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	<title>Firma NatureLife-International, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma NatureLife-International, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Schafe im Weinberg &#8211; Neue Wege im Landschaftsmanagement</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/schafe-im-weinberg-neue-wege-im-landschaftsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Aktion Lebendiger Weinberg – Umweltstiftung NatureLife und Edeka Südwest ziehen positive Bilanz: bereits 18 000 Stauden gepflanzt NatureLife Präsident C.-P. Hutter fordert mehr Förderung und Wertschätzung von Politik und Gesellschaft für Winzer als den Helden der Landschaft  „Wenn wir die vielfältigen Weinbaugebiete der Heimat als wichtige Elemente der Kultur- und Urlaubslandschaften erhalten wollen, brauchen [&#8230;]</p>
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<li>Aktion Lebendiger Weinberg – Umweltstiftung NatureLife und Edeka Südwest ziehen positive Bilanz: bereits 18 000 Stauden gepflanzt</li>
<li>NatureLife Präsident C.-P. Hutter fordert mehr Förderung und Wertschätzung von Politik und Gesellschaft für Winzer als den Helden der Landschaft </li>
</ul>
<p>„Wenn wir die vielfältigen Weinbaugebiete der Heimat als wichtige Elemente der Kultur- und Urlaubslandschaften erhalten wollen, brauchen wir mehr Förderung und Wertschätzung seitens der Politik und der Verbraucher. Viele Menschen kennen die Zusammenhänge von Landwirtschaft und Landschaft und Kultur, Küche und Keller nicht mehr,“ dies sagte jetzt Claus-Peter Hutter, Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI) beim Saisonauftakt zur Aktion Lebendiger Weinberg in Friesenheim bei Offenburg.  </p>
<p>Dabei zogen Edeka Vorstand Klaus Fickert und C.-P. Hutter gemeinsam mit Mitgliedern des 240  Winzer und fünf Anbaugebiete umfassenden Ortenauer Weinkellers (OWK) eine positive Bilanz zu der seit zehn Jahren laufenden Initiative. Allein Edeka Südwest und die OWK pflanzten gemeinsam mit NatureLife bislang rund 18 000 früher häufige, aber in den letzten Jahren selten gewordene Weinbergbegleitpflanzen wie Schwertlilie, Weinraute und Färberkamille. „Mit vielen kleinen ökologischen Bausteinen erhalten Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten wieder Nektar- und Pollentankstellen,“ betonte Hutter der zugleich die Rolle der Winzer bei der Pflege der Kulturlandschaft würdigte. Diese hätten durch Weinbergbegrünung, Verzicht auf Insektizide und zunehmende Sensibilität für die biologische Vielfalt enorme Fortschritte erzielt. Dazu gehörten künftig vielleicht auch Schafe im Weinberg. </p>
<p>Bei einem zur Aktion Lebendiger Weinberg vorgestellten Modellprojekt wird jetzt bei Friesenheim Weinbau mit Weidemanagement verknüpft. „Dadurch, dass die Schafe das Grün zwischen den Rebstöcken und im unteren Bereich das Blattwerk der Reben fressen, können wir den Einsatz von Maschinen sowie das Maß der Handarbeit reduzieren,“ so Winzer Richard Kopf. Weitere Punkte seien etwa die natürliche Düngung durch die Tiere sowie die Förderung der Biodiversität, indem die Schafe mit ihrem Fell und ihren Klauen Pflanzensamen aufnehmen und im Weinberg und später an anderen „Einsatzstellen“ verteilen. Das bestätigt auch Schäfer Patrick Wussler, der im Projekt ein auch für ihn „spannendes Experiment“ sieht.  </p>
<p>Entwickelt und erprobt wurde dieser neue Weg des Landschaftsmanagements von der Hochschule Rottenburg und dem Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg . „Indem wir mit diesem Projekt zwei unserer Partner zusammenbringen – nämlich Erzeuger des regionalen Markenfleischprogramms „Baden-Württemberger Lamm“ und Winzern der OWK &#8211; wird die Agrarfläche gleich zweimal genutzt und dabei die Biodiversität gefördert,“ freute sich Edeka Vorstand Klaus Fickert. NatureLife Präsident Claus-Peter Hutter sieht in der Weinbergbeweidung „riesige Potentiale, um die biologische Vielfalt der Weinkulturlandschaft zu erhöhen.“ </p>
<p>Er forderte mehr Förderung und Wertschätzung für die heimische Weinwirtschaft seitens der Politik und mehr Bereitschaft der Behörden für neue Wege in der Naturbewahrung. Viele Chancen würden im immer dichter werdenden Paragraphendschungel und durch ein Übermaß an Vorschriften und dadurch unflexibel gewordenen Mitarbeitern der Natur- und Umweltschutzbehörden ersticken.  </p>
<p>Gefordert seien aber auch die Verbraucher, gerechte Preise für die heimischen Weine zu bezahlen. Sie sollten wieder lernen, dass von nichts nichts kommt, und in jeder heimischen Flasche Wein viel Arbeit sowie praktische Landschaftspflege stecke, heißt es in einer Pressemeldung von NatureLife.  </p>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. für Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verknüpfung von Biodiversitätsbewahrung und Armutsbekämpfung durch Wiederaufforstung von Regenwäldern in den Tropen. <a href="http://www.naturelife-international.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.naturelife-international.org/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NatureLife-International<br />
Karlstra&szlig;e 7<br />
71638 Ludwigsburg<br />
Telefon: +49 (7141) 920-321<br />
<a href="http://www.naturelife-international.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.naturelife-international.org</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Claus-Peter Hutter<br />
E-Mail: &#067;&#108;&#097;&#117;&#115;&#045;&#080;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#072;&#117;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#101;&#108;&#105;&#102;&#101;&#045;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturelife-international/Schafe-im-Weinberg-Neue-Wege-im-Landschaftsmanagement/boxid/939097" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NatureLife-International</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturelife-international" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NatureLife-International</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Artensterben vor der Haustür nicht vergessen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/12/artensterben-vor-der-haustuer-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 15. UN-Artenschutzkonferenz COP15 hat am Mittwoch im kanadischen Montréal begonnen. Das weltweite Artensterben ist zentrales Thema der Konferenz. Die „menschengemachte Katastrophe“ hat eine Dimension angenommen, die an Dramatik nicht zu überbieten ist. Der globale Zustand der Artenvielfalt unterliegt einem erschreckenden Abwärtstrend: Rund eine Million Arten sind in den kommenden Jahrzehnten vom Aussterben bedroht.   [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/12/artensterben-vor-der-haustuer-nicht-vergessen/" data-wpel-link="internal">Artensterben vor der Haustür nicht vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die 15. UN-Artenschutzkonferenz COP15 hat am Mittwoch im kanadischen Montréal begonnen. Das weltweite Artensterben ist zentrales Thema der Konferenz. Die „menschengemachte Katastrophe“ hat eine Dimension angenommen, die an Dramatik nicht zu überbieten ist. Der globale Zustand der Artenvielfalt unterliegt einem erschreckenden Abwärtstrend: Rund eine Million Arten sind in den kommenden Jahrzehnten vom Aussterben bedroht.  </p>
<p>„Der Mensch ist als Verursacher zum größten Feind der Tiere und Pflanzen geworden“, sagt Claus-Peter Hutter, Präsident der Stiftung Naturlife International und Mitautor des gerade erschienenen Buches <i>„Federleicht – das erstaunliche Leben der Spatzen“</i> (Heyne Verlag), das über das Leben und Aussterben der Spatzen berichtet.  </p>
<p>„Auf der Konferenz in Montréal werden – wie auf allen vorhergehenden Weltnaturschutz-Gipfeln – viele Worte gemacht“, so Hutter. „Am Ende jeder Konferenz werden wohlklingende Beschlüsse gefasst, von denen beängstigend wenige umgesetzt werden.“  </p>
<p>Natürlich geht es in erster Linie um die Stars des Artenschutzes: Nashörner, Gorillas, Tiger &amp; Co. „Dabei wird das Sterben direkt vor unseren Augen oft übersehen. Seit 25 Jahren gehen die Bestände des Haussperlings in Dörfern und Städten kontinuierlich zurück“, sagt NatureLife Präsident Hutter. Bestandsrückgänge um über 50 Prozent bestätigen das stille Sterben dieses früher allgegenwärtigen Vogels. Der Spatz ist das Paradebeispiel des fortschreitenden Artensterbens direkt vor unserer Haustür. Spatzen haben durch ihre Vermehrungsfreude und der einstigen Masse an Individuen der Vernichtung über Jahrhunderte standgehalten, doch seit der Jahrtausendwende  geht diese Überlebensstrategie nicht mehr auf.  </p>
<p>Der Bestand sinkt kontinuierlich. Von den 500 Millionen Hausperlingen weltweit, leben schätzungsweise zwischen fünf und elf Millionen Paare in Deutschland. Doch in vielen Regionen befindet sich der anpassungsfähige Kleinvogel dramatisch im Sturzflug. Mit dramatischen Bestandseinbrüchen ist der zwitschernde Großstädter unter den Vögeln vor allem in Metropolen wie Stuttgart, Hamburg und München, London und Paris auf dem absteigenden Ast. „Wir müssen endlich anfangen, etwas zu tun“, sagt Hutter. „Es ist bereits fünf nach zwölf für viele Lebewesen, die den Menschen über Jahrtausende begleitet haben – und die wir jetzt zu verlieren drohen. Wo die Spatzen verschwinden, ist es um die Umwelt- und Lebensqualität von uns Menschen schlecht bestellt!“    </p>
<p><b>„Federleicht – das erstaunliche Leben der Spatzen“ Eva Goris ● Claus-Peter </b><b>Hutter, 224 Seiten, 33 Abbildungen. (Heyne Verlag) ISBN: 978-3-453-28138-7 </b>  </p>
<p><b>EUR 15,0</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen. http://www.naturelife-international.org/</p>
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Karlstra&szlig;e 7<br />
71638 Ludwigsburg<br />
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<div class="pb-contact-item">Claus-Peter Hutter<br />
E-Mail: &#067;&#108;&#097;&#117;&#115;&#045;&#080;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#072;&#117;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#101;&#108;&#105;&#102;&#101;&#045;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturelife-international/Artensterben-vor-der-Haustuer-nicht-vergessen/boxid/927780" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NatureLife-International</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturelife-international" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NatureLife-International</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/12/artensterben-vor-der-haustuer-nicht-vergessen/" data-wpel-link="internal">Artensterben vor der Haustür nicht vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Spatzen verlassen Städte und Dörfer</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/spatzen-verlassen-staedte-und-doerfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 07:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist ein Großstädter und Landei, weltweit am Start und scheinbar unverwüstlich: der Spatz. „Doch seit 25 Jahren gehen die Bestände des Haussperlings in Dörfern und Städten dramatisch zurück“, sagt Claus-Peter Hutter, Präsident der Stiftung NatureLife-International (NLI). „Bestandsrückgänge um 50 – 70 Prozent bestätigen das stille Sterben dieses laut tschilpenden Zeitgenossen.“ Er ist das vermeintlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/spatzen-verlassen-staedte-und-doerfer/" data-wpel-link="internal">Spatzen verlassen Städte und Dörfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Er ist ein Großstädter und Landei, weltweit am Start und scheinbar unverwüstlich: der Spatz. „Doch seit 25 Jahren gehen die Bestände des Haussperlings in Dörfern und Städten dramatisch zurück“, sagt Claus-Peter Hutter, Präsident der Stiftung NatureLife-International (NLI). „Bestandsrückgänge um 50 – 70 Prozent bestätigen das stille Sterben dieses laut tschilpenden Zeitgenossen.“</p>
<p>Er ist das vermeintlich unverwüstliche Paradebeispiel des dramatisch fortschreitenden Artensterbens. „Dabei sind Spatzen Gradmesser für unsere Umwelt- und Lebensqualität. Wo sich Spatzen wohlfühlen, ist auch Platz für mehr Natur und Mensch – wir haben das nur verlernt,“ so Hutter. Mit dem Spatzen-Buchreport „Federleicht“ (Heyne Verlag) beleuchtet C.-P. Hutter jetzt die Schattenseiten dieses scheinbar allgegenwärtigen Allerweltsvogels. Gemeinsam mit der Hamburger Journalistin Eva Goris hat er sich auf eine Entdeckungsreise in die geheime Welt eines vermeintlich Altbekannten begeben. Der Spatz baut zwar direkt vor unserer Haustür sein Nest und ist im Winter Dauergast an den Futterhäuschen, doch er führt ein Eigenleben. Die Nachbarschaft mit uns Menschen ist schwierig. „Als Kulturfolger ist der Spatz dem Menschen zwar stets gefolgt, aber aufgrund unserer Ignoranz musste der kleine Vogel viele Federn lassen“, sagt der NatureLife Präsident und beklagt den Ausverkauf der Natur direkt vor unserer Haustür. „Sind die Spatzen erst weg endet eine 6.000 jährige Kulturgeschichte von Mensch und Haussperling“.</p>
<p>Der quirlige Haussperling (Passer domesticus), Spatz ist nur sein volkstümlicher Name, wird in dem ultimativen Spatzen-Buch nicht nur unter Gesichtspunkten der Biologie und der Ökologie betrachtet. Geschichtliche Fakten aus vielen Jahrhunderten, aber auch die persönlichen Erzählungen über ein plötzlich zugeflogenes Spatzenweibchen machen das Buch spannend und unterhaltsam. Der auch international engagierte Naturschützer konnte sich – trotz anfänglicher „Proteste“ – gegen die Zuneigung des neuen Familienmitglieds nicht erwehren.</p>
<p>Spatzen haben durch ihre Vermehrungsfreude und die schiere Masse an Individuen der Vernichtung über Jahrhunderte standgehalten, doch in den letzten zwei Jahrzehnten unseres Jahrhunderts geht diese Überlebensstrategie nicht mehr auf, heißt es in einer Pressemitteilung von NatureLife. Der Bestand sinke kontinuierlich. Von den 500 Millionen Hausperlingen weltweit leben schätzungsweise zwischen fünf und elf Millionen Paare in Deutschland. Doch in vielen Regionen befindet sich der anpassungsfähige Kleinvogel dramatisch im Sturzflug. Mit auffälligen Bestandseinbrüchen ist der zwitschernde Großstädter unter den Vögeln vor allem in Metropolen wie Hamburg, München, Köln, Stuttgart, London und Paris auf dem absteigenden Ast. Der Mangel an Insekten für die Aufzucht der Küken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und zu wenig Nistplätze machen dem kleinen Vogel große Probleme. Als Konsequenz fordert NatureLife-International eine Hinwendung zu mehr Natur in Dorf und Stadt; das nütze Mensch und Kreatur erst recht angesichts der Herausforderungen durch den Klimawandel.</p>
<p>„Federleicht – das erstaunliche Leben der Spatzen“ Eva Goris ● Claus-Peter Hutter, 224 Seiten, 33 Abbildungen. (Heyne Verlag) ISBN: 978-3-453-28138-7<br />
EUR 15,00</div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen. http://www.naturelife-international.org/</p>
</div>
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<p>NatureLife-International<br />
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71638 Ludwigsburg<br />
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E-Mail: &#067;&#108;&#097;&#117;&#115;&#045;&#080;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#072;&#117;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#101;&#108;&#105;&#102;&#101;&#045;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturelife-international" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NatureLife-International</a>
                    </li>
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		<title>Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer mit NatureLife-Umweltpreis 2022 ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/tuebinger-oberbuergermeister-boris-palmer-mit-naturelife-umweltpreis-2022-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 10:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem NatureLife-Umweltpreis 2022 wurde jetzt (Dienstag, 11. Oktober 2022) Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universtätsstadt Tübingen, ausgezeichnet. „Gerade jetzt, in Zeiten der sich verschärfenden Energie- und Klimakrise, zeigt sich, welche Schrittmacherleistungen in Sachen Klimaschutz Boris Palmer weitsichtig als pragmatischer Politiker und Oberbürgermeister für Tübingen sowie als Buchautor und viel gefragtem Talkgast für die bundesweite und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/tuebinger-oberbuergermeister-boris-palmer-mit-naturelife-umweltpreis-2022-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer mit NatureLife-Umweltpreis 2022 ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem NatureLife-Umweltpreis 2022 wurde jetzt (Dienstag, 11. Oktober 2022) Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universtätsstadt Tübingen, ausgezeichnet. „Gerade jetzt, in Zeiten der sich verschärfenden Energie- und Klimakrise, zeigt sich, welche Schrittmacherleistungen in Sachen Klimaschutz Boris Palmer weitsichtig als pragmatischer Politiker und Oberbürgermeister für Tübingen sowie als Buchautor und viel gefragtem Talkgast für die bundesweite und internationale Nachhaltigkeitsdebatte erbracht hat“, so Stiftungspräsident Claus-Peter Hutter bei der Verleihung der Auszeichnung im Tübinger Museum. Im Gegensatz zu vielen Politikern rede Boris Palmer nicht nur von Klimaschutz und Nachhaltigkeit, sondern handle konsequent, auch auf die Gefahr hin anzuecken. Ausschlaggebend für die Auszeichnung sei gerade das jahrelange, beharrliche und glaubwürdige Engagement von Boris Palmer gewesen, der trotz seiner Visionen nie die Bodenhaftung verloren habe. Dies zeigten laut Umweltstiftung NatureLife nicht zuletzt Baumschnittkurse, mit denen Palmer geschickt Obstbaumwissen zur Heimat- und Landschaftspflege sowie politische Botschaften unter die Leute bringe.  </p>
<p>„Wenn so mancher Kommunal-,  Landes- und Bundespolitiker bei Palmer in die Ökoschule gegangen wäre, wären wir heute in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit viel weiter,“ sagte Claus-Peter Hutter. Die rund 92.000 Einwohner zählende Universitätsstadt habe im Hinblick auf Erneuerbare Energien, Energieeinsparung, Energieeffizienz, ÖPNV und nachhaltigem Bauen eine beachtliche Bilanz aufzuweisen. Laudator Prof. Dr. Friedhelm Göltenboth bezeichnete den NatureLife Preisträger als besondere Persönlichkeit, die in keine der gängigen Politiker-Schubladen passe. „Boris Palmer erschreckt manchen ob seines Tempos und weil er nicht rundgeschliffenen, ja abgenutzten, ideologischen Idealen entspricht, sondern die reale Wirklichkeit der Mitmenschen in den Mittelpunkt des eigenen Handelns stellt“ , so Göltenboth.  </p>
<p>Dass Palmers Einsatz weithin Anerkennung findet, zeigten bei der Preisverleihung u.a. Gratulations- und Grußbotschaften, die, moderiert vom langjährigen Leiter der ZDF Umweltredaktion Volker Angres,  per Video überbracht wurden. Mit dabei waren u.a. der ehemalige EU-Kommissar und Ministerpräsident Baden-Württembergs Günther H. Oettinger, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Münster Markus Lewe, Schauspieler Hannes Jaenicke sowie ARD Wetter Anchorman und Buchautor Sven Plöger.  </p>
<p>Der NatureLife-Umweltpreis ist eine nicht dotierte Würdigung von Personen, die sich in besonderer Weise für Naturbewahrung, Umweltvorsorge, Klimaschutz und Umweltbildung verdient gemacht haben. Vorangegangene Preisträger sind unter anderem Extrembergsteiger Reinhold Messner, Rocklegende Ian Anderson (Jethro Tull), der Schauspieler und Umwelt- Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke, die US-amerikanische Schauspielerin Stefanie Powers, die philippinsche Biologin und Tropenwaldschützerin Prof. Dr. Paciencia P. Milan, der Polarforscher Arved Fuchs, Meeres- und Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif und ARD Wetterexperte Sven Plöger.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen. http://www.naturelife-international.org/</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Telefon: +49 (7141) 920-321<br />
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E-Mail: &#067;&#108;&#097;&#117;&#115;&#045;&#080;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#072;&#117;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#101;&#108;&#105;&#102;&#101;&#045;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
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		<title>NatureLife-Umweltpreis 2022 geht an Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/08/naturelife-umweltpreis-2022-geht-an-tuebingens-oberbuergermeister-boris-palmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen, Buchautor und viel gefragter Talkgast, erhält den NatureLife-Umweltpreis 2022. Dies gab jetzt der Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI) Claus-Peter Hutter bekannt. „Boris Palmer redet nicht nur von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wie viele andere Politiker, sondern packt an und handelt. Viele seiner Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern wären gut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen, Buchautor und viel gefragter Talkgast, erhält den NatureLife-Umweltpreis 2022. Dies gab jetzt der Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI) Claus-Peter Hutter bekannt. „Boris Palmer redet nicht nur von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wie viele andere Politiker, sondern packt an und handelt. Viele seiner Kolleginnen und Kollegen in den Rathäusern wären gut beraten bei ihm in die Schule zu gehen,“ so Hutter. Bei Palmer sei Umweltschutz kein Sonntagsthema sondern täglich gelebtes „Geschäft“ mit vielen Erfolgen für Mensch und Natur.  </p>
<p>Ausschlaggebend für die Auszeichnung sei der jahrelange, glaubwürdige und konsequente Einsatz für konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Heimat- und Naturbewahrung und zur nachhaltigen Entwicklung. Die rund 92.000 Einwohner zählende Universitätsstadt habe in Sachen Erneuerbare Energien, Energieeinsaprung, Energieeffizienz, ÖPNV und nachhaltiges Bauen eine beachtliche Blinaz aufzuweisen. Auch auf die Gefahr hin anzuecken, gehe Boris Palmer seit Jahren oft auch unbequeme und ideenreiche Wege um Klimaschutz, Umweltvorsorge und Nachhaltigkeit voranzubringen und mit Leben zu erfüllen. „Hätten andere Verantwortliche in den Kommunen, bei den Landesregierungen, der Bundesregierung und in der Wirtschaft ähnlich konsequent gehandelt, würde Deutschland heute nicht vor einem ökologischen Staatsbankrott stehen“ heisst es in der Pressemitteilung von NatureLife. Bei all dem habe der künftige Preisträger nie die Bodenhaftung verloren, was er unter anderem im Rahmen von Kursen für die fachgerechte Pflege von Obstbäumen und damit praktischer Landschafts- und Biotoppflege unter Beweis stelle. Stiftungspräsident Hutter weiter: „Bei Palmer zählt nicht Dogma sondern gesunder Menschenverstand.“ Der NatureLife-Umweltpreis ist eine nicht dotierte Würdigung von Personen, die sich in besonderer Weise für Naturbewahrung, Umweltvorsorge, Klimaschutz und Umweltbildung verdient gemacht haben.  </p>
<p>Vorangegangene Preisträger sind unter anderem Extrembergsteiger Reinhold Messner, Rocklegende Ian Anderson (Jethro Tull), der Schauspieler und Umwelt- Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke, die US-amerikanische Schauspielerin Stefanie Powers, die philippinsche Biologin und Tropenwaldschützerin Prof. Dr. Paciencia P. Milan, der Polarforscher Arved Fuchs, Meeres- und Klimaforscher Prof. Dr. Mojip Latif und ARD Wetterexperte Sven Plöger. Nach Mitteilung der Stiftung wird die Auszeichnung im Herbst übergeben.    </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen. http://www.naturelife-international.org/</p>
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<div class="pb-contact-item">Claus-Peter Hutter<br />
E-Mail: &#067;&#108;&#097;&#117;&#115;&#045;&#080;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#072;&#117;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#101;&#108;&#105;&#102;&#101;&#045;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/911554.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/08/naturelife-umweltpreis-2022-geht-an-tuebingens-oberbuergermeister-boris-palmer/" data-wpel-link="internal">NatureLife-Umweltpreis 2022 geht an Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Außergewöhnliche Sommeraktion in der Metropolregion Stuttgart &#8211; NatureLife International prangert Plastikvermüllung der Gewässer an</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/aussergewoehnliche-sommeraktion-in-der-metropolregion-stuttgart-naturelife-international-prangert-plastikvermuellung-der-gewaesser-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Stiftungspräsident CP Hutter: „Der Meeresmüll kommt nicht nur aus den Slums der Millionenstädte in Asien, Afrika und Südamerika sondern entsteht auch vor unserer eigenen Haustüre.“ Handeln von Politik und Wirtschaft gefordert – Besen aus Kunstoff nicht besser als Tütenmüll aus Bangkok „Hätte Gott nie zu träumen gewagt – Demnächst kann jeder über´s Wasser gehen“. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/aussergewoehnliche-sommeraktion-in-der-metropolregion-stuttgart-naturelife-international-prangert-plastikvermuellung-der-gewaesser-an/" data-wpel-link="internal">Außergewöhnliche Sommeraktion in der Metropolregion Stuttgart &#8211; NatureLife International prangert Plastikvermüllung der Gewässer an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
Stiftungspräsident CP Hutter: „Der Meeresmüll kommt nicht nur aus den Slums der Millionenstädte in Asien, Afrika und Südamerika sondern entsteht auch vor unserer eigenen Haustüre.“</b></p>
<p><b>Handeln von Politik und Wirtschaft gefordert – Besen aus Kunstoff nicht besser als Tütenmüll aus Bangkok</b></p>
<p>„Hätte Gott nie zu träumen gewagt – Demnächst kann jeder über´s Wasser gehen“. Mit dieser provokanten Überschrift und einem erschreckenden Foto von Plastikmüll auf dem Meer, das eine große Fläche bedeckt, so dass das Wasser gar nicht zu sehen ist, klagt jetzt die Umweltstiftung Nature-Life International im Rahmen einer Plakataktion in der Metropolregion Stuttgart den ungebremsten Eintrag von Plastikmüll in die Gewässer an. „Der Abrieb von Plastik der Kunststoffwalzen tausender Kehrmaschinen von Städten und Gemeinden sowie der Straßenbauverwaltung und Millionen von Besen und Kunststoffzahnbürsten zwischen Bremen, Berlin und Berchtesgaden sind auch nicht besser als Milliarden von Plastikflaschen und Mülltüten in Bangalore oder Bangkok und anderen Millionenstädten in Asien, Afrika und Südamerika“ so Claus-Peter Hutter, Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International.</p>
<p>Das weit entwickelte Müllsammel- und Verwertungssystem in Deutschland dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kunstoffabrieb als kaum wahrnehmbare Mikropartikel über die Kanalisation oder direkt in Bächen, Flüssen und darüber im Meer landen und über Süßwasser- und Meeresfische wieder zu uns zurückkehre.</p>
<p>So lange über die Abfallwirtschaft kräftig verdient werde, fehle wohl der Druck, Plastik zu vermeiden. „Die großen Ankündigungen von Politik, Wirtschaft und Einzelhandel, den Kunstoffwahnsinn einzudämmen, sind zu ein paar vermiedenen Plastiktrinkhalmen verpufft, während die unnötige Kunstoffproduktion munter weiter expandiert. Es ist ein Witz, wenn der Stecker vom IPhone Ladegerät aus Plastik von Plastik ummantelt ist, was wiederum in einer anderen, vollkommen ausreichenden Verpackung steckt“, betonte Hutter. Er machte deutlich, dass Kunstoff gerade bei langlebigen Produkten sowie in der Medizin und anderen Bereichen viele Segnungen erbracht habe und dort unverzichtbar sei. „Was jedoch vermeidbar ist, muss auch vermieden werden“, heisst es bei NatureLife. So sei schon bei der Herstellung und der Anschaffung der Kehrwalzen bei der Straßenreinigung oder den Nylonfäden der Motorsensen von vorne herein klar, dass diese in Abermillionen Kleinteilchen in kürzester Zeit in die Umwelt gelangen. „Wirtschaft , Politik sowie die Anwender in den verschiedenen Bereichen der Kommunal-, Landes-, und Bundesverwaltung sind gefordert, vor den Problemen nicht mehr länger die Augen zu verschließen“, fordert NatureLife-Präsident CP Hutter.</p>
<p>Die NatureLife Plakataktion soll nach Mitteilung der Stiftung betroffen machen und zum Nachdenken und Gegensteuern gerade auch im privaten Bereich anregen.</p>
<p>Unterstützt wird die Initiative zur Umweltbildung von ILG Aussenwerbung. Inhaber Kai Ilg sagte dazu: „ Aktives Handeln für Natur und Umwelt setzt Wissen und Informiertheit voraus. In einer Zeit in der die digitale Reizüberflutung ganz wichtiges Wissen geradezu virtuell erstickt, wollen wir zeigen, wie Menschen über klassische Wege in moderner Präsentation erreicht werden können.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
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		<title>Wissens-Erosion ist schlecht für Klima und Artenvielfalt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/12/wissens-erosion-ist-schlecht-fuer-klima-und-artenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltstiftung NatureLife: Mit dem vergessenen Wissen von Oma und Opa Klima schützen und nachhaltiger leben Weihnachtsgeschenk Alltagswissen: Generationendialog fördern Neu-Erscheinung: Omas und Opas Schatzkiste des Alltagswissens. Garten, Natur, Haushalt, Küche und Gesundheit Was die Generation Oma und Opa noch wusste hilft, ökologischer zu leben. Das zeigt das neueste Buch der Hamburgerin Eva Goris und NatureLife [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Umweltstiftung NatureLife: Mit dem vergessenen Wissen von Oma und Opa Klima schützen und nachhaltiger leben</b></li>
<li><b>Weihnachtsgeschenk Alltagswissen: Generationendialog fördern</b></li>
<li><b>Neu-Erscheinung: Omas und Opas Schatzkiste des Alltagswissens. Garten, Natur, Haushalt, Küche und Gesundheit</b></li>
</ul>
<p>Was die Generation Oma und Opa noch wusste hilft, ökologischer zu leben. Das zeigt das neueste Buch der Hamburgerin Eva Goris und NatureLife Präsident Claus-Peter Hutter, erfahrenes Autorenduo und Hüter eines großen Wissensschatzes.</p>
<p>„Wir leben in einer Welt der Reizüberflutung, in der Informationen 24 Stunden auf unser Gehirn einprasseln. Noch nie waren wir Menschen so vielen Reizen ausgeliefert wie heute. Gleichzeitig droht wertvolles Generationenwissen verloren zu gehen. Was für ein Verlust! Denn das Wissen der Generation Oma und Opa hilft auch, den Alltag nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten“, so Claus-Peter Hutter, ehrenamtlicher Präsident der Stiftung NatureLife-International und gemeinsam mit der Hamburger Journalistin Eva Goris Autor des 300 Seiten starken Handbuches.</p>
<p>„Lebensmittel wurden früher nicht einfach weggeworfen, sondern eingekocht, getrocknet oder gepökelt. Und der Einkauf erfolgte lokal und regional; vieles stammte aus dem eigenen Garten. Defekte Geräte landeten nicht automatisch auf dem Müll; sie wurden repariert und erhalten. Kleidung war kein Ex-und-hopp-Produkt: Löcher wurden gestopft, Flicken aufgenäht. Niemand sprach vom Klima, aber Fleisch gab es höchstens als Sonntagsbraten und Ausflüge wurden selbstverständlich zu Fuß oder mit dem Rad unternommen“, so Hutter . Ganz automatisch wurde so Klima geschützt und Biodiversität gefördert. </p>
<p>Die Friday-for-Future-Generation kenne dagegen heute mehr Apps als Vogelstimmen, welche Pilze aber essbar seien und wie man einen Kräutergarten anlegt, sei vielen unbekannt. Dabei sei wertvolles Basiswissen gerade in Zeiten der Klimaveränderung wieder wichtig. Denn die Wissenserosion ist gefährlich, mahnt NatureLife Präsident C.-P. Hutter: „Heute sind mehr Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht denn je; aber: Was ich nicht kenne, schütze ich auch nicht. Wissen ist also die Grundlage zum Schutz des Lebens und des Klimas“.</p>
<p>Deshalb sei das Wissen und der Blick auf die Welt mit Oma und Opas Augen mehr als eine nostalgische Rückschau: Ihr Wissen ist ein lebendiges Kulturerbe, das unbedingt an unsere Kinder weitergegeben werden sollte. Die Entfremdung von der Realität durch vermehrtes Leben in virtuellen Welten und auf Social Media Plattformen wie Instagram, Tik-Tok und Twitter führt zur Entfremdung von der Realität. Das kann gefährlich werden.</p>
<p>Das Buch „Omas und Opas Schatzkiste des Alltagswissens“ ist eine Sammlung von Alltagswissen. Es geht nicht nur um praktische Tipps: Vielmehr ist dieses Buch auch ein Blick in unser kulturelles Erbe. Es geht auch um Freude am Leben, die Entdeckung der Langsamkeit und gesunden Menschenverstand; weitergeben von Generation zu Generation.</p>
<p>Marion Rapp</p>
<p>Goris, E. und Hutter, Claus-Peter (2021): Omas und Opas Schatzkiste des Alltagswissens. Garten, Natur, Haushalt, Küche und Gesundheit. Bassermann Verlag. 300 Seiten, 7,99 Euro. ISBN: 978-3-8094-4498-5</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NatureLife-International<br />
Karlstra&szlig;e 7<br />
71638 Ludwigsburg<br />
Telefon: +49 (7141) 920-321<br />
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E-Mail: &#067;&#108;&#097;&#117;&#115;&#045;&#080;&#101;&#116;&#101;&#114;&#046;&#072;&#117;&#116;&#116;&#101;&#114;&#064;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#101;&#108;&#105;&#102;&#101;&#045;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturelife-international/Wissens-Erosion-ist-schlecht-fuer-Klima-und-Artenvielfalt/boxid/878217" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NatureLife-International</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturelife-international" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NatureLife-International</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Hochwasser, Hitzestress, Waldbrände &#8211; jede und jeder muss sich selbst vorbereiten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/hochwasser-hitzestress-waldbraende-jede-und-jeder-muss-sich-selbst-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Endphase des Weltklimagipfels in Glasgow bricht an, die Umweltstiftung NatureLife-International  zieht schon jetzt eine deutliche Bilanz. „Wer sich beim Klimawandel auf die Vorsorge des Staates verlässt, ist verlassen,“ so Claus-Peter Hutter, Präsident von NatureLife-International und Autor des Klimareports „Klimakrise – die Erde rechnet ab“. Schon jetzt zeichne sich ab, dass die Debatte zu zäh [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/hochwasser-hitzestress-waldbraende-jede-und-jeder-muss-sich-selbst-vorbereiten/" data-wpel-link="internal">Hochwasser, Hitzestress, Waldbrände &#8211; jede und jeder muss sich selbst vorbereiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Endphase des Weltklimagipfels in Glasgow bricht an, die Umweltstiftung NatureLife-International  zieht schon jetzt eine deutliche Bilanz. „Wer sich beim Klimawandel auf die Vorsorge des Staates verlässt, ist verlassen,“ so Claus-Peter Hutter, Präsident von NatureLife-International und Autor des Klimareports „Klimakrise – die Erde rechnet ab“. Schon jetzt zeichne sich ab, dass die Debatte zu zäh ablaufe und Ergebnisse zu vage seien. Natürlich sei es unerlässlich, CO<sub>2</sub> zu reduzieren, Wälder zu erhalten und die Energiewende jetzt voranzubringen, wie auf dem Klimagipfel im schottischen Glasgow debattiert und beschlossen. Aber das alleine reiche nicht. „Jede Bürgerin und jeder Bürger ist deshalb selbst gefordert. Zukunfts- und Klimaschutzvorsorge muss zu Hause ablaufen, jede und jeder muss sich selbst vorbereiten, auf das, was uns bevorsteht,“ so Hutter.</p>
<p>Die Stiftung appelliert an jede und jeden Einzelnen, die Gefahren der Auswirkungen des Klimawandels ernst zu nehmen und sich für jederzeit mögliche lokale und regionale Katastrophen wie Hochwasser, Dürreperioden mit Wassermangel sowie Waldbrände, Lebensmittel- und Wasserknappheit vorzubereiten. „Die Ignoranz und Sorglosigkeit der Bürgerinnen und Bürger, was den Klimawandel angeht, ist kaum nachvollziehbar. Klimawandel erfordert Vorsorge. Es kann jede und jeden überall treffen,“ mahnt Hutter angesichts der vagen Ergebnisse der Klimakonferenz eindringlich. Die Anzeichen und Prognosen aus der Wissenschaft seien allzu deutlich. Zudem hätten die katastrophalen, viele Menschenleben fordernden Hochwasser im Ahrtal ebenso wie Waldbrände in Südeuropa gezeigt, wie schnell nicht nur Wohnung und Haus, sondern Leib und Leben in Gefahr seien.</p>
<p>Abgesehen vom Selbstschutz und der Gefahrenabwehr seien jedoch auch Politiker gefordert. „Katastrophenschutz und Aufklärungsarbeit müssen einen höheren Stellenwert auf der politischen Agenda bekommen und nicht länger als lästige Randthemen gesehen werden. Schon in Kindergärten und Schulen kann Klimawandel-Überlebenskompetenz trainiert werden,“ fordert Hutter.</p>
<p><b>5 Punkte zur persönlichen Klimavorsorge:</b></p>
<p>Wohin gehe ich auf welchem Weg im Notfall und entkomme der Gefahr? Wie informiere ich mich über die aktuelle Situation? Habe ich die passenden Telefonnummern zur Hand? Was tun, wenn der Strom und das Mobilfunknetz ausfällt? Habe ich Wasser-, Lebensmittel- und Spritvorräte zu Hause? Wie decke ich zur Not Ziegel ab, so dass ich auf das Dach komme und mich Hubschrauber sehen können?</p>
<p>Was jede und jeder tun kann:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Versicherungsschutz im Hinblick auf Überschwemmungen, Feuer, Hagel und andere Elementarschäden überprüfen und ggfls. anpassen</li>
<li>Dauervorräte und Wasser in der Wohnung überprüfen und so ergänzen, dass Proviant für ca. zwei Wochen zur Verfügung stehen.</li>
<li>Licht rettet Leben: Kerzen und Taschenlampen (Batterien prüfen) für Stromausfälle bereithalten.</li>
<li>Ein batteriebetriebenes Radio zum Informieren im Notfall bereithalten. Internet und Smartphones können ausfallen.</li>
<li>Planen und stabile Klarsichtfolien bereithalten, sie können im Notfall bei Schäden am Haus und in Wohnungen zur Abdeckung und zum Kitten helfen.</li>
</ul>
<p><b>Literatur zum Thema: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Claus-Peter Hutter: Klimakrise &#8211; Die Erde rechnet ab. Heyne Verlag, 304 Seiten</li>
<li>Arved Fuchs: Das Eis schmilzt &#8211; Klimaschutz und Wirtschaft neu denken, Delius Klasing Verlag, 256 Seiten</li>
</ul>
<p>Sven Plöger: Zieht euch warm an, es wird heiß, Westend Verlag, 320 Seiten</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Klimaschutz, Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NatureLife-International<br />
Karlstra&szlig;e 7<br />
71638 Ludwigsburg<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturelife-international/Hochwasser-Hitzestress-Waldbraende-jede-und-jeder-muss-sich-selbst-vorbereiten/boxid/873554" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NatureLife-International</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturelife-international" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NatureLife-International</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/873554.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/hochwasser-hitzestress-waldbraende-jede-und-jeder-muss-sich-selbst-vorbereiten/" data-wpel-link="internal">Hochwasser, Hitzestress, Waldbrände &#8211; jede und jeder muss sich selbst vorbereiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>NatureLife fordert Mindestlohn für Obstwiesenbewirtschafter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/09/naturelife-fordert-mindestlohn-fuer-obstwiesenbewirtschafter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
		<category><![CDATA[grünspecht]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen einen gesellschaftlichen Mindestlohn für die Obstwiesenbewirtschafter. Sie sind die Helden der Landschaft, werden aber von Politik und Gesellschaft total vernachlässigt“, so Claus-Peter Hutter, Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI). Die Obstkampagne sei voll im Laufen, die „Stückles-Bewirtschafter“ schuften und erhalten vielgestaltige Landschaft, aber sie finden fast kaum Anerkennung, heißt es in einer Presseinformation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/09/naturelife-fordert-mindestlohn-fuer-obstwiesenbewirtschafter/" data-wpel-link="internal">NatureLife fordert Mindestlohn für Obstwiesenbewirtschafter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wir brauchen einen gesellschaftlichen Mindestlohn für die Obstwiesenbewirtschafter. Sie sind die Helden der Landschaft, werden aber von Politik und Gesellschaft total vernachlässigt“, so Claus-Peter Hutter, Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI). Die Obstkampagne sei voll im Laufen, die „Stückles-Bewirtschafter“ schuften und erhalten vielgestaltige Landschaft, aber sie finden fast kaum Anerkennung, heißt es in einer Presseinformation von NatureLife. Seit der Corona-Pandemie würden immer mehr Menschen Erholung in der freien Landschaft suchen; doch viele hätten keine Ahnung und keinen Respekt vor der Arbeit, die eine immer älter werdende Minderheit erbringe. „Während viele Leute joggen, Radfahren oder Spazieren gehen und in die Fitness-Studios gehen, vergammelt immer mehr Obst auf Omas und Opas Obstwiese“, beklagt C.-P. Hutter.</p>
<p>Dabei geht es jetzt wieder rund auf den Obstwiesen im Land. Rote, gelbe, braune und grüne Äpfel kullern – jetzt vollreif und nach dem regenreichen Sommer besonders saftig – zu Boden. Was nicht als Tafelobst von den alten, hochstämmigen Obstbäumen gepflückt wird, verarbeiten die Obstwiesenbewirtschafter traditionell zu Apfelsaft oder Destillaten. Was nicht für den eigenen Bedarf benötigt wird, wird an Obstannahmestellen abgegeben.</p>
<p>Für einen Doppelzentner – also 100 Kilo – gibt’s zur Zeit bei den Obstannahmestellen 8 bis 9 Euro. „Auch wenn man’s laufen lässt, werden dafür mit Anfahrt und Ablieferung rund zweieinhalb bis drei Stunden benötigt. Das macht drei Euro die Stunde, die Pflege der Obstwiese durch Mähen, Bäume scheiden, Reisig abfahren, Geräteeinsatz und Tanken nicht eingerechnet. Wer geht für drei Euro die Stunde in unserer Wohlstandsgesellschaft noch aus dem Haus“, beschreibt Hutter die Situation.</p>
<p>Obstwiesen mit ihren hochstämmigen Bäumen seien deshalb zu Sorgenkindern geworden, weil viele Bestände nicht mehr gepflegt werden und zahlreiche Obstwiesen infolge von Baulandumlegungen und Straßenbauten verschwunden sind.</p>
<p>Deshalb fordert NatureLife Präsident Claus-Peter Hutter nun den Mindestlohn auch für Obstwiesenbesitzer. „Es reicht nicht, wenn man die Besitzer der Obstwiesen – allein in Baden-Württemberg gibt es immerhin noch annähernd neun Millionen hochstämmige Obstbäume – mit dem Hinweis auf Grünspecht und Gartenrotschwanz auffordert, Omas und Opas Wiesen zu pflegen. Landschaftspflege ist Aufwand und diese sollte von der Gesellschaft auch dementsprechend honoriert werden. „Das Engagement aller, die sich für die Bewahrung von Obstwiesen einsetzen und diese pflegen und erhalten, könne nicht hoch genug eingeschätzt werden“, so Hutter. „Doch warme Worte und Dank alleine reicht nicht. Unsere Gesellschaft muss bereit sein, Landschaftsunterhalt zu honorieren mit mindestens 12 Euro die Stunde, obwohl die Arbeit und das Ergebnis ein Vielfaches wert sind.“ Die Obstannahmestellen können das auch nicht stemmen, weil sonst Billig-Importe aus Übersee auf den Markt drängen. NatureLife-Präsident C.-P. Hutter: „Alle reden von Nachhaltigkeit, aber schon bald könnten die leckeren Säfte von den heimischen Obstwiesen Mangelware werden.“ In der Regel, so NatureLife entsprechen die Früchte der Obstwiesen Bioqualität, auch wenn sie nicht zertifiziert seien. Für viele Grundstücksbesitzer mache eine teure Zertifizierung keinen Sinn, wenn der von Jahr zu Jahr schwankende Ertrag weniger einbringe als die Zertifizierungskosten.</p>
<p>Landschaftselemente wie Obstwiesen, die durch Nutzung entstanden sind, könnten deshalb nur durch weitere Nutzung bewahrt werden und damit auch künftig für eine mannigfaltige Pflanzen- und Tierwelt zur Verfügung stehen. Dafür brauche es jedoch die richtigen Anreize, so NatureLife. Der Mindestlohn, so NatureLife, wäre solch ein Anreiz, denn bislang gelte Obstwiesenpflege vor allem als unentgeltliches Hobby, das jedoch mit Auflagen etwa der verpflichtenden Unfallversicherung bei der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) verbunden sei. Hinzu kommen nach Aussage von NatureLife bei der Destillatverwertung hohe Kosten für Branntweinsteuer. NatureLife Präsident Hutter fordert die Abschaffung für Kleinerzeuger: „Hier kann die öffentliche Hand Anreize schaffen, die Wertschätzung für die Werte der Landschaft schaffen. Lob der Politik bei Obstblütenfesten, die alle lieben, vergeht so schnell wie die Obstbaumblüte“.</p>
<p>„Landschaftserhalt kann schönes Hobby sein, aber es geht um mehr als den puren Zeitvertreib. Natur bewahren heißt Lebensgrundlage sichern und ist damit gesamtgesellschaftliche Pflicht“, betont NatureLife. „Wenn die öffentliche Hand all die Obstwiesen, die alle lieben, selbst bewirtschaften müsste, wäre dies für die Gesellschaft unbezahlbar“, so Hutter.</p>
<p>Daneben setzt sich NatureLife für einen Imagewandel bei der Obstwiesenbewirtschaftung ein. Es gelte, das Wissen über die ökologische und historische Bedeutung solcher Refugien und deren fachgerechte Pflege stärker an jüngere Menschen zu vermitteln. „Wer als Kind das Jahr über mit auf die Obstwiese genommen wird, leidet nicht an Bewegungsmangel und lernt automatisch die Vielfalt der Natur kennen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Stiftung NatureLife-International engagiert sich u.a. f&uuml;r Biotopvernetzung, praktischen Naturschutz und Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt gilt der Verkn&uuml;pfung von Klimaschutz, Biodiversit&auml;tsbewahrung und Armutsbek&auml;mpfung durch Wiederaufforstung von Regenw&auml;ldern in den Tropen. </p>
<p>Der NatureLife-Buchreport zum Thema:<br />
&bdquo;Das Verstummen der Natur &ndash; Das unheimliche Verschwinden der Insekten, V&ouml;gel, Pflanzen &ndash; und wie wir es noch aufhalten k&ouml;nnen&ldquo;<br />
Ludwig Verlag, 336 Seiten, &euro; 20, &ndash;<br />
ISBN 978-3-453-28109-7</p>
</div>
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<p>NatureLife-International<br />
Karlstra&szlig;e 7<br />
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		<title>NatureLife: Die ersten Zugvögel mache sich schon auf in die Winterquartiere</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/08/naturelife-die-ersten-zugvoegel-mache-sich-schon-auf-in-die-winterquartiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NatureLife-International]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz oder gerade wegen der vielen Einschränkungen durch die Coronakrise genießen die Deutschen jetzt die Sommertage.  Ob Urlaub in heimischen Gefilden zwischen Bremerhaven und Berchtesgaden oder südlich der Alpen: Das Sonnen-Sommerfeeling wird derzeit besonders geschätzt. Währenddessen hält in der Natur schon der Herbst Einzug. „Mauersegler und Kuckuck machen sich in diesen Tagen schon auf den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trotz oder gerade wegen der vielen Einschränkungen durch die Coronakrise genießen die Deutschen jetzt die Sommertage.  Ob Urlaub in heimischen Gefilden zwischen Bremerhaven und Berchtesgaden oder südlich der Alpen: Das Sonnen-Sommerfeeling wird derzeit besonders geschätzt. Währenddessen hält in der Natur schon der Herbst Einzug. „Mauersegler und Kuckuck machen sich in diesen Tagen schon auf den Weg nach Afrika,“ informiert Claus-Peter Hutter, Präsident der Umweltstiftung NatureLife-International. „Schon in Kürze werden auch andere Zugvögel wie Storch und Kranich zur langen Reise in die südeuropäischen und afrikanischen Winterquartiere aufbrechen“, sagte Hutter.</p>
<p>Der spätsommerliche Vogelzug ist nach Mitteilung der Umweltstiftung NatureLife ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich die Natur langsam auf den Herbst und den Winter einstellt. Schon bald machen sich nach Angaben von NatureLife auch Mönchsgrasmücken und Anfang September Rauch- und Mehlschwalben auf die weite – oft 10.000 Kilometer lange – Reise. Ihnen folgen dann auch Haus- und Gartenrotschwanz. In diesem Jahr sind die Flugkünstler besonderen Strapazen ausgesetzt. Die verheerenden Brände in Griechenland, Süditalien, Frankreich und Spanien haben viele Rast- und Nahrungsgebiete vernichtet. „Das Netz der Vogeltrittsteine wird immer wichtiger“, so NatureLife Präsident Claus-Peter Hutter. „Hinzu kommen Dürren in Afrika und der zunehmende Vogelfang in weiten Gebieten von Menschen, die kaum was zum Essen haben,“ betont NatureLife.</p>
<p>NatureLife-International hat angesichts des beginnenden Vogelzugs auch auf die Gefahren des Klimawandels für die Tierwelt hingewiesen. Schon jetzt seien Veränderungen im Zugverhalten mancher Vogelarten festzustellen. So würden manche Arten durch die milderen Winter weniger weit oder gar nicht ziehen. Bei Kälteeinbrüchen geraten nach der Umweltstiftung ganze Vogelpopulationen in Gefahr. Wie sich der Klimawandel letztlich auf den Vogelzug auswirken wird, vermag nach Mitteilung von NatureLife-International niemand mit Sicherheit zu sagen. Besorgniserregend sei jedoch, dass jetzt schon große Veränderungen in der Natur – die allerdings von den meisten Menschen noch wenig wahrgenommen würden – stattfinden.</p>
<p>Doch immer noch werden Rast- und Überwinterungsplätzen entlang der großen Zugvogelrouten zerstört. Nicht nur die Wälder brennen; es werden irrsinnigerweise Sümpfe trockengelegt und es findet Landwirtschaft auf ehemaligen Mooren statt“, so NatureLife-Präsident Claus-Peter Hutter. Dadurch würden auch Unmengen von klimaschädlichen Emissionen freigesetzt und wertvolle Lebensräume zerstört. Hutter fordert stärkeren Schutz der Zugvogelrastplätze durch die Europäische Union: „Es nützt wenig, wenn Arten nach europäischem Recht geschützt sind, aber keine Lebensräume und Nahrungsplätze mehr finden,“ heißt es in einer Pressemitteilung der Stiftung NatureLife-International.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über NatureLife-International</div>
<p>Die Nachhaltigkeitsstiftung NatureLife-International engagiert sich f&uuml;r breite Umweltbildung und praktischen Naturschutz vor der Haust&uuml;r ebenso wie f&uuml;r den internationalen Umweltdialog. Ein Schwerpunkt sind insbesondere Klimaschutzprojekte, welche Armutsbek&auml;mpfung, Wiederaufforstung gesch&auml;digter W&auml;lder und den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten in den Tropen und Subtropen verbinden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NatureLife-International<br />
Karlstra&szlig;e 7<br />
71638 Ludwigsburg<br />
Telefon: +49 (7141) 920-321<br />
<a href="http://www.naturelife-international.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.naturelife-international.org</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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