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	<title>Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Kernbereiche der insolventen deutschen Fintyre-Gruppe vor der Rettung: Bridgestone übernimmt REIFF Reifen und Autotechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 08:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Verhandlungen mit Interessenten für weitere Betriebe auf der Zielgeraden Das größte Unternehmen der insolventen deutschen Fintyre-Gruppe steht vor der Rettung. &#34;Wir haben einen Investor für die REIFF Reifen und Autotechnik GmbH gefunden und stehen auch in aussichtsreichen Verhandlungen mit Interessenten für weitere Betriebe der Gruppe&#34;, teilte Insolvenzverwalter Miguel Grosser von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/05/kernbereiche-der-insolventen-deutschen-fintyre-gruppe-vor-der-rettung-bridgestone-uebernimmt-reiff-reifen-und-autotechnik/" data-wpel-link="internal">Kernbereiche der insolventen deutschen Fintyre-Gruppe vor der Rettung: Bridgestone übernimmt REIFF Reifen und Autotechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<p><b>Verhandlungen mit Interessenten für weitere Betriebe auf der Zielgeraden</b></p>
<p>Das größte Unternehmen der insolventen deutschen Fintyre-Gruppe steht vor der Rettung. &quot;Wir haben einen Investor für die REIFF Reifen und Autotechnik GmbH gefunden und stehen auch in aussichtsreichen Verhandlungen mit Interessenten für weitere Betriebe der Gruppe&quot;, teilte Insolvenzverwalter Miguel Grosser von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter heute mit. Konkret will Bridgestone, der weltgrößte Reifenhersteller, alle 42 Standorte von REIFF Reifen und Autotechnik, die unter den Marken REIFF, Netto und ABS ihre Leistungen anbieten, sowie das Runderneuerungswerk in Reutlingen übernehmen. Damit werden auch die insgesamt 554 Arbeitsplätze in diesen Betrieben erhalten. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde jetzt unterzeichnet, der Vollzug steht jedoch unter anderem noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.</p>
<p>&quot;Die Investorensuche war in dem aktuell sehr schwierigen Marktumfeld und unter dem Eindruck der Corona-Krise eine Herausforderung. Es bedurfte eines außergewöhnlichen Einsatzes aller Beteiligten, um so in kürzester Zeit eine Fortführungslösung zu realisieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu haben auch die Mitarbeiter vor Ort in den Filialen durch ihre kundenorientierte Arbeit unter schwierigsten Bedingungen geleistet. Wir sind deshalb sehr glücklich mit diesem Ergebnis und dem Erfolg für die Gläubiger und freuen uns, dass alle Arbeitsplätze erhalten bleiben&quot;, so Insolvenzverwalter Miguel Grosser.</p>
<p>Voraussetzung für den Vertragsabschluss war die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die REIFF Reifen und Autotechnik GmbH zum 01. Mai 2020, durch die die Verfügungsgewalt über das Vermögen der Gesellschaft endgültig auf den Insolvenzverwalter überging. Das Amtsgericht Frankfurt am Main eröffnete zum 01. Mai 2020 Insolvenzverfahren auch für andere operativ tätige Fintyre-Gesellschaften.</p>
<p>Für mehrere dieser Betriebe sind die Verhandlungen mit potenziellen Investoren über eine Fortführung auf der Zielgeraden. &quot;Wir haben im Investorenprozess festgestellt, dass das Interesse potenzieller Investoren ausschließlich den Einzelhandels- oder Dienstleistungsbetrieben der Fintyre-Gruppe gilt. Für die Großhandelseinheiten gab es keine Angebote&quot;, so Grosser.</p>
<p>Für die Secura Reifenservice GmbH (Reifeneinzelhandel und Service, 60 Mitarbeiter, Neuhof), die Duro Reifenservice GmbH (Reifeneinzelhandel und Auto-Service, 17 Mitarbeiter, Neuhof), die TyreXpert Reifen + Autoservice GmbH (Reifenfach- und -einzelhandel, 107 Mitarbeiter, Hohenwestedt) sowie die Reifen24 GmbH (Online-Shop, 5 Mitarbeiter, Saalfeld/Saale) laufen ebenfalls noch Verhandlungen mit Interessenten für eine Übernahme.</p>
<p>Die deutschen Fintyre-Gesellschaften hatten Anfang Februar 2020 Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung gestellt. Die Gruppe, die auf den Groß- und Einzelhandel mit Autozubehör und Reifen sowie das Anbieten von Serviceleistungen im Zusammenhang damit spezialisiert war, beschäftigte insgesamt über 1.300 Arbeitnehmer und erzielte einen Gruppenumsatz von rund 1 Mrd. Euro.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p><b>Miguel Grosser</b> ist Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Insolvenzrecht, seit 1999 in der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter und seit 2002 als Insolvenzverwalter tätig. Zu seinen bekanntesten Insolvenzverfahren zählt neben der weltweit tätigen DyStar Textilfarben GmbH die erfolgreiche übertragende Sanierung der Deutsche Touring GmbH, des traditionsreichsten Fernbusreiseunternehmen Deutschlands. Darüber hinaus wird er von den Amtsgerichten Frankfurt am Main, München und Köln in zahlreichen weiteren Insolvenzverfahren als Verwalter berufen. Rechtsanwalt Miguel Grosser leitet zudem die Niederlassung von JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter in Frankfurt am Main.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</div>
<p>Die Kanzlei JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahr-zehnten eine der f&uuml;hrenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenz&uuml;berschreitenden Verfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit gro&szlig;em Nachdruck und Erfolg daf&uuml;r ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitspl&auml;tze erhalten und zugleich die Gl&auml;ubiger bestm&ouml;glich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei werden regelm&auml;&szlig;ig in schwierigen Verfahren (wie etwa bei den deutschen P&amp;R Gesellschaften) als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabh&auml;ngigkeit sind ein Garant f&uuml;r ein faires und erfolgreiches Verfahren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter<br />
Franz-Joseph-Stra&szlig;e 8<br />
80801 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 255487-0<br />
Telefax: +49 (89) 255487-10<br />
<a href="http://www.jaffe-rae.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.jaffe-rae.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Brunner<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (175) 5604673<br />
E-Mail: &#115;&#101;&#098;&#097;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#098;&#114;&#117;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#114;&#117;&#110;&#110;&#101;&#114;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter/Kernbereiche-der-insolventen-deutschen-Fintyre-Gruppe-vor-der-Rettung-Bridgestone-uebernimmt-REIFF-Reifen-und-Autotechnik/boxid/797339" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/797339.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/05/kernbereiche-der-insolventen-deutschen-fintyre-gruppe-vor-der-rettung-bridgestone-uebernimmt-reiff-reifen-und-autotechnik/" data-wpel-link="internal">Kernbereiche der insolventen deutschen Fintyre-Gruppe vor der Rettung: Bridgestone übernimmt REIFF Reifen und Autotechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig optimistisch für Zukunft von POLIGRAT</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/10/insolvenzverwalter-dr-max-liebig-optimistisch-fuer-zukunft-von-poligrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Max Liebig Insolvenzverwalter der POLIGRAT GmbH, München Gute Nachrichten hatte der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig von der bundesweit renommierten Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter bei der Betriebsversammlung für die Mitarbeiter am Standort München. &#34;Wir sind bei der Investorensuche sehr gut vorangekommen. Es liegen uns bislang bereits 10 Angebote von Interessenten für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/insolvenzverwalter-dr-max-liebig-optimistisch-fuer-zukunft-von-poligrat/" data-wpel-link="internal">Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig optimistisch für Zukunft von POLIGRAT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dr. Max Liebig<br />
Insolvenzverwalter der POLIGRAT GmbH, München</b></p>
<p><b>Gute Nachrichten hatte der vom Amtsgericht München bestellte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig von der bundesweit renommierten Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter bei der Betriebsversammlung für die Mitarbeiter am Standort München. &quot;Wir sind bei der Investorensuche sehr gut vorangekommen. Es liegen uns bislang bereits 10 Angebote von Interessenten für eine Übernahme des Geschäftsbetriebs vor. Diese werden wir in den nächsten Wochen ausverhandeln. Unser Ziel ist, bis zum Jahresende eine dauerhafte Fortführungslösung zu realisieren&quot; kündigte Liebig an.</b></p>
<p>Er hatte nach der Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens für die POLIGRAT GmbH und seiner Bestellung zum Insolvenzverwalter am 01. September 2018 den Investorenprozess für das weltweit tätige und technologisch führende Unternehmen in der Veredelung von Metalloberflächen beschleunigt vorangetrieben. Bei der Betriebsversammlung zeigte er sich zufrieden mit dem Zwischenergebnis. &quot;Es war nicht zu erwarten, dass wir so schnell so viele Angebote auf den Tisch bekommen. Das beweist auch, welche Qualität und welches Potenzial POLIGRAT hat&quot;, so Liebig weiter.</p>
<p>Auch mit den ersten Ergebnissen der operativen Sanierung zeigte sich der Insolvenzverwalter zufrieden. Derzeit läuft der Geschäftsbetrieb in Deutschland in vollem Umfang weiter. Die Umsatzentwicklung und der Auftragseingang sind trotz des laufenden Insolvenzverfahrens stabil.</p>
<p>Der auf seinem Gebiet international führende Systemanbieter beschäftigt rund 230 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, davon 150 in Deutschland. Der Umsatz der POLIGRAT-Gruppe beläuft sich auf rund 25 Millionen Euro im Jahr. POLIGRAT-Verfahren wurden unter anderem beim Bau des Münchner U-Bahnhofs Olympia-Einkaufszentrum und bei der Herstellung von Mars-Sonden angewendet.</p>
<p>Das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in München war in Schieflage geraten, als es sich mit Tochtergesellschaften im Ausland engagierte und dort Verluste verzeichnen musste. Diese belasteten die Muttergesellschaft letztlich so, dass die POLIGRAT GmbH am 22. Juni 2018 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen musste.</p>
<p>Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens konnte der vom Amtsgericht München eingesetzte Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig die Investorensuche mit Hochdruck vorantreiben, wofür die laufenden Projekte und stabilen Rahmenvereinbarungen mit Kunden eine gute Basis bildeten. &quot;Unser Interesse, aber auch das Interesse der potenziellen Investoren ist es, den Verbund der deutschen Standorte als Ganzes zu erhalten. Wir wollen auch die Arbeitsplätze dort sichern. Mit diesem Ziel gehen wir nun in die Endphase der Verhandlungen und ich bin optimistisch, dass wir dort auch ein gutes Ergebnis erzielen werden&quot;, kündigte der Insolvenzverwalter bei der Mitarbeiterversammlung an.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p>POLIGRAT ist seit der Gründung vor über 65 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Anwendung von Verfahren zur chemischen und elektrochemischen Veredelung von Metalloberflächen unter anderem in Architektur, Maschinenbau und Medizintechnik und verfügt hier über technische Alleinstellungsmerkmale. POLIGRAT-Verfahren werden weltweit erfolgreich eingesetzt für Oberflächen, die höchsten Anforderungen an Funktionalität und Aussehen entsprechen müssen und deren Herstellung betriebssicher erfolgen muss. Die Umsetzung erfolgt durch die Lieferung schlüsselfertiger Verfahren und Einrichtungen einschließlich Anlagen und Chemikalien oder durch die Anwendung der Verfahren als Dienstleistung in eigenen Lohnbetrieben und vor Ort beim Kunden.</p>
<p><b>Diplom-Kaufmann Dr. Max Liebig</b> ist aufgrund seines betriebswirtschaftlichen Hintergrunds fokussiert auf die operative Fortführung von Unternehmen in Krisensituationen. Er wird seit 2010 häufig von Gerichten als Insolvenzverwalter sowie als Sachwalter bestellt, um in dieser Funktion nachhaltige Sanierungslösungen für Not leidende Betriebe und deren Gläubiger zu finden. Ende 2017 schloss er sich der Kanzlei<b> JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter an, </b>die seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren in Deutschland gehört.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter<br />
Franz-Joseph-Stra&szlig;e 8<br />
80801 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 255487-0<br />
Telefax: +49 (89) 255487-10<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Brunner<br />
Unternehmenskommunikation<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter/Insolvenzverwalter-Dr-Max-Liebig-optimistisch-fuer-Zukunft-von-POLIGRAT/boxid/727077" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/insolvenzverwalter-dr-max-liebig-optimistisch-fuer-zukunft-von-poligrat/" data-wpel-link="internal">Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig optimistisch für Zukunft von POLIGRAT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Zahlungen an Gläubiger der insolventen Green Planet AG</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/10/erste-zahlungen-an-glaeubiger-der-insolventen-green-planet-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 12:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Green Planet AG: Erste Abschlagsverteilung für Gläubiger erfolgt im Dezember &#8211; 1,2 Millionen Euro werden ausgezahlt &#8211; Weitere Abschlagsverteilungen zu erwarten &#8211; Teakholz-Plantagen in Costa Rica erfolgreich verwertet Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Green Planet AG steht die erste Abschlagsverteilung bevor. &#34;Wir werden im Dezember 1,2 Mio. Euro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/erste-zahlungen-an-glaeubiger-der-insolventen-green-planet-ag/" data-wpel-link="internal">Erste Zahlungen an Gläubiger der insolventen Green Planet AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>&#8211; Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Green Planet AG: </b><b>Erste Abschlagsverteilung für Gläubiger erfolgt im Dezember<br />
</b><b>&#8211; 1,2 Millionen Euro werden ausgezahlt<br />
&#8211; Weitere Abschlagsverteilungen zu erwarten<br />
&#8211; Teakholz-Plantagen in Costa Rica erfolgreich verwertet</b></p>
<p>Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Green Planet AG steht die erste Abschlagsverteilung bevor. &quot;Wir werden im Dezember 1,2 Mio. Euro an die 798 Gläubiger auszahlen können. Dem hat der Gläubigerausschuss nun zugestimmt. Weitere Zahlungen könnten erfolgen, sobald die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen sind&quot;, konnte Insolvenzverwalter Miguel Grosser von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter heute mitteilen. Die Zahlung entspricht einer Quote von rund 6,5 Prozent auf die festgestellten Forderungen in Höhe von 17,2 Mio. Euro.</p>
<p>Möglich machte die Zahlung die erfolgreiche Verwertung der Plantagen der Green Planet Costa Rica S.A. in Costa Rica, einer Tochtergesellschaft der Green Planet AG. Diese verfügte über Teakholz-Plantagen mit über 1.200 Hektar Fläche, wobei deren Zustand höchst unterschiedlich war und aus einigen Pflanzungen frühestens in einigen Jahren Erträge zu erwarten waren. Der von der Gläubigerversammlung bestellte Gläubigerausschuss stimmte der von Grosser vorgeschlagenen Verwertung der Plantagen und der daraus resultierenden ersten Abschlagsverteilung einstimmig zu. Der Gläubigerausschuss vertritt die Gesamtheit der Gläubiger und setzt sich aus auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwälten und Vertretern von Anlegerschutzvereinigungen wie der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. zusammen.</p>
<p>In einem internationalen Bieterprozess wurden zunächst Gespräche mit rund 100 potenziellen Erwerbsinteressenten geführt. Davon haben letztlich drei Interessenten Kaufpreisangebote abgegeben. Die Angebote wurden vom Insolvenzverwalter in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG sowie den Gläubigerausschussmitgliedern eingehend geprüft. Dann wurden mit dem meistbietenden Erwerbsinteressenten konkrete Vertragsverhandlungen geführt, wobei diese äußerst zeitintensiv und anspruchsvoll waren, weil sie mit den Beteiligten vor Ort, costa-ricanischen Rechtsanwälten des Erwerbsinteressenten sowie den englischsprachigen Erwerbsinteressenten selbst geführt werden mussten.</p>
<p>Letztlich gelang es einen Kaufvertrag erfolgreich abzuschließen, der die Übertragung der Teakholzplantagen der Green Planet Costa Rica S.A. auf den Erwerber beinhaltet.</p>
<p>&quot;Wir haben einen Teil des Kaufpreises mittlerweile rechtssicher nach Deutschland transferieren können. Dies hat uns nun die erste Abschlagsverteilung ermöglicht. Unser Ziel ist es, nach Abschluss der Verwertungen in Costa Rica weitere Zahlungen an die Gläubiger der Green Planet AG vornehmen zu können&quot;, betonte der Insolvenzverwalter.</p>
<p>Die Green Planet AG mit Sitz in Frankfurt am Main hatte am 23. Juli 2014 Insolvenzantrag gestellt, nachdem aufgrund mehrerer Strafanzeigen verschiedener Kunden ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Vorstand eröffnet und dieser in Untersuchungshaft genommen worden war. In der Folgezeit kam der Geschäftsbetrieb der Green Planet AG vollständig zum Erliegen. Am 09.09.2014 wurde dann das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Green Planet AG eröffnet und Rechtsanwalt Miguel Grosser zum Insolvenzverwalter bestellt.</p>
<p>Die Green Planet AG hatte Anlegern in einer &quot;Renditebeispiels-Rechnung&quot; eine jährliche Rendite von 13 Prozent aus einer Investition in Teakholzbäumen in Aussicht gestellt. Die Gesellschaft selbst unterhielt jedoch weder eigene Plantagen, noch konnten Anleger tatsächlich Eigentum an Bäumen erwerben. Seit 2009 waren der Green Planet AG mehr als 15 Mio. Euro von Kunden für die beworbene Investition zugeflossen, ein Großteil der vereinnahmten Gelder wurde jedoch durch den laufenden Geschäftsbetrieb der Green Planet AG oder Handlungen des früheren Vorstands verbraucht und ist nie in Teakholzplantagen in Costa Rica investiert worden. In Strafprozessen vor dem Landgericht in Frankfurt am Main wurden gegen die Verantwortlichen mehrjährige Haftstrafen verhängt.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p><b>Miguel Grosser</b> ist Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Insolvenzrecht, seit 1999 in der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter und seit 2002 als Insolvenzverwalter tätig. Zu seinen bekanntesten Insolvenzverfahren zählt die erfolgreiche übertragende Sanierung der verschiedenen Standorte der DyStar Textilfarben GmbH. Darüber hinaus wird er von den Amtsgerichten Frankfurt am Main, München und Köln in zahlreichen weiteren Insolvenzverfahren als Verwalter berufen. Rechtsanwalt Miguel Grosser leitet zudem die Niederlassung von JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter in Frankfurt am Main.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</div>
<p>Die Kanzlei JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der f&uuml;hrenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenz&uuml;berschreitenden Verfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit gro&szlig;em Nachdruck und Erfolg daf&uuml;r ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitspl&auml;tze erhalten und zugleich die Gl&auml;ubiger bestm&ouml;glich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei werden regelm&auml;&szlig;ig in schwierigen Verfahren als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabh&auml;ngigkeit sind ein Garant f&uuml;r ein faires und erfolgreiches Verfahren.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter<br />
Franz-Joseph-Stra&szlig;e 8<br />
80801 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 255487-0<br />
Telefax: +49 (89) 255487-10<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Unternehmenskommunikation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/erste-zahlungen-an-glaeubiger-der-insolventen-green-planet-ag/" data-wpel-link="internal">Erste Zahlungen an Gläubiger der insolventen Green Planet AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Gläubigerversammlung der insolventen P&#038;R in der Münchner Olympiahalle: Insolvenzverwalter einstimmig bestätigt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/10/glaeubigerversammlung-der-insolventen-p-r-in-der-muenchner-olympiahalle-insolvenzverwalter-einstimmig-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[abschlagsverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[ampr]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé Insolvenzverwalter der P&#38;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald 2.516 Gläubiger beim Berichtstermin der insolventen P&#38;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH in der Münchner Olympiahalle Insolvenzverwalter einstimmig bestätigt München, 17. Oktober 2018. Mehr als 2.500 Gläubiger kamen heute zum ersten von insgesamt vier Berichtsterminen (Gläubigerversammlungen) für die insolventen deutschen P&#38;R Container-Verwaltungsgesellschaften in die Münchner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/glaeubigerversammlung-der-insolventen-p-r-in-der-muenchner-olympiahalle-insolvenzverwalter-einstimmig-bestaetigt/" data-wpel-link="internal">Gläubigerversammlung der insolventen P&amp;R in der Münchner Olympiahalle: Insolvenzverwalter einstimmig bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé</b><br />
<b>Insolvenzverwalter der</b> <b>P&amp;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald</b></p>
<p><b>2.516 Gläubiger beim Berichtstermin der insolventen P&amp;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH in der Münchner Olympiahalle</b></p>
<p><b>Insolvenzverwalter einstimmig bestätigt</b></p>
<p><b>München, 17. Oktober 2018.</b> Mehr als 2.500 Gläubiger kamen heute zum ersten von insgesamt vier Berichtsterminen (Gläubigerversammlungen) für die insolventen deutschen P&amp;R Container-Verwaltungsgesellschaften in die Münchner Olympiahalle. Weitere 7.723 waren anwaltlich vertreten. Zu diesem nicht-öffentlichen Gerichtstermin im Insolvenzverfahren für die P&amp;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH, Grünwald, hatten sich ursprünglich über 4.000 Gläubiger (Anleger) angemeldet.</p>
<p>Die stimmberechtigten Gläubiger, die insgesamt eine Forderungssumme von über 1 Mrd. Euro vertraten, bestätigten dabei einstimmig Insolvenzverwalter<br />
Dr. Michael Jaffé. Auch der vom Amtsgericht München eingesetzte Gläubigerausschuss, der aus sieben Vertretern der maßgeblichen Gläubigergruppen besteht, wurde von der Versammlung bestätigt.</p>
<p>Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl war diese erste Gläubigerversammlung in Sachen P&amp;R eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland überhaupt. Dementsprechend umfangreich war die Vorbereitung der Justizbehörden für diesen Termin. Insgesamt sorgten 24 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, vier Richterinnen und Richter, sowie 39 Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister vor Ort für einen reibungslosen Ablauf.</p>
<p>Der sogenannte Berichtstermin ist die erste Gläubigerversammlung in einem Insolvenzverfahren, zu der alle Gläubiger eingeladen sind. Dementsprechend stand der ausführliche Bericht des Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé über die Krisenursachen, die Hintergründe der Insolvenz und die Möglichkeiten zur Verwertung des vorhandenen Vermögens im Mittelpunkt. Im Anschluss bestand die Gelegenheit für Gläubiger insgesamt mehr als eine Stunde lang Fragen dazu zu stellen.</p>
<p>Demnach gab es bereits seit 2007 eine Differenz zwischen der Zahl der von den vier deutschen Gesellschaften an die Anleger verkauften Container und der Zahl der vorhandenen und von der Schweizer P&amp;R Gesellschaft verwalteten Container. Diese Fehlmenge stieg kontinuierlich an auf schließlich über 1 Million Container.</p>
<p>Die zwangsläufige Folge war, dass die laufenden Erlöse aus der Containerflotte nicht mehr ausreichten, um die Mietansprüche der Anleger zu bedienen. Statt jedoch Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit zu stellen, was nach den Erkenntnissen Jaffé bereits im Jahr 2010 hätte erfolgen müssen, wurden die fälligen Auszahlungen an die Anleger durch Neuanlagegelder &quot;refinanziert&quot;. Dieses &quot;System P&amp;R&quot; ließ sich jedoch nur aufrechterhalten, solange genug Neuanlagegelder generiert werden konnten. In den Jahren 2016 und 2017 brachen die Neuanlagen in Folge der Magellan-Insolvenz und der ab 01.01.2017 geltenden Prospektpflicht ein. Als schließlich die Liquidität der P&amp;R Gruppe vollständig aufgebracht war, mussten die deutschen P&amp;R Gesellschaften im März 2018 Insolvenzantrag stellen.</p>
<p>Jaffé machte auch deutlich, dass die tatsächlich vorhandenen Container (aktuell 629.832 Einheiten) einen erheblichen Vermögenswert darstellen. Allerdings sei derzeit eine seriöse Bewertung der Containerflotte nicht möglich, weil diese von mehreren Faktoren abhänge, insbesondere der Möglichkeit der ungestörten Weitervermietung durch die Schweizer P&amp;R, der Entwicklung der Weltwirtschaft, Wechselkursschwankungen und anderen. Als Anhaltspunkt nannte Jaffé die &#8211; unter der Voraussetzung eines weiterhin ungestörten Vermietungs- und Verwertungsprozesses &#8211; von der Schweizer P&amp;R erzielbaren Einnahmen. Diese könnten bis Ende 2021 bereits bei rund 560 Mio. Euro liegen.</p>
<p>Allen anderen Vermögensgegenständen (Haftungsansprüche, Beteiligungsvermögen etc.) werde im Hinblick auf die Verwertung aller Voraussicht nach nur eine untergeordnete Bedeutung zukommen. &quot;Alle erfolgversprechenden und werthaltigen Schadenersatzansprüche werden vom Insolvenzverwalter durchgesetzt. In Relation zum entstandenen Schaden im Milliardenbereich ist aus der Anspruchsverfolgung, auch wenn diese mit Nachdruck verfolgt werden wird, kein nennenswerter Zufluss zu erwarten&quot;, sagte Jaffé.</p>
<p>Der Insolvenzverwalter betonte auch nochmals die Unmöglichkeit der Eigenverwertung von Containern durch die Anleger. Er erläuterte dabei ausführlich, warum es keinen wirksamen Eigentumserwerb durch die Anleger und demzufolge auch keine wirksame Abtretung von Ansprüchen gegen die Schweizer P&amp;R gegeben hat. Zudem sei die Eigenverwertung durch einzelne Anleger mit hohen Verwertungskosten verbunden und faktisch ausgeschlossen.</p>
<p><b>Beste und einzige Verwertungsoption ist die koordinierte Verwertung</b></p>
<p>Jaffé erläuterte ebenfalls ausführlich, warum eine Minimierung der Schäden der Anleger ausschließlich durch eine koordinierte Verwertung in mehreren Stufen erreicht werden könne. Zunächst müsse weiterhin eine Stabilisierung und Sicherung des Vermögens bei der Schweizer P&amp;R erreicht werden, weil diese Vertragspartner der Leasinggesellschaften ist und dort die Mieteinnahmen bzw. etwaige Veräußerungserlöse auflaufen. Ein Konkursverfahren über das Vermögen der Schweizer P&amp;R würde erhebliche Werte für die deutschen Gesellschaften als Hauptgläubiger und damit für die Anleger vernichten.</p>
<p>Eine bestmögliche Verwertung ist nach Überzeugung des Insolvenzverwalters deshalb nur durch eine Kombination aus Weitervermietung und Verkauf der Container in Abstimmung mit dem Gläubigerausschuss möglich. &quot;Es kann keinen übereilten Verkauf der Container unter Wert geben. Wir wissen aber auch um die berechtigte Erwartung der Anleger auf Erfüllung ihrer Ansprüche innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens. Erste Abschlagszahlungen können jedoch erst erfolgen, wenn entsprechende Mittel generiert wurden und Rechtssicherheit auch über die festgestellten Forderungen hergestellt ist. Ziel ist es, möglichst zügig die Voraussetzungen für eine erste Abschlagsverteilung an die Gläubiger zu schaffen&quot;, so Jaffé.</p>
<p>Im besten Fall könne eine erste Abschlagsverteilung unter Umständen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre erfolgen. &quot;Wenn wir wie geplant bei unserem mehrstufigen koordinierten Verwertungskonzept vorankommen, erscheint eine erste Zahlung an die Gläubiger im Jahr 2020 möglich&quot; so Dr. Jaffé.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p><b>Dr. Michael Jaffé</b> zählt zu den erfahrensten und renommiertesten Insolvenzverwaltern Deutschlands. Er wird seit über zwei Jahrzehnten regelmäßig von den Gerichten in schwierigen und großen Insolvenzfällen bestellt, in denen es darum geht, das Vermögen für die Gläubiger zu sichern und bestmöglich zu verwerten. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. Jaffé zählen der Medienkonzern KirchMedia des verstorbenen Dr. Leo Kirch, der vormals weltweit tätige Speicherchip-Hersteller Qimonda sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe, des ehedem größten unabhängigen Raffineriebetreibers in Europa, deren Anteile ebenfalls von einer Gesellschaft in der Schweiz gehalten wurden. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH konnte er vor kurzem den Gläubigern mitteilen, dass ihre Forderungen in voller Höhe befriedigt werden können. Darüber hinaus gelang es ihm unter anderen die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Als Insolvenzverwalter der Stadtwerke Gera Aktiengesellschaft, einer Holdinggesellschaft für Beteiligungen der Stadt Gera, die mit der Daseinsvorsorge für rund 200.000 Menschen befasst waren, konnte er die Betriebe nach dem Insolvenzantrag schnell stabilisieren und in der Folge ohne Einschränkungen fortführen. Zwischenzeitlich wurde für alle Beteiligungen eine dauerhafte Fortführungslösung realisiert. Als Insolvenzverwalter der insolventen Fondsgesellschaft NARAT GmbH &amp; Co. KG veräußerte Dr. jur. Michael Jaffé eines der größten Gewerbeimmobilien-Portfolios in Nordrhein-Westfalen. Derzeit ist er darüber hinaus als Insolvenzverwalter für die ProHealth AG, die Phoenix Solar AG und die Dero Bank AG bestellt.</p>
<p>Die Kanzlei<b> JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter</b> ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der führenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenzüberschreitenden Verfahren. Die Anwälte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit großem Nachdruck und Erfolg dafür ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitsplätze erhalten und zugleich die Gläubiger bestmöglich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anwälte der Kanzlei werden regelmäßig in schwierigen Verfahren als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabhängigkeit sind ein Garant für ein faires und erfolgreiches Verfahren.</div>
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                    </li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/glaeubigerversammlung-der-insolventen-p-r-in-der-muenchner-olympiahalle-insolvenzverwalter-einstimmig-bestaetigt/" data-wpel-link="internal">Gläubigerversammlung der insolventen P&amp;R in der Münchner Olympiahalle: Insolvenzverwalter einstimmig bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Erste Gläubigerversammlungen für insolvente deutsche P&#038;R Gesellschaften am 17. und 18. Oktober in der Münchner Olympiahalle</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/10/erste-glaeubigerversammlungen-fuer-insolvente-deutsche-p-r-gesellschaften-am-17-und-18-oktober-in-der-muenchner-olympiahalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ampr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. und 18. Oktober 2018 finden in der Münchner Olympiahalle (Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München) die Berichtstermine (Gläubigerversammlungen) in den Insolvenzverfahren für die P &#38; R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH, die P &#38; R Container Vertriebs- und Verwaltungs- GmbH sowie die P &#38; R Transport-Container GmbH statt. Aufgrund der hohen Zahl von betroffenen Anlegern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/erste-glaeubigerversammlungen-fuer-insolvente-deutsche-p-r-gesellschaften-am-17-und-18-oktober-in-der-muenchner-olympiahalle/" data-wpel-link="internal">Erste Gläubigerversammlungen für insolvente deutsche P&amp;R Gesellschaften am 17. und 18. Oktober in der Münchner Olympiahalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 17. und 18. Oktober 2018 finden in der Münchner Olympiahalle (Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München) die Berichtstermine (Gläubigerversammlungen) in den Insolvenzverfahren für die P &amp; R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH, die P &amp; R Container Vertriebs- und Verwaltungs- GmbH sowie die P &amp; R Transport-Container GmbH statt. Aufgrund der hohen Zahl von betroffenen Anlegern (insgesamt rund 54.000) dürfte es sich dabei um eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland überhaupt handeln. Aktuell haben sich dafür bereits mehrere Tausend potenzielle Teilnehmer angemeldet.</p>
<p>Zur Vorbereitung der Gläubigerversammlungen und zur Forderungsanmeldung waren Anfang August insgesamt 87.356 Schreiben an Gläubiger verschickt worden. Weit über 80.000 Einzelforderungen wurden daraufhin an die Insolvenzverwalter zurückgemeldet. Das entspricht einer Rücklaufquote von über 90 Prozent. &quot;In 99 Prozent der Fälle wurden dabei die von den Insolvenzverwaltern aufbereiteten Angaben und Daten übernommen&quot;, konnte der vom Amtsgericht München als Insolvenzverwalter bestellte Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé heute mitteilen.</p>
<p>In Spitzenzeiten waren allein mehr als 20 Mitarbeiter der Insolvenzverwaltung nur mit eingehenden Anrufen auf der eingerichteten Telefon-Hotline befasst. Es werden weiterhin noch Forderungsanmeldungen bearbeitet, da Gläubiger auch nach der vom Gericht zur Vorbereitung der Gläubigerversammlung gesetzten Frist (14. September) noch Forderungen geltend machen können.</p>
<p>Um allen Gläubigern einen möglichst schnellen und ungehinderten Zugang zu den Gläubigerversammlungen zu ermöglichen, bittet die Insolvenzverwaltung um die Beachtung folgender Hinweise:</p>
<p>&#8211; Aufgrund der hohen Zahl der Anmeldungen sollten Teilnehmer möglichst frühzeitig, d.h. möglichst bereits vor oder spätestens zum jeweils angegebenen Einlassbeginn vor Ort sein, da die Sicherheits- und Einlasskontrollen ebenso wie die Akkreditierung erfahrungsgemäß viel Zeit in Anspruch nehmen werden. Um die bei Gerichtsterminen üblichen Sicherheitskontrollen zu erleichtern bzw. zu beschleunigen, werden die Teilnehmer gebeten, kein Gepäck mitzunehmen und auch keine gegebenenfalls als &quot;gefährlich&quot; einzustufenden Gegenstände mit sich zu führen.</p>
<p>&#8211; Für den ersten Berichtstermin im Insolvenzverfahren über das Vermögen der P &amp; R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH Grünwald (Az. 1542 IN 728/18) beginnt der Einlass am Mittwoch, 17.10.2018, um 8:00 Uhr. Bislang haben sich für diese Versammlung bereits über 4.000 Anleger angemeldet.</p>
<p>&#8211; Für die beiden weiteren Berichtstermine im Insolvenzverfahren über das Vermögen der P &amp; R Container Vertriebs- und Verwaltungs- GmbH Grünwald (Az. 1542 IN 726/18), sowie über das Vermögen der P &amp; R Transport-Container GmbH Grünwald (Az.1542 IN 1127/18) beginnt der Einlass jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (am 18.10.2018 ab 9:00 Uhr bzw. ab 14:00 Uhr). Für die Gläubigerversammlungen dieser beiden Gesellschaften haben sich bislang etwa 3.200 bzw. 1.900 Anleger angemeldet.</p>
<p>&#8211; Alle teilnehmenden Gläubiger oder ihre Vertreter werden gebeten, ihre Zutrittskarte, die dem Anschreiben des Insolvenzverwalters beigefügt war, mit zum Termin mitzubringen. Für die Einlasskontrolle müssen sie sich zudem mit einem amtlichen Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) ausweisen können. Ohne amtlichen Lichtbildausweis ist kein Zugang möglich. Sollten sie als Vorstand oder Geschäftsführer bzw. Vertreter einer juristischen Person teilnehmen wollen, müssten sie zudem einen aktuellen Handelsregisterauszug (max. einen Monat alt) mitbringen, um ihre Vertretungsmacht nachzuweisen.</p>
<p>&#8211; Die Zulassung von Gästen zur Gläubigerversammlung ist im Gesetz nicht vorgesehen. Dies gilt auch für Ehepartner, die nicht selbst Gläubiger sind. Gläubiger, die Hilfe benötigen, sollen dies bei der Akkreditierung glaubhaft machen, etwa durch Vorlage eines Schwerbehindertenausweises. Auch in diesem Fall ist nur eine Person zur Unterstützung zugelassen.</p>
<p>&#8211; Gläubiger, die sich durch einen Anwalt vertreten lassen, müssen diesem zuvor eine entsprechende Vollmacht ausstellen. In diesem Fall soll auch die Zutrittskarte (soweit vorhanden) an den Anwalt weitergegeben werden. Wir empfehlen den Anwälten, höchst vorsorglich auch ihre Originalvollmachten mit zu den Terminen zu nehmen.</p>
<p>&#8211; Gläubiger, die sich durch eine andere Person (vor allem Familienangehörige) vertreten lassen, müssen diesen ebenfalls eine schriftliche Vollmacht erteilen. Im Falle einer Vertretung durch Personen, die kein Anwalt sind, ist die Vollmacht im Original nebst amtlichem Lichtbildausweis zum Berichtstermin mitzubringen.</p>
<p>&#8211; Zur Sicherheit sollten Teilnehmer auch einen Nachweis für die Anmeldung der Forderung bei sich führen (Kopie der Forderungsanmeldung).</p>
<p>Der sogenannte Berichtstermin ist die erste Gläubigerversammlung in einem Insolvenzverfahren, zu der alle Gläubiger eingeladen sind. Die Leitung obliegt dem Insolvenzgericht. Der Verlauf des Berichtstermins ist in weiten Teilen gesetzlich vorgeschrieben. Die Tagesordnung ergibt sich aus dem Eröffnungsbeschluss des Amtsgerichts München &#8211; Insolvenzgericht.</p>
<p><b>Ungestörte Verwertung ist Voraussetzung für frühzeitige Abschlagsverteilung</b></p>
<p>Ein zentraler Punkt der Gläubigerversammlungen ist der Bericht des Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé. Er wird darin ausführlich auf die Krisenursachen, die Hintergründe der Insolvenz und die Möglichkeiten zur Verwertung des vorhandenen Vermögens eingehen.</p>
<p>Wie bereits bekanntgegeben, hat die Bestandsaufnahme ergeben, dass die Zahl der von den vier deutschen Gesellschaften an die Anleger verkauften Container deutlich über der Zahl der vorhandenen und verwalteten Container liegt. Während rund 1,6 Mio. Container vorhanden sein müssten, beträgt die Fehlmenge rund 1 Mio. Stück. Eine Fehlmenge besteht bereits seit Jahren und hat sich seit dem Jahr 2007 immer weiter vergrößert.</p>
<p>Nach den Ergebnissen der Bestandsaufnahme haben die deutschen Gesellschaften über viele Jahre hinweg Verträge mit Anlegern über Container geschlossen, die es de facto nie gegeben hat und die auch nicht angeschafft wurden. Vielmehr wurden die neu eingeworbenen Gelder dazu genutzt, laufende Verbindlichkeiten aus Mietzahlungen und Rückkäufen gegenüber &quot;Altanlegern&quot; zu begleichen.</p>
<p>Oberstes Ziel für die Insolvenzverwalter ist weiterhin die Minimierung der Schäden der Anleger durch eine bestmögliche Verwertung der vorhandenen Container-Flotte. Dies setzt eine koordinierte Verwertung innerhalb der deutschen Insolvenzverfahren voraus. Die Anleger werden dann über die auf ihre Insolvenzforderungen gezahlte Quote an den Erlösen aus der koordinierten Verwertung partizipieren.</p>
<p>Da ein Großteil der P&amp;R Anleger bereits im fortgeschrittenen Alter ist (mehr als ein Drittel ist über 70 Jahre alt), strebt die Insolvenzverwaltung frühzeitige Abschlagszahlungen an, sobald entsprechende Mittel generiert werden konnten und Rechtssicherheit hergestellt ist.</p>
<p>Derzeit läuft das Container-Vermietungsgeschäft weiter stabil, weit über 90 Prozent der Container-Flotte sind vermietet. Insbesondere die Geschäftsbeziehungen der Schweizer P&amp;R-Gesellschaft zu den Leasinggesellschaften und den Endkunden sind bislang weiter intakt, so dass laufende Einnahmen generiert werden. Aufgrund der vertraglichen und historisch gewachsenen Strukturen agiert die Schweizer Gesellschaft als Dienstleister, der die Einnahmen einziehen und weiterleiten soll.</p>
<p>Die Sicherungs- und Stabilisierungsmaßnahmen sind noch nicht abgeschlossen. Sobald es gelungen ist, die Gesellschaft dauerhaft zu stabilisieren, sollen die Einnahmen aus der Vermarktung der Container ebenso wie die Verwertungserlöse des eigenen Vermögens der Schweizer Gesellschaft einschließlich deren Beteiligungen letztlich allen Gläubigern der deutschen P&amp;R Gesellschaften zu Gute kommen und in den deutschen Insolvenzverfahren an die Gläubiger verteilt werden.</p>
<p>&quot;Eine solche Verwertung kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn sie ungestört verläuft. Störungen des koordinierten Verwertungsprozesses können zu erheblichen Schäden für den einzelnen Anleger wie auch für die Gläubigergesamtheit bis hin zum Totalverlust führen. Ein übereilter Verkauf der gut vermieteten und nahezu vollständig ausgelasteten Containerflotte würde zum jetzigen Zeitpunkt unnötig Werte vernichten. Deshalb ist die koordinierte Verwertung im Insolvenzverfahren unseres Erachtens der einzige Weg, um die Schäden der Anleger zu minimieren. Dies werden wir bei der Gläubigerversammlung ausführlich darlegen und begründen&quot;, kündigt Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé an.</p>
<p><b>Insolvenzverwalter strebt erste Abschlagsverteilung in 2020 an</b></p>
<p>Im besten Fall könne eine erste Abschlagsverteilung unter Umständen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre erfolgen. &quot;Wenn wir bei der koordinierten Verwertung wie geplant und ungestört vorankommen, erscheint eine erste Zahlung an die Gläubiger im Jahr 2020 möglich.&quot;</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p><b>Dr. Michael Jaffé</b> zählt zu den erfahrensten und renommiertesten Insolvenzverwaltern Deutschlands. Er wird seit über zwei Jahrzehnten regelmäßig von den Gerichten in schwierigen und großen Insolvenzfällen bestellt, in denen es darum geht, das Vermögen für die Gläubiger zu sichern und bestmöglich zu verwerten. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. Jaffé zählen der Medienkonzern KirchMedia des verstorbenen Dr. Leo Kirch, der vormals weltweit tätige Speicherchip-Hersteller Qimonda sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe, des ehedem größten unabhängigen Raffineriebetreibers in Europa, deren Anteile ebenfalls von einer Gesellschaft in der Schweiz gehalten wurden. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH konnte er vor kurzem den Gläubigern mitteilen, dass ihre Forderungen in voller Höhe befriedigt werden können. Darüber hinaus gelang es ihm unter anderen die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Als Insolvenzverwalter der Stadtwerke Gera Aktiengesellschaft, einer Holdinggesellschaft für Beteiligungen der Stadt Gera, die mit der Daseinsvorsorge für rund 200.000 Menschen befasst waren, konnte er die Betriebe nach dem Insolvenzantrag schnell stabilisieren und in der Folge ohne Einschränkungen fortführen. Zwischenzeitlich wurde für alle Beteiligungen eine dauerhafte Fortführungslösung realisiert. Als Insolvenzverwalter der insolventen Fondsgesellschaft NARAT GmbH &amp; Co. KG veräußerte Dr. jur. Michael Jaffé eines der größten Gewerbeimmobilien-Portfolios in Nordrhein-Westfalen. Derzeit ist er darüber hinaus als Insolvenzverwalter für die ProHealth AG, die Phoenix Solar AG und die Dero Bank AG bestellt.</p></div>
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<div>Über JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</div>
<p>Die Kanzlei JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der f&uuml;hrenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenz&uuml;berschreitenden Verfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit gro&szlig;em Nachdruck und Erfolg daf&uuml;r ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitspl&auml;tze erhalten und zugleich die Gl&auml;ubiger bestm&ouml;glich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei werden regelm&auml;&szlig;ig in schwierigen Verfahren als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabh&auml;ngigkeit sind ein Garant f&uuml;r ein faires und erfolgreiches Verfahren.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter/Erste-Glaeubigerversammlungen-fuer-insolvente-deutsche-P-R-Gesellschaften-am-17-und-18-Oktober-in-der-Muenchner-Olympiahalle/boxid/725895" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/10/erste-glaeubigerversammlungen-fuer-insolvente-deutsche-p-r-gesellschaften-am-17-und-18-oktober-in-der-muenchner-olympiahalle/" data-wpel-link="internal">Erste Gläubigerversammlungen für insolvente deutsche P&amp;R Gesellschaften am 17. und 18. Oktober in der Münchner Olympiahalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bereits mehr als 30.000 Forderungsanmeldungen für insolvente deutsche P&#038;R Gesellschaften &#8211; positive Resonanz der Anleger</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/08/bereits-mehr-als-30-000-forderungsanmeldungen-fuer-insolvente-deutsche-p-r-gesellschaften-positive-resonanz-der-anleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Versand der Formulare zur Forderungsanmeldung in den Insolvenzverfahren für die deutschen P&#38;R Container-Verwaltungsgesellschaften ist abgeschlossen. In den ersten zwei August-Wochen wurden mehr als 87.300 Schreiben an die insgesamt rund 54.000 Anleger verschickt. &#34;Bis jetzt sind schon mehr als 30.000 Forderungsanmeldungen bei uns eingegangen. Das ist eine sehr starke Resonanz. Von vielen Anlegern haben wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/08/bereits-mehr-als-30-000-forderungsanmeldungen-fuer-insolvente-deutsche-p-r-gesellschaften-positive-resonanz-der-anleger/" data-wpel-link="internal">Bereits mehr als 30.000 Forderungsanmeldungen für insolvente deutsche P&amp;R Gesellschaften &#8211; positive Resonanz der Anleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Versand der Formulare zur Forderungsanmeldung in den Insolvenzverfahren für die deutschen P&amp;R Container-Verwaltungsgesellschaften ist abgeschlossen. In den ersten zwei August-Wochen wurden mehr als 87.300 Schreiben an die insgesamt rund 54.000 Anleger verschickt. &quot;Bis jetzt sind schon mehr als 30.000 Forderungsanmeldungen bei uns eingegangen. Das ist eine sehr starke Resonanz. Von vielen Anlegern haben wir darüber hinaus eine positive Rückmeldung für die gute Aufbereitung im Anmeldeformular erhalten, das sich mit ihren eigenen Berechnungen deckt&quot;, teilt der vom Amtsgericht München als Insolvenzverwalter bestellte Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé heute mit.</p>
<p>P&amp;R Anleger haben für die Anmeldung ihrer Forderungen rund vier Wochen zur Verfügung. Das Gericht hat dafür entsprechend den Vorgaben der Insolvenzordnung (§ 28 Abs. 1 InsO) eine Frist bis zum 14. September 2018 gesetzt. Diese Frist war auch dadurch begründet, dass die Anmeldungen vor Durchführung der Gläubigerversammlungen (Berichtstermine) erfasst und ausgewertet sein müssen. Dies verursacht angesichts der Datenmengen einen erheblichen Aufwand, so dass die Insolvenzverwalter den Anlegern dafür dankbar sind, wenn sie die Anmeldeformulare möglichst rasch zurücksenden.</p>
<p>Die ersten Berichtstermine finden am 17. und 18. Oktober 2018 statt. Hierfür wurde die Münchener Olympiahalle reserviert, um möglichst vielen interessierten Anlegern und Gläubigern die Teilnahme zu ermöglichen.</p>
<p><b>Service und Hotline für Anleger zur Forderungsanmeldung</b></p>
<p>Die Produktion und der Versand der Formulare und Erläuterungen zur Forderungsanmeldung fand unter Hochdruck stand, weil erst nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 24. Juli damit begonnen werden konnte. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Fülle der Vertragsdaten dar. Zudem wurden die Daten mehrfach überprüft und gegengerechnet, um die Richtigkeit sicherzustellen. Erst danach konnten die mehr als 87.300 Anschreiben und individuell vorausgefüllten Anmeldeformulare gedruckt und verschickt werden.</p>
<p>&quot;Angesichts der sehr großen Menge an Daten und Adressen, die zu berücksichtigen waren, sind wir sehr froh, dass wir den Anlegern die Formulare zur Forderungsanmeldung wie vorgesehen in den ersten zwei Augustwochen zur Verfügung stellen konnten. Dass wir eine Woche später nun bereits mehr als 30.000 Formulare zurückerhalten haben, oft verbunden mit dem Hinweis, dass die Anleger mit dem Vorgehen der Insolvenzverwaltung einverstanden sind und die Berechnungen sich mit ihren Berechnungen decken, ist ein gutes Zeichen für die positive Aufnahme der Forderungsanmeldung durch die Anleger. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Anlegern für ihre gute Kooperation&quot;, so das Fazit der Insolvenzverwaltung.</p>
<p>Für die Beantwortung von individuellen Rückfragen im Zusammenhang mit der Forderungsanmeldung und den Gläubigerversammlungen wurde unter den Nummern 089 6416060 und 089 64160659 eine &quot;Hotline&quot; eingerichtet. Darüber hinaus werden die eingehenden Fragen der Anleger ausgewertet, um entsprechende Antworten für alle P&amp;R Anleger auch auf der Homepage <a href="https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&amp;url=d2018e3918b85c7def91f4934ed2ede2&amp;application_id=716843&amp;site_id=news_data&amp;application_name=news" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.frachtcontainer-inso.de</a> verfügbar zu machen.</p>
<p>&quot;Es ist unser Bestreben, Gläubiger und Anleger bestmöglich zu informieren und ihnen die Abläufe im Insolvenzverfahren so transparent wie möglich zu machen. Die Fragen und Antworten werden daher regelmäßig aktualisiert&quot;, so Dr. Jaffé.</p>
<p>Aus den bisherigen Rückmeldungen haben sich bereits verschiedene Fragenkomplexe herauskristallisiert, auf welche die Insolvenzverwalter in dieser Mitteilung kurz eingehen möchten:</p>
<p><b>Warum erklären die Insolvenzverwalter die Nichterfüllung der mit den Anlegern bestehenden Verträge?</b></p>
<p>Die Insolvenzverwalter müssen mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens erklären, ob sie bestehende Verträge erfüllen (können) oder nicht. Dazu schreibt die Insolvenzordnung (InsO) Folgendes vor (§103): &quot;Ist ein gegenseitiger Vertrag zur Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens vom Schuldner und vom anderen Teil nicht oder nicht vollständig erfüllt, so kann der Insolvenzverwalter anstelle des Schuldners den Vertrag erfüllen und die Erfüllung vom anderen Teil verlangen. Lehnt der Verwalter die Erfüllung ab, so kann der andere Teil eine Forderung wegen der Nichterfüllung nur als Insolvenzgläubiger geltend machen.&quot;</p>
<p>Im Falle von P&amp;R hat der Insolvenzverwalter in einer Situation, in der die laufenden Mieterträge nicht ansatzweise ausreichen, um die laufenden Mietforderungen der Anleger zu erfüllen, keine andere Wahl als die Nichterfüllung aller Mietverträge zu erklären. Denn die Tatsache, dass Ansprüche aus den Mietverträgen schlicht nicht mehr erfüllt werden können, war ja gerade der Auslöser für die Insolvenz. Würde der Insolvenzverwalter Erfüllung der Verträge mit den Anlegern wählen, die er aus der Masse wegen fehlender finanzieller Mittel nicht erfüllen kann, würde er sich pflichtwidrig verhalten.</p>
<p>Mit der Erklärung der Nichterfüllung der Verträge können die Anleger als gesetzliche Rechtsfolge keine vertraglichen Ansprüche mehr durchsetzen, sondern es steht ihnen von Gesetzes wegen ein Anspruch auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu, den sie zur Tabelle anmelden können (siehe oben, §103 InsO). Demnach ist der Anleger so zu stellen, wie er stehen würde, wenn der Vertrag ordnungsgemäß erfüllt worden wäre. Dies ist in den Formularen zur Forderungsanmeldung entsprechend im Interesse der Anleger berücksichtigt worden.</p>
<p><b>Müssen Anleger mit der Forderungsanmeldung der Erklärung der Nichterfüllung zustimmen?</b></p>
<p>Nein, die Erklärung der Nichterfüllung der Verträge ist eine gesetzlich vorgeschriebene (siehe oben, § 103 InsO), sogenannte einseitige Willenserklärung des Insolvenzverwalters und bedarf daher nicht der Zustimmung durch die Anleger. Für die Anleger ergibt sich daraus ein Anspruch auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung, den sie zur Tabelle anmelden können (siehe erneut oben, § 103 InsO). Demnach ist der Anleger so zu stellen, wie er stehen würde, wenn der Vertrag ordnungsgemäß erfüllt worden wäre. Dies ist in den Formularen zur Forderungsanmeldung entsprechend im Interesse der Anleger berücksichtigt worden.</p>
<p><b>Müssen Anleger mit der Forderungsanmeldung auf etwaige Ab- oder Aussonderungsrechte verzichten?</b></p>
<p>Nein. Sie müssen jedoch nach den Vorschriften der Insolvenzordnung eine Erklärung abgeben, ob sie entsprechende Rechte geltend machen. Dazu heißt es im Gesetz (§28 Absatz 2 InsO): &quot;Im Eröffnungsbeschluss sind die Gläubiger aufzufordern, dem Verwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden.&quot;</p>
<p>Die in den Formularen angegebenen Forderungen sind vor dem Hintergrund berechnet worden, dass die Anleger keine Ab- oder Aussonderungsrechte geltend machen. Denn solche bestehen nach rechtlicher Prüfung des Sachverhalts nicht. Dass den Anlegern keine wirksamen Sicherungsrechte zustehen, liegt jedoch nicht an der Wahl der Nichterfüllung, sondern an anderen Gründen:</p>
<p>Ein Aussonderungsrecht kann (nach § 47 InsO) nur derjenige geltend machen, der aufgrund eines dinglichen Rechts für sich in Anspruch nimmt, dass ein Gegenstand nicht zur Insolvenzmasse gehört. In diesem Fall erfolgt die Verwertung nicht durch den Insolvenzverwalter, sondern durch den Gläubiger selbst, und zwar außerhalb des Insolvenzverfahrens. Wer ein Aussonderungsrecht in einem Insolvenzverfahren geltend macht, kann daher nicht zugleich verlangen, dass der Insolvenzverwalter den betroffenen Gegenstand für ihn verwertet, sondern müsste ihn selbst verwerten, was auch Einfluss auf die Höhe der Forderungen hat, die er im Insolvenzverfahren geltend machen kann. Denn etwaige Verwertungserlöse müsste er sich natürlich anrechnen lassen. Da eine Verwertung der vermieteten Container durch die Anleger faktisch und rechtlich unmöglich ist, wurde für die Berechnung der Höhe der anzumeldenden Insolvenzforderung unterstellt, dass die Anleger keine Aussonderungsrechte beanspruchen.</p>
<p>Solche Rechte bestehen nämlich auch nicht: Für die Geltendmachung eines Aussonderungsrechts müssten die Anleger zunächst darlegen und beweisen, dass sie Eigentum an bestimmten Containern erworben haben. Dies ist vorliegend aus einer Vielzahl von Gründen nicht möglich.</p>
<p>Anleger, denen kein Zertifikat vorliegt, können diesen Nachweis nicht führen und auch keinen Bezug zu konkreten Mieteinnahmen herstellen. Das Landgericht München I hat in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren bestätigt, dass die Übereignung mangels Einhaltung des Bestimmtheitsgrundsatzes nach deutschem Recht scheitert. Es hat überdies hervorgehoben, dass es Sache des Anlegers wäre, nachzuweisen, welches Recht auf die Übereignung Anwendung findet.</p>
<p>Aber auch Anleger, denen ein Zertifikat ausgestellt worden ist, haben kein Eigentum erworben. Der Anleger müsste nämlich nachweisen, dass er einen konkreten Container erworben hat und dass die Gesellschaft, von der er den Container erworben hat, Eigentümer war, und von wem diese wiederum das Eigentum erworben hat, über die P&amp;R in der Schweiz bis hin zum Hersteller des Containers. Hinzu kommt, dass Container &#8211; auch und gerade solche, die in Zertifikaten benannt sind &#8211; teilweise mehrfach hintereinander an unterschiedliche Anleger veräußert und wieder zurückgekauft wurden, und zwar mitunter von verschiedenen Gesellschaften und zumeist ohne oder mit unzureichender interner Dokumentation der Vorgänge. Auch sind die in den Zertifikaten benannten Containern teilweise nicht (mehr) vorhanden bzw. bezeichnen völlig andere Container als diejenigen, die der Anleger erwerben wollte.</p>
<p>Ein Absonderungsrecht würde gemäß § 51 InsO voraussetzen, dass ein bestimmter Gegenstand zur Sicherung eines Anspruchs übereignet worden ist. Auch dies ist vorliegend nicht der Fall (siehe oben). Zwar enthalten manche Vereinbarungen mit den Anlegern Abtretungsregelungen, teilweise auch als Vertragsübertragung formuliert, doch fehlt es in rechtlicher Hinsicht zumindest an der notwendigen Bestimmtheit, so dass die Abtretungen ins Leere gegangen sind. Zudem setzt die Abtretung nach den Formulierungen in den Verträgen den Eigentumserwerb voraus, zu dem es vorliegend nicht gekommen ist.</p>
<p>Im Übrigen würde es wirtschaftlich keinen Sinn machen, wenn Anleger versuchen, im Alleingang Ansprüche gegen die Schweizer E&amp;F durchzusetzen. Diese agiert nur als Dienstleister, dessen Aufgabe es war und ist, die Containerflotte zu managen und Mieterlöse an die deutschen Gesellschaften weiterzureichen. Auslöser der Insolvenz war ja gerade, dass die E&amp;F den deutschen Gesellschaften keine ausreichenden Mittel mehr zur Verfügung stellen konnte, um die Ansprüche der Anleger zu bedienen. Hieran hat sich bis heute nichts geändert.</p>
<p>Es gilt im Interesse aller Anleger weiterhin, einen Zusammenbruch der Strukturen in der Schweiz zu vermeiden, der zu einem Totalverlust der Anleger führen kann. Denn ohne die E&amp;F könnten die kontrahierten Mieten nicht mehr eingezogen werden. Es bestünde das Risiko, dass die Containerflotte herrenlos wird. Durch die Verpfändung der Anteile zu Gunsten der deutschen Gesellschaften ist im Übrigen gesichert, dass etwaig in der Schweiz vorhandenes Vermögen allen deutschen Gläubigern zu Gute kommt.</p>
<p>Gläubiger, denen keine Aus- oder Absonderungsrechte zustehen, profitieren jedoch gleichermaßen durch die Quotenzahlungen auf ihre festgestellten Forderungen von den Erlösen, die die Insolvenzverwalter im Rahmen der Verwertung des vorhandenen Vermögens erwirtschaften.</p>
<p><b>Was passiert, wenn meine Forderungsanmeldung nicht bis zum 14. September vorliegt?</b></p>
<p>Das Gericht hat für die Forderungsanmeldung entsprechend den Vorgaben der Insolvenzordnung (§ 28 Abs. 1 InsO) eine Frist bis zum 14. September 2018 bestimmt. Diese Frist war auch dadurch begründet, dass die Anmeldungen vor Durchführung der Gläubigerversammlungen erfasst sein müssen, die ab 17. Oktober 2018 stattfinden sollen. Anleger/Gläubiger können jedoch auch nach dem 14. September 2018 noch Forderungen anmelden. Gegebenenfalls berechnet das Insolvenzgericht eine geringe Gebühr, wenn für die Prüfung der verspätet eingegangenen Forderungsanmeldungen ein nachträglicher Prüfungstermin angesetzt werden muss.</p>
<p><b>Kann ich mich bei der Gläubigersammlung vertreten lassen?</b></p>
<p>Wer nicht selbst an den Gläubigerversammlungen teilnehmen kann, kann sich auch vertreten lassen. Die Insolvenzverwalter haben für diesen Fall ein entsprechendes Formular vorbereitet, das die Anleger, die sich etwa von Familienangehörigen vertreten lassen möchten, nutzen können. Das Formular findet sich auf der von den Insolvenzverwaltern eigens für P&amp;R Anleger eingerichteten Informationsseite im Internet unter <a href="http://www.frachtcontainer-inso.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.frachtcontainer-inso.de</a>.</p>
<p>Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass an Gläubigerversammlungen grundsätzlich nur die Gläubiger, in diesem Fall nahezu ausschließlich die P&amp;R Anleger, teilnehmen dürfen (§ 74 Abs. 1 InsO). Da es sich bei den Berichtsterminen um nicht-öffentliche Gerichtstermine handelt, ist eine Vertretung außer durch Familienangehörige in der Regel nur durch Rechtsanwälte möglich, denn die Vertretung eines Gläubigers in einer Gläubigerversammlung ist Rechtsberatung, die nach den Vorschriften des Rechtsdienstleistungsgesetzes grundsätzlich den Anwälten vorbehalten ist. Wer an Gläubigerversammlungen teilnehmen darf, entscheidet im Übrigen ausschließlich das zuständige Amtsgericht.</p>
<p><b>Was geschieht bei den Gläubigerversammlungen, worüber wird abgestimmt?</b></p>
<p>Der sogenannte Berichtstermin ist die erste Gläubigerversammlung in einem Insolvenzverfahren, zu der alle Gläubiger eingeladen sind. Der Verlauf des Berichtstermins ist in weiten Teilen gesetzlich vorgeschrieben: Nach § 156 Abs. 1 InsO hat der Insolvenzverwalter im Berichtstermin über die wirtschaftliche Lage des Schuldners (hier der insolventen P&amp;R Gesellschaften) und ihre Ursachen zu berichten. Er hat zudem darzulegen, ob Aussichten bestehen, das Unternehmen des Schuldners im Ganzen oder in Teilen zu erhalten, welche Möglichkeiten für einen Insolvenzplan bestehen und welche Auswirkungen jeweils für die Befriedigung der Gläubiger eintreten würden. Zudem erfolgen im Berichtstermin verschiedene wichtige Abstimmungen, etwa die Bestätigung der Insolvenzverwalter und die Bestätigung bzw. Ergänzung des Gläubigerausschusses.</p>
<p>Laufend aktualisierte Antworten auf weitere Fragen finden Gläubiger und Anleger auf der eigens dafür eingerichteten, offiziellen Informationsseite der Insolvenzverwaltung im Internet unter <a href="https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&amp;url=d2018e3918b85c7def91f4934ed2ede2&amp;application_id=716843&amp;site_id=news_data&amp;application_name=news" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.frachtcontainer-inso.de</a>.</p>
<p><b>Ziel: Minimierung der Schäden für Anleger und bestmögliche Verwertung der Container</b></p>
<p>Oberstes Ziel für die Insolvenzverwalter ist weiterhin die Minimierung der Schäden der Anleger durch eine bestmögliche Verwertung der vorhandenen Container-Flotte. &quot;Eine entsprechende Verwertung und Befriedigung der Anlegeransprüche außerhalb der deutschen Insolvenzverfahren ist rechtlich wie faktisch ausgeschlossen. Nur durch eine koordinierte Verwertung im Insolvenzverfahren können die Schäden für die Anleger so gering wie möglich gehalten werden. Die Anleger werden über die auf ihre Insolvenzforderungen gezahlte Quote an den Erlösen aus der koordinierten Verwertung partizipieren. Eine solche Verwertung kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn sie ungestört verläuft. Störungen des koordinierten Verwertungsprozesses können zu erheblichen Schäden für den einzelnen Anleger wie auch für die Gläubigergesamtheit bis hin zum Totalverlust führen. An den vielen positiven Rückmeldungen sehen wir, dass nahezu alle Anleger mit diesem Vorgehen einverstanden sind. Wir bedanken uns bei den Anlegern für ihr Vertrauen&quot;, so Dr. Michael Jaffé.</p>
<p>Derzeit läuft das von der nicht-insolventen Schweizer P&amp;R Gesellschaft betriebene Container-Vermietungsgeschäft weiter stabil. Insbesondere die Geschäftsbeziehungen der Schweizer P&amp;R-Gesellschaft zu den Leasinggesellschaften und den Endkunden sind weiter intakt, so dass laufende Einnahmen generiert werden. Aufgrund der vertraglichen und historisch gewachsenen Strukturen agiert die Schweizer Gesellschaft als Dienstleister, der die Einnahmen einziehen und weiterleiten soll.</p>
<p>Durch die zwischenzeitlich erreichten und weitere geplante Sicherungs- und Stabilisierungsmaßnahmen sollen die Einnahmen aus der Vermarktung der Container ebenso wie die Verwertungserlöse des eigenen Vermögens der Schweizer Gesellschaft einschließlich deren Beteiligungen letztlich allen Anlegern und Gläubigern der deutschen P&amp;R Gesellschaften zu Gute kommen und in den deutschen Insolvenzverfahren an die Gläubiger verteilt werden.</p>
<p>Ein übereilter Verkauf der gut vermieteten und nahezu vollständig ausgelasteten Containerflotte würde zum jetzigen Zeitpunkt unnötig Werte vernichten. &quot;Es geht uns darum, bestmögliche Ergebnisse für die Gläubiger zu erzielen. Uns liegt zwar eine Vielzahl von Interessenbekundungen Dritter vor, die für die Container lediglich einen Bruchteil ihres Werts zahlen wollen. Unser Ziel ist es jedoch, die Schäden der Anleger zu minimieren und zu verhindern, dass Dritte die Gelegenheit nutzen, um auf Kosten der Anleger Geschäfte zu machen&quot;, betont Dr. Jaffé.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p><b>Dr. Michael Jaffé</b> zählt zu den erfahrensten und renommiertesten Insolvenzverwaltern Deutschlands. Er wird seit über zwei Jahrzehnten regelmäßig von den Gerichten in schwierigen und großen Insolvenzfällen bestellt, in denen es darum geht, das Vermögen für die Gläubiger zu sichern und bestmöglich zu verwerten. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. Jaffé zählen der Medienkonzern KirchMedia des verstorbenen Dr. Leo Kirch, der vormals weltweit tätige Speicherchip-Hersteller Qimonda sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe, des ehedem größten unabhängigen Raffineriebetreibers in Europa, deren Anteile ebenfalls von einer Gesellschaft in der Schweiz gehalten wurden. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH konnte er vor kurzem den Gläubigern mitteilen, dass ihre Forderungen in voller Höhe befriedigt werden können. Darüber hinaus gelang es ihm unter anderen die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Als Insolvenzverwalter der Stadtwerke Gera Aktiengesellschaft, einer Holdinggesellschaft für Beteiligungen der Stadt Gera, die mit der Daseinsvorsorge für rund 200.000 Menschen befasst waren, konnte er die Betriebe nach dem Insolvenzantrag schnell stabilisieren und in der Folge ohne Einschränkungen fortführen. Zwischenzeitlich wurde für alle Beteiligungen eine dauerhafte Fortführungslösung realisiert. Als Insolvenzverwalter der insolventen Fondsgesellschaft NARAT GmbH &amp; Co. KG veräußerte Dr. jur. Michael Jaffé eines der größten Gewerbeimmobilien-Portfolios in Nordrhein-Westfalen. Derzeit ist er darüber hinaus als Insolvenzverwalter für die ProHealth AG, die Phoenix Solar AG und die Dero Bank AG bestellt.</p>
<p><b>Dr. Philip Heinke</b> ist seit vierzehn Jahren Rechtsanwalt in der Kanzlei JAFFÉ und wird seit zehn Jahren überregional als Insolvenzverwalter bestellt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren ebenso wie in Kapitalanlageverfahren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</div>
<p>Die Kanzlei JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der f&uuml;hrenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenz&uuml;berschreitenden Verfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit gro&szlig;em Nachdruck und Erfolg daf&uuml;r ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitspl&auml;tze erhalten und zugleich die Gl&auml;ubiger bestm&ouml;glich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei werden regelm&auml;&szlig;ig in schwierigen Verfahren als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabh&auml;ngigkeit sind ein Garant f&uuml;r ein faires und erfolgreiches Verfahren.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter<br />
Franz-Joseph-Stra&szlig;e 8<br />
80801 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 255487-0<br />
Telefax: +49 (89) 255487-10<br />
<a href="http://www.jaffe-rae.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.jaffe-rae.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Brunner<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (175) 5604673<br />
E-Mail: &#115;&#101;&#098;&#097;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#098;&#114;&#117;&#110;&#110;&#101;&#114;&#064;&#098;&#114;&#117;&#110;&#110;&#101;&#114;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter/Bereits-mehr-als-30-000-Forderungsanmeldungen-fuer-insolvente-deutsche-P-R-Gesellschaften-positive-Resonanz-der-Anleger/boxid/725905" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/jaff-rechtsanwaelte-insolvenzverwalter" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/08/bereits-mehr-als-30-000-forderungsanmeldungen-fuer-insolvente-deutsche-p-r-gesellschaften-positive-resonanz-der-anleger/" data-wpel-link="internal">Bereits mehr als 30.000 Forderungsanmeldungen für insolvente deutsche P&amp;R Gesellschaften &#8211; positive Resonanz der Anleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weitere Maßnahmen zur Sicherung von Vermögenswerten für die insolventen deutschen P&#038;R Gesellschaften erfolgreich &#8211; Insolvenzverfahren werden voraussichtlich noch im Juli eröffnet &#8211; Anleger erhalten dann Mitteilung zur Forderungsanmeldung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/06/weitere-massnahmen-zur-sicherung-von-vermoegenswerten-fuer-die-insolventen-deutschen-p-r-gesellschaften-erfolgreich-insolvenzverfahren-werden-voraussichtlich-noch-im-juli-eroeffnet-anleger-erhalten-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[ampr]]></category>
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		<category><![CDATA[bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&#38;R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, der P&#38;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, sowie der P&#38;R Transport-Container GmbH, Grünwald &#8211; Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&#38;R Container Leasing GmbH, Grünwald, sowie der P&#38;R AG, Grünwald &#8211; Weitere Maßnahmen zur Sicherung von Vermögenswerten für die insolventen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/06/weitere-massnahmen-zur-sicherung-von-vermoegenswerten-fuer-die-insolventen-deutschen-p-r-gesellschaften-erfolgreich-insolvenzverfahren-werden-voraussichtlich-noch-im-juli-eroeffnet-anleger-erhalten-da/" data-wpel-link="internal">Weitere Maßnahmen zur Sicherung von Vermögenswerten für die insolventen deutschen P&amp;R Gesellschaften erfolgreich &#8211; Insolvenzverfahren werden voraussichtlich noch im Juli eröffnet &#8211; Anleger erhalten dann Mitteilung zur Forderungsanmeldung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.</b></p>
<p><b>&#8211; Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé</b><br />
<b>Vorläufiger Insolvenzverwalter der</b> <b>P&amp;R Container Vertriebs- und</b><br />
<b>Verwaltungs-GmbH, Grünwald, der P&amp;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, sowie der P&amp;R Transport-Container GmbH, Grünwald</b></p>
<p><b>&#8211; Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke</b><br />
<b>Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&amp;R Container Leasing GmbH, Grünwald,</b><br />
<b>sowie der P&amp;R AG, Grünwald</b></p>
<p><b>&#8211; Weitere Maßnahmen zur Sicherung von Vermögenswerten für die insolventen deutschen P&amp;R Gesellschaften erfolgreich</b></p>
<p><b>&#8211; Insolvenzverfahren werden voraussichtlich noch im Juli eröffnet &#8211; Anleger erhalten dann Mitteilung des Insolvenzverwalters zur Forderungsanmeldung</b></p>
<p>Bei der Sicherung von Vermögenswerten zu Gunsten der Anleger/Gläubiger der insolventen deutschen Gesellschaften der P&amp;R Gruppe sind weitere Erfolge erzielt worden. So konnte ein Pfandrecht auf die Anteile an der nicht insolventen Schweizer P&amp;R Gruppen-Gesellschaft zu Gunsten der deutschen Container-Verwaltungsgesellschaften erwirkt werden. Damit ist sichergestellt, dass das dort vorhandene Vermögen im Ergebnis den Anlegern zu Gute kommen wird. Auch wurde für die Blue Sky Ltd., eine wichtige Beteiligungsgesellschaft der Schweizer P&amp;R-Gesellschaft und ein wichtiger Partner der P&amp;R-Gruppe, mit der rund ein Drittel der gesamten Leasingeinnahmen erzielt werden, auf Initiative der vorläufigen Insolvenzverwalter an Stelle von P&amp;R Gründer Heinz Roth, der sich damit weiter aus den Geschäften zurückzieht, ein neuer &quot;Director&quot; bestellt, der die Belange der P&amp;R dort vertreten kann. Die Eintragung wird in Kürze erfolgen.</p>
<p>Aufgrund der vertraglichen und historisch gewachsenen Strukturen werden die Einnahmen aus der Container-Vermietung an Leasing- und Transportgesellschaften wie Blue Sky zunächst in der Schweizer Gesellschaft erzielt. Sie reichen jedoch bei weitem nicht aus, um die gegen die deutschen Gesellschaften gerichteten Ansprüche der Anleger zu decken. Durch die jetzt erreichten und weiter geplante Sicherungsmaßnahmen sollen diese Einnahmen letztlich den Anlegern und Gläubigern der deutschen P&amp;R Gesellschaften zu Gute kommen und in den deutschen Insolvenzverfahren an die Anleger verteilt werden. Vor kurzem wurde bereits ein Schweizer Wirtschaftsprüfer als Verwaltungsratspräsident bestellt, der die Geschäftsführung der Schweizer Gesellschaft kontrolliert. Heinz Roth hat dort keine Vertretungsbefugnisse mehr. Ziel ist es, die Ansprüche der deutschen Gesellschaften bestmöglich zu befriedigen, auch durch die Verwertung des eigenen Vermögens der Schweizer Gesellschaft. Diese Verwertungserlöse sollen den Anlegern und Gläubigern letztendlich zu Gute kommen.</p>
<p>Die Bestandsaufnahme und die Auswertung der vorhandenen Zahlen, Verträge und Unterlagen sind mittlerweile weit fortgeschritten, so dass die vorläufigen Insolvenzverwalter in Kürze ihre Gutachten zu den Insolvenzgründen an das Amtsgericht München übermitteln werden. &quot;Aller Voraussicht können dann gegen Ende Juli die Insolvenzverfahren für die vier Container-Verwaltungsgesellschaften eröffnet werden&quot;, zeigten sich die vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter zuversichtlich.</p>
<p>Erst dann ist die Anmeldung von Forderungen der Anleger gegen die insolventen P&amp;R Gesellschaften möglich. Die bekannten Anleger/Gläubiger erhalten nach Eröffnung des Verfahrens ein gesondertes Schreiben vom Insolvenzverwalter, ein Formular zur Forderungsanmeldung und dazu wichtige Informationen sowie Hilfestellungen zum Ausfüllen der Formulare. In dem Beschluss, mit dem das Amtsgericht München das Insolvenzverfahren eröffnet, wird es eine Frist zur Anmeldung der Ansprüche bestimmen. Anleger werden genügend Zeit haben, ihre Forderung zur Insolvenztabelle anzumelden. Die Insolvenzverwalter werden den Anlegern, deren Verträge in Folge der Insolvenz im eröffneten Insolvenzverfahren nicht erfüllt werden können, insbesondere mitteilen, welche möglichen Schadenersatzforderungen sich aus den Systemen der insolventen Gesellschaften ergeben, um damit in einem ersten Schritt eine Anmeldung zur Tabelle zu erleichtern.</p>
<p>Die Prüfung der angemeldeten Forderungen, die von der Anmeldung unabhängig erfolgt, findet dann zu einem späteren Zeitpunkt statt. Eine Befriedigung der Anlegeransprüche außerhalb des Insolvenzverfahrens ist rechtlich wie faktisch ausgeschlossen. Soweit kein Eigentums-Zertifikat vorliegt, fehlt es bereits an der Zuordnung eines konkreten Containers zum Anleger. Aber auch in den wenigen Fällen, in denen ein solches Zertifikat übersandt wurde, ist eine Übereignung von Containern in den zugrundeliegenden Verfahren aus einer Vielzahl rechtlicher Gründe fraglich. Vor allem aber sind die dort benannten Container in den meisten Fällen nicht oder nicht mehr vorhanden. Unabhängig davon ist eine eigenständige Verwertung durch den einzelnen Anleger ohnehin wirtschaftlich sinnlos.</p>
<p>&quot;Wir gehen davon aus, dass die Anleger mit einer koordinierten Verwertung im Insolvenzverfahren einverstanden sind, da dies die einzige Möglichkeit ist, ihren Schaden so gering wie möglich zu halten. Eine Auseinandersetzung darüber, wer Eigentümer der Container ist, macht im vorliegenden Fall, in dem derart viele Schwierigkeiten bestehen und nur ein Bruchteil der verkauften Container tatsächlich noch vorhanden ist, wirtschaftlich für die Anleger keinerlei Sinn. Wir werden durch Übersendung vorbereiteter Anmeldeformulare nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens den Aufwand der Anleger so gering wie möglich halten&quot;, so die vorläufigen Insolvenzverwalter. Dr. Jaffé ergänzt: &quot;Schon der Versuch einer eigenständigen Verwertung kann erhebliche Schäden für den betroffenen Anleger aber vor allem für alle anderen Anleger mit sich bringen. Denn wenn die Reedereien das Vertrauen verlieren und P&amp;R Container außer Dienst stellen, würden diese weltweit zur Abdeckung der enorm hohen Standkosten durch Dritte zwangsverwertet. Für die Anleger würde dann nichts mehr übrigbleiben.&quot;</p>
<p>Wie bereits früher mitgeteilt, hatte die Auswertung der nicht miteinander vernetzten Systeme in Deutschland und der Schweiz die Vermutungen bestätigt, dass die Zahl der vorhandenen und vermieteten Container zum heutigen Stand deutlich unter derjenigen liegt, die in Summe von den vier deutschen Gesellschaften an die Anleger verkauft worden sind, wobei diese Fehlentwicklungen bereits vor mehr als zehn Jahren begannen. Nach den derzeitigen Ergebnissen der Auswertung sind von den vier deutschen Container-Verwaltungsgesellschaften rund 1,6 Mio. Container an die rund 54.000 Anleger verkauft worden. Dem steht eine Containerflotte von heute noch rund 618.000 Stück bei der Schweizer P&amp;R Gesellschaft gegenüber, wobei sämtliche Angaben noch im Einzelnen verprobt werden müssen.</p>
<p>Die Aufarbeitung der Krisenursachen und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen wird weiterhin mit Nachdruck betrieben. Sie wird allerdings dadurch erschwert, dass die Geschäftsführer der deutschen Gesellschaften, welche die Geschäfte in der fraglichen Zeit teilweise über mehr als zehn Jahre geführt hatten, mittlerweile beide verstorben sind. Der heutige Geschäftsführer der deutschen Gesellschaften hat die Geschäfte erst im Juni 2017 übernommen.</p>
<p>Aufgabe der Insolvenzverwalter ist es auch, Haftungsansprüche gegen die für die Vorgänge verantwortlichen Personen zu prüfen und gegebenenfalls durchzusetzen. Mit der detaillierten Aufarbeitung einzelner Vorgänge ist begonnen, erste Ansprüche daraus sind bereits geltend gemacht worden. &quot;Angesichts des enormen Schadens im Milliardenbereich wird das Vermögen der etwaig verantwortlichen Personen nicht ausreichen, um sämtliche Ansprüche auch nur ansatzweise zu befriedigen. Es macht daher wirtschaftlich wenig Sinn, wenn die Anleger hier selbst aktiv werden. Es ist unsere Aufgabe, bestehende Ansprüche der Gesellschaften nach Eröffnung der Insolvenzverfahren in Abstimmung mit den Gläubigerausschüssen durchzusetzen, soweit Erfolgsaussichten bestehen. Erlöse daraus werden später in den Insolvenzverfahren an die Anleger verteilt&quot;, so die vorläufigen Insolvenzverwalter.</p>
<p>Mit Eröffnung der Insolvenzverfahren wird das Gericht auch den Termin für die ersten Gläubigerversammlungen festsetzen, die voraussichtlich im Oktober stattfinden werden. Dort werden die Insolvenzverwalter über den aktuellen Verfahrensstand berichten. Die Teilnahme steht den Gläubigern offen, ist aber nicht vorgeschrieben. Für die Gläubiger, die nicht teilnehmen können oder möchten, wird ein schriftlicher Bericht abrufbar sein.</p>
<p>Aktuelle Informationen zum Verfahrensstand und laufend aktualisierte Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Anleger auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite <a href="https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&amp;url=d2018e3918b85c7def91f4934ed2ede2&amp;application_id=698331&amp;site_id=news_data&amp;application_name=news" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.frachtcontainer-inso.de</a>.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p><b>Dr. Michael Jaffé</b> zählt zu den erfahrensten und renommiertesten Insolvenzverwaltern Deutschlands. Er wird seit über zwei Jahrzehnten regelmäßig von den Gerichten in schwierigen und großen Insolvenzfällen bestellt, in denen es darum geht, das Vermögen für die Gläubiger zu sichern und bestmöglich zu verwerten. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. Jaffé zählen der Medienkonzern KirchMedia des verstorbenen Dr. Leo Kirch, der vormals weltweit tätige Speicherchip-Hersteller Qimonda sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe, des ehedem größten unabhängigen Raffineriebetreibers in Europa, deren Anteile ebenfalls von einer Gesellschaft in der Schweiz gehalten wurden. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH konnte er vor kurzem den Gläubigern mitteilen, dass ihre Forderungen in voller Höhe befriedigt werden können. Darüber hinaus gelang es ihm unter anderen die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Als Insolvenzverwalter der Stadtwerke Gera Aktiengesellschaft, einer Holdinggesellschaft für Beteiligungen der Stadt Gera, die mit der Daseinsvorsorge für rund 200.000 Menschen befasst waren, konnte er die Betriebe nach dem Insolvenzantrag schnell stabilisieren und in der Folge ohne Einschränkungen fortführen. Zwischenzeitlich wurde für alle Beteiligungen eine dauerhafte Fortführungslösung realisiert. Als Insolvenzverwalter der insolventen Fondsgesellschaft NARAT GmbH &amp; Co. KG veräußerte Dr. jur. Michael Jaffé eines der größten Gewerbeimmobilien-Portfolios in Nordrhein-Westfalen. Derzeit ist er darüber hinaus als Insolvenzverwalter für die ProHealth AG, die Phoenix Solar AG und die Dero Bank AG bestellt.</p>
<p><b>Dr. Philip Heinke</b> ist seit vierzehn Jahren Rechtsanwalt in der Kanzlei JAFFÉ und wird seit zehn Jahren überregional als Insolvenzverwalter bestellt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren ebenso wie in Kapitalanlageverfahren.</div>
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<div>Über JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</div>
<p>Die Kanzlei JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der f&uuml;hrenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenz&uuml;berschreitenden Verfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit gro&szlig;em Nachdruck und Erfolg daf&uuml;r ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitspl&auml;tze erhalten und zugleich die Gl&auml;ubiger bestm&ouml;glich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei werden regelm&auml;&szlig;ig in schwierigen Verfahren als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabh&auml;ngigkeit sind ein Garant f&uuml;r ein faires und erfolgreiches Verfahren.</p>
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<p>JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter<br />
Franz-Joseph-Stra&szlig;e 8<br />
80801 M&uuml;nchen<br />
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Telefax: +49 (89) 255487-10<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/06/weitere-massnahmen-zur-sicherung-von-vermoegenswerten-fuer-die-insolventen-deutschen-p-r-gesellschaften-erfolgreich-insolvenzverfahren-werden-voraussichtlich-noch-im-juli-eroeffnet-anleger-erhalten-da/" data-wpel-link="internal">Weitere Maßnahmen zur Sicherung von Vermögenswerten für die insolventen deutschen P&amp;R Gesellschaften erfolgreich &#8211; Insolvenzverfahren werden voraussichtlich noch im Juli eröffnet &#8211; Anleger erhalten dann Mitteilung zur Forderungsanmeldung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fortschritte bei Sicherung von Vermögenswerten für insolvente P&#038;R Gesellschaften</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/05/fortschritte-bei-sicherung-von-vermoegenswerten-fuer-insolvente-p-r-gesellschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ampr]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2018/05/fortschritte-bei-sicherung-von-vermoegenswerten-fuer-insolvente-p-r-gesellschaften/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&#38;R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, der P&#38;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, sowie der P&#38;R Transport-Container GmbH, Grünwald Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&#38;R Container Leasing GmbH, Grünwald, sowie der P&#38;R AG, Grünwald Erste Erfolge in Bezug auf Sicherung von Erlösen bei Schweizer P&#38;R Gesellschaft für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/05/fortschritte-bei-sicherung-von-vermoegenswerten-fuer-insolvente-p-r-gesellschaften/" data-wpel-link="internal">Fortschritte bei Sicherung von Vermögenswerten für insolvente P&amp;R Gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rechtsanwalt Dr. Michael Jaffé</b><br />
<b>Vorläufiger Insolvenzverwalter der</b> <b>P&amp;R Container Vertriebs- und</b><br />
<b>Verwaltungs-GmbH, Grünwald, der P&amp;R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, sowie der P&amp;R Transport-Container GmbH, Grünwald</b></p>
<p><b>Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke</b><br />
<b>Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&amp;R Container Leasing GmbH, Grünwald,</b><br />
<b>sowie der P&amp;R AG, Grünwald</b></p>
<p><b>Erste Erfolge in Bezug auf Sicherung von Erlösen bei Schweizer P&amp;R Gesellschaft für die insolventen deutschen Gesellschaften &#8211; Ergebnisse der Bestandsaufnahme</b></p>
<p><b>&#8211; Vermutung bestätigt, dass die Zahl der vorhandenen Container deutlich unter der Zahl der an Anleger veräußerten Container liegt; die heutige Differenz baute sich nach ersten Erkenntnissen über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren auf</b></p>
<p><b>&#8211; Unabhängig davon: Erhebliche Werte vorhanden &#8211; Störung der Fortführung der weltweiten Container-Vermietung kann zu Totalverlust der Anleger führen</b></p>
<p><b>&#8211; Schweizer Wirtschaftsprüfer bei Schweizer P&amp;R Gesellschaft als Verwaltungsrat bestellt, um deren Handlungsfähigkeit auch im Interesse der deutschen Anleger und Gläubiger zu sichern</b></p>
<p><b>&#8211; Vorläufiger Gläubigerausschuss bei P&amp;R Transport-Container GmbH bestellt &#8211; vorläufiger Insolvenzverwalter einstimmig bestätigt</b></p>
<p>Die Bestandsaufnahme bei den fünf insolventen deutschen Gesellschaften der P&amp;R Gruppe hat zu ersten Ergebnissen geführt. Zudem konnten erste Erfolge in Bezug auf die Sicherung der Zahlungsströme bei der Schweizer P&amp;R Gruppen-Gesellschaft zu Gunsten der deutschen Anleger erzielt werden.</p>
<p>Bereits unmittelbar nach Insolvenzantragstellung war damit begonnen worden, mit Hilfe der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Informationen und Zahlen aufzubereiten und zu analysieren. Dazu erfolgte sowohl eine Auswertung der in Grünwald vorhandenen IT-Systeme und Unterlagen, als auch ein intensiver Datenaustausch und -abgleich mit der in der Schweiz ansässigen P&amp;R Gruppen-Gesellschaft, die die weltweite Vermarktung der Container für die insolventen Gesellschaften organisiert. Durch die am 26. April angeordnete vorläufige Insolvenzverwaltung bei der P&amp;R AG sowie der P&amp;R Transport-Container GmbH konnten nun auch die dort vorhandenen Daten gesichert werden und in die Bestandsaufnahme einfließen. Daraus ergibt sich nun ein klareres Bild vom Gesamtvolumen der Containervermittlung an die deutschen Anleger.</p>
<p>&quot;Die Auswertung der nicht miteinander vernetzten Systeme in Deutschland und der Schweiz hat die ersten Vermutungen bestätigt, dass die Zahl der vorhandenen und vermieteten Container zum heutigen Stand deutlich unter derjenigen liegt, die in Summe von den vier deutschen Gesellschaften an die Anleger verkauft worden sind. Die Fehlentwicklungen begannen vor mehr als zehn Jahren und müssen weiter aufgeklärt werden. Zugleich hat die Bestandsaufnahme aber auch deutlich gezeigt, dass die noch vorhandenen Container einen substantiellen Wert darstellen. Die künftigen Mieterlöse sollen ebenso wie spätere Veräußerungserlöse für die bestmögliche Befriedigung der Ansprüche der Anleger gesichert und realisiert werden&quot;, so der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé.</p>
<p>Nach den jetzt vorliegenden ersten, noch vorläufigen Ergebnissen der Auswertung der Systeme sind von den vier deutschen Container-Verwaltungsgesellschaften zum heutigen Stand rund 1,6 Mio. Container an die rund 54.000 Anleger verkauft worden. Dem steht eine Containerflotte von rund 0,6 Mio. gegenüber, wobei sämtliche Angaben noch im Einzelnen verprobt werden müssen. Diese enorme Bestandsdifferenz hatte sich nach den vorliegenden Erkenntnissen über Jahre hinweg aufgebaut. Im Jahr 2010 betrug die Differenz zwischen den verkauften und den vorhandenen Containern bereits rund 0,6 Mio. Derzeit wird aufgearbeitet, wie sich die Bestandsdifferenz über die Jahre entwickelt hat. Parallel dazu werden sämtliche Zahlungsströme der letzten Jahre untersucht und ausgewertet, auch um zu überprüfen, wann und in welchem Umfang Container am Markt ge- und verkauft wurden. Die Staatsanwaltschaft München I hat die Vorgänge ebenfalls bereits aufgegriffen und wurde von der vorläufigen Insolvenzverwaltung informiert.</p>
<p>&quot;Die Aufarbeitung der Krisenursachen und der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen wird mit Nachdruck betrieben, aber einige Zeit in Anspruch nehmen. Unsere Aufgabe ist es auch, Haftungsansprüche gegen die für die Vorgänge verantwortlichen Personen zu prüfen und durchzusetzen. Die Aufarbeitung wird allerdings auch dadurch erschwert, dass der Geschäftsführer, der die Geschäfte teilweise seit mehr als zehn Jahren geführt hatte, heute nicht mehr zur Verfügung steht, da er im Mai 2016 überraschend verstorben ist. Der heutige Geschäftsführer der deutschen Gesellschaften hat die Geschäfte erst im Juni 2017 von Herrn Heinz Roth übernommen, der die Geschäfte seit Juni 2016 übergangsweise geleitet hatte&quot;, so Dr. Jaffé. Er betont: &quot;Für die Anleger ist jetzt in einem ersten Schritt ohnehin entscheidend, dass es gelingt, die vorhandenen und vermieteten Container, die laufend Zahlungseingänge generieren, zu sichern und sie &#8211; wenn nötig auch über Jahre hinweg &#8211; bestmöglich zu verwerten, denn eine Verwertung durch die Anleger selbst ist rechtlich und praktisch unmöglich. &quot;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wurde und wird intensiv an Maßnahmen gearbeitet, um die Erlöse zu sichern, die aufgrund der vertraglichen Strukturen zunächst in der Schweizer Gesellschaft erzielt werden, aber letztlich den Anlegern und Gläubigern zu Gute kommen sollen. Die Mietverträge mit den Leasinggesellschaften, die die Container weltweit an Reedereien vermarkten, wurden historisch nicht von den vier deutschen Container-Verwaltungsgesellschaften geschlossen, sondern von der Schweizer Gesellschaft.</p>
<p>In Folge der in Gang gesetzten Aufklärung wurde nun in der Schweizer Gesellschaft ein Schweizer Wirtschaftsprüfer als Verwaltungsrat bestellt, der die Geschäftsführung der Schweizer Gesellschaft kontrolliert. Ziel ist es, die Ansprüche der deutschen Gesellschaften bestmöglich zu befriedigen, auch durch die Verwertung eines eigenen Vermögens der Schweizer Gesellschaft. Auch diese Verwertungserlöse sollen den Anlegern und Gläubigern letztendlich zu Gute kommen.</p>
<p>&quot;Nur wenn es gelingt, die Mieteinnahmen aus den nahezu vollständig vermieteten Containern zu sichern und diese später zu verwerten, kann es zu einer substantiellen Verteilung an die Anleger kommen. Ein Zusammenbruch der Schweizer Gesellschaft würde den Anlegern nichts nützen und auch keinen Mehrwert für sie bringen. Bricht die Wertschöpfungskette, an deren Ende die Anleger der deutschen Gesellschaften stehen, zusammen, wird sich der Schaden der Anleger weiter vertiefen. Eine realistische Zugriffsmöglichkeit auf die Container bestünde dann nicht. Vielmehr würden die Container in diesem Fall möglicherweise außer Dienst gestellt und weltweit zur Abdeckung der enorm hohen Standkosten durch Dritte zwangsverwertet. Für die Anleger würde dann nichts mehr übrig bleiben. Wir tun alles dafür, um den Schaden der Anleger so gering wie möglich zu halten, dies setzt aber voraus, dass sich die Beteiligten trotz der schwierigen Situation im eigenen wirtschaftlichen Interesse rational verhalten&quot;, ergänzt Dr. Jaffé.</p>
<p>Die vorläufigen Insolvenzverwalter bitten deshalb betroffene Anleger weiterhin darum, Ruhe zu bewahren und die Fortschritte in den einzelnen Insolvenzverfahren abzuwarten. Auch wenn Anlegern kein Eigentums-Zertifikat vorliegt, können sie Ansprüche im Insolvenzverfahren geltend machen. Diese Forderungsanmeldung ist jedoch erst nach Eröffnung der Insolvenzverfahren möglich.</p>
<p>Aktuelle Informationen zum Verfahrensstand und laufend aktualisierte Antworten auf häufig gestellte Fragen können Anleger auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite <a href="http://public-cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&amp;url=d2018e3918b85c7def91f4934ed2ede2&amp;application_id=687065&amp;site_id=news_data&amp;application_name=news" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.frachtcontainer-inso.de</a> finden.</p>
<p><b>Weitere Informationen</b></p>
<p><b>Dr. Michael Jaffé</b> zählt zu den erfahrensten und renommiertesten Insolvenzverwaltern Deutschlands. Er wird seit über zwei Jahrzehnten regelmäßig von den Gerichten in schwierigen und großen Insolvenzfällen bestellt, in denen es darum geht, das Vermögen für die Gläubiger zu sichern und bestmöglich zu verwerten. Zu den national und international bekanntesten Insolvenzverfahren von Dr. Jaffé zählen der Medienkonzern KirchMedia des verstorbenen Dr. Leo Kirch, der vormals weltweit tätige Speicherchip-Hersteller Qimonda sowie die deutschen Tochtergesellschaften der Petroplus-Gruppe, des ehedem größten unabhängigen Raffineriebetreibers in Europa, deren Anteile ebenfalls von einer Gesellschaft in der Schweiz gehalten wurden. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH konnte er vor kurzem den Gläubigern mitteilen, dass ihre Forderungen in voller Höhe befriedigt werden können. Darüber hinaus gelang es ihm unter anderen die Sanierung des Wohnwagen-Produzenten Knaus Tabbert, der Grob Aerospace sowie der Cinterion Wireless Modules Holding GmbH erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Als Insolvenzverwalter der Stadtwerke Gera Aktiengesellschaft, einer Holdinggesellschaft für Beteiligungen der Stadt Gera, die mit der Daseinsvorsorge für rund 200.000 Menschen befasst waren, konnte er die Betriebe nach dem Insolvenzantrag schnell stabilisieren und in der Folge ohne Einschränkungen fortführen. Zwischenzeitlich wurde für alle Beteiligungen eine dauerhafte Fortführungslösung realisiert. Als Insolvenzverwalter der insolventen Fondsgesellschaft NARAT GmbH &amp; Co. KG veräußerte Dr. jur. Michael Jaffé eines der größten Gewerbeimmobilien-Portfolios in Nordrhein-Westfalen. Derzeit ist er darüber hinaus als Insolvenzverwalter für die ProHealth AG, die Phoenix Solar AG und die Dero Bank AG bestellt.</p>
<p><b>Dr. Philip Heinke</b> ist seit vierzehn Jahren Rechtsanwalt in der Kanzlei JAFFÉ und wird seit zehn Jahren überregional als Insolvenzverwalter bestellt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren ebenso wie in Kapitalanlageverfahren.</div>
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<div>Über JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter</div>
<p>Die Kanzlei JAFF&Eacute; Rechtsanw&auml;lte Insolvenzverwalter ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eine der f&uuml;hrenden Kanzleien in den Bereichen Insolvenzverwaltung, Insolvenzrecht und Prozessrecht, insbesondere in komplexen und grenz&uuml;berschreitenden Verfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei verstehen Unternehmenskrise und Insolvenz nicht als Ausdruck unternehmerischen Scheiterns, sondern setzen sich mit gro&szlig;em Nachdruck und Erfolg daf&uuml;r ein, dass das Unternehmen in der Insolvenz saniert wird, Arbeitspl&auml;tze erhalten und zugleich die Gl&auml;ubiger bestm&ouml;glich befriedigt werden, und zwar sowohl innerhalb eines klassischen Insolvenzverfahrens als auch im Rahmen von Eigenverwaltungen und Schutzschirmverfahren. Die Anw&auml;lte der Kanzlei werden regelm&auml;&szlig;ig in schwierigen Verfahren als Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt; ihre Erfahrungen und ihre Unabh&auml;ngigkeit sind ein Garant f&uuml;r ein faires und erfolgreiches Verfahren.</p>
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