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	<title>Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Grüne Natur statt brauner Ideen: Naturschutz braucht Demokratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Hamburg steht zusammen – für Vielfalt und Demokratie“ ruft der NABU Hamburg gemeinsam mit Fridays for Future zu einer Demonstration auf. Die Kundgebung startet am Sonntag, den 28.01., um 14 Uhr auf dem Jungfernstieg. Dazu Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg: „Die zahlreichen und bundesweit stattfindenden Demonstrationen der letzten Tage gegen Rechts [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/gruene-natur-statt-brauner-ideen-naturschutz-braucht-demokratie/" data-wpel-link="internal">Grüne Natur statt brauner Ideen: Naturschutz braucht Demokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Hamburg steht zusammen – für Vielfalt und Demokratie“ ruft der NABU Hamburg gemeinsam mit Fridays for Future zu einer Demonstration auf. Die Kundgebung startet am Sonntag, den 28.01., um 14 Uhr auf dem Jungfernstieg.</p>
<p><b>Dazu Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg:</b></p>
<p>„Die zahlreichen und bundesweit stattfindenden Demonstrationen der letzten Tage gegen Rechts sind ein erfreuliches Zeichen gelebter Demokratie. Aber Sie können nur ein Anfang sein. Wir brauchen ein nachhaltiges demokratisches Engagement gegen den drohenden Rechtsruck in Deutschland und Europa. Die in diesem Jahr noch anstehenden Wahlen sind von enormer Bedeutung. Denn: Natur- und Umweltschutz sind politisch. Sie waren es schon immer und sie werden es auch bleiben.</p>
<p>Als basisdemokratischer Naturschutzverband mit bundesweit knapp einer Million Mitgliedern und Förderern und fast 40.000 Aktiven muss der NABU gegen Faschismus und Neo-Nationalsozialismus Position beziehen. Denn wir begeistern Menschen dafür, sich unabhängig von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder Hautfarbe durch gemeinschaftliches Handeln friedlich für die Natur einzusetzen. Dabei ist der einzige braune Sumpf, den wir dulden, ein intaktes Moor. Dagegen sollte der braune faschistische Sumpf dringend trockengelegt werden.“</p>
<p>Wer sich sowohl politisch als auch ganz praktisch für Hamburgs Natur einsetzen möchte, der findet im NABU ein passendes Angebot: <a href="http://www.NABU-Hamburg.de/mitmachen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU-Hamburg.de/mitmachen</a>.</p>
<p><b>Hintergrund</b>:</p>
<p>Naturschutz, Umweltpolitik und ökologisches Denken werden heute häufig mit alternativen Lebensweisen und einem emanzipatorischen Demokratieverständnis verbunden. Doch diese Annahme trifft nur bedingt zu. Die deutsche Natur- und Umweltschutzbewegung entstand Mitte des 19. Jahrhunderts aus einem konservativen, romantischen und zivilisationskritischen Verständnis heraus. Die sogenannte „Heimatschutzbewegung“ war geprägt von einer pessimistischen Sicht auf Verstädterung und Industrialisierung, sowie einer fortschrittsfeindlichen und antisemitischen Grundhaltung. Zur Zeit des Nationalsozialismus etwa erhielten Natur- und Tierschutz eine besondere rechtliche Stellung. Die „Blut und Boden“-Ideologie, also der Gedanke, dass „Volk“ und „Raum“ organisch miteinander verbunden seien, ebnete den Weg für den rassenideologischen Krieg der Nazis.</p>
<p>Erst im Zuge der Umweltbewegung ab den 1970er Jahren entstand der Anschein einer vorwiegend linken Ausrichtung. Doch damals wie heute spielen grüne Themen auch bei rechtsextremen Parteien und Gruppierungen eine Rolle und sie engagieren sich im Natur- und Umweltschutz. Sie wehren sich gegen Gentechnik und Atomenergie. Sie plädieren für eine ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung. Sie sind für „heimische“ Obstsorten und gegen „eingeschleppte“ Neophyten. Viele Forderungen decken sich dabei oberflächlich betrachtet mit denen von Umweltverbänden und Naturschutzorganisationen. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass der rechte Natur- und Umweltschutz mit rassistischen und menschenfeindlichen Ideen verknüpft ist – wie zum Beispiel die auf dem Geheimtreffen in Potsdam diskutierte Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland. Das Bekanntwerden des Treffens war Auslöser für die bundesweiten Demonstrationen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit &uuml;ber 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
<a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hamburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jonas Voß<br />
Referent f&uuml;r Umweltpolitik<br />
Telefon: +49 (40) 697089-23<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#115;&#115;&#064;&#110;&#097;&#098;&#117;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Gruene-Natur-statt-brauner-Ideen-Naturschutz-braucht-Demokratie/boxid/974053" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/974053.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Saisonstart im BrookHus mit neuer Kunstausstellung: „Draußen – vor Ort“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/saisonstart-im-brookhus-mit-neuer-kunstausstellung-draussen-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Winterpause öffnet das Duvenstedter BrookHus am Samstag, 3. Februar 2024 wieder seine Türen. Zum Saisonbeginn präsentiert der NABU Hamburg ab Samstag, 3. Februar die Ausstellung „Draußen – vor Ort“ der Künstlerin Gisela Eckardt, die bis zum 17. März zu sehen sein wird. Die Vernissage findet am Sonntag, 4. Februar um 12 Uhr statt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/saisonstart-im-brookhus-mit-neuer-kunstausstellung-draussen-vor-ort/" data-wpel-link="internal">Saisonstart im BrookHus mit neuer Kunstausstellung: „Draußen – vor Ort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach der Winterpause öffnet das Duvenstedter BrookHus am Samstag, 3. Februar 2024 wieder seine Türen. Zum Saisonbeginn präsentiert der NABU Hamburg ab Samstag, 3. Februar die Ausstellung „Draußen – vor Ort“ der Künstlerin Gisela Eckardt, die bis zum 17. März zu sehen sein wird. Die Vernissage findet am Sonntag, 4. Februar um 12 Uhr statt. Um Anmeldung für die Vernissage wird gebeten.</p>
<p>„Wir starten mit wundervollen Bildern von Gisela Eckardt in die neue Saison 2024. Auf Naturliebhaber*innen warten abwechslungsreiche Motive in unterschiedlichen Techniken“, freut sich NABU-Referentin und Leiterin des BrookHus, Dr. Stefanie Zimmer. Neben der Kunstausstellung ist das BrookHus auch in diesem Jahr wieder der ideale Ausgangspunkt für Touren durch die angrenzenden Naturschutzgebiete Duvenstedter Brook und Wohldorfer Wald. Die Mitarbeiter*innen des NABU helfen bei Fragen aller Art gern weiter, darüber hinaus gibt es umfangreiche Informationen sowie interaktive Stationen, um die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung kennenzulernen. Vorträge und wechselnde Kunstausstellungen runden das Angebot ab.</p>
<p>Zur Ausstellung: Die Hobbymalerin Gisela Eckardt liebt die Natur. Besonders angetan haben es ihr die Landschaften entlang der Nord- und Ostseeküste, die ihren ganz besonderen Reiz haben. Die meisten ihrer ausgestellten Aquarelle sind draußen in der Natur entstanden. Mit dem Skizzenbuch ist sie auf allen ihren Reisen und Spaziergängen unterwegs, findet beim Malen innere Ruhe und Freude und lässt sich von dieser Atmosphäre inspirieren. Neben der Aquarellmalerei experimentiert Gisela Eckardt zudem mit Techniken wie Acryl und Gouache. Eine Auswahl ihrer Arbeiten stellt sie im BrookHus vor.</p>
<p>Die Ausstellung läuft vom 3. Februar bis zum 17. März. Am Sonntag, 4. Februar wird die Künstlerin Gisela Eckardt zur Vernissage ab 12 Uhr persönlich anwesend sein und Fragen zu ihren Werken beantworten. Für die Vernissage ist eine Anmeldung erforderlich unter <a href="http://www.NABU-Hamburg.de/anmeldung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU-Hamburg.de/anmeldung</a>. Die Ausstellung kann ansonsten während der regulären Öffnungszeiten besucht werden. Diese sind im Februar und März jeweils am Samstag, Sonntag und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist jeweils frei.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit rund 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Guido Teenck<br />
Projektleiter KORKampagne<br />
Telefon: +49 (40) 697089-14<br />
E-Mail: &#116;&#101;&#101;&#110;&#099;&#107;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#045;&#072;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Saisonstart-im-BrookHus-mit-neuer-Kunstausstellung-Draussen-vor-Ort/boxid/974038" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/974038.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitmachen beim Moor-Aktionstag</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/mitmachen-beim-moor-aktionstag-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 3. Februar 2024, veranstaltet der NABU Hamburg ab 10 Uhr einen Moor-Aktionstag im Wittmoor. Interessierte Bürger*innen sind herzlich eingeladen bei dem Naturschutz-Einsatz an frischer Luft mitzumachen. Ziel ist es, wertvolle Moor- und Heideflächen durch „Entkusselung“ &#8211; die Entfernung aufwachsender Gehölze mit Astscheren und Handsägen &#8211; offenzuhalten. So kann der Lebensraum der natürlichen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/mitmachen-beim-moor-aktionstag-3/" data-wpel-link="internal">Mitmachen beim Moor-Aktionstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Samstag, den 3. Februar 2024, veranstaltet der NABU Hamburg ab 10 Uhr einen Moor-Aktionstag im Wittmoor. Interessierte Bürger*innen sind herzlich eingeladen bei dem Naturschutz-Einsatz an frischer Luft mitzumachen. Ziel ist es, wertvolle Moor- und Heideflächen durch „Entkusselung“ &#8211; die Entfernung aufwachsender Gehölze mit Astscheren und Handsägen &#8211; offenzuhalten. So kann der Lebensraum der natürlichen, lichtliebenden Moorvegetation mit den dort lebenden Tierarten erhalten werden. Diesen und weitere Termine zum Mitmachen gibt es unter <a href="http://www.NABU-Hamburg.de/termine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU-Hamburg.de/termine</a>.</p>
<p>95 Prozent der Moore in Deutschland, so auch große Teile des Wittmoors an der Hamburger Landesgrenze mit Schleswig-Holstein, wurden in der Vergangenheit entwässert, um Torfabbau und Landwirtschaft betreiben zu können. „Viele Pflanzen und Tiere der Moore sind dadurch hochgradig bedroht. Außerdem stoßen die entwässerten Torfböden große Mengen klimaschädlicher Treibhausgase aus, wie heute durch Messungen gut erforscht ist“, sagt Frederik Schawaller, Moorschutz-Referent des NABU Hamburg.</p>
<p>Im Wittmoor laufen schon seit längerem umfangreiche Maßnahmen zur Renaturierung des Moores, woran sich bereits seit über 40 Jahren auch der NABU mit seiner ehrenamtlichen Gruppe Alstertal aktiv beteiligt. Vorkommen seltener Tiere wie Moorfrosch, Kreuzotter und Kranich konnten sich so im Gebiet halten oder auch wieder ansiedeln. Dort, wo der moortypische Wasserhaushalt bisher nicht wieder hergestellt werden konnte, würden die Moorlebensräume aber über kurz oder lang durch aufwachsende Bäume verdrängt werden, welche dem Torfboden dann noch zusätzlich Wasser entzögen. Hier sind zum Schutz des Moores regelmäßige Entkusselungs-Einsätze, wie am Aktionstag geplant, sehr wichtig.</p>
<p>„Wir freuen uns auf den Mooraktionstag und jede helfende Hand, die uns dann unterstützt“, sagt Thomas von Appen, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer und Leiter der NABU-Gruppe Alstertal. „Nebenbei bietet die Aktion auch einen besonders intensiven Einblick in das wunderschöne Wittmoor.“</p>
<p>Hinweis: Wetterfeste Arbeitskleidung, Gummistiefel und Arbeitshandschuhe sind mitzubringen. Warme und kalte Getränke sowie ein kleines Mittagessen stellt der NABU Hamburg. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis zum 01.02. um 14:00 Uhr auf der Website des NABU Hamburg unter <a href="http://www.NABU-Hamburg.de/termine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU-Hamburg.de/termine</a> für den Aktionstag an. Bei der Anmeldung werden der genaue Treffpunkt und alle weiteren Infos bekannt gegeben.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
<a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hamburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frederik Schawaller<br />
Referent f&uuml;r Moorschutz<br />
Telefon: +49 (40) 697089-38<br />
E-Mail: &#115;&#099;&#104;&#097;&#119;&#097;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#045;&#072;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Mitmachen-beim-Moor-Aktionstag/boxid/973889" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973889.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/mitmachen-beim-moor-aktionstag-3/" data-wpel-link="internal">Mitmachen beim Moor-Aktionstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Über 20.000 Stimmen für den „Wilden Wald“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/ueber-20-000-stimmen-fuer-den-wilden-wald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bäume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Norden der Elbinsel Wilhelmsburg droht ein herber Naturverlust: Acht Hektar Wald sollen mitten in Hamburg für ein Neubaugebiet abgeholzt werden. Der seit der Sturmflut 1962 aufgewachsene Wald bietet im dicht besiedelten Reiherstieg-Viertel einen unersetzbaren Rückzugsort für Mensch und Natur. Der NABU Hamburg hat deshalb eine Petition zur Rettung des sogenannten „Wilden Waldes“ an Bürgermeister [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Norden der Elbinsel Wilhelmsburg droht ein herber Naturverlust: Acht Hektar Wald sollen mitten in Hamburg für ein Neubaugebiet abgeholzt werden. Der seit der Sturmflut 1962 aufgewachsene Wald bietet im dicht besiedelten Reiherstieg-Viertel einen unersetzbaren Rückzugsort für Mensch und Natur. Der NABU Hamburg hat deshalb eine Petition zur Rettung des sogenannten „Wilden Waldes“ an Bürgermeister Peter Tschentscher gerichtet, an der sich über 20.000 Menschen beteiligt haben (20.430 Unterschriften Stand 18.01., 11 Uhr). Diese Stimmen hat der NABU heute symbolisch an den Hamburger Senat übergeben.</p>
<p>„Die rot-grüne Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass bis 2025 in jedem Bezirk mindestens eine neue Waldfläche entstehen soll, findet dafür aber nirgendwo geeignete Flächen. In Wilhelmsburg sollen jetzt gleich acht Hektar gerodet werden. Das ist vollkommen absurd und hat wenig mit umsichtiger und nachhaltiger Stadtentwicklungspolitik zu tun. In Zeiten einer Klima- und Naturkrise mit rasantem Verlust von Lebensräumen und Arten ist es generell unverantwortlich und unzeitgemäß, Wälder als Kohlenstoffsenken und vielfältige Lebensräume zu Gunsten von Wohnungsbau- oder Infrastrukturvorhaben in Anspruch zu nehmen.“, sagt Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg. Zudem droht auch an anderer Stelle der Verlust wertvoller Waldbereiche, wie allein sieben weitere Hektar durch den Ausbau der A 1. Insgesamt fast 15 Fußballfelder.</p>
<p>Im Sinne des Klimaschutzes ist das Vorhaben am Ernst-August-Kanal gleich doppelt schädlich: Während die vielen Bäume für die Kompensation von CO<sub>2</sub> wegfallen, ist der Bau von Wohnungen durch die im Beton gebundene sogenannte „graue Energie“ gleichzeitig sehr CO2-intensiv. Graue Energie, die für den Bau, die Herstellung und den Transport aufgewendet wurde und wird, ist gegenwärtig noch nicht in die Klimabilanz der Hansestadt eingerechnet.</p>
<p>Der NABU appelliert mit der Unterstützung der vielen Unterschriften daher an den Hamburger Senat, die unzeitgemäße Planung, zu stoppen. Dagegen sollte die Erarbeitung eines neuen Konzepts für den Wilden Wald angestoßen werden: Als Schutzwald für das Lokalklima als Luftfilter oder als Natur-Erlebnisort, an dem Menschennatürliche Waldentwicklung hautnah erleben können.</p>
<p>„In einem stark verdichteten Stadtteil wie Wilhelmsburg braucht es natürliche Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen. Das Waldstück ist die letzte naturnahe Fläche im Wilhelmsburger Norden. Ein natürlich aufgewachsener Wald ist zudem- ganz anders als eine Parkanlage oder Straßenbegleitgrün- ein wichtiger Lernort für Kinder, die in einem stark überformten und verdichteten Stadtteil wie Wilhelmsburg sonst kaum Möglichkeiten haben, mit Natur in Berührung zu kommen. Auch den nächsten Generationen in Wilhelmsburg muss es noch möglich sein, einen natürlichen Wald in der Nähe kennenzulernen“, sagt Frederik Schawaller, aus dem Leitungsteam der ehrenamtlichen NABU-Gruppe Süd.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit &uuml;ber 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
<a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hamburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frederik Schawaller<br />
NABU-Gruppe S&uuml;d<br />
Telefon: +49 (178) 13583-64
</div>
<div class="pb-contact-item">Jonas Voß<br />
Referent f&uuml;r Umweltpolitik<br />
Telefon: +49 (40) 697089-23<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#045;&#072;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Ueber-20-000-Stimmen-fuer-den-Wilden-Wald/boxid/973634" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Renaturierte Flüsse schützen vor Hochwasser</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/renaturierte-fluesse-schuetzen-vor-hochwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auen]]></category>
		<category><![CDATA[havel]]></category>
		<category><![CDATA[hochwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Folgen des Winterhochwassers in weiten Teilen Deutschlands sind dramatisch. Immer noch stehen ganze Ortschaften flächendeckend im Wasser, welches nun durch den Temperatursturz gefriert. Durch die Klimakrise werden über Tage andauernde Regenfälle im Winter in Zukunft eher häufiger auftreten. Das Land muss sich also gegen Hochwasser wappnen. Doch ein rein technischer Schutz reicht nicht aus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/renaturierte-fluesse-schuetzen-vor-hochwasser/" data-wpel-link="internal">Renaturierte Flüsse schützen vor Hochwasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Folgen des Winterhochwassers in weiten Teilen Deutschlands sind dramatisch. Immer noch stehen ganze Ortschaften flächendeckend im Wasser, welches nun durch den Temperatursturz gefriert. Durch die Klimakrise werden über Tage andauernde Regenfälle im Winter in Zukunft eher häufiger auftreten. Das Land muss sich also gegen Hochwasser wappnen. Doch ein rein technischer Schutz reicht nicht aus, betont der NABU. Nur eine Renaturierung unserer Flüsse und Auen sowie die Verbesserung des Wasserrückhaltes in der Landschaft kann die Folgen von Hochwasser deutlich abmildern und gleichzeitig Dürren sowie Überhitzungen vorbeugen.„Renaturierte Auen sind ein nicht zu unterschätzender Hochwasserschutz für die Menschen an unseren Flüssen. Doch leider wird immer noch beinahe ausschließlich auf technische Vorsorge gesetzt. So fehlen heute in Deutschland natürliche Rückhalteräume für Hochwasser. Das erhöht die Pegelstände“, sagt Rocco Buchta, Leiter des NABU-Instituts für Fluss- und Auenökologie (IFA). Zudem müsse die Wasserspeicherfähigkeit der Böden deutlich verbessert und wasserspeichernde Ökosysteme, wie naturnahe Wälder und Moore, besser geschützt werden.Wie eine erfolgreiche Renaturierung aussieht, zeigt das NABU-Projekt Untere Havelniederung. „Der einstmals stark ausgebaute Fluss wird bis spätestens 2033 renaturiert und wieder in ein Naturparadies verwandelt. Altarme und Hochflutrinnen werden wieder angeschlossen und Auenwälder angepflanzt. Deichabschnitte werden zurückgebaut und so Überflutungsflächen für den Hochwasserschutz gewonnen“, so Buchta. „Es ist das europaweit größte Projekt seiner Art.“ Seit 2022 gibt es ein weiteres NABU-Flussrenaturierungsprojekt an der Aller.Laut Bundesumweltministerium sind 80 Prozent unserer Fließgewässer durch Schifffahrt, technischen Hochwasserschutz, Wasserkraft und Landwirtschaft so stark verändert, dass nur noch etwa 15 bis 20 Prozent der natürlichen Auen erhalten geblieben sind. In den vergangenen 40 Jahren wurden nur 1,5 Prozent der Überflutungsflächen großer Flüsse zurückgewonnen. „Es ist daher dringender denn je, den ökologischen Umbau unserer Wasserstraßen voranzutreiben. Die Kürzung der Mittel für das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz, wie sie die Ampel plant, müssen darum zurückgenommen werden“, fordert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Technischer Schutz wie Flutmauern seien zwar lokal notwendig, die dauerhafte Verbesserung der natürlichen Wasserrückhaltefähigkeit könne jedoch nur durch den Anschluss alter Rückhalteräume erreicht werden.Mehr Infos zu Havel: <a href="http://www.NABU.de/havelMehr" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU.de/havelMehr</a> Infos zur Aller: <a href="http://www.NABU.de/aller-vielfalt" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU.de/aller-vielfalt</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Mit mehr als 900.000 Mitgliedern und F&ouml;rdernden ist der 1899 gegr&uuml;ndete NABU der &auml;lteste und mitgliederst&auml;rkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich f&uuml;r den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Der NABU begeistert f&uuml;r die Natur und f&ouml;rdert naturkundliche Kenntnisse f&uuml;r ein aktives Naturerleben. Mehr Infos: www.NABU.de/wir-ueber-uns</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Diana Nenz<br />
NABU-Referentin f&uuml;r Gew&auml;sserpolitik<br />
Telefon: +49 (162) 4239787<br />
E-Mail: &#068;&#105;&#097;&#110;&#097;&#046;&#078;&#101;&#110;&#122;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Rocco Buchta<br />
Leiter des NABU-Instituts f&uuml;r Fluss- und Auen&ouml;kologie<br />
Telefon: +49 (3385) 5200017<br />
E-Mail: &#082;&#111;&#099;&#099;&#111;&#046;&#066;&#117;&#099;&#104;&#116;&#097;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Panter<br />
Telefon: +49 (30) 284984-1510<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#046;&#100;&#101;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Renaturierte-Fluesse-schuetzen-vor-Hochwasser/boxid/972885" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz ist Handarbeit: Moor-Renaturierung im Duvenstedter Brook</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/klimaschutz-ist-handarbeit-moor-renaturierung-im-duvenstedter-brook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bäume]]></category>
		<category><![CDATA[brookhus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 20. Januar 2024, lädt die Naturschutzjugend (NAJU Hamburg) ab 10 Uhr zu einem Arbeitseinsatz im Moor des Duvenstedter Brooks ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen mitzuhelfen. Diesen und weitere Termine zum Mitmachen und Anpacken gibt es unter www.NABU-Hamburg.de/Termine. Im Professormoor im Duvenstedter Brook haben sich durch die trockenen Jahre zahlreiche Birken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/klimaschutz-ist-handarbeit-moor-renaturierung-im-duvenstedter-brook/" data-wpel-link="internal">Klimaschutz ist Handarbeit: Moor-Renaturierung im Duvenstedter Brook</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Samstag, den 20. Januar 2024, lädt die Naturschutzjugend (NAJU Hamburg) ab 10 Uhr zu einem Arbeitseinsatz im Moor des Duvenstedter Brooks ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen mitzuhelfen. Diesen und weitere Termine zum Mitmachen und Anpacken gibt es unter <a href="http://www.NABU-Hamburg.de/Termine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NABU-Hamburg.de/Termine</a>.</p>
<p>Im Professormoor im Duvenstedter Brook haben sich durch die trockenen Jahre zahlreiche Birken ausgebreitet. Endlich ist wieder genug Feuchtigkeit im Moor. Damit dem Moorboden jedoch nicht wieder zu viel Wasser entzogen wird, müssen die kleinen aufgewachsenen Birken entfernt werden. Durch das „Entkusseln“ (=Entfernen) der jungen Bäume sorgen wir für mehr Licht, Wasser und Platz für die typische Moorvegetation, z. B. Torfmoos, Wollgras, Sonnentau, Rosmarinheide und Moosbeere. Außerdem werden seltene Tierarten wie der Moosbeeren-Scheckenfalter, die Moosjungfer, die Mooreidechse und die Kreuzotter gefördert.</p>
<p>Die Entwässerung und der Torfabbau hatten in früheren Jahren große Mengen an schädlichem CO<sub>2</sub> in die Atmosphäre freigesetzt. Durch die Wiedervernässung wird dieses CO<sub>2</sub> gebunden. Der Arbeitseinsatz der NAJU-Aktiven, Kinder- und Jugendgruppen trägt deshalb zur Förderung des Moorwachstums und damit auch zum Klimaschutz bei. Moore sind nach dem Meer der größte CO<sub>2</sub>-Speicher weltweit und deshalb ein wichtiger Faktor beim Klimaschutz.<br />
Jede*r ist bei diesem Arbeitseinsatz willkommen. Es ist keinerlei Vorerfahrung nötig. Kinder unter 10 Jahren bitte nur in Begleitung ihrer Eltern. Alle Helfer*innen sollten unbedingt Gummistiefel oder festes Schuhwerk mitbringen, wenn möglich auch eigene Astscheren.</p>
<p>Der Arbeitseinsatz am 20.01.2024 beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist das Duvenstedter BrookHus, Duvenstedter Triftweg 140, 22397 Hamburg. Um vorherige Anmeldung wird bis zum 18. Januar gebeten unter <a href="mailto:Peper@NABU-Hamburg.de" class="bbcode_email">Peper@NABU-Hamburg.de</a> oder Tel. 0176 80869535 (Heinz Peper). Der Arbeitseinsatz ist für ca. 4 Stunden geplant. Bitte eigene Verpflegung mitbringen. Für Getränke wird gesorgt.</p>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit &uuml;ber 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
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<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
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20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jonas Voß<br />
Telefon: +49 (40) 697089-23<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#045;&#072;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Klimaschutz-ist-Handarbeit-Moor-Renaturierung-im-Duvenstedter-Brook/boxid/972815" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972815.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/klimaschutz-ist-handarbeit-moor-renaturierung-im-duvenstedter-brook/" data-wpel-link="internal">Klimaschutz ist Handarbeit: Moor-Renaturierung im Duvenstedter Brook</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vögel zählen kurz nach Neujahr</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/voegel-zaehlen-kurz-nach-neujahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Silvesterkater geht, die Vogelzählung kommt: Vom 5. bis 7. Januar 2024 findet wieder die „Stunde der Wintervögel“ statt. Der NABU und sein bayerischer Partner LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) rufen dazu auf, eine Stunde lang Vögel zu zählen und zu melden.„Wer sich fürs neue Jahr vorgenommen hat, mehr für den Naturschutz zu tun, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Silvesterkater geht, die Vogelzählung kommt: Vom 5. bis 7. Januar 2024 findet wieder die „Stunde der Wintervögel“ statt. Der NABU und sein bayerischer Partner LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) rufen dazu auf, eine Stunde lang Vögel zu zählen und zu melden.„Wer sich fürs neue Jahr vorgenommen hat, mehr für den Naturschutz zu tun, kann den guten Vorsatz gleich in die Tat umsetzen und mitmachen“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Die mit der Aktion gewonnenen Daten über die heimische Vogelwelt helfen uns dabei, die Situation von Vögeln in Städten und Dörfern besser einzuschätzen.“ Der NABU hofft, auch Erkenntnisse über Wintergäste zu gewinnen, die aus kälteren Regionen in Nord- und Osteuropa zu uns nach Deutschland kommen. Darunter sind Erlenzeisige, Bergfinken und Seidenschwänze. Wie sich Teilzieher, beispielsweise Stare, verhalten, ist für Vogelkundlerinnen und Vogelkundler ebenfalls von großem Interesse.Entgegen den Befürchtungen vieler Vogelfreundinnen und -freunde war der frühe und heftige Wintereinbruch Ende November kein Problem für Amsel, Meisen, Sperlinge und Co. Sie kommen mit Minusgraden gut zurecht. „Ein langanhaltender Temperatursturz mit viel Schnee wäre eher am Ende des Winters kritisch, wenn die Energiereserven der Vögel und das natürliche Futterangebot schon weitgehend aufgebraucht sind“, so Miller. „Mit qualitativ hochwertigem Vogelfutter kann man die Tiere aber besonders bei kalten Temperaturen und Schnee unterstützen.“ Sonnenblumenkerne und Samenmischungen sowie Fettfutter sind dann willkommene Energiequellen, die viele Vogelarten gerne annehmen.Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum 14. Mal statt. Im vergangenen Jahr haben knapp 100.000 Menschen mitgezählt. Wer mitmachen will, beobachtet eine Stunde lang die Vögel vor dem Fenster, im Garten oder im Park und meldet die Ergebnisse dem NABU. Von jeder Art wird die höchste Anzahl Vögel notiert, die während der Stunde gleichzeitig gesichtet wurde. Die Beobachtungen können unter <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stundederwintervoegel.de</a> und mit der App „NABU Vogelwelt“ bis zum 15. Januar gemeldet werden. Zudem kann am 6. und 7. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-1157-115 gemeldet werden.Die NAJU lädt mit der „Schulstunde der Wintervögel“ vom 8. bis 12. Januar 2024 alle Kinder ein, die heimischen Wintervögel spielerisch kennenzulernen, zu beobachten und zu zählen. Alle Infos unter <a href="http://www.naju.de/sdw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.naju.de/sdw</a>.<i>Mehr Infos zur Aktion, Artenporträts, Fütterungstipps und E-Learning-Tool Vogeltrainer: <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stundederwintervoegel.de</a> </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Mit mehr als 900.000 Mitgliedern und F&ouml;rdernden ist der 1899 gegr&uuml;ndete NABU der &auml;lteste und mitgliederst&auml;rkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich f&uuml;r den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Der NABU begeistert f&uuml;r die Natur und f&ouml;rdert naturkundliche Kenntnisse f&uuml;r ein aktives Naturerleben. Mehr Infos: www.NABU.de/wir-ueber-uns</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
<a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hamburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Rümmler<br />
NABU-Vogelschutzexperte<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#082;&#117;&#101;&#109;&#109;&#108;&#101;&#114;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Panter<br />
Telefon: +49 (30) 284984-1510<br />
Fax: +49 (30) 284984-2000<br />
E-Mail: &#080;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Voegel-zaehlen-kurz-nach-Neujahr/boxid/971258" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Keine Knaller: NABU bittet um Verzicht auf privates Silvesterfeuerwerk</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/keine-knaller-nabu-bittet-um-verzicht-auf-privates-silvesterfeuerwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[böller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunte Feuerräder, zischende Raketen und krachende Böller: Feuerwerk gehörte für vielen Menschen an Silvester und anderen Festen dazu – doch die Stimmung wandelt sich: Laut einer aktuellen und repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa sprechen sich rund 60 Prozent der Deutschen für ein Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk aus. Feuerwerk bringt vor allem an Silvester jedes Jahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bunte Feuerräder, zischende Raketen und krachende Böller: Feuerwerk gehörte für vielen Menschen an Silvester und anderen Festen dazu – doch die Stimmung wandelt sich: Laut einer aktuellen und repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa sprechen sich rund 60 Prozent der Deutschen für ein Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk aus. Feuerwerk bringt vor allem an Silvester jedes Jahr starke Feinstaubbelastung und enorme Müllmengen mit sich, zudem hat es schädliche Auswirkungen auf Wildtiere. Der NABU bittet daher alle Hamburgerinnen und Hamburger auf privates Feuerwerk zu Silvester zu verzichten. Der NABU fordert außerdem, dass Feuerwerke in der Hansestadt im gesamten Jahresverlauf reduziert werden sollten.</p>
<p>„Der Jahreswechsel lässt sich auch ohne privates Silvesterfeuerwerk gut feiern. Wir schlagen vor, dass die Stadt ein zentrales Feuerwerk organisiert, vorzugsweise eine Lichtshow. Die Konzentration auf einen bestimmten Ort reduziert Müll und Lärm – so kann das neue Jahr umwelt- und naturfreundlicher begrüßt werden. Und ganz nebenbei ist der Verzicht auf Feuerwerk auch ein ganz praktischer Beitrag zum Artenschutz. Zum Schutz und Erhalt der Biodiversität müssen wir bisherige kulturelle Rituale hinterfragen und auch mal ändern. Die Mehrheit der Bevölkerung ist hier offensichtlich schon weiter als manch einer mit politischer Verantwortung“, sagt Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg.</p>
<p>Vögel und andere Wildtiere leiden nämlich besonders unter knallendem Feuerwerk – und das nicht nur an Silvester. Der NABU fordert daher auch ein grundsätzliches Verbot von Feuerwerken in der Brutzeit von März bis August. Der Frühlings-DOM (22.03.-21.04.) und der Hafengeburtstag (09.-12.05.) liegen im kommenden Jahr in der besonders sensiblen Brutzeit der Vögel. Zu beiden Anlässen wurden bisher teils mehrfach Feuerwerke gezündet. Auch diese Feuerwerke sollten in Zukunft durch immissionsärmere Alternativen ersetzt werden.</p>
<p>„Bei Vögeln löst der heftige Lärm den Fluchtreflex aus. Sie fliehen in große Höhen, landen für lange Zeit nicht und kehren nur zögerlich zu ihren Rast- und Schlafplätzen zurück. Dadurch verbrauchen sie viel Energie, die sie zum Überleben in der kalten Jahreszeit brauchen. Das kann schnell lebensbedrohend werden. Feuerwerke während der Brutzeit können wiederum dazu führen, dass Vögel ihre Nester aufgeben und es keine Nachkommen gibt“, sagt Marco Sommerfeld, Vogelschutzexperte beim NABU Hamburg.</p>
<p>Das ausführliche Standpunktpapier des NABU Bundesverbandes zum Thema Feuerwerk gibt es unter: <a href="http://www.nabu.de/feuerwerk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.nabu.de/feuerwerk</a>.</p>
<p>Quelle zur Forsa-Umfrage: <a href="https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/pressemeldungen/umwelt-haushalt/mehrheit-deutschlandweit-fuer-verbot-privaten-silvesterfeuerwerks-88895" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/pressemeldungen/umwelt-haushalt/mehrheit-deutschlandweit-fuer-verbot-privaten-silvesterfeuerwerks-88895</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit &uuml;ber 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
<a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hamburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Malte Siegert<br />
Vorsitzender des NABU Hamburg<br />
Telefon: +49 (173) 93732-41<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#101;&#103;&#101;&#114;&#116;&#064;&#110;&#097;&#098;&#117;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marco Sommerfeld<br />
Referent f&uuml;r Vogelschutz<br />
Telefon: +49 (40) 697089-32<br />
E-Mail: &#115;&#111;&#109;&#109;&#101;&#114;&#102;&#101;&#108;&#100;&#064;&#110;&#097;&#098;&#117;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jonas Voß<br />
Referent f&uuml;r Umweltpolitik<br />
Telefon: +49 (40) 697089-23<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#115;&#115;&#064;&#110;&#097;&#098;&#117;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/Keine-Knaller-NABU-bittet-um-Verzicht-auf-privates-Silvesterfeuerwerk/boxid/971239" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/971239.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/keine-knaller-nabu-bittet-um-verzicht-auf-privates-silvesterfeuerwerk/" data-wpel-link="internal">Keine Knaller: NABU bittet um Verzicht auf privates Silvesterfeuerwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>NABU-Kommentierung zum Lärmaktionsplan und Tempo 30</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/nabu-kommentierung-zum-laermaktionsplan-und-tempo-30/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
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		<category><![CDATA[siegert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Im Rahmen des Lärmaktionsplans gibt es konkrete Vorschläge, Tempo 30 Zonen in Hamburg auszuweiten. Der NABU Hamburg befürwortet diese Ausweitung, weil sie unbestreitbare Vorteile für die menschliche Gesundheit und den Klimaschutz bietet. Die Ergebnisse der Befragung zum Lärmaktionsplan zeigen außerdem sehr deutlich, dass eine große Mehrheit sich eine leisere Stadt wünscht und Straßenverkehrslärm reduziert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/nabu-kommentierung-zum-laermaktionsplan-und-tempo-30/" data-wpel-link="internal">NABU-Kommentierung zum Lärmaktionsplan und Tempo 30</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Im Rahmen des Lärmaktionsplans gibt es konkrete Vorschläge, Tempo 30 Zonen in Hamburg auszuweiten. Der NABU Hamburg befürwortet diese Ausweitung, weil sie unbestreitbare Vorteile für die menschliche Gesundheit und den Klimaschutz bietet. Die Ergebnisse der Befragung zum Lärmaktionsplan zeigen außerdem sehr deutlich, dass eine große Mehrheit sich eine leisere Stadt wünscht und Straßenverkehrslärm reduziert werden soll.</p>
<p><b>Dazu Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg:</b></p>
<p>„Lärm aus dem Verkehrssektor hat laut Weltgesundheitsorganisation WHO – neben der Luftverschmutzung – erhebliche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Lärm produziert enorme Kosten für die sozialen Sicherungssysteme, die Autofahrende gern in der Gesellschaft abladen. Dabei besitzen weniger als die Hälfte aller Hamburger*innen überhaupt ein Auto. Und selbst unter denen möchte die übergroße Mehrheit von Lärmbelastungen freigehalten werden.</p>
<p>Das reflexartige Ablehnen jeglicher Veränderungen bei der autobezogenen Mobilität zeigt leider das Unverständnis mancher politischen Akteure, dass der Verkehrssektor sich einerseits mit Blick auf gesundheitliche Aspekte bei Lärm- und Luftqualität in Städten radikal transformieren muss und andererseits großer CO<sub>2</sub>-Emittent ist. Bis hin zu einer für den Klimaschutz wirklich wirkungsvollen Quote an E-Autos dauert es noch bis zum Ende der 2030er Jahre. Insofern ist es von herausragender Bedeutung die Möglichkeiten zur Reduzierung von CO<sub>2</sub> aus dem Verkehr jetzt zu nutzen, die sich ohne großen Aufwand oder zusätzliche Kosten schnell umsetzen lassen.</p>
<p>Bedeutend größere Städte wie Paris gehen bei der Regulierung deutlich weiter, indem sie Tempo 30 zur Regelgeschwindigkeit erklären. Dort sorgt die politisch umsichtige Ausweisung für Tempo 30 in der Bevölkerung für große Zustimmung. Es ist vielleicht eine Frage der Haltung, der Vorausschau und der guten Erklärung, dass Menschen in immer dichter besiedelten Städten von lebenswerten Bedingungen am Ende in mehrfacher Hinsicht profitieren.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit &uuml;ber 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.<br />
Klaus-Groth-Stra&szlig;e 21<br />
20535 Hamburg-Borgfelde<br />
Telefon: +49 (40) 697089-0<br />
Telefax: +49 (40) 697089-19<br />
<a href="http://www.hamburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hamburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Malte Siegert<br />
Vorsitzender <br />
Telefon: +49 (173) 93732-41<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#101;&#103;&#101;&#114;&#116;&#064;&#078;&#065;&#066;&#085;&#045;&#072;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev/NABU-Kommentierung-zum-Laermaktionsplan-und-Tempo-30/boxid/970280" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/970280.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/nabu-kommentierung-zum-laermaktionsplan-und-tempo-30/" data-wpel-link="internal">NABU-Kommentierung zum Lärmaktionsplan und Tempo 30</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NABU-Kommentierung zum Klimaschutzstärkungsgesetz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/nabu-kommentierung-zum-klimaschutzstaerkungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Sitzung der Bürgerschaft wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen das neue Klimaschutzstärkungsgesetz in der 2. Lesung endgültig beschließen. Nach Auffassung des NABU sind die im Gesetz vorgesehenen Maßnahmen vollkommen unzureichend, um die grundsätzlich ambitionierten Ziele zu erreichen. Auch die in letzter Minute ergänzte Solardachpflicht für bestehende öffentliche Gebäude kann diese Diskrepanz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der heutigen Sitzung der Bürgerschaft wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen das neue Klimaschutzstärkungsgesetz in der 2. Lesung endgültig beschließen. Nach Auffassung des NABU sind die im Gesetz vorgesehenen Maßnahmen vollkommen unzureichend, um die grundsätzlich ambitionierten Ziele zu erreichen. Auch die in letzter Minute ergänzte Solardachpflicht für bestehende öffentliche Gebäude kann diese Diskrepanz nicht ausgleichen.</p>
<p><b>Dazu Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg:</b></p>
<p>„Die technischen Maßnahmen im Gesetz sind gut und richtig, aber auch kein großer Wurf. Der Inhalt dieses Gesetzes zeichnet ein Bild von dem, was möglich ist, aber nicht von dem, was nötig ist. Wir brauchen eine groß angelegte Renaturierung unserer Umwelt und einen sofortigen Stopp der Inanspruchnahme von Naturflächen. Das wäre der beste und wirksamste Klimaschutz, der auch dem Schwund von Arten und Lebensräumen Rechnung trägt. Dieser Aspekt fehlt nicht nur im Gesetzesentwurf der Regierungsfraktionen, sondern findet sich leider auch nicht in den Anträgen der Opposition zum Gesetz. Und er ist nach wie vor nicht in den Köpfen derjenigen angekommen, die für politische Meinungsbildung verantwortlich sind. Für die Tatsache, dass der Schutz von Klima und Natur Hand in Hand gehen, fehlt auf der politischen Ebene komplett das Bewusstsein. Ändert sich das nicht, ändert sich auch nichts Grundlegendes am Problem.“</p></div>
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<div>Über den Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</div>
<p>Der NABU ist mit &uuml;ber 30.000 Mitgliedern Hamburgs gr&ouml;&szlig;ter Umweltverband. Mit praktischem Naturschutz, politischem Druck und Umweltbildung sorgen NABU-Aktive &uuml;berwiegend ehrenamtlich daf&uuml;r, dass Hamburg gr&uuml;n und lebenswert bleibt. Weitere Informationen und Mitmachangebote unter www.NABU-Hamburg.de.</p>
</div>
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-hamburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Hamburg e.V.</a>
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</ul></div>
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