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	<title>Firma SALytic Invest, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma SALytic Invest, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Wohin gehen die Zinsen?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/12/wohin-gehen-die-zinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober haben die Kapitalmarktzinsen in Europa ein Kaufniveau erreicht, das SALytic Invest zum Teilaufbau mittelfristiger Anleihen (Laufzeiten bis 2027/28) genutzt hat  Die Kapitalmärkte preisen zurecht mehrere weitere Zinsanhebungen der EZB und der FED bis ins Frühjahr 2023 ein Nach der jüngsten Befestigung an den Rentenmärkten warten die Experten auf wieder bessere Einstiegskurse Zinsen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Oktober haben die Kapitalmarktzinsen in Europa ein Kaufniveau erreicht, das SALytic Invest zum Teilaufbau mittelfristiger Anleihen (Laufzeiten bis 2027/28) genutzt hat </li>
<li>Die Kapitalmärkte preisen zurecht mehrere weitere Zinsanhebungen der EZB und der FED bis ins Frühjahr 2023 ein</li>
<li>Nach der jüngsten Befestigung an den Rentenmärkten warten die Experten auf wieder bessere Einstiegskurse</li>
<li>Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen sind in den nächsten Monaten in einer Spanne von 2 bis 2,5 Prozent zu erwarten</li>
<li>Chancen bei Unternehmensanleihen im Fall einer moderaten Rezession</li>
</ul>
<p>Eine der am Kapitalmarkt derzeit meistdiskutierten Fragestellungen ist, ob der Höhepunkt des Zinsanstiegszyklus bereits hinter uns liegt, was potenziell für Erleichterung an den Anleihe-, Aktien- und Immobilienmärkten sorgen sollte. Denn bis zu ihren Höchstständen Mitte Oktober hatten die Zinsen der deutschen, europäischen sowie US-amerikanischen Staatsanleihen seit Jahresanfang um etwa 2,5 Prozentpunkte zugelegt. Unternehmensanleihen verzeichneten zusätzlich eine starke Ausweitung der Risikoaufschläge, so dass dort in der Summe häufig ein Zinsanstieg von 3,5 bis 4,5 Prozentpunkten zu beobachten war. Seitdem ist sowohl diesseits als auch jenseits des Atlantiks eine Beruhigung eingetreten mit einem Rückgang der Zehn-Jahres-Zinssätze um jeweils etwa einen halben Prozentpunkt. </p>
<p>Matthias Jörss, Chefvolkswirt beim Kölner Vermögensverwalter SALytic Invest, sieht die aktuelle Lage differenziert: „Während wir in den USA zunehmend eine Abschwächung der Inflationsentwicklung beobachten, bleibt die Teuerungsrate in der Eurozone auch zu Jahresbeginn 2023 extrem hoch. Da diese jedoch stark von der Entwicklung der Nahrungsmittel- und Energiepreise getrieben wird, welche sich zuletzt wieder spürbar moderiert haben, ist auch hier basisbedingt ab März des kommenden Jahres mit einem deutlichen Rückgang zu rechnen.“ Allerdings sei ein Zurückfallen auf früher gekannte Niveaus von unter zwei Prozent zumindest in der Kernrate mehrjährig nicht zu erwarten, da die zuletzt hohen Lohnabschlüsse mit Steigerungen von mehr als fünf Prozent einen hohen Kostendruck für viele Unternehmen vor allem aus dem Dienstleistungssektor zementierten.</p>
<p>Für 2023 erwartet der Experte in der Eurozone im Jahresdurchschnitt eine Inflationsrate von 6,5 bis 7 Prozent, nach etwa 8,5 Prozent in diesem Jahr. Dabei werde der Preisdruck in der zweiten Jahreshälfte erheblich abnehmen. Vor diesem Hintergrund werde die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen im Dezember um 50 Basispunkte und im Februar, März und Mai nochmals um jeweils 25 Basispunkte anheben. Hinzu komme die für Dezember prognostizierte Ankündigung der EZB, mit dem Abbau der über die vergangenen Jahre aufgeblähten Notenbankbilanz zu beginnen. Dies sollte jedoch angesichts der zu erwartenden Rezession nur langsam erfolgen, da andernfalls das Risiko bestünde, dass die Zinsdifferenz zwischen Deutschland und höher verschuldeten Ländern der Eurozone wie z.B. Italien stark ansteigt.</p>
<p><b>Keine schnelle Zinssenkung in Sicht – Arbeitsmarkt reagiert träger als in vergangenen Zyklen</b></p>
<p>Während die Zinsschritte bis März aus Jörss‘ Sicht unausweichlich sind, dürfte die Entscheidung der Zentralbank im Mai von der weiteren Entwicklung von Konjunktur, Rohstoff- und Energiepreisen, Währungen etc. abhängen. Damit stiege der europäische Einlagensatz von derzeit 1,5 Prozent auf 2,5 bis 2,75 Prozent. Auf diesem Niveau sollte er dann eine Weile verharren, so Jörss. „Mit einer absehbaren schnellen Zinssenkung im Jahr 2024 rechnen wir nicht, da sich dieser Zyklus recht ungewöhnlich entwickeln sollte. Wir erwarten zwar für 2023 eine Rezession in Europa, gleichzeitig sollte jedoch der Anstieg der Arbeitslosigkeit deutlich moderater verlaufen als in früheren Zyklen.“ Ein Grund hierfür sei die demographische Entwicklung, die für eine deutliche Abnahme des Arbeitskräfteangebots in den kommenden Jahren sorge. Des Weiteren hätten viele Unternehmen in der Corona-Pandemie schmerzlich erlebt, wie schwer es ist, einmal freigestellte, qualifizierte Arbeitskräfte wieder zurückzugewinnen. Daher dürfte im Jahr 2023 weniger Personal als in vergleichbaren Rezessionen abgebaut werden. Zugleich erleben viele Arbeitnehmer 2022 und auch 2023 eine Einbuße an Reallohn. Daher seien vergleichsweise hohe Lohnforderungen auch in 2024 zu erwarten.</p>
<p>Jörss rechnet damit, dass sich das kurze Ende der Zinsstrukturkurve in Europa in 2023 invertieren wird und die zweijährigen Zinsen am Jahresende rund 30 Basispunkte unter dem Einlagensatz liegen. Die zehnjährigen Zinsen sieht der Experte im Bereich von 2,0 bis 2,5 Prozent, was eine relativ flache Zinsstrukturkurve bedeuten würde. Jörss ergänzt: „Normalerweise kommt es in einer Rezession zu schnellen Zinssenkungen und die zehnjährigen Zinsen fallen deutlich weniger, so dass die Zinsstrukturkurve steiler wird. Dies dürfte dieses Mal nicht passieren.“</p>
<p><b>Unternehmensanleihen mit attraktivem Chance-Risiko-Verhältnis</b></p>
<p>Aus Sicht des Experten ist nach dem starken Zinsrückgang der letzten Wochen zumindest bei Bundesanleihen auf Sicht der nächsten Monate eher mit Verlusten zu rechnen. Chancen sieht er dagegen bei Unternehmensanleihen, da hier die Risikoaufschläge insbesondere bei BBB-Anleihen recht hoch geworden sind und eine scharfe Rezession vorwegnehmen. Europäische Konjunkturindikatoren wie etwa der Ifo-Index zeichneten jüngst jedoch ein anderes Bild. Sollte sich dieses bestätigen und die Rezession eher moderat ausfallen, böten sich hier gute Chancen, so Jörss.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 30.06.2022</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALytic Invest AG<br />
St.-Apern-Str. 26<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9957307-700<br />
Telefax: +49 (221) 9957307-777<br />
<a href="http://salytic-invest.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://salytic-invest.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Bartsch<br />
Telefon: +49 (221) 99573077-35<br />
E-Mail: &#097;&#098;&#064;&#115;&#097;&#108;&#121;&#116;&#105;&#099;&#045;&#105;&#110;&#118;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Holger Nacken<br />
Edelman GmbH<br />
Telefon: +49 (221) 828281-20<br />
E-Mail: &#116;&#101;&#097;&#109;&#115;&#097;&#108;&#121;&#116;&#105;&#099;&#064;&#101;&#100;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/salytic-invest-ag/Wohin-gehen-die-Zinsen/boxid/926763" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der SALytic Invest AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/salytic-invest-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SALytic Invest AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>SALytic Invest erhöht die Investmentquoten in Aktien und Renten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/salytic-invest-erhoeht-die-investmentquoten-in-aktien-und-renten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Überzeugende Berichtssaison und absehbares Auslaufen des Zinserhöhungszyklus im ersten Quartal 2023 haben SALytic Invest veranlasst, die Aktien- und Rentenquoten zu erhöhen Starker US-Dollar und globaler Marktauftritt lässt Unternehmensgewinne vieler europäischer Unternehmen trotz anstehender Rezession weiter wachsen – Handel, Bau sowie Lohn- und Energie-lastige Sektoren jedoch stark getroffen  Geschäftslage der US-Technologiefirmen normalisiert sich nach COVID-Boom [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Überzeugende Berichtssaison und absehbares Auslaufen des Zinserhöhungszyklus im ersten Quartal 2023 haben SALytic Invest veranlasst, die Aktien- und Rentenquoten zu erhöhen</b></li>
<li><b>Starker US-Dollar und globaler Marktauftritt lässt Unternehmensgewinne vieler europäischer Unternehmen trotz anstehender Rezession weiter wachsen – Handel, Bau sowie Lohn- und Energie-lastige Sektoren jedoch stark getroffen </b></li>
<li><b>Geschäftslage der US-Technologiefirmen normalisiert sich nach COVID-Boom</b></li>
</ul>
<p>Ungeachtet der vielen geopolitischen Unsicherheiten sowie der im Rekordtempo gestiegenen Energiekosten und Inflationsraten haben europäische Unternehmen im abgelaufenen dritten Quartal des Jahres in Summe prächtig verdient. Viele Unternehmen haben die Markterwartungen sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis markant übertroffen. Einbußen gab es jedoch im gesamten Einzelhandel, bei Energie-lastigen Firmen (Stahl, Chemie, Dünger, Glas, Zement…) sowie Unternehmen mit hoher inländischer Personalkostenquote (z.B. Krankenhausbetreiber). Dies ergab eine Analyse des Kölner Vermögensverwalters SALytic Invest. Vorstand Dr. Wolfgang Sawazki erläutert die Gründe: „Etwa in der Industrie, im Automobilbau oder der Technologieausrüstung trägt der nach wie vor hohe Auftragsbestand sowie der Trend zur Digitalisierung. In vielen konsum- und dienstleistungsnahen Branchen half bisher die im Vergleich zum Vorjahr deutlich entspanntere Corona-Lage.“ Ferner haben Energieversorger von den explodierenden Strom-, Öl- und Gaspreisen profitieren können.</p>
<p><b>Schwacher Euro hilft europäischen Unternehmen</b></p>
<p>Ein weiterer Baustein der insgesamt sehr soliden Geschäftsausweise ist die Abwertung des Euro, wovon viele Unternehmen über alle Sektoren hinweg profitieren. „Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar im bisherigen Jahresverlauf ca. 15 Prozent eingebüßt. Dies führt natürlich zu Translationseffekten und Wettbewerbsvorteilen für europäische Unternehmen gegenüber ihren US-amerikanischen Wettbewerbern. Gleichzeitig konnten Firmen mit hohen Umsatzanteilen in US-Dollar signifikante Währungsgewinne verbuchen“, so Sawazki.</p>
<p>Aufgrund der besser als vorhergesagt ausgefallenen Unternehmensgewinne sowie in Erwartung eines zumindest in den USA langsam auslaufenden Zinsanstieges hat SALytic Invest die Aktien- und Rentenquoten in den Kundenportfolios in den vergangenen Wochen bereits deutlich angehoben, ohne jedoch die insgesamt eher vorsichtige Grundhaltung aufzugeben. Denn: „Eine Rezession ist in Europa immer noch unvermeidlich. Deren Dauer und Ausmaß ist derzeit noch schwer vorherzusagen und hängt von vielen externen Einflüssen ab. So haben sich die Strom- und Gaspreise von ihren Rekordständen im August zwar wieder signifikant verbilligt, allerdings liegt das Niveau immer noch bei einem Vielfachen des Standes vor dem russischen Überfall auf die Ukraine, und eben auch deutlich oberhalb der Energiepreise in den USA. Dies wird die produzierenden Unternehmen vor allem in Deutschland nachhaltig belasten und zu einer Deindustrialisierung beitragen. Auch wirken die hohen Zinsen und Energiepreise mit Verzögerung stark konsumdämpfend.“ Die bislang ungeklärte Frage sei lediglich, wie lang und stark die Rezession ausfalle, so Sawazki.</p>
<p><b>US-Technologieaktien: Ende der Sonderkonjunktur</b></p>
<p>Eine Auffälligkeit in den Drittquartalsausweisen sieht der SALytic-Experte bei den US-amerikanischen Technologieriesen wie Amazon, Alphabet oder Meta. Hier führten die zumeist enttäuschenden Zahlen zu teilweise drastisch fallenden Aktienkursen. Sawazki sieht hierfür mehrere Gründe: „Der Rückenwind europäischer Unternehmen durch den starken US-Dollar bedeutet natürlich auf der anderen Seite einen Gegenwind für solche US-Unternehmen, die einen Großteil ihrer Gewinne außerhalb der USA erwirtschaften. Zum anderen haben viele Technologiekonzerne in den vergangenen zwei Jahren massiv von einer Corona-Sonderkonjunktur profitiert, welche sich nun mit dem sukzessiven Übergang in einen endemischen Status moderiert“. Die betroffenen Unternehmen reagierten mit Kostensenkungen sowie, zum ersten Mal seit Jahren, mit Entlassungen.</p>
<p>Aufgrund des allgemeinen Arbeitskräftemangels werden diese zwar vorerst nicht merklich dämpfend auf die US-Konjunktur wirken. Dennoch erwartet SALytic Invest auch für die USA eine kurze Rezession, wenn auch in geringerem Ausmaß als in Europa: „Zunehmende Konsumzurückhaltung, ein Einbruch am Häusermarkt, Kostennachteile durch einen starken US-Dollar sowie hohe Lohnabschlüsse werden auch für die US-Wirtschaft kein Wachstum in den kommenden Quartalen zulassen“, so Sawazki. Mit Sichtbarwerden des Abschwunges würden sich die Tendenzen zur Moderierung der derzeit hohen Inflation verfestigen, so dass der Zinserhöhungszyklus der Notenbanken im ersten Quartal 2023 auslaufen könne. „Dies eröffnet deutlich positive Performanceperspektiven für Aktien und Renten“, schlussfolgert der Experte.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
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<p>*Stand: 30.06.2022</p>
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SALytic Invest AG <br />
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<ul>
<li>
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		<item>
		<title>SALytic Invest von Citywire erneut als einer der führenden Vermögensverwalter ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/salytic-invest-von-citywire-erneut-als-einer-der-fuehrenden-vermoegensverwalter-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[Citywire]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2022/11/salytic-invest-von-citywire-erneut-als-einer-der-fuehrenden-vermoegensverwalter-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Kölner SALytic Invest AG ist von Citywire Deutschland auch in diesem Jahr als einer der TOP 50 Vermögensverwalter ausgezeichnet worden. „Damit konnten wir unsere Spitzenplatzierung auch im äußerst herausfordernden Kapitalmarktjahr 2022 bestätigen“, betont Vorstand Dr. Wolfgang Sawazki. Von Citywire in der Sonderausgabe „Top 50 Vermögensverwalter 2022“ besonders herausgestellt wird die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/salytic-invest-von-citywire-erneut-als-einer-der-fuehrenden-vermoegensverwalter-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">SALytic Invest von Citywire erneut als einer der führenden Vermögensverwalter ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Kölner SALytic Invest AG ist von Citywire Deutschland auch in diesem Jahr als einer der TOP 50 Vermögensverwalter ausgezeichnet worden. „Damit konnten wir unsere Spitzenplatzierung auch im äußerst herausfordernden Kapitalmarktjahr 2022 bestätigen“, betont Vorstand Dr. Wolfgang Sawazki.</b></p>
<p>Von Citywire in der Sonderausgabe „Top 50 Vermögensverwalter 2022“ besonders herausgestellt wird die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit in der Investmentphilosophie von SALytic Invest. Ein Ziel sei die Konstruktion von schwankungsarmen, liquiden Wertpapierportfolien, die sowohl die Forderung nach einer attraktiven risikoadjustierten Rendite als auch sehr hohe Nachhaltigkeitsansprüche erfüllen. „Daher diskutieren wir mit Unternehmen nicht nur die Finanzkennzahlen, sondern auch das Nachhaltigkeitsprofil und die ESG-Zielsetzung“, so Wolfgang Sawazki.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 30.06.2022</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALytic Invest AG<br />
St.-Apern-Str. 26<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9957307-700<br />
Telefax: +49 (221) 9957307-777<br />
<a href="http://salytic-invest.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://salytic-invest.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Bartsch<br />
Telefon: +49 (221) 99573077-35<br />
E-Mail: &#097;&#098;&#064;&#115;&#097;&#108;&#121;&#116;&#105;&#099;&#045;&#105;&#110;&#118;&#101;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Holger Nacken<br />
Edelman GmbH<br />
Telefon: +49 (221) 828281-20<br />
E-Mail: &#116;&#101;&#097;&#109;&#115;&#097;&#108;&#121;&#116;&#105;&#099;&#064;&#101;&#100;&#101;&#108;&#109;&#097;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/salytic-invest-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SALytic Invest AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>EZB-Zinsentscheid: Wenig überraschend und definitiv notwendig</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/ezb-zinsentscheid-wenig-ueberraschend-und-definitiv-notwendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[basispunkte]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
		<category><![CDATA[euroraum]]></category>
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		<category><![CDATA[jörß]]></category>
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		<category><![CDATA[notenbank]]></category>
		<category><![CDATA[renten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[salytic]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[zinsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2022/09/ezb-zinsentscheid-wenig-ueberraschend-und-definitiv-notwendig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Kommentar von Matthias Jörss, Chefvolkswirt bei der SALytic Invest AG, zum Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB): „Die heutige Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Zinsen um 75 Basispunkte anzuheben, war gut vorbereitet und damit für die Märkte wenig überraschend. Die EZB hatte auch kaum eine andere Wahl. Wichtig ist, dass die Notenbank auch weitere kräftige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/ezb-zinsentscheid-wenig-ueberraschend-und-definitiv-notwendig/" data-wpel-link="internal">EZB-Zinsentscheid: Wenig überraschend und definitiv notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Kommentar von Matthias Jörss, Chefvolkswirt bei der SALytic Invest AG, zum Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB):</b></p>
<p>„Die heutige Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Zinsen um 75 Basispunkte anzuheben, war gut vorbereitet und damit für die Märkte wenig überraschend. Die EZB hatte auch kaum eine andere Wahl. Wichtig ist, dass die Notenbank auch weitere kräftige Zinsanhebungen für die kommenden Monate signalisiert. Wir rechnen mit einem Einlagensatz von 1,75 Prozent zum Jahresende. Dies wird zwar keinen schnell senkenden Effekt auf die Inflation haben, zeigt jedoch – wenn auch viel zu spät – dass man Zweitrundeneffekte bekämpfen will, obwohl sich eine Rezession im Euroraum klar abzeichnet. Wir sind geneigt zu sagen „Wer zu spät kommt den bestraft das Leben“, denn je später eine Notenbank gegen Inflationsrisiken vorgeht, desto tiefer wird die Rezession. In diesem Fall hatte die EZB sicher auch zusätzliches Pech, da der Ukraine-Krieg zu dramatisch steigenden Rohstoffpreisen geführt hat, was die Inflation noch einmal zusätzlich befeuerte. Jedoch war das viel zu lange Festhalten am Commitment, die Zinsen so lange niedrig zu halten wie es die Inflationsprognose für die kommenden Jahre erlaubt, ein schwerer Fehler. Die Prognosefehler dürften u.E. auch dazu geführt haben, dass diejenigen, die diese Politik propagierten, innerhalb der EZB an Bedeutung verloren haben. Damit müssen die Kapitalmärkte jedoch auch mit nochmals deutlich höheren Zinsen und einer größeren Unsicherheit leben, was sich negativ auf die Attraktivität von Aktien und Renten auswirkt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 30.06.2022</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALytic Invest AG<br />
St.-Apern-Str. 26<br />
50667 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 9957307-700<br />
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<div class="pb-contact-item">Holger Nacken<br />
Edelman GmbH<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/salytic-invest-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SALytic Invest AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/ezb-zinsentscheid-wenig-ueberraschend-und-definitiv-notwendig/" data-wpel-link="internal">EZB-Zinsentscheid: Wenig überraschend und definitiv notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>&#8222;Der Aufbau der Aktienrente ist ein Meilenstein &#8211; Einstieg sollte trotz epochaler Krisen nun beginnen&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/der-aufbau-der-aktienrente-ist-ein-meilenstein-einstieg-sollte-trotz-epochaler-krisen-nun-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[fonds]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[invest]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kundenvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[salytic]]></category>
		<category><![CDATA[sawazki]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Debatte zum Gesetzentwurf für die geplante Aktienrente an Fahrt aufnimmt, bezieht Dr. Wolfgang Sawazki, Vorstand des Investmenthauses SALytic Invest, Stellung. Sein Fazit: Die Aktienrente ist ein wichtiger strategischer Meilenstein zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge, dessen Einführung trotz der aktuellen drastischen finanziellen Mehrbelastungen aufgrund des Ukraine-Krieges nicht weiter verzögert werden sollte.  Finanzminister Christian Lindner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/der-aufbau-der-aktienrente-ist-ein-meilenstein-einstieg-sollte-trotz-epochaler-krisen-nun-beginnen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Der Aufbau der Aktienrente ist ein Meilenstein &#8211; Einstieg sollte trotz epochaler Krisen nun beginnen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Während die Debatte zum Gesetzentwurf für die geplante Aktienrente an Fahrt aufnimmt, bezieht Dr. Wolfgang Sawazki, Vorstand des Investmenthauses SALytic Invest, Stellung. Sein Fazit: Die Aktienrente ist ein wichtiger strategischer Meilenstein zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge, dessen Einführung trotz der aktuellen drastischen finanziellen Mehrbelastungen aufgrund des Ukraine-Krieges nicht weiter verzögert werden sollte. </b></p>
<p>Finanzminister Christian Lindner drängt auf die Einführung der schon seit Jahren geplanten Aktienrente noch in diesem Jahr – und trotz der aktuell angespannten Finanzlage bei Bürger*innen und der öffentlichen Hand ist dieser Schritt richtig und kann vor dem Hintergrund der demographischen Zwänge in Deutschland ein zentraler Meilenstein der zukünftigen Altersvorsorge werden. In einem ersten Schritt möchte die Ampel-Koalition zehn Milliarden Euro aus Steuergeldern als Anschubfinanzierung in die Aktienrente fließen lassen. Darüber hinaus empfiehlt der unabhängige wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Finanzen, jährlich weitere zehn Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt in den Kapitalstock des Fonds einzubringen. </p>
<p>„Aufgrund der anstehenden Rezession und der drastischen finanziellen Belastungen aus der Ukraine-/Energiekrise droht dieses Vorhaben in den Hintergrund zu rücken“, kommentiert Wolfgang Sawazki. „Vor dem Hintergrund etwa stark steigender Rüstungsausgaben und der teuren Subventionierung von Gas und Strom muss sichergestellt werden, dass die Versicherten mit den Beitragszahlungen nicht überfordert werden, was die Akzeptanz der Aktienrente ausgerechnet in der Startphase negativ beeinflussen würde.“ Zudem müsste die Anfangsfinanzierung vom Staatshaushalt übernommen werden, solange die Zinsen noch vergleichsweise niedrig sind.</p>
<p><b>Viele Belastungen für Arbeitnehmer zur selben Zeit</b></p>
<p>Nicht nur für den Staat, sondern auch für die Versicherten bedeutet die Aktienrente zunächst einmal eine finanzielle Mehrbelastung. Der Beirat des Bundesministeriums für Finanzen schlägt ein Modell nach schwedischem Vorbild vor: Der Rentenfonds soll von einer unabhängigen, öffentlich-rechtlichen Institution professionell verwaltet werden und an den globalen Kapitalmärkten anlegen. Arbeitnehmer wären verpflichtet, 2,5 Prozent ihres Gehalts zusätzlich zu den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung in die kapitalgedeckte Altersversorgung einzuzahlen. „Bei einer Inflation von aktuell rund acht Prozent stellt dies für viele eine erhebliche Mehrbelastung dar, insbesondere da die seit dem Ukraine-Krieg stark gestiegenen Gas- und Strompreise erst mit zeitlicher Verzögerung bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen und vielen unteren Einkommensschichten daher jeglicher finanzieller Handlungsspielraum genommen wird“, analysiert der Finanzexperte Sawazki. „Eine finanzielle Überforderung vor allem von Beziehern kleinerer und mittlerer Einkommen durch zu viele Kostentreiber zur selben Zeit gefährdet nicht nur die breite Akzeptanz dieses sinnvollen Projektes, sondern birgt im Extremfall sogar sozialen Sprengstoff.“ Daher sollte der Staat bei unteren Einkommen eine Anschubfinanzierung leisten.</p>
<p>Für Wolfgang Sawazki ist klar: Die Idee der aktienbasierten Altersvorsorge hätte schon viel früher umgesetzt werden sollen. „Zeit spielt bei der Aktienrente eine elementare Rolle, sowohl aufgrund der zu erwartenden langfristig höheren Rendite als auch aufgrund des demographischen Wandels. Im gegenwärtigen Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung müssen immer weniger junge Menschen die älteren Generationen finanzieren, was langfristig zu deutlichen Mehrbelastungen und wachsenden Rentenlücken führt. Auf lange Sicht wirkt eine Kapitalkomponente dem entgegen. Daher sollte die Aktienrente trotz der genannten Krisen jetzt zügig eingeführt werden, zumal der Einstiegszeitpunkt an den Aktienmärkten nach der Korrektur der Überbewertung nun historisch vergleichsweise günstig erscheint. Neben der Bewältigung der aktuellen epochalen Krisen dürfen strategische Aspekte von der Politik nicht aus den Augen verloren werden. Darunter hat die deutsche Politik in den letzten zwanzig Jahren in substanzieller Weise gelitten, wie die aktuelle Energiekrise und die jahrelangen Unterinvestitionen bei Militär, Bildung und Infrastruktur zeigen.“</p>
<p>SALytic Invest ist einer der führenden deutschen Vermögensmanager. Das Unternehmen überzeugt durch die Seniorität der handelnden Personen, die für exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit über zehn Jahren managt SALytic Invest für seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenständige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis für die Qualität der Vermögensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenvermögen beläuft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 30.06.2022 </p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</p>
<p>Der Schutz Ihrer Daten bleibt uns wichtig. Senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht an <a href="mailto:teamsalytic@edelmansmithfield.com" class="bbcode_email">teamsalytic@edelmansmithfield.com</a>, wenn Sie keine Mitteilungen mehr von SALytic Invest erhalten möchten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.*</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SALytic Invest AG<br />
St.-Apern-Str. 26<br />
50667 K&ouml;ln<br />
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/913852.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/der-aufbau-der-aktienrente-ist-ein-meilenstein-einstieg-sollte-trotz-epochaler-krisen-nun-beginnen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Der Aufbau der Aktienrente ist ein Meilenstein &#8211; Einstieg sollte trotz epochaler Krisen nun beginnen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>An alle Sparer: Die Abschaffung der Negativzinsen ist kein Grund zur Freude</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/08/an-alle-sparer-die-abschaffung-der-negativzinsen-ist-kein-grund-zur-freude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende des Inflationsanstiegs noch nicht in Sicht Realzins aktuell bei minus 7,5 Prozent Alternative zu Spareinlagen: festverzinsliche Wertpapiere von Emittenten guter Bonität – selbst hier bleibt noch ein realer Wertverlust  „Ab August keine Negativzinsen mehr auf Kontoguthaben“: Was derzeit viele Sparer freut, ist laut Matthias Jörss, Chefvolkswirt beim Kölner Vermögensverwalter SALytic Invest, eigentlich überhaupt kein [&#8230;]</p>
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<ul class="bbcode_list">
<li><b>Ende des Inflationsanstiegs noch nicht in Sicht</b></li>
<li><b>Realzins aktuell bei minus 7,5 Prozent</b></li>
<li><b>Alternative zu Spareinlagen: festverzinsliche Wertpapiere von Emittenten guter Bonität – selbst hier bleibt noch ein realer Wertverlust</b></li>
</ul>
<p><b> </b>„Ab August keine Negativzinsen mehr auf Kontoguthaben“: Was derzeit viele Sparer freut, ist laut Matthias Jörss, Chefvolkswirt beim Kölner Vermögensverwalter SALytic Invest, eigentlich überhaupt kein Anlass zum Feiern. Grund dafür ist die stark gestiegene Inflation, welche die Europäische Zentralbank (EZB) im Juli veranlasst hat, den Einlagenzins um 50 Basispunkte auf 0,0 Prozent anzuheben und somit die seit mehr als einem Jahrzehnt andauernde Negativzinsphase zu beenden.</p>
<p>Getrieben etwa durch stark gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise im Zuge des Ukraine-Krieges ist die Teuerungsrate in Deutschland auf über sieben Prozent hochgeschnellt. Und dies ist vermutlich noch nicht das Ende der Fahnenstange: Jörss erwartet, dass nach dem Wegfall von staatlichen Unterstützungsmaßnahmen wie dem Tankrabatt und dem 9-Euro-Ticket die Inflationsrate zum Herbst nochmals spürbar anziehen wird. Somit beschleunigt sich auch die Geldentwertung für Spareinlagen weiter. Entscheidend hierfür ist der Realzins, also die Differenz zwischen Inflationsrate und nominalem Zins. Dieser liegt aktuell bei minus 7,5 Prozent und somit deutlich unterhalb des Niveaus zu Zeiten der Negativverzinsung auf Kontoguthaben. „Nominal bleiben 100 Euro Sparguthaben auf dem Konto 100 Euro, wertmäßig beträgt der Gegenwert nach einem Jahr jedoch nur noch gut 92 Euro“, erläutert Jörss. Daher seien Konto- und Sparguthaben nach wie vor keine sinnvolle Lösung für die langfristige Geldanlage.</p>
<p>Eine ertragreichere Alternative bei gleichzeitig überschaubaren Risiken bieten laut Jörss festverzinsliche Wertpapiere von Emittenten guter Bonität, welche nach Jahren unattraktiver Wertentwicklung aktuell wieder eine jährliche Rendite von etwa drei Prozent aufweisen. Aber selbst dies reiche nicht aus, um nach Abzug der Inflationsrate auch einen realen Wertzuwachs zu erzielen. Daher sei, je nach individueller Risikoneigung, ein breit gestreutes Portfolio über verschiedene Anlageklassen, zu denen auch Aktien und Immobilien als tendenzielle „Inflationsgewinner“ gehören, auch im aktuellen Umfeld die vernünftigere Wahl, so Jörss.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</p>
<p>Der Schutz Ihrer Daten bleibt uns wichtig. Senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht an <a href="mailto:teamsalytic@edelmansmithfield.com" class="bbcode_email">teamsalytic@edelmansmithfield.com</a>, wenn Sie keine Mitteilungen mehr von SALytic Invest erhalten möchten.</p>
<p>     </p></div>
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<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 30.06.2022</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
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		<title>&#8222;Top Vermögensverwalter in Deutschland&#8220;: Fünf Sterne von Capital für SALytic Invest</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/top-vermoegensverwalter-in-deutschland-fuenf-sterne-von-capital-fuer-salytic-invest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[asset]]></category>
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		<category><![CDATA[salytic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fundiertes eigenständiges Research und individuelle Betreuung mit hochkarätigen Kapitalmarktexperten als wesentliche Differenzierungsmerkmale Partnerstruktur der Mitarbeiter, kontinuierliches Wachstum und robuste Profitabilität sorgen für Stabilität Fünf Sterne für SALytic Invest: In der Juli-Ausgabe 2022 hat das Magazin Capital dem Kölner Vermögensverwalter die Höchstnote verliehen. Die jährliche Studie zur Qualität der Arbeit von Vermögensverwaltern wurde zusammen mit verschiedenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/07/top-vermoegensverwalter-in-deutschland-fuenf-sterne-von-capital-fuer-salytic-invest/" data-wpel-link="internal">&#8222;Top Vermögensverwalter in Deutschland&#8220;: Fünf Sterne von Capital für SALytic Invest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Fundiertes eigenständiges Research und individuelle Betreuung mit hochkarätigen Kapitalmarktexperten als wesentliche Differenzierungsmerkmale</li>
<li>Partnerstruktur der Mitarbeiter, kontinuierliches Wachstum und robuste Profitabilität sorgen für Stabilität</li>
</ul>
<p>Fünf Sterne für SALytic Invest: In der Juli-Ausgabe 2022 hat das Magazin Capital dem Kölner Vermögensverwalter die Höchstnote verliehen. Die jährliche Studie zur Qualität der Arbeit von Vermögensverwaltern wurde zusammen mit verschiedenen führenden Depotbanken in Deutschland und den Consultingfirmen IVA und QPLIX durchgeführt.</p>
<p><b>Höchstnote in fast allen Kategorien</b></p>
<p>Insbesondere eine erfolgreiche aktive Steuerung der Asset Allokation in Kombination mit einer guten Selektion von Einzeltiteln bei breiter Diversifizierung sowie eine hohe Kosteneffizienz brachten der Arbeit von SALytic Invest die Höchstnote von fünf Sternen in fast allen Kategorien ein. Damit wurde SALytic Invest als einer der wenigen Top-Vermögensverwalter in Deutschland ausgezeichnet.</p>
<p>SALytic-Invest-Vorstand Dr. Wolfgang Sawazki sieht mehrere Faktoren, die für den Erfolg des Vermögensverwalters den Ausschlag geben: „Das tiefgründige eigenständige Research, die hohe Qualität des Teams und die kundenorientierte Arbeitsweise sind hier wesentliche Elemente“.  Generell sei es augenfällig, dass mittelständische „Schnellboote“ mit kritischer inhaltlicher Größe in den letzten Jahren die großen „Tanker“ deutlich outperformt hätten. Dabei seien Flossbach von Storch und DJE noch vor SALytic Invest nur die bekanntesten Speerspitzen.</p>
<p><b>Das Rheinland als Zentrum der modernen Vermögensverwaltung</b></p>
<p>„Es wundert wenig, dass diese Vermögensverwalter, von den viele im Rheinland zuhause sind, in den letzten Jahren stärker als die Industrie gewachsen sind. Hinzu kommt, dass sie durch ihre Partnerstrukturen attraktiv für die Mitarbeiter sind“, erläutert Sawazki.</p>
<p>Es sei daher zu beobachten, dass führende unabhängige Vermögensverwalter zunehmend die Rolle einnehmen, die früher die Privatbanken innehatten. „Viele Privatbanken leiden heute darunter, dass sie versuchen, ein breites Leistungsangebot mit zum Beispiel Depot-, Handels-, Abwicklungs-, Beratungs- und Kreditgeschäft aufrecht zu erhalten. Dazu fehlt ihnen jedoch die kritische Masse. Hingegen konzentrieren sich die privaten Vermögensverwalter unter Nutzung der Best-in-Class-Infrastruktur der Banken interessenkonfliktfrei auf klassische Vermögensverwaltung und Asset Management“, erklärt Wolfgang Sawazki.</p>
<p>Nah am Kunden zu sein – diese Eigenschaft zahlt sich nach Einschätzung von SALytic Invest gerade in schwierigen Marktphasen wie derzeit aus. „Natürlich sind viele Kunden besorgt, weil fast alle Assetklassen gleichzeitig Rückschläge zu verzeichnen haben“ weiß der Vorstand. „Aber gerade jetzt schätzen Kunden das offene Gespräch und einen persönlichen engen Austausch, um die Bewegungen an den Märkten zu verstehen und einschätzen zu können.“</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.*&nbsp;</p>
<p>*Stand: 31.12.2021&nbsp;</p>
</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/salytic-invest-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der SALytic Invest AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Wolfgang Sawazki: &#8222;Aus dem perfekten Stagflationssturm droht ein Orkan zu werden&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/wolfgang-sawazki-aus-dem-perfekten-stagflationssturm-droht-ein-orkan-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[asset]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
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		<category><![CDATA[motor]]></category>
		<category><![CDATA[salytic]]></category>
		<category><![CDATA[sawazki]]></category>
		<category><![CDATA[swift]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine sich verschärfende Akkumulation von Risiken beschädigt nachhaltig das „Geschäftsmodell Deutschland“ Bedeutung der Inflations- und Zinswende wird unterschätzt Eine abgestimmte europäische Lösung könnte die Wende bringen Wird die aktuelle Dramatik der Situation von der Politik unterschätzt bzw. heruntergespielt? Dr. Wolfgang Sawazki, Vorstand von SALytic Invest, blickt mit Sorgen auf die Konjunktur, gesellschaftspolitische Verwerfungen und den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/07/wolfgang-sawazki-aus-dem-perfekten-stagflationssturm-droht-ein-orkan-zu-werden/" data-wpel-link="internal">Wolfgang Sawazki: &#8222;Aus dem perfekten Stagflationssturm droht ein Orkan zu werden&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Eine sich verschärfende Akkumulation von Risiken beschädigt nachhaltig das „Geschäftsmodell Deutschland“</b></li>
<li><b>Bedeutung der Inflations- und Zinswende wird unterschätzt</b></li>
<li><b>Eine abgestimmte europäische Lösung könnte die Wende bringen</b></li>
</ul>
<p><b>Wird die aktuelle Dramatik der Situation von der Politik unterschätzt bzw. heruntergespielt? Dr. Wolfgang Sawazki, Vorstand von SALytic Invest, blickt mit Sorgen auf die Konjunktur, gesellschaftspolitische Verwerfungen und den Kapitalerhalt von Anlegern. Seine These: Durch die aktuelle Kumulation dreier Zeitenwenden hat eine dramatische Abwärtsspirale begonnen – es sei denn, die Politik steuert gegen. Seine Argumentation:</b></p>
<p> „Wir sehen aktuell die Konjunktur und die Kapitalmärkte in West-/Osteuropa vor einem GAU, auf den verschiedene Einflüsse gleichzeitig einwirken: Zinswende, Krieg, Energieembargos, gestörte Lieferketten und China als stotternder Motor der Weltwirtschaft hinterlassen mehr als nur eine „schwierige Zeit“. Schlimmstenfalls sehen wir eine nachhaltige enorme Schwächung des Industriestandorts Deutschlands mit einer Deindustrialisierung. Während die Politik noch von einem schweren Winter spricht, wäre es wohl ehrlicher, eine Dekade mit nachhaltigen Abwärtsrisiken zu erwarten. Diese Krisen haben strukturelle Effekte, die enorm unterschätzt werden, denn eine Rohstoff-/Energiekrise und ein Eiserner Vorhang zu Russland wirken sich nicht nur kurzfristig aus, sondern verändern nachhaltig das „Geschäftsmodell Deutschland“. Sinkende Konsum- und Geschäftsklimazahlen sind nur Verboten einer substanziellen Abwärtsspirale. </p>
<p>Im Ukrainekrieg drohen wesentliche Elemente der bisherigen europäischen Sanktionspolitik wie die Embargos für Rohstoffe und Energie anders als der Ausschluss aus dem Swift-Abkommens und dem Exportverbot von High Tech-Komponenten fulminant zu scheitern. Während Russland die niedrigeren Öl- und Gasausfuhren mit höheren Preisen kompensieren und die Handelsströme etwa für Kohle und Öl/Benzin leicht ändern kann, sind die Konsequenzen für Europa und auch Afrika erheblich. Daher bedarf es einer mit den USA und der Ukraine abgestimmten europäischen Lösung, die Europa weniger schadet. Sonst wird sich die Abwärtsspirale immer schneller drehen und nicht nur einen „kalten Winter“, sondern auch erhebliche Produktions- sowie Beschäftigungseinbußen zur Folge haben. Damit erleidet Deutschland und weite Teile Osteuropas hohe Wohlstandsverluste und die europäischen Asset-Preise (Immobilien, Aktien, Euro, Anleihen…) fallen weiter. Letztlich geht damit auch der finanzielle Handlungsspielraum zum Wiederaufbau der Ukraine verloren.</p>
<p>Anders als in allen anderen vorherigen Krisen, werden diesmal die Notenbanken nicht zur Hilfe eilen können, da sie in restriktiver Form die hohe – durch den Ukraine-Krieg angeheizte – Inflation bekämpfen müssen. Auch wird der Staat nicht mehr – wie in der COVID-Krise – alle Unternehmen retten können, da die Verschuldung enorm angestiegen ist. </p>
<p>Eine Erholung der Konjunktur ist nur möglich, wenn China als Lokomotive der Weltwirtschaft deutlich Fahrt aufnimmt und die Rohstoff-/ Energiepreise u.a. im Zuge eines Waffenstillstands in der Ukraine deutlich sinken. Dann fällt die Inflation, was es den Notenbanken ermöglicht, ihren Straffungskurs zu moderieren. Umgekehrt würde eine Verschärfung des Ukraine-Krieges mit weiteren Umdrehungen an der Sanktionsschraube oder eine komplette Einstellung der russischen Gaslieferungen einen zusätzlichen Konjunkturschock verursachen. Dann wird aus dem Sturm ein fataler Orkan.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die SALytic Invest AG</div>
<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,5 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 31.12.2021</p>
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		<title>Die Hoffnung ruht auf China und einem Waffenstillstand in der Ukraine</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/die-hoffnung-ruht-auf-china-und-einem-waffenstillstand-in-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 06:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Erholung der Konjunktur ist laut SALytic Invest nur möglich, wenn China als Lokomotive der Weltwirtschaft deutlich Fahrt aufnimmt und die Rohstoffpreise im Zuge eines Waffenstillstands in der Ukraine spürbar sinken  Kapitalmarktumfeld bleibt aufgrund des „perfekten stagflationären Sturms“ aus steigenden Zinsen, hoher Inflation, Covid-Lockdowns in China und sich abschwächender Konjunktur herausfordernd Im zweiten Halbjahr des [&#8230;]</p>
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<ul class="bbcode_list">
<li><b>Eine Erholung der Konjunktur ist laut SALytic Invest nur möglich, wenn China als Lokomotive der Weltwirtschaft deutlich Fahrt aufnimmt und die Rohstoffpreise im Zuge eines Waffenstillstands in der Ukraine spürbar sinken </b></li>
<li><b>Kapitalmarktumfeld bleibt aufgrund des „perfekten stagflationären Sturms“ aus steigenden Zinsen, hoher Inflation, Covid-Lockdowns in China und sich abschwächender Konjunktur herausfordernd</b></li>
</ul>
<p>Im zweiten Halbjahr des Jahres laufen die wirtschaftlichen Entwicklungen auf der Welt auseinander, so die Prognose des Investmentmanagers SALytic Invest aus Köln. „Wir erwarten für die Weltwirtschaft eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums nach etwa 3,5 Prozent im ersten Halbjahr auf 1,5 bis 2 Prozent in der zweiten Jahreshälfte“, präzisiert Vorstand Dr. Wolfgang Sawazki. „Doch während sich das Wachstum in den USA und Europa signifikant abschwächt, sollte es sich in China deutlich erholen.“</p>
<p><b>Umfeld für Aktien weiterhin herausfordernd</b></p>
<p>Das gegenwärtige Kapitalmarktumfeld sei durch einen „perfekten stagflationären Sturm“ aus steigenden Zinsen, hoher Inflation, Covid-Lockdowns in China und sich abschwächender Konjunktur geprägt. Die Börsen reagieren auf diese Gemengelage bereits mit zum Teil scharfen Kursrückgängen, wie Sawazki erläutert. „Mit der Abkühlung der Weltkonjunktur werden die Gewinnerwartungen insbesondere der Unternehmen in zyklischen Branchen sowie der Banken für das zweite Halbjahr sinken. Daneben führt der deutliche Anstieg der Kapitalmarktzinsen zu einer generellen Bewertungskontraktion bei allen Assetklassen, die bei Wachstumswerten am stärksten ausgeprägt ist.“</p>
<p>In einem Umfeld steigender Zinsen, hoher Inflation und einer sich abschwächenden Konjunktur sei kurzfristig keine Trendwende zu erwarten, auch wenn bereits der Großteil der negativen Faktoren eingepreist sei. „Erst im weiteren Jahresverlauf ist eine Erholung der Kapitalmärkte möglich. Ein Waffenstillstand in der Ukraine würde die Inflationsraten senken und den Druck von den Notenbanken nehmen, ihren Restriktionskurs weiter zu verschärfen. Daneben dürfte sich die Erholung in China verfestigen. In diesem positiven Szenario wäre ein Soft Landing der Weltkonjunktur möglich. Dies würde zu einer Erholung der Aktienmärkte, einem Sinken der Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen und einer deutlichen Aufwertung des Euro führen.“</p>
<p>Ein zusätzliches Unsicherheitselement für die Kapitalmärkte liege darin, dass es keinen historischen Vergleichsmaßstab für den anstehenden raschen und umfangreichen Bilanzabbau der Notenbanken gebe. Den Zinssatz für 10-jährige Laufzeiten sieht SALytic Invest in Deutschland in einem Band von 1,6 bis 1,9 Prozent. „Bei den Risikoaufschlägen für Unternehmensanleihen rechnen wir aufgrund der Handlungen der EZB und der guten Dienstleistungskonjunktur nicht mit einer weiteren nachhaltigen Ausweitung“, erklärt Sawazki. Für die USA erwartet er dagegen eine Invertierung der Zinsstrukturkurve und damit eine Seitwärtsbewegung der 10-jährigen Zinsen in einer Bandbreite von 3,2 bis 3,5 Prozent.</p>
<p><b>Rohstoffe, Währungen und Gold unverändert</b></p>
<p>Solange der Ukraine-Krieg andauere, sei keine Entspannung der Angebotsseite bei vielen Rohstoffen und damit ein Fortbestand der hohen Preise zu erwarten. Erst mit einem sich abzeichnenden Waffenstillstand werde es zu einer nachhaltigen Entspannung kommen.</p>
<p>Obwohl die Dynamik des US-amerikanischen Zins- und Konjunkturzyklus langsam ausläuft, profitiert der US-Dollar aus Sicht des Experten weiterhin von seinem Status als „Safe-Haven-Währung“. Er sollte damit auf einem hohen Niveau von 1,05 bis 1,10 USD/EUR verbleiben.</p>
<p>Wenig Spielraum sieht SALytic Invest auch für Gold. Solange es nicht zu einer weiteren Verschärfung der geopolitischen Spannungen etwa in Taiwan oder der Ukraine oder einem Vertrauensverlust gegenüber den Notenbanken komme, erwartet der Asset Manager hier nur eine Seitwärtsbewegung. Wolfgang Sawazki begründet das mit den deutlich gestiegenen Zinsen.</p>
<p><b>Die dunkle Seite: Europa und die USA</b></p>
<p>Für die USA prognostiziert SALytic Invest nach einem Wachstum von 5,7 Prozent im Jahr 2021 eine Abkühlung auf nur noch rund 2 Prozent. Aufgrund der hohen Inflation, die durch die stark gestiegenen Rohstoffpreise massiv befeuert wurde, hat die US-Notenbank Fed den Restriktionskurs massiv verschärft. Bis Sommer 2023 plant sie, die Zinsen auf 3,6 bis 3,9 Prozent anzuheben. „Zudem beobachten wir enorme Versteifungen in einer heiß gelaufenen Wirtschaft und aufgrund der hohen Inflation eine starke Unsicherheit bei Konsumenten und Investoren“, sagt Sawazki.</p>
<p>Auch in Europa schwäche sich die Wachstumsprognose von 4 Prozent zum Jahresanfang auf rund 2 Prozent ab, was aufgrund des rund 2-prozentigen statistischen Überhangs kein Verlaufswachstum mehr darstelle. „Gerade in Europa belastet eine große Konsum- und Investitionsunsicherheit durch den Ukraine-Krieg, das sanktionsbedingte Angebotsdefizit bei Energieträgern und Rohstoffen, die hohe Inflation und der Einstieg der Notenbank in eine restriktivere Geldpolitik die Wirtschaft“, beobachtet Wolfgang Sawazki. „Bei Fortbestand der gegenwärtigen Rahmenbedingungen dürfte die EZB die Geldmarktzinsen bis Sommer 2023 auf rund 1,7 bis 2,0 Prozent anheben. Die zahlreichen Hilfsmaßnahmen der Regierungen sowie die Investitionen im Rahmen des Europäischen Stabilisierungsfonds reichen nicht aus, um die negativen Effekte zu kompensieren.“</p>
<p><b>Lichtblicke in China – für die ganze Welt</b></p>
<p>In China sehe die Situation anders aus. Hier habe der scharfe Covid-Lockdown und eine anhaltende Wohnimmobilienkrise das zweite Quartal 2022 zwar sehr belastet. Wolfgang Sawazki ist für die kommenden Monate jedoch positiv gestimmt: „Sofern die chinesische Regierung die jüngsten Lockerungsmaßnahmen aufrecht hält, wird sie durch Aufholmaßnahmen sowie eine sehr expansive Geld- und Fiskalpolitik eine deutliche Erholung auslösen. Zudem profitiert das Land von preisgünstigen Rohstoffimporten aus Russland.“</p>
<p>Ein anziehendes Wirtschaftswachstum in China sei laut Sawazki essenziell, um die globale Konjunktur anzufeuern: „Eine Erholung der Konjunktur ist nur möglich, wenn China als Lokomotive der Weltwirtschaft deutlich Fahrt aufnimmt, die Rohstoffpreise im Zuge eines Waffenstillstands in der Ukraine spürbar zurückkommen und sich der Restriktionskurs der Notenbanken moderiert. Umgekehrt würde eine Verschärfung des Ukraine-Krieges mit weiterem Drehen an der Sanktionsschraube oder einer Einstellung der russischen Gaslieferungen einen zusätzlichen Konjunkturschock und weitere Rückschläge an den Kapitalmärkten verursachen.</p>
<p><b>Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne den ausführlichen Halbjahresreport mit Rück- und Ausblick sowie vielen Grafiken zu! </b></p>
<p><b>Über SALytic Invest </b> </p>
<p>SALytic Invest ist einer der führenden deutschen Vermögensmanager. Das Unternehmen überzeugt durch die Seniorität der handelnden Personen, die für exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit über zehn Jahren managt SALytic Invest für seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenständige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis für die Qualität der Vermögensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenvermögen beläuft sich aktuell auf 1,4 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2021).</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
<p>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</p></div>
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		<title>EZB: Wer zu spät und unentschlossen agiert, den bestraft das Leben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/ezb-wer-zu-spaet-und-unentschlossen-agiert-den-bestraft-das-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SALytic Invest]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 13:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[ezb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kampf um die weitere Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in vollem Gange. EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Chefvolkswirt Philip Lane verfolgen den Plan, möglichst nur ganz langsam mit Schritten von jeweils 25 Basispunkten in Richtung der Nulllinie zu kommen. Dies passt zur EZB-Strategie der vergangenen Monate: dem Beschäftigungsziel Vorrang vor dem eigentlichen Ziel der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/ezb-wer-zu-spaet-und-unentschlossen-agiert-den-bestraft-das-leben/" data-wpel-link="internal">EZB: Wer zu spät und unentschlossen agiert, den bestraft das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Kampf um die weitere Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in vollem Gange. EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Chefvolkswirt Philip Lane verfolgen den Plan, möglichst nur ganz langsam mit Schritten von jeweils 25 Basispunkten in Richtung der Nulllinie zu kommen. Dies passt zur EZB-Strategie der vergangenen Monate: dem Beschäftigungsziel Vorrang vor dem eigentlichen Ziel der Preisstabilität zu gewähren, in der Hoffnung, dass ein großer Teil der Inflation vorübergehenden Charakter hat. Diese Politik gilt zwar als progressiv, ermöglicht jedoch Preisüberwälzungsspielräume und fördert letztendlich die Entwicklung einer viel zu hohen Inflation, wenn ein exogener Preisschock wie aktuell die Ukraine-Krise hinzukommt. Die Inflation zeigt sich immer mehr auch in den Bereichen der Volkswirtschaft, für die die Rohstoffpreise und Lieferengpässe weniger relevant sind und bei denen die Preisentwicklung stark von der Lohnentwicklung dominiert wird. Die US-amerikanische Notenbank Fed verfolgte noch im letzten Jahr eine ähnliche Politik, indem sie einen großen Teil der Inflation als vorübergehend deklarierte und ebenfalls vor allem auf einen hohen Beschäftigungsstand abzielte. Mittlerweile ist jedoch „vorübergehend“ bei der Fed zum Unwort geworden und der Wind hat sich dramatisch gedreht. Der Grund ist, dass Inflation vor allem die sozial schwächeren Bevölkerungsschichten benachteiligt, denen diese arbeitsmarktorientierte Geldpolitik eigentlich helfen soll. Das Sprichwort „Inflation ist der Taschendieb des kleinen Mannes“ bezieht sich genau auf diesen Wirkungsmechanismus. Vieles deutet darauf hin, dass in den USA die Demokraten aufgrund der galoppierenden Inflationsraten bei den nächsten Wahlen massive Verluste erleiden werden. Es scheint, als müsste diese Lektion in Europa erst noch gelernt werden. Dabei sollte ein Blick in die Geschichtsbücher eigentlich ausreichen. Die Historie zeigt: Je später man Inflation bekämpft, desto mehr muss man auch die Inflationsmentalität bekämpfen und desto ausgeprägter wird der Abschwung. </p>
<p>Wir gehen davon aus, dass die „Tauben“ um Lagarde und Lane noch eine Weile die Oberhand im EZB-Rat haben werden. Somit wird es in diesem Jahr wohl zu 3-4 Zinsanhebungen um jeweils 25 Basispunkte kommen, wobei die Termine Juli, September und Dezember als gesetzt gelten dürften. Mit dieser Strategie wird die EZB jedoch nicht „vor die Kurve kommen“. Daher wird sie die Zinsen weiter anheben müssen, wenn sich die Wirtschaft bei fortgesetzter Inflation abschwächt, die ja bekanntlich in der Ökonomie ein nachlaufender Indikator ist. Die Inflationsmentalität und die sich damit abzeichnenden Zweitrundeneffekte dürften sich massiv in der nächsten Lohnrunde zeigen. </p>
<p>Für die Kapitalmärkte wäre diese „taubenhafte“ Geldpolitik kurzfristig vielleicht eine Erleichterung, längerfristig ist sie jedoch problematisch. Wie so oft ist das Gegenteil von „gut“ „gut gemeint“.  Auch die Strategie der EZB, die Geldpolitik an einer sehr langfristigen Prognose für die Inflation auszurichten, ist zu überdenken. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt deutlich, dass die EZB aufgrund exogener Schocks keine verlässlichen Prognosen über die Inflationsentwicklung der nächsten Jahre erstellen kann. Somit verankert diese Strategie nicht Inflationserwartungen, sondern führt zum genauen Gegenteil. Je länger die Geldpolitik bei hoher Inflation locker bleibt, desto mehr werden sich die Inflationserwartungen von dem Ziel der EZB lösen. </p>
<p><i><b>Disclaimer</b></i><br />
<i>Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden aus Daten erarbeitet, von deren Richtigkeit ausgegangen wurde; wir übernehmen jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden. Die in der Publikation gemachten Aussagen können ohne Vorankündigung geändert werden.</i></p>
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<p>SALytic Invest ist einer der f&uuml;hrenden deutschen Verm&ouml;gensmanager. Das Unternehmen &uuml;berzeugt durch die Seniorit&auml;t der handelnden Personen, die f&uuml;r exzellente Analysen, erstklassige risikoadjustierte Performance und echte Partnerschaft mit ihren Kunden stehen. Seit &uuml;ber zehn Jahren managt SALytic Invest f&uuml;r seine Kunden erfolgreich individuelle liquide Wertpapierportfolien. Der tiefgehende, eigenst&auml;ndige Analyse- und Investmentansatz des hocherfahrenen Teams von Kapitalmarktexperten ist die Basis f&uuml;r die Qualit&auml;t der Verm&ouml;gensverwaltung. SALytic Invest agiert als unternehmerischer Partner an der Seite seiner Kunden und ist frei von bankenspezifischen Interessenkonflikten. Das betreute Kundenverm&ouml;gen bel&auml;uft sich aktuell auf 1,4 Milliarden Euro.* </p>
<p>*Stand: 31.12.2021</p>
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