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	<title>Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Erste Welcome-Coaches stärken Willkommenskultur in Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:52:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Ruf nach Fachkräften aus dem Ausland ist inzwischen laut. Sie zu finden ist das eine. Sie dann aber so zu binden, dass sie langfristig im Unternehmen bleiben, ist das andere. Es ist eine immense Herausforderung, für die das Welcome Center Erzgebirge die Unternehmen im Erzgebirge stärken möchte. Mit der Ausbildung von Welcome-Coaches wird es künftig in den Firmen Menschen geben, die gezielt ausländische Arbeitskräfte beim Ankommen und Integrieren unterstützen. Die ersten Coaches erhielten beim letzten Welcome-Hutzn in Annaberg-Buchholz ihre Zertifikate. Sie starteten im Rahmen eines Pilotprojektes im Oktober ihre Ausbildung.</b></p>
<p>Jeder, der schon einmal in einem Unternehmen oder gar einem Ort einen neuen Lebensabschnitt startete, kennt das Gefühl: Alles fühlt sich fremd an – die Menschen, manche Regeln, vielleicht sogar die (Unternehmens)-Kultur. Wechselt man gar das Land, sind die Hürden noch ganz andere, angefangen von der Sprachbarriere bis hin zu pragmatischen Fragen rund aufenthaltsrechtliche Bestimmungen. Sich in die Lage des neuen Mitarbeiters zu versetzen, also die Perspektive zu wechseln, ist eines der Ziele, zu denen die Ausbildung zum Welcome-Coach befähigen soll. Aufgebaut in drei Module, beschäftigt sich eines damit, die Coaches für ihre Rolle und die damit verbundenen Aufgaben bei der betrieblichen Integration zu sensibilisieren. Denn dies ist die wichtigste Basis, um eine gute Willkommenskultur in der Firma zu schaffen.</p>
<p>„Zudem erhalten die Coaches Basiswissen zu wichtigen aufenthaltsrechtlichen Themen und wir informieren sie über Angebote und Fördermöglichkeiten beim Spracherwerb. Unsere Sprache zu sprechen ist Schlüssel zur Integration für die Zuwanderer, um sich in allen Bereichen des Lebens zurechtzufinden und anzukommen“, so Kristin Kocksch vom Welcome Center Erzgebirge. Xiang Peter-Li kam vor zehn Jahren aus China und kann sich noch gut daran erinnern. „Weil ich nicht gut Deutsch verstand und sprach, war es sehr schwer für mich, mich überall zurechtzufinden“, erzählt die gelernte Hotelmanagerin beim Welcome-Hutzn, das genau dazu dient: sich kennenzulernen, auszutauschen und zu vernetzen.</p>
<p>Der Wunsch nach Mentoren sowie deren Befähigung zur Integration neuer Mitarbeiter aus dem Ausland wurde ursprünglich durch die regionalen Unternehmen an das Welcome Center Erzgebirge adressiert. Die Seminare basieren auf einem vertrauensvollen Austausch. Denn so unterschiedlich die Branchen sind, aus denen die Coaches kommen, so vielfältig sind die Fragen rund um Kommunikation und mögliche Konfliktsituationen. Susann Meier, Disponentin bei Randstad, nimmt sich viel für ihren Berufsalltag mit: „Wir sind ein weltweit agierendes Unternehmen und haben deshalb immer mit dem Thema Internationalität zu tun und ihren kulturellen und menschlichen Unterschieden. Der Kurs war gut, um mich zu sensibilisieren und besser auf jeden individuell eingehen zu können. Denn das Thema ist sehr kompakt.“ Auch Petr Pondelicek, Personalmanager bei Mogatec in Drebach, ist begeistert: „Integration ist wichtig, aber es ist harte Arbeit über eine lange Distanz. Wir haben bei Mogatec seit langem Prozesse für die bessere Integration unserer Mitarbeiter eingeführt. Das war eine sehr gute Idee unseres Managements. Es geht darum, sowohl die Arbeits- als auch die Sprachkenntnisse der neuen Mitarbeiter von Anfang an zu verbessern. Jetzt haben wir auch eine Zusammenarbeit mit berufsbildenden weiterführenden Schulen und Universitäten in Tschechien aufgebaut. Und basierend auf der erhaltenen Schulung möchten wir diese Prozesse nun weiter verbessern.“</p>
<p>Ergänzt wird dieser Ansatz der Welcome-Coaches in den Unternehmen künftig im privaten Bereich durch ehrenamtliche Welcome-Guides. Denn nicht jeder hat das Glück wie Enrique Lorenzo, mit der Aussicht auf Familienanschluss nach Deutschland zu kommen und ein Unternehmen zu finden, bei dem es von Anfang an passt: „Die Unterstützung, die das Welcome Center bietet, finde ich gut und wichtig. Als ich aus Spanien kam, gab es so etwas nicht. Vor allem für Menschen, die keine Familie haben, stelle ich es mir noch schwieriger vor, in einer neuen Region anzukommen, sowohl im Unternehmen als auch privat. Beim Welcome-Hutzn findet man Menschen, die in der gleichen Situation sind. Das macht manches leichter, wenn man sich austauscht.“, sagt Enrique, dessen Integration bei der Firma Sachsenkabel aufgrund der dortigen Willkommenskultur absolut gelungen ist.</p>
<p><b>Die nächste dreiteilige Seminarreihe startet am 21.03.2024 mit dem Modul 1 „Mentoring interkulturelle Öffnung“ im GDZ Annaberg. Alle Informationen zu den Terminen und Anmeldung unter: </b><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUZjYlBlayJXGvuEKoIYLk1J5O7OOM4wJU0S0npbdwzgB-2B-2BPyC7ibz1p2Om0l5vA8-2FQ9miHDqleKNB9q7YSPHSyA-3D-FxI_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQiEAZrnyedReGUeb5O2flUWENZuq69PA-2BjMGNDJmgFioP8tY7gvA2YItehKEmXA9JEssY5j0vc5lXxfmxudYmLnQu-2B8y8WuPoQS7BzFwOqZ8fpNS-2B9f7BFIqsnrZsgWS1i80mIsqhrzQVPv5umTXxhykd5O9ssGCxgJSBxMUje1H2GFmc1WaaGwBl0-2FoiHIjcQ4kkN98Ho-2BQv24A0hjmebv9AB-2FsA-2FSh5bJ7eBt48Lb5A-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://www.wfe-erzgebirge.de/angebote-projekte/perspektiverz</b></a></div>
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<p>Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsf&ouml;rderung Erzgebirge GmbH<br />
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Telefax: +49 (3733) 145-147<br />
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<div class="pb-contact-item">Sabine Schulze-Schwarz<br />
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Wegewarte des Erzgebirgskreises als Tourismushelden 2023 ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/wegewarte-des-erzgebirgskreises-als-tourismushelden-2023-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 06:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wegewarte des Erzgebirgskreises sind schon immer wahre Helden, die dafür sorgen, dass etwa 4.500 km Wanderwege unter anderem sehr gut markiert sind. Mit der Auszeichnung als „Tourismushelden 2023“ wurden sie heute im Rahmen der Touristik &#38; Caravaning Messe in Leipzig offiziell für ihr großes Engagement geehrt. Stellvertretend für etwa 150 Wegewarte im Ehrenamt nahmen 13 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wegewarte des Erzgebirgskreises sind schon immer wahre Helden, die dafür sorgen, dass etwa 4.500 km Wanderwege unter anderem sehr gut markiert sind. Mit der Auszeichnung als „Tourismushelden 2023“ wurden sie heute im Rahmen der Touristik &amp; Caravaning Messe in Leipzig offiziell für ihr großes Engagement geehrt. Stellvertretend für etwa 150 Wegewarte im Ehrenamt nahmen 13 den Preis in der Kategorie „Engagement in Tourismusorten und -regionen“ entgegen. Nominiert wurden sie von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.</p>
<p>Das Wegenetz, das es zu betreuen und koordinieren gilt, ist im Erzgebirgskreis riesig. Die ehrenamtlichen Wegewarte spielen eine wichtige Rolle bei der Pflege und Beschilderung der Wanderwege in der Region und sind somit unverzichtbarer Partner im Bereich des Aktivtourismus. Mehrere tausend Schilderstandorte, hunderte Schutzhütten und noch viel mehr einzelne Schilder gilt es in jedem Ort zu jeder Jahreszeit in Ordnung zu halten. Auch deshalb wurde in den letzten Jahren als wichtiger Schritt aus allen Wegen das sogenannte Kernwegenetz definiert. Das heißt, dass man sich in der Pflege zuerst auf die Wege konzentriert, die für die Nutzer am attraktivsten sind.</p>
<p>„Ohne Ehrenamt wäre all das gar nicht möglich. Deshalb ist es uns auch so wichtig, den Engagierten immer wieder Danke zu sagen. Wir freuen uns sehr, dass deren Arbeit mit der Auszeichnung als Tourismushelden 2023 in der Kategorie „Engagement in Tourismusorten und -regionen“ gewürdigt wurde. Sie haben es mehr als verdient“, so Jens Habermann, Projektmanager Touristische Infrastruktur bei der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, die als Kreiswegewart fungiert. Er unterstützt die Wegewarte unter anderem bei der Umsetzung der Richtlinien, die es zur Kennzeichnung der Wege gibt.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Der Landestourismusverband Sachsen e.V. sucht jährlich gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie weiteren Partnern Tourismushelden in sechs Kategorien, darunter „Engagement in Tourismusorten und -regionen“, um ihre herausragenden Leistungen zu würdigen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsf&ouml;rderung Erzgebirge GmbH<br />
Adam-Ries-Stra&szlig;e 16<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/regionalmanagement-erzgebirge-annaberg-buchholz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsf&ouml;rderung Erzgebirge GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>„Welcome-Hutzn“ – wo Neu-Erzgebirger mehr Heimat finden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/welcome-hutzn-wo-neu-erzgebirger-mehr-heimat-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 11:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Welcome-Hutzn“ – der Name sagt es und ist Programm: Hier geht es um eine Veranstaltung, bei der (Inter)nationalität auf Erzgebirge trifft. Am 30. November 2023 findet ab 16:00 Uhr das dritte „Welcome-Hutzn“ statt. Eingeladen sind in das Naturhotel Forsthaus in Annaberg-Buchholz all jene Leute, die neu ins Erzgebirge gezogen oder auch wieder zurückgekehrt sind. „Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/welcome-hutzn-wo-neu-erzgebirger-mehr-heimat-finden/" data-wpel-link="internal">„Welcome-Hutzn“ – wo Neu-Erzgebirger mehr Heimat finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Welcome-Hutzn“ – der Name sagt es und ist Programm: Hier geht es um eine Veranstaltung, bei der (Inter)nationalität auf Erzgebirge trifft. Am 30. November 2023 findet ab 16:00 Uhr das dritte „Welcome-Hutzn“ statt. Eingeladen sind in das Naturhotel Forsthaus in Annaberg-Buchholz all jene Leute, die neu ins Erzgebirge gezogen oder auch wieder zurückgekehrt sind.</b></p>
<p>„Mit dem Welcome-Hutzn wollen wir die Menschen noch intensiver beim Ankommen im Erzgebirge begleiten, denn in eine neue Region zu ziehen sei das eine, Land und Leute kennenzulernen das andere. Man spürt einfach, wie wichtig so eine Möglichkeit zum Austausch vor allem für die Neuen im Erzgebirge und auch für jene sind, die über Jahre weggewesen sind“, erklärt Kristin Kocksch, Projektleiterin des Welcome Centers Erzgebirge. Das „Welcome-Hutzn“ findet an wechselnden Orten im Erzgebirgskreis statt. Die Gastgeber des Naturhotels sind selbst erst neu ins Erzgebirge gezogen.</p>
<p>Die Nachmittage, zu denen gern die ganze Familie eingeladen ist, stehen jedes Mal unter einem anderen Thema. „Diesmal stehen unter anderem Weihnachtstraditionen im Mittelpunkt, denn wir wollen gleich gemeinsam die schönste Jahreszeit für Erzgebirge einläuten“, so Kristin Kocksch.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind offen für alle Rückkehrer, Zugezogene, Noch-Unschlüssige und allgemein alle, die Lust auf neue Kontakte haben.</p>
<p>Alle Informationen gibt es hier: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATURgAbl-2BoNIb2VToz1OKUOs5LZP4Hoz7QBvwt-2F0BI-2Bi7b5bwc85vYfKkr-2FKcDz3HImQ-3D-3Da5oM_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQjZB8sIm4COUnKK6q3GByrQKT95TVjcNgyYN8br9yhbXwVFcO-2BbmUCmdmxz1jNsMw7Zt3VDgrz-2FjhK5nZaBvPM9J2ZGN8FkqProEGgyauZLmYffdPzcC3Ex8ZLeyjYV4rcvffKNqADCGVpWW9oihVaWNDteDDL3cHXT7htXsS-2FDHaBPH7Ly5rp3CIcM9FJcF9i8YAL-2FMvtBGaJSCGKDxT9Hs5FV-2FLO4Za6KgzNWL3ezGg-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.welcome-erzgebirge.de/welcome-hutzn</a></p>
<p>Zudem gibt es auf Facebook die Gruppe “<a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUb8Hzhz9hTfMErRs-2Fni8h9hZtiNkgommoACE9gIAlkRkuQuGpzU2Fo22CZ1zFC64Uw-3D-3DSnCi_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQjZB8sIm4COUnKK6q3GByrQKT95TVjcNgyYN8br9yhbXwVFcO-2BbmUCmdmxz1jNsMw7Zt3VDgrz-2FjhK5nZaBvPM9tKMOPwrH14RVmP24SaJ2WfaCyqulhMIM0Ax2aIpl2znrLZloaCG2QZSw4fZZkzbi5mreYbDwI8ZVE8xzQDSwZZb-2B1OZjV9odVGlE1qCY13warDfvXJ8QCqW3LM2U1lhR5P8rSVx0KAwO-2F7mLz-2Bpcbg-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NEU IM ERZGEBIRGE&quot;</a>, in der sich Menschen zusammenfinden, die eines eint: Für sie ging oder geht es ins Erzgebirge.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Wenn im Erzgebirge der Lack ab ist: Junges Unternehmen poliert alte Möbel auf</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/wenn-im-erzgebirge-der-lack-ab-ist-junges-unternehmen-poliert-alte-moebel-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Farbe splittert an vielen Stellen ab, Beschläge fehlen, andere sind von einem rostigen Film überzogen. Die Profilleiste ist ausgebrochen. Der antike Holzschrank hat sicher schon einiges erlebt. Für viele wäre er nun ein Fall für den Müll. Aber Holz ist langlebig und geduldig. Für Tobias und Benjamin Kunzmann beginnt genau an diesem Punkt die Arbeit in ihrem kleinen Unternehmen Kunzmann Recovery in Lauter. Dies haben die Brüder erst im Juli 2021 gegründet. Um sich dem gemeinsamen Traum von einem Start-up zu erfüllen sind beide wieder aus der Großstadt ins Erzgebirge zurückgekehrt.</b></p>
<p>Die Werkstatt im Hof gleicht einer Schatztruhe. In Regalen stapeln sich ordentlich beschriftete Kästen mit Beschlägen, Griffen, Zierleisten, Füßen. Mitten im Raum steht eine Werkbank, umsäumt von Maschinen, alten Kommoden und Schränken, die aus Haushaltsauflösungen oder von eBay stammen. Sie warten darauf, endlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden. Zuerst geht es an die Schichten alter Farben und Lacke, die abgeschliffen werden, bis die pure Schönheit der Möbel hervorkommt. Und mit jedem Handgriff entsteht in den Köpfen der Brüder ein Bild, wie sie das Möbelstück zum glänzenden Unikat machen. Für Benjamin und Tobias ist die Werkstatt so etwas wie ein Sechser im Lotto, denn bis vor kurzem noch werkelten sie in der elterlichen Garage. Im letzten Jahr schlug der Zufall zu – oder wie man im Erzgebirge sagt: Ich kenne da jemanden, der jemanden kennt. Seitdem sind sie eine Art Kooperationspartner von Holz-Weidauer, einem Unternehmen, das u.a. für den Handel von Hölzern bekannt ist. Der Deal ist ganz einfach: Sie betreuen die große Laden- und Ausstellungsfläche der Manufaktur „Holz-Fabrik“ in Lauter und dürfen im Gegenzug nicht nur ihre eigenen Unikate mit im Geschäft verkaufen, sondern auch die Werkstatt im Hof für sich nutzen.</p>
<p><b>Zwei Brüder – zwei Wege – eine Geschäftsidee</b></p>
<p>Benjamin spürte schon immer ein Faible für Holz und dafür, etwas mit den Händen zu tun. Den Tischlerberuf lernte er von der Pike auf, arbeite dann in einem Unternehmen am Erzgebirgskamm, das Produkte und Interieur mit Holz veredelt. Irgendwann rief die Metropole. „Ich war unabhängig, jung und wollte das Stadtleben in Leipzig kennenlernen. Hatte Freunde dort, bin schon immer gern auf Konzerte gegangen. Diese vielen Möglichkeiten haben mich gereizt“, erinnert sich der 31-jährige. Einen Job fand er beim Klavierbauer Blüthner – für ihn als leidenschaftlichen Bassisten und Schlagzeuger eine interessante Perspektive. Dann kam die Liebe ins Spiel, das erste Kind war auf dem Weg und damit der Wunsch, mit einem Umzug nach Dresden näher an ihrer Familie zu sein. „Aber trotz der wunderschönen Stadt mit der Elbe vor der Nase sind wir nie in Dresden angekommen.“ Was beide Städte verband, war Benjamins Wunsch, sich mit dem Aufpolieren alter Möbel oder einer klassischen Tischlerei selbstständig zu machen. Aber hohe Mieten, eine große Konkurrenz und ein Bauchgefühl, dass Zeit und Ort noch nicht passen, ließ seine Ideen meist im Keim ersticken.</p>
<p>Die Frage „Abitur – und wie geht es jetzt weiter?“ schwebte vor Jahren über dem zwei Jahre jüngeren Tobias. Schon immer war er der kreativste Kopf in der Familie, bastelte viel – als Kind am Schreibtisch, als Jugendlicher am PC: Er absolvierte in Dresden ein Studium zum Grafik-Designer, sprang zum Jobben danach zwischen Erzgebirge und Dresden hin und her. Den ganzen Tag nur am Computer zu sitzen, erfüllte ihn nicht. „Viel mehr hatte ich den Gedanken, Handwerkliches mit meinem Können im Webdesign zu verbinden“, erzählt Tobias. Irgendwann setzten sich die Brüder zusammen und feilten an ihrer Geschäftsidee, die sie schließlich gemeinsam im Erzgebirge angehen wollten: „Alte Möbel aufkaufen, hübsch machen und wiederverkaufen – und damit auf den Trend des sogenannten Upcyclings aufspringen“, erklären sie.</p>
<p><b>Möbelverkauf ab elterlichem Garagentor</b></p>
<p>Wie so viele Start-ups begann auch „Kunzmann Recovery“ als Garagenfirma – mit Vaters Werkzeug. Wenn auch die Garage größer als die einer klassischen Pkw-Bleibe war, konnte das kein Dauerzustand sein. „Die Möbel verkauften wir durch das Garagentor. Dem Vater wurde es irgendwann zu bunt und der Nachbarschaft zu laut. Zudem lag überall der feine Schleifstaub rum“, beschreiben sie die Zustände. Vor eineinhalb Jahren kam dann der Anruf von Steffen Weidauer. Der Chef des Holzhandels samt Manufaktur suchte einen Partner, mit dem er gemeinsam eine Vision spinnen kann. Den Leerstand in dessen eigenem Haus, eine riesige Ladenfläche, sollte mit schicken Produkten aus Holz unter dem Namen „Holzfabrik“ gefüllt werden. Für die Kunzmann-Brüder bot sich die unerwartete Chance, einen Teil der Ausstellungsfläche und die Werkstatt nutzen zu können. Seit Januar dieses Jahres sind ihre Möbelschätze und ausgefallenen Deko-Objekte nun Teil dieser „Holzfabrik“.</p>
<p><b>Vision: Regionale Hersteller auf einer Fläche bündeln</b></p>
<p>Noch sind beide für ein paar Stunden im Malergeschäft der Eltern angestellt und unterstützen dort auf Baustellen, um zusätzlich ein fixes Einkommen zu haben. Jeden Cent, der übrig ist, stecken die Brüder in neue Werkzeuge und letztlich in den Traum, bald Vollzeit von ihrem Start-up leben zu können. „Ich bin zufrieden mit der Firma, wir haben bereits Kunden aus ganz Deutschland“, resümiert Tobias. Darauf ruhen sich die beiden nicht aus, die nächsten Visionen sind formuliert. „Wir möchten perspektivisch stärker mit regionalen Herstellern zusammenarbeiten und Manufakturprodukte hier in der Ausstellung bündeln. Wir wollen so eine Art Plattform werden für jene, die keine eigene Ausstellung haben können“, erklärt Benjamin. Kettensägeschnitzereien von einem örtlichen Zimmermann und Skulpturen eines Künstlers machen bereits den Anfang.</p>
<p><b>Rückkehr ins Erzgebirge mit neuem Blick</b></p>
<p>Ihre Rückkehr ins Erzgebirge kann man ganz gut mit dem Blick für die wiedergewonnene Schönheit der Möbel vergleichen. So wie für Benjamin und Tobias als Jugendliche der Lack im ländlichen Erzgebirge einfach mal ab war – so sehen sie ihn heute wieder. „Jetzt bin ich Vater und möchte meinen drei Kindern die freie Kindheit in Wald und Natur ermöglichen, die ich hatte. Das ging in der Großstadt so nicht“, resümiert Benjamin. Sogar die Neurodermitis des ältesten Sohns wäre hier nach dem Umzug binnen eines Monats verschwunden. Und Tobias ergänzt: „Ich habe die Großstadt als sehr anonym erlebt. Dass ich hier viele Leute kenne, den größten Teil der Familie um mich habe und sogar Leute aus dem Abi wiedertreffe, macht mein Leben entspannt.“ Die Konzertvielfalt, die Freizeitmöglichkeiten generell seien schon cool gewesen. Dafür möchte Benjamin nun seine Band, die in ähnlicher Besetzung vor 13 Jahren in der Abiturzeit gegründet wurde, wieder mit Leben füllen und neu erfinden. Quasi auch in einer Art Upcycling, weil es sich aus seiner Sicht lohnt, Dinge nicht immer gleich wegzuschmeißen, sondern lieber wieder mit Leidenschaft zum Detail aufzupolieren.</p>
<p><b>Online finden Sie die Geschichte hier:</b><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUebNaBjVahU24RWLmU3TA8x8cRZdsLBNrMukJ-2Fxm7SKvxTA4bAFNVsMGEej50H8eid6qu2P52FEWDU9lKAEqa1ca8KWErY4A3pAQr8mJjhLFJ3T5_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQj83LWfBJ-2ByobkxcubUAsWuj2PF2W5W-2BbA-2Bn0I-2BcD6KZMyKfrhwyoYbD8sk5K4Hu7h4sarWVEvR3XcBVpRrW-2F-2BqQa8jZV-2BeRdnfwR3lPJ-2BCbPMhoKUo8BbErIPoW1dWaT-2FZeIQswWlwnc0ggWdLRK7fWk5lDIBIUMpAsfV3EqNKPeM-2FJghmKNwGqzM3IdamoHtggA7OzQQgGNxu3piwkEaSeG1vVoNDBw0IWkhaL0vlag-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/wirtschaft/wenn-im-erzgebirge-der-lack-ab-ist</a></div>
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		<title>&#8222;EGE-Hydrofoxes I&#8220; auf dem Weg nach Las Vegas</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/ege-hydrofoxes-i-auf-dem-weg-nach-las-vegas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[erzgebirge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ie &#34;EGE-Hydrofoxes I&#34; der Arbeitsgemeinschaft an der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge (EGE) in Annaberg-Buchholz fuhren im Mai beim Horizon Deutschland Grandprix in Rostock zum deutschen Sieg. Mit 806 Runden in 4 Stunden setzte sich das Team gegen starke Konkurrenz durch und sicherte sich somit das Ticket für die Worldfinals, die im September in Las Vegas stattfinden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/ege-hydrofoxes-i-auf-dem-weg-nach-las-vegas/" data-wpel-link="internal">&#8222;EGE-Hydrofoxes I&#8220; auf dem Weg nach Las Vegas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>ie &quot;EGE-Hydrofoxes I&quot; der Arbeitsgemeinschaft an der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge (EGE) in Annaberg-Buchholz fuhren im Mai beim Horizon Deutschland Grandprix in Rostock zum deutschen Sieg. Mit 806 Runden in 4 Stunden setzte sich das Team gegen starke Konkurrenz durch und sicherte sich somit das Ticket für die Worldfinals, die im September in Las Vegas stattfinden.</b></p>
<p>Die Fahrzeuge, die über die Bahn rauschen, sind nicht simple ferngesteuerte Autos. In ihnen sorgt innovative Brennstoffzellentechnik für den echten Speed. Diese werden mit Wasserstoffpatronen gespeist. Alles begann im Jahr 2019 mit einem Starterset, um die Arbeitsgemeinschaft der jungen Tüftler aufzubauen. Doch schnell stieß das Team an seine Grenzen – die Schüler wollten mehr. Sie analysierten das Modell und fingen mit eigenen Konstruktionen an. So sind die heutigen Rennmodelle komplett eigen kreierte Fahrzeuge samt Steuerungstechnik und Karosse. Viele Teile sind aus Carbon und werden per 3D-Druck in einem Unternehmen der Region (Präma-Präzisionsteile GmbH/ Königswalde) hergestellt. Mit Hilfe von Telemetrie-Technik, einer funkgestützten Messwertübertragung, ähnlich wie sie bei der Formel 1 verwendet wird, gelingen ihnen zeitlich punktgenaue Boxenstopps von exakt drei Sekunden. Dies stellt eine enorme Verbesserung gegenüber den ursprünglichen 30 Sekunden dar und verschafft dem Team einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.</p>
<p>Die Fahrzeuge, die über die Bahn rauschen, sind nicht simple ferngesteuerte Autos. In ihnen sorgt innovative Brennstoffzellentechnik für den echten Speed. Diese werden mit Wasserstoffpatronen gespeist. Alles begann im Jahr 2019 mit einem Starterset, um die Arbeitsgemeinschaft der jungen Tüftler aufzubauen. Doch schnell stieß das Team an seine Grenzen – die Schüler wollten mehr. Sie analysierten das Modell und fingen mit eigenen Konstruktionen an. So sind die heutigen Rennmodelle komplett eigen kreierte Fahrzeuge samt Steuerungstechnik und Karosse. Viele Teile sind aus Carbon und werden per 3D-Druck in einem Unternehmen der Region (Präma-Präzisionsteile GmbH/ Königswalde) hergestellt. Mit Hilfe von Telemetrie-Technik, einer funkgestützten Messwertübertragung, ähnlich wie sie bei der Formel 1 verwendet wird, gelingen ihnen zeitlich punktgenaue Boxenstopps von exakt drei Sekunden. Dies stellt eine enorme Verbesserung gegenüber den ursprünglichen 30 Sekunden dar und verschafft dem Team einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.</p>
<p>Die AG Hydrofoxes besteht aus Schülern und Ehemaligen – insgesamt 15 Mitgliedern. Anfangs leitete der Physiklehrer der Schule, Tobias Beyer, das Projekt. Inzwischen wurde das Zepter an Florian Kabisch, einem ehemaligen Schüler und jetzigen FSJ´ler der Schule, übergeben. Das jüngste Mitglied des Teams ist 12 Jahre jung, er ist der beste Fahrer im Team. Auf ihn zählen alle im September in Las Vegas, auf dass er die entscheidenden Sekunden rausfährt.</p>
<p>Die Hydrofoxes agieren inzwischen in enger Zusammenarbeit mit Partnern am Fraunhofer Institut in Chemnitz. Damit knüpfen die Schüler bereits frühzeitig Kontakte zur Forschung. Inzwischen sind die H2-Nachwuchstüftler aus dem Erzgebirge Partner im H2 Netzwerk Chemnitz und präsentierten sich Mitte Juni 2023 auf dem Kongress der Wasserstoffantriebe in Chemnitz. Dieses Beispiel zeigt, dass das Thema Wasserstoff nicht nur für universitäre Forschung und Sonderprojekte relevant ist, sondern auch Gymnasien in der Region bereits auf diesem zukunftsweisenden Feld experimentieren. Animiert von den Erfahrungen in der Arbeitsgemeinschaft, wird vielleicht mancher nach dem Abitur selbst den Weg in die Forschung finden. So wie eben Team-Chef Florian Kabisch, der für die Wasserstofftechnik brennt und deshalb nach seinem freiwilligen Jahr an der TU Chemnitz Maschinenbau studieren möchte.</p>
<p>Neben dem deutschen Meistertitel und dem Ticket für die Weltmeisterschaft erhielt das Team der Hydrofoxes übrigens auch Preise für das innovativste und energieeffizienteste Auto bei der deutschen Meisterschaft.</p></div>
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		<title>Familie, Bergblick und ein altes Haus: Wie Frau einem Mann den Italientraum raubt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/familie-bergblick-und-ein-altes-haus-wie-frau-einem-mann-den-italientraum-raubt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Wunsch nach einem eigenen Haus hatte sich die Erzgebirgerin Annett Jahn bereits in Erlangen erfüllt. Dort lebte sie für viele Jahre – und fühlte sich dennoch nie richtig zuhause. Das Haus steht inzwischen zum Verkauf, während die gelernte Eventmanagerin 270 Kilometer entfernt in ihrer Heimat Erzgebirge an ihrem Lebenstraum werkelt: Gastgeberin zu sein. Dafür [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Den Wunsch nach einem eigenen Haus hatte sich die Erzgebirgerin Annett Jahn bereits in Erlangen erfüllt. Dort lebte sie für viele Jahre – und fühlte sich dennoch nie richtig zuhause. Das Haus steht inzwischen zum Verkauf, während die gelernte Eventmanagerin 270 Kilometer entfernt in ihrer Heimat Erzgebirge an ihrem Lebenstraum werkelt: Gastgeberin zu sein. Dafür hat sie im Ort ihrer Kindheit und Jugend das perfekte Haus mit Seele gefunden. Für Ehemann Tom bedeutete der Umzug anfangs eher ein Kompromiss zu seiner geplanten Wahlheimat Italien. Es ist ein Kompromiss, für den er heute sehr dankbar ist.</b></p>
<p>Die Seele, die in diesem alten Haus steckt, ist sofort spürbar. Der Ausbau im Erdgeschoss ist in den letzten Zügen, die meisten Räume sind bereits bewohnt, der Speiseraum für die künftigen Feriengäste fertig. Man fühlt sich schnell wohl in dem Mix aus gemütlicher Moderne und den Elementen, die den Charme der Historie bewahren wie die alten abgeschliffenen Holztüren mit den nostalgischen Kassettenschlössern. In den Etagen darüber türmen sich Baumaterialien. Noch zeigt sich an den Wänden und auf dem Fußboden, welche Farben und Muster anno dazumal modern waren – oder was es eben gerade zu kaufen gab. Es ist die Art und Weise, wie ein fast 140 Jahre altes Gebäude aus seinem Leben und dem seiner vielen Vorbewohner erzählt. Für Annett Jahn war es Liebe auf den ersten Blick: „Als ich das Haus zum ersten Mal betrat, hatte ich sofort dieses gute Gefühl. Bei mir kam gleich das Kopfkino in Bewegung. Nach dem Rundgang hatte ich im Geiste das Haus bereits eingerichtet“ denkt sie zurück. Eigentlich fast unvorstellbar, wenn sie davon berichtet, denn es gab weder eine Heizung noch warmes fließendes Wasser.</p>
<p><b>Wenn Zeit den Mut für Veränderungen bringt</b></p>
<p>Annett wuchs drei Häuser weiter oben im Dorf auf. Im einstigen Elternhaus betreibt ihr Bruder Peter seit 2018 das Restaurant „Gaststub zur Bimmlbah`‘“, das die Eltern 1990 eröffnet haben. Dort hilft Annett ab und zu aus. So sind die Geschwister wieder vereint und arbeiten künftig Hand in Hand, wenn Annett ihren Gästen auf Wunsch ein Abendbrot im Restaurant anbieten kann – ähnlich einer Hotelpauschale. In Bayern arbeiteten Peter und Annett im gleichen Konzern, liefen sich so täglich über den Weg. Sie waren für sich gegenseitig das Stück Familie fern der erzgebirgischen Heimat. Dann, nach einem Unfall, zog Peter der guten mütterlichen Pflege wegen für ein paar Monate zurück ins Erzgebirge – und wollte nicht wieder weg. Für Annett, damals alleinstehend mit ihrem Sohn, war es ein nachvollziehbarer, dennoch schmerzhafter Schnitt. Die Pandemie brachte mehr Zeit zum Nachdenken und schließlich den Mut für Veränderungen. Aus dem online gesuchten Freizeitpartner für gemeinsame Motorradausflüge wurde schnell die große Liebe und der heutige Ehepartner Tom. Und aus dem Besinnen auf ihren großen Kindheitstraum wurde nach und nach Realität. „Als Kind stand ich immer vor dem Hotel Vierenstraße bei uns im Ort und wünschte mir, irgendwann selbst für Urlauber Gastgeberin in einem eigenen kleinen Hotel zu sein“, erzählt Annett. Die Basis schuf sie bereits nach der Schule mit einer Ausbildung zur Hotelfachfrau im Frankenland. Jobs in einer IT-Firma und in einem Sportkonzern folgten. Das fachliche Spektrum, in dem Annett arbeitete, war groß und der Erfahrungsschatz als solide Basis für eine Selbständigkeit wuchs.</p>
<p><b>Alte Bausubstanz und viele Pläne</b></p>
<p>„Hier gibt es so viele alte Häuser, da geht einem das Herz auf“, sagt Tom. Das Haus an der Karlsbader Straße kaufte das Paar im Mai 2021, mit Beginn der Adventszeit begannen die großen Entkernungsarbeiten. Die Zeit dazwischen wurde genutzt, um eine LEADER-Förderung zu beantragen. Diese gibt es unter anderem für Ideen, die Orte lebenswerter machen, indem leerstehende Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Antragsstellung sei nicht ohne, aber lohne sich, sagen beide. Einige Bedingungen sind dran geknüpft, um historische Werte zu erhalten so wie die typische Erzgebirgsschalung außen aus Holz. Es sind Vorgaben, die das Paar gerne umsetzt, denn Altes zu bewahren und aufzuwerten steht für beide als Prämisse über dem Bauprojekt. Es gab auch Situationen, in denen beide außer vier Containern Müll kein Land sahen, weil alte Häuser manch böse Überraschung bereithalten. Dennoch fühlen sie sich im Prozedere nicht allein: „Es gibt Leute, die in der Antragstellung und Umsetzung beraten.“ Und dann gibt es auch die Familie, die anpackt, wo sie kann – sei es beim übergangsweisen Wohnen im Tiny House auf dem Grundstück der Eltern oder der Unterstützung, als Annett zu Beginn des Ausbaus mit zwei Knöchelbrüchen für fünf Monate als Arbeitskraft ausfiel.</p>
<p><b>Wie Familie Gedanken an Italien zerstreut</b></p>
<p>Den Schritt, zurück ins Erzgebirge zu ziehen, haben Annett und Tom nicht bereut. „Es ist der herzliche, unkomplizierte Umgang der Menschen hier untereinander, der mir so gefehlt hat“, denkt Annett zurück. Und Tom, der mit 17 Jahren das erzgebirgische Schönheide verließ, ist inzwischen mehr in Neudorf angekommen, als er je geglaubt hätte: „Annett lebt hier einen großen Familienzusammenhalt. Dass ich mich so angekommen fühle, habe ich der Familie zu verdanken.“ Den Gedanken an Italien wollte er eigentlich immer halten, weil es ihm in Deutschland zu kalt ist. „Aber als ich dann bei meinem ersten Besuch hier auf dem Fichtelberg stand und ins Erzgebirge schaute, fühlte sich das plötzlich richtig an.“ Solche Ausblicke genießen sie, so wie es die Zeit erlaubt, auf ihren gemeinsamen Motorradtouren.</p>
<p>Ende Oktober möchten Tom und Annett ihre ersten Gäste begrüßen. Der Kopf der leidenschaftlichen Eventmanagerin sprudelt voller Ideen, die bis dahin noch umgesetzt werden wollen. Dabei wird auch das Motorradfahren eine große Rolle spielen. „Ich möchte mehr als nur Zimmer anbieten.“ Die Zimmer versprechen allein schon, zum Übernachtungserlebnis zu werden. Ob im Burgzimmer mit Steinwaschbecken, im Bimmelbahnzimmer mit echtem Gleis oder im Waldzimmer – so wird mit viel Liebe ein altes Haus mit Seele mit neuem Leben und Ideen gefüllt.</p></div>
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		<title>Erzgebirge als Ort für zukunftsweisende Gespräche: Parlamentarischer Staatssekretär Michael Kellner auf Länderreise</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/erzgebirge-als-ort-fuer-zukunftsweisende-gespraeche-parlamentarischer-staatssekretaer-michael-kellner-auf-laenderreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Tag im Erzgebirge endete für Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, heute seine Reise in die ostdeutschen Bundesländer. Um Gespräche zu den Themen Transformation der Wirtschaft und Sicherung der regionalen Standort- und Lebensqualität vor Ort zu führen, hatte sich Michael Kellner die Region im Süden Sachsens für seinen Besuch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/erzgebirge-als-ort-fuer-zukunftsweisende-gespraeche-parlamentarischer-staatssekretaer-michael-kellner-auf-laenderreise/" data-wpel-link="internal">Erzgebirge als Ort für zukunftsweisende Gespräche: Parlamentarischer Staatssekretär Michael Kellner auf Länderreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit einem Tag im Erzgebirge endete für Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, heute seine Reise in die ostdeutschen Bundesländer. Um Gespräche zu den Themen Transformation der Wirtschaft und Sicherung der regionalen Standort- und Lebensqualität vor Ort zu führen, hatte sich Michael Kellner die Region im Süden Sachsens für seinen Besuch ausgesucht. Neben einem Unternehmensbesuch standen u.a. Diskussionsrunden mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Kommunalpolitikern sowie regionalen Akteuren der Fachkräfteallianz auf der Tagesordnung. Dem Regionalmanagement Erzgebirge überreichte er zudem wichtige, zukunftsweisende Post persönlich.</b></p>
<p>„Unser Ziel ist es, in dieser Legislaturperiode sowohl bei der Transformation der Wirtschaft als auch bei der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland Fortschritte zu erzielen. Deshalb entwickeln wir unsere wirtschafts- und klimapolitischen Maßnahmen, Förderprogramme und Initiativen Schritt für Schritt weiter, um vor allem die mittelständischen Unternehmen gezielt zu unterstützen. Denn unser Wohlstand von morgen hängt maßgeblich von den heutigen Investitionen ab – vor allem von den Investitionen in die Transformation und damit in die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit“, äußerte der Parlamentarische Staatssekretär Michael Kellner am Donnerstag im Technologieorientierten Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg. Zuvor besuchte er u.a. mit Matthias Lißke, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE GmbH), die Schönfelder Papierfabrik. Eindrucksvoll wurde in dem über 100jährigen Traditionsbetrieb offensichtlich, wie energieintensiv der Herstellungsprozess von Papier ist und in Zeiten der Energiewende die Suche nach effizienteren Methoden unerlässlich bleibt, um auch in Zukunft als Produzent und großer Arbeitgeber der Region bestehen zu können.</p>
<p><b>Energiepolitik, Mobilität, Gesundheitsversorgung: Basis für attraktiven Lebensraum</b></p>
<p>In Gesprächsrunden mit den Mitgliedern der Fachkräfteallianz Erzgebirge, Landrat Rico Anton, Oberbürgermeistern, Bürgermeistern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern wurde deutlich, dass die Förderprogramme der Länder und des Bundes wichtige Maßnahmen sind, um künftig weiterhin gezielte Investitionen im Erzgebirge zu garantieren. Besonders diskutiert wurde der Bedarf an Unterstützung im Transformationsprozess der Automobilindustrie sowie an gesetzlichen Regelungen in der Energiepolitik mit Blick auf die KMU und die Bevölkerung im ländlichen Raum. Außerdem sollten, so der Wunsch der Akteure, die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung sowie Investitionen in Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum Priorität haben, um einen guten Rahmen für einen lebenswerten Standort zu garantieren. Nur in einem attraktiven Lebensraum ließe sich Zuzug von außen sowie ein Halten der jungen Menschen im Erzgebirge generieren, um der Fachkräfteproblematik zu begegnen.</p>
<p><b>GRW-Mittel für Regionalmarketing im Erzgebirge</b></p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekretär Kellner überreichte Rico Anton / Landrat des Erzgebirgskreises, Mattias Lißke / Geschäftsführer der WFE GmbH und Dr. Peggy Kreller/ Projektleiterin Regionalmanagement Erzgebirge und stellvertretende Geschäftsführerin WFE GmbH den positiven Fördermittelbescheid über eine GRW-Infra-Regionalmanagement-Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“. Sie wird für die nächsten drei Jahre die Umsetzung des Projektantrags „TransformERZ – Kommunikation und Kollaboration zur Bewältigung des Strukturwandels im Erzgebirge“ und damit die Arbeit des Regionalmanagements mit insgesamt 600.000 Euro kofinanzieren. „Seit 1999 arbeiten wir in der Region eng zusammen, um einen Imagewandel voranzutreiben. Diese Förderung ist eine gute Aufstockung für ein vernünftiges und kontinuierliches Marketing, das für diesen Prozess unerlässlich ist“, so Matthias Lißke. Mithilfe der GRW-Förderung unterschiedlichster Förderperioden wurden innerhalb des Regionalmarketings seit 2010 mehrere Kampagnen umgesetzt – immer mit dem Ziel, für das Erzgebirge einen Imagewandel hin zu einem innovativen, attraktiven, lebenswerten Wirtschaftsstandort zu erreichen und die Region als sogenannte „progressive Provinz“ deutschlandweit bekannt zu machen.</p></div>
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		<title>Markttrends im Blick: Wie Erzgebirger Sägen leichter und vibrationsärmer machen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/05/markttrends-im-blick-wie-erzgebirger-saegen-leichter-und-vibrationsaermer-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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		<category><![CDATA[composite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trend zum Leichtbau bei elektrischen Handwerkzeugen für Garten und Forst hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Denn wer einen Garten hat, kennt die Dankbarkeit über die akkubetriebenen Heckenscheren, Kettensägen und Rasentrimmer, die in den letzten Jahren entwickelt wurden und manches Kabelchaos ablösten. Doch leistungsfähige Akkus brachten mehr Gewicht ins Gerät. Gleichzeitig stiegen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/markttrends-im-blick-wie-erzgebirger-saegen-leichter-und-vibrationsaermer-machen/" data-wpel-link="internal">Markttrends im Blick: Wie Erzgebirger Sägen leichter und vibrationsärmer machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Trend zum Leichtbau bei elektrischen Handwerkzeugen für Garten und Forst hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Denn wer einen Garten hat, kennt die Dankbarkeit über die akkubetriebenen Heckenscheren, Kettensägen und Rasentrimmer, die in den letzten Jahren entwickelt wurden und manches Kabelchaos ablösten. Doch leistungsfähige Akkus brachten mehr Gewicht ins Gerät. Gleichzeitig stiegen die Erwartungen der Anwender an Ergonomie und Handhabbarkeit: Heckenscheren und Kettensägen sollen also möglichst nicht nur leicht, sondern auch vibrationsarm sein. Und in vielen Anwendungsbereichen sind geringe Geräuschemissionen gewünscht, etwa in Wohngebieten, Klinikarealen oder Kurorten. Im Innovationsprojekt „LevioSa – Leichtbau für vibrationsarme Sägen“ innerhalb des Bündnisses „Smart Composite Erzgebirge“ (SmartERZ) tüfteln seit kurzem Partner aus Unternehmen und Forschung daran, wie Gartenarbeit künftig noch leichter werden kann. steuert Seit vier Jahren steuert die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH das Forschungsbündnis SmartERZ.</b></p>
<p><b>Vier Wünsche zugleich: Leicht, vibrationsarm, leise – und trotzdem leistungsstark</b></p>
<p>Die Koordination des Projekts liegt in den Händen des europaweit führenden Herstellers in der Gartentechnik-Branche Mogatec GmbH. „Wir sehen für die gesamte Produktfamilie der elektrischen Handwerkzeuge enorme Entwicklungsmöglichkeiten in den nächsten Jahren. Am Beispiel einer Kettensäge wollen wir die Innovationspotenziale ausloten“, betont Tobias Wetzel, Geschäftsführer der Mogatec. Auf Leistungsfähigkeit bei einer Kettensäge wollen die Nutzer natürlich nicht verzichten. Mit Produkteigenschaften wie weniger Gewicht, geringe Vibrationen und Geräuschabstrahlung sowie effizienter Materialeinsatz lassen sich Markttrends wie gute Handhabbarkeit und ermüdungsfreies Arbeiten, Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit gezielt befriedigen. Die Entwicklung von Geräten mit einer so optimalen Kombination von Eigenschaften sei auch für ein Unternehmen mit kompletter Wertschöpfungskette wie Mogatec eine komplexe Aufgabe, wie Arne Fiedler, Leiter Technik und Entwicklung, erklärt: „Wir haben Partner aus der Region gewonnen, die ihre Kompetenzen aus den Bereichen Materialforschung, technische Textilien und Hochleistungskunststoffe einbringen“. Das Fraunhofer–Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) aus Dresden hat Expertise im Bereich Formgebung und Funktionswerkstoffe. Die Kompetenzen für Funktionstextilien kommen vom Nähgewirkhersteller Technitex Sachsen GmbH aus Wüstenbrand. Das Know-how für Spritzgusstechnologie steuert die WESKO GmbH aus Stollberg bei.</p>
<p><b>Geräteaufbau und Materialmix als technologische Herausforderung</b></p>
<p>Aufgrund der vielen verschiedenen Komponenten, aus denen eine Kettensäge besteht, gibt es viele Ansatzpunkte im Gerät, um Schwingungen, Geräusche und Gewicht zu reduzieren: Gehäuseteile und Bedienteile, Tragkonstruktionen für Motor und Getriebe, Verbindungen und Befestigungen. Auch die Art der Werkstoffe, wie unterschiedliche Metalle und Kunststoffe, sowie die einzelnen Materialkombinationen spielen dabei eine Rolle. Beim LevioSa-Projekt wird unter anderem der innovative Ansatz verfolgt, die Schwingungen einer Kettensäge einerseits mittels leichter Verbundwerkstoffe aus Textil und Kunststoff zu dämpfen. Eigenschaften wie Leichtigkeit, Stabilität und Schwingungsdämpfung haben auch bestimmte technische Textilien, wie Robert Hillig, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Technitex Sachsen GmbH deutlich macht: „Textil kann ein wirksamer Kunststoffverstärker in Spritzgießprodukten sein. Knifflig sind natürlich Fragen der Formgebung, der gegenseitigen Materialverträglichkeit und der Verbindung der Werkstoffe.“ Funktionsfähigkeit, Qualität und Dichtheit müsse bei all dem gewahrt bleiben.</p>
<p>All das sind auch Themen, mit denen sich Sebastian Gnüchtel beschäftigt. Er verantwortet das Projektmanagement bei der WESKO GmbH. Gnüchtel wird sich im LevioSa-Projekt vor allem den Fragen rund um die Spritzgusstechnologie von Kunststoffteilen mit Textilfaseranteil widmen: Welcher Kunststoff ist geeignet? Welche Formen sind möglich, um Textilfasern einzubringen? Wie müssen Spritzgusswerkzeug und Fertigungsschritte aussehen? „Derzeit investieren wir bei WESKO in weitere große und sehr leistungsfähige Spritzgießanlagen. Das wird unsere Möglichkeiten in der Fertigung erweitern“, stellte er in Aussicht.</p>
<p><b>Innovation und Kooperation als Wettbewerbsvorteil für das ganze Erzgebirge</b></p>
<p>Viele weitere Themenkomplexe wird das LevioSa-Projektteam in den nächsten drei Jahren bearbeiten, so auch den ressourcenschonenden Materialeinsatz und die Recyclingfähigkeit sowie die Reparaturfähigkeit der Kettensäge mit dem neuen Materialverbund. Die Partner erwarten, dass Nachhaltigkeit neben Leichtbau sowie Vibrations- und Geräuschminderung zukünftig entscheidende Verkaufsargumente sein werden. Bis Dezember 2025 läuft die Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>Gebündelte, firmenübergreifende Entwicklungskompetenz ist der Schlüssel dafür, um mit technologisch anspruchsvollen Produkten die Wirtschaftsregion Erzgebirge erfolgreich in die Zukunft zu führen. Genau das will das Projekt LevioSa zeigen. „Neue Werkstofftechnologien mit Partnern zu erforschen und zügig in den Markt zu bringen, verschafft uns nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern auch viele Vorteile für die Konzeption und Auslegung elektrischer Handwerkzeuge“, sagt Tobias Wetzel zu den Projektaussichten. Dr. Andreas Ebert, Geschäftsführer WESKO, ergänzt: „Innovationen bei Produkteigenschaften erfordern neue technische Lösungen auch in der Herstellung. Faserverstärkte Kunststoffe bedingen neue und innovative Technologie, die uns als gesamte Wirtschaftsregion zukünftig mehr Wettbewerbsvorteile und Wertschöpfung bietet.“ Genau aus diesem Grund initiierte und koordiniert die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH seit über vier Jahren das Forschungsprojekt SmartERZ.</p>
<p><b>Die Partner im Projekt LevioSa</b></p>
<p><i>Mogatec GmbH, Drebach (Koordination) – </i><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9kGqP0lg-2Fxp2McWHfjExKUA-3DtbS__pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQhVgeG3fBqhFXv1MzrCg7QC8L9i87jN5BpkDx15nmIxx13CZx24GzhNYQS6XbLOW6HDuNgQVtTQ3UTrfxK6B8CRAYBesY6QIHZMMwvu4IjnDIyyiW6l1eQzSOKIxTt9KeF3Hj1WTGfbXU3rEESK-2BMhz4BV0ja-2BaYvdeoGymQJNydcMrka95o4OEQXnLfm96NCi7ztYRqE0mwjEoRVOXJNcdGuSoS6K5dMPocRYS2OMVjA-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.mogatec.com</i></a></p>
<p><i>Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), Dresden &#8211; </i><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9oCRZIB-2Fa4pnAxlYVwKgrTu8IKKF64-2BbKt0wHmA8CDl998eU_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQhVgeG3fBqhFXv1MzrCg7QC8L9i87jN5BpkDx15nmIxx13CZx24GzhNYQS6XbLOW6HDuNgQVtTQ3UTrfxK6B8CRELU5trAnd5r8swPaBpjOBc-2F-2FTKK-2Fe855ufikKijoMuf5ygx8HPVuD8b25ZnzRnItdLdAn13rwwXvc9JZW1yf-2FWCDbsWYNSw3AuwF5tMiJzlO9FHc1Ha-2FSl9GrJlir-2BwjpbucFasRj6OyEICpQjMtJA-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.ifam.fraunhofer.de</i></a></p>
<p><i>Technitex Sachsen GmbH, Hohenstein-Ernstthal OT Wüstenbrand – </i><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9rY5q5i6NejOxd6yc-2BL2sp5y0FxTuQKYRM6fhl9Vx4Fr1ZmA_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQhVgeG3fBqhFXv1MzrCg7QC8L9i87jN5BpkDx15nmIxx13CZx24GzhNYQS6XbLOW6HDuNgQVtTQ3UTrfxK6B8CRhGEHb6ehDVMNqOiLq981gykuShCNsSK2uBDB6o-2By388-2FNhoa73-2BBQPE2EW4S8WmPcPlIzz0HX6vImuQzr-2FhTJfDv4nAHfLkvpv7EBAAlsTFGEu6z6YESJf0Yv6wV-2Bi6-2BjMiIllJnUV3aVWvyqwJFeg-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.technitex-sachsen.de</i></a></p>
<p><i>WESKO GmbH, Stollberg – </i><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9mUnKD8qm8JyDoD3mGN4uYk2Ybv4X1XFmRNeyrSyk21knL0k_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQhVgeG3fBqhFXv1MzrCg7QC8L9i87jN5BpkDx15nmIxx13CZx24GzhNYQS6XbLOW6HDuNgQVtTQ3UTrfxK6B8CR4VaNBnTowQYA6Dj3VPKgWbhI9bo-2FyX4-2FTqURn1qVGWiReHk3UhqetIG-2FRHx5p2yi2JGC5Vp-2BSMPnryYkAj-2B8rDnty0Yjlrn3nldsZfSfD4WZj5AoV769aTnQmVOPQi0lwlj12AHB3O4Zhv7b4TyOHw-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.wesko-gmbh.de</i></a></p>
<p><b>Über SmartERZ</b></p>
<p>SmartERZ ist ein Netzwerk von aktuell über 200 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel des Bündnisses ist die Initiierung eines innovationsgetriebenen Strukturwandels in der Wirtschaftsregion Erzgebirge. Der Fokus liegt dabei auf der Funktionalisierung von innovativen Werkstoffverbunden (Composites). Das enorme Innovations-und Wachstumspotential derartiger Materialien nutzt die Region Erzgebirge zur Transformation zum Hightech-Standort. SmartERZ versteht sich als branchen- und unternehmensübergreifendes Technologiecluster, das langfristig regionale Wertschöpfung generiert. Hauptinitiatoren sind die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH als Konsortialführer und die TU Chemnitz. Das Bündnis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programmes „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert.</p>
<p><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9k0CL8Ff9iOubY7zE-2F4O1YY-3DbEI3_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQhVgeG3fBqhFXv1MzrCg7QC8L9i87jN5BpkDx15nmIxx13CZx24GzhNYQS6XbLOW6HDuNgQVtTQ3UTrfxK6B8CRxsdS5-2FePgls9-2Bw9Ygm0gsTXf-2FvYc7cZz-2FCCAc2QZ81AgNaUfmn8oqx2PP1Q-2Bhg9ZT6sPEo1-2BM3-2FSvtqYfNm1KIhe1HCPIf7xID35M4-2BXUroZOHQJlS5U728zqB26Eyx9wF-2BZSS0H1BE6M7kuL45UXQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.smarterz.de</a></div>
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Adam-Ries-Stra&szlig;e 16<br />
09456 Annaberg-Buchholz<br />
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Telefax: +49 (3733) 145-147<br />
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<div class="pb-contact-item">Sabine Schulze-Schwarz<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Das Erzgebirge feiert Europa – Sächsischer Europatag im GDZ Annaberg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/05/das-erzgebirge-feiert-europa-saechsischer-europatag-im-gdz-annaberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ganzes Haus voller Europa: Am 13. Mai 2023 verwandelt sich das Gründer- und Dienstleistungszentrum in Annaberg-Buchholz (Adam-Ries-Straße 16) zu einem Festplatz. Von 14:00 bis 18:00 findet der 1. Sächsische Europatag mit einem Programm für die ganze Familie auf allen Etagen und im Außengelände statt. Mit über 40 Akteuren aus verschiedenen europäischen Ländern steht der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/das-erzgebirge-feiert-europa-saechsischer-europatag-im-gdz-annaberg/" data-wpel-link="internal">Das Erzgebirge feiert Europa – Sächsischer Europatag im GDZ Annaberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein ganzes Haus voller Europa: Am 13. Mai 2023 verwandelt sich das Gründer- und Dienstleistungszentrum in Annaberg-Buchholz (Adam-Ries-Straße 16) zu einem Festplatz. Von 14:00 bis 18:00 findet der 1. Sächsische Europatag mit einem Programm für die ganze Familie auf allen Etagen und im Außengelände statt.</b></p>
<p>Mit über 40 Akteuren aus verschiedenen europäischen Ländern steht der Tag unter dem Motto „Wir erleben Europa!“. Wer nichts von den interessanten Angeboten an den Ständen verpassen möchte, nimmt am besten an der Europa-Rallye teil. Diese führt durch alle vier Stockwerke des Hauses und animiert zu Wissenstests, bei den sich Groß und Klein Europasterne verdienen und am Ende in Preise einlösen kann.</p>
<p>Das Programm bietet Es gibt eine Europaküche, themenorientierte und kunsthandwerkliche Workshops, Vorträge und Mitmachangebote für Groß und Klein sowie eine Diskussionsrunde „Den Nachbarn verstehen“. Es gibt Impulsvorträge zu verschiedenen Themen, die Chancen zeigen, wie Europa über Förderprogramme oder Wege ins Ausland noch erfahrbarer wird.</p>
<p>Kulturell umrahmt wird das Fest mit Konzerten, Märchenerzählungen und einem interaktiven Theaterstück. Besondere Highlights des Festnachmittages sind zwei musikalische Programmpunkte. Der Erzgebirger Samuel Rösch ist vielen durch seine Teilnahme an „The Voice of Germany“ im Jahr 2018 bekannt. Im GDZ Annaberg wird er ab 16:30 für eine Stunde mit deutschsprachigem Pop begeistern. Im Anschluss übernimmt die Banda Comunale aus Dresden bis sich die Türen des Europatages schließen. Banda Comunale ist eine europäische Musikgruppe aus Dresden, deren 20 Musiker aus mehr als zehn Nationen mit ihrer leidenschaftlichen Musik die Kulturen Europas verbindet. Für musikinteressierte Kinder bietet die Band Workshops im Trommeln, Gesang und Improvisation an.</p>
<p>Der Europatag am 9. Mai steht jährlich für Frieden und Einheit in Europa. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Europäisches Jahr der Kompetenzen“, woran der Europatag in Annaberg-Buchholz anknüpft. Veranstalter des „1. Sächsischen Europatages“ ist das EUROPE DIRECT Erzgebirge in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung, den EUROPE DIRECTs aus Ostsachen, Leipzig und Vogtland sowie der Europäischen Kommission.</p>
<p>Alle Informationen im Überblick gibt es hier: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=TeZUXWpUv-2B6TCY38pVLo9mPoSWLlS8Z66fKgsOHQ-2F-2F-2FaUvP0okdZA9VilcF28kpREzrQ_pvyu195eVw0HXnZ-2FE1XAyF7sYpOOG98UdM0TllBO0beXFYYDNaMeeGXsqgpSPZoKqIFD-2BdjGPOba-2FvPjLpxK47xDb9Bt7qLxxL9y8J2hmQhocvsx17alsSRouTznKHpiXYxO5CzmUy6gkTMmrF1B7nNTMo-2BDlObIlcaeNut8lGAafmFaVJ102tDV5z75afFkkQyi43zPOsF5vtF4ZX8xW6iu8-2BrD1C3I6XEXWBgTK11lQA6-2BQijkTmCQvIZQr1mkuu2jkBlkqGytiU8YZRQIRJTdt-2BZU4h3qhqRpqj48xkhw5iRmfnjXhvqTK3PB2mOzB1bMW5AcOlOWysdrlVOCFQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.europatag-erzgebirge.com</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsf&ouml;rderung Erzgebirge GmbH<br />
Adam-Ries-Stra&szlig;e 16<br />
09456 Annaberg-Buchholz<br />
Telefon: +49 (3733) 145-140<br />
Telefax: +49 (3733) 145-147<br />
<a href="http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wirtschaft-im-erzgebirge.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Margit Kreißl<br />
Leiterin EUROPE DIRECT Erzgebirge<br />
Telefon: +49 (3733) 145-112<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#101;&#105;&#115;&#115;&#108;&#064;&#119;&#102;&#101;&#045;&#101;&#114;&#122;&#103;&#101;&#098;&#105;&#114;&#103;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/regionalmanagement-erzgebirge-annaberg-buchholz/Das-Erzgebirge-feiert-Europa-Saechsischer-Europatag-im-GDZ-Annaberg/boxid/1156290" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsf&ouml;rderung Erzgebirge GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/regionalmanagement-erzgebirge-annaberg-buchholz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsf&ouml;rderung Erzgebirge GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1156290.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/05/das-erzgebirge-feiert-europa-saechsischer-europatag-im-gdz-annaberg/" data-wpel-link="internal">Das Erzgebirge feiert Europa – Sächsischer Europatag im GDZ Annaberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Aus der Hektik ins Vergnügen &#8211; Warum zwei Berliner Seelen im Erzgebirge ein (gastronomisches) Zuhause schaffen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/aus-der-hektik-ins-vergnuegen-warum-zwei-berliner-seelen-im-erzgebirge-ein-gastronomisches-zuhause-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Erzgebirge c/o Wirtschaftsförderung Erzgebirge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Dorfgaststätten könnten wohl ganze Bände mit Geschichten über ihre Gäste füllen. Dort werden Vereinsfeste gleichermaßen gefeiert wie Geburtstage, Konfirmationen und Hochzeiten. An den Stammtischen kennt jeder jeden und weiß das Neueste zu berichten. Es sind wahre Institutionen – viel zu oft vom Aussterben bedroht, wenn Inhaber schließlich in den Ruhestand gehen. Die traditionsreiche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/aus-der-hektik-ins-vergnuegen-warum-zwei-berliner-seelen-im-erzgebirge-ein-gastronomisches-zuhause-schaffen/" data-wpel-link="internal">Aus der Hektik ins Vergnügen &#8211; Warum zwei Berliner Seelen im Erzgebirge ein (gastronomisches) Zuhause schaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die meisten Dorfgaststätten könnten wohl ganze Bände mit Geschichten über ihre Gäste füllen. Dort werden Vereinsfeste gleichermaßen gefeiert wie Geburtstage, Konfirmationen und Hochzeiten. An den Stammtischen kennt jeder jeden und weiß das Neueste zu berichten. Es sind wahre Institutionen – viel zu oft vom Aussterben bedroht, wenn Inhaber schließlich in den Ruhestand gehen. Die traditionsreiche Hammerschänke in Wildenthal, einem kleinen Dorf zwischen Johanngeorgenstadt und Eibenstock, stand vor dem Alters-Aus. Jetzt kehrt Stück für Stück wieder Leben in das Haus mit seinen zwölf Gästezimmern ein. Und die beiden neuen Betreiber wachsen allmählich in den Alltag von Wirtsleuten ebenso hinein wie in das erzgebirgische Dorfgefüge. Denn Manuela Heine und Dirk Rode haben ihr Leben in der Metropole Berlin gegen das Erzgebirge getauscht. Was bewegt jemanden, einen Schritt ins Ungewisse zu tun und sich eine neue Heimat zu suchen? Wir haben die beiden getroffen.</b></p>
<p>„Immer, wenn ich hier bin, habe ich das Gefühl, es fällt alles von mir ab.“ Was Dirk meint ist die Hektik, dieses permanente Gefühl in der Brust, unter Druck zu stehen, im Strom der Metropole mitfließen zu müssen oder sich dagegen stemmen zu wollen. Noch pendelt der Inhaber eines Ingenieurbüros zwischen Berlin und dem Erzgebirge hin und her. Dies zu ändern, ist ein Ziel, was auf dem Plan für die kommenden Jahre steht. Seine Lebensgefährtin Manuela nennt das Erzgebirge inzwischen ihr neues Zuhause. Dabei war das Ankommen für sie im Dezember 2021 ein ganz anderes als für Dirk: Manuela kannte das Erzgebirge nur von der Landkarte. Für Dirk hingegen ist es ein Umzug in die zweite Heimat. Ein Teil seiner Familie stammt aus Johanngeorgenstadt und lebt auch noch da.</p>
<p><b>Aus den Augen – nach Jahren neu in den Sinn</b></p>
<p>Als Dirk und Manuela den gemeinsamen Schritt ins Erzgebirge gehen, sind die beiden gerade mal ein halbes Jahr ein Paar. Sie kennen sich aus Kindertagen. Wohnten in Ostberlin im selben Viertel, besuchten den gleichen Kindergarten, lernten in einer Klasse, verstanden sich immer gut. Und liebten schon immer Herausforderungen. Die Lebenswege trennten sich, Familien wurden gegründet, Kinder geboren – und Ehen beendet. Dirk ergriff die Initiative und suchte den Kontakt. Das war vor knapp zwei Jahren. Und nun träumen sie den gleichen Traum: Ein Leben auf dem Land, im Erzgebirge, in ihrer Hammerschänke soll die nächste Lebensphase der 52-jährigen prägen. Als Dirk entdeckte, dass das Gasthaus zum Verkauf steht, spürte er ein Ziehen im Bauch als untrügliches Zeichen: „Das ist meine Chance im Leben“. Mit der Gastronomie ist er ein Stück groß geworden, half im Restaurant des Onkels ein paar Dörfer weiter als junger Mann immer wieder aus. Und dennoch ist er ebenso wie Manuela Quereinsteiger im gastlichen Metier. „Vielleicht sind wir ein bisschen naiv, aber wir wollen das unbedingt schaffen.“ Als Dirk das Haus das erste Mal von innen sah, hat er sich gleich in den Gastraum „verknallt“. Das war kurz bevor er mit Manuela zusammenkam. Einer der ersten gemeinsamen Wege führte das frische Paar natürlich ins Erzgebirge. „Das Gefühl war gleich gut. Dieses urige, traditionelle Ambiente gefällt mir sehr.“</p>
<p><b>Was man zum Glücklichsein so braucht</b></p>
<p>Man braucht viele Dinge nicht, um glücklich zu sein. Was Dirk und Manuela meinen, ist der Überfluss an Angeboten in der Großstadt. Ebenso wie die verzweifelte Parkplatzsuche nach Feierabend oder völlig überfüllte öffentliche Verkehrsmittel. „Wir suchen unsere Form von Glücklichsein tatsächlich im Kontrastprogramm hier im Erzgebirge. Die Gelassenheit der Menschen hier, ihre Natürlichkeit und Dankbarkeit, das gefällt uns einfach. Und dass hier ein Handschlag zählt – so wie ich das aus meiner Jugend noch kenne“, so Dirk. Die Landschaft mit ihren Bergen und dem satten Grün der märchengleichen Wälder im Sommer ist für beide einfach der Wahnsinn. Und dann sagt Manuela diesen Satz: „Früher, da wollte ich nie aufs Dorf ziehen. Und heute würde ich nie wieder nach Berlin zurückgehen.“ Diese Erkenntnis ist nicht neu und kam mit den Kindern. Schon damals zog sie aus Berlin raus aufs brandenburgische Land und erfüllte sich mit einem eigenen Kosmetikstudio einen Traum.</p>
<p><b>Mit Leidenschaft und Fingerspitzengefühl lernen</b></p>
<p>Die Hammerschänke soll wieder mit Leben gefüllt werden – in kleinen Schritten. Ihre kleine Wellness-Oase für kosmetische Behandlungen hat sie bereits installiert. Aktuell nehmen die beiden Übernachtungsgäste auf, für die Manuela ein Frühstück und auch ein Abendmahl zaubert. Gastronomische Erfahrung bringt sie keine mit, aber umso mehr Fingerspitzengefühl und Herz. „Ich gehe als erstes von mir aus: was würde ich mir wünschen, was würde mich im Urlaub glücklich machen?“. Diese Denkweise erwarten beide auch von ihrem künftigen Küchenteam, das bis Ende 2023 stehen soll. Denn das ist das nächste Ziel im Fünf-Jahres-Plan, den sie gemeinsam aufgestellt haben. Die Hammerschänke soll wieder ein Ort für die Gemeinschaft werden, ein Ort, an dem sich Gäste wohl fühlen, nächste Generationen feiern können und typische regionale Speisen finden, wegen denen man gerne wiederkommt.</p>
<p><b>Wenn Arbeit zum Vergnügen wird</b></p>
<p>„Das wird schön“, sind sich beide sicher und strahlen sich an. Momentan schmeißt Manuela den Laden wochentags mit Jan, der guten Seele, er kennt jedes Zimmer, jede Schraube, denn er gehörte bereits zum festen Team der Vorgänger und ist immer zur Stelle, wenn gehandelt werden muss. Am Wochenende ist Dirk da. Auch wenn das Restaurant noch geschlossen ist, brodelt es doch ab und zu in der perfekt ausgestatteten Küche. Wenn Geburtstage, Veranstaltungen oder Weihnachtsfeiern angefragt werden, sagt das kleine Team entschlossen zu. Und holt sich Hilfe von einem Caterer – würde man meinen. Weit gefehlt, denn jede Herausforderung nimmt Manuela selbst sportlich an. „Neulich habe ich einen Geburtstag mit 50 Gästen gestemmt. Rinderbraten stand auf der Wunschliste. Ich dachte: Warum denn nicht. Ich koche gern und probiere was aus.“ Und dann steht auch Dirks Verwandtschaft parat und aus dem Auftrag wird ein Familientreffen: Der Bruder und die Schwester oder auch die Kinder reisen an, Cousins und Cousinen kommen hinzu. Die Dankbarkeit darüber ist bei dem Paar groß, so die Lücke bis zur professionellen Betreibung schließen zu können.</p>
<p>Wenn man die beiden fragt, was sie in ihrer Freizeit nach der Arbeit machen, erntet man zuerst ein stilles Lächeln. Das erklären sie dann so: „Wir lieben unsere Arbeit, die deshalb gar keine Arbeit für uns ist. Das ist einfach unser Leben.“ Und dieses Leben ist zwar aktuell gefüllt mit vielen Lernaufgaben zu Abläufen in Gastronomie und Hotellerie, bietet aber auch Raum zum Erkunden der Gegend. Und das tun beide am liebsten gemeinsam mit ihren Fellnasen Campino dem Boxer, Hektor der Deutschen Dogge und der kleinen Frieda dem Großen Schweizer Sennenhund. Wobei Frieda für die Hammerschänke verantwortlich ist und die beiden „alten Herren“ das Büro von ihrem Herrchen in Berlin betreuen. Soweit dann noch Zeit ist fährt Manuela mit ihrem Rad, direkt von der Haustüre weg – ohne Staus, Gehupe und Großstadthektik.</p>
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