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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Aufbruch in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 10:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. März 2024 findet im digiZ &#124; Digitalisierungszentrum in Aalen der KI- und 5G-Kongress 2024 statt. Unter dem Motto „Entdecken Sie die Zukunft &#8211; Künstliche Intelligenz &#38; 5G in Unternehmen“ versammeln sich führende Experten und Entscheidungsträger auf dem Gebiet der digitalen Transformation, um über die Potentiale der neuen Technologien zu diskutieren. Unternehmen stehen vor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 6. März 2024 findet im digiZ | Digitalisierungszentrum in Aalen der KI- und 5G-Kongress 2024 statt. Unter dem Motto „Entdecken Sie die Zukunft &#8211; Künstliche Intelligenz &amp; 5G in Unternehmen“ versammeln sich führende Experten und Entscheidungsträger auf dem Gebiet der digitalen Transformation, um über die Potentiale der neuen Technologien zu diskutieren.</b></p>
<p>Unternehmen stehen vor einer Zeit des Umbruchs, in der Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und 5G die Grundlage für zukünftigen Erfolg bilden. Der KI- und 5G-Kongress bietet Teilnehmenden die Gelegenheit, einen Einblick in die digitale Transformation zu erhalten und Synergien zu erkunden – denn KI und 5G haben das Potenzial, Unternehmen grundlegend zu verändern.</p>
<p>In seinem Praxisvortrag berichtet Matthias Törner, Leiter IT bei der EnBW ODR AG, welche Veränderungen bereits bei der EnBW ODR AG erfolgten und mit welchen Herausforderungen das Unternehmen dabei konfrontiert wurde.</p>
<p>Die möglichen Chancen werden in einer Podiumsdiskussion von Sinanudin Omerhodzic (Aldi Nord), Heike Niederau-Buck (Voith Group), Andreas Züger (Hensoldt Optronics) und Prof. Dr.-Ing. Stephan Ludwig (Hochschule Aalen) weiter vertieft. Außerdem erhalten die Besucher eine Führung durch den Schauplatz Industrie 4.0 und dem Zeiss Center of Competence der Automation.</p>
<p><b>Vertiefende Workshops</b></p>
<p>Am Nachmittag präsentiert Sarah Zickler, Buchautorin und Unternehmerin, in ihrem Impulsvortrag, wie KI unsere Zukunft verändern wird. Danach können die Teilnehmenden vertiefende Sessions zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz in verschiedenen Bereichen des Unternehmens besuchen. Zur Auswahl stehen die Workshops: Produktion (durchgeführt von Florian Schmid von PlanB. GmbH), Wartung und Instandhaltung (Alexander Birle, RÖWAPLAN AG), Verwaltung (Florian Schmid, PlanB. GmbH), sowie Marketing und Vertrieb (Armin Haas, code&#8217;n&#8217;ground AG).</p>
<p>Die Veranstaltung konzentriert sich darauf, erfolgreiche Implementierungen von KI und 5G anhand praxisnaher Beispiele aufzuzeigen. Teilnehmende können also von führenden Experten der Branche lernen und sich über die neuesten Entwicklungen und Best Practices austauschen. Eingeladen sind Unternehmensführer, Technologieexperten und Innovatoren, um sich dieser spannenden Diskussion anzuschließen und gemeinsam die Weichen für eine erfolgreiche digitale Zukunft zu stellen.</p>
<p>Der KI- und 5G-Kongress findet am 6. März 2024 im digiZ | Digitalisierungszentrum in Aalen statt. Weitere Informationen zur Agenda und Registrierung unter <a href="http://www.digiz-ow.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.digiz-ow.de</a>.</div>
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		<title>Hoffnung trotz stotternder Konjunktur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/hoffnung-trotz-stotternder-konjunktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im IHK-Bezirk Ostwürttemberg hat sich das konjunkturelle Stimmungsbild zu Jahresbeginn 2024 gegenüber den Vormonaten leicht verbessert. Unterschiede in Lage und Erwartungen sind jedoch sektorenabhängig: Während weiterhin mehr als 40 % der Dienstleistungsunternehmen von einer guten Geschäftslage sprechen, ist es in der Industriebranche jedes fünfte. Die Baubranche sowie das Transport- und Verkehrsgewerbe blicken pessimistisch in die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im IHK-Bezirk Ostwürttemberg hat sich das konjunkturelle Stimmungsbild zu Jahresbeginn 2024 gegenüber den Vormonaten leicht verbessert. Unterschiede in Lage und Erwartungen sind jedoch sektorenabhängig: Während weiterhin mehr als 40 % der Dienstleistungsunternehmen von einer guten Geschäftslage sprechen, ist es in der Industriebranche jedes fünfte. Die Baubranche sowie das Transport- und Verkehrsgewerbe blicken pessimistisch in die Zukunft. Der Arbeitsmarkt bleibt weitgehend stabil. Impulse für eine verstärkte Investitionstätigkeit in Kapazitätserweiterungen und Innovationen bleiben verhalten.</b></p>
<p>Im Vergleich zum Herbst 2023 ist sowohl der Geschäftslageindikator als auch der Geschäftserwartungsindikator gestiegen. Der Geschäftslageindikator ist 10,1 Punkte höher und verbleibt weiterhin im positiven Bereich mit einem Wert von 12,8. Der Geschäftserwartungsindikator ist um 14,9 Punkte gestiegen und weist wie zu Jahresbeginn 2023 einen leicht negativen Wert (-6,4) auf. Ein Drittel der Unternehmen beschreiben ihre Geschäftslage weiterhin als gut (28,6 %). Während im Herbst 2023 27,7 % von einer schlechten Geschäftslage sprachen, sind es nun lediglich 15,8 %. Die Verschiebung hin zu einer pessimistischen Erwartungshaltung setzte sich nicht fort: Jedes fünfte Unternehmen geht von einer Verbesserung der Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten aus (20,9 %), während der Anteil der Betriebe, die von einer Verschlechterung ausgehen, um 8,4 Prozentpunkte auf 27,3 % gefallen ist.<br />
<b>Multiple Risiken und Herausforderungen</b><br />
Bei der Einschätzung der wirtschaftlichen Risiken kommt es im Ranking zu Verschiebungen: Hauptrisiken sind zwar weiterhin die Inlandsnachfrage, gefolgt von den Energie- und Rohstoffpreisen bzw. Energiepreisen. Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, geopolitische Spannungen und Lieferketten/Lieferengpässe beeinflussen insbesondere die Produktionstätigkeit in den Industrieunternehmen stärker als die Sorgen um den Fachkräftemangel. Bei den überwiegend arbeitsintensiven Dienstleistern bleibt der Fachkräftemangel dagegen Hauptrisiko gefolgt von Arbeitskosten und Inlandsnachfrage.</p>
<p><b>Zurückhaltung bei Investitionen</b><br />
Die Einschätzungen zu wirtschaftlichen Risiken und die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) führen zu einer verhaltenen Investitionsbereitschaft. Daher sprechen 16 % der Unternehmen weiterhin von abnehmenden Investitionen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Ostwürttemberg wollen in den nächsten zwölf Monaten Inlandsinvestitionen tätigen. Dies entspricht 15,7 Prozentpunkten mehr als im Herbst 2023. Bei den Inlandsinvestitionen handelt es sich allerdings vor allem um Ersatzbedarf (61,8 %). Von Kapazitätserweiterungen sprechen lediglich 14,3 % der Unternehmen. Wird der Zeitraum seit Jahresbeginn 2007 bis Jahresbeginn 2024 betrachtet, dann ist dieser Wert der niedrigste nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Frühjahr 2009 und Jahresbeginn 2010: 13,8 %; Frühsommer 2010: 12,2%). Auch der Wert für Innovationen mit 31,5 % liegt unter dem Durchschnitt der Umfragen seit Jahresbeginn 2007 (35,9 %).</p>
<p>„<i>Für positive Impulse und die Transformation der ostwürttembergischen Wirtschaft waren und sind Innovationen sowie Kapazitätserweiterungen unerlässlich. Diese müssen von Seiten aller Akteure unterstützt werden“, so Thilo Rentschler, Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwürttemberg. „Innovative Ideen entstehen im engen Austausch mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Dafür brauchen die Akteure Planungssicherheit und verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. Unsere Mitgliedsunternehmen fordern klare, berechenbare politische Vorgaben sowie konkrete schnelle Schritte zum Bürokratieabbau wie auch eine sichere und bezahlbare Energieversorgung.“</i></p>
<p>Positiv zu beurteilen ist weiterhin, dass sich 60 % der Unternehmen in Ostwürttemberg der Herausforderung der Digitalisierung annehmen und 41 % der Investitionen aus Umweltschutz- bzw. Energieeffizienzgründen tätigen. Die Nachfrage nach Krediten für Investitionen und Betriebsmittel bleibt weiterhin verhalten.</p>
<p><b>Stabile Finanzlage</b><br />
Des Weiteren sprechen mehr als die Hälfte der Unternehmen von einer unproblematischen Finanzlage (54,6 %). Von drohender Insolvenz ist keines der befragten Unternehmen betroffen. 15 % der Unternehmen sprechen von zunehmenden Forderungsausfällen bzw. Liquiditätsengpässen, nicht einmal jedes Zehnte von hoher Fremdkapitalbelastung bzw. erschwertem Fremdkapitalzugang. Die Nachfrage nach Krediten für Betriebsmittel als Kurzzeitfinanzierung für die laufende Geschäftstätigkeit bleibt weiterhin verhalten, jedoch auch die Kreditnachfrage aus Investitionsmotiven.</p>
<p><b>Arbeitsmarkt bleibt stabil</b><br />
Trotz schwieriger konjunktureller Lage bleibt der Arbeitsmarkt weitgehend stabil: Am Jahresbeginn 2024 gehen 14,2 % der Unternehmen von steigenden Beschäftigtenzahlen aus, während eine Mehrheit von 54,6 % von gleich bleibende Beschäftigtenzahlen spricht. 30,1 % wollen ihre Beschäftigtenzahlen voraussichtlich reduzieren. Gleichwohl bleibt der Fachkräftemangel bei der Hälfte der Unternehmen in Ostwürttemberg (51,2 %) ein Konjunkturrisiko.</p>
<p><b>Umsatzrückgänge mit Hoffnung auf Besserung</b><br />
Bei jedem vierten Unternehmen in Ostwürttemberg sind die Umsätze gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal gestiegen (24,9 %). Dieser Anteil ist um 13,8 Prozentpunkte gefallen und entspricht nun in etwa dem Wert zu Beginn des Jahres 2021 (24,4 %). Eine optimistischere Haltung im Vergleich zum Herbst 2023 zeigt sich bei den Umsatzerwartungen. Während im Herbst lediglich 23,9 % mit steigenden Umsätzen rechnen, sind es nun 27,4 %. Der Anteil von Unternehmen, die von fallenden Umsätzen ausgehen, ist auf 28,4 % gesunken (Herbst 2023: 36,1 %).</p>
<p><b>Gemischtes Bild bei Ertragslage, Auftragseingängen und Exporten</b><br />
Mit „gut“ bewerten 20 % der Unternehmen in Ostwürttemberg ihre Ertragslage. Dies ist der niedrigste Wert seit Herbst 2020 (16,9 %). Jedes fünfte Unternehmen spricht von einer „schlechten“ Ertragslage (21,8 %). Das Bild bei den Auftragseingängen hat sich im Vergleich zum Herbst 2023 gering verändert: 36,4 % gehen von fallenden Auftragseingängen aus (Herbst 2023: 37,0 %). 19,9 % gehen von steigenden Auftragseingängen aus; das entspricht einer Erhöhung von 7,7 Prozentpunkten. Trotz der anhaltenden geopolitischen und wirtschaftspolitischen Unsicherheiten fallen die Erwartungen an steigende Exporte optimistischer aus: Es gehen mit 19,9 % nun 4,4 Prozentpunkte mehr Unternehmen von steigenden Exporten aus. 17,2 % der Unternehmen stellen sich auf rückläufige Exporte ein. Dies sind 9,2 Prozentpunkte weniger als im Herbst 2023 (26,4 %).</p>
<p>Der ausführliche, neu gestaltete Konjunkturbericht mit Dashboards und Analysen einzelner Sektoren, einem Blick in die Landkreise sowie weitere Erläuterungen zur Konjunktur sind abrufbar unter: <a href="https://www.ihk.de/ostwuerttemberg/produktmarken/standortpolitik/konjunktur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ihk.de/ostwuerttemberg/produktmarken/standortpolitik/konjunktur</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Antworten auf aktuelle weltpolitische Fragestellungen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/antworten-auf-aktuelle-weltpolitische-fragestellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg (IHK) laden am 4. März 2024, um 17:00 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, ein. Unter dem Titel „Welt im Umbruch &#8211; Wie kann es weitergehen?“ wird Rüdiger von Fritsch im Prediger in Schwäbisch Gmünd einen Überblick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/antworten-auf-aktuelle-weltpolitische-fragestellungen/" data-wpel-link="internal">Antworten auf aktuelle weltpolitische Fragestellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg (IHK) laden am 4. März 2024, um 17:00 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, ein. Unter dem Titel „Welt im Umbruch &#8211; Wie kann es weitergehen?“ wird Rüdiger von Fritsch im Prediger in Schwäbisch Gmünd einen Überblick über einige der aktuellen globalen Entwicklungen geben. Erörtert werden soll, welche Auswirkungen diese auf Wirtschaft und Gesellschaft haben und welche Auswirkungen eine neue Weltordnung impliziert.</p>
<p>Rüdiger von Fritsch, ausgewiesener Kenner des internationalen Politikgeschehens, ist Diplomat im Ruhestand und Sachbuchautor. Er war von 2014 bis 2019 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau. Rüdiger von Fritsch lebt in der Stauferstadt. Die IHK und die Stadt Schwäbisch Gmünd konnten den Botschafter a. D. bereits im April 2022 nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine für einen Vortrag gewinnen. Den IHK-Artikel dazu finden Sie unter <a href="http://www.ihk.de/ostwuerttemberg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ihk.de/ostwuerttemberg</a>, Seitennummer 5555988.</p>
<p>Das Programm der Veranstaltung am 4. März 2024 knüpft an den Bestseller von Rüdiger von Fritsch an, der die historischen Zusammenhänge des Ukrainekriegs und mögliche Zukunftsszenarien beleuchtet.</p>
<p><b>Information und Anmeldung</b></p>
<p>Die Veranstaltung findet am 4. März 2024 von 17:00 bis 20:30 Uhr im Großen Festsaal des Predigers in Schwäbisch Gmünd statt. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort unter <a href="https://event-ihk.de/vonfritsch0324" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://event-ihk.de/vonfritsch0324</a> bis zum 29. Februar 2024 möglich.</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Gute Ergebnisse bei Qualifizierungskurs</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/gute-ergebnisse-bei-qualifizierungskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben sich seit März 2022 zum Industriemechaniker umschulen lassen und stehen nun vor neuen beruflichen Ufern. Acht Männer wurden – gefördert durch die Agentur für Arbeit – im neuen Berufsbild geschult, das ihnen nun gute Chancen für den Einstieg in den Arbeitsmarkt der Region bietet. 22 Monate dauerte die umfängliche Umschulung. „Vielfach kommen die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie haben sich seit März 2022 zum Industriemechaniker umschulen lassen und stehen nun vor neuen beruflichen Ufern. Acht Männer wurden – gefördert durch die Agentur für Arbeit – im neuen Berufsbild geschult, das ihnen nun gute Chancen für den Einstieg in den Arbeitsmarkt der Region bietet.<br />
22 Monate dauerte die umfängliche Umschulung. „Vielfach kommen die Umschüler, die sich bei uns am Bildungszentrum weiterqualifizieren, aus Helfertätigkeiten, die sie bislang als Ungelernte verrichtet haben. Durch die berufliche Qualifizierung sind die Anstellungschancen gestiegen, ein besseres Gehalt steht dabei in Aussicht“, erklärt Oliver Kosik, Leiter des IHK-Bildungszentrums.<br />
Er setzt sich mit den Verantwortlichen bei der Agentur für Arbeit dafür ein, dass wichtige berufliche Qualifizierungsmaßnahmen angesichts eines wachsenden Fachkräftemangels zustande kommen. „Unsere Umschüler bilden eine separate Berufsschulklasse, in der sie intensiv auf die Abschlussprüfungen vorbereitet werden.<br />
Elvis Letica, 31 Jahre und aus Bopfingen, stammt aus Bosnien-Herzegowina. Er hat mit seinen sieben Mitstreitern in den vergangenen knapp zwei Jahren erneut die Schulbank gedrückt und an den modernen Metallbearbeitungsmaschinen seinen neuen Beruf erlernt. Mit Erfolg. Der junge Mann, der über ein Ausbildungsvisum verfügt und seit über sechs Jahren in Deutschland ist, hat 94 von 100 möglichen Punkten bei seiner Abschlussprüfung erreicht. „Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich meinen in Deutschland erlernten Beruf des Straßenbauers nicht mehr ausüben“, erzählt er.<br />
Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen zeigte sich in den Vorjahren eine beeindruckende Erfolgsquote: Nahezu alle Absolventen fanden innerhalb von nur zwei Monaten nach Abschluss ihrer Umschulung eine vielversprechende Anstellung in regionalen Unternehmen. Oliver Kosik hebt diese ermutigende Entwicklung hervor und betont die Chancen, die auch weiterhin für Absolventen bestehen.<br />
Elvis Letica hat bereits einige Bewerbungen geschrieben und ist zuversichtlich, dass er in den kommenden Wochen einen Job bekommt. Der junge Mann, der seit vier Jahren in einer festen Beziehung lebt und perfekt deutsch spricht, ist gesellschaftlich gut integriert. „Die Betreuung durch die Ausbilder am Bildungszentrum sowie durch die Arbeitsagentur war sehr gut. In unserer Klasse haben wir uns gegenseitig motiviert“, schildert er. Das zeitnahe Umsetzen von theoretischen Lehrinhalten an den Maschinen habe rasch zu Lernerfolgen geführt. „Ich bin froh, dass mir diese Umschulung ermöglicht wurde“, sagt Elvis Letica.<br />
<b>Neuer Kurs startet</b><br />
Am 11. März 2024 startet am IHK-Bildungszentrum der nächste Umschulungskurs zum Industriemechaniker. Er läuft dann bis Januar 2026. Dabei sind noch Plätze zu vergeben, erklärt Oliver Kosik. In Abstimmung mit der Agentur für Arbeit könne die Umschulung erneut bezuschusst werden.<br />
<b>Info und Kontakt:</b><br />
biz@ostwuerttemberg.ihk.de<br />
Telefon 07361 5692-0</div>
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Ludwig-Erhard-Str. 1<br />
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Telefon: +49 (7321) 324-129<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Förderprogramme und Finanzberatung für Gründer</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/foerderprogramme-und-finanzberatung-fuer-gruender-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 21. Februar 2024 veranstaltet die IHK Ostwürttemberg wieder ihren kostenfreien Sprechtag Finanzierung. Finanzexperten der L-Bank Baden-Württemberg und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg beraten zu Förderprogrammen und Finanzierungskonzepten für Gründungsvorhaben, Unternehmensnachfolgen oder betrieblichen Investitionen. Zu diesen Gesprächen können sich auch Handwerksunternehmen anmelden. Die Beratungsgespräche finden online statt. Es werden individuelle Termine vereinbart, daher bittet die IHK [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Mittwoch, 21. Februar 2024 veranstaltet die IHK Ostwürttemberg wieder ihren kostenfreien Sprechtag Finanzierung. Finanzexperten der L-Bank Baden-Württemberg und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg beraten zu Förderprogrammen und Finanzierungskonzepten für Gründungsvorhaben, Unternehmensnachfolgen oder betrieblichen Investitionen. Zu diesen Gesprächen können sich auch Handwerksunternehmen anmelden.</p>
<p>Die Beratungsgespräche finden online statt. Es werden individuelle Termine vereinbart, daher bittet die IHK um Anmeldung bis spätestens 14.02.2024 unter <a href="https://event-ihk.de/lbbw-0224" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://event-ihk.de/lbbw-0224</a></p>
<p><b>Fördermittelberatung</b><br />
Am Dienstag, 05. März 2024 veranstaltet die IHK Ostwürttemberg ihren kostenfreien Sprechtag Unternehmensberatung. Das RKW ist eingebunden in die Mittelstandsförderung des Landes und verschafft Betrieben Zugang zu bezuschussten Beratungen durch über 150 selbständige Fachberater.<br />
Themen sind Betriebswirtschaft, Vertrieb, Export oder Unternehmensnachfolge. Zum Sprechtag können sich auch Handwerksunternehmen anmelden.</p>
<p>Die Beratungsgespräche finden online statt. Es werden individuelle Termine vereinbart, daher bittet die IHK um Anmeldung bis spätestens 27.02.2024 unter <a href="https://event-ihk.de/rkw0324" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://event-ihk.de/rkw0324</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1189946.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Wirtschaftsclub Ostwürttemberg wählt neue Spitze</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/wirtschaftsclub-ostwuerttemberg-waehlt-neue-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung des Wirtschaftsclub Ostwürttemberg e.V. (WCO) wurde Simone Uhl am 2. Februar 2024 einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie übernimmt ab sofort die Führungsaufgabe von der bisherigen Vorsitzenden Claudia Lichtwer. Ihr Jahresprogramm steht unter dem Motto „#WCO35“, da der WCO in diesem Jahr seinen 35. Geburtstag feiern darf. Dabei sind ihr die Themen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/wirtschaftsclub-ostwuerttemberg-waehlt-neue-spitze/" data-wpel-link="internal">Wirtschaftsclub Ostwürttemberg wählt neue Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der Mitgliederversammlung des Wirtschaftsclub Ostwürttemberg e.V. (WCO) wurde Simone Uhl am 2. Februar 2024 einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie übernimmt ab sofort die Führungsaufgabe von der bisherigen Vorsitzenden Claudia Lichtwer. Ihr Jahresprogramm steht unter dem Motto „#WCO35“, da der WCO in diesem Jahr seinen 35. Geburtstag feiern darf. Dabei sind ihr die Themen Netzwerk, Lernen, Politik sowie Erleben wichtig und finden sich dementsprechend im jetzt schon gut gefüllten Jahresprogramm wieder.</p>
<p>Fest geplant sind unter anderem diverse Betriebsbesichtigungen, ein Besuch der Leipziger Buchmesse sowie ein politischer Austausch mit Dr. Andrea Wechsler, CDU-Spitzenkandidatin für die Europawahl. Die Jahresreise, die wieder gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren (WJ) Ostwürttemberg durchgeführt wird, führt die Mitglieder nach Straßburg. Ebenso stehen diverse kulturelle Veranstaltungen auf dem WCO-Programm. Neben der Kultur in der Arche Dischingen sind die Opernfestspiele Heidenheim, das Kulturfeuerwerk in Heidenheim sowie die Eröffnung des Festivals auf Schloss Kapfenburg im Jahresprogramm enthalten.</p>
<p>Zusätzlich möchte Simone Uhl zusammen mit dem Vorstandsteam das neu ausgearbeitete Leitbild des WCO mit Leben füllen und die Mitglieder in unterschiedlichen Themenforen einbeziehen. So sollen hierfür der Genuss bei einem Pralinenseminar und ein gemeinsamen Kochevent nicht zu kurz kommen.  Das gute Miteinander mit den WJ Ostwürttemberg spiegelt sich darin wieder, dass die vielen Veranstaltungen gemeinsam organisiert und durchgeführt werden.</p>
<p><b>Rückblick auf 2023</b><br />
Die Mitgliederversammlung startete die scheidende Vorsitzende Claudia Lichtwer. Sie berichtete von den Aktivitäten im Jahr 2023. Neben diversen Betriebsbesichtigungen u.a. bei der Friedrich Kicherer GmbH &amp; Co. KG in Ellwangen, dem Wartungsstützpunkt von Go-Ahead Baden-Württemberg in Essingen sowie der Maschinenfabrik ALFING Kessler GmbH in Wasseralfingen, war die zusammen mit den WJ durchgeführte Jahresreise nach Bremen und Bremerhaven ein Jahreshöhepunkt. Knapp 40 Mitglieder nahmen daran teil. Traditionell wurden die Opernfestspiele Heidenheim, die Eröffnung des Festivals auf Schloss Kapfenburg, die „Kultur in der Arche“ sowie als Besonderheit das Brenzparkfestivel mit Wincent Weiss sowie                       Milestones of Rock &#8211; Die Rock-Highlights der 70er &amp; 80er Jahre mit Siggi Schwarz besucht. Darüber hinaus wurden eine Weinprobe, ein Kochevent sowie eine Veranstaltung unter dem Motto „Buch trifft Wein“ durchgeführt.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war die Preisverleihung des zum dritten Mal zusammen  mit den WJ Ostwürttemberg ausgelobten Resilience Award „RAW.23“, der sich dieses Mal dem Thema „Recruiting &amp; Retention“ in einem herausfordernden Arbeitsmarkt widmete. Am 14. Dezember fand auf den Tag genau 35 Jahre nach der Gründungssitzung des WCO der Jahresabschluss in Aalen statt.</p>
<p>Den Kassenbericht stellte Heike Kurz vor. Die ordnungsgemäße Kassenführung bestätigte Matthias Hillenbrand, der das Amt des Kassenprüfers zusammen mit Thomas Mergenthaler ausübt. Heike Kurz sowie der WCO-Vorstand wurden einstimmig entlastet.</p>
<p>Thorsten Drescher, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwürttemberg, betonte die nachhaltige Unterstützung des Wirtschaftsclubs und der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg durch die IHK. Er warb für politische Statements des Wirtschaftsclub in einer Zeit, in der die Demokratie nicht mehr für alle selbstverständlich ist. Satzungsgemäß schieden Detlef Köhn (Vorsitzender 2022), Heike Kurz (Kassiererin) sowie Yvonne Mangold aus dem Vorstand aus und wurden für ihre Arbeit mit Geschenken verabschiedet.</p>
<p><b>Das Vorstandsteam des Wirtschaftsclub Ostwürttemberg e. V. 2024</b><br />
Als Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt:<br />
Vorsitzende Simone Uhl, Marketing + Inspiration, Unterschneidheim; Oliver Helzle, Geschäftsführer der hema electronic GmbH in Aalen als stellvertretende Vorsitzender; Alena Röhrer, AKS Hartmetalltechnik GmbH in<br />
Schwäbisch Gmünd; Christine Vogel, Steuerberaterin in Aalen; Jutta Waldenmaier, Heidenheim, und Christian Wiedmann, Immobilienberatung in Aalen. Von der IHK Ostwürttemberg ist weiterhin Alexander Paluch vertreten. Zudem wirkt Claudia Lichtwer noch als Past Präsidentin im Vorstand mit.</div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1189790.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/wirtschaftsclub-ostwuerttemberg-waehlt-neue-spitze/" data-wpel-link="internal">Wirtschaftsclub Ostwürttemberg wählt neue Spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Ausbildung ist bestes Rezept gegen Fachkräftemangel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/ausbildung-ist-bestes-rezept-gegen-fachkraeftemangel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit stabilen Ausbildungszahlen haben die Handwerksbetriebe in der Region Stuttgart das vergangene Jahr abgeschlossen. „Trotz kleinerem Jahrgang haben wir wieder über 4000 neue Ausbildungsverträge. Das Handwerk ist weiterhin der in der Ausbildung engagierteste Wirtschaftszweig“, erklärte Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart, am Donnerstag vor der Presse. Der Rückgang von 0,4 Prozent sei minimal, sehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit stabilen Ausbildungszahlen haben die Handwerksbetriebe in der Region Stuttgart das vergangene Jahr abgeschlossen. „Trotz kleinerem Jahrgang haben wir wieder über 4000 neue Ausbildungsverträge. Das Handwerk ist weiterhin der in der Ausbildung engagierteste Wirtschaftszweig“, erklärte Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart, am Donnerstag vor der Presse. Der Rückgang von 0,4 Prozent sei minimal, sehr viel mehr Sorge bereiten dem Handwerk die vielen unbesetzt geblieben Ausbildungsplätze. „Die Ausbildungsbereitschaft unserer Betriebe wächst von Jahr zu Jahr, die Zahl der ausbildungsreifen und ausbildungsbereiten jungen Menschen sinkt dagegen.“</p>
<p>Erfreulich sei, dass Klimaberufe wie beispielsweise der Ausbildungsberuf zum Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima, seit Corona um fast 20 Prozent zugelegt hätten. „Die junge Generation will Verantwortung übernehmen – das ist ein gutes Zeichen.“ Kritik übte Friedrich an der immer noch nicht sichtbaren Bildungswende. „Wir warten und warten und warten, die Politik stellt aber die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Qualifizierung nach wie vor nicht her.“ Als wichtigste Stellschrauben bezeichnete er die ergebnisoffene Berufsorientierung an allen Schularten gleichermaßen sowie die auskömmliche Finanzierung der Bildungsstätten des Handwerks.</p>
<p>„Wir werden nicht müde von der Politik einzufordern, in die Qualifizierung der anstehenden Generation von Fachkräften zu investieren. Wir brauchen dafür Bildungshäuser auf dem neuesten Stand, um mit aktueller Technik ausbilden zu können – und das gibt es nicht kostenlos“, betonte Friedrich. „Für die Hochschulen gibt es den Zukunftsvertrag ‚Studium und Lehre stärken‘, für die beruflich Bildung fehlt so ein Investitionsplan.“ Die Handwerksorganisationen benötigen mittelfristige Planungssicherheit, insbesondere für die Finanzierung der beruflichen Bildungsstätten. Erforderlich sei ein für die kommenden Jahre auskömmlicher Finanzierungsrahmen, der eine Unterstützung der stark gestiegenen Kosten für Modernisierungen und Neubauten sicherstelle. „Der Bundeshaushalt 2025 muss spürbar nachlegen, um die Kostensteigerungen im Ausbau auszugleichen“, so der Hauptgeschäftsführer.</p>
<p>Die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse im Handwerk in der Region Stuttgart ging 2023 um 0,4 Prozent auf 4014 zurück, das sind 15 Lehrverträge weniger als 2022. Über alle Lehrjahre hinweg liegt die Gesamtzahl der Ausbildungsverhältnisse bei 9.684. Die Vertragslösungen und Probezeitkündigungen im Herbst konnten durch die intensive Ausbildungsberatung und -begleitung teilweise kompensiert werden.</p>
<p>Um jungen Menschen einen Einblick in der Welt der Berufe zu ermöglichen, baut die Handwerkskammer auf Berufsorientierung. Erfolgreich gestartet sei im vergangenen Jahr das Projekt Ausbildungsbotschafter. „Damit wollen wir die handwerklichen Ausbildungsberufe für Schülerinnen und Schüler transparent darstellen. Azubis berichten dabei gleichaltrigen Jugendlichen, wie der Ausbildungsalltag im Betrieb oder der Schule abläuft. Das ist Berufsorientierung und Beratung auf Augenhöhe – und das funktioniert“, bilanziert Friedrich. Auch das Projekt „Werkstatthaus“ lässt praxisorientierte Einblicke in die Welt des Handwerks in der Bildungsakademie der Handwerkskammer zu. Schüler ab der 7. Klasse können selbstständiges, praktisches Arbeiten in den Berufen Schreiner, Friseur, Raumausstatter und Zahntechnik ausprobieren.</p>
<p>Als Erfolg bewertete er die Praktikumswochen Baden-Württemberg. Dabei konnten viele junge Menschen in die attraktiven handwerklichen Ausbildungsberufe schnuppern. Als positives Zeichen bezeichnete Kammerchef Friedrich den Zuwachs an Azubis mit ausländischem Schulabschluss um 14 Prozent. „Hier zeigt das Engagement mit dem sogenannten ´Kümmerer-Programm` wie auch durch die verstärkten Einsätze im Übergangsbereich der Beruflichen Schulen Wirkung.“</p>
<p>Wieder attraktiver scheint eine Ausbildung im Handwerk für Abiturienten geworden zu sein. Der Zuwachs bei Azubis mit Abitur oder Fachhochschulreife liegt im vergangenen Jahr bei 6 Prozent. Dagegen nahm die Zahl derer mit mittlerem Schulabschluss um den gleichen Wert ab. Nach wie vor stellen Absolventen der Realschulen das Gros der Azubis mit über 43 Prozent.</p>
<p>Konstant liegt der Anteil weiblicher Azubis im Handwerk bei zirka 20 Prozent. Bei den Top-Ten-Berufen führt wie in den Vorjahren der Kfz-Mechatroniker mit 580 neuen Lehrverträgen. Seit Corona steigt die Zahl der Azubis in dem Gewerk von Jahr zu Jahr, zuletzt um 3,7 Prozent. Die attraktive Ausbildung scheint sich herumzusprechen. Auch die Friseure legen mit einem Plus von fast 7 Prozent neuer Ausbildungsverhältnisse deutlich zu. Auf der Top-Ten-Liste liegt der Anlagenmechaniker SHK auf Platz zwei, gefolgt von den Azubis aus dem Elektroniker-Handwerk und den Friseuren auf Platz vier.</p>
<p>Nach wie vor zeigen Schulabgänger zu wenig Interesse an den Berufen im Bau- und Ausbau- sowie im Nahrungsmittelbereich. „Es ist zur Daueraufgabe geworden, dort die Ausbildungszahlen zu steigern,“ betonte Peter Friedrich. „Auf dem Bau, in Bäckereien und auch in Metzgereien werden leider zu häufig aus den Lehrstellen die sogenannten Leerstellen.“  Die Handwerkskammer versuche nun mit Projekten im Kosovo oder in Indien junge Menschen bei der Ausbildung in einem handwerklichen Beruf zu unterstützen. „Ziel der angeregten Kooperationen ist, in den Herkunftsländern berufliche Bildungsangebote und Fachkräfte partnerschaftlich zu entwickeln und auch qualifizierte Zuwanderung zu organisieren.“</p></div>
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		<title>Aktualisierung des Mietpreisspiegels für das Produzierende Gewerbe bzw. Logistik</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/aktualisierung-des-mietpreisspiegels-fuer-das-produzierende-gewerbe-bzw-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Ostwürttemberg hat im Jahr 2021 einen Mietpreisspiegel über ortsübliche Mieten von Büro-, Produktions- und Lagerflächen sowie Freiflächen und Stellplätzen veröffentlicht. Sie finden diesen unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3292460. Der IHK-Mietpreisspiegel hat sich als vielgefragtes und nützliches Hilfsmittel erwiesen, insbesondere für Unternehmen, die gewerbliche Flächen an- oder vermieten wollen. Daher soll dieser nun aktualisiert werden. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Ostwürttemberg hat im Jahr 2021 einen Mietpreisspiegel über ortsübliche Mieten von Büro-, Produktions- und Lagerflächen sowie Freiflächen und Stellplätzen veröffentlicht. Sie finden diesen unter <a href="http://www.ostwuerttemberg.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ostwuerttemberg.ihk.de</a>, Seitennummer 3292460.</p>
<p>Der IHK-Mietpreisspiegel hat sich als vielgefragtes und nützliches Hilfsmittel erwiesen, insbesondere für Unternehmen, die gewerbliche Flächen an- oder vermieten wollen. Daher soll dieser nun aktualisiert werden. Von Interesse sind Informationen von Unternehmen aus dem Produzierenden Gewerbe sowie der Logistik.</p>
<p>Um möglichst aussagekräftige Werte zu erhalten, ist die IHK auf eine rege Beteiligung an der Umfrage angewiesen und bittet um Teilnahme an der Onlineumfrage unter <a href="http://www.ostwuerttemberg.ihk.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ostwuerttemberg.ihk.de</a>, Seitennummer 4977068 bis zum 29. Februar 2024.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Casting-Aufruf zur Azubikampagne Jetzt #KÖNNENLERNEN der Industrie- und Handelskammern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/casting-aufruf-zur-azubikampagne-jetzt-koennenlernen-der-industrie-und-handelskammern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit März 2023 sind neun echte Azubis aus Ausbildungsbetrieben in ganz Deutschland die Gesichter der bundesweiten Ausbildungskampagne der 79 Industrie- und Handelskammern. Unter dem Motto „Ausbildung macht mehr aus uns” und mit weiteren Slogans begeistern die Azubis mit unterhaltsamen und informativen Inhalten rund ums Thema Ausbildung. Einige der Azubis werden ihre Ausbildung dieses Jahr jedoch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/casting-aufruf-zur-azubikampagne-jetzt-koennenlernen-der-industrie-und-handelskammern/" data-wpel-link="internal">Casting-Aufruf zur Azubikampagne Jetzt #KÖNNENLERNEN der Industrie- und Handelskammern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit März 2023 sind neun echte Azubis aus Ausbildungsbetrieben in ganz Deutschland die Gesichter der bundesweiten Ausbildungskampagne der 79 Industrie- und Handelskammern. Unter dem Motto „Ausbildung macht mehr aus uns” und mit weiteren Slogans begeistern die Azubis mit unterhaltsamen und informativen Inhalten rund ums Thema Ausbildung. Einige der Azubis werden ihre Ausbildung dieses Jahr jedoch abschließen – und deshalb nicht mehr Teil der Kampagne sein können.</p>
<p>Damit es mit der Kampagne nahtlos – und weiterhin mit Azubi-Infos aus erster Hand &#8211; weitergehen kann, werden neue Gesichter für die Kampagne gesucht: Volljährige Azubis aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr können sich dafür bewerben. Sie sollen den jungen Leuten dann auch in der Region Ostwürttemberg Lust auf Ausbildung machen.</p>
<p><b>Azubis aus regionalen Firmen gesucht</b></p>
<p>Wer an der Casting-Aktion teilnehmen möchte und dann als „Gesichter der IHK-Ausbildungsberufe“ fungiert, muss sich bereiterklären, an zwei bis drei Filmdrehs und Fotoshootings pro Jahr teilzunehmen. Regelmäßig erstellen die ausgewählten Azubis eigenständig Videos für die offiziellen Social Media-Kanäle der Kampagne. Der Zeitaufwand ist dabei ein bis zwei Stunden pro Woche.</p>
<p>Unternehmen, deren Azubis für die Fortsetzung der bundesweiten Kampagne ausgewählt werden, profitieren durch die Sichtbarkeit auf den Social Media-Kanälen. „Wir wollen die Aufmerksamkeit für Ausbildung erhöhen und das Image der dualen Ausbildung allgemein stärken“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler. „Wir animieren die Unternehmen der Region, ihre Auszubildenden in den Mittelpunkt zu rücken und für die duale Ausbildung werben zu lassen.“ Die IHK Ostwürttemberg selbst wirbt ab sofort mit ihren aktuell fünf eigenen Azubis auf Anzeigen und Bannern für die duale Ausbildung.</p>
<p><b>Jetzt bewerben</b></p>
<p>Bewerbungsschluss der Azubis ist der 18. Februar 2024. Die Bewerbung kann über <a href="http://www.ihk.de/ostwuerttemberg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ihk.de/ostwuerttemberg</a> unter Seitennummer 6044132 erfolgen.</p>
<p>Bei Fragen können sich Betriebe und Azubis wenden an: <a href="mailto:ihk@intermate.de" class="bbcode_email">ihk@intermate.de</a>  </div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1188276.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/casting-aufruf-zur-azubikampagne-jetzt-koennenlernen-der-industrie-und-handelskammern/" data-wpel-link="internal">Casting-Aufruf zur Azubikampagne Jetzt #KÖNNENLERNEN der Industrie- und Handelskammern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>IHK Ostwürttemberg hat Federführung beim Thema Wohnungsbau und Immobilienwirtschaft in Baden-Württemberg übernommen und Expertenkreis etabliert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/ihk-ostwuerttemberg-hat-federfuehrung-beim-thema-wohnungsbau-und-immobilienwirtschaft-in-baden-wuerttemberg-uebernommen-und-expertenkreis-etabliert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/ihk-ostwuerttemberg-hat-federfuehrung-beim-thema-wohnungsbau-und-immobilienwirtschaft-in-baden-wuerttemberg-uebernommen-und-expertenkreis-etabliert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die IHK Ostwürttemberg hat am 9. Januar 2024 einen Expertenkreis „Wohnen und Bauen“ ins Leben gerufen. Das Gremium, an dem rund 30 Vertreter aus Unternehmen der Wohnungsbau- und Immobilienwirtschaft, Maklern, Banken, Architekten sowie Projektentwicklern aus der Region mitwirken, hat beim ersten Treffen Ideen gesammelt und wurde über bisherige Aktivitäten der IHK Ostwürttemberg zum Thema informiert. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IHK Ostwürttemberg hat am 9. Januar 2024 einen Expertenkreis „Wohnen und Bauen“ ins Leben gerufen. Das Gremium, an dem rund 30 Vertreter aus Unternehmen der Wohnungsbau- und Immobilienwirtschaft, Maklern, Banken, Architekten sowie Projektentwicklern aus der Region mitwirken, hat beim ersten Treffen Ideen gesammelt und wurde über bisherige Aktivitäten der IHK Ostwürttemberg zum Thema informiert. Bei künftigen regelmäßigen Treffen sollen nun konkrete Arbeitspunkte diskutiert und Positionen gegenüber der Politik formuliert werden.</p>
<p>Die IHK Ostwürttemberg ist seit Beginn des Jahres 2024 federführend innerhalb des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) für das Thema Wohnungsbau und Immobilienwirtschaft tätig. Dies war durch die BWIHK-Gremien sowie die IHK-Vollversammlung Ende November 2023 beschlossen worden. IHK-Hauptgeschäftsführer Thilo Rentschler informierte den Expertenkreis, dass das Thema innerhalb des Masterplans für die Zukunftsoffensive Ostwürttemberg eine entscheidende Rolle spielt. Sarah Wörz hat zum 1. Januar 2024 die Position der Referentin für Wohnungsbau &amp; Immobilienwirtschaft übernommen.</p>
<p><b>Breite Ausrichtung</b><br />
Die Zusammensetzung des Expertenkreises ist breit angelegt. In den folgenden Terminen werden politische Mandatsträger und Vertreter aus der öffentlichen Verwaltung als Gäste begrüßt werden, um die Themen mit der kommunalen Familie zu diskutieren. Dabei spielt auch der neue Regionalplan für Ostwürttemberg eine Rolle, der derzeit vom Regionalverband aufgestellt wird.<br />
Der Expertenkreis arbeitete einige Punkte heraus, die den aktuellen Wohnungsmarkt bestimmen. Beispielsweise haben sich Vermarkungszeiten für Neubauten deutlich verlängert, Projekte wurden wegen großen Kostensteigerungen und langer Genehmigungsverfahren auf Eis gelegt. Auf dem vor Weihnachten gestoppten Wachstumschancengesetz liegen große Hoffnungen der Branche. Auszubildende in der Baubranche zu halten, wird immer schwieriger. Arbeitsplätze sind gefährdet.</p>
<p><b>Impulse der Teilnehmenden</b><br />
Ulrich Betzold, Geschäftsführer der Arnulf Betzold GmbH und IHK-Vizepräsident, stellte die Sicht eines Unternehmers dar, der wachsen möchte, dessen potenzielle neue Mitarbeitende aus anderen Regionen jedoch keinen Wohnraum finden. Er stellte die Makrosicht der Rahmenbedingungen bei wachsendem Fachkräftemangel dar. Er sorgt sich innerhalb dieses Szenariums um die Attraktivität der Region. Seine Sicht: Jeder neu geschaffene Wohnraum ist wichtig und schafft durch Umschichtung auch wieder bezahlbaren Wohnraum.<br />
Markus Frei, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb, berichtete über den Rückgang im Baufinanzierungsgeschäft um 50 Prozent. Für die Altbausanierung wurden 2023 die meisten Mittel beantragt. Es gebe weniger Kapitalanleger für Wohnimmobilien. 2023 sei die Bauwirtschaft um rund 10 Prozent geschrumpft, dies werde sich 2024 und womöglich 2025 fortsetzen. Es stünden zu wenig Fördermittel für den Wohnungsbau bereit.</p>
<p>Drei Parameter haben sich laut Markus Frei gleichzeitig verschlechtert: Steigendes Zinsniveau, sinkendes Einkommen durch die hohe Inflation und drastisch steigende Baukosten charakterisieren die Lage. Ziel sei, die Inflation in den Griff zu bekommen, was sinkende Zinsen zur Folge hätte.<br />
Markus Frei forderte mehr zinsverbilligte Darlehen der KfW, höhere Zuschüsse für Sanierungen, eine Eindämmung von Standards und Vorschriften sowie eine Einführung der degressiven Abschreibung von Neubauten.</p>
<p>Die Aalener Merz Objektbau setzt auf mietpreisgebundenen Wohnraum. Eine serielle/systematische Planung von Wohn- und Gewerbegebäuden liegt hierbei im Fokus. Gemeinsam mit der Jagstzeller Schlosser Holzbau wurde ein modulares Holzbausystem entwickelt und bereits umgesetzt.<br />
In der Diskussionsrunde wurden zahlreiche weitere Impulse gegeben und Themenkomplexe geschnürt, an denen weiter gearbeitet werden soll. Aus dem Expertenkreis werden sich Arbeitsgruppen bilden, die an Themen konkret weiterarbeiten.</p>
<p><b>Bisherige Vorarbeiten</b><br />
Es wurde 2023 ein Positionspapier auf regionaler Ebene vorbereitet. Eine Gemeinsame Erklärung „Initiative ‚Wohnraum jetzt!‘“ der OBs, Landräte und der IHK zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum (für Fachkräfte) in der Region Ostwürttemberg liegt in der Entwurfsfassung vor und steht zur Unterzeichnung an. Über den BWIHK und als federführende IHK erfolgt regelmäßig ein Input in den Strategiedialog des Landes zum bezahlbaren Wohnraum. Ulrich Grath gehört zudem seit 2023 dem DIHK-Immobilienausschuss an.</div>
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