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	<title>Firma Neue Deutsche Medienmacher, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Neue Deutsche Medienmacher, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Das Problem heißt Rechtsextremismus und nicht Migration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuesten Investigativ-Recherchen über die AfD zeigen schwarz auf weiß, welche Gefahr der erstarkende Rechtsextremismus darstellt. Diejenigen, die davon besonders bedroht sind, kommen in den Medien dennoch viel zu selten zu Wort – dabei sind wir ca. 25 Prozent der Bevölkerung. Es braucht dringend ein Umdenken in Redaktionen, denn das bedrohlichste Problem für unsere Gesellschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/das-problem-heisst-rechtsextremismus-und-nicht-migration/" data-wpel-link="internal">Das Problem heißt Rechtsextremismus und nicht Migration</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die neuesten Investigativ-Recherchen über die AfD zeigen schwarz auf weiß, welche Gefahr der erstarkende Rechtsextremismus darstellt. Diejenigen, die davon besonders bedroht sind, kommen in den Medien dennoch viel zu selten zu Wort – dabei sind wir ca. 25 Prozent der Bevölkerung.<br />
Es braucht dringend ein Umdenken in Redaktionen, denn das bedrohlichste Problem für unsere Gesellschaft lautet Rechtsextremismus und nicht Migration. Höchste Zeit, sich von den rechtspopulistischen Framings zu verabschieden und sich in der Themensetzung auf reale Gefahren zu besinnen.</b></p>
<p>Guter Journalismus kann viel bewirken: Hunderttausende demonstrieren nach den Berichten über rassistische Deportationspläne und gehen gegen Rechtsextremismus auf die Straße. Talkshows problematisieren trotzdem das Thema Migration, statt über die Bedrohung für Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu sprechen. Darüber können wir uns nur wundern, denn über Rechtsextremisten berichten lässt sich auch, ohne sie zu bestätigen.</p>
<p>Fünf Hinweise für einen kritischen Journalismus über Rechtsextremismus:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Keine Wortlaut-Interviews:</b> Über die AfD lässt sich berichten, ihre menschenfeindliche Ideologie aufdecken, ohne dass sie in Interviews und Stellungnahmen zu Wort kommen muss. Die AfD ist keine demokratische Partei wie jede andere und sollte auch in der Berichterstattung nicht so behandelt werden. Ihnen die Themensetzung zu überlassen, schadet der Demokratie und hat keinen informativen Mehrwert.</li>
<li><b>Möglichst vielen Menschen Zugang zu Informationen verschaffen: </b>Die Correctiv-Recherche wurde in fünf Sprachen übersetzt, damit mehr Menschen Zugang zu den wichtigen Inhalten erhalten. Den Text kann man sich außerdem vorlesen lassen. Ein gutes Beispiel dafür, wie eine inklusive Berichterstattung für alle gelingen kann.</li>
<li><b>Keine rechten Kampfbegriffe in der Überschrift:</b> Die Recherche erzielte sehr viel Aufmerksamkeit, auch ohne rechtsradikale Begrifflichkeiten in der Überschrift zu reproduzieren oder rechte Framings unkommentiert zu übernehmen.</li>
<li><b>Tiefe Recherche geht vor Schnelligkeit:</b> Die AfD verbreitet Falschinformationen und Verschwörungsmythen. Es ist die Aufgabe von Journalist*innen, diese Falschinformationen richtigzustellen, sie zu widerlegen und demokratiefeindliche Ideologien klar zu benennen. Deswegen braucht Berichterstattung über Rechtsextreme Einordnungen und Expertisen und keine Zitat-Kacheln und O-Töne.</li>
<li><b>Betroffene zu Wort kommen lassen:</b> Statt in jeder Sendung über Migration zu diskutieren, müssen viel mehr Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu Wort kommen, also diejenigen, die von den Deportationsplänen Rechtsradikaler betroffen sind. Sie müssen vorkommen, um die Bedrohung, die eine rechtsradikale Partei für einen sehr großen Teil der Bevölkerung darstellt, sichtbar und hörbar zu machen.</li>
</ol>
<p>Was muss jetzt passieren?<br />
Viele Menschen demonstrieren und setzen dadurch ein wichtiges Zeichen gegen den erstarkenden Rechtsextremismus – auch wir als Journalist*innen tragen Verantwortung.<br />
Medienschaffende müssen aufhören, rechtsradikale Narrative und Framings zu reproduzieren, einige Medienhäuser und Redaktionen ihre Strategien im Umgang mit der AfD hinterfragen. Betroffene sollten zu Wort kommen und die kritische Aufmerksamkeit darf nicht verloren gehen. Die Talkshow- oder Brennpunkt-Sendungen zur Gefahr von Rechts sind lange überfällig.<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als bundesweite NGO von Journalist*innen mit und ohne Einwanderungsgeschichte setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung, divers besetzte Redaktionen und gegen Hass im Netz ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
<a href="http://www.neuemedienmacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.neuemedienmacher.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Das-Problem-heisst-Rechtsextremismus-und-nicht-Migration/boxid/973948" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973948.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief: Eine unterfinanzierte Zivilgesellschaft gefährdet die Demokratie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/offener-brief-eine-unterfinanzierte-zivilgesellschaft-gefaehrdet-die-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die derzeitige Ausgabensperre für 2024 der Bundesregierung verhindert die Auszahlung zugesagter Förderungen. Für uns als Organisationen der Zivilgesellschaft hat das dramatische Folgen: Viele der vom Bund geförderten Demokratieprojekte werden Mitarbeitende entlassen müssen. In einigen Fällen werden über Jahre gewachsene Projekte für immer ihre Türen schließen. Der Grund dafür ist die Ausgabensperre und der noch nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/offener-brief-eine-unterfinanzierte-zivilgesellschaft-gefaehrdet-die-demokratie/" data-wpel-link="internal">Offener Brief: Eine unterfinanzierte Zivilgesellschaft gefährdet die Demokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die derzeitige Ausgabensperre für 2024 der Bundesregierung verhindert die Auszahlung zugesagter Förderungen. Für uns als Organisationen der Zivilgesellschaft hat das dramatische Folgen: Viele der vom Bund geförderten Demokratieprojekte werden Mitarbeitende entlassen müssen. In einigen Fällen werden über Jahre gewachsene Projekte für immer ihre Türen schließen. Der Grund dafür ist die Ausgabensperre und der noch nicht verabschiedete Haushalt 2024 der Bundesregierung, die die Auszahlung der zugesagten Förderungen für die Projekte bis auf weiteres auf Eis legt. Viele der Projekte haben nicht die Ressourcen, um Gehälter vorzufinanzieren. Es droht das Sterben einer zivilgesellschaftlichen Landschaft, die sich seit Jahren überall in diesem Land für die Stärkung und Verteidigung der Demokratie, die Förderung von Medienbildung und Medienkompetenz, für Vielfalt sowie gegen digitale Gewalt und Desinformation engagiert. Dabei ist unsere Demokratie so stark bedroht wie noch nie – durch den Rechtsextremismus, durch die Vertrauenskrise, durch Antisemitismus, Islamismus, Rassismus, Antiziganismus und Queerfeindlichkeit sowie durch Angriffe auf Amts- und Mandatsträger und -trägerinnen.</p>
<p>Gefährdet sind die Arbeitsplätze, die bei anhaltendem Stopp der Bewilligung von Anträgen, der Weigerung Mittel zuzuweisen und der sowieso fehlenden strukturellen Förderung nicht gehalten werden können. Menschen, die sich mit großem Engagement, viel Wissen und Mut engagieren, werden ihren Arbeitsplatz verlieren und damit ist die inhaltliche und praktische Umsetzung der Arbeit nicht mehr möglich.</p>
<p>Wir brauchen jetzt die sofortige Freigabe der Fördermittel. Nur so kann die Weiterarbeit der zivilgesellschaftlichen Organisationen gesichert werden.</p>
<p>Und nur so können unsere Organisationen sich gegen die Vertrauenskrise vieler Menschen in den demokratischen Staat, für rechtsstaatliche Antworten auf die aktuellen Krisen, nicht zuletzt auch für eine klare Abgrenzung gegenüber rechtsextremen Tendenzen, die sich in der Mitte der Gesellschaft ausbreiten, einsetzen. Eine Bewilligung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn reicht nicht aus, da die eigenen Mittel der Vereine und Institutionen zu beschränkt sind, um auf eigene Kosten mit der Umsetzung der Projekte zu beginnen. </p>
<p><b>Wir fordern:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aufhebung der Ausgabensperre für die Fördermittel der zivilgesellschaftlichen Organisationen, in Bezug auf Projekte, die im Haushaltsentwurf angelegt sind</li>
<li>die zügige Umsetzung des seit über zehn Jahren immer wieder angekündigten Demokratiefördergesetzes</li>
<li>stärkere und dauerhafte strukturelle Förderung und mehr Durchlässigkeit bei der Förderung</li>
<li>keine Einsparung bei der Förderung und Finanzierung aller Projekte und Institutionen, die sich für unsere liberale Demokratie einsetzen.  </li>
</ul>
<p>Der Gestaltungsspielraum für zivilgesellschaftliche Arbeit darf nicht weiter eingeschränkt werden, sondern muss gerade in diesen Zeiten stärker ausgebaut werden, um unser demokratisches Gemeinwesen zukunftsfähig gestalten zu können. </p>
<p><b>Erstunterzeichner*innen (alphabetisch geordnet):</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>adis e. V. </li>
<li>Akademie Waldschlösschen &#8211; Stiftung Rainer Marbach und Ulli Klaum</li>
<li>Amadeu Antonio Stiftung</li>
<li>Antidiskriminierungsforum Saar e. V.</li>
<li>Antidiskriminierungsverband Deutschland e. V.</li>
<li>Annette Joggerst, Antidiskriminierungsberaterin</li>
<li>basis &amp; woge e. V.</li>
<li>betterplace lab </li>
<li>betterplace.org </li>
<li>BfDA Stuttgart </li>
<li>bUm – Raum für solidarisches Miteinander</li>
<li>Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e. V. </li>
<li>Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus</li>
<li>Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus e. V. </li>
<li>CLAIM </li>
<li>Courage &#8211; Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. (NDC in Sachsen) </li>
<li>Cultures Interactive e. V.</li>
<li>Das NETTZ</li>
<li>Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe)</li>
<li>Deutsches Kinderhilfswerk e. V. </li>
<li>Distanz e.V.</li>
<li>Each One Teach One e. V. </li>
<li>elly &#8211; Beratung für Betroffene von Hatespeech in Thüringen </li>
<li>Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW</li>
<li>Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung/ ISTA/ INA Berlin gGmbH</li>
<li>FITT &#8211; Institut für Technologietransfer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gem. GmbH</li>
<li>Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur</li>
<li>Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.</li>
<li>gut.org gAG</li>
<li>HateAid</li>
<li>Hildegard Lagrenne Stiftung für Bildung, Beteiligung und Inklusion von Sinti und Roma in Deutschland</li>
<li>Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e. V.)</li>
<li>Initiative Offene Gesellschaft e. V.</li>
<li>Jugendbildungsstätte LidiceHaus gGmbH</li>
<li>korientation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e. V.</li>
<li>Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg e. V.</li>
<li>Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)</li>
<li>Miteinander &#8211; Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e. V.</li>
<li>mitMachen e. V.</li>
<li>Modus | Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung gGmbH</li>
<li>Mosaik Deutschland e. V. </li>
<li>Nava Zarabian &#8211; Politische Bildnerin</li>
<li>Neue deutsche Medienmacher*innen e. V.</li>
<li>neue deutsche organisationen – das postmigrantische netzwerk e. V.</li>
<li>Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC)</li>
<li>Opferberatung Rheinland (OBR)</li>
<li>Opferperspektive e. V.</li>
<li>Schwulenberatung Berlin gGmbH</li>
<li>Türkische Gemeinde in Deutschland e. V.</li>
<li>Ufuq e. V.</li>
<li>Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e. V.)</li>
<li>Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e. V., Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)</li>
<li>Violence Prevention Network gGmbH</li>
<li>Volksverpetzer VVP gUG</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Offener-Brief-Eine-unterfinanzierte-Zivilgesellschaft-gefaehrdet-die-Demokratie/boxid/970617" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/970617.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/offener-brief-eine-unterfinanzierte-zivilgesellschaft-gefaehrdet-die-demokratie/" data-wpel-link="internal">Offener Brief: Eine unterfinanzierte Zivilgesellschaft gefährdet die Demokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>15 Jahre Neue deutsche Medienmacher*innen – reicht uns Vielfalt oder muss guter Journalismus jetzt die Demokratie verteidigen?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/15-jahre-neue-deutsche-medienmacherinnen-reicht-uns-vielfalt-oder-muss-guter-journalismus-jetzt-die-demokratie-verteidigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Gründung der Neuen deutschen Medienmacher*innen vor 15 Jahren ist die deutsche Medienlandschaft diverser geworden. Trotzdem werden Mediendiskurse aktuell verstärkt von Antidemokrat*innen bestimmt. Anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens warnen die Neuen deutschen Medienmacher*innen: Wenn sich die Politik radikalisiert, muss guter Journalismus dagegenhalten. Statt sich von Populismus vor sich hertreiben zu lassen, braucht es mehr denn je [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/15-jahre-neue-deutsche-medienmacherinnen-reicht-uns-vielfalt-oder-muss-guter-journalismus-jetzt-die-demokratie-verteidigen/" data-wpel-link="internal">15 Jahre Neue deutsche Medienmacher*innen – reicht uns Vielfalt oder muss guter Journalismus jetzt die Demokratie verteidigen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit Gründung der Neuen deutschen Medienmacher*innen vor 15 Jahren ist die deutsche Medienlandschaft diverser geworden. Trotzdem werden Mediendiskurse aktuell verstärkt von Antidemokrat*innen bestimmt. Anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens warnen die Neuen deutschen Medienmacher*innen: Wenn sich die Politik radikalisiert, muss guter Journalismus dagegenhalten. Statt sich von Populismus vor sich hertreiben zu lassen, braucht es mehr denn je menschenrechtsbasierte Haltungen in Redaktionen.</b></p>
<p>Seit mittlerweile 15 Jahren arbeiten die Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) an einer vielfältigen und diskriminierungskritischen Medienlandschaft und haben viel erreicht: Deutsche Redaktionen sind heute diverser aufgestellt als noch vor 15 Jahren. Das <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=3e70874f20&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mentoring-Programm</a> der NdM hat über 300 jungen Menschen mit internationaler Geschichte den Weg in den Journalismus geebnet. Wie dünn die Vielfalt in den Chefredaktionen wird, haben wir 2020 mit den ersten <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=5f77dc0795&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Diversity-Zahlen zur Medienlandschaft</a> aufgezeigt. Die Wortwahl in der Berichterstattung ist teils diskriminierungssensibler geworden, unser <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=f886f276ee&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Glossar mit Formulierungshilfen</a>, das in der 11. Auflage erscheint, wird genutzt. Um auch Neuankommende zu informieren, bieten wir im Projekt <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=507d0d0358&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Handbook Germany : Together</a> Informations- und Vernetzungsplattformen in mittlerweile neun Sprachen. Und mit unserem <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=d1c50cf6c9&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Diversity-Guide</a> haben wir unser geballtes Wissen zu Mediendiversität an Redaktionen weitergegeben.</p>
<p>Darauf ausruhen können wir uns nicht, denn die Mediendiskurse werden aktuell auch von Menschenfeindlichkeit bestimmt. Rechtsextreme, antisemitische, rassistische, queer- und transfeindliche Aussagen erhalten immer mehr Aufmerksamkeit, Antidemokrat*innen werden zu Interviews eingeladen, das Selbstverständnis als Migrationsgesellschaft und grundlegende Menschenrechte werden in Talkshows öffentlich in Frage gestellt.</p>
<p>Wir müssen also weitermachen und formulieren zum Jubiläum <b>fünf Geburtstagswünsche an die deutsche Medienlandschaft</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gerade in Zeiten von Spaltung sollte Journalismus Empathie fördern statt Hass. Statt rechtsradikalen Parteien und rechtspopulistischen Thesen massig Schlagzeilen und Sendeplätze zu widmen, müssen mehr <b>Betroffene</b> rechter, antisemitischer, rassistischer und queerfeindlicher Gewalt zu Wort kommen.</li>
<li>Wir brauchen klare <b>menschenrechtsbasierte Haltungen in Redaktionen</b> statt Slogans für Vielfalt. In Zeiten des Rechtsrucks braucht es Journalismus, der sich seine demokratische Verantwortung bewusst macht.</li>
<li>Die deutsche Medienlandschaft benötigt echte <b>Repräsentanz und Perspektivenvielfalt</b>, damit sich alle Mitglieder unserer pluralistischen Gesellschaft in der Berichterstattung wiederfinden, informiert sind und sich nicht abwenden. Journalismus muss für alle da sein, sonst verliert er an Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Dazu gehört auch, jüdische und BIPoC-Kolleg*innen vor rechten, rassistischen oder antisemitischen Kampagnen zu schützen.</li>
<li>Anstatt unzählige Meinungen braucht der Mediendiskurs vor allem gute Recherchen und Analysen, die sich auf <b>Expertise</b> stützen. Journalismus muss informieren, nicht polarisieren.</li>
<li>In Zeiten von Kriegen braucht es auch Strategien gegen Hass im Netz und Aufklärung zu <b>Desinformationen</b>, am besten mehrsprachig. Denn guter Journalismus bedeutet, Alternativen zu radikalisierenden Social-Media-Debatten zu bieten, anstatt sie zu reproduzieren.</li>
</ul>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen werden sich auch zukünftig dafür einsetzen, dass der Journalismus vielfältiger und damit auch demokratischer wird und laden Redaktionen dazu ein, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Es gibt viel zu tun.<br />
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als bundesweite NGO von Journalist*innen mit und ohne Einwanderungsgeschichte setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung, divers besetzte Redaktionen und gegen Hass im Netz ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
<a href="http://www.neuemedienmacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.neuemedienmacher.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/15-Jahre-Neue-deutsche-Medienmacherinnen-reicht-uns-Vielfalt-oder-muss-guter-Journalismus-jetzt-die-Demokratie-verteidigen/boxid/968891" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/968891.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/15-jahre-neue-deutsche-medienmacherinnen-reicht-uns-vielfalt-oder-muss-guter-journalismus-jetzt-die-demokratie-verteidigen/" data-wpel-link="internal">15 Jahre Neue deutsche Medienmacher*innen – reicht uns Vielfalt oder muss guter Journalismus jetzt die Demokratie verteidigen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Gutes Programm geht auch mit Akzent.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/gutes-programm-geht-auch-mit-akzent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche TV- und Radiosendungen bilden unsere Einwanderungsgesellschaft nicht ausreichend ab, denn sie blenden sprachliche Vielfalt aus. Dabei ist die Mehrheit der Deutschen offen für Akzente im Programm. Wir haben es geahnt: 58 Prozent der Bundesbürger*innen würden es befürworten, wenn in TV und Radio auch Moderator*innen eingesetzt werden, an deren Aussprache zu erkennen ist, dass Deutsch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/gutes-programm-geht-auch-mit-akzent/" data-wpel-link="internal">Gutes Programm geht auch mit Akzent.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutsche TV- und Radiosendungen bilden unsere Einwanderungsgesellschaft nicht ausreichend ab, denn sie blenden sprachliche Vielfalt aus. Dabei ist die Mehrheit der Deutschen offen für Akzente im Programm.</p>
<p>Wir haben es geahnt: 58 Prozent der Bundesbürger*innen würden es befürworten, wenn in TV und Radio auch Moderator*innen eingesetzt werden, an deren Aussprache zu erkennen ist, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Chefredakteur*innen und Programmchefs können sich also getrost von der Annahme verabschieden, Sendungen bräuchten lupenreines Hochdeutsch. Akzente sind schließlich kein Makel, sondern Ausdruck erweiterter Sprachkompetenz. Sie repräsentieren unsere multilinguale Gesellschaft und sind Teil unseres Alltags. Wir begegnen ihnen auf der Straße, bei Arztbesuchen, am Arbeitsplatz. Nur im deutschen Radio und TV hören wir sie nicht.</p>
<p>Journalist*innen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, haben oft kaum Chancen, als Moderator*in oder Host zu arbeiten.</p>
<p><i>„Es gibt eine Art ungeschriebenes Gesetz, dass man beim Fernsehen oder Radio akzentfrei sprechen sollte. Ich vermute, dass es vorauseilender Gehorsam ist bei vielen, weil sie denken, das Publikum würde das sonst nicht akzeptieren. Aber vielleicht ist eben genau das Umgekehrte der Fall. Die Sender würden sich neue Zielgruppen erschließen“</i>, erklärt NdM-Vorstandsvorsitzende Ella Schindler im Medienmagazin ZAPP.</p>
<p>Mehr hörbare Diversität bringt auch diversere Zielgruppen, weil sich mehr Menschen von den medialen Angeboten repräsentiert und damit angesprochen fühlen.<br />
<i>„Auch Menschen wie ich, die nach Deutschland kommen, um hier zu leben, wollen sich im Fernsehen und Radio repräsentiert sehen und hören. Dafür sehe ich die Medien in der Verantwortung&quot;</i>, meint Raja Khadour, Journalist und ­– neben Kim Kristin Mauch – Verfasser des ZAPP-Beitrags <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=8e4e4f8627&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Akzente in Medien: Was die Mehrheit der Deutschen will – NDR.</a></p>
<p>Von den 21 Prozent der Befragten, die Akzente in Medien ablehnen, begründet es ein Großteil mit der Sorge um die Verständlichkeit der Sendungen (32 Prozent). Ihre Akzeptanz könnte leicht gewonnen werden, wenn es mehr Medienangebote gäbe, die beweisen: Verständlichkeit geht auch mit Akzent. Viele Kolleg*innen stellen das schon jetzt unter Beweis, zum Beispiel bei Cosmo, dem Hörfunkprogramm von WDR, Radio Bremen / RBB.</p>
<p>Unsere Kolleg*innen mit Akzent können nicht nur gutes und verständliches Programm moderieren, sie sorgen auch für mehr Repräsentanz und Vertrauen von migrantischen Communities und bilden unsere vielfältige Gesellschaft ab. Es wird also Zeit, sie an’s Mikro zu lassen!</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen mit Einwanderungsgeschichte setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung, divers besetzte Redaktionen und gegen Hass im Netz ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de.</p>
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Telefon: +49 (30) 269472-30<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Machtmissbrauch, politische Einflussnahme, Diskriminierung und Sexismus: Guter Journalismus geht anders</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/machtmissbrauch-politische-einflussnahme-diskriminierung-und-sexismus-guter-journalismus-geht-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[??berliner]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[ddos attacke]]></category>
		<category><![CDATA[döpfner]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[goldene]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[kompass]]></category>
		<category><![CDATA[minderheiten]]></category>
		<category><![CDATA[pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[schneider]]></category>
		<category><![CDATA[springer]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Springer ist der größte Zeitungsverlag Deutschlands und beeinflusst die Stimmung des Landes maßgeblich. Wenn dem Verlagschef jeglicher moralischer Kompass fehlt und er die Medien als politisches Instrument betrachtet, ist das nicht nur schlechter Journalismus, sondern schadet auch unserer Demokratie. Warum ist die Arbeitsweise bei Springer potenziell demokratieschädigend? Machtmissbrauch &#38; politische Einflussnahme: Der Vorstandschef Mathias Döpfner nimmt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/machtmissbrauch-politische-einflussnahme-diskriminierung-und-sexismus-guter-journalismus-geht-anders/" data-wpel-link="internal">Machtmissbrauch, politische Einflussnahme, Diskriminierung und Sexismus: Guter Journalismus geht anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Springer ist der größte Zeitungsverlag Deutschlands und beeinflusst die Stimmung des Landes maßgeblich. Wenn dem Verlagschef jeglicher moralischer Kompass fehlt und er die Medien als politisches Instrument betrachtet, ist das nicht nur schlechter Journalismus, sondern schadet auch unserer Demokratie.</b></p>
<p>Warum ist die Arbeitsweise bei Springer potenziell demokratieschädigend?</p>
<p><b>Machtmissbrauch &amp; politische Einflussnahme: </b>Der Vorstandschef Mathias Döpfner nimmt allem Anschein nach politischen Einfluss auf die Chefredaktion und missbraucht das Medium für seine persönliche politische Agenda. In einer persönlichen Nachricht schreibt er dem damaligen Chefredakteur: „Please Stärke die FDP. Wenn die sehr stark sind können sie in Ampel so autoritär auftreten dass die platzt.&quot;, so enthüllt es die ZEIT. Klar, private Medien wie die Springer-Blätter sind Tendenzbetriebe mit einer politisch-weltanschaulichen Ausrichtung. Aber Verleger*innen sollten Redaktionen keine konkreten politischen Vorgaben machen: Das verstößt gegen das Prinzip der inneren Pressefreiheit. Ein Machtmissbrauch solcher Art muss Konsequenzen haben, sonst ist unabhängiger Journalismus als Säule der Demokratie nicht mehr glaubwürdig. </p>
<p><b>Diskriminierung &amp; Rassismus:</b> Ob Ostdeutsche oder Muslim*innen: Der Chef des Springer-Verlags spricht nicht nur abfällig über ganze Bevölkerungsgruppen, sondern gibt diese Haltung scheinbar auch an die Redaktion weiter. Während seine diskriminierenden Aussagen gegenüber Ostdeutschen zurecht öffentliche und politische Kritik erfahren, bleiben seine rassistischen Aussagen gegenüber Muslim*innen weitgehend unkommentiert. Der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, hat Döpfner aufgrund seiner Aussagen über Ostdeutsche in seiner Funktion als „nicht mehr tragbar“ bezeichnet. Verurteilt gehört an dem Verleger jedoch auch seine Haltung gegenüber Muslim*innen „(…) und all das andere Gesochs“ (Zitat Döpfner). Denn die ist rassistisch und zeugt von einer grundsätzlichen Feindlichkeit gegenüber Muslim*innen. Und auch das hat im Journalismus nichts zu suchen.</p>
<p><b>Sexismus:</b> Frauen, die für Springer-Medien gearbeitet haben, berichten von Machtmissbrauchsfällen und Sexismus. „Man kann sich nicht schützen. Es gibt keine klar ausgesprochenen Regeln oder Verbote. Alles ist Günstlingswirtschaft“, beschreibt eine ehemalige Mitarbeiterin das System Springer in der Berliner Zeitung. Bevor Personen des öffentlichen Lebens der BILD-Zeitung zukünftig ein Interview geben, sollten auch sie sich die Frage stellen: Noch wach?</p>
<p>Die neusten Enthüllungen über den Springer-Verlag sind wenig überraschend. Nicht umsonst erhielt die unterirdische Berichterstattung der BILD-Zeitung bereits 2018 unseren <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=9e40bf567b&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Negativpreis „Goldene Kartoffel“</a> für ein besonders verzerrtes Bild der Einwanderungsgesellschaft. Dass Diskriminierungen gegenüber Minderheiten, Ostdeutschen und Frauen jedoch unverblümt auch in der Chefetage den Ton bestimmen, hat eine neue Dimension, die es zu verurteilen gilt. Denn ohne klare Kritik – auch von politischer Seite – an dieser Arbeitsweise droht das Vertrauen in den Journalismus verloren zu gehen. Und auch das schadet unserer Demokratie. Es braucht eine klare öffentliche Ablehnung dieser Art, politische Stimmung statt Journalismus zu machen – auch von Politiker*innen, die die demokratische Relevanz von unabhängigem Journalismus erkennen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen mit Einwanderungsgeschichte setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung, divers besetzte Redaktionen und gegen Hass im Netz ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
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Neue deutsche Medienmacher*innen e. V.<br />
Telefon: +49 (30) 269472-30<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#110;&#101;&#117;&#101;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Machtmissbrauch-politische-Einflussnahme-Diskriminierung-und-Sexismus-Guter-Journalismus-geht-anders/boxid/942998" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/942998.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/machtmissbrauch-politische-einflussnahme-diskriminierung-und-sexismus-guter-journalismus-geht-anders/" data-wpel-link="internal">Machtmissbrauch, politische Einflussnahme, Diskriminierung und Sexismus: Guter Journalismus geht anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Netzwerk aus Journalist*innen und Zivilgesellschaft klärt zu Desinformation auf</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/netzwerk-aus-journalistinnen-und-zivilgesellschaft-klaert-zu-desinformation-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/04/netzwerk-aus-journalistinnen-und-zivilgesellschaft-klaert-zu-desinformation-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das No Hate Speech Movement der Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) setzt sich ab 2023 gegen die Verbreitung von Desinformationen und Propaganda in sozialen Netzwerken ein. Im Projekt unterstützen sich Journalist*innen gegenseitig dabei, Desinformationskampagnen zu erkennen und ihrer Verbreitung vorzubeugen.  Medienschaffende tragen eine besondere Verantwortung für einen informierten demokratischen Diskurs. Gezielte Desinformationskampagnen erschweren jedoch immer wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/netzwerk-aus-journalistinnen-und-zivilgesellschaft-klaert-zu-desinformation-auf/" data-wpel-link="internal">Netzwerk aus Journalist*innen und Zivilgesellschaft klärt zu Desinformation auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das No Hate Speech Movement der Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) setzt sich ab 2023 gegen die Verbreitung von Desinformationen und Propaganda in sozialen Netzwerken ein. Im Projekt unterstützen sich Journalist*innen gegenseitig dabei, Desinformationskampagnen zu erkennen und ihrer Verbreitung vorzubeugen</b><b>.</b> </p>
<p>Medienschaffende tragen eine besondere Verantwortung für einen informierten demokratischen Diskurs. Gezielte Desinformationskampagnen erschweren jedoch immer wieder die journalistische Arbeit. Ob Corona, der Angriffskrieg auf die Ukraine oder Klima- und Energiepolitik: Immer häufiger führen gezielte Desinformationskampagnen zu mehr Hass im Netz und Vertrauensverlust gegenüber Politik und Medien.<br />
Journalist*innen möchten dem entgegentreten und bekommen dazu im No Hate Speech Movement Unterstützung. Mithilfe von Aufklärung, Case-Studies, Analysen und Workshops sollen Medienschaffende darin geschult werden, Desinformationen zu erkennen, deren Verbreitung zu verhindern und die eigenen Leser*innen und Zuschauer*innen zu dem Thema aufzuklären.</p>
<p>Ein Drittel der Gesamtbevölkerung und zwei Drittel der jüngeren Generation informieren sich über Social Media, so die Medienanstalten. Influencer*innen mit großer Reichweite auf Instagram, Telegram und TikTok werden damit zu einer wichtigen Nachrichtenquelle, können hier jedoch auch ohne kritische Einordnung Desinformationen verbreiten. Die ideologischen Narrative dahinter polarisieren die Gesellschaft und können in extremen Fällen zu Gewalttaten führen. Spätestens seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine erkennen auch Medienrezipient*innen die Gefahr: Laut Konrad-Adenauer-Stiftung gaben 64% der Wahlberechtigten an, „sehr große Angst“ oder „große Angst“ vor Verbreitung von Desinformationen zu haben.<br />
Dem möchte das No Hate Speech Movement ab 2023 etwas entgegensetzen und gemeinsam mit einem Netzwerk aus Journalist*innen und Zivilgesellschaft Aufklärungsarbeit leisten.</p>
<p><i>„Desinformation spaltet, entfremdet und führt im schlimmsten Fall zu fatalen Lebensentscheidungen, wie wir sie bspw. bei Menschen gesehen haben, die überhastet Deutschland verließen, weil sie vor einer vermeintlichen Coronadiktatur flohen. Weil ‚alternative Fakten‘ oder Desinformation zunehmend in Konkurrenz zum Journalismus stehen, ist es für Journalist*innen umso wichtiger, dem entgegen zu treten“</i>, so Natalie Sablowski, Journalistin und Vorstandsmitglied bei den NdM.</p>
<p><b>WEITERE INFORMATIONEN</b></p>
<p><b>Das No Hate Speech Movement</b> wurde 2012 vom Europarat ins Leben gerufen. Seit 2016 sind die NdM Träger des Projekts und setzen sich für den Schutz von Medienschaffenden vor Hate Speech ein. Mit der Handreichung „Wetterfest durch den Shitstorm“, einem Notfallkit für Journalist*innen und dem HelpDesk unterstützte das No Hate Speech Movement Redaktionen und Medienschaffende im Umgang mit Hass im Netz.<br />
Für diese Arbeit erhielt das Projekt 2017 den Pädagogischen Medienpreis des Studio im Netz e.V. und 2020 den Förderpreis der Deutschen Nationalstiftung.<br />
Gefördert wird das Projekt in diesem Jahr vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben!” und der Zeit-Stiftung.<br />
Mehr Infos zum No Hate Speech Movement gibt es <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=c0aee49677&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung, divers besetzte Redaktionen und gegen Hass im Netz ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
<a href="http://www.neuemedienmacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.neuemedienmacher.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Netzwerk-aus-Journalistinnen-und-Zivilgesellschaft-klaert-zu-Desinformation-auf/boxid/941172" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/netzwerk-aus-journalistinnen-und-zivilgesellschaft-klaert-zu-desinformation-auf/" data-wpel-link="internal">Netzwerk aus Journalist*innen und Zivilgesellschaft klärt zu Desinformation auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Neustart des ÖRR? Nicht ohne Vielfalt.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/neustart-des-oerr-nicht-ohne-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Diskussion um die Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) fehlen wichtige Stimmen: Der ÖRR muss sich die Frage stellen, wie er zukünftig die gesamte Gesellschaft abbilden, sie sichtbar und hörbar machen kann. Dafür braucht es keinen Rat einiger weniger Privilegierter, sondern Gremien, Programme und Belegschaften, die so vielfältig sind wie das Publikum des ÖRR.  [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/03/neustart-des-oerr-nicht-ohne-vielfalt/" data-wpel-link="internal">Neustart des ÖRR? Nicht ohne Vielfalt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der Diskussion um die Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) fehlen wichtige Stimmen: Der ÖRR muss sich die Frage stellen, wie er zukünftig die gesamte Gesellschaft abbilden, sie sichtbar und hörbar machen kann. Dafür braucht es keinen Rat einiger weniger Privilegierter, sondern Gremien, Programme und Belegschaften, die so vielfältig sind wie das Publikum des ÖRR. </b></p>
<p>Ein Medienangebot von der Gesellschaft für die Gesellschaft. Gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht, man müsste ihn erfinden. Er muss sich jedoch erneuern, um dem kritischen Publikum und seinen veränderten Seh- und Hörgewohnheiten gerecht zu werden. Dazu gehört auch, die vielfältige Migrationsgesellschaft widerzuspiegeln und ihr Angebote zu machen, sonst gehen Vertrauen und wichtige Zielgruppen verloren. Rund ein Viertel der Rundfunkbeitragszahler*innen haben schließlich Einwanderungsgeschichte, in der jungen Generation sind es noch mehr.<br />
Damit der ÖRR der Zukunft alle miteinschließt, fordern wir: gerechte Repräsentation durch Diversity-Monitoring, Quoten und Vielfalt in den Chefetagen, diskriminierungskritische und mehrsprachige Berichterstattung, inklusive Redaktionskulturen, besseren Schutz von Mitarbeitenden vor Gewalt und Diskriminierung sowie wirksame Kontrollmechanismen in Form von gut ausgestatteten und divers besetzten Rundfunkräten.</p>
<p><b>Quote für gerechte Repräsentation: </b>Die Hälfte Frauen, fast ein Viertel mit Einwanderungsgeschichte, jede*r Zehnte mit Behinderung. So setzt sich die deutsche Gesellschaft zusammen – und mit ihr das Publikum des ÖRR. Die Welt der Redaktionen ist leider eine andere: Insbesondere in den Chefetagen dominieren nach wie vor weiße Männer ohne Einwanderungsgeschichte oder Behinderung. Das hat Folgen für das Programm und für die Identifikation des Publikums und damit für die Legitimation des ÖRR an sich. Damit sich in Sachen Repräsentation endlich etwas ändert, braucht es eine Quote in Form einer freiwilligen Selbstverpflichtung: 50/25/10 für mehr Vielfalt.<br />
Nicht alle Lebensrealitäten lassen sich durch Quoten erfassen: Genauso wichtig sind Perspektiven von Queers, Menschen mit Klassismuserfahrung und/oder ohne akademischen Hintergrund u.v.m.</p>
<p><b>Vielfalt in den Chefetagen: </b>Nach wie vor gestalten homogen besetzte Chefredaktionen die Programme für unsere vielfältige Gesellschaft: Nur <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=2fed5f8194&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">6 Prozent</a> der Chefredakteur*innen deutscher Medien hatten 2020 sog. Migrationshintergrund. Der ÖRR der Zukunft braucht fairere Repräsentation. Dabei darf man sich nicht auf Nachwuchsförderung ausruhen, denn auf dem Weg zur Führungsetage verflüchtigt sich die Diversität. Eine effektive Maßnahme wäre, Beförderungen daran zu knüpfen, ob Diversity-Ziele erreicht werden.</p>
<p><b>Zeitgemäße Berichterstattung: </b>Von „Cosmo“ bis „WDRforyou“: Der ÖRR weiß schon lange, wie Berichterstattung im Einwanderungsland funktioniert. Diese muss er stärker ausweiten: mit neuen Gesichtern, Themen, Perspektiven und mehrsprachigen Formaten für neue Zielgruppen. Und mit Maßnahmen für mehr Vielfalt und gegen Diskriminierung in seinem gesamten Programm. Dazu gehören verbindliche Seminare im Volontariat, Fort- und Weiterbildung für Redakteur*innen, regelmäßige Blatt- und Sendungskritiken durch Interessenvertretungen marginalisierter Gruppen und der Aufbau diskriminierungssensibler Bilddatenbanken und Glossare.</p>
<p><b>Inklusive Redaktionskultur: </b>Vielfalt ist Chef*innensache. Redaktionsleitungen und Intendant*innen müssen für ein Umfeld sorgen, in dem Menschen mit unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen arbeiten können. Das erfordert einen Führungsstil, der die diversitätsorientierte Redaktionskultur ausdrücklich will und fördert. Bei der Umsetzung können hauptamtliche Stellen unterstützen, die die zahlreichen Maßnahmen für Vielfalt und gegen Diskriminierung nachhaltig vorantreiben. Solche Integrationsbeauftragte oder „Diversity-Officer“ übernehmen die Federführung für alle Projekte rund um das Thema, kontrollieren die Einhaltung vereinbarter Ziele und dienen Betroffenen und Öffentlichkeit als Ansprechperson. Bei den meisten angelsächsischen Medienunternehmen sind solche Stellen längst selbstverständlich. Beim deutschen ÖRR müssen diese Stellen noch (weiter) aufgebaut und ausgestattet werden.</p>
<p><b>Besserer Schutz der eigenen Mitarbeitenden: </b>Hass und Hetze gegen Medienschaffende nehmen zu. Gegen Journalist*innen of Color ganz besonders. Unterstützung der Arbeitgeber*innen? Häufig Fehlanzeige. Im Gegenteil: Die Fälle Nemi El-Hassan und Matondo Castlo haben gezeigt, dass Verantwortliche beim ÖRR lieber Ruf und Karriere der eigenen Mitarbeitenden opfern, als sich rassistisch motivierten Anfeindungen in den Weg zu stellen. Das muss sich ändern.<br />
Ein wichtiger Schritt wäre, den „<a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=e4be15c31f&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schutzkodex</a>“ zu unterschreiben. Dieser bündelt Maßnahmen zum Schutz der eigenen (freien) Mitarbeitenden: Von der Einrichtung einer Ansprechperson im Haus bis zur psychologischen und juristischen Unterstützung im Ernstfall.</p>
<p><b>Diversity-Monitoring: </b>Wie will man ein Problem lösen, ohne es zu kennen? Regelmäßige, freiwillige und anonymisierte Befragungen nach wissenschaftlichen Standards sind bei der BBC und vielen anderen öffentlich-rechtlichen Medien weltweit Standard und bilden die Grundlage für jede Art von Diversity-Maßnahmen. Auch der ÖRR braucht eine ehrliche Bestandsaufnahme zu Vielfalt und Diskriminierung in seinem Programm und seiner Belegschaft. Ohne sie ist Förderung von Inklusion und Gleichberechtigung genauso wenig möglich wie die Evaluation bisheriger Maßnahmen.</p>
<p><b>Wirksame Kontrolle: </b>Die Debatte um RBB-Intendantin Patricia Schlesinger hat gezeigt: Mangelhafte Kontrolle des ÖRR schadet letztlich auch dem ÖRR selbst. Wir fordern deshalb die ÖRR-Intendant*innen auf, sich gegenüber den Gesetzgeber*innen für eine bessere Ausstattung der <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=9ee5c18f9f&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rundfunkräte</a> einzusetzen. Dazu gehört auch, dass die Gremien ihrem Anspruch gerecht werden, die gesamte Gesellschaft widerzuspiegeln. Denn zu dieser Gesellschaft gehören auch Menschen mit Einwanderungsgeschichte, LSBTIQ*, Menschen mit Behinderung, Muslim*innen, Rom*nja und Sinti*zze, Geflüchtete und Schwarze Menschen.</p>
<p>Mehr Wissen und Tools zum Thema Mediendiversität gibt es hier: <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=958d2b5c05&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mediendiversitaet.de</a></div>
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<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung, divers besetzte Redaktionen und gegen Hass im Netz ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de</p>
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<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Neustart-des-OeRR-Nicht-ohne-Vielfalt/boxid/938910" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Das Mentoring der Neuen deutschen Medienmacher*innen bringt Vielfalt in die Medienlandschaft – jetzt auch in NRW</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/02/das-mentoring-der-neuen-deutschen-medienmacherinnen-bringt-vielfalt-in-die-medienlandschaft-jetzt-auch-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[einwanderungsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[journalistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[medienmacherinnen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[sat1]]></category>
		<category><![CDATA[westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mentoring-Programm der Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) fördert ab April auch Nachwuchsjournalismus in Nordrhein-Westfalen. Bis zum 15. März können sich Nachwuchsjournalist*innen mit Einwanderungsgeschichte für das Mentoring bewerben, um Unterstützung auf ihrem Weg in die Branche zu bekommen.  Nordrhein-Westfalen steht für Vielfalt – in keinem anderen Bundesland leben so viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte wie hier. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/das-mentoring-der-neuen-deutschen-medienmacherinnen-bringt-vielfalt-in-die-medienlandschaft-jetzt-auch-in-nrw/" data-wpel-link="internal">Das Mentoring der Neuen deutschen Medienmacher*innen bringt Vielfalt in die Medienlandschaft – jetzt auch in NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Mentoring-Programm der Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM) fördert ab April auch Nachwuchsjournalismus in Nordrhein-Westfalen. Bis zum 15. März können sich Nachwuchsjournalist*innen mit Einwanderungsgeschichte für das Mentoring bewerben, um Unterstützung auf ihrem Weg in die Branche zu bekommen.</b> </p>
<p>Nordrhein-Westfalen steht für Vielfalt – in keinem anderen Bundesland leben so viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte wie hier. In den regionalen Medien spiegelt sich das aber nicht ausreichend wider. Weder in den Redaktionen – nicht einmal jede*r zwanzigste Journalist*in hat hier Zuwanderungsgeschichte – noch in deren Berichterstattung. Die Lebensrealitäten von einem Drittel der Menschen sind also unzureichend repräsentiert. Das Mentoring-Programm der NdM möchte das ändern: durch gezielte Förderung von Nachwuchsjournalist*innen mit Einwanderungsgeschichte.</p>
<p>15 junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden hier über ein Jahr lang auf ihrem Weg in den Journalismus begleitet. Teilnehmende werden von erfahrenen Journalist*innen in einem Mentoring betreut und bei ihrem Job-Einstieg unterstützt. Die ehrenamtlichen Mentor*innen helfen z.B. bei Bewerbungen, der Auftrags-Akquise und bei allgemeinen Fragen zum journalistischen Arbeiten. Eine Workshop-Reihe und Role-Model-Talks runden das Programm ab.</p>
<p><i>„Ich bin so dankbar, Mentee des Programms gewesen zu sein. Nach einem ereignisreichen Jahr glaube ich mittlerweile daran, dass ich alle meine Ziele in meiner journalistischen Berufslaufbahn erreichen kann. Ich beginne ab Januar bei Sat.1 mein Volontariat“</i>, so Sevinç Onart, ehemalige Mentee des vorangegangenen Ruhrmentoring-Programms.</p>
<p>Nach dem Erfolg des Projekts Mentoring@Ruhrgebiet, bei dem 29 Mentees mit Einwanderungsgeschichte aus dem Ruhrgebiet auf ihrem Weg in den Journalismus begleitet wurden, weiten die NdM das Angebot nun auf das gesamte Bundesland NRW aus.</p>
<p>Mehr Infos zum Mentoring-Programm und zur Ausschreibung gibt es <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=df5918cacb&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung und divers besetzte Redaktionen ein.<br />
Mehr unter: neuemedienmacher.de</p>
<p>Das Programm Mentoring@NRW wird gef&ouml;rdert von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
<a href="http://www.neuemedienmacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.neuemedienmacher.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Neue deutsche Medienmacher*innen e. V.<br />
Telefon: +49 (30) 269472-30<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#110;&#101;&#117;&#101;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Das-Mentoring-der-Neuen-deutschen-Medienmacherinnen-bringt-Vielfalt-in-die-Medienlandschaft-jetzt-auch-in-NRW/boxid/936222" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/936222.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/das-mentoring-der-neuen-deutschen-medienmacherinnen-bringt-vielfalt-in-die-medienlandschaft-jetzt-auch-in-nrw/" data-wpel-link="internal">Das Mentoring der Neuen deutschen Medienmacher*innen bringt Vielfalt in die Medienlandschaft – jetzt auch in NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Journalist*in und neu in Deutschland? „Startklar“ hilft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/02/journalistin-und-neu-in-deutschland-startklar-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[??wdr]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[ersie]]></category>
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		<category><![CDATA[medienmacherinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[panel]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[syrien]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/02/journalistin-und-neu-in-deutschland-startklar-hilft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM), n-ost und Freischreiber unterstützen Journalist*innen, die neu in Deutschland sind. Gemeinsam veröffentlichen sie heute einen Guide für Exiljournalist*innen – auf Deutsch, Englisch, Farsi/Dari, Russisch und Ukrainisch.   Die Kriege und Konflikte in der Ukraine, Syrien, Afghanistan und anderen Orten haben viele Journalist*innen dazu gezwungen, ihr Heimatland zu verlassen. Einige von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/journalistin-und-neu-in-deutschland-startklar-hilft/" data-wpel-link="internal">Journalist*in und neu in Deutschland? „Startklar“ hilft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen (NdM), n-ost und Freischreiber unterstützen Journalist*innen, die neu in Deutschland sind. Gemeinsam veröffentlichen sie heute einen Guide für Exiljournalist*innen – auf Deutsch, Englisch, Farsi/Dari, Russisch und Ukrainisch. </b> </p>
<p>Die Kriege und Konflikte in der Ukraine, Syrien, Afghanistan und anderen Orten haben viele Journalist*innen dazu gezwungen, ihr Heimatland zu verlassen. Einige von ihnen haben ihren Weg nach Deutschland gefunden. Sie bringen Handwerkszeug, Berufserfahrung, spezifisches Wissen und wertvolle neue Perspektiven mit. Was ihnen jedoch oft fehlt, ist Detailwissen zur Medienbranche und zum Berufseinstieg in Deutschland.</p>
<p>Um diese Kolleg*innen zu unterstützen, haben die NdM gemeinsam mit <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=36ff429711&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">n-ost</a> und <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=a23cfad1f2&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Freischreiber</a> den <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=02e6e2efaa&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Guide</a> „Startklar. Was man als freie*r Journalist*in wissen sollte, wenn man neu in Deutschland ist“ entwickelt.</p>
<p>Er bietet neben Informationen und Praxis-Tipps zur Arbeit mit deutschen Redaktionen und Medienhäusern auch Erfahrungsberichte von Journalist*innen mit eigener Flucht- und Migrationserfahrung: </p>
<p><i>„Wenn ein*e Journalist*in aus einem Land wie Afghanistan kommt, muss er*sie härter arbeiten als andere, um in der deutschen Medienlandschaft gesehen und ernst genommen zu werden. Es ist sehr wichtig, sich zu vernetzen, die eigenen Erfahrungen und Sprachkenntnisse wertzuschätzen und zu nutzen&quot;, </i>so Arezao Naiby, Journalistin beim WDR.</p>
<p>Von einer Einführung in die Medienlandschaft über wichtige Hinweise zu Verträgen bis hin zu Ratschlägen bei Diskriminierungserfahrungen  – der Guide begleitet neuangekommene Kolleg*innen in den deutschen Journalismus und erscheint in fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Dari/Farsi, Russisch und Ukrainisch. Weitere Übersetzungen sollen folgen.</p>
<p>Die Broschüren stehen ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung: <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=5880211b43&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neuemedienmacher.de/startklar</a></p>
<p>Begleitet wird die Veröffentlichung von einer Info-Veranstaltung samt Panel-Diskussion (in englischer Sprache) am 6. Februar um 18 Uhr via Zoom. Anmeldungen sind per Mail möglich an <a href="mailto:anmeldung@neuemedienmacher.de" class="bbcode_email">anmeldung@neuemedienmacher.de</a>. Weitere Veranstaltungen in den Sprachen des Guides sind in Planung.  </p>
<p><b>Die Broschüre </b>„Startklar. Was man als freie*r Journalist*in wissen sollte, wenn man neu in Deutschland ist” ist im Rahmen des Projektes „Vielfalt stärken” entstanden, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und für Antirassismus gefördert wurde. Weiterentwickelt wurde sie im Rahmen des Projektes “Stark für Vielfalt”, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mehr zum Projekt &quot;Stark für Vielfalt&quot; finden Sie <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=be83fe3a9e&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung und divers besetzte Redaktionen ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
<a href="http://www.neuemedienmacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.neuemedienmacher.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Neue deutsche Medienmacher*innen e. V.<br />
Telefon: +49 (30) 269472-30<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#110;&#101;&#117;&#101;&#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#109;&#097;&#099;&#104;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Journalistin-und-neu-in-Deutschland-Startklar-hilft/boxid/934013" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/934013.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/journalistin-und-neu-in-deutschland-startklar-hilft/" data-wpel-link="internal">Journalist*in und neu in Deutschland? „Startklar“ hilft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen warnen vor stigmatisierender Berichterstattung im Kontext der Silvesternacht</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/die-neuen-deutschen-medienmacherinnen-warnen-vor-stigmatisierender-berichterstattung-im-kontext-der-silvesternacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Neue Deutsche Medienmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2023 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[diversity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir beobachten mit Sorge, mit wie viel Wucht sich die Berichterstattung zur Silvesternacht zugespitzt hat, wobei die journalistische Sorgfaltspflicht teilweise auf der Strecke bleibt. Die Tendenz, sich auf die (vermeintliche) Herkunft der Täter*innen oder deren Eltern zu fokussieren, schürt Vorurteile, verhindert eine sachgerechte Analyse und verstellt den Blick auf mögliche Lösungsansätze. Selbstverständlich muss über die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/01/die-neuen-deutschen-medienmacherinnen-warnen-vor-stigmatisierender-berichterstattung-im-kontext-der-silvesternacht/" data-wpel-link="internal">Die Neuen deutschen Medienmacher*innen warnen vor stigmatisierender Berichterstattung im Kontext der Silvesternacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir beobachten mit Sorge, mit wie viel Wucht sich die Berichterstattung zur Silvesternacht zugespitzt hat, wobei die journalistische Sorgfaltspflicht teilweise auf der Strecke bleibt. Die Tendenz, sich auf die (vermeintliche) Herkunft der Täter*innen oder deren Eltern zu fokussieren, schürt Vorurteile, verhindert eine sachgerechte Analyse und verstellt den Blick auf mögliche Lösungsansätze.</p>
<p>Selbstverständlich muss über die Vorgänge in der Silvesternacht berichtet und ihre Ursachen recherchiert werden. Dabei sollten Behauptungen und Rückschlüsse durch eine gesicherte Datenbasis gedeckt sein und nicht auf Spekulationen beruhen. Ein (vermeintlicher) „Migrationshintergrund“ als Erklärungsansatz für Straftaten oder Probleme führt zum Fehlschluss, Kriminalität zu ethnisieren. Zumeist sind andere Faktoren entscheidend, wie Alter, Geschlecht, ökonomische Lage, soziale Milieus, in denen Menschen mit Migrationsgeschichte statistisch stärker vertreten sind. Wenn in Großstädten die Hälfte der jungen Männer einen sogenannten Migrationshintergrund hat und die Vorfälle vorwiegend von jungen Männern begannen werden, ist es kaum verwunderlich, dass sich unter den Täter*innen vielfach als migrantisch gelesene Menschen wiederfinden. Diese Kontexte auszublenden verstößt gegen journalistische Sorgfaltspflicht.</p>
<p>Um Stigmatisierungen zu vermeiden, sollte die Herkunft potenzieller Täter*innen nur genannt werden, wenn diese für das Verständnis der Tat erforderlich ist, was in der Regel selten zutrifft. Ob eindeutige Relevanz für die Geschichte besteht, sollte auf fachkundiger und vergleichbarer Basis entschieden werden. Mit der Herkunftsnennung in der Kriminalitätsberichterstattung sorgsam umzugehen gibt auch der Pressekodex vor.</p>
<p>In der Berichterstattung zur Silvesternacht finden jedoch vor allem Spekulationen auf Basis rassistischer Klischees über bestimmte Stadtteile Gehör, während vergleichbare Vorfälle an anderen Orten weniger Medienaufmerksamkeit erhalten. Das Bedienen von Vorurteilen führt zu mehr rassistischer Hetze und Gewalt. Journalist*innen haben eine demokratische und berufliche Verantwortung, Stigmatisierungen zu vermeiden. Journalist*innen, die Qualitätsstandards wahren möchten, sollten sich nicht von rechten Medien und Akteur*innen vor sich her treiben lassen.</p>
<p>Auffällig ist dabei auch die sehr eingeschränkte Auswahl an &quot;Expert*innen&quot; als Interviewpartner*innen – Menschen, die Bekanntheit durch das Bedienen rassistischer Klischees erlangt haben, sollten nicht bei jedem Nachrichtenformat zu Wort kommen oder mindestens durch eine andere Stimme ergänzt werden.</p>
<p>Für mehr Tipps zu diskriminierungssensibler Berichterstattung und Hinweisen zur Herkunftsnennung empfehlen wir unseren Diversity-Guide: <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=7705539204&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mediendiversitaet.de</a>.<br />
Differenzierte Expert*innen für Interviews kann der Mediendienst Integration vermitteln: <a href="https://neuemedienmacher.us11.list-manage.com/track/click?u=5d8ad3af9f28c8dbbae5a057a&amp;id=420ac80f15&amp;e=4465841312" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">mediendienst-integration.de/experten</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Neue Deutsche Medienmacher e.V.</div>
<p>Die Neuen deutschen Medienmacher*innen sind ein ehrenamtlicher Verein, der sich f&uuml;r mehr Vielfalt im Journalismus stark macht. Als gr&ouml;&szlig;te bundesweite NGO von Journalist*innen setzen wir uns f&uuml;r diskriminierungskritische Berichterstattung und divers besetzte Redaktionen ein.</p>
<p>Mehr unter: neuemedienmacher.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Neue Deutsche Medienmacher e.V.<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
10781 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 26947230<br />
<a href="http://www.neuemedienmacher.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.neuemedienmacher.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/neue-deutsche-medienmacher-ev/Die-Neuen-deutschen-Medienmacherinnen-warnen-vor-stigmatisierender-Berichterstattung-im-Kontext-der-Silvesternacht/boxid/930584" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/neue-deutsche-medienmacher-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Neue Deutsche Medienmacher e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/930584.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/01/die-neuen-deutschen-medienmacherinnen-warnen-vor-stigmatisierender-berichterstattung-im-kontext-der-silvesternacht/" data-wpel-link="internal">Die Neuen deutschen Medienmacher*innen warnen vor stigmatisierender Berichterstattung im Kontext der Silvesternacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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