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	<title>Firma Oper Leipzig, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Das Publikum plant Spielzeit mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 13:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Theaterspielpläne der nächsten Saison sind veröffentlicht und die Spielpläne 2027/28 in Vorbereitung. Erstmalig plant die Musikalische Komödie Leipzig das Repertoire für die übernächste Saison zusammen mit ihrem Publikum und hat dazu eine Umfrage veröffentlicht. Fünf Favoriten können aus den Genres Operette, Musical, Spieloper, Ballett, Konzert und Kinderoper ausgewählt werden. Die Musikalische Komödie gehört zur Oper Leipzig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Theaterspielpläne der nächsten Saison sind veröffentlicht und die Spielpläne 2027/28 in Vorbereitung. Erstmalig plant die Musikalische Komödie Leipzig das Repertoire für die übernächste Saison zusammen mit ihrem Publikum und hat dazu eine Umfrage veröffentlicht. Fünf Favoriten können aus den Genres Operette, Musical, Spieloper, Ballett, Konzert und Kinderoper ausgewählt werden. Die Musikalische Komödie gehört zur Oper Leipzig und ist eine der in Europa seltenen Spezialspielstätten mit dem Unterhaltungsschwerpunkt Operette und Musical. Torsten Rose, Direktor der Musikalischen Komödie, weiß das Feedback des Publikums zu schätzen: »Wir haben ein sehr engagiertes Publikum, das sehr interessiert und meinungsstark unser Programm begleitet und wertschätzt. Ich bin sehr gespannt auf die Abstimmung. Machen Sie mit und gestalten Sie unser Programm noch gezielter nach Ihren Wünschen!«</p>
<p>Die Befragung findet vor Ort in der Musikalischen Komödie statt oder ist online zu erreichen unter <a href="http://www.oper-leipzig.de/publikumsbefragung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oper-leipzig.de/publikumsbefragung</a>. 36 Möglichkeiten stehen zur Auswahl und reichen von der »Csárdásfürstin« über »Zar und Zimmermann« oder »Addams Family« bis hin zum Ballett »Alice im Wunderland« oder dem Märchen »Das hässliche Entlein« für die Kleinsten. Die Abstimmung über die Publikumsfavoriten läuft bis zum 14.Juni. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Oper Leipzig</div>
<p>Die Oper Leipzig steht in der Tradition von &uuml;ber 330 Jahren Musiktheater in Leipzig: 1693 wurde das erste Opernhaus am Br&uuml;hl als drittes b&uuml;rgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg er&ouml;ffnet. Seit 1840 spielt das weltweit renommierte Gewandhausorchester zu allen Vorstellungen der Oper und des Leipziger Balletts. Neben dem heutigen, 1960 erbauten Opernhaus am Augustusplatz geh&ouml;rt die Musikalische Kom&ouml;die im Stadtteil Lindenau zur Oper Leipzig, eine Spezialspielst&auml;tte f&uuml;r Operette und Musical mit eigenen Ensembles. Der mit &uuml;ber 720 Besch&auml;ftigten gr&ouml;&szlig;te kulturelle Eigenbetrieb der Stadt umfasst insgesamt f&uuml;nf ihn tragende S&auml;ulen: Oper, Musikalische Kom&ouml;die, Leipziger Ballett, die Sparte der Jungen Oper und Vermittlung 360&deg; und das Handwerk der Kost&uuml;m- und Theaterwerkst&auml;tten, die f&uuml;r s&auml;mtliche st&auml;dtischen B&uuml;hnen produzieren. oper-leipzig.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
Augustusplatz 12<br />
04109 Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-0<br />
Telefax: +49 (341) 1261-300<br />
<a href="http://www.oper-leipzig.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.oper-leipzig.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-266<br />
Fax: +49 (341) 1261-384<br />
E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#110;&#101;&#109;&#117;&#110;&#100;&#064;&#111;&#112;&#101;&#114;&#045;&#108;&#101;&#105;&#112;&#122;&#105;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/oper-leipzig/das-publikum-plant-spielzeit-mit/boxid/1060798" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Oper Leipzig</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/oper-leipzig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Oper Leipzig</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tanz in den Sommer</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/tanz-in-den-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leipziger Ballett präsentiert auch im Juni ihre neueste Kreation »Eurydike«, ein Ballett des spanischen Choreographen Fran Díaz. Grundsätzlich versteht die Company unter der Leitung von Rémy Fichet Ballett als eine Kunstform im Hier und Heute. Um den choreographischen Nachwuchs aus den eigenen Reihen – wie vormals Fran Diaz – zu ermutigen und zu fördern, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/05/tanz-in-den-sommer/" data-wpel-link="internal">Tanz in den Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Leipziger Ballett präsentiert auch im Juni ihre neueste Kreation »Eurydike«, ein Ballett des spanischen Choreographen Fran Díaz. Grundsätzlich versteht die Company unter der Leitung von Rémy Fichet Ballett als eine Kunstform im Hier und Heute. Um den choreographischen Nachwuchs aus den eigenen Reihen – wie vormals Fran Diaz – zu ermutigen und zu fördern, gibt es ein neues Format mit »New Waves«, Premiere am 2.Juli im LOFFT – DAS THEATER auf der Baumwollspinnerei. </p>
<p>Eine hollywoodverdächtige Premiere der Musikalischen Komödie findet am 13. Juni statt: »Strangers in the Night«, eine Tanzshow von Mirko Mahr zu Songs von Frank Sinatra. Tuomas Pursio singt die legendären Hits, Konzept und Sprechtexte stammen von Philipp J. Neumann. Eine »Kostprobe« daraus ist schon am 4. Juni zu erleben. Weitere Sommerpremieren präsentieren die Spielclubs der Oper Leipzig im Rahmen der diesjährigen ClubFusion von Oper Leipzig, Schauspiel Leipzig und tdjw vom 10. bis 22. Juni 2026. Und die Junge Oper zeigt erstmalig am 27. Juni ihre Inszenierung »Pit und Paula –  frisch versalzen«, ein musikalisches Märchen mit dem Kinder- und Jugendchor der Oper Leipzig in der Schaubühne Lindenfels.</p>
<p>Das Opernhaus zeigt sich am 4., 5. und 7. Juni von einer geheimnisvollen, weil unbekannten Seite. »Unterwelten« entführt in die tiefen Kellergänge, wo performative und musikalische Überraschungen auf das Publikum warten. Zu diesem theatralen Parcours gibt es jeweils nur exklusive 40 Tickets – nicht verpassen! Auf die große Bühne kommen zwei dramatische Wiederaufnahmen: Händels »Giulio Cesare in Egitto« am 13. Juni und Tschaikowskis »Pique Dame« in der kongenialen Inszenierung von Lorenzo Fiorini am 20.Juni. »Giulio Cesare in Egitto« war die erste internationale Kooperation des Intendanten Tobias Wolff. Der Erfolg aus Paris und Leipzig in der bildstarken Inszenierung von Damiano Michieletto reist seitdem durch Europa und kehrt nun für drei Aufführungen zurück an die Pleiße. Im Rahmen der Vorstellung am 27. Juni verabschiedet die Oper Leipzig Tobias Wolff, der danach als Generalintendant an das Staatstheater Braunschweig wechseln wird.</p>
<p>Auch diesen Sommer, am 07. Juni, werden Ensemble und Orchester der Musikalischen Komödie das Abschlusskonzert im Rahmen des Stadtfestes auf dem Augustusplatz spielen. Die letzte Vorstellung vor der Sommerpause findet am 06. Juli mit »New Waves« statt, doch es gibt weitere finale Gelegenheiten. In der Musikalischen Komödie erklingt zum letzten Mal am 21. Juni der berühmte »Lambeth Walk« in »Me and My Girl«. Außerdem ist Albert Lortzings hochgelobte Revolutionsoper »Regina« – in der Regie von Bernd Mottl und unter der musikalischen Leitung von Constantin Trinks, vom diesjährigen Festival der Oper Leipzig – am 12. Juni zum allerletzten Mal zu bewundern. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
Augustusplatz 12<br />
04109 Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-0<br />
Telefax: +49 (341) 1261-300<br />
<a href="http://www.oper-leipzig.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.oper-leipzig.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-266<br />
Fax: +49 (341) 1261-384<br />
E-Mail: &#107;&#105;&#101;&#110;&#101;&#109;&#117;&#110;&#100;&#064;&#111;&#112;&#101;&#114;&#045;&#108;&#101;&#105;&#112;&#122;&#105;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/oper-leipzig/tanz-in-den-sommer/boxid/1060351" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Oper Leipzig</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/oper-leipzig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Oper Leipzig</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1060351.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leipzig erobert die Bühnen – ClubFusion-Theaterfestival geht in die 6. Runde!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/leipzig-erobert-die-bhnen-clubfusion-theaterfestival-geht-in-die-6-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 10. Juni 2026, eröffnet ab 16 Uhr die diesjährige ClubFusion auf der AOK-Wiese im Clara-Zetkin-Park und hat zwei Wochen geballte Theaterenergie im Gepäck! Das gemeinsame Festival der Theaterspielclubs von Schauspiel Leipzig, Oper Leipzig und TDJW feiert Premieren, Experimente und das, was entsteht, wenn unterschiedlichste Menschen gemeinsam Theater machen – direkt, überraschend und nah [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/05/leipzig-erobert-die-bhnen-clubfusion-theaterfestival-geht-in-die-6-runde/" data-wpel-link="internal">Leipzig erobert die Bühnen – ClubFusion-Theaterfestival geht in die 6. Runde!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Mittwoch, 10. Juni 2026, eröffnet ab 16 Uhr die diesjährige ClubFusion auf der AOK-Wiese im Clara-Zetkin-Park und hat zwei Wochen geballte Theaterenergie im Gepäck! Das gemeinsame Festival der Theaterspielclubs von Schauspiel Leipzig, Oper Leipzig und TDJW feiert Premieren, Experimente und das, was entsteht, wenn unterschiedlichste Menschen gemeinsam Theater machen – direkt, überraschend und nah dran.</p>
<p>In diesem Jahr erhält die ClubFusion einen Gastauftritt: Erstmalig ist auch das Gewandhaus mit einer musikalischen Performance am 16. Juni ab 15 Uhr im Mendelssohn-Foyer dabei. Das Spannende: Die Darstellenden finden sich erst am Festivalauftakt und haben 6 Tage Zeit, ihre Premiere auf die Beine zu stellen. Dieser sogenannte „Fusion.Club“ formiert sich jedes Jahr neu zum Festivalbeginn – ein bewährtes Format, das von der besonderen Dynamik des konzentrierten Entstehungsprozesses lebt.</p>
<p>Die ClubFusion bringt Menschen aller Altersstufen zusammen – von Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren. Dieser generationenübergreifende Austausch steht auch im Zentrum des Festi-vals: Tandem-Formate fördern Begegnungen und künstlerischen Dialog zwischen den Clubs.</p>
<p>Den feierlichen Abschluss bildet ein gemeinsames COMETOGETHER am 21. Juni ab 18 Uhr in der Diskothek des Schauspiel Leipzig. Neben dem Ausklang des Festivals erwartet das Publikum hier auch eine Preisverleihung, bei der Jurys aus den Ensembles der beteiligten Häuser die Produktionen würdigen.</p>
<p><b>18 Clubs, 40 Veranstaltungen, ca. 250 Spielende</b></p>
<p>Das diesjährige Festival-Line-up hält 18 Clubs in 40 Veranstaltungen mit rund 250 Spielenden bereit. Das Festival hat sich zum Ziel gesetzt, die Theaterszene Leipzigs nachhaltig zu stärken, Teilhabemöglichkeiten an Kultur und Kunst sowie offene und diverse Begegnungsräume für Menschen jeden Alters zu schaffen. Das vollständige Festivalprogramm sowie weitere Informationen sind online abrufbar unter <a href="https://www.clubfusion.de/%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">clubfusion.de</a>  </p>
<p><b>Auftakt<br />
</b>Wann: Mittwoch, 10. Juni 2026 / 16-18 Uhr<br />
Wo: AOK-Wiese im Clara-Zetkin-Park<br />
Die ClubFusion lädt herzlich ein, bei Musik und Sonnenschein zu basteln, zu spielen, Kontakte und Armbänder zu knüpfen und das Festivalprogramm zu entdecken. Es gibt viel zu erleben: Spielclubs, die in unterschiedlichste Welten entführen und genügend Gelegenheiten, in geselliger Runde die ein oder andere Limo zu genießen. UND: Hier gründet sich auch der diesjährige Fusion.Club!</p>
<p><b>Premieren in der Oper Leipzig</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kool and the Gens – Mehrgenerationenclub</b>: »Leipziger Allerlei – Eine Stadt als musikalische Collage« am 13. Juni / 11 Uhr</li>
<li><b>Da Capo al fine – Seniorenopernclub</b>: »KOMM EIN BISSCHEN MIT« am 13. Juni / 15 Uhr</li>
<li><b>Break the Stage – Musikalischer Jugendtheaterclub</b>: »CHECK IN &#8211; Wer bleibt – und wer geht?« am 16. Juni / 19 Uhr</li>
</ul>
<p><b>Premieren im Schauspiel Leipzig</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Spielfreudigen</b>: »Wand an Wand« am 13. Juni / 17 Uhr</li>
<li><b>#noname</b>: »Sag ihnen: Ich bin perfekt« am 13. Juni / 19 Uhr</li>
<li><b>Club ü31</b>: »Quizoola!« von Tim Etchells Deutsch von Thomas Oberender« am 17. Juni / 20 Uhr</li>
<li><b>Sorry, eh!</b>: »Drive In« (UA) von Yannic Han Biao Federer« Vorstellungen im Rahmen der ClubFusion am 18. &amp; 19. Juni / 20 Uhr</li>
</ul>
<p><b>Premieren im TDJW</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Der Grenzenlose Klub</b>: »Goodbye Gravity« am 11. Juni / 18 Uhr</li>
<li><b>Der schwärmende Klub</b>:»Alle da« am 12. Juni / 19 Uhr</li>
<li><b>Der „Ich darf‘ was, was du nicht darfst“ Klub</b>: »Die Schere« am 13. Juni / 17 Uhr</li>
<li><b>Der (K)ein Ding Klub</b>: »MACHT LOS« am 14. Juni / 18:30 Uhr</li>
<li><b>Der Freche Klub</b>: »Regeln sind Regeln« am 15. Juni / 17 Uhr</li>
<li><b>Luftlinie Klub KOMM-Haus Grünau</b>: »Die TalenTIERshow am 17. Juni / 17 Uhr</li>
<li><b>Klub Melo reloaded</b>: »Tabula Rasa« am 18. Juni / 18:30 Uhr</li>
<li><b>Der queere Sommernachts-Klub</b>: »Wald, Sex, Drogen?! « am 19. Juni / 19:30 Uhr</li>
<li><b>Luftlinie Klub OFT Sellerhausen</b>: Präsentation des Kurzfilms von »Just Fun« am 15. Juni / 16:00 Uhr</li>
<li><b>Der mutige Klub</b>:»Wenn ich du wäre…« am 21. Juni / 17:15 Uhr</li>
</ul>
<p><a href="https://www.clubfusion.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Das vollständige Festivalprogramm sowie weitere Informationen sind online abrufbar unter </a><a href="https://www.clubfusion.de/%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">clubfusion.de</a> </p>
<p><b>Interviews</b><br />
Das Planungsteam der ClubFusion steht gerne für Vorab-Interviews bereit. Bei Interesse kontaktieren Sie uns gerne unter <a href="mailto:presse@tdjw.de" class="bbcode_email">presse@tdjw.de</a></p>
<p><b>Premierenkarten für Presse</b><br />
Gerne reservieren wir Ihnen Pressekarten für die Premierentermine und freuen uns über Ihre Zusage bis zum 8. Juni 2026. Bei Bedarf wenden Sie sich gerne an die untenstehenden Pressekontakte.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
Augustusplatz 12<br />
04109 Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-0<br />
Telefax: +49 (341) 1261-300<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Schramm<br />
Schauspiel Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1268150<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#104;&#046;&#115;&#099;&#104;&#114;&#097;&#109;&#109;&#064;&#115;&#099;&#104;&#097;&#117;&#115;&#112;&#105;&#101;&#108;&#045;&#108;&#101;&#105;&#112;&#122;&#105;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Katzberg<br />
THEATER DER JUNGEN WELT (TDJW)<br />
Telefon: +49 (341) 4866020<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#100;&#106;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-266<br />
Fax: +49 (341) 1261-384<br />
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                    </li>
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		<title>Lortzing 26  – Oper Leipzig zieht erfolgreiche Festivalbilanz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/lortzing-26-oper-leipzig-zieht-erfolgreiche-festivalbilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[concerti]]></category>
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		<category><![CDATA[oper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 16.000 Besucherinnen und Besucher bei 26 Veranstaltungen, ein breit verankertes Rahmenprogramm, internationale Resonanz und außergewöhnlich großes Medieninteresse: Mit der letzten Vorstellung von »Der Waffenschmied« in der Musikalischen Komödie ist das Festival »Lortzing 26« am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Anlass des Festivals waren der 225. Geburtstag und der 175. Todestag Albert Lortzings. Vom 18. April [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über 16.000 Besucherinnen und Besucher bei 26 Veranstaltungen, ein breit verankertes Rahmenprogramm, internationale Resonanz und außergewöhnlich großes Medieninteresse: Mit der letzten Vorstellung von »Der Waffenschmied« in der Musikalischen Komödie ist das Festival »Lortzing 26« am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen.</p>
<p>Anlass des Festivals waren der 225. Geburtstag und der 175. Todestag Albert Lortzings. Vom 18. April bis zum 3. Mai 2026 rückte die Oper Leipzig den Komponisten, Sänger, Schauspieler, Dirigenten, Regisseur und Theaterpraktiker in den Mittelpunkt, der prägende Jahre in Leipzig verbrachte und mit der Stadt in besonderer Weise verbunden ist. Insgesamt erlebten 6.361 Menschen die Vorstellungen bzw. Verkaufsveranstaltungen des Festivals. Einschließlich aller weiteren Angebote wie Rahmenprogramm, Tag der offenen Tür, Open Stage, Symposium, Audio Walk, Ausstellungen, Vermittlungsangeboten und Kooperationsveranstaltungen erreichte »Lortzing 26« insgesamt 16.468 Besucherinnen und Besucher. </p>
<p>Tobias Wolff, Intendant der Oper Leipzig, ist glücklich über den Erfolg des Festivals: »Wir wollten ein Festival für Leipzig. Wir wollten den Allroundkünstler Lortzing wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Und wir wollten sein Werk wieder zur Diskussion stellen. All das ist gelungen. ›Lortzing 26‹ hat eine der vielleicht größten Stärken der Musikstadt Leipzig gezeigt: ihre Vielfalt in lebendiger Erinnerung, in der auch die eigene Theatergeschichte ernst zu nehmen und neu zu befragen ist.«</p>
<p><b>Ein Festival für die Stadtgesellschaft</b></p>
<p>Das Festival war bewusst als Festival für die Stadt und die Stadtgesellschaft angelegt. Neben Oper Leipzig und Musikalischer Komödie waren zahlreiche Partnerinnen und Partner in und um Leipzig beteiligt, darunter das Internationale Festival für Vokalmusik »a cappella«, die Universität Leipzig, das Mendelssohn-Haus, das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig, der Haynaer Strandverein und das Kindermuseum UNIKATUM sowie weitere Kultur- und Bildungseinrichtungen. Veranstaltungen fanden nicht nur in den Spielstätten der Oper Leipzig statt, sondern an unterschiedlichen Orten in der Stadt.</p>
<p>Auch medial stieß »Lortzing 26« auf eine große Resonanz. Zahlreiche Medienvertreterinnen und Medienvertreter aus Deutschland und Europa begleiteten das Festival mit Berichten, Kritiken, Radiobeiträgen und Einordnungen. Die Berichterstattung reicht von regionalen und überregionalen Tageszeitungen über öffentlich-rechtlichen Rundfunk bis zu Fachmedien und internationalen Stimmen.</p>
<p>Eine besondere Freude war für die Oper Leipzig die Anwesenheit von Mitgliedern der Familie Lortzing, die aus der ganzen Welt angereist waren, mehrere Veranstaltungen des Festivals besuchten und die Wiederbegegnung mit Werk und Biografie Albert Lortzings in Leipzig begleiteten.<br />
Mit den Neuproduktionen von »Der Waffenschmied« in der Musikalischen Komödie und »Regina« im Opernhaus zeigte das Festival zwei sehr unterschiedliche Seiten von Lortzings Musiktheater: die komische Spieloper zwischen Handwerk, Liebesintrige, sozialer Beobachtung und utopischem Wunschbild sowie die politisch aufgeladene Revolutionsoper unter dem Eindruck des Jahres 1848. Ergänzt wurden die Premieren durch Repertoirevorstellungen, Konzerte, Lesungen, wissenschaftliche Beiträge, Vermittlungsformate und Veranstaltungen im Stadtraum.</p>
<p>Die Oper Leipzig dankt allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, den Ensembles der Oper Leipzig und der Musikalischen Komödie, dem Gewandhausorchester, allen Mitarbeitenden vor und hinter den Kulissen sowie allen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern des Festivals.</p>
<p><b>Kennzahlen »Lortzing 26«</b></p>
<p>Festivalzeitraum 18. April bis 3. Mai 2026<br />
26 Veranstaltungen<br />
<b>Gesamtbesuch </b>inklusive Rahmenprogramm: 16.468 Besucherinnen und Besucher<br />
<b>Besuch in den  Vorstellungen</b> und Verkaufsveranstaltungen allein: 6.361 Besucherinnen und Besucher<br />
<b>Auslastung </b>in den Vorstellungen: 71 %</p>
<p>Auftakt Tag der Offenen Tür allein: 8.200 Besucherinnen und Besucher</p>
<p><b>Herkunftsländer </b>der Kartenkaufenden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Deutschland</li>
<li>Frankreich</li>
<li>Großbritannien</li>
<li>Italien</li>
<li>Spanien</li>
<li>Polen</li>
<li>Tschechien</li>
<li>Norwegen</li>
<li>Österreich</li>
<li>Schweiz</li>
<li>USA</li>
</ul>
<p><b>Beteiligte Spielstätten und Orte in Leipzig:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Opernhaus</li>
<li>Musikalische Komödie</li>
<li>Mendelssohn-Haus </li>
<li>Universität Leipzig</li>
<li>Augustusplatz und Open Stage auf der Freitreppe</li>
<li>Schillerhaus</li>
<li>weitere Orte im Stadtraum durch Audio Walk und Stadt-Ralley UNIKATUM</li>
</ul>
<p><b>Netzwerk- und Kooperationspartnerinnen und -partner</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Internationales Festival für Vokalmusik »a cappella«</li>
<li>Amarcord</li>
<li>Kindermuseum UNIKATUM</li>
<li>Universität Leipzig, Musikwissenschaftliches Institut</li>
<li>Mendelssohn-Haus</li>
<li>Stadtgeschichtliches Museum Leipzig</li>
<li>Haynaer Strandverein e. V.</li>
<li>Max-Klinger-Chor</li>
<li>Thomas-Schulchor</li>
<li>Grünauer Frauenchor</li>
<li>Elternchor Gymnasium Borsdorf</li>
<li>Tonart Leipzig e. V.</li>
<li>Juventis Jugendchor Celle</li>
<li>Auerbachs Keller</li>
<li>Catering Sebastian Nehls und Konditorei kuchenexpress24.de</li>
</ul>
<p><b>Pressestimmen zu »Lortzing 26«</b></p>
<p>»Leipzig hält Lortzings Bühnenwerke bis heute in Ehren…und macht vor, wie man unseren vielseitigsten Tonsetzer ehrt.«<br />
Volker Tarnow, Berliner Morgenpost 16.04.2026</p>
<p>»Die Leipziger Oper stellt Albert Lortzing mit einem eigenen Festival als eminent politischen Künstler vor.«</p>
<p>Über REGINA: »Ein Stück von brennender Zeitgenossenschaft«</p>
<p>Zum WAFFENSCHMIED: »Ein hinreißend komischer Abend…, getragen von Lortzings sprühender Wort-, Ton- und Formkunst.«</p>
<p>Clemens Haustein, Frankfurter Allgemeine Zeitung 29.04 2026</p>
<p>»Der wichtigste ‚Regina‘-Rezeptionsmeilenstein seit der Inszenierung von Peter Konwitschny…«</p>
<p>Roland H. Dippel, nmz 26.04.2026/ Deutsche Bühne 27.04 2026</p>
<p>»Im Gegensatz zu Beethoven vermeidet Lortzing kämpferische Attitüden. Seine Musik perlt süffig und geschmeidig, die Partitur erinnert eher an Mozart oder Offenbach.  Michael Nündel am Pult des Orchesters der Musikalischen Komödie nuanciert das Kolorit exakt, betont den leichtfüßigen Klang, befreit die turbulente Spieloper gleichermaßen vom Biedermeier-Mief und Klamotten-Zuschnitt und fügt sich damit mit Finesse ins Konzept.«</p>
<p>Jürgen Rickert, Orpheus Magazin 27.04 2026</p>
<p>»Man möchte sich die Augen reiben: Was für ein tolles Stück! Das hat auch mit der durchwegs kompetenten Besetzung zu tun…«</p>
<p>Sabine Busch-Frank, Opern.News Wien 26.04.2026</p>
<p>»Die Stücke sind klasse. Das ist richtig schöne Musik. Man muss Gespür dafür haben, vor allem als Dirigent. Und der Schlüssel wie so häufig ist: Regisseure müssen dem Charme, dem Witz und dem Tempo dieser Opern vertrauen.«</p>
<p>Uwe Friedrich, Deutschlandfunk Kultur 24.04. 2026</p>
<p>»…der kräftig mit vehementen Bläserfanfaren zupackende Constantin Trinks und das überaus animierte Gewandhausorchester machen deutlich, was für ein Furor in diesem Komponisten steckt, wie leidenschaftlich auch er Chöre auftrumpfen lassen konnte, wie er der durchkomponierten Form zustrebt. Was da wohl noch gekommen wäre, hätte er länger essen und leben dürfen? «</p>
<p>Manuel Brug, DIE WELT 27.04. 2026</p>
<p>»…alles andere als Eskapismus!&#8230; Denn der vielseitige Künstler zwischen Bühne, Pult und Komponierstube ist weit mehr als ein Kleinmeister der biedermeierlichen Niedlichkeit.«</p>
<p>Christian Schmidt, Freie Presse 27.04.2026</p>
<p>»Musikalisch gerät ‚Regina‘ zum vollen Erfolg. Das Gewandhausorchester unter Constantin Trinks entfaltet eine dynamisch geölte, fast maschinenhafte Klanghitze, während der Opernchor das Publikum mit erschütternder Wucht in die Sitze presst. «</p>
<p>Patrick Erb concerti 28.04.2026</p>
<p><b>Weitere Veröffentlichungen erschienen/ erscheinen im britischen Magazin opera, auf concerto.net Frankreich,  in Scherzo Madrid, L’opera Mailand, Opera Journal Tschechien, Opernwelt, MDR, BR, LVZ…</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Oper Leipzig</div>
<p>Die Oper Leipzig steht in der Tradition von &uuml;ber 330 Jahren Musiktheater in Leipzig: 1693 wurde das erste Opernhaus am Br&uuml;hl als drittes b&uuml;rgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg er&ouml;ffnet. Seit 1840 spielt das weltweit renommierte Gewandhausorchester zu allen Vorstellungen der Oper und des Leipziger Balletts. Neben dem heutigen, 1960 erbauten Opernhaus am Augustusplatz geh&ouml;rt die Musikalische Kom&ouml;die im Stadtteil Lindenau zur Oper Leipzig, eine Spezialspielst&auml;tte f&uuml;r Operette und Musical mit eigenen Ensembles. Der mit &uuml;ber 720 Besch&auml;ftigten gr&ouml;&szlig;te kulturelle Eigenbetrieb der Stadt umfasst insgesamt f&uuml;nf ihn tragende S&auml;ulen: Oper, Musikalische Kom&ouml;die, Leipziger Ballett, die Sparte der Jungen Oper und Vermittlung 360&deg; und das Handwerk der Kost&uuml;m- und Theaterwerkst&auml;tten, die f&uuml;r s&auml;mtliche st&auml;dtischen B&uuml;hnen produzieren. oper-leipzig.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
Augustusplatz 12<br />
04109 Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-0<br />
Telefax: +49 (341) 1261-300<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-266<br />
Fax: +49 (341) 1261-384<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/oper-leipzig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Oper Leipzig</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Peter Heilker von Leipziger Stadtrat bestätigt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/peter-heilker-von-leipziger-stadtrat-besttigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[heilker]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ratsversammlung der Stadt Leipzig hat in der heutigen Sitzung Peter Heilker am 29. April 2026 als Intendanten der Oper Leipzig ab der Spielzeit 2028/29 bestätigt. Mit dieser Entscheidung stellt die Stadt die künstlerischen Weichen für die Zukunft des Hauses. Die Besetzung erfolgt entsprechend der Stellenausschreibung zunächst befristet auf fünf Jahre – vom 1. August [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/peter-heilker-von-leipziger-stadtrat-besttigt/" data-wpel-link="internal">Peter Heilker von Leipziger Stadtrat bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Ratsversammlung der Stadt Leipzig hat in der heutigen Sitzung Peter Heilker am 29. April 2026 als Intendanten der Oper Leipzig ab der Spielzeit 2028/29 bestätigt. Mit dieser Entscheidung stellt die Stadt die künstlerischen Weichen für die Zukunft des Hauses. Die Besetzung erfolgt entsprechend der Stellenausschreibung zunächst befristet auf fünf Jahre – vom 1. August 2028 bis zum 31. Juli 2033. Peter Heilker wurde in einem Auswahlverfahren unter Beteiligung des Kulturdezernats, der Kulturpolitik sowie externer Expertinnen und Experten ausgewählt. Derzeit ist er stellvertretender Intendant sowie Programm- und Castingdirektor des MusikTheater an der Wien, des Opernhauses der Vereinigten Bühnen Wien. In Leipzig wird er neben der Intendanz auch die Operndirektion übernehmen. Peter Heilker: <i>»Ich freue mich darauf, ab 2028 als Intendant die Zukunft der Oper Leipzig im Dialog mit Künstlerinnen und Künstlern, Publikum und Stadt mitzugestalten. Auch unter den herausfordernden Bedingungen der kommunalen Kulturfinanzierung blicke ich zuversichtlich auf die Entwicklungsmöglichkeiten des Hauses und werde mich für eine klare künstlerische Positionierung und stabile strukturelle Rahmenbedingungen einsetzen. Leipzigs große Tradition als Musikstadt ist für mich dabei Orientierung und Maßstab.«</i></p>
<p><b>Vita</b></p>
<p>Peter Heilker ist ein international erfahrener Opernmanager mit langjähriger Leitungserfahrung im europäischen Musiktheater. Seit 2022 stellvertretender Intendant sowie Programm- und Castingdirektor am MusikTheater an der Wien, verantwortet er die strategische Spielplangestaltung und internationale Besetzungspolitik für ein vielfältiges Repertoire von Barockopern bis zu Uraufführungen, das bei Presse und Publikum große Anerkennung findet. Neben zentralen Werken des Repertoires wie <i>Norma</i>, <i>Der fliegende Holländer</i> oder <i>Die Fledermaus </i>setzt er programmatische Schwerpunkte auf Wiederentdeckungen, darunter <i>Ambleto </i>von Francesco Gasparini, <i>Kublai Khan</i> von Antonio Salieri, <i>Benamor </i>von Pablo Luna, <i>Schwanda, der Dudelsackpfeifer</i> von Jaromír Weinberger sowie <i>Der Idiot </i>von Mieczysław Weinberg. Unter seiner Programmverantwortung inszenieren neben Intendant Stefan Herheim international renommierte Regisseurinnen und Regisseure wie Tobias Kratzer, Ilaria Lanzino, Christof Loy, Damiano Michieletto und Lydia Steier. Zu den von ihm ans Haus verpflichteten Sängerinnen und Sängern zählen u. a. Aigul Akhmetshina, Jeanine De Bique, Pavol Breslik, Bruno de Sá, Freddie De Tommaso, Joyce El-Khoury, Asmik Grigorian, Nikola Hillebrand, Tareq Nazmi, John Osborn, Raffaele Pe, Andrè Schuen, Carlo Vistoli und Alina Wunderlin.</p>
<p>Peter Heilker pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den Hausorchestern des Theaters an der Wien – dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und den Wiener Symphonikern – sowie mit dem Arnold Schoenberg Chor und internationalen Partnerinstitutionen wie dem Teatro alla Scala in Mailand, der Bayerischen Staatsoper in München und der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.</p>
<p>Vor seinem Wiener Engagement war Peter Heilker von 2008 bis 2021 Operndirektor am Theater St. Gallen, wo er ein breit gefächertes Musiktheaterprogramm aus Oper, Operette, Musical und Tanz verantwortete. Seine Arbeit war geprägt von selten gespielten Werken des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie von Ur- und Erstaufführungen. Zudem etablierte er die St. Galler Festspiele als international beachtetes Open-Air-Festival für Opernraritäten vor der Kathedrale und profilierte die Tanzkompanie St. Gallen neu durch die Berufung von Beate Vollack und Kinsun Chan.</p>
<p>Zuvor war Heilker von 1998 bis 2008 Dramaturg, ab 2006/07 Leitender Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper in München. Dort arbeitete er eng mit Sir Peter Jonas sowie den Generalmusikdirektoren Zubin Mehta und Kent Nagano zusammen. In dieser Zeit war er als Produktionsdramaturg auch beim Glyndebourne Festival und an der Deutschen Oper am Rhein tätig.</p>
<p>Peter Heilker wurde in Mülheim an der Ruhr geboren und studierte Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Psycholinguistik in München. Bereits während seines Studiums arbeitete er bei der Münchener Biennale für Neues Musiktheater mit Hans Werner Henze. Er unterrichtete an der Hochschule für Musik und Theater München, der Bayerischen Theaterakademie und der Universität St. Gallen und ist derzeit Lektor am Institut für Theater-, Film- und Musikwissenschaft der Universität Wien. Zudem ist er Mitglied des Boards der Europäischen Musiktheater-Akademie und regelmäßig als Juror bei internationalen Gesangswettbewerben tätig.</p>
<p><b>Übergangsphase und Vorbereitungszeit bis 2028</b></p>
<p>Bis zum Amtsantritt Peter Heilkers im Sommer 2028 wird die Verwaltungsdirektorin der Oper Leipzig, Lydia Schubert, für zwei Spielzeiten als geschäftsführende Intendantin tätig sein. Sie freut sich über die Bestellung von Peter Heilker zum künftigen Intendanten der Oper Leipzig und gratulierte ihm im Rathaus als erste herzlich. Lydia Schubert: <i>»Mit seiner langjährigen Erfahrung in leitenden Funktionen, seiner umfassenden Expertise in Dramaturgie, Programmgestaltung und Ensembleentwicklung sowie seiner internationalen Vernetzung bringt Peter Heilker überzeugende Voraussetzungen für die Intendanz der Oper Leipzig mit. Von seiner Leidenschaft für das Genre und seinem klaren Blick für künstlerische Qualität bin ich begeistert – er ist eine starke Besetzung für unser Haus. Ich freue mich sehr darauf, mit ihm zusammen die Oper Leipzig erfolgreich weiterzuentwickeln.«</i></p>
<p>In den Spielzeiten 2026/27 und 2027/28 gestaltet Lydia Schubert gemeinsam mit Generalmusikdirektor Ivan Repušić und den Spartendirektionen das Programm der Oper Leipzig und führt den städtischen Eigenbetrieb in Doppelfunktion. Sie übernimmt damit auch die Verantwortung für ein eigenständiges künstlerisches Profil in dieser Übergangsphase. Lydia Schubert ist seit vielen Jahren eng mit dem Haus verbunden und wird von Ensemble und Mitarbeitenden gleichermaßen geschätzt. Diese Verankerung und ihre tiefe Verbundenheit mit Musiktheater ermöglichen es, in den kommenden zwei Jahren mit großer künstlerischer Konzentration den Übergang zu gestalten und den Weg für die neue Intendanz zu ebnen. Der derzeitige Intendant Tobias Wolff wechselt am Ende dieser Spielzeit als Generalintendant an das Staatstheater Braunschweig.</p>
<p>Mit der Entscheidung im Leipziger Stadtrat ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Oper Leipzig vollzogen. Die aktuelle frühzeitige Bestellung von Peter Heilker schafft Planungssicherheit und ermöglicht einen geordneten Übergang in die neue Intendanz.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Oper Leipzig</div>
<p>Die Oper Leipzig steht in der Tradition von &uuml;ber 330 Jahren Musiktheater in Leipzig: 1693 wurde das erste Opernhaus am Br&uuml;hl als drittes b&uuml;rgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg er&ouml;ffnet. Seit 1840 spielt das weltweit renommierte Gewandhausorchester zu allen Vorstellungen der Oper und des Leipziger Balletts. Neben dem heutigen, 1960 erbauten Opernhaus am Augustusplatz geh&ouml;rt die Musikalische Kom&ouml;die im Stadtteil Lindenau zur Oper Leipzig, eine Spezialspielst&auml;tte f&uuml;r Operette und Musical mit eigenen Ensembles. Der mit &uuml;ber 720 Besch&auml;ftigten gr&ouml;&szlig;te kulturelle Eigenbetrieb der Stadt umfasst insgesamt f&uuml;nf ihn tragende S&auml;ulen: Oper, Musikalische Kom&ouml;die, Leipziger Ballett, die Sparte der Jungen Oper und Vermittlung 360&deg; und das Handwerk der Kost&uuml;m- und Theaterwerkst&auml;tten, die f&uuml;r s&auml;mtliche st&auml;dtischen B&uuml;hnen produzieren. oper-leipzig.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
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Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
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		<title>Leipzig feiert Lortzing</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/leipzig-feiert-lortzing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Oper Leipzig präsentiert das Festival »Lortzing 26« vom 24.04. bis 03.05.2026 Premieren »Regina« und »Der Waffenschmied« in Opernhaus und Musikalischer Komödie Konzertkooperation mit dem Internationalen Festival für Vokalmusik »a cappella« Die Oper Leipzig ehrt den Komponisten, Sänger und Schauspieler Albert Lortzing zu seinem 225. Geburtstag und 175. Todestag mit einem Festival.  »Lortzing 26« findet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Oper Leipzig präsentiert das Festival »Lortzing 26« vom 24.04. bis 03.05.2026</b></p>
<p><b>Premieren »Regina« und »Der Waffenschmied« in Opernhaus und Musikalischer Komödie</b></p>
<p><b>Konzertkooperation mit dem Internationalen Festival für Vokalmusik »a cappella«</b></p>
<p>Die Oper Leipzig ehrt den Komponisten, Sänger und Schauspieler Albert Lortzing zu seinem 225. Geburtstag und 175. Todestag mit einem Festival.  »Lortzing 26« findet vom 24. April bis zum 3. Mai 2026 im Rahmen der jährlichen Festtage der Stadt Leipzig statt. In Leipzig wurden nicht nur zahlreiche seiner Spielopern uraufgeführt, sondern der Schöpfer von »Zar und Zimmermann« stand auch selbst auf der Bühne und gestaltete das musikalische und politische Geschehen seiner Zeit streitlustig und volksnah mit.</p>
<p><b>Programm »Lortzing 26«</b></p>
<p>Während der zehn Festivaltage »Lortzing 26« sind in Opernhaus und in der Musikalischen Komödie zehn Aufführungen zu erleben, darunter gleich zwei Premieren: Albert Lortzings populäre Spieloper »Der Waffenschmied«, eine Verwechslungskomödie um Liebe und Status, und seine große Revolutionsoper »Regina« – das Gewandhausorchester dirigiert von Constantin Trinks, die Regie in den Händen von Bernd Mottl. Neben Repertoirewerken wie »Zar und Zimmermann« und »Undine« ist ein großes Konzert in Kooperation mit dem Internationalen Festival für Vokalmusik »a cappella« und dem Ensemble amarcord zu erleben – »An den Frühling. Albert Lortzing und die deutsche Romantik«. Für Kinder gibt es zudem »Der kleine Zar«, eine von Jury Tetzlaff eigens entwickelte Version von »Zar und Zimmermann«. Das vielseitige Rahmenprogramm umfasst über Kammer- und Chorkonzerte und einem Symposium der Musikwissenschaft hinaus auch einen Tanz in den Mai sowie ein Biedermeier-Frühstück mitsamt einer Open Stage für Chöre auf dem Augustusplatz und – ganz im Sinne des Tausendsassas Lortzing wird gefeiert!</p>
<p>Tobias Wolff, Intendant der Oper Leipzig: »Albert Lortzing war über mehr als 100 Jahre einer der meistgespielten Opernkomponisten im deutschsprachigen Raum. Das war kein Zufall: Er war nah am Publikum wie nur wenige. In Leipzig hat er seine wichtigsten Werke geschrieben. Mit unserem Festival wollen wir zeigen, wie viel Kraft, Witz und Gegenwart in seinen Werken bis heute steckt – mit vier großen Bühnenproduktionen, Bekanntem und Unbekanntem, einem wissenschaftlichen Symposium und offenen Formaten bis hin zur Open Stage. Besonders freue ich mich über die Kooperation mit dem a cappella Festival.«</p>
<p><b>Wer ist Albert? Ausstellung und Vita</b></p>
<p>Vor fast 180 Jahren musste Albert Lortzing Leipzig verlassen, doch seine Musik ist untrennbar mit der Stadt verbunden. Hier lebte und arbeitete der Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent am längsten und erschuf die meisten seiner Werke. Lortzing nahm rege am gesellschaftlichen Leben der Stadt teil, sei es in den Freimaurerlogen oder gemeinsam mit Robert Blum bei der Wiederentdeckung des Leipziger Schillerhauses. »Lortzing 26« wirft ein Licht auf seine Wirkungsstätten und erinnert im Programm auch mit einem Audiowalk an verschwundene Lortzing-Orte, wie zum Beispiel das »Alte Theater« auf dem heutigen Richard-Wagner-Platz. Eine Ausstellung in der Garderobenhalle des Opernhauses und eine kleine Installation in der Musikalischen Komödie spiegeln die Bedeutung des Ausnahmekünstlers für Leipzig und die Gesellschaft seiner Zeit.</p>
<p>Geboren am 23.10.1801 in Berlin wuchs Gustav Albert Lortzing in einer Theaterfamilie auf. Schon als Jugendlicher avancierte er zum Publikumsliebling. Gemeinsam mit seiner 1824 geheirateten Kollegin Rosina Regina Ahles gehörte er ab 1826 zum Ensemble des Hoftheaters Detmold, das auch Münster und Osnabrück bespielte. Im November 1833 zog Albert Lortzing dann mit seiner wachsenden Familie nach Leipzig, da ihm dort eine Stelle als Schauspieler und Sänger am Stadttheater angeboten worden war. Er feierte Erfolge vor allem in Komödien und engagierte sich politisch und gesellschaftlich – als Mitglied im Geselligkeitsverein »Tunnel über der Pleiße«, in dem sich die politische Opposition während des Vormärz trafen, und in der Leipziger Freimaurerloge »Balduin zur Linde«. Während seiner Leipziger Zeit komponierte Lortzing u. a. acht Opern, darunter auch seine wohl erfolgreichste Komposition »Zar und Zimmermann«, die 1837 am damaligen Stadttheater Leipzig ihre Uraufführung erlebte. Lortzing hatte auch das Libretto verfasst und spielte selber Peter Iwanow. 1844 schließlich zum Kapellmeister ernannt, wurde er schon ein Jahr danach aus vermutlich finanziellen und persönlichen Gründen entlassen, vorgeschoben wurde eine rheumatische Erkrankung. Nach verschiedenen Stationen in Wien und Berlin sowie einigen Gelegenheitskompositionen verstarb er verarmt 1851, am 21. Januar, im Alter von erst 49 Jahren. Eine Aufführung seiner Revolutionsoper »Regina« hat er nicht mehr erlebt, auch danach kam sie selten und nur zensiert auf die Bühne. Die erste unzensierte Aufführung fand 1998 in Gelsenkirchen statt.</p>
<p>Dennoch: Zwischen 1835 und 1850 war Albert Lortzing der bedeutendste deutsche Opernkomponist, und bis weit in die Nachkriegszeit hinein gehörten seine Opern zu den meistgespielten Werken auf deutschsprachigen Bühnen. Nicht sein einziges Vermächtnis! Die heutige Großfamilie Lortzing, seine direkte Nachkommenschaft, wird zur Premiere von »Regina« nach Leipzig anreisen.</p>
<p><a href="http://www.oper-leipzig.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>oper-leipzig.de</b></a></p>
<p><a href="https://lortzing.oper-leipzig.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>lortzing.oper-leipzig.de</b></a></p>
<p><a href="https://www.a-cappella-festival.de/veranstaltung/an-den-fruehling-eroeffnungskonzert/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>a-cappella-festival.de</b></a></p>
<p><a href="https://www.gkr.uni-leipzig.de/institut-fuer-musikwissenschaft/newsdetail/artikel/albert-lortzing-und-das-verhaeltnis-von-komik-und-ernst-in-opern-der-ersten-haelfte-des-19-jahrhunderts-2026-04-15" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>uni-leipzig.de</b></a></p>
<p><b>Lortzing 26 – das Programm</b></p>
<p>Ausstellung<b> ZWISCHEN BÜHNE UND BARRIKADE </b>Opernhaus und Musikalische Komödie<b><br />
</b>Fr 24.04.2026<b> 19:00 Premiere DER WAFFENSCHMIED </b>Musikalische Komödie<b><br />
</b>Sa 25.04.2026 11:00<b> Audiowalk mit Zeitreise von Schiller bis Lortzing<br />
</b>Sa 25.04.2026 19:00<b> Premiere REGINA </b>Opernhaus<b><br />
</b>So 26.04.2026 15:00<b> ZAR UND ZIMMERMANN </b>Musikalische Komödie<b><br />
</b>Di 28.04.2026 19:30<b> LIED UND LIEB Liederabend </b>Mendelssohn Haus<b><br />
</b>Do 30.04.2026 19:30<b> UNDINE </b>Opernhaus<b><br />
</b>Do 30.04.2026 14:00<b> Symposium des Instituts für Musikwissenschaft </b>der Universität Leipzig: Albert<br />
Lortzing und das Verhältnis von Komik und Ernst in Opern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.<br />
Opernhaus – Fortsetzung am Fr 01.05.2026 und Sa 02.05.2026 in der Universität<b><br />
</b>Do 30.04.2026 22:00<b> Absacker Deluxe mit Tanz in den Mai </b>Opernhaus<b><br />
</b>Fr 01.05.2026 11:00<b> Audiowalk mit Zeitreise von Schiller bis Lortzing<br />
</b>Fr 01.05.2026 19:30<b> Konzert des Internationalen Festivals für Vokalmusik »a cappella«: An den<br />
Frühling – Albert Lortzing und die deutsche Romantik </b>Opernhaus<b><br />
</b>Fr 01.05.2026 15:00<b> ZAR UND ZIMMERMANN &#8211; </b>mit Live-Audiodeskription und Tastparcours<br />
Musikalische Komödie<b><br />
</b>Sa 02.05.2026 10:00<b> Biedermeierfrühstück und Open Stage für Chöre </b>Augustusplatz<b><br />
</b>Sa 02.05.2026 11:00<b> DER KLEINE ZAR </b>Musikalische Komödie<b><br />
</b>Sa 02.05.2026 15:00<b> DER KLEINE ZAR </b>Musikalische Komödie<b><br />
</b>Sa 02.05.2026 19:00<b> REGINA </b>Opernhaus<b><br />
</b>So 03.05.2026 11:00<b> Musikalische Lesung: Eine Stadt der Wissenschaften, namentlich der Musik<br />
</b>Opernhaus<b><br />
</b>So 03.05.2026 18:00<b> DER WAFFENSCHMIED </b>Musikalische Komödie</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
Augustusplatz 12<br />
04109 Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
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		<title>Starkes erstes Quartal an der Oper Leipzig – Publikum setzt klares Zeichen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/starkes-erstes-quartal-an-der-oper-leipzig-publikum-setzt-klares-zeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??the]]></category>
		<category><![CDATA[addams]]></category>
		<category><![CDATA[ballett]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[komödie]]></category>
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		<category><![CDATA[oper]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[scholz]]></category>
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		<category><![CDATA[tobias]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Auswertung des Ticketverkaufs im ersten Quartal 2026 zeigt eine klare Entwicklung: Die Oper Leipzig erreicht deutlich mehr Menschen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Sparte Oper steigerte ihren Zuspruch von 60 % auf 74 %, die Musikalische Komödie von 81 % auf 89 %. Das Leipziger Ballett verzeichnet mit nahezu vollständiger Auslastung (99%) nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die aktuelle Auswertung des Ticketverkaufs im ersten Quartal 2026 zeigt eine klare Entwicklung: Die Oper Leipzig erreicht deutlich mehr Menschen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Die Sparte Oper steigerte ihren Zuspruch von 60 % auf 74 %, die Musikalische Komödie von 81 % auf 89 %. Das Leipziger Ballett verzeichnet mit nahezu vollständiger Auslastung (99%) nicht nur anhaltend großen Erfolg, sondern liegt auch deutlich über den Planwerten. Maßgeblich dazu beigetragen hat die Hommage an Uwe Scholz&#8216; Choreographie »Mozart/Rachmaninow«. Auch im Musiktheater zeigen ausverkaufte Vorstellungen wie »Der fliegende Holländer« in der Oper sowie der große Publikumserfolg der Musikalischen Komödie »The Addams Family«, dass das Interesse ungebrochen ist.</p>
<p>Insgesamt konnte die Oper Leipzig ihre Publikumszahlen im ersten Quartal deutlich steigern: 51.860 Besucherinnen und Besucher bei 102 Veranstaltungen von Januar bis März bedeuten den höchsten Wert seit 2022.</p>
<p><b>Tobias Wolff, Intendant der Oper Leipzig:</b><br />
»Das ist eine hohe Wertschätzung und direkte Bestätigung unseres künstlerischen Programms. Die Musikstadt Leipzig steht zu ihrer Oper.«</p>
<p><b>Lydia Schubert, Verwaltungsdirektorin und Geschäftsführende Intendantin ab 26/27:</b><br />
»Der deutliche Zuspruch unseres Publikums ist gerade in der aktuellen finanziellen Situation ein wichtiges Signal. Er gibt uns Rückhalt und beweist, welchen Stellenwert unsere Spielstätten für Stadt und Region haben.«</p>
<p>Die Zahlen sprechen für sich: Die künstlerische Qualität überzeugt, und die gezielten Maßnahmen in Vertrieb und Ansprache zeigen Wirkung. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten öffentlichen Diskussion ist der starke Publikumszuspruch mehr als nur eine positive Entwicklung – er ist ein klares Bekenntnis des Leipziger Publikums zu seiner Oper Leipzig.</p>
<p>Mit der Bestätigung des Wirtschaftsplans 2026 und der Übernahme der Verluste durch die Stadt Leipzig wurde zugleich eine verlässliche Grundlage geschaffen, auf der die Oper Leipzig ihre Arbeit fortsetzen und die notwendigen Maßnahmen konsequent umsetzen kann. Parallel dazu wurden wichtige strukturelle Entscheidungen getroffen: Mit dem Beschluss zur Erneuerung der Mischpulttechnik inkl. neuer Verkabelung sowie umfassenden Infrastrukturmaßnahmen investiert die Stadt Leipzig sichtbar in die Zukunftsfähigkeit des Hauses.</p>
<p>Die finanziellen Herausforderungen bleiben bestehen. Die Oper Leipzig stellt sich ihnen – mit klaren Maßnahmen, einem überzeugenden künstlerischen Angebot und dem Rückhalt ihres Publikums.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1057343.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Konzertkooperationen und ein Mythos als Ballett</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/konzertkooperationen-und-ein-mythos-als-ballett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ballett]]></category>
		<category><![CDATA[delauré]]></category>
		<category><![CDATA[evita]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[fischer]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[lady??]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[leipziger]]></category>
		<category><![CDATA[lortzing]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[musical]]></category>
		<category><![CDATA[orchester]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai klingt das Festival »Lortzing 26« aus mit Festivitäten für die ganze Stadt. Am 1. Mai können Albert Lortzings Wirkungsstätten in Leipzig mit einem Audiowalk erschlossen werden, »Zwischen Aufruhr und Applaus«, der zusammen mit dem Musikjournalisten Claus Fischer entwickelt wurde. Am Abend findet im Rahmen von »Lortzing 26« im Opernhaus das große Eröffnungskonzert des Internationalen Festivals für Vokalmusik »a [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/konzertkooperationen-und-ein-mythos-als-ballett/" data-wpel-link="internal">Konzertkooperationen und ein Mythos als Ballett</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Mai klingt das Festival »Lortzing 26« aus mit Festivitäten für die ganze Stadt. Am 1. Mai können Albert Lortzings Wirkungsstätten in Leipzig mit einem Audiowalk erschlossen werden, »Zwischen Aufruhr und Applaus«, der zusammen mit dem Musikjournalisten Claus Fischer entwickelt wurde. Am Abend findet im Rahmen von »Lortzing 26« im Opernhaus das große Eröffnungskonzert des Internationalen Festivals für Vokalmusik »a capella« statt. Zum Biedermeier-Frühstück am 2. Mai vor dem Opernhaus singen verschiedenste Chöre aus Leipzig auf einer Open Stage Lieder des Komponisten. Das musikwissenschaftliche Symposium </p>
<p>»Albert Lortzing und das Verhältnis von Komik und Ernst in Opern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts« wird im Mai an der Universität fortgesetzt. Und für Kinder gibt es noch einmal den »Kleinen Zaren« und die »Zaren-Mission«. Einen vorläufigen Schlusspunkt setzen Lortzings Revolutionswerk »Regina« am 2. Mai im Opernhaus und seine Spieloper »Der Waffenschmied« am 3. Mai in der Musikalischen Komödie.</p>
<p>Weitere Höhepunkte im Wonnemonat: Am 30. Mai steht eine große Premiere des Leipziger Balletts an. »Eurydike« ist eine neue Choreographie von Fran Diaz, der mit feinem Gespür für das Märchenhafte und Zeitlose den Mythos als Symbol für Widerstand neu entdeckt. Eine Kostprobe am 19. Mai bietet dem Publikum erste Eindrücke des Balletts. Das Gewandhausorchester spielt dazu live unter der Musikalischen Leitung von Yura Yang Kompositionen von Penderecki, Górecki u. a..</p>
<p>In der Wiederaufnahme von »Carmen« am 9. Mai gibt Maya Gour in der Titelpartie ihr internationales Rollendebut. Am selben Abend wird Olivia Delauré erneut als Evita in der Wiederaufnahme der Musikalischen Komödie faszinieren. Dort kehrt am 23. Mai auch die Musical-Comedy »Me And My Girl« zurück auf die Bühne, die britisch-bissige männliche Version von »My Fair Lady«. In einen besonderen Ort der Musik verwandelt sich am 28. Mai wieder das Museum der bildenden Künste in Leipzig, beim »Nachhall im Museum« mit Orchester, Ensemble und Ballett der Musikalischen Komödie.</p>
<p><b>Leipziger Ballett</b><br />
<b>Eurydike</b></p>
<p>Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Mikołaj Górecki u. a.</p>
<p>Choreographie: Fran Díaz<br />
Musikalische Leitung: Yura Yang</p>
<p>Premiere: Sa. 30.05.2026 | 19:00 | Opernhaus</p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.oper-leipzig.de/de/programm/eurydike/795" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ALLE INFOS ZUR PREMIERE</b></a></div>
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04109 Leipzig<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/oper-leipzig/konzertkooperationen-und-ein-mythos-als-ballett/boxid/1056945" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Oper Leipzig</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/oper-leipzig" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Oper Leipzig</a>
                    </li>
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            </div>
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		<title>Künstlerische Vielfalt trotz Sparmodus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/knstlerische-vielfalt-trotz-sparmodus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ballett]]></category>
		<category><![CDATA[carino]]></category>
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		<category><![CDATA[sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[sinfonie]]></category>
		<category><![CDATA[symphonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem klaren Bekenntnis zur künstlerischen Vielfalt hat die Oper Leipzig am 26. März ihre Spielzeit 2026/27 vorgestellt. Lydia Schubert und ihr künstlerisches Leitungsteam präsentierten im Opernhaus ein Programm, das trotz herausfordernder finanzieller Rahmenbedingungen bewusst auf Vielfalt, Qualität und Publikumsnähe setzt. Gemeinsam mit Generalmusikdirektor Ivan Repušić, Operndirektorin Juliane Postberg, dem Direktor des Leipziger Balletts Rémy [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem klaren Bekenntnis zur künstlerischen Vielfalt hat die Oper Leipzig am 26. März ihre Spielzeit 2026/27 vorgestellt. Lydia Schubert und ihr künstlerisches Leitungsteam präsentierten im Opernhaus ein Programm, das trotz herausfordernder finanzieller Rahmenbedingungen bewusst auf Vielfalt, Qualität und Publikumsnähe setzt. Gemeinsam mit Generalmusikdirektor Ivan Repušić, Operndirektorin Juliane Postberg, dem Direktor des Leipziger Balletts Rémy Fichet, dem Direktor der Musikalischen Komödie Torsten Rose und Chefdramaturgin Marlene Hahn verantwortet Lydia Schubert – als Verwaltungsdirektorin und Geschäftsführende Intendantin ab 1. August 2026 – die kommenden beiden Spielzeiten.</p>
<p>
In ihrer Begrüßung sagte Dr. Skadi Jennicke, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig: <i>»Für die Oper Leipzig mit ihren drei Sparten eröffnen die beiden Saisons mit nur einer Betriebsleitung die Möglichkeit, sich auf ihre innere Stärke zu besinnen. Das kreative Potenzial der Belegschaft ist riesig und es kann sich in der kommenden Spielzeit noch einmal zu anderer, vielleicht ganz überraschender Größe entfalten. Ich bin sicher, dass die Oper Leipzig gestärkt aus diesen beiden Spielzeiten hervorgehen wird. «</i></p>
<p><b>15 Premieren, 34 Wiederaufnahmen und eine deutsche Erstaufführung</b></p>
<p>Mit 15 Premieren und 34 Wiederaufnahmen umfasst die neue Saison ein breit gefächertes Programm aus Oper, Leipziger Ballett, Musikalischer Komödie und Junger Oper. Neue Produktionen treffen auf bekannte Werke des Repertoires, ergänzt durch Formate, die beide Spielstätten als offene Häuser für ein breites Publikum stärken. Ein besonderes Highlight setzt die Musikalische Komödie mit einer deutschen Erstaufführung. Der Auftakt zur neuen Spielzeit wird am 5. September 2026 gefeiert: Die Oper Leipzig öffnet ihre Türen für einen Blick hinter die Kulissen – mit Theaterzauber, Technikshow und einem vielfältigen Programm für die ganze Familie. Den musikalischen Höhepunkt bildet das festliche Abschlusskonzert unter der Leitung von Ivan Repušić mit Opernchor und Gewandhausorchester sowie Gästen wie Elbenita Kajtazi, Martin Muehle und Lucio Gallo.</p>
<p>Lydia Schubert versteht die Zeit bis zum Amtsantritt der neuen Intendanz 2028 als offenen Kreativraum und lebendigen Begegnungsort für alle, um die künstlerische Qualität und Kraft der Oper Leipzig in der vielfältigen Stadtgesellschaft noch sichtbarer zu machen: <i>»Als gebürtige Leipzigerin ist es mir ein besonderes Anliegen, die Oper Leipzig mit all ihren Sparten noch weiter zu öffnen. Wir wollen mit innovativen Begegnungs- und Spielformaten in neu erschlossenen Spielräumen überraschen und mit künstlerischen facettenreichen Impulsen bisherige Perspektiven erweitern, so dass die Oper Leipzig immer wieder aufs Neue entdeckt werden kann.«</i></p>
<p><b>Oper 2026/27</b></p>
<p>»Eugen Onegin«, »Figaros Hochzeit«, »Innocence« und »Il trittico« kommen 2026/27 neu auf die Opernbühne in Leipzig. Die erste Premiere findet am 10.10.2026 statt, und Generalmusikdirektor Ivan Repušić dirigiert das Gewandhausorchester: Tschaikowskis »Eugen Onegin« ist die gefeierte Inszenierung von Vasily Barkhatov, dessen musikalisches und emotionales Verständnis auch das Publikum der Oper Leipzig in seinen Bann ziehen wird. Mozarts bekannte Opera buffa »Figaros Hochzeit« folgt am 29.11.2026 und vervollständigt das Trio der Da-Ponte-Opern in Leipzig: »Don Giovanni« und »Cosí fan tutte« sind entsprechend unter den Wiederaufnahmen der Spielzeit. Ilario Lanzino führt Regie, Yura Yang übernimmt die musikalische Leitung.</p>
<p>Am 06.03.2027 feiert mit dem zeitgenössischen Werk »Innocence« der finnischen Komponistin Kaija Saariaho eine weitere Koproduktion ihre Premiere in Leipzig. Ihre deutsche Erstaufführung vom Musiktheater im Revier in der Inszenierung von Elisabeth Stöppler wird von Matthias Foremny dirigiert. Generalmusikdirektor Ivan Repušić und der französische Starregisseur Vincent Boussard bringen zusammen Puccinis Opernzyklus »Il trittico« am 17.04.2027 zur Leipziger Erstaufführung. Eros und Thanatos – Lebens- und Todestrieb – stehen im Zentrum der drei faszinierenden Kurzopern »Il tabarro«, »Suor Angelica« und »Gianni Schicci«.</p>
<p><b>Leipziger Ballett 2026/27</b></p>
<p>Die Ballettpremieren im Opernhaus, künstlerisch kuratiert von Ballettdirektor Rémy Fichet, halten strategisch die Balance zwischen Tradition und Zukunft. 2026/27 startet das Leipziger Ballett mit einem Ballett des brasilianischen Choreographen Juliano Nunes nach »Ein Sommernachtstraum« von William Shakespeare, u.a. zu der bekannten Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy; die Premiere ist am 07.11.2026 noch in diesem Jahr. Am 06.02.2027 kommt mit »Sibelius/ Bruckner« ein 2-teiliger Ballettabend auf die Bühne: Die legendäre Choreographie von Uwe Scholz zum dritten Satz der Symphonie Nr. 8 von Anton Bruckner im Bühnen- und Kostümbild der Künstlerin <i>rosalie</i> wird flankiert von einer Uraufführung: Anne Jung erarbeitet mit der Company eine Choreographie zu Sibelius‘ zweiter Sinfonie.</p>
<p>Am 03.04.2027 präsentiert sich das Leipziger Ballett mit einer Neuausgabe seiner Black Box: Andrea Carino, Marcelino Libao und Vincenzo Timpa entwickeln Arbeiten, die sich Rainer Maria Rilkes »Duineser Elegien« zuwenden. »Elegien – Black Box II« wird eine Koproduktion mit dem Schauspiel Leipzig; die Aufführungen finden im Schauspielhaus statt. »O Fortuna«, die Premiere des Leipziger Balletts am 15.05.2027, beteiligt auch Ensemble, Opern- und Kinderchor der Oper Leipzig. Regisseur und Choreograph Andreas Heise und die Co-Regisseurin Marlene Hahn verschränken darin Leoncavallos »Pagliacci« mit Orffs »Carmina Burana«. Die musikalische Leitung übernimmt Ivan Repušić.</p>
<p><b>Musikalische Komödie 2026/27</b></p>
<p>Die Spielzeit an der Musikalischen Komödie wird eröffnet mit der Deutschen Erstaufführung des mehrfach prämierten Musicals »Der Hase mit den Bernsteinaugen«, dem zentralen Beitrag der Oper Leipzig zu »Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur« im Freistaat Sachsen. Die fesselnde Geschichte um das Familienerbe der jüdischen Bankiersfamilie Ephrussi und ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten verbindet tiefe Emotionalität mit eindringlicher Klangvielfalt und wird vom Autor Henry Mason selbst inszeniert. Die Musik hat Thomas Zaufke komponiert; es dirigiert Michael Nündel, Musikdirektor der Musikalischen Komödie. Die Premiere findet am 17.10.2026 statt.</p>
<p>Zwei große Operetten-Neuproduktionen ergänzen das Repertoire der Musikalischen Komödie perfekt: Am 20.3.2027 feiert mit »Die lustige Witwe« eine der berühmtesten Operetten von Franz Lehár Premiere. André Kaczmarczyk wird die romantische Komödie mit einer Prise Eskapismus und Gesellschaftskritik inszenieren. Am Pult steht der Erste Kapellmeister Tobias Engeli. Am 05.06.2027 ist nach 59 Jahren die satirische Opéra bouffe »Die Großherzogin von Gerolstein« von Jacques Offenbach wieder in Leipzig zu erleben – aktueller denn je, weil sie Machtstrukturen hinterfragt und Humor mit Kritik verbindet. Regie führt Philipp Moschitz, die Musikalische Leitung übernimmt Michael Nündel.</p>
<p>Die zweite Musicalpremiere der Spielzeit »tick, tick&#8230; BOOM!« am 15.01.2027 erobert erneut den Venussaal mit einer Neuproduktion. Inken Meents inszeniert das rockige Dreipersonen-Stück. Christoph-Johannes Eichhorn dirigiert die mitreißende Musik des erfolgreichen »Rent«-Komponisten Jonathan Larson.</p>
<p><b>Junge Oper Leipzig 2026/27</b></p>
<p>Die Junge Oper Leipzig unter der Leitung von Marie Czilwik holt acht beliebte Produktionen für Kinder jeden Alters zurück ins Programm und plant drei weitere Premieren für die Spielzeit 2026/27. Marlene Hahn inszeniert die gesellschaftskritische Kammeroper »Krieg. Stell dir vor, er wäre hier« von Marius Felix Lange auf der Drehbühne des Opernhauses und positioniert Orchester und Publikum hinter den eisernen Vorhang unter den Bühnenhimmel. Die musikalische Leitung übernimmt Sebastian Camaño Saavedra; am 10.06.2027 ist Premiere. Schon davor werden zwei wunderschöne Kindergeschichten in Musiktheater verwandelt: Am 15.09.2026 kommt »Das hässliche Entlein« im Venussaal der Musikalischen Komödie auf die Welt. Marko Drechsel, Klarinettist im Orchester der Musikalischen Komödie, hat aus dem berühmten Märchen eine neue Fassung für Streichquartett, Erzähler und Tänzerin geschaffen. Am 22.02.2027 feiert »Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat« Premiere. Elisabeth Naske hat aus dem gleichnamigen Bilderbuch eine liebevolle Kinderoper erschaffen, für eine Sängerin, einen Schauspieler und Viola.</p>
<p>Darüber hinaus stehen Babykonzerte, verschiedenste Mitmachformate, Führungen und Workshops im Programm der Jungen Oper. Im Kinderchor der Oper Leipzig singen mittlerweile über 230 Kinder und Jugendliche. Unter den Mitmachangeboten der Jungen Oper gibt es zusätzlich zu den vier bisherigen Spielclubs für alle Generationen den neuen Kneipenchor der Musikalischen Komödie namens »Singbar«, ein Angebot für alle Menschen ab 16 Jahren unter der Leitung von Musiktheaterpädagogin Mieke Müllerschön.</p>
<p><b>Dreistufiger Ticketverkauf</b></p>
<p>Save the date: Am Dienstag, 02.06.26 startet der Vorverkauf für die neue Spielzeit der Oper Leipzig. Bis dahin können exklusiv die Abonnentinnen und Abonnenten der Oper Leipzig Tickets erwerben. Der Verkauf bietet drei Stufen an: Ab sofort sind die Abonnements der Oper Leipzig erhältlich; ab dem 28.04.26 geht die Oper Leipzig Card für die neue Saison in den Verkauf und damit verbunden sind auch die Vorstellungen 2026/27 schon erhältlich. Weitere Informationen und Ticketkauf gibt es online unter www.<a href="http://oper-leipzig.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">oper-leipzig.de</a> oder über den Besucherservice der Oper Leipzig Di – Fr 10:00 bis 18:00 Uhr, Sa 12:00 bis 18:00 Uhr, sowohl an der Kasse im Opernhaus als auch telefonisch unter Tel + 49 (0)341-12 61 261, per Mail an <a href="mailto:service@oper-leipzig.de" class="bbcode_email">service@oper-leipzig.de</a>.</p>
<p>Das frisch erschienene Spielzeitmagazin 2026/27 steht dem Publikum auch online zur Verfügung über <a href="https://www.oper-leipzig.de/de/publikationen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">oper-leipzig.de/publikationen</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Oper Leipzig</div>
<p>Die Oper Leipzig steht in der Tradition von &uuml;ber 330 Jahren Musiktheater in Leipzig: 1693 wurde das erste Opernhaus am Br&uuml;hl als drittes b&uuml;rgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg er&ouml;ffnet. Seit 1840 spielt das weltweit renommierte Gewandhausorchester zu allen Vorstellungen der Oper und des Leipziger Balletts. Neben dem heutigen, 1960 erbauten Opernhaus am Augustusplatz geh&ouml;rt die Musikalische Kom&ouml;die im Stadtteil Lindenau zur Oper Leipzig, eine Spezialspielst&auml;tte f&uuml;r Operette und Musical mit eigenen Ensembles. Der mit &uuml;ber 720 Besch&auml;ftigten gr&ouml;&szlig;te kulturelle Eigenbetrieb der Stadt umfasst insgesamt f&uuml;nf ihn tragende S&auml;ulen: Oper, Musikalische Kom&ouml;die, Leipziger Ballett, die Sparte der Jungen Oper und Vermittlung 360&deg; und das Handwerk der Theaterwerkst&auml;tten, die f&uuml;r s&auml;mtliche st&auml;dtischen B&uuml;hnen produzieren. </p>
<p>www.oper-leipzig.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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04109 Leipzig<br />
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<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Leipzig celebrates the Composer Albert Lortzing</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/03/leipzig-celebrates-the-composer-albert-lortzing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Oper Leipzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[175th]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Premieres of Lortzing’s »Regina« and »Der Waffenschmied« at the Opera House and the Musikalische Komödie Concert collaboration with the International Festival for Vocal Music »a cappella« To honour the composer, singer and actor Albert Lortzing on the 225th anniversary of his birth and the 175th anniversary of his death, Oper Leipzig is holding a [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/03/leipzig-celebrates-the-composer-albert-lortzing/" data-wpel-link="internal">Leipzig celebrates the Composer Albert Lortzing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Premieres of Lortzing’s »Regina« and »Der Waffenschmied« at the Opera House and the Musikalische Komödie</b></p>
<p><b>Concert collaboration with the International Festival for Vocal Music »a cappella«</b></p>
<p>To honour the composer, singer and actor Albert Lortzing on the 225th anniversary of his birth and the 175th anniversary of his death, Oper Leipzig is holding a dedicated festival. »Lortzing 26« will take place from 24 April to 3 May 2026 as part of the City of Leipzig’s annual festival celebrations. Not only did several of his “Spieloperas” premiere in Leipzig, but the creator of »Zar und Zimmermann« also took to the stage himself, playing a combative and down-to-earth role in shaping the musical and political events of his time.</p>
<p><b>Programme »Lortzing 26«</b></p>
<p>The »Lortzing 26« programme includes ten performances staged over the ten days of the festival at the Opera House and the Musikalische Komödie, including two premieres: Albert Lortzing’s popular Spieloper »Der Waffenschmied«, a comedy of mistaken identity revolving around love and social status, and his major revolutionary opera »Regina« – with Constantin Trinks conducting the Gewandhausorchester and Bernd Mottl directing. Alongside repertoire works such as »Zar und Zimmermann« and »Undine«, audiences can look forward to a major concert in collaboration with the International Festival for Vocal Music »a cappella« and the ensemble amarcord. Younger audiences are catered for with »Der kleine Zar«, a specially devised version of »Zar und Zimmermann«. The wide-ranging accompanying programme extends beyond chamber and choral concerts and a musicological symposium to include a »Tanz in den Mai« (May Day) celebration, a Biedermeier breakfast, and an open stage for choirs on Augustusplatz – and, very much in keeping with Lortzing’s boundless versatility, celebrations take centre stage!</p>
<p>Tobias Wolff, Intendant of Leipzig Opera: <i>»For over a century, Albert Lortzing was one of the most frequently performed opera composers in the German-speaking world. This was no coincidence; he connected with his audience in a way that few others did. He wrote his most important works in Leipzig. With our festival, we want to show just how much vitality, wit, and contemporary relevance his works still hold today – with four major stage productions, both familiar and lesser-known pieces, a scholarly symposium, and open formats extending to an Open Stage. I am particularly excited about our collaboration with the a cappella festival.</i><i>«</i></p>
<p><b>Who is Albert? Exhibition and biography</b></p>
<p>Almost 180 years ago, Albert Lortzing had to leave Leipzig, yet his music remains inextricably linked to the city. It was here that the composer, librettist, actor, singer and conductor lived and worked for the longest period of his life and created most of his works. Lortzing took an active part in the city’s social life, whether in Masonic lodges or alongside Robert Blum in the rediscovery of Leipzig’s Schiller House. »Lortzing 26« sheds light on the places where he worked, and as part of the programme, there is also an audio walk commemorating sites associated with Lortzing that have since disappeared, such as the »Altes Theater« on what is now Richard-Wagner-Platz. An exhibition in the cloakroom foyer of the Opera House reflects his significance as an exceptional artist for Leipzig and the society of his time.</p>
<p>Gustav Albert Lortzing was born on 23 October 1801 in Berlin into a theatrical family. Even as a teenager, he became a favourite with the public. In 1824, he married his colleague Rosina Regina Ahles, and in 1826, the couple joined the ensemble of the Detmold Court Theatre, which also performed in Münster and Osnabrück. In November 1833, Lortzing moved to Leipzig with his growing family after being offered a position as an actor and singer at the Stadttheater. He enjoyed particular success in comic roles and played an active part in political and social life, being a member of the social club »Tunnel über der Pleiße«, where the political opposition met during the Vormärz period, as well as a member of the Leipzig Masonic lodge »Balduin zur Linde«. During his time in Leipzig, Lortzing composed, among other works, eight operas, including his most successful work, »Zar und Zimmermann«, which premiered at the Stadttheater Leipzig in 1837. Lortzing also wrote the libretto and performed the role of Peter Ivanov himself. Appointed Kapellmeister in 1844, he was dismissed just one year later, probably for financial and personal reasons, with a rheumatic illness cited as the official cause. Following periods in Vienna and Berlin and some occasional compositions, he died in poverty on 21 January 1851 at the age of just 49.  </p>
<p>What remains clear is that between 1835 and 1850, Albert Lortzing was the most important German opera composer of his time, and well into the post-war period, his operas were among the most frequently performed works on German-speaking stages. This is not his only legacy: members of the extended Lortzing family, his direct descendants, will travel to Leipzig for the premiere of »<i>Regina«</i>.</p>
<p><b>Further information on Albert Lortzing:<br />
</b><a href="https://www.oper-leipzig.de/de/magazin/theatermensch-mit-herz/185" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.oper-leipzig.de/de/magazin/theatermensch-mit-herz/185</a></p>
<p><b>All information on the festival</b><b>:</b><a href="https://lortzing.oper-leipzig.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://lortzing.oper-leipzig.de/</a></p>
<p><b>Lortzing 26 – Programme overview</b></p>
<p>Exhibition <b>ZWISCHEN BÜHNE UND BARRIKADE</b> Opera House</p>
<p>Fri 24.04.2026 19:00 <b>Premiere DER WAFFENSCHMIED</b> Musikalische Komödie</p>
<p>Sat 25.04.2026 11:00 <b>Audio walk: a sonic journey from Schiller to Lortzing – </b>starting at the Market Square</p>
<p>Sat 25.04.2026 19:00 <b>Premiere REGINA </b>Opera House</p>
<p>Sun 26.04.2026 15:00 <b>ZAR UND ZIMMERMANN </b>Musikalische Komödie</p>
<p>Tue 28.04.2026 19:30 <b>LIED UND LIEB</b> <b>song recital</b> Mendelssohn Haus</p>
<p>Thu 30.04.2026 19:30 <b>UNDINE </b>Opera House</p>
<p>Thu 30.04.2026 19:30 <b>Symposium held by the Institute of Musicology</b>, University of Leipzig<b>: </b>Albert Lortzing and the Relationship between Comedy and Seriousness in Early 19th-Century Opera. Opera House (continued Fri 01.05.2026 and Sat 02.05.2026 at the university)</p>
<p>Thu 30.04.2026 22:00 <b>Nightcap Deluxe</b> <b>with</b> “<b>Tanz in den Mai”</b> Opera House</p>
<p>Fri 01.05.2026 19:30 <b>Concert of the International Festival for Vocal Music </b><b>»a cappella«: </b><b>To Spring – Albert Lortzing and German Romanticism</b> Opera House</p>
<p>Fri 01.05.2026 15:00 <b>ZAR UND ZIMMERMANN</b> &#8211; with live audio description and tactile tour Musikalische Komödie</p>
<p>Sat 02.05.2026 10:00 <b>Biedermeier breakfast and open stage for choirs </b>Augustusplatz</p>
<p>Sat 02.05.2026 11:00 <b>DER KLEINE ZAR</b> Musikalische Komödie</p>
<p>Sat 02.05.2026 15:00 <b>DER KLEINE ZAR</b> Musikalische Komödie</p>
<p>Sat 02.05.2026 19:00 <b>REGINA </b>Opera House</p>
<p>Sun 03.05.2026 11:00 <b>Musical reading: A City of Sciences, Music in Particular </b>Opera House</p>
<p>Sun 03.05.2026 18:00 <b>DER WAFFENSCHMIED</b> Musikalische Komödie</div>
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<div>Über Oper Leipzig</div>
<p>The Leipzig Opera follows the tradition of over 330 years of musical theatre in Leipzig: in 1693, the first opera house on the Br&uuml;hl was opened as the third civic music theatre in Europe after Venice and Hamburg. Since 1840, the world-renowned Gewandhaus Orchestra has played for all performances of the opera and the Leipzig ballet. In addition to today&#8217;s opera house on Augustusplatz, built in 1960, Leipzig Opera includes the Musikalische Kom&ouml;die, a special venue for operettas and musical. With over 720 employees, it is the city&#8217;s largest in-house cultural institution and comprises five mainstays: the opera, Musikalische Kom&ouml;die, Leipzig Ballet, their 360&deg; outreach and educational programme, and the craft and costume studios which work for all of the city&#8217;s theatres.  </p>
<p>www.oper-leipzig.de/en</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Oper Leipzig<br />
Augustusplatz 12<br />
04109 Leipzig<br />
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Telefax: +49 (341) 1261-300<br />
<a href="http://www.oper-leipzig.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.oper-leipzig.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Gudula Kienemund<br />
Pressesprecherin der Oper Leipzig<br />
Telefon: +49 (341) 1261-266<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/oper-leipzig/leipzig-celebrates-the-composer-albert-lortzing/boxid/1055336" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Oper Leipzig</a>
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