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	<title>Firma Kunstmuseum Wolfsburg, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Kunstmuseum Wolfsburg, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Young and Free: Freier Eintritt ins Kunstmuseum Wolfsburg für junge Menschen bis 18 Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Wolfsburg freut sich, mit einem besonderen Geschenk für seine jungen Besucher*innen ins neue Jahr zu starten. Junge Kunstinteressierte bis 18 Jahre können ab sofort an jedem Öffnungstag des Museums die Ausstellungen kostenfrei erleben. Mit diesem Angebot möchte das Kunstmuseum Wolfsburg Kunst zugänglicher machen. „Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein Ort für alle. Ganz besonders [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/young-and-free-freier-eintritt-ins-kunstmuseum-wolfsburg-fuer-junge-menschen-bis-18-jahre/" data-wpel-link="internal">Young and Free: Freier Eintritt ins Kunstmuseum Wolfsburg für junge Menschen bis 18 Jahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kunstmuseum Wolfsburg freut sich, mit einem besonderen Geschenk für seine jungen Besucher*innen ins neue Jahr zu starten. Junge Kunstinteressierte bis 18 Jahre können ab sofort an jedem Öffnungstag des Museums die Ausstellungen kostenfrei erleben. Mit diesem Angebot möchte das Kunstmuseum Wolfsburg Kunst zugänglicher machen.</p>
<p>„Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein Ort für alle. Ganz besonders wichtig ist uns, jungen Menschen die unkomplizierte Begegnung mit Kunst zu ermöglichen. Einfach mal reinschnuppern und vor Ort erleben, dass Kunst außergewöhnliche Entdeckungen ermöglicht, ein Bewusstsein für grundlegende Aspekte des Lebens schaffen kann, aber natürlich auch Spaß macht.<br />
Dass wir nun dank der großzügigen Unterstützung der Volkswagen Group in unserem Jubiläumsjahr Kindern und Jugendlichen freien Eintritt anbieten können, erfüllt uns mit großer Freude“ so Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg, „und hilft uns dabei, niedrigschwellige Zugänge zur Kunst zu schaffen.“</p>
<p>„Das Kunstmuseum Wolfsburg steht für eine besonders professionelle Kunstvermittlung. Mit dem freien Eintritt für Menschen bis 18 Jahre will Volkswagen nun einen weiteren Schritt gehen. Kindern und Jugendlichen frühzeitig einen Zugang zu kultureller Bildung und zu Erlebnissen mit Kunst und Kultur zu ermöglichen: das ist uns ein gemeinsames Anliegen.“ betont Benita von Maltzahn, die Leiterin des Volkswagen Kulturengagements. „Die Begegnung mit künstlerischen Perspektiven ist nicht nur für die persönliche Entwicklung wichtig, sondern auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und in unserer Region liegt uns besonders die kulturelle Vielfalt am Herzen.“</p>
<p>Das Ausstellungsprogramm für das Jahr 2024 verspricht besondere Highlights: Sie knüpfen an aktuelle Themen des Zeitgeschehens an und laden generationsübergreifend dazu ein, in unbekannte Welten einzutauchen. In diesem Jahr feiert das Kunstmuseum Wolfsburg sein dreißigjähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer Ausstellung, bei der die eigene Sammlung im Vordergrund steht: Welten in Bewegung (25. Mai bis 4. August 2024). Die Geburtstagsschau stellt grundlegende Fragen des menschlichen (Zusammen-)Lebens. Fünfzehn hochkarätige „Gäste“ aus dem befreundeten Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig (u.a. eine Venus von Lucas Cranach, sowie ein Kupferstich von William Hogarth) werden in einem spannungsvollen Dialog den eigenen Sammlungswerken gegenübergestellt.<br />
Neben Welten in Bewegung werden 2024 zwei Künstler*innen aus der Sammlung mit jeweils einer Einzelausstellung präsentiert. Zum einen wird das Kunstmuseum Wolfsburg die erste monografische Ausstellung (6. Juli bis 29. September 2024) der aus der Dominikanischen Republik stammenden Künstlerin Firelei Báez in Deutschland zeigen. Innerhalb ihrer oft farbintensiven Werke verbindet sie Motive der Kultur ihrer Heimat mit Themen wie Kolonialismus und Migration. Zum anderen wird unter dem Titel Eine Frage der Wahrnehmung (29. November 2024 bis 16. März 2025) der in der Sammlung mit zahlreichen Videos vertretene US-amerikanische Künstler Garry Hill gezeigt. Die Schau dreht sich um Wahrnehmungsprozesse und Bewusstseinszustände. In Anbetracht der heutigen Manipulationsmöglichkeiten von (bewegten) Bildern sind die Arbeiten dabei hochaktuell.</p>
<p>Vom 12. Oktober 2024 bis 13. Juli 2025 macht der argentinische Künstler Leandro Erlich das Kunstmuseum Wolfsburg zu einem Ort der besonderen Erfahrung: Denn dann steht hier die Welt auf dem Kopf. In der Schau Schwerelos sorgen spektakuläre begeh- und benutzbare Großinstallationen für echte Wow-Effekte und regen gleichzeitig zum Nachdenken an – über die Beziehung von Wissenschaft, Technologie, Ökologie, Raumfahrt, globaler Erwärmung und Migration.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Wolfsburg<br />
Hollerplatz 1<br />
38440 Wolfsburg<br />
Telefon: +49 (5361) 2669-0<br />
Telefax: +49 (5361) 2669-66<br />
<a href="http://www.kunstmuseum.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.kunstmuseum.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jannikhe Möller<br />
Presse | Kommunikation<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-wolfsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Kunstmuseum Wolfsburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Paolo Pellegrin. Fragile Wunder</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/paolo-pellegrin-fragile-wunder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 15:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Kurator: Dino Steinhof Kuratorische Assistenz: Carla Wiggering Ein gigantischer Eisberg, glühende Lava, karge Wüstenlandschaften, prächtige Vegetation, paradiesisch anmutende Tierwelten und die letzten beiden lebenden Nördlichen Breitmaulnashörner – Paolo Pellegrins (* 1964) Fotografien nehmen uns mit auf eine bildgewaltige Reise um die Welt: Von Island bis Costa Rica, von Grönland bis Namibia, von Italien bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<p>Kurator: Dino Steinhof Kuratorische<br />
Assistenz: Carla Wiggering</p>
<p>Ein gigantischer Eisberg, glühende Lava, karge Wüstenlandschaften, prächtige Vegetation, paradiesisch anmutende Tierwelten und die letzten beiden lebenden Nördlichen Breitmaulnashörner – Paolo Pellegrins (* 1964) Fotografien nehmen uns mit auf eine bildgewaltige Reise um die Welt: Von Island bis Costa Rica, von Grönland bis Namibia, von Italien bis Japan und von Deutschland bis Australien spürt er den Auswirkungen der menschengemachten Klimakatastrophe und dem Zustand unserer Umwelt nach. Die Wurzeln dieses Projekts liegen in einer Forschungsreise in die Antarktis, die Paolo Pellegrin 2017 gemeinsam mit einer NASA-Gruppe unternahm, um die dramatischen Folgen der globalen Erderwärmung zu dokumentieren.</p>
<p>Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt in einer umfassenden Ausstellung vom 25. November 2023 bis zum 7. April 2024 erstmals in Deutschland die eindrucksvoll direkten, aber auch poetischen und bisweilen surreal wirkenden Fotografien und Videoprojektionen Pellegrins. Die Werke des vielfach ausgezeichneten italienischen Fotografen, der seit 2005 Mitglied der renommierten Agentur Magnum Photo ist, gleichen einer weltweiten Bestandsaufnahme der Natur.</p>
<p>Vor allem bekannt für seine bewegenden Kriegsfotografien, gehört Paolo Pellegrin zu den herausragenden Dokumentarfotograf*innen unserer Zeit. Dabei bestechen seine Aufnahmen nicht nur durch ihre Authentizität, sondern auch durch ihre Ästhetik, die emotional zu berühren vermag. Sie sind weit mehr als reine Reportagefotografie, denn schon lange hat Paolo Pellegrin sein Repertoire zugunsten eines gezielten Einsatzes von Licht und Schatten sowie verschiedenen fotografischen Techniken und Verfahrensweisen erweitert. Um Wahrhaftigkeit einen Ausdruck zu verleihen, verzichtet Paolo Pellegrin bewusst auf Möglichkeiten der digitalen Bildmanipulation. Seine jüngsten Naturfotografien orientieren sich an den vier Elementen und sind von einer persönlichen Suche nach Transzendenz motiviert: „Ja, natürlich geht es um Landschaften und Natur, aber ich muss sie transformieren. […] Ich suche nach dem Erhabenen“, so Pellegrin.</p>
<p>Ob in Farbe oder in Schwarz-Weiß, mit seinen präzisen Bildkompositionen legt Paolo Pellegrin die Strukturen und Muster, die Oberflächen, die enorme Kraft, aber auch die Verwundbarkeit unseres Planeten frei. Seine Ausstellung Fragile Wunder erzählt nicht nur von den unterschiedlichen direkten und indirekten Auswirkungen der Klimakrise, sondern öffnet darüber hinaus Räume für neue Betrachtungsmöglichkeiten auf die Natur jenseits der Katastrophen, indem sie mit großer Empathie von der Schönheit und Einzigartigkeit der Erde zeugt, die es zu bewahren gilt.</p>
<p>Die Ausstellung wurde ursprünglich für die Gallerie d’Italia, Museo di Intesa Sanpaolo in Turin entwickelt und in Zusammenarbeit mit Paolo Pellegrin und Magnum Photos für das Kunstmuseum Wolfsburg angepasst und erweitert.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Wolfsburg<br />
Hollerplatz 1<br />
38440 Wolfsburg<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kunstmuseum-wolfsburg/Paolo-Pellegrin-Fragile-Wunder/boxid/968541" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Kunstmuseum Wolfsburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-wolfsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Kunstmuseum Wolfsburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/968541.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/paolo-pellegrin-fragile-wunder/" data-wpel-link="internal">Paolo Pellegrin. Fragile Wunder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studio Digital nominiert für Grimme Online Award und DigAMus Award</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/studio-digital-nominiert-fuer-grimme-online-award-und-digamus-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 12:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunstmuseum Wolfsburg freut sich über zwei Nominierungen für seine interaktive Plattform Studio Digital, die eine neuartige Begegnung von Schule und Museum im digitalen Raum ermöglicht. Der Grimme Online Award zeichnet seit 2001 herausragende Online-Angebote in vier Kategorien aus. Studio Digital wurde aus insgesamt rund 800 Projekten ausgewählt und für die Kategorie „Kunst und Unterhaltung“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kunstmuseum Wolfsburg freut sich über zwei Nominierungen für seine interaktive Plattform Studio Digital, die eine neuartige Begegnung von Schule und Museum im digitalen Raum ermöglicht. Der Grimme Online Award zeichnet seit 2001 herausragende Online-Angebote in vier Kategorien aus. Studio Digital wurde aus insgesamt rund 800 Projekten ausgewählt und für die Kategorie „Kunst und Unterhaltung“ nominiert. Am 15. Juni 2023 werden die Gewinner*innen in der Flora in Köln bekanntgegeben. Bis dahin kann auf der Website des Grimme Online Award (<a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.grimme-online-award.de</a>) für den Publikumspreis abgestimmt werden.</p>
<p>Und auch in der Museumswelt findet das Studio Digital mit seinen außergewöhnlichen Tools zum Einsatz im Kunstunterricht große Beachtung und wurde für die Shortlist des DigAMus Award ausgewählt. Der Preis zeichnet die besten digitalen Projekte der Museen im deutschsprachigen Raum aus und wird nach folgenden Kriterien ausgewählt: Teilhabe und Zugänglichkeit, Barrierefreiheit, Interaktion, Erlebnis, Technik, Vermittlung und Nachhaltigkeit. Die Preisverleihung des DigAMus Award findet am 09. Mai im Rahmen der Tagung des Deutschen Museumsbundes in Osnabrück statt. Bis zum 7. Mai kann unter <a href="https://digamus-award.de/shortlist/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://digamus-award.de/&#8230;</a> noch für den Publikumspreis abgestimmt werden.</p>
<p>„Wir sind überglücklich, denn bereits die Nominierungen stellen eine besondere Würdigung dar und sind zugleich Motivation, unsere digitalen Angebote weiter voranzutreiben“, so Ute Lefarth-Polland, Leiterin der Kunstvermittlung.</p>
<p>„Studio Digital ist ein Gemeinschaftsprojekt, das mit Schüler*innen entwickelt wurde. Die Nominierungen zeigen, wie fruchtbar und wichtig es ist, insbesondere junge Menschen an digitalen Projekten zu beteiligen“, hebt Sarah Groiß, Projektleiterin Studio Digital, hervor.</p>
<p><b>Über Studio Digital</b><br />
2021 haben Mitarbeiter*innen des Kunstmuseum Wolfsburg gemeinsam mit Schüler*innen des Max-Born-Gymnasium Backnang bei Stuttgart und Expert*innen aus dem Bereich der Kulturellen Bildung die Plattform Studio Digital entwickelt, um eine neuartige Begegnung zwischen Schule und Museum im digitalen Raum zu schaffen. Den Ausgangspunkt der Plattform bilden zehn Kunstwerke aus der Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg. Neben Informationen und medialen Lerninhalten zu den einzelnen Werken und Künstler*innen bietet die Plattform auch spezielle Kreativtools an, mit denen die Schüler*innen ihre eigenen Kunstwerke schaffen können. Die Ergebnisse können sie direkt auf der Plattform in der Hall of Fame veröffentlichen oder über soziale Netzwerke mit Freund*innen teilen.</p>
<p>Zum Start der aktuellen Sonderausstellung Re-Inventing Piet. Mondrian und die Folgen wurde das Angebot von Studio Digital um Werke des berühmten niederländischen Künstlers erweitert. Auch hier kommen die wesentlichen Ideen von den am Projekt beteiligten Schüler*innen.</p>
<p>Studio Digital funktioniert auf Desktop, Tablet sowie auf dem Smartphone, ist kostenfrei zugänglich und ohne Anmeldefunktion abrufbar. Als Erfolgsmodell für die zukünftige Kooperation zwischen Schule und Museum soll die Plattform auch andere Institutionen und Entwickler*innen zur Umsetzung digitaler Lernräume inspirieren. Die Codebasis der Plattform ist Open Source und kann auf der Plattform auf der Seite „Was ist Studio Digital“ heruntergeladen werden: <a href="https://studiodigital.kunstmuseum.de/was-iststudiodigital" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://studiodigital.kunstmuseum.de/&#8230;</a></p>
<p> </p></div>
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Hollerplatz 1<br />
38440 Wolfsburg<br />
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Telefax: +49 (5361) 2669-66<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kunstmuseum-wolfsburg/Studio-Digital-nominiert-fuer-Grimme-Online-Award-und-DigAMus-Award/boxid/944327" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Kunstmuseum Wolfsburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-wolfsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Kunstmuseum Wolfsburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/944327.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/studio-digital-nominiert-fuer-grimme-online-award-und-digamus-award/" data-wpel-link="internal">Studio Digital nominiert für Grimme Online Award und DigAMus Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freundschaften: Gemeinschaftswerke von Dada bis heute</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/freundschaften-gemeinschaftswerke-von-dada-bis-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 12:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Kuratorin: Blandine Chavanne Wissenschaftlicher Beirat: Jean-Jacques Lebel Mit Freund*innen zusammenarbeiten? Für die einen unwägbares Terrain, für die anderen ein großes Experimentierfeld. Die transnationale Ausstellung Freundschaften. Gemeinschaftswerke von Dada bis heute zeigt vom 13. Mai bis 24. September 2023 im Kunstmuseum Wolfsburg anhand einer Auswahl an faszinierenden Werken aus Literatur, Musik, Malerei, Skulptur, Zeichnung und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Kuratorin: Blandine Chavanne<br />
Wissenschaftlicher Beirat: Jean-Jacques Lebel</p>
<p>Mit Freund*innen zusammenarbeiten? Für die einen unwägbares Terrain, für die anderen ein großes Experimentierfeld. Die transnationale Ausstellung Freundschaften. Gemeinschaftswerke von Dada bis heute zeigt vom 13. Mai bis 24. September 2023 im Kunstmuseum Wolfsburg anhand einer Auswahl an faszinierenden Werken aus Literatur, Musik, Malerei, Skulptur, Zeichnung und Film, dass seit dem 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart hinein Freund*innen gemeinsam Kunst entstehen lassen können. Flüchtige Bekannte, enge Vertraute, Freund*innen, Liebespaare oder auch Konkurrent*innen haben unter bestimmten Umständen und zeitlichen Konstellationen ihre produktiven Energien zusammengetan: Salvador Dalí und Luis Buñuel; Nusch und Paul Éluard; William S. Burroughs und Brion Gysin; Georg Baselitz und Eugen Schönebeck; Salomé und Luciano Castelli; Werner Büttner und Martin Kippenberger; Arnulf Rainer und Dieter Roth; Jean Tinguely und Yves Klein; Mike Kelley und Paul McCarthy; Christian Boltanski, Gina Pane und Jean Le Gac; Allan Kaprow, Nam June Paik, Otto Piene, James Seawright, Thomas Tadlock, Aldo Tambellini; Ornette Coleman und sein Free Jazz Double Quartet; Jenny Holzer und Lady Pink; Guerrilla Girls. Diese unterschiedlichen Energien und Perspektiven kamen spontan, flüchtig oder genau geplant zusammen.</p>
<p>Gemeinschaftliches Arbeiten in Duos oder freien Kollektiven ist heute in der Kunst und Wissenschaft sowie in vielen anderen Bereichen Normalität geworden. Im Team werden verschiedene Vorstellungen und Visionen gebündelt. Die Ausstellung Freundschaften. Gemeinschaftswerke von Dada bis heute untersucht, wie es dazu kommt, dass Künstler*innen sich zu einer Zusammenarbeit entschließen, welche Bedeutung das kollaborative Arbeiten für den kreativen Prozess des Einzelnen hat und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Am Beispiel der Surrealist*innen wird deutlich, dass gemeinschaftliches Schaffen nicht immer eine vergnügliche Angelegenheit ist. So hörten sie nicht auf, zu streiten und/oder amouröse Beziehungen miteinander einzugehen, während sie ihre vielleicht wichtigste Entdeckung machten: die vom Zufall, von der Improvisation, der Spontaneität und dem Spiel geprägten Kunstwerke, die sogenannten „cadavres exquis“, welche – durch die geteilte Autor*innenschaft – das Paradigma des genuinen künstlerischen Ausdrucks veränderten. Freundschaften präsentiert eine beeindruckende Auswahl an Cadavres exquis, etwa von André Breton, Yves Tanguy oder auch von Nusch und Paul Éluard sowie vielen weiteren Mitwirkenden, die nicht Dichter*innen oder Künstler*innen waren, sondern anonyme Passant*innen, die sich erst kurz vorher auf der Straße begegnet waren.</p>
<p>Nicht nur im Bereich der „klassischen“ Medien wie Malerei und Skulptur, sondern auch in den Bereichen Film, Musik und Installation entstanden äußerst innovative Gemeinschaftsarbeiten. Experimente wurden wiederholt, wie die surrealistischen filmischen Meisterwerke Un chien andalou und L’Âge d’or von Salvador Dalí und Luis Buñuel eindrucksvoll demonstrieren.</p>
<p>Die Dadaisten erfanden die gemeinsame Aktionskunst, die von der Fluxus-Bewegung und in Happenings weiterentwickelt wurden. Angetrieben von einem gesellschaftspolitischen Verständnis, bündelten Künstler* innen in den 1960er-Jahren – aus der Beat Generation und anderen Bewegungen der Gegenkultur – ihre Kräfte, um den Horror des Kolonialismus, der Folter und der Vergewaltigung anzuprangern. So reagierte 1960 ein internationales Kollektiv mit Wut auf die Folter und Gruppenvergewaltigung einer algerischen Freiheitskämpferin durch französische Besatzungstruppen. Dieser Protest mündete in ein riesiges gemeinsam geschaffenes Gemälde, das Grand Tableau Antifasciste Collectif, das wegen seiner hohen politischen Brisanz 25 Jahre lang von der Polizei in Mailand beschlagnahmt wurde. Der Fall wurde zu einem „cause célèbre“. Bis heute wurde das Werk in zahlreichen wichtigen Museen ausgestellt – sowohl in Europa als auch in Algerien, als ein Widerstandsakt gegen Barbarei. Die Präsentation im Kunstmuseum Wolfsburg wird großzügig unterstützt durch die Volkswagen Group.</p>
<p>Zur selben Zeit attackierten Georg Baselitz und Eugen Schönebeck die gesellschaftlichen Konventionen, indem sie innerhalb ihrer beiden Pandämonischen Manifeste alles, was als hässlich, obszön und blasphemisch empfunden wurde, zu neuen Themen der künftigen Malerei erklärten.</p>
<p>Die sogenannten „Neuen Wilden“, zu denen unter anderem Martin Kippenberger, Werner Büttner und Albert Oehlen gehörten, versicherten sich Anfang der 1980er-Jahre durch das kollaborative Schaffen ihrer gemeinsamen Antihaltung gegenüber der Welt und der etablierten Kunstszene und schufen provokante Werke, die zwischen Größenwahn und Selbstzweifeln oszillierten. Dieter Roth und Arnulf Rainer betranken sich beim gemeinsamen Zeichnen und Malen exzessiv und wurden dabei nicht selten gewalttätig. William S. Burroughs und Brion Gysin dagegen kamen gut miteinander aus, als sie ihre collagenartige Technik der schriftstellerischen, malerischen und filmischen „Cut-ups“ entwickelten.</p>
<p>Auch jenseits des Atlantiks kam es zum gemeinsamen Erschaffen von Kunstwerken, wie Untitled (Don’t Shoot Civilians) von Jenny Holzer und Lady Pink demonstriert: Aus der Kombination von Jenny Holzers typografischem Statement und der Malerei der Graffitikünstlerin Lady Pink ist ein wirkungsmächtiges Bild hervorgegangen, welches auf die chaotischen politischen Zustände und die Gewaltexzesse des nicaraguanischen Bürgerkriegs verweist und zugleich eine Mahnung zur friedlichen Auseinandersetzung darstellt. Die 1985 gegründeten und bis heute anonym agierenden Guerrilla Girls verbünden sich in immer wieder wechselnden Konstellationen, um aus einer feministischen Perspektive den Macho-Imperialismus zu demontieren und mit aktivistischen Mitteln für die Gleichberechtigung von Frauen im Kunstbetrieb einzutreten. Während viele Begegnungen und Freundschaften durch Akteur*innen oder Veranstaltungen des Kunsthandels initiiert und ermöglicht wurden, wendeten sich andere Aktionen und künstlerische Arbeiten explizit gegen den Kunstmarkt.</p>
<p>Die Gedanken hinter der kollektiven Kreativität, wie sie in der Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg gezeigt werden, sind vielfältig. Die Schau präsentiert ein breites Spektrum von Beispielen und erörtert die sozialen und historischen Ereignisse, die für die Produktion der gezeigten Werke entscheidend waren. In einer von Krisen geprägten Zeit verschwimmen die Grenzen zwischen der Kunstwelt und der sogenannten „echten“ Welt. Es erscheint notwendig, die Aufmerksamkeit erneut auf jene künstlerischen Experimente zu richten, welche die Struktur unserer Gesellschaften berühren, dorthin, wo künstlerisches zugleich gesellschaftliches Experimentieren bedeutet.</p>
<p>Die Ausstellung Freundschaften. Gemeinschaftswerke von Dada bis heute ist ihrerseits in gewisser Weise auch Ausdruck einer freundschaftlichen Zusammenarbeit der Kuratorin Blandine Chavanne mit dem Künstler Jean-Jacques Lebel als wissenschaftlichem Beirat. Die Länder der beiden Partnerinstitutionen Frankreich und Deutschland verbinden ebenfalls enge freundschaftliche Bande.</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung ist eine umfangreich illustrierte Publikation im Hatje Cantz Verlag erschienen (herausgegeben von Blandine Chavanne und Jean-Jacques Lebel mit Andreas Beitin und Jean-François Chougnet). Das Buch enthält Essays, ausführliche Werktexte und Interviews namhafter Autor*innen, um die Geschichte und Hintergründe der gemeinschaftlich entstandenen Kunstwerke darzustellen (dt. und frz. Ausgabe, jeweils 304 Seiten, ca. 400 Abb., 39 Euro im Shop des Kunstmuseum Wolfsburg).</p>
<p>In Kooperation mit dem Mucem – Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers in Marseille</p></div>
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<p>Kunstmuseum Wolfsburg<br />
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		<title>Große Vorfreude auf die Ausstellung: Die ersten Werke von Piet Mondrian hängen im Kunstmuseum Wolfsburg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/grosse-vorfreude-auf-die-ausstellung-die-ersten-werke-von-piet-mondrian-haengen-im-kunstmuseum-wolfsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 10:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kunstmuseum Wolfsburg steigt die Vorfreude: Der Aufbau der Ausstellung Re-Inventing Piet. Mondrian und die Folgen (11. März – 16. Juli 2023) läuft auf Hochtouren. Die ersten Werke des niederländischen Künstlers Piet Mondrian sind bereits installiert. Ab dem 11. März 2023 können die Besucher*innen insgesamt sieben von Mondrians berühmten ungegenständlichen Kunstwerken aus der Zeit von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/03/grosse-vorfreude-auf-die-ausstellung-die-ersten-werke-von-piet-mondrian-haengen-im-kunstmuseum-wolfsburg/" data-wpel-link="internal">Große Vorfreude auf die Ausstellung: Die ersten Werke von Piet Mondrian hängen im Kunstmuseum Wolfsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Kunstmuseum Wolfsburg steigt die Vorfreude: Der Aufbau der Ausstellung Re-Inventing Piet. Mondrian und die Folgen (11. März – 16. Juli 2023) läuft auf Hochtouren. Die ersten Werke des niederländischen Künstlers Piet Mondrian sind bereits installiert. Ab dem 11. März 2023 können die Besucher*innen insgesamt sieben von Mondrians berühmten ungegenständlichen Kunstwerken aus der Zeit von 1913–1936 im Kunstmuseum Wolfsburg erleben. Seine vermeintlich schlichten Kompositionen aus zunächst schwarzen Linien, farbigen Quadraten und Rechtecken aus den Primärfarben Rot, Gelb und Blau auf weißem oder grauem Grund haben die Kunstwelt nichts weniger als revolutioniert und den Blick auf die Bildwirklichkeit für immer verändert. Die sogenannten neoplastischen Werke Piet Mondrians bilden das Zentrum der Ausstellung. Von hier aus kreist ein ganzer Kosmos an vielfältigen Neuschöpfungen, Adaptionen, Persiflagen und Weiterentwicklungen seiner künstlerisch bahnbrechenden Kompositionen.</p>
<p>Anhand von rund 150 Kunstwerken und Objekten gibt die Ausstellung einen Einblick in die facettenreiche Auseinandersetzung mit dem neoplastischen Hauptwerk Mondrians. Re-Inventing Piet. Mondrian und die Folgen ist die bisher umfangreichste Präsentation zu Mondrians Einfluss auf die Kunst und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie zeigt eine beeindruckende Bandbreite an Beispielen aus der Mode, dem Design, der Architektur und vor allem der Kunst: Werke von Mondrians unmittelbaren Zeitgenoss*innen wie Theo van Doesburg oder Sophie Taeuber-Arp, die berühmten Mondrian-Kleider von Yves Saint Laurent sowie zahlreiche Arbeiten von Künstler*innen der Gegenwart wie Sylvie Fleury, Remy Jungerman, Sarah Morris oder Mathieu Mercier.</p>
<p>Begleitet wird die Ausstellung Re-Inventing Piet. Mondrian und die Folgen von einer umfangreichen und großzügig bebilderten Publikation (320 Seiten, ca. 300 Abb.), die von Andreas Beitin und René Zechlin herausgegeben wird und im Verlag der Buch­handlung Walther und Franz König, Köln, erscheint. Die deutsch-englische Ausgabe enthält neben einer Einleitung von Andreas Beitin Textbeiträge von Friedrich von Borries, Nancy J. Troy, Wolfgang Ullrich und Marek Wieczorek. Die Museumsausgabe ist im Museumsshop für 39 € oder unter <a href="https://newslettertogo.com/phm23k6b-jhmd9ick-52oi4ifn-w92" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kunstmuseum.de/shop</a> (zzgl. Versandkosten) erhältlich.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz am Donnerstag, 9. März 2023, um 11.15 Uhr ein. Es sprechen Andreas Beitin, Kurator der Ausstellung und Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg, sowie Elena Engelbrechter, Co-Kuratorin der Ausstellung. Indem Sie auf diese <a href="mailto:presse@kunstmuseum.de" class="bbcode_email">E-Mail</a> antworten, können Sie sich für die Pressekonferenz akkreditieren.</p>
<p>Die <a href="https://newslettertogo.com/phm23k6b-jhmd9ick-7ipjsww2-c0z" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">vollständige Presseinformation</a> sowie <a href="https://newslettertogo.com/phm23k6b-jhmd9ick-dxl5kemr-x62" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">druckfähige Pressebilder</a> zur Ausstellung können Sie über unseren Pressebereich herunterladen. Bitte geben Sie bei einer Veröffentlichung der angehängten Abbildung folgende Bildangaben an:<br />
Hängung des Werks Piet Mondrian, Compositie met rood, geel en blauw, 1927, Kröller-Müller Museum, Otterlo, Foto: Marek Kruszewski</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Wolfsburg<br />
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38440 Wolfsburg<br />
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Studio Digital &#8211; ein bundesweites Kunstvermittlungsprojekt für Schulen geht online</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/studio-digital-ein-bundesweites-kunstvermittlungsprojekt-fuer-schulen-geht-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[hall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schule und Kunstmuseum digital verbinden? Ein Museumsbesuch während des Unterrichts – aus dem Klassenraum? Lernen, gestalten und das alles virtuell? Das haben wir nun erreicht: Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert mit der interaktiven Plattform Studio Digital ein Basis- und Erfolgsmodell für die zukünftige Kooperation zwischen Schule und Museum, eine eigens entwickelte Software, die wir als Open [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/03/studio-digital-ein-bundesweites-kunstvermittlungsprojekt-fuer-schulen-geht-online/" data-wpel-link="internal">Studio Digital &#8211; ein bundesweites Kunstvermittlungsprojekt für Schulen geht online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schule und Kunstmuseum digital verbinden? Ein Museumsbesuch während des Unterrichts – aus dem Klassenraum? Lernen, gestalten und das alles virtuell? Das haben wir nun erreicht: Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert mit der interaktiven Plattform Studio Digital ein Basis- und Erfolgsmodell für die zukünftige Kooperation zwischen Schule und Museum, eine eigens entwickelte Software, die wir als Open Source auch anderen Schulen deutschlandweit und darüber hinaus zur Verfügung stellen.</p>
<p>Wie lassen sich Bildungsprozesse angesichts technologischer Entwicklungen zeitgemäß gestalten? Den Ansatz zur Entwicklung von Studio Digital bildeten nicht wie üblich die Vorstellungen von Erwachsenen, sondern die Ideen und Wünsche von Schüler*innen unterschiedlicher Altersstufen. 2021 haben Mitarbeiter*innen des Kunstmuseum Wolfsburg gemeinsam mit Schüler*innen des Max-Born-Gymnasium Backnang bei Stuttgart und Expert*innen aus dem Bereich der Kulturellen Bildung die Plattform Studio Digital entwickelt, um eine neuartige Begegnung zwischen Schule und Museum im digitalen Raum zu schaffen. In der einjährigen Laufzeit von Januar bis Dezember 2021 entwickelten alle Beteiligten einen Prototyp eines digitalen Lernraumes, der das analoge Studio − den Kreativraum des Kunstmuseum Wolfsburg − in einem mehrstufigen Prozess ins Digitale überführt hat.</p>
<p>Den Ausgangspunkt der Plattform bilden zehn Kunstwerke aus der <a href="https://newslettertogo.com/phm23k6b-efbctv9u-eq6vqsv6-c1w" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg</a>, unter anderem von Cindy Sherman, Thomas Schütte und Nam June Paik. Neben Informationen und medialen Lerninhalten zu den einzelnen Werken und Künstler*innen bietet die Plattform auch spezielle Kreativtools an, mit denen Schüler*innen ihre eigenen Kunstwerke schaffen können, die jeweils angelehnt an die gezeigten künstlerischen Objekte sind. Die Schüler*innen können die Ergebnisse direkt auf der Plattform in der Hall of Fame veröffentlichen oder über soziale Netzwerke mit Freund*innen teilen:</p>
<p><a href="https://newslettertogo.com/phm23k6b-efbctv9u-j4qo8gsz-pzb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">STUDIO DIGITAL KUNSTMUSEUM</a></p>
<p>Lernen.<br />
Kreieren.<br />
Teilen.</p>
<p>Mit dem Ergebnis von Studio Digital wird Schulen im gesamten Bundesgebiet zukünftig ein außergewöhnlicher Lernraum zur Verfügung gestellt. Studio Digital ist für den Einsatz im Kunstunterricht und für Schulen im gesamten Bundesgebiet ausgerichtet. Inhalte und Funktionen ermöglichen es, Vertretungsunterricht effektiv zu gestalten, Aufgaben und Inhalte an den Lehrplan anzubinden oder vorbereitende Maßnahmen für fachpraktische Prüfungen zu treffen. Buchbare<a href="https://newslettertogo.com/phm23k6b-efbctv9u-rpsf8e0n-agt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Zoom-Workshops </a>ermöglichen eine Vertiefung der Inhalte und erlauben zudem eine besondere Begegnung mit der Kunst, dem Kunstmuseum und seinem Team.</p>
<p>Bildung ist das entscheidende Substrat für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Doch wie können Bildungsprozesse insbesondere angesichts technologischer Entwicklungen zeitgemäß gestaltet werden?  Eine eigens dafür zusammengestellte Diary-Dokumentation zeigt den Entstehungsprozess</p>
<p>Für die zukünftige Kooperation zwischen Schule und Museum soll die Plattform stetig weiterwachsen und auch andere Institutionen und Entwickler*innen zur Umsetzung digitaler Lernräume inspirieren. Der Quelltext der Plattform ist Open Source und kann von Dritten frei genutzt und weiterentwickelt werden.</p>
<p>Studio Digital wurde entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR. Die Umsetzung erfolgte durch das Grafik-Büro FuzzyFusion. Eine analytische Begleitung erhielt das Projekt durch die Arbeitsgemeinschaft des Think Tank Museum NEU denken.</p>
<p>Gern stehen Ihnen der Direktor Dr. Andreas Beitin, die Leiterin der Kunstvermittlung Ute Lefarth-Polland, die wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin Sarah-Jamila Groiß sowie Art Director Martin Härtlein und Kunstlehrerin Sara Dahme weiterhin für Fragen zur Verfügung.  </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kunstmuseum Wolfsburg<br />
Hollerplatz 1<br />
38440 Wolfsburg<br />
Telefon: +49 (5361) 2669-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Katharina Derlin<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kunstmuseum-wolfsburg/Studio-Digital-ein-bundesweites-Kunstvermittlungsprojekt-fuer-Schulen-geht-online/boxid/892254" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Kunstmuseum Wolfsburg</a>
                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Kunstmuseum Wolfsburg: Sammlung erhält 2021 Neuzugänge im Wert von über 3,3 Millionen Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg wächst: 48 Kunstwerke sind im vergangenen Jahr als Neuzugänge hinzugekommen, der größte Teil davon als Schenkung. Dies entspricht insgesamt einem Wert rund 3,3 Millionen Euro. Damit umfasst die Sammlung nun insgesamt 895 Werke. In der aktuellen Ausstellung Menschenbilder (noch bis 10. April 2022) sind Neuzugänge der vergangenen beiden Jahre zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg wächst: 48 Kunstwerke sind im vergangenen Jahr als Neuzugänge hinzugekommen, der größte Teil davon als Schenkung. Dies entspricht insgesamt einem Wert rund 3,3 Millionen Euro. Damit umfasst die Sammlung nun insgesamt 895 Werke. In der aktuellen Ausstellung Menschenbilder (noch bis 10. April 2022) sind Neuzugänge der vergangenen beiden Jahre zu sehen.<br />
 <br />
„Es ist mir wichtig, dass wir unsere umfangreiche Sammlung zunehmend weiblicher und globaler ausrichten. Aber auch der Kernbestand soll verstärkt werden. Im vergangenen Jahr konnten wir beiden Zielen ein großes Stück näherkommen“, sagt Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg. Zwar sei es eine der zentralen Aufgaben des Museums, die Sammlung weiter auszubauen, doch ausreichend eigene Mittel stünden hierfür schon länger nicht mehr zur Verfügung. „Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir aufgrund unserer guten Kontakte zu zahlreichen großzügigen Förderern und Förderinnen aber auch zu den Kunstschaffenden selbst so viele Schenkungen erhalten haben und dadurch den Sammlungsausbau gezielt voranbringen können,“ so Beitin.</p>
<p><b>Die neuen Werke</b><br />
Seit 2019 zielt die Neuausrichtung der international angelegten Sammlung auf die verstärkte Einbeziehung diverser Künstler*innen aus dem globalen Umfeld ab, die sich mit unterschiedlichsten Themenkomplexen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart auseinandersetzen. 2021 war es möglich, dank der großzügigen Schenkungen von Sammler*innen und Künstler*innen, die Sammlung zielgerichtet weiter auszubauen. Die neuen Schenkungen stärken den Bestand in ihrer thematischen Ausrichtung auf Intimität/Öffentlichkeit (Fotografien von Eija-Liisa Ahtila und Alain Fleischer) und ökologische Fragestellungen (Kunstwerke Entang Wiharso und Christoph Girardet). Mit der raumgreifenden Installation von Entang Wiharso konnte ein zentrales Werk eines der bedeutendsten Künstler*innen Indonesiens in die Sammlung aufgenommen werden und mit einer Skulptur von Natalie Ball das gesellschaftskritische Werk einer indigenen US-amerikanischen Künstlerin.<br />
Der Kernbestand der Sammlung konnte durch Kunstwerke ergänzt werden, in denen es um Wahrnehmungsfragen geht (drei neue Arbeiten von Gary Hill, von dem sich nun 46 Arbeiten in der Sammlung befinden), oder um Abstraktion und Licht (mit einer zentralen Installation sowie Keramiken und Zeichnungen von Otto Piene; darüber hinaus Keramiken von K.O. Götz).<br />
Unterstützt wird das Kunstmuseum Wolfsburg beim Ausbau der Sammlung in bewährter Weise durch den Freundeskreis des Kunstmuseum Wolfsburg, der regelmäßig Ankäufe für das Museum vornimmt.</p>
<p>„Das Kunstmuseum Wolfsburg ist den großzügigen Donator*innen sowie dem Freundeskreis sehr dankbar“, sagt Sammlungsleiter Dr. Holger Broeker. „Wir freuen uns über die zahlreichen neuen künstlerischen Positionen in der Sammlung, die in künftigen Ausstellungen dem Publikum präsentiert werden.“</p>
<p><b> ­­­­Aktuelle und kommende Präsentationen</b><br />
Um die Kunstwerke der Sammlung des Kunstmuseum Wolfsburg generell stärker in den Fokus zu stellen, werden künftig unter zeitgemäßen thematischen Aspekten unterschiedlich große Ausstellungen konzipiert, in denen vor allem auch die zahlreichen Neuzugänge der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Derzeit wird dieser Ansatz mit der Ausstellung Menschenbilder, in der Sammlungswerke von 12 Künstler*innen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Video, Fotografie sowie Zeichnung zu sehen sind. Die Ausstellung wird noch bis zum 10. April 2022 gezeigt. Die dort präsentierten Werke zeigen verschiedene Identitäten und Befindlichkeiten, geben Einblicke in Schicksale oder Momente des Glücks.<br />
Anschließend folgt die Schau Blow-up! (5.11.2022-19.3.2023), in der weitere neue Schenkungen erstmalig dem Publikum präsentiert werden.</p>
<p><b>Historie und Konzept der Sammlung</b><br />
Die Sammlung setzt seit ihrem Bestehen 1994 ihren Schwerpunkt auf die Kunst der Gegenwart, aber auch frühere Positionen sind vertreten. Minimal Art, Concept Art und Arte Povera markieren den zeitlichen Beginn: Mit dem Start der Sammlungstätigkeit wurde als Zäsur das Jahr 1968 gewählt, das weltweit für gravierende gesellschaftliche und künstlerische Umbrüche steht. Ausgehend vom Kernthema der Conditio Humana thematisieren die Werke der Sammlung die menschliche Wahrnehmung sowie gesellschaftliche, soziale und politische Aspekte bis in die unmittelbare Gegenwart hinein.<br />
 <br />
Grundsätzlich wird die Absicht verfolgt, sich auf bedeutende künstlerische Positionen zu konzentrieren und diese insbesondere durch Werkgruppen, Serien oder anhand eines repräsentativen Querschnitts durch das künstlerische Oeuvre anschaulich werden zu lassen. Den Medien Fotografie, Film bzw. Video sowie Installationen kamen seit Anbeginn eine besondere Bedeutung zu und werden auch weiterhin als zentrale Formen der Gegenwartskultur bei der Sammlungstätigkeit verfolgt. Digitale Formate spielen hierbei eine zunehmend bedeutsame Rolle. ­</div>
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		<title>Kraftwerk Heidersberger: 14.9. &#8211; 14.11.2021</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/09/kraftwerk-heidersberger-14-9-14-11-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kunstmuseum Wolfsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ikonografische Fotografie Kraftwerk der Volkswagen AG von 1971 von Heinrich Heidersberger wird 50. Das Jubiläum ist Anlass, um das fotografische Werk eines der interessantesten deutschen Fotografen (wieder) zu entdecken, der mit seinem eleganten, kontrastreichen Stil eine eigene Foto-Sprache entwickelte. Und so präsentieren gleich drei Häuser in Wolfsburg, darunter das Kunstmuseum Wolfsburg, die Werke des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ikonografische Fotografie Kraftwerk der Volkswagen AG von 1971 von Heinrich Heidersberger wird 50. Das Jubiläum ist Anlass, um das fotografische Werk eines der interessantesten deutschen Fotografen (wieder) zu entdecken, der mit seinem eleganten, kontrastreichen Stil eine eigene Foto-Sprache entwickelte. Und so präsentieren gleich drei Häuser in Wolfsburg, darunter das Kunstmuseum Wolfsburg, die Werke des Fotografen.</p>
<p>In einer Vielzahl von Veranstaltungen von September bis November 2021 wird das Foto gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus unterschiedlichen Perspektiven unter dem Titel KRAFTWERK von Heinrich Heidersberger – eine Bildikone wird 50 in den Blick genommen. Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt eine Ausstellung zur Bildikone Kraftwerk der Volkswagen AG mit 22 weiteren Aufnahmen unter dem Titel Kraftwerk Heidersberger (14.09.-14.11.2021), die Städtische Galerie Wolfsburg fragt nach dem identitätsstiftenden Moment seiner Bilder, und das Institut Heidersberger bietet in Archiv-Führungen im ehemaligen Atelier im Schloss Wolfsburg einen Blick hinter die Kulissen und führt in das OEuvre ein. Höhepunkt wird eine Podiumsveranstaltung am 4. November in der Autostadt Wolfsburg sein.</p>
<p>Bekanntheit erlangte Heinrich Heidersberger mit seiner Architekturfotografie, darüber hinaus arbeitete er u. a. für den Stern und verwob zeitlebens surrealistische Einflüsse in seinen Aufnahmen. Insbesondere in den sorgfältig arrangierten und ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien gesellt sich ein hintergründiger Humor. In Heidersbergers Werk spiegeln sich durch stilistische und thematische Vielfalt die wichtigsten Entwicklungslinien der deutschen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts wider.</p>
<p>Als Heinrich Heidersberger (1906–2006) im November 1971 das Kraftwerk der Volkswagen AG für eine Ausstellung im Haus Wolfsburg zur Olympiade in München 1972 fotografierte, schuf er ein Bild, das seinen Erfolg als Architekturfotograf krönte. „In ihm fließen die unterschiedlichen Einflüsse zusammen, denen er in seinem künstlerischen Leben ausgesetzt war,“ so Bernd Rodrian, Leiter des Institut Heidersberger.</p>
<p>Heidersberger zählt zu den führenden Fotografen der Moderne und gilt als eine der zentralen Figuren der abstrakten Fotografie der 1950er-Jahre. Er wird der Neuen Sachlichkeit zugeordnet und hat sich als herausragender Experimentalfotograf einen Namen gemacht. Bekanntheit hat der Perfektionist Heidersberger auch mit seinen Lichtexperimenten erlangt, die sein Werk maßgeblich prägen. Als Vertreter der Generativen Fotografie, die mit technischen Hilfsmitteln außerhalb der Kamera Einfluss auf das Bild nimmt, hat er die Grenzen des Mediums erweitert.</p>
<p>Die Bildikone Kraftwerk</p>
<p>Seltener Wind aus Osten, ein kühler klarer Herbstmorgen, die Verlegung des Fluchtpunktes in die linke Bildhälfte, das gegenüberliegende Ufer parallel zur Horizontalen – Technik, Zeitpunkt und Wetterlage der Aufnahme sind geschickt gewählt. Die Untersicht der Brücke zieht den Betrachter magisch in die menschenleere Szenerie. Während Farbfilter für einen tiefdunklen Himmel und schneeweißen Dampf sorgen, lässt die lange Belichtungszeit das Wasser förmlich gefrieren. In dieser unwirklichen und zugleich beeindruckenden Aufnahme scheinen sich nach Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg, Utopie und Dystopie zu begegnen. „Während das Bild zur Zeit seiner Entstehung für Aufbruch, Wirtschaftswunder und Stolz auf das Geleistete stand, kommen in späteren Jahren Ölpreiskrise, Umwelt und ‚Grenzen des Wachstums‘ hinzu. Es macht damit auch den Wandel Deutschlands sichtbar”, so Benjamin Heidersberger, Geschäftsführer des Institut Heidersberger.</p>
<p>Heidersberger war Europäer par excellence. 1906 in Ingolstadt geboren, wuchs er im österreichischen Linz auf und verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Dänemark. In Graz studierte er Architektur und wandte sich schließlich der Malerei zu. Ende der 1920er-Jahre zog es ihn in die Pariser Bohème. Begeistert vom Surrealismus der Pariser Avantgarde um Giorgio de Chirico und Fernand Léger, schrieb er sich an dessen Académie Moderne ein, wo er sich dem Medium Fotografie zuwendete. Vom Surrealismus blieben ihm das schelmenhafte Spiel mit Bilddetails und die besondere Wahl der Perspektive erhalten. Nach dem 2. Weltkrieg avancierte er zu einem der gefragten Architekturfotografen in Deutschland.</p>
<p>Für den Stern machte er sich auf zu Reisen rund um den Globus und fotografierte auch journalistisch in Farbe. Nach Stationen in Salzgitter und Braunschweig lud ihn 1961 die Stadt Wolfsburg ein, wo er bis zu seinem Tod 2006 lebte und arbeitete. 1963 definierte er mit seinen Bildern für das Buch Wolfsburg – Bilder einer jungen Stadt das Selbstbild der gerade einmal 25 Jahre jungen Stadt und seiner Bewohner*innen. Engagiert blieb er bis zum Schluss, setzte sich für die Auseinandersetzung mit der Geschichte Wolfsburgs und dem Erbe von Zwangsarbeiterschaft ein. Heidersbergers Werk umfasst ca. 130.000 Bilder aus den Gebieten Architektur, Reportage, Industrie und Werbung sowie algorithmische Experimente. Seit 2002 wird das Werk durch das Institut Heidersberger mit Sitz in den ehemaligen Atelierräumen im Schloss Wolfsburg archiviert, aufgearbeitet und publiziert.</p>
<p>Das Projekt KRAFTWERK von Heinrich Heidersberger – eine Bildikone wird 50 wird unterstützt von der Stadt Wolfsburg, der Volkswagen AG und den Freunden Heidersberger e. V.</p>
<p>Weiterführende Informationen und eine Veranstaltungsübersicht finden Sie hier: <a href="https://kraftwerk.heidersberger-digital.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kraftwerk.heidersberger-digital.de/&#8230;</a></p>
<p>Publikation: Heinrich Heidersberger: Wolfsburg &#8211; Bilder einer jungen Stadt, Neuauflage des Bildbandes von 1963 mit einem Beitrag von Andreas Beitin u.a., fotografiert und gestaltet von Heinrich Heidersberger, gebundene Ausgabe, 104 Seiten, 3., unveränderte Auflage 2020, für 24,95 Euro im Museumsshop.</p>
<p> </p></div>
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