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	<title>Firma Röben Tonbaustoffe, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Röben Tonbaustoffe, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Ein Büro in der Eisenbahnweiche</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/07/ein-buero-in-der-eisenbahnweiche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Verwaltungsgebäude der Häfen und Güterverkehr Köln AG von ASTOC Architects überzeugt durch seine ungewöhnliche Gebäudefigur, die von oben betrachtet die Form einer geöffneten Weiche nachzeichnet. Fassade: Röben Klinker WIESMOOR hellgrau-bunt. Mit einer Fläche von 1,4 Quadratkilometern zählt der 1925 eröffnete Güterhafen in Köln-Niehl zu den größten Binnenhäfen in Nordrhein-Westfalen. Im nördlichen Bereich des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das neue Verwaltungsgebäude der Häfen und Güterverkehr Köln AG von ASTOC Architects überzeugt durch seine ungewöhnliche Gebäudefigur, die von oben betrachtet die Form einer geöffneten Weiche nachzeichnet. Fassade: Röben Klinker WIESMOOR hellgrau-bunt.</b></p>
<p>Mit einer Fläche von 1,4 Quadratkilometern zählt der 1925 eröffnete Güterhafen in Köln-Niehl zu den größten Binnenhäfen in Nordrhein-Westfalen. Im nördlichen Bereich des Hafens, direkt angrenzend an die Hafeneinfahrt und den Westkai, am Knotenpunkt von Boltensternstraße, Niehler Damm und Industriestraße, hat jetzt die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) ihr neues Domizil bezogen. Der markant gestaltete Klinkerbau fasst die bislang über das ganze Stadtgebiet verteilten Niederlassungen des Logistikkonzerns unter einem Dach zusammen und stellt dem Unternehmen auf fünf bzw. sechs Ebenen eine flexibel nutzbare Bürofläche von 8.500 Quadratmetern für bis zu 270 Mitarbeiter zur Verfügung.</p>
<p>Die Häfen und Güterverkehr Köln AG ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Köln, sie umfasst die Geschäftsbereiche Eisenbahngüterverkehr, Binnenfrachtschifffahrt und Hafenumschlag. Mit der Planung des Neubaus hatte der Konzern 2018 ASTOC Architects and Planners mit Sitz in Köln, Karlsruhe und Basel beauftragt. ASTOC zählt zu den bundesweit renommiertesten Planungsbüros und war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten unter anderem für die Masterplanung der Hamburger Hafencity oder für den Neubau der Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr verantwortlich.</p>
<p>Für den Standort in Köln entwickelten die Planer ein einprägsam gestaltetes Ensemble, bestehend aus zwei schlanken Baukörpern, die in einem Winkel von 30 Grad versetzt angeordnet sind. Ausgehend von der konisch zulaufenden Grundstücksform ist eine facettenreiche Grundfigur entstanden, die von oben betrachtet an eine Eisenbahnweiche erinnert &#8211; und damit assoziativ auf die drei Geschäftsfelder Schiene, Straße und Schifffahrt der HGK verweisen soll. Die Außenkanten des Gebäudes orientieren sich gleichermaßen an der Kaimauer, den Gleisen und der Straße.</p>
<p><b>Horizontal gegliederte Klinkerfassade</b></p>
<p>Zusätzliche Plastizität erhält der Neubau durch die klar horizontal gegliederte Klinkerfassade in Verbindung mit den bronzefarben eingefassten und teilweise über Eck laufenden Fenstern. Die Fassade ist als zweischalige Konstruktion aus Stahlbeton und Vormauerziegeln ausgebildet worden: „Durch die geschossweise Verschiebung der Fensteröffnungen im Raster der Ausbauachsen ergibt sich ein dynamisches Erscheinungsbild, das den Umgang der Nutzer mit Verkehr und Transportwegen thematisiert: rangieren, verschieben, bewegen“, so die Architekten.</p>
<p>Ein gelungenes Detail sind außerdem die umlaufend zwischen den Fenstern angeordneten Klinkerreliefs: „Sie bilden mit ihren versetzt gemauerten Steinen eine schöne horizontale Bänderung.“ Als markanter architektonischer Blickfang fungiert außerdem die hafenseitig im Übergang zwischen beiden Baukörpern ausgebildete Auskragung des fünften Obergeschosses, die in ihrer Formgebung spielerisch auf die vor Ort verladenen und übereinander gestapelten Container verweist. Die Unterseite der Auskragung wurde mit passenden Riemchen, der Übergang in die aufsteigende Fassade mit speziell gefertigten Läuferwinkeln gestaltet.</p>
<p><b>Verwaltungsbau mit hoher Energieeffizienz</b></p>
<p>Bei der Suche nach einem geeigneten Stein fiel die Wahl auf den Röben Handstrichziegel WIESMOOR hellgrau-bunt im 240 x 115 x 52 Millimeter großen Dünnformat. Die hellen Steine heben die freundlich-einladende Ausstrahlung des Neubaus und gleichzeitig seine besondere städtebauliche Bedeutung als Eingangstor zum Hafen hervor. Betont wird der lebendige, handwerkliche Eindruck des Mauerwerks durch die Ausführung im Wilden Verband mit unregelmäßig wechselnden Läufern und Bindern und zementgrauer Fuge.</p>
<p>Großen Wert legten die Verantwortlichen auf eine nachhaltige Bauweise mit hoher Energieeffizienz. Ein wichtiger Baustein dazu ist die auf dem Gründach integrierte Photovoltaik-Anlage mit 99 kWp Spitzenleistung, die vorrangig für den eigenen Bedarf eingesetzt wird. Ganz bewusst haben sich die Architekten daher auch für das Fassadenmaterial Klinker entschieden. Denn Klinker sind im Gegensatz zu vielen anderen Fassadenbaustoffen extrem langlebig, wartungsarm und witterungsresistent &#8211; also nachhaltig. Sie überzeugen darüber hinaus durch ihre würdevolle Alterung und werden mit den Jahren immer schöner.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
Telefon: +49 (4452) 88-0<br />
Telefax: +49 (4452) 88-245<br />
<a href="http://www.roeben.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.roeben.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eckart Linow<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: 0445288250<br />
E-Mail: &#108;&#105;&#110;&#111;&#119;&#064;&#114;&#111;&#101;&#098;&#101;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/roeben-tonbaustoffe-gmbh/Ein-Buero-in-der-Eisenbahnweiche/boxid/993399" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/roeben-tonbaustoffe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Klinkerfassade trotzt rauem Ostseeklima</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/klinkerfassade-trotzt-rauem-ostseeklima/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch ihre Nähe zur Hansestadt Lübeck und zur Ostsee mit den Seebädern Travemünde und Timmendorfer Strand zählt die Gemeinde Ratekau zu den attraktivsten Wohnlagen in Schleswig-Holstein. Ausgehend von der hohen Nachfrage nach bebaubaren Flächen wird derzeit ein neues Wohngebiet auf einem ehemaligen Schulgelände im Ortsteil Pansdorf  erschlossen. Die Wohnanlage überzeugt durch ihre helle Klinkerarchitektur und die attraktive Lage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Durch ihre Nähe zur Hansestadt Lübeck und zur Ostsee mit den Seebädern Travemünde und Timmendorfer Strand zählt die Gemeinde Ratekau zu den attraktivsten Wohnlagen in Schleswig-Holstein. Ausgehend von der hohen Nachfrage nach bebaubaren Flächen wird derzeit ein neues Wohngebiet auf einem ehemaligen Schulgelände im Ortsteil Pansdorf  erschlossen. Die Wohnanlage überzeugt durch ihre helle Klinkerarchitektur und die attraktive Lage in direkter Nähe zum Timmendorfer Strand. Klinker: LYON perlweiß.</p>
<p>Im nördlichen Bereich der Straße Zum Lilienberg sind dabei auch zwei dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 24 Wohnungen fertiggestellt worden. Das nach Plänen von Heske Hochgürtel Lohse Architekten für die Wohnungsbaugesellschaft Ostholstein mbH (WOBAU OH) umgesetzte Ensemble erreicht mit der hellen und freundlichen Klinkerarchitektur in zweischaliger Bauweise seinen hohen energetischen Standard.</p>
<p>Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 50 und 105 Quadratmetern, dreißig Prozent der Einheiten sind öffentlich gefördert. Durch ihr Nachhaltigkeitskonzept und die optimierte Bauweise erreicht die Anlage den Niedrigenergiehausstandard 55. Zur Beheizung wurde direkt angrenzend an das Grundstück ein moderner Solarthermiepark errichtet, der einen effektiven Beitrag zur Verringerung von CO2-Emissionen leistet. Komplettiert wird das Konzept durch eine intensive Begrünung der beiden Flachdachflächen.</p>
<p>Ausgangspunkt für die Planung der beiden Neubauten war die attraktive, aber auch herausfordernde Grundstückslage am Ortsrand von Pansdorf im direkten Übergang zur angrenzenden, unbebauten Landschaft. Um ihren Entwurf möglichst gut in den bestehenden Kontext einzufügen haben die Architekten zwei klar strukturierte, jeweils dreigeschossige, dabei strahlend weiß verklinkerte Baukörper entwickelt, die an ihren Südseiten jeweils durch ein lediglich doppelgeschossiges Volumen ergänzt werden.</p>
<p>Prägend sind außerdem die schmalen vertikalen Fenster in Kombination mit den an sämtlichen Gebäudekanten eingefügten, plan mit der sonstigen Fassade abschließenden Loggien. Zwei optische Besonderheiten sind außerdem die Graffiti-Kunst des Hamburger Künstlers Dosenfutter in den Treppenhäusern sowie die farbigen Glaselemente in den Loggien, die inspiriert sind von den Farben der umgebenden Landschaft.</p>
<p>Großen Wert legten die Verantwortlichen auf die Konstruktion der Fassaden: „Wir bauen aus Tradition und aus Qualitätsgründen zweischalig mit Klinkern“, erklärt Fabian Weist, Geschäftsführer der WOBAU OH. „Denn ein Klinker altert mit Würde und bietet damit auch eine hohe ästhetische Nachhaltigkeit!“ Zur Ausführung kam schließlich der Röben Keramik-Klinker LYON perlweiß im Normalformat. Die durchgehend im Wilden Verband gemauerten und anschließend hell verfugten Steine erzielen darüber hinaus einen weiteren, ganz besonderen Effekt: „Sie lassen an Muschelkalk denken und passen damit hervorragend in die Region der Ostholsteinischen Küste“, so Fabian Weist. „Um diesen Eindruck hervorzuheben, haben wir bei diesem Brand die partielle, rötliche Besandung des Klinkers von Röben noch reduzieren lassen.“ Das Ergebnis ist ein strahlend-weißer Stein, der durch seine extrem geringe Wasseraufnahme dennoch weitestgehend unempfindlich gegen Verschmutzung ist.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
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<div class="pb-contact-item">Eckart Linow<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/roeben-tonbaustoffe-gmbh/Klinkerfassade-trotzt-rauem-Ostseeklima/boxid/990284" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/roeben-tonbaustoffe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/990284.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klinkerriemchen statt Putz: Schutzpanzer für das me and all hotel in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/04/klinkerriemchen-statt-putz-schutzpanzer-fuer-das-me-and-all-hotel-in-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unansehnliche Fassaden sind allgegenwärtige Realität im städtischen Straßenbild. Die permanente Belastung durch Staub, Ruß, Sporen und Pollen setzt ihnen zu, die Folge sind Verschmutzung und Vergrünung. Mechanische Beschädigungen lediglich verputzter WDVS und das Besprühen mit Graffiti tragen einen weiteren Teil zur Minderung des erwünschten Erscheinungsbildes städtischer Fassaden bei. Keramische Oberflächen aus Klinkerriemchen bieten auf vielfältige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/04/klinkerriemchen-statt-putz-schutzpanzer-fuer-das-me-and-all-hotel-in-duesseldorf/" data-wpel-link="internal">Klinkerriemchen statt Putz: Schutzpanzer für das me and all hotel in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Unansehnliche Fassaden sind allgegenwärtige Realität im städtischen Straßenbild. Die permanente Belastung durch Staub, Ruß, Sporen und Pollen setzt ihnen zu, die Folge sind Verschmutzung und Vergrünung. Mechanische Beschädigungen lediglich verputzter WDVS und das Besprühen mit Graffiti tragen einen weiteren Teil zur Minderung des erwünschten Erscheinungsbildes städtischer Fassaden bei. Keramische Oberflächen aus Klinkerriemchen bieten auf vielfältige Weise Schutz vor unerwünschter optischer Beeinträchtigung.</b></p>
<p>Wegen seiner attraktiven Lage am linken Rheinufer, seiner zahlreichen Kneipen, Restaurants und inhabergeführten Läden sowie seiner vielfach erhaltenen Blockrandbebauung aus der Zeit zwischen 1900 und 1914 zählt der Bezirk Oberkassel zu den begehrtesten Wohnlagen in Düsseldorf. Mitten im Stadtteil ist in den vergangenen Jahren das Areal des ehemaligen Güterbahnhofs neu entwickelt worden. Als ein zentraler Anlaufpunkt innerhalb des neuen Quartiers fungiert das neue, von der Concepta Projektentwicklung GmbH gemeinsam mit der BNS Real Estate Capital GmbH für die Lindner Hotels AG realisierte me and all hotel Oberkassel.</p>
<p>Der helle Klinkerbau des renommierten Düsseldorfer Architekturbüros Anin Jeromin Fitilidis &amp; Partner bietet auf vier Ebenen und einem zusätzlichen Staffelgeschoss insgesamt 249 Zimmer. Die hochwertige Innenraumgestaltung erfolgte durch das Büro Geplan Design aus Stuttgart. Im Zusammenspiel ist offenbar tatsächlich „ein wundervoller, super lebendiger und szeniger Ort entstanden, an dem man sich in nullkommanix zuhause fühlt“, wie auf der Internet-Seite des Hotels zu lesen ist.</p>
<p>Betont wird der elegante Eindruck durch die differenzierte Gestaltung der hellen, im Sockelbereich dunkel abgesetzten Klinkerfassade mit ihren abwechslungsreich gestalteten, dabei durchweg schwarz eingefassten Fensteröffnungen. Den schlank ausgeführten, optisch zu schmalen vertikalen Fensterbändern erweiterten Öffnungen im Bereich des Hauptbaukörpers stehen dabei die horizontal ausgeführten Fensterbänder in Richtung Gebäudespitze gegenüber. Zwischen beiden Abschnitten vermittelt eine großflächige Glasfront, die den Gästen eine weite Aussicht in Richtung Osten bietet.</p>
<p>Eine Putzfassade kam in dieser Lage für Bauherren und Architekten nicht infrage. Nach intensiver Vorauswahl und einer Bemusterung vor Ort kamen Röben Keramik-Klinkerriemchen AARHUS weißgrau und anthrazit zum Einsatz.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ihre gesinterte Oberfläche bietet natürlichen Schutz vor Verschmutzung durch Umwelteinflüsse.</li>
<li>Röben Klinkerriemchen lassen sich in fast allen Farben herstellen und bieten somit eine umfangreiche Gestaltungsvielfalt.</li>
<li>Ein dickschichtiges Fassadensystem mit Klinkerriemchen hält mechanischen Beanspruchungen bestens Stand.</li>
<li>Sprühfarben lassen sich ohne Probleme von keramischen Produkten lösen; eine Vorbehandlung z.B. mit „Graffitischutz“ ist nicht notwendig.</li>
<li>Keramische Produkte sind farbbeständig, auch bei dauerhaft intensiver Sonneneinstrahlung.</li>
</ul>
<p>Die Steine betonen die elegante Formgebung des Neubaus und ermöglichen gleichzeitig einen harmonischen Anschluss an die heterogen gestaltete Wohn- und Geschäftszeile auf der gegenüber liegenden Seite der Hansaallee. Für das farblich abgesetzte Sockelgeschoss wurden abweichend anthrazitfarbene, dunkel verfugte AARHUS-Klinkerriemchen verarbeitet, um das Gebäude optisch im Straßenraum zu verankern und die große Fassadenfläche zusätzlich zu beleben. Das Ergebnis ist eine kontrastreich gestaltete Fassade, die sich mühelos in ihrem urbanen Umfeld behauptet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
Telefon: +49 (4452) 88-0<br />
Telefax: +49 (4452) 88-245<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eckart Linow<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
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E-Mail: &#108;&#105;&#110;&#111;&#119;&#064;&#114;&#111;&#101;&#098;&#101;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/roeben-tonbaustoffe-gmbh/Klinkerriemchen-statt-Putz-Schutzpanzer-fuer-das-me-and-all-hotel-in-Duesseldorf/boxid/983808" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Klinkerfassade für den Gesundheitscampus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/klinkerfassade-fuer-den-gesundheitscampus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einem ehemaligen Werksgelände der Sartorius AG in Göttingen entsteht seit 2018 das Sartorius Quartier. Ein zentraler Baustein vor Ort ist die „Life Science Factory“, die sich mit ihrer backsteinroten Klinkerarchitektur organisch an die Bestandsbauten vor Ort anpasst. Fassade: Röben Klinkerriemchen MARSEILLE rot-bunt In einem ersten Schritt war zunächst das aus dem Jahr 1898 stammende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf einem ehemaligen Werksgelände der Sartorius AG in Göttingen entsteht seit 2018 das Sartorius Quartier. Ein zentraler Baustein vor Ort ist die „Life Science Factory“, die sich mit ihrer backsteinroten Klinkerarchitektur organisch an die Bestandsbauten vor Ort anpasst. Fassade: Röben Klinkerriemchen MARSEILLE rot-bunt</p>
<p>In einem ersten Schritt war zunächst das aus dem Jahr 1898 stammende ehemalige Firmengebäude im Zentrum des Quartiers saniert worden. Der historische Backsteinbau gehört nach wie vor der Sartorius AG, bereits im Wintersemester 2016/17 startete hier der Gesundheitscampus mit 50 Studierenden der Universität Göttingen. Künftig sollen hier bis zu 600 Studierende in neuen Studiengängen ausgebildet werden. Ein zentraler Baustein dazu ist die winkelförmig nach Nordosten anschließende, von Holzer Kobler Architekturen selbst geplante „Life Science Factory“: „Der Neubau bietet Start-up-Unternehmen aus Life-Science-Forschung und Wissenschaft einen Ort, mit ihren Gründungsideen erste Schritte außerhalb der akademischen Institutionen zu gehen und innovative Technologien mit Anwendungsfokus zu entwickeln“, wie die Architekten den europaweit bislang einmaligen Ansatz beschreiben.</p>
<p>Zur Umsetzung des Konzeptes und ausgehend von der Architektur des Gesundheitscampus&#8216; sowie der Fassaden der westlich direkt angrenzenden Sheddachhalle haben die Planer den viergeschossigen Neubau in rot-bunter Klinkerarchitektur mit symmetrisch untergliederter Lochfassade ausgeführt. Ein ganz leichter Rücksprung an einem Teil der Fassade oberhalb der zweiten Ebene greift dabei geschickt die vorhandenen Fluchtlinien am Standort auf.</p>
<p><b>Stapelverband mit Kreuzfuge</b></p>
<p>Große Sorgfalt legten die Planer auf die Auswahl eines geeigneten Klinkers. Um den Neubau den Bestandsgebäuden möglichst stimmig anzufügen, wurden die Röben Klinkerriemchen MARSEILLE rot-bunt gewählt: „Der frische hellrote Farbton der Steine schafft eine zeitgenössische Ergänzung zu den angrenzenden Backsteinfassaden“, so die Architekten. Um diesen deutlich sichtbaren Kontrast von Alt und Neu zu erreichen und somit das Element Klinker neu zu interpretieren, wurden die im Normalformat verwendeten Riemchen durch den Verarbeiter Lohrengel aus Dransfeld durchgehend im Stapelverband mit Kreuzfuge ausgeführt. Die Wahl von objektspezifisch angepasstem, abwechselnd grauem und rotem Fugenmörtel betont dabei die Symmetrie der Fassade.</p>
<p>Zusätzlichen Reiz erhält die Außenhülle durch den Wechsel von horizontal verarbeiteten Klinkerriemchen und den leicht zurückversetzten, die Fenster einfassenden Abschnitten und Brüstungsflächen mit vertikal verklebten Steinen. An den Ecken des Gebäudes und in Laibungen kamen außerdem spezielle Außenwinkel für die Hochkantverlegung zum Einsatz. So ist eine hochwertige Klinkerarchitektur gelungen, die Alt und Neu organisch miteinander verbindet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist ein Familienunternehmen und in 6. Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken in Europa und den USA stellen insgesamt 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltige Zukunftsprodukte her: Klinker, Dachziegel, Feinsteinzeug und Ziegelfertigteile f&uuml;r Planer und Bauherren weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
Telefon: +49 (4452) 88-0<br />
Telefax: +49 (4452) 88-245<br />
<a href="http://www.roeben.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.roeben.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eckart Linow<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: 0445288250<br />
E-Mail: &#108;&#105;&#110;&#111;&#119;&#064;&#114;&#111;&#101;&#098;&#101;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/roeben-tonbaustoffe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Sanft abgetreppt – Geschäftsgebäude in Berlin</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/sanft-abgetreppt-geschaeftsgebaeude-in-berlin-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 16:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[klinker]]></category>
		<category><![CDATA[klinkerarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[klinkerfassade]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbauweise]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[röben]]></category>
		<category><![CDATA[ziegelarchitektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Berliner Stadtteil Oberschöneweide zählte einst zu den bedeutendsten städtischen Fabrikquartieren in Deutschland. Seine Geschichte ist eng verbunden mit dem Namen des Elektrokonzerns AEG, der hier in unmittelbarer Nähe zum Ufer der Spree unter anderem seine Leuchtenfabrik betrieb. Wenige hundert Meter weiter östlich davon liegt der Waldowplatz. Im Übergang zwischen einem fünfgeschossigen Grundschulbau aus der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Berliner Stadtteil Oberschöneweide zählte einst zu den bedeutendsten städtischen Fabrikquartieren in Deutschland. Seine Geschichte ist eng verbunden mit dem Namen des Elektrokonzerns AEG, der hier in unmittelbarer Nähe zum Ufer der Spree unter anderem seine Leuchtenfabrik betrieb. Wenige hundert Meter weiter östlich davon liegt der Waldowplatz. Im Übergang zwischen einem fünfgeschossigen Grundschulbau aus der Gründerzeit, einem modernen Technologie- und Gründerzentrum und einem bestehenden Wohngebiet in Zeilenbauweise ist hier zuletzt ein dreigeschossiges Geschäftshaus neu errichtet worden. Der markant gestaltete Klinkerbau ersetzt das abgebrochene Geschäftsgebäude der Wohnungsbaugenossenschaft GWG „Berliner Bär“. Verantwortlich für die Planung war das ortsansässige Architekturbüro Wernecke + Jahn. Fassade: RÖBEN Keramik-Klinker FARO grau-bunt in einer Fußsortierung.</p>
<p>Das Gebäude bildet den nördlichen Abschluss eines Ensembles aus drei baugleichen, aber unterschiedlich ausgebildeten Einzelvolumen entlang der Waldowstraße. Charakteristisch für den Entwurf ist der fünfeckige Grundriss in Verbindung mit den in unterschiedlichen Winkeln ausgeführten, dabei sanft abgerundeten Gebäudekanten: „Zusätzlichen Reiz erhält der Entwurf durch die elegant abgetreppte, dabei fächerartig zurückspringende Ansicht in Richtung Osten, die die Integration zweier großflächiger Außenterrassen in den beiden oberen Stockwerken ermöglicht“, wie Architektin Anne Jahn erklärt.  „Das Ergebnis ist ein wohlproportioniertes Gebäude mit eigenständigem Charakter und weicher, bewusst amorpher Ausstrahlung, das sich in differenzierter Anmutung allen Seiten zuwendet.“</p>
<p>Lebendiges Mauerwerk</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Planung des Neubaus war die Wahl eines Fassadenmaterials, das die skulpturale Qualität des Neubaus betont und gleichzeitig seine Modernität unterstreicht. Zum Einsatz kam schließlich der RÖBEN Keramik-Klinker FARO grau-bunt in einer Fußsortierung. Die nach vorne vermauerten Rückseiten der Steine zeigen so die üblicherweise verborgenen Spuren der Produktion und verleihen dem Mauerwerk eine zusätzliche handwerkliche Qualität. Die 240 x 115 x 52 Millimeter großen Ziegel im schlanken Dünnformat betonen auch mit ihrer hellen Farbigkeit den angenehm leichten Charakter der Architektur. Zudem harmonieren sie ganz wunderbar mit den Fenstern und Türen aus eloxiertem Aluminium und schaffen gleichzeitig einen fließenden Übergang zwischen den hell verputzten Wohnbauten und dem backsteinernen Schulbau in der direkten Nachbarschaft.</p>
<p>Unterstrichen wird der lebendige Eindruck des Mauerwerks durch eine flächenbündig ausgeführte, dunkelgraue Verfugung sowie durch die Ausbildung im Wilden Verband mit unregelmäßig wechselnden Läufern und Köpfen. Ein gelungenes Element der Fassade ist außerdem das Relief aus zurückgesetzten Klinkerreihen, so dass die Fenster optisch zu einem durchgehenden Band zusammengezogen werden. Die Summe dieser verschiedenen Details lässt eine lebendige, grafische und elegante Außenhülle mit deutlich horizontaler Untergliederung entstehen, die den Neubau spielend leicht und ganz selbstverständlich in das heterogene Umfeld einfügt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
</div>
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<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
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<div class="pb-contact-item">Eckart Linow<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/roeben-tonbaustoffe-gmbh/Sanft-abgetreppt-Geschaeftsgebaeude-in-Berlin/boxid/971014" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/971014.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/sanft-abgetreppt-geschaeftsgebaeude-in-berlin-2/" data-wpel-link="internal">Sanft abgetreppt – Geschäftsgebäude in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Perforiert – Wohnung in Etterbeek (BE)</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/perforiert-wohnung-in-etterbeek-be/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[etterbeek]]></category>
		<category><![CDATA[fassade]]></category>
		<category><![CDATA[keramikklinker]]></category>
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		<category><![CDATA[Reihenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[röben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südöstlich vom Zentrum Brüssels liegt Etterbeek, das sich im vergangenen Jahrhundert von einer ländlichen Gemeinde zu einer dicht bebauten Vorstadt entwickelt hat. Wer hier die Louis Hapstraat durchstreift, dessen Blick trifft in unmittelbarer Nähe zum Jean-Félix Hap Park auf ein viergeschossiges Reihenhaus mit strahlend-weißer Klinkerfassade in kunstvoll ausgearbeiteter Plastizität. Der ungewöhnlich detaillierte, lediglich 6,5 Meter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Südöstlich vom Zentrum Brüssels liegt Etterbeek, das sich im vergangenen Jahrhundert von einer ländlichen Gemeinde zu einer dicht bebauten Vorstadt entwickelt hat. Wer hier die Louis Hapstraat durchstreift, dessen Blick trifft in unmittelbarer Nähe zum Jean-Félix Hap Park auf ein viergeschossiges Reihenhaus mit strahlend-weißer Klinkerfassade in kunstvoll ausgearbeiteter Plastizität.</p>
<p>Der ungewöhnlich detaillierte, lediglich 6,5 Meter breite, dafür aber elf Meter tiefe Neubau bietet auf drei Ebenen und einem zusätzlichen Staffelgeschoss eine Wohnfläche von insgesamt 273 Quadratmetern. Die vielfältigen Details und die kraftvolle Rhythmisierung der Fassade werden dabei erst beim Näherkommen deutlich. Denn das Mauerwerk enthält nicht nur leicht zurückversetzte Steine in kreuzförmiger Anordnung, sondern weist ebenso auch kleine, kreuzförmige Öffnungen auf.</p>
<p>Es ist so eine bewegt-ornamentale Rasterfassade entstanden, die sich wie ein perforierter Schleier über die Architektur legt und die sich dennoch sensibel in die teilweise aus dem 19. Jahrhundert stammende Nachbarbebauung einfügt: „Ganz bewusst haben wir dabei die Wünsche des aus Dänemark und Marokko stammenden Eigentümerpaares berücksichtigt“, berichtet die dänische Projektarchitektin Pernille Terndrup. „Denn der offene Mauerwerksverband ermöglicht trotz der großen Tiefe des Hauses einen großzügigen ‘nordischen Lichteinfall&#8216; und bietet gleichzeitig ausreichend Privatsphäre in dem urbanen Kontext. Ebenso haben wir mit der Gestaltung aber auch marokkanische und maurische Einflüsse aufgegriffen. Das Ergebnis ist also ein Konglomerat aus unterschiedlichsten kulturellen Einflüssen!“</p>
<p>Die oberhalb der Garage gelegene Ebene integriert eine zum Haus gehörende Gästewohnung mit deutlich auskragendem Panoramafenster. In den beiden oberen Ebenen schließt sich die Kernwohnung der Eigentümer an – bestehend aus einem Schlafzimmer mit Ankleide und Badezimmer im zweiten OG und einer Ess-Wohnküche im dritten Obergeschoss. Eine Besonderheit ist außerdem die im zweiten OG integrierte Loggia. Im Staffelgeschoss steht den Bewohnern außerdem eine geschützte Außenterrasse auf der nach Süden orientierten Vorderseite des Hauses zur Verfügung.</p>
<p>Besonderes Augenmerk legte die Planung auf die Gestaltung des zweischaligen Mauerwerks mit seiner 14 cm starken Innenwand aus Thermoziegeln und der 16 cm starken Dämmung. Die Wahl von weißen Klinkern für die Fassade stand für die Architektin von Beginn an fest, um so eine helle Anmutung des Hauses zu erzielen und gleichzeitig den Charakter der Nachbarbebauung aufzugreifen. Ausgehend vom Wunsch der Eigentümer nach einem hochwertigen Stein mit geringen Unterhaltungskosten fiel die Wahl schließlich auf den Röben Keramik-Klinker OSLO perlweiß, glatt: „Den Stein habe ich auch bereits bei einem anderen Projekt eingesetzt“, begründet Pernille Terndrup die Wahl. „Er ist besonders hart gebrannt und damit langfristig resistent gegen Verschmutzung.“</p>
<p>Eine Besonderheit ist außerdem die projektspezifische Umsetzung des gewählten Flämischen Verbandes mit seinen wechselnd verlegten Läufern und Bindern als Lochfassade oder Klaustra. „Um den gewünschten Lichteinfall zu erhalten, haben wir dazu in den vorgesehenen Bereichen jeden zweiten Stein einfach ausgelassen, so dass das Tageslicht durch die dahinterliegenden Fenster einfallen kann“, so die Architektin. Für eine ausreichende Statik gegen Windlasten kamen jeweils L-förmige Winkelprofile in jeder dritten Reihe zum Einsatz.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
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Telefax: +49 (4452) 88-245<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Leiter Unternehmenskommunikation<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Sanft abgetreppt – Geschäftsgebäude in Berlin</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/sanft-abgetreppt-geschaeftsgebaeude-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[waldowplatz]]></category>
		<category><![CDATA[ziegel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Berliner Stadtteil Oberschöneweide zählte einst zu den bedeutendsten städtischen Fabrikquartieren in Deutschland. Seine Geschichte ist eng verbunden mit dem Namen des Elektrokonzerns AEG, der hier in unmittelbarer Nähe zum Ufer der Spree unter anderem seine Leuchtenfabrik betrieb. Wenige hundert Meter weiter östlich davon liegt der Waldowplatz. Im Übergang zwischen einem fünfgeschossigen Grundschulbau aus der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Berliner Stadtteil Oberschöneweide zählte einst zu den bedeutendsten städtischen Fabrikquartieren in Deutschland. Seine Geschichte ist eng verbunden mit dem Namen des Elektrokonzerns AEG, der hier in unmittelbarer Nähe zum Ufer der Spree unter anderem seine Leuchtenfabrik betrieb. Wenige hundert Meter weiter östlich davon liegt der Waldowplatz. Im Übergang zwischen einem fünfgeschossigen Grundschulbau aus der Gründerzeit, einem modernen Technologie- und Gründerzentrum und einem bestehenden Wohngebiet in Zeilenbauweise ist hier zuletzt ein dreigeschossiges Geschäftshaus neu errichtet worden. Der markant gestaltete Klinkerbau ersetzt das abgebrochene Geschäftsgebäude der Wohnungsbaugenossenschaft GWG „Berliner Bär“. Verantwortlich für die Planung war das ortsansässige Architekturbüro Wernecke + Jahn.</p>
<p>Das Gebäude bildet den nördlichen Abschluss eines Ensembles aus drei baugleichen, aber unterschiedlich ausgebildeten Einzelvolumen entlang der Waldowstraße. Charakteristisch für den Entwurf ist der fünfeckige Grundriss in Verbindung mit den in unterschiedlichen Winkeln ausgeführten, dabei sanft abgerundeten Gebäudekanten: „Zusätzlichen Reiz erhält der Entwurf durch die elegant abgetreppte, dabei fächerartig zurückspringende Ansicht in Richtung Osten, die die Integration zweier großflächiger Außenterrassen in den beiden oberen Stockwerken ermöglicht“, wie Architektin Anne Jahn erklärt.  „Das Ergebnis ist ein wohlproportioniertes Gebäude mit eigenständigem Charakter und weicher, bewusst amorpher Ausstrahlung, das sich in differenzierter Anmutung allen Seiten zuwendet.“</p>
<p>Lebendiges Mauerwerk</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Planung des Neubaus war die Wahl eines Fassadenmaterials, das die skulpturale Qualität des Neubaus betont und gleichzeitig seine Modernität unterstreicht. Zum Einsatz kam schließlich der RÖBEN Keramik-Klinker FARO grau-bunt in einer Fußsortierung. Die nach vorne vermauerten Rückseiten der Steine zeigen so die üblicherweise verborgenen Spuren der Produktion und verleihen dem Mauerwerk eine zusätzliche handwerkliche Qualität. Die Ziegel im schlanken Dünnformat betonen auch mit ihrer hellen Farbigkeit den angenehm leichten Charakter der Architektur. Zudem harmonieren sie ganz wunderbar mit den Fenstern und Türen aus eloxiertem Aluminium und schaffen gleichzeitig einen fließenden Übergang zwischen den hell verputzten Wohnbauten und dem backsteinernen Schulbau in der direkten Nachbarschaft.</p>
<p>Unterstrichen wird der lebendige Eindruck des Mauerwerks durch eine flächenbündig ausgeführte, dunkelgraue Verfugung sowie durch die Ausbildung im Wilden Verband mit unregelmäßig wechselnden Läufern und Köpfen. Ein gelungenes Element der Fassade ist außerdem das Relief aus zurückgesetzten Klinkerreihen, so dass die Fenster optisch zu einem durchgehenden Band zusammengezogen werden. Die Summe dieser verschiedenen Details lässt eine lebendige, grafische und elegante Außenhülle mit deutlich horizontaler Untergliederung entstehen, die den Neubau spielend leicht und ganz selbstverständlich in das heterogene Umfeld einfügt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
Telefon: +49 (4452) 88-0<br />
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Telefon: 0445288250<br />
E-Mail: &#108;&#105;&#110;&#111;&#119;&#064;&#114;&#111;&#101;&#098;&#101;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Markant abgerundet – Wohn- und Geschäftshaus in Lüttich (BE)</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/markant-abgerundet-wohn-und-geschaeftshaus-in-luettich-be/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lüttich; Wohnungsbau; Fourneau Architectes; klinker; Klinkerfassade; Klinkerarchitektur; Wohn- und Geschäftshaus; Röbenklinker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/09/markant-abgerundet-wohn-und-geschaeftshaus-in-luettich-be/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die rund 190.000 Einwohner zählende belgische Stadt Lüttich wird vor allem durch ihr historisches Zentrum und ihre landschaftlich reizvolle Lage am Ufer der Maas und am nördlichen Rand der Ardennen geprägt. Am nordöstlichen Rand der Innenstadt und unmittelbar am Fluss ist jetzt ein ungewöhnlich gestaltetes Wohn- und Geschäftshaus fertiggestellt worden. Der nach Plänen von Olivier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/markant-abgerundet-wohn-und-geschaeftshaus-in-luettich-be/" data-wpel-link="internal">Markant abgerundet – Wohn- und Geschäftshaus in Lüttich (BE)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die rund 190.000 Einwohner zählende belgische Stadt Lüttich wird vor allem durch ihr historisches Zentrum und ihre landschaftlich reizvolle Lage am Ufer der Maas und am nördlichen Rand der Ardennen geprägt. Am nordöstlichen Rand der Innenstadt und unmittelbar am Fluss ist jetzt ein ungewöhnlich gestaltetes Wohn- und Geschäftshaus fertiggestellt worden. Der nach Plänen von Olivier Fourneau Architectes errichtete Neubau integriert auf sechs Ebenen und einem Staffelgeschoss neun luftig geschnittene Wohnungen. Im doppelgeschossigen Sockel wurden Büro- und Geschäftsflächen geschaffen.</p>
<p>Charakteristisch für den strahlend-weiß verklinkerten Neubau ist die oberhalb des stahlverkleideten Sockels deutlich vorkragende, dabei viertelkreisförmig geschwungene Stirnseite in Richtung Wasser. Betont wird die ungewöhnliche Gebäudefigur durch die markant gesetzten, unterschiedlich großen Öffnungen und die zurückliegend integrierten Loggien, die den Bewohnern des Neubaus eine schöne Aussicht aufs Wasser ermöglichen. Entlang der Rue Nagelmackers mündet die gerundete Fassade in einer horizontal ausgerichteten Ansicht mit betont massiven vorkragenden Balkonen in Richtung Südwesten. Zusätzliche Fläche schafft das im Übergang zwischen beiden Bereichen aufsteigende, von Süden her als Turm erscheinende Staffelgeschoss mit seiner doppelgeschossigen Maisonette-Wohnung.</p>
<p><b>Hohe städtebauliche Qualität</b></p>
<p>Trotz seiner individuellen Ästhetik erscheint der Neubau keineswegs als Solitär, sondern überzeugt auch durch eine hohe städtebauliche Qualität: „Das umgebende Quartier Cathédrale-Nord leidet seit Jahren unter zunehmendem Verfall und Leerstand“, beschreibt Architekt Olivier Fourneau den Hintergrund. „Hinzu kommt, dass die Uferpromenaden hier in Lüttich seit den 1960er-Jahren immer mehr durch großformatige Neubauten mit seelenlos-anonymer Architektur bebaut worden sind. Lediglich hier an der Brücke Pont des Arches, zwischen dem neugotischen alten Postamt und dem neoklassizistischen Gebäude am Kreisverkehr zur Straße La Batte, ist die alte kleinteilige Architektur erhalten geblieben.“</p>
<p>Um die vorhandene Qualität des Standortes zu stärken und gleichzeitig zur Revitalisierung des Viertels beizutragen, hatte sich die Stadt Lüttich als Eigentümerin des Grundstückes für eine maßvolle Bebauung mit attraktiven Wohnungen sowie ergänzend Büro- und Gewerbeflächen ausgesprochen. Parallel dazu sollte das Projekt als Auftakt für eine Reihe weiterer Entwicklungen des Quartiers dienen. Mit der Umsetzung war dann 2015 das Büro von Olivier Fourneau beauftragt worden. Ausgehend von den Vorgaben der Stadt ist dem Architekten ein außergewöhnlicher Spagat zwischen zeitgemäßer Intervention und zurückhaltender Integration gelungen.</p>
<p><b>Strahlend-weiße Klinkerfassade</b></p>
<p>Auch bei der Materialwahl für die Fassade haben sich die Planer konsequent am Bestand orientiert. Die Verwendung von Klinkern stand dabei von Beginn an fest: „Das Material Klinker schafft eine direkte Verbindung zu den in unterschiedlichen Farbtönen verklinkerten Fassaden der denkmalgeschützten Altstadt und entspricht gleichzeitig der Funktion und der Maßstäblichkeit des Projekts“, erklärt Olivier Fourneau. „Und um ganz direkt einen Bezug zu den weiteren Gebäuden innerhalb des Blocks zu schaffen, haben wir uns schließlich für einen sehr hellen Klinker entschieden und den Röben Keramik-Klinker OSLO perlweiß, glatt gewählt.“</p>
<p>Die strahlend-weißen Keramik-Klinker betonen die beinahe abstrakte Plastizität des Baukörpers und harmonieren gleichzeitig mit den wechselweise in Holz oder Aluminium ausgeführten Fensterrahmen sowie mit der hellen Holzverkleidung der beiden Sockelgeschosse. Betont wird der horizontale Charakter der Fassade durch die Wahl des schmalen, nur 52 Millimeter hohen DF-Formats sowie die Ausbildung des Mauerwerks im gleichmäßigen Halbstein-Läuferverband. Darüber hinaus haben sich die Architekten dazu entschieden, einzelne Klinker mit glasierter Oberfläche einzufügen: „Je nach Tageszeit und Lichteinfall ergeben sich damit subtile, kaum wahrnehmbare Reflexionen, die quasi als Echo der Spiegelungen auf dem Wasser der Maas erscheinen“, beschreibt Olivier Fourneau den Effekt.xxx</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter/innen nachhaltige Zukunftsbaustoffe: Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Markante Stirn – Klinker für die Berufsschule in Lüttich (BE)</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/markante-stirn-klinker-fuer-die-berufsschule-in-luettich-be/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Backstein]]></category>
		<category><![CDATA[berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[he-architectes]]></category>
		<category><![CDATA[klinker]]></category>
		<category><![CDATA[klinkerarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[klinkerfassade]]></category>
		<category><![CDATA[lüttich]]></category>
		<category><![CDATA[röben]]></category>
		<category><![CDATA[schulbau]]></category>
		<category><![CDATA[ziegel]]></category>
		<category><![CDATA[ziegelarchitektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einrichtung war in den 1950er-Jahren als kleine Dorfgrundschule gegründet und seitdem in mehreren Schritten zum Berufsschulzentrum umstrukturiert worden. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen hatten die Verantwortlichen zuletzt entschieden, den bestehenden Campus um einen Neubau zu ergänzen. Der kantig geschnittene Klinkerbau stellt auf einer Fläche von 3.900 Quadratmetern 25 neue Lehrräume, eine Tischlerei sowie mehrere Mechanik- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/markante-stirn-klinker-fuer-die-berufsschule-in-luettich-be/" data-wpel-link="internal">Markante Stirn – Klinker für die Berufsschule in Lüttich (BE)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Einrichtung war in den 1950er-Jahren als kleine Dorfgrundschule gegründet und seitdem in mehreren Schritten zum Berufsschulzentrum umstrukturiert worden. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen hatten die Verantwortlichen zuletzt entschieden, den bestehenden Campus um einen Neubau zu ergänzen. Der kantig geschnittene Klinkerbau stellt auf einer Fläche von 3.900 Quadratmetern 25 neue Lehrräume, eine Tischlerei sowie mehrere Mechanik- und Elektro-Werkstätten zur Verfügung.</p>
<p>Mit der Planung und Umsetzung des Projekts war das Lütticher Büro HE Architectes beauftragt worden. Ausgehend von den Vorgaben des Bauherrn hatten die Planer einen kompakten dreigeschossigen Baukörper mit vorkragender Stirnseite nach Norden entwickelt, der in Richtung der bestehenden Gebäude nach Süden durch ein deutlich flacheres, lediglich eingeschossig ausgebildetes Volumen mit den verschiedenen Werkstätten ergänzt wird. Charakteristisch ist die mit Röben Klinkern hell gestaltete Lochfassade in Verbindung mit der auf zwei mächtigen Stahlbetonstützen ruhenden, durch eine große Panoramafront geöffneten Ansicht nach Norden: „Damit ist es gelungen, den offenen Charakter des Grundstücks zu erhalten und gleichzeitig vielfältige Sichtbeziehungen zum grünen Umraum zu ermöglichen“, beschreibt Projektarchitekt Bertrand Evrats die Grundgedanken der Planung.</p>
<p>Die Bebauung vor Ort wird geprägt durch ein- bis zweigeschossige Backsteinhäuser in Architekturstilen unterschiedlicher Jahrzehnte: „Die Wahl des Fassadenmaterials stand entsprechend bereits zu Beginn der Planung fest“, ergänzt Architekt Damien Henry. „In Absprache mit dem Bauherrn haben wir uns für den Röben Keramik-Klinker FARO grau-nuanciert im Normalformat entschieden. Der Stein betont den freundlich-ruhigen Charakter der Architektur und fügt sich dabei organisch in seine Nachbarschaft ein. Darüber hinaus haben uns die hart gebrannten Steine mit ihrer Widerstandsfähigkeit überzeugt.“</p>
<p>Unterstrichen wird das Gestaltungskonzept durch die Ausbildung der Fassaden im Halbstein-Läuferverband mit dunklen Fugen: „Damit haben wir erreicht, dass der Neubau trotz seiner Massivität eine subtil-differenzierte Fassadenoberfläche bietet“, so die Architekten. Für einen zügigen und kostengünstigen Baufortschritt kamen vorgefertigte Stürze, Fensterbänke und Mauerwerksabdeckungen von Röben zum Einsatz.</p>
<p>Im Bereich der schmalen Mauerwerkspfeiler zwischen den Fenstern sowie im Bereich der repräsentativen Stirnseite wurden die Steine abweichend im Stapelverband ausgebildet. Das ungewöhnliche Fugenbild betont den geometrischen Charakter der Architektur und schafft dabei einen klaren Rahmen für die großflächige Panoramafront. Die Umsetzung des Mauerwerks hat das ausführende Bauunternehmen Bekaert intensiv mit dem Röben PlanungsService beraten, um die erforderlichen Bewehrungen zu berechnen. Für eine perfekte Optik des Verbandes wurden sämtliche Fugen vorab auf der Dämmung mithilfe einer Kreideschnur markiert, um die richtige Positionierung jedes einzelnen Klinkers zu gewährleisten.</p></div>
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<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &ndash; produzieren insgesamt rund 1300 Mitarbeiter/innen Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH<br />
Klein Schweinebr&uuml;ck 168<br />
26340 Zetel<br />
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<div class="pb-contact-item">Eckart Linow<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: 0445288250<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/roeben-tonbaustoffe-gmbh/Markante-Stirn-Klinker-fuer-die-Berufsschule-in-Luettich-BE/boxid/958177" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/markante-stirn-klinker-fuer-die-berufsschule-in-luettich-be/" data-wpel-link="internal">Markante Stirn – Klinker für die Berufsschule in Lüttich (BE)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>„Sind wir nicht alle ein bisschen&#8230;?“ – Hotel in Köln</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-hotel-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Röben Tonbaustoffe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[africola]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[röben]]></category>
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		<category><![CDATA[winkelriemchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Gestaltung des neuen B&#38;B-Hotels im angesagten Kölner Stadtteil Ehrenfeld haben a² architects, Düsseldorf, ganz auf Kontraste gesetzt. Zahlreiche Details erinnern dabei an die frühere Nutzung des Grundstücks durch die beiden Getränkeproduzenten Afri-Cola und Bluna. Die Fassade besteht aus Röben Klinkerriemchen der Serie AARHUS. Größtes B&#38;B Hotel Deutschlands Der Klinkerbau bietet auf sieben Ebenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-hotel-in-koeln/" data-wpel-link="internal">„Sind wir nicht alle ein bisschen&#8230;?“ – Hotel in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der Gestaltung des neuen B&amp;B-Hotels im angesagten Kölner Stadtteil Ehrenfeld haben <b>a² architects</b>, Düsseldorf, ganz auf Kontraste gesetzt. Zahlreiche Details erinnern dabei an die frühere Nutzung des Grundstücks durch die beiden Getränkeproduzenten Afri-Cola und Bluna. Die Fassade besteht aus Röben Klinkerriemchen der Serie AARHUS.</p>
<p><b>Größtes B&amp;B Hotel Deutschlands</b></p>
<p>Der Klinkerbau bietet auf sieben Ebenen und einer Fläche von 6.790 Quadratmetern insgesamt 221 Zimmer und ist damit das größte B&amp;B Hotel Deutschlands. Im Erdgeschoss steht ein großzügiger Bar- und Restaurantbereich zur Verfügung.</p>
<p>Jahrzehntelang befand sich auf dem Grundstück an der Oskar-Jäger-Straße ein Produktions- und Bürogebäude der beiden Getränkeproduzenten Afri-Cola und Bluna, die hier seit den 1960er-Jahren ihre Limonaden herstellten. Nach der Verlagerung der Produktion blieben immerhin noch die Verwaltung und der Vertrieb der beiden Marken für einige Jahre an dem Standort. Im Zuge der Bauarbeiten für das geplante Hotel wurde der Bestandsbau jedoch komplett abgebrochen.</p>
<p><b>Organische Gliederung</b></p>
<p>Stattdessen trifft der Blick jetzt auf einen winkelförmig organisierten Klinkerbau mit kontrastreich gestalteter Lochfassade. Das Sockelgeschoss, das fünfte Obergeschoss, das rückseitig aufgesetzte Staffelgeschoss sowie die äußere Gebäudekante in Richtung Nordwesten wurden jeweils mit anthrazitfarbenen Klinkern gestaltet, die vier Ebenen dazwischen treten mit einer weißgrauen Klinkerfassade hervor: „Es ergibt sich damit eine organische Einfassung und Gliederung der Fassade, die die Massivität des Baukörpers auflockert“, erklärt Architektin Alexandra Grund. Eine Besonderheit ist außerdem die dem Grundstück angepasste Kubatur des Gebäudes mit ihren besonderen Eckenwinkeln von rund 118° und 62°.</p>
<p>Ergänzt wird das Konzept durch das Firmenlogo und den Hotelschriftzug in grün, gelb und braun. Auf den ersten Blick ist der Neubau damit als klassisches B&amp;B Hotel zu erkennen. Ein schönes Detail sind außerdem die im Foyer sowie den Außenanlagen des Hotels aufgestellten Tongefäße, in denen früher die Essenzen des koffeinhaltigen Getränks gelagert wurden und die jetzt einen gelungenen Verweis auf die ehemalige Nutzung darstellen.</p>
<p><b>Klinker statt Putz</b></p>
<p>Nach einer ersten Bemusterung war ursprünglich vorgesehen, die dunklen Fassadenbereiche mit dem Röben Klinker AARHUS anthrazit in Verbindung mit einer schwarzen Fugenfarbe auszubilden und die hellen Bereiche weiß zu verputzen. Nach intensiver Beratung hatte sich der Bauherr aber schließlich dazu entschieden, beide Bereiche mit Klinkern in gleicher Oberfläche und Materialität, allerdings in klar voneinander abgesetzter Farbigkeit umzusetzen. So wurden die hellen Fassadenbereiche nun abweichend mit den Röben Keramik-Klinkerriemchen AARHUS weißgrau ausgebildet: „Im Verbund mit den dunklen Klinkerrriemchen AARHUS anthrazit war es somit möglich, eine durchgehend keramische Hülle umzusetzen, ohne dabei den gesetzten Kostenrahmen zu übersteigen“, erklärt Alexandra Grund.</p>
<p><b>Kompliziert: Spitze Ecken</b></p>
<p>Eine Herausforderung blieb jedoch die Ausführung der Gebäudeecken. „Aufgrund der technischen Möglichkeiten und der Erfahrung bei Röben können neben konventionellen 90°-Winkelriemchen auch Winkelriemchen abweichend vom rechten Winkel hergestellt werden“, erklärt Ralf Theil, Geschäftsführer der Tiedeken GmbH. „Das war in diesem Fall nötig, um die ungewöhnlichen Winkel der Außenecken umsetzen zu können.“ Besondere handwerkliche Sorgfalt erforderten dabei die spitzwinkeligen Gebäudeecken! Mit den exakt gefertigten Winkelriemchen und der maßhaltigen Ausführung auf dem WDVS konnten die Bereiche technisch und optisch sauber realisiert werden. Hinzu kommt die hohe farbliche Homogenität der Klinkerriemchen aus dem Werk Bannberscheid. Im Ergebnis entspricht die Fassade damit exakt den Vorstellungen der Architekten und des Bauherrn.</p></div>
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<div>Über die R&ouml;ben Tonbaustoffe GmbH</div>
<p>Die R&ouml;ben-Gruppe ist in sechster Generation der gr&ouml;&szlig;te private Hersteller von Ziegelprodukten in Deutschland. In 14 hochmodernen Werken &#8211; sechs in Deutschland, drei in Polen und f&uuml;nf in den USA &#8211; produzieren insgesamt rund 1300 Mitarbeiter/innen Klinker, Klinkerriemchen, Dachziegel und Feinsteinzeug sowie Ziegelfertigteile f&uuml;r Planende und Bauherren weltweit.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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