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	<title>Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Schnellschüsse führen nicht zum Ziel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/schnellschuesse-fuehren-nicht-zum-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen läuft die Frist zur proaktiven Tötung von Wölfen ab. Animiert durch eine dem Jagdgesetz in wichtigen Teilen widersprechende Jagdverordnung sind in zwei Monaten rund 50 Wölfe getötet und mindestens zwei ganze Rudel ausgelöscht worden. Die Balance zwischen Arten- und Herdenschutz und einer proaktiven, auf die Vermeidung von grossen Schäden ausgerichteten Wolfsregulierung ist dabei verloren gegangen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/schnellschuesse-fuehren-nicht-zum-ziel/" data-wpel-link="internal">Schnellschüsse führen nicht zum Ziel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Morgen läuft die Frist zur proaktiven Tötung von Wölfen ab. Animiert durch eine dem Jagdgesetz in wichtigen Teilen widersprechende Jagdverordnung sind in zwei Monaten rund 50 Wölfe getötet und mindestens zwei ganze Rudel ausgelöscht worden. Die Balance zwischen Arten- und Herdenschutz und einer proaktiven, auf die Vermeidung von grossen Schäden ausgerichteten Wolfsregulierung ist dabei verloren gegangen. Es ist im Interesse aller Akteure, dass das Umweltdepartement zu einer sachgerechten Arbeit zurückkehrt. </b></p>
<p>Die handstreichartig verfügte Jagdverordnung mit willkürlich festgelegten Schwellenwerten und die darauf basierende, flächendeckend bewilligte Eliminierung ganzer Rudel war ein Schnellschuss mit bedenklichen Folgen. Die gesetzlich geschützte Tierart Wolf wurde zum Schädling degradiert und auch weitgehend unauffällige Rudel sollten dezimiert oder gar eliminiert werden. In den letzten zwei Monaten der ersten proaktiven Wolfsregulierung wurden so gegen 50 Wölfe getötet und mindestens zwei Rudel ganz ausgelöscht.  </p>
<p><b>Fakt: Anzahl Risse rückläufig, Herdenschutz wirkt </b></p>
<p>Dabei zeigt die bis Ende 2023 nachgeführte Rissbilanz, dass der Herdenschutz wirkt. Im Kanton Graubünden gingen die Risse an Nutztieren um fast 50 Prozent zurück, im Kanton Glarus um rund 80 Prozent (siehe Anhang). Nur fünf der gerissenen Bündner Nutztiere wurden von 23 dafür zum Abschuss freigegebenen Wölfen aus vier Rudeln gerissen. Von 39 gerissenen Nutztieren im Walliser Nanztal waren nur sieben geschützt, obwohl der Herdenschutz als zumutbar eingestuft worden war. Im Gegenzug hätte das ganze Nanztal-Rudel, bestehend aus 5 Tieren, getötet werden sollen. Das sprengt jede Verhältnismässigkeit. Deshalb haben die Naturschutzorganisationen exemplarisch und für besonders widersprüchliche Fälle eine gerichtliche Überprüfung veranlasst. Fakt ist: Nach wie vor erfolgen über 80 Prozent der Risse schweizweit in ungeschützten Schafherden, und rund 80 Prozent der Tierverluste während der Sömmerung sind nicht dem Wolf zuzuschreiben.   </p>
<p><b>Lösung: ausgewogene Jagdverordnung, verhältnismässige Umsetzung </b></p>
<p>Diese Fakten stehen im krassen Gegensatz zu den Auswüchsen der nun zu Ende gehenden winterlichen Wolfsjagd: Politiker, die sich mit dem Feldzug gegen die geschützten Tiere profilieren, das Nachstellen mittels Köder, Autos und Nachtsichtgeräten, oder der irrtümliche Abschuss eines Herdenschutzhundes. Grotesk auch, dass der Bund ausgerechnet jetzt bei der Finanzierung des bewährten, nationalen Herdenschutzhunde-Programms Verunsicherungen bei allen Akteuren verursacht. Ein kantonaler Flickenteppich, nachteilig für die Tierhalter, wird in Kauf genommen.</p>
<p>Mögliche, grössere Schäden durch Wölfe sollen proaktiv durch Regulierung reduziert werden können. Das ist unbestritten und im Jagd- und Schutzgesetz (JSG) so vorgesehen. Das JSG setzt jedoch Verhältnismässigkeit genauso voraus wie die Achtung des Wolfs als Teil des Ökosystems Wald sowie die weitere Stärkung des Herdenschutzes. In praktisch allen Kantonen wären Wille und Fachkompetenz für eine ausgewogenen Arbeit vorhanden. Zeit also, dass das Umweltdepartement im Rahmen der ordentlichen Vernehmlassung 2024 eine Jagdverordnung aufgleist, die auf Fakten basiert, mit nationalen und internationalen Verpflichtungen zum Artenschutz im Einklang steht und breit abgestützte Lösungen im Umgang mit dem Wolf anbietet. </p>
<p><b>Weitere Informationen: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>
<a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=99331cdf51&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rissbilanz 2023 </a>
</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
<a href="http://www.pronatura.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pronatura.ch</a></div>
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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E-Mail: &#100;&#097;&#118;&#105;&#100;&#046;&#103;&#101;&#114;&#107;&#101;&#064;&#103;&#114;&#117;&#112;&#112;&#101;&#045;&#119;&#111;&#108;&#102;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Pierrette Rey<br />
Mediensprecherin<br />
Telefon: +49 (21) 96673-75<br />
E-Mail: &#112;&#105;&#101;&#114;&#114;&#101;&#116;&#116;&#101;&#046;&#114;&#101;&#121;&#064;&#119;&#119;&#102;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sara Wehrli<br />
Telefon: +49 (6131) 792-08<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#046;&#119;&#101;&#104;&#114;&#108;&#105;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Schnellschuesse-fuehren-nicht-zum-Ziel/boxid/974657" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Naturschutzflächen: Schweiz muss endlich vorwärts machen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/naturschutzflaechen-schweiz-muss-endlich-vorwaerts-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr beschloss die UNO-Biodiversitätskonvention umfassende Ziele zur Bekämpfung des akuten Artensterbens und der fortschreitenden Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dazu gehört, 30 Prozent der Erdoberfläche bis 2030 unter Schutz zu stellen. Anstatt mit effektivem Naturschutz versucht die Schweiz dieses Ziel mit geschönten Zahlen zu erreichen. Pro Natura kritisiert die Untätigkeit und zeigt in einer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vor einem Jahr beschloss die UNO-Biodiversitätskonvention umfassende Ziele zur Bekämpfung des akuten Artensterbens und der fortschreitenden Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dazu gehört, 30 Prozent der Erdoberfläche bis 2030 unter Schutz zu stellen. Anstatt mit effektivem Naturschutz versucht die Schweiz dieses Ziel mit geschönten Zahlen zu erreichen. Pro Natura kritisiert die Untätigkeit und zeigt in einer eigenen Analyse, wie gross der Handlungsbedarf tatsächlich ist.  </b></p>
<p>Um unsere stark bedrohten, natürlichen Lebensgrundlagen zu retten, wurden am 19. Dezember 2022 an der UNO-Biodiversitätskonferenz in Montréal 23 Ziele beschlossen. Dazu zählt der Stopp des Artensterbens, die Reduktion von Dünger und Pestiziden und die Anpassung der wirtschaftlichen Aktivitäten an die Bedürfnisse der Natur. Eines der wichtigsten Ziele ist es, 30 Prozent der weltweiten Landes- und Meeresfläche bis 2030 wirksam unter Schutz zu stellen &#8211; bekannt als “30by30”-Ziel. Obwohl die Schweiz zur Koalition der Länder gehörte, die &quot;30by30” ursprünglich vorantrieb, ist sie ihrer Verpflichtung zur Umsetzung im eigenen Land bisher nicht nachgekommen. Im Gegenteil. Das muss sich ändern. </p>
<p><b>Zahlenspielerei anstatt effektiver Schutz</b><br />
Wenn es um den Biodiversitätsschutz in der Schweiz geht, klaffen Anspruch und Realität weit auseinander. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur von 2021 zeigt, dass die Schweiz unter allen europäischen Ländern den geringsten Anteil geschützter Gebiete an der Landesfläche aufweist. Naturschutzgebiete sind für bedrohte Arten und Lebensräume, aber auch für den Erhalt überlebenswichtiger Ökosystemleistungen wie Bodenfruchtbarkeit, Wasser- und CO2-Speicherung oder Bestäubung unerlässlich.  </p>
<p>Anstatt ausreichend Gebiete wirksam unter Schutz zu stellen, versuchen der Bundesrat und das Bundesamt für Umwelt das globale “30by30”-Ziel mit Zahlenspielereien zu erreichen. So haben sie dieses Jahr einen Bericht veröffentlicht, in dem sie neu auch Gebiete, deren Schutzwirkung minim oder zeitlich begrenzt ist, dem globalen Ziel anrechnen. Das ist unverantwortlich, denn es erweckt den Eindruck, der Natur in der Schweiz gehe es gut, während in Tat und Wahrheit die Hälfte aller einheimischer Lebensräume sowie ein Drittel aller Tier und Pflanzenarten hierzulande bedroht sind. </p>
<p><b>Aktuell nur 8 Prozent Schutzgebiete</b><br />
Pro Natura verlangt, dass der Bund die Flächen für die Biodiversität mit Sorgfalt und aufgrund nachvollziehbarer Kriterien ausweist, die den international anerkannten Kriterien entsprechen. Dies ist bis jetzt nicht der Fall. Die Naturschutzorganisation hat eine vertiefte fachliche Analyse vorgenommen und gelangt zum Schluss, dass derzeit nur 8 Prozent der angegebenen Schutzflächen wirklich den geforderten Schutz bieten, anstatt der behaupteten 23 Prozent. </p>
<p>Um das “30by30”-Ziel in der Schweiz zu erreichen, braucht es sowohl einen stärkeren rechtlichen als auch faktischen Schutz gewisser bereits ausgewiesener Gebiete sowie eine Ergänzung durch zusätzliche Flächen, die alle seltenen Arten und Lebensräume in ausreichendem Umfang schützen. Bevor dies nicht erreicht ist, ist es falsch zu behaupten, zusätzliche Schutzflächen seien nicht nötig und die bestehenden Gesetze und Pläne seien ausreichend. Es braucht unbedingt mehr statt weniger Naturschutz und deshalb auch ein Ja zur Biodiversitätsinitiative im kommenden Jahr. <br />
 </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
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<div class="pb-contact-item">Friedrich Wulf<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Naturschutzflaechen-Schweiz-muss-endlich-vorwaerts-machen/boxid/971370" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/971370.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wolfsregulierung: Verhältnismässigkeit wird missachtet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/wolfsregulierung-verhaeltnismaessigkeit-wird-missachtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abschussverfügungen]]></category>
		<category><![CDATA[anwältinnen]]></category>
		<category><![CDATA[bafu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umsetzung der neuen Jagd- und Schutzverordnung mündet in eine Wolfsjagd, anstatt in die gezielte Regulierung einer geschützten Tierart zur Verhinderung grosser Schäden. Bund und Kantone missachten jede Verhältnismässigkeit und ignorieren die wichtige Rolle des Wolfs im Lebensraum Wald. Die Naturschutzorganisationen sehen geltendes Recht verletzt und lassen mehrere Abschussverfügungen gerichtlich prüfen. Bei der immer wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/wolfsregulierung-verhaeltnismaessigkeit-wird-missachtet/" data-wpel-link="internal">Wolfsregulierung: Verhältnismässigkeit wird missachtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Umsetzung der neuen Jagd- und Schutzverordnung mündet in eine Wolfsjagd, anstatt in die gezielte Regulierung einer geschützten Tierart zur Verhinderung grosser Schäden. Bund und Kantone missachten jede Verhältnismässigkeit und ignorieren die wichtige Rolle des Wolfs im Lebensraum Wald. Die Naturschutzorganisationen sehen geltendes Recht verletzt und lassen mehrere Abschussverfügungen gerichtlich prüfen.</b></p>
<p>Bei der immer wieder aufflammenden Diskussion über vom Wolf verursachte Schäden kommt dessen wichtige Rolle im Lebensraum Wald kaum je zur Sprache. Dass der Wolf zu naturnahen Wildbeständen und zur Sicherung der Schutzwälder beiträgt, muss aber auch beim Entscheid zur Wolfsregulierung berücksichtigt werden. Die Naturschutzorganisationen erinnern das Bundesamt für Umwelt (BAFU) an seinen Schutzauftrag. Denn das Jagd- und Schutzgesetz (JSG) ist eben auch das: ein Schutzinstrument für den Erhalt heimischer Tierarten. Ein Auftrag, dem die aktuelle Verordnung und die Abschusspläne mancher Kantone nicht nachkommen. </p>
<p><b>Fragwürdige Wolfsjagd </b><br />
Die neue Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Tiere (JSV) ist einseitig auf Wolfsabschüsse gemünzt. Besonders irritierend am Vorgehen von Bund und Kantonen ist, dass Abschüsse ganzer Wolfsrudel flächig bewilligt wurden. Das Parlament hatte in seiner Beratung des Jagd- und Schutzgesetzes klar betont, dass der Abschuss ganzer Rudel die absolute Ausnahme bleiben muss und lediglich auf Rudel angewendet werden darf, die “ausser Kontrolle” geraten sind. Entgegen den Zusicherungen des Bundesrates sind nun sogar Abschüsse von ganzen Rudeln bewilligt worden, die nur sehr wenige Nutztiere gerissen haben. </p>
<p><b>Prüfung auf Rechtmässigkeit ist notwendig</b><br />
Aufgrund dieses unverhältnismässigen Vorgehens gegen eine geschützte Tierart lassen die Naturschutzorganisationen, als Anwältinnen der Natur bei vermuteten Verletzungen von geltendem Gesetz entsprechende Abschussverfügungen gerichtlich prüfen. Die Naturschutzorganisationen haben eine solche Prüfung bei vier der acht Abschussverfügungen im Kanton Graubünden (Rudeleleminierungen Stagias und Vorab, Rudelregulierungen Jatzhorn und Rügiul) und bei drei der sieben Abschussverfügungen im Kanton Wallis (Rudeleleminierungen Hauts-Forts, Nanztal und Isérables-Fou) veranlasst. Wo es um die plausible Verhinderung grosser Schäden geht, bleibt der Spielraum der Kantone für proaktive Eingriffe in den Wolfsbestand vollumfänglich erhalten. </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sara Wehrli<br />
Verantwortliche Grosse Beutegreifer und Jagdpolitik<br />
Telefon: +49 (61) 31792-08<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#114;&#097;&#046;&#119;&#101;&#104;&#114;&#108;&#105;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jonas Schmid<br />
Mediensprecher Biodiversit&auml;t<br />
Telefon: +49 (79) 24160-57<br />
E-Mail: &#106;&#111;&#110;&#097;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#064;&#119;&#119;&#102;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Schudel<br />
 Projektleiter Politik<br />
Telefon: +49 (44) 45770-42<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#100;&#101;&#108;&#064;&#098;&#105;&#114;&#100;&#108;&#105;&#102;&#101;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">David Gerke<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (79) 30546-57<br />
E-Mail: &#100;&#097;&#118;&#105;&#100;&#046;&#103;&#101;&#114;&#107;&#101;&#064;&#103;&#114;&#117;&#112;&#112;&#101;&#045;&#119;&#111;&#108;&#102;&#046;&#099;&#104;
</div>
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		<title>Deutlich weniger Nutztierrisse auf Schweizer Alpen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/deutlich-weniger-nutztierrisse-auf-schweizer-alpen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
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		<category><![CDATA[herdenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obschon der Wolfsbestand in der Schweiz erneut zugenommen hat und die Anzahl gesömmerter Schafe stabil blieb, haben die Nutztierrisse heuer abgenommen. Dort, wo Herdenschutz fachgerecht umgesetzt wird, wirkt er in aller Regel gut. Im Wallis entfielen auch dieses Jahr wieder 80 Prozent der Schäden auf ungeschützte Herden.   Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/deutlich-weniger-nutztierrisse-auf-schweizer-alpen/" data-wpel-link="internal">Deutlich weniger Nutztierrisse auf Schweizer Alpen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Obschon der Wolfsbestand in der Schweiz erneut zugenommen hat und die Anzahl gesömmerter Schafe stabil blieb, haben die Nutztierrisse heuer abgenommen. Dort, wo Herdenschutz fachgerecht umgesetzt wird, wirkt er in aller Regel gut. Im Wallis entfielen auch dieses Jahr wieder 80 Prozent der Schäden auf ungeschützte Herden.  </b></p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl Nutztierrisse durch Wölfe im Kanton Graubünden um fast 50 Prozent zurückgegangen. Während Ende September 2022 rund 500 Nutztierrisse zu verzeichnen waren, sind es dieses Jahr zum gleichen Zeitpunkt noch 259. Gleichzeitig sind auf Bündner Alpen rund 1000 Schafe und Ziegen an Krankheiten und Unfällen verendet. Im Wallis fallen die Schäden 15 Prozent tiefer aus, wobei 80 Prozent der Risse in völlig ungeschützten Herden erfolgten. Schweizweit blieb die Anzahl gesömmerter Schafe im Vergleich zum Vorjahr stabil. Seit 2020 nahm die Zahl des gesömmerten Kleinviehs in Kantonen mit Wolfsrudeln sogar markant zu.  </p>
<p><b>Herdenschutz und Wolfsregulierung müssen Hand in Hand gehen </b></p>
<p>Um die Jahrtausendwende wurden pro Wolf und Jahr rund 33 Schafe gerissen. Diese Zahl ist auf heute noch fünf Risse gesunken &#8211; ein weiterer Hinweis, dass der Herdenschutz wirkt, auch wenn er nicht alle Probleme löst. Auffällig ist der Rückgang der Schäden bei Rudeln, wo letztes Jahr absichtlich (Beverin GR) oder versehentlich (Moesola GR, Marchairuz VD) ein besonders schadenstiftender Leitrüde erlegt wurde. Diese Rudel sind kaum mehr negativ in Erscheinung getreten. Gezielte, zeitnahe Eingriffe gegen schadenstiftende Rudel, speziell Leittiere, können zu einem Rückgang der Schäden führen.  </p>
<p>Auch präventive Eingriffe in den Wolfsbestand sind neu möglich und unbestritten. Das aktualisierte Jagdgesetz bietet dafür die richtigen Instrumente. Da auch Einzelwölfe in Gebieten ohne Herdenschutz Schäden anrichten können, kann diese Regulierung nur im Zusammenspiel mit flächig umgesetztem Herdenschutz funktionieren. Zu dessen effektiver Umsetzung ist von Seiten der Behörden bei der Vergabe von Unterstützungsgeldern künftig mehr Entgegenkommen und Rücksicht auf regionale Besonderheiten gefordert. </p>
<p><b>Abschusspläne ohne Faktenbasis </b></p>
<p>Der Entwurf der Jagdverordnung, die am 1. Dezember in Kraft treten soll, sieht vor, bis zu 70 Prozent des Schweizer Wolfsbestands auszulöschen. Die Verordnung entpuppt sich auch vor dem Hintergrund der aktuellen Risszahlen als Massnahme ohne Realitätsbezug und wildbiologische Basis.</p>
<p>Möglichkeiten zur Bestandsdezimierung beim Wolf bestehen. Es soll aber auch nach dem Willen des Parlaments nur bei drohendem Schaden oder Gefährdung eingegriffen werden. Gefragt sind jetzt Weitblick, Pragmatismus und Verantwortungsgefühl im Umgang mit der Präsenz Wolf, nicht blinder Aktionismus zugunsten vermeintlich einfacher Lösungen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/deutlich-weniger-nutztierrisse-auf-schweizer-alpen/" data-wpel-link="internal">Deutlich weniger Nutztierrisse auf Schweizer Alpen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Medien und Politik müssen über den alarmierenden Zustand der Biodiversität sprechen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/medien-und-politik-muessen-ueber-den-alarmierenden-zustand-der-biodiversitaet-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[arten]]></category>
		<category><![CDATA[gfs]]></category>
		<category><![CDATA[journalistinnen]]></category>
		<category><![CDATA[kandidierenden]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[natura]]></category>
		<category><![CDATA[platz]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[schneider]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[schweizer]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pro Natura präsentiert eine neue Umfrage, die zeigt, dass sich die Wahrnehmung der Schweizerinnen und Schweizer in Bezug auf den Zustand der Biodiversität im letzten Jahr nicht verändert hat: Die aktuelle Krise wird immer noch stark unterschätzt. Dieser Umstand behindert die Verbesserung der Situation auf praktischer und politischer Ebene. Es ist wichtig, dass die Wahlkampagne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/medien-und-politik-muessen-ueber-den-alarmierenden-zustand-der-biodiversitaet-sprechen/" data-wpel-link="internal">Medien und Politik müssen über den alarmierenden Zustand der Biodiversität sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Pro Natura präsentiert eine neue Umfrage, die zeigt, dass sich die Wahrnehmung der Schweizerinnen und Schweizer in Bezug auf den Zustand der Biodiversität im letzten Jahr nicht verändert hat: Die aktuelle Krise wird immer noch stark unterschätzt. Dieser Umstand behindert die Verbesserung der Situation auf praktischer und politischer Ebene. Es ist wichtig, dass die Wahlkampagne im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen vom Oktober eine ernsthafte Debatte über den Platz und die Rolle der Natur in der Schweiz auslöst. Im Zentrum steht die Frage, welche Massnahmen zu ergreifen sind, um dem Verschwinden zahlreicher Arten und den damit verbundenen schwerwiegenden Folgen für die Bevölkerung entgegenzuwirken.</b></p>
<p>Eine von Pro Natura in Auftrag gegebene GFS-Umfrage hat ergeben, dass das Bild, das sich die Schweizerinnen und Schweizer vom Zustand der Biodiversität machen, zu 50 Prozent positiv ist. Doch die Realität sieht ganz anders aus: <a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=1b67463b93&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">In der Schweiz leidet die Biodiversität unter einer beispiellosen Krise, die verheerende Folgen erwarten lässt.</a> «Wir haben diese Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Bevölkerung und der wissenschaftlichen Realität vor Ort schon 2022 festgestellt», erklärt Leo Richard, Projektleiter Kampagnen bei Pro Natura. «Wir hatten deshalb die Öffentlichkeitsarbeit intensiviert, und nun rufen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage danach, dass wir unsere Bemühungen weiter verstärken.»</p>
<p><b>Sensibilisierung nötig</b><br />
Das fehlende Bewusstsein verhindert, dass Massnahmen ergriffen werden, um das Verschwinden von Arten und natürlichen Lebensräumen einzudämmen. Erschwerend hinzu kommt die aktuelle politische Lage. «Die Häufung von Krisen – Klima, Krieg, Energieversorgung usw. – führt zu einer Art Konkurrenzsituation. Sie bewirkt, dass die Natur und ihr Schutz systematisch in den Hintergrund gedrängt werden, denn die Situation wird nicht als dringlich wahrgenommen», analysiert Ursula Schneider Schüttel, Präsidentin von Pro Natura und SP-Nationalrätin. Die Sensibilisierung der Bevölkerung ist ein wesentlicher Hebel, um das Parlament dazu zu bewegen, rasch Lösungen zu finden, die vor Ort in kürzester Zeit umsetzbar sind.</p>
<p><b>Aufruf an die Medien</b><br />
Im Oktober bieten die nationalen Wahlen die Gelegenheit, die Biodiversitätskrise und ihre drohenden Folgen in einem Mass sichtbar zu machen, das dem Problem gerecht wird. In der Kampagnenphase vor den Wahlen intensiviert Pro Natura ihre Sensibilisierungsbemühungen und lanciert einen Aufruf an die Medien: «Wir rufen die Journalisten und Journalistinnen dazu auf, die Biodiversitätskrise konsequent in die Liste der Themen aufzunehmen, die in den Befragungen der Kandidierenden und in den Debatten behandelt werden. Die Erfahrung aus dem Umgang mit der Klimafrage lehrt uns, dass es der denkbar schlechteste Weg ist, ein Thema unsichtbar zu machen und sich nicht damit auseinanderzusetzen», sagt Leo Richard. «Das ohrenbetäubende Schweigen angesichts des Artensterbens darf nicht mit einem politischen Schweigen einhergehen», schliesst Ursula Schneider Schüttel.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=e83aab3b1d&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ergebnisse der GFS-Umfrage zum Thema Biodiversität</a></li>
<li><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=2e3ca1f8bb&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umweltbilanz der letzten Legislatur</a> </li>
</ul>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
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Telefon: +41 (61) 31792-36<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/959470.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/medien-und-politik-muessen-ueber-den-alarmierenden-zustand-der-biodiversitaet-sprechen/" data-wpel-link="internal">Medien und Politik müssen über den alarmierenden Zustand der Biodiversität sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Abfischen und Belüften: ist das die Zukunft unserer Gewässer?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/abfischen-und-belueften-ist-das-die-zukunft-unserer-gewaesser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bern]]></category>
		<category><![CDATA[blaualgen]]></category>
		<category><![CDATA[fischer]]></category>
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		<category><![CDATA[natura]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[see]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Klimaerhitzung werden auch unsere Gewässer immer wärmer. Zu heiss, für viele Lebewesen und gleichzeitig ideal für das Wachstum vieler Algen, deren Abbauprozess den Gewässern den lebenswichtigen Sauerstoff entzieht. Mit Abfischung und künstlicher Belüftung wird teure und aufwändige Symptombekämpfung betrieben, um das Bild der vermeintlichen Naturidylle aufrecht zu erhalten. Dabei braucht es dringend Massnahmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/abfischen-und-belueften-ist-das-die-zukunft-unserer-gewaesser/" data-wpel-link="internal">Abfischen und Belüften: ist das die Zukunft unserer Gewässer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der Klimaerhitzung werden auch unsere Gewässer immer wärmer. Zu heiss, für viele Lebewesen und gleichzeitig ideal für das Wachstum vieler Algen, deren Abbauprozess den Gewässern den lebenswichtigen Sauerstoff entzieht. Mit Abfischung und künstlicher Belüftung wird teure und aufwändige Symptombekämpfung betrieben, um das Bild der vermeintlichen Naturidylle aufrecht zu erhalten. Dabei braucht es dringend Massnahmen, um die Probleme an der Wurzel zu packen. </b></p>
<p>An einem heissen Sommertag ein Sprung in einen kühlen See oder Fluss – für viele in der Schweiz der Inbegriff von Naturidylle. Doch die Idylle ist nur scheinbar natürlich. Unter der Oberfläche brodelt es.</p>
<p><b>Was die Hitze für Wasserlebewesen bedeutet </b></p>
<p>Letzten Sommer rückten Fischer und Behörden zu hunderten von Einsätzen aus um in aufgeheizten, teils trockenfallenden Gewässern die verbliebenen Fische abzufischen und andernorts unterzubringen. Allein im Kanton Bern waren es um die 200 Einsätze. «Steigen die Wassertemperaturen, sinkt die Löslichkeit von Gasen im Wasser, was sich auch an der Blasenbildung beim Wasserkochen beobachten lässt», erklärt Michael Casanova, Gewässerschutzexperte bei Pro Natura. «Wenn nun die Sauerstoffsättigung im Gewässer ab- und die Temperatur zunimmt, ist das für viele Arten, die auf kühles, sauerstoffreiches Wasser angewiesen sind, eine existenzielle Bedrohung. Forellen und Äschen geraten ab 20°C in Hitzestress, ab 25°C wird es überlebenskritisch und die Fische erleiden Organversagen.»</p>
<p><b>Was das mit der Überdüngung zu tun hat </b></p>
<p>Algen hingegen vermehren sich bei hohen Temperaturen prächtig. «Wenn in der Region zudem stark gedüngt und Gülle ausgetragen wird, führt das in erwärmten Gewässern zu einer wahren Algenpest», so Casanova. In stehenden Gewässern beginnt das Wasser dann zu faulen, wodurch noch mehr Sauerstoff aus dem Gewässer gezogen wird und das Ökosystem stirbt – so geschehen im Baldegger-, Hallwiler- und Sempachersee. «Solche klinisch toten Ökosysteme werden deshalb seit Jahrzehnten mit teuren Belüftungssystemen künstlich mit Sauerstoff versorgt und am Leben erhalten», weiss der Experte.<br />
In warmen Seen, wo sich unter diesen Bedingungen auch giftige Blaualgen massenhaft vermehren, müssen gar Badeverbote verhängt werden, um Menschen und Haustiere zu schützen – wie beispielsweise am Neuenburger- und Greifensee im letzten Jahr. Gewässerlebewesen aber können ihren Lebensraum nicht verlassen und sind diesen gravierenden Beeinträchtigungen weitgehend schutzlos ausgesetzt. </p>
<p><b>Massnahmen zur Klimaanpassung</b></p>
<p>Um die Gewässerlebensräume zu erhalten, müssen Flüsse und Seen in der Schweiz bei der Anpassung an die Klimakrise und die damit einhergehende Hitze und Wasserknappheit unterstützt werden. Hierfür sind drei Dinge besonders wichtig: </p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Es ist von zentraler Bedeutung, dass die <b>Ufer an den Gewässern naturnah und standortgerecht bepflanzt</b> werden. Die Ufervegetation hält sowohl bei Hochwasser als auch in Trockenphasen Wasser im Boden zurück und macht das Gewässer widerstandsfähiger gegen hohe Temperaturen. Die Beschattung der Wasseroberfläche und die Wasserverdunstung über die Blätter haben eine kühlende Wirkung auf die Gewässer und sind damit das natürlichste Mittel um Gewässer vor der Überhitzung zu schützen.  </li>
<li>Es ist wichtig, die<b> Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft drastisch zu reduzieren </b>und die Pufferzonen rund um die Gewässer einzuhalten, um das Algenwachstum in Grenzen zu halten. </li>
<li><b>Die Restwassermengen der Wasserkraft müssen angepasst werden.</b> Bei der Vergabe von neuen Konzessionen und der Erneuerung bestehender Nutzungsrechte muss die Restwassermenge <b>vor allem in der heissen Jahreszeit erhöht</b> werden. Wenn mehr Wasser fliesst, nimmt die Gesamterwärmung ab.  </li>
</ol>
</div>
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<div class="pb-contact-item">Nathalie Rutz<br />
Medienverantwortliche<br />
Telefon: +41 (79) 82669-47<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#116;&#104;&#097;&#108;&#105;&#101;&#046;&#114;&#117;&#116;&#122;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
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<div class="pb-contact-item">Michael Casanova<br />
Projektleiter Gew&auml;sserschutz und Energiepolitik<br />
Telefon: +41 (61) 31792-29<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#099;&#097;&#115;&#097;&#110;&#111;&#118;&#097;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
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		<title>Gesucht sind Projekte für mehr Fläche für die Naturvielfalt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/gesucht-sind-projekte-fuer-mehr-flaeche-fuer-die-naturvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[beugger]]></category>
		<category><![CDATA[biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[emanuel]]></category>
		<category><![CDATA[flächen]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[natura]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gewinnt den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis für Natur- und Landschaftsschutz 2024? Ab heute bis am 3. November 2023 können herausragende Projekte zur Förderung von mehr Fläche für die Naturvielfalt eingereicht werden.  Die Vielfalt der Natur ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Doch wie die akute Biodiversitätskrise zeigt, ist dieser Reichtum bedroht und braucht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer gewinnt den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis für Natur- und Landschaftsschutz 2024? Ab heute bis am 3. November 2023 können herausragende Projekte zur Förderung von mehr Fläche für die Naturvielfalt eingereicht werden. </b></p>
<p>Die Vielfalt der Natur ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Doch wie die akute Biodiversitätskrise zeigt, ist dieser Reichtum bedroht und braucht unseren aktiven Schutz. Nur gemeinsam können wir die Biodiversität für uns und für künftige Generationen erhalten. Mit mehr Flächen für die Naturvielfalt stärken wir den Zustand unserer Ökosysteme.</p>
<p><b>Mehr Natur in allen Lebensräumen</b><br />
Pro Natura sucht für die Preisverleihung 2024 im Auftrag der Emanuel und Oscar Beugger-Siftung beispielhafte Projekte für mehr Flächen für die Naturvielfalt. Projekte aus allen Lebensräumen sind gefragt: Mehr Grünflächen im Siedlungsraum verbessern das Klima in der heissen Jahreszeit. Grössere Wald- oder Moorflächen steigern die Luftqualität. Umfangreichere Flächen im Kulturland bieten Insekten den nötigen Lebensraum und gesunde Flussauen schützen vor Hochwasser.</p>
<p><b>Jetzt Projekte einreichen</b><br />
Bis zum 3. November 2023 können Vorzeigeprojekte eingereicht werden. Bei Projekteingabe sollen die Projekte in Planung oder zu Beginn der Ausführung stehen.  Der Elisabeth und Oscar Beugger-Preis wird seit 2008 an private oder öffentliche Institutionen für herausragende Projekte im Natur- und Landschaftsschutz vergeben. Die Preissumme beträgt 50&#8217;000 Franken.</p>
<p><b>Weitere Informationen und Eingabeformular:</b><br />
<a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=4cb2e6fd53&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Elisabeth und Oscar Beugger-Preis</a></p>
<p><b>Auskünfte:</b><br />
Nathalie Rutz, Pro Natura Medienverantwortliche, Tel. 061 317 92 24 und 079 826 69 47, <a href="mailto:nathalie.rutz@pronatura.ch" class="bbcode_email">nathalie.rutz@pronatura.ch</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
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Medien<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#101;&#110;&#046;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#115;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/pro-natura/Gesucht-sind-Projekte-fuer-mehr-Flaeche-fuer-die-Naturvielfalt/boxid/950803" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>90 Jahre Aletschwald: spannende Ausflüge in einen der lebendigsten Schweizer Bergwälder</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/90-jahre-aletschwald-spannende-ausfluege-in-einen-der-lebendigsten-schweizer-bergwaelder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aletsch]]></category>
		<category><![CDATA[aletschwald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 90. Jubiläum des Naturschutzgebiets Aletschwald wartet das Pro Natura Zentrum Aletsch mit einem spannenden Programm auf. Ab dem 17. Juni sind die Türen des Zentrums wieder geöffnet und diverse Exkursionen laden dazu ein, den märchenhaften Wald unter fachkundiger Leitung zu entdecken. Daneben warten viele weitere Naturerlebnisse, kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen sowie eine interaktive Ausstellung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/90-jahre-aletschwald-spannende-ausfluege-in-einen-der-lebendigsten-schweizer-bergwaelder/" data-wpel-link="internal">90 Jahre Aletschwald: spannende Ausflüge in einen der lebendigsten Schweizer Bergwälder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum 90. Jubiläum des Naturschutzgebiets Aletschwald wartet das Pro Natura Zentrum Aletsch mit einem spannenden Programm auf. Ab dem 17. Juni sind die Türen des Zentrums wieder geöffnet und diverse Exkursionen laden dazu ein, den märchenhaften Wald unter fachkundiger Leitung zu entdecken. Daneben warten viele weitere Naturerlebnisse, kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen sowie eine interaktive Ausstellung auf Besucherinnen und Besucher.</b></p>
<p>Der Aletschwald ist Heimat der ältesten Bäume der Schweiz und der kleinsten Eule Europas. Bis zu 1000 Jahre alt sind die Arven, die hier stehen und mit etwas Glück erspäht man im Gehölz einen Sperlingskauz. Viel häufiger noch sind Rothirsche, Gämse, Fichten und Lärchen. Als naturbelassener Wald mit viel Totholz ist der Aletschwald heute einer der lebendigsten und schönsten Bergwälder der Schweiz. Doch erst seit 90 Jahren ist die Vielfalt hier wieder im Aufschwung.</p>
<p><b>Vom Sorgenkind zum Schutzgebiet </b><br />
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzten der Holzschlag, das Weiden von Vieh sowie das Sammeln von Beeren dem Aletschwald derart stark zu, dass er sich in einem sehr schlechten Zustand befand. Als Pro Natura 1933 einen Pachtvertrag über 99 Jahre unterzeichnen konnte, kam es endlich zum wirksamen Naturschutz. <br />
Heute, 90 Jahre später, kümmern sich zwei Ranger sowie jede Saison die 23 Mitarbeitenden des Pro Natura Zentrums Aletsch um die Förderung und den Erhalt des 400 Hektaren grossen Schutzgebiets. «Wir sensibilisieren die Menschen, für die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur», erklärt Zentrumsleiter Maurus Bamert. «In Zeiten von Biodiversitätskrise und Klimawandel sind Schutzgebiete wie der Aletschwald von grosser Bedeutung. Das Pro Natura Zentrum Aletsch in der Villa Cassel ist der ideale Ausgangspunkt, um das Schutzgebiet zu erforschen und herauszufinden, wie solche Gebiete zum Erhalt von bedrohten Tier- und Pflanzenarten beitragen.»</p>
<p><b>Natur, Wissenschaft und Kultur</b><br />
Ab dem 17. Juni bietet das Pro Natura Zentrum Aletsch den Besucherinnen und Besuchern diverse Exkursionen in den Aletschwald und die dahinterliegende Aletsch Arena mit dem gleichnamigen Gletscher. Von Familienwochenenden über Jugendlager bis zu Exkursionen ist für alle etwas dabei. Die Ausstellung «Gletscherschwund – Klimawandel – Energiewende», der Alpengarten und der Tee-Salon sind täglich geöffnet. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Kultur trifft Wissenschaft» werden Sagen erzählt und die Zukunft des Aletschwaldes ergründet. Am Casselfest vom 13. August schliesslich wird gemeinsam mit der Bevölkerung auf das Jubiläum angestossen.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
<a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=9c5a2e78e4&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Programm Pro Natura Zentrum Aletsch</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
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Zentrumsleiter<br />
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<div class="pb-contact-item">Nathalie Rutz<br />
Medienverantwortliche<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/949932.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/90-jahre-aletschwald-spannende-ausfluege-in-einen-der-lebendigsten-schweizer-bergwaelder/" data-wpel-link="internal">90 Jahre Aletschwald: spannende Ausflüge in einen der lebendigsten Schweizer Bergwälder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mulchregelung bedroht Biodiversität im Alpenraum</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/05/mulchregelung-bedroht-biodiversitaet-im-alpenraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[alpwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrer Vernehmlassungsantwort zum Landwirtschaftspaket 2023 kritisiert Pro Natura die vorgeschlagene Mulchregelung im Sömmerungsgebiet. Die Entbuschungs- und Weidepflegetechnik mit brachialen Maschinen hinterlässt massive Spuren in der Landschaft und bedroht die bereits gefährdete Insektenwelt. Um die Herausforderungen im Alpenraum zu bewältigen, braucht es regionale Alpkonzepte anstatt schweren Maschineneinsatz mit hohem administrativem Aufwand. Mit einem Grossteil der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/mulchregelung-bedroht-biodiversitaet-im-alpenraum/" data-wpel-link="internal">Mulchregelung bedroht Biodiversität im Alpenraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In ihrer Vernehmlassungsantwort zum Landwirtschaftspaket 2023 kritisiert Pro Natura die vorgeschlagene Mulchregelung im Sömmerungsgebiet. Die Entbuschungs- und Weidepflegetechnik mit brachialen Maschinen hinterlässt massive Spuren in der Landschaft und bedroht die bereits gefährdete Insektenwelt. Um die Herausforderungen im Alpenraum zu bewältigen, braucht es regionale Alpkonzepte anstatt schweren Maschineneinsatz mit hohem administrativem Aufwand.</b></p>
<p>Mit einem Grossteil der Anpassungen im neuen Landwirtschaftspaket 2023 zeigt sich Pro Natura einverstanden. Aber: «Die vorgeschlagene Regelung für das Mulchen im Sömmerungsgebiet ist ein Rückschritt für die akut bedrohte Biodiversität und muss zurückgewiesen werden», betont Marcel Liner, Experte für Agrarpolitik bei Pro Natura.</p>
<p><b>Fehlende wissenschaftliche Grundlagen</b><br />
Moderne Mulchgeräte sehen aus wie überdimensionierte Rasenmäher oder sind an Traktoren befestigt. In den sensiblen und bisher wenig beeinflussten Naturgebieten der Alpen hinterlassen sie entsprechende Verwüstung. Fotos von gemulchten Flächen zeigen, welche drastischen Folgen ein grossflächiger und unsachgemässer Einsatz haben kann: aufgerissener Boden und verhäckselte Zwergsträucher auf den sonst naturnahen Alpflächen. «Das ist nicht nur unschön anzusehen und negativ für den Tourismus, sondern schädigt auch Biodiversität und Boden», kritisiert Liner. Wissenschaftliche Untersuchungen zu den Auswirkungen beispielsweise auf die stark bedrohte Insektenwelt im Alpenraum fehlen im Vorschlag des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW). </p>
<p><b>Mehr administrativer Aufwand</b><br />
«Mit dem unausgereiften Vorschlag zum Mulchen im Sömmerungsgebiet hat das BLW dem Druck einiger weniger Kantone nachgegeben», bedauert Liner. Dabei ist die Unterscheidung zwischen Weidepflege und Entbuschung, wie sie die Vorlage vorsieht, in der Praxis kaum umsetzbar und wird den administrativen Aufwand für die Kantone weiter erhöhen.<br />
Auch Pro Natura ist der Ansicht, dass Weiden vor Verbuschung und Vergandung geschützt werden müssen. «Das sieht die bestehende Direktzahlungsverordnung schon jetzt so vor. Doch der Trend hin zu immer weniger und immer grösseren Landwirtschaftsbetrieben führt zu laufend weniger Arbeitskräften, weniger Biodiversität und zu einem Rückgang von Ziegen und alptauglichen Rindern», so der Experte. </p>
<p><b>Es braucht regionale Alpkonzepte</b><br />
Die übergeordneten Herausforderungen der Alpwirtschaft werden allein mit mehr Maschineneinsatz nicht gelöst. Dafür sind regionale Alpkonzepte notwendig, die aufzeigen welche Alpen in den kommenden Jahrzehnten überhaupt weiterhin bestossen werden können, wo genügend Tiere vorhanden sind und wo eine Bewirtschaftung besser aufgegeben werden muss. Darum weist Pro Natura die neue Mulchregelung des BLW zurück. Agrarexperte Liner bekräftigt: «Zuerst braucht es eine grundsätzliche Diskussion über eine Alpwirtschaft mit Zukunft.»</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=8423d91384&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Von Bauern für Bauern I Weidepflege und Weideführung</a></li>
<li><a href="https://pronatura.us1.list-manage.com/track/click?u=41763ca7a2750d77bb7ec2d08&amp;id=c2a905abf4&amp;e=9e55b35edd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pura Alpina I Pflanzen</a> </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
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</div>
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		<title>Die stärkste Verbündete im Kampf gegen die Klimaerhitzung: die Natur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/die-staerkste-verbuendete-im-kampf-gegen-die-klimaerhitzung-die-natur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Pro Natura - Schweizerischer Bund für Naturschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 07:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserknappheit im Frühling, Hitzewellen im Sommer und Schneemangel im Winter. Die Folgen der Klimaerhitzung bedrohen Mensch und Natur. Im Kampf gegen die Klimakrise ist die Natur aber nicht nur Opfer, sondern auch Verbündete. Intakte Naturräume speichern Wasser und CO2, sind Hochwasserschutz und Hitzepuffer. Effektiver Klimaschutz braucht Naturschutz und umgekehrt. Deshalb sagt Pro Natura JA zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wasserknappheit im Frühling, Hitzewellen im Sommer und Schneemangel im Winter. Die Folgen der Klimaerhitzung bedrohen Mensch und Natur. Im Kampf gegen die Klimakrise ist die Natur aber nicht nur Opfer, sondern auch Verbündete. Intakte Naturräume speichern Wasser und CO2, sind Hochwasserschutz und Hitzepuffer. Effektiver Klimaschutz braucht Naturschutz und umgekehrt. Deshalb sagt Pro Natura JA zum Klimaschutzgesetz am 18. Juni.</b></p>
<p>Die Erde erwärmt sich rapide, Niederschläge verändern sich, Dürreperioden, Hitzewellen und Überschwemmungen nehmen auch hierzulande zu. Bereits im April wird dieses Jahr in mehreren Schweizer Kantonen der Wasserverbrauch eingeschränkt. Was bedeuten solche Veränderungen für die Natur? Was für uns Menschen? Und was hat das Ganze mit dem Klimaschutzgesetz zu tun?</p>
<p><b>«Wir müssen Lebensgemeinschaften stärken»</b><br />
«Die Klimaerhitzung verändert die Entwicklung, Verbreitung und Zusammensetzung unserer Natur», erklärt Urs Tester Abteilungsleiter Biotope und Arten bei Pro Natura. Der Winter wird kürzer, Blumen blühen, bevor ihre Bestäuber aktiv sind und Zugvögel finden bei der Ankunft zu wenig Nahrung für ihren Nachwuchs. «So geraten natürliche Abläufe wie Bestäubung und Fortpflanzung durcheinander, von denen auch wir Menschen abhängig sind». <br />
Gleichzeitig finden kälteangepasste Tier- und Pflanzenarten immer weniger Lebensraum und flüchten – wenn sie können – in höhere oder nördlichere Gebiete, während wärmeangepasste Arten häufiger werden. Auch die Bedrohung durch invasive Pflanzen- und Tierarten, die meist klimaresistenter sind, steigt. «Die akute Biodiversitätskrise wird von der Klimakrise noch verschärft. Die Erhitzung schreitet schnell voran und unsere Verhaltensveränderung wirkt erst zeitlich verzögert», so Tester. «Unter diesen Bedingungen macht es keinen Sinn einzelne Arten zu konservieren. Wir müssen den Zustand von Lebensräumen wie beispielsweise Flusslandschaften verbessern und damit die Lebensgemeinschaften von Tieren und Pflanzen stärken. Davon profitiert auch das Klima.»  </p>
<p><b>Mit einem JA Klima- und Biodiversitätskrise gemeinsam angehen</b><br />
«In der Bekämpfung von Klima- und Biodiversitätskrise gilt es ganzheitlich zu denken», betont auch Michael Casanova Energie- und Gewässerschutzexperte bei Pro Natura. «Beide haben denselben Ursprung: die massive Verschwendung von Ressourcen und Energie unserer Hyperkonsumgesellschaft». Mit dem klar definierten CO2-Absenkpfad, der Förderung von Effizienzmassnahmen, der nachhaltigeren Gestaltung der Finanzflüssen und Massnahmen zur Klimaanpassung legt das Klimaschutzgesetz den Grundstein zu deren Bekämpfung. «Wenn wir die Natur schützen, fördern und sparsam mit ihren Ressourcen umgehen, schützen wir auch das Klima», so Casanova. Intakte Wälder, Auen und Moore speichern CO2 und Wasser sind Hochwasserschutz und Hitzepuffer. Im Kampf gegen die Klimaerhitzung ist die Natur damit unsere stärkste Verbündete. «Ohne Naturschutz gibt es keinen Klimaschutz und ohne Klimaschutz keinen Naturschutz», unterstreicht der Experte. Ein JA zum Klimaschutzgesetz am 18. Juni ist daher auch ein JA zu unserer Natur.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
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</ul>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz<br />
Dornacherstra&szlig;e 192<br />
CH4018 Basel<br />
Telefon: +41 (61) 3179191<br />
Telefax: +41 (61) 3179-266<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Urs Tester<br />
Abteilungsleiter Biotope und Arten<br />
Telefon: +41 (61) 3179-136<br />
Fax: +41 (61) 3179-266<br />
E-Mail: &#117;&#114;&#115;&#046;&#116;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#097;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Michael Casanova<br />
Projektleiter Gew&auml;sserschutz und Energiepolitik<br />
Telefon: +41 (61) 31792-29<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/pro-natura" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Pro Natura &#8211; Schweizerischer Bund f&uuml;r Naturschutz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/die-staerkste-verbuendete-im-kampf-gegen-die-klimaerhitzung-die-natur/" data-wpel-link="internal">Die stärkste Verbündete im Kampf gegen die Klimaerhitzung: die Natur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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