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	<title>Firma Kunstmuseum Luzern, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Kunstmuseum Luzern, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Barbara Probst. Subjective Evidence (24.02.–16.06.2024) /  Woher kommst du? Wie Kunst in die Sammlung gelangt (24.02.–17.11.2024)</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/barbara-probst-subjective-evidence-24-02-16-06-2024-woher-kommst-du-wie-kunst-in-die-sammlung-gelangt-24-02-17-11-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Woher kommst du?» – Je nach Kontext ist diese Frage problematisch. Für die Provenienzforschung ist sie jedoch zentral. Die diesjährige Sammlungsausstellung zeigt, wie Werke ins Museum gelangen. Fragen nach der Herkunft eines Kunstwerkes werden ebenso behandelt wie die Erweiterung der Sammlung trotz knapper finanzieller Mittel. Wie kommt es zu Schenkungen? Was ist ein Vorlass? Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/barbara-probst-subjective-evidence-24-02-16-06-2024-woher-kommst-du-wie-kunst-in-die-sammlung-gelangt-24-02-17-11-2024/" data-wpel-link="internal">Barbara Probst. Subjective Evidence (24.02.–16.06.2024) /  Woher kommst du? Wie Kunst in die Sammlung gelangt (24.02.–17.11.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">«Woher kommst du?» – Je nach Kontext ist diese Frage problematisch. Für die Provenienzforschung ist sie jedoch zentral. Die diesjährige Sammlungsausstellung zeigt, wie Werke ins Museum gelangen. Fragen nach der Herkunft eines Kunstwerkes werden ebenso behandelt wie die Erweiterung der Sammlung trotz knapper finanzieller Mittel. Wie kommt es zu Schenkungen? Was ist ein Vorlass? Wie ist eine Dauerleihgabe vertraglich geregelt? Die Bedingungen, zu denen Werke ihren Weg ins Museum finden, sind so vielfältig wie ihre Entstehungsgeschichte.</p>
<p>Die Ausstellung präsentiert anhand der Begriffe «Ankauf», «Dauerleihgabe», «Heimat», «In Situ», «Leftover», «Provenienz» und «Schenkung» beispielhaft Wege der Kunst in die Sammlung. Die Werke von Irma Ineichen, Otto Lehman, Rudolf Blättler oder Ugo Rondinone zeigen, wie die Lebenswelt, die Heimat, das künstlerische Schaffen beeinflusst. Diese Werke können beispielsweise der «Innerschweizer Innerlichkeit» zugerechnet werden: Unter diesem Begriff wird Anfang der 1970er-Jahre eine Tendenz zur Introvertiertheit in der Zentralschweizer Kunstszene benannt. Diese äussert sich thematisch in einer Darstellung innerer Zustände, Bilder, Stimmungen und Empfindungen. So widerspiegelt Atelier in Paris von Irma Ineichen den Rückzug ins Atelier mit Fokus auf ihre direkte Umgebung. Otto Lehmanns energische Bleistiftzeichnungen verweisen auf seelische Erschütterungen und Spannungen.</p>
<p>«In Situ» versammelt Werke, die in Beziehung zu einem Ort entstehen. So fotografiert Jeff Wall Restoration während seiner Ausstellungsvorbereitung im Kunstmuseum Luzern 1993. Der Künstler inszeniert den Restaurierungsbeginn des Bourbaki Panoramas. Rémy Markowitschs Video Exploseum setzt sich mit der Ausstellungsgeschichte des Kunstmuseums Luzern und dem ehemaligen Museumsgebäude auseinander.</p>
<p>«Ankauf», «Dauerleihgabe» und «Schenkung» geben Einblick in die Abläufe eines Museums, denn das Sammeln ist eine unserer Hauptaufgaben. Dem Kunstmuseum Luzern steht ein Ankaufsbudget von jährlich CHF 50&#8217;000 zur Verfügung. In Anbetracht der schwindelerregenden Preise des Kunstmarktes ist dies ein äusserst bescheidener Betrag. Deshalb ist das Museum auf Unterstützung, Dauerleihgaben und Schenkungen durch öffentliche Hand, Stiftungen, Private oder Künstler:innen angewiesen.</p>
<p>Ein Raum ist dem Thema «Provenienz» gewidmet. Die Provenienzforschung recherchiert die Herkunft von Kunstwerken. Die Ausstellung stellt unter anderem noch nicht vollständig geklärte Fälle aus der Sammlung des Kunstmuseums Luzern vor. Anhand eines aktuellen Restitutionsgesuchs wird vermittelt, wie ein Museum vorgeht bei der Suche nach einer gerechten und fairen Lösung.</p>
<p>Mit Ian Anüll, Karl Ballmer, Ferdinand Baudrexler, Rudolf Blättler, Katinka Bock, Louise-Cathérine Breslau, Luciano Castelli, Lovis Corinth, Maurice de Vlaminck, Raoul Dufy, Roland Duss, Terry Fox, Anton Henning, Ferdinand Hodler, Hans Holbein d.J., Monika Kiss Horváth, Irma Ineichen, Otto Lehmann, Max Liebermann, Urs Lüthi, Rémy Markowitsch, Aristide Maillol, Max Pechstein, Louis Léopold Robert, Ugo Rondinone, Erna Schillig, Leni von Segesser, Paul Signac, Chaïm Soutine, Paul Thek, André Thomkins, Felix Vallotton, Max von Moos, Jeff Wall, Ilse Weber, Rolf Winnewisser<br />
kuratiert von Alexandra Blättler</p>
<p>TERMINE<br />
Medienvorbesichtigung<br />
Freitag, 23.02., 10.15 Uhr</p>
<p>Vernissage<br />
Freitag, 23.02., ab 18 Uhr<br />
Begrüssung und Einführung<br />
Andi Scheitlin, Präsident Kunstgesellschaft Luzern<br />
Fanni Fetzer, Direktorin Kunstmuseum Luzern<br />
Alexandra Blättler, Sammlungskonservatorin</p>
<p>Einführung für Lehrer:innen<br />
Mittwoch, 20.03., 17 Uhr</p>
<p>Innerschweizer Innerlichkeit?<br />
Mittwoch, 03.04., 18 Uhr<br />
Der Kunstkritiker Niklaus Oberholzer spricht über die Eigenarten der Zentralschweizer Kunst.</p>
<p>Führung für die Generation 60plus<br />
Donnerstag, 25.04., 16 Uhr</p>
<p>Aus der Zentralschweiz<br />
Mittwoch, 15.05., 18 Uhr<br />
Peter Fischer, ehemaliger Direktor Kunstmuseum Luzern, zum Werk von Rudolf Blättler</p>
<p>Der Fall Maillol<br />
Sonntag, 26.05., 11 Uhr<br />
Dr. iur. Sandra Sykora, Juristin, Kunsthistorikerin und Provenienzforscherin, spricht mit Alexandra Blättler, Sammlungskonservatorin, über die Sammlung des<br />
Galeristen Alfred Flechtheim.</p>
<p>Begegnungen mit dem Original<br />
Mittwoch, 19.06., 18 Uhr<br />
Eleonora Bitterli, wissenschaftliche Mitarbeiterin, zum Werk von Lovis Corinth<br />
Mittwoch, 03.07., 18 Uhr<br />
Liselotte Wechsler, Restauratorin FHSKR, berichtet über ihre Statistenrolle im Werk von Jeff Wall, mit Alexandra Blättler, Sammlungskonservatorin.</p>
<p>Weitere Veranstaltungen nach den Sommerferien<br />
Öffentliche Führungen<br />
Mittwochs um 18 Uhr, sonntags um 11 Uhr gemäss Website</p>
<p>Schulen<br />
Vielfältige Angebote für alle Stufen</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Luzern<br />
Europaplatz 1<br />
CH6002 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 22678-00<br />
Telefax: +41 (41) 22678-01<br />
<a href="http://www.kunstmuseumluzern.ch/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunstmuseumluzern.ch/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eveline Suter<br />
Telefon: +41 (41) 2267800<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#101;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#115;&#117;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#108;&#117;&#122;&#101;&#114;&#110;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kunstmuseum-luzern/Barbara-Probst-Subjective-Evidence-24-02-16-06-2024-Woher-kommst-du-Wie-Kunst-in-die-Sammlung-gelangt-24-02-17-11-2024/boxid/975560" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Kunstmuseum Luzern</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-luzern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Kunstmuseum Luzern</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975560.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/barbara-probst-subjective-evidence-24-02-16-06-2024-woher-kommst-du-wie-kunst-in-die-sammlung-gelangt-24-02-17-11-2024/" data-wpel-link="internal">Barbara Probst. Subjective Evidence (24.02.–16.06.2024) /  Woher kommst du? Wie Kunst in die Sammlung gelangt (24.02.–17.11.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preis der Zentralschweizer Kantone 2023</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/preis-der-zentralschweizer-kantone-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jury von zentral! verleiht den Preis der Zentralschweizer Kantone an Anita Zumbühl (*1975). Die Natur ist für die Nidwaldner Künstlerin essentiell als Thema wie auch als Kollaborateurin im Schaffensprozess. Die raumgreifende Installation With the rising of the seas and winds we remember all places are temporary ist aus ausrangierten Jurtenstoffen geschaffen, denen Wetter und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/preis-der-zentralschweizer-kantone-2023/" data-wpel-link="internal">Preis der Zentralschweizer Kantone 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Jury von zentral! verleiht den Preis der Zentralschweizer Kantone an Anita Zumbühl (*1975). Die Natur ist für die Nidwaldner Künstlerin essentiell als Thema wie auch als Kollaborateurin im Schaffensprozess. Die raumgreifende Installation With the rising of the seas and winds we remember all places are temporary ist aus ausrangierten Jurtenstoffen geschaffen, denen Wetter und Natur eingeschrieben sind. Anita Zumbühl scheint eine Art Bühne für eine Welt zu schaffen, die uns bekannt vorkommt und sich doch nicht ganz erfassen lässt. Die Wandarbeit lässt mit ihren organischen, mäandernden Formen an eine Landschaft denken, in der die Jacken und Mäntel zu Personen werden. Um was für eine Kultur handelt es sich? Eine vergangene, gegenwärtige oder zukünftige? Die Kleidung, die Anita Zumbühl gefertigt hat, verrät nur, dass man sich wohl warm anziehen muss. Die Künstlerin thematisiert mit der Installation die Notwendigkeit der Veränderung angesichts der gegenwärtigen Weltlage, in der die bisherigen Anschauungen nirgendwohin mehr zu führen scheinen. Gleichzeitig verweist sie darauf, dass in Veränderung und Vergänglichkeit auch das Potenzial zur Erneuerung liegt. Die Jury hat die bildliche Kraft der Installation, ihre Materialität und die Umsetzung ihrer Erzählung überzeugt.</p>
<p>Ausstellungspreis Solo der Kunstgesellschaft Luzern 2023<br />
Die Jury von zentral! verleiht den Preis der Kunstgesellschaft Luzern an Davina Andrea Deplazes (*1999). Der Preis ist verbunden mit der Ausstellung Solo während zentral! im darauffolgenden Jahr. Davina Andrea Deplazes Skulpturen sind vielschichtig, wobei sie verschiedene Materialien kombiniert. Unter dem Titel Denter Ignivs schafft sie eine Werkgruppe aus nestförmigen Skulpturen. Auf Rätoromanisch bedeutet Denter Ignivs «zwischen Nestern». An unterschiedlichen Stellen im Ausstellungsraum platziert, steht das Nest für einen Ort der Geborgenheit und Intimität. Gleichzeitig wirkt es fragil und zerbrechlich, wenn es einsam auf einem Birkenast steht oder in der Raumecke hängt. Eine gläserne Form verbindet das Nest mit dem Ast. Kriecht da gerade ein Wurm in das Nest oder handelt es sich um Harz, der aus der Birke läuft? Davina Andrea Deplazes widmen sich einzeln und als Konstellation der existenziellen Frage nach der Wechselwirkung von Mensch und Behausung, von Heimat und Entfremdung. Dabei will sie keine abgeschlossene Geschichte erzählen, sondern lässt dem Publikum Raum für eigene Gedanken und Ideen.</p>
<p>Jury zentral! 2023<br />
Alexandra Blätter, Sammlungskonservatorin Kunstmuseum Luzern<br />
Franziska Furrer, Künstlerin<br />
Patricia Bucher, Künstlerin<br />
Joël Gessler, Kunstvermittler<br />
Luigi Archetti, Künstler</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Luzern<br />
Europaplatz 1<br />
CH6002 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 22678-00<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Kunstmuseum Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 22678-13<br />
E-Mail: &#101;&#118;&#101;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#115;&#117;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#108;&#117;&#122;&#101;&#114;&#110;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kunstmuseum-luzern/Preis-der-Zentralschweizer-Kantone-2023/boxid/969674" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Kunstmuseum Luzern</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-luzern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Kunstmuseum Luzern</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/969674.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/preis-der-zentralschweizer-kantone-2023/" data-wpel-link="internal">Preis der Zentralschweizer Kantone 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Guy Ben Ner. We’ve Lost</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/guy-ben-ner-weve-lost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guy Ben Ners (*1969) Filme sind im doppelten Sinn hausgemacht, bezüglich ihrer Ästhetik wie auch ihres Schauplatzes. Die Wohnung seiner Familie dient immer wieder als Drehort mit Frau und Kindern in den Hauptrollen. Er funktioniert beispielsweise die Küche zu einem Schiff oder Kaninchengehege um. Dreh und Familienalltag vermischen, beeinflussen und bedingen sich. In Moby Dick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/guy-ben-ner-weve-lost/" data-wpel-link="internal">Guy Ben Ner. We’ve Lost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Guy Ben Ners (*1969) Filme sind im doppelten Sinn hausgemacht, bezüglich ihrer Ästhetik wie auch ihres Schauplatzes. Die Wohnung seiner Familie dient immer wieder als Drehort mit Frau und Kindern in den Hauptrollen. Er funktioniert beispielsweise die Küche zu einem Schiff oder Kaninchengehege um. Dreh und Familienalltag vermischen, beeinflussen und bedingen sich. In Moby Dick (2000) steht Guy Ben Ner als einbeiniger Captain Ahab auf der Küchenablage neben dem Trinkwasserspender, springt aus dem Kühlschrank oder lässt den Teller im Wellengang zwischen sich und seiner Tochter hin- und hergleiten. Dabei verbindet der Künstler den Literaturklassiker von Herman Melville mit einer Hommage an die Improvisationslust der Stummfilmära.</p>
<p>Technisch gleichen Guy Ben Ners Filme Amateurvideos. Der Künstler will keine cineastische Illusion von Realität schaffen und legt gerne die Machart des Films offen. Die Videos sind nach allen Regeln des Kinos montiert: Schuss und Gegenschuss, Einblendung, Aussenansicht, Innenaufnahme. In der Weise, wie der Künstler die Erzählung vorantreibt und in kleine, unterhaltsame Sequenzen gliedert, ist ein kinogeübter Geschichtenerzähler zu erkennen. Guy Ben Ners «homemade»-Ästhetik verweist darauf, dass wir alle etwas tun können. Familiäre Verpflichtungen oder unpassende Umstände sind kein Grund, nichts zu tun. Unsere Projekte, Handlungen, Taten müssen nicht aufgeschoben werden, es braucht dazu kein professionelles Equipment, kein riesiges Atelier, kein grosses Team. Wenn wir wollen, können wir alles zuhause, mitten aus unserer aktuellen Lebenssituation heraus beginnen.</p>
<p>Guy Ben Ner lotet in seinen Videos die Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum aus. So nistet er sich mit seiner Familie für Stealing Beauty (2007) in mehreren Filialen eines Möbelgeschäfts ein, um eine Sitcom zu drehen. In Whatever Gets You Through the Night (2022) demontiert der Künstler Buchstaben globaler Firmenlogos und entfernt Pflastersteine aus einem Platz, um den Satz «Go Back Where U Came From» daraus zusammenzufügen. In Foreign Names (2012) nutzt Guy Ben Ner Prozesse des Alltags, um politische Botschaften zu vermitteln.</p>
<p>In vielen Arbeiten wird Guy Ben Ners ausgeprägter Sinn für anarchistischen Humor deutlich. In I’d Give It to You if I Could but I Borrowed It (2007) entdeckt er mit seinen Kindern Elia und Amir im LWL-Museum für Kunst und Kultur jene Ikonen der Kunst des 20. Jahrhunderts, die ums Velo kreisen. Kurzerhand bauen sie zu dritt ein Velo aus den Skulpturen von Tinguely, Picasso und Duchamp und fahren mit diesem um den Aasee. Das Publikum kann mitwirken: Auf dem Hometrainer kann es den Film nicht nur in Gang setzen, sondern auch vor- und rückwärts laufen lassen und seine Geschwindigkeit steuern.</p>
<p>2005 entwickelt Guy Ben Ner Treehouse Kit für den israelischen Pavillon an der Biennale Venedig, 2007 zeigt er eine Arbeit an den Skulptur Projekten Münster. We’ve Lost ist Guy Ben Ners erste Museumsausstellung in der Schweiz, die Videoarbeiten und Skulpturen der letzten zwei Jahrzehnte vereint.<br />
kuratiert von Fanni Fetzer</p>
<p><b>TERMINE</b></p>
<p><b>Medienvorbesichtigung</b><br />
<b>Freitag, 10.11., 10.15 Uhr</b></p>
<p><b>Vernissage</b><br />
<b>Freitag, 10.11., ab 18 Uhr</b><br />
Begrüssung und Einführung<br />
Andi Scheitlin, Präsident Kunstgesellschaft Luzern<br />
Fanni Fetzer, Direktorin Kunstmuseum Luzern</p>
<p><b>Gespräch in der Ausstellung</b><br />
<b>Samstag, 11.11., 13 Uhr</b><br />
Rundgang mit dem Künstler Guy Ben Ner und Fanni Fetzer,<br />
Kuratorin</p>
<p><b>Führung für Lehrpersonen</b><br />
<b>Mittwoch, 15.11., 17 Uhr</b></p>
<p><b>Führung für die Generation 60plus</b><br />
<b>Donnerstag, 16.11., 15–16.30 Uhr</b></p>
<p><b>Unterwegs mit der Kuratorin</b><br />
<b>Mittwoch, 22.11., 18 Uhr</b><br />
Rundgang mit Fanni Fetzer</p>
<p><b>Familienführung mit Workshop</b><br />
<b>Sonntag, 17.12., 11–12.30 Uhr</b></p>
<p><b>Öffentliche Führungen</b><br />
Mittwochs um 18 Uhr und sonntags um 11 Uhr, gemäss Website</p>
<p><b>Schulen</b><br />
Vielfältige Angebote für alle Stufen</p>
<p><b>Publikation</b><br />
Guy Ben Ner. We’ve Lost, mit einem Gespräch des Künstlers mit seinem Freund, dem Künstler Christian Jankowski und Texten von Fanni Fetzer und Kristina Tieke, 198 Seiten, d/e, hrsg. von Kunstmuseum Luzern, ISBN 978-3-7757-<br />
5666-2, CHF 35.–, für Mitglieder KGL CHF 30.–</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Luzern<br />
Europaplatz 1<br />
CH6002 Luzern<br />
Telefon: +41 (41) 22678-00<br />
Telefax: +41 (41) 22678-01<br />
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		<title>Preis der Zentralschweizer Kantone 2022</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/12/preis-der-zentralschweizer-kantone-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jury von zentral! verleiht den Preis der Zentralschweizer Kantone Maria Zgraggen (*1957). Seit vielen Jahren folgt die Malerin unbeirrt ihrem eigenen Weg und erforscht die Möglichkeiten einer gestischen Malerei. Jede einzelne Arbeit, aber auch ihr Gesamtwerk, zeugen von einem höchst bewussten Umgang mit den Materialien und Formaten, von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Bild [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Jury von zentral! verleiht den Preis der Zentralschweizer Kantone Maria Zgraggen (*1957). Seit vielen Jahren folgt die Malerin unbeirrt ihrem eigenen Weg und erforscht die Möglichkeiten einer gestischen Malerei. Jede einzelne Arbeit, aber auch ihr Gesamtwerk, zeugen von einem höchst bewussten Umgang mit den Materialien und Formaten, von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Bild als Objekt – auch im Verhältnis zum eigenen Körper. Bei aller Tiefe der Thematik eignet ihren Werken doch immer auch eine gewisse Leichtfüssigkeit, die die Betrachtenden unmittelbar anspricht.</p>
<p><b>Ausstellungspreis Solo der Kunstgesellschaft Luzern 2022</b></p>
<p>Die Jury von zentral! verleiht den Preis der Kunstgesellschaft Luzern an Martina M. Mächler (*1991). Der Preis ist verbunden mit der Ausstellung Solo während zentral! im darauffolgenden Jahr. Martina M. Mächlers Textarbeiten funktionieren wie Skulpturen, vor denen man ständig die Position wechseln muss, um sie zu erfassen. Trotzdem gelingt es nie ganz, sich im Text zu orientieren, seine Bedeutung klar zu erfassen. Das Lesen, das Verstehen wird so verlangsamt und der prozesshafte Charakter des Vorgangs wird bewusst gemacht. Martina wählt die Orte für ihre Interventionen sehr bewusst und reagiert jeweils auf die Beschaffenheit der Architektur. Im Kunstmuseum hat Martina die Passerelle zwischen den Gebäuden ausgewählt und hier Texte in Zeichen wie aus Wasser gesetzt, die jederzeit verschwinden könnten. Die Texte selbst sind poetische Miniaturen, die auf Zwischenräume hinweisen. Die Jury ist gespannt, wie sich dieses Werk im grösseren Kontext einer Einzelausstellung entwickeln wird, wie Martina die verschiedenen Arbeitsfelder unter solchen Bedingungen zusammenbringt.</p>
<p><b>Jury zentral! 2022</b><br />
Alexandra Blätter, Sammlungskonservatorin Kunstmuseum Luzern<br />
Mischa Camenzind, Kurator und Künstler<br />
Sabine Gebhardt Fink, Leiterin Master of Arts in Fine Arts und Dozentin HSLU Design &amp; Kunst<br />
Samuel Herzog, Journalist und Künstler<br />
Dominic Michel, Künstler</p>
<p> </p></div>
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Europaplatz 1<br />
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		<item>
		<title>25&#8217;000 Eintritte!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/25000-eintritte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[chinesischen]]></category>
		<category><![CDATA[david]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[focus]]></category>
		<category><![CDATA[hockney]]></category>
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		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[klasse]]></category>
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		<category><![CDATA[schule]]></category>
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		<category><![CDATA[zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>09.07. 30.10.2022 David Hockney Moving Focus Die Werke von David Hockney (*1937, UK) berühren die Menschen. Gerade in unsicheren Zeiten spenden seine bunten und optimistischen Bilder Trost und Zuversicht. Kein Wunder ist die Ausstellung beim Publikum äusserst beliebt. Die Retrospektive ist die erste umfassende Ausstellung des einflussreichen Künstlers in der Schweiz. Heute durften wir die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">09.07. 30.10.2022<br />
David Hockney<br />
Moving Focus<br />
Die Werke von David Hockney (*1937, UK) berühren die Menschen. Gerade in unsicheren Zeiten<br />
spenden seine bunten und optimistischen Bilder Trost und Zuversicht. Kein Wunder ist die Ausstellung beim Publikum äusserst beliebt. Die Retrospektive ist die<br />
erste umfassende Ausstellung des einflussreichen Künstlers in der Schweiz. Heute durften wir<br />
die 25&#8217;000ste Besucherin begrüssen!<br />
Aus diesem Anlass überreicht Beni Muhl, wissenschaftlicher Mitarbeiter, der Besucherin Beate<br />
Frommelt einen Blumenstrauss. Die Dozentin der F+F Schule für Kunst und Design Zürich ist<br />
mit einer Klasse des Vorkurses in der Retrospektive und zeigt sich begeistert von David Hockneys Schaffen. «In dieser Ausstellung lernen wir ganz Grundsätzliches zu Perspektive, Farben,<br />
Formen und Stilen.», so Beate Frommelt. Sie ist bereits zum zweiten Mal hier und beeindruckt<br />
von der Frische und Dynamik des britischen Künstlers. Auch gefallen ihr die Wandfarben, die<br />
eine angenehme Atmosphäre schaffen und die Orientierung erleichtern.<br />
Seit den 1980er-Jahren beschäftigt sich David Hockney vertieft mit Perspektive und räumlicher<br />
Darstellung. Für die Werkgruppe , die der Ausstellung den Titel leiht, lässt er sich<br />
von Picassos Stilvielfalt und chinesischen Rollbildern inspirieren, die multiperspektiv gemalt<br />
sind. Schiefe Wände, kräftige Farben, verpixelte Stühle und kurvenreiche Autofahrten: Die<br />
Freude am Schauen und die Lust am Experiment ist David Hockney bis ins hohe Alter erhalten<br />
geblieben. Wohl auch deshalb wirken seine Werke frischer denn je! So auch die iPad-Zeichnungen , . Um 2000<br />
kehrt David Hockney nach langer Zeit in Los Angeles, wo er mit unbeschwerten Poolbildern berühmt wurde, in seine alte Heimat Yorkshire zurück. Dort malt er die Ankunft des Frühlings auf<br />
iPad, auf dem die Farben besonders intensiv leuchten. Auch für das Highlight der Ausstellung,<br />
das 50-teilige und über 12 Meter lange Bild<br />
, bedient sich David Hockney digitaler Technik. Weil<br />
er immer nur sechs bis 10 Leinwände auf einmal bemalen kann, fotografiert er diese und setzt<br />
sie am Computer zusammen. Nach und nach entsteht ein vollständiges Bild einer typischen<br />
Yorkshire-Landschaft, auf dem die Übergänge aufgrund des immer wieder unterbrochenen Malprozesses versetzt sind.<br />
In der Ausstellung sind Arbeiten von 1954 bis heute zu sehen, die<br />
einen eindrücklichen Einblick in das vielfältige Werk des Künstlers geben. Darunter sind zahlreiche berühmte Bilder wie die Doppelporträts und aus<br />
den 1970er-Jahren oder das Poolbild , das Hockney<br />
nicht finden konnte und später kurzerhand noch einmal gemalt hat. David Hockney ist aber<br />
nicht nur ein grossartiger Maler, sondern auch ein begnadeter Zeichner. Davon zeugen eine<br />
Auswahl an Porträts seiner Freund:innen und mehrere Blumenstillleben.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Kunstmuseum Luzern</div>
<p>09.07. &#8211; 30.10.2022<br />
David Hockney Moving Focus Die Werke von David Hockney (*1937, UK) ber&uuml;hren die Menschen. Gerade in unsicheren Zeiten spenden seine bunten und optimistischen Bilder Trost und Zuversicht. Kein Wunder ist die Ausstellung beim Publikum &auml;usserst beliebt. Die Retrospektive ist die erste umfassende Ausstellung des einflussreichen K&uuml;nstlers in der Schweiz. Heute durften wir die 25&#8217;000ste Besucherin begr&uuml;ssen!</p>
<p>Aus diesem Anlass &uuml;berreicht Beni Muhl, wissenschaftlicher Mitarbeiter, der Besucherin Beate Frommelt einen Blumenstrauss. Die Dozentin der F+F Schule f&uuml;r Kunst und Design Z&uuml;rich ist mit einer Klasse des Vorkurses in der Retrospektive und zeigt sich begeistert von David Hockneys Schaffen. &laquo;In dieser Ausstellung lernen wir ganz Grunds&auml;tzliches zu Perspektive, Farben, Formen und Stilen.&raquo;, so Beate Frommelt. Sie ist bereits zum zweiten Mal hier und beeindruckt von der Frische und Dynamik des britischen K&uuml;nstlers. Auch gefallen ihr die Wandfarben, die eine angenehme Atmosph&auml;re schaffen und die Orientierung erleichtern.</p>
<p>Seit den 1980er-Jahren besch&auml;ftigt sich David Hockney vertieft mit Perspektive und r&auml;umlicher Darstellung. F&uuml;r die Werkgruppe , die der Ausstellung den Titel leiht, l&auml;sst er sich von Picassos Stilvielfalt und chinesischen Rollbildern inspirieren, die multiperspektiv gemalt sind. Schiefe W&auml;nde, kr&auml;ftige Farben, verpixelte St&uuml;hle und kurvenreiche Autofahrten: Die Freude am Schauen und die Lust am Experiment ist David Hockney bis ins hohe Alter erhalten geblieben. Wohl auch deshalb wirken seine Werke frischer denn je! So auch die iPad-Zeichnungen , . Um 2000 kehrt David Hockney nach langer Zeit in Los Angeles, wo er mit unbeschwerten Poolbildern ber&uuml;hmt wurde, in seine alte Heimat Yorkshire zur&uuml;ck. Dort malt er die Ankunft des Fr&uuml;hlings auf iPad, auf dem die Farben besonders intensiv leuchten. Auch f&uuml;r das Highlight der Ausstellung, das 50-teilige und &uuml;ber 12 Meter lange Bild, bedient sich David Hockney digitaler Technik. Weil er immer nur sechs bis 10 Leinw&auml;nde auf einmal bemalen kann, fotografiert er diese und setzt sie am Computer zusammen. Nach und nach entsteht ein vollst&auml;ndiges Bild einer typischen Yorkshire-Landschaft, auf dem die &Uuml;berg&auml;nge aufgrund des immer wieder unterbrochenen Malprozesses versetzt sind. </p>
<p>In der Ausstellung sind Arbeiten von 1954 bis heute zu sehen, die einen eindr&uuml;cklichen Einblick in das vielf&auml;ltige Werk des K&uuml;nstlers geben. Darunter sind zahlreiche ber&uuml;hmte Bilder wie die Doppelportr&auml;ts und aus den 1970er-Jahren oder das Poolbild , das Hockney nicht finden konnte und sp&auml;ter kurzerhand noch einmal gemalt hat. David Hockney ist aber nicht nur ein grossartiger Maler, sondern auch ein begnadeter Zeichner. Davon zeugen eine Auswahl an Portr&auml;ts seiner Freund:innen und mehrere Blumenstillleben.</p>
</div>
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<p>Kunstmuseum Luzern<br />
Europaplatz 1<br />
CH6002 Luzern<br />
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/917842.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Vivian Suter: Prix Meret Oppenheim 2021 und erste Retrospektive im Kunstmuseum Luzern ab 06.11.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/04/vivian-suter-prix-meret-oppenheim-2021-und-erste-retrospektive-im-kunstmuseum-luzern-ab-06-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2021/04/vivian-suter-prix-meret-oppenheim-2021-und-erste-retrospektive-im-kunstmuseum-luzern-ab-06-11/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die argentinisch-schweizerische Künstlerin Vivian Suter (*1949) erhält den diesjährigen Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim des Bundesamts für Kultur (BAK). Das Kunstmuseum Luzern gratuliert der Künstlerin herzlich zum Preis und freut sich darauf, ihr Werk noch dieses Jahr mit einer grossen Retrospektive im Kunstmuseum Luzern zu würdigen. Seit ihrem Auftritt an der Documenta [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/04/vivian-suter-prix-meret-oppenheim-2021-und-erste-retrospektive-im-kunstmuseum-luzern-ab-06-11/" data-wpel-link="internal">Vivian Suter: Prix Meret Oppenheim 2021 und erste Retrospektive im Kunstmuseum Luzern ab 06.11.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die argentinisch-schweizerische Künstlerin Vivian Suter (*1949) erhält den diesjährigen Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim des Bundesamts für Kultur (BAK). Das Kunstmuseum Luzern gratuliert der Künstlerin herzlich zum Preis und freut sich darauf, ihr Werk noch dieses Jahr mit einer grossen Retrospektive im Kunstmuseum Luzern zu würdigen.</p>
<p>Seit ihrem Auftritt an der Documenta 14 2017 wird Vivian Suter in den bedeutendsten Museen weltweit ausgestellt. Die Künstlerin wächst in Basel auf und studiert dort Malerei. Sie ist Teil der lokalen Kunstszene, bis sie Anfang der 1980er-Jahre auswandert. Danach wird ihr Werk bis zur Ausstellung in der Kunsthalle Basel 2014 in der Schweiz kaum mehr beachtet. Vivian Suter lebt und arbeitet heute abgeschieden in der Wildnis Guatemalas, wo sie die freie Natur zu ihrem Atelier gemacht hat. Ihre grossen Leinwände fangen das pulsierende, üppige Grün und die Landschaften der Umgebung ein. Spuren von Regen, Schlamm und Blättern sowie Pfotenabdrücke ihrer drei Hunde tragen dabei zur lebendigen Qualität der Bilder bei. In dichten Installationen präsentiert Vivian Suter diese Leinwände meist frei von der Decke hängend. Das Publikum schreitet quasi durch ihre Malerei hindurch und erlebt so ein atmosphärisch dichtes Werk von Formen, Farbigkeit, Abstraktion, naturalistischen Anklängen und Spuren der Witterung.</p>
<p><b>Vivian Suter im Kunstmuseum Luzern: 06.11.2021-13.02.2022</b><br />
Die umfassende Retrospektive versammelt frühe Zeichnungen, malerische Wandreliefs der 1980er-Jahre sowie die neuesten luftigen Installationen. Der Film Vivian&#8217;s Garden von Rosalind Nashashibi vermittelt die Lebenswelt der Künstlerin. Zur Ausstellung erscheint eine umfassende Monografie mit Texten von Cesar Garcia, Fanni Fetzer, Roman Kurzmeyer und Adam Szymczyk bei Hatje Cantz. Denn es zählt zu den schönsten Aufgaben eines Kunstmuseums, genau hinzusehen, kunsthistorischen Kontext zu vermitteln und die Kunstgeschichte mitzuschreiben. Damit die Rezeption der Künstlerin gerade auch in der Schweiz nachhaltig wirkt.</p>
<p>Das Kunstmuseum Luzern hat mit der Einladung von Vivian Suter einmal mehr ein besonders gutes Gespür für aktuell interessante künstlerische Positionen bewiesen. Gleichzeitig führt die Ausstellung das Engagement fort, wichtige Künstlerinnen in grossen Einzelausstellungen zu präsentieren, seien dies erste umfassende Werkpräsentationen der jüngeren Generation wie Laure Prouvost (2016), die im Folgejahr Frankreich an der Biennale von Venedig vertreten hat, Claudia Comte (2017) und Taryn Simon (2018) oder die Kontextualisierung und Werkaufarbeitung von in der Kunstgeschichte marginalisierten Künstlerinnen wie Sonja Sekula (2016) oder Marion Baruch (2020).</p>
<p>Das Kunstmuseum Luzern plant zudem, eine grössere Gruppe an Leinwänden für die Sammlung anzukaufen. Eine erste Auswahl ist bereits erfolgt.</p>
<p><b>Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim</b><br />
Das Bundesamt für Kultur verleiht seit 2001 jährlich den Prix Meret Oppenheim an herausragende Persönlichkeiten aus Kunst und Architektur. Das Preisgeld beträgt CHF 40&#8217;000. Ausgezeichnet werden Kulturschaffende, Künstlerinnen, Kuratoren, Forscherinnen sowie Kritiker, die das Schweizer Kulturschaffen in besonderer Weise vorantreiben und bekannt machen, so wie dies Meret Oppenheim getan hat. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden in einer Publikation vorgestellt und gewürdigt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Luzern<br />
Europaplatz 1<br />
CH6002 Luzern<br />
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<div class="pb-contact-item">Eveline Suter<br />
Telefon: +41 (41) 2267800<br />
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</div>
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		<title>Einsparungen kommen der Kunst zu Gute</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/einsparungen-kommen-der-kunst-zu-gute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 10:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Geld in der Kasse trotz Krise? Anders als man annehmen könnte, befindet sich das Kunst-museum Luzern – auch mit ausbleibendem Publikum und laufenden Fixkosten – nicht in finanzi-eller Schieflage. Im Gegenteil, denn durch die zahlreichen abgesagten Veranstaltungen und die verschobenen Ausstellungen im letzten Jahr konnten viele budgetierte Posten nicht ausgegeben werden. Mit dem so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Geld in der Kasse trotz Krise? Anders als man annehmen könnte, befindet sich das Kunst-museum Luzern – auch mit ausbleibendem Publikum und laufenden Fixkosten – nicht in finanzi-eller Schieflage. Im Gegenteil, denn durch die zahlreichen abgesagten Veranstaltungen und die verschobenen Ausstellungen im letzten Jahr konnten viele budgetierte Posten nicht ausgegeben werden. Mit dem so eingesparten Geld stellt sich die Frage, was damit angestellt werden soll.</p>
<p>Ein Museum ist keine Bank, die es sich zur Aufgabe macht, ihre Reserven aufzustocken und Geld anzuhäufen. Deshalb sollen die Einsparungen von Vernissagen und Veranstaltungen für einen sinnvollen Zweck eingesetzt werden. Der Vorstand der Kunstgesellschaft Luzern hat zu-sammen mit der Geschäftsleitung beschlossen, dass das Geld direkt der Kunst zugutekommen soll. Aus diesem Grund wird der Ankaufsetat für die Sammlung des Kunstmuseums Luzern in diesem Jahr von 50&#8217;000 CHF auf 100&#8217;000 CHF verdoppelt. Die Zahl mag nach viel klingen, in Anbetracht der exorbitanten Summen, die auf dem Markt für hochkarätige Kunst bezahlt wer-den, ist der Betrag aber immer noch bescheiden.</p>
<p>Die Erweiterung der Sammlung gehört zu den Kernaufgaben des Kunstmuseums Luzern. Denn die Sammlung ist das kulturelle Gedächtnis der Region und gleichzeitig die Visitenkarte des Museums. Gesammelt wird dabei nicht nach Lust und Laune, sondern entsprechend den vier Schwerpunkten, die sich im Laufe der Geschichte der Institution herausgebildet haben: Das sind historische Werke mit Bezug zur Zentralschweiz, Kunst der 1970er-Jahre, Werke von herausra-genden Künstlerinnen und Künstlern aus der Region von mindestens nationaler Bedeutung, so-wie die Dokumentation und Spurensicherung der eigenen vielfältigen Ausstellungstätigkeit.</p>
<p>Mit dem erhöhten Ankaufsetat konnten in diesem Jahr bisher die Fotoserie<i> Contenitore–Ambiente</i> (1969) und eine Grafik von Marion Baruch, die teilweise im 2020 in der Ausstellung <a href="https://www.kunstmuseumluzern.ch/ausstellungen/marion-baruch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Marion Baruch. Retrospektive – innenausseninnen</a> zu sehen waren, sowie die Arbeit <i>Prop, Flood, Roof</i> (2018) des belgischen Künstlers Rinus Van de Velde erworben werden. Letztere wird aktuell in der Ausstellung <a href="https://www.kunstmuseumluzern.ch/ausstellungen/van-de-velde/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">I&#8217;d rather stay at home, &#8230;</a> präsentiert, die eben erst angelaufen ist. In den vergangenen Jahren wurden auch historische Positionen dazugekauft, zuletzt waren dies ein Aquarell von J.M.W. Turner, mehrere Stillleben von Hans Emmenegger und Glasmalereien von Robert Zuend.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Insieme per un&#8217;equa remunerazione degli artisti!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/insieme-per-unequa-remunerazione-degli-artisti/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tre associazioni, un obiettivo comune. L’Associazione dei musei svizzeri (AMS), l’Associazione dei Musei d’arte svizzeri (AMAS) e l’Associazione delle istituzioni svizzere per l’arte contemporanea (AISAC) pubblicano una raccomandazione congiunta sulla remunerazione degli artisti. Dopo uno scambio approfondito di opinioni sull&#8217;argomento, e d’intesa con Visarte – l’associazione professionale degli artisti visivi in Svizzera – e Pro [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Tre associazioni, un obiettivo comune. L’Associazione dei musei svizzeri (AMS), l’Associazione dei Musei d’arte svizzeri (AMAS) e l’Associazione delle istituzioni svizzere per l’arte contemporanea (AISAC) pubblicano una raccomandazione congiunta sulla remunerazione degli artisti. Dopo uno scambio approfondito di opinioni sull&#8217;argomento, e d’intesa con Visarte – l’associazione professionale degli artisti visivi in Svizzera – e Pro Helvetia – la fondazione svizzera per la cultura –, hanno sviluppato una raccomandazione sulle tasse. Anche se molti artisti percepiscono già un compenso per il loro lavoro artistico, è finora mancata una voce comune. La raccomandazione delle tre associazioni fa ora chiarezza sulla questione.</p>
<p>In numerosi paesi europei, sono state emanate nel corso degli ultimi anni raccomandazioni sulla retribuzione del lavoro artistico. Già da tempo l’argomento è oggetto di dibattito anche in Svizzera. Il Messaggio sulla cultura 2021–2024 della Confederazione stabilisce così che gli aiuti finanziari dell&#8217;Ufficio federale della cultura (UFC) e di Pro Helvetia stanziati in Svizzera presuppongono il pagamento di una tassa obbligatoria.</p>
<p>Attualmente esiste un insieme eterogeneo di prescrizioni e di raccomandazioni sugli onorari destinati agli artisti. Da un lato, questa situazione può essere attribuita alla complessità della questione. Le istituzioni forniscono infatti molteplici servizi agli artisti (ad esempio nell’ambito del finanziamento di progetti espositivi, del marketing e della visibilità, con pubblicazioni scientifiche o acquisizioni). Svolgono quindi un ruolo essenziale nello sviluppo professionale degli artisti e spesso consentono loro di attuare dei progetti, altrimenti irrealizzabili. D&#8217;altra parte, la disparità di risorse tra le “piccole”, “medie” o “grandi” istituzioni, così come la crescente quota di sostegno privato all&#8217;interno di queste istituzioni, rende complessa la stesura di un tariffario.</p>
<p>È quindi ancor più meritevole che le tre associazioni si siano riunite e abbiano raggiunto un’intesa, vale a dire una raccomandazione comune in materia di tasse.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Ensemble pour une rémunération équitable des artistes !</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/ensemble-pour-une-remuneration-equitable-des-artistes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 14:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trois associations, un seul objectif. L&#8217;Association des musées suisses (AMS), l’Association des Musées d’art suisses (AMAS) et l’Association des institutions Suisses pour l&#8217;art contemporain (AISAC) publient une recommandation commune sur la rémunération des artistes. Elles ont échangé de manière approfondie sur le sujet et ont développé, en concertation avec Visarte, l’association professionnelle des artistes visuels [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/ensemble-pour-une-remuneration-equitable-des-artistes/" data-wpel-link="internal">Ensemble pour une rémunération équitable des artistes !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trois associations, un seul objectif. L&#8217;Association des musées suisses (AMS), l’Association des Musées d’art suisses (AMAS) et l’Association des institutions Suisses pour l&#8217;art contemporain (AISAC) publient une recommandation commune sur la rémunération des artistes. Elles ont échangé de manière approfondie sur le sujet et ont développé, en concertation avec Visarte, l’association professionnelle des artistes visuels en Suisse, ainsi qu’avec Pro Helvetia, la fondation suisse pour la culture, une recommandation d’honoraires que les trois associations soutiennent. Bien que de nombreux artistes soient aujourd’hui déjà rémunérés pour leur travail artistique, les institutions ne s’exprimaient pas d’une seule voix à ce jour. La recommandation des trois associations pose désormais un cadre clair.</p>
<p>Dans bon nombre de pays européens, des recommandations concernant la rémunération du travail artistique ont vu le jour ces dernières années. Le sujet fait aussi débat en Suisse depuis quelque temps. Le Message culture 2021–2024 de la Confédération établit ainsi que les aides financières de l’Office fédéral de la culture (OFC) et de Pro Helvetia allouées en Suisses présupposeront nécessairement le paiement d’un honoraire.</p>
<p>Actuellement, il existe un ensemble hétérogène de prescriptions et de recommandations pour des honoraires versés aux artistes. Pour une part, cette situation peut être attribuée à la complexité du sujet. Les institutions fournissent en effet des prestations complexes pour les artistes (notamment dans le domaine du financement de projets d’exposition, du marketing, de la visibilité, dans le cadre de publications scientifiques ou d’acquisitions). Elles jouent donc un rôle essentiel dans le développement professionnel des artistes et leur permettent souvent de réaliser des projets qui n’existeraient pas sans elles. D’autre part, la disparité des ressources entre « petites », « moyennes » ou « grandes » institutions, ainsi que la part grandissante de soutiens privés au sein de celles-ci rendent la mise en place d’une grille tarifaire complexe.</p>
<p>Il est dès lors d’autant plus réjouissant que les trois associations se soient réunies et aient pu parvenir à présenter une seule et même solution, à savoir une recommandation commune d’honoraires.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/ensemble-pour-une-remuneration-equitable-des-artistes/" data-wpel-link="internal">Ensemble pour une rémunération équitable des artistes !</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Gemeinsam für faire Honorare für Künstlerinnen und Künstler</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/gemeinsam-fuer-faire-honorare-fuer-kuenstlerinnen-und-kuenstler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Luzern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 14:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Vereinigungen, ein gemeinsames Ziel. Der Verband der Schweizer Museen (VMS), die Vereinigung der Schweizer Kunstmuseen (VSK) und die Vereinigung Schweizer Institutionen für zeitgenössische Kunst (VSIZK) haben die Initiative ergriffen und geben eine gemeinsame Honorarempfehlung für Künstlerinnen und Künstler heraus. Die drei Vereinigungen haben sich in letzter Zeit intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und entwickelten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/gemeinsam-fuer-faire-honorare-fuer-kuenstlerinnen-und-kuenstler/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für faire Honorare für Künstlerinnen und Künstler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Drei Vereinigungen, ein gemeinsames Ziel. Der Verband der Schweizer Museen (VMS), die Vereinigung der Schweizer Kunstmuseen (VSK) und die Vereinigung Schweizer Institutionen für zeitgenössische Kunst (VSIZK) haben die Initiative ergriffen und geben eine gemeinsame Honorarempfehlung für Künstlerinnen und Künstler heraus. Die drei Vereinigungen haben sich in letzter Zeit intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und entwickelten im Dialog mit Visarte, dem Berufsverband der Künstlerinnen und Künstler, sowie der Kulturstiftung Pro Helvetia eine Honorarempfehlung, die von allen drei Vereinigungen getragen wird. Zwar werden bereits heute viele Künstlerinnen und Künstler mit einem Honorar für ihre künstlerische Arbeit entlöhnt, jedoch fehlte bisher eine gemeinsame Stimme der Institutionen. Die Empfehlung der drei Vereinigungen schafft nun Klarheit.</p>
<p>In zahlreichen europäischen Ländern wurden in den letzten Jahren Empfehlungen für die Vergütung künstlerischer Arbeit herausgegeben. Auch in der Schweiz wurde die Thematik seit einiger Zeit virulent diskutiert. Die Kulturbotschaft 2021–2024 des Bundes hält fest, dass Finanzhilfen des Bundesamts für Kultur (BAK) und von Pro Helvetia innerhalb der Schweiz zwingend die Zahlung eines Honorars voraussetzen.</p>
<p>Der bisherige Wildwuchs an Vorgaben und Empfehlungen für Honorare ist der komplexen Thematik geschuldet. Einerseits erbringen die Institutionen bereits ohne Honorare umfassende Leistungen für Künstlerinnen und Künstler (z.B. im Bereich der Finanzierung von Ausstellungsprojekten, dem Marketing, der Sichtbarkeit der Künstlerinnen und Künstler, bei wissenschaftlichen Publikationen oder Ankäufen). Andererseits verfügen kleine Institutionen über weniger Ressourcen als mittlere oder grosse Häuser.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, dass sich die drei Vereinigungen an einen Tisch gesetzt haben und mit der gemeinsamen Honorarempfehlung eine einheitliche Lösung präsentieren können. Damit leisten die Institutionen einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Lebenskosten von Künstlerinnen und Künstlern.</p>
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