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	<title>Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>„Kämpfen für den Frieden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wieder Frieden auf der Welt – ein Wunsch vieler Menschen in diesen Zeiten voller Krisen und Kriege weltweit. Doch wenn es konkret wird? Welche Wege können und müssen Konfliktparteien beschreiten, damit der Wunsch Wirklichkeit wird – und welche sind vielleicht schon gescheitert? Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ geht dem diskursiven Ringen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Endlich wieder Frieden auf der Welt – ein Wunsch vieler Menschen in diesen Zeiten voller Krisen und Kriege weltweit. Doch wenn es konkret wird? Welche Wege können und müssen Konfliktparteien beschreiten, damit der Wunsch Wirklichkeit wird – und welche sind vielleicht schon gescheitert? Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ geht dem diskursiven Ringen um Frieden nach, insbesondere in der Ukraine, in Zentralasien, auf dem Balkan und in Bergkarabach.</p>
<p>Die Theologieprofessorin Regina Elsner ist neues Redaktionsmitglied der Zeitschrift OWEP und analysiert in ihrem Eröffnungsbeitrag detailliert und kritisch die Frage, warum die vatikanische Diplomatie trotz großer Erwartungen bisher keinen Beitrag für eine Friedenslösung oder wenigstens eine Verbesserung der Situation im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine leisten konnte. Ein Grund, so Regina Elsner, „ist der gescheiterte Versuch, Religion und Politik auf der internationalen kirchlichen Ebene voneinander zu trennen.“</p>
<p>Im Interview mit OWEP-Chefredakteurin Gemma Pörzgen berichtet der kolumbianische Friedensvermittler Sergio Jaramillo Caro von seinen Erfahrungen in Vermittlungsprozessen und seiner Skepsis, ob mit Russland ein Verhandlungsfrieden überhaupt möglich ist. Dem stimmt auch der Bonner Politologe Andreas Heinemann-Grüder zu. Er gibt im Heft einen Überblick über mögliche Szenarien, wie Russlands Krieg gegen die Ukraine enden könnte und erläutert die Voraussetzungen für Friedensabkommen, die nicht auf einem militärischen Sieg basieren. Der ukrainische Publizist Juri Durkot setzt sich kritisch mit dem deutschen Pazifismus auseinander und konfrontiert ihn mit der alltäglichen Erfahrung des Krieges.</p>
<p>„Stell dir vor, es ist Krieg und du willst nicht hin,“ so hat die Journalistin Tamina Kutscher ihren Beitrag überschrieben: „Wer im Ukraine-Krieg den Dienst mit der Waffe verweigert, hat es auf beiden Seiten schwer. In Russland existiert das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nur auf dem Papier. In der Ukraine ist es nach dem 24. Februar 2022 ausgesetzt worden.“ Genaue Zahlen gebe es nicht, schreibt die Autorin, Schätzungen gingen davon aus, dass mehr als 250.000 Männer im wehrdienstfähigen Alter Russland verlassen hätten – und dass mehr als 175.000 ukrainische Männer im wehrdienstpflichtigen Alter in die EU gekommen seien. Wie viele davon illegal eingereist seien, sei unklar.</p>
<p>Weitere Beiträge im Heft: Die Journalistin Silvia Stöber widmet sich dem Konflikt um Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan, der Politikwissenschafter Vedran Džihić untersucht die Lage auf dem Balkan, die Publizistin Alexandra Sitenko analysiert die Bedeutung Zentralasiens in der globalen Sicherheitsarchitektur und OWEP-Redakteur Matthias Kneip war auf Reisen im Suwałki-Korridor: Im Grenzgebiet zwischen Belarus, Polen, dem Baltikum und der russischen Exklave Kaliningrad beschreibt er die durchaus erstaunlichen Gründe für Stacheldraht-Absperrungen in der Region rund um den 65 Kilometer schmalen Landstreifen.</p>
<p>Die Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“<br />
(OWEP) wird vom katholischen Osteuropa-<br />
Hilfswerk Renovabis und vom Zentralkomitee<br />
der deutschen Katholiken (ZdK) herausgegeben<br />
und erscheint im Verlag Friedrich Pustet.<br />
OWEP kostet als Einzelexemplar 7,50 Euro. Die<br />
Zeitschrift kann telefonisch (08161/5309-71)<br />
oder per E-Mail: owep@renovabis.de oder bestellung@<br />
pustet.de angefordert werden. Ein<br />
Überblick über den Inhalt der aktuellen Ausgabe<br />
ist im Internet unter <a href="http://www.owep.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.owep.de</a> zu finden.<br />
Das Titelbild zeigt die Statue des Hafenarbeiters an der<br />
Frankfurter Friedensbrücke, verkleidet in den Farben<br />
der ukrainischen Flagge. (picture alliance /Daniel Kubirski)<br />
&#8211; Gesamtgestaltung des Umschlags: Martin<br />
Veicht</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</div>
<p>Die Zeitschrift &bdquo;OST-WEST. Europ&auml;ische Perspektiven&ldquo; (OWEP) wird vom katholischen Osteuropa- Hilfswerk Renovabis und vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) herausgegeben und erscheint im Verlag Friedrich Pustet. OWEP kostet als Einzelexemplar 7,50 Euro. Die Zeitschrift kann telefonisch (08161/5309-71) oder per E-Mail: owep@renovabis.de oder bestellung@ pustet.de angefordert werden. Ein</p>
<p>&Uuml;berblick &uuml;ber den Inhalt der aktuellen Ausgabe ist im Internet unter www.owep.de zu finden. Das Titelbild zeigt die Statue des Hafenarbeiters an der Frankfurter Friedensbr&uuml;cke, verkleidet in den Farben der ukrainischen Flagge. (picture alliance /Daniel Kubirski) ,- Gesamtgestaltung des Umschlags: Martin Veicht</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
Telefax: +49 (8161) 5309-44<br />
<a href="http://www.renovabis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.renovabis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Schumann<br />
Redakteur | Referent Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (81) 615309-35<br />
Fax: +49 (81) 615309-44<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#064;&#114;&#101;&#110;&#111;&#118;&#097;&#098;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Kaempfen-fuer-den-Frieden/boxid/975796" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Recherchepreis Osteuropa 2024 – jetzt bewerben!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/recherchepreis-osteuropa-2024-jetzt-bewerben-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 09:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berichterstattung über Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. &#34;Wir möchten Journalistinnen und Journalisten ermutigen, tiefgreifende Geschichten aus dieser Region zu erzählen und so ein differenziertes Bild zu vermitteln&#34;, betont Matthias Dörr, Leiter der Inlandsarbeit von Renovabis. Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis ermöglicht herausragenden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Berichterstattung über Osteuropa stärken: Das ist das Ziel des Recherchepreises Osteuropa. &quot;Wir möchten Journalistinnen und Journalisten ermutigen, tiefgreifende Geschichten aus dieser Region zu erzählen und so ein differenziertes Bild zu vermitteln&quot;, betont Matthias Dörr, Leiter der Inlandsarbeit von Renovabis.</p>
<p>Der von Hoffnung für Osteuropa und Renovabis in Form eines Stipendiums vergebene Preis ermöglicht herausragenden Journalisten und Journalistinnen die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Reportagen für deutschsprachige Medien. &quot;Uns ist daran gelegen, die Vielfalt und Komplexität der sozialen und politischen Realitäten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa aufzuzeigen&quot;, sagt Matthias Rose, Leiter der Abteilung Migration und internationale Diakonie im Diakonischen Werk Württemberg, der Landesstelle von Hoffnung für Osteuropa.</p>
<p>Der Recherchepreis Osteuropa wird 2024 zum elften Mal von Renovabis und Hoffnung für Osteuropa in Kooperation mit dem Journalistennetzwerk n-ost ausgeschrieben. Gefördert wird die Recherche von Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa, die gesellschaftliche und politische Entwicklungen thematisieren und den Alltag der Menschen in den Blick nehmen. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2024.</p>
<p>Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertretern der ausschreibenden Organisationen.</p>
<p>Weitere Informationen und die offizielle Ausschreibung zum Recherchepreis Osteuropa 2024 finden Sie unter <a href="http://www.renovabis.de/recherchepreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.renovabis.de/recherchepreis</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
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<div class="pb-contact-item">Simon Korbella<br />
Abteilung Kommunikation und Kooperation<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Recherchepreis-Osteuropa-2024-jetzt-bewerben/boxid/973606" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Renovabis-Bischof wirbt für „offenen und ehrlichen Dialog in Europa“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/renovabis-bischof-wirbt-fuer-offenen-und-ehrlichen-dialog-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Den Dialog, den Austausch und das Miteinander in Europa zu fördern, ist ein zentraler Auftrag von Renovabis“, bekräftigte Renovabis-Bischof Dr. Heiner Koch am Ende eines gemeinsamen „Reflexionsjahres“ zum 30-jährigen Bestehen der Solidaritätsaktion. Dieser Dialog müsse zwingend weitergehen – es brauche dafür aber auch neue Impulse, betont Koch. Sicher ist der Aktionsratsvorsitzende von Renovabis aber auch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/renovabis-bischof-wirbt-fuer-offenen-und-ehrlichen-dialog-in-europa/" data-wpel-link="internal">Renovabis-Bischof wirbt für „offenen und ehrlichen Dialog in Europa“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Den Dialog, den Austausch und das Miteinander in Europa zu fördern, ist ein zentraler Auftrag von Renovabis“, bekräftigte Renovabis-Bischof Dr. Heiner Koch am Ende eines gemeinsamen „Reflexionsjahres“ zum 30-jährigen Bestehen der Solidaritätsaktion. Dieser Dialog müsse zwingend weitergehen – es brauche dafür aber auch neue Impulse, betont Koch. Sicher ist der Aktionsratsvorsitzende von Renovabis aber auch, dass die praktischen Hilfen von Renovabis weiterhin dringend benötigt werden: „Wenn ich an den zweiten Kriegswinter in der Ukraine und die Geflüchteten in Armenien denke, wird mir klar: Es braucht unsere Solidarität!“</b></p>
<p>Das 30-jährige Bestehen hatte Renovabis zum Anlass genommen, seinen Auftrag zu reflektieren – gemeinsam und im Austausch mit Partnern aus Deutschland und aus den osteuropäischen Partnerländern. „Noch mehr Dialog in Europa ist nötig“, so bringt der Aktionsratsvorsitzende Koch ein wesentliches Ergebnis des gemeinsamen Reflexionsjahres auf den Punkt. Dieser müsse weiterhin „auf Augenhöhe und in gegenseitiger Wertschätzung“ zwischen Ost und West erfolgen &#8211; so wie dies seit der Anfangszeit von Renovabis in den 1990er Jahren praktiziert wird.</p>
<p>Koch mahnt dabei zu Offenheit und Ehrlichkeit: „Gespräche auf Augenhöhe leben davon, unterschiedliche Einstellungen, Haltungen und Positionen anzuhören und auch auszuhalten.“ Er wisse durchaus, „dass die Kirche in Deutschland von vielen Menschen im Osten Europas kritisch gesehen wird“. Aber auch in Deutschland gebe es Vorurteile und noch immer ein Überlegenheitsgefühl gegenüber Osteuropa. „Diesen müssen wir mit Begegnung, Partnerschaften und Dialog auf allen Ebenen begegnen“, so Koch. Renovabis wolle hier in der eigenen Arbeit neue Initiativen starten und zugleich auch durch Projektförderungen Impulse geben. „Die bestehenden Bilder über unsere östlichen Nachbarn müssen hinterfragt werden“, fordert der Erzbischof. In Deutschland habe beispielsweise noch kaum jemand angemessen gewürdigt, welche humanitäre Hilfe allein Polen für die Ukraine und die ukrainischen Geflüchteten seit mehr als eineinhalb Jahren leistet.</p>
<p>„Wir dürfen die Menschen in Not nicht vergessen“, mahnt Renovabis-Bischof Koch. „Es gibt viele Menschen in existentieller Not in unserer ferneren und näheren europäischen Nachbarschaft“. Besonders prekär sei die Lage in der Ukraine. „Seit beinahe zwei Jahren tobt dort ein erbarmungsloser Krieg gegen Ukrainerinnen und Ukrainer. Unsere solidarische Hilfe ist weiter nötig und ich bitte alle Menschen eindringlich: Helfen Sie, so gut Sie können!“. Dabei gelte es, auch Helferinnen und Helfer in angrenzenden Ländern zu unterstützen, damit sie sich nicht überfordern.“</p>
<p>Große Not und Unsicherheit herrsche, so Koch, auch bei den rund 120.000 Geflüchteten in Armenien, viele von ihnen armenisch-apostolischen Christen, die unter Drohungen und in großer Angst aus ihrer Heimat in der Region Berg-Karabach geflohen sind. Eine Rückkehr der Vertriebenen in die nun von Aserbaidschan kontrollierte Region erscheint unrealistisch.</p>
<p>Angesichts der zahlreichen Krisen und des Unfriedens auch in Europa sei der Auftrag von Renovabis hochaktuell, betonte Koch. „Unsere praktische Solidarität und Hilfe sowie unser Bemühen um Dialog, Begegnung und Austausch sind derzeit so drängend und nötig wie zur Gründungszeit von Renovabis vor 30 Jahren.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Neue Ausgabe von „OST-WEST. Europäische Perspektiven“: Auf den Spuren großer Namen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/neue-ausgabe-von-ost-west-europaeische-perspektiven-auf-den-spuren-grosser-namen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was haben der römische Kaiser Konstantin, die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright, der Komiker Heinz Erhardt und Schlagerstar Helene Fischer gemeinsam? Sie alle wurden in Mittel- und Osteuropa geboren – und diese Herkunftsorte waren für ihr späteres Leben bedeutsam, selbst wenn sie dort nur kurze Zeit verbracht haben. Deshalb geht die Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven (OWEP)“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Was haben der römische Kaiser Konstantin, die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright, der Komiker Heinz Erhardt und Schlagerstar Helene Fischer gemeinsam? Sie alle wurden in Mittel- und Osteuropa geboren – und diese Herkunftsorte waren für ihr späteres Leben bedeutsam, selbst wenn sie dort nur kurze Zeit verbracht haben. Deshalb geht die Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven (OWEP)“ in ihrer neuesten Ausgabe der Frage nach, ob und wie Geburtsorte die Persönlichkeit von Menschen prägen – und wie Begriffe wie Heimat, Zugehörigkeit oder Identität damit verbunden sind.</b></p>
<p>Um die Hintergründe zu beleuchten, hat die Redaktion zwei Beiträge aufgenommen, die sich mit dem Thema „Herkunft“, deren Wahrnehmung und den damit verbundenen – positiven wie negativen – Vorurteilen beschäftigen: Zum einen ist das der Einführungsbeitrag der Schriftstellerin Iris Wolff „Das Leben ist manchmal auch anderswo“, zum anderen ein Gespräch, das OWEP-Chefredakteurin Gemma Pörzgen mit dem Leipziger Literaturprofessor Dirk Oschmann geführt hat: „Wenn man aus Frankfurt am Main oder aus Frankfurt an der Oder kommt“.</p>
<p>Es sind große Namen und berühmte Persönlichkeit, denen sich die einzelnen Beiträge der OWEP-Ausgabe widmen: Über Marc Chagall und seinen Geburtsort Witebsk in Belarus schreibt der belarussische Schriftsteller Viktor Martinowitsch. Mit der Schlagersängerin Helene Fischer, die im sibirischen Krasnojarsk geboren wurde und im Alter von vier Jahren mit ihrer Familie aussiedelte, beschäftigt sich die Journalistin Merle Hilbk – und fragt, ob ein Ort, den man bereits als Kleinkind ohne bewusste Erinnerung verlassen hat, Heimat und Zuhause sein kann.</p>
<p>Der Prager Wissenschaftler Miroslav Kunštát berichtet, wie ihre mitteleuropäische Herkunft die in Prag geborene frühere US-Außenministerin Madeleine Albright als Diplomatin und Politikerin geprägt hat – ganz besonders, als sie nach dem Zusammenbruch des Kommunismus die weitere Entwicklung maßgeblich mitgestalten konnte. Eine große Rolle habe dabei, so Kunštát, ihre Freundschaft zum tschechischen Bürgerrechtler und späteren Präsidenten Václav Havel gespielt.</p>
<p>Über den aus Riga stammenden Komiker Heinz Erhardt schreibt OWEP-Chefredakteurin Gemma Pörzgen – und der Journalist Thomas Urban befasst sich mit dem Fußballer Lukas Podolski: „Ein Kölsche Jung aus Gliwice“. Auf dem Titelbild des Heftes ist der Erfinder und Elektrophysiker Nikola Tesla zu sehen, der als Sohn serbischer Eltern in einem Dorf geboren wurde, das im heutigen Kroatien liegt. In seinem Beitrag erläutert Thomas Bremer, warum der Streit über dessen Nationalität bis heute andauert – und zitiert Tesla selbst, der 1936 schrieb: „Ich bin gleichermaßen stolz auf meine serbische Abstammung wie auf meine kroatische Heimat. Es leben alle Jugoslawen!“</p></div>
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		<title>„Internationale Staatengemeinschaft muss eingefrorene Konflikte langfristig lösen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/internationale-staatengemeinschaft-muss-eingefrorene-konflikte-langfristig-loesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 06:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>329 neue Projekte in Mittel-, Ost- und Südost­europa mit einem Gesamtvolumen von rund 14 Millionen Euro hat der Aktionsrat des Osteuropa-Hilfswerks bei seiner Sitzung in Berlin bewilligt; darunter allein 15 Großprojekte in zehn Ländern. Von zentraler Bedeutung bleibt die Unterstützung für die Menschen in der Ukraine. Durch den Krieg gegen die Menschen dort bleibe die Lage für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/internationale-staatengemeinschaft-muss-eingefrorene-konflikte-langfristig-loesen/" data-wpel-link="internal">„Internationale Staatengemeinschaft muss eingefrorene Konflikte langfristig lösen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>329 neue Projekte in Mittel-, Ost- und Südost­europa mit einem Gesamtvolumen von rund 14 Millionen Euro hat der Aktionsrat des Osteuropa-Hilfswerks bei seiner Sitzung in Berlin bewilligt; darunter allein 15 Großprojekte in zehn Ländern. Von zentraler Bedeutung bleibt die Unterstützung für die Menschen in der Ukraine. Durch den Krieg gegen die Menschen dort bleibe die Lage für die Binnenflüchtlinge, die verbliebene Bevölkerung und auch in den Nachbarländern der Ukraine weiterhin äußerst angespannt und belastet. Hier setzt beispielsweise ein Projekt zur psychologischen Stärkung von kommunalen Führungskräften in frontnahen Gebieten an.</b></p>
<p>Erhebliche Sorge bereitet Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Professor Thomas Schwartz die derzeitige Weltlage: „Der soeben aufs Schlimmste aufgekeimte Terror in Nahost und der nicht enden wollende Ukrainekrieg werden begleitet von vielen menschenverachtenden Scharmützeln, die eingefroren schienen: Im Kosovo mit Serbien kehrt keine Ruhe ein.“ Ebenso hätten im kaukasischen Bergkarabach abermals Christen brutaler Vertreibung weichen müssen. Die seien nur Beispiele aus jüngster Zeit, die beweisen würden, „dass es eine Täuschung ist, zu glauben, dass sogenannte ‚frozen conflicts‘ auch für immer und ewig eingefroren bleiben. Sie tauen irgendwann wieder auf.&quot;  Professor Schwartz greift frühere Kommentierungen von Unrecht und Krieg gegenüber den leidenden Menschen in Renovabis-Partnerländern auf und appelliert nachdrücklich: „Ich fordere abermals die internationale Staatengemeinschaft auf, aktiv nach echten, langfristigen und akzeptierbaren Problemlösungen dieser existenziellen Konflikte für ganze Völker oder Volksgruppen zu suchen.“ Nur so sei eine nachhaltige Entwicklung in diesen Ländern möglich.</p>
<p>Im kommenden Jahr wird die Renovabis-Pfingstaktion die Friedens­thematik in die deutsche Öffentlichkeit tragen. Das Leitwort der Aktion, die in Münster am 5. Mai gestartet werden wird, heißt: „Damit Frieden wächst. DU machst den Unterschied“. Derzeit wird in Münster und Osnabrück an „375 Jahre Westfälischer Frieden“ erinnert – eine europäische Errungenschaft. Die Renovabis-Pfingstaktion 2024 schließt an diese Botschaft an.</p></div>
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		<title>Krieg in der Ukraine bedroht Religionsfreiheit</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/krieg-in-der-ukraine-bedroht-religionsfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 09:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>missio Aachen und Renovabis haben gemeinsam einen neuen Länderbericht Religionsfreiheit vorgelegt. Die beiden Autorinnen Dr. Regina Elsner und Dr. Iryna Fenno benennen darin die Auswirkungen des Krieges auf die Religion und nehmen die verschie­denen christlichen Konfessionen in den Blick. Auch wenn ein solcher Bericht angesichts der rechtlich schwierigen und äußerst instabilen Situation in der Ukraine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/krieg-in-der-ukraine-bedroht-religionsfreiheit/" data-wpel-link="internal">Krieg in der Ukraine bedroht Religionsfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>missio Aachen und Renovabis haben gemeinsam einen neuen Länderbericht Religionsfreiheit vorgelegt. Die beiden Autorinnen Dr. Regina Elsner und Dr. Iryna Fenno benennen darin die Auswirkungen des Krieges auf die Religion und nehmen die verschie­denen christlichen Konfessionen in den Blick. Auch wenn ein solcher Bericht angesichts der rechtlich schwierigen und äußerst instabilen Situation in der Ukraine eine besondere Herausforderung ist, haben sich die beiden Hilfswerke bewusst für diesen Bericht entschieden. „In unseren Medien werden immer häufiger Fragen zur Glaubens- und Gewissensfreiheit in der Ukraine gestellt“, konstatieren missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener und Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Prof. Dr. Thomas Schwartz. Politische, kirchliche und zivilge­sellschaftliche Akteure seien auf seriöse Informationen angewiesen. „Diesen Informationsbedarf nehmen wir ernst und tragen mit unse­rem gemeinsamen Bericht zu einer Versachlichung der Debatte bei.“</b></p>
<p>Elsner und Fenno betonen, dass es in den von Russland besetzten Gebieten bereits vor dem Jahr 2022 zu erheblichen Verletzungen der Religionsfreiheit gekommen sei, die sich nun massiv verschärften: „Geistliche und Gläubige werden durch die russischen Besatzer schikaniert, verfolgt und im Kontext kriegerischer Auseinander­setzungen getötet“, so die Autorinnen.</p>
<p><b>Umgang der ukrainischen Regierung mit der<br />
Ukrainischen Orthodoxen Kirche (UOK)              </b><br />
Die pro-russische Haltung des Moskauer orthodoxen Patriarchen Kyrill I. und seine Verklärung des Angriffs als „metaphysischer Kampf“ hatten bereits früh die Frage nach der Rolle der Religion im Kontext des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine aufgeworfen. Der Bericht bewertet auch den Umgang der ukrainischen Regierung mit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche (UOK), die seit 2022 versucht, sich immer mehr von der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) zu lösen. Die ukrainische Regierung verdächtigt die UOK, mit der ROK zu kollaborieren und sich nicht vom russischen Aggressor zu distanzieren. In der russischen Kriegspropaganda wiederum ist der Vorwurf zentral, die Ukraine verletze mit ihrem Druck auf die UOK die Religionsfreiheit.</p>
<p><b>Zerstörte Kirchen widerlegen russische Kriegspropaganda<br />
</b>Elsner und Fenno liefern neueste Daten zu zerstörten und beschädigten religiösen Gebäuden. Die Anzahl der zerstörten Gotteshäuser seit Februar 2022 bis zur Drucklegung des Berichts beläuft sich auf mehr als 450; auch gezielte Angriffe auf Kirchen soll es gegeben haben. Bei diesen handle es sich meist um orthodoxe Einrichtungen beider Kirchen. Dies widerlege eindeutig die russische Propaganda, wonach es Präsident Putin um die „Rettung der orthodoxen Zivilisation“ gehe.</p>
<p>Dass der Krieg vor allem den Druck auf religiöse Organisationen erhöht, die bisher in enger Gemeinschaft mit Moskau standen, analysieren die Autorinnen ebenfalls. Sie verweisen auf die restriktiven Maßnahmen, die der ukrainische Staat in Bezug auf den Einfluss des Moskauer Patriarchats ergriffen hat, und stellen fest: „Die Einhaltung internationaler Rechtsstandards und die Begrenzung öffentlicher Stigmatisierung einzelner Religionsgemeinschaften bedarf besonderer Aufmerksamkeit.“</p>
<p><b>Hoffnung durch Dialoginitiativen</b>Dialoginitiativen auf institutioneller, lokaler und persönlicher Ebene, auch zwischen Gläubigen und Priestern der beiden konkurrierenden orthodoxen Kirchen machen Elsner und Fenno Hoffnung. Diese Initiativen leisteten einen wichtigen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in der Ukraine, zumal da „die Russische Orthodoxe Kirche und der russische Staat die historische Verbindung zur ukrainischen Orthodoxie gezielt vereinnahmen“. Der russischen Staatskirche gehe es darum, Dialoge und Versöhnung in der Ukraine zu verhindern.  </div>
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		<title>Renovabis fordert dringend politische Lösung und Deeskalation in Bergkarabach</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/renovabis-fordert-dringend-politische-loesung-und-deeskalation-in-bergkarabach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 12:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aserbaidschan hat im anhaltenden Konflikt mit Armenien offensichtlich eine groß angelegte Militäroperation in Bergkarabach eingeleitet. Das Verteidigungsministerium in Baku bezeichnet diese als eine &#34;Anti-Terror&#34;-Operation gegen armenische Einheiten. Angesichts dieser alarmierenden militärischen Eskalation ruft Prof. Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, dringend dazu auf, dass die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Europäische Union und Deutschland, sich aktiv [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/renovabis-fordert-dringend-politische-loesung-und-deeskalation-in-bergkarabach/" data-wpel-link="internal">Renovabis fordert dringend politische Lösung und Deeskalation in Bergkarabach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aserbaidschan hat im anhaltenden Konflikt mit Armenien offensichtlich eine groß angelegte Militäroperation in Bergkarabach eingeleitet. Das Verteidigungsministerium in Baku bezeichnet diese als eine &quot;Anti-Terror&quot;-Operation gegen armenische Einheiten. Angesichts dieser alarmierenden militärischen Eskalation ruft Prof. Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, dringend dazu auf, dass die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Europäische Union und Deutschland, sich aktiv für eine politische Lösung einsetzen und alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Deeskalation des Konflikts herbeizuführen.</b></p>
<p>Prof. Schwartz betont die verheerenden humanitären Auswirkungen eines bewaffneten Konflikts und mahnt zur Verantwortung, diese zu verhindern. &quot;Wir fordern die Regierungen beider Länder &#8211; insbesondere die Aserbaidschaner &#8211; dringend dazu auf, alles zu unterlassen, was zu erneuter Gewalt und sinnlosem Leiden vieler Menschen führen könnte&quot;, so Schwartz weiter. Die Begründung Aserbaidschans, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen, sei keine Rechtfertigung für die militärische Gewalt. Vielmehr verpflichte die verfassungsgemäße Ordnung zum Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der unschuldigen Menschen dort.</p>
<p>Besonders tragisch ist, dass die Eskalation durch Aserbaidschan erfolgt, obwohl das Rote Kreuz kürzlich berichtete, dass Hilfslieferungen wieder möglich seien. Angesichts des militärischen Eingreifens steht diese dringend benötigte Nothilfe nun erneut auf dem Spiel. Schwartz hat wiederholt Aserbaidschan dazu aufgerufen, den Latschin-Korridor freizugeben, um eine Versorgung der dortigen Bevölkerung zu ermöglichen. &quot;Über 100.000 Menschen sind von der Versorgung abgeschnitten. Eine humanitäre Katastrophe droht. Eine weitere militärische Eskalation wird das Leiden nur verschlimmern&quot;, warnt Renovabis-Hauptgeschäftsführer Professor Thomas Schwartz. Renovabis verfolgt die Entwicklungen in der Region aufmerksam und setzt sich seit langem für eine friedliche Lösung des Konflikts ein. Immer wieder leistet das Osteuropa-Hilfswerk der katholischen Kirche Nothilfe für die betroffene Bevölkerung.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Beziehungen zu Russland ehrlich und schonungslos aufarbeiten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/beziehungen-zu-russland-ehrlich-und-schonungslos-aufarbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Forderung nach einer Enquête-Kommission zur Aufarbeitung der Beziehungen Deutschlands mit Russland in den vergangenen Jahrzehnten ist der 27. Internationale Kongress Renovabis zu Ende gegangen. In seinem Schlusswort hat Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz den Deutschen Bundestag aufgefordert, insbesondere die Zeit seit dem Amtsantritt Putins in den Blick zu nehmen. Man müsse, so Schwartz, auch selbstkritisch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der Forderung nach einer Enquête-Kommission zur Aufarbeitung der Beziehungen Deutschlands mit Russland in den vergangenen Jahrzehnten ist der 27. Internationale Kongress Renovabis zu Ende gegangen. In seinem Schlusswort hat Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz den Deutschen Bundestag aufgefordert, insbesondere die Zeit seit dem Amtsantritt Putins in den Blick zu nehmen. Man müsse, so Schwartz, auch selbstkritisch auf die Bundesrepublik und ihre Rolle schauen: „Haben wir in Deutschland unseren EU-Partnern im Osten nicht zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und dagegen zu sehr auf unseren eigenen Vorteil geschaut?“ Jetzt sei die Zeit für eine „ehrliche und schonungslose Reflexion“, deshalb sei diese Enquête-Kommission dringend nötig.</b></p>
<p>„Freiheit, die ich meine… – Europa zwischen Aufbruch, Ernüchterung und Bedrohung“ war der Renovabis-Kongress überschrieben. Zwei Tage lang haben mehr als 200 Teilnehmende aus 26 Ländern analysiert, was aus der anfänglichen Aufbruchsstimmung von 1989 geworden ist und wie die zunehmende Skepsis gegenüber westlichen Leitbildern entstand.</p>
<p>Andreas Heinemann-Grüder, Politikwissenschaftler aus Bonn, betonte in seinem Vortrag, dass der Systemwechsel die tiefgreifendste sozio-ökonomische Krise der Neuzeit mit sich gebracht habe. Die Erkenntnis, die sich aufdränge: „Demokratie muss sozial und wehrhaft sein, sonst büßt sie an Zustimmung ein.“ Klara Antonia Csiszar, Pastoraltheologin aus Linz, hingegen beklagte, dass die Kluft zwischen Ost und West tiefer zu sein scheine als je zuvor – nicht zuletzt, weil die Menschen mehr übereinander als miteinander sprächen.</p>
<p>Die Teilnehmenden diskutierten intensiv die bedrohte Freiheit in Europa mit ihren Herausforderungen für Gesellschaft, Politik und Kirchen. Insbesondere nahmen sie die Situation in Serbien, Bosnien und Herzegowina und Belarus sowie die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine in den Blick. Als „Sternstunde der Europäischen Union“ bezeichnete Knut Abraham, CDU-Bundestagsabgeordneter, die geschlossene, schnelle und effiziente Reaktion der EU auf den Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine – und als größten Schritt die Zuerkennung des Kandidatenstatus für die Ukraine.</p>
<p>Für Renovabis ist „Dialog auf Augenhöhe“ seit seiner Gründung ein Hauptanliegen – nicht zuletzt deshalb wurde während des Kongresses ein „Dialogforum“ entwickelt, in dem die Teilnehmenden in Gruppen ihre eigenen Fragen und Anregungen zu den künftigen Herausforderungen für Kirche, Politik und Gesellschaft in Europa einbringen und diskutieren konnten.</p></div>
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		<title>Altbundespräsident Joachim Gauck: „Wir müssen jene unterstützen, die bereit sind, ihre Freiheit zu erkämpfen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/altbundespraesident-joachim-gauck-wir-muessen-jene-unterstuetzen-die-bereit-sind-ihre-freiheit-zu-erkaempfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Aus Fehlern lernen – Deutschland und seine Beziehungen zu den östlichen Ländern Europas“ – So hatte Altbundespräsident Joachim Gauck seine Festrede anlässlich des 30-jährigen Bestehens von Renovabis überschrieben. Darin bilanzierte er nicht nur die Fehler einer Ostpolitik, die „daran glaubte, dass allein die Diplomatie imstande sei, ungezähmtes Machtstreben einzudämmen“, sondern appellierte, aus der Geschichte zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/altbundespraesident-joachim-gauck-wir-muessen-jene-unterstuetzen-die-bereit-sind-ihre-freiheit-zu-erkaempfen/" data-wpel-link="internal">Altbundespräsident Joachim Gauck: „Wir müssen jene unterstützen, die bereit sind, ihre Freiheit zu erkämpfen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Aus Fehlern lernen – Deutschland und seine Beziehungen zu den östlichen Ländern Europas“ – So hatte Altbundespräsident Joachim Gauck seine Festrede anlässlich des 30-jährigen Bestehens von Renovabis überschrieben. Darin bilanzierte er nicht nur die Fehler einer Ostpolitik, die „daran glaubte, dass allein die Diplomatie imstande sei, ungezähmtes Machtstreben einzudämmen“, sondern appellierte, aus der Geschichte zu lernen: „Wir müssen jene unterstützen, die bereit sind, ihre Freiheit zu erkämpfen oder – wie jetzt – zu verteidigen. Wir müssen solidarisch bleiben mit ihnen, solidarisch auch dann, wenn uns erhebliche finanzielle Opfer abverlangt werden.“</b></p>
<p>Während westdeutsche Entspannungspolitiker, so Gauck weiter, in der Vergangenheit nur die kommunistischen Führungen als Träger von Veränderungen angesehen hätten und diese stabilisieren wollten, hätten sich viele Oppositionelle von der Illusion verabschiedet, Veränderungen würden von oben kommen. Nach deren Ansicht müsse eine Veränderung nämlich von unten, aus der unterdrückten Bevölkerung kommen. Doch die westdeutsche Entspannungspolitik „blieb strategisch auf die Übereinkunft mit den Regierungen und die Sicherung des Status quo ausgerichtet.“ Für Joachim Gauck zeigten insbesondere die Ereignisse von 1989 deutlich, dass Freiheit und Demokratie nicht durch die Wahrung des Status quo, sondern durch Druck von unten erreicht worden seien: Damals sei „der schönste Satz der deutschen Politikgeschichte“ ertönt: „Wir sind das Volk!“.</p>
<p>Heute wisse man, dass sich nach 1989/90 weder der Siegeszug von Freiheit, Menschenrechten, Demokratie und sozialer Marktwirtschaft eingestellt habe noch ein dauerhaftes Ende der Ost-West-Konfrontation. Fast alle hätten sich geirrt, als sie glaubten, Stabilität und Frieden hätten endgültig Vorrang gewonnen gegenüber imperialem Machtstreben. Stattdessen habe man sich leichtgläubig und auch nicht uneigennützig dem Glauben hingegeben, dass wirtschaftliche Verflechtung automatisch zu Liberalisierung und Annährung mit Putins Russland oder auch anderen autokratischen Staaten führen würde. „Diese Vorstellung hat sich als Wunschdenken erwiesen.“</p>
<p>Der Altbundespräsident weiter: „Warum wollten wir nicht wahrhaben, nicht sehen, mit welchen imperialen Interessen Putin agiert?“ Die Warnungen der Balten und Polen, fußend auf den historischen traumatischen Erfahrungen mit Russland und der Sowjetunion, hätten hierzulande nicht als hilfreich gegolten, sondern als störend in den Beziehungen zu Russland. „Zu negativ, zu unversöhnlich, zu misstrauisch, zu sehr geprägt von antirussischem Ressentiment. Wie sich inzwischen aber zeigt, vermochten Polen, Litauer, Letten, Esten und Ukrainer ihren russischen Nachbarn besser einzuschätzen als wir.“</p>
<p>Für die Zukunft appellierte der Altbundespräsident, dass das westliche Europa gut daran täte, den Blick des östlichen Europas stärker wahrzunehmen: „Das westliche Europa braucht etwas von dem Geist der Zuversicht und der Freiheitsliebe, der etwa im Baltikum, in Polen, aber auch in Moldau vorherrscht.“</p>
<p>Die Solidaritätsaktion Renovabis beging mit der Festveranstaltung ihr 30-jähriges Jubiläum in der Katholischen Akademie in München; im Anschluss lud die bayerische Staatsregierung zu einem Staatsempfang ein.Mehr als 300 Teilnehmende aus 26 Ländern waren gekommen – darunter Bischöfe, Diplomaten und politische Mandatsträger wie etwa Ilse Aigner, die Bayerische Landtagspräsidentin oder der Bayerische Staatsminister Florian Herrmann.</p>
<p>Die Rede von Joachim Gauck bildete die Grundlage für ein Podiumsgespräch zum Thema „Zwischen Aufbruch und Ernüchterung: Das Streben nach Freiheit und Demokratie in Europa“. Es diskutierten die Bundesministerin a.D. Annegret Kramp-Karrenbauer, Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, die Professorin für Pastoraltheologie Klara-Antonia Csiszar aus Rumänien und die russische Menschenrechtsaktivistin Irina Scherbakowa, die Mitbegründerin der 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisation Memorial.</p>
<p>Auftakt der Feierlichkeiten war eine Vesper in der Münchner Stadtpfarrkirche Sankt Sylvester mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Der Festakt fand am Vorabend des 27. Internationalen Kongress Renovabis statt. Sein Titel im Jubiläumsjahr: „Freiheit, die ich meine… Europa zwischen Aufbruch, Ernüchterung und Bedrohung“.  </p></div>
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		<title>Renovabis-Hauptgeschäftsführer Schwartz bei Sant’Egidio: „Den Opfern der Kriege eine Stimme geben“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/renovabis-hauptgeschaeftsfuehrer-schwartz-bei-santegidio-den-opfern-der-kriege-eine-stimme-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir müssen das Leid der Menschen bekannt machen, sie ihre Geschichten erzählen lassen, hinhören und alles daran setzen, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. So können wir den Anfang des Friedens wagen.“ Dies war die zentrale Botschaft von Pfarrer Professor Thomas Schwartz, des Leiters von Renovabis, des Osteuropa-Hilfswerks der deutschen Katholiken am heutigen Montagnachmittag bei einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/renovabis-hauptgeschaeftsfuehrer-schwartz-bei-santegidio-den-opfern-der-kriege-eine-stimme-geben/" data-wpel-link="internal">Renovabis-Hauptgeschäftsführer Schwartz bei Sant’Egidio: „Den Opfern der Kriege eine Stimme geben“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Wir müssen das Leid der Menschen bekannt machen, sie ihre Geschichten erzählen lassen, hinhören und alles daran setzen, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. So können wir den Anfang des Friedens wagen.“ Dies war die zentrale Botschaft von Pfarrer Professor Thomas Schwartz, des Leiters von Renovabis, des Osteuropa-Hilfswerks der deutschen Katholiken am heutigen Montagnachmittag bei einem Forum des Internationalen Friedenstreffens der Gemeinschaft Sant‘Egidio in Berlin. Schwartz bekundete vor Teilnehmenden aus der ganzen Welt, dass „jeder echte und gerechte Friede eine Frucht der Wahrheit ist“. Es genüge nicht, über die Opfer von Krieg und Gewalt zu reden. „Dazu müssen wir den Opfern der Kriege, den neuen Märtyrern unserer Tage, selbst eine Stimme geben“, so Schwartz eindringlich.</b></p>
<p>Als Hauptgeschäftsführer von Renovabis, das seit 30 Jahren Kirchen und Gesellschaften in 29 Ländern im Osten Europas dabei unterstützt, Zukunftsperspektiven für die Menschen zu entwickeln, unterstrich Schwartz, dass Frieden dazu die Grundvoraussetzung sei. Renovabis habe seit seiner Gründung vor 30 Jahren auch zahlreiche Friedensinitiativen gefördert und geholfen, Plattformen für den Dialog zu bauen. Dabei gehe es darum, „mit unseren gemeinsamen Schreien nach Frieden in der Welt Gehör zu finden“. Der menschenverachtende Angriffskrieg auf die Ukraine mache unerträglich brutale Wahrheiten unübersehbar. Schwartz: „Die Opfer der Kriege bezeugen in ihrem Leid die Wahrheit und wagen es in ihrer häufig aussichtslosen Situation, nach Frieden zu schreien.“</p>
<p>Renovabis-Leiter Schwartz verwies auf einige Handlungsregionen des Hilfswerks, wo es darum gehe, das friedliche Zusammenleben der Menschen zu stärken. Sowohl im post-sowjetischen Raum als auch auf dem Balkan sei es immer wieder zu Konflikten gekommen. Seit Jahrzehnten dauerten auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens die Unruhen an, die immer wieder zu Gewaltausbrüchen geführt haben. Darunter steche vor allem das Massaker in Srebrenica durch unfassbare Brutalität und mit mehr als 8.000 Opfern hervor. Sich für wahrhaftigen Frieden einzusetzen, werde von Renovabis auch in Projekten wie den „Schulen für Europa“ gefördert, in denen mit einem multiethnischen und multireligiösen Ansatz seit mehr als einem Vierteljahrhundert für Versöhnung, Begegnung und Dialog gearbeitet wird. Hier werde gelebt, „dass eine verantwortungsvolle und wahrhaftige Erinnerungskultur dazu hilft, dass nachrückende Generationen in Frieden und Eintracht in eine gute Zukunft gehen können“, unterstrich Pfarrer Schwartz.</p></div>
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Domberg 38/40<br />
85354 Freising<br />
Telefon: +49 (8161) 53090-49<br />
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Redakteur | Referent Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev/Renovabis-Hauptgeschaeftsfuehrer-Schwartz-bei-SantEgidio-Den-Opfern-der-Kriege-eine-Stimme-geben/boxid/959869" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/renovabis-osteuropa-hilfswerk-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Renovabis, Osteuropa-Hilfswerk E.V.</a>
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