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	<title>Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Industrie sieht Chance für ökologisch sinnvolle Alternative zur verschobenen Plastiksteuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat angekündigt, die geplante Plastiksteuer erst im Jahr 2025 einzuführen. Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen reagiert verhalten erleichtert auf diese Entscheidung. Der Verband kritisiert, dass vorerst an einer Plastiksteuer festgehalten wird, betrachtet den Zeitgewinn jedoch als eine Chance für eine sinnvolle, materialneutrale Alternative mit echter ökologischer Lenkungswirkung. Für weniger Ressourcenverbrauch und sinkende CO2-Emissionen wäre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bundesregierung hat angekündigt, die geplante Plastiksteuer erst im Jahr 2025 einzuführen. Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen reagiert verhalten erleichtert auf diese Entscheidung. Der Verband kritisiert, dass vorerst an einer Plastiksteuer festgehalten wird, betrachtet den Zeitgewinn jedoch als eine Chance für eine sinnvolle, materialneutrale Alternative mit echter ökologischer Lenkungswirkung. Für weniger Ressourcenverbrauch und sinkende CO2-Emissionen wäre es nach Ansicht der IK beispielsweise zielführend, stärkere finanzielle Anreize für hochgradig recyclingfähige Verpackungen zu setzen und damit auch den hin Trend zu schlecht recyclingfähigen Papier-Verbundverpackungen zu stoppen. Die IK fordert entsprechend statt einer klimaschädlichen Plastiksteuer die schnellstmögliche Überarbeitung des Paragraph 21 im Verpackungsgesetz.</p>
<p>Angesichts der enormen klimapolitischen Herausforderungen sieht die IK die beteiligten Akteure und politischen Entscheidungsträger in der Pflicht, faktenbasiert und mit Weitsicht Lösungen zu entwickeln, die vielleicht nicht immer populär, aber ökologisch, ökonomisch und sozial gerechtfertigt sind. Für die dringend benötigte Planungssicherheit bei den Unternehmen ist aus Sicht der IK ein kurzfristiges Bekenntnis der Bundesregierung erforderlich, dass materialneutralen Alternativen der Vorzug gegeben wird.</p>
<p>„Wir bleiben bei unserem Nein zur Plastiksteuer und bei unserem Ja zu echtem Klimaschutz“, so IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Engelmann. „Die nun gewonnene Zeit muss die Politik allerdings auch im Dialog mit der Industrie und Wissenschaft für eine konstruktive, effiziente und ökologisch sinnvolle Lösung nutzen – und zwar unvoreingenommen gegenüber Kunststoff.“ Ein aktuelles Projekt des Umweltbundesamtes bestätigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer ökologischen Fehllenkung durch eine Plastiksteuer hoch sei. „Es ist für uns alle eine gute Nachricht, dass noch rechtzeitig die Reißleine gezogen wurde“, so Engelmann.</p>
<p>Kunststoffverpackungen im erfolgreichen Wandel</p>
<p>Der Verband der Kunststoffverpackungshersteller wird den bereits seit langem etablierten Austausch von Herstellern mit NGOs, Politik und Wissenschaft in den kommenden Monaten weiter intensivieren. „Die Kunststoffverpackungsindustrie steckt mitten im Wandel zur Kreislaufwirtschaft und investiert erhebliche finanzielle Mittel in die Reduktion des Rohstoffverbrauchs, die Recyclingfähigkeit und den Einsatz von Recyclingmaterialien. Kunststoffverpackungen sind bereits Spitzenreiter bei der Materialeffizienz und mittlerweile auch zu über 80% recyclingfähig. Das gilt es politisch zu fördern, statt kurzsichtig auszubremsen“, erklärt Dr. Isabell Schmidt, IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft.“</p>
<p>Informationen zur Plastiksteuern und den Gegenvorschlägen der Industrie finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.newsroom.kunststoffverpackungen.de/plastiksteuer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.newsroom.kunststoffverpackungen.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Industrie-sieht-Chance-fuer-oekologisch-sinnvolle-Alternative-zur-verschobenen-Plastiksteuer/boxid/1185905" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1185905.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung schadet mit Plastiksteuer Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft &#8211; Verbände fordern sinnvolle Alternative</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/bundesregierung-schadet-mit-plastiksteuer-klimaschutz-und-kreislaufwirtschaft-verbaende-fordern-sinnvolle-alternative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht des Umweltbundesamtes bestätigt hohes Risiko einer massiven ökologischen Fehllenkung durch Plastiksteuer Negative Folgen für Investitionen in Kreislaufwirtschaft und Arbeitsplätze Fünf Verbände der Wertschöpfungskette Kunststoffverpackungen rufen die Bundesregierung dazu auf, die angekündigte Umlage der sogenannten EU-Plastikabgabe auf deutsche Unternehmen zur Deckung des Haushaltslochs zurückzuziehen, um weiteren Schaden für die Kreislaufwirtschaft, den Klimaschutz und Industriearbeitsplätze abzuwenden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/bundesregierung-schadet-mit-plastiksteuer-klimaschutz-und-kreislaufwirtschaft-verbaende-fordern-sinnvolle-alternative/" data-wpel-link="internal">Bundesregierung schadet mit Plastiksteuer Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft &#8211; Verbände fordern sinnvolle Alternative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Bericht des Umweltbundesamtes bestätigt hohes Risiko einer massiven ökologischen Fehllenkung durch Plastiksteuer</li>
<li>Negative Folgen für Investitionen in Kreislaufwirtschaft und Arbeitsplätze</li>
</ul>
<p>Fünf Verbände der Wertschöpfungskette Kunststoffverpackungen rufen die Bundesregierung dazu auf, die angekündigte Umlage der sogenannten EU-Plastikabgabe auf deutsche Unternehmen zur Deckung des Haushaltslochs zurückzuziehen, um weiteren Schaden für die Kreislaufwirtschaft, den Klimaschutz und Industriearbeitsplätze abzuwenden. Die Ankündigung ist ein herber Rückschlag für alle Unternehmen, die sich als Kunststoffhersteller, Verpackungshersteller, Händler, Inverkehrbringer und Kunststoff-Recycler erfolgreich auf den Weg in eine funktionierende Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen gemacht haben. Die Verbände betonen, dass die Wahrscheinlichkeit einer ökologischen Fehllenkung durch eine Plastiksteuer hoch sei, und verweisen dazu auf ein aktuelles Projekt des Umweltbundesamtes. Ökologisch sinnvoll wäre es dagegen, stärkere finanzielle Anreize für hochgradig recyclingfähige Verpackungen zu setzen.</p>
<p>„Auch drei Wochen nach der Ankündigung ist immer noch völlig unklar, wer wofür wieviel bezahlen soll. Die Bundesregierung sollte einsehen, dass angesichts des dichten Regelungsgeflechts für Verpackungen in Deutschland kein Platz ist für eine populistische Plastiksteuer“, erklärt Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. Bereits die Ankündigung habe bei den Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette zu einer erheblichen Verunsicherung geführt, „Investitionsentscheidungen wurden gestoppt und stattdessen die Planungen für eine Verlagerung der Produktion ins Ausland beschleunigt.“</p>
<p>In dem Aufruf weisen die Verbände darauf hin, dass eine „Umlage“ der sogenannten EU-Plastikabgabe weder erforderlich noch sinnvoll sei. Es bestehe kein Grund, warum Unternehmen der Wertschöpfungskette Kunststoffverpackungen für die Folgen des Brexit im EU-Haushalt und der verfassungswidrigen Haushaltsführung der Bundesregierung haften sollen.</p>
<p>Außerdem sei eine Plastiksteuer auch sozial ungerecht, weil sie zu einer Verteuerung der Produktpreise führen und damit anteilig vor allem die unteren Einkommensschichten belastet würden, die im Vergleich einen weitaus höheren Anteil ihres Einkommens für Konsumprodukte, z.B. verpackte Lebensmittel, ausgeben.</p>
<p>Der Verbändeaufruf ist auch online abrufbar:<br />
<a href="http://www.newsroom.kunststoffverpackungen.de/plastiksteuer" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.newsroom.kunststoffverpackungen.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/Bundesregierung-schadet-mit-Plastiksteuer-Klimaschutz-und-Kreislaufwirtschaft-Verbaende-fordern-sinnvolle-Alternative/boxid/1185843" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1185843.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/bundesregierung-schadet-mit-plastiksteuer-klimaschutz-und-kreislaufwirtschaft-verbaende-fordern-sinnvolle-alternative/" data-wpel-link="internal">Bundesregierung schadet mit Plastiksteuer Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft &#8211; Verbände fordern sinnvolle Alternative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Umweltminister senden fatales Signal: Verpackungsverordnung schrumpft zu Anti-Plastik-Verordnung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[folien]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[lösung]]></category>
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		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/12/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitgliedstaaten einigen sich auf Verhandlungsposition für EU-Verpackungsverordnung PPWR IK kritisiert falsche ökologische Lenkungswirkung hin zu mehr schlecht recycelbaren Papier-Verbundverpackungen und nationale Verpackungsregeln Nach der Einigung der EU-Mitgliedstaaten auf eine gemeinsame Verhandlungsposition zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR) kritisieren die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien die zahlreichen Sonderregeln für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Papier-, Papp- und Kartonverpackungen bei Mehrwegquoten und Verpackungsverboten sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/eu-umweltminister-senden-fatales-signal-verpackungsverordnung-schrumpft-zu-anti-plastik-verordnung/" data-wpel-link="internal">EU-Umweltminister senden fatales Signal: Verpackungsverordnung schrumpft zu Anti-Plastik-Verordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Mitgliedstaaten einigen sich auf <a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2023/12/18/packaging-and-packaging-waste-council-adopts-its-negotiating-position-on-new-rules-for-more-sustainable-packaging-in-the-eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verhandlungsposition für EU-Verpackungsverordnung</a> PPWR</li>
<li>IK kritisiert falsche ökologische Lenkungswirkung hin zu mehr schlecht recycelbaren Papier-Verbundverpackungen und nationale Verpackungsregeln</li>
</ul>
<p>Nach der Einigung der EU-Mitgliedstaaten auf eine gemeinsame Verhandlungsposition zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR) kritisieren die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien die zahlreichen Sonderregeln für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Papier-, Papp- und Kartonverpackungen bei Mehrwegquoten und Verpackungsverboten sowie nationale Ausnahmemöglichkeiten. „Der heutige Beschluss ist ein Rückschritt für die Kreislaufwirtschaft und führt zu einem Flickenteppich unterschiedlicher Verpackungsregeln im EU-Binnenmarkt“, kritisiert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</p>
<p>„Unter hohem Zeitdruck haben die Mitgliedstaaten einem Vorschlag zugestimmt, der – wenn er so umgesetzt würde – zu mehr Verpackungsabfällen, weniger recycelbaren Verpackungen und höheren Hürden für den Austausch von verpackten Waren im EU-Binnenmarkt führt“, so Engelmann. Zwar habe sich Bundesumweltministerin Lemke in der EURatssitzung für material-neutrale Verpackungsregelungen und gegen nationale Sonderwege ausgesprochen, konnte sich aber leider nicht durchsetzen.</p>
<p>„Es ist ein umweltpolitischer Irrweg, dass der Rat die Verbote von Einwegverpackungen beim Vor-Ort-Verzehr in der Gastronomie sowie für Obst und Gemüse im Einzelhandel auf Kunststoffverpackungen beschränken will“, warnt Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft in der IK. “Dies ist reine Symbolpolitik, denn sie führt eben nicht zu der gewünschten Reduktion von Verpackungsabfällen, sondern lediglich zu einem Ausweichen zu beschichteten Papierverpackungen, die aufgrund ihrer mangelnden Recyclingfähigkeit in der Kritik stehen.“ Auch Lemke mahnte im Rat vor diesem Ausweichen.</p>
<p>Auf Kritik stößt auch die vom Rat vorgeschlagene Definition der großmaßstäblichen Recyclingfähigkeit, die ab dem Jahr 2035 zu einer Marktanforderung an Verpackungen werden soll. So muss die Verpackung nicht nur recyclingfähig gestaltet sein, sondern auch EU-weit zu mindestens 55% output-bezogen recycelt werden. Das Problem: Die getrennte Abfallsammlung und die Erfüllung der Recyclingvorgaben obliegen den Mitgliedsstaaten. „Kommen einzelne Mitgliedsstaaten ihren Pflichten nicht nach, führt dies zu indirekten Vermarktungsverboten für die Wirtschaft“, warnt Schmidt. Paradoxerweise müssen die papierbasierten Verbundverpackungen diese Anforderung nicht erfüllen, denn sie profitieren von den hohen Recyclingquoten von Pappe/Papier/Karton, mit denen sie zusammengefasst werden.</p>
<p>Die IK zeigt sich schließlich sehr besorgt über die Anforderungen an den Rezyklateinsatz in Lebensmittelverpackungen, deren Erfüllung ebenfalls nicht in der Kontrolle der Hersteller und Inverkehrbringer liegt. „Es ist noch völlig unklar, woher die benötigten Rezyklate für kontaktsensible Verpackungen ab 2030 stammen sollen, denn es mangelt sowohl an Zulassungen von mechanischen Rezyklaten als auch an Investitionen in das chemische Recycling. Die Branche braucht deshalb dringend mehr Flexibilität, um fehlende Rezyklate in Lebensmittelverpackungen durch den Einsatz in anderen Produkten ausgleichen zu können“, mahnt Schmidt und schlägt als Lösung einen Zertifikathandel (<a href="http://www.zertifikate-fuer-rezyklate.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zertifikate-fuer-rezyklate.de</a>) vor.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Plastikabgabe belastet Verbraucher und schadet Kreislaufwirtschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/plastikabgabe-belastet-verbraucher-und-schadet-kreislaufwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  • Plastikabgabe erhöht Produktpreise für Verbraucher • Falsche ökologische Lenkungswirkung hin zu mehr schlecht recycelbaren Papier-Verbundverpackungen Nach der Ankündigung der Ampelregierung zur Einführung einer sogenannten Plastikabgabe zur Deckung des Haushaltslochs warnen die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien vor einer Mehrbelastung von Wirtschaft und Verbrauchern und weisen auf die negativen ökologischen Folgen einer solchen Abgabe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/plastikabgabe-belastet-verbraucher-und-schadet-kreislaufwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Plastikabgabe belastet Verbraucher und schadet Kreislaufwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>• Plastikabgabe erhöht Produktpreise für Verbraucher<br />
• Falsche ökologische Lenkungswirkung hin zu mehr schlecht recycelbaren Papier-Verbundverpackungen</p>
<p>Nach der Ankündigung der Ampelregierung zur Einführung einer sogenannten Plastikabgabe zur Deckung des Haushaltslochs warnen die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien vor einer Mehrbelastung von Wirtschaft und Verbrauchern und weisen auf die negativen ökologischen Folgen einer solchen Abgabe hin. „Eine Plastikabgabe würde von den Unternehmen an die Verbraucher in Form höherer Produktpreise weitergereicht. Das heißt, die Verbraucher zahlen die Abgabe an der Ladenkasse“, kritisiert Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. Unverständlich ist für die Branche, dass neben der Einweg-Kunststoff-Sonderabgabe, die ab 2024 eingeführt wird, nun noch eine weitere Abgabe auf Kunststoffverpackungen gezahlt werden soll. „In Deutschland leisten die Inverkehrbringer von Kunststoffverpackungen mit den Entgelten für die dualen Systeme bereits einen wesentlichen finanziellen Beitrag, um das Recycling von Kunststoffverpackungen zu fördern. Hinzu kommt ein äußerst effektives Sammelsystem für pfandpflichtige Einweg-Getränkeverpackungen sowie ab nächstem Jahr die Einweg-Kunststoff-Abgabe“, erläutert Engelmann und erklärt, dass für weitere Belastungen bei den Unternehmen kein Spielraum mehr besteht.</p>
<p>„Wir sehen außerdem mit großer Sorge, dass eine solche Steuer auf Kunststoffverpackungen den Trend hin zu nicht oder nur schlecht recycelbaren Papier-Kunststoff-Verbundverpackungen massiv befeuern würde. Davor haben Zentrale Stelle Verpackungsregister und Umweltbundesamt erst jüngst gewarnt“, erklärt Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft der IK.</p>
<p>Die Branche schlägt stattdessen vor, schlecht recycelbare Verpackungen materialneutral finanziell stärker zu belasten. „Deutschland braucht stärkere finanzielle Instrumente zur Förderung gut recycelbarer Verpackungen“, erklärt Schmidt. „Das im Koalitionsvertrag vereinbarte Fondmodell für eine Staffelung der Lizenzabgaben an die dualen Systeme nach ökologischen Kriterien ist die beste Möglichkeit, finanziell wirksam und ökologisch sinnvoll den Verpackungsmarkt in Richtung Kreislaufwirtschaft zu entwickeln.“, so Schmidt.</p>
<p>Die IK kritisiert auch die Begründung der Plastikabgabe. „Die Bundesregierung tut so, als müsste die sogenannte EU-Plastikabgabe auf die Unternehmen umgelegt werden. Das ist grob irreführend“, erläutert Engelmann und verweist darauf hin, dass es sich bei der EU-Plastikabgabe lediglich um eine Methode zur Berechnung des Beitrags der Mitgliedstaaten an die EU handelt. „Die EU-Mitgliedsbeiträge wurden nach dem Brexit erhöht, um das Loch im EU-Haushalt zu decken. Die zusätzlichen Gelder aus diesem sog. EU-Eigenmittel fließen aus den nationalen Haushalten der Mitgliedstaaten ohne Zweckbindung in den allgemeinen EU-Haushalt. Eine „Umlage“ dieser zusätzlichen Beiträge an die EU ist nicht erforderlich. Außerdem ist nicht ersichtlich, warum die Unternehmen, die Kunststoffverpackungen herstellen oder nutzen, für die Folgen des Brexit im EU-Haushalt und der verfassungswidrigen Haushaltsführung der Bundesregierung haften sollen“, so Engelmann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
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<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Erneuter Recycling-Rekord für Kunststoffverpackungen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[gvm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunststoffverpackungen stellen ihre Transformation zur Kreislaufwirtschaft mit einem erneuten Recycling-Rekord unter Beweis. Wie die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) bekannt gab, wurde im Jahr 2022 eine werkstoffliche Recyclingquote von 67,5% erreicht. Damit lag die Quote deutlich über der gesetzlichen Recyclingvorgabe von 63%, die seit 2022 gilt. Seit Einführung des Verpackungsgesetzes im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/" data-wpel-link="internal">Erneuter Recycling-Rekord für Kunststoffverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kunststoffverpackungen stellen ihre Transformation zur Kreislaufwirtschaft mit einem erneuten Recycling-Rekord unter Beweis. Wie die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) bekannt gab, wurde im Jahr 2022 eine werkstoffliche Recyclingquote von 67,5% erreicht.</p>
<p>Damit lag die Quote deutlich über der gesetzlichen Recyclingvorgabe von 63%, die seit 2022 gilt. Seit Einführung des Verpackungsgesetzes im Jahr 2019 ist die Recyclingquote somit um über stolze 20 Prozentpunkte gestiegen, stagnierte sie doch bis zum Jahr 2018 noch auf einem bescheidenen Niveau von ca. 42%. Die Verwertung der Kunststoffverpackungen fand dabei im Jahr 2022 fast ausschließlich im Inland (84,4%) und EU-Raum (15,5%) statt. Nur 0,1% wurden ins Nicht-EU-Ausland exportiert, vor allem in die Türkei, in die Schweiz und nach Serbien.</p>
<p>„Das stetig zunehmende Recycling von Kunststoffverpackungen ist ein toller Erfolg“, so IK-Geschäftsführerin Dr. Isabell Schmidt. „Diese positive Entwicklung gilt es jetzt noch weiter zu verstärken und gegenüber Fehlentwicklungen zu verteidigen. Falsch verstandene Plastikreduktion in Richtung Verbunde führt nicht zum Ziel; Recyclingfähigkeit und Materialeinsparung müssen beim Verpackungsdesign unbedingt Vorrang haben. Scheinargumente und Greenwashing dürfen wir nicht dulden.“</p>
<p><b>Problemfall Papier-Kunststoff-Verbunde</b><br />
Wiederholt bemängelt haben die Zentrale Stelle und das Umweltbundesamt die deutliche Zunahme von papierbasierten Verbundverpackungen am Markt. Verbundverpackungen sind oft nicht gut zu recyceln, wie eine Studie des UBA zeigt. Fast jede zweite Verpackung, deren Recyclingfähigkeit unter 90 Prozent liegt, ist demnach eine Verbundverpackung. Trotzdem ersetzen Verbundverpackungen zunehmend Kunststoffverpackungen. Einseitig diskriminierende Sonderziele für Kunststoffe, wie zuletzt in der europäischen Verpackungsverordnung gefordert, sowie Ausnahmen von den Rezyklateinsatzquoten könnten den ungewollten Marktrend zu Verbundverpackungen weiter verstärken.</p>
<p><b>Abnehmender Verpackungsverbrauch</b><br />
Der Verbrauch von Kunststoffverpackungen nahm im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr ab und lag bei 1.539 Kilotonnen. Für die Jahre 2023 und 2024 prognostiziert die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) einen weiteren Rückgang um ca. 170 Kilotonnen bis 2024. Bei den Verbunden erwartet die GVM für dasselbe Jahr dagegen eine Zunahme von knapp 50.000 Tonnen. Die GVM geht davon aus, dass der Peak des Verpackungsverbrauchs entgegen der öffentlichen Wahrnehmung bereits 2021 überschritten wurde und die Mengen in den nächsten Jahren deutlich rückläufig sein werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 44 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
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<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1182948.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/erneuter-recycling-rekord-fuer-kunststoffverpackungen/" data-wpel-link="internal">Erneuter Recycling-Rekord für Kunststoffverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>EU-Verpackungsverordnung: IK enttäuscht über kurzsichtige Plastikdiskriminierung und verpasste Chancen beim Klimaschutz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[gefahrgutverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/11/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Europäisches Parlament beschließt Position zur EU-Verpackungsverordnung Hersteller warnen: Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien gefährden Ziele für Abfallreduktion, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz Mangelnder Schutz für KMUs vor Rezyklatmangel Nach der Abstimmung über Änderungen an der EU-Verpackungsverordnung im Europäischen Parlament zeigt sich die IK enttäuscht über die kurzsichtigen Entscheidungen. Die Hersteller von Kunststoffverpackungen warnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/eu-verpackungsverordnung-ik-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-plastikdiskriminierung-und-verpasste-chancen-beim-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">EU-Verpackungsverordnung: IK enttäuscht über kurzsichtige Plastikdiskriminierung und verpasste Chancen beim Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Europäisches Parlament beschließt Position zur EU-Verpackungsverordnung</li>
<li>Hersteller warnen: Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien gefährden Ziele für Abfallreduktion, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz</li>
<li>Mangelnder Schutz für KMUs vor Rezyklatmangel</li>
</ul>
<p>Nach der Abstimmung über Änderungen an der EU-Verpackungsverordnung im Europäischen Parlament zeigt sich die IK enttäuscht über die kurzsichtigen Entscheidungen. Die Hersteller von Kunststoffverpackungen warnen vor einer Aushöhlung der ökologischen Ziele durch Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien. Die Kritik richtet sich speziell gegen die Sonder-Reduktionsziele für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Verbundverpackungen von den Rezyklateinsatz-Quoten sowie Mehrwegquoten und Verbote von Einwegverpackungen, die nur für Verpackungen aus Kunststoff gelten sollen und somit ein Ausweichen auf andere Einwegverpackungen fördern. „Die heute noch ausgeweiteten Sonderregeln für Kunststoffverpackungen gefährden die Transformation hin zu weniger Verpackungsabfällen, besser recycelbare Verpackungen und mehr Rezyklateinsatz“, erklärt Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen. Die IK kritisiert insbesondere, dass die Ungleichbehandlung mit anderen Verpackungsmaterialien zu einem Ausweichen auf mit Kunststoff laminierte oder beschichtete Papierverpackungen führt, die in der Kritik stehen, weil sie die Menge an Verpackungsabfällen erhöhen und der enthaltene Kunststoff nicht recycelt werden kann. „Wir fordern nun die Mitgliedstaaten auf, für materialneutrale Regelungen zu sorgen, damit jedes Verpackungsmaterial seine Stärken zum Wohle der Umwelt, des Klimas und der Verbraucher ausspielen kann“, so Engelmann.</p>
<p>Positiv bewertet die IK dagegen die generellen Ausnahmen für Gefahrgutverpackungen, die bereits auf UN-Ebene global reguliert sind. Richtig ist zudem, dass Verpackungsverbote auch in Zukunft nur durch Gesetze beschlossen werden können und nicht durch alleinigen Beschluss der Kommission.</p>
<p>Enttäuscht ist die IK darüber, dass der Vorschlag für ein Gutschriftensystem zur Flexibilisierung der verbindlichen Rezyklateinsatzquoten keine Mehrheit fand. „Schon heute ist klar, dass es nicht genügend zugelassene Rezyklate zur Erfüllung der Einsatzquoten für Lebensmittelverpackungen geben wird. Um Vermarktungsverbote aufgrund von Rezyklatmangel, vor allem im Bereich der PE- und PP-Kunststoffe, für die Lieferketten abzumildern und für gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen mechanischem und chemischem Recycling zu sorgen, braucht es eine flexible Verrechnung der Rezyklatanteile“, so Dr. Isabell Schmidt, IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft. Der Verband befürchtet, dass vor allem kleine und mittlerer Unternehmen Probleme haben werden, an die geforderten Rezyklate zu gelangen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
61348 Bad Homburg v.d.H.<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
Telefax: +49 (6172) 926669<br />
<a href="http://www.kunststoffverpackungen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunststoffverpackungen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mara Hancker<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6172) 926666<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#104;&#097;&#110;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#115;&#116;&#111;&#102;&#102;&#118;&#101;&#114;&#112;&#097;&#099;&#107;&#117;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0/EU-Verpackungsverordnung-IK-enttaeuscht-ueber-kurzsichtige-Plastikdiskriminierung-und-verpasste-Chancen-beim-Klimaschutz/boxid/1181573" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mehr Treibhausgasemissionen durch weniger Kunststoffverpackungen: Studie offenbart Zielkonflikt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 13:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
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		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>• Neue GVM-Studie zeigt: Der Ersatz von Kunststoffverpackungen hätte negative Auswirkungen auf Verpackungsabfälle und Treibhausgasemissionen • Substitution von 10 Prozent der Kunststoffverpackungen durch alternative Verpackungsmaterialien würde 10 bis 14 Prozent mehr Treibhausgasemissionen verursachen • Studie offenbart Zielkonflikt innerhalb der EU im Rahmen der geplanten EU-Verpackungsverordnung (PPWR) Eine neue Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/mehr-treibhausgasemissionen-durch-weniger-kunststoffverpackungen-studie-offenbart-zielkonflikt/" data-wpel-link="internal">Mehr Treibhausgasemissionen durch weniger Kunststoffverpackungen: Studie offenbart Zielkonflikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>• Neue GVM-Studie zeigt: Der Ersatz von Kunststoffverpackungen hätte negative Auswirkungen auf Verpackungsabfälle und Treibhausgasemissionen<br />
• Substitution von 10 Prozent der Kunststoffverpackungen durch alternative Verpackungsmaterialien würde 10 bis 14 Prozent mehr Treibhausgasemissionen verursachen<br />
• Studie offenbart Zielkonflikt innerhalb der EU im Rahmen der geplanten EU-Verpackungsverordnung (PPWR)</li>
</ul>
<p>Eine neue Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen kommt zu dem Ergebnis: Kunststoffverpackungen sind im Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien besonders ressourceneffizient. Mit nur 24 Gramm Verpackungskunststoff wird im Durchschnitt ein Kilogramm Produkt sicher verpackt. Ohne Kunststoff liegt die durchschnittliche Materialeffizienz von Verpackungen bei 116 Gramm pro Kilogramm verpacktem Produkt – das ist fast fünfmal mehr Material. Dementsprechend gehen die Verpackungsmarkt-Experten der GVM davon aus, dass der Ersatz von Kunststoffverpackungen zu einem deutlichen Anstieg des Verpackungsabfalls führen würde. Bereits der Ersatz von einem Zehntel der Kunststoffverpackungen durch andere Verpackungsmaterialien würde das Verpackungsabfallaufkommen in den Haushalten um 10 bis 20 Prozent steigen.</p>
<p><b>Mehr Material, mehr CO2-Emissionen</b></p>
<p>Doch nicht nur beim Aspekt der Abfallmengen, sondern auch beim Thema Klimaschutz liefert die Studie wichtige Erkenntnisse: Die mit dem Verpackungsverbrauch verbundenen Treibhausgasemissionen würden zwischen 10 und 14 Prozent steigen, wenn 10 Prozent der Kunststoffverpackungen durch andere Verpackungsmaterialien ersetzt würden. Denn mehr Material bedeutet auch mehr Energieaufwand für die Herstellung, den Transport und das Recycling der Verpackungen. Hochgerechnet auf den Verpackungsverbrauch privater Haushalte in Deutschland entspricht dies zwischen 1 und 1,5 Millionen Tonnen zusätzlicher Treibhausgasemissionen.</p>
<p>Zur Ermittlung des Klima-Effekts wurde zunächst ermittelt, wie viele Treibhausgasemissionen durch den Verpackungsverbrauchs privater Haushalte in Deutschland verursacht wurden – knapp 11 Millionen Tonnen CO2-Equivalente waren dies im Jahr 2021. Ausgehend davon wurde berechnet, wie sich der Austausch von 10 Prozent aller Kunststoffverpackungen durch andere Materialien auf die Klimabilanz auswirkt. Zur Beantwortung dieser Frage wurden von den Verpackungsmarktexperten der GVM drei Szenarien entworfen, die sich bezüglich der Anteile der Ersatzmaterialien Papier/Pappe/Karton, Glas, Eisenmetalle und Aluminium unterschieden. Alle Szenarien führten zu gestiegenen Materialverbräuchen und Treibhausgasemissionen.</p>
<p><b>Substitution von Kunststoffverpackungen führt zu Zielkonflikten</b></p>
<p>Die neuen Studienergebnisse identifizieren somit einen Zielkonflikt der EU: Sie möchte in der geplanten Verpackungsverordnung die Menge an Kunststoffverpackungen verringern, was jedoch dem Vorhaben im Green Deal widerspricht, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Bis 2050 soll die EU der erste klimaneutrale Kontinent sein.</p>
<p>„Die Versuchung ist groß, mit Plastikvermeidung Symbolpolitik zu betreiben. Doch die Politik muss sich ehrlich machen“, fordert deshalb Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft bei der IK. „Ob weniger Verpackungsmüll oder Treibhausgase &#8211; die Studie zeigt, dass sich die zentralen Umweltherausforderungen im Verpackungsmarkt nur durch materialneutrale und wissenschaftlich begründete Regelungen erreichen lassen“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
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Kaiser-Friedrich-Promenade 43<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Hersteller von Kunststoffverpackungen warnen: Sonderregeln für Plastik sind ökologischer Irrweg!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/hersteller-von-kunststoffverpackungen-warnen-sonderregeln-fuer-plastik-sind-oekologischer-irrweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[ecr]]></category>
		<category><![CDATA[engelmann]]></category>
		<category><![CDATA[epp]]></category>
		<category><![CDATA[gvm]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[ries]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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		<category><![CDATA[verpackungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[wellpappe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltausschuss des Europäischen Parlaments entscheidet am 24.10.2023 über Änderungen an EU-Verpackungsverordnung Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Ausnahmen für andere Materialien gefährden Abfallreduktion, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz Vor der geplanten Abstimmung über Änderungen an der EU-Verpackungsverordnung im federführenden Umweltausschuss des Europäischen Parlaments warnen die Hersteller von Kunststoffverpackungen vor einer Aushöhlung der ökologischen Ziele durch Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Umweltausschuss des Europäischen Parlaments entscheidet am 24.10.2023 über Änderungen an EU-Verpackungsverordnung</li>
<li>Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Ausnahmen für andere Materialien gefährden Abfallreduktion, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz</li>
</ul>
<p>Vor der geplanten Abstimmung über Änderungen an der EU-Verpackungsverordnung im federführenden Umweltausschuss des Europäischen Parlaments warnen die Hersteller von Kunststoffverpackungen vor einer Aushöhlung der ökologischen Ziele durch Sonderregeln für Kunststoffverpackungen und Schlupflöcher für andere Materialien.</p>
<p>Die Kritik richtet sich gegen Vorschläge der Berichterstatterin Frédérique Ries für Sonder-Reduktionsziele für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Verbundverpackungen von den verpflichtenden Rezyklateinsatz-Quoten für Kunststoff sowie Verbote von Einwegverpackungen und Mehrwegquoten, die nur für Kunststoffverpackungen gelten sollen und Ausnahmen für Verpackungen aus Wellpappe vorsehen. „Unsere Mitgliedsunternehmen sind bereits mitten in der Transformation hin zu weniger Verpackungsabfällen, besser recycelbare Verpackungen und mehr Rezyklateinsatz. Wir sehen diese Ziele allerdings durch die von Frau Ries vorgeschlagenen Sonderregeln für Kunststoffverpackungen massiv gefährdet“, erklärt Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, und fordert materialneutrale Regelungen, damit jedes Verpackungsmaterial seine Stärken zum Wohle der Umwelt, des Klimas und der Verbraucher ausspielen kann. Vor diesem Hintergrund sei auch der kurzfristig vorgelegte Alternativvorschlag der Fraktionen von EPP und ECR nicht zielführend.</p>
<p>Die IK kritisiert insbesondere, dass ein Sonder-Reduktionsziel für Kunststoffverpackungen und die Ungleichbehandlung mit anderen Verpackungsmaterialien zu einem Ausweichen auf Einwegverpackungen aus anderen Materialien führt, z. B. mit Kunststoff laminierte oder beschichtete Papierverpackungen, die in der Kritik stehen, weil der enthaltene Kunststoff nicht recycelt werden kann.</p>
<p>Außerdem verweist die IK auf eine aktuelle Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung, wonach eine Reduktion von Kunststoffverpackungen um 10% bis 2030 – sofern sie durch andere Materialien ersetzt werden – die Menge an Haushaltsverpackungen um etwa 10 bis 20 % und die Treibhausgasemissionen um 10 bis 14 % erhöht. „Grund dafür ist, dass Kunststoffverpackungen mit einem durchschnittlichen Gewicht von 24 Gramm pro Kilogramm verpacktem Produkt deutlich materialeffizienter sind als alternative Verpackungsmaterialien“, erläutert Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft der IK.</p>
<p>Angesichts des großen Potentials zur Einsparung von Verpackungsmüll durch innovative Mehrwegverpackungen für „take away“ Speisen und Getränke sowie durch Mehrwegtransportboxen im Groß- und Einzelhandel sei es unverständlich, warum die Berichterstatterin die Vorgaben auf Kunststoffverpackungen begrenzen bzw. ganz streichen will. &quot;Eine riesige Chance zur Einsparung von Einwegverpackungen und Treibhausgas­emissionen bleibt ungenutzt, nur weil Mehrwegquoten Kunststoff­verpackungen begünstigen könnten. Dabei bestätigen zahlreiche Studien von Umweltorganisationen, dass der bloße Ersatz von Kunststoff durch andere Einwegmaterialien nicht der richtige Weg ist, um den Verpackungsmarkt ökologisch nachhaltiger zu gestalten“, erklärt Schmidt.</p>
<p>Schließlich fordert die IK die Aufnahmen eines Gutschriftensystems in den Regelungstext, um die negativen Folgen der voraussichtlichen Rezyklatlücke ab 2030, vor allem im Bereich der PE- und PP-Rezyklate, abzumildern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von &uuml;ber 18 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ik-industrievereinigung-kunststoffverpackungen-ev-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1177337.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/hersteller-von-kunststoffverpackungen-warnen-sonderregeln-fuer-plastik-sind-oekologischer-irrweg/" data-wpel-link="internal">Hersteller von Kunststoffverpackungen warnen: Sonderregeln für Plastik sind ökologischer Irrweg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunststoffindustrie fordert Befreiungsschlag für den Wirtschaftsstandort Deutschland</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/kunststoffindustrie-fordert-befreiungsschlag-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 12:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bühler]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[dein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/10/kunststoffindustrie-fordert-befreiungsschlag-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage von „Wir sind Kunststoff“ in Kooperation mit dem Brancheninformationsdienst „KI – Kunststoff Information“ hat Stimmen entlang der Wertschöpfungskette aus den Bereichen Kunststofferzeugung, Additivherstellung, Kunststoffmaschinenbau und Kunststoffverarbeitung zur aktuellen Wirtschaftslage eingefangen. Die Umfrage bietet Einblick in aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Kunststoffindustrie in Deutschland. Konsolidierungsprozesse in der Kunststoffindustrie erwartet Die erfreuliche Nachricht: Die Industrie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/kunststoffindustrie-fordert-befreiungsschlag-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Kunststoffindustrie fordert Befreiungsschlag für den Wirtschaftsstandort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Umfrage von „Wir sind Kunststoff“ in Kooperation mit dem Brancheninformationsdienst „KI – Kunststoff Information“ hat Stimmen entlang der Wertschöpfungskette aus den Bereichen Kunststofferzeugung, Additivherstellung, Kunststoffmaschinenbau und Kunststoffverarbeitung zur aktuellen Wirtschaftslage eingefangen. Die Umfrage bietet Einblick in aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Kunststoffindustrie in Deutschland.</b></p>
<p><b>Konsolidierungsprozesse in der Kunststoffindustrie erwartet</b></p>
<p>Die erfreuliche Nachricht: Die Industrie hat am Standort Deutschland noch eine Zukunft. Fast 77 Prozent der insgesamt 518 Befragten stimmen dieser Feststellung zu, jedoch mit der Einschränkung, dass die Industrie voraussichtlich kleiner wird und weniger Unternehmen umfasst. Die übrigen Umfrageergebnisse fallen dagegen niederschmetternd aus. Mehr als 70 Prozent bewerten den Standort aktuell mit der Schulnote „ausreichend“ (36,7%) oder „mangelhaft“ (35,7%). Besonders nachteilig werden die Energiekosten, Arbeitskosten, Bürokratie und Abgabenlast bewertet. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihre Unternehmen stark von den Energiekosten betroffen sind. Fachkräftemangel, Migrationspolitik, Einwanderungsgesetzgebung und Bildungspolitik beeinflussen zudem die Einschätzungen der Befragten.</p>
<p><b>Investitionsentwicklung und Zukunftsaussichten</b></p>
<p>Seit dem Angriff auf die Ukraine berichten 41 Prozent der Unternehmen von sinkenden Investitionen, hauptsächlich aufgrund von Planungsunsicherheit, Kostendruck und bürokratischem Aufwand. Lediglich knapp 9 Prozent der Befragten verzeichneten gestiegene Investitionen. Weniger als 12 Prozent der Befragten erwarten eine tendenzielle Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen in den nächsten fünf Jahren.</p>
<p><b>Europa droht im internationalen Wettbewerb abgehängt zu werden</b></p>
<p>Im Vergleich der Standortbedingungen im EU-Ausland werden die Bedingungen insbesondere in China und der USA aufgrund der dortigen Industrie-Subventionen als besonders attraktiv wahrgenommen. Fast 30 Prozent der Befragten erwägen daher eine Verlagerung ihrer Investitionen in diese Regionen. Eine Abwanderung ins Ausland kommt für eine Mehrheit der Unternehmen jedoch nicht in Frage. Über 70 Prozent der Befragten planen derzeit keine Verlagerung ins Ausland, sofern es der Bundesregierung gelingt, die Standortbedingungen zu verbessern.</p>
<p><b>Wie die Industrieverbände die Umfrageergebnisse kommentieren</b></p>
<p>„Die Kunststoffverarbeiter wollen in die Zukunft ihrer Unternehmen investieren. Detail- Regulierung im Übermaß, langwierige und aufwendige Genehmigungsverfahren sowie immer mehr Dokumentationspflichten zehren am Kapital und bremsen das Engagement und die Innovationskraft des industriellen Mittelstands aus. Wir brauchen endlich einen wirksamen Befreiungsschlag &#8211; andernfalls verliert Deutschland im internationalen Wettbewerb den Anschluss.“ – Dr. Oliver Möllenstädt, Hauptgeschäftsführer GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie.</p>
<p>„Es gibt kaum ein anderes Land, in dem die gesamte Wertschöpfungskette so präsent ist wie in Deutschland. Die Zusammenarbeit und die Innovationskraft sind weltweit führend. Wir haben die Chance, das Reallabor für die gesamte Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen zu sein, wenn die politischen Entscheidungen in den kommenden Monaten eine solche Zukunft unterstützen.“ – Ingemar Bühler, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland e. V., dem Verband der Kunststoffhersteller.</p>
<p>„Der Kunststoffmaschinenbau ist trotz aller Hindernisse robust und im globalen Maßstab sehr wettbewerbsfähig. Die zurückliegenden Krisen wurden gut bewältigt und zeigen die Resilienz dieser Branche. Wir brauchen jetzt mehr Rückenwind aus den europäischen Märkten anstelle weiterer Hürden durch Bürokratie und Energiekosten!“ – Thorsten Kühmann, Geschäftsführer VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen.</p>
<p>Eine ausführliche Version der Umfrage inklusive Grafiken finden Sie auf „Dein Kunststoff“.</p>
<p><b>Über „Wir sind Kunststoff“</b></p>
<p>Die Initiative „Wir sind Kunststoff“ wird angeführt durch den Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. und seinen vier Trägerverbänden sowie von PlasticsEurope Deutschland e. V. und dem VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen. Gemeinsam wollen die Verbände den offenen Austausch und Dialog zu Innovationen und nachhaltigen Entwicklungen der Kunststoffindustrie in Richtung Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Mit einem Jahresumsatz von über 100 Milliarden Euro, einem hohen Exportanteil und ihrer Innovationskraft gehört die Kunststoffindustrie mit ihrer zunehmend nachhaltigeren Ausrichtung nicht nur bei High-Tech-Anwendungen zur Weltspitze.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>EU-Verpackungsverordnung: Plastikvermeidung schadet Verpackungsreduktion und Kreislaufwirtschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/eu-verpackungsverordnung-plastikvermeidung-schadet-verpackungsreduktion-und-kreislaufwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[faser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue GVM-Studie belegt höchste Materialeffizienz von Kunststoffverpackungen Verpackungsreduktionsziele der EU nicht erreichbar, wenn leichte Kunststoffverpackungen durch schwerere Verpackungsmaterialien ersetzt werden Diskriminierung von Plastik schadet Kreislaufwirtschaft und Mehrwegzielen Eine neue Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung zeigt: Mit keinem anderen Material lässt sich so effizient verpacken wie mit Kunststoff. 24 Gramm Kunststoff reichen im Durchschnitt aus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/eu-verpackungsverordnung-plastikvermeidung-schadet-verpackungsreduktion-und-kreislaufwirtschaft/" data-wpel-link="internal">EU-Verpackungsverordnung: Plastikvermeidung schadet Verpackungsreduktion und Kreislaufwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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<ul class="bbcode_list">
<li>Neue GVM-Studie belegt höchste Materialeffizienz von Kunststoffverpackungen</li>
<li>Verpackungsreduktionsziele der EU nicht erreichbar, wenn leichte Kunststoffverpackungen durch schwerere Verpackungsmaterialien ersetzt werden</li>
<li>Diskriminierung von Plastik schadet Kreislaufwirtschaft und Mehrwegzielen</li>
</ul>
<p>Eine neue Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung zeigt: Mit keinem anderen Material lässt sich so effizient verpacken wie mit Kunststoff. 24 Gramm Kunststoff reichen im Durchschnitt aus, um ein Kilogramm Produkt sicher zu verpacken. Andere Materialien benötigen dafür im Durchschnitt 116 Gramm, also fast die fünffache Menge. Die im Auftrag der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen durchgeführte Studie vergleicht die Materialeffizienz aller relevanten Packstoffe wie Glas, Papier/Pappe/Karton (PPK), Eisenmetalle, Aluminium und Kunststoff und ist repräsentativ für den Verpackungsverbrauch privater Haushalte in Deutschland.</p>
<p><b>Ersatz von Kunststoff lässt Verpackungsmüll wachsen und schadet Kreislaufwirtschaft</b></p>
<p>Da verwundert es nicht, dass die Substitution von Kunststoffverpackungen durch andere Materialien zu einem Anstieg des Verpackungsverbrauchs führt. Das widerspricht dem Vorschlag der EU-Kommission, den Pro-Kopf-Verpackungsverbrauch bis zum Jahr 2040 schrittweise um insgesamt 15 Prozent zu reduzieren. Dennoch wird im EU-Parlament derzeit über ein Sonder-Reduktionsziel für Kunststoffverpackungen debattiert. Die Verpackungsmarktexperten der GVM sehen hier einen klaren Zielkonflikt: Die Verpackungsreduktionsziele der EU wären nicht erreichbar, wenn in erheblichem Maße leichte Kunststoffverpackungen durch schwerere Verpackungsmaterialien ersetzt würden. Bereits die Substitution von 10% der Kunststoffverpackungen würde zu einem Anstieg des haushaltsnah anfallenden Verpackungsmülls um 10 bis 20% führen.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Ein Sonder-Reduktionsziel für Kunststoff würde auch den Trend zu Faser-Kunststoff-Verbunden und laminierten Papierverpackungen verstärken, zulasten der Kreislaufwirtschaft. „Die einfachste Art Kunststoff einzusparen besteht darin, Papier mit Kunststoff zu beschichten“, erklärt Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft in der IK. „So entstehen Laminate oder Verbundwerkstoffe, die zwar weniger Kunststoff benötigen, aber meist mehr Gewicht auf die Waage bringen und schlechter zu recyceln sind als Monomaterial. Insbesondere lässt sich der enthaltene Kunststoffanteil dann nicht mehr recyceln.“</p>
<p><b>Verpackungsverbrauch auf sinnvolle Art reduzieren</b></p>
<p>Dabei kann der Verpackungsverbrauch auch auf sinnvolle Art reduziert werden – ganz unabhängig vom Packstoff. Etwa indem die Verpackungen bei gleichem Inhalt kleiner und leichter gemacht werden. Hierauf hat die Kunststoffverpackungsindustrie in den vergangenen Jahrzehnten viel Innovationskraft verwendet, erläutert Schmidt. „Seit Anfang der 90er Jahre haben Kunststoffverpackungen im Durchschnitt ein Viertel ihres Gewichts verloren“, so Schmidt. So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich, lautet die Devise, die auch die EU-Kommission in der Verpackungsverordnung zur gesetzlichen Anforderung machen will.</p>
<p>Auch Mehrwegverpackungen können nach Ansicht des Verbands einen sinnvollen Beitrag zur Verpackungsreduktion leisten, etwa im Groß- und Einzelhandel, in der Take-away-Gastronomie oder im Versandhandel. Dort ist der Verpackungsverbrauch in den letzten Jahrzehnten besonders stark gewachsen. „Aber es muss schon genau hingesehen werden, denn Mehrweg ist nicht immer die ökologischere Wahl gegenüber Einweg – auch in diesem Punkt muss die Politik vorurteilsfrei vorgehen, wenn sie keine Symbolpolitik betreiben will“, sagt Schmidt.</p>
<p><b>Diskriminierung von Plastik schadet auch Mehrwegzielen </b></p>
<p>Die Plastikdiskriminierung zeigt sich im Entwurf der EU-Verpackungs­verordnung jedoch auch bei den Mehrwegquoten. Hier sind zahlreiche Ausnahmen für faserbasierte Verpackungen vorgesehen. Die IK wehrt sich gegen diese ökologisch nicht gerechtfertigten Ausnahmen. „Wo Mehrweg­verpackungen aus Umweltgründen gefördert werden sollen, darf es keine pauschalen Ausnahmen für bestimmte Materialarten geben, sonst wird nur ein Einwegprodukt durch ein anderes ersetzt“, warnt Schmidt.</p>
<p><b>Politik muss sich entscheiden</b></p>
<p>Die Umweltziele der EU können nur durch einen fairen ökologischen Wettbewerb aller Materialien erreicht werden. Der Ersatz von Kunststoff führt nicht zum Ziel, denn jedes Material besitzt einen ökologischen Fußabdruck. „Die Politik muss sich nun entscheiden, ob sie es ernst damit meint, den Verpackungs­verbrauch nachhaltig zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft zu fördern oder nur Symbolpolitik betreibt, indem sie das Plastik-Bashing in Gesetze gießt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.</div>
<p>Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. vertritt als Branchenverband die Interessen der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Die mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte Branche hat &uuml;ber 90.000 Besch&auml;ftigte und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 16 Mrd. Euro. Kunststoffverpackungen haben aktuell einen Anteil von 45 Prozent am deutschen Verpackungsmarkt. </p>
<p>Die IK ist der gr&ouml;&szlig;te Tr&auml;gerverband des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) und engagiert sich damit auch f&uuml;r die Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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