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	<title>Firma Nationalpark Schwarzwald, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Nationalpark Schwarzwald, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Zusammenarbeit trägt Früchte: Nationalpark und Region ziehen positive Bilanz zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/zusammenarbeit-traegt-fruechte-nationalpark-und-region-ziehen-positive-bilanz-zum-jubilaeum/" data-wpel-link="internal">Zusammenarbeit trägt Früchte: Nationalpark und Region ziehen positive Bilanz zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 1. Januar 2014 wurde Baden-Württembergs erster und einziger Nationalpark gegründet. In diesem Jahr steht nun das erste große Jubiläum an: 10 Jahre Nationalpark Schwarzwald. Für Umweltministerin Thekla Walker auf jeden Fall mehr als ein Grund zum Feiern: „Der Nationalpark sensibilisiert uns für den Natur- und Artenschutz, vermittelt anschaulich den hohen Wert des Prozessschutzes und macht wilder werdende Natur für uns zugänglich und erlebbar. Darüber hinaus ist der Nationalpark wichtiger Impulsgeber für die Region. Er regt an, sich auf vielen Ebenen zu vernetzen und große Themen im ländlichen Raum gemeinsam anzugehen – und das mit Erfolg“, sagt sie. Seit Gründung ist dabei die Nationalparkregion Schwarzwald GmbH zentraler Partner im Tourismus.</p>
<p>Für die Natur selbst seien 10 Jahre natürlich ein winziger Zeitraum, sagt Nationalparkleiter Wolfgang Schlund. „Und trotzdem können wir schon viel Positives entdecken und beobachten, wie der Wald ein bisschen wilder wird.“ Gestartet ist der Nationalpark als Entwicklungsnationalpark mit einer Kernzone, die etwas größer als ein Drittel war. Mittlerweile ist sie schon etwas mehr als die Hälfte angewachsen. Bis spätestens 2044 kommt ein weiteres Viertel dazu. „Davon profitieren ganz besonders alle Arten, die auf strukturreiche Wälder und Totholz angewiesen sind und immer weniger Lebensräume finden“, erklärt Schlund.</p>
<p>Der seltene Dreizehenspecht etwa hat seine Population im Nationalpark stabilisiert. Auch Wendehals, Grauschnäpper und Grauspechte finden hier wieder Brutplätze. „Die Zitronengelbe Tramete, eine Pilzart, die als echte Urwaldart gilt, konnten wir mittlerweile schon an vielen Stellen im Nationalpark nachweisen – genauso wie mehr als 440 Käferarten, darunter sehr seltene, die sich auf totes Holz spezialisiert haben“, berichtet der Biologe. Das Großschutzgebiet im Schwarzwald zählt mit seinen knapp 10 000 Hektar zwar weltweit zu den kleinsten Nationalparks. „Und doch tragen wir unseren wichtigen Teil bei. Wir müssen der Natur den Raum geben, eigene Antworten zu finden. Weltweit können nur großflächige Schutzgebiete die vielfältigen, artenreichen Ökosysteme erhalten und stabilisieren, die für eine lebenswerte Zukunft entscheidend sind. Nur gemeinsam können wir für unsere nachfolgenden Generationen die Welt retten“, sagt Schlund.</p>
<p><b>Neuer Erlebnispfad wird im Mai eröffnet</b></p>
<p>Die wachsende Wildnis fasziniert auch die Gäste des Nationalparks: „Seit 2019 haben wir jedes Jahr zwischen 700 000 und einer Million Besuche gezählt“, berichtet Charly Ebel, Leiter des Fachbereichs Besucherinformation im Nationalpark. Wer nicht auf eigene Faust durchs Gebiet streifen mag, hat die Wahl zwischen rund 300 Veranstaltungen im Jahresprogramm. Dazu kommen pro Jahr mehr als 500 individuell gebuchte Führungen. „Besonders freuen wir uns im Sinne der Nachhaltigkeit natürlich über die mehr als 600 Besuche von Kindergärten und Schulklassen und die mittlerweile mehr als 100 Juniorangerinnen und Juniorranger, die regelmäßig zu uns kommen – so erreichen wir jährlich rund 10 000 Kinder und Jugendliche“, erzählt Ebel. Großer Magnet ist auch das 2021 eröffnete Nationalparkzentrum am Ruhestein.</p>
<p>Und in diesem Jahr kommen zwei weitere Attraktionen dazu. „Im Mai werden wir den Spechtpfad eröffnen, in unmittelbarer Nachbarschaft zum beliebten Lotharpfad und mit Informationen rund um die Spechte im Nationalpark“, verrät Ebel. Und im Oktober wird dann das zweite kleine Besucherzentrum im nördlichen Parkteil seine Pforten öffnen. „Die Ausstellung im ehemaligen Rossstall in Herrenwies rückt den Mensch und seine Beziehung zum Wald in den Fokus und schlägt so eine schöne Brücke zum großen Zentrum mit der interaktiven Ausstellung zum wilden Wald“, erzählt Charly Ebel.</p>
<p><b>Wertvolle Zusammenarbeit von Nationalpark und Region</b></p>
<p>Gute Nachrichten auch für die Region. „Der Nationalpark ist ein echter Besuchermagnet in unserer Mitte, die Nationalparkregion ein absolutes Erfolgsmodell“, sagt Michael Ruf, der als Bürgermeister von Baiersbronn dem Aufsichtsrat der Nationalparkregion vorsteht, zu der sich die 27 umliegenden Gemeinden zusammengeschlossen haben, um sich gemeinsam touristisch zu vermarkten. „Wir sind in einem sehr engen Austausch. Nur wenn sich Angebote ergänzen und aufeinander abgestimmt sind, entsteht für alle ein Mehrwert“, wie Ruf bilanziert. Gemeinsam mit dem Land haben Region und Nationalpark beispielsweise ein sehr aufwändiges Verkehrskonzept auf den Weg gebracht, wodurch Taktung und Routen des öffentlichen Nahverkehrs deutlich ausgebaut wurden. „Zusammen können wir so viel mehr erreichen als eine einzelne Kommune alleine“, lobt auch Myriam Geiser, eine der beiden Geschäftsführerinnen der GmbH die Zusammenarbeit.</p>
<p>Ein gemeinsames Großprojekt ist auch die Umsetzung einer digitalen Besucherlenkung in der Region. Die dazu benötigte Datenbank konnte durch eine Förderung des Verkehrsministeriums entwickelt werden. Künftig sollen Auslastungsdaten in Echtzeit Gästen die Möglichkeit geben, den Aufenthalt in der Region zu planen. Starkbesuchte Ausflugsorte können dadurch entlastet werden. Ein erster digitaler Infopoint am Lotharpfad wurde bereits durch die Gemeinde Baiersbronn umgesetzt, weitere sind in Planung.</p>
<p><b>10 Jahre Nationalpark Schwarzwald – mehr als ein Grund zu feiern</b></p>
<p>Das Jubiläum selbst soll natürlich auch gefeiert werden: Am 15. und 16. Juni lädt der Nationalpark zu einem Bürgerfest an den Ruhestein ein. „Wir haben schon viel erreicht und wir haben noch viel vor – das möchten wir gemeinsam mit den Menschen in der Region feiern“, sagt Wolfgang Schlund.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Eine Spur wilder – das darf der Schwarzwald im ersten Nationalpark des Landes Baden-Württemberg wieder sein. Motto: Natur Natur sein lassen. Am 1. Januar 2014 gegründet, zieht sich der 10 000 Hektar große Park zwischen Baden-Baden und Freudenstadt den Höhenrücken des Nordschwarzwalds entlang. Mit Beschluss des Nationalparkrats im Februar 2020 wurden die Kernzonen des Nationalparks, also die „eine Spur wilderen“ Bereiche, von ursprünglichen 32,5 Prozent der Fläche des Nationalparks auf über 50 Prozent erweitert. Bis zum Jahr 2044 soll der Mensch auf 75 Prozent der Gesamtfläche nicht mehr in die natürliche Entwicklung eingreifen.</p>
<p>27 Gemeinden in drei Landkreisen bilden die Nationalparkregion Schwarzwald: der Landkreis Freudenstadt mit Alpirsbach, Bad Rippoldsau-Schapbach, Baiersbronn, Freudenstadt, Loßburg und Pfalzgrafenweiler; der Ortenaukreis mit Achern, Bad Peterstal-Griesbach, Durbach, Kappelrodeck, Lauf, Lautenbach, Oberkirch, Oberwolfach, Ottenhöfen, Ottersweier, Oppenau, Sasbach, Sasbachwalden und Seebach sowie der Landkreis Rastatt mit Bühl, Bühlertal, Forbach, Gaggenau, Gernsbach, Loffenau und Weisenbach. Gemeinsam umschließen sie die mehr als 10.000 Hektar große Fläche des Nationalparks Schwarzwald.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>„Papagei des Schwarzwalds“ in Gefahr &#8211; erhöhte Rücksicht beim Fahren geboten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/papagei-des-schwarzwalds-in-gefahr-erhoehte-ruecksicht-beim-fahren-geboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer in diesen Tagen auf der Schwarzwaldhochstraße unterwegs ist, sollte möglichst vorsichtig fahren. Der Nationalparkverwaltung wurden vermehrt kleine Vögel gemeldet, die mitten auf der Straße stur sitzen bleiben, nicht wegfliegen und so zu Verkehrsopfern werden. Es handelt sich um Fichtenkreuzschnäbel ­– olivgrüne, gelbe oder rostrote Finkenvögel mit gekreuztem Schnabel. Um die Zahl der Unfälle zu reduzieren, können Autofahrerinnen und Autofahrer einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie den Fuß vom Gas nehmen: „Bei geringer Geschwindigkeit haben die Tiere, die abgelenkt Streusalz auf der Straße picken, die größte Chance noch rechtzeitig wegzufliegen“, empfiehlt Esther del Val Alfaro, Vogelexpertin im Nationalpark Schwarzwald.</p>
<p>In den letzten Jahren wurden allein zwischen Februar und April Hunderte tote Vögel an der Schwarzwaldhochstraße gefunden. Die Dunkelziffer dürfte jedoch deutlich höher liegen, denn der Fichtenkreuzschnabel ist die einzige Vogelart, die im Schwarzwald auch im Winterhalbjahr brüten kann. „Das bedeutet, wenn ein Vogel überfahren wird, ist oft die ganze Brut betroffen, da die Eltern das Gelege verlassen oder der verbleibende Partner die Jungen alleine nicht ausreichend versorgen kann“, berichtet del Val Alfaro.</p>
<p>Der Fichtenkreuzschnabel ist ein charakteristischer Finkenvogel des Schwarzwalds. Sie leben fast ausschließlich in Nadelwäldern höherer Lagen. Diese besonderen Tiere ernähren sich im Winter hauptsächlich von Fichten- und Kiefernsamen, einer stark ölhaltigen Kost, die einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen und Flüssigkeit mit sich bringt. Um diesen Bedarf zu decken, nutzen Fichtenkreuzschnäbel ausgerechnet Streusalz oder durch Streusalz auftauenden Schnee auf Straßen als ausgleichende Mineralstoffquelle.</p>
<p>HINTERGRUND</p>
<p>Neben dem Schnabel ist die Gefiederfärbung eine Besonderheit des Fichtenkreuzschnabels. Während die Weibchen unauffällig olivgrün gefärbt sind, bestechen die Männchen durch ihr variables Federkleid, das von gelb über orange bis hin zu karminrot gefärbt sein kann. Manche nennen ihn deshalb auch den „Papagei des Schwarzwalds“. Die unterschiedliche Färbung verrät viel über die Qualität des Männchens: Eine rötlichere Farbe steht für einen guten Ernährungs- und allgemeinen Gesundheitszustand des Individuums und seine Fähigkeit, hochwertige Ressourcen zu finden. Die Weibchen nutzen diese Information, um einen geeigneten Partner für ihren Nachwuchs auszuwählen. </p>
<p>Der Fichtenkreuzschnabel ist Art des Monats Februar 2024. Weitere Informationen finden Sie aktuell auf dem <a href="https://www.nationalpark-schwarzwald.de/de/nationalpark/blog/2022/fichtenkreuzschnabel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nationalpark-Blog unter der Rubrik „Art des Monats“.</a></div>
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		<title>Mittelbaden, Höhengebiete Nordschwarzwald &#8211; Einsatzmaßnahmen abgestimmt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/mittelbaden-hoehengebiete-nordschwarzwald-einsatzmassnahmen-abgestimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[behinderungen]]></category>
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		<category><![CDATA[dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um auf das bei entsprechenden Schneeverhältnissen regelmäßig starke Besucheraufkommen in den Höhengebieten des Nordschwarzwalds und den daraus resultierenden teilweise erheblichen Verkehrsbehinderungen vorbereitet zu sein, stimmten Anfang Dezember Vertreter der zuständigen Behörden, Kommunen, des Polizeipräsidiums Offenburg sowie Behörden aus angrenzenden Kreisen künftig notwendige straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen rund um die Schwarzwaldhochstraße ab. Nachdem sich in den vergangenen Jahren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/mittelbaden-hoehengebiete-nordschwarzwald-einsatzmassnahmen-abgestimmt/" data-wpel-link="internal">Mittelbaden, Höhengebiete Nordschwarzwald &#8211; Einsatzmaßnahmen abgestimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um auf das bei entsprechenden Schneeverhältnissen regelmäßig starke Besucheraufkommen in den Höhengebieten des Nordschwarzwalds und den daraus resultierenden teilweise erheblichen Verkehrsbehinderungen vorbereitet zu sein, stimmten Anfang Dezember Vertreter der zuständigen Behörden, Kommunen, des Polizeipräsidiums Offenburg sowie Behörden aus angrenzenden Kreisen künftig notwendige straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen rund um die Schwarzwaldhochstraße ab.</p>
<p>Nachdem sich in den vergangenen Jahren die Situation um die Schwarzwaldhochstraße sukzessive verbesserte, vereinbarten Vertreter der betroffenen Behörden, Kommunen, der Nationalparkverwaltung und der Polizei konzeptionelle Einsatzmaßnahmen für die Wintersaison 2023/24. Hierbei reichen die Maßnahmen von Bestreifung durch die Polizei, über dauerhafte Präsenz durch behördliche Vollzugsdienste und der Polizei, bis hin zu Abschleppmaßnahmen bei entsprechenden Behinderungen. Wöchentliche Besprechungen zwischen den Vertretern sollen dabei erforderliche und schnelle, lageabhängige Anpassungen der Maßnahmen erleichtern. </p>
<p><i>&quot;Allen Rettungskräften, dem Winterdienst und der Polizei machte es die Arbeit leichter, wenn die Straßen freigehalten und nicht zugeparkt werden und dadurch  dann auch der ÖPNV durchkommt. Die Situation hat sich in den vergangenen Jahren aber dank der behördlichen Maßnahmen deutlich verbessert&quot;, </i>sagte Polizeipräsident Jürgen Rieger und verband damit die Hoffnung, auch dieses Jahr ohne größere Störungen einen geordneten Ablauf in den Höhengebieten gewährleisten zu können.</p>
<p>Falschparker, die eine Anfahrt von Rettungs- oder Winterdienstfahrzeugen behindern oder gar blockieren, müssen weiter damit rechnen, dass sie abgeschleppt werden. Für die Überwachung sind hierfür behördliche Vollzugsdienste und die Polizei im Einsatz.</p>
<p>Die Verantwortlichen der Polizei sowie die Vertreter der Kreise und Kommunen appellieren in diesem Zusammenhang eindringlich an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen: Meiden Sie im Zweifelsfall stark frequentierten Ausflugsziele und halten Sie sich an die geltenden Verkehrsregeln. Fahren Sie bei winterlichen Bedingungen nur mit einem entsprechenden dafür gerüsteten Fahrzeug in die Höhenlagen oder nutzen Sie Angebotene ÖPNV-Verbindungen.</p></div>
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		<title>Zwischen Kindergarten, Wald und Wildnis &#8211; Erzieherin oder Erzieher im Anerkennungsjahr gesucht</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/zwischen-kindergarten-wald-und-wildnis-erzieherin-oder-erzieher-im-anerkennungsjahr-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Kindergärten und Schulen in der Region ist der Nationalpark Schwarzwald eine feste Anlaufstelle, bei der Kinder und Jugendliche hautnah erleben dürfen, wie der Wald wilder wird und was sich draußen alles lernen und mit allen Sinnen erfahren lässt: Wie fühlt es sich an, über weiches Moos zu streichen, Regentropfen auf der Haut zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für viele Kindergärten und Schulen in der Region ist der Nationalpark Schwarzwald eine feste Anlaufstelle, bei der Kinder und Jugendliche hautnah erleben dürfen, wie der Wald wilder wird und was sich draußen alles lernen und mit allen Sinnen erfahren lässt: Wie fühlt es sich an, über weiches Moos zu streichen, Regentropfen auf der Haut zu spüren, dem Klopfen des Spechts zu lauschen, die frische Waldluft einzuatmen und immer mehr kleine und große Wunder am Wegesrand zu entdecken. „Besonders bei jüngeren Kindern ist es schön zu sehen, wie sie in die Natur eintauchen und so ganz anders begreifen können, warum es wichtig ist, Tiere und Pflanzen zu schützen“, sagt Kerstin Musso, Wildnispädagogin im Nationalpark.</p>
<p>Der Nationalpark ist allerdings nicht nur Lern- und Erfahrungsort für die mittlerweile 16 Kooperationskindergärten und 20 Kooperationsschulen in der Region. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun schon seit 2019 eine Ausbildungsstelle für eine Erzieherin oder einen Erzieher im Anerkennungsjahr anbieten können“, sagt Sebastian Schwab, Leiter des Wildnisbildungsteams im Nationalpark. Die oder der Auszubildende lernt die Arbeit mit Kindern aus einer neuen, sehr naturverbundenen Perspektive kennen – mit einem festen Partnerkindergarten, der wöchentlich für einen Tag besucht wird. Zu den Aufgaben gehört es auch, spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche bei ihrem Besuch im Nationalpark zu entwickeln und an Veranstaltungen für Multiplikatoren mitzuwirken. „Wir bieten eine intensive Praxisbegleitung, natürlich auch beim Erstellen der Jahresarbeit und der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Die Auszubildenden erleben ein sehr abwechslungsreiches Jahr bei uns. Durch die intensive Zusammenarbeit mit unseren Partnerkindergärten haben sie Einblick in unterschiedlichste Einrichtungen und lernen über Projektarbeiten und Veranstaltungen in der Natur des Nationalparks viele Methoden kennen um Kinder draußen zu begleiten“, erzählt Kerstin Musso.</p>
<p>Der eigene Rucksack wird nach dem Jahr voll sein mit Fähigkeiten, Methoden und Spielen. „Es hat sich gezeigt, dass unsere Auszubildenden bestens vorbereitet sind, um in Einrichtungen zu arbeiten und hier das Thema Natur vollumfänglich einzubringen. Ein tolles Plus ist unser vielfältiges Team, das sich freut, sein Knowhow weiterzugeben“, wirbt Sebastian Schwab für die einjährige Stelle, die am 1. August 2024 startet.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Ausbildungsstelle finden Interessentinnen und Interessenten auch auf der Website des Nationalparks. Im Bereich Aktuelles und Blog gibt es sogar die Möglichkeit, einen Tag mitzuerleben – 2022 hat Blogger Oliver Gewald nämlich die damalige Auszubildende mit Foto und Video bei ihrer Arbeit begleitet. „Das gibt schon mal einen guten Einblick – und bei weiteren Fragen jederzeit gerne melden“, sagt Kerstin Musso.</p></div>
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		<title>Beweidung der Bergheiden im Nationalpark ist ein Erfolgsmodell</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/beweidung-der-bergheiden-im-nationalpark-ist-ein-erfolgsmodell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hochgelegenen Heiden im Nationalpark Schwarzwald – in der Region auch Grinden genannt – sind ein Hotspot der Artenvielfalt. Seit 2021 untersucht das Forschungsteam die Heideflächen, um die Auswirkungen verschiedener Nutzungen für Flora und Fauna beurteilen zu können. „Die Auswertung der Daten ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber bereits jetzt erstaunt eine hohe Artenvielfalt bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die hochgelegenen Heiden im Nationalpark Schwarzwald – in der Region auch Grinden genannt – sind ein Hotspot der Artenvielfalt. Seit 2021 untersucht das Forschungsteam die Heideflächen, um die Auswirkungen verschiedener Nutzungen für Flora und Fauna beurteilen zu können. „Die Auswertung der Daten ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber bereits jetzt erstaunt eine hohe Artenvielfalt bei den vorkommenden Insekten“, sagt Jörn Buse, zuständig für wirbellose Tiere im Nationalpark. So konnte er beispielsweise auf einer Fläche, auf der seit 25 Jahren einmal jährlich Schafe weiden, 15 verschiedene Insektengruppen nachweisen. Besonders artenreich waren (siehe Abb.): Zweiflügler (Diptera) mit 827 Arten, Hautflügler (Hymenoptera) 444 Arten, Tag- und Nachtfalter (Lepidoptera) 169 Arten, Käfer (Coleoptera) 156 Arten, sowie die Zikaden und Wanzen (Hemiptera) mit 103 Arten. „Hilfreich bei diesem intensiven Monitoring war die Kombination verschiedener Nachweismethoden, wir haben auch moderne genetische Verfahren eingesetzt“, berichtet Buse.</p>
<p>Die hohe Artenvielfalt und die Zahl seltener Arten belegt den naturschutzfachlichen Wert dieses besonderen Lebensraumes. „Solche offenen, extensiv genutzten Flächen werden in Mitteleuropa immer seltener“, erklärt Jörn Buse. „Darunter leiden viele Insektenarten, insbesondere Tagfalter“, ergänzt der Umweltwissenschaftler. Im Nationalpark Schwarzwald finden diese Arten noch geeignete Lebensräume – darum sind deren Erhaltung und der damit verbundene Artenschutz sogar im Nationalparkgesetz verankert, während der Mensch im Großteil des Gebiets nicht mehr eingreift.</p>
<p>„Die Grinden können als Lebensräume für diese Arten eben nur durch Pflege und Beweidung erhalten bleiben“, sagt Nationalparkleiter Wolfgang Schlund. Daher führt der Nationalpark das schon in den 1990er Jahren durch das damalige Naturschutzzentrum begonnene Management nicht nur fort, sondern erweitert Pflegeflächen innerhalb der Managementzone. Dies geschieht vor allem durch das Beweidungskonzept mit Rindern und Konikpferden. Die Schafbeweidung bleibt ebenfalls ein wichtiger Baustein.</p>
<p><b>Monitoring bestätigt Bedeutung der Weidetiere</b></p>
<p>Das Monitoring bestätigt nun dieses Konzept und vor allem den wichtigen Part der Weidetiere darin. „So zeigt sich auf allen beweideten Flächen eine höhere Artenvielfalt an Tagfaltern und Laufkäfern als auf nur von Menschenhand gepflegten Flächen“, sagt Buse. „Besonders die an Heide angepassten charakteristischen Arten, wie der Heide-Rundbauchläufer <i>Bradycellus ruficollis</i>, ein stark gefährdeter samenfressender Laufkäfer, profitieren von der Beweidung“, ergänzt er. Dies belegt, dass die Beweidung nicht nur wesentlicher Grund im Entstehungsprozess der Grinden war, sondern entscheidend ist für deren langfristigen Erhalt. Als vorbereitende Maßnahme für eine Beweidung sind an einigen Stellen Baumgruppen oder sogar größere Baumbestände entfernt worden. „Die damit verbundene Dynamik mit dem Entstehen offener Bodenstellen und niedriger Vegetation zeigt sich nun als wichtige Unterstützung für typische im Bestand gefährdete Bewohner von Heiden“, sagt Buse. Die ersten Ergebnisse seien vielversprechend und eine gute Basis für das weitere Monitoring.</p>
<p>„Wir haben mittlerweile schon sehr viele Daten, auch zu Vögeln, Moosen und Pflanzen auf den Grinden – damit können wir die Pflegemaßnahmen weiter optimieren“, sagt Wolfgang Schlund. „Die Bedeutung solcher besonderen Lebensräume wird wahrscheinlich durch den schon jetzt stattfindenden Klimawandel noch steigen“, vermutet er. Denn die Klimaerwärmung führt dazu, dass wärmeliebende Arten auch die Hochlagen des Schwarzwalds besiedeln können. Viel wichtiger ist aber, für die an die Hochlagen angepassten Arten optimale Lebensraumbedingungen zu schaffen, um negative Effekte durch die Klimaerwärmung abzumildern. „So kann der Nationalpark Schwarzwald dem regionalen Verlust der Artenvielfalt aktiv begegnen“, sagt Nationalparkleiter Wolfgang Schlund.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Der Nationalpark Schwarzwald ist auch bei seinen Monitoringaufgaben gut mit anderen Forschungsinstitutionen vernetzt und beteiligt sich unter anderem in einem deutschlandweiten Netzwerk zur langfristigen ökologischen Forschung (LTER).</p></div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/970397.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Winterzauber im Nationalparkzentrum:  Geschichten vom Wald und Walder, Theater und  Kreativwerkstatt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/winterzauber-im-nationalparkzentrum-geschichten-vom-wald-und-walder-theater-und-kreativwerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am zweiten Dezemberwochenende öffnet das Nationalparkzentrum zum zweiten Mal für zwei zauberhafte Adventstage die Türen. „Der erste Winterzauber im vergangen Jahr kam bei unseren Gästen einfach so gut an und hat uns auch so viel Freude gemacht, dass wir diesen Höhepunkt gleich wieder in unser Jahresprogramm eingeplant haben“, sagt Ursula Pütz, Leiterin des Nationalparkzentrums. An [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/winterzauber-im-nationalparkzentrum-geschichten-vom-wald-und-walder-theater-und-kreativwerkstatt/" data-wpel-link="internal">Winterzauber im Nationalparkzentrum:  Geschichten vom Wald und Walder, Theater und  Kreativwerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am zweiten Dezemberwochenende öffnet das Nationalparkzentrum zum zweiten Mal für zwei zauberhafte Adventstage die Türen. „Der erste Winterzauber im vergangen Jahr kam bei unseren Gästen einfach so gut an und hat uns auch so viel Freude gemacht, dass wir diesen Höhepunkt gleich wieder in unser Jahresprogramm eingeplant haben“, sagt Ursula Pütz, Leiterin des Nationalparkzentrums. An beiden Tagen hat das Nationalparkzentrum von 10 bis 18.30 Uhr geöffnet, letzter Einlass für die Ausstellung ist um 17 Uhr – und an diesen beiden Tagen ist der Eintritt für alle frei. Besucherinnen und Besucher dürfen sich außerdem auf ein buntes und abwechslungsreiches Programm im und rund ums Zentrum freuen.</p>
<p>So können Familien <b>am Samstag, 9. Dezember </b>beispielsweise an einer Familienexkursion zum Thema „Tiere im Winter“ teilnehmen. Das ökumenische Netzwerk „Kirche im Nationalpark“ (Önkins) lädt zum gemeinsamen Singen und Geschichten hören an der Feuerstelle ein. Besonders die kleinen Gäste dürfen sich auf ein Puppentheater im Nationalparkzentrum freuen. Gemütlich für alle wird es mit Wintergeschichten an der Feuerstelle und zwischen 13 und 16 Uhr ist der Nikolaus zu Besuch.</p>
<p>Am <b>Winterzauber-Sonntag, 10. Dezember</b>, veranstaltet Önkins um 11 Uhr einen Impuls­-Gottesdienst am Lagerfeuer. Später können Familien wieder auf Exkursion gehen und etwas über die Tiere im Winter lernen. Noch mehr Infos zum Überleben der großen Wildtiere im Winter gibt es an der Feuerstelle. Um 14 Uhr werden an gleicher Stelle Wintergeschichten in Gebärdensprache angeboten. Das Puppentheater ist auch an diesem Tag im Zentrum zu Gast. Und zum Abschluss gibt es noch einen besonderen Höhepunkt: Annette Maria Rieger liest aus ihrem Buch „Der Walder vom Schwarzwald“ und erinnert damit an den eigensinnigen und leidenschaftlichen Förster Walter Trefz. Den ganzen Sonntag über wird ein Bläser-Quintett des Musikvereins Seedorf das Fest mit mehreren Beiträgen musikalisch verschönern.  </p>
<p>Das ganze Wochenende über werden stündlich Naturfilme im Kino gezeigt, außerdem können kleine und große Gäste in den Waldwerkstätten kreativ werden, den Freundeskreis Schwarzwald und seine verdienstvolle Arbeit an einem eigenen Stand kennenlernen, mit dem Nationalparkteam ins Gespräch kommen oder im Shop der Nationalparkregion nach einem Weihnachtsgeschenk suchen. Im Seminarhaus (Raum Wilder See) werden weitere Verkaufsstände aufgebaut sein. In Bens Café-Restaurant im Foyer des Zentrums ist Gelegenheit zur Stärkung. „Wir haben uns wieder viel Mühe mit dem Programm gemacht und freuen uns auf ein fröhliches Winterfest gemeinsam mit der Region“, sagt Ursula Pütz.</p>
<p><b>Servicetipp</b></p>
<p><b>Extraprogramm im Überblick</b></p>
<p>Eine Anmeldung zu den einzelnen Programmpunkten ist nicht erforderlich.</p>
<p><b>SAMSTAG<br />
</b>11:30 Uhr           Tiere im Winter – Familienexkursion<br />
12:00 Uhr           Lieder &amp; Geschichten im Advent, Kirche im Nationalpark an der Feuerstelle<br />
13:30 Uhr           Puppentheater im Nationalparkzentrum<br />
14:00 Uhr           Lieder und Geschichten im Advent; Kirche im Nationalpark an der Feuerstelle<br />
14:30 Uhr           Tiere im Winter – Familienexkursion<br />
15:30 Uhr           Puppentheater im Nationalparkzentrum<br />
16:00 Uhr           Wintergeschichten an der Feuerstelle<br />
Von 13:00 bis 16:00 Uhr kommt der Nikolaus zu Besuch.</p>
<p><b>SONNTAG<br />
</b>11:00 Uhr           Impuls-Gottesdienst am Lagerfeuer, Kirche im Nationalpark<br />
11:30 Uhr           Tiere im Winter – Familienexkursion<br />
12:00 Uhr           Überleben der großen Wildtiere im Winter an der Feuerstelle<br />
13:30 Uhr           Puppentheater im Nationalparkzentrum<br />
14:00 Uhr           Wintergeschichten in Gebärdensprache (DGS) an der Feuerstelle<br />
14:30 Uhr           Tiere im Winter – Familienexkursion<br />
15:30 Uhr           Puppentheater im Nationalparkzentrum<br />
16:00 Uhr           Wintergeschichten an der Feuerstelle<br />
16:30 Uhr           „Der Walder vom Schwarzwald“: Annette Maria Rieger erinnert an den rebellischen Förster Walter Trefz.<br />
Die Weisenspieler des Musikvereins Seedorf sorgen für musikalische Untermalung.</p>
<p><b>Anreise</b></p>
<p>Besonders empfehlenswert ist wie immer die Anreise mit dem ÖPNV, aus allen Richtungen verkehren regelmäßig Nationalparkbusse. Weitere Infos gibt es ebenfalls auf der Nationalparkwebsite oder direkt bei den einzelnen Verkehrsverbünden.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Neues Nationalparkhaus in Herrenwies: Hier steht der Mensch im Mittelpunkt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/neues-nationalparkhaus-in-herrenwies-hier-steht-der-mensch-im-mittelpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das neue Nationalparkhaus in Herrenwies nimmt Gestalt an. „Wir rechnen im Moment damit, voraussichtlich im Herbst 2024 eröffnen zu können – wobei es natürlich wie bei jedem Bau noch einige Unbekannte, wie zum Beispiel das Wetter gibt“, sagt Ursula Pütz, die dann ein großes und ein kleines Besucherzentrum leiten wird. Während am Ruhestein allein 1000 Quadratmeter für die interaktive Ausstellung zum wilden Wald zur Verfügung stehen, wird es in Herrenwies viel kleiner und beschaulicher. Im ehemaligen Rossstall, den der Landesbetrieb Vermögen und Bau (VB-BW), Amt Pforzheim, derzeit zum Nationalparkhaus umbaut, wird nicht die Natur selbst, sondern der Mensch im Mittelpunkt stehen. „Herrenwies ist der perfekte Ort, um die Beziehung der Menschen in dieser Region zu ihrem Wald zu zeigen“, sagt Ursula Pütz.</p>
<p>Lange war das Gebiet der ehemaligen Waldkolonie Herrenwies gar nicht besiedelt, bevor der Wald im 17. Jahrhundert als Wirtschaftsgut entdeckt und in den folgenden Jahrhunderten auf unterschiedlichste Art genutzt und verändert wurde. „Von Beweidung über jagdliche Nutzung und den Glashütten bis zum Holzeinschlag für die Flößerei – wer die Beziehung der Menschen hier zu ihrem Wald verstehen will, der muss die Geschichte kennen“, sagt Pütz. Dazu wird das neue Nationalparkhaus mit einer Ausstellung auf rund 80 Quadratmetern einen Beitrag leisten.</p>
<p>„Insgesamt werden nach dem Umbau rund 260 Quadratmeter auf zwei Stockwerken für die Ausstellung, eine Infotheke und einen Raum für pädagogisches Arbeiten im Obergeschoss zur Verfügung stehen“, berichtet Holger Probst, Abteilungsleiter im zuständigen Amt Pforzheim des Landesbetriebs VB-BW. Auch die Außenanlagen werden neugestaltet und sollen genau wie das Gebäude nach dem Umbau barrierefrei zugänglich sein.</p>
<p>Was im Ergebnis so schön klingt, stellte Architekten und Baubetrieb allerdings auch vor einige Herausforderungen in der Bauphase. „Ein historisches Gebäude umzugestalten, ist immer nicht leicht, weil manche Sachen eben erst im Bau sichtbar werden“, sagt Probst. Bei einer Bürgerveranstaltung am 25. Oktober wird Architekt Henning Baurmann von einigen Überraschungen aus der Bauzeit berichten. „Es ist sehr spannend, schon mal hinter die Kulissen zu blicken, wenn sich langsam erahnen lässt, wie das fertige Haus aussehen und wirken könnte“, sagt Ursula Pütz. Auch Robert Stiebler, Bürgermeister der Gemeinde Forbach, freut sich schon auf den Eröffnungstermin: „Das wird sicher eine wichtige Anlaufstelle für Nationalparkgäste in diesem Teil und ein tolles neues Angebot in unserer Gemeinde.“</p>
<p>Bis dahin gibt es allerdings noch einiges zu tun und auch die Ausstellungsgestaltung ist im Endspurt. „Hier werden sogar neueste kulturgeschichtliche Forschungen zu Herrenwies mit einfließen“, verrät Pütz. So dass die beiden Nationalparkhäuser dann nicht nur eine Brücke zwischen den beiden Gebietsteilen des Schutzgebiets schlagen, sondern auch zwischen der Natur und dem Menschen – ein zentrales Thema des ganzen Nationalparks.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Zur Infoveranstaltung am <b>25. Oktober um 17.30 Uhr</b> in der neuen Kirche in Herrenwies sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Architekt Henning Baurmann berichtet aus der Bauphase; Ursula Pütz, Leiterin des Nationalparkzentrums, und Nationalparkleiter Wolfgang Schlund geben Einblicke in die neue Ausstellung. Eine Anmeldung zu dem Termin ist nicht notwendig.</div>
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		<title>Rat begrüßt Schlund zurück als Nationalparkleiter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/rat-begruesst-schlund-zurueck-als-nationalparkleiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Sitzung des Nationalparkrats am heutigen Montag, 16. Oktober, hat Ratsvorsitzender Dr. Klaus Michael Rückert Nationalparkleiter Dr. Wolfgang Schlund zurück an der Spitze des Großschutzgebiets im Schwarzwald begrüßt. „Wir knüpfen an eine stets sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit an und freuen uns, gemeinsam an die Umsetzung der vielen guten Ideen aus dem Beteiligungsprozess zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf der Sitzung des Nationalparkrats am heutigen Montag, 16. Oktober, hat Ratsvorsitzender Dr. Klaus Michael Rückert Nationalparkleiter Dr. Wolfgang Schlund zurück an der Spitze des Großschutzgebiets im Schwarzwald begrüßt. „Wir knüpfen an eine stets sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit an und freuen uns, gemeinsam an die Umsetzung der vielen guten Ideen aus dem Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung zu gehen – das werden zwei wichtige Jahre für unsere ganze Region. Der Nationalpark muss vor allem räumlich kompakt zusammenwachsen, um in seiner Außenwirkung noch stärker werden zu können“, sagte der Ratsvorsitzende.</p>
<p>Wolfgang Schlund hatte den Nationalpark seit dessen Gründung 2014 gemeinsam mit Dr. Thomas Waldenspuhl geleitet – bevor er vor zwei Jahren die heimatlichen Wälder gegen die Weltmeere tauschte und mit seinem Segelboot auf große Fahrt ging. Auch Umweltministerin Thekla Walker begrüßte den neuen alten Direkter zurück im Amt. „Der Nationalpark hat als Hotspot der Artenvielfalt und  Besuchermagnet eine wichtige Bedeutung für unser ganzes Land. Gerade im wichtigen Prozess der Weiterentwicklung ist es wunderbar, einen Leiter zu haben, der nicht nur ein Naturschutzprofi ist, sondern den Nationalpark bereits viele Jahre geführt hat und auch in der Region bestens bekannt und vernetzt ist“, sagte die Ministerin.</p>
<p>Auch Wolfgang Schlund freut sich auf die anstehenden Herausforderungen. „Nun noch einmal meinen Lebenstraum für meinen Traumjob zu unterbrechen, ist auch für mich ein Geschenk. Die Weiterentwicklung räumlich und inhaltlich ist für den Nationalpark nochmal ein wichtiger und großer Schritt Richtung Zukunft, den ich sehr gerne mit begleite und gestalte“, sagte der 62-Jährige.</p>
<p>Dr. Thomas Waldenspuhl hatte die Ministerin bereits Ende September in den Ruhestand verabschiedet.  „Wir danken Thomas Waldenspuhl für seine großen Verdienste für den Nationalpark, den er ab 2011 mit entwickelt und anschließend mit sehr hohem persönlichen Einsatz geführt hat“, würdigte Thekla Walker die Arbeit des Forstwissenschaftlers. Die vergangenen zwei Jahre hatte Thomas Waldenspuhl gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Dr. Britta Böhr den umfangreichen Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung durchlaufen und so die Weichen für die Zukunft des Schutzgebiets gestellt. </p>
<p>„Jetzt kommt es drauf an, dass die guten Ideen in der Praxis sichtbar werden – so kann der Nationalpark ein noch stärkerer Mittelpunkt unserer Region werden“, betonte Dr. Rückert. Er selbst wurde auf der Sitzung des Nationalparkrats zum dritten Mal in Folge als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt. Wolfgang Schlund wurde von Ministerin Walker zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums ernannt.</p>
<p>HINTERGRUND</p>
<p>Dr. Wolfgang Schlund ist promovierter Biologe. Er ist Experte für wildlebende Säugetiere und war von 1997 bis 2013 Leiter des Naturschutzzentrums Ruhestein. Ab 2014 leitete er gemeinsam mit Dr. Thomas Waldenspuhl als Doppelspitze den Nationalpark Schwarzwald. Unter seiner Regie entstand das neue Nationalparkzentrum Ruhestein mit der spektakulären Dauerausstellung. 2021 entschied er sich für eine berufliche Auszeit, um die die Meere der Welt auf seinem Segelboot zu erkunden.</p>
<p>Dr. Thomas Waldenspuhl hat als Leiter der Abteilung „Wald und Gesellschaft“ der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg maßgeblich das Projekt Nationalpark vorbereitet. Seit 2011 stand er gemeinsam mit Dr. Schlund einem 10-köpfigen Koordinationsteam vor, das gemeinsam mit der Landesregierung die Gründung des Nationalparks einleitete. 2014 hat er zusammen mit Dr. Wolfgang Schlund die Leitung übernommen. Zuvor war er maßgeblich an der Erstellung der Waldnaturschutzkonzeption für die Landesforstverwaltung beteiligt sowie als Fachexperte mit der Naturschutzstrategie Baden-Württemberg befasst.</p></div>
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		<title>World Ranger Day 2023</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/world-ranger-day-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Wochen vor und nach dem 31. Juli 2023 wurde der World Ranger Day auf der ganzen Welt begangen, um die Männer und Frauen zu ehren, die sich dem Schutz unserer Natur und wilden Lebensräume widmen. Dieser Tag dient dazu, die wertvolle Arbeit der Ranger*innen zu würdigen und auf die Bedeutung des Naturschutzes hinzuweisen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/world-ranger-day-2023/" data-wpel-link="internal">World Ranger Day 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den Wochen vor und nach dem 31. Juli 2023 wurde der World Ranger Day auf der ganzen Welt begangen, um die Männer und Frauen zu ehren, die sich dem Schutz unserer Natur und wilden Lebensräume widmen. Dieser Tag dient dazu, die wertvolle Arbeit der Ranger*innen zu würdigen und auf die Bedeutung des Naturschutzes hinzuweisen.</p>
<p>In Deutschland wurde der World Ranger Day in verschiedenen Nationalparks und anderen Schutzgebieten mit besonderen Aktivitäten begangen. Bundesweit fanden eine Vielzahl von Veranstaltungen, darunter geführte Wanderungen und informative Vorträge statt.</p>
<p>Ranger*innen lenkten die Aufmerksamkeit der Besuchenden ihrer Schutzgebiete einmal auf ihre noch immer viel zu unbekannte Arbeit. Viele staunten und waren überrascht auch in Deutschland auf Ranger*innen zu treffen.</p>
<p>,,Über das Interesse freuen wir uns natürlich“, erklärte Milena Kreiling, Rangerin Nationalpark Unteres Odertal und Co-Vorsitzende des Bundesverband Naturwacht. ,,Das ist genau, was wir mit dem World Ranger Day erreichen wollen &#8211; mehr von unserer Arbeit und den Herausforderungen der Rangerarbeit vermitteln.“</p>
<p>Während die Infostände und Aktionen für Besuchende etwas Besonderes sind, sind Ranger*innen in den Schutzgebieten täglich im Einsatz, um die einzigartige Biodiversität ihrer Region zu schützen und zu bewahren.</p>
<p>Neben vielen weiteren Schutzgebieten beteiligte sich z.B. der Nationalpark Harz am World Ranger Day mit besonderen Veranstaltungen. Hier wurden Naturführungen angeboten, bei denen Besuchende die Möglichkeit hatten, einmal direkt mit einem Ranger in der Natur unterwegs zu sein. Die Ranger*innen leisten engagierte Arbeit, um sowohl die natürliche Umgebung als auch die kulturelle Bedeutung dieser Region zu bewahren.</p>
<p>&quot;Der World Ranger Day bietet uns die Gelegenheit, Ranger*innen bekannter zu machen und unsere entscheidende Rolle im Umwelt- und Klimaschutz hervorzuheben&quot;, sagte Robby Meissner, Ranger Nationalpark Harz und Co-Vorsitzender des Bundesverband Naturwacht.&quot; Das Fachwissen vor Ort und die Leidenschaft der Ranger*innen sind unverzichtbar, um unsere wertvollen natürlichen Ressourcen für zukünftige Generationen zu bewahren&quot;, erzählte er, während er mit einer Jugendgruppe in der Natur unterwegs war.</p>
<p>Der diesjährige World Ranger Day betonte die Herausforderungen, denen sich Ranger*innen auf der ganzen Welt gegenübersehen. Vom Klimawandel bis zur Bewältigung von Wilderei und dem Schutz gefährdeter Arten &#8211; ihre Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll. Diese Aufgaben dürften in den nächsten Jahren sogar noch massiv zunehmen. EU und UN sind sich einig, dass 30% der Erde, bzw. Europas geschützt werden müssen. ,,Das ist Ranger*innen-Arbeit! Wir werden also in Zukunft mehr Kolleg*innen, Ausrüstung und vor allem Rückhalt in Politik und Gesellschaft brauchen“, so Kreiling. Mehr Fläche unter Schutz zu stellen, bedeutet die Biodiversität zu erhalten. Dadurch bewahren Ranger*innen unmittelbar Arten vor dem Aussterben.</p>
<p>Viele von ihnen kämpfen ganz direkt für den Erhalt dieser seltenen Arten in ihren Gebieten. Manche bezahlen diesen Kampf sogar mit ihrem Leben. Insbesondere in Afrika und Asien werden Ranger*innen von Wilderei bedroht oder müssen mit spärlicher Ausrüstung wochenlang auf Patrouille in der Wildnis überleben. Dennoch bleiben diese Menschen unermüdlich in ihrem Bestreben, unsere Umwelt zu schützen und zu erhalten. Diesen extremen Belastungen und dass Kolleg*innen im vergangenen Jahr weltweit ums Leben kamen, wollten die deutschen Ranger*innen mit ihren Aktionen gedenken.</p>
<p>Die breite Unterstützung der Öffentlichkeit ist entscheidend, um die Arbeit der Ranger*innen zu unterstützen. Der World Ranger Day ermutigt Menschen, sich zu engagieren, die Natur schätzen zu lernen und sich für den Schutz unserer Umwelt einzusetzen.</p>
<p>Der World Ranger Day 2023 war eine Gelegenheit, die engagierten Ranger*innen in Deutschland und auf der ganzen Welt kennenzulernen und zu würdigen. Ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert, da sie dazu beiträgt, unsere einzigartige Natur zu bewahren und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Nationalpark Schwarzwald</div>
<p>Der Bundesverband Naturwacht e.V. arbeitet ehrenamtlich als gemeinn&uuml;tziger eingetragener Verein und versteht sich als die berufliche Interessenvertretung der hauptberuflichen Schutzgebietsbetreuer in Deutschland. Er ist Mitglied vom Nationale Naturlandschaften e.V., dem Bundesverband Beruflicher Naturschutz und der International Ranger Federation. Derzeit hat der Bundesverband Naturwacht e.V. 310 Mitglieder.</p>
<p>Zu den Aufgaben geh&ouml;ren die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, mit der dieser Berufsstand eine Inwertsetzung bei der Bev&ouml;lkerung erfahren soll, aber auch die Erarbeitung von fachlichen Grundlagen f&uuml;r die Betreuung von Schutzgebieten durch eine Naturwacht.</p>
<p>Des Weiteren ist der Bundesverband Naturwacht e.V. die Vertretung der deutschen Naturwachtmitarbeiter*innen bei der IRF (International Ranger Federation) und f&uuml;r die Zusammenarbeit mit in- und ausl&auml;ndischen Naturschutzorganisationen zust&auml;ndig. J&auml;hrlich gibt es eine Fachtagung, bei der 150 Ranger*innen aus Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich sich austauschen und weiterbilden k&ouml;nnen. Auch gibt es seit 2017 ein Austauschprogramm zwischen Israel und Deutschland, so dass die Ranger*innen &uuml;ber den Tellerrand schauen und Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Wenn Sie mehr &uuml;ber die Ranger*innen Deutschlands erfahren m&ouml;chten, besuchen Sie die Kolleg*innen vor Ort und erfahren Sie mehr auf unserer Website: www.bundesverband-naturwacht.de</p>
</div>
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		<title>Im Dienst von Mensch und Natur: Welt-Ranger-Tag auch im Nationalpark Schwarzwald</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/im-dienst-von-mensch-und-natur-welt-ranger-tag-auch-im-nationalpark-schwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Nationalpark Schwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr informieren Rangerinnen und Ranger auf der ganzen Welt über ihre besondere Arbeit und auch die damit verbundenen Gefahren: Viele von ihnen riskieren tagtäglich ihr Leben, zum Beispiel im Kampf gegen Wilderei oder illegale Abholzung. Der Welt-Ranger-Tag am 31. Juli ist deshalb auch wichtiger Gedenktag für jene Rangerinnen und Ranger, die bei ihrem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Einmal im Jahr informieren Rangerinnen und Ranger auf der ganzen Welt über ihre besondere Arbeit und auch die damit verbundenen Gefahren: Viele von ihnen riskieren tagtäglich ihr Leben, zum Beispiel im Kampf gegen Wilderei oder illegale Abholzung.</p>
<p>Der Welt-Ranger-Tag am 31. Juli ist deshalb auch wichtiger Gedenktag für jene Rangerinnen und Ranger, die bei ihrem Einsatz für Mensch und Natur verletzt oder getötet wurden. Die Stiftung The Thin Green Line Foundation setzt sich für die Arbeit der Rangerteams ein und unterstützt weltweit die Hinterbliebenen getöteter Rangerinnen und Ranger. „Bei uns in Europa kommt es im Verhältnis zu anderen Kontinenten eher selten zu Übergriffen, auch wenn diese in Deutschland immer mehr zunehmen. Jährlich beklagen wir weltweit ca. 150 Rangerinnen und Ranger, die im Dienst sterben. Vor allem in Afrika und Asien sind die Verluste durch Gewalt, Wilderei oder unzureichende Ausrüstung am höchsten“, sagt Milena Kreiling, die Co-Vorsitzende des Bundesverbandes Naturwacht.</p>
<p>Wie vielerorts zeigt sich auch das Rangerteam im Nationalpark Schwarzwald solidarisch mit ihren Kolleginnen und Kollegen. „Wir unterstützen diesen Aktionstag schon seit vielen Jahren sehr gerne – wir sehen unsere Arbeit als Teil einer großen und weltweiten Naturschutzbewegung und fühlen uns verbunden mit unseren Kolleginnen und Kollegen, die teils unter sehr schwierigen, teils sogar lebensgefährlichen Umständen arbeiten müssen“, sagt Urs Reif, leitender Ranger im Nationalpark Schwarzwald.</p>
<p>An verschiedenen Infoständen am Nationalparkzentrum Ruhestein, am Luchspfad und am Lotharpfad können sich interessierte Gäste am Sonntag nach dem offiziellen Gedenktag, am<br />
<b>6. August, von 11 bis 15 Uhr</b> intensiver über die Arbeit der Rangerinnen und Ranger informieren.</p>
<p>Der Freundeskreis Nationalpark Schwarzwald sammelt Spenden für die Stiftung The Thin Green Line Foundation. Auch der Nationalparkpartner Peterstaler Mineralquellen unterstützt diesen guten Zweck mit Getränken, die an Gäste ausgegeben werden – freiwillige Spenden im Gegenzug fließen ebenfalls in den Stiftungstopf.</p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Laut dem Bundesverband Naturwacht arbeiten rund 640 Menschen in den 141 Nationalen Naturlandschaften in Deutschland als Rangerinnen und Ranger. Weltweit gibt es ca. 285.000 Rangerinnen und Ranger, die sich auch bei internationalen Kongressen und über die Rangerverbände austauschen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nationalpark Schwarzwald<br />
Schwarzwaldhochstra&szlig;e 2<br />
77889 Seebach<br />
Telefon: +49 (7449) 929980<br />
Telefax: +49 (7449) 92998499<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Luisa Maria Gigler<br />
Pressestelle<br />
Telefon: +49 (7449) 92998-311<br />
E-Mail: &#108;&#117;&#105;&#115;&#097;&#046;&#103;&#105;&#103;&#108;&#101;&#114;&#064;&#110;&#108;&#112;&#046;&#098;&#119;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/nationalpark-schwarzwald/Im-Dienst-von-Mensch-und-Natur-Welt-Ranger-Tag-auch-im-Nationalpark-Schwarzwald/boxid/955335" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nationalpark Schwarzwald</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/nationalpark-schwarzwald" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Nationalpark Schwarzwald</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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