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	<title>Firma Sana Biotech, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Sana Biotech, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Erfolgreicher Einsatz der Glarus Therapie: Elektrische Impulstherapie als sinnvolle Zusatztherapie in der Krebsbehandlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer diffusen Rötung und Schwellung des Gesichtes im Bereich der Nase begab sich der 78-jährige pensionierte Bankdirektor Jürg D. im September 2014 erstmals in medizinische Behandlung. Die Anamnese und die ersten Untersuchungen zeigten einen insgesamt gesunden Patienten, mit einer für die akuten Beschwerden schulmedizinisch nicht relevanten Krankengeschichte. Eine Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes auch bekannt als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer diffusen Rötung und Schwellung des Gesichtes im Bereich der Nase begab sich der 78-jährige pensionierte Bankdirektor Jürg D. im September 2014 erstmals in medizinische Behandlung. Die Anamnese und die ersten Untersuchungen zeigten einen insgesamt gesunden Patienten, mit einer für die akuten Beschwerden schulmedizinisch nicht relevanten Krankengeschichte. Eine Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes auch bekannt als Schmetterlingsflechte) konnte ebenso ausgeschlossen werden, wie eine bakterielle Entzündung, eine allergische Reaktion sowie eine chronische lymphatische Leukämie.</p>
<p>Auf Grundlage dieser Voruntersuchung wandte sich Herr D. an das Institut für chronische Krankheiten Oberurnen und wurde hier ab Mai 2015 im Rahmen der Glarus Therapie erstmals mit elektrischen Impulsen behandelt. Trotz ein bis zwei Sitzungen pro Woche zeigte sich anfangs keine Verbesserung der Symptomatik. Ihren Höhepunkt erreichten die Beschwerden schließlich im November 2015. Bis hierhin waren Schwellung und Rötung so weit fortgeschritten, dass sich neben einer psychischen Belastung auch eine erkennbare Einschränkung der allgemeinen Lebensqualität für den Patienten ergab.</p>
<p><b>Vermeintlich „gutartig“ – Diagnose Nasenseptum-Papillom</b></p>
<p>Im Dezember 2015 zeigte sich erstmals eine Besserung des klinischen Bildes in Gestalt eines erkennbaren Rückgangs der Schwellung. Neben der Fortsetzung der Behandlung im Rahmen der Glarus Therapie wurde auch die schulmedizinische Diagnostik fortgeführt. So ergab sich im März 2016 schliesslich eine erste erklärende Diagnose. Im Rahmen einer Biopsie erkannte eine ORL-Spezialistin ein destruierendes invertiertes Nasenseptum-Papillom. Dieses lokale, aggressive Tumorwachstum der Nasenschleimhaut gilt zwar grundsätzlich in der Medizin als gutartig, erweist sich jedoch als knochenfressend (destruierend) und kann auf die Nasenscheidewand (Septum) übergreifen. Darüber hinaus gilt das destruierende invertierte Nasenseptum-Papillom als fakultative Präkanzerose – die Entwicklung eines bösartigen Krebses kann also nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund riet auch die Ärztin eindringlich zu einem operativen Eingriff zur Entfernung der Wucherung.</p>
<p>In Anbetracht der zu diesem Zeitpunkt bereits erkennbaren Besserung im Rahmen der Glarus Therapie entschied sich der Patient, die Behandlung fortzusetzen und vorerst auf einen operativen Eingriff zu verzichten.</p>
<p>Unter diesen Voraussetzungen wurde die Glarus Therapie noch bis Juli 2016 fortgesetzt. Eine abschliessende Begutachtung ergab Mitte Januar 2017 eine vollständige Remission der Gesichtsschwellung und der Rötung. Zuvor hatte eine Nachkontrolle durch die diagnostizierende ORL Spezialistin bereits ebenfalls eine Komplettremission des Nasenseptum-Papilloms ergeben.</p>
<p><b>Glarus Therapie öffnet neue Wege und unterstützt medizinischen Fortschritt</b></p>
<p>Die Schulmedizin kennt bis heute keine eindeutige Ursache für die Entstehung eines destruierenden invertierten Nasenseptum-Papilloms. So ergibt sich auch aus der umfangreichen Krankengeschichte des Herrn M. keine eindeutig zuordenbare Grunderkrankung, andererseits kann auch keine der vorhandenen Vorerkrankungen als ursächlich oder zumindest als prädisponierend ausgeschlossen werden. Aufgrund der ebenfalls nicht eindeutig zuzuordnenden Symptomatik gilt bei der Diagnostik besondere Sorgfalt als unbedingt erforderlich, um durch eine frühzeitige Erkennung die Gefahr einer Präkanzerose oder schwerwiegender Folgen des Tumorwachstums zu verhindern.</p>
<p>Der beschriebene Erfolg durch den Einsatz elektrischer Impulse im Rahmen der Glarustherapie belegt einmal mehr die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des einzigartigen Verfahrens, auch als Zusatztherapie zu klassischen Verfahren. Durch die gezielte Weiterentwicklung der Therapie und die systematische Auswertung ihrer Wirkung im Rahmen der Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder sollte die Glarus Therapie deshalb sukzessive weiterentwickelt werden, um das volle Potenzial der neuen Methodik zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten langfristig auszuschöpfen.</p></div>
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		<title>Krank durch Arbeit in der Landwirtschaft – Glarus Therapie erzielt beeindruckende Ergebnisse in Diagnose und Behandlung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/11/krank-durch-arbeit-in-der-landwirtschaft-glarus-therapie-erzielt-beeindruckende-ergebnisse-in-diagnose-und-behandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:24:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/11/krank-durch-arbeit-in-der-landwirtschaft-glarus-therapie-erzielt-beeindruckende-ergebnisse-in-diagnose-und-behandlung/" data-wpel-link="internal">Krank durch Arbeit in der Landwirtschaft – Glarus Therapie erzielt beeindruckende Ergebnisse in Diagnose und Behandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer im Mittelalter, so wie 90 % der Bevölkerung, das Schicksal teilte, in die Landwirtschaft geboren zu sein, konnte sich sicher sein, ein kurzes, aber entbehrungsreiches Leben voll körperlicher Anstrengung und aus ihr resultierenden Krankheiten zu führen. Heute machen in der Landwirtschaft Beschäftigte nicht nur einen weit geringeren Teil der Bevölkerung aus – in der DACH-Region zählt die Landwirtschaft zusammengenommen aktuell rund 1,4 Mio. Beschäftigte, also weniger als 3 % aller Erwerbstätigen in den drei Ländern – durch die Technisierung der Landwirtschaft hat sich auch das Bild vom Bauern massgeblich verändert.</p>
<p>Auch wenn der Beruf des Landwirts heute, dank des Einsatzes von Maschinen, deutlich weniger körperlich fordernd sein mag, bringt die moderne Landwirtschaft neue Risiken mit sich, denen Beschäftigte tagtäglich ausgesetzt sind. Insbesondere der Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden und anderen Chemikalien, die genutzt werden, um Erträge bedarfsgerecht zu steigern, sind eine öffentlich wenig wahrgenommene Gefahr für Beschäftigte des Berufszweigs.</p>
<p>Während für landwirtschaftliche Erzeugnisse strenge Vorschriften gelten, welche Chemikalien in welchen Mengen in ihnen nachgewiesen werden können, erweist sich der Umgang mit regelmässig genutzten, oft gesundheitsschädlichen Stoffen in der Praxis „auf dem Feld“ als deutlich leichtfertiger. Selbst Chemikalien die in der Industrie nur unter strengsten Vorschriften zum Schutz der Anwender eingesetzt werden dürfen, werden von Landwirten tagtäglich, selten unter Einhaltung ausserordentlicher Massnahmen zum Selbstschutz, eingesetzt. Auch wenn schwerwiegende Unfälle hierbei selten sind – nur etwa 0,06 % aller landwirtschaftlichen Arbeitsunfälle stehen im Zusammenhang mit Pflanzenschutzmitteln – werden Folgeerkrankungen oft nicht als solche erkannt.</p>
<p><b>Betroffene und ihr langer Leidensweg bis zur Diagnose durch Glarus Therapie</b></p>
<p>Der damals 40-jährige Landwirt Daniel B. aus einem Vorort von Zürich ist nur ein Beispiel für die Leidensgeschichte zahlloser Berufskollegen. Der bis dahin gesunde Beschäftigte einer Schweinezucht litt plötzlich unter diffusen Beschwerden, von schmerzhaften, langanhaltenden Krampfanfällen im Oberschenkel über Rückenschmerzen bis hin zu Hautausschlägen, Augensymptomen und anderen gesundheitlichen Symptomen. In mehr als 40 Krankenhausaufenthalten konnten hierfür keine Ursachen gefunden werden. Mit der schulmedizinischen Diagnose eines psychosomatischen Hintergrundes, schlimmer noch, dem Verdacht zu simulieren, wurde dem Bauern B. die Frühverrentung in Aussicht gestellt.</p>
<p>Erst der Kontakt zum Institut für chronische Krankheiten in Glarus brachte schliesslich die Wende. Mit den Methoden der Glarus Therapie gelang es hier, die Ursachen für die Beschwerden zu identifizieren: Umweltgifte, denen er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit ausgesetzt war, hatten sich in seinem Körper abgelagert und ein Multiple-chemical-sensitivity-Syndrom ausgelöst. Hierbei werden biochemische Prozesse im Körper gestört, was im konkreten Fall zu den beschriebenen diffusen Beschwerden führte. Auf diese Diagnose aufbauend, konnte B. mit einer individuell zusammengestellten Therapie erfolgreich behandelt werden.</p>
<p><b>Umweltgifte: Unsichtbare Gefahr mit unbekannten Folgen</b></p>
<p>Umweltgifte entwickeln sich zunehmend zur Ursache zahlloser Krankheitsbilder. Dabei sind die Zusammenhänge in vielen Bereichen weitgehend unerforscht. In vielen Fällen stellt die Medizin im ersten Schritt eine Häufung von Erkrankungen fest, für die nicht auf Anhieb eine Erklärung gefunden werden kann. Der Zusammenhang mit Umweltgiften bleibt in vielen Fällen über lange Zeit ein Verdacht oder eine von verschiedenen in Betracht gezogenen Erklärungen. Soweit es sich jedoch nicht um Vergiftungen im klassischen Sinne handelt, die von der Schulmedizin zuverlässig nachgewiesen werden können und weitgehend gut erforscht sind, werden Symptome oft fehlgedeutet. Können bekannte Krankheiten wiederum nicht nachgewiesen werden, entsteht oft, wie im Falle des Landwirts Daniel B., der Verdacht einer psychischen bzw. psychosomatischen Erkrankung. Eine zielführende Therapie bleibt so oft aus und Patienten werden mit ihrem Leiden alleingelassen und maximal symptomatisch behandelt.</p>
<p>Mit der Glarus Therapie arbeitet das Institut für chronische Krankheiten mit einem alternativen Ansatz, mit dem es gelingt, die Langzeitfolgen von Umweltgiften über einen technischen Umweg nachzuweisen, selbst wenn diese mit schulmedizinischen Methoden im Körper nicht mehr nachgewiesen werden können. Ausgangspunkt hierfür ist neben der grundlegenden Methodik die Bereitschaft, die Beschwerden der Betroffenen ernst zu nehmen und nicht leichtfertig als eingebildet abzutun.</p></div>
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		<title>Polyneuropathie – Glarustherapie diagnostiziert Ursachen und behandelt die Nervenkrankheit</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/10/polyneuropathie-glarustherapie-diagnostiziert-ursachen-und-behandelt-die-nervenkrankheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als generalisierte Erkrankung des peripheren Nervensystems gehört die Polyneuropathie zu den geriatrisch häufigsten Diagnosen, insbesondere bei Patienten über 60. Als Ursache für die meist chronische Schädigung peripherer Nerven kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Grunderkrankungen in Frage. Hierzu zählen nicht zuletzt Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz oder verschiedene Infektionskrankheiten, aber auch Alkoholmissbrauch und andere Toxine. Aufgrund des breiten Spektrums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/10/polyneuropathie-glarustherapie-diagnostiziert-ursachen-und-behandelt-die-nervenkrankheit/" data-wpel-link="internal">Polyneuropathie – Glarustherapie diagnostiziert Ursachen und behandelt die Nervenkrankheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als generalisierte Erkrankung des peripheren Nervensystems gehört die Polyneuropathie zu den geriatrisch häufigsten Diagnosen, insbesondere bei Patienten über 60.</p>
<p>Als Ursache für die meist chronische Schädigung peripherer Nerven kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Grunderkrankungen in Frage.</p>
<p>Hierzu zählen nicht zuletzt Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz oder verschiedene Infektionskrankheiten, aber auch Alkoholmissbrauch und andere Toxine.</p>
<p>Aufgrund des breiten Spektrums an Ursachen gilt der Anamnese im Falle einer Polyneuropathie besonderes Augenmerk.</p>
<p>Mit einer Vielzahl schwerwiegender und im Alltag stark belastender Symptome schränkt die Polyneuropathie die Lebensqualität bei Betroffenen, zusätzlich zu einer oft schwerwiegenden Grunderkrankung, stark ein.</p>
<p>Gleichzeitig sind die Möglichkeiten einer konventionellen Behandlung begrenzt und konzentrieren sich gerade bei akuter Polyneuropathie auf die Behandlung der ausschlaggebenden Erkrankung sowie eine symptomatische Therapie, wobei die Behandlung durch die Unwirksamkeit nichtopioider Schmerzmittel zusätzlich erschwert wird.</p>
<p>Insgesamt durchleben Betroffene nicht selten einen langjährigen Leidensweg mit häufig kontinuierlich zunehmender Schwere der Symptome.</p>
<p><b>Patient Daniel U. – Polyneuropathie durch Umweltgifte</b></p>
<p>Auch der erst 45-jährige Daniel U. litt unter einer ausgeprägten Polyneuropathie, als er von Prof. Dr. Kasper Rhyner, ehemaliger Spitalleiter am Kantonsspital Glarus, zur Behandlung an das Institut für chronische Krankheiten in Oberurnen verwiesen wurde.</p>
<p>Verbunden mit der Erkrankung des Nervensystems zeigten sich bei Herrn U. eine Arrhythmie sowie hormonelle und pulmonale Störungen.</p>
<p>Als grundlegende Ursache für das komplexe Krankheitsbild ergab die ausführliche Anamnese eine längerfristige Belastung mit Umweltgiften:</p>
<p>Herr U. hatte über mehrere Jahre hinweg in seiner Freizeit einen Übungsraum für die Ausübung seines Hobbys genutzt, der, wie sich später herausstellte, mit schwarzem Schimmel belastet war.</p>
<p>Über die Atemluft hatte U. so immer wieder in grossen Mengen Pilzsporen aufgenommen. Diese Sporen konnten vom körpereigenen Immunsystem nicht mehr abgewehrt werden und es entstanden kristalline Strukturen, die sich im Körper einlagerten und in den Folgejahren sukzessive zum vorliegenden Krankheitsbild geführt hatten.</p>
<p>Mit Hilfe wiederholter Behandlung mit elektrischen Impulsen im Rahmen der Glarustherapie konnten diese kristallinen Strukturen gelöst und so zur Beseitigung der Ursachen der Polyneuropathie beigetragen werden.</p>
<p>Darüber hinaus konnten im Rahmen der individuell geplanten Behandlung direkt die betroffenen Nerven behandelt werden.</p>
<p>Im Ergebnis konnte nach einem halben Jahr regelmässiger Behandlungen eine signifikante Remission der Symptome der Polyneuropathie erzielt werden.  Zusätzlich dazu haben sich alle weiteren Symptome drastisch verbessert. Die Lungenfunktion ist wieder 100%, ebenso wie die hormonelle Situation und das Herzproblem.</p>
<p><b>Sorgfältige Diagnostik und erfolgreiche Behandlung der Polyneuropathie mit der Glarustherapie </b></p>
<p>Neben dem beschriebenen exemplarischen Fall des Herrn U. konnte die Glarustherapie bereits mehrfach erfolgreich in der Behandlung chronischer, akuter Polyneuropathie eingesetzt werden. Voraussetzung hierfür war eine sorgfältige und detaillierte Erfassung der bei der Krankheiten beteiligten elektrischen Signaturen.</p>
<p>Auf Grundlage dieser können ursächliche Infektionen, Grunderkrankungen oder auch eine bereits länger zurückliegende Exposition gegenüber Medikamenten, Schadstoffen oder Umweltgiften – wie im Falle des Herrn U. beschrieben zum Beispiel Pilzgifte als häufig auftretende Belastung – identifiziert und bei der Behandlung berücksichtigt werden.</p>
<p>Als alternative Behandlungsmethode basiert die Glarustherapie auf neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft auch im Bereich von Sensibilitätsstörungen, welche als Folge einer Schädigung peripherer Nerven auftreten.</p>
<p>Mit der exklusiv vom Institut für chronische Krankheiten praktizierten Impulstherapie erhalten auch mit konventionellen Methoden als austherapiert betrachtete Patienten eine Möglichkeit, mit einer klinisch erprobten, nicht-invasiven und in zahlreichen Fällen erfolgreichen Therapie eine langfristige Besserung bis hin zur Beseitigung von Schmerzen und Einschränkungen in der Beweglichkeit sowie weiteren für die Polyneuropathie typischen Symptomen zu erzielen.</p>
<p>Die Glarustherapie schafft es oft, langjährige Leidensgeschichten zu beenden und den Betroffenen einen signifikanten Zugewinn an Lebensqualität ermöglichen.</p></div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Sana Biotech AG</a>
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		<title>Das Institut für chronische Krankheiten nutzt das elektrische System des Körpers zur Behandlung von Erkrankungen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/09/das-institut-fr-chronische-krankheiten-nutzt-das-elektrische-system-des-krpers-zur-behandlung-von-erkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammengenommen leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 35 Mio. Menschen im Alter über 15 Jahren, die unter chronischen Erkrankungen oder Beschwerden leiden. Viele von ihnen gelten als austherapiert, können nicht abschliessend diagnostiziert werden. Im Ergebnis beschreiten Millionen von Menschen, nicht selten über Jahrzehnte hinweg, einen Leidensweg, den sie oft nur durch dauerhafte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zusammengenommen leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 35 Mio. Menschen im Alter über 15 Jahren, die unter chronischen Erkrankungen oder Beschwerden leiden. Viele von ihnen gelten als austherapiert, können nicht abschliessend diagnostiziert werden.</p>
<p>Im Ergebnis beschreiten Millionen von Menschen, nicht selten über Jahrzehnte hinweg, einen Leidensweg, den sie oft nur durch dauerhafte Unterstützung durch Schmerzmittel mit allen damit verbundenen Folgen überstehen.</p>
<p>Seit Entwicklung der grundlegenden Methode durch Alena Jöstl wurde die Glarus Therapie seit 1998 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. Ryhner und Dr. Stähli und heute exklusiv am Institut für chronische Krankheiten in Oberurnen eingesetzt, um chronische Erkrankungen zu diagnostizieren und zu behandeln.</p>
<p>Im Zentrum der Glarus Therapie steht die Bedeutung des elektrischen Systems des menschlichen Körpers. Jöstl erkannte, dass alle Erkrankungen mit einer Veränderung der bioelektrischen Ströme einhergehen. Die daraus resultierende Veränderung der elektrischen Signatur wird bei der Glarus Therapie genutzt, um die Ursachen für chronische Beschwerden zu identifizieren und zu lokalisieren.</p>
<p>Heute behandelt das Institut für chronische Krankheiten Patienten, die in den meisten Fällen nach Jahren erfolgloser Behandlung ihren Weg nach Oberurnen finden.</p>
<p>„Es ist bedauerlich, dass die meisten Patienten erst dann zu uns kommen, da viele andere Therapien nicht die neuesten Kenntnisse enttäuscht wurden“, erklärt Alena Jöstl, Leiterin des Instituts für chronische Krankheiten. „Das Ergebnis ist eine oft langjährige Odyssee, die in vielen Fällen gemeinsam mit uns und der Schulmedizin hätte vermieden werden können.“</p>
<p>Im Rahmen der nichtinvasiven Glarus Therapie erfolgt die Diagnose auf Basis der Messung bioelektrischer Ströme im Körper des Patienten. Wurden auf diesem Wege Ursachen der chronischen Beschwerden identifiziert, können gezielte, angemessene Massnahmen entwickelt werden. Dabei greift die ganzheitliche Behandlung gezielt auf die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung zurück.</p>
<p>Die Glarus Therapie ist klinisch erprobt, kann aber vor allen Dingen mit einer Vielzahl an Erfolgsgeschichten und geheilten Patienten überzeugen. Unter den diagnostizierten und im Anschluss erfolgreich therapierten Patienten finden sich auch Fälle mit diffusem Krankheitsbild, bei dem es trotz aller Bemühungen nicht gelungen war, eine eindeutige Diagnose zu stellen.</p>
<p>Im Vordergrund steht bei Diagnose und Behandlung das elektrische System des menschlichen Körpers. Die Erkenntnis, dass dieses, zum Beispiel in Gestalt elektrischer Signale zur Kommunikation innerhalb des Nervensystems, bei jedem Menschen auf die gleiche, nachvollziehbare Weise funktioniert, erlaubt die Einbindung der Messung in die Anamnese. Abweichungen können in Hinblick auf eine potenzielle Erkrankung interpretiert werden und in die Planung einer individuell angepassten Behandlung einbezogen werden.</p>
<p>„Eine korrekte Diagnose ist eine Grundvoraussetzung für eine schnelle und vollständige Heilung“, weiss Jöstl. „Dort wo eine solche nicht gelingt, bietet die Glarus Therapie eine erfolgreiche Alternative und eine Grundlage für eine umfassende Behandlung.“</p>
<p>Auch wenn die Kosten für eine Behandlung mit der Glarus Therapie vom Patienten selbst getragen werden müssen, können die Ergebnisse vom Aufwand überzeugen. Die ambulante Behandlung am Institut für chronische Krankheiten in Oberurnen wird von Patienten aus der Schweiz, aus Österreich und Deutschland in Anspruch genommen und wendet sich an Betroffene einer Vielzahl chronischer Erkrankungen sowie chronische Schmerzleiden im Allgemeinen und nicht zuletzt bisher nicht vollständig diagnostizierte Krankheitssymptome.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sana Biotech AG<br />
Landstrasse 54<br />
CH8868 Oberurnen<br />
Telefon: +41 55 640 1224<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Sana Biotech AG</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Rheuma ist nicht immer gleich Rheuma</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/rheuma-ist-nicht-immer-gleich-rheuma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bauern]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[institut]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eigentlich ein Standardfall in der ärztlichen Praxis. Der Landwirt Hansruedi S. klagt über steife, geschwollene und schmerzende Gelenke. Schnell ist die klassische Diagnose klar: Rheuma. Doch kann es im einzelnen Fall sinnvoll sein, einen genauen Blick auf die Lebensgeschichte des Patienten zu werfen und nochmals ganz genau hinzuschauen. Es kann verschiedene Auslöser von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist eigentlich ein Standardfall in der ärztlichen Praxis. Der Landwirt Hansruedi S. klagt über steife, geschwollene und schmerzende Gelenke. Schnell ist die klassische Diagnose klar: Rheuma. Doch kann es im einzelnen Fall sinnvoll sein, einen genauen Blick auf die Lebensgeschichte des Patienten zu werfen und nochmals ganz genau hinzuschauen.</p>
<p>Es kann verschiedene Auslöser von rheumaartigen Symptomen geben. Wenn diese dann nicht auf die klassischen Therapien reagieren und die Medikamente nicht anschlagen, wie sie sollen, dann ist es ein klarer Hinweis für die Forscher, dass es sich nicht um Rheuma im klassischen Sinne handelt. Dies konnte nun am Institut für chronische Krankheiten eindrucksvoll gezeigt werden.</p>
<p>Ein Grund für die Symptome können Ablagerungen sein, welche über Giftstoffe in den Körper gelangt sind und sich z.B. im lymphatischen System des Menschen festsetzen und dieses blockieren. Dies verändert die biochemischen Abläufe so, dass die typischen Gelenkschmerzen die Folge sind.</p>
<p>Es handelt sich also um Erkrankungen, die aus unsachgemässem Umgang mit chemischen Stoffen entstehen. Bauern und Produktionsmitarbeiter, welche sehr viel mit Lacken, Düngern, Pestiziden, usw. zu tun haben tragen ein besonderes Risiko. Der Umgang mit diesen Mitteln wird oft unterschätzt. Während in der chemischen Fabrik Schutzausrüstung getragen werden muss, denkt sich so mancher auf dem Feld: Ist ja «nur Dünger» und unterschätzt damit die starke Toxizität dieser Chemikalien.</p>
<p>Das Ziel einer Behandlung muss deshalb sein, diese Ablagerungen aus dem Körper zu beseitigen, damit sich der Organismus wieder regenerieren kann.</p>
<p>Die Glarus Therapie hat sich genau dies zur Aufgabe gemacht. So können zum Beispiel Spätfolgen von jahrelang zurückliegenden Vergiftungen lokalisiert werden, die im ersten Moment keinen offensichtlichen Zusammenhang mit der Erkrankung haben.</p>
<p>Das Stichwort sind Signalwege im Körper. Diese Signalwege sorgen für die Reiz- und Energieleitung im Körper. Sie sind es welche die korrekten Signale an das biochemische System senden. Am Institut für chronische Krankheiten werden nun genau diese Leitungswege zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten verwendet. Und das komplett nicht invasiv.</p>
<p>„Gestörte Signalwege gehen mit Krankheiten einher. Wir sorgen dafür, dass diese Signale wieder korrekt weitergeleitet werden. Bereits vor zwanzig Jahren haben wir angefangen mit dieser Methode Krankheiten zu diagnostizieren und auch zu behandeln.“ sagt Frau Jöstl.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Sana Biotech AG</div>
<p>Die Glarus Therapie </p>
<p>Mit der Betrachtung komplexer Signalwege im menschlichen K&ouml;rper ist es m&ouml;glich die Krankheitsentstehung als Schl&uuml;ssel zur Behandlung von Krankheiten zu n&uuml;tzen. Auch bei Patienten, bei denen bereits alle schulmedizinischen Therapiem&ouml;glichkeiten ausgesch&ouml;pft wurden, stellten sich signifikante Verbesserungen ein.</p>
<p>Glarustherapie f&uuml;r einen nachhaltigen Gesundheitszustand Das Institut f&uuml;r chronische Krankheiten ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapieans&auml;tzen und neuartigen m&ouml;glichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden spricht die Glarus Therapie bei vielen Patienten an, bei denen andere Therapieformen nicht helfen. Die neue Therapie wurde von Alena J&ouml;stl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter St&auml;hli entwickelt.</p>
<p>Mehr Information sowie dokumentierte Fallbeispiele finden Sie unter:<br />
www.glarustherapie.ch</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sana Biotech AG<br />
Landstrasse 54<br />
CH8868 Oberurnen<br />
Telefon: +41 55 640 1224<br />
<a href="https://glarustherapie.ch/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://glarustherapie.ch/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Willi Jöstl<br />
PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#097;&#103;&#101;&#115;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#103;&#108;&#097;&#114;&#117;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sana-biotech-ag/Rheuma-ist-nicht-immer-gleich-Rheuma/boxid/989536" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/989536.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/06/rheuma-ist-nicht-immer-gleich-rheuma/" data-wpel-link="internal">Rheuma ist nicht immer gleich Rheuma</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Mit der Glarus Therapie zurück ins Leben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/mit-der-glarus-therapie-zurueck-ins-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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		<category><![CDATA[phase]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Schicksalstag verändert ein kurzer Moment das Leben der Tamara M. Ab da war nichts mehr wie zuvor. Nach der ersten akuten Phase kamen zur schweren Gehbehinderung weniger sichtbare, aber das Leben noch mehr belastende gesundheitliche Probleme hinzu wie Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Verdauungsprobleme, Schlaf- und Energiemangel. „Das war wirklich eine sehr tiefe Periode in meinem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/03/mit-der-glarus-therapie-zurueck-ins-leben/" data-wpel-link="internal">Mit der Glarus Therapie zurück ins Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">An diesem Schicksalstag verändert ein kurzer Moment das Leben der Tamara M. Ab da war nichts mehr wie zuvor. Nach der ersten akuten Phase kamen zur schweren Gehbehinderung weniger sichtbare, aber das Leben noch mehr belastende gesundheitliche Probleme hinzu wie Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Verdauungsprobleme, Schlaf- und Energiemangel.</p>
<p>„Das war wirklich eine sehr tiefe Periode in meinem Leben“ sagt die Neuenburgerin heute sichtbar erleichtert. Doch wie ist es möglich, solche schweren Verletzungen und Einschränkungen zumindest teilweise wieder zu beheben?</p>
<p>Das Stichwort sind Signalwege im Körper. Diese Signalwege sorgen für die Reiz- und Energieleitung im Körper. Sie sind es welche die korrekten Signale an das biochemische System senden. Am Institut für chronische Krankheiten werden nun genau diese Leitungswege zur Diagnose und Behandlung von Verletzungen und den daraus folgenden Erkrankungen verwendet. Und das komplett nicht invasiv.</p>
<p>„Gestörte Signalwege gehen mit Krankheiten einher. Wir sorgen dafür, dass diese Signale wieder korrekt weitergeleitet werden. Bereits vor zwanzig Jahren haben wir angefangen,  mit dieser Methode Krankheiten zu diagnostizieren und auch zu behandeln.“ sagt Frau Jöstl. Nun zeigt sich, dass die Direktorin des Instituts für chronische Krankheiten Pionierarbeit in einem ganz neuen Gebiet der Medizin geleistet hat. „In den USA gibt es bereits seit Jahren das neue Forschungsgebiet der Elektromedizin.“</p>
<p><b>Institut für chronische Krankheiten</b></p>
<p>Mit der Betrachtung komplexer Signalwege im menschlichen Körper ist es möglich die Krankheitsentstehung als Schlüssel zur Behandlung von Krankheiten zu nützen.  Auch bei Patienten, bei denen bereits alle traditionellen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, stellten sich signifikante Verbesserungen ein.</p>
<p><b>Die Glarus Therapie für einen nachhaltigen Gesundheitszustand</b></p>
<p>Das Institut für chronische Krankheiten ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapieansätzen und neuartigen möglichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden kann die Glarus Therapie vielen Patienten helfen, bei denen andere Therapieformen nicht ansprechen. Die Therapie wurde von Alena Jöstl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter Stähli entwickelt.</p>
<p><b>Für die Terminvereinbarung:</b><br />
Institut für chronische Krankheiten<br />
Landstrasse 54<br />
8868 Oberurnen<br />
+41 55 640 12 24<br />
info@glarustherapie.ch</p>
<p><a href="http://www.glarustherapie.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.glarustherapie.ch</a></p>
<p>Mehr Information sowie dokumentierte Fallbeispiele finden Sie unter: <a href="http://www.glarustherapie.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.glarustherapie.ch</a></p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Landstrasse 54<br />
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<div class="pb-contact-item">Willi Jöstl<br />
PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#097;&#103;&#101;&#115;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#103;&#108;&#097;&#114;&#117;&#115;&#046;&#099;&#104;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/939348.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/03/mit-der-glarus-therapie-zurueck-ins-leben/" data-wpel-link="internal">Mit der Glarus Therapie zurück ins Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wenn der Körper Erkrankungen speichert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/wenn-der-koerper-erkrankungen-speichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 16:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
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		<category><![CDATA[erkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[frau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn der Einschnitt in Ihrem Leben bereits lange zurückliegt. Eine alte Verletzung, eine nicht auskurierte Infektion oder ein lang zurückliegendes Trauma können nach wie vor in Ihrem Körper gespeichert sein. Jahrzehnte später kann sich dadurch eine neue Erkrankung manifestieren. Woher kommt die Allergie oder der Juckreiz, die einen bereits seit Jahren plagen? Sind die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch wenn der Einschnitt in Ihrem Leben bereits lange zurückliegt. Eine alte Verletzung, eine nicht auskurierte Infektion oder ein lang zurückliegendes Trauma können nach wie vor in Ihrem Körper gespeichert sein. Jahrzehnte später kann sich dadurch eine neue Erkrankung manifestieren.</p>
<p>Woher kommt die Allergie oder der Juckreiz, die einen bereits seit Jahren plagen? Sind die Schmerzen, das Zittern und das Schwindelgefühl wirklich nicht behandelbar oder gibt es noch eine Möglichkeit? Und welche Ursachen haben zur Entwicklung einer Multiplen Sklerose geführt? Diesen Fragen zu beantworten ist mit traditionellen Mitteln schwer.</p>
<p>Die Glarus Therapie hat sich genau dies zur Aufgabe gemacht. So können zum Beispiel Spätfolgen von jahrelang zurückliegenden Verletzungen und Erkrankungen lokalisiert werden, die im ersten Moment keinen offensichtlichen Zusammenhang mit der Erkrankung haben.</p>
<p>Das Stichwort sind Signalwege im Körper. Diese Signalwege sorgen für die Reiz- und Energieleitung im Körper. Sie sind es welche die korrekten Signale an das biochemische System senden. An der Tagesklinik Glarus werden nun genau diese Leitungswege zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten verwendet. Und das komplett nicht invasiv.</p>
<p>„Gestörte Signalwege gehen mit Krankheiten einher. Wir sorgen dafür, dass diese Signale wieder korrekt weitergeleitet werden. Bereits vor zwanzig Jahren haben wir angefangen,  mit dieser Methode Krankheiten zu diagnostizieren und auch zu behandeln.“ sagt Frau Jöstl, die Direktorin der Tagesklinik Glarus.</p>
<p><b>Die Glarus Therapie</b></p>
<p>Mit der Betrachtung komplexer Signalwege im menschlichen Körper ist es möglich die Krankheitsentstehung als Schlüssel zur Behandlung von Krankheiten zu sehen.  Auch bei Patienten, bei denen bereits alle schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, stellten sich signifikante Verbesserungen ein. Alena Jöstl sagt dazu: „Unsere Therapie basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Sana Biotech AG</div>
<p>Tagesklinik Glarus f&uuml;r einen nachhaltigen Gesundheitszustand</p>
<p>Die Tagesklinik Glarus ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapieans&auml;tzen und neuartigen m&ouml;glichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden kann die Glarus Therapie vielen Patienten helfen, bei denen andere Therapieformen nicht ansprechen. Die neue Therapie wurde von Alena J&ouml;stl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter St&auml;hli entwickelt.</p>
<p>Mehr Information sowie dokumentierte Fallbeispiele finden Sie unter:<br />
www.tagesklinik-glarus.ch</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sana Biotech AG<br />
Landstrasse 54<br />
CH8868 Oberurnen<br />
Telefon: +41 55 640 1224<br />
<a href="https://glarustherapie.ch/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://glarustherapie.ch/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Willi Jöstl<br />
PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#097;&#103;&#101;&#115;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#103;&#108;&#097;&#114;&#117;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sana-biotech-ag/Wenn-der-Koerper-Erkrankungen-speichert/boxid/876605" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Die Glarus Therapie als Hoffnung für chronisch Kranke</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/die-glarus-therapie-als-hoffnung-fuer-chronisch-kranke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 16:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alena]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[frau]]></category>
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		<category><![CDATA[glarus]]></category>
		<category><![CDATA[jöstl]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[kranken]]></category>
		<category><![CDATA[krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die chronisch kranken Patienten an der Tagesklinik Glarus haben oft eines gemeinsam: Sie hatten zuvor bereits alles versucht, um gesund zu werden. Mithilfe der Glarus Therapie trat die entscheidende Wende ein und sie konnten endlich geheilt werden. Wie kann das sein und was zeichnet die Glarus Therapie genau aus? Das Stichwort sind Signalwege im Körper. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die chronisch kranken Patienten an der Tagesklinik Glarus haben oft eines gemeinsam: Sie hatten zuvor bereits alles versucht, um gesund zu werden. Mithilfe der Glarus Therapie trat die entscheidende Wende ein und sie konnten endlich geheilt werden. Wie kann das sein und was zeichnet die Glarus Therapie genau aus?</p>
<p>Das Stichwort sind Signalwege im Körper. Diese Signalwege sorgen für die Reiz- und Energieleitung im Körper. Sie sind es welche die korrekten Signale an das biochemische System senden. An der Tagesklinik Glarus werden nun genau diese Leitungswege zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten verwendet. Und das komplett nicht invasiv.</p>
<p>„Gestörte Signalwege gehen mit Krankheiten einher. Wir sorgen dafür, dass diese Signale wieder korrekt weitergeleitet werden. Bereits vor zwanzig Jahren haben wir angefangen,  mit dieser Methode Krankheiten zu diagnostizieren und auch zu behandeln.“ sagt Frau Jöstl, die Direktorin der Tagesklinik Glarus.</p>
<p><b>Die Glarus Therapie</b></p>
<p>Mit der Betrachtung komplexer Regelkreisläufe im menschlichen Körper ist es möglich die Krankheitsentstehung als Schlüssel zur Behandlung von Krankheiten zu sehen.  Auch bei Patienten, bei denen bereits alle schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, stellten sich signifikante Verbesserungen ein. Alena Jöstl sagt dazu: „Unsere Therapie basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.“</p>
<p>Mehr Information sowie dokumentierte Fallbeispiele finden Sie unter:</p>
<p><b><a href="http://www.tagesklinik-glarus.ch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tagesklinik-glarus.ch</a></b></p>
<p><b>Kontakt und Terminvereinbarung:</b></p>
<p>Für telefonische Terminvereinbarung:</p>
<p>Sana Biotech AG, Landstrasse 54, 8868 Oberurnen</p>
<p>+41 55 640 12 24</p>
<p>info@tagesklinik-glarus.ch</p>
<p>Tagesklinik Glarus für einen nachhaltigen Gesundheitszustand</p>
<p>Die Tagesklinik Glarus ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapieansätzen und neuartigen möglichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden kann die Sana Biotech Tagesklinik Glarus vielen Patienten helfen, bei denen andere Therapieformen nicht ansprechen. Die neue Therapie wurde von Alena Jöstl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter Stähli entwickelt. Die Tagesklinik Glarus ist der einzige Anbieter dieser Therapie.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sana Biotech AG<br />
Landstrasse 54<br />
CH8868 Oberurnen<br />
Telefon: +41 55 640 1224<br />
<a href="https://glarustherapie.ch/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://glarustherapie.ch/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Willi Jöstl<br />
PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#097;&#103;&#101;&#115;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#103;&#108;&#097;&#114;&#117;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sana-biotech-ag/Die-Glarus-Therapie-als-Hoffnung-fuer-chronisch-Kranke/boxid/869278" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie man chronische Krankheiten mit sportmedizinischem Wissen besiegt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/09/wie-man-chronische-krankheiten-mit-sportmedizinischem-wissen-besiegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wie kann es sein, dass Profisportler zwei Wochen nach einer Verletzung wieder auf dem Platz stehen?“ &#8211;  Die Antwort lautet immer öfter: „Nicht invasive Therapien“. Eisbäder, Massagen, optimale Nährstoffversorgung durch individualisierte Diäten, um nur einiges zu nennen, verschaffen den Profis einen entscheidenden Vorteil in der Regeneration des Körpers, um die letzten Reserven zu mobilisieren. Wäre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/09/wie-man-chronische-krankheiten-mit-sportmedizinischem-wissen-besiegt/" data-wpel-link="internal">Wie man chronische Krankheiten mit sportmedizinischem Wissen besiegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wie kann es sein, dass Profisportler zwei Wochen nach einer Verletzung wieder auf dem Platz stehen?“ &#8211;  Die Antwort lautet immer öfter: „Nicht invasive Therapien“.</p>
<p>Eisbäder, Massagen, optimale Nährstoffversorgung durch individualisierte Diäten, um nur einiges zu nennen, verschaffen den Profis einen entscheidenden Vorteil in der Regeneration des Körpers, um die letzten Reserven zu mobilisieren. Wäre dies nicht auch für Erkrankte vorteilhaft, die „Maschine Körper“ optimal einzustellen, um Erkrankungen besser bekämpfen zu können?</p>
<p>In diesem Bereich hat die Tagesklinik Glarus als Pionier sehr viel erreicht. Seit mehr als zwanzig Jahren wurde an der Fragestellung geforscht, wie man Patienten ohne Nebenwirkungen behandeln kann, welche seit Jahren chronisch krank sind und es nicht aus diesem Teufelskreis herausschaffen. </p>
<p><b>Die Glarus Therapie</b></p>
<p>Mit der Betrachtung komplexer Regelkreisläufe im menschlichen Körper ist es möglich die Krankheitsentstehung als Schlüssel zur Behandlung von Krankheiten zu sehen.  Auch bei Patienten, bei denen bereits alle schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, stellten sich nach Einsatz der Glarus Therapie signifikante Verbesserungen ein. Die Direktorin Alena Jöstl sagt dazu: „Unsere individuell zusammengestellten und massgeschneiderten Behandlungsabläufe basieren auf den neuesten Erkenntnissen aus der Forschung.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Sana Biotech AG</div>
<p>Tagesklinik Glarus f&uuml;r einen nachhaltigen Gesundheitszustand</p>
<p>Die Tagesklinik Glarus ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapieans&auml;tzen und neuartigen m&ouml;glichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden kann die Tagesklinik Glarus vielen Patienten helfen, bei denen andere Therapieformen nicht ansprechen. Die neue Therapie wurde von Alena J&ouml;stl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter St&auml;hli entwickelt. Die Tagesklinik Glarus ist der einzige Anbieter dieser Therapie.</p>
<p>Mehr Information sowie dokumentierte Fallbeispiele finden Sie unter:<br />
www.tagesklinik-glarus.ch</p>
<p>Kontakt und Terminvereinbarung:</p>
<p>F&uuml;r telefonische Terminvereinbarung:<br />
Sana Biotech AG</p>
<p>Landstrasse 54<br />
8868 Oberurnen<br />
+41 55 640 12 24<br />
info@tagesklinik-glarus.ch</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sana Biotech AG<br />
Landstrasse 54<br />
CH8868 Oberurnen<br />
Telefon: +41 55 640 1224<br />
<a href="https://glarustherapie.ch/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://glarustherapie.ch/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Willi Jöstl<br />
PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#097;&#103;&#101;&#115;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#103;&#108;&#097;&#114;&#117;&#115;&#046;&#099;&#104;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sana-biotech-ag/Wie-man-chronische-Krankheiten-mit-sportmedizinischem-Wissen-besiegt/boxid/864288" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/864288.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Chronische Krankheiten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/06/chronische-krankheiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sana Biotech]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[arzt]]></category>
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		<category><![CDATA[sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chronische Krankheiten stellen für die Betroffenen einen langen und frustrierenden Leidensweg dar. Doch dank der «Glarus-Therapie» konnten bereits viele Patientinnen und Patienten ihre Lebensqualität zurückgewinnen. Wie funktioniert das? Als Marianne P. (Name von der Redaktion geändert) 2015 die Diagnose «Parkinson» erhielt, war ihr nicht sofort bewusst, wie stark sich ihr Leben verändern würde. In den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/06/chronische-krankheiten/" data-wpel-link="internal">Chronische Krankheiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Chronische Krankheiten stellen für die Betroffenen einen langen und frustrierenden Leidensweg dar. Doch dank der «Glarus-Therapie» konnten bereits viele Patientinnen und Patienten ihre Lebensqualität zurückgewinnen. Wie funktioniert das?</b></p>
<p>Als Marianne P. (Name von der Redaktion geändert) 2015 die Diagnose «Parkinson» erhielt, war ihr nicht sofort bewusst, wie stark sich ihr Leben verändern würde. In den folgenden Jahren wurde dies dann aber mehr als deutlich: Denn die neurodegenerative Krankheit führt zu einem Absterben der Nervenzellen, wodurch u.a. chronisches Muskelzittern sowie Gleichgewichtsstörungen ausgelöst werden. Marianne P. hatte Schwierigkeiten zu gehen, verlor in der Folge ihre Arbeitsstelle und isolierte sich immer mehr von den Menschen in ihrem Umfeld. Auch von ihrem Partner. «Es war eine schwierige Zeit», erinnert sie sich. Und eine Zeit mit wenig Hoffnung – denn die Krankheit gilt als unheilbar.</p>
<p>Heute kann sich Marianne P. wieder sicheren Schrittes bewegen. Und das typische «Parkinson-Zittern» ist ganz verschwunden, wodurch Lebensqualität und Selbstständigkeit zurückgekehrt sind.</p>
<p><b>Von Arzt zu Arzt</b></p>
<p>Wie viele chronisch kranke Menschen hat auch Marianne P. eine wahre Odyssee an Arzt- und Spitalbesuchen hinter sich. Doch Linderung brachte erst der Einsatz der «Glarus-Therapie». Das Beispiel von Marianne P. ist nur eines von vielen.</p>
<p>Das Team der «Tagesklinik Glarus» hat 20 Jahre lang Untersuchungen vorgenommen und darauf basierend Behandlungsverfahren von Erkrankungen entwickelt, die teilweise sogar als schwer oder nicht therapierbar gelten. Darunter sogar Multiple Sklerose, Polyneuropathie, Lähmungserscheinungen und viele andere komplexe Symptomatiken.</p>
<p><b>Die Glarus Therapie</b></p>
<p>Mit der Betrachtung komplexer Regelkreisläufe im menschlichen Körper ist es möglich die Krankheitsentstehung als Schlüssel zur Behandlung von Krankheiten zu sehen. Auch bei Patienten, bei denen bereits alle schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, stellten sich signifikante Verbesserungen ein. Die Direktorin Alena Jöstl sagt dazu: „Unsere individuell zusammengestellten und massgeschneiderten Behandlungsabläufe basieren auf den neuesten Erkenntnissen aus der Forschung. Es ist unsere ganzheitliche Sicht, gepaart mit langjähriger Erfahrung und einer neuen Methodik, welche unsere Therapie so erfolgreich macht.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Sana Biotech AG</div>
<p>Tagesklinik Glarus, f&uuml;r einen nachhaltigen Gesundheitszustand</p>
<p>Die Tagesklinik Glarus ist spezialisiert auf die Erforschung der Pathogenese von chronischen Krankheiten und deren effektive Behandlung. Durch Kombination von klassischen Therapie Ans&auml;tzen und neuartigen m&ouml;glichst schonenden und nicht invasiven Behandlungsmethoden kann die Tagesklinik Glarus vielen Patienten helfen, bei denen andere Therapieformen nicht ansprechen. Die neue Therapie wurde von Alena J&ouml;stl seit 1999 am Kantonsspital Glarus unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer.nat. Hanspeter St&auml;hli entwickelt. Die Tagesklinik Glarus ist der einzige Anbieter dieser Therapie.</p>
<p>Mehr Information sowie dokumentierte Fallbeispiele finden Sie unter:<br />
www.tagesklinik-glarus.ch</p>
<p>Kontakt und Terminvereinbarung:</p>
<p>F&uuml;r telefonische Terminvereinbarung:<br />
Tagesklinik Glarus<br />
Landstrasse 54<br />
8868 Oberurnen<br />
+41 55 640 12 24<br />
info@tagesklinik-glarus.ch</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sana Biotech AG<br />
Landstrasse 54<br />
CH8868 Oberurnen<br />
Telefon: +41 55 640 1224<br />
<a href="https://glarustherapie.ch/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://glarustherapie.ch/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Willi Jöstl<br />
PR<br />
Telefon: +41 (55) 6401224<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#116;&#097;&#103;&#101;&#115;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#103;&#108;&#097;&#114;&#117;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sana-biotech-ag/Chronische-Krankheiten/boxid/853705" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sana-biotech-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Sana Biotech AG</a>
                    </li>
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