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	<title>Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V., Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V., Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Europäische Kommission muss Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit priorisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die heute anstehende Wahl und Bestätigung der Europäischen Kommission fordert der Lebensmittelverband Deutschland, dass die EU-Kommission diese Legislaturperiode nutzt, um Bürokratie abzubauen und die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu stärken. Peter Loosen, Geschäftsführer und Leiter des Brüsseler Büros betont: &#34;In Zeiten schwieriger politischer Situationen, ist es umso wichtiger, dass Europa die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/11/europaeische-kommission-muss-buerokratieabbau-und-wettbewerbsfaehigkeit-priorisieren/" data-wpel-link="internal">Europäische Kommission muss Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit priorisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Blick auf die heute anstehende Wahl und Bestätigung der Europäischen Kommission fordert der Lebensmittelverband Deutschland, dass die EU-Kommission diese Legislaturperiode nutzt, um Bürokratie abzubauen und die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu stärken. Peter Loosen, Geschäftsführer und Leiter des Brüsseler Büros betont: &quot;In Zeiten schwieriger politischer Situationen, ist es umso wichtiger, dass Europa die Chance der Neuaufstellung nutzt und die Weichen für eine zukunftsorientierte Politik stellt. Wir appellieren an die Kommission, die Themen Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit als Grundlage für eine nachhaltige und sichere Lebensmittelversorgung zu priorisieren.&quot;</p>
<p>Die Lebensmittelwirtschaft ist mit über 4,4 Millionen Beschäftigten in Deutschland eine der wichtigsten Branchen der EU. Sie versorgt die europäische Bevölkerung mit sicheren, nachhaltigen und schmackhaften Lebensmitteln. Doch Pandemie, geopolitische Spannungen und ihre Auswirkungen haben ihre Spuren hinterlassen: &quot;Die Herausforderungen der letzten Jahre haben die Belastungsgrenzen vieler Unternehmen aufgezeigt. Umso wichtiger ist es jetzt, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen zu schaffen, die Innovation und Wandel ermöglichen, statt diese zu behindern&quot;, fordert Peter Loosen.</p>
<p>Besonders deutlich zeigt sich die Notwendigkeit regulatorischer Reformen bei der Verordnung über neuartige Lebensmittel, sogenannter Novel Foods. Loosen erklärt: &quot;Ursprünglich geschaffen, um Innovationen zu erleichtern, stellt die Verordnung in der Praxis ein Hindernis dar. Die Zulassungsverfahren sind langwierig, kostenintensiv und abschreckend, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.&quot; Auch die Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben hat sich als kaum überwindbare Hürde erwiesen. In den letzten sieben Jahren wurde lediglich eine neue gesundheitsbezogene Angabe zugelassen &#8211; nicht aufgrund fehlender wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern wegen übermäßig strenger Zulassungshürden. &quot;Für eine stärkere Förderung gesunder Ernährung ist eine grundlegende Überarbeitung erforderlich, damit Konsumentinnen und Konsumenten besser informiert werden können&quot;, erläutert Loosen. Auch innovative Technologien, die als Treiber für nachhaltige Lebensmittelsysteme genutzt werden können bleiben bislang ungenutzt, da ein geeigneter Rechtsrahmen fehlt.</p>
<p>Insgesamt muss sich die EU-Politik stärker an den Prinzipien der besseren Rechtsetzung orientieren. Das bedeutet eine umfassende &quot;Nachhaltigkeitsanalyse&quot; bestehender und geplanter Regelungen, die soziale, ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen gleichermaßen berücksichtigt sowie Folgenabschätzungen, die den Einfluss neuer Regelungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen berücksichtigen. &quot;Die Unternehmen haben bereits enorme Fortschritte bei der Nachhaltigkeit erzielt. Nun ist es Aufgabe der Politik, diesen Weg durch angemessene Rahmenbedingungen zu unterstützen, statt ihn durch Überregulierung zu erschweren. Dazu gehört auch die aktive Einbindung betroffener Akteure, um praxisgerechte Lösungen zu entwickeln&quot;, konstatiert Peter Loosen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Lebensmittelkennzeichnung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/11/lebensmittelkennzeichnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs zur Lebensmittelkennzeichnung in der EU zeigt das Potenzial der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) zur Verbraucherinformation ebenso auf, wie das Bedürfnis nach einheitlicher Rechtsanwendung in den Mitgliedstaaten und einer verbesserten Verbraucherbildung und -aufklärung. Der Lebensmittelverband Deutschland unterstützt das Ergebnis des Sonderberichts, dass die LMIV bereits umfassende Informationen über Lebensmittel vermittelt. Die uneinheitliche Interpretation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/11/lebensmittelkennzeichnung/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelkennzeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs zur Lebensmittelkennzeichnung in der EU zeigt das Potenzial der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) zur Verbraucherinformation ebenso auf, wie das Bedürfnis nach einheitlicher Rechtsanwendung in den Mitgliedstaaten und einer verbesserten Verbraucherbildung und -aufklärung. Der Lebensmittelverband Deutschland unterstützt das Ergebnis des Sonderberichts, dass die LMIV bereits umfassende Informationen über Lebensmittel vermittelt. Die uneinheitliche Interpretation der EU-Vorschriften durch nationale Behörden und einige auf EU-Ebene noch nicht geregelte Themen wie die &quot;kann enthalten&quot;-Kennzeichnung bei Allergenen oder die Vorgaben für vegetarische und vegane Erzeugnisse führen zu Problemen in der Praxis. &quot;Die weitere Harmonisierung der Lebensmittelkennzeichnung sowie deren Rechtsanwendung in der EU ist nicht nur entscheidend für die Stärkung des Binnenmarkts, sondern auch für Transparenz und einheitliche Verbraucherinformation&quot;, betont Peter Loosen, Geschäftsführer und Leiter des Brüsseler Büros des Lebensmittelverbands.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen des Berichts ist die Verbesserung der Verbraucherbildung. Loosen erläutert: &quot;Nur durch ein besseres Verständnis von Lebensmitteletiketten können informierte Entscheidungen gefördert werden. Dabei kommt es aber nicht darauf an, noch mehr Pflichtelemente zu schaffen. Auch freiwillige Informationen müssen weiter einen Beitrag zur Verbraucherinformation leisten können, denn das &quot;Mikromanagement&quot; des Gesetzgebers, also die Regelung auch noch des allerletzten Details, ist bei der Verbraucherinformation oft die schlechtere Option. Darüber hinaus gilt &#8211; ohne geeignete Informationskampagnen bleibt selbst die beste Kennzeichnung wirkungslos.&quot; Außerdem muss die Möglichkeit der digitalen Information stärker in Betracht gezogen werden. Peter Loosen erklärt: &quot;Digitale Lösungen müssen Bestandteil der Überlegungen der Kommission zur Fortentwicklung des Kennzeichnungsrechts sein, das Verharren im analogen Zeitalter ist gerade auch bei der Information über Lebensmittel keine Option mehr.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Gesetzliche Vorgaben sorgen für Transparenz bei Lebensmittelverpackungen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/11/gesetzliche-vorgaben-sorgen-fuer-transparenz-bei-lebensmittelverpackungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der aktuellen Diskussion um sogenannte &#34;Mogelpackungen&#34; bei Lebensmitteln weist der Lebensmittelverband Deutschland darauf hin, dass die geltenden gesetzlichen Vorgaben Verbraucherinnen und Verbrauchern bereits Transparenz und Klarheit bieten. Lebensmittelverpackungen unterliegen den Vorschriften der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) sowie der Preisangabenverordnung und gewährleisten so wichtige Kennzeichnungen für die Konsumentinnen und Konsumenten. Nach der LMIV müssen vorverpackte Lebensmittel eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/11/gesetzliche-vorgaben-sorgen-fuer-transparenz-bei-lebensmittelverpackungen/" data-wpel-link="internal">Gesetzliche Vorgaben sorgen für Transparenz bei Lebensmittelverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der aktuellen Diskussion um sogenannte &quot;Mogelpackungen&quot; bei Lebensmitteln weist der Lebensmittelverband Deutschland darauf hin, dass die geltenden gesetzlichen Vorgaben Verbraucherinnen und Verbrauchern bereits Transparenz und Klarheit bieten. Lebensmittelverpackungen unterliegen den Vorschriften der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) sowie der Preisangabenverordnung und gewährleisten so wichtige Kennzeichnungen für die Konsumentinnen und Konsumenten.</p>
<p>Nach der LMIV müssen vorverpackte Lebensmittel eine gut sichtbare Nettofüllmengenangabe tragen, die angibt, wie viel tatsächlich enthalten ist. Nach der Preisangabenverordnung ist immer der Grundpreis anzugeben, der deutlich macht, was ein Lebensmittel auch unabhängig von der konkreten Füllmenge &quot;kostet&quot;, denn die Angabe ist immer bezogen auf ein Kilogramm/Liter bzw. 100g/ml. &quot;Mit diesen Informationen können die Verbraucherinnen und Verbraucher Preise und Mengen unterschiedlicher Produkte immer verlässlich vergleichen&quot;, so Dr. Vanessa Kluge, Referentin für Lebensmittelrecht beim Lebensmittelverband. Eine Veränderung bzw. ein Austausch von Zutaten, der bei krisenbedingter Rohstoffverknappung auch durchaus marktgetrieben sein kann, wird zudem durch die Zutatenliste dargestellt. &quot;Natürlich liegt es im Interesse der Hersteller, das Vertrauen der Kundinnen und Kunden zu erhalten. Die Täuschung der Verbraucherinnen und Verbraucher ist im Übrigen immer verboten. Zusätzliche freiwillige Hinweise auf veränderte Zutaten oder Mengen können selbstverständlich erfolgen und können auch als Wettbewerbsvorteil genutzt werden&quot;, betont Dr. Kluge.</p>
<p>Alle Kennzeichnungselemente wie Mengenangaben werden durch die Lebensmittelüberwachung kontrolliert und auf ihre Richtigkeit geprüft. Darüber hinaus kann jeder Mitbewerber oder Verbraucherverband, der eine Verpackung für irreführend hält, diese gerichtlich prüfen lassen. &quot;Die rechtlichen Vorgaben und Kontrollen sind so ausgelegt, dass sie Transparenz und Fairness im Markt sicherstellen&quot;, erklärt Dr. Kluge.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1005585.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/11/gesetzliche-vorgaben-sorgen-fuer-transparenz-bei-lebensmittelverpackungen/" data-wpel-link="internal">Gesetzliche Vorgaben sorgen für Transparenz bei Lebensmittelverpackungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelwirtschaft begrüßt Weiterentwicklung des Portals Lebensmittelwarnung.de</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/lebensmittelwirtschaft-begruesst-weiterentwicklung-des-portals-lebensmittelwarnung-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Lebensmittelverband Deutschland begrüßt die heute vorgestellte Weiterentwicklung des von den Bundesländern und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) getragenen Portals www.lebensmittelwarnung.de. Die optimierte Internetseite mit neuen Funktionen und begleitender App soll für gesteigerte Multiplikatoreffekte sorgen und damit zu einer noch stärkeren und vor allem schnelleren Wahrnehmung sowie Verbreitung von Unternehmensrückrufen beitragen. Dr. Marcus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/06/lebensmittelwirtschaft-begruesst-weiterentwicklung-des-portals-lebensmittelwarnung-de/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelwirtschaft begrüßt Weiterentwicklung des Portals Lebensmittelwarnung.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Lebensmittelverband Deutschland begrüßt die heute vorgestellte Weiterentwicklung des von den Bundesländern und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) getragenen Portals <a href="http://www.lebensmittelwarnung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lebensmittelwarnung.de</a>. Die optimierte Internetseite mit neuen Funktionen und begleitender App soll für gesteigerte Multiplikatoreffekte sorgen und damit zu einer noch stärkeren und vor allem schnelleren Wahrnehmung sowie Verbreitung von Unternehmensrückrufen beitragen.</p>
<p>Dr. Marcus Girnau, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands, betont: &quot;Wir haben von Anfang an die Schaffung eines bundesweit einheitlichen Portals der Bundesländer und des BVL zur Kommunikation von öffentlichen Rückrufen unterstützt, aber auch bestehendes Verbesserungspotenzial aufgezeigt. Wir sind uns einig, dass potenziell gesundheitsschädliche Lebensmittel, die die Verbraucherinnen und Verbraucher bereits erreicht haben könnten, durch einen öffentlichen Rückruf schnell und effizient vom Markt genommen werden müssen. Dazu leistet das weiterentwickelte Portal als bundesweites vertrauenswürdiges Kommunikationsinstrument einen bedeutsamen Beitrag.&quot;</p>
<p>Öffentliche Rückrufe werden auch von Unternehmensseite als wichtiger Bestandteil eines verantwortungsvollen Qualitätsmanagements angesehen, mit dem auch Vertrauenswürdigkeit demonstriert wird. Dies erklärt auch die steigende Zahl der Rückrufe in den letzten Jahren. Dr. Girnau erklärt: &quot;Bedingt durch den technischen Fortschritt und die feineren Analyse- und Testmethoden werden heutzutage auch geringste Verunreinigungen detektiert, was wiederum zu vermehrten Meldungen im Portal führt.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
10117 Bonn<br />
Telefon: +49 (30) 2061430<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Reduktionsstrategie: Expertise der Wirtschaft muss gehört werden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/reduktionsstrategie-expertise-der-wirtschaft-muss-gehoert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Lebensmittelverbands Deutschland hat René Püchner den Stakeholder-Prozess der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten kritisiert: &#34;Die ursprüngliche Ausrichtung auf die Erarbeitung einer Methodik für die wissenschaftsbasierte Ableitung von Reduktionszielen schien klar. Jedoch gewinnen wir zunehmend den Eindruck, dass konkrete Reduktionsziele oder Handlungsmaßnahmen angestrebt werden, was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Lebensmittelverbands Deutschland hat René Püchner den Stakeholder-Prozess der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten kritisiert: &quot;Die ursprüngliche Ausrichtung auf die Erarbeitung einer Methodik für die wissenschaftsbasierte Ableitung von Reduktionszielen schien klar. Jedoch gewinnen wir zunehmend den Eindruck, dass konkrete Reduktionsziele oder Handlungsmaßnahmen angestrebt werden, was eine wesentliche Abweichung vom ursprünglichen Ziel darstellt. Konkrete Ziele für die Reduktion von Zucker, Fett und Salz kommen staatlich verordneten Rezepturvorgaben gleich. Das wäre Gift für die Geschmacks- und Produktvielfalt und ein völlig unangemessener staatlicher Eingriff in die unternehmerische Freiheit und damit die freie Marktwirtschaft.&quot; Zudem mahnte Püchner an, dass die Lebensmittelbranche weiterhin in alle Prozessschritte eingebunden werden sollte, um ihre Expertise einzubringen und um zielführende und umsetzbare Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p>Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Dr. Ophelia Nick, betonte in ihrer Ansprache die klare Linie des Ministeriums seit Amtsantritt von Bundesminister Cem Özdemir und bekräftigte die Vorhaben der Ernährungsstrategie: &quot;Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland verlangen mehr und mehr nach gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln, seien es Haferdrinks und Sojaburger oder auch Käse, Wurst, Gemüse aus der Region in Bioqualität. Ich freue mich, dass die Lebensmittelindustrie diese Entwicklung erkannt hat und sehr unterstützt, schließlich stecken in gutem Essen auch große unternehmerische und wirtschaftliche Chancen. Lassen Sie uns also gemeinsam dazu beitragen, dass es für alle Menschen in Deutschland leichter wird, sich gut zu ernähren, wie es die Ernährungsstrategie der Bundesregierung zum Ziel hat. Dazu gehört auch, insbesondere Kindern und Jugendlichen schmackhafte und gesunde Angebote zu machen. Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie sowohl den Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher als auch denen der Unternehmerinnen und Unternehmer gerecht werden. Das ist nicht immer einfach &#8211; aber das muss unser Anspruch sein, um Schritt für Schritt voranzukommen. Die Voraussetzung hierfür ist, dass man miteinander redet in Verantwortung gegenüber dem Wohl der Menschen in unserem Land.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernährungsstrategie muss sich an Realisierbarkeit messen lassen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/ernaehrungsstrategie-muss-sich-an-realisierbarkeit-messen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Zur heutigen Vorstellung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung erklärt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands: &#34;Die deutsche Lebensmittelwirtschaft steht grundsätzlich für Angebotsvielfalt und ist offen für alle Lebensstile. Wir haben uns deshalb während des Prozesses zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie stets dafür eingesetzt, dass weder einzelne Lebensmittel noch damit verbundene Lebenswirklichkeiten diskreditiert werden. Wenn die Forderung erhoben wird, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> Zur heutigen Vorstellung der Ernährungsstrategie der Bundesregierung erklärt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands: &quot;Die deutsche Lebensmittelwirtschaft steht grundsätzlich für Angebotsvielfalt und ist offen für alle Lebensstile. Wir haben uns deshalb während des Prozesses zur Erarbeitung einer Ernährungsstrategie stets dafür eingesetzt, dass weder einzelne Lebensmittel noch damit verbundene Lebenswirklichkeiten diskreditiert werden. Wenn die Forderung erhoben wird, dass wir mehr pflanzenbetont, mehr saisonal, regional und generell mehr nachhaltig essen sollten, dann sollte zunächst ein gemeinsames, wissenschaftlich fundiertes Verständnis darüber geschaffen werden, was wie nachhaltig ist und welche Dimensionen und Aspekte hier berücksichtigt werden müssen. Vermeintlich einfache Lösungen für komplexe Sachverhalte sind nicht zielführend. Deshalb brauchen wir Realitätschecks und Folgenabschätzungen für alle Maßnahmen. Man kann natürlich ganz einfach vorschlagen, dass die Mehrwertsteuer gesenkt bzw. erhöht wird &#8211; aber wie viel bringt das im Endeffekt? Erstmal ersteht dadurch ein hoher bürokratischer Aufwand und die Nachfrage verschiebt sich unter Umständen gar nicht. Die Ernährungsstrategie muss sich am Ende des Tages an ihrer Praktikabilität, Realisierbarkeit und Finanzierbarkeit messen lassen.&quot;</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
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</div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973462.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Empfehlungen des Bürgerrates Ernährung sind realitätsfern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/empfehlungen-des-buergerrates-ernaehrung-sind-realitaetsfern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 11:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Vorstellung der Empfehlungen des Bürgerrates Ernährung bekräftigt der Lebensmittelverband Deutschland seine Kritik am Auswahlverfahren des Gremiums und stellt die realistische Umsetzbarkeit der Vorschläge in Frage. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff kommentiert: &#34;Eine weitere staatlich eingesetzte Kommission hat erneut politische Binsenweisheiten erarbeitet, die im Übrigen seit Jahrzehnten auf dem Tisch liegen. Dass Kinder gesundes Schulessen kostenlos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/empfehlungen-des-buergerrates-ernaehrung-sind-realitaetsfern/" data-wpel-link="internal">Empfehlungen des Bürgerrates Ernährung sind realitätsfern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der Vorstellung der Empfehlungen des Bürgerrates Ernährung bekräftigt der Lebensmittelverband Deutschland seine Kritik am Auswahlverfahren des Gremiums und stellt die realistische Umsetzbarkeit der Vorschläge in Frage. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff kommentiert: &quot;Eine weitere staatlich eingesetzte Kommission hat erneut politische Binsenweisheiten erarbeitet, die im Übrigen seit Jahrzehnten auf dem Tisch liegen. Dass Kinder gesundes Schulessen kostenlos bekommen sollten, ist eine sehr alte Forderung. Solche Erwartungen scheitern nicht an der Erkenntnis, sondern an der Umsetzung, meist durch die Landespolitik. In einem Bundesland, in dem nicht einmal Schulbücher kostenlos sind, ist die Einführung eines kostenlosen Schulessens schlicht nicht finanzierbar. Auch weitere Ergebnisse des sogenannten Bürgerrates entstammen der ernährungspolitischen Mottenkiste oder zeigen ein Realitätslimbo. Ein Lebensmittelsiegel, das Gesundheit, Klima und Tierwohl in einem vereint, ist reines Wunschdenken. Komplexität auf ein Minimum zu reduzieren ist reine populistische Augenwischerei ohne jeden Erkenntnisgewinn für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Auch die Anregung, die Mehrwertsteuer zum Instrument einer gelenkten Ernährung zu machen, schlägt fehl. Steuern werden zur Finanzierung des Staates erhoben, nicht zur Bevormundung. Zudem fragt man sich, ob die Bürgerräte tatsächlich davon überzeugt sind, dass, wenn ein Kilo Möhren statt 75 Cent künftig 70 Cent kostet, dies tatsächlich eine Verhaltensänderung beim Kauf bewirken könnte. Insgesamt erklärt sich der Wunsch nach staatlichen Eingriffen offenbar aus der Zusammensetzung und Führung des sogenannten Bürgerrates. Gerade einmal elf Prozent von 20.000 angeschriebenen Bürgerinnen und Bürgern hatten Lust am Bürgerrat teilzunehmen. Die Verbliebenen wurden dann noch einmal nach Vorlieben vorsortiert (vegan oder nicht-vegan) und schließlich hat man aus einer Gruppe von 1.000 algorithmisch vorbestimmten Menschen 160 ausgelost. Unter strenger Führung und Anleitung kamen diese dann zu den dokumentierten Aussagen. Mit repräsentativen demokratischen Prozessen hatte das wenig zu tun. Die Empfehlungen des Bürgerrates haben jedenfalls keinerlei Wert und Bedeutung für Produzenten und sicherlich auch nicht für die überwiegende Mehrheit der Konsumentinnen und Konsumenten. Das Steuergeld, das für diesen scheindemokratischen Prozess ausgegeben wurde, hätte man besser den Landwirten zur Verfügung gestellt.&quot;</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Lebensmittelverband stellt sich für Europawahl auf</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/lebensmittelverband-stellt-sich-fuer-europawahl-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Im Rahmen der Veranstaltung &#34;Grüner Deal und Vom-Hof-auf-den-Tisch-Strategie: Zwischenbilanz und Ausblick&#34; hat der Lebensmittelverband Deutschland mit renommierten Expertinnen und Experten auf den aktuellen Stand der europäischen Nachhaltigkeitsprojekte geblickt und deutliche Erwartungen an die Europawahl 2024 formuliert. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff stellte klar: &#34;Die Europawahl nächstes Jahr wird eine entscheidende Rolle spielen, ob und wie wir als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> Im Rahmen der Veranstaltung &quot;Grüner Deal und Vom-Hof-auf-den-Tisch-Strategie: Zwischenbilanz und Ausblick&quot; hat der Lebensmittelverband Deutschland mit renommierten Expertinnen und Experten auf den aktuellen Stand der europäischen Nachhaltigkeitsprojekte geblickt und deutliche Erwartungen an die Europawahl 2024 formuliert. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff stellte klar: &quot;Die Europawahl nächstes Jahr wird eine entscheidende Rolle spielen, ob und wie wir als Europäische Union den Grünen Deal weiter vorantreiben und umsetzen werden. Wir brauchen europäische Lösungen, einen starken Binnenmarkt und keine nationalen Alleingänge. Wir brauchen Wahlfreiheit für die Konsumentinnen und Konsumenten anstelle von Verbotspolitik und Verbraucherlenkung durch den Gesetzgeber.&quot; Minhoff mahnte zudem, Europa würde sich an einem Wendepunkt befinden: &quot;Europa darf nicht in die Hände der Populisten fallen. Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, ein starkes und vereintes Europa zu schaffen, das auf den Grundwerten von Toleranz, Vielfalt und Respekt basiert. Wir müssen denjenigen, die uns spalten wollen, entschlossen entgegentreten.&quot;<br />
Nach Vorträgen zum rechtlichen Rahmen für nachhaltige Lebensmittelsysteme, der zum Bedauern der Lebensmittelwirtschaft immer noch nicht definiert wurde, und zum Kodex für nachhaltige Unternehmens- und Marketingpraktiken, der zeigt, was die Lebensmittelwirtschaft freiwillig bereit und im Stande ist zu leisten, folgten zwei Podiumsrunden zu den wichtigen und kontrovers diskutierten Themen Umwelt- und Nachhaltigkeitsangaben sowie zu den neuen Züchtungstechnologien bzw. neuen genomischen Verfahren.<br />
Im Anschluss stellte Lebensmittelverbands-Präsident René Püchner <b>fünf Kernforderungen und Erwartungen der Lebensmittelwirtschaft an die Europawahl</b> vor und betonte: &quot;Es ist an der Zeit, unsere Anstrengungen zu bündeln und gemeinsam die Herausforderungen anzugehen, um eine nachhaltigere Zukunft für alle zu schaffen.&quot;</p>
<p><b>1. Die Notwendigkeit von Investitionen in nachhaltige Lebensmittelsysteme</b><br />
Ohne Investitionen wird der Übergang zu nachhaltigeren Lebensmittelsystemen nicht gelingen. Das fängt bei der Landwirtschaft an, betrifft das Thema erneuerbare Energien und deren Infrastruktur und hört beim Thema Recycling nicht auf.</p>
<p><b>2. Forschung und Innovation als zentrale Instrumente für mehr Nachhaltigkeit</b><br />
Wenn wir die Potenziale, die Wissenschaft und Forschung uns präsentieren, nicht nutzen, dann werden wir mehr Nachhaltigkeit nicht erreichen &#8211; die neuen Züchtungstechnologien waren heute ein Thema. Zulassungen neuartiger Lebensmittel, der Novel Foods, sind ein weiteres und auch die Nutzung digitaler Instrumente auf allen Ebenen gehören dazu.</p>
<p><b>3. Die Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Handel als Garant für Versorgungssicherheit</b><br />
Die Krisen der vergangenen Jahre haben uns eindrücklich vor Augen geführt, wie wichtig einerseits verlässliche Handelsbeziehungen sind, aber auch, dass wir andererseits den Standort Europa und die Produktion hier brauchen, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>
<p><b>4. Die Bedeutung einer besseren Rechtsetzung als unverzichtbare Voraussetzung zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele</b><br />
Wissenschaft als Grundlage, verlässliche Folgenabschätzungen und die Verpflichtung, keine neuen Bürokratiekosten zu veranlassen, sind gerade auch für die Lebensmittelwirtschaft mit ihren über 90 Prozent kleinen und mittelständischen Unternehmen überlebenswichtig. Und das vor allem, um den Binnenmarkt und damit die vielleicht größte Errungenschaft des europäischen Projekts zu bewahren und weiter zu stärken. Der gemeinsame Markt stellt sicher, dass europaweit gleiche Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei Lebensmitteln gelten &#8211; zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher und als Sicherheit für die Unternehmen der Lebensmittelbranche. Nationale Vorgehensweisen können kontraproduktiv für dieses Qualitätsniveau sein und schaden dem Binnenmarkt.</p>
<p><b>5. Eine verbesserte Koordination des Gesetzgebers auf europäischer Ebene und in den Mitgliedstaaten, um Zielkonflikte zu vermeiden und aufzulösen</b><br />
Nachhaltigkeit erfordert die gleichzeitige Berücksichtigung aller drei Säulen: sozial, wirtschaftlich und umweltbezogen. Das Thema Nachhaltigkeit verpflichtet dazu , endlich ganzheitlich zu denken und die sich ergebenden Zielkonflikte aufzulösen.</p>
<p>Die fünf Forderungen bilden das Fundament der kommenden politischen Aktivitäten und Gespräche des Lebensmittelverbands mit Blick auf die Europawahl vom 6. bis 9. Juni 2024.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Lebensmittelverband Deutschland e. V.</div>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm geh&ouml;ren Verb&auml;nde und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben geh&ouml;ren zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
10117 Bonn<br />
Telefon: +49 (30) 2061430<br />
Telefax: +49 (30) 206143-190<br />
<a href="http://www.bll.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bll.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manon Struck-Pacyna<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 206143-127<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v/Lebensmittelverband-stellt-sich-fuer-Europawahl-auf/boxid/971167" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
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</ul></div>
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		<title>Lebensmittelwirtschaft auf der Grünen Woche &#8211; Vielfalt für Ernährungssicherung und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/lebensmittelwirtschaft-auf-der-gruenen-woche-vielfalt-fuer-ernaehrungssicherung-und-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 13:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Grünen Woche 2024 dreht sich am Gemeinschaftsstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Lebensmittelverbands Deutschland alles um das Thema Vielfalt: Lebensmittelvielfalt als Voraussetzung für die Ernährungssicherung und als Basis für die Ermöglichung persönlicher Vorlieben, aber auch Vielfalt in der Umsetzung langfristiger Nachhaltigkeitsstrategien. Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff: &#34;Die Sicherung unserer Ernährung angesichts der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf der Grünen Woche 2024 dreht sich am Gemeinschaftsstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Lebensmittelverbands Deutschland alles um das Thema Vielfalt: Lebensmittelvielfalt als Voraussetzung für die Ernährungssicherung und als Basis für die Ermöglichung persönlicher Vorlieben, aber auch Vielfalt in der Umsetzung langfristiger Nachhaltigkeitsstrategien.</p>
<p>Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff: &quot;Die Sicherung unserer Ernährung angesichts der weltpolitischen Krisen ist und bleibt die größte Herausforderung für die gesamte Lieferkette. Die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft haben diverse Ansätze und Lösungsstrategien entwickelt, um trotz jedweder Umstände stets qualitativ hochwertige und bezahlbare Lebensmittel anbieten zu können. Die Vielfalt spielt dabei eine besondere Rolle. Sie bietet nicht nur ein breites kulinarisches Spektrum, sondern auch zahlreiche Optionen für Menschen mit unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen. Vielfalt zeigt sich auch in der ganzen Bandbreite der Nachhaltigkeit von zertifizierten Rohstoffen über eine klimaneutrale Produktion bis hin zu vollständig recycelbaren Verpackungen. Diese Vielfalt muss geschützt werden, deshalb ist es wichtig, unternehmerische Freiheiten und gesetzliche Vorgaben klug auszutarieren und innovative Ansätze sowie gerade in Krisenzeiten mögliche alternative Lösungen nicht durch Überbürokratisierung auszubremsen. Wir laden alle Interessierten dazu ein, sich ein Bild von unserer Lebensmittelvielfalt in Deutschland zu machen, die wir mit unterschiedlichen Elementen und Partnern am Messestand vorstellen werden.&quot;</p>
<p>Aktivitäten am Stand<br />
Der Gemeinschaftsstand von BVE und Lebensmittelverband unter dem bewährten Motto &quot;Zukunft schmeckt&quot; befindet sich in Halle 3.2. 2024 setzen beide Verbände voll und ganz auf Aufklärung, Austausch und Interaktivität. So ist das Herzstück des Auftritts die Showküche, in der täglich Kochshows zur Inspiration und für den Genuss sowie Produkttastings stattfinden, um sensorische Fähigkeiten zu schulen. Zudem werden in Talkrunden mit verschiedenen Expertinnen und Experten unterschiedliche Themen rund um die Ernährungswirtschaft erörtert. Das Besondere: An jedem Tag steht ein anderer Partner mit seinen Marken und Produkten im Mittelpunkt (siehe nachfolgend).</p>
<p>Im Quiz-Corner können alle Interessierten ihr Wissen rund um Ernährung und Lebensmittel testen. An vier Spielekonsolen können in unterschiedlichen Spiel- und Quizformaten Fragen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln, zu Inhaltsstoffen und zu Nachhaltigkeitsaspekten beantwortet werden. Bei Schätzfragen gilt es beispielsweise herauszufinden, wie hoch der Verbrauch bestimmter Lebensmittel ist.</p>
<p>Als besonderes Highlight wird darüber hinaus eine 3D-Social-Media-Wall mit Foto-Point angeboten. Hier können Besucherinnen und Besucher die Lebensmittelvielfalt &quot;hautnah&quot; erleben.</p>
<p>Partner am Stand (vor Ort vom 19.1. bis zum 28.1.2024)<br />
<b>MARS:</b> Mars, Hersteller bekannter Marken wie M&amp;M’S®, SNICKERS®, TWIX®, WRIGLEY’S EXTRA®, BE-KIND®, BEN’S ORIGINAL<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, MIRÁCOLI®, WHISKAS®, PEDIGREE®, SHEBA® und ROYAL CANIN ® stellt auf seinem Stand den Klimaschutz in den Mittelpunkt. Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Das globale Familienunternehmen mit sechs Standorten in Deutschland will seine weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 Prozent reduzieren und bis 2050 die Netto-Null in seiner gesamten Wertschöpfungskette (Scope 1-3) erreichen. Was das für den Anbau von Kakao bis Reis, die Verarbeitung, den Transport und den Konsum bedeutet, können die Besucherinnen und Besucher interaktiv vor Ort erleben und darüber hinaus Anregungen für das persönliche Engagement zum Klimaschutz mitnehmen. Die Ausgabe von leckeren Kaffee- und Snackspezialitäten, unterhaltsame Gewinnspiele und Wissenstests, Kochshows in der Showküche sowie der tägliche Auftritt der M&amp;M&#8217;s Charaktere Red und Purple &#8211; zu Besuch aus dem M&amp;M´s-Store auf dem Berliner Ku´damm &#8211; runden das Mars-Messeprogramm ab.</p>
<p><b>McDonald‘s Deutschland</b>: McDonald’s Deutschland zeigt auf einem 90 Quadratmeter großen Stand, wie nachhaltig die Lieferkette des Unternehmens aufgestellt ist. Bei einem Gang über den Bauernmarkt können die Besucherinnen und Besucher mehr darüber erfahren, wie die Lebensmittel entstehen, wo sie herkommen und vor allem: wer als Erzeugerin oder Erzeuger dahintersteckt. Neben Lieferantinnen und Lieferanten gibt McDonald’s auch Landwirtinnen und Landwirten aus seinem Young-Farmers-Programm eine Fläche, um sich zu präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher können sich neben der spielerischen Vermittlung von Informationen zu den Erzeugnissen der beliebten McDonald’s Produkte auch auf die Verkostung von McSundae® freuen.</p>
<p>Die <b>zur Mühlen Gruppe</b> zeigt, wie sich Qualität und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion vereinbaren lassen. Das breite Produktportfolio lässt dem Konsumenten die freie Wahl: ob klassische Fleisch- und Wurstwaren, Bio, Halal oder vegane Alternativen &#8211; die zur Mühlen Gruppe liefert hochwertige Lebensmittel für jeden Geschmack.</p>
<p>Bühnenpartner<br />
<b>Unilever Deutschland (vor Ort am 19.1.2024):</b> Pflanzenbasierte Ernährung, zugänglich für alle: Mit Marken wie Knorr, Hellmann’s und The Vegetarian Butcher steht Unilever als globales Lebensmittelunternehmen für die Zukunft der Ernährung und will Menschen dabei unterstützen, sich ausgewogen zu ernähren. Die Traditionsmarke Knorr hat es sich zum Ziel gemacht, mehr Menschen zu einer pflanzenbasierten Ernährung zu motivieren und dazu zu inspirieren, mehr Gemüse zu essen. Knorr setzt immer wieder neue Trends und will es Konsumentinnen und Konsumenten so einfach wie möglich machen, mehr leckere Gemüsegerichte, die schnell zubereitet sind, in ihren Alltag zu integrieren. Hellmann’s &#8211; die Nummer 1 Mayonnaise-Marke aus den USA &#8211; bietet eine vegane Alternative für alle Mayo-Liebhaberinnen und -Liebhaber, ohne Kompromiss in puncto Geschmack. Mit &quot;same great taste, 100 Prozent plant-based” überzeugt Hellmann´s auch die deutschen Konsumentinnen und Konsumente und inspiriert Menschen, Freude an einer pflanzenbasierten Ernährung zu finden. The Vegetarian Butcher hat kein geringeres Ziel, als die Ernährung, wie wir sie kennen, zu revolutionieren. Seit 2010 bietet die Marke Fleischliebhaberinnen und -liebhabern pflanzenbasierte Alternativen ohne Tierleid in mehr als 40 Ländern. Die Produkte überzeugen durch die perfekte Nachbildung von tierischem Fleisch als pflanzliche Alternative in Geschmack und Textur. The Vegetarian Butcher richtet sich an alle, die die geschmacklichen Vorzüge von Fleisch lieben und nicht darauf verzichten wollen.</p>
<p><b>Danone (vor Ort am 20.1.2024):</b> Gesunder Start in den Tag mit Danone &#8211; unter diesem Motto präsentiert sich Danone am Samstag. Verschiedene Talkrunden sowie Kochslots mit Ernährungsexpertinnen und -experten sowie spannenden Gästen zeigen, wie Jede:r ein Frühstück sowohl zuhause als auch unterwegs gesund, flexitarisch und gleichzeitig genussvoll gestalten kann. Mit dabei: leckere Rezepte, Gewinnspiele, ein Barista sowie Tipps und Tricks, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.</p>
<p><b>Mondelēz (vor Ort am 22.1.2024):</b> Mondelēz International ist Snackinghersteller bekannter Marken wie Milka, Oreo, Philadelphia oder TUC und stellt seine Nachhaltigkeitsprojekte zur Veranschaulichung der Strategie &quot;Snacking Made Right&quot; vor. Dazu gehören u. a. Cocoa Life (globales Kakao-Nachhaltigkeitsprogramm) und Harmony (europäisches Programm für nachhaltig angebauten Weizen) sowie spannende Hintergrundinformationen zum Thema bewusstes Snacken. Zudem erwartet die Besucherinnen und Besucher vor Ort spannende Gesprächsrunden von Expertinnen und Experten des Unternehmens sowie Partnerinnen und Partnern, eine KI-basierte Fotostation für Erinnerungsbilder, Kochshows mit Produkten des Unternehmens und Produktsamplings zum Probieren.</p>
<p><b>Coca-Cola (vor Ort am 23.1.2024):</b> Coca-Cola stellt sein breites Markenportfolio vor. Das Unternehmen präsentiert neben den Klassikern wie Coca-Cola, Fanta, Sprite und mezzo mix auch die Getränkevielfalt mit wenig oder gar keinen Kalorien. Zudem wird gezeigt, mit welchen Produkten und Kampagnen Trends und Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung aufgegriffen und wie aktuelle Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden können. Hinter Coca-Cola Deutschland stehen zwei Unternehmen: die Coca-Cola GmbH, die für die Markenführung und die Produkt- sowie die Verpackungsentwicklung zuständig ist, und die CCEP DE, welche die Abfüllung sowie den Verkauf und Vertrieb verantwortet.</p>
<p><b>Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (vor Ort am 25.1.2024):</b> Die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss legt ihren Fokus auf die Nachwuchsgewinnung und wird im Rahmen des Schülerprogramms der Internationalen Grünen Woche 2024 den Schülerinnen und Schülern die Karrierechancen verschiedener Ausbildungsberufe innerhalb der Ernährungs- und<br />
Genussmittelindustrie vorstellen und ihnen Gelegenheit zum direkten Austausch mit mehreren Auszubildenden geben.</p>
<p>Bei den Kochshows kochen die Teams von Daniel Schade, Präsident des Verbands der Köche Deutschlands, und Sebastian Morgenstern. Durch das Showprogramm führt das Moderations-Duo Sonja Meise, Food-Influencerin, und Kai Völker, HR1-Moderator.</p>
<p>Die jährlich stattfindende Grüne Woche ist die weltgrößte Verbrauchermesse für die Themen Ernährung und Landwirtschaft. 2024 läuft die Grüne Woche vom 19. bis zum 28. Januar auf dem Berliner Messegelände. Die BVE ist ideeller Träger der Grünen Woche. Der Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Claire-Waldoff-Stra&szlig;e 7<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/lebensmittelwirtschaft-auf-der-gruenen-woche-vielfalt-fuer-ernaehrungssicherung-und-nachhaltigkeit/" data-wpel-link="internal">Lebensmittelwirtschaft auf der Grünen Woche &#8211; Vielfalt für Ernährungssicherung und Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lebensmittel- und Werbewirtschaft widersprechen Minister Özdemir: breite Ablehnung gegen Kinder-Lebensmittel-Werbegesetz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/lebensmittel-und-werbewirtschaft-widersprechen-minister-oezdemir-breite-ablehnung-gegen-kinder-lebensmittel-werbegesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Lebensmittelverband Deutschland e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>34 Verbände der Lebensmittel- und Werbewirtschaft haben unter der Federführung des Lebensmittelverbands Deutschland und des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) erneut gegenüber dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ihre geschlossene, ablehnende Haltung zum aktuellen Referentenentwurf des Kinder-Lebensmittel-Werbegesetzes (KLWG) verdeutlicht. Dem vorausgegangen war die unwahre Behauptung von Bundesminister Cem Özdemir, dass sich &#34;lediglich eine wirklich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/lebensmittel-und-werbewirtschaft-widersprechen-minister-oezdemir-breite-ablehnung-gegen-kinder-lebensmittel-werbegesetz/" data-wpel-link="internal">Lebensmittel- und Werbewirtschaft widersprechen Minister Özdemir: breite Ablehnung gegen Kinder-Lebensmittel-Werbegesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">34 Verbände der Lebensmittel- und Werbewirtschaft haben unter der Federführung des Lebensmittelverbands Deutschland und des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) erneut gegenüber dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ihre geschlossene, ablehnende Haltung zum aktuellen Referentenentwurf des Kinder-Lebensmittel-Werbegesetzes (KLWG) verdeutlicht. Dem vorausgegangen war die unwahre Behauptung von Bundesminister Cem Özdemir, dass sich &quot;lediglich eine wirklich sehr kleine Gruppe von Leuten mit diesem Regelungsvorschlag schwertut&quot; <i>(O-Ton Bundesminister Cem Özdemir im Rahmen der Vorstellung des Ernährungsreports 2023 am 13.10.2023)</i>.</p>
<p>Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands, kontert: &quot;Es geht in der Werbeverbots-Debatte nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um eine eindeutige Faktenlage. Diese Fakten haben wir uns nicht ausgedacht, sondern sie sind nachzulesen in mehreren Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags sowie in den wissenschaftlichen Bewertungen von Prof. Dr. Martin Burgi und Katharina Schüller. Ebenso haben die Bundesländer sich kritisch geäußert. Wir argumentieren nicht gegen den Schutz von Kindern, wir argumentieren gegen einen Gesetzesentwurf, der so tut, als würde er Kinder schützen wollen. Zielführende Schritte können nur wirklich zielgerichtete Maßnahmen sein, die beim Individuum ansetzen, also Ernährungs-und Medienbildung, Bewegungsförderung und ein vielfältiges Lebensmittelangebot für jeden Bedarf.&quot;</p>
<p>Dr. Bernd Nauen, Hauptgeschäftsführer des ZAW, ergänzt: &quot;Der KLWG-Entwurf ist unter allen maßgeblichen Gesichtspunkten nicht tragfähig. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ausrichtung wird deutlich verfehlt, er stuft rund 70 Prozent der Lebensmittel als ungesund ein und verbietet pauschal, auch gegenüber Erwachsenen, ihre Bewerbung. Dies zieht einen irreparablen Schaden in der Medien- und Werbewirtschaft nach sich, da rund 3 Mrd. Euro Werbeeinnahmen fehlen werden, die nicht kompensiert werden können und u.a. die Refinanzierung von Qualitätsjournalismus, Unterhaltung, Kultur und Sport beschädigen. Wirksamkeitsbelege für die Reduktion von kindlichem Übergewicht durch Werbeverbote liefert das BMEL nicht, es gibt sie auch nicht. Hinzu kommt, dass für weite Teile der Vorschläge bereits keine Kompetenzgrundlage besteht und die Regelungen deutlich unverhältnismäßig wären. Eine solche Politik ist für Unternehmen, Medien, Verbraucher und den Gesundheitsschutz nicht anzuraten &#8211; erst Recht in der gegenwärtigen Verfassung des Landes.&quot;</p>
<p><b>Die Kritikpunkte der Verbände im Überblick:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durch die Anlehnung an das WHO-Nährwertprofil-Modell für Europa 2023 <i>(Stand Referentenentwurf vom 28.6.2023)</i> erfasst das KLWG weiterhin schätzungsweise 70 Prozent aller Lebensmittel.</li>
<li>Der Entwurf erfasst dabei nicht nur solche Werbung, die sich an Kinder &quot;richtet&quot;, sondern nahezu jegliche Kommunikationsmaßnahmen in den adressierten Medienformaten.</li>
<li>Das KLWG ist wirtschafts- und innovationsfeindlich. Wenn schätzungsweise 70 Prozent der unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben hergestellten und vertriebenen Lebensmittel regierungsseitig auf mehr als fragwürdiger Grundlage und in völlig unverhältnismäßiger Weise pauschal als &quot;ungesund&quot; abqualifiziert und mit prohibitiven Werbeverboten belegt werden sollen, wird der Kernbestand marktwirtschaftlicher Prinzipien ausgehöhlt.</li>
<li>Das BMEL besitzt selbst erklärtermaßen keinerlei Wirksamkeitsbelege für das angestrebte Ziel, mit Werbeverboten eine direkte Wirkung auf gesundheitliche Endpunkte zu erzielen. Dies wurde vom Max Rubner-Institut bestätigt.</li>
<li>Dafür werden aber wissenschaftliche Studien, die keine Kausalität zwischen Werbung und kindlichem Übergewicht belegen, als vermeintliche Begründung für eine Wirksamkeit des Gesetzes aufgeführt. Ein genauerer Blick in bestehende Studien bestätigt hingegen, dass die Behauptungen zu den angeblichen negativen Wirkungen von Werbung auf das Ernährungsverhalten und die Übergewichtsprävalenz von Kindern nicht tragfähig sind (siehe Gutachten von Katharina Schüller: <a href="https://www.stat-up.com/post/wissenschaftliches-gutachten-zur-wirkung-von-werbung-auf-die-ern%C3%A4hrung-von-kindern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stat-up.com</a>).</li>
<li>Das KLWG ist rechtlich weiterhin nicht tragfähig. Die Rundfunkkommission der Bundesländer sieht keine kompetenzielle Grundlage für den KLWG-Entwurf. Der neu aufgelegte Entwurf ändert zudem an der (zum ersten Entwurf) in einem umfassenden Gutachten von Prof. Dr. Martin Burgi vorgetragenen Kritik substanziell nichts (<a href="https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20230426-gesetzesentwurf-zu-werbeverboten-ist-verfassungs-und-europarechtswidrig" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lebensmittelverband.de</a>)
</li>
</ul>
<p>Die Verbände der Lebensmittel- und Werbewirtschaft haben ihre Kritik in einem Schreiben an Bundesminister Cem Özdemir (siehe Anlage) noch einmal umfassend dargelegt.</p>
<p><b>Unterzeichner sind:</b></p>
<p>Lebensmittelverband Deutschland e. V.<br />
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V.<br />
Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft e. V.<br />
Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e. V.<br />
Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie e. V. (bogk)<br />
Bundesverband der Systemgastronomie e. V.<br />
Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVLH)<br />
Bundesverband Deutscher Wurst- &amp; Schinkenproduzenten e. V.<br />
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.<br />
Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV)<br />
Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm)<br />
Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V.<br />
Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen e. V.<br />
Bundesverband spezielle Lebensmittel (DIÄTVERBAND) e. V.<br />
DEHOGA Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V.<br />
Deutscher Bauernverband e. V. (DBV)<br />
Deutscher Fleischer-Verband e. V.<br />
Deutsches Tiefkühlinstitut e. V. (dti)<br />
FAW Fachverband Außenwerbung e. V.<br />
Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e. V.<br />
Kulinaria Deutschland e. V.<br />
Markenverband e. V.<br />
Milchindustrie-Verband e. V.<br />
MVFP Medienverband der freien Presse e. V.<br />
Süßstoff-Verband e. V.<br />
VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)<br />
Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGMS e. V.<br />
Verein der Zuckerindustrie e. V. (VdZ)<br />
Verband Deutscher Großbäckereien e. V.<br />
Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.<br />
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e. V. (WVZ)<br />
Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg)<br />
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V.</p>
<p><b>Lebensmittelverband Deutschland e. V.</b></p>
<p>Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette &quot;von Acker bis Teller&quot;, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.</p>
<p><b>Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft:</b></p>
<p>Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) ist die Dachorganisation von 41 Verbänden der am Werbegeschäft beteiligten Kreise. Er vertritt die Interessen der werbenden Unternehmen, des Handels, der Medien, der Werbeagenturen sowie der Werbeberufe und der Marktforschung. Er ist die gesamthafte Vertretung der Werbewirtschaft in Deutschland. Zur Dachorganisation gehören auch die zentralen Werbeselbstkontrolleinrichtungen in Deutschland: der Deutsche Werberat und der Deutsche Datenschutzrat Online-Werbung. In Deutschland sind rund 900.000 Beschäftigte in den Arbeitsbereichen der Marktkommunikation tätig.</p></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-fuer-lebensmittelrecht-und-lebensmittelkunde-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Lebensmittelverband Deutschland e. V.</a>
                    </li>
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