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	<title>Firma NRW.Energy4Climate, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma NRW.Energy4Climate, Autor bei News-Blast</title>
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	<item>
		<title>Klimaneutrale Transformation verstehen, Teil 3</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/12/klimaneutrale-transformation-verstehen-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erneuerbare Energiequellen wie Wind und Sonne sind einer der wichtigsten Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende. Doch die schwankende Verfügbarkeit des regenerativen Stroms stellt eine große Herausforderung dar – auch für die energieintensive Industrie. Sonnen- oder windarme Tage bringen häufig ein Stromdefizit mit sich. Umgekehrt führen Tage mit viel Sonne oder Wind zu einem Stromüberschuss. Um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Erneuerbare Energiequellen wie Wind und Sonne sind einer der wichtigsten Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende. Doch die schwankende Verfügbarkeit des regenerativen Stroms stellt eine große Herausforderung dar – auch für die energieintensive Industrie. Sonnen- oder windarme Tage bringen häufig ein Stromdefizit mit sich. Umgekehrt führen Tage mit viel Sonne oder Wind zu einem Stromüberschuss. Um diesen Überschuss zu speichern und in Defizitzeiten nutzen zu können, eignen sich Verfahren, die unter dem Begriff Power-to-X (abgekürzt PtX oder P2X) zusammengefasst werden. </b></p>
<p>Power-to-X steht für Verfahren, bei denen zunächst Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff umgewandelt wird (Power-to-Gas). Das entstehende Gas kann als Stromspeicher dienen oder weiter zu Chemikalien (Power-to-Chemicals) oder Treibstoffen (Power-to-Liquids) verarbeitet werden. Da hier verschiedene Sektoren (Energie, Gaswirtschaft, Verkehr, Industrie) miteinander verbunden werden, spricht man auch von Sektorenkopplung.</p>
<p>Besonders für die Chemieindustrie ist Power-to-X interessant. Denn aus Wasserstoff, CO<sub>2</sub> und dem Stickstoff der Luft lässt sich mit erneuerbar erzeugtem Strom ein Großteil aller chemischen Grundstoffe herstellen. Das Verfahren kann also nicht nur der Speicherung von Stromüberschuss dienen, sondern auch zukünftig fossile Rohstoffe ersetzen und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zu einer klimaneutralen Industrie leisten. Grund genug, sich die einzelnen Verfahren einmal genauer anzusehen.</p>
<p><b>Power-to-Gas (P2G oder PtG)<br />
</b>Power-to-Gas-Technologien wandeln Strom in Gase um. Ausgangsbasis ist immer die Elektrolyse. Sie spaltet mithilfe von Strom Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff auf. Der entstandene Wasserstoff kann dann auf vielfältige Weise genutzt werden, z. B. als Grund-, Antriebs- oder Brennstoff. Dadurch kann Wasserstoff als Energiespeicher dienen und wieder zurückverstromt werden (z. B. in Brennstoffzellen im Auto) oder in Industrieprozessen verbrannt werden, um so die für die Produktion notwendige Wärme bereitzustellen – ohne die Emission von CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Natürlich sind die Power-to-Gas-Verfahren weniger energieeffizient als die direkte Nutzung erneuerbaren Stroms. Doch sie haben den Vorteil, dass die gewonnenen Gase gespeichert und durch Leitungen transportiert werden können. Wasserstoff kann zu einem geringen Anteil dem Erdgasnetz beigemischt werden. Da für viele neue Technologien jedoch reiner Wasserstoff benötigt wird, ist ein Gemisch mit Erdgas unzureichend. Um die steigende Nachfrage nach reinem Wasserstoff zu decken, müssen in Zukunft die Transportkapazitäten erhöht werden.</p>
<p><b>Power-to-Liquids<br />
</b>Mit Power-to-Liquids-Technologien werden flüssige Produkte hergestellt, die als nachhaltige synthetische Kraftstoffe genutzt werden können. Sie können in allen Verkehrssparten zum Einsatz kommen, in denen die Elektro- und Wasserstoffantriebe bis dato an ihre Grenzen kommen, zum Beispiel im Flugverkehr.</p>
<p>Power-to-Liquids-Verfahren enthalten im ersten Schritt immer Power-to-Gas, bei dem zunächst Wasser mit erneuerbar erzeugtem Strom per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt. Anschließend gibt es mehrere Möglichkeiten: Bei einem Verfahren, Methanolsynthese genannt, wird aus dem erzeugten Wasserstoff zusammen mit CO<sub>2</sub> die Basischemikalie Methanol hergestellt. Mit einem anderen Verfahren, der Fischer-Tropsch-Synthese (FTS), lassen sich verschiedene Kohlenwasserstoffe herstellen. Sowohl Methanol als auch die Kohlenwasserstoffe können zu synthetischen Kraftstoffen weiterverarbeitet werden. Diese sind Energieträger und leisten somit einen Beitrag zur Speicherung von Überschussstrom.</p>
<p><b>Power-to-Chemicals<br />
</b>Auch Power-to-Chemicals-Technologien basieren auf der elektrolytischen Herstellung von Wasserstoff. Anders als Power-to-Gas und Power-to-Liquids dienen sie aber nicht zur Verwendung als Energieträger. Vielmehr werden die erzeugten Produkte in der Chemieindustrie stofflich als regenerative Grundstoffe genutzt. Dadurch haben sie das Potenzial, die derzeit fossilen Ressourcen zu ersetzen. Mithilfe der Power-to-Chemicals-Technologien können Synthesegas, Methanol und Ammoniak als Grundbausteine für die chemische Industrie hergestellt werden.</p>
<p>„Power-to-X-Technologien sind bereits heute wissenschaftlich erprobt und verfügbar“, erläutert Dr. Iris Rieth, Projektmanagerin bei der NRW-Landesinitiative IN4climate.NRW. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist ihr Einsatz jedoch noch mit höheren Kosten verbunden als die klimaschädliche Nutzung fossiler Rohstoffe. Daher kommen sie nur in sehr geringem Maße zur Anwendung.“</p>
<p><b>Interessante Pilotprojekte zum Thema Power-to-X<br />
</b><a href="https://www.in4climate.nrw/best-practice/projekte/2021/align-ccus-take-off-making-fuels-from-co2/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ALIGN-CCUS &amp; Take-Off</a>: Pilotprojekte zur Nutzung von CO<sub>2</sub> als Rohstoff, z. B. zur Herstellung von Flugzeugtreibstoffen<br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/best-practice/2020/rheticus/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rheticus</a>: Versuchsanlage zur Erforschung von CO<sub>2</sub> als alternativem Rohstoff für die Herstellung von Spezialchemikalien<br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/best-practice/projekte/2019/refhyne/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">REFHYNE</a>: eine der weltweit ersten Anlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NRW.Energy4Climate GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwicklung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Industriestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4climate.nrw.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 822086-555<br />
<a href="http://www.klimaexpo.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klimaexpo.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Scholz<br />
Projektmanagerin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (209) 408599-36<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#101;&#116;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#111;&#108;&#122;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-contact-item">Birthe Dobertin<br />
Projektmanagerin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (209) 408599-29<br />
E-Mail: &#098;&#105;&#114;&#116;&#104;&#101;&#046;&#100;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#105;&#110;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/in4climatenrw-gmbh/Klimaneutrale-Transformation-verstehen-Teil-3/boxid/880163" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/880163.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die H2-Farbpalette: Grüner Wasserstoff als Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/09/die-h2-farbpalette-gruener-wasserstoff-als-schluessel-fuer-eine-erfolgreiche-energiewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist das kleinste und leichteste chemische Element, aber einer der größten Hoffnungsträger auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität: Wasserstoff (H2). Viel wird in der aktuellen Debatte über das kleine Molekül gesprochen. Doch noch ist der Einsatz nicht flächendeckend möglich. Welche Hindernisse stehen einer Wasserstoffwirtschaft im Wege? Und was bedeuten die vielen Farben – von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/09/die-h2-farbpalette-gruener-wasserstoff-als-schluessel-fuer-eine-erfolgreiche-energiewende/" data-wpel-link="internal">Die H2-Farbpalette: Grüner Wasserstoff als Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Er ist das kleinste und leichteste chemische Element, aber einer der größten Hoffnungsträger auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität: Wasserstoff (H<sub>2</sub>). Viel wird in der aktuellen Debatte über das kleine Molekül gesprochen. Doch noch ist der Einsatz nicht flächendeckend möglich. Welche Hindernisse stehen einer Wasserstoffwirtschaft im Wege? Und was bedeuten die vielen Farben – von grün über blau bis türkis? Licht in dieses Wasserstoff-Dunkel bringt Dr. Stefan Herrig, Projektmanager für Wasserstoff bei IN4climate.NRW. In der Landesinitiative entwickeln Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam Strategien für eine klimaneutrale Industrie.</b></p>
<p>Wasserstoff hat eine Menge Vorzüge: Er kann sowohl als Energieträger als auch als Grundstoff verwendet werden. Er ist geruchslos und ungiftig, besitzt – auf die Masse bezogen – eine hohe Energiedichte, lässt sich gut transportieren und speichern – und bei seiner Verbrennung entsteht statt CO<sub>2</sub> nur Wasserdampf. All das macht ihn zum Hoffnungsträger für die klimaneutrale Transformation. Doch diesen vielen Vorteilen steht ein großer Nachteil entgegen: H<sub>2</sub> in Reinform kommt in der Natur kaum vor. Das bedeutet, er muss unter Energieeinsatz aus chemischen Verbindungen gewonnen werden. Die Verfahren, mit denen diese Gewinnung erfolgt, werden durch Farben gekennzeichnet.</p>
<p><b>Grün, blau, türkis, gelb, grau, violett – die Wasserstoff-Farbpalette und ihre Bedeutung</b></p>
<p><i>Grüner Wasserstoff</i></p>
<p>Über eines sind sich WissenschaftlerInnen, Unternehmen und PolitikerInnen einig: In absehbarer Zukunft darf es im H<sub>2</sub>-Farbkasten nur noch eine Farbe geben: Grün. Denn grüner Wasserstoff wird mithilfe Erneuerbarer Energien – und damit CO<sub>2</sub>-neutral – hergestellt. Künftig sollen große Elektrolyse-Anlagen mithilfe von erneuerbarem Strom Wasser (H<sub>2</sub>O) in seine Bestandteile Wasserstoff (H<sub>2</sub>) und Sauerstoff (O<sub>2</sub>) aufspalten. Der Wasserstoff wird dann über Pipelines weitergeleitet, um Industrieanlagen oder den Mobilitätssektor (ÖPNV, Güterverkehr, Schiffs- oder Flugverkehr) mit Energie zu versorgen oder um stofflich genutzt zu werden.</p>
<p>Insbesondere für die Industrie birgt Wasserstoff große Potenziale. Industrieunternehmen stehen dabei aktuell vor der Herausforderung, ihre Anlagen für die Verwendung von Wasserstoff als Rohstoff oder Energieträger umzurüsten. Doch „grüner“ erneuerbarer Strom zur Erzeugung von Wasserstoff steht noch nicht in ausreichender Menge zur Verfügung. Außerdem müssen in großem Rahmen Elektrolyseanlagen gebaut werden.</p>
<p>Derzeit wird neben der etablierten alkalischen Elektrolyse mehr und mehr auch die PEM-Elektrolyse in den großskaligen Einsatz gebracht. Sie eignet sich besonders gut für den Betrieb mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Im Juli 2021 ging auf dem Gelände der Shell Rheinland Raffinerie im nordrhein-westfälischen Wesseling bei Köln Europas größte PEM-Wasserstoff-Elektrolyseanlage in Betrieb. Doch von einer flächendeckenden Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff ist Deutschland noch weit entfernt. Da die Unternehmen nicht mit der Umrüstung ihrer Anlagen auf Wasserstoffeinsatz warten können, ist derzeit davon auszugehen, dass für eine gewisse Zeit Übergangstechnologien zur H<sub>2</sub>-Erzeugung genutzt werden müssen.</p>
<p><i>Grauer Wasserstoff </i></p>
<p>Aktuell wird ein Großteil des benötigten Wasserstoffs durch die sogenannte Dampfreformierung von Erdgas gewonnen. Dabei entsteht jedoch als Nebenprodukt das klimaschädliche Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>). Daher ist diese „graue“ Technologie im Sinne der Klimaneutralität keine zukunftsträchtige Option.</p>
<p><i>Blauer Wasserstoff</i></p>
<p>Ebenfalls auf Dampfreformierung von Erdgas beruht die Erzeugung von blauem Wasserstoff. Dabei wird jedoch das CO<sub>2</sub> abgeschieden und langfristig gespeichert. Dieses Verfahren nennt man „Carbon Capture und Storage“ (CCS). Alternativ dazu kann das CO<sub>2 </sub>auch in anderen Industriezweigen als Grundstoff dienen („Carbon Capture and Utilization“ – CCU).</p>
<p><i>Türkiser Wasserstoff</i></p>
<p>Erdgas ist auch die Basis für türkisen Wasserstoff. Allerdings kommt statt der Dampfreformierung die Pyrolyse zur Anwendung. Bei diesem Verfahren wird, vereinfacht gesagt, das im Erdgas enthalten Methan unter Abwesenheit von Sauerstoff erhitzt. Dabei entsteht statt CO<sub>2 </sub>fester Kohlenstoff, der problemlos gespeichert oder vielfältig genutzt werden kann. Allerdings kann diese Technologie (noch) nicht großskalig umgesetzt werden.</p>
<p><i>Violetter und gelber Wasserstoff</i></p>
<p>Wie beim grünen Wasserstoff wird auch bei diesen beiden Varianten H<sub>2</sub> durch Wasserelektrolyse mithilfe von Strom hergestellt. Beim gelben Wasserstoff geschieht dieses durch einen Strommix, beim violetten<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> ausschließlich durch Atomstrom. Da Deutschland bis Ende 2022 vollständig aus der Atomverstromung aussteigt, hat dieses Verfahren für die inländische H<sub>2</sub>-Erzeugung keine Relevanz.</p>
<p><i>Weitere Wasserstoffarben</i></p>
<p>Neben den sechs genannten kommen aktuell immer noch neue Wasserstofffarben in die Diskussion – wie brauner aus der Vergasung von Kohle oder weißer als Nebenprodukt aus Chemieanlagen. Hierzulande hat möglicherweise oranger Wasserstoff Zukunftspotenzial. Er wird aus Biomasse oder übergangsweise mit Strom aus Müllheizkraftwerken gewonnen. Die immer weiterwachsende Anzahl von Wasserstofffarben, führt jedoch auch zu einer geringeren Trennschärfe zwischen den einzelnen Bezeichnungen. Für die Beurteilung im Sinne des Klimaschutzes sollte daher immer genau betrachten werden, ob der entsprechende Erzeugungspfad auf fossile oder Erneuerbare Energien setzt, ob Treibhausgase entstehen und wie mit diesen umgegangen wird.</p>
<p><b>Speicherung und Transport von Wasserstoff</b></p>
<p>Einmal hergestellt, muss der Wasserstoff bis zu seiner Verwendung gespeichert werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder wird er in seiner Reinform unter Druck als Gas gelagert. Alternativ dazu kann er durch Kühlung auf mindestens -253 Grad Celsius verflüssigt werden. Dann hat er eine höhere Dichte und benötigt weniger Speicherraum, wodurch der höhere Energieaufwand für die Kühlung zum Teil relativiert wird. Als Speicherräume eignen sich Kavernen – natürliche oder künstlich geschaffene unterirdische Hohlräume – oder Röhrenspeicher, die jedoch deutlich kleinere Mengen fassen. Soll Wasserstoff zum breit eingesetzten Energieträger werden, müssen in absehbarer Zeit Speicherstätten mit hohen Kapazitäten geschaffen werden.</p>
<p>Gleiches gilt für die Transportnetze. Neben neuen H<sub>2</sub>-Pipelines kann auch das bestehende Gasnetz, das im Zuge der verringerten Erdgasnutzung nicht mehr gebraucht wird, genutzt werden. Zusätzlich ist auch der Transport auf Schienen, Straßen oder Schifffahrtswegen möglich – unter Hochdruck, in flüssiger oder chemisch gebundener Form.</p>
<p>All diese Herausforderungen bei der Herstellung, der Speicherung und dem Transport zeigen, wie komplex und aufwändig die Verwendung von Wasserstoff als Energieträger ist. Daher soll Wasserstoff ausschließlich dort eingesetzt werden, wo elektrische Anwendungen an ihre Grenzen stoßen. Das bedeutet: vorrangig in industriellen Prozessen. Weiterhin kommt der Einsatz im Flug- und Schiffsverkehr sowie bei Schwerlasttransporten an Land in Frage. In der energieintensiven Grundstoffindustrie wird Klimaneutralität zum Beispiel nicht ohne die direkte und indirekte Nutzung von Wasserstoff möglich sein.</p>
<p><b>Weiterführende Informationen zum Thema Wasserstoff</b></p>
<p>Wer sich für die Verwendungsmöglichkeiten und Potenziale von Wasserstoff in der Industrie interessiert, findet hier weiterführende Informationen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=auSmbFydooA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Neu: Video-Reportage über Chancen und Herausforderungen der Zukunftstechnologie</a> Wasserstoff<br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/technologien/wasserstoff/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Detailliertere Informationen zu Gewinnung, Anwendung, Speicherung &amp; Transport von Wasserstoff<br />
</a><a href="https://www.in4climate.nrw/fileadmin/Bilder/Pressefotos/Wasserstoffpapier/in4climatenrw-diskussionspapier-wasserstoff-als-schluessel-zur-erfolgreichen-energiewende.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IN4climate-Diskussionspapier zur Entwicklung einer Wasserstoffstrategie<br />
</a><a href="https://www.in4climate.nrw/fileadmin/Nachrichten/2020/Wasserstoff_Roadmap_NRW/wasserstoff-roadmap-nrw-bf-cr-mwide.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wasserstoff Roadmap des Landes Nordrhein-Westfalen zur Etablierung einer Wasserstoffwirtschaft<br />
</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RFA4f2fx_k0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kurzes Erklärvideo zu Wasserstoff als Helfer für eine klimaneutrale Industrie<br />
</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7UiMcJnDIns" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Video mit Wasserstoff-Best-Practice-Beispielen aus NRW</a></p>
<p><i>Weitere Technologien und Systeme werden in den nächsten Teilen dieser Serie näher vorgestellt. </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NRW.Energy4Climate GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwicklung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Industriestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4climate.nrw.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 822086-555<br />
<a href="http://www.klimaexpo.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klimaexpo.nrw</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Scholz<br />
Projektmanagerin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (209) 408599-36<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#101;&#116;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#111;&#108;&#122;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Runter mit den Emissionen: Klimaschutzverträge mit der Industrie können Transformationsprozess beschleunigen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/05/runter-mit-den-emissionen-klimaschutzvertraege-mit-der-industrie-koennen-transformationsprozess-beschleunigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann die Industrie die Klimaschutzziele erreichen, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren? Klimaschutzverträge zwischen Bund und Unternehmen können ein zentrales politisches Instrument sein, um Investitionen in klimafreundliche Prozesse zu flankieren und die Transformation damit zu beschleunigen. Dies zeigt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier „Klimaschutzverträge für eine beschleunigte Transformation der Industrie“. Dabei geben die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie kann die Industrie die Klimaschutzziele erreichen, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren? Klimaschutzverträge zwischen Bund und Unternehmen können ein zentrales politisches Instrument sein, um Investitionen in klimafreundliche Prozesse zu flankieren und die Transformation damit zu beschleunigen. Dies zeigt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier „Klimaschutzverträge für eine beschleunigte Transformation der Industrie“. Dabei geben die AutorInnen zudem Impulse, wie die Verträge gestaltet werden sollten. Unterzeichnet haben das Papier Verbände der Stahl-, Glas- und Zementindustrie sowie Unternehmen aus energieintensiven Branchen, u. a. Air Liquide, Currenta, HeidelbergCement, Lanxess, Shell und Thyssenkrupp Steel sowie führende Forschungseinrichtungen wie das Wuppertal Institut, das Institut der deutschen Wirtschaft und die RWTH Aachen.</b></p>
<p>Die Zukunft der Industrie muss zeitnah klimaneutral sein. Das bestätigt nicht zuletzt das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Doch noch sind viele klimafreundlichere Technologien weitaus teurer als eine konventionelle Produktion – und damit international nicht konkurrenzfähig. Ändern können das Klimaschutzverträge, die als projektbezogener Vertrag zwischen dem Staat und einem Unternehmen diese Kostendifferenz flexibel ausgleichen. „Mehr als die Hälfte aller energieintensiven Industrieanlagen müssen bis zum Jahr 2030 neu gebaut oder modernisiert werden. Emissionsarme Ersatztechnologien existieren für viele Branchen bereits“, erklärt Samir Khayat, Geschäftsführer der Initiative IN4climate.NRW. „Die Anlagen werden eine lange Lebensdauer haben. Daher ist es umso wichtiger, dass die Politik umgehend die entsprechenden Rahmenbedingungen schafft. Damit kann verhindert werden, dass es zu Lock-In-Effekten mit veralteten Technologien kommt oder die Produktion zu meist deutlich schlechteren Bedingungen im Ausland stattfindet“, so Khayat.</p>
<p>Aus Sicht der AutorInnen und IN4climate.NRW-Partnerorganisationen sollten Klimaschutzverträge (KSV) unter anderem folgende Elemente beinhalten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kompensation anfallender</b> <b>Mehrkosten für die Umstellung</b> auf klimafreundliche, neue Technologien im Vergleich zur bisherigen Standardtechnologie.</li>
<li><b>CO<sub>2</sub>-Vermeidungspotenzial und der Grad der Technologieentwicklung stehen im Vordergrund, </b>sofern die Auswahlkriterien erfüllt werden, sollten KSV allen Branchen angeboten werden.</li>
<li>Flankierende Instrumente z. B. <b>zur </b><b>Produktion von erneuerbarem Strom oder grünem Wasserstoff</b> zu wettbewerbsfähigen Preisen oder zur Schaffung von <b>Märkten für klimafreundlich hergestellte Materialien und Produkte</b>.</li>
<li><b>Abstimmung des Förderinstruments </b>mit der Entwicklung der Regelungen für die freie Zuteilung<b> im europäischen Emissionshandel </b></li>
</ul>
<p>„Damit wir die Klimaziele erreichen können, benötigen wir dringend wirksame Instrumente. Klimaschutzverträge geben Unternehmen Planungssicherheit für klimafreundliche Geschäftsmodelle, die zu den aktuellen Rahmenbedingungen nicht wirtschaftlich wären. Das kann emissionsarmen Technologien zum Durchbruch verhelfen“, so Dr. Thilo Schaefer, Leiter des Kompetenzfelds Umwelt, Energie, Infrastruktur beim Institut der deutschen Wirtschaft und Themenfeldleiter des wissenschaftlichen Kompetenzzentrums SCI4climate.NRW.</p>
<p>Erarbeitet wurde das Papier innerhalb der Arbeitsgruppe Politische Rahmenbedingungen bei IN4climate.NRW. Mitgetragen wird es von den Unternehmen Air Liquide, Covestro, Currenta, HeidelbergCement, Lanxess, RHM, Shell, Spenner, thyssenkrupp Steel und Trimet sowie den Forschungseinrichtungen Institut der deutschen Wirtschaft, Wuppertal Institut, RWTH Aachen (Lehrstuhl Operations Management), dem Bundesverband der Glasindustrie, dem Verein Deutscher Zementwerke sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl.</p>
<p><b>Das Positionspapier sowie weitere Informationen in der Pressemitteilung und Bildmaterial (Copyright: IN4climate.NRW) finden Sie im Anhang. </b></p>
<p>Das Positionspapier finden Sie zudem in deutscher und englischer Sprache zum Download unter <a href="https://www.in4climate.nrw/nachrichten/details/positionspapier-klimaschutzvertraege-mit-der-industrie-koennen-transformationsprozess-beschleunigen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.in4climate.nrw</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 822086-555<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Birthe Dobertin<br />
Projektmanagerin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (209) 408599-29<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/in4climatenrw-gmbh/Runter-mit-den-Emissionen-Klimaschutzvertraege-mit-der-Industrie-koennen-Transformationsprozess-beschleunigen/boxid/848584" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>IN4climate.NRW macht klimaneutrale Zukunft erlebbar</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/05/in4climate-nrw-macht-klimaneutrale-zukunft-erlebbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[best]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens bis zum Jahr 2050 will Nordrhein-Westfalen treibhausgasneutral wirtschaften. Dass Eile bei der Transformation geboten ist, machte auch das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich in seiner Aufforderung zur Nachbesserung des Bundes-Klimaschutzgesetzes deutlich. Doch wie kann der Weg dahin gelingen? Welche Energieträger und Technologien können zukünftig zum Einsatz kommen? Und wie wird das Land in dreißig Jahren aussehen? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/05/in4climate-nrw-macht-klimaneutrale-zukunft-erlebbar/" data-wpel-link="internal">IN4climate.NRW macht klimaneutrale Zukunft erlebbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Spätestens bis zum Jahr 2050 will Nordrhein-Westfalen treibhausgasneutral wirtschaften. Dass Eile bei der Transformation geboten ist, machte auch das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich in seiner Aufforderung zur Nachbesserung des Bundes-Klimaschutzgesetzes deutlich. Doch wie kann der Weg dahin gelingen? Welche Energieträger und Technologien können zukünftig zum Einsatz kommen? Und wie wird das Land in dreißig Jahren aussehen? Der Thinktank IN4climate.NRW hat eine klare Vision dieser klimaneutralen Zukunft, die er nun in einem computeranimierten Video für die Öffentlichkeit erlebbar macht. Zu finden ist der dreieinhalbminütige Blick in die Zukunft auf </b><a href="https://www.in4climate.nrw/newsroom/videos/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.in4climate.nrw</b></a><b> und dem </b><a href="https://www.youtube.com/watch?v=--DrMVdB434" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>YouTube-Kanal</b></a><b> der Landesinitiative.</b></p>
<p>Der Kurzfilm skizziert, wie Nordrhein-Westfalen sich mit der Energiewende bis zum Jahr 2050 verändern wird: Das Land wird grüner, sauberer und nachhaltiger werden. Fossile Brennstoffe werden nicht mehr für die Energieerzeugung benötigt. Neben elektrischem Strom wird Wasserstoff der wichtigste Energieträger sein. Auch Grundstoffe wie Stahl, Zement oder Glas können ohne fossile Energie hergestellt werden. Die dabei entstehenden Abgase werden zu Bausteinen für neue, nachhaltige Produkte. Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid wird auf ein Minimum reduziert. Und dort, wo das nicht möglich ist, wird ein Kreislauf geschaffen, der die Abgabe und die Aufnahme von CO<sub>2</sub> ausgleicht.</p>
<p><b>Schlüsselrolle der Industrie bei der Energiewende</b></p>
<p>Eines wird in der filmischen Zukunftsvision deutlich: Ohne die energieintensive Industrie ist das ehrgeizige Ziel der Klimaneutralität nicht zu erreichen. In Deutschlands Industrieland Nummer 1 liegt ihr Anteil an den Treibhausgasemissionen derzeit bei rund 23 Prozent. Gleichzeitig sind klimafreundliche Technologie- und Prozessinnovationen aus der Industrie entscheidend, um auch in anderen Bereichen, wie Verkehr, Energie und Bau den Klimaschutz voranzutreiben. Doch die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, hohe Investitionen zu tätigen, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Hierfür sind sie auf innovative Strategien und Lösungen und geeignete Rahmenbedingungen angewiesen.</p>
<p><b>Thinktank als Vernetzungsplattform und Impulsgeber</b></p>
<p>Maßgebliche Industrieunternehmen sind schon seit geraumer Zeit auf den Pfad der Klimaneutralität eingeschwenkt. Da die Zeit drängt, um die notwendigen Voraussetzungen für die Transformation zu schaffen, haben sie zusammen mit der Landesregierung und der Wissenschaft im Jahr 2018 die Initiative IN4climate.NRW als Thinktank gegründet. IN4climate.NRW vernetzt hochkarätige ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik. In Arbeitsgruppen erarbeiten sie gemeinsam Ideen und Konzepte, wie sich Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten klimaneutral gestalten lassen. Diskussions- und Ergebnispapiere helfen auch anderen Unternehmen und Industriezweigen, geeignete Lösungen zu finden. Und Best-Practice-Beispiele beweisen regelmäßig, dass heute schon vielversprechende Verfahren zur Anwendung kommen. So wird deutlich, dass der klimaneutrale Umbau zum Innovationsmotor für neue Industriezweige und zukunftssichere Arbeitsplätze werden kann.</p>
<p><b>Klimaneutrale Zukunftsvision filmisch auf den Punkt gebracht</b></p>
<p>Ihre vielschichtigen Erkenntnisse hat die Landesinitiative IN4climate.NRW nun in einer filmischen Vision zusammengefasst. Sie macht deutlich, dass das Ziel der Klimaneutralität keine Science-Fiction, sondern realisierbare Wirklichkeit ist. Der Dreieinhalbminüter richtet sich an alle, die einen Blick in die klimaneutrale Zukunft werfen möchten, – von SchülerInnen bis zu WirtschaftsentscheiderInnen. Es ist in deutscher und englischer Sprache auf <a href="https://www.in4climate.nrw/newsroom/videos/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.in4climate.nrw</a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=--DrMVdB434" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">YouTube</a> verfügbar.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NRW.Energy4Climate GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik ar-beiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwick-lung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Indust-riestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4climate.nrw.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 822086-555<br />
<a href="http://www.klimaexpo.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klimaexpo.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Janne Hauke<br />
Projektmanagerin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (209) 408599-15<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#104;&#097;&#117;&#107;&#101;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/in4climatenrw-gmbh/IN4climate-NRW-macht-klimaneutrale-Zukunft-erlebbar/boxid/846911" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/846911.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/05/in4climate-nrw-macht-klimaneutrale-zukunft-erlebbar/" data-wpel-link="internal">IN4climate.NRW macht klimaneutrale Zukunft erlebbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Industrietransformation verstehen: von C wie Carbon Capture bis W wie Wasserstoff</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/04/industrietransformation-verstehen-von-c-wie-carbon-capture-bis-w-wie-wasserstoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[kohlendioxidwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[power]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufbau einer klimaneutralen wettbewerbsfähigen Industrie ist zweifellos eine gewaltige Aufgabe. Auf welchem Weg kann diese Transformation gelingen? Womit kann die Industrie wirksam zum Klimaschutz beitragen und wie könnte dann die Zukunft aussehen? Und was bedeuten die vielen Fachbegriffe wie Carbon Capture oder grüner Wasserstoff? Auf diese und viele andere Fragen gibt die Landesinitiative IN4climate.NRW [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/04/industrietransformation-verstehen-von-c-wie-carbon-capture-bis-w-wie-wasserstoff/" data-wpel-link="internal">Industrietransformation verstehen: von C wie Carbon Capture bis W wie Wasserstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Aufbau einer klimaneutralen wettbewerbsfähigen Industrie ist zweifellos eine gewaltige Aufgabe. Auf welchem Weg kann diese Transformation gelingen? Womit kann die Industrie wirksam zum Klimaschutz beitragen und wie könnte dann die Zukunft aussehen? Und was bedeuten die vielen Fachbegriffe wie Carbon Capture oder grüner Wasserstoff? Auf diese und viele andere Fragen gibt die Landesinitiative <a href="https://www.in4climate.nrw/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IN4climate.NRW</a></b><b> auf ihrer Webseite eine Antwort. Texte, Grafiken und Videos vermitteln einen Überblick über Technologien und Systeme, mit denen sich die Industrie auf den Weg in eine klimaneutrale Industriezukunft macht.</b></p>
<p>Ende 2018 hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Initiative IN4climate.NRW als zentrale Plattform für die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW ins Leben gerufen. Über vierzig Unternehmen und Verbände aus verschiedenen energieintensiven Branchen beteiligen sich inzwischen an der Landesinitiative. Gemeinsam mit ExpertInnen aus Wissenschaft und Politik erarbeiten sie in thematischen Arbeitsgruppen Strategien und Lösungen für das gemeinsame Ziel einer klimaneutralen Industrie. Doch die Landesinitiative ist nicht nur Arbeits- sondern auch Wissensplattform. Mit einem stetig erweiterten Onlineangebot an Überblickstexten zu Technologien und Systemen sowie mit Videomaterial und einem Glossar schafft <a href="http://www.in4climate.nrw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.in4climate.nrw</a> einen echten Mehrwert für alle, die die Klimaschutz in der Industrie noch besser verstehen wollen.</p>
<p>Die Inhalte sind in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Aktuell bündelt die Wissensplattform bereits Informationsmaterial zu folgenden Themen:</p>
<p><b>Überblicke</b><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/energiewende-in-der-industrie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Energiewende in der Industrie</a><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/industrie-in-nrw/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Industrie in NRW</a><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/zahlen-fakten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zahlen &amp; Fakten</a><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/glossar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Glossar</a></p>
<p><b>Technologien</b><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/technologien/wasserstoff/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wasserstoff</a><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/technologien/carbon-capture/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Carbon Capture</a><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/technologien/power-to-x/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Power-to-X</a></p>
<p><b>Videos</b><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=--DrMVdB434" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Industrie 2050 – Vision einer klimaneutralen Zukunft</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7UiMcJnDIns&amp;feature=youtu.be" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Best Practice Wasserstoff</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=I3jHbzdbHlY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Industrie in IN4climate.NRW</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=K3jQe_bkWaM&amp;feature=youtu.be" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wissenschaft in IN4climate.NRW</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=w9OjhEtAKzs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die Initiative IN4climate.NRW</a></p>
<p><b>Systeme</b><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/syteme/circular-economy-geschlossene-stoffkreislaeufe/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Circular Economy</a><br />
<a href="https://www.in4climate.nrw/themen/syteme/waerme-in-der-industrie-prozesse-klimaneutral-umgestalten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wärme</a></p>
<p>Darüber hinaus veröffentlicht die Initiative regelmäßig <a href="https://www.in4climate.nrw/best-practice/projekte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Best-Practice-Projekte</a> und &#8211; als Ergebnisse aus Ihren Arbeitsgruppen &#8211; Diskussions- oder Positionspapiere zu zentralen Themen für eine klimaneutrale Industriezukunft. Folgende Ergebnispapiere sind bereits veröffentlicht:</p>
<p><b>&quot;Rechtliche Rahmenbedingungen einer Kohlendioxidwirtschaft&quot;</b><br />
Gutachten: Rechtliche Rahmenbedingungen einer Kohlendioxidwirtschaft</p>
<p><b>&quot;Unvermeidbare CO2-Entstehung in einer klimaneutralen Grundstoffindustrie &#8211; Definition und Kriterien&quot;</b><br />
Diskussionspapier zu unvermeidbarer CO2-Entstehung</p>
<p><b>&quot;Industriezukunft konsequent gestalten&quot;</b><br />
Positionspapier zum Ausbau Erneuerbarer Energien</p>
<p><b>&quot;Chemisches Kunststoffrecycling &#8211; Potenziale und Entwicklungsperspektiven&quot;</b><br />
Diskussionspapier zum chemischen Kunststoffrecycling</p>
<p><b>&quot;Wege in eine klimaneutrale Industrie nach der Corona-Pandemie&quot;</b><br />
Diskussionspapier zur klimagerechten Wiederbelebung der Wirtschaft</p>
<p><b>&quot;Wasserstoff als Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende&quot;</b><br />
Diskussionspapier zur Rolle von Wasserstoff</p>
<p>Die Social-Media-Kanäle von IN4climate.NRW &#8211; YouTube, Twitter, LinkedIn und Xing &#8211; ergänzen das Informationsangebot der Landesinitiative um aktuelle Informationen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NRW.Energy4Climate GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwicklung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Industriestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4climate.nrw.</p>
<p>IN4climate.NRW in Videos erkl&auml;rt: Initiative | Wissenschaft | Industrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 822086-555<br />
<a href="http://www.klimaexpo.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klimaexpo.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Scholz<br />
Telefon: +49 (209) 408599-36<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#101;&#116;&#116;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#111;&#108;&#122;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-contact-item">Janne Hauke<br />
Projektmanagerin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (209) 408599-15<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#104;&#097;&#117;&#107;&#101;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/in4climatenrw-gmbh/Industrietransformation-verstehen-von-C-wie-Carbon-Capture-bis-W-wie-Wasserstoff/boxid/844286" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/844286.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/04/industrietransformation-verstehen-von-c-wie-carbon-capture-bis-w-wie-wasserstoff/" data-wpel-link="internal">Industrietransformation verstehen: von C wie Carbon Capture bis W wie Wasserstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>IN4climate.NRW präsentiert Vision einer klimaneutralen Industrie 2050</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/in4climate-nrw-praesentiert-vision-einer-klimaneutralen-industrie-2050/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
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		<category><![CDATA[plöger]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann die energieintensive Industrie klimaneutral werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Landesinitiative IN4climate.NRW am heutigen Donnerstag bei einem digitalen Live-Event und warf dabei gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und VertreterInnen aus Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft einen Blick in die Zukunft. Auch BürgerInnen kamen zu Wort und formulierten ihre Erwartungen an Industrie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/in4climate-nrw-praesentiert-vision-einer-klimaneutralen-industrie-2050/" data-wpel-link="internal">IN4climate.NRW präsentiert Vision einer klimaneutralen Industrie 2050</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie kann die energieintensive Industrie klimaneutral werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Landesinitiative IN4climate.NRW am heutigen Donnerstag bei einem digitalen Live-Event und warf dabei gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und VertreterInnen aus Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft einen Blick in die Zukunft. Auch BürgerInnen kamen zu Wort und formulierten ihre Erwartungen an Industrie und Politik klar. In einem eindrücklichen Vortrag gab schließlich TV-Meteorologe und Klimaexperte Sven Plöger den Beteiligten vor Ort, aber auch den weit über 400 ZuschauerInnen des Livestreams die Aufforderung zum schnellen Handeln mit auf den Heimweg. Die Aufzeichnung der Veranstaltung und das Video zur Vision einer klimaneutralen Industriezukunft sind auf <a href="http://www.in4climate.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.in4climate.nrw</a> und dem IN4climate.NRW-Youtube-Kanal abrufbar.</b></p>
<p>„Hier beginnt Klimaschutz.“: Unter diesem Motto stand das digitale Event des Thinktanks IN4climate.NRW. „Klimaschutz geht nur gemeinsam“, sagte NRW-Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in seiner Eröffnungsrede. „Wir möchten Nordrhein-Westfalen zum modernsten und klimafreundlichsten Industriestandort Europas weiterentwickeln und damit als Vorreiter ganz wesentlich zur Erreichung der Pariser Klimaziele beitragen. Die Industrieunternehmen unseres Landes können Vorreiter bei der Entwicklung und Anwendung klimaneutraler, innovativer Lösungen sein. Sie stärken und sichern dadurch nicht nur ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit. Sie können ihre neuen und innovativen Herangehensweisen auch als Blaupause in die ganze Welt exportieren.“</p>
<p>„Auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft NRWs nimmt die Industrie eine entscheidende Rolle ein“, ist auch IN4climate.NRW-Geschäftsführer Samir Khayat überzeugt. „Insbesondere Unternehmen der energieintensiven Grundstoffbranchen produzieren unverzichtbare Werkstoffe für die Lösungen der Zukunft.“ Ihre Vision einer klimaneutralen Industriewelt in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2050 illustrierte die Landesinitiative in Form eines computer-animierten Kurzfilms. „Um das Ziel einer klimaneutralen Industrie zu erreichen, sind nach Auffassung von IN4climate.NRW die nächsten zehn Jahre entscheidend. Viele der in unserer Vision vorgestellten Lösungen und Strategien stehen schon in den Startlöchern, doch die Industrie benötigt Unterstützung von Politik und Gesellschaft, um am Weltmarkt konkurrenzfähig bleiben zu können“, so Khayat.</p>
<p>O-Töne zuvor zufällig befragter PassantInnen fassten die Einschätzungen und Forderungen an Industrie und Politik zusammen: „Die Industrie hat eine gewisse Vorbildfunktion und auch einen gesellschaftlichen Auftrag“, brachte etwa eine Passantin auf den Punkt. Dies bestätigte Dr. Arnd Köfler, technischer Vorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG, die eine klimaneutrale Produktion bis 2050 anstrebt. Stellvertretend für viele andere energieintensive Unternehmen stellte er vor, welche Projekte der Stahlkonzern aktuell umsetzt und zukünftig plant.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Geschäftsführer des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, unterzog die Vision einer klimaneutralen Industrie bis zum Jahr 2050 einem wissenschaftlichen Realitätscheck und erläuterte, welchen Beitrag die Wissenschaft zur Entwicklung neuer Technologien und Prozesse leisten kann. Und Daniela Jansen, Politische Sekretärin beim IG Metall Vorstand, betonte die große Bereitschaft der ArbeitnehmerInnen, sich aktiv am Transformationsprozess der Industrie zu beteiligen.</p>
<p>Mit einigen eindrücklichen Fakten zum Thema Klimawandel ordnete Meteorologe und Klimaexperte Sven Plöger die Diskussion in einen globaleren Kontext ein. Zum Abschluss spornte er alle Beteiligten dazu an, ihren Beitrag zu leisten, um die ambitionierten Klimaschutzziele mit Nachdruck zu verfolgen.</p>
<p>Über Twitter und andere virtuelle Interaktionstools hatten die TeilnehmerInnen der Veranstaltung die Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen. „Wir haben uns sehr über diese lebendige Debatte gefreut. Wir laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich die virtuelle Ausstellung zu unserer Vision einer klimaneutralen Industrie unter <a href="http://www.in4climatenrw.events/ausstellung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.in4climatenrw.events/&#8230;</a> anzusehen und mit unseren Fachkollegen in Kontakt zu treten“, rief IN4climate.NRW-Geschäftsführer Samir Khayat am Ende der Veranstaltung auf.</p>
<p>Ab Donnerstagnachmittag sind auf der Website und auf dem Youtube-Kanal von IN4cli-mate.NRW sowohl der Veranstaltungsmitschnitt als auch der 3-D-animierte Film für alle Klimainteressierten abrufbar. Auf flickr finden sich im Laufe der kommenden Woche auch weitere Bilder des in Hilden aufgezeichneten Digitalevents.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NRW.Energy4Climate GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwicklung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Industriestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4cli-mate.nrw.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 822086-555<br />
<a href="http://www.klimaexpo.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.klimaexpo.nrw</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/in4climatenrw-gmbh/IN4climate-NRW-praesentiert-Vision-einer-klimaneutralen-Industrie-2050/boxid/840032" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ulf C. Reichardt als Geschäftsführer der neuen Landesgesellschaft für Energiewende und Klimaschutz vorgestellt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/ulf-c-reichardt-als-geschaeftsfuehrer-der-neuen-landesgesellschaft-fuer-energiewende-und-klimaschutz-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 16:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[Pinkwart]]></category>
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		<category><![CDATA[reichardt]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesregierung will Nordrhein-Westfalen bis 2030 zu einer der modernsten und klimafreundlichsten Industrie- und Wirtschaftsregionen Europas entwickeln. Hierfür bündelt und verstärkt sie die Kräfte unter dem Dach einer landeseigenen Energie- und Klimaagentur, deren künftiger Geschäftsführer heute vorgestellt wurde. Ulf C. Reichardt wird ab dem 1. April 2021 den Aufbau der neuen Landesgesellschaft verantworten und gestalten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/ulf-c-reichardt-als-geschaeftsfuehrer-der-neuen-landesgesellschaft-fuer-energiewende-und-klimaschutz-vorgestellt/" data-wpel-link="internal">Ulf C. Reichardt als Geschäftsführer der neuen Landesgesellschaft für Energiewende und Klimaschutz vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Landesregierung will Nordrhein-Westfalen bis 2030 zu einer der modernsten und klimafreundlichsten Industrie- und Wirtschaftsregionen Europas entwickeln. Hierfür bündelt und verstärkt sie die Kräfte unter dem Dach einer landeseigenen Energie- und Klimaagentur, deren künftiger Geschäftsführer heute vorgestellt wurde. Ulf C. Reichardt wird ab dem 1. April 2021 den Aufbau der neuen Landesgesellschaft verantworten und gestalten. 2022 wird sie unter seiner Führung die operative Arbeit aufnehmen. Reichardt war zuletzt als Hauptgeschäftsführer der IHK Köln tätig und bekleidete zuvor verschiedene Managementpositionen bei thyssenkrupp.</b></p>
<p>Mit der Energie- und Klimaagentur NRW möchte die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die CO<sub>2</sub>-Minderung weiter konsequent vorantreiben und gemeinsam mit Unternehmen, Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürgern weitere Maßnahmen für den Klimaschutz und eine verlässliche Energieversorgung initiieren.</p>
<p>„Ich freue mich über das Vertrauen der Landesregierung, mir die Verantwortung für den Aufbau und die Führung der neuen Landesgesellschaft zu übertragen. Ich bin überzeugt, dass wir einen wichtigen Beitrag leisten werden, die Minderung von Treibhausgasemissionen bei gleichzeitiger Stärkung des Industrie- und Dienstleistungsstandortes Nordrhein-Westfalen voranzutreiben“, so der künftige Geschäftsführer Ulf C. Reichardt. Zuletzt hatte Reichardt seit 2012 als Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln die Modernisierung der größten IHK Nordrhein-Westfalens für ihre Mitgliedsunternehmen verantwortet. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei unter anderem auch auf der Positionierung der Kammer als „Digitalkammer“, wodurch Reichardt auch in zwei Digital-Beiräte der NRW-Landesregierung berufen wurde.</p>
<p>„Mit Ulf C. Reichardt konnten wir einen hochqualifizierten, digital-affinen Geschäftsführer für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen, der sowohl umfangreiche Kenntnisse der nordrhein-westfälischen Industrie- und Wirtschaftslandschaft als auch langjährige Erfahrungen im öffentlichen Sektor mitbringt“, betont Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. „Diese Mischung macht ihn zum richtigen Ansprechpartner für die vielfältigen Zielgruppen, die wir für die umfassende klimafreundliche Transformation der Wirtschaft gewinnen wollen.“</p>
<p>Die zentrale Aufgabe, Nordrhein-Westfalen als industrielle Kernregion Deutschlands zum klimafreundlichen Innovationstreiber zu machen und dabei die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen, wird unter der Marke IN4climate.NRW innerhalb der neuen Energie- und Klimaagentur weiter vorangetrieben. Dafür bringt Reichardt langjährige Managementerfahrung bei thyssenkrupp mit und wird das Ziel einer klimaneutralen Zukunft NRWs gemeinsam mit Samir Khayat, Geschäftsführer der IN4climate.NRW, konsequent weiterverfolgen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NRW.Energy4Climate GmbH<br />
Kaistra&szlig;e 5<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Canfora<br />
Stellv. Teamleiterin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: +49 (209) 408599-27<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#099;&#097;&#110;&#102;&#111;&#114;&#097;&#064;&#105;&#110;&#052;&#099;&#108;&#105;&#109;&#097;&#116;&#101;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/in4climatenrw-gmbh/Ulf-C-Reichardt-als-Geschaeftsfuehrer-der-neuen-Landesgesellschaft-fuer-Energiewende-und-Klimaschutz-vorgestellt/boxid/838511" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der NRW.Energy4Climate GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/838511.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/ulf-c-reichardt-als-geschaeftsfuehrer-der-neuen-landesgesellschaft-fuer-energiewende-und-klimaschutz-vorgestellt/" data-wpel-link="internal">Ulf C. Reichardt als Geschäftsführer der neuen Landesgesellschaft für Energiewende und Klimaschutz vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Diskussionspapier von IN4climate.NRW nennt Kriterien für Unvermeidbarkeit von industrieller CO2-Entstehung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/10/diskussionspapier-von-in4climate-nrw-nennt-kriterien-fuer-unvermeidbarkeit-von-industrieller-co2-entstehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[in4climatenrw]]></category>
		<category><![CDATA[koeln]]></category>
		<category><![CDATA[solutions]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wuppertal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2020/10/diskussionspapier-von-in4climate-nrw-nennt-kriterien-fuer-unvermeidbarkeit-von-industrieller-co2-entstehung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch in einem klimaneutralen Nordrhein-Westfalen in 2050 werden voraussichtlich Produkte in industriellen Prozessen erzeugt werden, bei denen Kohlendioxid entsteht. Diese sogenannten unvermeidbaren CO2-Mengen wurden bislang jedoch nicht eindeutig definiert. Um eine Lösung für den Umgang mit diesen Mengen finden zu können, ist eine Begriffsklärung erforderlich, die klare Kriterien für die Unvermeidbarkeit nennt. In einem Diskussionspapier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/10/diskussionspapier-von-in4climate-nrw-nennt-kriterien-fuer-unvermeidbarkeit-von-industrieller-co2-entstehung/" data-wpel-link="internal">Diskussionspapier von IN4climate.NRW nennt Kriterien für Unvermeidbarkeit von industrieller CO2-Entstehung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch in einem klimaneutralen Nordrhein-Westfalen in 2050 werden voraussichtlich Produkte in industriellen Prozessen erzeugt werden, bei denen Kohlendioxid entsteht. Diese sogenannten <i>unvermeidbaren CO<sub>2</sub>-Mengen</i> wurden bislang jedoch nicht eindeutig definiert. Um eine Lösung für den Umgang mit diesen Mengen finden zu können, ist eine Begriffsklärung erforderlich, die klare Kriterien für die Unvermeidbarkeit nennt. In einem Diskussionspapier geben die Autoren der IN4climate.NRW-Arbeitsgruppe Kohlendioxidwirtschaft eine Definition für prozessbedingt unvermeidbare CO<sub>2</sub>-Entstehung. Sie liefern damit einen Beitrag für den Dialog zur zukünftigen Rolle der Kohlendioxidwirtschaft in Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer angestrebten klimaneutralen Grundstoffindustrie.</b></p>
<p>„Prozessbedingte CO<sub>2</sub>-Entstehung bezeichnet die Bildung von Kohlendioxid in industriellen Prozessen, die nicht ausschließlich der Energieumwandlung dienen und damit auch nicht einfach durch einen ‚klimafreundlicheren‘ Energieträger vermieden werden können. Ein Beispiel ist die Entstehung von CO<sub>2</sub> in der Kalkindustrie, wenn im Zuge des Brennprozesses Kohlendioxid aus dem Carbonatgestein ausgetrieben wird. Dies soll dann natürlich nicht in die Atmosphäre gelangen. Vielmehr ist es das Ziel, dieses CO<sub>2</sub> zur Weiterverarbeitung aufzufangen oder, wenn keine Alternativen zur Verfügung stehen, langfristig zu speichern“, erklärt Samir Khayat, Geschäftsführer der Initiative IN4climate.NRW.</p>
<p>Diese prozessbedingt anfallenden CO<sub>2</sub>-Mengen gelten dann als unvermeidbar, wenn deren Entstehung trotz Optimierung des Produktionsverfahrens oder des Produktes nicht vermieden werden kann. Wenn darüber hinaus auch keine alternativen Prozesse und keine alternativen Produkte oder Ressourcen für denselben Anwendungsfall, bei geringerer CO<sub>2</sub>-Entstehung, verfügbar sind, muss also für eine klimaneutrale  Industrie in Zukunft ein Weg zur Vermeidung der Emission dieser weiterhin anfallenden CO<sub>2</sub>-Mengen gefunden werden. „Nachhaltige Lösungen zum Umgang mit unvermeidbarem CO<sub>2</sub> im Rahmen einer Kohlendioxidwirtschaft sind eine besonders herausfordernde Aufgabe auf dem Weg zur Klimaneutralität. Angesichts der Nähe zwischen Industriestandorten in Nordrhein-Westfalen könnten gerade hier geeignete Lösung entwickelt und angewendet werden“, betont Dr. Johannes Ruppert vom Verein Deutscher Zementwerke e. V., der am Diskussionspapier maßgeblich mitgewirkt hat.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe von IN4climate.NRW hat sich zum Ziel gesetzt, die grundlegenden Schritte für die Umsetzung einer Kohlendioxidwirtschaft in Nordrhein-Westfalen wissenschaftlich unterstützt zu diskutieren und die Ergebnisse dieser Diskussion zu dokumentieren. Hinter der Veröffentlichung des Papieres stehen die Unternehmen Air Liquide Deutschland GmbH, Covestro AG, HeidelbergCement AG, RHM Rohstoff-Handelsgesellschaft mbH, thyssenkrupp Industrial Solutions AG, Spenner GmbH &amp; Co. KG, der Verein Deutscher Zementwerke e. V., die Forschungsgemeinschaft Kalk und Mörtel e. V., sowie die Forschungseinrichtungen Fraunhofer UMSICHT, IW Köln, RWTH Aachen und das Wuppertal Institut.</p>
<p>Die Ergebnisse des Diskussionspapiers können als Grundlage für die Abschätzung dienen, welche Mengen CO<sub>2</sub> an welchen Standorten in Nordrhein-Westfalen auch künftig unvermeidbar anfallen werden und welche Methoden zum Umgang mit dem CO<sub>2</sub>, wie beispielsweise Nutzung, Transport oder Speicherung, vorstellbar sind. Das Papier schafft damit eine Basis für weitere Diskussionen, die die Entstehung einer Kohlendioxidwirtschaft vorantreiben und damit den Transformationsprozess einer klimaneutralen Industrie unterstützen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NRW.Energy4Climate GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwicklung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Industriestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4climate.nrw.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Consistent expansion of renewables at competitive electricity prices needed for climate-neutral industrial sector</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/07/consistent-expansion-of-renewables-at-competitive-electricity-prices-needed-for-climate-neutral-industrial-sector/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[basf]]></category>
		<category><![CDATA[bvk]]></category>
		<category><![CDATA[capacity]]></category>
		<category><![CDATA[carriers]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[currenta]]></category>
		<category><![CDATA[economic]]></category>
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		<category><![CDATA[emissions]]></category>
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		<category><![CDATA[vdz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The energy transition is a key step on the road to a climate-neutral future. The transformation of the energy-intensive primary sector in particular will require large amounts of electricity from renewable sources. That is why the expansion of renewables must be accelerated in order to encourage the development of a climate-neutral industrial sector – while [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/07/consistent-expansion-of-renewables-at-competitive-electricity-prices-needed-for-climate-neutral-industrial-sector/" data-wpel-link="internal">Consistent expansion of renewables at competitive electricity prices needed for climate-neutral industrial sector</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>The energy transition is a key step on the road to a climate-neutral future. The transformation of the energy-intensive primary sector in particular will require large amounts of electricity from renewable sources. That is why the expansion of renewables must be accelerated in order to encourage the development of a climate-neutral industrial sector – while maintaining competitive electricity prices. This is the conclusion drawn by the position paper “Shaping the future of the industrial sector”, published by state-based initiative IN4climate.NRW. The paper’s signatories include numerous companies in the energy-intensive industrial sector, among them BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp and Uniper.</b></p>
<p>Electricity from renewables is the basis of many innovative technologies that have a key role to play in shaping a climate-neutral industrial sector by replacing conventional processes based on the use of fossil sources of energy. “Greenhouse gas emissions must be reduced if we are to achieve the national and international climate protection goals. For the energy-intensive industrial sector, this means, above all, switching over to renewable sources of electricity. It is therefore essential that sufficient quantities of affordable, renewable electricity are available,” explains Samir Khayat, Managing Director of the IN4climate.NRW initiative.</p>
<p>The IN4climate.NRW partners believe three conditions are essential if the transformation of the industrial sector is to be successful and the climate targets are to be achieved.</p>
<p><b>• The high level of industrial demand for electricity from renewables must be met</b> by accelerating the expansion of generation capacity in Germany and importing electricity and electricity-based energy carriers.<br />
<b>• Security of supply and system stability must be guaranteed</b> through grid expansion, storage technology and sector coupling as well as by improving the flexibility of electricity demand and removing barriers to flexibility.<br />
<b>• Competitive electricity and energy prices must be ensured,</b> for example by retaining the relief for energy-intensive companies and on electricity generated and consumed on site.</p>
<p>The paper was prepared by IN4climate.NRW’s working group on policy frameworks. It has been endorsed by the companies Air Liquide, BASF, BP, Currenta, Kabel Premium Pulp &amp; Paper, LANXESS, Lhoist, RHM, Shell, thyssenkrupp Steel, TRIMET and Uniper as well as by the research institution Fraunhofer UMSICHT (Institute for Environmental, Safety and Energy Technology), the German Cement Manufacturers’ Association<br />
(VDZ), the Federal Association of the German Lime Industry (BVK) and the German Steel Federation (WV Stahl).</p>
<p>“Shaping a climate-neutral industrial sector is a major challenge that requires considering the system as a whole. Innovative approaches and technologies are available. To turn them into viable business models, the frameworks must be reviewed and adjusted accordingly,” says Dr Thilo Schaefer, Head of the Research Unit Environment, Energy, Infrastructure at the German Economic Institute and subject area leader at the scientific competence centre SCI4climate.NRW. The aim of the position paper is to highlight the measures that are needed to promote the use of greenhouse-gas-neutral processes and practices. The state-based initiative IN4climate.NRW thereby plays a supporting role as a platform that brings together partners from the worlds of industry, science and politics to collaborate on specific projects and strategies aimed at advancing an innovative and climate-friendly transformation of the industrial sector.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IN4climate.NRW GmbH</div>
<p>As an initiative of the state government, IN4climate.NRW is the central platform for the realisation of a climate-neutral industrial sector in North Rhine-Westphalia. Here, experts from the worlds of industry, science and politics work together to develop innovative strategies and solutions for climate-neutral industrial processes and products. To this end, the initiative identifies key research requirements and supports technical projects seeking to test climate-neutral production methods. Its goal is to reduce greenhouse gas emissions and thereby support the targeted development of a climate-neutral and sustainable industrial sector. In this way, it strives to enhance the high level of competitiveness of industry in NRW and safeguard its position as a major industrial location. For more information, please visit www.in4climate.nrw.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IN4climate.NRW GmbH<br />
Munscheidstr. 14<br />
45886 Gelsenkirchen<br />
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<div class="pb-contact-item">Sandra Garthaus<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/in4climatenrw-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der IN4climate.NRW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Klimaneutrale Industrie erfordert konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien bei wettbewerbsfähigen Strompreisen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/07/klimaneutrale-industrie-erfordert-konsequenten-ausbau-erneuerbarer-energien-bei-wettbewerbsfaehigen-strompreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NRW.Energy4Climate]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[basf]]></category>
		<category><![CDATA[currenta]]></category>
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		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau Erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/07/klimaneutrale-industrie-erfordert-konsequenten-ausbau-erneuerbarer-energien-bei-wettbewerbsfaehigen-strompreisen/" data-wpel-link="internal">Klimaneutrale Industrie erfordert konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien bei wettbewerbsfähigen Strompreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau Erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Positionspapier „Industriezukunft konsequent gestalten“. Unterzeichner des Papiers sind zahlreiche Unternehmen der energieintensiven Industrie, darunter BASF, BP, LANXESS, Shell, thyssenkrupp und Uniper.</b></p>
<p>Strom aus Erneuerbaren Energien bildet die Grundlage vieler innovativer Technologien, die der Gestaltung einer klimaneutralen Industrie dienen. Sie ersetzen konventionelle Verfahren, die auf dem Einsatz fossiler Energieträger beruhen. „Um die nationalen und internationalen Klimaschutzziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen reduziert werden. Für die energieintensive Industrie bedeutet das vor allem, den Strombezug auf regenerative Quellen umzustellen. Dafür müssen ausreichende Mengen bezahlbaren, regenerativen Stroms zur Verfügung stehen“, erklärt Samir Khayat, Geschäftsführer der Initiative IN4climate.NRW.</p>
<p>Damit die Transformation der Industrie gelingt und die Klimaziele erreicht werden, sind für die IN4climate.NRW-Partner drei Voraussetzungen ausschlaggebend:</p>
<p>• <b>Deckung der hohen industriellen Nachfrage nach Strom aus Erneuerbaren Energien</b> durch Beschleunigung des Ausbaus in Deutschland und Importe von Strom und strombasierten Energieträgern.<br />
• <b>Gewährleistung von Versorgungssicherheit und Systemstabilität</b> durch Ausbau von Netzen, Speichern und Sektorenkopplung, Flexibilisierung der Stromnachfrage und Abbau von Flexibilitätshemmnissen.<br />
• <b>Wettbewerbsfähige Strom- bzw. Energiepreise</b> zum Beispiel durch den Erhalt der Entlastung für energieintensive Unternehmen und bei der Eigenstromnutzung.</p>
<p>Erarbeitet wurde das Papier innerhalb der Arbeitsgruppe Politische Rahmenbedingungen bei IN4climate.NRW. Mitgetragen wird es von den Unternehmen Air Liquide, BASF, BP, Currenta, Kabel Premium Pulp &amp; Paper, LANXESS, Lhoist, RHM, Shell, thyssenkrupp Steel, TRIMET und Uniper sowie der Forschungsinstitution Fraunhofer UMSICHT, dem Verein Deutscher Zementwerke, dem Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie und der Wirtschaftsvereinigung Stahl.<br />
„Die Gestaltung einer klimaneutralen Industrie ist eine große Herausforderung, bei der das System im Ganzen gedacht werden muss. Innovative Ansätze und Technologien sind vorhanden. Damit daraus tragfähige Geschäftsmodelle werden, müssen die Rahmenbedingungen entsprechend geprüft und angepasst werden“, so Dr. Thilo Schaefer, Leiter des Kompetenzfelds Umwelt, Energie, Infrastruktur beim Institut der deutschen Wirtschaft und Themenfeldleiter des wissenschaftlichen Kompetenzzentrums SCI4climate.NRW. Ziel ist, mit dem Positionspapier notwendige Maßnahmen aufzuzeigen, um den Einsatz treibhausgasneutraler Prozesse und Verfahren voranzutreiben. Dabei unterstützt IN4climate.NRW als Plattform, die als Landesinitiative Partner aus Industrie, Wissenschaft und Politik zusammenbringt, um gemeinsam konkret an Projekten und Strategien für eine innovative klimagerechte Transformation des Industriesektors zu arbeiten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IN4climate.NRW GmbH</div>
<p>IN4climate.NRW als Initiative der Landesregierung ist die zentrale Plattform f&uuml;r die Umsetzung einer klimaneutralen Industrie in NRW. ExpertInnen aus Industrie, Wissenschaft und Politik arbeiten hier zusammen, um innovative Strategien und L&ouml;sungen f&uuml;r klimaneutrale industrielle Prozesse und Produkte zu entwickeln. Dazu zeigt die Initiative zentrale Forschungsbedarfe auf und begleitet technische Projekte zur Erprobung klimaneutraler Produktionsverfahren. Ziel ist es, sowohl den Aussto&szlig; an Treibhausgasen zu reduzieren als auch damit die gezielte Entwicklung einer klimaneutralen und zukunftsf&auml;higen Industrie zu unterst&uuml;tzen. Auf diese Weise soll die hohe Wettbewerbsf&auml;higkeit der NRW-Industrie ausgebaut und NRW als wichtiger Industriestandort gesichert werden. Weitere Informationen unter www.in4climate.nrw.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/809016.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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