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	<title>Firma RICS Deutschland, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma RICS Deutschland, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>RICS: Nachfrage von Nutzern und Investoren nach grünen und nachhaltigen Immobilien wächst, aber Kosten halten die Branche zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktueller RICS Sustainability Report erschienen Messung von CO2-Emissionen muss gängige Praxis werden In Deutschland verzeichnen 84,5 % der Befragten eine stärkere Investorennachfrage nach nachhaltigen Immobilien Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht der RICS, an dem rund 4.000 Immobilienexperten weltweit teilgenommen haben, zeigt, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Gebäuden weltweit gestiegen ist. Doch die Unsicherheit bei der Gesetzgebung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/rics-nachfrage-von-nutzern-und-investoren-nach-gruenen-und-nachhaltigen-immobilien-waechst-aber-kosten-halten-die-branche-zurueck/" data-wpel-link="internal">RICS: Nachfrage von Nutzern und Investoren nach grünen und nachhaltigen Immobilien wächst, aber Kosten halten die Branche zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Aktueller RICS Sustainability Report erschienen</b></li>
<li><b>Messung von CO2-Emissionen muss gängige Praxis werden</b></li>
<li><b>In Deutschland verzeichnen 84,5 % der Befragten eine stärkere Investorennachfrage nach nachhaltigen Immobilien</b></li>
</ul>
<p>Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht der RICS, an dem rund 4.000 Immobilienexperten weltweit teilgenommen haben, zeigt, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Gebäuden weltweit gestiegen ist. Doch die Unsicherheit bei der Gesetzgebung und der Mangel bei Messungen hindern die Branche daran, die Netto-Null-Ziele wirklich zu erreichen.</p>
<p><b>Steigende Nachfrage bei Investoren und Nutzern</b></p>
<p>Demnach wies der RICS-Index für nachhaltiges Bauen einen Nettosaldo von +44 auf, was auf eine steigende Nachfrage von Nutzern und Investoren nach klimaangepassten Immobilien signalisiert. Die Nettobilanz errechnet sich aus dem Anteil der Befragten, die einen Anstieg der Nachfrage melden, abzüglich des Anteils, der einen Rückgang meldet. Der Aufwärtstrend wurde in allen in der Umfrage erfassten Regionen festgestellt, wobei das Nachfragewachstum in Europa (Nettosaldo von +73) vor dem Nahen Osten und Afrika (+52), dem Asien-Pazifik-Raum (+38) und Nord- und Südamerika (+26) am höchsten liegt.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Befragten weltweit berichtet, dass die Nachfrage der Mieter nach grünen und nachhaltigen Gebäuden in den letzten 12 Monaten zugenommen hat. Der größte Anteil (ca. 42 %) stellen einen leichten Anstieg fest, während etwa 11 % einen deutlichen Aufschwung sehen. In Europa liegen die Werte für einen leichten Anstieg bei 53 % und für einen deutlichen Anstiegt bei 24 %. Im Vergleich dazu liegen die Werte für Deutschland je bei 53,5 bzw. ca. 31 %.</p>
<p>Die Ergebnisse im Bereich Investment zeigen weitgehend ähnliche Trends. Fast zwei Fünftel (39 %) der Umfrageteilnehmer weltweit berichten von einem leichten Anstieg der Investorennachfrage nach grünen Immobilien in den letzten 12 Monaten. Zudem stellen inzwischen fast 15 % einen deutlichen Anstieg der Nachfrage fest. In Deutschland ist laut 53,5 % der Umfrageteilnehmer ein leichter Nachfrageanstieg zu verzeichnen (Europa: 38 %) und laut 31 % (Europa: 39 %) ein deutlicher Anstieg. Insgesamt lag der Wert für Deutschland damit bei 84, 5 % (Vorjahr: 87 %, 38 % leichter Anstieg und 49 % Prozent deutlicher Anstieg).</p>
<p><b>Starker Einfluss grüner Merkmale auf Mieten und Kapitalwerte</b></p>
<p>Die Teilnehmer wurden gebeten, anzugeben, inwieweit sich grüne und nachhaltige Merkmale eines Gebäudes auf die Mieten und Kapitalwerte in ihrem Land auswirken. Auf einer Skala von 1 (grüne Merkmale haben keine Auswirkungen) bis 5 (grüne Merkmale mit erheblichen Auswirkungen) wählten rund zwei Drittel der Befragten weltweit eine Bewertung zwischen 3 und 4. Demnach haben Nachhaltigkeitsmerkmale eines Gebäudes einen starken Einfluss auf Mieten und Kapitalwerte. In Europa sind etwa 27 % der Befragten der Meinung, dass grüne Merkmale einen erheblichen Einfluss auf den Kapitalwert einer Immobilie haben. Im Vergleich dazu liegt der Anteil der Befragten der Befragten, die angaben, dass grüne Merkmale eines Gebäudes den Mietpreis erheblich beeinflussen, bei rund 16 %.</p>
<p><b>Energieeffizienz, Reduzierung des Energieverbrauchs und des Verbrauchs fossiler Brennstoffe besonders wichtig</b></p>
<p>Um festzustellen, was die wichtigsten Merkmale eines grünen Gebäudesfür Nutzer und Investoren sind, wurden die Experten gebeten, Aspekte des grünen Gebäudes auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht wichtig) bis 5 (wesentlich) zu bewerten. Energieeffizienz, die Reduzierung des Energieverbrauchsund des Verbrauchs fossiler Brennstoffe stehen ganz oben auf der Liste. Rund 30 % der Mitwirkenden weltweit sind der Meinung, dass dies ein wesentliches Merkmal für Anlegerist. Ein Bruchteil weniger (28 %) gibt an, dass dies ein wichtiges Merkmal für die Nutzerist. Auch Green-Building-Zertifizierungen stehen bei den Marktteilnehmern ganz oben auf der Agenda. Rund 30 % der Befragten weltweit geben an, dass eine Green-Building-Zertifizierung (z.B. BREEAM, LEED, WELLS, NABERS) für Investoren ein wesentliches Merkmaleines nachhaltigen Gebäudes ist. Im Vergleich dazu gibt rund ein Fünftel der Befragten an, dass dies ein wichtiges Merkmal für die Nutzer ist.</p>
<p><b>Barrieren durch hohe Anschaffungskosten und mangelnde Nachweise für Kapitalrendite</b></p>
<p>Hohe Anschaffungskostenwerden von fast drei Fünfteln der Befragten weltweit als eines der Haupthindernisse für den Erwerb grüner Gebäude angesehen. Ein erheblicher Anteil der Fachleute (rund 40 %) ist der Meinung, dass der Mangel an Belegen für eine Kapitalrendite und Unsicherheit sowie der Mangel an Daten über die Vorteile des Erwerbs umweltfreundlicher Gebäud<b>e </b>ein entscheidendes Problem sind. Darüber hinaus nennt knapp ein Drittel der Befragten weltweit mangelndes Wissen, mangelndes Bewusstsein und mangelnde Expertise der Anleger in Bezug auf grüne Immobilien als Haupthindernis.</p>
<p>Fast ein Drittel der Fachleute in Großbritannien und Europa gibt an, dass das Fehlen gemeinsamer Standards und Definitionen für umweltfreundliche Gebäudeein Haupthindernis ist. Dies könnte eine Reaktion auf die Forderung nach einer Weiterentwicklung verbindlicher Normen für die Gesamtenergieeffizienz in ganz Europa sein. Dies wird als entscheidender Schritt angesehen, um den nationalen Regierungen dabei zu helfen, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zu verbessern und die ehrgeizigen Ziele des Grünen Deals der EU zu erreichen.</p>
<p><b>CO2-Messung und CO2-Bepreisung stehen noch am Anfang </b></p>
<p>Obwohl sowohl die Nachfrage von Nutzern als auch von Investoren nach grünen Immobilien steigt, gibt es immer noch einen Mangel bei der Messung der CO2-Emissionen. Wie in den vergangenen Jahren, wurden auch dieses Mal Experten aus der Baubranche befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa 43 % der Umfrageteilnehmer weltweit angeben, dass bei Projekten keine Messung des gebundenen Kohlenstoffs vorgenommen wird. Selbst wenn eine Bewertung des Kohlenstoffs vorgenommen wird, gibt es kaum Hinweise darauf, dass sich dies auf die Auswahl von Materialien und Komponenten auswirkt. Um die Klimaziele jedoch zu erreichen, muss die Messung zur gängigen Praxis werden. </p>
<p>Inzwischen gibt fast ein Drittel der Branchenvertreter an, dass das Fehlen gemeinsamer Normen und Definitionen für grüne Gebäude ein entscheidendes Hindernis für weitere Investitionen darstellt. Gleiches gilt auch für Standards zu Energieausweisen (EPC) für Gewerbeimmobilien. Die Ergebnisse aus den fünf großen Regionen (UK, Europa, Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika und Nord- und Südamerika) sind sich mehr oder weniger ähnlich, was die Anwendung der CO2-Bepreisung angeht. Weltweit glaubt nur rund ein Viertelder Befragten, dass die Regierungspolitik in Bezug auf Kohlenstoff-Reduzierung sehr effektiv oder effektiv ist. Allerdings reicht wohl der Einfluss auf die Preisbildung noch nicht aus, um Wirksamkeit bei der Eindämmung der Treibhausgasemissionen und dem Management der Klimarisiken zu erreichen.</p>
<p><b>Nachhaltiges Bauen</b></p>
<p>Die Teilnehmer wurden gebeten, die Grundsätze des nachhaltigen Bauens in ihren jeweiligen Regionen von „sehr gut etabliert&quot; bis „keine Fortschritte&quot; zu kategorisieren. Die Abfallminimierung, das Recycling und die Wiederverwendung von Materialien nach dem Abrissvor Ort scheinen im Vordergrund zu stehen. Darauf folgen die Wassereffizienz und die Minimierung der Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und die natürliche Umwelt. Rund 45 % der Befragten weltweit sehen diese Faktoren als etablierte oder sehr etablierte Praktiken in der Branche an. Ein weitgehend ähnlicher Anteil weist auch auf den Bau umweltfreundlicher und besonders energieeffizienter Gebäude hin. Inzwischen sind weltweit rund 39 % der Meinung, dass die Verwendung nachhaltiger Baumaterialien und das Bauen mit recycelten, erneuerbaren oder Abfallmaterialien und -komponenten ein etabliertes oder sehr gut etabliertes Prinzip ist.</p>
<p><b>Susanne Eickermann-Riepe </b>FRICS, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB): „Die Dekarbonisierung ist im Real Estate Sektor noch zu langsam und nicht ausreichend effektiv. Die Branche muss ihre Emissionen bis 2030 um 50 % reduzieren, wenn sie bis 2050 Netto-Null erreichen will. Dabei muss der graue Kohlenstoff bis 2030 branchenweit um mindestens 40 % verringert werden. Diese Ziele sind bei gleichbleibendem Tempo der Umsetzung nicht zu erreichen. Ein Bündel von Maßnahmen und Standards wird notwendig werden, um den Prozess und die Implementierung zu unterstützen. Die Messung von Kohlenstoffemissionen über den gesamten Lebenszyklus hinweg muss zur gängigen Praxis werden. Praktiken der Kreislaufwirtschaft müssen Einzug halten und Qualifizierungsmaßnahmen sind auf allen Ebenen notwendig. Das wird nicht ohne Technologie möglich sein, da umfassende Datenmengen entstehen und die Nachvollziehbarkeit für die zukünftige Prüfung der nicht-finanziellen Berichterstattung gesichert werden muss. Die Regierungspolitik wird eine entscheidende Rolle bei der Beschleunigung der Umsetzung spielen. Entscheidend ist, dass CO2-Bepreisungsmechanismen besser gestaltet werden, um das Verhalten in den frühen Phasen des Projekts gezielt zu beeinflussen und damit die Emissionen entlang des Lebenszyklus zu reduzieren. Aus diesem Grund entwickelt die RICS weiterhin ihre grünen Standards, wie z.B. das kürzlich entwickelte <a href="https://www.rics.org/profession-standards/rics-standards-and-guidance/sector-standards/construction-standards/whole-life-carbon-assessment" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Whole Life Carbon Assessment (WLCA)</a>, um die Branche bei den Themen Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung zu unterstützen. Was wir messen können, können wir auch steuern &#8211; ein erster wichtiger Schritt ist es, das Ausmaß und den Umfang der Emissionen zu verstehen.“</p>
<p>Hier die Aufzeichnung der Pressekonferenz:<br />
<a href="https://us02web.zoom.us/rec/share/WF05osfJhMbo4Ze4dXaB5ex0HwXf_yUZYNVKRhFwUT0JqFj49BzysrDx-xWWO-tW.6i59f4SIhi6UCusG" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://us02web.zoom.us/rec/share/WF05osfJhMbo4Ze4dXaB5ex0HwXf_yUZYNVKRhFwUT0JqFj49BzysrDx-xWWO-tW.6i59f4SIhi6UCusG</a><br />
Kenncode: eF0k+y3F</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RICS Deutschland</div>
<p>All unsere Aktivit&auml;ten sind darauf ausgerichtet, die bebaute und nat&uuml;rliche Umwelt positiv zu ver&auml;ndern. Auf der Grundlage unserer weltweit anerkannten Standards, unserer f&uuml;hrenden fachlichen Expertise sowie unseren verl&auml;sslichen Daten und Einblicken f&ouml;rdern wir die Durchsetzung der h&ouml;chsten professionellen Standards im Bereich Entwicklung und Management von Grundst&uuml;cken, Immobilien, Bauvorhaben und Infrastruktur. Durch unsere Zusammenarbeit mit anderen Akteuren schaffen wir ein Fundament f&uuml;r Marktvertrauen, bereiten den Weg f&uuml;r bessere Orte zum Leben und Arbeiten und hinterlassen als treibende Kraft eine positive Wirkung in der Gesellschaft. Folgen Sie der RICS Deutschland auf LinkedIn.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/rics-deutschland" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von RICS Deutschland</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>RICS-Focus am 16. und 17. April in Berlin mit Sascha Lobo und SAP-Vize Dr. Sebastian Wieczorek</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/rics-focus-am-16-und-17-april-in-berlin-mit-sascha-lobo-und-sap-vize-dr-sebastian-wieczorek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RICS Deutschland lädt am 16. und 17. April zum Branchentreff nach Berlin ein. Der RICS-Focus hat den Anspruch, Impulsgeber zu sein, und – eingebunden in die globale Vision der RICS als Thought Leader – die Zukunft der Immobilienwelt verantwortlich mitzugestalten.  Jens Böhnlein MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Mit unserem RICS-Focus unterbreiten wir ein Angebot mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/rics-focus-am-16-und-17-april-in-berlin-mit-sascha-lobo-und-sap-vize-dr-sebastian-wieczorek/" data-wpel-link="internal">RICS-Focus am 16. und 17. April in Berlin mit Sascha Lobo und SAP-Vize Dr. Sebastian Wieczorek</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die RICS Deutschland lädt am 16. und 17. April zum Branchentreff nach Berlin ein. Der RICS-Focus hat den Anspruch, Impulsgeber zu sein, und – eingebunden in die globale Vision der RICS als Thought Leader – die Zukunft der Immobilienwelt verantwortlich mitzugestalten. </p>
<p><b>Jens Böhnlein</b> MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Mit unserem RICS-Focus unterbreiten wir ein Angebot mit den unterschiedlichsten Perspektiven für die gesamte Immobilien-wirtschaft, um Ideen, aber auch Antworten für die großen Herausforderungen der Branche zu geben.“</p>
<p>Anmeldungen sind jetzt unter <a href="https://www.eventbrite.de/e/753665422567?aff=oddtdtcreator" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eventbrite.de/e/753665422567?aff=oddtdtcreator</a> möglich.</p>
<p>Auf der RICS-Konferenz, die zum ersten Mal in der Berliner Eventlocation Deep stattfindet, wird <b>Dr. Sebastian Wieczorek</b> zur ethischen Dimension künstlicher Intelligenz sprechen.</p>
<p>Weitere Impulsgeber des Kongresses sind u.a. <b>Sascha Lobo</b>, der als Unternehmer, Publizist, Journalist und Blogger zur Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft sprechen wird, sowie <b>Dr. Jürgen Michels </b>(BayernLB),<b> Anja Rath</b>, PROPTECH1 VENTURES, <b>Dr. Hans Volkert Volckens</b> (Blacklake Management Partner), <b>Sascha Klaus</b> (Berlin Hyp), <b>Timm Sassen</b> (Greyfield), <b>Heiko Himme</b> (Cushman &amp; Wakefield), <b>Jürgen Utz</b> (LIST Gruppe), <b>Susann Bollmann</b> (DENEFF), <b>Robert Kitel</b> (alstria office REIT), <b>Maria Hill </b>(ECE Group), <b>Jan Schellhoff</b> (UN Studio) und viele mehr.</p>
<p>Die zweitägige Konferenz wird richtungsweisende Entwicklungen und Trends der nationalen und internationalen Immobilienbranche u.a. auf den folgenden Panels beleuchten: </p>
<p>„<b>Economics</b> – Die neue Realität”<br />
<b>„Spaconomics</b> – Die reduzierten Anforderungen“<br />
„<b>Carbonomics </b>– Der schnelle Wandel“<br />
„<b>Urbanomics</b> – Die notwenige Kollaboration“</p>
<p>Das Veranstaltungsprogramm im Detail folgt. Die Teilnahme für Medienvertreter ist kostenfrei. Anmeldungen bitte direkt an Martina Rozok.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RICS Deutschland<br />
Junghofstra&szlig;e 26<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 66102279<br />
Telefax: +49 (69) 650075-19<br />
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<div class="pb-contact-item">Martina Rozok<br />
ROZOK Communication Consulting<br />
Telefon: +49 (30) 4004468-1<br />
Fax: +49 (30) 4004468-9<br />
E-Mail: &#109;&#064;&#114;&#111;&#122;&#111;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/rics-deutschland/RICS-Focus-am-16-und-17-April-in-Berlin-mit-Sascha-Lobo-und-SAP-Vize-Dr-Sebastian-Wieczorek/boxid/971351" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RICS Deutschland</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/rics-deutschland" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von RICS Deutschland</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>RICS: Weltweite Bautätigkeit nimmt weiter leicht zu</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/rics-weltweite-bautaetigkeit-nimmt-weiter-leicht-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  RICS veröffentlicht Global Construction Monitor Q3 2023 Weltweiter Bautätigkeitsindex zeigt bescheidenen Anstieg der Gesamttätigkeit  Europa bleibt weiterhin hinter anderen Weltregionen zurück, während die Arbeitsauslastung im Baugewerbe in Teilen des Nahen und Mittleren Ostens erneut deutlich zunimmt Finanzielle Engpässe und Materialkosten werden weltweit immer noch als die größten Markthemmnisse angesehen Deutschland: Regulatorik wird immer mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/rics-weltweite-bautaetigkeit-nimmt-weiter-leicht-zu/" data-wpel-link="internal">RICS: Weltweite Bautätigkeit nimmt weiter leicht zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>RICS veröffentlicht Global Construction Monitor Q3 2023</b></li>
<li><b>Weltweiter Bautätigkeitsindex zeigt bescheidenen Anstieg der Gesamttätigkeit </b></li>
<li><b>Europa bleibt weiterhin hinter anderen Weltregionen zurück, während die Arbeitsauslastung im Baugewerbe in Teilen des Nahen und Mittleren Ostens erneut deutlich zunimmt</b></li>
<li><b>Finanzielle Engpässe und Materialkosten werden weltweit immer noch als die größten Markthemmnisse angesehen</b></li>
<li><b>Deutschland: Regulatorik wird immer mehr Grund für mangelnde Aktivität </b></li>
<li><b>Aussichten für Bautätigkeit im Infrastrukturbereich steigen in Deutschland von 0 % auf +27 %</b></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse des RICS Global Construction Monitor (GCM) für das dritte Quartal 2023 zeigen weiterhin einen leichten Anstieg der Gesamttätigkeit in der Baubranche. Dies ist jedoch weitgehend auf das Wachstum im Infrastruktursektor zurückzuführen, während die Arbeitsauslastung im privaten Wohnungs- und im Gewerbebau nun weltweit stagniert oder leicht rückläufig ist. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Verschärfung der Kreditbedingungen in den letzten Monaten (mit einem Nettosaldo von -31 % der Befragten weltweit, die eine weitere Verschlechterung verzeichneten) sind finanzielle Zwänge nun das am häufigsten genannte Markthemmnis.</p>
<p><b>Bautätigkeitsindex divergiert weiterhin auf regionaler Ebene</b></p>
<p>Auf globaler Ebene verzeichnete der Bautätigkeitsindex (CAI) im dritten Quartal einen Wert von +10. Dies ist zwar etwas schwächer als die Werte von +15 und +14 im ersten bzw. zweiten Quartal, deutet aber weiterhin auf einen bescheidenen Anstieg der Bautätigkeit insgesamt hin. Auf regionaler Ebene zeigt sich allerdings eine zunehmende Divergenz zwischen den Gebieten mit der besten und der schlechtesten Entwicklung. So ist der CAI in Europa auf -9 gesunken, nachdem er im zweiten Quartal noch bei -1 lag. Darüber hinaus ist der jüngste Wert für Europa der schwächste seit vier Quartalen und verdeutlicht einen völligen Rückgang der Bautätigkeit.</p>
<p>Im Gegensatz dazu stieg der CAI in der gesamten MEA-Region (Naher, Mittlerer Osten und Afrika) auf +34 im Vergleich zu +25 in Q2. Dies ist der stärkste CAI-Wert in der Region seit Einführung der Erhebung im Jahr 2020. In Nord-, Mittel- und Südamerika wurde im dritten Quartal ebenfalls ein solider CAI-Wert von +22 (zuvor +23) ermittelt, wenngleich die Dynamik deutlich geringer ist als zu Beginn des vergangenen Jahres. In der APAC-Region ging der Wert auf +8 zurück, nachdem er zuvor bei +15 gelegen hatte.</p>
<p><b>Finanzielle Engpässe und Materialkosten nach wie vor die meistgenannten Markthindernisse</b></p>
<p>Der Anteil der Befragten, die finanzielle Engpässe als Hindernis für ihre Tätigkeit angaben, stieg im dritten Quartal auf 69 % (Q2: 64 %). Parallel dazu ging der Anteil derer, die Materialkosten als marktbelastenden Faktor ansehen, leicht auf 69 % von zuvor 71 % zurück. Auch wenn dieser Wert in den letzten sechs Quartalen von einem Höchststand von 91 % zu Beginn des letzten Jahres zurückgegangen ist, stellen Materialkosten noch immer eine Herausforderung dar. Zudem nennen fast 55 % der Befragten Qualifikationsdefizite und den Arbeitskräftemangel als Hindernis für die Bautätigkeit. </p>
<p><b>Beschäftigungserwartungen weiterhin leicht positiv</b></p>
<p>Auf globaler Ebene erwartet ein Nettosaldo von +17 % der Befragten einen Anstieg des Beschäftigungsniveaus in den nächsten 12 Monaten. Dennoch ist dies etwas konservativer als der Wert von +23 % im letzten Quartal. Europa ist dabei die einzige Region, in der kein Anstieg des Beschäftigungsniveaus erwartet wird (Nettosaldo -1 % gegenüber +5 % in Q2). Am anderen Ende der Skala sind die Erwartungen an das Beschäftigungsniveau in MEA mit einem Nettosaldo von +53 %, und damit dem stärksten Wert in der dreijährigen Geschichte der Umfrage, außergewöhnlich positiv. Ebenso geht ein solider Nettosaldo von +34 % von einem Anstieg in Nord- und Südamerika aus. Während die Erwartungen in der APAC-Region insgesamt deutlich flacher ausfallen (Nettosaldo +11 %).</p>
<p><b>Europa: Arbeitsauslastung im privaten Wohnungs- und Gewerbebau geht in weiten Teilen Europas zurück</b></p>
<p>Die Ergebnisse für Europa mit verschärften Kreditbedingungen und schwachen Wirtschaftsaussichten zeigen eine weitere Verschlechterung der Situation im gesamten Bausektor. So hat sich der Rückgang der Bautätigkeit im privaten Wohnungsbau über weite Teile des letzten Jahres verschärft, und die Aktivität im Gewerbebau ging zudem zurück. </p>
<p><b>Bautätigkeitsindex rutscht tiefer in den negativen Bereich</b></p>
<p>Der CAI erreicht europaweit im dritten Quartal einen Wert von -9 nachdem er zuvor bei -1 gelegen hatte und belegt demnach einen regelrechten Abschwung der Aktivität. Dabei verzeichnen die meisten europäischen Länder einen negativen CAI-Wert. In Spanien ist ein deutlicher Rückgang des Bautätigkeitsindex von +2 auf -31 zu verzeichnen. In Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden fiel der CAI-Wert im Vergleich zum Vorquartal ebenfalls. In allen Fällen war sowohl die Arbeitsbelastung im privaten Wohnungs- als auch im Gewerbebau rückläufig, obwohl der Infrastruktursektor weiterhin ein positiveres Bild zeigt. Auch wenn in Deutschland der jüngste CAI-Wert von -18 auf -10 stieg, stellt der aktuelle Wert weiterhin einen Rückgang der gesamten Bautätigkeit dar. Entgegen dem allgemeinen Trend verzeichnete Irland einen positiven CAI-Wert von +14.</p>
<p>F<b>inanzielle Zwänge sind noch vor Materialkosten größtes Markthemmnis</b></p>
<p>Der Anteil derjenigen, die angaben, dass finanzielle Engpässe die Bautätigkeit behindern, stieg in Europa von 60 % auf 72 %. Dieser Anstieg markiert seit Erhebungsbeginn 2020 den höchsten Anteil derjenigen, die solche Probleme angaben. In Deutschland fällt der Anstieg noch deutlicher aus, hier stieg der Wert von 30 % auf 72 %. Gleichzeitig wurden die hohen Materialkosten von fast zwei Drittel der Befragten in Europa als Hindernis genannt, wenngleich dieser Anteil zumindest von einem Höchststand von 91 % im ersten Quartal 2022 gesunken ist. Auch in diesem Bereich hat Deutschland einen Anstieg von 67 % auf 83 % zu verzeichnen. Hierzulande ist zudem ein ansteigender Wert von 33 % auf 72 % im Bereich Regulatorik als Grund für mangelnde Bautätigkeit ausmachen. </p>
<p><b>Aussichten für Infrastrukturprojekte bleiben solide </b></p>
<p>Der Ausblick im Infrastruktursektor verzeichnet in Europa weiterhin bessere Werte im Vergleich zu allen anderen Kategorien. Ein Nettosaldo von +21 % der Befragten erwarten in den nächsten 12 Monaten hier einen Anstieg der Bautätigkeit, was sich in fast allen europäischen Länder widerspiegelt. Besonders Italien und Irland zeigen mit Nettosalden von +42 % bzw. +33 % für die nächsten 12 Monate starke Werte. In Deutschland ist ein Anstieg von 0 % auf +27 % zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu ist Spanien mit einem Nettosaldo von -25 % das einzige europäische Land, in dem ein Rückgang der Infrastrukturaktivitäten erwartet wird. Mit Ausnahme von Irland lassen die Erwartungen für den privaten Wohnungs- sowie Gewerbebau auf einen flachen oder negativen Verlauf für die kommenden 12 Monate schließen.</p>
<p><b>Fazit: Globale Bautätigkeit sinkt leicht ab</b></p>
<p><b>Susanne Eickermann-Riepe FRICS</b>, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB): „Global und auch in Europa sinkt die Bautätigkeit aufgrund des makroökonomischen Umfelds leicht ab. Während die Aussichten für Infrastruktur in Europa auf niedrigem Niveau stabil bleiben, sinkt der private Wohnungsbau weiter ab. Zeichen und Programme für den Turnaround sind nicht in Sicht.“  </div>
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		<title>RICS: Stimmung auf weltweitem Gewerbeimmobilienmarkt im dritten Quartal weitgehend unverändert / MEA und Teile von APAC schneiden überdurchschnittlich gut ab / Gesamtindex sinkt in Deutschland weiter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/rics-stimmung-auf-weltweitem-gewerbeimmobilienmarkt-im-dritten-quartal-weitgehend-unveraendert-mea-und-teile-von-apac-schneiden-ueberdurchschnittlich-gut-ab-gesamtindex-sinkt-in-deutschland-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RICS veröffentlicht Global Commercial Property Monitor Q3 2023 Globaler Hauptindex bleibt im negativen Bereich und fällt leicht von -14 auf -15 Kaum Anzeichen für Stimmungsumschwung in entwickelten Märkten, wo das Feedback pessimistisch bleibt Europa: Marktstimmung weiterhin negativ angesichts schwieriger makroökonomischer Bedingungen Deutschland: Gesamtindex sinkt von -34 auf -38, Investorenstimmung fällt weiter leicht und ist zum [&#8230;]</p>
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<li><b>RICS veröffentlicht Global Commercial Property Monitor Q3 2023</b></li>
<li><b>Globaler Hauptindex bleibt im negativen Bereich und fällt leicht von -14 auf -15</b></li>
<li><b>Kaum Anzeichen für Stimmungsumschwung in entwickelten Märkten, wo das Feedback pessimistisch bleibt</b></li>
<li><b>Europa: Marktstimmung weiterhin negativ angesichts schwieriger makroökonomischer Bedingungen</b></li>
<li><b>Deutschland: Gesamtindex sinkt von -34 auf -38, Investorenstimmung fällt weiter leicht und ist zum sechsten Mal in Folge negativer als Mieterstimmung</b></li>
<li><b>Nettosaldo der Büronachfrage fällt in Deutschland auf -55 % (-39 % in Q2)</b></li>
<li><b>Mietaussichten für kommende 12 Monate im Bereich Büro in Deutschland sinken weiter von -8 auf -11</b></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse des RICS Global Commercial Property Monitor (GCPM) für das dritte Quartal 2023* zeigen, dass sich die Stimmung auf dem weltweiten Gewerbeimmobilienmarkt gegenüber dem zweiten Quartal kaum verändert hat, da sich der Zinszyklus in den entwickelten Volkswirtschaften wohl kurz vor dem Höhepunkt befindet. Der Commercial Property Sentiment Index (CPSI)** fällt demnach leicht auf einen Wert von -15, verglichen mit -14 in Q2 und verzeichnet nun schon sechs Quartale in Folge ein negatives Ergebnis. Im Vergleich dazu hatte der CPSI in Q2 2020, also zu Beginn der Pandemie, -37 erreicht. Die Ergebnisse zum Mieter- und Investmentmarkt zeigen ebenfalls eine nur leichte Verschlechterung im Vergleich zum zweiten Quartal. So sank der Index der Mieternachfrage (Occupier Sentiment Index, OSI***) von -11 auf -13 und der Investment Sentiment Index, ISI**** ging von -17 auf -18 zurück.</p>
<p><b>Regionales Bild ähnlich dem Vorquartal</b></p>
<p>Eine Aufschlüsselung der globalen Ergebnisse nach Regionen zeigt ein Bild, das weitgehend mit den Zahlen für Q2 übereinstimmt. Die einzige Region, die weiterhin einen positiven Wert aufweist, ist der Nahe Osten und Afrika (MEA), wo der CPSI einen Wert von +7 gegenüber +8 im zweiten Quartal erreicht. Innerhalb dieser Region ist das Feedback aus Saudi-Arabien weiterhin besonders positiv (+33 gegenüber +34), gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten (+27 gegenüber +22). Die Stimmung in Nigeria bleibt im positiven Bereich, wenn auch etwas weniger als im letzten Quartal (+8 gegenüber +24), während das Gesamtergebnis in Südafrika leicht negativ war (-5 gegenüber -3).</p>
<p>In der APAC-Region erreichte der CPSI mit -17 genau den gleichen Wert wie im zweiten Quartal. Dies ist weiterhin weitgehend auf die negativen Ergebnisse aus China und Hongkong zurückzuführen. In China liegt der CPSI bei -32 (-30 in Q2). In Hongkong erreichte er ebenfalls einen Wert von -32, sank aber stärker im Vergleich zu -17 im Vorquartal. Im Gegensatz dazu ist der CPSI-Gesamtindex in Indien weiterhin positiv (+23 gegenüber +25). Dies spiegelt zum Teil den allgemein positiven Makrotrend mit einem prognostizierten Wirtschaftswachstum von über 6 % im Jahr 2024 wider, ist aber auch auf die Reserve Bank of India zurückzuführen, die die Straffung der Geldpolitik gestoppt und damit ein gewisses Nachlassen des Inflationsdrucks erwirkt hat. Für Singapur sind die Ergebnisse weiterhin positiv, wenn auch weniger als zuvor (+6 gegenüber +26), während der CPSI in Australien weiter in den negativen Bereich (-12 gegenüber -5) rutscht.</p>
<p>In weiten Teilen Europas bleibt die Entwicklung negativ. Der CPSI liegt bei -24 gegenüber -23 im zweiten Quartal. Die Ergebnisse auf Länderebene sind ebenfalls weitgehend konsistent mit den Zahlen des Vorquartals. In Großbritannien liegt der Gesamtindex bei -16 (gegenüber -17 im Vorquartal). In Deutschland erreicht der CPSI einen Wert von -38 (-34), in Frankreich liegt er bei -40 (-38) und in Italien bei -7 (-18). In der gesamten Region Amerika wird im dritten Quartal ein CPSI von -10 im Vergleich zu -8 im Vorquartal verzeichnet. In den USA war der CPSI mit -14 genau derselbe Wert wie im zweiten Quartal. Damit ist er in den letzten fünf Erhebungen im negativen Bereich.</p>
<p><b>Büronachfrage bleibt in entwickelten Märkten unter Druck</b></p>
<p>Beim Blick auf die Nutzernachfrage in den drei traditionellen Immobiliensektoren Büro, Industrie und Einzelhandel zeigt sich, dass sich die Nachfrage nach Büroflächen seit dem Ausbruch der Pandemie verschoben hat. Besonders auffallend ist, dass der Nettosaldo </p>
<p>für Büros (-22) im Vergleich zum Einzelhandel (-2) nun einen deutlich negativeren Trend aufweist. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Indikatoren wieder, wie die Verfügbarkeit von Flächen und die Mieteranreize. Demnach verzeichnete ein Nettosaldo von +42 % der Befragten einen Anstieg der verfügbaren Büroflächen, gegenüber +19 % im Bereich der verfügbaren Einzelhandelsflächen. Die entsprechenden Zahlen für die Anreize liegen bei +43 % (Büro) und +25 % (Einzelhandel).</p>
<p>Wie bereits in den vorherigen Untersuchungen bleibt das Bild in den verschiedenen Teilen der Welt sehr unterschiedlich. Der Übergang zum hybriden Arbeiten und die daraus resultierenden Folgen auf die Büroflächennachfrage sind in den entwickelten Volkswirtschaften am stärksten ausgeprägt, in vielen anderen Ländern aber überhaupt nicht sichtbar. Am Beispiel von Deutschland betrug der Nettosaldo der Büronachfrage in Q3 -55 % (-39 % in Q2). In den USA und Großbritannien waren die Werte ebenfalls deutlich negativ (-29 % bzw. -19 %). Im Gegensatz dazu stehen die Ergebnisse aus der MEA-Region und Teilen von APAC. In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten steigt die Nachfrage nach Büros weiterhin besonders stark. Hier erreichen die Werte für den Nettosaldo +73 % bzw. +60 %, in Singapur und Indien liegen sie bei +31 % und +30 %.</p>
<p><b>Erwartungen begünstigen weiterhin Core-Immobilien und alternative Produkte</b></p>
<p>Bei den globalen Aussichten für die Kapitalwerte in den nächsten 12 Monaten sieht man eine klare Präferenz für Core- im Gegensatz zu sekundären Produkten. Zudem zeigt sich eine anhaltende Erwartung, dass alternative Anlage, wie z.B. Debt oder Bonds, weiterhin höhere Renditen bieten. Zudem liegen die 12-Monatserwartungen für Kapital- und Mietwerte bei einer Reihe von MEA-Märkten im positiven Bereich, während Europa, sowie China und Hongkong im negativen Bereich verharren.</p>
<p><b>Europa: Marktstimmung weiterhin negativ angesichts schwieriger makroökonomischer Bedingungen</b></p>
<p>Die Ergebnisse in ganz Europa belegen ein weiterhin schleppendes Marktgeschehen. Dabei beeinträchtigen die jüngste Verschärfung der Kreditbedingungen und das nachlassende Wirtschaftswachstum sowohl die Aktivitäten von Mietern als auch von Investoren. Aktuell geben 70 % der Befragten an, dass sich der Markt in einer Abschwungphase des Zyklus befindet (Q2: 68 %).</p>
<p><b>Stimmungsindizes für Mieter und Investoren weiterhin im stark negativen Bereich</b></p>
<p>In Europa fiel der Occupier Sentiment Index (OSI) im dritten Quartal etwas weiter ab und erreicht einen Wert von -18 (Q2: -15). Damit befindet sich dieser Indikator nun auf dem tiefsten Stand seit elf Quartalen. Treiber dabei war die zurückgehende Mieternachfrage sowohl im Büro- als auch im Einzelhandelssektor, während die Nachfrage im Industriesektor stagnierte. Parallel dazu stellten die Befragten einen deutlichen Anstieg der Leerstände im Einzelhandel und im Bürobereich fest, was Vermieter dazu veranlasst, den Wert der Incentive-Pakete in beiden Sektoren zu erhöhen. Obwohl sich der Investment Sentiment Index (ISI) in Europa von -31 auf -29 leicht gestiegen ist, signalisiert diese Kennzahl dennoch weiterhin eine Verringerung der Marktaktivität. Zweifellos tragen die Kreditkonditionen erheblich zu diesem negativen Bild bei. Europaweit geht von einer weiteren Verschärfung der Kreditkonditionen ein Nettosaldo von +69 % der Befragten aus.</p>
<p>Fast alle erfassten europäischen Märkte wiesen im dritten Quartal negative CPSI-Werte auf, wobei die allgemeine Stimmung in Deutschland (-38), Frankreich (-40) und den Niederlanden (-32) besonders negativ ist. Nur Griechenland (+10) und Bulgarien (+8) zeigen sich etwas widerstandsfähiger, hier sind leicht positive Werte für den Gesamtindex, angetrieben durch eine stärkere Nachfrage, insbesondere bei den Mietern, zu verzeichnen.</p>
<p><b>Zwölfmonatsprognosen deuten auf weitere Rückgänge hin</b></p>
<p>Die Kapitalwerte auf gesamteuropäischer Ebene werden in den meisten Assetklassen im kommenden Jahr zurückgehen. Besonders negativ sind die Aussichten für sekundäre Büro-, Einzelhandels- und Industrieimmobilien. Darüber hinaus können auch erstklassige Büro- und</p>
<p>und Einzelhandelswerte unter einen Abwärtsdruck geraten. Im Gegensatz dazu weisen Datenzentren, Life-Science-Produkte und studentisches Wohnen positive Kapitalwertprognosen für das kommende Jahr auf. Interessanterweise liegen die Zwölfmonatsprognosen für die Mietaussichten in allen untersuchten Assetklassen über denen der Kapitalwerte. Diese Diskrepanz ist am stärkten im Bereich erstklassige Büro- und Industrieimmobilien ausgeprägt, wo die Mieten einen leichten Anstieg im kommenden Jahr erwarten lassen, obwohl die Prognosen für die Kapitalwerte eher negativ sind. Darüber hinaus wird für alle anderen erfassten Sektoren ein Anstieg der Mieten in den nächsten 12 Monaten erwartet, angeführt von Mehrfamilienhäusern und studentischem Wohnen.</p>
<p><b>Deutschland: Gesamtindex sinkt von -34 auf -38, Nettosaldo der Büronachfrage fällt auf -55 % (-39 % in Q2)</b></p>
<p>Der Gesamtindex CPSI für Deutschland sinkt im dritten Quartal leicht von -34 auf -38. Im Vorquartal gaben 80 % der Befragten an, dass sich der Zyklus in einer Abschwungphase befindet, jetzt sind es 77 %. Waren es im zweiten Quartal 14 % der Befragten, die angaben, den Tiefpunkt im Zyklus erreicht zu haben, sind es aktuell 21 %. Die Investorenstimmung sinkt leicht von -43 auf -44. Sie befindet sich aber zum sechsten Mal in Folge im negativen Bereich und unter dem Wert der Mieterstimmung, der ebenfalls nachgibt und einen Wert von -32 verzeichnet (Q2: -25).</p>
<p>Die Investorennachfrage über alle Assetklassen steigt minimal und erreicht ein Nettosaldo von -51 % (Q2: -53 %). Bei Büroimmobilien verschlechtert sich der Nettosaldo und verzeichnet jetzt einen Wert von -73 % (Q2: -67 %). Bei Industrieimmobilien erholt sich Wert leicht und steigt von -31 % auf -25 %. Auch der Nettosaldo bei Einzelhandelsimmobilien erhöht sich leicht von -62 % auf -56 %. Der Nettosaldo der Nutzernachfrage über alle Assetklassen hinweg fällt ab und erreicht im dritten Quartal einen Wert von -37 % (Q2: -30 %). Dabei ist besonders auffällig, dass die Nutzernachfrage nach Büros von -39 % auf -55 % fiel.</p>
<p>Bei der Einschätzung von Deutschland als Immobilieninvestitionsstandort haben sich Veränderungen ergeben; als teuer schätzen ihn zwar immer noch 67 % (Q2: 72 %) ein, aber die Zahl derer, die den Standort als günstig bewerten stieg von 5 % auf 12 %.</p>
<p>Die Kapitalwerterwartungen für die nächsten 12 Monate über alle Assetklassen hinweg fällt weiter von -58 % auf -61 %. Büroimmobilien veränderten sich nur leicht, wobei der Nettosaldo von -67 % auf -66 % leicht stieg. Die Aussichten bei den Kapitalwerten von Industrieimmobilien sind hingegen von -34 % auf -45 % gefallen. Einzelhandelsimmobilien stiegen hingegen leicht und erreichten einen Wert von -72 % (Q2: -73 %).</p>
<p>Bei der Einschätzung der Befragten zu den Mieten in den nächsten 12 Monaten ist die Stimmung weiterhin negativ. Demnach fielen die Mieterwartungen von -14 % auf -16 % über alle Assetklassen hinweg. Büroimmobilien sanken von -8 % auf -11 %. Bei Industrieimmobilien fiel der Wert von +21 % auf +14 %. Nur Einzelhandelsimmobilien erholten sich leicht. Hier stiegen die Mietaussichten von -53 % auf -50 %. </p>
<p>Seit dem zweiten Quartal 2020 nehmen die deutschen Teilnehmer durchgängig eine negative Veränderung bei den Kreditkonditionen wahr. Dieser Wert fiel in der aktuellen Umfrage wieder nachdem er sich zwischen dem ersten und zweiten Quartal leicht verbessert hatte. Der Nettosaldo erreichte jetzt demnach einen Wert von -74% (Q2: -66%). Die weiterhin negativen Konditionen für Kredite spiegeln sich in den Zahlen für den Beginn von Projektentwicklungen wider. Hier erreichte der Nettosaldo einen Wert von -78 % (Q2: -70 %) über alle Assetklassen.</p>
<p><b>Fazit: Kein Umschwung in Sicht – Märkte in Europa bleiben angespannt</b></p>
<p><b>Susanne Eickermann-Riepe FRICS</b>, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB): „Europa verharrt im Stimmungstief. Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich zeigt sich weiterhin ein deutlich negatives Sentiment. Die Wirtschafts- und Wachstumsaussichten in vielen Industrien prognostizieren eine Rezession. Auch die Kreditkonditionen werden wohl noch für einige Zeit nicht maßgeblich sinken. Investoren und Mieter bleiben zurückhaltend und der Transaktionsmarkt schwächelt weiterhin. Das wird auch das Jahr 2024 belasten.&quot;</p>
<p><b>Jens Böhnlein MRICS</b>, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland, ergänzt: „Das Makro- und Kapitalmarktumfeld zeigt sich weiterhin sehr bewegt und muss sich nicht nur auf die veränderte Geldpolitik und Megatrends wie Nachhaltigkeit und Demographie einstellen, sondern auch auf eine Vielzahl von neuen geostrategischen Risiken und daraus folgenden politischen Eingriffen. Das Mieter-Sentiment sinkt in Deutschland erneut. Lage und Qualität werden noch mehr zum Unterscheidungsmerkmal und führen zu einem weiteren Ansteigen der Spitzenmiete in den wesentlichen Teilmärkten. Das Investoren-Sentiment bleibt weitgehend stabil, wenn auch auf niedrigem Niveau. Trotzdem eröffnen sich in dieser noch nicht gefestigten Marktlage weiterhin Opportunitäten für mutige Investoren.“  </p>
<p><b>Hier zudem der Link zur gestrigen PK:</b><br />
<a href="https://us02web.zoom.us/rec/share/8Lx3PyMJPYjuBhGJMGmvRK9LaNXvfpRDxcPG_o645M1pc_GODUf8uJ7cqaDhlg9O.sS0D5ncufcHJUIeb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://us02web.zoom.us/rec/share/8Lx3PyMJPYjuBhGJMGmvRK9LaNXvfpRDxcPG_o645M1pc_GODUf8uJ7cqaDhlg9O.sS0D5ncufcHJUIeb</a><br />
Kenncode: R7e!W+lu</p>
<p>* Die Befragung fand vom 13. September bis 14. Oktober 2023 statt, 1.946 Unternehmen haben daran teilgenommen.</p>
<p>** Der Commercial Property Sentiment Index (CPSI) ist ein ungewichteter Durchschnitt aus OSI und ISI (s.u.). Die regionalen Indikatoren werden anhand der von LaSalle Investment Management bereitgestellten Schätzungen des Bestands an Gewerbeimmobilien gewichtet und jährlich angepasst.</p>
<p>*** Der RICS Occupier Sentiment Index (OSI) wird aus dem ungewichteten Durchschnitt der Messwerte für drei Reihen gebildet, die sich auf den Nutzermarkt beziehen und per Saldo gemessen werden: Nutzernachfrage, Höhe der Anreize und Mieterwartungen. </p>
<p>**** Der RICS Investment Sentiment Index (ISI) wird als ungewichteter Durchschnitt der Messwerte für drei Reihen berechnet, die sich auf den Investitionsmarkt beziehen und per Saldo gemessen werden: Investitionsanfragen, Kapitalwerterwartungen und das Angebot an zum Verkauf stehenden Immobilien.</p></div>
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<p>All unsere Aktivit&auml;ten sind darauf ausgerichtet, die bebaute und nat&uuml;rliche Umwelt positiv zu ver&auml;ndern. Auf der Grundlage unserer weltweit anerkannten Standards, unserer f&uuml;hrenden fachlichen Expertise sowie unseren verl&auml;sslichen Daten und Einblicken f&ouml;rdern wir die Durchsetzung der h&ouml;chsten professionellen Standards im Bereich Entwicklung und Management von Grundst&uuml;cken, Immobilien, Bauvorhaben und Infrastruktur. Durch unsere Zusammenarbeit mit anderen Akteuren schaffen wir ein Fundament f&uuml;r Marktvertrauen, bereiten den Weg f&uuml;r bessere Orte zum Leben und Arbeiten und hinterlassen als treibende Kraft eine positive Wirkung in der Gesellschaft. Folgen Sie der RICS Deutschland auf LinkedIn.</p>
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		<title>RICS World Built Environment Forum: „Nichts tun wird Geld kosten“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/rics-world-built-environment-forum-nichts-tun-wird-geld-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 07:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das RICS World Built Environment Forum (WBEF) fand im Oktober erstmals in Europa statt. Am Tagungsort in Venedig, dem Procuratie Vecchie begrüßte die RICS rund 150 Immobilienexperten aus Europa. Der rund 500 Jahre alte Palast ist der ehemalige Amts- und Wohnsitz der Prokuratoren von San Marco und als Refurbishment durch David Chipperfield Architects ein herausragendes Beispiel für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/rics-world-built-environment-forum-nichts-tun-wird-geld-kosten/" data-wpel-link="internal">RICS World Built Environment Forum: „Nichts tun wird Geld kosten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das RICS World Built Environment Forum (WBEF) fand im Oktober erstmals in Europa statt. Am Tagungsort in Venedig, dem Procuratie Vecchie begrüßte die RICS rund 150 Immobilienexperten aus Europa. Der rund 500 Jahre alte Palast ist der ehemalige Amts- und Wohnsitz der Prokuratoren von San Marco und als Refurbishment durch <b>David Chipperfield</b> Architects ein herausragendes Beispiel für Bauen im Bestand, aber auch für gesellschaftliches Engagement. Generali Real Estate ist der Eigentümer und stellt einen Teil der Räumlichkeiten der Generali Foundation „The Human Safety Net” zur Verfügung, die die soziale und gesellschaftliche Transformation unterstützt und Menschen in die Lage versetzt, eine sichere Zukunft zu gestalten. Die Revitalisierung stellt damit nicht nur die Rettung eines historisch bedeutenden Gebäudes dar, sondern hat gleichzeitig auch einen Social Impact mit der Bereitstellung von Flächen. Darüber hinaus hat das Gebäude mit der Renovierung, die 2022 abgeschlossen wurde, auch ein Upgrade bei der Energieeffizienz erfahren. Von Klasse „E” auf „B” mit Einsparungen von über 50 Prozent und einer Verschiebung des nach CRREM ermittelten „Stranding year 2026” auf 2050. </p>
<p>Im Mittelpunkt des zweitägigen WBEF stand das Thema ESG aus europäischer Perspektive. <b>Susanne Eickermann-Riepe</b> FRICS, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB) und Mitglied im World Board (WRB) der RICS: „Europäische Initiativen bieten viele Einblicke, die die Entwicklung beschleunigen können. Das wird uns dabei helfen, einen nachhaltigen, widerstandsfähigen Kontinent zu schaffen, der aufgrund seiner Vorreiterrolle auch beim zukünftigen Wachstum profitieren wird. Venedig ist ein gutes Beispiel dafür, was getan werden muss, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Dabei können wir als RICS mit der Entwicklung von Standards hilfreich zur Seite stehen.”</p>
<p><b>Jens Böhnlein</b> MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Im Fokus aller Bemühungen muss stehen, dass ein Investment auch künftig an Wert in einer sich verändernden Welt gewinnt. Die symbiotische Beziehung zwischen ESG, Daten und Technologie wird dabei eine entscheidende Rolle bei der Transformation der gebauten Umwelt spielen. Automatisierte Transaktionsabläufe werden es ermöglichen, wichtige ESG-Entscheidungskriterien in die Investition zu integrieren und zu operationalisieren. Die Datenerfassung und vor allem deren operative Nutzung eines Gebäudes wird die betriebliche Effizienz signifikant steigern und zugleich eine für den Nutzer optimierte Verwendbarkeit sicherstellen.“</p>
<p>Die RICS betont, dass Immobilien eine soziale Infrastruktur bilden können, als Serviceangebot gesehen werden, und Städte so auch eine Triebkraft für den sozialen Wandel sein können. Die wichtiger werdenden Themen wie Biodiversität und Scope-3-Emissionen zwingen die Branche außerdem dazu, auf der Ebene von Nachbarschaften zu denken; über das Gebäude selbst hinaus.</p>
<p>„Wir werden umfangreiche Investitionen in die Umgestaltung und Sanierung von Vermögenswerten sehen. Die Bedeutung des G in ESG, bei dem jeder in einem Unternehmen auf die Nachhaltigkeitsziele hinarbeiten muss, nimmt zu und wird zu einer tragenden Säule der Unternehmensstrategie“, erläutern <b>Eickermann-Riepe</b> und <b>Böhnlein</b> resümierend und sagen abschließend: „Die Immobilie wird zukünftig nur rentabel sein, wenn sie sich als Teil seiner Umgebung und als Serviceeinrichtung sieht. Nichts tun wird Geld kosten. Wir gehen also weg von der alten Erfolgsformel Lage, Lage, Lage und sind auf dem Weg zu den neuen Prämissen, die da heißen: Lage, Nachhaltigkeit und Dienstleistung.“ </p>
<p>Die RICS wird die Diskussion und die Entwicklung von Standards bei der nächsten WBEF-Konferenz in Bilbao am 14./15. Oktober 2024 fortsetzen. Sponsoren des WBEF waren die Platinum Partner Arcadis, die Silber Partner BuildingMinds, Deepki Italia, Cushman &amp; Wakefield und die Bronze Partner workcloud24 sowie als Kooperationspartner Generali Real Estate.</p></div>
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		<title>RICS Deutschland mit neuem Vorstand: Mitglieder bringen große Bandbreite von fachlicher Expertise mit</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/rics-deutschland-mit-neuem-vorstand-mitglieder-bringen-grosse-bandbreite-von-fachlicher-expertise-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 06:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die RICS Deutschland hat ihren Vorstand neu besetzt. Turnusmäßig konnten sich die RICS-Mitglieder für das Amt bewerben, wobei zahlreiche Bewerbungen eingegangen sind. Die Auswahl des neuen 10-köpfigen Vorstands zuzüglich Vorstandsvorsitzendem erfolgte nach einem weltweiten Kriterienkatalog der RICS.  Jens Böhnlein MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Ich freue mich sehr, dass der neue Vorstand in vielfältigen Kompetenzfeldern wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die RICS Deutschland hat ihren Vorstand neu besetzt. Turnusmäßig konnten sich die RICS-Mitglieder für das Amt bewerben, wobei zahlreiche Bewerbungen eingegangen sind. Die Auswahl des neuen 10-köpfigen Vorstands zuzüglich Vorstandsvorsitzendem erfolgte nach einem weltweiten Kriterienkatalog der RICS. </p>
<p><b>Jens Böhnlein</b> MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Ich freue mich sehr, dass der neue Vorstand in vielfältigen Kompetenzfeldern wie auch divers besetzt ist und somit alle neuen Vorstandsmitglieder eine große Bandbreite von fachlicher Expertise mit in unsere gemeinsame Arbeit einbringen. Wir werden als Board zukünftig sowohl die Mitglieder in den Regionen für eine aktive Arbeit vor Ort stärken als auch europäische und übergeordnete strategische Themen angehen, wie die Bereiche Digitalisierung und Nachhaltigkeit und diese in die Arbeit der verschiedenen Regionalgruppen wie auch Professional Groups einbetten.“ </p>
<p>Die neuen Vorstandsmitglieder werden gemäß ihrer jeweiligen Expertise zukünftig im Board unterschiedliche Schwerpunktthemen besetzen und übernehmen. Neben den genannten Zukunftsthemen sind die übergeordneten Kernaufgaben der RICS in Deutschland auch die Arbeit in den Professionals sowie Regional Groups. Der neue Vorstand (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<p><b>Titus Albrecht</b> FRICS (Moody’s Analytics)<br />
<b>Sandy Bierwirth-Zeussel</b> MRICS (RMC Risk Management Consulting)<br />
<b>Dominik Brunner</b> FRICS (Arelio)<br />
<b>Markus Groß</b> FRICS (MG Real Estate)<br />
<b>Konrad Hedemann</b> MRICS (Patrizia)<br />
<b>Antje Mertig</b> MRICS (Steinberg Real Estate Management)<br />
<b>Monika Preithner</b> FRICS (LBImmoWert)<br />
<b>Markus Reinert</b> FRICS (IC Immobilien Holding)<br />
<b>Cornelia Thaler</b> FRICS (Willkie Farr &amp; Gallagher)<br />
<b>Carola Wehrenberg</b> MRICS (Covestro)</p>
<p><b>Böhnlein</b> hatte als neuer Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland sein Amt am 1. Juli als Nachfolger von <b>Susanne Eickermann-Riepe</b> FRICS angetreten, die weiterhin die Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB) und Mitglied im World Board (WRB) der RICS ist. „Allen bisherigen Vorstandsmitgliedern danke ich sehr für ihre tatkräftige Unterstützung in den letzten drei Jahren. Es waren aufgrund der Pandemie und der umfassenden Transformation der RICS schwierige Zeiten und ohne das Engagement jedes einzelnen, hätten wir die Weichen nicht neu stellen können“, so <b>Eickermann-Riepe</b> abschließend.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RICS Deutschland</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/rics-deutschland-mit-neuem-vorstand-mitglieder-bringen-grosse-bandbreite-von-fachlicher-expertise-mit/" data-wpel-link="internal">RICS Deutschland mit neuem Vorstand: Mitglieder bringen große Bandbreite von fachlicher Expertise mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>RICS und HypZert vereinbaren weitere enge Zusammenarbeit, um Professionalisierung des Bewerterwesens voranzutreiben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/rics-und-hypzert-vereinbaren-weitere-enge-zusammenarbeit-um-professionalisierung-des-bewerterwesens-voranzutreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 06:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der diesjährigen Expo Real in München haben die RICS und HypZert einen so genannten Letter of Intent (LOI) unterzeichnet, der die weitere, enge Zusammenarbeit der beiden Organisationen zum beiderseitigen Vorteil für ihre Mitglieder beschreibt. Gemeinsames Ziel ist es, die Professionalisierung des Bewerterwesens voranzutreiben und Bewertungsstandards zu etablieren. Ziel der Absichtserklärung ist die Erneuerung des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/rics-und-hypzert-vereinbaren-weitere-enge-zusammenarbeit-um-professionalisierung-des-bewerterwesens-voranzutreiben/" data-wpel-link="internal">RICS und HypZert vereinbaren weitere enge Zusammenarbeit, um Professionalisierung des Bewerterwesens voranzutreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der diesjährigen Expo Real in München haben die RICS und HypZert einen so genannten Letter of Intent (LOI) unterzeichnet, der die weitere, enge Zusammenarbeit der beiden Organisationen zum beiderseitigen Vorteil für ihre Mitglieder beschreibt. Gemeinsames Ziel ist es, die Professionalisierung des Bewerterwesens voranzutreiben und Bewertungsstandards zu etablieren.</p>
<p>Ziel der Absichtserklärung ist die Erneuerung des seit langem bestehenden Memorandums of Understanding (MoU), in dem unter anderem gemeinsame Veranstaltungen, der vereinfachte Zugang zur jeweiligen Mitgliedschaft für qualifizierte Immobilienspezialisten und die gegenseitige Anerkennung von Zugangs- und Ausbildungsstandards festgelegt werden soll. </p>
<p><b>Jens Böhnlein</b> MRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Die RICS und HypZert pflegen seit Jahren gute und konstruktive Beziehungen und viele Chartered Surveyors sind gleichzeitig auch HypZert qualifiziert. Diese Vereinbarung ist ein zusätzlicher Baustein für die Zukunft und eröffnet Wege und Chancen für weitere gemeinsame Schritte mit dem Ziel der Professionalisierung der Branche im Bereich Wertermittlung.“ <b>Tanja Reiß</b>, Geschäftsführerin von HypZert, ergänzt: „Es freut mich, dass wir mit dem geplanten Memorandum einen international anerkannten Partner gefunden haben, mit dem der fachübergreifende Austausch auch international gefördert werden kann.“</p>
<p>Das MoU wird auf der nächsten HypZert Jahrestagung am 21. und 22. Februar 2024 in Wiesbaden unterzeichnet. Die Jahrestagung ist Branchentreff für Immobiliengutachterinnen und -gutachter, es werden etwa 1.500 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet.</p>
<p><b>Über die HypZert</b><br />
Die HypZert GmbH ist die führende Zertifizierungsstelle für Immobiliengutachter/innen. Sie ist eine Gesellschaft der Spitzenverbände der deutschen Finanzwirtschaft und zertifiziert seit 1996 Immobiliengutachter/innen nach den Kriterien der ISO/IEC 17024. Mit aktuell über 2.200 zertifizierten Gutachtern und Gutachterinnen sichert die HypZert ein Höchstmaß an Vergleichbarkeit und Transparenz auf den Immobilienmärkten. Ziel ist die Förderung und Sicherung der fachlichen Standards in der Markt- und Beleihungswertermittlung von Immobilien, die Dokumentation der Bewertungskompetenz von HypZert Gutachtern in der Öffentlichkeit sowie deren nationale und internationale Anerkennung. HypZert Gutachter arbeiten nach höchsten professionellen Standards und bündeln ihr Fach-Know-how in mittlerweile elf HypZert Fachgruppen.</p>
<p><b>Bild:</b> V.l.n.r.: Monika Preithner MRICS (Aufsichtsratsmitglied HypZert), Reiner Lux (Geschäftsführer HypZert), Nadine Roggendorf (Leiterin Zertifizierungsstelle, International Relations HypZert), Susanne Eickermann-Riepe FRICS (Vorsitzende RICS European World Regional Board), Vanessa Kuhlmann (Partner Development &amp; Public Affairs RICS DACH), Iwan van Bilsen (International Strategic Development &amp; Growth RICS), Jens Tolckmitt (Aufsichtsratsmitglied HypZert), Jens Böhnlein MRICS (Vorstandsvorsitzender RICS Deutschland), Tanja Reiß (Geschäftsführerin HypZert)</div>
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<div>Über RICS Deutschland</div>
<p>All unsere Aktivit&auml;ten sind darauf ausgerichtet, die bebaute und nat&uuml;rliche Umwelt positiv zu ver&auml;ndern. Auf der Grundlage unserer weltweit anerkannten Standards, unserer f&uuml;hrenden fachlichen Expertise sowie unseren verl&auml;sslichen Daten und Einblicken f&ouml;rdern wir die Durchsetzung der h&ouml;chsten professionellen Standards im Bereich Entwicklung und Management von Grundst&uuml;cken, Immobilien, Bauvorhaben und Infrastruktur. Durch unsere Zusammenarbeit mit anderen Akteuren schaffen wir ein Fundament f&uuml;r Marktvertrauen, bereiten den Weg f&uuml;r bessere Orte zum Leben und Arbeiten und hinterlassen als treibende Kraft eine positive Wirkung in der Gesellschaft. Folgen Sie der RICS Deutschland auf LinkedIn.</p>
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		<title>RICS: Bautätigkeit nimmt weltweit weiter leicht zu, Europa bleibt jedoch zurück</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/rics-bautaetigkeit-nimmt-weltweit-weiter-leicht-zu-europa-bleibt-jedoch-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 06:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[bautätigkeitsindex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RICS veröffentlicht Global Construction Monitor Q2 2023 Weltweiter Bautätigkeitsindex drittes Quartal in Folge im Wachstumsbereich Infrastrukturbereich verzeichnet in den meisten Ländern weiterhin solides Wachstum, während Bauaktivitäten im Wohn- und Gewerbeimmobilienbereich weltweit unterschiedlich sind Prognosen im Bereich Materialkosten sinken erneut, Inflation bleibt große Herausforderung  Deutschland: Bautätigkeitsindex fällt wieder von -14 auf -18  Weiterer Rückgang im privaten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/rics-bautaetigkeit-nimmt-weltweit-weiter-leicht-zu-europa-bleibt-jedoch-zurueck/" data-wpel-link="internal">RICS: Bautätigkeit nimmt weltweit weiter leicht zu, Europa bleibt jedoch zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>RICS veröffentlicht Global Construction Monitor Q2 2023</b></li>
<li><b>Weltweiter Bautätigkeitsindex drittes Quartal in Folge im Wachstumsbereich</b></li>
<li><b>Infrastrukturbereich verzeichnet in den meisten Ländern weiterhin solides Wachstum, während Bauaktivitäten im Wohn- und Gewerbeimmobilienbereich weltweit unterschiedlich sind</b></li>
<li><b>Prognosen im Bereich Materialkosten sinken erneut, Inflation bleibt große Herausforderung </b></li>
<li><b>Deutschland: Bautätigkeitsindex fällt wieder von -14 auf -18 </b></li>
<li><b>Weiterer Rückgang im privaten Wohnungsbau für dieses Jahr in Deutschland erwartet: Nettosaldo fällt von -59 % auf -60 %</b></li>
<li><b>Aussichten für Bautätigkeit im Infrastrukturbereich in Deutschland sinken von +32 % auf 0 %</b></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse des RICS Global Construction Monitor (GCM) für das zweite Quartal 2023 zeigen weiterhin eine leichte Zunahme der Bautätigkeit. An der Spitze steht nach wie vor der Bereich Infrastruktur, der in den meisten Ländern ein solides Wachstum verzeichnet. Demgegenüber zeigen sich die Bauaktivitäten im Wohn- und Gewerbebereich weltweit unterschiedlich. Die Kreditkonditionen haben sich weltweit verschlechtert, und die Befragten rechnen mit einer weiteren Verschärfung der Kreditvergabe in den nächsten drei Monaten, was die Aktivität zweifellos beeinträchtigt.</p>
<p><b>Weltweiter Bautätigkeitsindex bleibt im positiven Bereich, Europa hinkt weiter hinterher</b></p>
<p>Der weltweite Bautätigkeitsindex (CAI) verzeichnete im zweiten Quartal einen Wert von +14, der sich gegenüber dem Wert von +15 in der letzten Erhebung kaum verändert hat. Damit deutet diese Kennzahl auf ein allgemein stetiges Wachstum der Bautätigkeit hin. Auf regionaler Ebene zählen der Nahe Osten und Afrika (MEA) weiterhin zu den stärksten Regionen weltweit, wobei der jüngste CAI-Wert von +25 identisch mit dem in den letzten beiden Quartalen verzeichneten Wert ist. Parallel dazu hat sich der CAI in Nord-, Mittel- und Südamerika im zweiten Quartal etwas weiter in den expansiven Bereich bewegt und ist von +18 auf +23 gestiegen. Dennoch ist die Dynamik in der gesamten Region immer noch deutlich schwächer als in der Anfangsphase des letzten Jahres. Für die Region APAC bedeutet der jüngste CAI-Wert von +15 zwar immer noch einen allgemeinen Produktionsanstieg, aber eine leichte Abschwächung gegenüber dem Wert des letzten Quartals von +23. Während der Infrastrukturbereich sich weiterhin relativ lebhaft zeigt, verschlechtern sich die Bedingungen im Bereich Wohnungs- und Gewerbeimmobilien. In ganz Europa stagniert der CAI weiterhin, wobei der aktuelle Wert von -1 (-4 in Q1) das vierte Quartal in Folge ist unter null liegt.</p>
<p>Eine Reihe größerer europäischer Märkte wiesen im zweiten Quartal entweder stagnierende oder negative CAI-Zahlen auf. Dazu gehören Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande. In den meisten Fällen ging die Bautätigkeit im Wohnungsbau deutlich zurück und stagniere im Bereich Gewerbeimmobilien. Dies spiegelt sich auch in den gedämpften Zwölfmonatserwartungen außerhalb des Infrastruktursektors in Europa wider.</p>
<p>Im Gegensatz dazu verzeichnen die Märkte im Nahen Osten, wie Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und Oman eine steigende Bautätigkeit über alle Sektoren hinweg, was zu besonders robusten CAI-Werten geführt hat. In der APAC-Region ist in Indien die stärkste Dynamik zu sehen. Der aktuelle CAI-Wert von +59 ist demnach der positivste seit Einführung der Erhebung im Jahr 2018. In China hat sich hingegen die Bautätigkeit abgeschwächt, so dass der CAI von +10 auf -10 abrutschte.</p>
<p><b>Beschäftigtenzahl im Baugewerbe wird weltweit voraussichtlich weiterhin steigen</b></p>
<p>Der weltweite Nettosaldo von +2 % zeigt, dass die Zahl der Beschäftigten im Großen und Ganzen stabil war. Die Befragten gehen weiterhin davon aus, dass das Beschäftigungsniveau für das kommende Jahr einen Anstieg verzeichnen wird, hier lag der Nettosaldo bei +23 % ähnlich wie im ersten Quartal mit +24 %. Auf Länderebene betrachtet zeigt sich, dass Saudi-Arabien und Indien die stärksten Erwartungen bei der Beschäftigtenzahl für das kommende Jahr aufweisen, wobei 78 % bzw. 75 % der Befragten einen Anstieg des Personalbestandes erwarten. Im Gegensatz dazu erwarten die Befragten in Italien, Sri Lanka, Katar, Ägypten und China in den nächsten zwölf Monaten einen Rückgang der Beschäftigten. Dennoch ist das regionale Gesamtbild der Beschäftigungserwartungen positiv.</p>
<p><b>Materialkosten bleiben akute Herausforderung, obwohl Druck etwas nachlässt</b></p>
<p>Die Materialkosten sind nach wie vor das am häufigsten genannte Hindernis, das die Bautätigkeit auf globaler Ebene einschränkt. Allerdings ist der Anteil von 75 % auf 71 % gesunken und ging somit in jedem der letzten fünf Quartale von einem Höchststand von 91 % zurück. Auch wenn die Prognosen für die Materialkosteninflation für das kommende Jahr zwar weiterhin hoch bleiben, wurden sie in allen Weltregionen im Vergleich zu Anfang des Jahres weiter reduziert. Insgesamt wird von 5 % erwartet, dass die Baukosten weltweit in den nächsten zwölf Monaten steigen, der geringste Wert seit dem vierten Quartal 2020. </p>
<p><b>Europa: Bedingungen bleiben in vielen Ländern schwierig / Infrastrukturbereich erneut ein Lichtblick </b></p>
<p>Die aktuellen Ergebnisse in Europa zeigen eine Bautätigkeit, die um Dynamik, mit steigenden Materialkosten und einem sich verschlechternden Kreditumfeld kämpft. Beim Ausblick für die kommenden 12 Monate zeigt sich ein ähnlich gedämpftes Bild mit Ausnahme des Infrastrukturbereiches, in dem die Befragten ein anhaltendes Wachstum der Aktivitäten auf europäischen Ebene erwarten.</p>
<p><b>Bautätigkeitsindex stagniert</b></p>
<p>Europaweit verzeichnet der Index für die Bautätigkeit einen Wert von -1 (Q1: -4). Damit zeigt dieser Wert einen flachen Trend in der Bautätigkeit, eine Tendenz, die bereits in den letzten drei Quartalen zu beobachten war. Auf nationaler Ebene verzeichnen Deutschland (von -14 auf -18), die Niederlande und Italien einen Rückgang sowie Frankreich, Großbritannien und Spanien ein weitgehend stagnierendes Umfeld. Im Gegensatz dazu stieg der CAI in Irland auf +24 nach einem bereits positiven Wert von +18 im letzten Quartal.</p>
<p>In Europa verzeichnete der Infrastrukturbereich mit einem Nettosaldo von +19 % der Befragten einen Anstieg der Bautätigkeit, was sich auch in den meisten Ländern widerspiegelte. Im Gegensatz dazu sank ist die Bautätigkeit im Wohnungsbau in Märkten wie Frankreich, Deutschland (von -25 % auf -33 %), den Niederlanden und Großbritannien, da steigende Zinssätze die Aussichten den Verkauf und die Preise belasten. Die Bautätigkeit von Gewerbeimmobilien in Deutschland und den Niederlanden zeigt einen ähnlich gedämpften Trend mit Nettosalden von -14 % (Q1: +12 %) bzw. -25 %. Im Frankreich und Großbritannien blieb die Wohnungsbautätigkeit konstant, in Italien wurde sogar ein bescheidener Anstieg verzeichnet. Auch hier stach Irland heraus, der einzige europäische Markt, in dem die in dem die Bautätigkeit in allen Sektoren anstieg.</p>
<p><b>Ausblick angesichts des makroökonomischen Gegenwinds weiterhin gedämpft</b></p>
<p>Die Zwölfmonatserwartungen in Europa zeigen mit Nettosalden von -4 % und -5 % für die Bautätigkeit im Bereich Wohnen und Gewerbe ein weitgehend stagnierendes Bild. Dagegen bleiben die Aussichten für den Bereich Infrastruktur/öffentliche Bauten mit einem Nettosaldo von +15 % positiv. In Deutschland zeigt sich ein negativeres Bild mit Nettosalden von -60 % (Q1: -59 %) beim Wohnungsbau, -25 % (Q1: -15 %) im Gewerbebau und 0 % (Q1: +32 %) im Bereich Infrastruktur/öffentliche Bauten.</p>
<p>Ein Nettosaldo von +5 % erwartet in den nächsten 12 Monaten europaweit einen gleichbleibenden bis leicht positiven Ausblick für den Personalbestand. In Deutschland liegt der Nettosaldo sogar bei +10 % (Q1: -9%). 68 % der Befragten in Europa und 67 % in Deutschland bezeichnen die Materialkosten als Hemmnis für die Marktaktivität. Bei der Entwicklung der Gewinnspannen im kommenden Jahr geht in Europa ein Nettosaldo von -11 % von einem weiteren Druck aus, auch wenn der Wert etwas weniger negativ ausfällt als in Q1 mit -17 %. Für Deutschland geht hier ein Nettosaldo von -20 % von einem weiteren Druck auf den Profit aus (Q1: -36 %).</p>
<p><b>Fazit: Europa schwächelt weiter bei der Bautätigkeit</b> </p>
<p><b>Susanne Eickermann-Riepe FRICS</b>, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB): „Global zeigt sich eine stabile Bautätigkeit, getrieben durch Infrastrukturmaßnahmen in vielen Teilen der Welt. Im Gegensatz dazu zeigt sich Europa mit einem sehr flachen Trend, der den negativen Bereich noch nicht verlassen hat. Der Ausblick bleibt angesichts des makroökonomischen Umfelds gedämpft.“  </p>
<p><b>Hier der Link zur PK:</b><br />
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		<item>
		<title>RICS: Aussichten auf dem weltweiten Gewerbeimmobilienmarkt bleiben uneinheitlich / Gesamtindex sinkt in Deutschland wieder</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/rics-aussichten-auf-dem-weltweiten-gewerbeimmobilienmarkt-bleiben-uneinheitlich-gesamtindex-sinkt-in-deutschland-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 06:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ampk]]></category>
		<category><![CDATA[angebotsmieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RICS veröffentlicht Global Commercial Property Monitor Q2 2023 Globaler Hauptindex fällt von -11 auf -14 Ergebnisse aus MEA und Teilen von APAC zeigen weiterhin ein optimistisches Bild  Steigende Zinssätze in weiten Teilen der Welt führen zu einer Verschlechterung der Kreditbedingungen Europa: Investmentmarkt kämpft weiterhin aufgrund sich verschärfender Kreditbedingungen Deutschland: Gesamtindex sinkt nach leichter Erholung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/rics-aussichten-auf-dem-weltweiten-gewerbeimmobilienmarkt-bleiben-uneinheitlich-gesamtindex-sinkt-in-deutschland-wieder/" data-wpel-link="internal">RICS: Aussichten auf dem weltweiten Gewerbeimmobilienmarkt bleiben uneinheitlich / Gesamtindex sinkt in Deutschland wieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>RICS veröffentlicht Global Commercial Property Monitor Q2 2023</b></li>
<li><b>Globaler Hauptindex fällt von -11 auf -14</b></li>
<li><b>Ergebnisse aus MEA und Teilen von APAC zeigen weiterhin ein optimistisches Bild </b></li>
<li><b>Steigende Zinssätze in weiten Teilen der Welt führen zu einer Verschlechterung der Kreditbedingungen</b></li>
<li><b>Europa: Investmentmarkt kämpft weiterhin aufgrund sich verschärfender Kreditbedingungen</b></li>
<li><b>Deutschland: Gesamtindex sinkt nach leichter Erholung von -28 auf -34, Investorenstimmung fällt wieder und ist zum fünften Mal in Folge negativer als Mieterstimmung</b></li>
<li><b>Mietaussichten für kommende 12 Monate in Deutschland ebenfalls wieder im negativen Bereich</b></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse des RICS Global Commercial Property Monitor (GCPM) für das zweite Quartal 2023* zeigen, dass sich die Stimmung auf dem weltweiten Gewerbeimmobilienmarkt weiterhin verschlechtert. Der Commercial Property Sentiment Index (CPSI)** rutschte auf einen Wert von -14, verglichen mit -11 in den ersten drei Monaten des Jahres und verzeichnet nun schon fünf Quartale in Folge ein negatives Ergebnis. Die Ergebnisse zum Mieter- und Investmentmarkt zeigten eine leichte Verschlechterung im Vergleich zum ersten Quartal. So sank der Index der Mieternachfrage (Occupier Sentiment Index, OSI***) von -8 auf -11 und der Investment Sentiment Index, ISI**** ging von -14 auf -17 zurück.</p>
<p><b>Regionales Bild zeigt weiterhin Unterschiede</b></p>
<p>Während sich die Hauptergebnisse weltweit häufig in den regionalen und länderspezifischen Daten widerspiegeln, gibt es, wie im ersten Quartal, einige bemerkenswerte Ausnahmen. Wieder einmal sticht der Gesamtwert für den Nahen Osten und Afrika (MEA) hervor. Der CPSI für die Region blieb mit +8 (zuvor +7) fast unverändert, dabei erzielten Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Nigeria weiterhin gute Werte. Im Gegensatz dazu sind die Ergebnisse in ganz Europa nach wie vor negativ, da sich der CPSI in allen wichtigen Märkten mehr oder weniger stark verschlechtert hat. In Frankreich sank er von -36 auf -38, in Deutschland von -28 auf -34 und in Großbritannien von -11 auf -17.</p>
<p>Im Gegensatz dazu ist das Bild in der APAC-Region weiterhin uneinheitlich. Der CPSI-Gesamtindex verzeichnete einen deutlichen Rückgang von -4 auf -17 (-21 in Q4 2022). Dies ist größtenteils auf negative Ergebnisse in China und Hongkong zurückzuführen, die die Verlangsamung der Wirtschaftstätigkeit in den letzten Monaten widerspiegeln. Dies folgt auf den starken Wachstumsschub zu Beginn des Jahres nach Aufhebung der Covid-Beschränkungen. Im Gegensatz dazu stehen die Ergebnisse in Indien und Singapur im Einklang mit dem wesentlich positiveren Trend in der Region. Der CPSI für Nord- und Südamerika ist weiterhin schwach, wenn auch weniger stark als im ersten Quartal, mit einem Gesamtwert für die USA von -11 gegenüber -17 in Q1.</p>
<p><b>Steigende Zinssätze tragen zur Verschlechterung der Kreditbedingungen bei</b></p>
<p>Die anhaltende Inflation in vielen Volkswirtschaften hat die großen Zentralbanken nicht nur dazu gezwungen, die Geldpolitik im vergangenen Quartal weiter zu straffen, sondern auch zu signalisieren, dass die Zinssätze im Laufe des Jahres 2023 wahrscheinlich weiter steigen werden. Darüber hinaus haben die Bankenzusammenbrüche zu Beginn des Jahres dazu beigetragen, dass die Kreditvergabe insbesondere in den Sektoren, die als risikoreicher eingestuft werden, neu überdacht wurde. Dies spiegelt sich in dem erfassten Indikator für die Kreditbedingungen wider. Auf globaler Ebene stieg der Nettosaldo der Befragten, die angaben, dass das Kreditumfeld restriktiver wird, auf -33 %, verglichen mit -29 % im ersten Quartal. Es überrascht wenig, dass es starke regionale Unterschiede bei der Kreditverfügbarkeit gibt. Das Bild zeigt sich in Europa am schwierigsten, wo der Gesamtwert einen Nettosaldo von -72 % aufweist, was auf eine weitere deutliche Verschärfung der Kreditkonditionen hinweist, ein Wert, der gegenüber dem Vorquartal weitgehend unverändert blieb. Die Ergebnisse für Nord- und Südamerika war etwas weniger negativ als in Q1, aber immer noch negativ (-47 % gegenüber -56 %). Der aktuelle Wert für die USA liegt mit -55 % nach wie vor leicht höher als in der Gesamtregion.</p>
<p><b>Büronachfrage bleibt unter Druck</b></p>
<p>Es ist bezeichnend, dass der Nettosaldo sowohl bei der Büronachfrage der Mieter als auch der Investoren in jedem der letzten drei Quartale negativer ausfiel als im Einzelhandel. Wie bei vielen der aktuellen Ergebnisse ist der Rückgang der Büronachfrage regional und länderspezifisch unterschiedlich. Auf regionaler Ebene verzeichnet nur MEA einen positiven Trend auf Seiten sowohl der Investoren- als auch der Mieternachfrage. In der APAC-Region sind die Ergebnisse für Indien besonders gut, aber auch Singapur und Malaysia weisen positive Werte auf. Die größten „Bremsklötze“ in der Region sind wiederrum China und Hongkong. Auch Europa ist weiterhin im negativen Bereich, was die anhaltenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Einführung hybrider Arbeitsweisen auf Investoren- und Mieterseite widerspiegelt.</p>
<p><b>Ausblick auf Landesebene weiterhin uneinheitlich</b></p>
<p>Wie in Q1 sind die Zwölfmonatserwartungen sowohl für Mieten als auch für Kapitalwerte auf Länderebene uneinheitlich. Positive Prognosen für beide Bereiche sind in den APAC- und MEA-Märkten zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu stehen negative Erwartungen besonders auf den europäischen Märkten, aber auch in China und Katar.</p>
<p><b>Europa: Investmentmarkt kämpft weiterhin aufgrund sich verschärfender Kreditbedingungen</b></p>
<p>Die GCPM-Ergebnisse für Europa zeigen, dass die Investorennachfrage insgesamt weiter wurde durch die Kreditbedingungen und die nach wie vor schleppenden Wachstumsaussichten beeinträchtigt. Dementsprechend geben 68 % der Befragten an, dass sich der Markt nach wie vor in einer Abschwungphase des Immobilienzyklus befindet, damit unverändert gegenüber den Ergebnissen des ersten Quartals. Dennoch zeigt sich in einigen Teilen Europas und in einzelnen Sektoren eine gewisse Widerstandsfähigkeit. Dabei sind die Trends auf dem Mietermarkt nicht ganz so negativ wie auf der Investitionsseite.</p>
<p><b>Investitionsklima-Index erreicht Vierzehnjahrestief</b></p>
<p>Auf gesamteuropäischer Ebene verzeichnete der Investment Sentiment Index (ISI) im zweiten Quartal einen Wert von -31, was einen Rückgang gegenüber einem Wert von -24 in Q1 entspricht und damit den schwächsten Wert seit Q4 2008 darstellt. Dies ist auf eine sinkende Investitionsnachfrage in allen wichtigen Sektoren zurückzuführen, wobei vor allem Einzelhandels- und Büroimmobilien einen starken Rückgang verzeichneten. Zudem haben sich die Kreditbedingungen im zweiten Quartal weiter verschlechtert, was sich in einem stark negativen Nettosaldo von -72 % für diese Kennzahl widerspiegelt. Der Index für die Mieterstimmung sank leicht auf leicht auf einen Wert von -15 (von zuvor -12). </p>
<p>Die meisten europäischen Länder weisen mehr oder weniger negative Werte für den Gesamtindex CPSI auf. Besonders herausfordernd zeigt sich dabei die Situation in der Schweiz, Frankreich, Ungarn und Deutschland. Hier sind die CPSI-Werte für das zweite Quartal schwächer als in der vorherigen Erhebung, was vor allem auf das</p>
<p>schwierigere Umfeld auf den Investitionsmärkten zurückzuführen ist. Am anderen Ende der Skala weisen Kroatien und Griechenland positive CPSI-Werte auf, gestützt durch ein anhaltendes Wachstum der Mieter- und Investorennachfrage im zweiten Quartal.</p>
<p><b>Kapitalwerte geraten weiter unter Druck </b></p>
<p>Die überwiegende Mehrheit der europäischen Märkte verzeichnen entweder einen flachen oder negativen Ausblick bei den zwölfmonatigen Kapitalwerterwartungen, wobei für sekundäre Büro- und Einzelhandelsflächen ein sehr starker Rückgang erwartet wird. Die Prognosen für erstklassige Büro- und Einzelhandelsimmobilien sind nicht ganz so negativ, dennoch werden die Werte im kommenden Jahr auch hier sinken. Die Kapitalwerterwartungen für Datenzentren und Life Science-Immobilien zeigen sich widerstandsfähiger, auch wenn die Aussichten in beiden Fällen nur geringfügig positiv sind.</p>
<p><b>Deutschland: Investorenstimmung sinkt wieder und ist zum fünften Mal in Folge negativer als Mieterstimmung </b></p>
<p>Der Commercial Property Sentiment Index für Deutschland sinkt in Q2 nach einer leichten Erholung im ersten Quartal wieder von -28 auf -34. Im Vorquartal gaben 88 % der Befragten an, dass sich der Zyklus in einer Abschwungphase befindet, jetzt sind es 80 %. Auch die Investorenstimmung sinkt nach leichter Erholung wieder von -38 auf -43. Sie befindet sich aber zum fünften Mal in Folge im negativen Bereich und unter dem Wert der Mieterstimmung, der ebenfalls wiedernachgibt und einen Wert von -25 verzeichnet (Q1: -19).</p>
<p>Die Investorennachfrage über alle Assetklassen sinkt ebenfalls wieder und erreicht ein Nettosaldo von -53 % (Q1: -49 %). Bei Büroimmobilien verschlechtert sich der Nettosaldo leicht und verzeichnet jetzt einen Wert von -67 % (Q1: -65 %). Auch bei Industrieimmobilien gibt der Wert von -26 % auf -31 % nach. Nachdem sich der Wert von Einzelhandelsimmobilien von Q4 auf Q1 verbessert hatte sinkt der Nettosaldo auch hier von  -57 % auf -62 %. Bei der Einschätzung von Deutschland als Immobilieninvestitionsstandort haben sich kaum Veränderungen ergeben; als teuer schätzen ihn 72 % (Q1: 71 %) ein. </p>
<p>Die Kapitalwerterwartungen für die nächsten 12 Monate über alle Assetklassen hinweg fällt leicht von -57 % auf -58 %. Auch hier verschlechterten sich Büroimmobilien, wobei der Nettosaldo von -58 % auf -67 % fiel. Die Aussichten bei den Kapitalwerten von Industrieimmobilien sind hingegen von -39 % auf -34 % leicht gestiegen. Auch Einzelhandelsimmobilien erholten sich leicht und der Wert stieg von -74 % auf -73 %.</p>
<p>Bei der Einschätzung der Befragten zu den Mieten in den nächsten 12 Monaten dreht die Stimmung wieder ins Negative. Demnach fielen die Mieterwartungen von +2 % auf -14 % über alle Assetklassen hinweg. Büroimmobilien sanken von +11 % auf -8 %. Bei Industrieimmobilien fiel der Wert von +44 % auf +21 %. Und auch bei Einzelhandelsimmobilien zeigt sich der insgesamt negative Trend. Hier fielen die Mietaussichten von -51 % auf -53 %. </p>
<p>Seit dem zweiten Quartal 2020 nehmen die deutschen Teilnehmer durchgängig eine negative Veränderung bei den Kreditkonditionen wahr. Dieser Wert verbesserte sich in der aktuellen Umfrage. Der Nettosaldo erreichte im zweiten Quartal demnach einen Wert von -66% (Q1: -85%). Die aber dennoch weiterhin negativen Konditionen für Kredite spiegeln sich in den Zahlen für den Beginn von Projektentwicklungen wider. Hier erreichte der Nettosaldo einen Wert von -70 % (Q1: -71 %) über alle Assetklassen.</p>
<p><b>Fazit: Auf und ab am Immobilienmarkt – die Herausforderungen bleiben und die Unsicherheit auch!</b></p>
<p><b>Susanne Eickermann-Riepe FRICS</b>, Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB): „Global zeigen sich deutliche Unterschiede in der Performance der Immobilienmärkte. Während Europa und die USA, sowie mittlerweile auch China schwächeln, bleiben andere Weltregionen stabil. Europa bleibt gefangen in den Herausforderungen des schwächelnden Wachstums, der Inflation, der Preissteigerung und der höheren Kreditkonditionen. Das zeigt auch Spuren im Investoren- und Mieter-Sentiment. Bessere Zeiten rücken immer weiter in die Ferne.”</p>
<p><b>Jens Böhnlein MRICS</b>, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland, ergänzt: „Die Flexibilisierung der Arbeit zeigt weiterhin starke Auswirkungen auf die Assetklasse Büro, die jetzt ihre Resilienz in einem sich nachhaltig veränderten Marktumfeld unter Beweis stellen muss. Generell kann sich auch der deutsche Markt dem aktuellen Geschehen nicht entziehen und muss zusätzlich zur Verschlechterung der Stimmung am Kapitalmarkt nunmehr auch mit Herausforderungen der Angebotsmieten in peripheren Teilmärkten rechnen. Dennoch zeigen sich leichte positive Signale vor allem im Hotel- wie auch im Einzelhandelsbereich.“ </p>
<p><b>Hier der Link zur PK:</b><br />
<a href="https://us02web.zoom.us/rec/share/_xsTdlxQxqBWtauhkccNQWhxU1pERxWRNpsI1waUJaMSTQF-1Eg5Vkv2RocDZm-_.Sbw0ctY57kpB03wL" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://us02web.zoom.us/rec/share/_xsTdlxQxqBWtauhkccNQWhxU1pERxWRNpsI1waUJaMSTQF-1Eg5Vkv2RocDZm-_.Sbw0ctY57kpB03wL</a><br />
Kenncode: j&amp;k&amp;&amp;0BU</p>
<p>* Die Befragung fand vom 14. Juni bis 14. Juli 2023 statt, 1.740 Unternehmen haben daran teilgenommen.</p>
<p>** Der Commercial Property Sentiment Index (CPSI) ist ein ungewichteter Durchschnitt aus OSI und ISI (s.u.). Die regionalen Indikatoren werden anhand der von LaSalle Investment Management bereitgestellten Schätzungen des Bestands an Gewerbeimmobilien gewichtet und jährlich angepasst.</p>
<p>*** Der RICS Occupier Sentiment Index (OSI) wird aus dem ungewichteten Durchschnitt der Messwerte für drei Reihen gebildet, die sich auf den Nutzermarkt beziehen und per Saldo gemessen werden: Nutzernachfrage, Höhe der Anreize und Mieterwartungen. </p>
<p>**** Der RICS Investment Sentiment Index (ISI) wird als ungewichteter Durchschnitt der Messwerte für drei Reihen berechnet, die sich auf den Investitionsmarkt beziehen und per Saldo gemessen werden: Investitionsanfragen, Kapitalwerterwartungen und das Angebot an zum Verkauf stehenden Immobilien.</p></div>
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<div>Über RICS Deutschland</div>
<p>Wir sind RICS.<br />
All unsere Aktivit&auml;ten sind darauf ausgerichtet, die bebaute und nat&uuml;rliche Umwelt positiv zu ver&auml;ndern. Auf der Grundlage unserer weltweit anerkannten Standards, unserer f&uuml;hrenden fachlichen Expertise sowie unseren verl&auml;sslichen Daten und Einblicken f&ouml;rdern wir die Durchsetzung der h&ouml;chsten professionellen Standards im Bereich Entwicklung und Management von Grundst&uuml;cken, Immobilien, Bauvorhaben und Infrastruktur. Durch unsere Zusammenarbeit mit anderen Akteuren schaffen wir ein Fundament f&uuml;r Marktvertrauen, bereiten den Weg f&uuml;r bessere Orte zum Leben und Arbeiten und hinterlassen als treibende Kraft eine positive Wirkung in der Gesellschaft. Folgen Sie der RICS Deutschland auf LinkedIn.</p>
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		<item>
		<title>Jens Böhnlein ist neuer Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/jens-boehnlein-ist-neuer-vorstandsvorsitzender-der-rics-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RICS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[asset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Böhnlein vertritt zudem die DACH-Region im europäischen Führungsgremium Neue Struktur ermöglicht mehr regionale Autonomie Jens Böhnlein MRICS ist seit dem 1. Juli neuer Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland und tritt damit die Nachfolge von Susanne Eickermann-Riepe FRICS an, die weiterhin die Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB) und Mitglied im World Board (WRB) der RICS ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/jens-boehnlein-ist-neuer-vorstandsvorsitzender-der-rics-deutschland/" data-wpel-link="internal">Jens Böhnlein ist neuer Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Böhnlein vertritt zudem die DACH-Region im europäischen Führungsgremium</b></li>
<li><b>Neue Struktur ermöglicht mehr regionale Autonomie</b></li>
</ul>
<p><b>Jens Böhnlein</b> MRICS ist seit dem 1. Juli neuer Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland und tritt damit die Nachfolge von <b>Susanne Eickermann-Riepe</b> FRICS an, die weiterhin die Vorsitzende des RICS European World Regional Board (EWRB) und Mitglied im World Board (WRB) der RICS ist. Mit der Wahl von <b>Böhnlein</b> zum neuen Vorsitzenden in Deutschland ist zudem die Vertretung der DACH-Region im europäischen Board der RICS verbunden.</p>
<p><b>Böhnlein</b> ist Global Head of Asset Management and Sustainability bei der Commerz Real. In dieser Funktion verantwortet er bei der Sachwertetochter der Commerzbank Gruppe das Management und die Weiterentwicklung des weltweiten Immobilienportfolios mit einem Wert von über 14 Milliarden Euro. Zudem ist er für alle Nachhaltigkeitsaktivitäten zuständig. „Ich freue mich sehr, den Vorsitz der RICS Deutschland zu übernehmen und gleichzeitig die DACH-Region im EMEA-Board zu vertreten und damit den von <b>Susanne </b>vorgezeichneten Weg fortzusetzen. Die RICS steht nicht nur für ethische Standards und hohe Professionalität, sondern auch für eine globale Organisation mit weit über 100.000 Mitgliedern, die gleichzeitig eine weltweite Vernetzung sowie die Pflege von lokalen Wurzeln ermöglicht”, führt <b>Böhnlein</b> aus.</p>
<p>Das neunköpfige RICS European World Regional Board (EWRB) ist zuständig für die Regionen DACH (Deutschland, Österreich &amp; die Schweiz), Frankreich &amp; Marokko, Italien, Spanien &amp; Portugal, Benelux (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Nordische Länder (Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Baltikum), CEE (Polen, Slowakei, Tschechische Republik, Ungarn, Bulgarien, Ukraine) sowie Griechenland &amp; Zypern. Die neu gewählten Mitglieder vertreten eine dieser acht Regionen im europäischen Board. Der jetzigen Neubesetzung des EWRB ging eine Strukturänderung vorweg, die mehr regionale Autonomie bei der Umsetzung lokaler Prioritäten ermöglicht.</p>
<p>Vorsitzende des EWRB ist <b>Susanne Eickermann-Riepe</b>. Sie leitet außerdem das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) und ist seit über 30 Jahren in der Immobilienbranche aktiv, davon 18 Jahre als Partnerin bei PwC, wo sie bis Juni 2020 den Bereich Immobilienwirtschaft verantwortet hat: „Ich heiße unsere neuen EWRB-Mitglieder herzlich willkommen und freue mich, mit ihnen an der Weiterentwicklung der Standards zusammenzuarbeiten. Die neu entwickelte Governance-Struktur der RICS gibt uns mehr Freiheiten in Europa, so dass wir unsere Präsenz und Aktivitäten in den europäischen Ländern und lokalen Regionen steigern können. </p>
<p>Für Deutschland freut es mich sehr, dass<b> Jens</b> den Vorsitz übernimmt. Er hat die hiesige Vorstandsarbeit bereits maßgeblich unterstützt und sich insbesondere für die Next Gen bei der RICS Matrics eingesetzt. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit in und für Europa und bin mir sicher, er wird die neuen Möglichkeiten bei der Gestaltung der Aktivitäten in Deutschland und in der DACH-Region nutzen.” </p>
<p>Zentrale Themen des EWRB sind auch zukünftig die Bereiche Nachhaltigkeit, Wertermittlung, Wohnimmobilien und die Zukunft des Berufsstandes. Zudem ist die RICS in Expertengremien der Europäischen Kommission vertreten und arbeitet an neuen Standards, z.B. als Mitglied der Expertengruppe für das EU Emission Trading System ETS2 (Gebäude und Transport) und als Observer Mitglied bei der European Mortgage Federation (EMF). Das Gremium wird zudem den Einsatz innovativer Technologien fördern und die Rekrutierung und Ausbildung der kommenden Generation unterstützen. Die Amtszeit des neuen europäischen Vorstandes startete am 1. Juli. </p>
<p>Die neu gewählten Mitglieder des EWRB und damit Repräsentanten der europäischen Regionen sind: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Jens Böhnlein MRICS: DACH </li>
<li>Javier Ochoa MRICS: Spanien &amp; Portugal</li>
<li>Massimiliano Pulice MRICS: Italien</li>
<li>Joel Scherrenberg MRICS Benelux</li>
<li>Adamantia Phoca MRICS: Griechenland &amp; Zypern</li>
<li>Plamen Bachev MRICS: CEE </li>
<li>Fabrice Léger MRICS: Frankreich &amp; Marokko       </li>
<li>tba: Nordische Länder</li>
</ul>
</div>
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                    </li>
</ul></div>
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