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	<title>Firma Itslearning, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Itslearning, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Schule: Hybrid, remote, analog – jetzt geht’s (erst) richtig los</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Itslearning]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 10:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung des Unterrichts einen regelrechten Schub verliehen – einige Bundesländer haben konkrete und weitreichende Maßnahmen ergriffen. Die flächendeckende Nutzung eines Lernmanagementsystems spielt dabei stets eine wichtige Rolle. Schulen und Lehrkräfte gehen bei der Umsetzung engagiert ans Werk, sagen aber auch einhellig: Vor uns liegt noch eine Menge Arbeit. Die Bremer Grundschullehrkräfte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/schule-hybrid-remote-analog-jetzt-gehts-erst-richtig-los/" data-wpel-link="internal">Schule: Hybrid, remote, analog – jetzt geht’s (erst) richtig los</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung des Unterrichts einen regelrechten Schub verliehen – einige Bundesländer haben konkrete und weitreichende Maßnahmen ergriffen. Die flächendeckende Nutzung eines Lernmanagementsystems spielt dabei stets eine wichtige Rolle. Schulen und Lehrkräfte gehen bei der Umsetzung engagiert ans Werk, sagen aber auch einhellig: Vor uns liegt noch eine Menge Arbeit. </b></p>
<p>Die Bremer Grundschullehrkräfte feierten in diesem Jahr schon am 24. August <a href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.342428.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Weihnachten</a> – oder zumindest muss es sich so angefühlt haben, denn an diesem Tag erhielten sie von ihrer Bildungssenatorin Bogedan ein eigenes iPad geschenkt. Na gut: Formal war es eine Leihgabe. In den kommenden Wochen werden alle Lehrkräfte und Referendare in Bremen ein Dienst-iPad erhalten, insgesamt rund 8.000. Damit sind sie die ersten Lehrkräfte in ganz Deutschland, die landesweit für die Ausübung ihres Berufes ein digitales Endgerät erhalten. Aber damit nicht genug: auch alle rund 90.000 Schüler*innen erhalten in diesen Wochen ein Tablet und müssen nicht mehr auf eigene Geräte zurückgreifen. Das ist doppelt nützlich: Zum einen arbeiten alle mit derselben Technik, Kompatibilität, Aktualität und Programmausstattung oder auch rechtliche Fragen sind gesichert. Und: Unabhängig vom familiären Hintergrund sind nun alle Schüler*innen zumindest technisch gleich ausgestattet. Die Kinder aus sozial schwachen Familien ohne eigenes Gerät werden zuerst versorgt. <i>„Diese Kinder haben jetzt viel bessere Chancen, selbständig die Welt zu entdecken und zu lernen“</i>, freut sich Florian Benner, Englisch-, Sport- und Medienlehrer am Gymnasium <a href="https://www.oberschulehabenhausen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Habenhausen</a>, sieht aber auch die Verpflichtung: <i>„Es liegt jetzt an uns Lehrkräften, ihnen beizubringen, wie man mit der Technik gewinnbringend umgeht.“</i></p>
<p><b>Der Bremer Weg: iPads für alle, LMS verpflichtend, Qualifizierung intensiviert</b></p>
<p>Und weil die Lehrkräfte eine so wichtige Rolle spielen, bekommen auch zuerst diejenigen ihre Tablets, die bislang noch kaum Erfahrung mit digitalen Unterrichtsmethoden gesammelt haben. Und die gibt es auch in Bremen. Dabei hat das Land schon vor 5 Jahren flächendeckend das Lernmanagementsystem (LMS) itslearning eingeführt und über sein Landesinstitut die Anwendung intensiv begleitet und betreut. Doch bislang blieb die Nutzung auch deswegen freiwillig, weil Schüler*innen und Lehrkräfte ihre ganz unterschiedlich ausgestatteten, privaten Geräte nutzen mussten und eine barrierefreie Nutzung nicht gesichert war.</p>
<p>Deshalb hat die Senatorin nun an ihre Gabe eine Bedingung und ein Angebot geknüpft.</p>
<p><b>Die Bedingung</b>: Ab sofort sind alle Schulen verpflichtet, das vom Land angeschaffte LMS zu verwenden – sei es für die Organisation oder Kommunikation, vor allem aber für die pädagogische Arbeit im Unterricht. Personalrätin Angelika Hanauer erzählt: <i>„Mit der Anschaffung der iPads waren wir zu diesem Zugeständnis bereit. Die reguläre Nutzung von itslearning an Bremens Schulen im großen Stil kommt also erst noch.“</i> Der Vorteil: Es gibt bereits eine Dienstvereinbarung zur Nutzung des LMS, die jetzt nur aktualisiert werden muss. Hanauer freut sich über die Entwicklung, stellt aber auch nüchtern fest: <i>„Ohne Corona-Pandemie würden wir immer noch auf die Geräte warten, obwohl wir das schon seit Jahren gefordert haben.“ </i>Im Lockdown habe sich immerhin bewährt, dass Bremen schon ein landesweit eingespieltes LMS hat.</p>
<p><b>Das Angebot</b>: Schon seit März wurden Online-Fortbildungen, Web-Seminare und Online-Tutorials für die Lehrkräfte massiv ausgeweitet; mit den mobilen Endgeräten werden die Qualifizierungsangebote nun weiter ausgebaut. Ziel sei es, neben den „grundlegenden Bedienkompetenz“ vor allem „informatische und medienpädagogische Kompetenzen“ sowie „didaktische Fähigkeiten des Präsenz- und Distanzlernens mit mobilen Endgeräten“ zu vermitteln, teilt ihre Behörde mit. Und auch zusätzliches Personal für den technischen Support wird es geben. Die Entscheidung ist für die iPads gefallen, weil diese laut der IT-Experten des Landes besser administriert werden können, langlebig sind, zentrale Steuerung (kein Virenschutz) ermöglichen und mit Apple-TV auch Verbindung zu Beamer und Fernseher erlauben. <i>„Wir würden uns aber wünschen, dass Lehrkräfte in Zukunft selbst entscheiden können, ob sie eine iPad oder Laptop haben wollen“</i>, sagt Hanauer.</p>
<p>Die Personalrätin lobt die Pläne der Bremer Senatorin ausdrücklich, fordert aber jetzt von allen Beteiligten: <i>„Wir brauchen eine breite medienpädagogische Debatte. Was verstehen wir eigentlich unter Digitalisierung, wann wollen wir welche Kinder an welche Medien heranführen.“ </i>Das Ergebnis soll sich dann in den Bildungsplänen des Landes niederschlagen, und die Schulen müssten die konkrete Umsetzung entlang ihrer besonderen Rahmenbedingungen übernehmen.</p>
<p><b>Wunsch ans Land: Eigene IT-Beauftragte für den technischen Support</b></p>
<p>Ihr Kollege Benner stellt noch eine andere Forderung: <i>„Wir brauchen an jeder Schule einen professionellen IT-Beauftragten, denn den technischen Support können Schulleiter und Lehrkräfte allein nicht mehr leisten.“</i> Und er macht auf ein weiteres Problem aufmerksam: Die zusätzlichen rund 90.000 iPads werden das Netz der Stadt stark belasten, so dass eine flächendeckende WLAN-Abdeckung sichergestellt werden muss – erst recht, wenn die Geräte eben nicht nur an den Schulen, sondern auch zuhause verwendet werden. Und das ist ja ausdrücklich erwünscht. <i>„Wir haben die Dienstanweisung, unsere Unterrichtsplanung ab sofort zweigleisig zu fahren“</i>, sagt Benner, denn die digitalen Lehr- und Lernformate sollen ja nicht nur für den denkbaren nächsten Lockdown wappnen, sondern vor allem darüber hinaus in Unterricht und Schule zur Regel werden. Benner freut sich darauf, denn er ist sich sicher:<i> „Die Versorgung aller Kinder und Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten und die flächendeckende Nutzung von itslearning (wobei: ohne die Verpflichtung würde keine Dynamik in Bremen entstehen) das Lern-Niveau in Bremen gewaltig heben wird“</i>.</p>
<p>Dabei ist Benner nicht blauäugig, sondern weiß: <i>„Der Weg dahin ist noch lang“</i>. Und er ist nah dran. Als Pilotschule für Bremen kümmert sich das Gymnasium Habenhausen für das gesamte Land um technische Fragen und regt Weiterentwicklun­gen an. „<i>Ein LMS ist nie fertig, es gibt immer neue Anforderungen und individuelle Bedarfe</i>“, erklärt Benner. Für die Macher von itslearning ist er deswegen wichtige Referenz für die Weiterentwicklung des LMS. Datenschutzkonforme Endprogramme sind gerade so ein Thema auf Benners Wunschliste.</p>
<p><b>Wunsch an Anbieter: Interface mit weniger Text und mehr Grafik </b></p>
<p>Aber sein „größter Wunsch“ ist zurzeit, das Interface insgesamt mit weniger Text und mehr grafischen Elementen zu gestalten, denn „<i>gerade lernschwachen und inklusiven Schüler*innen, die wir ja auch im Regelbetrieb versorgen wollen, würde man damit sehr helfen</i>“. Aber auch die anderen Anwender würden davon profitieren – nicht zuletzt Lehrkräfte, die gerade erst einsteigen.</p>
<p>Und noch etwas ist Benner wichtig: die Nachhaltigkeit. „<i>Was ist mit denen, die im kommenden Jahr in die Schule kommen, und was geschieht, wenn die Geräte veraltet sind</i>“, fragt er. Die Endgeräte werden in seinen Augen nur dann ihren positiven Effekt entfalten, wenn Anschaffung und Betrieb – wie itslearning – zukünftig im Budget der Bremer Bildungsbehörde fest eingeplant sind. </p>
<p><b>Mecklenburg-Vorpommern: landesweite LMS und Medienberater</b></p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit liegt auch den Kolleg*innen in Mecklenburg-Vorpommern am Herzen – um nicht zu sagen: auf dem Magen. Kernproblem und Lösung sehen sie allerdings an einer anderen Stelle: der WLAN-Versorgung. Beate Brindle, Schulleiterin an der <a href="https://ostsee-schule.jimdo.com/wir-über-uns-1/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Ostseeschule</a> Wismar, begrüßt ausdrücklich die landesweite <a href="https://www.bildung-mv.de/aktuell/2020/itslearning-lernplattform-fuer-schulen-in-mv/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Einführung</a> von itslearning im Mai dieses Jahres, aber die Reihenfolge habe nicht gestimmt: „<i>Wenn die Infrastruktur nicht steht, können wir mit einem LMS nicht viel anfangen</i>“. An ihrer Schule habe man schon sehr frühzeitig ein umfassendes Medienkonzept erstellt, alle Kolleg*innen würden sehr gerne noch differenzierter mit den digitalen Lehrmethoden unterrichten, itslearning biete tolle Möglichkeiten, „<i>aber dafür brauche ich Saft</i>“, stellt Brendle nüchtern fest.</p>
<p>Im Lockdown haben die Wismarer die Defizite deutlich gespürt, denn die Kinder verfügten über ganz unterschied­liche Geräte und WLAN-Versorgung. Dabei arbeitet die Ostseeschule schon seit einigen Jahren mit itslearning, so dass die Schüler*innen durchaus gewöhnt sind, ihre Aufgaben digital zu erhalten oder zu bearbeiten. Die Potenziale des LMS konnten aber schon vor Corona nur sehr eingeschränkt genutzt werden, weil das Web an der Schule häufig zusammenbricht und auch in den Elternhäusern nicht überall verfügbar ist – im ländlichen Raum um Wismar schon gar nicht. So bildete das Kollegium im Lockdown bspw. ein „Techniker­team“, das die Aufgaben in pdf umwandelte, die die Kinder ohne digitale Anbindung dann abschreiben, ausdrucken oder auch abholen mussten. <i>„Internet ist heute wie Strom und Wasser,</i>“ erklärt Brindle, „<i>den Rest kriegen wir pädagogisch hin</i>“.</p>
<p><b>Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit am wichtigsten</b></p>
<p>Die Lösung liegt für sie daher auch nicht zwingend in der landesweiten Versorgung mit digitalen Endgeräten wie in Bremen. <i>„An unserer Schule sind wir der Meinung, dass wir so unabhängig wie möglich sein wollen. BYOD ist die Zukunft“</i>, erklärt Brindle. Selbst ein landesweit einheitliches LMS hält die Schulleiterin nicht für erforderlich. Systeme und Geräte sollten kompatibel sein, und da sie sich ständig weiterentwickeln oder auch verschleißen, sollte man sich nicht unnötig an bestimmte Firmen und Verfahren binden. <i>„Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Wir bekommen nicht nochmal viele Millionen,“</i> erklärt Brindle.</p>
<p>Der Wunsch nach Unabhängigkeit erstreckt sich bei den Wismarern auch auf Konzepte seitens des Landes: <i>„Ich bin nicht für zentrale Vorgaben. Besser ist, dies individuell und intern zu organisieren“</i>, findet Brindle. Sie bevorzugt digitale Fortbildungsangebote, mit denen Lehrkräfte in ihrem eigenen Tempo arbeiten können oder auch Mikro-Fortbildungen aus der Schule heraus, „<i>das funktioniert besser, etwa weil es weniger Scham bei Nichtkönnen gibt“</i>. Auch von zeitlichen Meilensteinen hält Brindle nichts, weil die Ausgangslage an den Schulen ganz unterschiedlich sei.</p>
<p><b>Nur dies: Eine Hotline für pädagogisch-didaktische Fragen und Technisches Personal</b></p>
<p>Bei aller Unabhängigkeit hat die Wismarer Schulleiterin aber doch einen (dringenden) Wunsch an ihren Schulträger: Eine Hotline, bei der Lehrkräfte sofort eine Antwort auf pädagogisch-didaktische Fragen zur Anwendung des LMS bekommen. Und sie wünscht sich technisches Personal, damit die Lehrkräfte, die das momentan tun, sich (wieder) den medienpädagogischen Fragen widmen können, für die ja eigentlich ihre Anrechnungsstunden vorgesehen sind.</p>
<p><i>„Lehrkräfte können und sollten das nicht machen“,</i> ist auch ihr Kollege Torsten Schwarz überzeugt. Es wäre schön, wenn das Beispiel seiner Schule die Runde machen würde. Schwarz ist Schulleiter am <a href="http://www.eldenburg-gymnasium.de/cms/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Eldenburg</a>-Gymnasium in Lübz, und er ist heilfroh, dass sie schon seit einigen Jahren einen externen Dienstleister haben, der die gesamte Infrastruktur einschließlich der technischen Geräte betreut. Über ein Ticketsystem ist sichergestellt, dass Fragen innerhalb kürzester Zeit beantwortet und bearbeitet werden können. <i>„Das ist ideal, dass das aus der Schule herausgelagert ist“</i>, findet er.</p>
<p>Schwarz hat Glück, denn sein Schulträger in Ludwigslust-Parchim engagiert sich seit Jahren für die Digitalisierung seiner Schulen – und hat das Gymnasium Eldenburg, das Schwarz leitet, zur Pilotschule ausgewählt. Vor 6 Jahren hat er gemeinsam mit den Schulen ein Konzept erarbeitet<i> „und das LMS ist dabei nur ein Baustein“</i>, betont Schwarz. „Vorbildlich“ habe der Schulträger die technische Infrastruktur eingebracht: Es gibt einen zentralen sowie einen datenschutzkonformen virtuellen Server, fast alle Räume sind „toll ausgestattet“ mit digitalen Tafeln, es gibt Rechnerräume und flächendeckendes WLAN. Gemeinsam mit dem Unternehmen itslearning hat man sich dann auf eine Grundstruktur geeinigt und die Schule im LMS 1:1 in einem einheitlichen Layout abgebildet. Und dann gab es natürlich weitere Schritte wie den Datentransfer aus bisherigen Systemen, aber dann auch Kolleg*innen mitnehmen, im Unterricht ausprobieren, Anpassungen vornehmen. Vor 1,5 Jahren gab es dann schließlich den Kick-off für den Einsatz im Unterricht.</p>
<p><b>Für die digitale Lehre mehr pädagogisches Können denn je gefragt; itslearning hilft dabei.</b></p>
<p><i>„Wir haben viel gelernt und wir lernen immer noch jeden Tag“,</i> sagt Schwarz. So wie er es sagt, klingt es nach Arbeit, aber auch nach Spaß und Erfolg. Für ihn steht fest: <i>„Wenn die Grundsätze guten Unterrichts nicht stimmen, dann nutzt auch ein LMS nichts. Und auch 50 tolle Tools reichen nicht, wenn man sie nicht für den Unterricht passgenau einsetzt“</i>. Schwarz glaubt sogar, dass die Arbeit mit einem LMS eher noch mehr pädagogische Fähigkeiten erfordert als der bisherige analoge Präsenzunterricht und nennt Beispiele:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Genauer auf die Lernvoraussetzungen in der Familie schauen, wenn Aufgaben digital zu erledigen sind</li>
<li>Aufgaben präziser stellen, weil Mimik oder Aufmerksamkeit nicht sichtbar sind</li>
<li>mehr selbstorganisiertes Arbeiten ermöglichen</li>
<li>nicht nur die Inhalte, sondern auch die Wirksamkeit stärker im Blick haben.</li>
</ul>
<p>Und es gibt auch neue Lernziele: Die Schüler*innen sollen stärker kollaborieren und sicher kommunizieren lernen.</p>
<p>Während der Corona-Phase konnte man besonders gut sehen, was in den Distanzphasen wichtig ist – <i>„und die werden wir ja im zukünftigen hybriden Unterricht viel häufiger haben“</i>, sagt Schwarz. Mehr Klarheit auf beiden Seiten, Kommunikation auf anderen Ebenen, neue Verbindlichkeiten und mehr Eigenverantwortung bei den Schüler*innen. „<i>Uns hat in den Corona-Zeiten geholfen, dass wir im Unterricht schon lange auf eigenständiges kooperatives lernen und eine ausgeprägte Feedback-Kultur gesetzt haben“</i>, berichtet Schwarz. Am wichtigsten war und wird auch in Zukunft sein, die Lernenden nicht allein zu lassen. Regelmäßiges Feedback, klare Strukturen und Freiräume gewähren – darauf kommt es für Schwarz an. <i>„Auf diesem Weg kann Itslearning sehr schön helfen“</i>, findet Schwarz aufgrund seiner Erfahrung mit dem LMS.</p>
<p><b>Mehr Zeit für die Umsetzung und Zusammenspiel aller Akteure erforderlich</b></p>
<p>Einen Wunsch hat auch Schwarz, und den haben zurzeit wohl alle Schulleiter und Lehrkräfte in Deutschland: Mehr Zeit für konzeptionelles Arbeiten. Es seien jetzt Konzepte gefragt, die eine pädagogisch fundierte Umsetzung neuer Lern- und Lehrformate mithilfe digitaler Methoden ermöglichen und zugleich in der Lage sind, die anstehenden großen und notwendigen Änderungsprozesse zu bewältigen. Diese Konzepte erfordern in den Augen des Schulleiters aus Lübz Zeit für den Austausch untereinander, Zeit für das Einüben von Verfahren und für das Ausprobieren neuer Ideen. Der Schlüssel ist in seinen Augen ein gutes Zusammenspiel zwischen Ministerium, Schulträger, Schule und Lehrkräften: <i>„Wenn ein Glied fehlt wird es schwierig“</i>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Itslearning GmbH</div>
<p>itslearning ist eine web-basierte Lernplattform mit Millionen Nutzern weltweit. Sie wird in allen Bildungsbereichen eingesetzt, von der Grund- bis zur Hochschule. Lehrern hilft sie, den Unterricht motivierender zu gestalten und auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Sch&uuml;ler besser einzugehen.</p>
<p>itslearning bietet Komplettl&ouml;sungen, ma&szlig;geschneiderte Implementierungskonzepte, Projektmanagement, Training, Integrationsservices, Support und ein professionelles Hosting. Das Unternehmen wurde 1999 gegr&uuml;ndet. Hauptsitz der Firma ist Bergen, Norwegen. Weitere B&uuml;ros gibt es in Berlin, London, Birmingham, Paris, Mulhouse, Malm&ouml;, Enschede und Boston.</p>
<p>Informationen zum Lernen mit der p&auml;dagogischen Lernplattform und Probezug&auml;nge unter: www.itslearning.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Itslearning GmbH<br />
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10243 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Sidro<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/itslearning-gmbh/Schule-Hybrid-remote-analog-jetzt-gehts-erst-richtig-los/boxid/813951" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/itslearning-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/09/schule-hybrid-remote-analog-jetzt-gehts-erst-richtig-los/" data-wpel-link="internal">Schule: Hybrid, remote, analog – jetzt geht’s (erst) richtig los</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Das neue Normal: Aus der Krise eine neue Schulkultur schaffen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/05/das-neue-normal-aus-der-krise-eine-neue-schulkultur-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Itslearning]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 07:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Anfang (von Corona) war Erstarrung und nach den Osterferien allgemeine Hektik – ob an den Schulen, in der Politik, in den Familien oder bei wohlmeinenden Unterstützern. Inzwischen ist aus dem Ausnahmezustand ein neues Normal geworden. Und es ist ein Transformationsprozess in Gang gekommen, der die Schulen auch nach der Corona-Krise unumkehrbar prägen wird. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/05/das-neue-normal-aus-der-krise-eine-neue-schulkultur-schaffen/" data-wpel-link="internal">Das neue Normal: Aus der Krise eine neue Schulkultur schaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Anfang (von Corona) war Erstarrung und nach den Osterferien allgemeine Hektik – ob an den Schulen, in der Politik, in den Familien oder bei wohlmeinenden Unterstützern. Inzwischen ist aus dem Ausnahmezustand ein neues Normal geworden. Und es ist ein Transformationsprozess in Gang gekommen, der die Schulen auch nach der Corona-Krise unumkehrbar prägen wird. Die Diskussion um ein neues Konzept von Schule hat begonnen. Lernmanagementsysteme wie itslearning spielen dabei eine Schlüsselrolle.</p>
<p>Der Umgang mit dem Thema Homeschooling hat sich seit Beginn des Corona-Lockdowns verändert. Die Schulen waren zunächst vor allem damit beschäftigt, das Lernen-Zuhause zu organisieren, das Bundesbildungsministerium startete Sofortprogramme und neue Bildungsangebote. Innerhalb kürzester Zeit baute sich eine Kakophonie von gut gemeinten Online-Lernangeboten auf: Ob Verlage, Firmen oder Fernsehsender, Ministerien, Stiftungen oder außerschulische Lernorte – alle meinten, einen Beitrag leisten zu müssen. Eine ordnende Hand oder gar ein Konzept fehlt seitens der Politik bislang. Und genau darüber wird seit Kurzem immer häufiger in den Print– und elektronischen Medien diskutiert. Dabei wird deutlich, dass es ein Zurück-zum-Vorher nicht mehr geben kann und auch nicht geben sollte.</p>
<p>Zum einen werden die Einschränkungen im Schulalltag viel länger dauern als anfangs gedacht und dafür gezielte Regelungen gebraucht, wie der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter <a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lehrerverband-sieht-millionen-schueler-durch-corona-krise-abgehaengt-dgb-und-gew-wollen-auf-abschlusspruefungen-verzichten-a3212159.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Meidinger</a> schon Mitte April forderte. Wichtiger aber ist, dass die durch die Krise erzwungene Anwendung digitaler Lernmethoden einen Erkenntnisprozess für die langfristige Transformation des Bildungssystems ausgelöst hat: Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern – und allmählich auch die <a href="https://www.jmwiarda.de/2020/05/07/vorsicht-an-der-bahnsteigkante/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Politik</a> lernen derzeit, dass es dabei nicht (allein) um technische Ausstattung geht, sondern um die Chance, das Lehren und Lernen, ja die Schule insgesamt ganz wesentlich zu verbessern. Dabei wird immer deutlicher, welche wichtige Rolle funktionierende Lernmanagementsysteme dabei spielen; so sind sie  – anders als zunächst im Digitalpakt – in der jüngsten Fördermaßnahme des Bundes eingeschlossen. Wie wichtig  es dabei ist, auf bewährte Lernmanagementsysteme zurückzugreifen, zeigte die jüngste Erfahrung mit einem auf diesem Gebiet bislang unerfahrenen <a href="https://www.jmwiarda.de/2020/05/22/einzigartig-peinlich/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Anbieter</a>, der die Aufgabe offenbar unterschtätzte. Das LMS itslearning konnte dagegen in der Krise nicht nur die Stadt Düsseldorf von seinem System überzeugen, sondern mit <a href="https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Aktuell/?id=160320&amp;processor=processor.sa.pressemitteilung" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Mecklenburg-Vorpommern</a> gleich ein ganzes Bundesland.</p>
<p><b>Aktuelle Studien zeigen: Lehrkräfte und Schüler*innen kommen zurecht, aber digitale Unterrichtsmethoden sind noch Mangelware</b></p>
<p>Interessante Einblick in die derzeitige Situation an den Schulen gaben Anfang Mai zwei Studien, die auf der Befragung von <a href="https://www.vodafone-stiftung.de/umfrage-coronakrise-lehrer/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Lehrkräften</a> und <a href="https://www.telekom-stiftung.de/presse/umfrage-kinder-und-jugendliche-finden-lernen-zu-hause-positiv-und-sehen-sich-technisch-gut" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Schüler*nnen</a> basierten. <a href="https://twitter.com/prof_birgit/with_replies" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Prof. Dr. Birgit Eickelmann</a> von der Universität Paderborn und Leiterin der deutschen ICILS-Studie, befragte im April Lehrkräfte zu ihrer aktuellen Situation. Nur ein Drittel fand, dass ihre Schule gut auf die Krisensituation vorbereitet war (33%), aber 66% gaben an, dass ihre Schule kein Gesamtkonzept für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit Lernangeboten für die Zeit der Schulschließung hat, ein Viertel (24%) meldete sogar, dass sie komplett auf sich allein gestellt sind. Fast 90% der Lehrkräfte halten den Kontakt zu ihren SchülerInnen für wichtig, aber 63% können nur einen Teil von ihnen erreichen. Die Hälfte der befragten Lehrkräfte, an Grundschulen sogar 62% befürchtet, dass bestehende soziale Ungleichheiten verschärft werden.</p>
<p>Sogenannte „digitale Vorreiterschulen“ dagegen nutzen häufiger digitale Lernangebote (42% gegenüber 25% an anderen Schulen), erreichen ihre SchülerInnen häufiger problemlos (83% vs 70%) und befürchten in geringerem Maße Chancenungerechtigkeiten aufgrund des Elternhauses (36% vs 51%).</p>
<p>Die Studienleiterin Prof. Dr. Birgit Eickelmann fordert:</p>
<p>„Deutschland braucht ein bundesländerübergreifendes Gesamtkonzept für den schulischen Bildungsbereich“ und betont, dass größere Anstrengungen „vor allem im Bereich des digital gestützten Lernens notwendig“ sind.</p>
<p>Die SchülerInnen kommen ihrer eigenen Einschätzung zufolge in allen Schulformen gut mit dem Lernen zurecht, über 50% sagen sogar, dass die „Schule zuhause“ klar durchgeplant ist und die Mehrzahl kann im eigenen Zimmer oder doch in Ruhe zuhause arbeiten. Rund 70% der jungen Leute sagten aber auch, dass ihnen der Austausch mit den MitschülerInnen, das gemeinsame lernen und das Feedback ihrer Lehrkräfte fehle. Das ergab die Befragung von gut 1.000 10-16jährigen im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung (DTS).</p>
<p>Ihre Aufgaben erhalten die befragten 10-16jährigen vorrangig per Email (58,9%) und unter den Lernformen wird „Texte lesen“ am häufigsten genannt – der Unterricht findet also vorrangig auf herkömmliche Weise statt. Eine Lernplattform verwenden immerhin 32%. Ein regelmäßiger Austausch mit den Mitschüler*innen oder den Lehrkräften findet am häufigsten in den MINT-Fächern statt. Kreative Wissensvermittlung über echten Fernunterricht, Erklärvideos oder digitale Gruppenarbeit findet kaum statt, schlussfolgert die DTS aus den Ergebnissen. Besonders bemerkenswert: Nahezu alle Befragten verfügen über die notwendigen technischen Geräte.</p>
<p>„Die Technik scheint kein Bremsklotz zu sein, und auch gute Konzepte gibt es ausreichend“,</p>
<p>kommentiert der Vorstandsvorsitzende der DTS, Dr. Thomas de Maizière, die Ergebnisse. Seine Schlussfolgerung ist ähnlich wie die von Prof. Eickelmann, denn er findet, dass es</p>
<p>„bei Schulen und Lehrkräften keine Ausreden mehr geben kann, das kreative Lehren und Lernen mit digitaler Unterstützung nun endlich auf breiter Front anzugehen“.</p>
<p><b>Erkenntnis 1: LMS bringt Vorteile bei der Organisation der Krise</b></p>
<p>Das <a href="https://www.frauenlob-gymnasium.de/con4/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Frauenlob</a>-Gymnasium in Mainz ist so eine Schule, die diese Herausforderungen längst angeht. Ulf Neumann-Welkenbach, dort stellvertretender Schulleiter, präzisiert daher:</p>
<p>„Entscheidend ist nicht die Hardware, sondern der didaktisch-pädagogische Ansatz eines virtuellen Klassenraums. Und Herzstück davon ist eine Plattform, die diesen Klassenraum möglich macht“.</p>
<p>Dass Lernmanagementsysteme (LMS) nicht über den <a href="https://www.digitalpaktschule.de/de/was-ist-der-digitalpakt-schule-1701.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Digitalpakt</a> finanziert werden dürfen, hält er für einen „großen Fehler“ und wichtigen Grund, warum die Mittel bis heute kaum abgerufen wurden, denn sie sind der Schlüssel für eine gelingende Digitalisierung des Unterrichts, nicht die Geräte. Nachdem auch vom Land kein geeignetes LMS verfügbar war, hat die Schule bereits vor über zehn Jahren mit finanzieller Unterstützung des Schul-Fördervereins und der Eltern itslearning angeschafft. Seit fast vier Jahren erfolgt die gesamte Schulkommunikation innerhalb des Kollegiums, aber auch mit Schüler*nnen und Eltern ausschließlich über die Plattform.</p>
<p>„Dadurch haben wir jetzt einen Riesenvorsprung“,</p>
<p>freut sich Neumann-Welkenbach und nennt ein Beispiel aus der Verwaltung:</p>
<p>„Als die Schulleitungen vom Land aufgefordert wurden, trotz Kontaktbeschränkung eine Dienstbesprechung zu veranstalten, konnten wir problemlos und rasch über das LMS mit allen 100 KollegInnen kommunizieren – das war längst vor Corona technisch etabliert und mit dem Personalrat als gültige Kommunikation vereinbart“.</p>
<p>Auch die Zeugniskonferenz wurde digital abgewickelt und natürlich konnten auch alle SchülerInnen von Anfang an problemlos erreicht werden.</p>
<p><b>Erkenntnis 2: Lehrkräfte entdecken pädagogischen Wert eines LMS </b></p>
<p>Trotz der bereits vorhandenen Lernplattform hat sich seit dem Lockdown auch an der Mainzer Schule allerlei verändert. Während vorher rund ein Viertel der Lehrkräfte das LMS intensiv nutzte, eine weitere Hälfte regelmäßig, so arbeiten inzwischen alle damit, freut sich Katharina Schörfke. Sie administriert gemeinsam mit Silke Weißenfels am Frauenlob-Gymnasium die Plattform und hat zu Beginn der Krise in einem Kraftakt, für den man normalerweise mehrere Studientage gebraucht hätte, das Kollegium fit für die Anwendung von itslearning gemacht. Dazu gehört auch, den Lehrkräften Tools und Tutorials für die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern an die Hand zu geben. Das bemerkenswerte Ergebnis:</p>
<p>„Das ganze Kollegium hat sich weiterentwickelt, und selbst in den Köpfen der skeptischen Lehrkräfte hat es einen Switch gegeben hin zu der Einsicht: Das ist nicht nur Technik, sondern pädagogisch nützlich mit vielen Chancen für positive Veränderungen, etwas hin zu mehr Individualisierung des Unterrichts.“</p>
<p><b>Erkenntnis 3: Mehr Kooperation im LMS führt zu Bewusstseinswandel und Zeitgewinn</b></p>
<p>Verändert hat sich auch die Form der Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums. Das LMS erleichtert die Kooperation, weiß Schörfke und beobachtet auch hier „einen Bewusstseinswandel“. So bereiten die Kolleg*innen neuerdings immer häufiger Unterricht in Kursen gemeinsam über das LMS vor und stellen nun selbst fest, dass man Zeit für die Betreuung der Schüler*innen gewonnen hat. Auch diskutieren sie jetzt in gemeinsamen Foren über ihre Schüler*innen zuhause.</p>
<p><b>Erkenntnis 4: Ortsungebundene Phasen sinnvoll, aber Präsenz unverzichtbar</b></p>
<p>Die Schüler*innen wiederum, das beobachten die Mainzer an ihrer Schule, sind im neuen Normal eigenständiger geworden, doch Neumann-Welkenbach ergänzt:</p>
<p>„Überraschend ist das für uns nicht, denn ein digitales Medium ist vielseitiger als eine Buchseite.“</p>
<p>Die derzeitige Ausnahmesituation bestätigt seine Erkenntnis, dass Schüler*innen nicht zwingend im analogen Klassenraum sein müssen, ab einer bestimmten Altersstufe würden manche sogar zuhause besser arbeiten,</p>
<p>„ortsungebundene Phasen sind also durchaus sinnvoll“.</p>
<p><i>„An meiner Art zu unterrichten hat sich nicht viel geändert“</i>, sagt seine LMS-versierte Kollegin Schörfke über das neue Normal im Krisenalltag. Der Ansturm der Eltern, den sie anfangs erwartete hatte, blieb aus, weil offenbar alles gut eingespielt war. Aber eines hat sich auch für sie im derzeitigen Alltag geändert: Die videogestützten Klassenkonferenzen und Gruppenarbeiten. Allerdings ist sie überzeugt, dass sie dies im Normalfall auch zukünftig nicht in dem Ausmaß braucht.</p>
<p>Denn über eine Lehre aus der Krisenzeit sind sich die beiden Mainzer unbedingt einig: Das Kernstück von Schule ist der Präsenzunterricht, <i>„das muss bleiben“</i>, sonst gehe der direkte Kontakt mit den Schülerinnen, das soziale Miteinander, das gemeinsame Arbeiten verloren. <i>„Erst die persönliche Rückmeldung, das gemeinsame Tun schaffen Kreativität“</i>, sagt Neumann-Welkenbach. Und für ihn steckt noch mehr dahinter: Man könne die Kinder und Jugendlichen zuhause mithilfe der digitalen Methoden viel unterstützen, aber in einer sich zersplitternden Gesellschaft sei die Schule ein wichtiger Ort, an dem man nicht nur etwas über Hölderlin und Dreisatz lernt, sondern auch, wie man sich in der Gesellschaft zurechtfindet.</p>
<p><b>Erkenntnis 5: Krise als Chance nutzen, um Schule neu zu denken  </b></p>
<p>Die derzeitige Krise hält aus Neumann-Welkenbachs Sicht allen den Spiegel vor, sein Credo für die Zeit nach Corona:</p>
<p>“Der Bildungsbegriff muss erneut auf den Tisch.“</p>
<p>Es bedürfe jetzt klarer Linien für den verlängerten Krisenstatus, aber dann auch den Mut, aus den Erfahrungen neue Konzepte für die Rolle der Schulen und ihren gesamtgesellschaftlichen Auftrag zu entwickeln. Die Politik müsse die großen Ziele jenseits von Ausstattung, Noten oder Lernzielen definieren und erreichbar planen, dabei auch Liebgewonnenes aufgeben. Neumann-Welkenbach ist überzeugt, dass die Schulen dann den Entwicklungsprozess wesentlich motivierter angehen würden.</p>
<p><b>Vorschlag 1: Schulpflicht neu definieren</b></p>
<p>Auch Karoline Wirth-Geib, Abteilungsleiterin Didaktik am <a href="https://wdg.hamburg.de/category/aktuelles/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Walddörfer</a> Gymnasium in Hamburg plädiert für „ein neues Normal“ an den Schulen nach der Krise und geht das Thema ganz grundsätzlich an:</p>
<p>„Prägend für die derzeitige Transformation an den Schulen ist die neue Interpretation der Schulpflicht, nämlich losgelöst von der Präsenzpflicht – sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler*innen. Und das sollten wir nach der Krise fortsetzen“.</p>
<p>Homeschooling sei eigentlich nicht erlaubt, das Bundesverfassungsgericht habe vor wenigen Jahren die Schulpflicht bestätigt – allerdings aus sozialen und nicht aus pädagogischen Gründen. In der Krise zeige sich aber, dass Schule auch ohne das derzeitige Zwangskorsett aus vorgegebenen Ort und Zeit durchaus Lernenergie freisetzt.</p>
<p>Wirth-Geib fühlt sich dabei durch die Erfahrungen der Hamburger Schule bestätigt, die seit rund 10 Jahren ihren Schüler*innen eine Stunde am Tag freistellt, wo sie lernen wollen. Dafür hat die Schule verschiedene, kreativ gestaltete Bereiche geschaffen und festgestellt, dass die Kinder und Jugendlichen das Angebot nicht nur sehr gerne wahrnehmen, sondern ausgerechnet die Flure am liebsten aufsuchen – oft sogar lieber als einen kreativ gestalteten Klassenraum.</p>
<p>Wirth-Geib würde daher sehr gerne aus der Krise <i>„diese personalisierte Lernsituation in die Zukunft rübernehmen“</i>. Ein weitere wichtige Erkenntnis ist in ihren Augen die Bedeutung des Arbeitens in kleinen Gruppen. Durch die Krise erzwungen, könnte hier aufgrund der positiven Erfahrungen und auch der Übung zukünftig eine Verstetigung entstehen.</p>
<p><b>Vorschlag 2: Schule im Dreiklang aus Präsenz, Homeschooling und Teamarbeit gestalten</b></p>
<p>Im Dreiklang aus Präsenzphasen, Homeschooling und Arbeiten in kleinen Teams sieht Wirth-Geib die Zukunft des Unterrichts. Wichtige Voraussetzung dafür sei eine LMS wie itslearning, das die Lernbeziehung zwischen Lehrkraft und Schüler*in materialisiert.</p>
<p>„Erst in der derzeitigen Krise merken viele Lehrkräfte, dass Lernen (teamzentrierte) Kommunikation ist und nicht trichtern und pauken. Bei der Anwendung von itslearning muss man das nicht erklären, da kommt die Erkenntnis von ganz allein“,</p>
<p>sagt die Didaktikerin. Sie betont, dass nicht alle LMS den Freiraum für Kommunikation und gute Lernbeziehungen schaffen, sondern häufig auf <i>„Lehrer sendet“</i> ausgerichtet sind. Sie warnt:</p>
<p>„Das wäre dann die Rückkehr zum Frontalunterricht.“</p>
<p><b>Vorschlag 3: Politik schafft Freiräume, Schulen gestalten neue Kultur </b></p>
<p>Von der Politik erwartet Wirth-Geib wie ihre Kollegen aus Mainz klare Vorgaben für die Zeit jenseits der Krise. Allerdings sollten sich die auf die wichtigsten Aspekte wie die Lernziele beschränken und im Übrigen den Schulen für die Umsetzung so viel Freiraum wie möglich lassen. Von überholten Zwängen und Pflichten – wie zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort in einem bestimmten Fach von einer bestimmten Lehrkraft unterrichtet zu werden – sollte man mutig Abschied nehmen. Dann könnte sich aus den Erfahrungen der Krise eine Lernkultur entwickeln, die für die Transformation der Schulen so wichtig wäre. Darüber hinaus wird sie aber auch für die notwendige gesellschaftliche Transformation gebraucht wird, wie auch der wissenschaftliche <a href="https://www.wbgu.de/de/publikationen/publikation/kernaussagen-des-gutachtens-unsere-gemeinsame-digitale-zukunft" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Beirat</a> der Bundesregierung bereits 2019 vorschlug.</p>
<p>Lernmanagementsysteme sind Anlaufpunkt, geben Struktur und fordern zur Ausgestaltung des „neuen Normal“ auf.</p>
<p>Über die Autorin</p>
<p><b>Dr. Angela Lindner</b> – Drei spannende und erfolgreiche Jahrzehnte war sie als Journalistin und Öffentlichkeitsarbeiterin im privaten, staatlichen und gemeinnützigen Sektor in Wissenschaft und Bildung, Medizin und Gesundheit unterwegs. Seit 2016 bietet sie ihr Erfahrung und Expertise in selbständiger Tätigkeit an. Als Journalistin schreibt sie für Fach- und Publikumsmedien.<br />
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<div>Über die Itslearning GmbH</div>
<p>itslearning ist das europaweit f&uuml;hrende, cloudbasierte Lernmanagementsystem (LMS) f&uuml;r Schulen. Jede Implementierung eines LMS startet mit einer Erhebung der Ausgangslage bei Schulen oder Schultr&auml;gern und einer klaren Definition der zu erreichenden Ziele. Mit zugeschnittenen p&auml;dagogischen Beratungs- und Schulungsangeboten profitieren Kunden beim Umsetzen Ihres Medienbildungskonzepts oder Ihres Medienentwicklungsplans von der Erfahrung und den Konzepten des weltweit agierenden Anbieters. </p>
<p>itslearning bietet Komplettl&ouml;sungen, ma&szlig;geschneiderte Implementierungskonzepte, Projektmanagement, Training, Integrationsservices, Support und ein professionelles Hosting. Das Unternehmen wurde 1999 gegr&uuml;ndet. Hauptsitz der Firma ist Bergen, Norwegen. Weitere B&uuml;ros gibt es in Berlin, London, Birmingham, Paris, Mulhouse, Malm&ouml;, Enschede und Boston.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/05/das-neue-normal-aus-der-krise-eine-neue-schulkultur-schaffen/" data-wpel-link="internal">Das neue Normal: Aus der Krise eine neue Schulkultur schaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Stadt Düsseldorf beschleunigt den Fernunterricht &#8211; 80.000 Schüler*innen und Lehrkräfte innerhalb von 24 Stunden online</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/04/stadt-duesseldorf-beschleunigt-den-fernunterricht-80-000-schuelerinnen-und-lehrkraefte-innerhalb-von-24-stunden-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Itslearning]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da die Coronavirus-Krise nur geringe Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, haben Schulen und Schulträger auf der ganzen Welt nach Partnern gesucht, um schnell innovative und praktische Lösungen für das Fernlernen bereitzustellen. Die Stadt Düsseldorf stellt einen neuen Rekord bei der Digitalisierung von Schulen und der effektiven Aktivierung eines Lernmanagementsystems für Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern auf. Durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/04/stadt-duesseldorf-beschleunigt-den-fernunterricht-80-000-schuelerinnen-und-lehrkraefte-innerhalb-von-24-stunden-online/" data-wpel-link="internal">Stadt Düsseldorf beschleunigt den Fernunterricht &#8211; 80.000 Schüler*innen und Lehrkräfte innerhalb von 24 Stunden online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Da die Coronavirus-Krise nur geringe Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, haben Schulen und Schulträger auf der ganzen Welt nach Partnern gesucht, um schnell innovative und praktische Lösungen für das Fernlernen bereitzustellen. Die Stadt Düsseldorf stellt einen neuen Rekord bei der Digitalisierung von Schulen und der effektiven Aktivierung eines Lernmanagementsystems für Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern auf.</p>
<p>Durch die Erlangung einer Notfallgenehmigung, um den Prozess zu beschleunigen und einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner zu finden, konnte sie sich darauf einigen, eine Lernplattform für 80.000 Benutzer*innen binnen 24 Stunden zu implementieren.</p>
<p><i>„Ich freue mich sehr. Dies war ein schneller und reibungsloser Prozess sowohl für unsere Stadt als auch für die Schulen. itslearning wurde am 18. März implementiert und bisher sind bereits mehr als 100 Schulen an dieser Fernlernlösung beteiligt. Das sind 1500 Kurse mit über 35.000 Benutzer*innen, davon 2.000 Lehrkräfte. Dies zeigt auch, dass wir diese herausfordernde Situation in eine positive Geschichte verwandeln können.&quot;,</i> sagt Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf.</p>
<p>Die Stadt befand sich bereits in der Endphase des Ausschreibungsprozesses für itslearning und fragte das Unternehmen, ob es das Lernmanagementsystem auch vorzeitig aktivieren könne. Die Antwort des itslearning-Teams in Deutschland war ein sofortiges und klares „Ja“.</p>
<p><i>„Seit der Coronavirus-Pandemie haben wir nach Möglichkeiten gesucht, wie wir Schulen erreichen können, um Fernunterricht über unser LMS schnell, sicher und systematisch umzusetzen. Wir haben ein Schnell-Starthilfepaket zusammengestellt, um den Zeitrahmen für die Implementierung zu beschleunigen und itslearning innerhalb von 24 Stunden an Schulen zum Laufen zu bringen “</i>, sagt Steve Tucker, CEO bei itslearning.</p>
<p><i>„Dieses Starthilfepaket für Fernunterricht beinhaltet die erforderlichen Lizenzen, Support und Online-Schulungen. Als Europas größter Anbieter von Lernmanagementsystemen sind wir an nachhaltigen und erfolgreichen Implementierungen interessiert &#8211; nicht an kurzfristigen Lösungen. Wir verstehen uns als Bildungspartner und arbeiten daher Hand in Hand mit Schulen und Schulträgern, um Lösungen zu implementieren, die für sie am besten funktionieren. Bei unserer Lernplattform geht es darum,  Bildung zu ermöglichen, indem Menschen miteinander agieren können. Kommunikation wird erleichtert und Beziehungen werden gestärkt. Dies ist heute wichtiger denn je.“</i></p>
<p>Da itslearning cloudbasiert und vollständig mobil ist, können Benutzer überall, jederzeit und auf jedem Gerät darauf zugreifen – vom Smartphone, Tablet oder PC.</p>
<p>Der Übergang zum vollständigen Fernunterricht in Schulen wird von umfassenden Online-Schulungen zur Organisation und Kollaboration, interaktivem und individualisiertem Unterricht begleitet. itslearning bietet auch spezielle Online-Schulungen für Administratoren an, sodass Schulen die Art und Weise, wie der Unterricht auf der Plattform durchgeführt wird, so strukturieren können, dass sie ihren Entwicklungszielen entsprechen.</p>
<p>Sie haben außerdem Zugriff auf eine Vielzahl von Hilfsmaterialien und können sich mit dem itslearning Support-Team beraten, um sicherzustellen, dass diese beschleunigte Bereitstellung sowohl nachhaltig als auch effektiv ist.</p>
<p>Mit vergleichbaren Schnell-Starhilfepaketen wurden nicht nur in Deutschland sondern auch in den Niederlanden ähnliche Erfolge erzielt und es werden Gespräche mit Schulen und Schulträgern überall in den USA, Asien und Europa geführt.</p></div>
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<p>itslearning ist eine web-basierte Lernplattform mit Millionen Nutzern weltweit. Sie wird in allen Bildungsbereichen eingesetzt, von der Grund- bis zur Hochschule. Lehrern hilft sie, den Unterricht motivierender zu gestalten und auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Sch&uuml;ler besser einzugehen.</p>
<p>itslearning bietet Komplettl&ouml;sungen, ma&szlig;geschneiderte Implementierungskonzepte, Projektmanagement, Training, Integrationsservices, Support und ein professionelles Hosting. Das Unternehmen wurde 1999 gegr&uuml;ndet. Hauptsitz der Firma ist Bergen, Norwegen. Weitere B&uuml;ros gibt es in Berlin, London, Birmingham, Paris, Mulhouse, Malm&ouml;, Enschede und Boston.</p>
<p>Informationen zum Lernen mit der p&auml;dagogischen Lernplattform und Probezug&auml;nge unter: www.itslearning.de</p>
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<div class="pb-contact-item">Peter Sidro<br />
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E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#115;&#105;&#100;&#114;&#111;&#064;&#105;&#116;&#115;&#108;&#101;&#097;&#114;&#110;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<ul>
<li>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Homeschooling – Eltern im Ausnahmezustand</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/03/homeschooling-eltern-im-ausnahmezustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Itslearning]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[homeschooling]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2020/03/homeschooling-eltern-im-ausnahmezustand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eltern befinden sich zurzeit im Ausnahmezustand. Neben dem Homeoffice ist auch das Homeschooling gefragt, und viele geraten schon nach wenigen Tagen als pädagogische Quereinsteiger an ihre Grenzen (ZEIT-online). Geradezu explosionsartig werden jetzt online-Lernangebote getwittert und gemailt, Zeitungsverlage und Stiftungen, Wirtschaftsunter¬nehmen und Privatpersonen bieten Lernspiele und Anleitungen für den heimischen Online-Unterricht an. Selbst die kuriosesten Gedankenspiele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/03/homeschooling-eltern-im-ausnahmezustand/" data-wpel-link="internal">Homeschooling – Eltern im Ausnahmezustand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eltern befinden sich zurzeit im Ausnahmezustand. Neben dem Homeoffice ist auch das Homeschooling gefragt, und viele geraten schon nach wenigen Tagen als pädagogische Quereinsteiger an ihre Grenzen (<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2020-03/homeschooling-coronavirus-schule-unterricht-zuhause-schueler-familie" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">ZEIT-online</a>). Geradezu explosionsartig werden jetzt online-Lernangebote getwittert und gemailt, Zeitungsverlage und Stiftungen, Wirtschaftsunter¬nehmen und Privatpersonen bieten Lernspiele und Anleitungen für den heimischen Online-Unterricht an. Selbst die kuriosesten Gedankenspiele sind zu lesen: Homeschooling als Zukunftsmodell, Schulzwang aufheben, Hauslehrer einstellen (<a href="https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/unterricht-in-corona-zeiten-ist-homeschooling-die-zukunft-16701031.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">FAZ.net</a>).</b></p>
<p>Bund und <a href="https://bildungsklick.de/schule/detail/tipps-und-hinweise-fuer-erziehungsberechtigte" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Länder</a> versuchen zurzeit, <a href="https://www.jmwiarda.de/2020/03/20/digital-blamage/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Versäumtes</a> nachzuholen. Dass Eltern hier wichtige Hinweise geben können, zeigt das Beispiel Berlin. Dort hat der Landeselternausschuss in einem Brief an den Senat seine Haltung klar geäußert. Die landesweite Plattform Lernraum-Berlin sei mangels konsequenter Unterstützung „in personeller wie technischer Hinsicht seit 2013 nie über einen unverbindlichen Status hinausgekommen“. Deshalb gebe es in der aktuellen Krise keine einheitlichen konsistenten Nutzungs- und Arbeitskonzepte. Es dürfe aber nicht dem Zufall überlassen sein, welche Rahmenbedingungen SchülerInnen an ihren Schulen und in der derzeitigen Krise auch zuhause vorfinden. Die Berliner Eltern üben aber nicht nur Kritik, sondern sie machen auch konstruktive Vorschläge. Sie bräuchten nun umgehend konkrete Pläne zur virtuellen Beschulung und nennen konkret 10 Punkte – von der Einrichtung einer Beratungs-Hotline über die kurzfristige Ertüchtigung des Lehrpersonals, digitale Lehrangebote zu unterbreiten bis hin zur technischen Ausstattung ausnahmslos aller SchülerInnen für die Teilnahme an der virtuellen Beschulung.</p>
<p>Ganz anders die Stimmung an Schulen, die sich auf einen alternativen Weg zu den Landesclouds begeben haben.</p>
<p><b>Beispiel 1: Christliche Schule im Hegau…</b></p>
<p>…die vom Kindergarten bis zur gymnasialen Stufe alle Schulformen anbietet. Vor drei Jahren schaffte sich die Schule itslearning an. <i>„Motor war ursprünglich, dass die Plattform uns wesentlich erleichtert hat, die aufwändigen Lernentwicklungspläne aufzustellen“</i>, sagt die stellvertretende Leiterin der Schule, Johanna Schorre. Nachdem die Kommunikation im Kollegium gut klappte, wurde die Anwendung der Plattform nach und nach auf die ganze Schule ausgeweitet. Die aktuelle Situation sei herausfordernd, aber nicht unüberwindbar, denn <i>„Die Schüler sind gewohnt damit zu arbeiten, die Lehrkräfte bieten Präsenzzeiten am Laptop an und die Eltern nehmen direkt Kontakt mit uns auf“</i>, beschreibt Schorre den Alltag.</p>
<p>Gut in der Krisensituation: Die SchülerInnen sind bereits gut ausgestattet, viele haben das Angebot genutzt, an der Schule Geräte zu kaufen, zu leihen oder zu leasen. Dabei profitieren sie finanziell von der Schullizenz für das integrierte MS-Officepaket, und neue Apps können unkompliziert seitens der Schule aufgespielt werden.</p>
<p><i>„Die Eltern spielen gut mit“</i>, berichtet Schorre begeistert. Sie schätzen, dass sie alles an einem virtuellen Ort finden und ohne Umwege Kontakt zu den Lehrkräften aufnehmen können. Gerade in der Kita konnten Tür-und-Angel-Gespräche so minimiert und viel Zeit und Missverständnisse gespart werden, berichtet Schorre. In Kita und Grundschule stammen die Eltern aus einer Generation, die ohnehin geübt ist im Umgang mit digitalen Medien. Die älteren Eltern hätten mehr Unterstützung gebraucht, sind aber jetzt auch alle gut dabei. <i>„Wir fühlen uns privilegiert gegenüber anderen Schulen, die jetzt beispielsweise Email-Verteiler aufbauen müssen. Mit unserem LMS gibt es kein datenschutzrechtliches Problem, alles liegt an einem Ort, die Technik erschließt sich einem leicht“</i>, sagt Schorre erleichtert.</p>
<p><b>Beispiel 2: ecolea | Internationale Schule in Schwerin</b></p>
<p>Auch hier ist itslearning ein eingespieltes Instrument für das digitale Lernen. Davon profitiert die Schule in der aktuellen Krise. Für Schulleiterin Annegret Ochsenreither war von Anfang an wichtig, eine konstruktive Kommunikationskultur zu pflegen – loben, anerkennen, wertschätzen. Aber sie sagt auch: <i>„Das muss man aktiv gestalten, das kommt nicht von allein“</i>. Viele Eltern denken, sie müssten in der aktuellen Krise das, was vorher in der Schule stattfand nun zuhause kompensieren. Unsere Botschaft an die Eltern war und ist: <b>Das braucht ihr nicht</b>. Dafür sind nach wie vor wir verantwortlich. Fragt die jeweilige Lehrkraft, wenn ihr Aufgaben und Erklärungen nicht versteht. Und ermutigt auch Eure Kinder, mit den Lehrkräften Kontakt aufzunehmen. Ochsenreither hat die Erfahrung gemacht: <i>„Die funktionierende Kommunikation zwischen Eltern und Lehrkräften entlastet nicht nur die Eltern, sondern gibt auch den Kindern die notwendige Sicherheit“</i>.</p>
<p>Die Schulleiterin sieht über die aktuelle Krise hinaus eine nachhaltige Wirkung. <i>„Es klingt aktuelle seltsam, aber man hätte sich kein besseres Szenario ausdenken können, um die Digitalisierung an deutschen Schulen zu entwickeln“</i>, sagt sie. Lehrkräfte, die nie etwas mit digitalen Medien zu tun haben wollten, sind jetzt dankbar für die Instrumente und eignen sie sich mit Nachdruck an. Die SchülerInnen arbeiten häufig viel intensiver, weil zuhause ungestörter.</p>
<p>Die Eltern geben Lehrkräften viel häufiger positives Feedback, was diese wiederum freut und motiviert. Nachhaltigkeit erwartet Ochsenreither aber auch bei der Individualisierung des Unterrichts: <i>„Hier gibt es ein Umdenken in der Unterrichtsplanung“</i>. Immer mehr Lehrkräfte an ihrer Schule würden das Instrument der unterschiedlichen Lernpfade für sich entdecken, <i>„eine wunderschöne Möglichkeit in itslearning“</i>. Die SchülerInnen würden nämlich zurzeit auch deswegen erfolgreicher zuhause arbeiten, weil jede/r einzelne von der Lehrkraft Feedback erhält und nicht nur der- oder diejenige, die (im analogen Unterricht) gerade dran sind. Und die Lehrkräfte melden Ochsenreither begeistert zurück: <i>„Die Schüler und Schülerinnen begreifen uns jetzt mehr als Helfer im Lernprozess“</i>.</p>
<p>Erfreuliche Botschaft Ende vergangener Woche: der Bund hat die Fördermittel des Digitalpaktes auch für die Anschaffung von Lernplattformen und Lerninhalten (<a href="https://www.bmbf.de/de/entschlossenes-handeln-in-der-krise-11172.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">BMBF</a>). Schulen kann man jetzt nur raten, sich ein System anzuschaffen, das sich nachweislich in der Praxis bewährt hat und nicht nur im Probemodus läuft (<a href="https://www.jmwiarda.de/2020/03/30/f%C3%B6derales-hauruck/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Wiarda-Blog</a>). Dazu gehört nachweislich die in ganz Europa am häufigsten genutzte, professionelle Lernplattform itslearning, die in der aktuellen Krise <a href="https://itslearning.com/de/presse/europas-beliebteste-lernplattform-steht-in-24-stunden-bereit-digitalpakt/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">rasch und konkret</a> Unterstützung anbietet. Davon profitieren dann auch die pädagogischen Hilfslehrkräfte zuhause – die Eltern. Sie haben nach 10 Tagen Homeschooling auf jeden Fall diese Lektionen gelernt: Erzieherinnen und Lehrkräfte leisten Großartiges und verdienen alle Anerkennung und digitale Medien sind sehr hilfreiche Werkzeuge für zukunftsorientierten Unterricht.</p>
<p>Wie sie die Unterstützung konkret erleben, wird unter anderem auch Frau Purschke, Mutter von drei Kindern, auf dem nächsten itslearning <a href="https://itslearning.com/de/webinar-features-im-fokus-bildungspartnerschaft-mit-eltern" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Community-Webinar</a> berichten.</p>
<p><b>Weiterlesen</b></p>
<p><a href="https://itslearning.com/de/webinar-features-im-fokus-bildungspartnerschaft-mit-eltern/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Community-Webinar Features im Fokus: 5. Bildungspartnerschaft mit Eltern</a><br />
<a href="https://www.cs-bodensee.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Christliche Schule im Hegau</a><br />
<a href="https://www.ecolea.de/internationale-schule/ecolea-schwerin.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">ecolea | Internationale Schule Schwerin</a><br />
<a href="https://itslearning.com/de/unterricht-trotz-schulschliessung-starthilfe-lms/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">itslearning Starthilfe für den Einstieg in das Online-Lernen (Remote Learning)</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Itslearning GmbH</div>
<p>itslearning ist das europaweit f&uuml;hrende, cloudbasierte Lernmanagementsystem (LMS) f&uuml;r Schulen. Jede Implementierung eines LMS startet mit einer Erhebung der Ausgangslage bei Schulen oder Schultr&auml;gern und einer klaren Definition der zu erreichenden Ziele. Mit zugeschnittenen p&auml;dagogischen Beratungs- und Schulungsangeboten profitieren Kunden beim Umsetzen Ihres Medienbildungskonzepts oder Ihres Medienentwicklungsplans von der Erfahrung und den Konzepten des weltweit agierenden Anbieters. Gegr&uuml;ndet 1999 in Bergen hat itslearning &uuml;ber 7 Millionen aktive Nutzer weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Itslearning GmbH<br />
Erich-Steinfurth-Str. 6<br />
10243 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 61674-847<br />
Telefax: +49 (30) 61674-967<br />
<a href="http://www.itslearning.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.itslearning.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Sidro<br />
Telefon: +49 (30) 61674846<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#115;&#105;&#100;&#114;&#111;&#064;&#105;&#116;&#115;&#108;&#101;&#097;&#114;&#110;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/itslearning-gmbh/Homeschooling-Eltern-im-Ausnahmezustand/boxid/793142" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/itslearning-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/793142.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europas beliebteste Lernplattform steht Schulen innerhalb von 24 Stunden bereit</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/03/europas-beliebteste-lernplattform-steht-schulen-innerhalb-von-24-stunden-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Itslearning]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europas größter Anbieter für Lernmanagementsysteme in Schulen – begrüßt die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundestags und der Länder, zusätzliche Gelder zur sofortigen Bereitstellung von Lernplattformen zur Verfügung zu stellen. Den Ländern, Schulträgern und Schulen, die bereits seit längerem mit Lernplattformen aus dem Hause itslearning arbeiten, ist es wesentlich leichter gefallen, ihren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-video"><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/GNWGMDsfrX4" style="border:none" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="pb-text">Europas größter Anbieter für Lernmanagementsysteme in Schulen – begrüßt die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundestags und der Länder, zusätzliche Gelder zur sofortigen Bereitstellung von Lernplattformen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Den Ländern, Schulträgern und Schulen, die bereits seit längerem mit Lernplattformen aus dem Hause itslearning arbeiten, ist es wesentlich leichter gefallen, ihren Unterricht direkt nach der durch die Corona-Pandemie nötig gewordenen Schulschließungen weiter zu betreiben. Dies liegt zum großen Teil einerseits an der frühzeitigen Hilfestellung, die der Anbieter auf seiner Webseite als „Starthilfe“ für seine Kund*innen veröffentlicht hat und diese gezielt bei der Vorbereitung unterstützt hat. Anderseits daran, dass diese Schulen früh erkannt haben, wie normal in den Alltag auch die digitalen Anwendungen Lehrkräften und Schüler neue Potentiale erschließen helfen können. Schulen, die bereits seit Jahren täglich systematisch mit der Plattform arbeiten, sind nun eindeutig im Vorteil gewesen.</p>
<p>Zur Fortführung von Unterricht gehört ein gewisser Grad an gemeinsamer Vorbereitung und eine verlässliche pädagogische Infrastruktur. Die Botschaft ist für Kunden von itslearning schon seit vor den Schulschließungen klar gewesen: Ferien sind das nicht, der Unterricht findet auch weiter statt!</p>
<p><b>Werkzeuge</b></p>
<p>Die Plattform, das LMS itslearning, bietet im Vergleich zu anderen Bildungsclouds oder Schulclouds zahlreiche Werkzeuge, vom Messenger mit App, der Möglichkeit, Aufgaben online zu stellen und einzureichen, Audio- und Videofunktionen bis hin zu Peer-Review und modernsten Kollaborationswerkzeugen, die besonders in dieser Zeit relevant sind, um Schüler*innen weiterhin den Austausch mit ihren Mitschüler*innen und Lehrkräften zu ermöglichen. itslearning bietet zahlreiche Schnittstellen zu anderen marktführenden Angeboten, wie z.B. Microsoft Office 365 oder Lerninhaltsangeboten wie z.B. Sofatutor.</p>
<p><b>Sonderkonditionen im Rahmen des Digitalpakts</b></p>
<p>itslearning bietet Schulen und Schulträgern die Lizenzen für sein markführendes, datenschutzkonformes und cloudbasiertes Lernmanagementsystem in einem besonderen Digitalpaktpaket an. Hierbei sind besonders die konzeptionelle Begleitung sowie pädagogische Schulungen für Lehrkräfte enthalten (natürlich in Corona-Zeiten nur online).</p>
<p><i>„Wir erreichen mit unserem bewährten Ansatz die höchsten Nutzungsraten. Denn wir als professioneller Anbieter sind an nachhaltigen Lösungswegen für die erfolgreiche Schulentwicklung bei unseren Kunden interessiert – nicht an kurzfristigem Aktionismus. Deshalb ist unser Angebot selbstverständlich nicht auf die Dauer der Krise beschränkt. Nutzen wir die Chance, die in dieser Krise vor unseren Füßen liegt, konstruktiv etwas Großes für Schüler*innen und Lehrkräfte zu erreichen“</i>, formuliert Martin Lorenz, Geschäftsführer der itslearning GmbH die nun vorliegende Mission.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Itslearning GmbH</div>
<p>itslearning ist eine web-basierte Lernplattform mit Millionen Nutzern weltweit. Sie wird in allen Bildungsbereichen eingesetzt, von der Grund- bis zur Hochschule. Lehrern hilft sie, den Unterricht motivierender zu gestalten und auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Sch&uuml;ler besser einzugehen.</p>
<p>itslearning bietet Komplettl&ouml;sungen, ma&szlig;geschneiderte Implementierungskonzepte, Projektmanagement, Training, Integrationsservices, Support und ein professionelles Hosting. Das Unternehmen wurde 1999 gegr&uuml;ndet. Hauptsitz der Firma ist Bergen, Norwegen. Weitere B&uuml;ros gibt es in Berlin, London, Birmingham, Paris, Mulhouse, Malm&ouml;, Enschede und Boston.</p>
<p>Informationen zum Lernen mit der p&auml;dagogischen Lernplattform und Probezug&auml;nge unter: www.itslearning.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Itslearning GmbH<br />
Erich-Steinfurth-Str. 6<br />
10243 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 61674-847<br />
Telefax: +49 (30) 61674-967<br />
<a href="http://www.itslearning.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.itslearning.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Sidro<br />
Telefon: +49 (30) 61674846<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#115;&#105;&#100;&#114;&#111;&#064;&#105;&#116;&#115;&#108;&#101;&#097;&#114;&#110;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/itslearning-gmbh/Europas-beliebteste-Lernplattform-steht-Schulen-innerhalb-von-24-Stunden-bereit/boxid/792692" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/itslearning-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/792692.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/03/europas-beliebteste-lernplattform-steht-schulen-innerhalb-von-24-stunden-bereit/" data-wpel-link="internal">Europas beliebteste Lernplattform steht Schulen innerhalb von 24 Stunden bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Evangelische Schulen in Deutschland besiegeln Rahmenvertrag mit Europas führendem Lernmanagement-Anbieter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/03/evangelische-schulen-in-deutschland-besiegeln-rahmenvertrag-mit-europas-fuehrendem-lernmanagement-anbieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Itslearning]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
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		<category><![CDATA[schulcloud]]></category>
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		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Schule entwickeln statt nur technisch ausrüsten. Unter diesem Motto haben die Evangelischen Schulen in Deutschland mitten in der Corona-Krise einen Rahmenvertrag mit Europas führendem Anbieter für Lernmanagementsysteme (LMS) „itslearning“ abgeschlossen. Damit wird sichergestellt, dass es nicht bei einer technischen Ausstattung der Schulen durch den Digitalpakt bleibt, sondern dass an evangelischen Schulen eine zeitgemäße Online-Lernumgebung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/03/evangelische-schulen-in-deutschland-besiegeln-rahmenvertrag-mit-europas-fuehrendem-lernmanagement-anbieter/" data-wpel-link="internal">Evangelische Schulen in Deutschland besiegeln Rahmenvertrag mit Europas führendem Lernmanagement-Anbieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Digitale Schule entwickeln statt nur technisch ausrüsten. Unter diesem Motto haben die Evangelischen Schulen in Deutschland mitten in der Corona-Krise einen Rahmenvertrag mit Europas führendem Anbieter für Lernmanagementsysteme (LMS) „itslearning“ abgeschlossen. Damit wird sichergestellt, dass es nicht bei einer technischen Ausstattung der Schulen durch den Digitalpakt bleibt, sondern dass an evangelischen Schulen eine zeitgemäße Online-Lernumgebung geschaffen wird. Gerade in Zeiten, wo Schulbesuche ausgesetzt sind, liegt hier ein großes Potential.</b> </p>
<p>Neben Hardware, Schul-Servern und WLAN in Schulen geht es also um die ortsunabhängige Entwicklung eines erprobten und doch individuell anpassbaren Lernmanagementsystems. Eine Lernplattform wie „itslearning” kann beitragen, die Art des schulischen Lernens zu verändern. Sie stellt den rund 100.000 Schüler*innen und Lehrkräften ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie in einem geschützten digitalen Raum Zusammenarbeit und Kommunikation organisieren können. Auch der Aufwand für die Individualisierung von Lernprozessen minimiert sich, wenn Material gemeinsam im Team erarbeitet, den Schüler*innen auf direktem Weg bereitgestellt und genauso wieder abgegeben wird. </p>
<p>Ins Zentrum guter Bildung rücken Kreativität, kritisches Denken, Kollaboration und Kommunikation. „itslearning” bietet dafür einen digitalen Rahmen, gemeinsam Neues zu denken und zu hinterfragen, Erkenntnisse mit anderen zu teilen und zur Diskussion zu stellen – für Lehrkräfte und Schüler*innen. </p>
<p><b>So können sich Kinder und Jugendliche an den evangelischen Schulen in Deutschland in einer verändernden Welt mithilfe digitaler Möglichkeiten frei entfalten. Initiator des länderübergreifenden Gemeinschaftsprojekts war die Schulstiftung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.  </b></p>
<p>Martin Lorenz, Geschäftsführer der „itslearning GmbH“, erklärt: <i>„Unser Ziel war es immer, die Welt dank neuer Bildungstechnologien zu verbessern. Deshalb wollen wir Lernmanagementsysteme schaffen, bei denen der Mensch und sein eigenverantwortliches Handeln im Blickpunkt steht. Das ist unsere Mission und gelebte Unternehmenskultur.“</i> </p>
<p><i>Volker Schmidt, Vorstand der evangelischen Schulstiftung in Sachsen, betont: „Genau deshalb passen ,itslearning’ und die evangelischen Schulen so gut zusammen. Wir freuen uns über die Kooperation mit einem starken und leistungsfähigen Partner, der mit seinem LMS im internationalen Vergleich in der Spitzengruppe steht. Der Anbieter ,itslearning’ wartet nicht nur mit seiner preisgekrönten digitalen Lernplattform auf, sondern bietet unseren Schulen ein schlüssiges Gesamtkonzept, in dem auch die Entwicklung eines passgenauen Konzepts pro Schulträger und die dafür nötigen Fortbildungen enthalten sind.“</i> </p>
<p>Der Rahmenvertrag wurde am heutigen Donnerstag aufgrund der anhaltenden Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus beidseitig online unterzeichnet (siehe Foto im Anhang). Er ermöglicht es ab sofort allen Schulträgern folgender Landesverbände, von den digitalen Neuheiten zu profitieren:   </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens  </li>
<li>Evangelische Schulstiftung in der EKBO (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz)  </li>
<li>Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Schulwerke Baden-Württemberg  </li>
<li>Evangelische Schulstiftung der Nordkirche  </li>
<li>Evangelische Schulstiftung in Bayern  </li>
<li>Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland, Schulstiftung der EKM  </li>
</ul>
<p><b><i>„Mit dieser Rahmenvereinbarung machen sich die verschiedenen Schwesternstiftungen hier gemeinsam auf den Weg, die Digitalisierung einmütig und geschlossen zu erobern. Zum ersten Mal wurden in dieser breiten Zusammenarbeit Lösungen ins Auge gefasst, die uns mehr als geeignet erscheinen, evangelische Schulen auf die Höhe der Zeit zu bringen“</i>, ist Schmidt überzeugt.  </b></p>
<p>Sein sächsischer Vorstandskollege, Martin Herold, erläutert: <i>„Wir sind froh, dass ,itslearning’ die gemeinsame Werteorientierung evangelischer Schulen in Deutschland teilt. Unter der Botschaft ,Hauptfach Mensch’ haben wir diese in Sachsen mit Individualität, Vielfalt, Selbstverantwortung, Engagement für Mitmensch und Umwelt und dem konstruktiven Umgang mit eigenen Fehlern definiert. Das LMS ermöglicht es den Schulen, die vielfältigen pädagogischen Funktionen der Plattform für diese wertebildenden Unterrichtspraktiken zu nutzen. Ein evangelisch-digitaler Unterricht bietet ein enormes Potential, Werte und Kompetenzen bei Schüler*innen auszubilden.”</i>   </p>
<p>So ist „itslearning“ eine ideale Plattform für die Schulen der evangelischen Landeskirchen, da sie den technischen Aufwand auf Seiten der Schulträger und Schulen gering hält. Dafür lässt sie die volle Konzentration auf die jeweilige inhaltliche und pädagogische Ausprägung zu. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Itslearning GmbH</div>
<p>itslearning ist das europaweit f&uuml;hrende, cloudbasierte Lernmanagementsystem (LMS) f&uuml;r Schulen. Jede Implementierung eines LMS startet mit einer Erhebung der Ausgangslage bei Schulen oder Schultr&auml;gern und einer klaren Definition der zu erreichenden Ziele. Mit zugeschnittenen p&auml;dagogischen Beratungs- und Schulungsangeboten profitieren Kunden beim Umsetzen Ihres Medienbildungskonzepts oder Ihres Medienentwicklungsplans von der Erfahrung und den Konzepten des weltweit agierenden Anbieters. Gegr&uuml;ndet 1999 in Bergen hat itslearning &uuml;ber 7 Millionen aktive Nutzer weltweit. </p>
<p>Mehr Infos: https://itslearning.com/de<br />
Sonderleistungen im Rahmen des Digitalpakts: https://itslearning.com/digitalpakt</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Itslearning GmbH<br />
Erich-Steinfurth-Str. 6<br />
10243 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 61674-847<br />
Telefax: +49 (30) 61674-967<br />
<a href="http://www.itslearning.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.itslearning.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Peter Sidro<br />
Telefon: +49 (30) 61674846<br />
E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#115;&#105;&#100;&#114;&#111;&#064;&#105;&#116;&#115;&#108;&#101;&#097;&#114;&#110;&#105;&#110;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/itslearning-gmbh/Evangelische-Schulen-in-Deutschland-besiegeln-Rahmenvertrag-mit-Europas-fuehrendem-Lernmanagement-Anbieter/boxid/791482" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/itslearning-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Itslearning GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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