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	<title>Firma Hochschule Osnabrück, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Hochschule Osnabrück, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Geringere Jodzufuhr durch den Wechsel von Kuhmilch zu Haferdrinks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen ersetzen Kuhmilch durch Haferdrinks. Was viele nicht wissen: Milch zählt in Deutschland zu den wichtigsten Jodquellen, während pflanzliche Alternativen meist nur geringe Mengen des essenziellen Spurenelements enthalten. Wer auf Haferdrinks umsteigt, könnte daher weniger Jod aufnehmen. Jodmangel als gesellschaftliche Herausforderung „Jodmangel ist in Deutschland wieder ein relevantes Gesundheitsthema. Rund ein Drittel der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immer mehr Menschen ersetzen Kuhmilch durch Haferdrinks. Was viele nicht wissen: Milch zählt in Deutschland zu den wichtigsten Jodquellen, während pflanzliche Alternativen meist nur geringe Mengen des essenziellen Spurenelements enthalten. Wer auf Haferdrinks umsteigt, könnte daher weniger Jod aufnehmen.</p>
<p><b>Jodmangel als gesellschaftliche Herausforderung</b></p>
<p>„Jodmangel ist in Deutschland wieder ein relevantes Gesundheitsthema. Rund ein Drittel der Erwachsenen und fast die Hälfte der Kinder und Jugendlichen sind nicht ausreichend mit Jod versorgt. Besonders häufig betroffen sind junge Frauen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Jodbedarf zusätzlich“, erklärt Prof. Dr. Diemo Daum, Experte für Pflanzenernährung an der Hochschule Osnabrück und ergänzt: „Jod spielt unter anderem eine wichtige Rolle für die Schilddrüsenfunktion sowie die körperliche und geistige Entwicklung. Ein anhaltender Jodmangel kann sich daher negativ auf die Gesundheit auswirken.“</p>
<p><b>Forschende entwickeln jodreichere Haferprodukte</b></p>
<p>Vor diesem Hintergrund untersuchen Daum und seine wissenschaftlichen Mitarbeitenden Anne Vrochte und Dr. Christoph Budke im Forschungsprojekt „JoMila – Jodreiche pflanzliche Milchalternativen: Gesunder Mehrwert nachhaltig erzeugt durch Biofortifikation von Hafer“, wie sich der Jodgehalt von Hafer bereits beim Anbau erhöhen lässt. Dazu setzen die Forschenden auf die sogenannte agronomische Biofortifikation – die gezielte Anreicherung von Nutzpflanzen mit Nährstoffen während ihres Wachstums auf dem Feld. Ziel ist es, pflanzliche Milchalternativen zu entwickeln, die künftig zu einer besseren Jodversorgung beitragen können.</p>
<p>„Pflanzliche Produkte gewinnen für viele Menschen zunehmend an Bedeutung. Deshalb müssen wir Wege finden, eine nachhaltige Ernährung mit einer ausreichenden Versorgung an wichtigen Nährstoffen zu verbinden“, sagt Daum. „Mit JoMila wollen wir wissenschaftlich fundierte Lösungen entwickeln, die Verbraucherinnen und Verbrauchern im Alltag zugutekommen.“</p>
<p>Die Forschenden untersuchen außerdem, welche Auswirkungen die Anbaumethode auf weitere wertgebende Inhaltsstoffe des Hafers und die Gesundheit der Pflanzen hat. Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) entwickelt das Forschungsteam ein Herstellungsverfahren, mit dem möglichst viel Jod aus dem Haferkorn in den fertigen Haferdrink gelangt.</p>
<p><b>Förderung</b></p>
<p>Gefördert wird das Vorhaben mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) aus der Förderlinie „ZERN – Zukunft Ernährung Niedersachsen“. Das Projekt läuft bis Ende Januar 2029.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>Ein ausführliches Interview mit den Forschenden zum Projekt ist hier zu lesen:<br />
<a href="https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/07/fehlt-uns-jod-wenn-wir-kuhmilch-durch-haferdrinks-ersetzen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/07/fehlt-uns-jod-wenn-wir-kuhmilch-durch-haferdrinks-ersetzen/</a></p>
<p>Ein Linkedin-Videobeitrag zum Projekt ist hier zu sehen:<br />
<a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7482412226843435008" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7482412226843435008</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Diemo Daum<br />
Leiter des Fachgebiets Pflanzenern&auml;hrung an der Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Abschlussarbeiten aus dem Bereich Physiotherapie der Hochschule Osnabrück im Bundeswettbewerb ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/abschlussarbeiten-aus-dem-bereich-physiotherapie-der-hochschule-osnabrck-im-bundeswettbewerb-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg im Fachgebiet Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück: Vier von acht Wissenschaftspreisen im 22. Bundeswettbewerb des IFK in der Physiotherapie gehen an Absolvent*innen aus Osnabrück. Sabrina Friehe, Absolventin des Studiengangs MSc Muskuloskelettale Therapie, erhielt den mit 3.000 EUR dotierten Preis für die bundesweit beste Masterarbeit mit der wissenschaftlichen Fragestellung, ob sich ein ergänzendes Krafttraining [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Großer Erfolg im Fachgebiet Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück: Vier von acht Wissenschaftspreisen im 22. Bundeswettbewerb des IFK in der Physiotherapie gehen an Absolvent*innen aus Osnabrück. Sabrina Friehe, Absolventin des Studiengangs MSc Muskuloskelettale Therapie, erhielt den mit 3.000 EUR dotierten Preis für die bundesweit beste Masterarbeit mit der wissenschaftlichen Fragestellung, ob sich ein ergänzendes Krafttraining auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die Verletzungsrate bei Musicalstudierenden auswirkt. Den zweiten Platz bei den Masterarbeiten erhielt Fabian Strate, Absolvent des Studiengangs MSc HELPP, mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung.<br />
Bei den Bachelorarbeiten im Bereich Literaturarbeiten gingen ebenfalls der erste und zweite Platz nach Osnabrück: Den ersten Platz belegte Claudia Günzel, Absolventin des berufsbegleitenden BSc Studiengangs “Physiotherapie” und seit 30 Jahren Physiotherapeutin, mit einer Arbeit zu Placebo-Effekten. Die BSc-Absolventinnen Rieke Bekel und Lina Egelkamp erhielten für ihren Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” den zweiten Platz.</p>
<p><b>Breites Themenspektrum der ausgezeichneten Abschlussarbeiten</b></p>
<p>Sabrina Friehe, selbst Tänzerin in ihrer Freizeit, befasste sich in ihrer Masterarbeit, die sie auf Englisch verfasste, mit der Gesundheit von Musical-Studierenden: „Feasibility and acceptability of a neuromuscular cross-training program for injury prevention in pre-professional music theatre dancers- A pilot study” lautete der Titel und erläuterte Lösungen für die Fragestellung, wie gezieltes Krafttraining Verletzungen bei Musical-Studierenden vorbeugen kann.  Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christoff Zalpour und Prof. Dr. Janine Stubbe (Codarts, Rotterdam). In ihrer Masterarbeit hat Sabrina Friehe ein neuromuskuläres Krafttrainingsprogramm durchgeführt und die Machbarkeit und Akzeptanz analysiert. Friehe beschrieb wissenschaftlich herausragend, warum Krafttraining für Tänzer*innen essenziell ist, welche Mythen es gibt und wie das Training die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern kann.</p>
<p>Ihr betreuender Professor Christoff Zalpour, Direktor des Institutes für angewandte Physiotherapie in Osnabrück und Leiter des DFG Projektes PA.H|LIFETIME.ai, freute sich mit der Absolventin: “Diese Arbeit ist wirklich herausragend und reflektiert sowohl die fundierte wissenschaftliche wie auch praktische physiotherapeutische Kompetenz der Absolventin. Solche Leistungen bestätigen den Zuschlag für die Gründung eines neuen Forschungszentrums mit Performing Arts Physiotherapy in Osnabrück, das sich mit der physiotherapeutischen Forschung zur Sänger- und Tänzergesundheit beschäftigt und das bereits bestehende und von der DFG geförderte Forschungsimpulse-Projekt (FIP) PA.H|lifetime.ai zur Physiotherapie in der Musikergesundheit ergänzt. Wir hoffen sehr, dass Sabrina sich hier mit ihrer besonderen Kompetenz zukünftig engagiert.”</p>
<p>Der zweitplatzierte Fabian Strate überzeugte mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung zur sog. Blankoverordnung: “Vergleich der Heilmittelauswahl nach ärztlicher Verordnung gegenüber der Auswahl bei der Blankoverordnung bei Schulterpatienten in der Physiotherapie und die Auswirkung der Einführung der Blankoverordnung in der physiotherapeutischen Praxis“. Betreut wurde die Arbeit unter anderem auch von Tobias Michels, der HELLP Absolvent und nun auch Doktorand ist.</p>
<p>Claudia Günzel untersuchte in ihrer Bachelorarbeit “The magnitude of the placebo effect and response of physiotherapeutic interventions in patients with spinal pain” die Fragestellung, wie groß der Placebo-Effekt im Vergleich zu spezifischen Behandlungseffekten steht. Betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr. Susan Armijo-Olivo.</p>
<p>Die Bachelorarbeit von Rieke Bekel und Lina Egelkamp zum Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” wurde betreut von Verw.-Professorin Dr. Camilla Kapitza und Prof. Dr. Christoff Zalpour.</p>
<p><b>IFK-Wissenschaftspreis 2026</b></p>
<p>Der IFK verlieh im Jahr 2026 zum 22. Mal Wissenschaftspreise an Hochschulabsolventen. Vergeben werden zwei Bachelorpreise in der Kategorie Klinisch/Experimentell, zwei Bachelorpreise in der Kategorie Literatur- und Übersichtsarbeiten/Konzeptentwicklung und zwei Masterpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten sowie zwei Posterpreise. Für die Wissenschaftspreise konnten sich Physiotherapeuten mit ihrer Bachelorarbeit im Bereich Physiotherapie oder mit ihrer Masterarbeit über ein physiotherapeutisches Thema von einer deutschen Hochschule bewerben.</p>
<p><a href="https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Grünland statt Soja? Hochschule Osnabrück erforscht neue Eiweißquelle für die Hähnchenfütterung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/grnland-statt-soja-hochschule-osnabrck-erforscht-neue-eiweiquelle-fr-die-hhnchenftterung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dauergrünland prägt viele Regionen Niedersachsens. Wiesen und Weiden gehören zum Landschaftsbild, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen, schützen Böden vor Erosion, speichern Kohlenstoff und helfen dabei, Wasser in der Landschaft zu halten. Damit diese Flächen jedoch langfristig erhalten bleiben, benötigen sie nicht nur ökologische Wertschätzung. Sie benötigen auch eine wirtschaftliche Perspektive. Genau hier setzt das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/grnland-statt-soja-hochschule-osnabrck-erforscht-neue-eiweiquelle-fr-die-hhnchenftterung/" data-wpel-link="internal">Grünland statt Soja? Hochschule Osnabrück erforscht neue Eiweißquelle für die Hähnchenfütterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dauergrünland prägt viele Regionen Niedersachsens. Wiesen und Weiden gehören zum Landschaftsbild, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen, schützen Böden vor Erosion, speichern Kohlenstoff und helfen dabei, Wasser in der Landschaft zu halten. Damit diese Flächen jedoch langfristig erhalten bleiben, benötigen sie nicht nur ökologische Wertschätzung. Sie benötigen auch eine wirtschaftliche Perspektive. Genau hier setzt das neue Forschungsprojekt „Grashähnchen“ an. Die Arbeitsgruppe Tierernährung der Hochschule Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Westendarp koordiniert seit dem 1. Juli 2026 in enger Kooperation mit Prof. Dr. Kemal Aganovic und seinem Team vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) e. V. in Quakenbrück das auf drei Jahre angelegte Projekt. Konkret wird der Einsatz von Grünlandprotein in der Broilerfütterung untersucht. Das Ziel besteht darin, ein alternatives, regionales Verwertungskonzept für Dauergrünland zu entwickeln und dessen ökologische und wirtschaftliche Effekte entlang der Prozesskette zu bewerten. Das Vorhaben wird mit 483.272 Euro aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.</p>
<p><b>Grünlandprotein für die Broilerfütterung</b></p>
<p>Für eine bedarfsgerechte Fütterung von Broilern, der Fachbegriff für Hähnchen, sind gut verwertbare Proteinquellen entscheidend. Bisher stammt ein großer Teil dieser Eiweißversorgung aus importiertem Soja. Gleichzeitig wächst auf niedersächsischen Grünlandflächen eine Ressource, die bislang vor allem in der Rinderfütterung genutzt wird. Broiler können diese faserreichen Grünlandpflanzen jedoch nicht direkt verwerten. Sie müssen zunächst so aufgeschlossen werden, dass die enthaltenen Proteine für die Tiere nutzbar werden. Das daraus gewonnene Proteinkonzentrat kann aufgrund seiner Aminosäurezusammensetzung eine interessante Alternative zu Soja darstellen. Genau hier setzt der Lösungsansatz des Projekts an.</p>
<p>Der Prozess beginnt mit der Ernte der Grünlandpflanzen. Die Pflanzen werden gepresst, wodurch ein eiweißreicher Pflanzensaft und ein faserreicher Presskuchen entstehen. Der Pflanzensaft wird anschließend weiter aufbereitet und getrocknet, sodass ein Proteinextrakt entsteht, der dem Futter beigemischt werden kann. Auch der Presskuchen bleibt als Koppelprodukt erhalten und kann regional weiterverwertet werden. So wird die Pflanze möglichst umfassend genutzt.</p>
<p>Im Projekt wird unter Praxisbedingungen untersucht, ob und in welchem Umfang das gewonnene Grünlandprotein Soja in der Broilerfütterung ersetzen kann. Das Projekt „Grashähnchen“ begleitet dafür die gesamte Prozesskette – von der Bewirtschaftung des Dauergrünlands über die Verarbeitung bis hin zur Bewertung des Endprodukts. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob sich Grünlandprotein unter praktischen Bedingungen sinnvoll in der Broilerfütterung nutzen lässt.</p>
<p><b>Regionale Kreislaufwirtschaft stärken<br />
</b></p>
<p>Das Projekt „Grashähnchen“ verfolgt über die Fütterung hinaus das Ziel, die regionale Kreislaufwirtschaft zu stärken. Wenn Protein aus niedersächsischem Dauergrünland gewonnen und in der Region eingesetzt wird, können Transportwege verkürzt und die Abhängigkeit von internationalen Rohstoffmärkten verringert werden. Gleichzeitig bleiben Nährstoffe dort, wo sie entstehen und gebraucht werden. Nebenprodukte werden weitergenutzt und die anfallenden Nährstoffe können wieder auf landwirtschaftliche Flächen zurückgeführt werden.</p>
<p>So wird Dauergrünland nicht nur erhalten, sondern aktiver Teil einer regionalen Wertschöpfungskette. Das Projekt „Grashähnchen“ steht damit für einen Perspektivwechsel: Dauergrünland wird nicht nur als Landschaftselement oder als Futter für Rinder betrachtet, sondern auch als mögliche Eiweißquelle für Tiere, die Grünlandpflanzen normalerweise nicht direkt verwerten können. Wenn sich dieser Ansatz bewährt, könnte Grünlandprotein dazu beitragen, die Broilerfütterung regionaler und ressourcenschonender zu gestalten und dem Dauergrünland eine zusätzliche produktive Funktion zu verleihen. Entscheidend ist dabei, ob ökologische Vorteile und wirtschaftliche Tragfähigkeit zusammenkommen.</p>
<p><b>Forschung, Praxis und Verarbeitung arbeiten Hand in Hand<br />
</b></p>
<p>Das Projekt bringt Partner aus Wissenschaft, Landwirtschaft und Wirtschaft in Niedersachsen zusammen. Die Hochschule Osnabrück übernimmt die wissenschaftliche Koordination und untersucht unter anderem Fütterung, Tierwohl, Leistung sowie ökologische und ökonomische Effekte.</p>
<p>Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL) in Quakenbrück bringt seine langjährige Expertise in der Verarbeitung von Grünlandpflanzen und der Gewinnung pflanzlicher Proteine ein. Darüber hinaus bewertet das Institut die Fleischqualität und ergänzt damit die wissenschaftliche Betrachtung entlang der gesamten Prozesskette.</p>
<p>Der landwirtschaftliche Betrieb Ögens in Nordenham bringt Dauergrünland, praktische Erfahrung und Anknüpfungspunkte aus früheren Arbeiten zur Gewinnung von Grünlandprotein ein. Die AGRAVIS AG unterstützt die Rationsoptimierung und steuert ihre Expertise aus der praktischen Tierernährung bei.</p>
<p>So werden landwirtschaftliche Praxis, Lebensmitteltechnologie, Tierernährung und wissenschaftliche Forschung eng miteinander verzahnt. Ziel ist nicht nur die Entwicklung eines neuen Futtermittels, sondern eines praxistauglichen Nutzungskonzepts, das neue Perspektiven für die Landwirtschaft in Niedersachsen eröffnen kann.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Heiner Westendarp<br />
Professur f&uuml;r Tierern&auml;hrung <br />
Telefon: +49 (541) 969-5055<br />
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<div class="pb-contact-item">Ronan Morris<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit Fakult&auml;t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur<br />
Telefon: +49 (541) 969-5258<br />
E-Mail: &#114;&#046;&#109;&#111;&#114;&#114;&#105;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/grnland-statt-soja-hochschule-osnabrck-erforscht-neue-eiweiquelle-fr-die-hhnchenftterung/boxid/1066748" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte und Studierende vom 15. Juli 2026 bis 14. August 2026</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/informationsveranstaltungen-fr-studieninteressierte-und-studierende-vom-15-juli-2026-bis-14-august-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Mittwoch, 15.07.2026 &#124; 13:00 Uhr &#124; Lehramtsstudium in Osnabrück Kurzinput und Fragerunde für Studieninteressierte Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität und Hochschule Osnabrück bietet einen Kurzinput mit anschließender Fragerunde zum Lehramtsstudium in Osnabrück an. Im Anschluss ist es möglich die Offene Sprechzeit für eine Einzelberatung zu nutzen. An der Universität Osnabrück können die Lehrämter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/informationsveranstaltungen-fr-studieninteressierte-und-studierende-vom-15-juli-2026-bis-14-august-2026/" data-wpel-link="internal">Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte und Studierende vom 15. Juli 2026 bis 14. August 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b><i>Mittwoch, 15.07.2026 | 13:00 Uhr | Lehramtsstudium in Osnabrück</i></b></p>
<p>Kurzinput und Fragerunde für Studieninteressierte</p>
<p>Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität und Hochschule Osnabrück bietet einen Kurzinput mit anschließender Fragerunde zum Lehramtsstudium in Osnabrück an. Im Anschluss ist es möglich die Offene Sprechzeit für eine Einzelberatung zu nutzen. An der Universität Osnabrück können die Lehrämter für Grund-, Haupt- und Realschulen, für Gymnasien und für berufsbildende Schulen (zum Teil in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück) studiert werden. Im Rahmen der Veranstaltung wird über den Studienaufbau und mögliche Fächerkombinationen sowie über Zugangsvoraussetzungen der unterschiedlichen Lehramtsstudiengänge informiert.</p>
<p>Die Veranstaltung findet in der Zentralen Studienberatung Osnabrück, Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück statt (Gebäude 19, 1. Etage).</p>
<p><b><i>Dienstag, 21.07.2026 | 16:00 Uhr | Das Niedersachsen-Technikum</i></b></p>
<p>Online-Infoveranstaltung für (Fach-)Abiturientinnen mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT)</p>
<p>Das Niedersachsen-Technikum lädt zu einer Informationsveranstaltung ein.</p>
<p>Für alle jungen Frauen, die ein Abitur oder ein Fachabitur abgeschlossen haben und nun auf der Suche nach einem spannenden MINT-Beruf sind, bietet das Niedersachsen-Technikum Orientierungshilfe. Sechs Monate lang können die Teilnehmerinnen in einem Unternehmen ein bezahltes Praktikum absolvieren und dabei testen, wo ihre MINT-Kompetenzen liegen. Parallel nehmen sie an Erstsemestervorlesungen an einer Hochschule teil.</p>
<p>Zur Teilnahme ist eine Anmeldung unter <a href="mailto:j.risse@hs-osnabrueck.de" class="bbcode_email">j.risse@hs-osnabrueck.de</a> erforderlich.</p>
<p><b><i>Dienstag, 04.08.2026 | 16:00 Uhr | Fragerunde für internationale Studieninteressierte</i></b></p>
<p>Online-Beratung rund ums Studium</p>
<p>Die monatliche „Q&amp;A Session for International Prospective Students“ wird von der Zentralen Studienberatung Osnabrück gemeinsam mit Expert*innen der Universität und Hochschule Osnabrück angeboten. Neben Basisinformationen zum deutschen Hochschulsystem und dem lokalen Studienangebot stehen die Fragen der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Antworten gibt es auf Fragen zu Bewerbung und Zugangsvoraussetzungen sowie zum Fächerangebot, Studieneinstieg und Studienalltag. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.</p>
<p>Zur Teilnahme ist eine Anmeldung unter info@zsb-os.de erforderlich.</p>
<p>Englische Version:</p>
<p><b><i>Thursday, 04 August 2026| 16:00 | </i></b><b><i>Q&amp;A Session for International Prospective Students</i></b></p>
<p>Online counseling on all study-related matters</p>
<p>The monthly Q&amp;A Session for International Prospective Students is offered by the Study Counseling Service Osnabrück in collaboration with experts from Osnabrück University and Osnabrück University of Applied Sciences. In addition to providing basic information on the German higher education system and the degree programs offered by these two universities, the session focuses on answering any questions the participants may have. Aspects addressed include the application process, access requirements and programs offered, as well as information on starting out at university and life as a student in Germany. The session is held in German and English.</p>
<p>To register for a session, please contact <a href="mailto:info@zsb-os.de" class="bbcode_email">info@zsb-os.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Osnabr&uuml;ck<br />
Albrechtstra&szlig;e. 30<br />
49076 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 969-0<br />
Telefax: +49 (541) 969-2066<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ida Franziska Groß<br />
Volont&auml;rin des Gesch&auml;ftsbereichs Kommunikation<br />
Telefon: +49 (541) 969-3847<br />
E-Mail: &#105;&#046;&#103;&#114;&#111;&#115;&#115;&#064;&#104;&#115;&#045;&#111;&#115;&#110;&#097;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/informationsveranstaltungen-fr-studieninteressierte-und-studierende-vom-15-juli-2026-bis-14-august-2026/boxid/1066345" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hochschule-osnabrck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Zukunft zum Anfassen: Ministerpräsident Olaf Lies zu Gast an der Hochschule Osnabrück</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/zukunft-zum-anfassen-ministerprsident-olaf-lies-zu-gast-an-der-hochschule-osnabrck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[agro]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[dfg]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt es, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu übersetzen? Antworten darauf erhielt Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies an der Hochschule Osnabrück. Unter dem Motto „Orte in Niedersachsen, an denen Zukunft gestaltet wird“ ist der Ministerpräsident auf Sommerreise. Als einzige Hochschule besuchte er dabei die Hochschule Osnabrück – ein starkes Signal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie gelingt es, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu übersetzen? Antworten darauf erhielt Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies an der Hochschule Osnabrück. Unter dem Motto „Orte in Niedersachsen, an denen Zukunft gestaltet wird“ ist der Ministerpräsident auf Sommerreise. Als einzige Hochschule besuchte er dabei die Hochschule Osnabrück – ein starkes Signal für ihre Bedeutung als größte und forschungsstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Niedersachsen.</p>
<p><b>Zukunftsthemen Agrar und Gesundheit im Fokus des Besuchs</b></p>
<p>Gemeinsam mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann verschaffte sich der Ministerpräsident am Caprivi-Campus und am Campus Westerberg Einblicke in die anwendungsorientierte Forschung. Im Mittelpunkt standen Zukunftsthemen aus den Bereichen Gesundheit, Agrar-Technologien und Hebammenwissenschaft – allesamt Beispiele dafür, wie die Hochschule Osnabrück wissenschaftliche Exzellenz mit konkretem gesellschaftlichem Nutzen verbindet. „Wir haben heute gesehen, angewandte Wissenschaft funktioniert, wenn es uns gelingt aus Wissenschaft und Praxis Grundlagen für Wirtschaft und Anwendung zu schaffen und beide Bereiche, Gesundheit und Agrar, sind natürlich zentrale Themen für Niedersachsen. Ich nehme die Begeisterung mit, die hier an der Hochschule Osnabrück herrscht“, sagte Ministerpräsident Olaf Lies nach seinem Besuch.</p>
<p><b>Starke und vielfältige Forschung an der Hochschule Osnabrück</b></p>
<p>„Der Besuch von Ministerpräsident Olaf Lies unterstreicht die wichtige Rolle der Hochschule Osnabrück als Zukunftsgestalterin für Niedersachsen. Unsere Aufgabe ist es, Forschung, Lehre und Transfer so miteinander zu verbinden, dass daraus innovative Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft entstehen. Genau dafür stehen wir – und genau das macht unsere Hochschule aus“, betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann.</p>
<p>Gemeinsam mit den Physiotherapeuten Prof. Dr. Christoff Zalpour und Prof. Dr. Dirk Möller tauchte Olaf Lies in den DFG-geförderten Forschungsimpuls „PA.H|LIFETIME.ai – Gesundheit darstellender Künstler – Entwicklung und Analyse von Risikoprofilen und prädiktiven Modellen durch künstliche Intelligenz“ ein. Dabei blieb es nicht bei der Theorie: Die Wissenschaftler führten eine Bewegungsanalyse mit dem Ministerpräsidenten durch und zeigten direkt am Beispiel, wie datenbasierte Ansätze und KI zur Prävention und Gesundheitsförderung beitragen können. Im Anschluss ging es weiter in das Agro-Technicum. Nach einer Einführung in den Gebäudekomplex durch Prof. Dr. Jürgen Pfisterer gaben Prof. Dr. Christian Meltebrink und das Team Einblicke in die Agrar-Technologien der Zukunft. Auch hier hieß es: Selbst ausprobieren. Olaf Lies steuerte einen Agrar-Roboter und absolvierte eine Testfahrt auf dem Gelände. Abgerundet wurde das Programm durch Einblicke von Prof. Dr. Nina Peterwerth in die Hebammenwissenschaft und das dazugehörige SkillsLab der Hochschule.</p>
<p>„Die Kooperation zwischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft ist genau das, was unsere Hochschule auszeichnet. Wir wollen wissen, was die Gesellschaft braucht, welche Themen die Gesellschaft bewegen, wie wir unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse in wirtschaftliche Verwertung umsetzen“, resümierte Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident Forschung, Transfer und wissenschaftliche Qualifizierung, am Ende des Besuchs. </p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contact-item">Jana Pracht<br />
Gesch&auml;ftsbereich Kommunikation<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1066292.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/zukunft-zum-anfassen-ministerprsident-olaf-lies-zu-gast-an-der-hochschule-osnabrck/" data-wpel-link="internal">Zukunft zum Anfassen: Ministerpräsident Olaf Lies zu Gast an der Hochschule Osnabrück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mobilität neu gedacht</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/mobilitt-neu-gedacht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 05:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie findet man schneller einen Parkplatz? Wie kann man Radfahren sicherer machen? Und wie lassen sich E-Scooter sinnvoll in den Stadtverkehr integrieren? – Mit diesen Fragen haben sich 25 Masterstudierende der Hochschule Osnabrück im Sommersemester beschäftigt. Im Fach „Innovationsmanagement“ haben sie in fünf Teams Konzepte für aktuelle Probleme der städtischen Mobilität entwickelt. „Für die Studierenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/07/mobilitt-neu-gedacht-2/" data-wpel-link="internal">Mobilität neu gedacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie findet man schneller einen Parkplatz? Wie kann man Radfahren sicherer machen? Und wie lassen sich E-Scooter sinnvoll in den Stadtverkehr integrieren? – Mit diesen Fragen haben sich 25 Masterstudierende der Hochschule Osnabrück im Sommersemester beschäftigt.</p>
<p>Im Fach „Innovationsmanagement“ haben sie in fünf Teams Konzepte für aktuelle Probleme der städtischen Mobilität entwickelt. „Für die Studierenden standen die Nutzer*innen im Mittelpunkt“, berichtet Prof. Dr. Jens Schäfer, der Technische Produktentwicklung an der Hochschule Osnabrück lehrt: „Die Teams mussten konkrete Bedürfnisse ermittelt und dazu passende innovative Produktideen generieren, testen und verbessern.“ Mitte Juni stellten die Teams ihre Lösungen und erste Prototypen vor.</p>
<p><b>SaferRide: Mehr Sicherheit für Radfahrende</b></p>
<p>Das Team „SaferRide“ entwickelte eine App, die Radfahrenden hilft, sicher durch die Stadt zu navigieren. Die Anwendung zeigt sichere wie problematische Streckenabschnitte an und warnt vor Gefahren. Wer die App nutzt, kann zudem Hindernisse oder gefährliche Situationen direkt melden. Langfristig soll die Lösung sogar mit Ampeln und Straßenbeleuchtung verknüpft werden, um den Radverkehr komfortabler und sicherer zu machen. Eine studentische Umfrage zeigte eine hohe Akzeptanz – drei von vier Befragten würden die App nutzen.</p>
<p><b>PARKFLOW – Parken neu gedacht</b></p>
<p>Sechs Studierende haben die ineffiziente Nutzung städtischer Parkflächen analysiert und ein digitales Steuerungssystem entwickelt, das freie Parkplätze in Echtzeit anzeigt. Kern des Prototyps ist ein Sensorstein, der in eine Zementhülle eingebaut ist – robust, unauffällig und leicht austauschbar. Über  Bluetooth oder WLAN kommuniziert der Sensor mit einer Begleit‑App. Die App wertet die Belegungsdaten aus, leitet Autofahrende gezielt zu freien Zonen und ermöglicht optional Reservierungen sowie eine dynamische Preisgestaltung. Das Geschäftsmodell sieht den Hardware‑Verkauf für Privat‑ und Gewerbekundschaft vor, ergänzt durch ein Monatsabonnement. Die nächsten Schritte umfassen den Übergang vom händisch gegossenen Prototypen zum produzierbaren Produkt, umfangreiche Praxistests und ein Pilotprojekt mit kommunalen und kommerziellen Partnern.</p>
<p>Eine andere Gruppe beschäftigte sich ebenfalls mit der Parkplatzsuche beim Autofahren. Ihr Konzept sieht  Bodensensoren auf Parkflächen oder Kameras an Straßenlaternen vor, um freie Stellplätze automatisch zu erkennen.</p>
<p><b>Smart Parking: Digitale Hilfe für Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer</b></p>
<p>Auch die Parkplatzsuche für den Güterverkehr stand im Fokus eines Projekts. Die Studierenden entwickelten eine digitale Lösung, die freie Lkw-Stellplätze entlang geplanter Routen anzeigt und Reservierungen ermöglicht. Dadurch sollen lange Suchzeiten, Stress und ungeplante Stopps reduziert werden – und somit auch der CO2-Ausstoß. Gleichzeitig könnten Rastanlagen effizienter genutzt werden. Die größte Herausforderung sieht das Team in der Zusammenarbeit verschiedener Akteure wie Speditionen, Raststättenbetriebe und Behörden.</p>
<p><b>ScootHub: E-Scooter besser vernetzen</b></p>
<p>Mit „ScootHub“ entstand ein Konzept, das E-Scooter-Sharing, Lade-Infrastruktur und eine zentrale App miteinander verbindet. Nutzerinnen und Nutzer können verfügbare Fahrzeuge finden, deren Akkustand prüfen und Scooter reservieren. Gleichzeitig sollen feste Park- und Ladeflächen für mehr Ordnung im öffentlichen Raum sorgen. In einer Befragung sprach sich die große Mehrheit der Teilnehmenden für ein solches Angebot aus. Ein erster Praxistest an der Hochschule ist bereits geplant.</p>
<p><b>Von der Idee zum Prototyp</b></p>
<p>Die Projekte entstanden in interdisziplinären Teams und durchliefen den gesamten Innovationsprozess – von der Analyse konkreter Alltagsprobleme über Markt- und Zielgruppenuntersuchungen bis hin zur Entwicklung und Erprobung erster Prototypen. Auf der Abschlussveranstaltung konnten Gästen die Konzepte kennenlernen und mit den Studierenden ins Gespräch kommen.</p>
<p>Luca Elena Bauer vom Referat „Strategische Mobilitätsplanung&quot; der Stadt Osnabrück stand den Teams bei der Entwicklung der innovativen Lösungen zur Seite und ist zufrieden mit den Ergebnissen: „Die vorgestellten Konzepte zeigen, wie kreative Ideen und wissenschaftliche Methoden dazu beitragen können, Mobilität in Städten zukunftsfähig zu gestalten. Besonders wertvoll ist der enge Bezug studentischer Projekte zu den Herausforderungen vor Ort in Osnabrück.“</p>
<p>Praxisnähe, Projektarbeit, technische Innovationen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen – all das zeichnet das Studium an der Hochschule Osnabrück aus. Bis 1. September können sich Interessierte für einen Studienplatz in den meisten technischen Studiengängen einschreiben. Für einige Studiengänge ist die Bewerbungsfrist bereits am 15. Juli. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite der Hochschule: <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/bewerbung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-osnabrueck.de/bewerbung/</a></div>
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		<title>Sicherheit in der Landwirtschaft: Wie können Kinder in der Nähe von Landmaschinen zuverlässig erkannt werden?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/07/sicherheit-in-der-landwirtschaft-wie-knnen-kinder-in-der-nhe-von-landmaschinen-zuverlssig-erkannt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[agro]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[hilker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Osnabrück startet in Kooperation mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) das Forschungsprojekt KIdSafeSense &#8211; Ausführung einer Machbarkeitsanalyse zur Integration des Schutzes von Kindern in den Prüfgrundsatz GS BAU-71. Das Projekt soll die Sicherheit von Kindern in der Landwirtschaft durch die Validierung von KI-gestützten Kamerasystemen erhöhen. Im Fokus steht die Frage, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hochschule Osnabrück startet in Kooperation mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) das Forschungsprojekt KIdSafeSense &#8211; Ausführung einer Machbarkeitsanalyse zur Integration des Schutzes von Kindern in den Prüfgrundsatz GS BAU-71. Das Projekt soll die Sicherheit von Kindern in der Landwirtschaft durch die Validierung von KI-gestützten Kamerasystemen erhöhen. Im Fokus steht die Frage, wie zuverlässig diese Systeme Kinder in der Nähe von Landmaschinen erkennen.</p>
<p><b>Toter Winkel bei Landmaschinen: ein Risiko besonders für Kinder </b></p>
<p>„Auf landwirtschaftlichen Betrieben leben häufig Familien und Kinder spielen auf dem Gelände. Gleichzeitig werden zunehmend schwerere Maschinen eingesetzt: Traktoren, Mähdrescher, Lader und andere Geräte. Die Abmessungen moderner Landmaschinen werden immer größer. Dadurch kommt es zu toten Winkeln, also Bereichen, die die Fahrer*innen nur eingeschränkt sehen können. Hier können Kinder leicht übersehen werden“, sagt Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink, Professor für Autonome, kollaborative Agrar- und Sensorsysteme an der Hochschule Osnabrück und Leiter von KIdSafeSense.</p>
<p>Sensoren wie beispielsweise KI-gestützte Kamerasysteme können dabei helfen, diese toten Winkel zu reduzieren. „Die SVLFG hat daher ein besonderes Interesse daran, die Kindererkennung in Kamerasystemen zu verbessern und wissenschaftlich zu validieren. Denn jeder Unfall mit einem Kind ist einer zu viel&quot;, so Robin Hilker, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt KIdSafeSense.</p>
<p>Doch bereits existierende Förderrichtlinien für Rückfahr- und Rundumsichtkameras nach dem Prüfprotokoll GS Bau 71 wurden bisher primär für den Bausektor entwickelt und berücksichtigen Kinder daher nur unzureichend. Diese Lücke möchte das Projektteam schließen. „Kinder stellen eine besonders schützenswerte Gruppe auf Höfen dar. Mit KIdSafeSense verfolgen wir das Ziel, Unfälle zu vermeiden. Das motiviert unser gesamtes Team&quot;, sagt Hilker.</p>
<p><b>Automatisierte Tests für Kamerasysteme</b></p>
<p>Das Projekt baut auf der Arbeit von Christian Meltebrink auf, der bereits in seiner Promotion die REDA-Methode entwickelt hat, ein automatisiertes Prüfverfahren zur Bewertung von Sensorsystemen. Das Team arbeitet aktuell daran die Eignung dieser Methode für die Kindererkennung nachzuweisen.</p>
<p>Dabei kommt dem Team die umfangreiche Forschungsinfrastruktur im Agro-Technicum, dem interdisziplinären Zentrum für innovative Agrartechnologien der Hochschule Osnabrück, zugute. Dem Team steht beispielsweise ein Prüfstand zur Verfügung, an dem Kamerasysteme unter realistischen Bedingungen getestet werden können. Im Gegensatz zu manuellen Tests ermöglicht der Prüfstand reproduzierbare, automatisierte Testzyklen. So können nicht nur die Genauigkeit der Kindererkennung, sondern auch Umweltfaktoren wie Regen, Lichteinstrahlung oder Fremdlicht zum Beispiel durch Scheinwerfer systematisch untersucht werden.</p>
<p><b>Objektivität und Akzeptanz</b></p>
<p>„Eine der größten Herausforderungen liegt darin, die Objektivität der Tests zu gewährleisten. Wir wollen vermeiden, dass Hersteller ihre Systeme gezielt auf die Prüfkörper ‚trainieren‘. Um die Akzeptanz und Umsetzbarkeit der neuen Prüfstandards zu sichern, möchten wir außerdem direkt die Hersteller von Kamerasystemen in unsere Untersuchungen einbinden“, so Projektmitarbeiter Mario Jenz.</p>
<p>Langfristig strebt das Projekt an, die REDA-Methode in Normungsgremien zu etablieren – etwa im VDMA oder dem Netzwerk Baumaschinen, das vom Bundesministerium für Arbeitsschutz initiiert wurde und Berufsgenossenschaften sowie Industriepartner*innen vereint.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>KIdSafeSense läuft noch bis zum 31. Januar 2027 und wird von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau mit 99.993 Euro gefördert. Das Projekt kooperiert eng mit der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau), der Entwicklerin des GS Bau 71-Prüfprotokolls, und dem Netzwerk Baumaschinen, der Plattform für den Austausch mit weiteren Berufsgenossenschaften, Betreiber*inne und Industriepartner*innen.</p>
<p>Ein Video zum Forschungsprojekt ist auf dem Youtube-Kanal der Hochschule zu finden: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=invIr8f5Oyc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=invIr8f5Oyc</a>  </div>
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		<title>Osnabrück wieder Weltmeister in Feldrobotik</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/06/osnabrck-wieder-weltmeister-in-feldrobotik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[acorn]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Maisfeld genau navigieren, den Boden gezielt behandeln sowie Tierarten und kranke Pflanzen auf dem Feld richtig erkennen – diesen Aufgaben stellten sich autonome Feldroboter beim diesjährigen Field-Robot-Event. Das Team Acorn des Osnabrücker Robotervereins Osnabotics hat dabei den Gesamtsieg geholt. Weltmeister aus Osnabrück – zum zweiten Mal in Folge Dem Siegerteam gehören 22 Studierende und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Maisfeld genau navigieren, den Boden gezielt behandeln sowie Tierarten und kranke Pflanzen auf dem Feld richtig erkennen – diesen Aufgaben stellten sich autonome Feldroboter beim diesjährigen Field-Robot-Event. Das Team Acorn des Osnabrücker Robotervereins Osnabotics hat dabei den Gesamtsieg geholt.<br />
<b><br />
Weltmeister aus Osnabrück – zum zweiten Mal in Folge</b></p>
<p>Dem Siegerteam gehören 22 Studierende und Promovierende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück an. Sie gewannen vier der fünf Disziplinen und verteidigten damit ihren Weltmeistertitel aus dem Vorjahr. Den zweiten Platz belegte das Team Robatic Bullseye der Universität Wageningen (Niederlande), Rang drei ging an das Team FREDT der TU Braunschweig.</p>
<p><b>16 Teams aus zehn Ländern</b></p>
<p>Beim internationalen Field-Robot-Event treten Hochschulteams mit ihren selbstentwickelten Robotern gegeneinander an. Der diesjährige Wettbewerb brachte während der DLG-Feldtage 16 Teams auf dem Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrum in Bernburg (Sachsen-Anhalt) zusammen. 135 Teilnehmende aus China, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Slowenien und der Türkei stellten ihr technisches Können, Teamgeist und Kreativität unter Beweis. Bei meist sonnigem Wetter mit angenehmen 25 Grad standen vier Tage lang unterschiedliche Disziplinen auf dem Programm, übernachtet haben die Teams auf dem Messe-Zeltplatz in der Nähe. In den wenigen freien Stunden konnten sich die Teilnehmenden auf der Messe ihren persönlichen Interessen widmen.</p>
<p><b>Zwei Sieger-Roboter made in Osnabrück</b></p>
<p>Die Osnabrücker haben sich seit März auf den Wettbewerb im Juni vorbereitet. Dafür haben Andreas Klaas, Arthur Schreiber, Fabian Buitkamp, Frederik Hartmann, Isaak Ihorst, Jan Carstens, Jannik Jose, Julian Kronenberg, Justus Braun, Justus Klingner, Lena Schötker, Luca Otto, Malte Klöpping, Natalie Puls, Nico Thiessen, Philipp Gehricke, Philipp Schein, Philipp Schlinge, Simon Balzer und Marco Tassemeier eigenständig zwei Roboter entwickelt, gebaut, programmiert und getestet. Im Fokus standen vor allem Stabilisierungen der Navigation und die erste Integration eines vollständig autonomen Roboterarms auf einer fahrenden Plattform – ein großer Schritt in der Komplexität des Roboters.</p>
<p>„Acorn hat eine besonders schmale Fahrspur und einen 3D‑Laserscanner, der die freie Fahrspur von den Pflanzen unterscheidet. Zudem kann er mit zwei seitlich angebrachten Tiefenkameras sowohl kranke Pflanzen als auch Insekten zuverlässig erkennen“, erzählt der studentische Teamkapitän Fabian Buitkamp, der im Informatik-Master an der Universität studiert.</p>
<p>Der zweite Osnabrücker Feldroboter, Bcorn, ist speziell für die Bodenbehandlung ausgerüstet: Er trägt einen präzisen Roboterarm mit einem Bohrer. Eine Tiefenkamera am Arm sorgt für die exakte Positionierung des Bohrers, während die Rundumsicht der 270‑Grad‑Kamera ein rasches Auffinden der Markierungen gewährleistet.</p>
<p><b>Teambetreuer: „Vielversprechende Zukunft der Feldrobotik in Osnabrück“</b></p>
<p>„Besonders auffällig war für mich dieses Jahr unser Engagement für den Wettbewerb“, erzählt Christopher Sieh. Der Promovend und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Osnabrück hat zusammen mit seinem Hochschul-Kollegen Eduard Gode das Siegerteam betreut: „Während andere Teams Probleme bei der Suche nach Teilnehmenden hatten, wuchs unser Team weiter an, was eine vielversprechende Zukunft der Feldrobotik in Osnabrück und Umgebung erwarten lässt.“ Gerade diese Kombination aus Routiniers und neuen Studierenden habe es dem Team ermöglicht, in kürzester Zeit komplexe Systeme zu bauen, während stets neue Ideen eingeflossen sind. Deshalb freue es Christopher Sieh sehr, dass alle Teilnehmenden ihren Teil zum Sieg beitragen und dadurch ihr gelerntes Wissen aus dem Studium deutlich vertiefen konnten: „Gerade in der Robotik ist Erfahrung ein sehr wichtiger Teil, der über Vorlesungen oder Übungen kaum vermittelt werden kann.“</p>
<p><b>Studierende: „Eingespieltes Team, funktionierender Roboter und wertvoller Austausch“</b></p>
<p>Das bestätigen auch Studierende: „Es hat Spaß gemacht, mit spontanen Problemen konfrontiert zu werden und sie in einem begrenzten Zeithorizont mit anderen Menschen zu lösen“, sagt Justus Klingner, Masterstudent der Wirtschaftsinformatik an der Universität: „Für eine erfolgreiche Teilnahme wird weitaus mehr benötigt, als einen funktionierenden Roboter zu haben. Ein eingespieltes Team und Vertrauen ineinander sind Voraussetzungen für den Erfolg.“</p>
<p>Ähnlich sieht es Natalie Puls, Bachelorstudentin der Agrarsystemtechnologien an der Hochschule: „Ich war das erste Mal dabei und habe gelernt, wie wichtig es ist, den Spaß – besonders unter Zeitdruck – nicht aus den Augen zu verlieren. Das Mitfiebern während der einzelnen Aufgaben beim Wettkampf, die Spannung, ob alles klappt, aber natürlich auch der Austausch mit den anderen Teams – das hat mir am meisten Spaß gemacht.“</p>
<p><b>Engagierter Verein betreut das erfolgreiche Team</b></p>
<p>Bereits im Vorjahr, nach dem Sieg beim Wettbewerb in Mailand, hat das Weltmeisterteam angekündigt, einen eigenen Verein ins Leben zu rufen. Inzwischen ist es Realität geworden: Im Herbst 2025 wurde Osnabotics e. V. gegründet, der seither die Betreuung des Teams übernimmt. Dem Verein gehören Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik an. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an Wettbewerben zu koordinieren und den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren.</p>
<p>Im Verein sind Studierende der beiden Hochschulen aus allen Fachrichtungen willkommen. Das reine Interesse für Robotik reicht zum Start aus. „Wir haben auch Themen abseits von Ingenieurstudiengängen – etwa Medienarbeit oder Projektplanung“, sagt Christopher Sieh. Interessierte können sich über die Mailadresse <a href="mailto:info@osnabotics.org" class="bbcode_email">info@osnabotics.org</a> beim Verein melden.</p>
<p><b>Dank an die Unterstützer</b></p>
<p>Das Osnabrücker Team dankt herzlich den AMAZONEN-WERKEN H. DREYER SE &amp; Co. KG, Allied Vision Technologies GmbH, Nature Robots GmbH, iotech GmbH und weiteren Spendern für ihre Unterstützung. Nur dank ihrem Engagement war die Finanzierung der Fahrt und der Teilnahmegebühren möglich.</p></div>
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		<title>Hochschule Osnabrück feiert 20-jähriges Jubiläum des Masterstudiengangs „Management in Nonprofit-Organisationen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/06/hochschule-osnabrck-feiert-20-jhriges-jubilum-des-masterstudiengangs-management-in-nonprofit-organisationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren startete an der Hochschule Osnabrück der Masterstudiengang „Management in Nonprofit-Organisationen“ (MNPO). Seitdem haben rund 480 Absolvent*innen das Programm erfolgreich durchlaufen. Aus diesem Anlass lädt die Hochschule am 11. September zu einer internationalen Fachtagung ein. Im Mittelpunkt steht das Thema „Shrinking spaces – how resilient is the NPO sector?“ – Schrumpfende Handlungsspielräume – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/06/hochschule-osnabrck-feiert-20-jhriges-jubilum-des-masterstudiengangs-management-in-nonprofit-organisationen/" data-wpel-link="internal">Hochschule Osnabrück feiert 20-jähriges Jubiläum des Masterstudiengangs „Management in Nonprofit-Organisationen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor 20 Jahren startete an der Hochschule Osnabrück der Masterstudiengang „Management in Nonprofit-Organisationen“ (MNPO). Seitdem haben rund 480 Absolvent*innen das Programm erfolgreich durchlaufen. Aus diesem Anlass lädt die Hochschule am 11. September zu einer internationalen Fachtagung ein. Im Mittelpunkt steht das Thema „Shrinking spaces – how resilient is the NPO sector?“ – Schrumpfende Handlungsspielräume – wie widerstandsfähig ist der gemeinnützige Sektor?</p>
<p>Angesichts wachsender Einschränkungen von Meinungs-, Entscheidungs- und Handlungsfreiheit für Nonprofit-Organisationen (NPOs) weltweit, bringt die Konferenz Expert*innen zusammen, die sich mit Widerständigkeit, Innovation und strategischer Ausrichtung des Sektors beschäftigen.</p>
<p><b>Noëmi Sander, Melanie Stein, Selmin Çalışkan und viele weitere Referent*innen zu Gast</b></p>
<p>Die drei Eröffnungsvorträge bieten unterschiedliche Blickwinkel auf das Tagungsthema: Noëmi Sander, Trainerin und Strategin der „Radikalen Töchter“, spricht über „Courage in the face of Shrinking Spaces“ und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliches Engagement auch unter schwierigen Bedingungen gelingen kann. Melanie Stein, Gründerin und Geschäftsführerin der preisgekrönten Initiative „Wir sind der Osten“, beleuchtet in ihrem Vortrag „Why we need Nonprofit-Organisations“ die Bedeutung von NPOs für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Selmin Çalışkan, ehemalige Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland und heutige Strategie-Beraterin, analysiert in ihrem Beitrag „How language bans influence the work of Nonprofit-Organisations“, wie sprachliche und politische Restriktionen die Arbeit von NGOs beeinflussen.</p>
<p><b>Vielfältiges Workshopangebot</b></p>
<p>Anschließend finden Workshops und Sessions statt, die sich an Praktiker*innen, Forschende und Interessierte richten. Die Themen reichen von Krisenkommunikation für NPOs über Demokratieförderung und Courage bis hin zu digitaler Beteiligung und Resilienz von NPOs.</p>
<p>Außerdem ist ein Science Slam geplant, bei dem Doktorand*innen des Studiengangs, darunter Thea Blume, Marlene Eimterbäumer, Dr. Yasser Kosbar, Dr. Mayra Martin und Dr. Syed Shah, ihre Forschungsprojekte auf unterhaltsame Weise präsentieren. Wer sich für den akademischen Karriereweg interessiert, kann zudem an einer Q&amp;A-Session mit Promovierenden teilnehmen, die Einblicke in ihre Erfahrungen und Wege in die Wissenschaft geben.</p>
<p>Die Fachtagung wird in Kooperation mit dem GROWTH-Projekt der Hochschule durchgeführt, das sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft einsetzt. Der Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V. (DAAD) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördern die Veranstaltung.</p>
<p>Die Konferenzsprache ist Englisch, um den internationalen Austausch zu fördern. Ein Teil des Workshopangebots findet auf Deutsch statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Der Master „Management in Nonprofit-Organisationen“ ist einer der ältesten und renommiertesten Studiengänge seiner Art in Deutschland. Er verbindet wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen mit spezifischem Nonprofit-Know-how und bereitet Absolvent*innen auf Führungspositionen in Stiftungen, Verbänden, NGOs und sozialen Unternehmen vor. Die internationale Ausrichtung des Studiengangs spiegelt sich auch in der Fachtagung wider, die durch die Teilnahme von Referent*innen und Gästen aus aller Welt geprägt wird.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Wie entstehen die Lebensmittel von morgen? Hochschule Osnabrück lädt auf der IdeenExpo zum Mitmachen ein</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/06/wie-entstehen-die-lebensmittel-von-morgen-hochschule-osnabrck-ldt-auf-der-ideenexpo-zum-mitmachen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Osnabrück]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wachsen Erdbeeren ganz ohne Erde? Was passiert bei der Verarbeitung unserer Lebensmittel? Und wie können moderne Biotechnologie und Künstliche Intelligenz dazu beitragen, die Lebensmittel von morgen zu entwickeln? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die Hochschule Osnabrück auf der IdeenExpo 2026 mit interaktiven Exponaten und zahlreichen Gelegenheiten zum Ausprobieren. Am Messestand können [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/06/wie-entstehen-die-lebensmittel-von-morgen-hochschule-osnabrck-ldt-auf-der-ideenexpo-zum-mitmachen-ein/" data-wpel-link="internal">Wie entstehen die Lebensmittel von morgen? Hochschule Osnabrück lädt auf der IdeenExpo zum Mitmachen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie wachsen Erdbeeren ganz ohne Erde? Was passiert bei der Verarbeitung unserer Lebensmittel? Und wie können moderne Biotechnologie und Künstliche Intelligenz dazu beitragen, die Lebensmittel von morgen zu entwickeln? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die Hochschule Osnabrück auf der IdeenExpo 2026 mit interaktiven Exponaten und zahlreichen Gelegenheiten zum Ausprobieren.</p>
<p>Am Messestand können Besucherinnen und Besucher selbst forschen, rätseln und experimentieren. Sie entdecken, wie moderne Agrar-, Lebensmittel- und Ingenieurwissenschaften dazu beitragen, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Viele der Mitmachstationen werden von Studierenden betreut, die an der Entwicklung der Exponate mitgewirkt haben und aus erster Hand von ihren Projekten berichten.</p>
<p><b>Von der Erdbeere bis zur Pizza: Lebensmittel neu denken</b></p>
<p>Ein Schwerpunkt des Messeauftritts liegt auf der Frage, wie Lebensmittel künftig produziert, verarbeitet und entwickelt werden können. Besucherinnen und Besucher können beispielsweise erleben, wie Erdbeeren in einem hydroponischen System ganz ohne Erde wachsen. Das von Studierenden entwickelte Anbausystem veranschaulicht, wie Pflanzen gezielt mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden können und welche Potenziale solche Verfahren für eine ressourcenschonende Produktion bieten.</p>
<p>Wie aus frischen Erdbeeren ein verarbeitetes Lebensmittel wird, können Interessierte an einem weiteren Exponat selbst erkunden. Sie gehen Inhaltsstoffen und Texturen auf die Spur und erleben, welche Veränderungen während der Verarbeitung entstehen. Dabei wird verständlich, wie Lebensmittelwissenschaft dazu beiträgt, Qualität, Genuss und gesundheitsförderliche Ernährung miteinander zu verbinden.</p>
<p>Auch Mikroorganismen stehen im Mittelpunkt. Ohne sie gäbe es viele Lebensmittel wie Brot, Joghurt oder Käse nicht. Gleichzeitig spielen sie eine immer wichtigere Rolle in der modernen Biotechnologie. Besucherinnen und Besucher können beobachten, wie Mikroben wachsen, technische Anlagen kennenlernen und mithilfe von Virtual Reality in bioverfahrenstechnische Prozesse eintauchen.</p>
<p>Wie digitale Technologien die Entwicklung neuer Lebensmittel verändern, zeigt auch ein weiterer interaktiver Beitrag. Interessierte können auf ihrem Smartphone ihre persönliche Pizza gestalten – zum Beispiel besonders nachhaltig, proteinreich oder einfach besonders lecker. Anschließend bewertet eine KI-Jury die Kreation hinsichtlich verschiedener Kriterien wie Gesundheit oder Nachhaltigkeit und zeigt, wie diese modernen Werkzeuge heute die Entwicklung neuer Lebensmittel unterstützen können.</p>
<p>„Wissenschaft wird besonders spannend, wenn man selbst mitmachen kann. Unsere Exponate laden dazu ein, Dinge auszuprobieren, Zusammenhänge zu entdecken und zu erleben, wie Forschung unseren Alltag und die Lebensmittel von morgen mitgestaltet“, sagt Prof. Dr. Diemo Daum, der den Auftritt der Hochschule Osnabrück auf der IdeenExpo inhaltlich und organisatorisch koordiniert.</p>
<p><b>Mehr als Lebensmittel: Analytik und digitale Fertigung erleben</b></p>
<p>Neben den Ernährungsthemen zeigt die Hochschule weitere Facetten ihrer Forschung und Lehre. So können Besucherinnen und Besucher nachvollziehen, wie Pflanzen Stoffe aus ihrer Umgebung aufnehmen und mit welchen Analyseverfahren sich solche Prozesse untersuchen lassen. Dabei lernen sie unter anderem das Prinzip der Chromatographie kennen, das beispielsweise zur Identifizierung von Stoffen in Materialien eingesetzt wird.</p>
<p>Darüber hinaus wird moderne Fertigungstechnik erlebbar. Mit wenigen Klicks können Interessierte eigene kleine Objekte am Computer entwerfen und anschließend verfolgen, wie diese Schicht für Schicht auf dem 3D-Drucker entstehen. Das fertige Werkstück können sie direkt mit nach Hause nehmen.</p>
<p><b>Zur IdeenExpo</b></p>
<p>Die IdeenExpo ist Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften. In diesem Jahr findet sie vom 20. bis 28. Juni 2026 unter dem Motto „Mach doch einfach!“ auf dem Messegelände in Hannover statt. Der Eintritt ist kostenlos. Rund 330 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen laden dazu ein, Spannendes auszuprobieren, vielfältige Berufe kennenzulernen sowie Zukunftstechnologien hautnah zu erleben. Die Hochschule Osnabrück ist gemeinsam mit der Universität Osnabrück im Themenbereich „ErnährungsWelten“ in Halle 9 vertreten.</p>
<p><b>Weitere Informationen<br />
</b>Prof. Dr. Diemo Daum <br />
Professur für Pflanzenernährung <br />
0541 969 &#8211; 5170<br />
<a href="mailto:d.daum@hs-osnabrueck.de" class="bbcode_email">d.daum@hs-osnabrueck.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contact-item">Ronan Morris<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschule-osnabrck/wie-entstehen-die-lebensmittel-von-morgen-hochschule-osnabrck-ldt-auf-der-ideenexpo-zum-mitmachen-ein/boxid/1064788" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Osnabr&uuml;ck</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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