Scharrenbach, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kunst am Bau kann viele Formen annehmen – vom Bild im Gebäude über eine Lichtinstallation bis hin zur Skulptur, die das Bauwerk in Beziehung zu seinem Umfeld setzt. In intensiver Kooperation mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung sind auf dem Campus der Uniklinik Köln mit fast jedem Neubau seit den 1960er Jahren zahlreiche Kunstwerke entstanden. Ina Scharrenbach, die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung</b><b>des Landes Nordrhein-Westfalen, weihte heute das Kunstwerk „Loop“ ein, welches den Studierendenweg und das CIO-Gebäude in Verbindung setzt.</b></p>
<p>Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Rund 23 Kunstobjekte an der Uniklinik in Köln: Spätestens mit dem ,Loop´ am nördlichen Eingang hat jeder einen guten Grund noch eine Schleife über den Campus zu drehen. ´Loop´ ist ein Baukunstwerk, das den Bogen spannt von der Darstellung der Realität, wie hier dem markanten Knick des Studierendenwegs, zu einer neuen Erfahrung. Es lädt ein zur Interaktion, zum Staunen, zum Verweilen. Sehr gerne haben wir die Umsetzung im Rahmen des Kunstwettbewerbs „Kunst am Bau“ unterstützt. Es sind Kunstwerke wie diese, die Orte zu etwas Besonderem machen, uns zum Staunen bringen und im Gedächtnis bleiben.“</p>
<p>„Die Kunst am Bau bereichert unseren Campus. Die Kunstwerke bieten den Menschen, die hier arbeiten, studieren oder gesunden wollen, ein erhöhtes Maß an Lebens- und Aufenthaltsqualität. Wir bedanken uns beim Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung und beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die dies durch die Bereitstellung der finanziellen Mittel ermöglichen. Unser Dank gilt auch besonders den Künstlern des neuen ‘Loop‘ und den zahlreichen anderen Kunstschaffenden, dich sich auf unserem Campus bereits verewigt haben, für ihre kreative Arbeit“, sagte Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln.</p>
<p>Die Künstler Philipp Dreber, Elisa Balmaceda und Thomas Schmidt schufen mit dem Kunstwerk „Loop“ eine Kombination aus skulpturaler und lichttechnischer Gestaltung. Zwei Linien aus Edelstahl ziehen ihre Bahn entlang der Gebäudefluchten. Sie erheben sich aus dem Weg und bilden gemeinsam die Konturen einer Schleife, die Passantinnen und Passanten durchschreiten können. Von Weitem erscheint die Skulptur mit den Maßen 20m lang × 2,3m breit × 3,3m hoch wie eine Kurve. Nähert man sich, wird sie zum „Loop“. Das Kunstwerk spielt mit Linienführungen und spiegelnden Flächen. Die polierte Metalloberfläche reflektiert die Fassade des Gebäudes, die Umgebung und ihre Passanten. Durch die Torsion der Form entstehen sich ständig verändernde Bilder, die wie ein Dialog mit dem Betrachter aufgefasst werden können. Nachts erstrahlt die innere Fläche des Loops und erzeugt einen offenen Lichtbogen. Der „Loop“ akzentuiert den markanten Knick des Studierendenwegs. Gleichzeitig markiert die Skulptur den nördlichen Eingang des Centrums für Integrierte Onkologie. Der „Loop“ und seine weiterführenden Konturen verschmelzen mit dem Weg.</p>
<p>
Die Web-Version der Broschüre „Kunstwerke auf dem Campus der Uniklinik Köln“ finden Sie unter diesem Link: <a href="https://www.uk-koeln.de/patienten-besucher/bauprojekte/kunst-am-bau/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.uk-koeln.de/patienten-besucher/bauprojekte/kunst-am-bau/</a></p>
<p>Die Kunstwerke auf dem Campus der Uniklinik Köln sind jetzt auch im interaktiven Lageplan und in der Navigations-App der Uniklinik Köln aufgelistet: <a href="https://www.uk-koeln.de/uniklinik-koeln/lageplan-anfahrt/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.uk-koeln.de/uniklinik-koeln/lageplan-anfahrt/</a></div>
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		<title>Teamwork entschlüsselt Immunschädigung im Auge</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/06/teamwork-entschluesselt-immunschaedigung-im-auge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 08:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Immunologie des Auges an der Uniklinik Köln mit dem Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie &#38; Hygiene, auch Uniklinik Köln, hat einen neuen Mechanismus der schädlichen Immunaktivierung im Auge entschlüsselt. Die Arbeit wurde gestern (01.06.2020) im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Communications publiziert. Bei einer Vielzahl von degenerativen Netzhauterkrankungen, die zur Erblindung führen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Immunologie des Auges an der Uniklinik Köln mit dem Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie &amp; Hygiene, auch Uniklinik Köln, hat einen neuen Mechanismus der schädlichen Immunaktivierung im Auge entschlüsselt. Die Arbeit wurde gestern (01.06.2020) im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Communications publiziert.</b></p>
<p>Bei einer Vielzahl von degenerativen Netzhauterkrankungen, die zur Erblindung führen, findet eine chronische Immunaktivierung im Auge statt. Besonders aggressiv sind dabei sogenannte Mikrogliazellen bei der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), kurz Altersblindheit genannt. Im Labor der Experimentellen Immunologie des Auges um Univ.-Prof. Dr. Thomas Langmann ist man auf die Untersuchung von Mikrogliazellen spezialisiert. Bei Experimenten zu Zellmodellen der AMD war aufgefallen, dass Mikrogliazellen neurotoxische Substanzen produzieren. Welche Substanzen das genau sind, war unbekannt, ebenso wie der Mechanismus der Freisetzung dieser im Auge.</p>
<p>Zur technischen Bestimmung der Substanzen knüpfte die Doktorandin Anne Wolf eher zufällig Kontakt mit Dr. Marc Herb und Dr. Michael Schramm vom Institut für Mikrobiologie, beides Experten im Bereich von Immunmediatoren. So ergab sich rasch, dass oxidativer Stress und reaktive Sauerstoffspezies als schädliches Hauptprodukt von Mikrogliazellen nachgewiesen werden konnten. Ein bis dato nicht mit der AMD verknüpftes Protein, das jedoch im Gehirn als Biomarker für Entzündung bekannt war, das sogenannte Translokatorprotein (TSPO), wurde dann als Signalmolekül zur Freisetzung der Sauerstoffradikale in der geschädigten Netzhaut identifiziert.</p>
<p>In ersten präklinischen Immuntherapieversuchen mit TSPO-Inhibitoren am Tiermodell gelang schließlich der Nachweis des Schutzes vor Netzhautdegeneration und krankhafter Gefäßbildung im Auge.</p>
<p>Das Forscherteam erhofft sich mit den neuen Erkenntnissen eine Beschleunigung der Therapieentwicklung im Bereich der Immunologie des Auges und damit neue Behandlungsoptionen für Patienten mit degenerativen Netzhauterkrankungen wie zum Beispiel der Altersabhängigen Makuladegeneration.</p>
<p><b>Originalpublikation:</b></p>
<p>Wolf A. Herb M, Schramm M, Langmann T. The TSPO-NOX1 axis controls phagocyte-triggered pathological angiogenesis in the eye. Nature Communications 2020; DOI: 10.1038/s41467-020-16400-8</p></div>
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		<title>Krebsmediziner der Uniklinik Köln erhält Auszeichnung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/05/krebsmediziner-der-uniklinik-koeln-erhaelt-auszeichnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 09:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Erbgut wird tagtäglich beschädigt. Bei der Entscheidung, wie schwere Schäden in der DNA behoben werden sollen, müssen Zellen zwischen einem fehleranfälligen und einem fehlerfreien Reparaturweg wählen. Das Urteil ist wichtig, denn die Entscheidung zur fehleranfälligen Reparatur kann weitere DNA-Schäden nach sich ziehen und zur Krebsentstehung beitragen. Dr. Ron Jachimowicz, Arzt und Wissenschaftler der Klinik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/05/krebsmediziner-der-uniklinik-koeln-erhaelt-auszeichnung/" data-wpel-link="internal">Krebsmediziner der Uniklinik Köln erhält Auszeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Unser Erbgut wird tagtäglich beschädigt. Bei der Entscheidung, wie schwere Schäden in der DNA behoben werden sollen, müssen Zellen zwischen einem fehleranfälligen und einem fehlerfreien Reparaturweg wählen. Das Urteil ist wichtig, denn die Entscheidung zur fehleranfälligen Reparatur kann weitere DNA-Schäden nach sich ziehen und zur Krebsentstehung beitragen. Dr. Ron Jachimowicz, Arzt und Wissenschaftler der Klinik I für Innere Medizin der Uniklinik Köln, fand kürzlich heraus, dass das Protein UBQLN4 die Entscheidung über das Einschlagen beider Reparaturwege maßgeblich steuert. Die Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachjournal <i>Cell</i> publiziert. Für diese Erkenntnisse würdigte die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) Dr. Ron Jachimowicz gestern (06.05.2020) mit ihrer höchsten Auszeichnung, dem Theodor-Frerichs-Preis.</b></p>
<p>„Die Erkenntnisse von Dr. Jachimowicz sind wegweisend für das molekulare Verständnis der DNA Reparatur und resultierender Behandlungsansätze in der Krebsforschung“, begründet Univ.-Prof. Jürgen Floege, Vorsitzender der DGIM, die Entscheidung der Juroren. „Mit wissenschaftlicher Konsequenz identifizierten die Autoren über die Aufschlüsselung eines neuen Syndroms den Mechanismus eines bislang unbekannten Proteins in der fehleranfälligen DNA Reparatur und zeigen damit einen Therapieansatz in der Behandlung von Tumoren mit DNA Reparaturstörungen auf“, so Prof. Floege. </p>
<p>Die DGIM verlieh den Preis zusammen an Dr. Jakob Nikolas Kather von der Uniklinik RWTH Aachen. Dr. Jachimowicz leitet seine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln. Neben seiner Arbeit in der Grundlagenforschung ist Dr. Jachimowicz in der Behandlung von onkologischen Patienten in der Klinik I für Innere Medizin der Uniklinik Köln tätig. Die Auszeichnung ist mit 30.000 Euro dotiert.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Der höchste Preis der DGIM ist nach dem Internisten Friedrich Theodor von Frerichs benannt, dem Präsidenten des ersten Deutschen Kongresses für Innere Medizin im Jahr 1882. Mit dem Preis würdigt die DGIM seit über 50 Jahren die beste zur Bewerbung eingereichte &#8211; möglichst klinisch-experimentelle &#8211; Arbeit auf diesem Gebiet im deutschsprachigen Raum. Üblicherweise wird der Preis im Rahmen der feierlichen Abendveranstaltung auf dem jährlich stattfindenden Kongress der DGIM verliehen. Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation fand die Jahrestagung nicht statt und die Verleihung erfolgte stattdessen durch den Vorstandsvorsitzenden der DGIM, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Floege, am 06. Mai 2020 in der Uniklinik RWTH Aachen.</p></div>
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		<title>Neues &#8222;Corona-Webtool&#8220; im Einsatz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/04/neues-corona-webtool-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Herzzentrum der Uniklinik Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 11:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krankenhäuser sind durch das Coronavirus derzeit besonderen organisatorischen Belastungen ausgesetzt: Viele Patientenanfragen müssen auf einmal beantwortet, in kurzer Zeit Tests durchgeführt und strukturierte klinische Daten für die Forschung erhoben werden. Darüber hinaus gilt es, auftretende Symptome bei positivgetesteten Patienten oder Personen aus Risikogruppen und -gebieten engmaschig zu kontrollieren. Das neu entwickelte Corona-Webtool, das seit einigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Krankenhäuser sind durch das Coronavirus derzeit besonderen organisatorischen Belastungen ausgesetzt: Viele Patientenanfragen müssen auf einmal beantwortet, in kurzer Zeit Tests durchgeführt und strukturierte klinische Daten für die Forschung erhoben werden. Darüber hinaus gilt es, auftretende Symptome bei positivgetesteten Patienten oder Personen aus Risikogruppen und -gebieten engmaschig zu kontrollieren. Das neu entwickelte Corona-Webtool, das seit einigen Tagen an der Uniklinik Köln als Basisversion 1.0 eines neuen Gesundheitszertifikats im Einsatz ist, soll die Beschäftigten des Infektionsschutzzentrums durch die kontaktlose Erfassung von Symptomen und die schnellere Kommunikation von Testergebnissen entlasten sowie die Betreuung von Coronapatienten in Heimquarantäne erleichtern. Das Kölner Digital Health Unternehmen Healex GmbH hat die mobil einsetzbare Softwarelösung zusammen mit der Uniklinik Köln und den IT- und Plattformspezialisten der Jackson Mobile Berlin GmbH entwickelt.</b></p>
<p>Mit dem neuen „Corona-Webtool“ erhalten Patienten auf ihrem Handy per SMS einen individuellen Link zu einer personalisierten Website, über die sie alle notwendigen Daten sicher, einfach und datenschutzkonform an die Uniklinik Köln übermitteln, Testergebnisse erhalten sowie die Beobachtung der eigene Symptome durchführen können.</p>
<p>„Mit dem neuen Corona-Webtool sehen wir unsere Ansprüche an ein nutzerorientiertes und zeitgemäßes klinisches Patientenmanagement umgesetzt. Es ermöglicht uns eine noch effizientere Steuerung und Behandlung in unserem Infektionsschutzzentrum – abhängig von den Symptomen unserer Patienten. Wir gewinnen dadurch wertvolle Zeit für die Versorgung infizierter Patienten“, sagt Dr. Georg Langebartels, Ärztlicher Koordinator im Krisenmanagement der Uniklinik Köln.</p>
<p>Stefan Wiesner, der Geschäftsführer von Healex, ergänzt: „Wir können mit dem neuen Corona-Webtool einen Beitrag zu Effizienz und Infektionsschutz im klinischen Betrieb leisten, indem wir helfen, klinische Daten durch eine direkte Anbindung an die klinischen Systeme sicher und gezielt dahin zu bringen, wo sie sofort gebraucht werden.“</p>
<p>Und so läuft der Prozess ab: Der Patient ruft eine Telefonnummer an und erhält per SMS einen persönlichen Link zu einer individuellen Website, auf der er seine Gesundheitsdaten und Symptome eingeben kann. Anschließend erhält er einen individuell generierten QR-Code und Informationen zum Testzentrum, in dem er sich vorstellen soll. Dort wird dieser QR-Code gescannt und damit liegen dem Zentrum bereits alle Informationen vor. Nach Durchführung des Tests erhält der Bürger, der negativ getestet worden ist, eine Nachricht, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Bei einem positiven Test kontaktieren die medizinischen Experten den Patienten persönlich. Alle Bürger sollen – auch bei negativem Befund – über die Website täglich den eigenen Gesundheitszustand übermitteln.</p>
<p>Das „Corona-Webtool“ soll auch allen anderen Krankenhäusern, Kliniken, Gesundheitsämtern und weiteren Infektionsschutzzentren offenstehen. Durch den Aufbau als flexible und hoch skalierbare Web-Applikation lassen sich alle Inhalte und Workflows individuell auf den Patienten und die jeweiligen Schnittstellen sowie die Anforderungen der klinischen Bereiche und Krisenstäbe anpassen. Healex übernimmt dabei die Weiterentwicklung, den Vertrieb und die Anpassung an die klinischen Systeme vor Ort. Dr. Langebartels sagt: „Die Test- und Patientendaten werden direkt in eine digitale Krankenakte überführt, diese können nur Ärzte, Pflegende und Klinikmitarbeiter einsehen. Das Corona-Webtool ist in der Uniklinik Köln die aktuelle Basis als Version 1.0 des neuen Corona-Zertifikats – ein gemeinsam mit der Uniklinik Köln und der Digital Health Germany e.V. entwickeltes Gesundheitszertifikat. Diese digitalen Innovationen können zukünftig auch für andere Krankenhäuser sehr hilfreich sein.“</p></div>
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